auf die Schwäbische Alb Der - Schwarzwälder Bote

media.schwarzwaelder.bote.de

auf die Schwäbische Alb Der - Schwarzwälder Bote

13. Jahrgang

Kostenlos zum Mitnehmen

Titelfoto: www.burg-hohenzollern.com

Gästezeitung

2011

Gästezeitung 2011

Veranstaltungskalender

mit nahezu 1.000 Tipps

www.schwaebischealb.de


2 Gästezeitung Schwäbische Alb Ausgabe 2011

Partner der Schwäbischen Alb

Das ALB-GOLD Kundenzentrum –

Ernährung – Genuss – Erlebnis

Im ALB-GOLD Kundenzentrum in

Trochtelfingen dreht sich alles um die

hochwertigen Nudeln und Spätzle und

deren transparente Herstellung. Dabei

stehen Information, gesunde Ernährung

und Genuss in den sechs Erlebnisbereichen

im Vordergrund. Entdecken

Sie während einer Führung durch die

Gläserne Produktion mit Besuch der

Nudelwelt wie ALB-GOLD arbeitet, wie

die Nudeln produziert werden und woher

die Rohstoffe dafür kommen. In der begehbaren Makkaroni tauchen Sie ein

in den Nudelkosmos und lernen die unterschiedlichen Ausformungen kennen.

Bei einem Bummel durch den Landmarkt können Sie die riesige Auswahl an

Teigwaren erkunden. Von klassischer Pasta ohne Ei, über Hausmacher Eiernudeln

bis hin zu Bio-Nudeln aus Schwäbischem Alb-Dinkel – im ALB-GOLD Landmarkt

bleiben keine Wünsche offen. Neben den selbst hergestellten Teigwaren werden

auch weitere regionale Produkte angeboten: Wein, Müsli, Spirituosen, Honig,

Gewürze, Backwaren, Fleisch und vieles mehr.

Kreative Nudelgerichte, saisonal und regional zubereitet, gibt es im Restaurant

SONNE. Im Sommer stehen Ihnen zwei Sonnenterrassen zur Verfügung.

Gegenüber des Kundenzentrums erstreckt sich die 20.000 m 2 große

Kräuter Welt mit über 1000 verschiedenen Pflanzen, Heil- und Gewürzkräutern.

Das ALB-GOLD Kundenzentrum hat ganzjährig 7 Tage die Woche geöffnet.

ALB-GOLD Kundenzentrum • Im Grindel 1 • 72818 Trochtelfingen

www.alb-gold.de • Veranstaltungskalender: www.termine.alb-gold.de

Info-Telefon: 07124/9291 155

Urlaub im Schäferwagen, Jurte und Zirkuswagen –

Viel Zeit um »einfach mal abzuhängen«

Mitten im Herzen des Biosphärengebiets der

Schwäbischen Alb liegt das Hofgut Hopfenburg.

Umgeben von den Wachholderweiden eines Naturreservats

und den Obstbaumwiesen des eigenen

Bauernhofes, liegt das neue Ferienidyll der Schwäbischen

Alb. Mit seinen ungewöhnlichen Unterkünften,

seinem außergewöhnlichen Freizeit- und Seminarangebot

bietet es Ihnen alle Möglichkeiten, dem Alltag zu entfliehen.

Auch für Familien- und Geburtstagsfeiern bieten

wir den richtigen Rahmen. Ein Fest in unserer Allwetterscheune,

grillen am großen Lagerfeuer oder ein leckeres

Menü in einem Zirkuswagen wird immer ein ganz

besonderes Ereignis.

Darüber hinaus bieten wir Ihnen allerlei Ausflüge

und Abenteuer in die umgebende Region an. Von

Wanderungen bis zu wilden Ausritten oder sportlichen

Fahrradtouren können Sie ganz nach Ihren Möglichkeiten

wählen. Und das meinen wir ganz wörtlich, auf dem

Hofgut Hopfenburg wird niemand ausgegrenzt, ob alt

oder jung, mit oder ohne Handicap, ein jeder kann hier

glücklich werden. Wir sind ein großes »Familienunternehmen«,

das sich mit viel Herzblut um alles kümmert.

So kann auch schon ein Wochenende genug Zeit bieten,

»einfach einmal abzuhängen«.

Hofgut Hopfenburg • Hopfenburg 12

72525 Münsingen auf der Schwäbischen Alb

www.hofgut-hopfenburg.de • Tel. 07381/931193-11

OUTLETCITY METZINGEN –

Shopping and more

Internationale Modelabels. Berühmte Designer. Lifestyle

Accessoires. Attraktive Preise. Architektur Highlights.

Exzellente Küche. Liebevolle Kinderbetreuung.

Die OUTLETCITY METZINGEN ist für

einen Shoppingbesuch immer die erste

Wahl. Hier wird Fabrikverkauf nicht vor

den Türen der Stadt simuliert, sondern

als echtes innerstädtisches Einkaufserlebnis

stimuliert. Über 50 internationale

Top-Marken, großteils in Flagship-

Wann lassen Sie sich anziehen?

Heimatsmühle –

Qualität aus der Heimat

Die Heimatsmühle ist ein moderner

Mühlenbetrieb mit langer Tradition

und befindet sich seit 200 Jahren im

Besitz der Familie Ladenburger.

Stores, bieten den Besuchern aus aller

Welt ganzjährig Preisnachlässe von 30

bis 70 %. In Metzingen, der Heimatstadt

der Marke Hugo Boss, treffen

idyllischer Kleinstadt-Charme und

jahrhundertealte Weinbautradition

auf kosmopolitisches Einkaufsflair.

www.outletcity-metzingen.com

info@outletcity-metzingen.com

Fest verwurzelt in der heimischen Region

versuchen wir einen Beitrag zur Erhaltung

der Natur und unserer Landschaft zu leisten.

»Qualität aus der Heimat«.

Bauern und Müller arbeiten Hand in Hand.

Aus Vertrauen entsteht Qualität.

Das Bestreben der Heimatsmühle ist es,

beste Qualität möglichst zeit- und wegenah

zu verarbeiten. Für die qualitativ hochwertigen

Mahlprodukte der Heimatsmühle

verwenden wir daher vorwiegend Qualitätsgetreide

von der Ostalb, sowie anderen

Teilen der Schwäbischen Alb, dem Härtsfeld,

dem Ries und weiteren Gebieten

Schwabens, dem Kochertal, dem württembergischen

Unterland, wie auch aus

Hohenlohe und von der fränkischen Platte.

Heimatsmühle GmbH & Co. KG • Heimatsmühle 1 • 73433 Aalen

Telefon 07361/9151-0 • www.heimatsmuehle.com


Ausgabe 2011 Gästezeitung Schwäbische Alb 3

Grußwort

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

Kenner und Gäste der Schwäbischen Alb

sind sich nie so ganz einig, was genau

den Urlaub auf der Schwäbischen Alb so

einzigartig macht. Sind es unsere

Qualitäts- und Premiumwege, die den

Wanderer durch atemberaubend schöne

Landschaften führen? Oder ist es unser

exzellentes und

breit angelegtes

Angebot an

Radwegen, das

sowohl Familien

begeistert als auch

den Extrem-Biker?

Sind es die zahlreichen

Höhlen,

die in fantastische

Unterwelten

führen? Oder sind

es die über 400 Burgen, Schlösser und

Ruinen, die den Gast in längst vergangene

Zeiten entführen?

Die Antwort ergibt sich von selbst: Es ist

die Vielseitigkeit der Schwäbischen Alb,

die Sie so nicht noch einmal finden. Die

Schwäbische Alb ist Wander- und

Radfahrerparadies. Sie ist zudem die

einzige Tourismuslandschaft, die gleich

drei UNESCO-Weltkulturerbe-

Anerkennungen erhielt – mit dem Limes,

dem GeoPark und dem Biosphärengebiet

Schwäbische Alb. Die Gäste finden hier

Natur pur – und Städte, die allein schon

eine Reise hierher wert sind. Die älteste

bekannte Menschendarstellung der Welt,

die Eiszeit-Venus, stammt von der Alb.

Und auch kulinarisch hat die Schwäbische

Alb – neben Maultaschen und

Spätzle – Außergewöhnliches zu bieten:

Spitzengastronomie und regionale Produkte,

Albbüffel und Albschnecken, Alb-

Leisa, Albsynth oder Saft von Äpfeln unserer

Streuobstwiesen.

Herzlich willkommen bei uns auf der

Schwäbischen Alb! Ich freue mich, dass

Sie sich für uns entschieden haben, und

wünsche Ihnen wunderbare Entdeckungstouren

und schöne Erlebnisse.

Und nicht zuletzt natürlich auch gute

Erholung.

Thomas Reumann

Vorsitzender des

Schwäbische Alb Tourismus

Impressum

Verlag und Herausgeber:

Schwarzwälder Bote Mediengesellschaft mbH,

Kirchtorstraße 14, 78727 Oberndorf am Neckar,

Telefon 07423/78-0, Telefax 07423/78-328

E-Mail: gaestezeitung@schwarzwaelder-bote.de

Internet: www.schwarzwaelder-bote.de

Verlagsleitung:

Heinz-Ludwig Giebel

Redaktion und PR-Textgestaltung:

Frank Börnard, Lars Scheffler

6

In dieser Ausgabe

Wanderland S. 6

Auf buchstäblich ausgezeichneten

Wanderwegen traumhafte Landschaften

erleben und die Natur genießen – auf

der Schwäbischen Alb ist das Wandern

zu Hause.

Rad-Paradies S. 16

Kenner schätzen die Schwäbische Alb als

hervorragendes Bikerevier mit hohen

sportlichen Anforderungen. Wer lieber

genüsslich radeln will, findet angenehme

Strecken- und Rundtoren.

Karte S. 60/61

Eine große Übersichtskarte der

Schwäbischen Alb erleichtert Ihnen die

Orientierung. Sie finden die Karte in

der Heftmitte dieser Gästezeitung.

16

76 85

Bildnachweise auf Redaktionsseiten:

Archiv, Städte und Gemeinden,

Schwäbische Alb Tourismusverband

Verantwortlich für den Veranstaltungskalender:

Schwäbische Alb Tourismusverband,

Marktplatz 1, 72574 Bad Urach,

Tel. 07125/94 81 06, Fax 94 81 08,

E-Mail: info@schwaebischealb.de,

Internet: www.schwaebischealb.de

Anzeigenverkauf: Hans-Carsten Steensen

Anzeigenbearbeitung: Hans-Dieter Meng

Gewinnspiel S. 63

Machen Sie mit und gewinnen Sie mit

der Gästezeitung einen Kurzurlaub

auf der Schwäbischen Alb.

Auf Zeitreise S. 76

Im GeoPark Schwäbische Alb wird die

Reise durch die Erdgeschichte zu einem

spannenden Abenteuer.

Lebendige Antike S. 85

Die Römer haben auf der Schwäbischen

Alb Spuren hinterlassen, auf denen man

auch heute noch wandeln kann.

Termine ab S. 96

Über 20 Seiten mit den Veranstaltungshighlights

der Schwäbischen Alb für das

ganze Jahr 2011.

Tourismusanzeigen: Verlagsbüro Thomas Aurich

Druck: Druckzentrum Südwest GmbH,

78052 Villingen-Schwenningen

Erscheinungsweise: einmal jährlich Mitte Januar

Bezug: Die »Gästezeitung Schwäbische Alb«

wird für 2,65 Euro in Briefmarken pro Ausgabe

auch zugesandt. Anforderungen an:

PSV - Presse-Service und Vertriebs-GmbH,

Auf Herdenen 44, 78052 Villingen-Schwenningen

Telefon 07721/99 50-0, Telefax 07721/99 50-165

Auf einen Blick

Regionen und Landkreise

Donaubergland ab S. 7

Landkreis Sigmaringen ab S. 10

Zollernalb ab S. 16

Landkreis Tübingen ab S. 26

Mittlere Schwäbische Alb ab S. 31

Landkreis Esslingen ab S. 58

Landkreis Göppingen ab S. 63

Alb-Donau-Kreis ab S. 66

Ulm/Neu-Ulm ab S. 73

Landkreis Heidenheim ab S. 77

Schwäbische Ostalb ab S. 84

Das ausführliche Inhaltsverzeichnis

finden Sie ab Seite 118

Titelfoto: Burg Hohenzollern

Weitere Informationen auf

Seite 22 und im Internet unter

www.burg-hohenzollern.com


4 Gästezeitung Schwäbische Alb Ausgabe 2011

Zu Besuch bei Laible und Frisch

Wie die Schwäbische Alb zur eindrucksvollen Kulisse eines Fernseh-Mehrteilers wird

Was passiert, wenn ein

riesiger Discountbackwarenfabrikant

seine Vorzeige-

Filiale direkt am Marktplatz

neben der alteingesessenen

Familienbäckerei eröffnet?

Es kommt zwangsläufig zu

Konflikten, die das Publikum

im Weihnachtsprogramm des

SWR Fernsehen begeistert

hat.

Rund 500 000 Zuschauer pro Folge

und Marktanteile bis zu 15 Prozent

allein im SWR-Sendegebiet belegen

eindrucksvoll, dass die Mischung aus

heiteren, intelligenten Geschichten,

guten Schauspielern und einer unverwechselbaren

Mischung Lokalkolorit aus

Dialekt und schwäbischen Schauplätzen

den Nerv des Publikums voll getroffen

hat. Der SWR reagierte schnell und

beschloss zur Freude der Zuschauer, den

eigentlich auf sechs Folgen angelegten

Mehrteiler, fortzusetzen. Die am Fuße

der Schwäbischen Alb beheimatete

junge Filmproduktionsfirma Schwabenlandfilm

GmbH schaffte es in Koproduktion

mit dem SWR und Förderung der

MFG Filmförderung Baden-Württemberg

innerhalb weniger Wochen sechs neue

Drehbücher vorzulegen, ein Drehteam

zusammenzustellen und die beliebten

Schauspieler der ersten Staffel erneut zu

verpflichten.

Unter Regie von Uli Möller kehrten dann

im Sommer 2010 nicht nur die »Nordlichter«

der Familie Frisch sondern auch

die großen Künstler schwäbischer Mundart

nach Schafferdingen zurück – so

heißt der fiktive Spielort des Mehrteilers.

Dieser umfasst neben dem Hauptdrehort

in Bad Urach außerdem die gesamte umliegende

Alb- Region mit Dettingen an

der Erms, Hülben, Metzingen, Münsingen,

Hohenstein, Römerstein, Pfullingen,

Reutlingen oder Erkenbrechtsweiler. Alle

diese genannten Orte bilden die zauberhafte

Filmkulisse und lockten während

den Dreharbeiten viele Schaulustige an.

Doch auch nach Ende der rund fünfundzwanzig

Tage umfassenden Drehzeit

bleiben die Drehorte des erfolgreichen

Mundart-Mehrteilers aufgrund eines in

Baden-Württemberg einmaligen Angebotes

erlebbar.

Filmtouren zu den

Original-Schauplätzen

So können Gäste mit den Angeboten der

SchwabenlandfilmTour beispielsweise

exklusiv nicht nur hinter, sondern vor

allem in die Kulissen von »Laible und

Frisch« blicken, die Originaldrehorte von

»Schafferdingen« kennen lernen und

mehr über die Arbeit der Schauspieler,

des Drehteams und der schwäbischen

Filmproduktionsfirma selbst erfahren. Ob

Einzelpersonen, Gruppen oder Schulklassen

– ein Besuch oder Aufenthalt auf

der abwechslungsreichen Schwäbischen

Alb lohnt sich immer. Die SchwabenlandfilmTour

bietet dafür vielfältige

Sagen Sie mal, Frieder Scheiffele...

… muss man die »Laible und

Frisch«-Folgen vor den Filmtouren

gesehen haben?

Scheiffele: Nein, wir zeigen einige

Filmbeispiele, so dass sich auch Gäste

zurechtfinden können, die »Laible und

Frisch« noch nicht kennen.

… wo kann man die Folgen sehen?

Scheiffele: Beide Staffeln sind auf DVD

erschienen und im Handel oder im

Internet unter www.laibleundfrisch.de

erhältlich. Empfehlenswert ist das im

Silberburg Verlag erschienene Begleitbuch

zu »Laible und Frisch« von Mara

Sander.

… wie teuer ist eine Filmtour?

Scheiffele: Das ist unterschiedlich. Kinder

können bereits für 5,95 Euro an der

Kleinen SchwabenlandfilmTour teilnehmen.

Erwachsene zahlen 11,90 Euro.

Frieder Scheiffele ist Produzent der Serie.

Das Schild ist eine Requisite – Schafferdingen

sucht man auf der echten Landkarte

ebenso vergeblich wie Rompfingen.

Wenn gedreht wird, kracht es zwischen dem Lager Laible und den Widersachern der

Familie Frisch. Hinter der Kamera sind die Schauspieler des Mundartmehrteilers aber

eine große Familie. Fotos: Schwabenlandfilm GmbH

Möglichkeiten, die Alb, speziell den

Landkreis Reutlingen und die beeindruckenden

Serien-Schauplätze auf eine

völlig neue Art kennen zu lernen. So zum

Beispiel in der Kleinen SchwabenlandfilmTour,

die innerhalb einer eineinhalbstündigen

Führung das Filmatelier und

die Originalkulissen, wie zum Beispiel

das Wohnzimmer, die Backstube oder

den Verkaufsladen der Laibles vorstellt,

ebenso wie die geheime Probefolge, die

an der Filmakademie Baden-Württemberg

entstanden ist.

Die Große SchwabenlandfilmTour

beinhaltet neben dem Besuch des Filmateliers

eine abwechslungsreiche

Rundreise an alle wesentlichen Drehorte

von »Laible und Frisch«. Wahrlich

spannende, abwechslungsreiche und

immer wieder neue Erlebnisse erwarten

die Besucher und locken inzwischen

immer mehr Fans des Mehrteilers auf die

Schwäbische Alb!

»Laible und Frisch« -

worum geht es?

Als sich in dem kleinen verträumten Ort

Schafferdingen am Rande der Schwäbischen

Alb die Discountbackwarenfabrik

Frisch ansiedelt und gleich neben der

alteingesessenen Dorfbäckerei Laible

einen Verkaufsladen eröffnet, stellt

dieses Ereignis das bislang geordnete

dörfliche Leben grundlegend auf den

Kopf und sorgt für vielerlei Turbulenzen.

Zwischen der Familie des Traditionsbäckers

Laible (gespielt von Winfried

Wagner) und dem Leiter des modernen

Backbetriebs Manfred Frisch (Simon

Licht) entbrennt – wie nicht anders zu

erwarten – eine heftige Fehde. Die

Sprösslinge der verfeindeten Parteien

hingegen verlieben sich ineinander, was

den Kampf um das bessere Erfolgsrezept

nicht gerade entspannt. Doch dies bleiben

längst nicht die einzigen Ereignisse

beim Kampf des Bäcker-David gegen

den Backfabrik-Goliath am Fuße der

Schwäbischen Alb

Ruhe bitte…

wir drehen!

Die Schwabenlandfilm GmbH ist eine

junge Filmproduktionsfirma mit Sitz in

Dettingen an der Erms, also inmitten der

Szenerien von »Laible und Frisch«.

Gegründet wurde die Firma vom Serienautor

Sebastian Feld, dem Produzenten

Frieder Scheiffele und dem Schauspieler

und Produzenten Bastian Braig. Die

Firma ist hauptsächlich im seriellen,

szenischen Bereich wie »Laible und

Frisch« tätig. Parallel entwickelt das

Team weitere Unterhaltungsformate.

Außerdem veröffentlichen die Schwabenlandfilmer

Lizenzthemen im Mundart-Bereich

auf DVD wie zum Beispiel

die Serie »Der Eugen und...« (SWR) von

Felix Huby. Mit den von der Produktionsfirma

eigens entwickelten SchwabenlandfilmTouren

eröffnet die Schwabenlandfilm

GmbH auch ganz persönliche

Einblicke in ihre Arbeit sowie die Orte

und Szenerien, in denen ihre Produktionen

gedreht werden, und gewähren bei

spannenden Führungen vielseitige Blicke

hinter die Kulissen.

i

SchwabenlandfilmTour

Schwabenlandfilm GmbH

Wilhelmstr. 2-4, 72574 Bad Urach

Tel. 07125/9 69 83 11, Fax 969 83 29

info@schwabenlandfilmtour.de

www.schwabenlandfilmtour.de


Ausgabe 2011 Gästezeitung Schwäbische Alb 5

Die Schwäbische Alb ist für mich…

Inge Tress,

Geschäftsführerin der

Tress-Gastronomie

und Biohotel Rose

Hayingen-Ehestetten

… Heimat, Wahrheit und

Liebe: Für mich ist die

Schwäbische Alb die Riviera

des Südens, dazu zählt auch

die Wimsener Höhle mit

ihrem einzigartigem Charme.

Seit vielen Jahrzeiten bin ich

hier mit meiner Familie fest

verwurzelt. Wir mit unserer

Gastronomie sind hier gerne

Frieder Scheiffele,

Geschäftsführer und Produzent

Schwabenlandfilm GmbH

… ein idealer

Standort

für ein Filmproduktionsunternehmen.

In

München,

Berlin oder

Hamburg

produzieren

viele. Dort

gibt es aber

Erwin Abler M.A.,

Hauptgeschäftsführer des

Schwäbischen Albvereins e. V.

die traumhafte Wanderregion

schlechthin: eine einzigartige

Vielfalt an Landschaftsformen, ein

faszinierender Reichtum an Fauna,

Flora und Geschichte! Naturnahe

Erholung, ob felsige Hänge, bewaldete

Steillagen, Blumenwiesen

im vollen Blütenkleid, Trockentäler,

Tropfsteinhöhlen, Burgen und

Schlösser, Abteien, liebliche Dörfer

und historische Stadtkerne. Eine

wahre »Goldgrube« auch für Kinder,

Simon Licht, Schauspieler und Darsteller in der

Fernsehserie »Laible & Frisch«

… zunächst eine Landschaft, in die ich mit großer Freude

komme. Geprägt durch ihren historischen Hintergrund,

ihre Weite, ihre fruchtbaren Biosphären und ihre geheimnisvollen

dunklen Wälder hat sie etwas magisches. Ich

kann hier Ruhe und Inspiration finden. Kennengelernt

habe ich die Schwäbische Alb in erster Linie durch ihre

Bewohner. Die ihre Welt und und ihre Umwelt, »ihre

Schwäbische Alb«, modern gestalten und dadurch bewahren

wollen. Mit der Fernsehreihe »Laible und Frisch«,

in der ich den Großbäcker Manfred Frisch spiele, habe ich

gespürt, mit wieviel Freude die Menschen hier uns alle

einladen, in und mit der Region »Schwäbische Alb« zu

arbeiten und sie in die Welt hinauszutragen.

Foto: SWR / Alexander Kluge

Botschafter für

gesunden, regionalen

und biologischen

Genuss

im Biosphärengebiet.

Mit authentischen

Erzeugern

von guten Produkten

tragen

wir zur fairen

und nachhaltigenEntwicklung

der

Schwäbischen

Alb bei.

kein traumhaftes Biosphärengebiet,

keine charmanten Fachwerkhäuser

und so engagierte Menschen, die

alles möglich machen, um die tollsten

Aufnahmen drehen zu können. Es

gibt dort auch nicht so viel berühmte,

schwäbische Mundart-Schauspieler.

Eben alles, was man für einen erfolgreichen,

schwäbischen Mundartmehrteiler

wie »Laible und Frisch«

braucht, den wir für das SWR

Fernsehen produzieren dürfen. Nun

gut, unser Hauptdarsteller Simon

Licht wohnt in Berlin – aber ihn kann

man einfliegen. Den Albtrauf nach

Berlin zu holen wäre schwieriger.

Erwin Abler mit Tochter Enya

erschlossen durch

über 10 000

Kilometer vom

Schwäbischen

Albverein

betreute

Wanderwege

allein auf der

Alb, mit

Aussichts-

türmen und

Wander-

heimen. Dazu

kommen gewachsene Traditionen und

ein kulturelles Erbe, das zu erhalten

unser erklärtes Ziel ist.

Petra Bernert,

Leiterin Biosphärengebiet

Schwäbische Alb

die Landschaft, für die

ich mich begeistere. Ich bin

zwar nicht hier geboren

aber ich bin froh und auch

ein wenig stolz darauf, dass

ich mich für die Menschen

und die Natur hier einsetzen

kann. Seit einigen Jahren

verbringe ich die meiste Zeit

auf der Alb – mit meiner

Arbeit und auch in meiner

Kathrin Schiller, Geschäftsführerin,

GeoPark Schwäbische Alb e. V.

… das sind für mich vor allem die unterschiedlichen

Perspektiven, die die Schwäbische Alb

bietet. Von weitem wirkt sie zunächst kompakt

und abweisend, beim Näherkommen ist das

plötzlich ganz anders – die Landschaft ist vielfältig,

mal karg, mal lieblich. Besonders gut gefällt

mir der Albtrauf mit seinen Taleinschnitten und

Felsen, auch wegen des herrlichen Blicks ins

Albvorland, der sich von oben bietet. Und ich mag

das Gefühl von Weite, das ich an vielen Stellen auf

der Albhochfläche empfinde.

Zudem ist »die Alb« für mich ein Stück Kindheit

und Heimat… und jetzt sogar mein Arbeitsplatz!

Bernd Schneck,

Geschäftsführer des

Naturparks

Obere Donau

die herausragende

Besonderheit der Schwäbischen

Alb für mich ist, dass sie

so viele versteckte und wenig

bekannte Winkel aufweist, die

es nur zu entdecken gilt. Kaum

in einer anderen Gegend trifft

das Motto besser zu: »Ausgetretene

Pfade verlassen –

Neues entdecken«. Ob phantastische

Landschaften, verträumte Ortschaften,

Andreas Braun,

Geschäftsführer TMBW

Freizeit. Was die

Arbeit manchmal

auch an Kraft raubt,

geben schöne Stunden

beim Wandern

und im Gespräch mit

den Menschen vielfach

wieder zurück.

Dass die Alb mit

dem Biosphärengebiet

Schwäbische

Alb von der

UNESCO ausgezeichnet

wurde,

spricht für sich.

Keine Landschaft hat so viele

wunderliche, geheimnisvolle, aber

auch unterhaltsame Geschichten zu

erzählen: vom Rulaman und von der

Venus vom Hohle Fels, von fliegenden

oder schwimmenden Sauriern und von

Märchenschlössern, von Rittern,

Reichstädten und einem ganz

besonderen Menschenschlag, karg

und doch herzlich.

historische Relikte,

beeindruckende

geologische

Phänomene,

Kunst auf dem

Land oder interessanteMenschen,

die Vielfalt

ist nahezu

grenzenlos, es

gilt sie nur zu

entdecken.

Nötig hierzu ist

etwas Spürsinn

und Entdeckermut sowie ausreichend

Zeit, dann öffnet sich einem die Alb.


6 Gästezeitung Schwäbische Alb Ausgabe 2011

Wanderland Schwäbische Alb

Entschleunigung in traumhaften Landschaften und auf ausgezeichneten Wegen

Wenn man sich fragt, wo das

Wandern erfunden worden

sein muss, dann kann die

Antwort eigentlich nur

heißen: auf der

Schwäbischen Alb!

Von Walter Knittel

Hier, wo mit dem Schwäbischen

Albverein seit über 100 Jahren der größte

deutsche Wanderverein seine Heimat

hat, hier wo sich ein Wanderwegenetz

von über 15 000 Kilometern über die

ganze Region erstreckt, hier wo sich drei

der schönsten Qualitätswanderwege des

Landes auf über 1000 Meter über dem

Meer treffen, da fühlt sich nicht nur jeder

Wanderer zu Hause, da ist das Wandern

selbst zu Hause!

Wandern öffnet die Seele! Die weiten

Hochflächen und die vielen Ausblicke

entlang des Albtraufs weiten den Blick.

Wer je im frischen Wind auf naturbelassenen

Wegen durch die vielfältige

Landschaft der Schwäbischen Alb, durch

lichte Laubwälder, über Wacholderheiden,

Schafweiden und vorbei an alten

Hutewäldern gewandert ist, wird

schwerlich schönere Momente finden, in

denen Seele und Geist vom stressigen

und lauten Alltag Erholung finden. Der

Körper dagegen wird gefordert, der

Kreislauf kräftig aktiviert, wenn es im

wahrsten Sinne atemberaubende

Aufstiege auf die Höhen der Alb und

muskelreizende Abstiege in eines der

vielen Täler zu bewältigen gilt – aktive

Erholung im besten Sinne! Da darf man

dann abends getrost in einer der gemütlichen

Dorfwirtschaften deftige und

stärkende regionale Speisen genießen.

Doch auch wer lieber leichte Kost mag,

wird hier dann wieder genügend Energie

auftanken können.

