Antibiotika-haltige Knochenzemente: In vitro Untersuchungen der ...

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Antibiotika-haltige Knochenzemente: In vitro Untersuchungen der ...

Material und Methoden 25

3.1.2.2 Versuchsanordnung

Abbildung 2. Modell zur kontinuierlichen Elution, modifiziert nach GRASSO et al. (1978)

3.1.2.3 Allgemeine Einstellungen

Die Flüssigkeitsmenge im Inkubationsgefäß betrug konstant 20 ml. Zu- und abführende

Kapillaren wurden so justiert, daß das Volumen im Kolben konstant blieb. Die

Peristaltikpumpe lief mit einer Leistung von 9%. Die Förderrate von Zu- und Ablauf betrug

10 ml pro Stunde. Bei dieser Einstellung resultierte eine Halbwertszeit von etwa einer Stunde.

Die Inkubationsgefäße standen in einem auf 37°C erwärmten Wasserbad auf markierten

Stellflächen des Magnetrührers.

3.2 Freisetzungskinetiken

3.2.1 Bestimmung der Freisetzungskinetik mittels kontinuierlicher Elution

3.2.1.1 Versuchsaufbau

Als Elutionsmedium diente Ringerlösung. Für die Elutionsversuche wurden 6

Inkubationsgefäße parallel mit einem Prüfzylinder eines Zementes, 20 ml steriler

Ringerlösung und einem Magnetrührer beschickt.

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