Qualitätswandern

mit und ohne Gepäck

Während die verschiedenen Regionen

und Landkreise quer über die Alb mit

attraktiven Rundwanderungen locken,

hat sich in den letzten Jahren besonders

der Südwesten der Schwäbischen Alb

zwischen Balingen, Sigmaringen und

Tuttlingen zu einem wahren Zentrum mit

einem ganzen Bündel an Qualitätswanderwegen

entwickelt. Mehrere

Leuchttürme ragen förmlich aus dem

weitreichenden Wandernetz der

Schwäbischen Alb heraus und locken mit

Wandern und Schwäbische Alb: das gehört untrennbar zusammen.

ihren zertifizierten und prämierten

Wanderangeboten. Im Donaubergland,

ganz im Südwesten der Alb, zwischen

der Zollernalb und dem Oberen

Donautal, wurde im Jahr 2008 der erste

Qualitätswanderweg auf der Schwäbischen

Alb eröffnet und vom Deutschen

Wanderverband mit dem Gütesiegel

»Wanderbares Deutschland« ausgezeichnet.

Eben erst wurde die Qualität

des Weges erneut überprüft und damit

wird der Donauberglandweg bereits zum

zweiten Mal ausgezeichnet und so eine

nachhaltige Qualität des Weges

garantiert. Vom höchsten Berg der

Schwäbischen Alb, dem »Lemberg« bei

Gosheim mit seinen 1015 Metern, geht

es auf diesem einzigartigen Wanderweg

auf vier anspruchsvollen Tagesetappen

hinab nach Beuron, ins Tal der Mönche.

Dort im »Schwäbischen Grand Canyon«,

dem faszinierenden Durchbruchstal der

Donau durch die Alblandschaft, wird

jeder Wanderer ständig innehalten

müssen, um die unglaubliche Landschaft

im Naturpark Obere Donau mit jedem

Blick neu aufzusaugen.

Von Beuron aus setzt sich auf dem

»Donau-Zollernalb-Weg«, dem zweiten

Qualitätswanderweg der Alb, nahtlos

das einzigartige Wandererlebnis fort.

Dem gleichen Wegezeichen folgend und

von einer sicheren Beschilderung geleitet,

führt der Weg durch das Donautal

bis Sigmaringen, von dort durch die

Hohenzollerischen Lande und das

Laucherttal über Gammertingen bis auf

die Zollernalb an den Albtrauf. In der

»Region der 10 Tausender« mündet der

Qualitätsweg am »Lemberg« wieder in

den Donauberglandweg, so dass sich ein

rund 240 Kilometer langer Rundweg

durch die schönsten Landschaften der

Südwestalb ergibt – der längste

zertifizierte Rundwanderweg in Baden-

Württemberg. Erst wenn man vom

Albtrauf weit ins Land hineingeblickt

hat, kann man verstehen, was dieses

Land so liebenswert macht.

Dort am »Lemberg« vereinigen sich die

beiden Qualitätswege ein kurzes Stück

gar mit dem dritten der Qualitätswanderwege,

dem 2009 zertifizierten

»Nordrandweg« des Schwäbischen

Albvereins (HW 1), der seit über 100

Jahren auf rund 370 Kilometer Länge

die Orte von Donauwörth bis Tuttlingen

entlang des gesamten Albtraufs

verbindet.

Entlang der Nordkante der Schwäbischen

Alb führt der Weg hin zu Burgen

und Schlössern, geologisch-erdgeschichtlichen

Besonderheiten und

faszinierenden Panoramablicken. Wohl

Millionen von Wanderern sind in diesem

bewegten Jahrhundert zu allen Zeiten

auf diesem Weg über die Schwäbische

Alb gegangen und haben hier ihr Bild

von Schwäbischen Alb gewonnen. Im

Bereich der Zollernalb schließt der

Nordrandweg dann an die bereits

beschriebene Rundtour von Donau-

Zollernalb- und Donauberglandweg an.

Wahrlich ein einzigartiges Trio von rund

700 Kilometer Qualitätswanderwegen in

einer Region, wie sie in Deutschland in

dieser Art nirgends mehr zu finden ist.

Nicht nur auf allen drei Qualitätswegen

mit dem Gütesiegel »Wanderbares

Deutschland« findet die Wanderer

maßgeschneiderte »Wandern-ohne-

Gepäck«-Angebote. Darüber hinaus

bietet die Schwäbische Alb auch auf

anderen Fernwegen solchen einfach

buchbaren Vollservice, wie etwa auf

dem »Donauweg« im Süden der Schwä-

bischen Alb, dem »Wandern entlang der

Europäischen Wasserscheide« oder dem

»Wandern auf den Spuren Eduard

Mörikes«, vielleicht des schwäbischsten

aller Dichter, der auf der Alb tatsächlich

zahlreiche eindrucksvolle Spuren

hinterlassen hat. Die Route folgt dem

Weg, den Mörike in seiner Erzählung

»Das Stuttgarter Hutzelmännlein«

beschreibt, wo er seine Hauptfigur, den

»Schuster Seppe«, von Stuttgart quer

über die Alb nach Ulm wandern lässt.

Am Weg liegt dabei auch der Blautopf in

Blaubeuren, wo Mörike seine »Historie

von der schönen Lau«, ein Märchen um

eine Wassernixe, spielen lässt.

Ein neues einmaliges Wander-Highlight

präsentiert sich in diesem Jahr den

Wanderern erstmals in und um Albstadt

auf der Zollernalb. Sieben »Traufgänge«,

sieben Rundwanderwege für erlebnisreiche

Tages- und Halbtageswanderungen

wurden vom Deutschen Wanderinstitut

auf ihre Qualität geprüft und als

»Premiumwege« ausgezeichnet. Mit

dem »Zollernburg-Panorama« findet sich

dort auch einer der Top-Ten-Premiumwege

in Deutschland.

Das Wandern ist

auf der Alb zu Hause

Zahlreiche geprüfte und vom Deutschen

Wanderverband ausgezeichnete

»Qualitätsgastgeber Wanderbares

Deutschland«, also spezielle wanderfreundliche

Gastgeber, laden auf der

ganzen Schwäbischen Alb nicht nur zur

Einkehr nach ausgedehnten Wanderungen

ein, sondern bieten auch mit

Qualitätsversprechen speziellen Service

für die müden Wanderer und sorgen für

einen erholsamen Schlaf.

Eines ist sicher: Wandern und Schwäbische

Alb gehören also in vielfältiger

Hinsicht zusammen wie zwei Seiten

einer Medaille. Die ganze Region hat

sich mittlerweile dem Wandern

verschrieben. An allen Ecken und Enden

der Alb entwickeln sich ständig neue

attraktive Wanderangebote und lassen

sich immer mehr Gastbetriebe

zertifizieren. Quer über die gesamte Alb

locken immer neue Themenwege. Ob im

neuen Biosphärengebiet auf der

Mittleren Alb oder im Naturpark Obere

Donau im Südwesten, ob auf den weiten

Höhen der Ostalb, die Schwäbische Alb

lädt ein, zu Fuß aktiv Landschaften zu

entdecken, die unterschiedlicher nicht

sein könnten, und wo keine Wanderung

wie die andere sein wird – eines jedoch

auf jeden Fall: jede ein Festtag für

Körper, Geist und Seele!


Ausgabe 2011 Donaubergland 7

Wanderparadies Donaubergland

Landkreis Tuttlingen (D 1-3). Wo

liegt der höchste Berg der Schwäbischen

Alb? Im Donaubergland im Südwesten der

Alb. Der »Lemberg« bei Gosheim inmitten

der »Region der 10 Tausender« (zehn Erhebungen

mit 1000 Metern Höhe), der

Gipfel der Alb, ist gleichzeitig Ausgangs-,

End- und Knotenpunkt der drei großen

Qualitätswege auf der Schwäbischen Alb,

dem »Donauberglandweg«, dem »Donau-Zollernalb-Weg«

und dem Schwäbische

Alb-Panorama-Weg (HW1) des

Schwäbischen Albvereins.

Wo lockt der »Schwäbische Grand

Canyon« mit weißen Kalkfelsen zum

Wandern und Klettern, zum Bootfahren

und Radeln? Im Donaubergland zwischen

Tuttlingen und Inzigkofen, dort wo die

Obere Donau sich tief in die Alb eingegraben

hat.

Die höchsten Berge der Schwäbischen

Alb, die tiefsten Täler, Ruinen, Höhlen,

Burgen und Schlösser – alles das und noch

viel mehr können Wanderer auf dem südwestlichsten

Teil der Schwäbischen Alb im

Donaubergland in einer faszinierenden

Vielfalt erleben. Und am dichtesten und

abwechslungsreichsten findet man das

auf dem »Donauberglandweg« und auf

dem »Donau-Zollernalb-Weg« im Donautal.

Wanderer auf dem »Donauberglandweg«

am »Kehlen«, einem der 10 Tausender.

»Donauberglandweg« und

»Donau-Zollernalb-Weg«

Der »Donauberglandweg«, der in diesem

Jahr als erster Qualitätswanderweg der

Schwäbischen Alb zum zweiten Mal ausgezeichnet

wird, führt genau durch die

schönsten Landschaften des Donauberglandes.

Vom »Lemberg« hoch oben geht

es auf rund 60 Kilometern und auf rund

4500 Höhenmetern in vier erlebnisreichen

Tagesetappen hinunter bis nach

Beuron, wo das weltberühmte Kloster die

Wanderer empfängt. Unter demselben

blau-grünen Wegezeichen geht es von

Beuron nahtlos auf dem »Donau-Zollernalb-Weg«

auf drei weiteren Etappen

durch das Donautal bis vor die Tore Sigmaringens.

Wanderfreundliche Gastgeber

bieten in familiärer Atmosphäre nicht

nur wohlige Ruhe für müde Wandererbeine,

sondern auch Gepäck- und Personentransfer.

Und wer will, kann über das

Mal lieblich, mal

wildromantisch:

Das Donautal ist

bei Wanderern wie

Radfahrern

gleichermaßen

beliebt.

Laucherttal und die Zollernalb gar die

Runde schließen und zum »Lemberg«

zurückkehren. Was für ein Naturerlebnis!

Winterparadies Donaubergland

Auch im Winter ist das Donaubergland mit

seinen Mittelgebirgshöhen ein viel besuchtes

Ausflugs- und Urlaubsziel. Ein

einmaliges Loipennetz von rund 70 Kilometern

Länge bietet Langlauferlebnisse

für alle Ansprüche: Auf einer weiten Hochfläche

von 800 bis 900 Metern, tags im

Sonnenschein und in klarer Winterluft bei

Fernsicht oder abends auf beleuchteten

Strecken rund um das Biathlonzentrum

Gosheim, gibt es kleinere oder ausgiebige

Touren für Anfänger, für Skiwanderer und

Genießer, gut präparierte Skatingspuren

für Sportliche und Schneeschuhwanderungen

und Biathlon-Kurse für die Spezialisten.

Neue Orientierungstafeln und eine

neue, kleine Loipenkarte zum Falten

bieten besten Informationsservice. Ob

vom Bodensee, aus dem Neckartal oder

auch aus dem Schwarzwald, in kürzester

Zeit sind die Loipen und Lifte im Donaubergland

erreichbar. Ein Winterparadies

für unternehmungslustige Familien, aktive

Senioren und jugendliche Wintersportfreaks.

»Donaubikeland« –

Radelspaß im Donaubergland

»Donauradweg« und mehr: Am 29. Mai

ist es soweit. Dann werden im Donaubergland

16 neue attraktive Radrouten eröffnet,

ein Tourennetz von rund 450 Kilometern

Länge quer durch das ganze Donaubergland.

Komplett neu ausgeschildert

laden die unterschiedlichsten Touren zum

Radeln ein. Zwar führt eine der attraktivsten

Teilstrecken des beliebten »Donauradwegs«

zwischen Geisingen und Inzigkofen

durch das Donaubergland, aber da

gibt es noch viel mehr zu entdecken: Ob

Familientouren, eine Höhlen- oder eine

Kneipen-Tour, ob eine Museumstour oder

eine Radroute »Industriekultur«, ob die

»Königsetappe« oder die »Geo-Tour«, ob

Donauradweg oder Hohenzollernradweg,

selbst einen neuen Donau-Neckar-Radweg,

der zwei der attraktivsten Landesradwege

verbindet. Da ist für jeden

Anspruch was dabei! 50 innovative »sms-

Hotspots« bieten Informationen kinderleicht

für die Radler unterwegs und spezielle

Radler-Angebote locken die Ausflügler

in gemütliche Lokale.

Arena Geisingen –

einzigartiges Skate-Erlebnis

Die einzige überdachte Inline-Arena hat

im vergangenen Jahr in Geisingen an der

Donau eröffnet. Bei jedem Wetter, auf

einer hochmodernen Skater-Bahn zu fah-

ren und sich sportlich auszutoben, mit den

Inline-Weltmeistern zu trainieren, internationale

Inline-Events zu erleben auf

Zuschauerrängen, die 3000 Besuchern

Platz bieten – das ist die neue Arena Geisingen

im Donaubergland. Auf zum

Speed-Skating!

Kostenloser Taschenführer zum Qualitätswandern

und weitere Wandertipps,

Loipenkarten und Freizeittipps im Donaubergland.

iDonaubergland Marketing

und Tourismus GmbH

Bahnhofstraße 123

78532 Tuttlingen

Telefon 07461/7 80 16 75

Fax 07461/7 80 16 76

info@donaubergland.de

www.donaubergland.de

Blick am Stiegelesfelsen

vorbei auf die

Donau bei Fridingen.


8 Donaubergland Ausgabe 2011

Das alte Albdorf steckt voller Leben

Freilichtmuseum Neuhausen ob

Eck (D2). Die Geschichte des Albdorfes

hautnah erleben – das ist das Freilichtmuseum

Neuhausen ob Eck! Auf dem

südwestlichen Zipfel der Schwäbischen

Alb im Donaubergland bei Tuttlingen, auf

der »Eck« eben, direkt oberhalb des

Donautals, ist in den letzten 25 Jahren ein

ganzes Museumsdorf entstanden.

25 historische Gebäude aus der gesamten

Region wurden hier originalgetreu wieder

aufgebaut. Mittelpunkt des Museums ist

ein richtiges kleines »Albdorf« mit Kirche,

Schul- und Rathaus, Bauernhäusern, Tagelöhner-

und Weberhaus, Schmiede, Seilerei,

Farrenstall und Töpferwerkstatt.

Das Museumsdorf mit dem

historischen Kaufhaus

Das gibt’s nur einmal: Im Neuhauser

Museumsdorf gibt es ein historisches

Dorfkaufhaus! Im »Kaufhaus Pfeiffer«,

das originalgetreu aus Stetten am kalten

Markt ins Museumsdorf umgesetzt wurde,

können die Besucher einen richtigen

Dorfkaufladen aus dem Jahr 1925 mit

einer unglaublichen Vielfalt an Waren

bestaunen. Man kann jedoch nicht nur

staunen, im neuen Museumsladen kann

man gleich noch was als Erinnerung für

Zuhause mitnehmen. (Mehr auch unter

www.kaufhaus-pfeiffer.de)

Ausgezeichnet familienfreundlich!

Familienangebote stehen ganz oben im

Angebot des Freilichtmuseums. Als einziges

Freilichtmuseum im Land wurde es als

Preisträger im Landeswettbewerb »Familien-Ferien«

ausgezeichnet. Eine absolute

Attraktion ist die »Historische Schweinehut«:

Täglich um 14 Uhr wird (ab Mitte

ANZEIGE

Die Zeit scheint stehen

geblieben zu sein, doch

der Schein trügt: Tatsächlich

locken im

Freilichtmuseum viele

Mitmachangebote und

Vorführungen und

sorgen für einen ebenso

informativen wie

unvergesslichen Besuch

in Neuhausen ob Eck.

Mai) die »Sau rausgelassen«! Dann zieht

eine Herde von Landschweinen mit ihrer

Schweinehirtin durchs Museumsdorf zur

Waldweide, wie es bis vor zweihundert

Am Fuhrmannstag messen sich gestandene

Fuhrmänner und ihre mächtigen

Kaltblutpferde im Wettbewerb.

Jahren in den Albdörfern noch üblich war.

Ohnehin spielen die Tiere vom Bauernhof

eine große Rolle im Museum. Kühe, Ziegen,

Esel, Schafe, Gänse, Hühner und

eben Schweine finden sich in den Ställen

und auf den Weiden. Aktionstage und

Vorführungen laden zum Schauen, Stau-

nen, Anfassen und Mitmachen ein. Ein

umfangreiches Veranstaltungsprogramm

bringt Leben ins Dorf. Kult sind praktisch

schon die großen Museumsfeste, wie der

»Fuhrmannstag« mit Kaltblutpferden aus

dem ganzen Land, der »Volksmusiktag

Baden-Württemberg«, wenn rund 30

Volksmusikgruppen aus dem »Ländle« im

Museumsdorf aufspielen, und die »Neuhauser

Kirbe« mit den »maniglichen Lustbarkeiten«

eines alten Kirchweihfestes.

2011: Großer Waldtag

Am 22. Mai lädt das Freilichtmuseum mit

dem Landkreis und der Forstverwaltung

auf dem Museumsgelände und im angrenzenden

Gemeindewald zum »Großen

Waldtag«, mit allem, was die historische

und die moderne Waldwirtschaft ausmacht

– und das bei freiem Eintritt ins Museum!

Ohnehin steht das Museum in dieser Saison

ganz im Zeichen des Waldes: Ab 8.

Mai gibt es die neue Sonderausstellung

»ZAUBER WALD«, die das ganze Jahr zu

sehen ist und durch zahlreiche Veranstaltungen

umrahmt wird.

Bei der »Historischen Schweinehut« wird ab Mitte Mai jeden Tag um 14 Uhr »die

Sau rausgelassen« – ein Spaß für die ganze Familie.

Mitten im GeoPark!

Als offizielle Infostelle für den GeoPark

Schwäbische Alb lädt das Museumsdorf

zudem mit allen GeoPark-Infostellen am

17. April zum 2. »GeoPark-Fest Schwäbische

Alb«.

Und nach jedem Ausflug in die längst verschwundene

Welt des Dorfes lädt der historische

»Ochsen«, eingerichtet im Stile

einer alten Dorfwirtschaft, mit 130 Plätzen

zur Einkehr ein.

Beim Volksmusiktag erklingt alte

schwäbisch-alemannische Musik.

Welche aktuellen Highlights die Museumsbesucher

im Jahr 2011erwartet, ist

im Internet abrufbar unter der Adresse

www.freilichtmuseum-neuhausen.de.

i

Öffnungszeiten:

2. April – 30. Oktober,

Di.-So. 9-18 Uhr (montags geschlossen,

außer an Feiertagen)

Tel. 07467/13 91 (Museumskasse)

Tel. 07461/9 26 32 05 (Info-Service)

Fax 07461/9 26 99 32 05

www.freilichtmuseum-neuhausen.de

info@freilichtmuseum-neuhausen.de

Postanschrift:

Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck,

Postfach 4453, 78509 Tuttlingen


Ausgabe 2011 Donaubergland 9

Landschaft, Geschichte und noch viel mehr

Stetten am kalten Markt (D3).

Auf dem Südost-Ausläufer des Großen

Heubergs liegt in einer Höhe von 800 m

über NN die 1200 Jahre junge Gemeinde

Stetten am kalten Markt. Zwischen dem

Donautal im Süden,

dem Schmeiental im

Osten und mitten auf

dem Heuberg gele-

gen bietet Stetten

am kalten Markt ei-

nen idealen Ausgangspunkt zum Genießen

von Natur und Landschaft, Kunst und

Kultur, Geschichte und Tradition.

Es ist wohl dem bemerkenswerten Spürsinn

unserer Vorfahren für besiedlungsfähige

Stellen auf der »kalten Alb« zu verdanken,

dass sie sich über die Talträufe

hinauf an die Grenze (Mark) zu einer

Außenstation (Stetten) mit Waldweideflächen

(Heu) tasteten. So ist der Name Stetten

am kalten Markt schnell erklärt. Auf

dem Naturlehrpfad mit 41 Stationen können

Sie entlang der Wegstrecke die einzigartige

Flora und Fauna erkunden.

Die historische Substanz aus der Epoche

der Herren von Hausen,

wie z.B. das um

1550 errichtete

Schloss (heutiges

Rathaus

Schmeiental

Rathaus), die Pfarrkirche

St. Mauritius

Erholungsgebiet Donau-Heuberg

Donau-Heuberg (D2). Zwischen

dem jungen wildromantischen Donautal

und den Höhenzügen des Heubergs finden

Sie neben Rad- und Wander-Action

genügend Möglichkeiten der Ruhe und Erholung,

sowie Sehenswertes und Interessantes

zum Entdecken. In fast unberührter

Natur mit elf Naturschutzgebieten finden

Sie ein über 400 Kilometer langes

Rad- und Wandernetz.

Unsere Highlights

• Donauradweg Donaueschingen Passau,

Euro-Velo-Route 6

• Zertifizierter QualitätsRundwanderweg

»Donauberglandweg« und »Zollernalbweg«

mit insgesamt 210 km Länge

• Jakobuspilgerweg

(1624 erbaut) mit dem Turm aus dem

13.Jahrhundert oder der Fachwerkbau

des Gasthauses Kreuz verleiht der Gemeinde

einen sehr schönen Ortskern.

Die in der Nähe der Steighöfe befindlichen

Aussichtspunkte Mühlefelsen und Schaufelsen

gehören zu den beliebtesten Ausflugszielen

im Donautal. Aber auch das

liebliche Schmeiental bietet mit seinen

vielen Wandermöglichkeiten eine Alternative

zum Donautal mit Ruhe und Idylle.

Nicht zuletzt verdient die im 17. Jahrhundert

als Wallfahrtsstätte errichtete Dreitrittenkapelle

einen

Besuch. Sie steht

zwar bereits auf dem

Gebiet des Truppen-

übungsplatzes, ist

aber frei zugänglich.

Dreitrittenkapelle

Sehr interessant stellt das Militärgeschichtliche

Museum die Geschichte des

100 Jahre bestehenden Truppenübungsplatzes

Heuberg dar. Nur wenige wissen,

dass auf diesem Truppenübungsplatz mit

dem Testflug der »Natter« am 1. März

1945 der erste bemannte Raketenflug der

Welt stattfand.

Mit den zahlreichen Freizeitmöglichkeiten

von Hallenbad, Tennisplätzen, Skilift, Loipen

bis hin zum Nature.Fitness.Park mit

elf Routen für die Trendsportart Nordic

Walking und Wandermöglichkeiten ver-

• Schauhöhle in Kolbingen – eine der

größten begehbaren Tropfsteinhöhlen

der Schwäbischen Alb

• Eine der wenigen echten Naturbühnen

Deutschlands, das »Steintäle« in einer

wildromantischen Felsschlucht

• Unvergessliche Ausblicke bis zu den Alpen

von zahlreichen Aussichtsfelsen

• Wunderschöne Kapellen und Kirchen

wie zum Beispiel die Kapelle »Maria

Mutter Europas« in Bärenthal

• Historisch wertvolle Alemannenfunde

werden in den Heimatmuseen Fridingen

und Mühlheim präsentiert

• Das Künstlerhaus Scharf Eck in Fridingen,

ein Künstler-Museum mit den

Werken von Hans Bucher

• Mit dem Mühlheimer Nachtwächter

lassen sich abendliche Stadtrundgänge

intensiv erleben

Fordern Sie einfach unsere kostenlose Informations-Mappe

an!

iVerkehrsamt Donau-Heuberg

78567 Fridingen/Donau

Telefon 07463/8 37-0, Fax 8 37-50

info@donau-heuberg.de

www.donau-heuberg.de

Verkehrsamt im Vorderen Schloss

78570 Mühlheim/Donau

Tel.07463/89 03, Fax 99 07 76

verkehrsamt@muehlheim-donau.de

www.muehlheim-donau.de

fügt Stetten a.k.M. über ein ausgezeichnetes

Angebot für Freizeit, Sport und

Spiel. Zusammengefasst ist Stetten a.k.M.

mit dem gesunden Klima, der herrlichen

Landschaft des Naturparks Obere Donau,

der Schwäbischen Alb und der zentralen

Lage ein schönes »Fleckchen Erde«, das

lebens- und liebenswert für Einheimische

und Gäste ist.

Ein besonderes Highlight wird 2011 das

Stettener Sommertheater sein, das

wieder unter der Regie des Theaters Lindenhof

aus Melchingen mit einheimischen

Schauspielern auf der imposanten Theatertreppe

vor dem Stettener Rathaus aufgeführt

wird. »Mitten im Dorf oder der

Krämer als Eigenbrötler«, ein Stück von

Franz Xaver Ott, handelt von einem Kaufhaus

auf dem Land, zwischen Kirche und

Gasthof. Ein reiches Angebot wie für die

Stadt, eine Einrichtung wie von anno dazumal

und Warenstapel bis unter die

Decke. Die Leute des Dorfes tragen ihre

Einkäufe heraus und ihre Geschichten hinein.

Bei diesem Eigenbrötler braucht sich

niemand zu verstecken – jeder kann sein,

wie er ist. Onkel Franz hört zu und denkt

sich sei Sach‘. Bis er eines schönen Tages

das Haus mit den Füßen voraus verlässt.

Wo tragen wir nun unsere Geschichten

hin? Onkel Franz war eben mehr als eine

Tante Emma!

Oberes Donautal (D2/3). Einmalige

Eindrücke und vielfältige Erholungsmöglichkeiten

bietet das Obere Donautal.

Dem Wanderer erschließen sich auf zertifizierten

Wegen die Landschaften. Eingebettet

in diese einzigartige Landschaft

zwischen Tuttlingen und Sigmaringen

liegt die Gemeinde Beuron. Dieser Abschnitt

gilt als der schönste Teil des Donaudurchbruches.

Zur Gemeinde Leibertingen mit dem

Segelflugplatz gehört auch die Burg Wildenstein,

heute Jugendherberge und wie

die rekonstruierte Burgruine Falkenstein

bei Thiergarten einst Raubrittersitz.

Herrliche Aussichtspunkte laden zum Verweilen

bei Wanderungen rund um Stetten

am kalten Markt ein. Ein Erlebnis

der besonderen Art ist der jährlich im September/Oktober

stattfindende Strohpark

in Schwenningen. Das Naturschutzgebiet

Irndorfer Hardt mit seiner einzigartigen

Flora und Fauna grenzt direkt an

Schwenningen.

Auf dem Heuberg hat der Langläufer Skiwanderwege

und Loipen zur Verfügung.

Die Silhouette der Stadt Meßkirch wird

geprägtdurch das Renaissance-Schloss

der Grafen von Zimmern. Ein Geheimtipp

für Naturfreunde ist das Naturschutzgebiet

»Sauldorfer Baggerseen«. Ein Mosaik

aus Wäldern, Wiesen und Seen bilden

einen beliebten Rastplatz für Zugvögel.

Malerisch: Stettens Ortskern mit der

Pfarrkirche St. Mauritius

Die Premiere ist am 15. Juli. Weitere

Aufführungstermine: 16., 17., 22.,

23. und 24. Juli. Weitere Informationen

unter: www.stettener-sommertheater.de

Das wirklich existierende »Kaufhaus Pfeiffer«

war eine reine Fundgrube für ein Museum

und so wurde es 2008 spektakulär

ins Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck

umgezogen. Original wieder aufgebaut

und voll ausgestattet konnte es im April

2010 wieder eröffnet werden und versetzt

die Besucher heute in die eigene Kindheit,

oder in die der Eltern und Großeltern zurück.

Eine Zeitreise, die man sich nicht entgehen

lassen sollte! Weitere Informationen

unter :www.kaufhaus-pfeiffer.de

iBürgermeisteramt, Rathausplatz 1

72510 Stetten am kalten Markt

Telefon 07573/95 15-0

Verkehrsbuero@stetten-akm.de

www.stetten-akm.de

Vom Heuberg nach Meßkirch

Schloss Meßkirch

Veranstaltungshighlights 2011

• Meßkirch:Großes Open-Air-Konzert der

Musikkapellen (28.5.), Großes Stadtfest

(16./17.7.), Freilichtspiel zum 750-jährigen

Stadtjubiläum (8.-24.7.)

• Stetten a.k.M.: Sommertheater »Mitten

im Dorf oder der Krämer als Eigenbrötler«

(15.-17.7. und 22.-24.7.: ), Stettener Oktober

(9./10.10.)

• Leibertingen-Kreenheinstetten: Schwäbische

Highland Games (4.9.), Wildensteiner

Jahrmarkt Leibertingen (18.9.)

• Schwenningen: Strohpark (4.9.-16.10.)

• Sauldorf: Walterefest (14./15.8.)

Laufend Abteimusik in der Klosterkirche

Beuron sowie Schlosskonzerte im Schloss

Meßkirch.

iVerkehrsamt Beuron

Rathaus Hausen im Tal

Kirchstraße 18, 88631 Beuron

Telefon 07579/9 21 00, Fax 92 10 25

info@beuron.de


10 Landkreis Sigmaringen Ausgabe 2011


Ausgabe 2011 Landkreis Sigmaringen 11


12 Landkreis Sigmaringen Ausgabe 2011

Fürstlicher Glanz trifft schwäbischen Charme

Sigmaringen (D3). Als Wahrzeichen

von Sigmaringen prägt das Hohenzollern-

Schloss nicht nur das Stadtbild, sondern

auch die Identität und das kulturelle Verständnis

der ansässigen Bürger. Von

weitem sichtbar und doch nur wenige

Schritte von der Fußgängerzone entfernt,

strahlt die Aura des idyllisch am oberen

Donaulauf gelegenen Herrschaftsgebäudes

bis in die verwinkeltsten Gässchen.

Mit ihrem Zusammenspiel aus Historie

und fürstlicher Prachtentfaltung verzaubern

Stadt und Hohenzollern-Schloss

Besucher aus aller Welt.

Bewegende Geschichten

Erhaben thront das Hohenzollern-Schloss

hoch über der jungen Donau. Die historischen

Gemäuer bezeugen eine jahrhundertealte

Geschichte, in der unter

anderem Sigmaringen zur Hauptstadt des

Fürstentums Hohenzollern-Sigmaringen,

später sogar zum Regierungssitz für die

preußischen Hohenzollernschen Lande

wurde. 2011 ist in diesem Zusammenhang

ein Jubiläumsjahr: 950 Jahre

Hohenzollern wird in diversen Veranstaltungen,

speziellen Führungen und einer

Sonderausstellung gefeiert. Im Innern des

Schlosses zeigt sich auch heute noch die

ganze fürstliche Pracht. Eine Führung

durch 15 Residenz- und Prunksäle führt

vorbei an kostbaren Gobelins und wertvollen

Gemälden, die lebendige Eindrücke

vom fürstlichen Leben hinter den Schlossmauern

vermitteln. Besucher gelangen

durch Empfangs- und Repräsentierräume

bis zu original eingerichteten Privatgemächern

der Hohenzollerschen Adelsfamilie.

Der Blick in die Schlafgemächer, Ankleidezimmer

oder Salons der einstigen Herrscher

gibt Aufschluss über Details des Alltagslebens.

Das glatte Gegenteil erwartet die Gäste in

der Waffenhalle, die eine der größten

Blick von der barocken Josefskapelle zum Schloss Sigmaringen

Sammlungen Europas beherbergt. Historische

Lanzen, Harnische und Schwerter

zeugen von tobenden Schlachten und unerschrockenen

Rittern aus vergangenen

Zeiten.

Zahlreiche Themenführungen geben

unter anderem Einblicke in ausgesuchte

Epochen, verraten zum Beispiel die wichtigsten

Beautytricks der höfischen Damen

und Herren oder weisen die Besucher in

die wichtigsten Benimmregeln bei Hofe

ein. Hier schlüpfen historisch gekleidete

Schlossführer in die Rolle einstiger Kammerdiener

oder Zofen und verraten

Kindern wie Erwachsenen die großen und

kleinen Geheimnisse der Geschichte des

Schlosses.

Barocke Perlen

Auf dem Marktplatz, in den Cafés oder in

der barocken Stadtpfarrkirche St. Johann

– in ganz Sigmaringen vermischt sich

schwäbischer Charme mit fürstlichem

Glanz. Diese liebenswerte Komposition

wird beim Besuch der Josefskapelle, die

sich auf einer Anhöhe direkt gegenüber

von Schloss Sigmaringen befindet, besonders

deutlich. Von dort aus belohnt

das Gotteshaus alle Besucher mit einem

herrlichen Panoramablick über die Altstadt.

In deren verwinkelten Gassen lässt

sich manch verstecktes Kleinod entdecken.

Der Stadtrundgang führt zum historischen

Rathaus, dessen Wurzeln bis

ins 15. Jahrhundert reichen.

Wenige Meter weiter folgt das Fidelishaus,

die Geburtsstätte des 1746 heilig

gesprochenen hohenzollerischen Landesund

Stadtpatrons Fidelis. Ein paar Geh-

Das Schloss Sigmaringen thront

majestetisch über der Donau.

minuten entfernt wurde das heutige Heimatmuseum

Runder Turm in einem ehemaligen

Wehrturm der alten Stadtbefestigung

untergebracht. Wer möchte, kann

Sigmaringen auch auf eigene Faust mit

Audio-Guides erkunden.

Unberührte Natur

Die außergewöhnliche Schönheit des

Naturparks Obere Donau zog nicht nur die

alten Hohenzollern an. Naturliebhaber

wie Aktivurlauber schätzen die bewaldeten

Hänge und sattgrünen Täler am jungen

Donaulauf

Wanderer erkunden die landschaftlich

reizvolle Heimat von Uhus, Bibern, Gemsen

sowie Luchsen. Radfahrer genießen

das Idyll zwischen Donautal und Schwäbischer

Alb, das sie dank 15 verschiedener

GPS-geführter Touren auch bequem

und ohne zeitaufwendiges Kartenlesen

erforschen können.

Rathausplatz mit Marktbrunnen

.


Ausgabe 2011 Landkreis Sigmaringen

i

13

Die Sammlung in der Waffenhalle ist europaweit

eine der größten ihrer Art.

Auf drei Rädern weit gereist: Das 10,7 PS starke Bella-Gespann von 1955

Motorradfreunde haben besonders gute

Gründe, nach Sigmaringen zu kommen.

Die Reise ins Donautal führt sie durch

herrliche Landschaften, kurvenreiche

Waldpassagen und nicht zuletzt zum

Zündapp-Museum der Brauerei Zoller-

Hof. Bereits der Name weckt in manch

gestandenem Biker und Oldtimerfreund

die Erinnerung an längst vergangene Tage.

Seit seiner Eröffnung 2008 zeigt die Ausstellung

in der alten Abfüllhalle der Sigmaringer

Brauerei Zoller-Hof auf zwei

Stockwerken mit 700 Quadratmetern Fläche

die weltweit größte Ausstellung zur

Nürnberger Kultmarke. Die meisten

Stücke stammen vom Tuttlinger Privatsammler

Adolf Mattes, andere Exponate

wurden von der Brauerei Zoller-Hof gekauft

oder von weiteren Leihgebern zur

Verfügung gestellt. Rund 100 liebevoll re-

Bei kurzweiligen Themenführungen geben die Zofe (Foto) oder der Kammerdiener

interessante Details aus dem Leben bei Hofe preis.

staurierte Motorräder, Mopeds, Außenbordmotoren,

Rasenmäher, Nähmaschinen

sowie ein Flugmotor und der legendäre

»Janus«, das einzige Auto aus dem

Hause Zündapp, zeichnen die bewegte

Firmengeschichte von den Anfängen

1917 bis zum Konkurs 1984 nach. Raritäten

wie die englische Levis, die als Patin

für das erste Zündapp-Motorrad aus

dem Jahre 1922 fungierte, oder die sehr

gut erhaltenen Wehrmachtsgespanne

aus dem Zweiten Weltkrieg machen die

Ausstellung auch für Nicht-Biker interessant.

Für einen weiteren Blickfang sorgt die

Brauerei selbst. Hinter einer Glaswand

des Museums befindet sich die neue Flaschenabfüllerei

von Zoller-Hof und

schenkt den Besuchern dadurch auch

interessante Einblicke in die Sigmaringer

Bierproduktion.

Schloss Sigmaringen

Karl-Anton-Platz 8

72488 Sigmaringen

Telefon 07571/7 29-230

schloss@hohenzollern.com,

www.schloss-sigmaringen.de

Tourist-Info

der Stadt Sigmaringen

Schwabstraße 1

72488 Sigmaringen

Telefon 07571/106 224

tourismus@sigmaringen.de

www.sigmaringen.de

Zündapp-Museum

der Brauerei Zoller-Hof

Leopoldstraße 40

72488 Sigmaringen

Telefon 07571/721-33, außerhalb der

Öffnungszeiten: 07571/721-40

info@zoller-hof-reisen.de

www.zuendappmuseum.de

www.zoller-hof-reisen.de

Boxermotor, 28 PS und Kraftübertragung per Kardanwelle: Die robuste KS 600

Zündapp: Kult auf zwei, drei und sogar vier Rädern

Keine Türen an der Seite, aber jeweils eine an Front und Heck: In dem Kleinwagen

Janus sitzen die Fondpassagiere Rücken an Rücken mit Fahrer und Beifahrer.

.


14 Landkreis Sigmaringen Ausgabe 2011


Ausgabe 2011 Landkreis Sigmaringen 15


16 Zollernalb Ausgabe 2011

Jede Anstrengung wird belohnt

Die Schönheit der Schwäbischen Alb mit dem Fahrrad entdecken

Mountainbiker, Familienradler,

Genussradler und

Streckenradler jeden Alters

und unterschiedlichster

Leistungsstufen kommen hier

auf ihre Kosten und finden

sicherlich die für sie perfekte

Strecke.

Von Silke Schwenk

und Andreas Senghas

Als markantes Mittelgebirge erstreckt

sich die Schwäbische Alb auf etwa 200

Kilometer Länge und 50 Kilometer Breite

vom westlichen Bodensee bis ins Ries an

der württembergisch-bayerischen Grenze

quer durch Baden-Württemberg. Höhenzüge,

die bis zu 1000 Metern hinaufreichen,

sanfte Hügel, weitläufige Hochflächen

und tief von Wasserläufen in den

weißen Kalkstein gegrabene Täler geben

der Schwäbischen Alb ihr unverwechselbares

Aussehen.

Mountainbike-Eldorado

Schwäbische Alb

Am sogenannten »Albtrauf«, der nördlichen

Steilstufe, ist das Revier der sportlich

ambitionierten Biker, die hier neben

konditionellen Herausforderungen

herrliche Naturerlebnisse und grandiose

Ausblicke finden können, die manche

Anstrengung vergessen lassen. Kenner

schätzen die Schwäbische Alb, vor allem

die nordwestliche Steilstufe, den so

genannten »Albtrauf« schon lange als

hervorragendes Bikerevier mit hohen

sportlichen Anforderungen und vielfältigen

Möglichkeiten.

Seit dem Frühjahr 2008 verfügt das

Mittelgebirge nunmehr auch über eine

Strecke, die Sport und Genuss

gleichermaßen bietet: den Bike-Crossing

Trail Schwäbische Alb. Er gilt als

Alternative zu den Alpen mit starken

Herausforderungen für anspruchsvolle

Mountainbiker und verbindet auf 368

Kilometer Länge und 10 000 Höhenmetern

sportliche Anforderungen mit

dem Genuss eindrucksvoller Landschaften.

Unter der Bezeichnung »Bike-

Crossing (X-ing)« führt der Trail von

Aalen im Nordosten entlang des gesamten

Albtraufs bis Tuttlingen an der

Donau im Südwesten. Sportlich ambitionierte

Mountainbiker, die konditionelle

Herausforderungen mit herrlichen Naturerlebnissen

verbinden wollen, erleben

Tolle Aussichten

kann man sich auf

der Schwäbischen

Alb buchstäblich

erradeln.

hier die ganze Faszination einer unvergleichlichen

Naturlandschaft.

Doch nicht allein diese Trasse gibt es für

Mountainbiker. In vielen Orten und

Regionen der Schwäbischen Alb wurden

regionale Strecken und Streckennetze

entwickelt, die teilweise auch weniger

Kondition erfordern. Damit entsteht auf

der Schwäbischen Alb ein immer dichteres

Netz an Mountainbike-Möglichkeiten,

mit denen die vielfältigen Landschaften,

Sehenswürdigkeiten und Orte

miteinander verbunden werden und die

Schwäbische Alb auf sportliche Weise

»erfahrbar« machen. In zahlreichen

Gemeinden finden Biker neben typischen

Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten

auch eine stets präsente Infrastruktur

an Radservice- oder Bahnstationen.

Von der Alb zum

Schwarzwald

Bei Tuttlingen besteht ein Übergang zu

dem in Donaueschingen beginnenden

Bike-Crossing Schwarzwald mit weiteren

450 Kilometer Strecke und 15 000 Meter

Egal welcher Schwierigkeitsgrad: Auf der

Schwäbischen Alb findet jeder Radsportler

seine Traum-Strecke.

Höhenunterschied. Zusammen sind die

beiden Bike-Crossings von Schwäbischer

Alb und Schwarzwald also über 800

Kilometer lang, auf denen 25 000

Höhenmeter zu bewältigen sind.

Viele bekannte Mountainbike-Rennen

ziehen auch mittlerweile Tausende von

Teilnehmer ins Schwäbische. Beim

Mountainbike-Bundesliga-Rennen in

Münsingen fällt seit Jahren im April der

Startschuss in die Radsaison. Auch beim

»Bike the Rock-Festival« in Heuberg

kommen die Mountainbiker voll auf ihre

Kosten. Gefolgt von der deutschen

Gonso Cross-Country Meisterschaft im

Juni und dem im Juli stattfindenden

legendären LBS-Albstadt-Bike-Marathon

entpuppt sich die Stadt Albstadt mittlerweile

als Mountainbike-Hochburg auf

der Schwäbischen Alb. Seit September

2010 gibt es nunmehr auch ein dreitägiges

Mountainbike-Etappenrennen

auf der Zollernalb, nämlich die Sparkasse

Trans Zollernalb. Gleich im ersten Jahr

war die komplette Weltelite vertreten.

Den Saisonabschluss bietet immer die

ALB-GOLD Trophy in Münsingen.

Es geht auch gemütlicher

Die ausgedehnten Hochflächen und

Täler der Schwäbischen Alb bieten Familien

mit Kindern oder Genussradlern vielfältige

Möglichkeiten für angenehme

Strecken- und Rundtouren. Reizvolle

Orte laden zum Verweilen ein, Burgen

und Ruinen locken mit Besichtigungsmöglichkeiten

und auch die »Alb-Unterwelt«

hat mit zahlreichen Tropfsteinhöhlen,

dem Blautopf und der einzigen

mit einem Boot befahrbaren Wasserhöhle

Deutschlands, der Wimsener Höh-

le, einiges zu bieten.

Gastwirtschaften verwöhnen hungrige

und durstige Radler mit entsprechendem

Gaumenschmaus. Besonderes Augenmerk

liegt in der landwirtschaftlich

geprägten Schwäbischen Alb auf der

Verwendung von frischen, regionalen

(Bio-) Produkten, die zu Leckereien wie

dem »Schwäbischen Zwiebelrostbraten«,

Lammfleischwaren oder Most aus

Früchten von Streuobstwiesen verarbeitet

werden.

Die Schwäbische Alb ist auch von

mehreren baden-württembergischen und

überregionalen Radfernwegen durchzogen.

Das weitläufige, gut beschilderte

Radwegenetz wird ergänzt durch speziell

ausgeschilderte Rundtouren, für die jede

Region Informationsmaterialien bereithält.

E-Bike- und GPS-Verleih mit

entsprechenden Tourenvorschlägen und

Angebote wie »Radeln ohne Gepäck«

runden in einzelnen Regionen das umfangreiche

Angebot für Radler ab.

Längst kein Geheimtipp mehr ist die

Schwäbische Alb für Freunde von Radsportevents.

Überregional beachtete

Rad-Events, beispielhaft seien nur der

seit nunmehr 16 Jahren in Folge stattfindende

»Albstadt Bike-Marathon«

oder der »AlbExtrem Radmarathon« im

Stauferland mit über 3500 Teilnehmern,

genannt. Ob als Zuschauer oder Teilnehmer,

die professionell organisierten

Veranstaltungen bieten immer ein

Höchstmaß an Spannung, Herausforderung

und Lebensfreude.

Ganz egal also ob Sie mit dem Tourenrad,

Mountainbike oder Rennrad unterwegs

sind – die Schwäbische Alb bietet

vielfältige landschaftliche Erlebnisse sowie

kulturelle und geologische Entdeckungen

für aktive Naturliebhaber.


Ausgabe 2011 Zollernalb 17


18 Zollernalb Ausgabe 2011

»Wahrlich eine Reise wert«

Zollernalb (C2/3).Dort wo die Schwäbische

Alb am höchsten ist, liegt die Zollernalb

mit ihren weiten Hochflächen, tief

eingeschnittenen Tälern, sanften Hügeln

und idyllischen Wacholderheiden.

Die Stammburg deutscher Kaiser – die

Burg Hohenzollern – thront auf einem

Vorberg der Schwäbischen Alb. Und jeder,

der dort oben steht wird Kaiser Wilhelm I.

beipflichten, der 1886 bei einem Besuch

sagte: »Die Aussicht von der Burg Hohenzollern

ist wahrlich eine Reise wert.«

Aktiv sein auf der Zollernalb

Die Zollernalb macht Lust auf Sport und

Bewegung – Sommer wie Winter.

• Wandern mit atemberaubenden

Ausblicken

• Radfahren auf Radwander- und

Rennradtouren

• Mountainbiken

• Nordic Walking auf DSV-zertifizierten

Strecken

• Klettern

• Skifahren und Langlaufen

• Schneeschuhwandern

Wandern auf der Zollernalb

Der Albtrauf mit seinen schroffen Felsen,

z. B. dem Lochen (bei Balingen), dem

Hörnle (bei Meßstetten) oder dem Hangenden

Stein (bei Albstadt-Onstmettingen),

teilt den Zollernalbkreis in das liebliche

Albvorland und die raue Albhochfläche

mit den typischen Wacholderheiden.

Die Zollernalb gehört zum höchsten Teil

der Schwäbischen Alb und eröffnet daher

Fernsicht bis in die Alpen oder zum

Schwarzwald. Besondere Wanderwege

sind die beiden zertifzierten Qualitätswege

Donau-Zollernalb-Weg und der Schwäbische

Alb Nordrandweg (HW1), der Panoramaweg

entlang des Albtraufs sowie

der Hohenzollernweg und die Jakobuswege.

Drei prämierte Rundwanderwege gibt

es derzeit in Albstadt, vier weitere folgen

im Frühjahr 2011. Sie tragen den vielversprechenden

Namen »Traufgänge« und

versprechen herrliches Wandervergnügen!

Wer gerne eine geführte Tour gehen

möchte kann dies mit dem Schwäbischen

Albverein oder einem Albguide tun.

Blick auf die Burg

Hohenzollern

Donau-Zollernalb-Weg

Der über 160 Kilometer lange Donau-

Zollernalb-Weg wurde Anfang 2009 vom

Deutschen Wanderverband zum Qualitätswanderweg

ausgezeichnet. Dem Besucher

bietet der Weg eine eindrucksvolle

Landschaft im Felsenmeer der Schwäbischen

Alb sowie spannende Ausblicke in

idyllische Täler. Der Weg verläuft von

Beuron im Donautal nach Sigmaringen.

Von dort geht es über das Tal der Lauchert

auf die Albhochfläche nach Winterlingen

und Straßberg. In Albstadt warten herrliche

Ausblicke von der Schleicherhütte,

dem Schlossfelsen und dem Schnecklesfelsen.

200 Höhenmeter geht es hinauf

nach Meßstetten zum Gräblesberg und

dem Hörnle. Weitere Highlights folgen mit

dem Lochenstein bei Balingen sowie dem

Schafberg und Plettenberg im Oberen

Schlichemtal. Unten im Tal kann Rast am

Schömberger Stausee eingelegt werden

bevor es noch einmal Berg auf zum höchsten

Berg der Schwäbischen Alb, dem

Lemberg (1.015 m), geht. Der Donau-

Zollernalb-Weg lässt sich wunderbar mit

dem Donauberglandweg zu einer sagenhaften

Rundtour von insgesamt 214 Kilometern

auf 14 Etappen verbinden.

Die Zollernalb mit dem Rad zu erkunden ist ein Spaß für Groß und Klein.

Panoramaweg:

Schwäbische Alb Nordrandweg

Ein weiteres Highlight für jeden Wanderfreund

ist der Panoramaweg, der ebenfalls

2009 zertifiziert wurde. Mit seinen

353 Kilometern verläuft er über die komplette

Schwäbische Alb. Im letzten Drittel

geht es über die Zollernalb mit einem der

Bei Wanderungen auf der Zollernalb

gibt es einiges zu entdecken.

berühmtesten Ausblicke: Der Blick vom

Zeller Horn bei Albstadt-Onstmettingen

zur Burg Hohenzollern ist wirklich atemberaubend.

Traufgänge:

Sie führen durch lichtdurchflutete

Wälder, über einsame Hochflächen und

die charakteristische Wacholderheide,

vorbei an Silberdisteln, Orchideen, rauen

Schluchten, sagenumwobenen Felsen

und atemberaubenden Aussichtspunkten:

Die Traufgänge rund um Albstadt.

Hier locken erstmals professionell

angelegte und perfekt ausgeschilderte

Pfade durch die urwüchsige, einzigartige

und unverwechselbare Alblandschaft.

Die drei neuen Rundwanderwege »Wacholderhöhe«

(8,5 km) »Schlossfelsen-

pfad« (14,2 km) und »Zollernburg-Panorama«

(15,3 km) bieten dem Wanderer

und Naturfreund erholsamen Wandergenuss

höchster Güte.

Mountainbiken

Ein Eldorado für Mountainbiker! Das zeigen

nicht nur die zahlreichen Mountainbike-Events,

die jährlich auf der Zollernalb

stattfinden. Eines davon ist die Sparkasse

TRANS Zollernalb im September, die dieses

Jahr zum zweiten Mal wieder Biker aus

ganz Europa begrüßt.

Rad-Wander-Shuttle

Von Mai bis Oktober können Wanderer

und Radfahrer an Sonn- und Feiertagen

mit dem Zug auf der Strecke von Tübingen

über Balingen bis ins Obere Schlichemtal

und nach Burladingen fahren. An mehreren

Haltepunkten bringen Rad-Wander-

Busse Radfahrer und Wanderer beispielsweise

auf den Raichberg, den Lochen, die

Burg Hohenzollern oder auf die Burladinger

Albhochfläche. Tipps und Vorschläge

für passende Wander- und Fahrradtouren

enthalten die kostenlosen Begleitbroschüren

»Rad-Wander-Shuttle auf der

Zollernalb« und »Rad-Wander-Shuttle

rund um Burladingen«.

Winter auf der Zollernalb

Die Zollernalb hat auch im Winter ihren

Reiz: zahlreiche Lifte und kilometerlange

Loipen warten auf Wintersportler. Die attraktivste

Pistenanlage der Region Südwestalb

sind die FIS-Alpin-Abfahrten am

Schlossberg in Albstadt-Tailfingen mit Alpin-

und Familienabfahrt und in Albstadt-

Ebingen, eine FIS-Rennstrecke, Snowboard-Funpark

und vieles mehr.

Eine Schneeschuhtour für Einsteiger und

Fortgeschrittene ist in Meßstetten-Tieringen

ausgeschildert. Start und Ziel ist am

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Ausgabe 2011 Zollernalb 19

Parkplatz Stockäcker oberhalb des Feriendorfs-Tieringen,

in dem auch Schneeschuhe

und Stöcke geliehen werden können.

Geführte Schneeschuhwanderungen

bieten auch die Albguides auf der

Zollernalb an.

Hoch hinaus für Kletter-Fans

Zwei Hochseilgärten in Burladingen und

in Albstadt laden ein, mutig zu sein und

richtig viel Spaß zu haben! Herrlich gelegen

macht das Klettern hier besonders

Spaß und sollte das Wetter mal nicht mit

machen, ist die Kletterhalle »Ostwand«

in Balingen ein Muss. Auf 1.700 Quadratmeter

Kletterfläche gibt es einen

neun Meter überhängenden Wettkampfpfeiler,

zwei bis zu zwei Meter überhängende,

sehr großzügige Plaisierbereiche,

zwei 15m-Speedwände, ein Übungs- und

Anfängerbereich und einen anspruchsvollen

Boulderraum.

Geopark Schwäbische Alb - Erdgeschichte

erleben auf der Zollernalb

Besonders eindrücklich und von weithin

sichtbar stellt sich der Albtrauf, die

Schichtstufe der Schwäbischen Alb, in der

Landschaft der Zollernalb dar. Vor fast

200 Mio Jahren erstreckte sich dort, wo

heute die Zollernalb ist, ein Meer – das

Jurameer. Dort tummelten sich Saurier,

Tintenfische, Krokodile und Seelilienkolonien.

Fossilien dieser Zeit sind im Werkforum

der Firma Holcim in Dotternhausen

Auf der Sonnenseite der Schwäbischen Alb

Burladingen (C3). Auf der Albhochfläche

in Höhen bis zu 930 Metern Höhe

liegt Burladingen mitten in einer sanften

Hügel- und Berglandschaft auf der reizvollen

Zollernalb. Burladingen bietet

ideale Voraussetzungen, damit Sie abschalten,

ausspannen und auftanken können:

Beim Wandern, Radfahren, Reiten,

Skifahren oder einfach beim »Seele baumeln

lassen«. Die Sonne meint es dabei

mit dem unverwechselbaren Stückchen

Erde zwischen Fehla-, Killer- und Laucherttal

besonders gut.

Natur erleben und genießen

Genießen Sie die herrliche Albhochfläche

Highlights 2011

• 19.2., 15 Uhr: Traditionelles Fasnetsspiel

der Narrenzunft Nautle in der

Josengasse in Burladingen

• 1.5., ab 11 Uhr: »Regionaler Maimarkt

an der Lauchert« in Burladingen-Stetten

• 29.5.: Tour de Burladingen, Radtour

• 2. und 3.7.: Sägemühlenfest

bei der Walzmühle

• 15. bis 17.7.: Sommerfarben

• 10. und 11.9.:

Töpfer- und Kunsthandwerkermarkt

• Literarische Führungen mit dem Schauspieler

Bernhard Hurm entlang des Themenwanderwegs.

Termine auf Anfrage

und Infostelle des UNESCO GeoParks

Schwäbische Alb zu besichtigen. Beim

angeschlossenen Klopfplatz kann sogar

selbst nach Fossilien gesucht werden. Ein

Geologischer Lehrpfad in Nusplingen sowie

das Museum im Kräuterkasten (ebenfalls

Infostelle des UNESCO-Geoparks)

bieten weitere spannende Eindrücke.

Städte, Kultur und Leben genießen

Die Städte Albstadt, Balingen, Burladingen,

Haigerloch und Hechingen bieten

neben Museen, Ausstellungen, Theatern

und Konzerten auch attraktive und z. T.

historisch gut erhaltene Innenstädte.

Um schwäbische Kultur zu erleben, ist

das Theater Lindenhof in Melchingen ein

absolutes Muss, welches sich auch über-

bei einer Wanderung. Im Stadtteil

Salmendingen finden Sie vier abwechslungsreiche

Wege um den Kornbühl mit

der Salmendinger Kapelle. Oder lernen Sie

auf dem barrierefreien Themenwanderweg

»Rund ums Lauchertwasser«

die Tierund

Pflanzenwelt aus

verschiedenen Perspektiven

kennen und erfahren

Sie Interessantes

über die deutschlandweit

bekannte Walzmühle.

Ein besonderer

Tipp sind die Führungen, die an festen Terminen

und nach Voranmeldung stattfinden.

Oder erwandern Sie sich die Landschaft

des berühmten Geschlechts der

Hohenzollern auf dem Hohenzollernweg.

Wer schneller vorankommen will, nimmt

das Rad oder Mountainbike und fährt den

Fehlatalradweg oder die Kuppenalb-

Rundtour. Wer sich gerne Burladingen

samt seinen neun Stadtteilen »erstrampeln«

möchte, muss einfach den »Tour de

Burladingen«- Schildern folgen.

Kultur und Geschichte

kennen lernen

Das Theater Lindenhof – Deutschlands

erstes und einziges Regionaltheater - befindet

sich in Melchingen. Die Schauspieler

sind vielfach mit Theaterpreisen aus-

Auch für

Wintersportler

hat die

Zollernalb

einiges zu

bieten.

regional einen Namen gemacht hat. Neben

dem herausragenden Kunstevent in

der Stadthalle Balingen und der Galerie

Albstadt gibt es weitere 30 sehenswerte

Museen und Sammlungen, wie z.B. das

Römisches Freilichtmuseum in Hechingen-Stein,

das Deutsche Peitschenmuseum

in Burladingen-Killer, das Maschenmuseum

in Albstadt oder das

Atomkeller-Museum in Haigerloch.

Den Blick in die Sterne ermöglicht darüber

hinaus die Sternwarte Zollernalb in

Rosenfeld-Brittheim.

Die Broschüren und weitere Informationen

sind bei der Zollernalb-Touristinfo

sowie im Internet unter der Adresse

www.zollernalb.com gratis erhältlich.

gezeichnet und durch Funk und Fernsehen

bekannt. Verschiedene Museen wie das

durch Funk und Fernsehen bekannte Peitschenmuseum

laden zu einem Besuch ein.

Zahlreiche Stände mit einer fast unbegrenzten

Palette an Töpferwaren und

Kunsthandwerk aller Art säumen immer

am zweiten Wochenende im September

die Straßen in Melchingen. Eine neue

Attraktion ist der Regionale Maimarkt an

der Lauchert, bei welchem Anbieter

Produkte und Erzeugnisse aus der Region

den Besuchern anbieten.

Wintersport und Grenzerfahrung

Schneevergnügen in über 900 Metern

Höhe erwartet die Wintersportler im Skigebiet

Ghaiberg mit drei Abfahrten in verschiedenen

Schwierigkeitsgraden und

einer Großflutlichtanlage. Auch die Kleinsten

kommen mit einem Förderband und

einem Übungslift voll auf ihre Kosten. 20

km gespurte Loipen in verschiedenen Längen

bieten Langläufern und Skatern die

Möglichkeit, sich in malerischer Natur an

gesunder Luft fit zu halten.

Lieben Sie Herausforderungen, überschreiten

Sie gerne Ihre Grenzen? – dann

sind Sie im Hochseilgarten in Burladingen

genau richtig. In bis zu 12 Metern über der

Erde sind verschiedene Elemente in den

Baumbestand integriert die es gilt,

gemeinsam mit anderen zu meistern. Der

Kostenlose Broschüren

• »Donau-Zollernalb-Weg«

(Pocketguide)

• Qualitätswandern im Donautal

und auf der Südwestalb

• Panoramakarte

• Mit den Albguides unterwegs

• Gastgeberverzeichnis

• Museen und Sammlungen

• Schnäppchenführer

• Veranstaltungen

• Geopark Schwäbische Alb – Erdgeschichte

erleben auf der Zollernalb

• Rad-Wander-Shuttle (Tourentipps &

Nahverkehr)

• Freizeitkarte Zollernalbkreis

• Kinderfreizeitkarte Zollernalb

• Radkarte für die Zollernalb

• Ferienland Hohenzollern

• Wandern ohne Gepäck auf

dem Hohenzollernweg

• Jakobswege

Diese sowie weitere Broschüren und

Wanderführer gibt es auch im Internet

unter www.zollernalb.com

iZollernalb-Touristinfo

Hirschbergstraße 29

72336 Balingen

Tel. 07433/921139

Fax 07433/921610

info@zollernalb.com

www.zollernalb.com

Kornbühl mit Salmendinger Kapelle

Hochseilgarten bietet die idealen Bedingungen,

sich und andere besser kennen

zu lernen, ob im Team, in der Familie, im

Verein oder einfach nur mit Freunden. Mit

fachkundiger Betreuung!

Direktverkäufe und

Betriebsbesichtigung

Verschiedene Firmen in Burladingen verkaufen

Ihre Waren in Burladingen durch

Direktverkäufe. Die bekannteste ist

TRIGEMA – Deutschlands größter Sportund

Freizeit-Bekleidungs-Hersteller mit

bester Markenqualität. TRIGEMA fertigt

seine Waren in eigenen Werken in Baden-

Württemberg und bietet für Interessierte

Betriebsbesichtigungen an.

iStadt Burladingen

Hauptstr. 49, 72393 Burladingen

Telefon 07475/ 8 92-0

info@burladingen.de

www.burladingen.de


20 Zollernalb Ausgabe 2011


Ausgabe 2011 Zollernalb 21

Holcim Werkforum: Immer ein Geheimtipp

Dotternhausen (C2). In Dotternhausen

gibt es eine Fundgrube für Schatzsucher,

eine Insel der Kultur, ein Museum

der Erdgeschichte, Wissenswertes und

Versteinertes aus der Zeit vor 180 Millionen

Jahren. Dazu gehört auch ein

Zementwerk – natürlich ist es eigentlich

umgekehrt, aber der imposante Industriebetrieb

im Hintergrund fällt ob all der

Schönheiten gar nicht auf. Die Rede ist

vom Werkforum der Holcim (Süddeutschland)

GmbH, an der B27 zwischen Balingen

und Rottweil gelegen.

Das Fossilienmuseum: Versteinerte

Zeugen der Erdgeschichte

Ohne den Rohstoffabbau für die Zementherstellung

in den benachbarten Steinbrüchen

gäbe es keine Fossilienfundgrube.

Die schönsten Schätze und Funde

werden geborgen und im Fossilienmuseum

zur Schau gestellt. Der Eintritt ins

Fossilienmuseum ist frei. Die Fossilien –

darunter verschiedene Ammoniten,

Belemniten, Ichthyosaurier, Flugsaurier,

Krokodile, Fische und prächtige Seelilien

– spiegeln den Reichtum und die Vielgestaltigkeit

des Lebens im Jurameer vor

rund 180 Millionen Jahren wider. Die

repräsentativen Exponate und anschaulichen

Erklärungen laden den Museumsbesucher

ein, sich mit den wissenschaft-

lichen Details von Geologie und Fossilienkunde

zu beschäftigen – alles beschrieben

auch im anschaulich bebilderten und

verständlich erklärten Museumsführer.

Nicht ohne Stolz kann Holcim sagen, dass

jährlich bis zu 25 000 Museumsbesucher

gezählt werden.

Der Klopfplatz: Fundgrube für

kleine und große Schatzsucher

Holcim bietet zudem auch etwas zum

Anfassen: Auf dem Klopfplatz finden sich

kleine und große Schatzsucher im

Fossilien-Such-Fieber wieder. Der Platz,

der vor dem Werkforum jederzeit für

jedermann zugänglich ist, wird regelmäßig

mit Ölschiefer aus dem benachbarten

Schieferbruch aufgefüllt. Mit Hammer

und Meißel, die es am Empfang im Werkforum

zum Ausleihen gibt, klopfen die

Schatzsucher und freuen sich über ihre

Funde, vieles ist schon mit bloßem Auge

sichtbar.

Das Werkforum für Kultur:

Spannende Begegnungen

Unter den Kulturliebhabern in einem

großen Umkreis gelten auch die Kunstausstellungen

und Konzerte im Werkforum

als Geheimtipp und sorgen für

spannende Begegnungen. Hier finden sowohl

junge als auch außergewöhnliche

Das Werkforum

ist Plattform

für Museum

und Kunst

Künstler mit Niveau eine Plattform. So

kommen die Gäste in den Genuss eines

Gemüseorchesters, hören Musik von klingenden

Steinen, lauschen jungen Preisträgern

auf dem Steinway-Flügel oder vergnügen

sich bei mitreißender A-Cappella-

Musik. Auch hier heißt es Eintritt frei –

Holcim lädt die Gäste ein, für wechselnde,

wohltätige Organisationen in der Region

einen kleinen Obolus ins »Spendenkörble

beim Ausgang« zu geben.

Engagement seit über 20 Jahren

Bereits Anfang der 50er-Jahre hat der

Gründer des Zementwerks, Rudolf Rohrbach

(1902-1989), sich für Soziales und

Kulturelles eingesetzt – zum 50. Firmenjubiläum

im Jahr 1989 wurde das Werkforum

eingeweiht. Das große Engagement

und die Aktivitäten im Werkforum

führt auch der neue Eigentümer des

Zementwerks, die Holcim (Süddeutschland)

GmbH, eine Tochter des Schweizer

Baustoffherstellers Holcim Ltd, kreativ

und kontinuierlich fort – als Brücke vom

Unternehmen zur Öffentlichkeit.

So ist das Werkforum auch ein Forum für

alle, die mit Zement und Beton umgehen.

In Veranstaltungen und Seminaren tauschen

sich die Bau-Schaffenden aus und

informieren sich bei Tagungen und Seminaren

über Aktuelles aus der Bauwelt.

iWeitere Informationen zu

Öffnungszeiten und

Veranstaltungsprogramm:

www.holcim.de/sued/Werkforum/

Fossilienmuseum

Telefon: 07427/79-211

info-sueddeutschland@holcim.com


22 Zollernalb Ausgabe 2011

Auf den Spuren der Kaiser

Burg Hohenzollern

Ferienland Hohenzollern (C2).

Die ehemaligen hohenzollerischen Lande

erstrecken sich vom oberen Neckar im

Norden über das Donautal bis in die Nähe

des Bodensees im Süden. Vor der reizvollen

Albkulisse, mit schroffen Felsen

und romantisch verschlungenen Tälern,

reihen sich, gleich einer Perlenkette, eine

Vielzahl von Burgen und Schlösser, kulturelle

und historische Sehenswürdigkeiten

sowie malerische Städte und Gemeinden

aneinander.

Hoch oben auf einem Vorberg der Schwäbischen

Alb thront die »Bilderbuchburg«

Burg Hohenzollern. Dieser stehen das

Wasserschloss in Sulz-Glatt, das Schloss

Haigerloch oder das erhabene Fürstenschloss

in Simaringen an der Donau mit

seinen Prunksälen und der größten privaten

Waffensammlung Europas in nichts

nach.

Ob zu Fuß, mit dem Fahrrad, Auto oder

Motorrad: Das Ferienland bietet eine im-

Wo die Alb am höchsten ist

Traumhafte Ausblicke

bieten sich

von den Aussichtsfelsen

rund um

Meßstetten.

Meßstetten (C2). Dort wo die Alb am

höchsten ist und die steil abfallenden Felsen

des Albtraufs die Besucher schon von

weitem grüßen, liegt die Stadt Meßstetten.

Auf knapp 1000 Meter über dem

Meeresspiegel ermöglichen zahlreiche

Aussichtsfelsen am Rande des Albtraufs

einen atemberaubenden Ausblick.

Vor allem Wanderer und Radfahrer finden

hier auf markierten Wander- und Radwegen

ein kleines Paradies vor. In Tieringen

laden ausgeschilderte Nordic-Walking-Strecken

zu sportlicher Betätigung

ein. Auch Wintersportler kommen durch

gespurte Langlaufloipen, verschiedene

Abfahrtspisten und mehrere Sprungschanzen

voll auf ihre Kosten. Zahlreiche

touristische Angebote werten das Naturerlebnis

weiter auf. Vom Wildgehege,

dem Museum für Volkskunst und der Aussichtsplattform

auf dem Wasserturm im

Kernort Meßstetten über den Stausee mit

Kneippanlage sowie dem Naturerlebnis-

Schloss Haigerloch

mense Vielfalt an Möglichkeiten zur Erkundung

Hohenzollerns, wie zum Beispiel

Wandern auf dem Hohenzollernweg mit

dem attraktiven Angebot »Wandern ohne

Gepäck«.

Schloss Sigmaringen

iFerienland Hohenzollern e. V.

Hirschbergstraße 29

72336 Balingen

Telefon +49 (0)7433/92-1139

Telefax +49 (0)7433/92-1610

info@ferienland-hohenzollern.de

www. ferienland-hohenzollern.de

zentrum mit Sinne-Erlebnis-Pfad in Oberdigisheim

bis hin zum Barfußpfad in

Tieringen und Heimatmuseen in Tieringen

und Hossingen bietet Meßstetten abwechslungsreiche

Freizeitmöglichkeiten.

Hinzu kommt eine vielfältige Gastronomie

und umfangreiche Übernachtungsmöglichkeiten

in Ferienwohnungen oder im

Hotel.

Der eigentliche Erholungsschwerpunkt

liegt im anerkannten Erholungsort Tieringen.

Im Familienferiendorf mit 40 Familienhäusern

und Kommunikationszentrum,

der Tagungsstätte Haus Bittenhalde

und dem Wanderheim Haus Kohlraisle findet

jeder Gast eine Unterkunft, die seinen

individuellen Bedürfnissen entspricht.

iStadtverwaltung

Hauptstraße 9, 72469 Meßstetten

Telefon 0 74 31 / 63 49-0

stadt@messstetten.de

www.messstetten.de

Geschichte, die beeindruckt

Burg Hohenzollern (C2). Sie zählt zu

den zu den bedeutendsten Burganlagen

Deutschlands und ist die Wiege der Familie

Hohenzollern, aus der die Könige von

Preußen und die

Deutschen Kaiser

hervorgingen. Bis

heute befindet

sich die Burg

Hohenzollern,

deren Ursprünge

ins 11. Jahrhundert zurück gehen, in

Privatbesitz und ist mit bedeutenden

Kunstgegenständen ausgestattet.

Im Rahmen von Führungen, die täglich

angeboten werden, öffnen sich dem

Besucher prachtvolle Räume wie etwa der

Grafensaal oder die Schatzkammer, in der

unter anderem die Preußische Königskrone

ausgestellt ist. Die Burg besticht

zudem durch ihre majestätische Lage auf

855 Metern Höhe und einen fantastischen

Rundblick.

Bisingen (C2). Die neun Rundwanderwege

und der neue Kaiserweg führen Sie

zum Wahrzeichen Bisingens – Die Burg

Hohenzollern. Hier werden Sie mit herrlichen

Aus- und Rundblicken über das

Vorland der Schwäbischen Alb in Bisingen

belohnt. Nach der

Wanderung sorgt eine

gepflegte, vielseitige

Gastronomie für

das leibliche Wohl.

Die Hohenzollernhalle ist mit ihren Theater-

und Konzertaufführungen, Ausstellungen,

Vereinsfesten und -jubiläen Ortsmittelpunkt

sowie Mittelpunkt des kulturellen

und gesellschaftlichen Lebens der

Gemeinde.

Mit dem bekannten »sechse Wegga« und

dem großen Fasnetsumzug am Fasnetsdienstag

wird die Endphase der närrischen

Zeit in Bisingen eingeleitet.

Die Bisinger sind eigentlich

ein Völkchen

mit ganz eigenem

Kopf. Das musste

auch Fürst Hermann

Friedrich Otto am eigenen Leib spüen. Im

Jahre 1798 schlug er einen Landesvergleich

zu Fron-, Jagd- und Steuerstreitigkeiten

vor. Diesem stimmten all die anderen

Dörfer in der Umgebung zu, bis auf die

Bisinger. Heute erinnert der »Nichthuldiger-Brunnen«

daran.

Die Burgschenke bietet regionale Spezialitäten

und ist auch für größere Gruppen

eingerichtet. Im Sommer lädt der Burg-

Biergarten zum Verweilen ein.

iBurg Hohenzollern, Verwaltung

72379 Burg Hohenzollern

Telefon: 07471/24 28 Fax: 6812

info@burg-hohenzollern.com

www.burg-hohenzollern.com

Ganzjährig täglich geöffnet:

16.3. bis 31.10.: von 9 bis 17.30 Uhr

1.11. bis 15.3.: von 10 bis 16.30 Uhr

24.12. geschlossen

Bisingen – die »Perle« der Region

Das Heimatmuseum

»Mut zur Erinnerung

– Mut zur Verantwortung«

erinnert an das

Konzentrationslager

Bisingen und den Ölschieferabbau.

Den kriegswichtigen Rohstoff Öl zu gewinnen

war der letzte verzweifelte Versuch

des NS-Regiems im 2. Weltkrieg. Ergänzung

der Ausstellung ist der Geschichtslehrpfad.

Im Frühjahr sowie im

Herbst wird der Ort

zum Treffpunkt der

Elite des Pferdesports:

»Höher,

schneller, besser« heißt es bei den Reitturnieren,

die ein unvergessliches Erlebnis

sind.

An zwei verkaufsoffenen Sonntagen können

Sie ganz bequem in Bisingen bummeln

und Bisingen genauer kennenlernen.

Sie sehen, es gibt viele gute Gründe, um

in Bisingen Gast und »herzlich willkommen«

zu sein. Überzeugen Sie sich einfach

selbst! Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

iGemeindeverwaltung Bisingen

Heidelbergstraße 9

72406 Bisingen

Telefon 07476/8 96-0, Fax: 8 96-149

info@bisingen.de, www.bisingen.de


Ausgabe 2011 Zollernalb 23

Stadt für Entdecker

Hechingen (C2). Am Fuße der Schwäbischen

Alb liegt die frühere Residenzstadt

Hechingen mit naheliegenden

Sehenswürdigkeiten, die sich auf herrlichen

Wanderwegen erkunden lassen.

Die Innenstadt ist geprägt von fürstlichen

Residenzbauten, sehenswerten Kirchen

und alten Gemäuern. Die Stiftskirche, als

Wahrzeichen und Mittelpunkt der Stadt,

wurde nach Entwürfen von Michel

Hohenzollerisches

Landesmuseum

Alamannische Halskette,

Hohenzollerisches Landesmuseum

Das Hohenzollerische Landesmuseum im

Alten Schloss bietet einen Blick auf

100 000 Jahre hohenzollerische Geschichte,

Archäologie, sowie die Kunst

der Kirchen, Fürsten und Bürger.

Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag

sowie an Feiertagen 14 bis 17 Uhr.

d'Ixnard in der Zeit von 1780 bis 1783 im

Louis-Seize- oder Zopfstil erbaut. Jeder

Besucher ist beeindruckt von der erhabenen,

architektonischen und künstlerischen

Ausstattung. Die ehemalige Franziskanerkirche

St. Luzen, zwischen 1586

und 1589 erbaut, ist als ein Kleinod des

gesamten süddeutschen Raumes anzusehen.

Die Villa Eugenia liegt in einem herrlichen

Landschaftspark, dem sogenannten Fürstengarten,

der im englischen Stil angelegt

wurde. Sie wurde 1775 erbaut und

war Wohnsitz der letzten Fürsten der Linie

Hohenzollern-Hechingen. Im Fürstengarten,

ganz unter Bäumen versteckt,

findet man das Weiße Häuschen,

das um 1830 erbaut wurde und

den Fürsten als Ort der Erholung

und Geselligkeit diente. Heute

wird das Weiße Häuschen von der

Künstlergilde für Ausstellungen

und Zusammenkünfte benutzt.

Die Alte Synagoge der ehemaligen

Hechinger Judengemeinde aus

dem Jahr 1767 ist in der Goldschmiedestraße

zu finden. Das

Gebäude wurde im Jahre 1986

komplett renoviert und dient heute

als Kulturhaus und zugleich

auch als Mahnmal für geschehenes

Unrecht.

Heute das Leben auf dem Land

in römischer Zeit erleben

Hechingen-Stein (C2). Im Starzeltal

nördlich von Hechingen entstand in römischer

Zeit eine Siedlung, die mit Sicherheit

mehr als nur eine villa rustica (Landgut)

war. Seit Jahrzehnten gräbt der Förderverein

unter Anleitung eines Archäologen

laufend Funde und Befunde aus. Konservierte

Originalmauern und zum Teil rekonstruierte

Gebäude aus römischer Zeit

mit den vor Ort gemachten Funden darin

zeigen den Besuchern, was sich hier einst

abgespielt hat.

Für Kinder gibt es einen Spielplatz, wo sie

nach römischer Weise spielen, toben und

kämpfen können. Schulklassen dürfen in

einer Mühle Getreide mahlen und daraus

Brot backen. Der Blick auf die Zollernalb

bei Kaffee und Kuchen von der Aussichtsterrasse

allein lohnt schon den Besuch.

Herrliche Wanderwege führen hierher.

TeilrekonstruiertesHauptgebäude

der Villa

mit Hechingen

und Burg

Hohenzollern

in der Ferne.

Autofahrer finden uns an der L 410 am

Ortsende von Stein. Der Spaziergang vom

Parkplatz dauert etwa fünf Minuten; nach

oben ist Zufahrt nur für Behinderte und

Senioren möglich.

Das Freilichtmuseum ist vom 1. April bis

1. November dienstags bis sonntags jeweils

von 10 bis 17 Uhr offen, von Juni bis

September auch montags. Führungen finden

sonntags statt. Wünsche auf Führung

unter der Woche und Anmeldung zu Aktivitäten

an Wochenenden werden unter

Telefon 07471/6400 (Fax 14805) gerne

entgegengenommen.

iFörderverein Römisches Freilichtmuseum

Hechingen-Stein e. V.

Telefon Büro 07471/62 21 55

www.villa-rustica.de

info@villa-rustica.de

Villa

Eugenia

Der Untere Turm ist das letzte erhaltenen

Zeugnis der ehemaligen Stadtmauer. Er

wurde um das Jahr 1580 von Graf Eitel

Friedrich erbaut.

Ob Naturschutzgebiet oder Römisches

Freilichtmuseum, Waldlehrpfad oder einer

der zahlreichen Rundwanderwege:

Strecken zwischen

3,5 und 16 km erwarten den

Wanderfreund. Alle Routen

sind beschildert und miteinander

kombinierbar. Besonders

reizvoll ist die Wanderung

zur Burg Hohenzollern:

Auf Albvereinswegen

kommt man zur Burganlage,

in der man auch die Räumlichkeiten

besichtigen kann.

»Barfuß gehen und

mehr…« Weitere Informationen

unter

www.hechingen.de

Nach ca. 4,5 Stunden gelangt

man durch den Zollerwald

zurück zum Ausgangspunkt.

Eine andere Route

geht durch einen bequemen

Haigerloch (C2). Kaum ein Städtchen

birgt so viele Überraschungen und Kleinode

wie Haigerloch im Eyachtal. Recht

bekannt ist das Atomkeller-Museum mit

der originalgetreuen Nachbildung des

ehemaligen Atomreaktors. Hier standen

Atomphysiker in den letzten Tagen des

zweiten Weltkriegs kurz vor einer Kettenreaktion.

Leonardo da Vincis »Abendmahl« eines

der eindrucksvollsten Gemälde der Welt,

hängt als Nachschöpfung in Originalgröße

und großartiger Qualität in der evangelischen

Kirche.

Die Fliederblüte im Frühling, eine ganze

Zahl von Galerien, in denen hervorragende

Werke heimischer Künstler hängen wie

im Schüz-Kunstmuseum im alten Pfarrhaus

oder Hurm-Kunstmuseum in der

Ölmühle. Die Schlosskirche und die

St. Anna-Kirche, beide im prächtigen

Barock sind mehr als einen Besuch wert,

wie auch die gotische Unterstadtkirche.

Ein beeindruckendes Zeugnis der langen

Waldweg zum Römischen Freilichtmuseum

für das 1–2 Stunden Besichtigung

mit eingeplant werden sollten. Diese und

weitere 26 Wanderungen finden Sie in der

Wanderkarte, die gegen Entgelt angefordert

werden kann.

Römerfest im Römischen Freilichtuseum

»Villa Rustica« in Stein

iBürger- und Tourismusbüro

Kirchplatz 12, 72379 Hechingen

Tel. 07471/9 40-211 bis 214

Fax 07471/940-210

tourist-info@hechingen.de

www.hechingen.de

Das Haigerlocher Schloss – Wahrzeichen und ein Ort für lebendige Kultur

Dem Himmel nah, auf Fels gebaut

jüdischen Tradition Haigerlochs birgt die

Synagoge. Sie beherbergt ein Museum,

das die Geschichte jüdischer Bürger in Hohenzollern

dokumentiert wie auch das

unermessliche Leid, das ihnen zugefügt

wurde.

Radfahren und Wandern durch idyllische

Dörfer mit heimeligen Gasthöfen, Schatzsuche

mit Geo-Caching – für Familien und

Naturfreunde ist Haigerloch wie geschaffen.

Und die alljährlichen Schlosskonzerte

locken das Publikum von weither.

iEs werden Führungen zwischen

einer und drei Stunden und zu

verschiedenen Orten und Themen

angeboten. Informationen hierzu und

zu allem, was für Gäste interessant

und wichtig ist, erhalten Sie im Internet

unter www.haigerloch.de sowie

bei der Tourist-Information,

Oberstadtstr. 11, 72401 Haigerloch

Telefon 07474/6 97-27, Fax 6 97-100

E-Mail tourist-info@haigerloch.de


24 Zollernalb Ausgabe 2011

***

5 Min. ausserhalb Schömbergs

am Fuße des Plettenberg liegt unser

Hotel Restaurant

eingebettet von Wald und Wiesen.

Es erwarten Sie komfortabel

ausgestattete 3-Bett-, Doppelund

Einzelzimmer. Ideal auch für

Gruppen und Busreisende.

Unser stilvoll eingerichtetes

Restaurant sowie unser charmanter

Geniessergarten bieten sowohl dem

Wanderer als auch dem

Feinschmecker eine reichhaltige

Auswahl an Gaumenfreuden.

Es stehen genügend Parkplätze

zur Verfügung.

Auf Ihren Besuch freut sich

Elke Lüben und ihr Team

72355 Schömberg-Balingen

Telefon +49 74 27 / 9 31 93-0

Telefax +49 74 27 / 9 31 93-66

www.obere-saege.de

Kommen, erleben – stilvoll verweilen

Ausflugsziel direkt am Stausee

mit großer Terrasse und vielen

Freizeitangeboten

für Jung und Alt.

Genießen Sie unsere saisonale

Küche, mit schwäbischen und

internationalen Spezialitäten.

Auch große Gruppen sind bei

uns herzlich Willkommen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Restaurant Waldschenke

Beim Stausee 4

72355 Schömberg

07427-8188

www.waldschenke-schoemberg.de


Ausgabe 2011 Gästezeitung Schwäbische Alb 25

Aus anderen Blickwinkeln

Schwäbische Alb-Gästeführer kennen das Mittelgebirge wie ihre Westentasche

Lassen Sie sich doch mal zu

ganz anderen Einblicken in

die Vielfalt der Schwäbischen

Alb und des Albvorlandes

(ver)führen.

Von Uwe Kraus

Erleben Sie auf ebenso spannenden

wie überraschenden Entdeckungsreisen

durch herrliche Natur- und Kulturlandschaften,

zu idyllischen Plätzen und

faszinierenden Sehenswürdigkeiten der

besonderen Art die Vielfalt der

Schwäbischen Alb und lernen Sie dort

Menschen kennen, die mit ihren ganz

besonderen Geschichten viel Neues

und auch »Unglaubliches« zu erzählen

wissen.

Immerhin ist die Schwäbische Alb ja die

einzige Landschaft Deutschlands, die mit

drei internationalen Auszeichnungen der

UNESCO, nämlich dem GeoPark Schwäbische

Alb, dem Biosphärengebiet

Schwäbische Alb und dem Weltkulturerbe

Limes Prädikate von Weltrang trägt,

iKontaktadressen

Wanderführer des Schwäbischen

Albvereins Tel. 0711/2 25 85 26

akademie@schwaebischer-albverein.de

www.schwaebischer-albverein.de

Landschaftsführer (Landkreis Tübingen)

Tel. 07071/91 36 13 · mail@tuebingen-info.de

www.kreis-tuebingen.de

Alb-Guides Zollernalb Tel. 0172/346 72 25

m.loegler@web.de · www.alb-guides-zollernalb.de

Ostalb-Gästeführerinnen

Tel. 07326/81 49 · tourist@neresheim.de

Limes Cicerones · Tel. 07174/80 59 44

info@limes-cicerones.de · www.limes-cicerones.de

Alb-Guides und TrÜP-Guides (Münsingen)

Tel. 07381/18 21 45 · touristinfo@muensingen.de

www.alb-guide.de

Schwäbische Landpartie

(Landkreise Göppingen und Esslingen)

Tel. 07023/90 87 18, 07161/1 25 59

info@schwaebische-landpartie.de

www.schwaebische-landpartie.de

Schw-Alb-en e.V (Alb-Donau-Kreis)

Tel. 07344/17 94 33 · barbara.rued@gmx.de

Spuren (Blaubeuren) · Tel. 07344/91 79 62

wiedmann@spuren.org · www.spuren.org

Alb-Guides / Gästeführer (Heidenheim)

Tel. 07321/3 21 25 93

wiftour@landkreis-heidenheim.de

www.landkreis-heidenheim.de

Mössinger Bergrutschführer Tel. 07473/68 30

info@alberlebnis.de · www.alberlebnis.de

Donautal-Guide · quilahafner@gmx.de

www.donautal-guide.de

die die Einzigartigkeit dieser Landschaft

dokumentieren. Und was diese und

andere Alb-Besonderheiten anbetrifft, so

gelingt dies am Besten mit hervorragend

qualifizierten Reisebegleitern – den

Schwäbische Alb-Gästeführern.

Viele engagierte und Heimat verbundene

Menschen, die auf der Schwäbischen Alb

und im Albvorland zu Hause sind haben

sich in Fachkursen und in verschiedensten

Themen zu geprüften, qualifizierten

und zertifizierten Stadt-, Natur- und

Landschaftsführern beziehungsweise -

führerinnen ausbilden lassen. Sie

besitzen allesamt langjährige Erfahrungen

in der Führung von Gästen, denen

sie die Schwäbischen Alb authentisch

und unter oft unerwarteten Perspektiven

vorstellen, ja im wahrsten Sinne des

Wortes »nahe bringen«. Egal ob Sie einen

Tagesausflug mit Freunden oder

Bekannten planen, Abwechslung für die

ganze Familie suchen oder mit Ihrem

Verein oder den Arbeitskollegen auf

Entdeckertour gehen möchten, in den

Schwäbische Alb-Gästeführer finden Sie

genau die richtigen Begleiter.

Das Wissen um Natur- und Lebensräume

der Schwäbischen Alb, ihre Entstehung

Im Zentrum des kleinen Heubergs

Rosenfeld (C1). Das mittelalterliche

Städtchen (6500 Einwohner) mit seinen

Stadtteilen Rosenfeld, Bickelsberg, Brittheim,

Heiligenzimmern, Isingen, Leidringen

und Täbingen gilt als geographischer,

kultureller und wirtschaftlicher Mittelpunkt

des Kleinen Heubergs und ist

verkehrsgünstig zur A 81 gelegen. Viele

Sehenswürdigkeiten wie Römerbad,

Fruchtkasten mit Ofenplattenmuseum,

Die Gästeführer wissen

noch viel mehr

über die Alb als das,

was auf den Infotafeln

steht.

und Ökologie, die Nutzung der

Kulturlandschaften und die Entwicklung

regionaler Wirtschaftsbereiche wie auch

Naturschutz und Landschaftspflege

gehören ebenso selbstverständlich zum

Grundlagenwissen der Alb-Gästeführer,

wie die Kenntnis geologisch-erdgeschichtlicher

Phänomene, regionaler

Geschichte(n) und Kulturentwicklungen,

Heimatmuseum, historische Fachwerkhäuser

mit Teilen der alten Befestigungsanlagen

sowie ein breites Freizeitangebot

mit beheiztem Freibad, Sportplätzen,

Sporthallen, Reithalle, Tennisanlage, ausgiebige

Rad- und Wanderwege und gute

Gastronomie stehen zur Verfügung.

Veranstaltungstipps

• 21.5.: Benefizkonzert des Landespolizeiorchesters

Baden-Württemberg

• 26.6.: Rosenmarkt

• 4.9.: Rosenfelder Oldtimer-Klassiktag

iTourist-Info Rosenfeld

Frauenberggasse 1

72348 Rosenfeld

Telefon 07428/93 92-0

tourist-info@rosenfeld.de

www.rosenfeld.de

Sehenswürdigkeiten und Besonderheiten,

aber auch kulinarischer Raffinessen

und regionaltypischer Erzeugnisse.

Natürlich kennen sie auch die Menschen

der Schwäbischen Alb – denn sie

gehören ja selbst zu ihnen. Und wer

wüsste wohl mehr und besser über die

Schwäbische Alb zu erzählen als ein

»Älbler« selbst!


26 Landkreis Tübingen Ausgabe 2011

Der Jakobsweg im Landkreis Tübingen

Landkreis Tübingen (B/C 2/3).

Ob ein Pilger nur eine Etappe, mehrere

Tage oder Wochen zum Pilgern

einplant – der Landkreis Tübingen

weist ein hohes Potenzial an sakralen

sowie kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten

auf und zeichnet

sich durch seine einzigartige landschaftliche

Besonderheit aus.

Der Jakobsweg Rothenburg ob der Tauber

bis Rottenburg am Neckar und weiter

nach Thann im Elsass führt auf ca. 50 km

durch den Landkreis Tübingen und weiter

nach Horb auf den Kinzigtäler Jakobusweg.

Alternativ führt von Rottenburg der

Weg auf weiteren 25 km durch den Landkreis

Tübingen nach Hechingen auf den

Beuroner Jakobusweg mit dem Ziel Einsiedeln

in der Schweiz. Die gelbe Muschel

auf blauem Grund ist der stete Begleiter

und weist den richtigen Weg. Der überwiegende

Teil des Jakobswegs im Landkreis

Tübingen auf der Strecke nach Hechingen

führt auf dem HW3 des Schwäbischen

Albvereins.

Ein Pilger, der von Neckartenzlingen über

Pliezhausen und Rübgarten in den Landkreis

Tübingen wandert, erfährt auf einer

Informationstafel am Tor zum Naturpark

Schönbuch Wissenswertes zum Jakobsweg

und dessen Verlauf im Naturpark.

Nach kurzer Zeit erreicht der Pilger das

Hofgut Einsiedel mit dem ehemaligen

Jagdschloss. Der Weg nimmt seinen weiteren

Verlauf durch den Naturpark Schönbuch,

am König-Wilhelm-Stein vorbei zum

Kloster Bebenhausen. Von dort führt der

Weg bergauf nach Tübingen mit nochmals

herrlicher Aussicht auf das Kloster und ei-

Foto: Manfred Grohe

St. Jakobus, Stiftskirche Tübingen

Kloster Weggental

ner Hinweistafel zum weiteren Verlauf.

Hinter Waldhausen gelangt man in das romantische

Käsenbachtal, das »Elysium«,

in dem sich der geographische Mittelpunkt

Baden-Württembergs befindet.

Von dort geht der Weg weiter in die Tübinger

Altstadt. Im Mittelalter war Tübingen

Pilgerstation. Es empfiehlt sich, die

Jakobuskirche zu besichtigen sowie einen

Blick in die Stiftskirche zu werfen. Über

den Marktplatz führt der Weg zum Schloss

Hohentübingen, in dem die ältesten

Kunstwerke der Menschheit, die Eiszeitfunde

ausgestellt sind. Weiter verläuft der

Pilgerweg vom Schloss über den Spitzberg

zur Wurmlinger Kapelle. Der Neckar bildet

ein romantisches Flusstal, Weinanbau

und Streuobstwiesen prägen hier die

Landschaft. Urige Wein- und Besenwirtschaften,

idyllisch gelegene Ausflugslokale

und Weinfeste sowie zahlreiche Gastronomiebetriebe

mit regionaler Küche

laden zum Rasten und Verweilen ein.

Auf dem Kreuzweg gelangt der Wanderer

nach Wurmlingen und setzt seinen Weg in

Richtung Bischofsstadt Rottenburg fort.

Sehenswert sind dort die Sülchenkirche

mit Bischofsgruft, der Dom St. Martin mit

Jakobusfigur und die Morizkirche, die neben

einem Jakobus am Seitenaltar wunderschöne

Freskenmalereien an den

Rundpfeilern zeigt. Zahlreiche Kapellen

rund um die Stadt sind weiteres Wahrzeichen

Rottenburgs. Ein Besuch des kunsthistorisch

bedeutenden Diözesanmuseums

darf nicht fehlen.

In Rottenburg zweigt der Jakobsweg entweder

in den Weg nach Horb und weiter

ins Elsass oder nach Hechingen weiter in

die Schweiz ab:

Auf dem Streckenabschnitt Richtung Horb

folgt man den Spuren der Pilger über die

sehenswerte, barocke Wallfahrtskirche

zur »Schmerzhaften Muttergottes« im

Franziskanerkloster Weggental nach Seebronn.

Interessant ist dort die Kirche St.

Jakob mit einem »Jaköble« als Turmspitze

und einer Jakobusstatue im Inneren.

Bei der nächsten Station, dem Kloster

Liebfrauenhöhe in Ergenzingen, sind Pilger

zur Übernachtung herzlich willkommen.

Die Gnadenkapelle und Krönungskirche

laden dort ebenfalls zu einem Besuch

ein. Über Eutingen führt der Pilgerweg

aus dem Kreis Tübingen Richtung

Horb.

Auf dem Streckenabschnitt Richtung Hechingen

verläuft die Pilgerstrecke über

den Schadenweiler Hof südlich von Rottenburg

nach Weiler, Dettingen und auf

dem direkten Weg des HW3 über den

Rammert nach Bechtoldsweiler und Hechingen.

Alternativ lohnt sich ab Dettingen

ein Abstecher nach Frommenhausen

allemal, denn Pilger werden dort in einer

vom Förderverein Frommenhausen eingerichteten

Pilgerherberge mit offenen Armen

empfangen. Seit Sommer 2010 wird

das Pilgerhaus von einem Ölgemälde Sieger

Köders geschmückt. Gestärkt kann am

nächsten Tag die Reise nach Hirrlingen

fortgesetzt werden. Dort sind die Pfarrkirche

St. Martin und der Grabstein des Pilgers

Jakob Beyter zu sehen.

Im Landkreis Tübingen erwartet Pilger ein

umfangreiches Angebot an Spiritualität,

kultureller Vielfalt, landschaftlicher

Schönheit, intakter Natur und abwechslungsreicher

Kulinarik. Erholung, Ruhe,

Natur und Genuss können an einem Wochenende

oder bei einem Kurzurlaub gefunden

werden.

Der Jakobsweg in den Landkreisen Tübingen

und Esslingen, sein Wegeverlauf, ausführliches

Kartenmaterial mit Hinweisen

zu Sehenswürdigkeiten ist in einer Broschüre

neu aufbereitet und zusammengefasst

worden. Diese kann über das Landratsamt

Tübingen bezogen werden.

iLandratsamt Tübingen

Tourismusförderung

Wilhelm-Keil-Straße 50

72072 Tübingen

Telefon 07071/2 07-44 11

Fax 07071/2 07-44 99

tourismus@kreis-tuebingen.de

www.kreis-tuebingen.de

Die erste Adresse

für stilvolle Anlässe

Schloss Weitenburg (C2). Kompetenz,

Charme und Tradition hat sich die

Weitenburg auf ihre Fahnen geschrieben.

Nahe Starzach hoch über dem Neckar

gelegen bietet das stilvolle Ambiente des

Schlosses alle Voraussetzungen für einen

gelungenen Aufenthalt. Ob Urlaub, Familienfeier,

kulturelle Veranstaltung oder

Tagung: die Weitenburg hält für jeden

Anlass die passenden Räumlichkeiten

bereit. Brautpaare können im Roten Salon

standesamtlich heiraten, sich in der

Schlosskapelle kirchlich trauen lassen und

danach in den Sälen des Schlosses festlich

feiern.

Freunde des Golfsports schätzen die

Weitenburg zudem wegen ihrer idyllisch

gelegenen Golfanlage mit 18-Loch-Platz.

iSchloss Weitenburg

Hotel und Restaurant

72181 Starzach

Telefon 07457/93 30

info@schloss-weitenburg.de

www.schloss-weitenburg.de


Ausgabe 2011 Landkreis Tübingen 27

Malerische Universitätsstadt am Neckar

Der mittelalterliche Marktplatz von Tübingen

Kloster und Schloss

Bebenhausen

Bebenhausen (B3). Romantisch gelegen,

inmitten des Naturparks Schönbuch,

gehören die ehemalige Zisterzienserabtei

Bebenhausen und das ehemalige königliche

Jagdschloss zu den bedeutendsten

und eindruckvollsten Kloster- und Schlossanlagen

im südwestdeutschen Raum.

iInformationen zu den

Öffnungszeiten und Preisen

erhalten Sie unter

www.schloesser-und-gaerten.de

oder direkt bei der Kloster- und

Schlossverwaltung Bebenhausen

info@kloster-bebenhausen.de

Tel. 0 70 71 / 602-802

Besuchen Sie auch unser

Residenzschloss Bad

Urach.

Tübinger Highlights 2011

• 16.1. 7. Tübinger

Hochzeitsmesse

• 20.2. Fasnetsumzug

• 12.3.-22.5. Paul Bonatz 1877-1956

• 12.-20.3. 37. fdf – »für die familie«

• 12./13.4. Georgimarkt

• 30.4. 14. Regionalmarkt

• 4./5.6. Markt der Möglichkeiten

• 27.-29.5. Tübinger Bücherfest

• 17.-26.6. Tübinger Sommerfest

• 23.6. Stocherkahnrennen

• 26.6.-4.7. Humorwoche

• 2.7. Kunstmarkt am Nonnenhaus

• 8./9.7. Stadtfest

• 21.-31.7. Sommerinsel

• 29.7. Wassermusik

• 29.7.-13.8. Sommernachtskino

• 15.-18.9. Umbrisch-provenzalischer

Markt

• 19.9. Stadtlauf und

verkaufsoffener Sonntag

• 15.-23.10. 13. Jazz & Klassik Tage

• 29.11.-4.12. chocolArt 2011

• 9.-11.12. Weihnachtsmarkt

Stocherkahnfahrt entlang der Neckarfront mit Umrundung der Neckarinsel

Tübingen (B2). Die am Fuße der

Schwäbischen Alb und 40 Kilometer südlich

der Landeshauptstadt Stuttgart gelegene

Universitätsstadt liegt genau im

geografischen Mittelpunkt des Ländle.

Die über 530 Jahre alte Universität zählt

über 23.000 Studierende, die maßgeblich

zum jungen und cosmopolitischen Flair

der weltbekannten Stadt beitragen. Bildung,

Kunst und Kultur waren in der Dichter-

und Denkerschmiede am Neckar

schon seit je beheimatet. Berühmte Namen

wie Hölderlin, Mörike, Uhland, Schelling

oder Hegel prägten hier europäische

Geistesgeschichte.

Die mittelalterliche Altstadt ist liebevoll

restauriert. Der Marktplatz mit dem Neptunbrunnen

und seinem kunstvoll bemalten

Rathaus ist die "Gute Stube" und zentraler

Anziehungspunkt. Prächtige Fachwerkhäuser,

kreative, individuelle Läden

sowie traditionsreiche Weinstuben und

Studentenkneipen laden zum Bummeln

und Verweilen ein. Tübingen ist eine

Wohlfühlstadt und wer mit dem Verkehrsverein

eine Stocherkahnfahrt rund

um die Neckarinsel macht, wird Tübingen

nie mehr vergessen.

iBürger- und Verkehrsverein

Tourist & Ticket-Center

An der Neckarbrücke

72072 Tübingen

Tel. 0 70 71/91 36-0, Fax 3 50 70

mail@tuebingen-info.de

www.tuebingen-info.de

Ticketvorverkauf, Stadtführungen,

Stocherkahnfahrten, Gruppenangebote,

Informationsbroschüren, Zimmervermittlung,

Souvenirs und vieles

andere mehr.

Öffentliche Stadtführungen:

März bis Oktober täglich 14.30 Uhr.

November bis Februar Sa, So, Fe,

14.30 Uhr. Treffpunkt vor dem

Rathaus.

Öffentliche Stocherkahnfahrten:

Sa, So u. Fe von Mai bis September

13.00 Uhr, eine Stunde rund um die

Neckarinsel. Tickets nur im Vorverkauf

beim Verkehrsverein erhältlich.


28 Landkreis Tübingen Ausgabe 2011

Mössingen: Aussichts- und Erlebnisreich!

Mössingen (C2/3). Vom rund 400

Meter über der Stadt gelegenen Dreifürstenstein,

einem der schönsten Aussichtspunkte

der Schwäbischen Alb, blickt man

auf die Große Kreisstadt Mössingen. Die

auffallenden Blumenwiesen und zahlreiche

Streuobstbäume geben der prämierten

»Blumenstadt« mit ihren fünf Stadtteilen

Öschingen, Talheim, Bästenhardt,

Belsen sowie Bad Sebastiansweiler ein

unverwechselbares Gesicht. Entlang des

Schwäbische-Alb-Nordrand-Wegs

(HW1) eröffnen sich traumhafte Ausblicke

auf die vielfältige Landschaft am Fuß

der Alb. In der Stadt laden zahlreiche Freizeitangebote

wie die Historische Messerschmiede,

das Holzschnitt-Museum

Klaus Herzer oder die Kulturscheune

zum Besuch ein. Viel zu entdecken

gibt es außerdem beim historischen

Stadtrundgang.

Der größte Bergrutsch des Landes am

Mössinger »Hirschkopf«

Bergrutsch

Am »Hirschkopf« erleben Besucher mit

dem größten Bergrutsch Baden-Württembergs

– 2006 ausgezeichnte als

Nationaler Geotop – die erdgeschichtliche

Entwicklung der Alb im Zeitraffer.

Ein Großteil des Bergrutschgebietes, der

auch Teil des GeoParks Schwäbische

Alb ist, steht unter Naturschutz und kann

auf ausgeschilderten Wegen begangen

werden. Von Mai bis Oktober findet am

ersten Sonntag des Monats eine Führung

mit Bergrutschführer Armin Dieter statt.

Weitere Termine – insbesondere für

Gruppen – können unter www.alberlebnis.de

direkt gebucht werden.

Das landesweit bekannte NABU-Vogelschutzzentrum

im Weiler Ziegelhütte

bietet kleinen und großen Besuchern einen

spannenden Einblick in die Vielfalt der

heimischen und Vogel- und Pflanzenwelt.

Freizeit

Erlebnisfreibad Mössingen:

93 Meter Großrutsche, Badelandschaft

mit Sprungbereich, Cafeteria, Grillhütte,

Minigolf

Waldfreibad Öschingen:

Herrliche Lage, familiäre Atmosphäre, 25

Meter-Becken, Spielplatz

Hallenbad Mössingen:

25-Meter-Becken, Kinderbecken,

Sprunganlage, Dampfgrotte, Sonnenwiese,

Solarium, Kiosk, Außenbereich

Blumige Aussicht zum Dreifürstenstein

Rosenmarkt

Der Mössinger Rosenmarkt mit Kunstgalerie,

der immer am vorletzten Sonntag im

Juni stattfindet (19.06.2011), hat sich zu

einem der größten Märkte für Rosenfreunde

und Kunstliebhaber in Süddeutschland

entwickelt. Harmonisch mit

dem Rosenmarkt zu einer eindrucksvollen

Garten-Kunst-Ausstellung verbunden ist

die Kunstgalerie.

Rosenmarkt & Kunstgalerie

Kultur in der Pausa

Im einzigartigen Ambiente der früheren

Textildruckerei Pausa gibt es vom 9. bis

25. September 2011 den 5. Mössinger

Kulturherbst. Dort, wo einst Bühnenvor-

Spiel und Spaß im Erlebnisfreibad

Mössingen

hänge für renommierte Theater hergestellt

wurden und namhafte Künstler wie

Willi Baumeister und HAP Grieshaber die

Designs prägten, wird das Theater Lindenhof

in Zusammenarbeit mit der Großen

Kreisstadt Mössingen wieder ein buntes

und vielseitiges Programm aus den Bereichen

Theater, Kleinkunst und Musik

präsentieren. Ergänzend werden auch

Führungen durch die denkmalgeschützten

Pausa-Gebäude, ein Flohmarkt u. a. angeboten.

Lassen Sie sich den Mössinger

Kulturherbst 2011 nicht entgehen!

iStadt Mössingen Tourismus

Freiherr-vom-Stein-Straße 20

72116 Mössingen

Telefon 07473/3 70-121, Fax -163

tourismus@moessingen.de

www.moessingen.de


Ausgabe 2011 Landkreis Tübingen 29

Schatzsuche: Geocaching in der

Bischofsstadt mit Römerherz

Rottenburg am Neckar (B2). Bereits

die Kelten und Römer fühlten sich in

Rottenburg am Neckar, zwischen Schwäbischer

Alb und Schwarzwald, wohl und

gründeten hier ihre Siedlungen.

Die steinernen Zeitzeugen, vor allem aus

dem Mittelalter, sind noch heute sichtbar

und machen einen Bummel durch die engen

Gassen, weiten Plätze und entlang

der Neckarpromenade in der idyllischen

Römer- und Bischofsstadt unvergesslich.

In der »urbs pia« (fromme Stadt) finden

sich zahlreiche Kirchen und Kapellen und

viele Spuren, die auf eine interessante Geschichte

verweisen. Zu den Highlights gehören

der Dom St. Martin und die römische

Vergangenheit, die besonders im Römischen

Stadtmuseum sichtbar wird. Eine

Stadtführung (auch öffentliche Führungstermine)

mit versierten Stadtführern vermittelt

die Stadtgeschichte zudem sehr lebendig.

Aber nicht nur in der Vergangenheit kann

der Rottenburg Besucher schwelgen, sondern

auch aktiv sein im Hier und Jetzt, beispielsweise

auf einem der zahlreichen

Wanderwege (Themenwege Sebastian-

Blau oder Ludwig Uhland) oder auf zwei

Rädern auf dem Neckartal Radweg. Eine

Wanderung zur weltberühmten Wurmlinger

Kapelle, zur Wallfahrtskirche im Weg-

gental oder zur romantischen Weilerburg,

bleibt unvergesslich.

Ausgezeichnete Gastronomiebetriebe

sorgen für das leibliche Wohl sowie ein

reich gefüllter Veranstaltungskalender für

jede Menge Abwechslung: von Fasnet

über Klassik Konzerte bis hin zu Märkten

und Festen.

Besonders für Familien mit Kindern bietet

der neue Freizeitspaß »Geocaching« die

Möglichkeit für einen Tagesausflug oder

einen etwas anderen Sonntagsspaziergang.

Mit einem GPS-Gerät geht es beim

Geocachen auf Schatzsuche. Geräte und

Touren können in der Tourist-Information

ausgeliehen werden.

iWTG Rottenburg mbH

Marktplatz 24

72108 Rottenburg am Neckar

Tel 07472/91 62 36, Fax 91 62 33

info@wtg-rottenburg.de

www.wtg-rottenburg.de

Feste feiern wie sie fallen

– Bodelshausen bietet viel

Bodelshausen (C2). In Bodelshausen

versteht man es, Feste zu feiern wie sie fallen.

Nicht nur in den Jahren mit gerader

Jahreszahl, in denen das Dorfstraßenfest

tausende von Besuchern aus Nah und

Fern anzieht, sondern auch in den Jahren

dazwischen wird viel geboten.

In landschaftlich reizvoller Lage mit fantastischem

Blick auf die Albtraufberge bietet

die knapp 6000 Einwohner

zählende südlichste Gemeinde

im Landkreis Tübingen

einen idealen Ausgangspunkt

für Wanderungen

und Radtouren. Direkt

an der B 27 gelegen ist Bodelshausen

für Pkw-Reisende gut erreichbar.

Aber auch Bahnreisende haben kein

Problem, nach Bodelshausen zu kommen.

Die am Ort ansässigen Factory-Outlet-Betriebe

bieten für modebewusste Gäste

und Schnäppchenjäger gute Einkaufsmöglichkeiten.

Für Einheimische und Auswärtige gleichermaßen

von Interesse ist auch die Heimatgeschichtliche

Sammlung in der Bahnhofstraße

73 (Telefon 07471/708-120).

Das Museum informiert unter anderem

über die Entwicklung des Ortes vom Kleinbauerndorf

zur Industriegemeinde. Das

historische Klassenzimmer stößt insbe-

sondere bei Kindern immer wieder auf Erstaunen.

Das Museum ist von April bis

Oktober jeden ersten Sonntag im Monat

von 14 bis 17 Uhr, sowie auf Anfrage geöffnet.

Das FORUM, Bachgasse 2 in der Ortsmitte

ist das kulturelle Zentrum der Gemeinde

Bodelshausen. Das Haus beherbergt

auch eine große, für jedermann zugängliche

Bücherei (Telefon:

07471/708274). Geöffent

ist sie dienstags von 10 – 13

Uhr und 15 – 18 Uhr, mittwochs

von 15 bis 19 Uhr,

donnerstags und freitags

von 15 – 18 Uhr sowie

samstags von 9 bis 13 Uhr.

Eine besondere Rarität bringt Besucher

und Gäste im Erdgeschoss des Rathauses

immer wieder zum Erstaunen, nämlich die

Bodelshäuser Arietenplatte mit Versteinerungen

aus der Jurazeit (vor ca. 190 Mio.

Jahren), wie auch ein ebenfalls versteinerter

Ichthyosaurier

iNäheres über die Gemeinde,

die Factory-Outlets, das aktuelle

Kulturprogramm, die Heimatgeschichtliche

Sammlung und sonst

Wissenswertes findet man im Internet

unter www.bodelshausen.de


30 Gästezeitung Schwäbische Alb Ausgabe 2011

Immer offen – Städte der Alb

Besichtigen, bummeln, einkaufen und das kulturelle Angebot genießen

Die Städte der Schwäbischen

Alb empfangen ihre Gäste

aus aller Welt mit offenen

Armen. Wie ein Perlenband

ziehen sich die Städte um

die Schwäbische Alb herum,

entlang des Albtraufs und

der Donau.

Von Manuela Feiler

Sie sind die Tore zur Alb und führen

hinein in die vielfältigen Landschaften

des Mittelgebirges. Ganzjährige

Programme sind hier angesagt. Jede der

neun Städte besitzt ihr eigenes Flair und

ihre Besonderheiten. Historische Altstädte,

reges Treiben an und auf Flüssen,

Schlösser, Bummeln, Theater, Kunst und

Kultur, Museen, Messen, Konzerte,

Feste, Märkte, freundliche Menschen

und typische Lokale zeichnen sie aus.

Tradition im schwäbischen Stil und Exotik

fremder Kulturen, romantische

Gassen und moderne Outlets – die

Gegensätze sind groß und anziehend,

doch alle Städte der Alb sind nicht nur

überschaubar, sondern haben sich vor

allem ihre natürliche Heimeligkeit

bewahrt.

Von Südwesten aus startet die Städte-

Rundreise entlang des Perlenbandes in

Sigmaringen. Die Residenzstadt repräsentiert

mit ihrem Schloss die

Geschichte der Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen.

Beim Spaziergang

durch die Stadt begegnet sie dem Gast

auf Schritt und Tritt. Aber nicht nur

kulturhistorisch Interessierte, sondern

auch sportlich Aktive kommen im

Wander- und Radelparadies Obere

Donau auf ihre Kosten. Ein besonderes

Erlebnis ist eine Paddeltour auf der

Donau.

Auf dem Weg Richtung Norden gelangt

man in die von den Balinger Bergen eingerahmte

Stadt der Waagen: Balingen.

Sie hat viel zu bieten – ob beim historischen

Stadtrundgang mit dem Zollernschloss,

entlang der Eyach mit einem

Gewässerlehrpfad, beim Besuch des

einzigartigen Museums für Waage und

Gewicht oder beim Bummeln durch eine

der schönsten Einkaufsmeilen der

Region. Das besondere Niveau ist überall

spürbar. Die Kunstausstellungen von

Weltruf in der Stadthalle gehören zu den

kulturellen Höhepunkten der Region.

Weiter dem Albtrauf folgend kommt der

Gast nach Tübingen, der Universitätsstadt

mit dem großen Namen. Sie ist

So unterschiedlich die Städte der Alb sind, ihre offene Art eint sie.

weltoffen, tolerant und kosmopolitisch.

Die alte Dichter- und Denkerschmiede

Tübingen, in der seit 530 Jahren gelehrt

und geforscht wird, ist eine quirlige und

junge Studentenstadt. Besucher und

Einheimische schätzen das mediterrane

Flair am Neckar. Auf hohem Niveau

werden Theater, Film, Musik und Kunst

geboten. Vorzügliche Gastronomie,

schwäbisch gemütliche Weinstuben,

traditionsreiche Studentenkneipen und

farbenfrohe Märkte, machen einen

Aufenthalt zu einem unvergesslichen

Erlebnis. Eine Fahrt auf einem typischen

»Stocherkahn« darf da nicht fehlen.

Wer das nahe gelegene Reutlingen

besucht, bewundert als erstes seine reizvolle

Lage. Die ehemalige Freie Reichsstadt

mit ihrem Hausberg Achalm liegt

malerisch eingebettet in einer der schönsten

Regionen der Schwäbischen Alb.

Mit etwas Zeit kann man jede Menge

entdecken: lebhafte Shoppingmeilen,

mittelalterliche Fachwerk-Romantik,

gotische Kirchenbaukunst und moderne

Stadtarchitektur prägen das einzigartige

Stadtbild. Außerdem bietet ein vielfältiges

Kulturleben das ganze Jahr

hindurch Veranstaltungen auf hohem

Niveau – eine engagierte Kleinkunstszene,

klassische Konzertreihen, mitreißendes

Theater und eindrucksvolle

Ausstellungen sorgen stets für einen

vollen Veranstaltungskalender.

Unweit von Reutlingen liegt

Metzingen. Einkaufen, Genießen und

Wohlfühlen, in Metzingen ist alles möglich.

Hier haben sich über 50 Flagship

Outlet Stores angesiedelt, die keine

Wünsche offen lassen. Neben einer

faszinierenden Welt voller internationaler

Marken in preisgekrönter Architektur

hat die Große Kreisstadt eine jahrhundertealte

Weinbautradition. Davon zeugen

sieben historische Gebäude auf dem

Kelternplatz. Ein Weinbaumuseum führt

den Besucher in eine Zeitreise bis ins 11.

Jahrhundert zurück. Die intakte Natur

um Metzingen mit Weinbergen und

Streuobstwiesen ermöglicht eine Vielzahl

an sportlichen Aktivitäten, verspricht

aber auch den Genuss zahlreicher

typischer, regionaler Produkte

Weiter am Albtrauf entlang in östlicher

Richtung gelangt man nach

Göppingen. Die »Hohenstaufenstadt«

liegt als wirtschaftlicher und kultureller

Mittelpunkt zwischen Stuttgart und Ulm,

am Fuße des 684 Meter hohen

Kaiserbergs Hohenstaufen, auf dem

einst die Stammburg der Staufer stand.

Das Museum im Storchen oder das

Renaissanceschloss der Herzöge von

Württemberg mit der berühmten

»Rebensteige« erzählen von der langen

und reichen Geschichte der Stadt. Als

moderne Sport- und Freizeitstadt bietet

Göppingen zahlreiche kulturelle Aktivitäten.

Staunen wird man auch über

Präzisionsarbeit »Made in Göppingen«

in der örtlichen Märklin-Erlebniswelt!

Ein weiteres Tor zur Schwäbischen Alb,

eine Stunde von der Landeshauptstadt

Stuttgart entfernt, ist Aalen. In südlichem

Flair locken Plätze und Straßen mit

attraktiven Geschäften zum Einkaufsbummel.

Vom Turm des Alten Rathauses

blinzelt der Spion von Aalen auf die

Stadt, die er der Sage nach einst gerettet

hat. Das Limesmuseum auf dem Gelände

des ehemals größten römischen Reiterkastells

nördlich der Alpen, das

Besucherbergwerk »Tiefer Stollen« und

Schloss Fachsenfeld bieten Kultur und

Erlebnisse vom Feinsten und in den

Limes-Thermen lässt es sich herrlich

entspannen.

Die weitere Reise führt dann durch das

Kocher- und Brenztal zum Schloss

Hellenstein auf dem Schlossberg hoch

über Heidenheim. Bekannt ist die Stadt

durch den Voith-Konzern oder den

anlässlich der Landesgartenschau 2006

angelegten Brenzpark. Doch dies ist

noch lange nicht alles: Fechten, Fußball,

Baseball oder Einkaufen, Ausgehen,

Entspannen, Wandern, Schwimmen,

Radfahren ermöglichen vielfältige

Aktivitäten. Die weithin bekannten

Opernfestspiele, das Naturtheater, das

Picasso-Museum oder die Musiknacht,

Straßen- und Wirtefeste bieten ebenso

wie der Rosenmarkt, das Küferfest oder

der Kunsthandwerkermarkt zahlreiche

abwechslungsreiche Erlebnisse. Kurz

gesagt: Heidenheim hat was!

Im Osten der Alb endet die Städte-Reise

in der Doppelstadt Ulm/ Neu-Ulm an

der Donau mit ihren anziehenden

Gegensätzen. Zum einen dem gotischen

Ulmer Münster mit dem welthöchsten

Kirchturm, daneben ein Highlight der

modernen Architektur: das Ulmer Stadthaus

von Stararchitekt Richard Meier

und die »Neue Mitte«, die ins malerische

Fischerviertel überleitet. Ein Mekka für

Architekturinteressierte und Stadtplaner

aus aller Welt. Originelle Kunst und

Kultur aus allen Epochen wird in den

Museen der Stadt gezeigt. Zahlreiche

Freizeitmöglichkeiten, wie eine Schifffahrt

auf der Donau, sowie die typische

schwäbisch-bayerische Gastlichkeit garantieren

Abwechslung und pure Vielfalt.

i

Veranstaltungen

Sigmaringen 25./ 26.6.: Stadtfest;

5.-7.8.: Promenadenfest an

der Donau

Balingen 29.4.-1.5: 25. Internationales

Volkstanzfestival,

15./16.7.: Bang Your Head,

Heavy Metal Open-Air Festival

Tübingen 15.-18.9.: Umbrisch-

Provenzalischer Markt;

29.11.-4.12.: chocolART –

Tübinger Schokoladenfestival

Reutlingen 2.-5.6.: Garden Life

in der Pomologie Reutlingen;

31.8.-10.9.: Reutlinger Weindorf

Metzingen 12./13.6.: Kunsthandwerkermarkt;

7./8. 5.: Einweihung

Lindenplatz mit Regionalmarkt

und Verkaufsoffener Sonntag

Outletcity Metzingen 1.7.:

Late Night Shopping bis 24 Uhr;

23.10.: Verkaufsoffener Sonntag

Göppingen 27.-30.5.: Göppinger

Maientag; 27.9.-3.10.: Weinfest

mit verkaufsoffenem Sonntag

Aalen 17.6.-28.8.: Aalener Sommeraktion

– 150 Jahre Remsbahn;

1.-31.7.: Schillers Turandot – Freilichttheater,

Schloss Wasseralfingen

Heidenheim 29.5.-31.7.: Opernfestspiele

Heidenheim; 19.6.-

27.8.: Naturtheater Heidenheim

Ulm 27.-29.5.: Jubiläum 200 Jahre

Flugversuch Albrecht Berblinger

(»Schneider von Ulm«); 18.7.:

Ulmer Schwörmontag


Ausgabe 2011 Mythos Schwäbische Alb 31

Preisgekrönt und attraktiv

Pfullingen (B3). Die Stadt Pfullingen

liegt am Fuße der Schwäbischen Alb an

der wasserreichen Echaz und ist ein idealer

Ausgangspunkt für Wanderungen und

Ausflüge. Pfullingen wurde 937 erstmals

urkundlich erwähnt und war ab 1699

Oberamtsstadt. Berühmtester Sohn ist der

um 924 geborene Hl. Wolfgang. Preisgekrönte

Innenstadtsanierung: Neugestaltung

des Marktplatzes mit Fußgängerzone,

Grünzug entlang der Echaz, historische

Gebäude. Gute Gastronomie mit

Ausflugslokalen.

Pfullinger Museen: bestehend aus

Stadtgeschichtlichem Museum, Mühlenmuseum

und Württembergischem Trachtenmuseum.

Neske-Bibliothek: ehemalige Privatbibliothek

der Fabrikanten- und Verlegerfamilie

Gayler und Neske. Die Ausstellung

ist Teil der literarischen

Gedenkstätten

des Landes Baden-

Württemberg.

Klosterkirche: um

1300 erbaut, ehema-

lige Kirche des zu seiner

Zeit bedeutenden

Pfullinger Klarissenklosters.

Sehr schöne,

Multimediale

Ausstellung in

der Klosterkirche

original erhaltene Wandmalereien. Seit

der Reformation Lagerhalle. 1981 Renovierung,

seither Nutzung für kulturelle

Märchenhaftes Schloß

Schloß Lichtenstein (C3). Angeregt

durch den Roman »Lichtenstein« von Wilhelm

Hauff ließ Wilhelm Graf von Württemberg

Schloß Lichtenstein im Stil des

Mittelalters erbauen.

Von den

romantischen

Vorstellungen

des Erbauers geprägt

entstand

ein lieblich-neugotischesKleinod

mit Zugbrücke,

Turm

und Erkern,

Waffenkammer,

Königszimmer und Rittersaal. Mit besonderem

Eifer und seinem Verständnis für

Kunst und Heimat wurden die Innenräume

des Schlosses von Graf Wilhelm ausgestattet

und erlauben einen Einblick in

die Welt der Ritter.

iSchloßverwaltung Lichtenstein

72805 Lichtenstein

Telefon 07129/41 02, Fax 52 59

Verwaltung@Schloss-Lichtenstein.de

www.Schloss-Lichtenstein.de

Öffnungszeiten: April bis Oktober

täglich von 9 bis 17.30 Uhr;

November, Februar und März: Sa, So

und an Feiertagen 10 bis 16 Uhr

Dezember und Januar geschlossen

Zwecke. Im ehemaligen Waschhaus der

Klosterkirche ist die Geschichte der Pfullinger

Klarissen »Armut – Demut – Gehorsam:

Die Welt der Klarissen 1250-

1649« in einer multimedialen Ausstellung

dargestellt.

Öffnungszeiten aller Ausstellungen

und Museen: vom 7. Mai bis 23. Oktober

2011, sonn- und feiertags, jeweils 14

bis 17 Uhr sowie für Gruppen nach Voranmeldung.

Wohnmobilstellplatz: Acht Stellplätze

unter großen, schattenspendenden Bäumen.

Strom und Wasser gegen Gebühr,

sowie Schmutzwasser Entsorgung. Die

Benutzung des Stellplatzes ist für eine maximale

Aufenthaltsdauer von drei Tagen

kostenfrei.

Schönbergbad: Schwimmerbecken mit

erweitertem Sprungbereich, Nichtschwimmerbecken

mit Breitwellenrutsche,

Wasserpilz, Nacken- und Massageduschen,

Bodenblubber, Kleinkinderbereich

mit Spielplatz sowie Beachvolleyballfelder,

Tischtennisplatten, Minigolfanlage

mit PitPat, große Liegewiese und Gastronomie.

iStadt Pfullingen

Marktplatz 4+5

72793 Pfullingen

Telefon 07121/7 03-0, Fax 7 03-213

www.pfullingen.de, info@pfullingen.de

Mittendrin,

echt Alb.

Erleben Sie den

Landkreis Reutlingen

Der Landkreis Reutlingen präsentiert

seinen Besuchern eine weitere

Attraktion:

Auf Grund des großen Erfolgs backen

Laible und Frisch ihre Brezeln mittlerweile

in der zweiten Staffel im

SWR-Fernsehen weiter. Die humorvolle

Mundart-Familienserie wurde

in und um Bad Urach produziert und

gedreht.

Mythos Schwäbische Alb

Kaiserstraße 27

72764 Reutlingen

Telefon 07121 480-3033

info@mythos-alb.de

www.mythos-alb.de


32 Mythos Schwäbische Alb Ausgabe 2011

Reutlingen – Am Fuße der Alb, mitten im Leben

Reutlingen (B3). Reutlingen liegt mitten

in einer der schönsten Regionen der

Schwäbischen Alb.

Scheinbare Gegensätze formen seinen

einzigartigen Charakter: Mittelalterliche

Fachwerk-Romantik steht neben moderner

Architektur, lebhafte Shoppingmeilen

münden in lauschige Gässchen – und beinah

ebenso schnell gelangt man von der

Innenstadt hinauf auf die 707 Meter hohe

Achalm, die einen herrlichen Blick auf

die Stadt und die Schwäbische Alb gewährt.

Reutlingen ist so großstädtisch wie

gemütlich, ist sowohl moderner Wirtschaftsraum

als auch naturnahes Urlaubsgebiet.

Reutlingens Vergangenheit als Freie

Reichsstadt ist noch überall gegenwärtig:

So zeugt das markante Tübinger Tor von

der einst mächtigen Befestigungsanlage.

Ein echtes Juwel ist die Marienkirche: Sie

gilt als eins der schönsten Bauwerke der

Hochgotik in Schwaben und wurde 1988

zum Nationalen Kulturdenkmal erklärt.

Trotz des großen Stadtbrands, der 1726

zwei Drittel der Stadt zerstörte, sind noch

viele eindrucksvolle Gebäude aus dem

Mittelalter erhalten. Einige der Fachwerk-

Schmuckstücke beherbergen heute

Museen und Theater und sind ein lebendiger

Teil der Reutlinger Gegenwart.

Einen Blick in die Vergangenheit der

mittelalterlichen Stadt erhält man beim

Gang durch die Spreuerhofstraße, (kleines

Foto rechts) die mit 31 cm an der schmalsten

Stelle unlängst den Eintrag ins Guinnessbuch

der Weltrekorde

fand. Ein typisch schwäbischer

Rekord, denn die

Schwaben sind für ihre

Bescheidenheit bekannt.

Auch traditionelle

Bräuche

haben in Reutlingen

ihren festen

Platz. Besonders

beliebt und eine

echte Reutlinger

»Spezialität« ist der

Mutscheltag: Die Reutlinger

feiern ihn seit dem Mittelalter an

jedem Donnerstag nach Dreikönig. Die

»Mutschel« ist ein sternförmiges Hefege-

bäck in unterschiedlichen Größen. Für die

Form, den Namen und die Herkunft der

Mutschel gibt es verschiedene Erklärungen.

So berichten im 13. Jahrhundert

städtische Unterlagen von einem Bäcker

mit dem Beinamen: »... den man

nennt Mutschler«.

Die Mutscheln gibt es heute bei

jedem Reutlinger

Bäcker – aber traditionsgemäß

und viel

lustiger ist es, darum in

geselliger Runde zu

würfeln – besser gesagt:

zu mutscheln.

Reutlingen ist nicht

nur wegen seines eigenwilligen

Charakters und seiner

Bauwerke ein beliebtes Urlaubsziel:

Durch seine einzigartige

Lage ist die Stadt ein ideales »Basislager«

für Wanderungen und Ausflüge

in die Region. Direkt vor der Haustür lie-

gen die schönsten Landschaften der

Schwäbischen Alb: Wildromantische Felsformationen,

sanfte Hügel, weite Hochflächen

und die typischen Wacholderheiden.

Die vielen Wander- und Radwege führen

zu beliebten Ausflugszielen – etwa zum

romantischen Schloss Lichtenstein, auf die

Burg Hohenzollern oder zur Bären- und

Nebelhöhle.

iStaRT – Stadtmarketing und

Tourismus Reutlingen GmbH

Tourist Information

Marktplatz 2, 72764 Reutlingen

Telefon 07121/93 93 53 53

Fax 07121/93 93 53 55

info@tourismus-reutlingen.de

www.tourismus-reutlingen.de


Ausgabe 2011 Mythos Schwäbische Alb 33

Reutlinger Veranstaltungs-Highlights 2011

3. April bis 26. Juni:

Giganten vor unserer Zeit

Giganten von einst in Lebensgröße – vom

T-Rex bis zum Riesen-Hai – in der Reutlinger

Innenstadt. Auftakt der Veranstaltung

ist der verkaufsoffene Sonntag mit

Frühlingsmarkt am 3. April.

2. bis 5. Juni:

GardenLife – Die Gartenmesse

Eine der schönsten Gartenmessen Süddeutschlands

präsentiert ausgewählte

Aussteller, die schöne Dinge und manch

Seltenes, vor allem aber Hochwertiges, für

den Garten anbieten.

16. / 17. Juli: Reutlinger Schwörtag

Mit einem Festumzug, traditionellem Fahnenflaigen

und einem bunten Unterhaltungsprogramm

feiern die Reutlinger ihre

Vergangenheit als Freie Reichsstadt.

24. Juli: »neigschmeckt« –

Schwäbischer Markt

Auf dem »neigschmeckt« Markt kann gegessen,

getrunken, gekauft und Einblick

in die Vielfalt und Qualität der Produkte

aus der Region genommen werden.

1. bis 10. September:

Weindorf »Reutlinger Herbst«

Unter den gemütlichen Lauben rund um

die Marienkirche lernen die Besucher die

Vielfalt der regionalen Weine kennen und

genießen dazu schwäbische Spezialitäten

wie Schupfnudeln und Maultaschen.

8. Oktober: Reutlinger Kulturnacht

Die Reutlinger Kulturnacht ist eine große

Schau der aktuellen Kultur in Musik, Literatur,

Kunst und Theater. 90 Veranstaltungsorte,

200 Programmpunkte, 1000

mitwirkende Künstlerinnen und Künstler

und viel Licht.

24. November bis 21. Dezember:

Reutlinger Weihnachtsmarkt

Lichterglanz, Wohlgerüche, Glockenklang

und viele weitere Attraktionen – der

Weihnachtsmarkt in der Reutlinger Altstadt

erfreut die Sinne mit allem, was die

Adventszeit zu bieten hat.

iWeitere Informationen und noch

mehr Veranstaltungen unter:

www.tourismus-reutlingen.de

iGemeindeverwaltung

Eningen unter

Achalm

Rathausplatz 1 + 2

72800 Eningen

Tel.: 07121 892-0

Fax: 07121 892-111

verwaltung@eningen.de

www.eningen.de

Natur entdecken, aktiv sein – ob auf einer Biosphärenwanderung, auf dem Panoramaweg

»Rund um Eningen«, im idyllisch gelegenen Waldfreibad oder im Erholungsgebiet Eninger Weide

mit seinem Tiergehege – Möglichkeiten der Freizeitbetätigung für Groß und Klein bieten sich viele.


34 Mythos Schwäbische Alb Ausgabe 2011


Ausgabe 2011 Mythos Schwäbische Alb 35


36 Mythos Schwäbische Alb Ausgabe 2011


Ausgabe 2011 Mythos Schwäbische Alb 37

Partner der Schwäbischen Alb

OUTLETCITY METZINGEN –

Shopping and more

Internationale Modelabels. Berühmte Designer. Lifestyle

Accessoires. Attraktive Preise. Architektur Highlights.

Exzellente Küche. Liebevolle Kinderbetreuung.

Die OUTLETCITY METZINGEN ist für

einen Shoppingbesuch immer die erste

Wahl. Hier wird Fabrikverkauf nicht vor

den Türen der Stadt simuliert, sondern

als echtes innerstädtisches Einkaufserlebnis

stimuliert. Über 50 internationale

Top-Marken, großteils in Flagship-

Wann lassen Sie sich anziehen?

Stores, bieten den Besuchern aus aller

Welt ganzjährig Preisnachlässe von 30

bis 70 %. In Metzingen, der Heimatstadt

der Marke Hugo Boss, treffen

idyllischer Kleinstadt-Charme und

jahrhundertealte Weinbautradition

auf kosmopolitisches Einkaufsflair.

www.outletcity-metzingen.com

info@outletcity-metzingen.com

Trochtelfingen

das Kleinod der Schwäbischen Alb

… mit seinen Stadtteilen Trochtelfingen, Hausen a.d.L., Mägerkingen, Steinhilben

und Wilsingen. Bekannt ist das historische Stadtbild in der Kernstadt

mit seinem fränkisch-alemannischen Fachwerk, Reste der mittelalterlichen

Stadtbefestigungsanlage, der Kirche St. Martin und den vielen Kapellen.

Trochtelfingen bietet ideale Möglichkeiten zum Wandern, zum Walking und

zum Radfahren. Die heimische Gastronomie ist hervorragend und überregional

bekannt. Markante Ausflugsziele im Stadtgebiet: der Augstbergturm

im Stadtteil Steinhilben (878 m. ü.d.M.) und die Erholungsanlage Lauchertsee

im Stadtteil Mägerkingen. Wohnmobilreisende finden in der Kernstadt einen

stadtnahen Wohnmobilstellplatz.

Trochtelfingen ist immer ein lohnendes Ausflugsziel, besonders aber,

wenn gefeiert wird. Die Trochtelfinger Fasnet muss man miterlebt haben,

im Herbst setzen der traditionelle Martinimarkt und der stimmungsvolle

Christkindles-Markt besondere Akzente. Und alle zwei Jahre lädt das

Stadtfest zum Mitfeiern vor historischer Kulisse ein.

Informationen zu Trochtelfingen und zu

Urlaub und Freizeit in Trochtelfingen

erhalten Sie bei der Tourist-Info im Rathaus,

Rathausplatz 9, 72818 Trochtelfingen,

Tel. 07124/48-0, info@trochtelfingen.de,

www.trochtelfingen.de

Partner der Schwäbischen Alb

ALB-GOLD Teigwaren GmbH –

Entdecken Sie die

inneren Werte

ALB-GOLD steht für eine zukunftsorientierte

Lebensmittelherstellung

im Sinne der ökologischen und

ökonomischen Nachhaltigkeit. Die

Artenvielfalt soll für nachfolgende

Generationen erhalten bleiben, dies

berücksichtigen wir vor allem beim

Einkauf unserer Rohstoffe. Für die

Teigwaren werden heimische Getreidesorten

wie Dinkel, Emmer und Die inneren Werte – Entdecken Sie selbst

Einkorn, Eier aus Bodenhaltung was in den Nudeln von ALB-GOLD steckt.

und gentechnikfreies Hühnerfutter

verwendet. Alle ALB-GOLD Produkte tragen das »Ohne-Gentechnik«-Siegel.

Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität der ALB-GOLD Nudeln und Spätzle

in der Gläsernen Produktion. Hier wird transparent und nachvollziehbar gezeigt,

was wir tun und wie wir produzieren.

Können Sie sich vorstellen, wie stündlich 54.000 Eier aufgeschlagen werden?

Oder wie das Loch in die Makkaroni kommt? Woher kommen die Getreidesorten

und wie werden sie verarbeitet? Diese und viele weitere Fragen beantworten

unsere fachkundigen Mitarbeiterinnen bei der ca. 60-minütigen Führung. Beim

Besuch der Nudelwelt erkunden Sie die begehbare Makkaroni und erleben die

Nudeln ganz neu in Szene gesetzt. Seien Sie neugierig!

Termine: Mo-Fr 11.30 Uhr,

zusätzlich in den Schulferien in Baden-Württemberg um 14.30 Uhr.

Anmeldung erwünscht unter Tel. 07124/9291 155


38 Mythos Schwäbische Alb Ausgabe 2011

Hohenstein besteht aus den fünf Ortsteilen

Bernloch, Eglingen, Meidelstetten, Oberstetten

und Ödenwaldstetten und liegt mit rund 3750

Einwohnern auf der Hochfläche der Schwäbischen

Alb im Bereich der mittleren Kuppenalb.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist das

Bauernhausmuseum in Ödenwaldstetten.

Es berichtet vom bäuerlichen Leben und Handwerk

und zeigt landwirtschaftliche Maschinen

und altes Spielzeug. Das Museum hat von

Mai bis Oktober mittwochs, sonntags und an

Feiertagen, von August bis September auch

samstags, jeweils von 14 – 17 Uhr geöffnet.

Gruppen nach Voranmeldung auch außerhalb

dieser Zeiten möglich.

…ein Erlebnis zu jeder Jahreszeit – aktiv und erholsam.

Genießen können Sie

auch die Einmaligkeit

der Schwäbischen Alb.

Besuchen Sie das einzigartigeKindernaturschutzgebiet»Hüttenstuhlburren«

zwischen

Ödenwaldstetten und

Eglingen oder erleben

Sie die Natur hautnah

auf unserem Naturerlebnispfad

»Häulesrain« in Meidelstetten.

Zu Fuß, mit dem Fahrrad oder im Winter auf

Ski, Hohenstein ist ein ideales Wander- und

Freizeitgebiet. Zahlreiche Rundwanderwege

und Loipen laden zu sportlichen Aktivitäten ein.

Informationen zu Urlaub und Freizeit in Hohenstein:

Rathaus Hohenstein, Ödenwaldstetten, Im Dorf 14, 72531 Hohenstein

Tel.: 07387/9870-0, rathaus@gemeinde-hohenstein.de, www.gemeinde-hohenstein.de

Klassiker im zeitgenössischen Umfeld

Engstingen (C3). Mehr als 120 Fahrzeuge

erwarten Sie auf 1200 qm Ausstellungsfläche

im Automuseum Engstingen.

Fahrzeuge in allen Variationen: Motorräder,

die ersten Motorroller und Mopeds,

drei- und vierrädrige Minivehikel bis zu

den Nobelfahrzeugen von Mercedes und

Porsche finden Sie in einem reichhaltigen

zeitgenössischen Umfeld. Lassen Sie sich

von jährlich wechselnden, themenbezo-

Im Automuseum Engstingen sind über

120 Oldtimer ausgestellt.

genen Sonderausstellungen überraschen

und tauchen Sie ein in die Automobilwelt

der 60er, 70er und 80er Jahre.

Jährlich am 3. Oktober findet beim Festplatz

am Automuseum das Roller- und

Kleinwagentreffen statt. Wir würden uns

freuen, wenn wir wieder zahlreiche Oldtimerliebhaber

mit ihren Fahrzeugen aus

den 50er-, 60er, 70er und 80er Jahren begrüßen

könnten.

iAutomuseum Engstingen

Kleinengstinger Straße 2

72829 Engstingen

Telefon 0 71 29/93 99-34

www. automuseum-engstingen.de

Öffnungszeiten: Von Ostern bis Ende

Oktober: Samstag, Sonntag und

an Feiertagen 10 bis 17 Uhr.

In den Oster-, Pfingst- und Sommerferien:

Dienstag bis Sonntag 10 bis

17 Uhr


Ausgabe 2011 Mythos Schwäbische Alb 39


40 Mythos Schwäbische Alb Ausgabe 2011

Im Herzen der Schwäbischen Alb!

St. Johann (8oo m ü.d.M.) liegt auf der

Albhochfläche zwischen Reutlingen und

Bad Urach. Aus Würtingen, Bleichstetten,

Gächingen, Lonsingen, Ohnastetten und

Upfingen entstand im Jahre 1975 die

Gemeinde St. Johann.

Der Name stammt vom landeseigenen

Gestüts- und Fohlenhof - ein besonderes

Ausflugsziel mit eigenem Flair. Hier findet

jährlich im September das Kartoffelfest

statt, ein weit über die Region hinaus

bekanntes kulinarisches Event mit heimischen

Produkten.

Durch die zentrale Lage sind viele

Ausflugsziele leicht und schnell zu erreichen.

Die Residenzstadt Bad Urach lockt

mit Thermalbad und historischem Stadtbild.

Der frühere Truppenübungsplatz

Münsingen als Herzstück vom UNESCO

Biosphärengebiet Schwäbische Alb lädt

ebenso zu einem Besuch ein wie

Marbach, das älteste Gestüt Deutschlands,

mit seiner berühmten Pferdezucht.

Bewegung tut gut und ist Balsam für

die Seele bei ausgiebigen Aktivitäten

an der frischen Luft, wie Radfahren,

Wandern, Inlinern, Reiten, oder Nordic

Walking.

Im Winter bieten landschaftlich interessante

Loipen, Skilifte und Rodelmöglichkeiten

ein besonderes Erlebnis. Gemütliche

Grill- und Rastplätze und herrliche

Aussichtspunkte garantieren wohltuende

Entspannung. Entdecken Sie bei uns die

pure Lebenslust in naturbelassener Umgebung.

Lernen Sie unsere schwäbischen Gastgeber

kennen - bei einem Aufenthalt im

Hotel, Gasthof, in einer Ferienwohnung,

oder in einem Ferienzimmer.

Für Fragen und weitere Informationen

stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Tourist-Information:

Rathaus St. Johann

Schulstraße 1

72813 St. Johann

Telefon 0 71 22/82 99-0

Telefax 0 71 22/82 99-333

info@st-johann.de

www.st-johann.de

Albhotel Bauder✸✸✸S mit Gasthof Grüner Baum

Familie Bauder-Schreiber

Albstraße 4-6

72813 St. Johann-Lonsingen

Telefon 0 71 22/17-0

Telefax 0 71 22/1 72 17

mail@albhotel-bauder.de

www.albhotel-bauder.de

Landgasthof Hirsch

Ludwig Failenschmid

Parkstraße 2

72813 St. Johann-Gächingen

Telefon 0 71 22/82 87 10

Telefax 0 71 22/82 87 11

info@failenschmid.de

www.failenschmid.de

Landhotel Hirsch ✸✸✸ S

Familie Brendle-Bimek

Hirschstraße 2-4

72813 St. Johann-Würtingen

Telefon 0 71 22/8 29 80

Telefax 0 71 22/82 98 45

info@hirschstjohann.com

www.hirschstjohann.com

Gestütsgasthof

St. Johann

Georg Griesinger

Gestütshof Nr. 3

72813 St. Johann-Würtingen

Telefon 0 71 22/92 96

Telefax 0 71 22/82 01 02

Ferienwohnung/Ferienzimmer

Haus Notz✸✸✸ ✸

Christine Notz · Forchenstraße 28 · 72813 St. Johann-Lonsingen

Telefon 0 71 22/38 87 · info@albferiennotz.de · www.albferiennotz.de

Haus Margarete ✸✸✸ Margarete Pfeiffer · Hardtgasse 33/1· 72813 St. Johann-Upfingen

Telefon 0 71 22/97 38 · Telefax 0 71 22/99 19 · pfeiffer.upfingen@t-online.de

Ferienwohnung Glück ✸✸✸ Sabine Glück · Espenstraße 5 · 72813 St. Johann-Bleichstetten

Telefon 0 71 22/32 42 · sabine_glueck@t-online.de

Haus Ott Familie Ott · Vordere Wacht 1 · 72813 St. Johann-Upfingen

Telefon 0 71 22/31 91 · Telefax 0 71 22/82 90 66 · fewo-ott@web.de · www.fewo-ott.de.vu

Haus Uebele ✸✸✸✸ Susanne Uebele · Gächinger Straße 16 · 72813 St. Johann-Lonsingen

Telefon 0 71 22/34 33 · Mobil 0173/9 16 38 25 · susanne@pages4web.info · www.haus-uebele.de

Lamparter Rosa Holzweg 9/2 · 72813 St. Johann-Gächingen

Telefon 0 71 22/95 68 · Telefax 0 71 22/95 68

Haus Wursthorn ✸✸✸ Margarete Wursthorn · Eninger Straße 29 · 72813 St. Johann-Würtingen

Telefon 0 71 22/31 02 · Telefax 0 71 22/34 10 · franz.wursthorn@t-online.de


Ausgabe 2011 Mythos Schwäbische Alb 41

Naturerlebnis

Luftkurort Schwäbische Alb und Lautertal

Herzlich Willkommen im wunderschönen

Luftkurort Hayingen, am

Südtor zum Biosphärengebiet Schwäbi-

Flair Hotel Gasthof Hirsch

Familien Kloker und Steinhardt

Wannenweg 2 · 72534 Hayingen-Indelhausen

Tel. 07386 / 9778-0 · Fax 07386 / 9778-99

www.hirsch-indelhausen.de · info@hirsch-indelhausen.de

sche Alb. Hayingen ist mit seinen

Stadtteilen bekannt für seinen

besonderen Reiz, den die unbeschreiblich

schöne Natur bietet. Dies zeigt vor allem

das Glastal und die »Wimsener Höhle«

oder das von urigen Burgruinen umsäumte

»Große Lautertal«. Die Wimsener Höhle

ist die einzige mit einem Boot befahrbare

Wasserhöhle in Deutschland. Auch

das Hayinger Naturtheater, das berühmt

ist für seine heiter-besinnlichen Mundartstücke

unter freiem Himmel, ist allein

schon wegen seiner beeindruckenden

Landgasthof mit zwei Gästehäusern in ruhiger Lage. Idealer Ausgangspunkt für Radund

Wandertouren durch das »Große Lautertal«. Regionale Spezialitäten von der

Albforelle, vom heimischen Wild, Lamm und von der Albschneck. Linden- und Felsenterrasse.

Burg Derneck

72534 Hayingen Münzdorf

Tel. 07386 / 217, Verw. 07121 / 1688398

www.schwaebischer-albverein.de

burg-derneck@web.de

Wanderheim des Schwäbischen Albvereins e.V. Hayingen Münzdorf.

Insgesamt 41 Betten im Wanderheim mit Selbstversorgerküche. Ab Mitte März an

den Wochenenden und ab Ostern bis einschl. den Herbstferien täglich geöffnet.

Lauterdörfle Touristik

Ferienpark Lauterdörfle, 72534 Hayingen

Tel. 07386 / 977056 oder

mobil 0173 / 4152516

www.lauterdoerfle.de; info@lauterdoerfle.de

Gönnen Sie sich eine Auszeit vom Alltag –Sie haben es sich verdient! Ferienhäuser mit

offenem Kamin in der autofreien Ferienanlage LAUTERDÖRFLE laden ein, dem Alltagsrummel

zu entfliehen, ganzjährig geöffnet; kostenlose Prospektanforderung möglich.

H&P Ferienpark

Lauterdörfle

72534 Hayingen

Tel. 07386 / 97940

Buchungszentrale H&P Touristik GmbH

Tel. 0228 / 919000 · Fax: 0228 / 2436865

www.hptouristik.de · vermietung@hptouristik.de

1 Woche für 4 Personen ab 288 u ·

105 urgemütliche Holzblockferienhäuser mit

Kaminofen bis 6 Personen · autofreie und kinderfreundliche

Anlage · Empfang von sky Fußball-

Bundesliga und sky Disney Channel · Sauna und

Fitness, Fahrradverleih · Gaststätte mit Biergarten

auf Wunsch mit Frühstück/Halbpension. Tagesgerichte

ab 5,90 u · Frau Schäfer freut sich auf Ihren

Besuch · tolle Spielmöglichkeiten für die Kid´s,

Grillplätze, Minigolf, Tennis uvm.

Waldkulisse in den Sommermonaten

einen Besuch

wert.

Klar, dass dieses Umfeld, die

intakte Natur und die historischen

Kulturdenkmäler

ideal für Festlichkeiten sind.

Zahlreiche spannende Locations

in Hayingen und seinen Stadtteilen

bieten das ganze Jahr über außergewöhnliche

Kulissen für romantische

Hochzeiten und andere unvergessliche

Events. Standesamtliche Trauungen erhalten

durch das neu restaurierte denkmalgeschützte

Stadthaus »Kaplanei« ei-

Stimmung – Musik – Gemütlichkeit

Kreativmarkt Sa + So

Naturtheater Hayingen

Tel. 07386 / 286

www.naturtheater-hayingen.de

»Der schwäbische Sommernachtstraum«.

Spielzeit: 26. Juni bis 28. August (eine Woche früher!).

Samstag 20 Uhr, Sonntag 14.30 Uhr.

Überdachte Sitzplätze, gespielt wird bei jedem Wetter!

Kartenreservierung per Telefon/Internet erwünscht.

Naturerlebnis Wimsener Höhle

mit historischem Gasthof Friedrichshöhle

72534 Hayingen-Wimsen

Tel. 07373 / 915260

www.wimsen.de · info@wimsen.de

Weitere Betriebe in Hayingen

und den Stadtteilen empfehlen sich

nen ganz besonderen Rahmen.

Die Vielfalt von Natur und

Kultur lässt jedes Urlauberherz

höher schlagen – dem

individuellen Urlaub sind

keine Grenzen gesetzt.

Durchatmen, schauen, genießen,

radeln, walken, reiten, Kanu fahren,

fliegen … sich rundum wohlfühlen

und erholen in einer einzigartigen Landschaft!

Es erwarten Sie gepflegte Hotels, Gasthöfe,

Ferienwohnungen, Zimmer, Selbstversorgerhäuser

sowie unser autofreier

Ferienpark Lauterdörfle. Fordern Sie unseren

Prospekt. Wir freuen uns auf Sie!

Info:

Naturerlebnis Hayingen

Kirchstraße 15, 72534 Hayingen

Tel. 0 73 86 / 97 77-23

Fax 0 73 86 / 97 77-33

info@hayingen.de,

www.hayingen.de

Genießen Sie an der idyllischen Forellenterrasse schwäbische Schmankerl und

kreative Forellengerichte. Danach entführt Sie der Fährmann 70 m ins

mystische Erdinnere der Schwäbischen Alb.

Biohotel

Restaurant Rose

mit Biomanufaktur

72534 Hayingen-Ehestetten

Tel. 07383 / 94980 · Fax 9498-22

www.familie-tress.de · post@familie-tress.de

Erleben Sie im 1. Biohotel Baden-Württembergs die Bio-Genussküche von Simon Tress.

Die neu erbaute ROSE Biomanufaktur lädt zu Kochkursen und Kochevents aller Art ein.

• Gasthof und Gästehaus »Adler«, Fam. Frey, Am Mühlweg 20,

72534 Hayingen-Anhausen, Tel. 07386 / 327 o. 518, Fax 1413,

www.adler-anhausen.de, info@adler-anhausen.de

• Gasthof-Pension »Adler«, Fam. Kaiserauer, Brunnenstr. 4,

72534 Hayingen, Tel. 07386 / 718

• Gasthof-Pension »Kreuz«, Willi Nille, Kirchstr. 4, 72534 Hayingen,

Tel. 07386 / 290, Fax 975907, www.kreuz-hayingen.de, kreuz-hayingen@t-online.de

• Gaststätte »Lauterstüble«, Fam. Schäfer, Maisenburgerweg (beim Feriendorf),

72534 Hayingen, Tel. 07386 / 1249, bschaefer31@aol.com

• Gasthof-Pension »Schwanen«, Fam. Meding, St.-Ursula-Str. 12,

72534 Hayingen-Anhausen, Tel. 07386 / 345, Fax 9793879, stefanie.meding@web.de

• Fahrradverleih, Peter Treß, Bahnhofstr. 2, 72532 Gomadingen,

Tel. u. Fax 07385 / 1517, Mobil 0172 / 1960530,

www.fahrradverleih-tress.de, info@fahrradverleih-tress.de


42 Mythos Schwäbische Alb Ausgabe 2011

Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt

Biohotel Rose (C4). Im Herzen des

Biosphärengebietes Schwäbische Alb

liegt unser Biohotel Rose. Die Schwäbische

Alb ist bekannt für Ihr vielen Radund

Wanderwege

inmitten der Natur

durch idyllische

Täler und auf

aussichtsreichen

Hochflächen.

Der kleine Ort Ehestetten

liegt zentral

zwischen Marbach,

Zwiefalten

und dem großen Lautertal.

In unserem Biohotel Rose – dem ersten

Biohotel in Baden-Württemberg – verwöhnen

wir Sie nicht nur mit der vielfach

ausgezeichneten Bio-Küche von Simon

Tress, sondern

bieten Ihnen ein

gesundes Urlaubszuhause

in

unseren baubiologischenHotelzimmern.Entspannen

Sie nach einer schönen Wanderung

in der Sauna oder bei einer wohltuenden

Massage. Bei einem Kochkurs in

der Rose Biomanufaktur können Sie mit

Simon oder Inge Tress fachsimpeln oder

bei einem kulinarischen Abend die Schwäbische

Alb kulinarisch erleben.

Als Highlight

Ihres Besuches

können

Sie in unserer

neuen

Rose Biomanufaktur

an

Kochkursen

oder an kulinarischen Abenden teilnehmen.

In der angegliederten großen Restaurantküche

produzieren wir seit 2009

für den Handel hochwertige frische Fertigprodukte

in Demeter-Qualität.

Machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel

und gewinnen Sie zwei

Wohlfühltage mit vitalem Frühstücksbüffet,

Abendmenü, Willkommensaperitif

und entspannender

Fußreflexzonenmassage

im Biohotel Rose. Wie es geht, erfahren

Sie auf Seite 63.

iRose Biohotel-Restaurant

Familie Tress

Aichelauer Straße 6

72534 Hayingen-Ehestetten

Telefon 07383/94 98-0, Fax 94 98-22

info@tress-gastronomie.de

www.biohotel-rose.de

www.3-loewen-takt.de

Der 3-Löwen-Takt macht´s möglich: Auf unserer

Freizeit- und Veranstaltungsdatenbank finden Sie

aktuelle Freizeit-Tipps, die bequem mit Bus und

Bahn zu erreichen sind.

Bei uns können

Sie was erleben.

HAUPT- und LANDGESTÜT

Marbach

Das Haupt- und Landgestüt Marbach

mit seinen Gestütshöfen in Marbach,

Offenhausen und St. Johann ist mit fast

500 Jahren das älteste staatliche Gestüt

Deutschlands.

Edle Warmbluthengste, liebenswerte

Schwarzwälder Füchse und stolze Vollblutaraber

haben hier ihre Heimat. Im

Frühjahr und Sommer tummeln sich

Warmblut- und Vollblutaraberstuten mit

ihren Fohlen auf den Weiden und lassen

die Besucherherzen höher schlagen.

Die Attraktion auf der Schwäbischen Alb

sind die großen Hengstparaden im

Herbst. Die Pferdeshow der Extraklasse

ist ein unvergesslichen Erlebnis für die

ganze Familie.

Termine 2011: 25. Sep, 02. u. 03. Okt.

Führungen an Sonn- und Feiertagen und in den Ferien

um 13.30 Uhr oder nach Voranmeldung.

Kutsch- und Planwagenfahrten nach Voranmeldung.

Haupt- und Landgestüt Marbach mit Landesreit- und Landesfahrschule – das älteste staatliche Gestüt Deutschlands

72532 Gomadingen-Marbach | Kreis Reutlingen | Telefon (0 73 85) 96 95-0 | www.gestuet-marbach.de

Wir bewegen

Baden-Württemberg.

Bequem die Freizeit

planen mit

dem 3-Löwen-Takt.


Ausgabe 2011 Mythos Schwäbische Alb 43

[C3] Der staatlich anerkannte Luftkurort

Gomadingen mit seinen Teilorten Dapfen,

Gomadingen, Grafeneck, Marbach, Offenhausen,

Steingebronn und Wasserstetten

liegt im landschaftlich sehr reizvollen Großen

Lautertal auf der

Hochfläche der Schwäbischen

Alb. Weltbekannt

ist Gomadingen durch

das Haupt- und Landgestüt

Marbach, das älteste

Staatsgestüt. Mit seinen

Zuchtpferden – besonders den Rassen

Warmblut, Schwarzwälder Kaltblut und

Vollblutarabern – genießt das Gestüt weltweit

höchstes Ansehen und zieht damit

jährlich Tausende von Pferdefreunden auf

die Alb. Besondere Attraktionen sind die

Pferdeauktionen und die Hengstparaden.

25 m – Becken mit Rutsche

Planschbecken mit Wasserfall

Kneippbecken

Sonnenterrasse

Kiosk

Solarium und Sauna

im Luftkurort Gomadingen

– neben der Lauterquelle

Eine weitere Attraktion ist die seit 2006 im

2-Jahresrythmus gewählte Wacholderkönigin.

Diese repräsentiert neben der einzigartigen

Wacholderheidenlandschaft

auch die verschiedensten Wacholderprodukte,

wie z. B. Wacholderöl,

-seife, -weckle und

-schokolade.

Gomadingen mit etwa

2 200 Einwohnern hat

sich in einer traditionsreichen

Kulturlandschaft bis

heute ein hohes Maß an Natürlichkeit und

Beschaulichkeit bewahrt. Gomadingen ist

mit seinen Wacholderheiden, dem Sternberg

und dem Lautertal ein wahres Paradies

für Wanderfreunde und Radfahrer.

Verschiedene markierte Wander- und Radwege,

ein Naturerlebnispfad und ein Plane-

Mittwochs Spielnachmittag

Familienermäßigung

Ganzjährig geöffnet

Öffnungszeiten Hallenbad:

Dienstag bis Freitag

7 – 8 u. 15 – 21 Uhr

Samstag 7 – 8.30 u. 14 – 19 Uhr

Sonn- u. Feiertag 7 – 9 u. 14 – 19 Uhr

Info: Sternberg-Hallenbad,

Tel. 0 73 85/5 26

Stuttgarter Weg 1

72532 Gomadingen

Tel.: 0 73 85/96 98-0 · Fax: -18

www.feriendorf-gomadingen.de

E-Mail: info@feriendorf-gomadingen.de

Feriendorf mit 40 Ferienhäusern/-wohnungen – davon

3 rollstuhlgerecht, 2 Jugendgästehäuser, 7 unterschiedlich

große Veranstaltungsräume, EIGENE Küche. Div. Spielplätze,

Grill- und Lagerfeuerstelle, Kegelbahn, Hallenbad.

Verbinden Sie eine Besichtigung des Haupt- und

Landgestütes Marbach mit einem Besuch im

GESTÜTSMUSEUM Klosterkirche Offenhausen

Ausstellung von

❖ historischen Kutschen, Prachtsätteln und Geschirre

❖ Originalskelett des berühmten Araberhengstes »Bairactar«

❖ Geschichte des Haupt- und Landgestüts Marbach

❖ Geschichte des Bettelordens

❖ Reitsimulator

❖ Führungen für Erw. u. speziell für Kinder nach Vereinbarung

Info: Tel. 0 73 85 / 96 96-33 – Geöffnet vom 1. Mai bis 1. November

tenwanderweg machen Gomadingen für

Jung und Alt interessant. Besondere Ziele

einer Wanderung sind z. B. der Sternbergturm,

die Burgruine Blankenstein oder die

Lauterquelle in Offenhausen. Gomadingen

bietet zudem eine große Vielfalt an Sportund

Erholungseinrichtungen, wie das Freizeithallenbad

mit Sauna, Solarium, Kneippbecken

und Kleinkinderbecken. Tennis,

Tischtennis oder Kegeln, Ponyreiten, Reitkurse,

Klettern, Angeln, Kajak fahren, Ballooning,

Segelfliegen oder Langlauf im

Winter – in Gomadingen und Umgebung

ist für jeden Geschmack etwas dabei.

Aber auch kulturell hat Gomadingen etwas

zu bieten. Inmitten des Gestütshofs Offenhausen,

direkt bei der Lauterquelle, steht

die im 14. Jahrhundert erbaute gotische

Kirche des ehemaligen Dominikanerinnenklosters.

Darin wurde im Jahr 1987 auf

zwei Stockwerken

ein Museum eingerichtet,

in dem zum

einen prachtvolle historische

Kutschen,

Geschirre, Sättel und

zum anderen Dokumente

zur Geschichte

der Bettelorden

Natürlich

schwäbisch

Gasthof zum Lamm

72532 Gomadingen

Familie Schrade Hauptstr. 3

Tel. 07385-96150 Fax 07385-96151

E-Mail: info@lamm-gomadingen.de

Internet: www.lamm-gomadingen.de

Peter Treß

Bahnhofstraße 2

72532 Gomadingen/Gr. Lautertal

(50 m westlich des Rathauses)

Tel. + Fax 0 73 85/15 17

Handy: 01 72/1 96 05 30

E-Mail: info@fahrradverleih-tress.de

Internet: www.fahrradverleih-tress.de

– Über 40 Fahrräder für Gruppen

– Fahrradanhänger für 28 Fahrräder

– Fahrradtransport möglich

sowie eine ausführliche Darstellung der

Vollblutaraberzucht zu sehen sind. Eine

weitere Sehenswürdigkeit ist das Schloss

Grafeneck, das einst als Jagd- und Sommerresidenz

der Herzöge von Württemberg

diente. Weitere kulturelle Einrichtungen

sind die Ausstellung landwirtschaftlicher

Geräte und die Hollenberg-Galerie, die sich

im Rathaus in Gomadingen befinden.

Für die kulinarischen Genüsse bietet Gomadingen

eine gepflegte Gastronomie, in

der die Palette von schwäbisch-deftigen bis

zu internationalen Gerichten reicht.

i Tourist-Information

Marktplatz 2

72532 Gomadingen

Tel. 07385/96 96-33

Fax 07385/96 96-22

info@gomadingen.de

www.gomadingen.de

Alb - Lamm • Gartenwirtschaft • Vegetarisches • Partyservice

Neue schwäbische Küche mit Produkten aus der Region

Moderne Fremdenzimmer mit allem was dazugehört

Mit Wellnessbereich

Landgasthof »Hirsch« mit Gästehaus

72532 Gomadingen-Dapfen

Familie Heinrich Bückle

Gastlichkeit aus Tradition. Erlesene Weine aus

gutsortiertem Keller. Erstklassige schwäbische

Küche sowie mediterrane Gerichte.

Eingebettet in das traumhafte Lautertal,

sowie die Nähe zum Haupt- und Landgestüt

Marbach, vermitteln unsere beiden Häuser

wohlige und heimelige Atmosphäre.

Nähere Informationen unter

Tel. 0 73 85/4 27 oder www.hirsch-dapfen.de

E-mail: hirsch-dapfen@t-online.de

Fax: 0 73 85/13 11

Gestütsgasthof Offenhausen

Lust am Leben mit

• Traditionell-regionalen Speisen und Getränken

• Terrasse im Klosterinnenhof

• Individuellen Angeboten für Ihre Feier

eben SCHWÄBISCH – GASTLICH – WOW!

Wir freuen uns auf Sie! Ihre Familie Heundl und Mitarbeiter

Reservierungen und Info unter Telefon 07385/968951

oder per Email unter info@gestuetsgasthof.de

Gestütsgasthof Offenhausen • Klosterhof 1 • 72532 Gomadingen-Offenhausen

Ferienwohnungen

Haus Elke *** (bis 4 Pers.), Schelmenbühl 32, 72532 Gomadingen-Marbach, Tel: 07385/1298, www.reddmann-alb.de, E-Mail: F.Reddmann@t-online.de

Haus Emeli **** (bis 3 Pers.), Hartstr. 41, 72532 Gomadingen-Dapfen, Tel: 07385/819, www.ferienwohnung-emeli.de, E-Mail: emeli2@t-online.de


44 Mythos Schwäbische Alb Ausgabe 2011

wiefalten

(C4). Am Fuße der Schwäbischen Alb

liegt in zwei Wiesentälern der Aach,

schon zu Oberschwaben gehörend, der

ehemalige Klosterort Zwiefalten. Nicht

ohne Grund haben die Mönche ihr Kloster

hier erbaut: Frisches Quellwasser

aus der Aach, fruchtbare Felder, ausgedehnte

Wälder, die Nähe zur Donau. Die

Mönche sind längst verschwunden, die

faszinierende Landschaft, die imposanten

klösterlichen Bauwerke mit dem ein-

Oberschwäbischer Barock: Das Münster

in Zwiefalten.

Zwiefalten (C4). Das von Mönchen

gebraute Bier wurde 1521 erstmals urkundlich

erwähnt. Am heutigen Standort

wurde das »neue Brauhaus« 1727 von

Abt Beda Sommerberger erbaut. 1803

wurde die Brauerei veräußert und ging

1897 schließlich in den Besitz der Familie

Baader über. Diese führte die Landbrauerei

zu ihrer heutigen Größe und Bedeutung

und ist der jahrhundertealten

Tradition bis zum heutigen Tage verpflichtet.

Interessierte erhalten bei individuellen

Besichtigungspaketen tiefe Einblicke in

die Braukunst von einst und heute – ein

Erlebnis für die ganze Familie.

Nicht nur nach Besichtigungen lädt die

maligen Münster, eine Perle der Oberschwäbischen

Barockstraße, und eine

Vielzahl »kleiner Herrgottswinkel«

können Sie jedoch noch heute entdecken.

Erschließen Sie sich die vielfältige

Landschaft im Biosphärengebiet Schwäbische

Alb per Rad oder zu Fuss auf Donauradweg,

Zwiefalter Alb-Radweg, Öko-Regio-

und Albhoftour oder mit dem Besuch

der Wimsener Höhle, der einzigen mit dem

Kahn befahrbaren Höhle Deutschlands.

Einblicke in die Geschichte des Ortes geben

Peterstor- und Württembergisches

Psychiatriemuseum. Begleitende Führungen

zu Geschichte, Natur, und Landschaft

ergänzen unser Gästeangebot.

Das schön gelegene solarbeheizte Höhenfreibad

wartet auf Sie mit großen Liegewiesen

und Zeltplatz. Die Zwiefalter Gastronomie

und die traditionsreiche Klosterbrauerei

sorgen für Ihr leibliches Wohl

und bieten gute Beherbergung.

Nehmen Sie sich für Zwiefalten ein

paar Tage Zeit – es lohnt sich!

Erlebnisbesichtigung in der Klosterbrauerei

Klosterbrüder begründeten 1521 die

Brautradition in Zwiefalten.

Klosterbräu Gaststätte

Familie Spies

Hauptstraße 24 · 88529 Zwiefalten

Tel. 07373/91212 · Fax 07373/91213

www.klosterbraeu-gaststaette.de

staatl. anerkannter Erholungsort

iTouristinformation beim

Bürgermeisteramt Zwiefalten

Marktplatz 3, 88529 Zwiefalten

Telefon 07373/2 05-0, Fax 2 05-55

info@zwiefalten.de

www.zwiefalten.de

Seit fast 500 Jahren fließt in Zwiefalten

der labende Gerstensaft.

Herzlich willkommen in der Klosterbräu Gaststätte.

Durchgehend warme Küche. Öffnungszeiten von 9.30 bis 24 Uhr.

Im Winterhalbjahr mittwochs Ruhetag.

Brauereigaststätte zur Einkehr ein. Familie

Spies kredenzt hier Speisespezialitäten

aus der Region und schenkt dazu – natürlich

die fassfrischen Biere der Zwiefalter

Klosterbräu aus.

iDie Brauerei bietet individuelle

Besichtigungen zu Geschichte,

Produktion, Lagerung und

Abfüllungsanlagen unter fachkundiger

Leitung an.

Weitere Informationen unter

www.zwiefalter.de

Telefon 07373/20 00

Geistliche Musik im Münster Zwiefalten

Programm 2011 – Änderungen vorbehalten

Sonntag, 5. Juni, 17.00 Uhr

Himmlische Klänge mit Trompeten, Orgel und Pauken

Sonntag, 10. Juli, 17.00 Uhr

Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem

Sonntag, 31. Juli, 17.00 Uhr

Konzert für Bass, Trompete und Orgel

Sonntag, 25. September, 17.00 Uhr

Ernestus Weinrauch: Große Messe C-Dur,

Psalm »Nisi Dominus aedivicaverit domum«,

Offertorium »O Domus alma«

Information:

Kath. Münsterpfarramt Zwiefalten, Beda-Sommerberger-Str. 5, 88529 Zwiefalten

Telefon 07373/2252, Fax 07373/2375, e-Mail: Muensterpfarramt.Zwiefalten@drs.de

Ferienwohnung

Jochen Fundel, Gauinger Weg 3, 88529 Zwiefalten,

Tel.: 07373/2603, 1 Ferienwohnung für 2 Personen

Gasthof Zur Post

Hotel · Restaurant · Café

Inh. Heiner Schill

Hauptstraße 44 · 88529 Zwiefalten

Tel. 07373/302 · Fax 07373/920760

info@post-Zwiefalten.de · www.post-zwiefalten.de

Zimmer mit Dusche/WC, Telefon und TV ·

Saisonale Spezialitäten · Frische Forellen ·

Große überdachte Terrasse · Partyservice · Ferienwohnungen für 2 bis 5 Personen

Zum Felsen

Gasthaus · Restaurant

88529 Zwiefalten-Baach

Tel. 07373/344

www.gasthaus-felsen.de

Schwäbische Spezialitäten · saisonale Karte ·

vegetarische Gerichte · überwiegend biologische

Erzeugnisse · Partyservice · Parkplätze für Busse · barrierefreier Zugang

zu allen Örtlichkeiten · große Gartenwirtschaft · kinderfreundliche Umgebung

Loretto Ziegenhof + Holzofenbäckerei

88529 Zwiefalten-Sonderbuch

Tel. 07373/2355 für Käse, Milch, Fleisch

Tel. 07373/2362 für Backwaren und Bewirtung

Fax 07373/2363 · www.loretto-zwiefalten.de

Kontrolliert ökologischer Betrieb · Hofladen ·

Gartenwirtschaft. Nach Voranmeldung Bewirtung von

Gruppen und Gesellschaften z.B. mit Käsevesper, Kaffee und Kuchen, Zickleinbraten aus

dem Holzofen. Fr., Sa., So. + Feiert. von 14 bis 18 Uhr oder nach telefonischer Absprache

Radlerherberge Auchter

Talweg 12 · 88529 Zwiefalten-Baach

Tel. 07373/1422

Fax 07373/915699

info@radlerherberge.de

Denkmalgeschütztes neu renoviertes Gebäude ·

direkt am Donau-Radwanderweg ·

sehr ruhige Lage · Übernachtung mit Frühstück ·

Ferienwohnung · gemütliche Herbergstube

Café am Münster

Hauptstr.1 · 88529 Zwiefalten

Inh. Uli Zeiler

Tel. 07373/9216540

cafe.am.muenster@web.de

NEUERÖFFNUNG

Öffnungszeiten:

Dienstag bis Freitag 14.30 – 24 Uhr;

Samstag und Sonntag 10 – 24 Uhr; Montag Ruhetag


Ausgabe 2011 Gästezeitung Schwäbische Alb 45

Mit Bahn und Bus auf die Schwäbische Alb

Entdecken Sie den Reiz der Schwäbischen

Alb ohne Auto und steigen Sie um – Bahn

und Bus bringen Sie bequem, günstig und

umweltfreundlich zu den beliebtesten

Ausflugszielen. Die Verkehrsverbünde

DING und naldo machen Ihnen Vorschläge

für wunderbare Touren, bei denen Sie

Kultur und Natur der Region um Münsingen

hautnah erleben können:

• Das Haupt- und Landgestüt Marbach:

Im ältesten staatlichen Gestüt erfahren

Sie viel über Pferderassen, die Historie

und die Arbeit im Gestüt; Führungen

an Sonn- und Feiertagen, sowie nach

Bestellung (www.gestuet-marbach.de)

• Ehemaliger Truppenübungsplatz

Münsingen: Den Besucher erwarten eine

wunderbare Stille sowie tolle Ausbli-cke

auf Kalkmagerrasen, Wacholderheiden

und sanft geschwungene Waldkuppen;

ein ausgeschildertes Wegenetz von rund

45 Kilometer wartet auf Wanderer, Radfahrer

und Inliner (www.biosphaerengebiet-alb.de);

im Sommer erschließt der Biosphärenbus

Schwäbische Alb das Gelände

• Märchenschloss Lichtenstein: ein

württembergisches Nationaldenkmal,

kühn erbaut auf einem steilen Fels der

Schwäbischen Alb; die Schätze des Graf

Wilhelm von Urach sind in der Burg zu großen

Teilen ausgestellt (www. schloss-lichtenstein.de);

nebenan befindet sich gleich

der Abenteuerpark Schloß Lichtenstein

mit einem tollen Hochseilgarten und vielen

weiteren Attraktionen

• Sternberg bei Gomadingen: Die

höchste Erhebung der Münsinger Alb bietet

einen Aussichtsturm und ist Ausgangspunkt

für einen Planetenwanderweg

und den Burgenweg ins Tal der Großen

Lauter (www.gomadingen.de)

Ticket-Tipp (gültig ab 1. 1. 2011):

• für Besucher aus dem DING-Gebiet

empfehlen wir das Entdecker-Ticket (20

Fahrtipp (Auszug aus dem Fahrplan):

Fahrplan gilt nur an Sonn- und Feiertagen vom 1. 5. 2011 bis 17. 10. 2011

aus Richtung Ulm

Hinfahrt Rückfahrt

Ulm Hbf Ulmer Spatz ab 19:00 Kleinengstingen Ulmer Spatz ab 16:57

Schelklingen ab 19:37 Gomadingen ab 17:13

Münsingen ab 10:25 Marbach ab 17:19

Marbach ab 10:38 Münsingen Bf ab 17:48

Gomadingen ab 10:45 Schelklingen Bf ab 18:31

Kleinengstingen an 11:05 Ulm Hbf an 18:50

Im Tagesverlauf weitere Fahrten aus Richtung Ulm mit der Regionalbahn nach Schelklingen,

und historischen Triebfahrzeugen nach Münsingen und weiter bis Kleinengstingen.

Auf der Schwäbischen Alb-Bahn, also zwischen Ulm, Schelklingen und Kleinengstingen, ist die Fahrradmitnahme

kostenlos möglich, außerdem in allen Regionalbahnen im DING-Gebiet (Mo-Fr ab 8:30,

am Wochenende und an Feiertagen ganztags).

aus Richtung Reutlingen, Gammertingen und Kleinengstingen

Hinfahrt Fahrt 1

Reutlingen Hbf H1 RAB Rad-Wander-Bus 7606 ab 10:18

Kleinengstingen Bf an 10:53

Gammertingen Bf Rad-Wander-Shuttle ab 10:42

Kleinengstingen Bf Rad-Wander-Shuttle an 11:16

Kleinengstingen Bf SAB (Ulmer Spatz) ab 11:20

Marbach

Rückfahrt

an 11:42

Marbach ab 16:18

Kleinengstingen Bf an 16:43

Kleinengstingen Bf Rad-Wander-Shuttle ab 16:51

Gammertingen Bf Rad-Wander-Shuttle an 17:25

Kleinengstingen Bf (Friedhof) Rad-Wander-Bus 7606 ab 16:58 und 18:23

Reutlingen Hbf sowie Bus 7607 (keine Fahrradmitnahme) an 17:33 und 19:00

Im Rad-Wander-Shuttle, im Rad-Wander-Bus 7606 sowie auf der Schwäbischen Alb-Bahn, also zwischen

Kleinengstingen und Schelklingen, ist die Fahrradmitnahme kostenlos möglich.

Euro, fünf Personen, ein Fahrrad anstelle

einer Person)

• für Besucher aus dem naldo-Gebiet

empfehlen wir das naldo-Tagesticket

Gruppe (8,60 bis 16,50 Euro, fünf Personen,

ein Fahrrad anstelle einer Person)

• für Besucher von außerhalb der beiden

Verbünde empfehlen wir das Baden-

Württemberg-Ticket Gruppe (29/31 Euro,

fünf Personen)

• Diese Tickets gibt es jeweils auch als

Single/Solo-Variante: siehe dazu www.

naldo.de, www.ding.eu, www.bahn.de

Neben diesem Ausflugstipp finden Sie

weitere 300 Ausflugsziele sowie 80 Wander-,

Rad- und Inliner-Touren auf dem naldo-Freizeitportal

www.naldoland.de.

Klar, dass Sie die aktuelle Fahrplanauskunft

gleich mit abrufen können. Und

auch das Freizeitportal des Verkehrsverbundes

DING unter www.ding.eu bietet

eine große Vielfalt von Tipps für Freizeit-

Aktivitäten der unterschiedlichsten Art!

Die Verkehrsverbünde naldo und DING teilen sich die Mittlere Schwäbische

Alb – für Fahrgäste kein Problem, denn der naldo-Tarif (grün) gilt

bis Schelklingen und Riedlingen, Fahrgäste mit DING-Ticket (blau) fahren

bis Engstingen und im Großen Lautertal.

Unterwegs mit dem Ulmer Spatz auf die Schwäbische Alb

iFahrplanauskünfte und

Tarifinformationen

Verkehrsverbund naldo

Tübinger Straße 14, 72379 Hechingen

Telefon 0 74 71/93 01 96-96,

Fax 0 74 71/93 01 96-20

verkehrsverbund@naldo.de

www.naldo.de, www.naldoland.de

Donau-Iller-Nahverkehrsverbund

(DING), Wilhelmstr. 22, 89073 Ulm

Telefon 07 31/9 62 52-0

Fax: 07 31/9 62 52-50

info@ding.eu, www.ding.eu

mobiles Internet: mobile.ding.eu

Fahrplanauskünfte rund um die Uhr:

Fahrplanauskunft Baden-Württemberg

Telefon 0 18 05/77 99 66

(0,14 Euro/Min. aus dem deutschen

Festnetz, höchstens 42ct./Min aus

Mobilnetzen)

.


46 Mythos Schwäbische Alb Ausgabe 2011


Ausgabe 2011 Mythos Schwäbische Alb 47


48 Mythos Schwäbische Alb Ausgabe 2011

Partner der Schwäbischen Alb

ALBBÜFFEL als Besuchermagnet:

Inzwischen 220 Tiere – qualitätsvolle Produkte

Der Albbüffel hat sich auf der

Schwäbischen Alb zwischenzeitlich

bestens eingelebt und ist ein wahrer

Besuchermagnet geworden.

Auch die hervorragenden Milch- und Käseprodukte,

gesundes Fleisch und Wurstspezialitäten in Bioqualität überzeugen

immer mehr Genießer und Feinschmecker. Insbesondere der hohe Anteil an

Omega 3 Fettsäuren macht die Albbüffel Produkte zu einem wertvollen

Bestandteil einer modernen Ernährung.

Informationen:

www.failenschmid.de

Gemeinsam ist allen

Produkten die hohe

Qualität der handwerklichen

Verarbeitung

und Veredlung sowie

die geprüfte Qualität

aller Zutaten.

Weitere Albbüffelprodukte

sind Seifen,

Möbel aus kernigem

Holz mit Albbüffelleder,

Modeaccessoires und

Albbüffelbackwaren.


Ausgabe 2011 Gästezeitung Schwäbische Alb 49

3 x UNESCO = einmalig!

Der GeoPark Schwäbische Alb: unter der Schirmherrschaft der UNESCO

Der GeoPark präsentiert das reichhaltige

und einmalige Geo-Erbe der gesamten

Schwäbischen Alb. Weltweit bedeutende

Fossilien gehören ebenso zu den Besonderheiten

des GeoParks wie versteinerte

Korallen, die Schwammrifffelsen

des Jurameeres, Dolinen oder Karstquellen

wie der bekannte Blautopf. Spuren

von urzeitlichen Naturkatastrophen,

wie erloschene Vulkane und der Einschlag

eines Meteoriten, oder der erst

1983 erfolgte Mössinger Bergrutsch zeigen

die ständige Veränderung der Landschaft

auf der Schwäbischen Alb. Auch

wer sich für das Innere der Erde interessiert,

ist im GeoPark richtig: Die Schwäbische

Alb gilt als die höhlenreichste

Landschaft Europas. Zahlreiche Schau-

Der Albtrauf mit seinen ausgedehnten

Hangbuchen- und Streuobstwäldern und

die Albhochfläche mit vielfältigen

Heckenlandschaften und Wacholderheiden

prägen das Biosphärengebiet

Schwäbische Alb. Von Weilheim/Teck im

Norden bis Zwiefalten im Süden und von

Schelklingen im Osten bis Reutlingen im

Westen erstreckt sich das Biosphärengebiet

Schwäbische Alb, eine historisch

gewachsene und traditionelle Kulturlandschaft

mit 85 000 Quadratkilometern,

die ihresgleichen sucht. Nirgendwo

Um eine frühe Epoche der Schwäbischen

Alb zu entdecken, folge man der Deutschen

Limes-Straße, hin zu Rekonstruktionen,

Museen und Ausgrabungen entlang

der einstigen Grenze des römischen

Reiches. Der Limes gilt als das bedeutendste

archäologische Denkmal

Deutschlands und wurde 2005 zum

UNESCO Weltkulturerbe erhoben.

Zwischen Stödtlen und Lorch hat er auf

der Schwäbischen Alb interessante und

vielfältige Zeugnisse zur römischen

Geschichte hinterlassen. In Aalen zeigt

das Limesmuseum das nachhaltige wirtschaftliche

und kulturelle Wirken der

Römer in den Provinzen. Das Museum

selbst steht auf dem Gelände des ehemaligen

größten Reiterkastells nördlich

der Alpen und vermittelt umfassende

und lebendige Einblicke in das Leben der

höhlen laden ein in bizarre Unterwelten

mit eindrucksvollen Tropfsteinformationen.

In mehreren Höhlen im GeoPark

Schwäbische Alb wurden die ältesten

bekannten Kunstwerke der Menschheit

gefunden. Feingearbeitete Elfenbeinfiguren

oder Flöten, mehr als 35 000 Jahre

alt, gelten als die ältesten figürlichen

Darstellungen und Musikinstrumente der

Menschheit und machen die Schwäbische

Alb zu einer Wiege menschlicher

Kultur überhaupt. Wer mit offenen

Augen über die Alb geht, kann selbst

kleine Versteinerungen am Wegesrand

oder die berühmten »Albnuggets«

(Bohnerz) finden. Tiefe Einblicke in die

Landschaft der Schwäbischen Alb bieten

vor allem die hervorragend ausgebilde-

sonst in Baden-Württemberg findet sich

eine solche Vielzahl an Lebensräumen,

seltenen Tieren und Pflanzen sowie

kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten.

Historische Bewirtschaftungsformen

werden im Biosphärengebiet noch gelebt.

Landwirte bauen das Schwäbische

Urkorn – den Dinkel – oder die bekannten

Alblinsen Natur schonend an, Schäfer

pflegen mit Ihren Herden die Wacholderheiden

und an den Hängen des

Albtraufs werden Streuobstwiesen sorgsam

gepflegt und erhalten. Aus deren

Obst werden Edelbrände, Liköre und

schmackhafte Säfte hergestellt. All die

Köstlichkeiten können Sie bei den offiziellen

Partnern des Biosphärengebiets –

den Biosphärengastgebern mit bester

Qualität genießen.

Doch auch Kultur und Natur gehen im

Biosphärengebiet Hand in Hand. Eindrucksvoll

liegen zahlreiche Burgen,

ten Schwäbische Alb-Gästeführer,

allesamt Gebietskenner, die um so

manches Geheimnis der Alb wissen und

Besucher gerne auf erlebnisreiche

Entdeckungstouren mitnehmen.

Einblicke in regionale Besonderheiten

des GeoParks bieten darüber hinaus

auch die GeoPark-Infostellen, die quer

Das Biosphärengebiet Schwäbische Alb: von der UNESCO geadelt

Das UNESCO-Weltkulturerbe Limes: Antikes Leben an der Grenze

Soldaten und Zivilisten am Rande der römischen

Welt. An den antiken Originalschauplätzen

erwarten im Ostalbkreis

die Limes-Cicerones ihre Gäste. Mit stilechten

römischen Uniformen bekleidet,

verpacken die qualifizierten Gästeführer

Geschichte in Geschichten und hauchen

mit ihren Darstellungen Figuren aus der

Vergangenheit Leben ein. Und noch ein

Aspekt darf nicht vergessen werden: im

Schlösser und Ruinen am Albtrauf und in

den Tälern des Biosphärengebiets und

laden dazu ein, die Geschichte der

Schwäbischen Alb in einer grandiosen

Landschaft hautnah zu erleben. Auch im

Haupt- und Landgestüt Marbach, dem

ältesten staatlichen Gestüt Deutschlands,

erfährt man vieles über das Thema

»Pferd« und die Geschichte des Gestüts.

In Höhlen im Biosphärengebiet wie

der Schertelshöhle bei Westerheim oder

den Höhlen bei Schelklingen und Blaubeuren

fanden sich Zeugnisse aus der

Steinzeit, die zu den ältesten ihrer Art

und der Menschheit überhaupt gehören.

Orte der Stille entdecken, Ruhe genießen

und den Alltag vergessen! Auch für diese

Bedürfnisse finden sich im Biosphärengebiet

Schwäbische Alb genau

die richtigen Plätze, wie etwa beim Uracher

Wasserfall, der Wimsener Mühle

oder der Lauterquelle in Gomadingen-

Bei den Römertagen

in

Aalen.

Jahr 2011 feiert Baden-Württemberg

den Automobilsommer, anlässlich der

des 125-jährigen Jubiläums des Automobils.

Doch was wären Automobile ohne

Straßen. Diese haben bereits die Römer

vor knapp 2000 Jahren in unser

Land gebracht und damit die Region für

Verkehr, Handel und kulturellen Dialog

erschlossen. Und entlang der Deutschen

Limes-Straße, aber auch der Römer-

über die Alb in bestehenden Museen,

Höhlenhäusern und Infozentren eingerichtet

sind. Sie informieren über

besondere Geo-Angebote und Aktivitäten.

Jede Infostelle hat dabei ihren

eigenen, regionalen und thematischen

Schwerpunkt. Lassen Sie sich von der

Vielfalt des GeoParks Schwäbische Alb

überraschen! - Kathrin Schiller -

Weitere Informationen

www.geopark-alb.de

Offenhausen. Unsere Landschaftsführer

die Biosphären-Botschafter – zeigen

Ihnen gerne bei Ihren Touren diese

einzigartigen Orte.

Seit Oktober 2010 hat das Biosphärengebiet

auch ein Gesicht. Im neuen Biosphärenzentrum

im Alten Lager in Münsingen

können Sie auf 450 Quadratmeter

Ausstellungsfläche interaktiv die

Menschen des Biosphärengebiets und

seine wunderbare Kulturlandschaft kennenlernen.

- Achim Nagel -

Weitere Informationen

www.biosphaerengebiet-alb.de

www.biosphaerenzentrum-alb.de

www.biosphaerengastgeber.de

www.plenum-alb.de

straße Neckar-Alb-Aare, lässt sich die

vielfältige Geschichte der Römerzeit auf

der Alb trefflich nachvollziehen.

Und mehr noch: in zahlreichen jährlich

stattfindenden Römerfesten und Veranstaltungen

entlang der beiden Straßen

wird antikes Leben nicht nur anschaulich

dargestellt, sondern unmittelbar zum

Erlebnis. - Katja Beyer -

Weitere Informationen

www.limesstrasse.de

www.limes-cicerones.de

www.limes-thermen.de


50 Gästezeitung Schwäbische Alb Ausgabe 2011


Ausgabe 2011 Gästezeitung Schwäbische Alb 51


52 Gästezeitung Schwäbische Alb Ausgabe 2011

Name Regionales Produkt Öffnungszeiten Adresse

Altschulzenhof GbR Käse, Molke, Butter, Milchprodukte aus Mo., Mi., Fr., Sa. Altschulzenhof GbR

eigener Herstellung 9.00 – 12.00 Uhr und Elisabeth Engst & Roland Treß

13.00 – 17.00 Uhr Lautertalstraße 50

72534 Hayingen-Münzdorf

Tel. 07386 97140, Fax 07386 97141

altschulzenhof@t-online.de

www.altschulzenhof.de

Bio Bihlmaier Fleisch und Wurstwaren aus eig. Produktion. Bauernmarkt Herbrechtingen: Bio Bihlmaier

Alle Produkte von hofeigenen Angusrindern Bückenstraße Fr. 11 – 16 Uhr Ugenhof 5

und Schweinen. Fertiggerichte wie Fleisch- Wochenmarkt Heidenheim: 89542 Herbrechtingen

küchle, Rindergulasch, Kutteln, Nierle, hausm. Rathausplatz Sa. 8 – 12.30 Uhr Tel. 07324 2476

Maultaschen, auch vegetarisch, uvm. Wurst- Verkauf am Hof Fax 07324 980074

waren ohne Geschmacksverstärker, ohne Fr. 17.00 – 19.00 Uhr info@biobihlmaier.de

Nitritpökelsalz sowie gluten- u. lactosefrei und nach telef. Vereinbarung www.biobihlmaier.de

Heizmann GbR. Rindfleisch aus eigener Aufzucht. Nur nach telefonischer Heizmann Andreas + Uwe GbR.

Landw.-Betrieb Dosenwurst aus eigener Herstellung Vorbestellung Uwe Heizmann

Hechingerstr. 67

72145 Hirrlingen

Tel. 07478 1239, Fax 07478 261185

heizmann_gbr@yahoo.de

Rudis Hühnerhof Eier aus Bodenhaltung, Eierlikör, Nudeln, Hofladen: Rudis Hühnerhof

Dinkelnudeln, Frischgeflügel, Anisbrot Do. + Fr. 15.00 – 18.00 Uhr Rudolf Bross

Sa. 7.30 – 12.30 Uhr Brunnengässle 4 – 6

72531 Hohenstein-Eglingen

Tel. 07383 942313, Fax 07383 942312

info@rudis-huehnerhof.de

www.rudis-huehnerhof.de

Wiesenhof Brot u. Backwaren, Fleisch vom Jungweide- Hofladen u. Vesperstube: Wiesenhof

Hofladen und rind u. Schwäbisch Hällischen Schwein, Haus- Di. + Fr. ab 14.00 Uhr Herr Rudi Konold

Vesperstube macher Wurst, hausgemachte Nudeln, Eier, Gaststätte: Itzelberg

Familie Konold Wiesenhof-Gsälz. In unserer Gaststätte bieten in ungeraden Kalenderwochen 89551 Königsbronn

wir Sonntags eine saisonal wechselnde Speise- Sonntag ab 10.00 Uhr Tel. 07328 6380

karte. Hier finden Sie Spezialitäten vom Jung- Fax 07328 9247699

weiderind u. Schwäbisch Hällischen Schwein konold-wiesenhof@t-online.de

Bio-Imkerei Fähnle Bio-Honig – verschiedene Sorten, Met, Mo. – Sa. 9.00 – 18.00 Uhr Bio-Imkerei Fähnle

Geschenksets, Bienenwachskerzen, Honig- bitte in der Hirscheckstr. 29 Rosensteinstr. 15

leckereien, Bienenkosmetik, Bio-Dinkel, klingeln 89551 Königsbronn-Zang

-Hafer, -Weizen, -Roggen, Dinkelmehle, Tel. 07328 4354, Fax 07328 922949

Dinkelnudeln bio-imkerei-faehnle@t-online.de

Weingärtner- Metzinger Weine und Sekte Mo. – Fr. 14.00 – 18.00 Uhr Weingärtnergenossenschaft

genossenschaft Mi. + Sa. 8.00 – 12-00 Uhr Metzingen-Neuhausen eG

Metzingen-Neuhausen Am Klosterhof 2

72555 Metzingen

Tel. 07123 41715, Fax 07123 910416

info@metzinger-hofsteige.de

www.wein-metzingen.de


Ausgabe 2011 Gästezeitung Schwäbische Alb 53

Name Regionales Produkt Öffnungszeiten Adresse

Schneckengarten Deckelschnecken, Schneckenwurst nach Vereinbarung Schneckengarten Goller

Goller Rita und Walter Goller

Schlehenweg 11

72525 Münsingen-Rietheim

Tel. 07381 4781, Fax 07381 69468

walter-goller@t-online.de

www.albschneckler.de

Direktvermarktung Geflügel, Honig, nach Vereinbarung Direktvermarktung Neher

Neher Frühjahr/Sommer: Hähnchen Anke Neher

November/Dezember: Enten, Gänse, Puten Eichplatte 3

73450 Neresheim

Tel. 07326 5443, Fax 07326 919694

Klostergutladen Klosterprodukte von der Benediktinerabtei Di., Do., Sa. 9.30 – 11.30 Uhr Klostergutladen Neresheim

Neresheim Neresheim aus eigener Produktion wie Brot, Fr. 9.30 – 11.30 Uhr und Familie Roswitha und Ulrich Streif

Wurst, Eier, Gemüse, Honig, Marmelade, 15.00 – 17.00 Uhr, sowie in den Klostergut Neresheim

Rapsöl, sowie regionale Produkte z. Bsp., Sommermonaten (Mai bis Okt.) 73450 Neresheim

Nudeln, Liköre und Schnäpse, Käse, So. 13.00 – 17.00 Uhr Tel. 07326 85144, Fax 07326 85146

Naturkörperpflegeprodukte, Schaffelle, u. a. rustreif@web.de

www.klostergut-neresheim.de

Schäferei Fauser Lammfleisch, Produkte Rund um’s Schaf, nach telefonischer Absprache Schäferei Fauser

Übernachtungen im Heu Familie Fauser

oder im Schäferkarren Oberstetter Str. 17/1

72539 Pfronstetten

Tel. 07388 1281, Handy 0162 4787341

fauser-schaeferei@t-online.de

www.schaeferei-fauser.de

Wild-Spezialitäten Wildfleisch, -wurst, -schinken vom Reh und Fr. 9.00 – 19.00 Uhr Wildspezialitäten Nuding,

Nuding Wildschwein, Bio-Fleisch und -Wurstwaren, + nach Vereinbarung Bio- und Regional-Markt,

Bio- und Eier, Äpfel, Holzofenbrot, Mehle, Teigwaren, Mittwoch u. Samstag Wochen- Franz-Konrad-Str. 61a

Regional-Markt Getränke, Spirituosen, Imkereiprodukte, markt Schwäbisch Gmünd, 73527 Schwäbisch Gmünd-

Brennholz 7.00 – 13.00 Uhr (Münsterplatz) Rehnenhof

Tel. 07171 702753, Fax 07171 71332

Mobil 0176 70025402

bio-markt-ute-nuding@web.de

www.regionalvermarkter-ostalb.de

Schafhof Smietana Frisches Lammfleisch, Schäferstecken ® , Hofladenöffnungszeiten: Schafhof Smietana, Familie Smietana

Schafwurst, geräucherter Schafschinken, Fr. 14.00 – 18.00 Uhr Busentalhalde 1

Wolle zum Filzen, Wolle zum Stricken, Sa. 9.00 – 12.00 Uhr 89555 Steinheim am Albuch/

Lammfelle, Socken, Stallbesuche während Lkr HDH

den Hofladenöffnungszeiten, Betriebs- Tel. 07329 7200, Fax 07329 5750

führungen für Kinder und Erwachsene info@schafhof-steinheim.de

nach Vereinbarung www.schafhof-steinheim.de

Failenschmid GmbH Hausgemachte Wurstwaren aus eigener Mittwoch Ruhetag Failenschmid

Landgasthof und Schlachtung, ohne Geschmacksverstärker Mo., Di., Do., Fr. 7.00 – 18.00 Uhr Ludwig Failenschmid

Metzgerei und Laktose, Bio-Alb-Büffelprodukte Sa. 7.00 – 13.30 Uhr Parkstraße 2

und 17.00 – 18.00 Uhr 72813 St. Johann-Gächingen

So. 11.00 – 17.00 Uhr Tel. 07122 82870, Fax 07122 828711

info@failenschmid.de

www.failenschmid.de


54 Gästezeitung Schwäbische Alb Ausgabe 2011

Name Regionales Produkt Öffnungszeiten Adresse

ALB-GOLD Premium Nudeln und Spätzle aus Landmarkt: ALB-GOLD Teigwaren GmbH

Teigwaren GmbH schwäbischem Alb-Dinkel, Emmer und Mo. – Sa. 9.00 – 20.00 Uhr Im Grindel 1

Einkorn in Bio-Qualität Sonn- und Feiertage: 72818 Trochtelfingen

11.00 – 18.00 Uhr Tel. 07124 92910, Fax 07124 9291900

info@alb-gold.de

www.alb-gold.de

Brennerei edle Destillate, feine Liköre, Raritätenbrände, nach Vereinbarung unter Braunhof Brennerei

Otto Kottmann große Auswahl an Apfel- und Birnenbrände Tel. 07171 43262 Otto Kottmann

– Sortenrein – aus Streuobstwiesen von der Braunhof 1,

Ostalb – prämierte Produkte 73550 Waldstetten

Tel. 07171 43262, Fax 07171 4959570

brennerei@braunhof.de

www.braunhof.de

Mosterei Seiz Naturtrüber Apfelsaft und Apfel-Mischsäfte Sa. 10.30 – 12.00 Uhr Mosterei Seiz

in Bag-in-Box, Most, Holunderblütensirup, Alexander Seiz

Apfeldessertwein »Manzana« Mostlädle: Haupstraße 34

73550 Waldstetten

Tel. 07171 9477013, Fax 07171 9477014

info@mosterei-seiz.de

www.mosterei-seiz.de

Brennerei Roder Edelbrände, Liköre, Whisky, Met, Fr. 14.00 – 19.00 Uhr Brennerei Roder

Secco, Säfte Sa. 9.00 – 13.00 Uhr Destillathek

Schlosserstr. 13

73433 Wasseralfingen

Tel. 07361 971625 o. 0151 57703014

info@brennerei-roder.de

www.brennerei-roder.de


Ausgabe 2011 Gästezeitung Schwäbische Alb 55

Die Lust am natürlichen Genuss

Die Schwäbische Alb geht durch den Magen: Ein kulinarischer Spaziergang

Die Schwäbische Alb ist nicht

nur eine vielfältige, attraktive

Naturlandschaft, in der es sich

herrlich aktiv sein lässt,

sondern auch eine

Landschaft, die zum

vielseitigen Genießen einlädt.

Von Uwe Kraus

Genießen bedeutet hier aber nicht nur

den Zauber von Natur und Aktivität zu

erleben, sich auf Entdeckertouren zu

begeben, historische Städte und ihre

kulturellen Zeugnisse oder Veranstaltungen

kennen zu lernen, sondern natürlich

auch die kulinarische Seite der Schwäbischen

Alb zu erleben. Nur selten trifft

man auf eine größere Vielfalt an

heimischen, regionalen Produkten, die

von bodenständigen Menschen mit viel

Engagement erzeugt und in einladenden

Gastronomiebetrieben zu echten,

wohlschmeckenden schwäbischen

Spezialitäten verarbeitet werden. Echt

schwäbisch, authentisch, lecker – so

Partner der Schwäbischen Alb

präsentiert sich die Schwäbische Alb als

kulinarische Region, in der genießen

ganz natürlich ist.

Viel Charakteristisches begegnet dem

Gast auf der Alb auf Schritt und Tritt.

Zum Beispiel Felder auf denen wieder

Dinkel angebaut wird, das Ur-Getreide

der Schwäbischen Alb. Findige Erzeuger

bereiten daraus Teigwaren, Backwaren

oder Bier, die allesamt neue, unbekannte

oder einfach nur vergessene Geschmackserlebnisse

vermitteln. So zeigt

beispielsweise der Nudelhersteller

Alb-Gold in Trochtelfingen bei laufender

Produktion, wie schwäbische Spätzle

und andere Nudelprodukte hergestellt

werden. Im Kundenzentrum der Firma

finden regelmäßig Kochveranstaltungen

und Seminare zu gesunder Ernährung

statt und im hauseigenen Kräuter- und

Erlebnisgarten wächst eine Vielzahl an

Küchen- und Heilkräutern, die zum Teil

auch im hauseigenen Restaurant Verwendung

finden. Hier kann der Besucher

die Nudelspezialitäten gleich probieren

oder im großen Landmarkt, zusammen

mit vielen anderen regionalen Produkten

heimischer Erzeuger, erwerben.

Apropos Einkaufen: Wer gerne ganz natürlich

genießt, kann sich auf der Schwä-

ALBBÜFFEL als Besuchermagnet:

Inzwischen 220 Tiere – qualitätsvolle Produkte

Der Albbüffel hat sich auf der

Schwäbischen Alb zwischenzeitlich

bestens eingelebt und ist ein wahrer

Besuchermagnet geworden.

Auch die hervorragenden Milch- und Käseprodukte,

gesundes Fleisch und Wurstspezialitäten in Bioqualität überzeugen

immer mehr Genießer und Feinschmecker. Insbesondere der hohe Anteil an

Omega 3 Fettsäuren macht die Albbüffel Produkte zu einem wertvollen

Bestandteil einer modernen Ernährung.

Informationen:

www.failenschmid.de

Gemeinsam ist allen

Produkten die hohe

Qualität der handwerklichen

Verarbeitung

und Veredlung sowie

die geprüfte Qualität

aller Zutaten.

Weitere Albbüffelprodukte

sind Seifen,

Möbel aus kernigem

Holz mit Albbüffelleder,

Modeaccessoires und

Albbüffelbackwaren.

Authentisch,

bodenständig oder

ausgefallen: Die

Köche zaubern aus

mit regionaltypischen

Zutaten

vielfältige und

raffinierte

Kreationen.

bischen Alb auf vielen Wochenmärkten,

in Hofläden und bei den verschiedenen

Erzeugern jederzeit mit regionalen Produkten

vielfältigster Art eindecken. Oft

können die Besucher dabei auch hinter

die Kulissen der Produktion schauen und

sich selbst von der hohen Qualität der

Erzeugnisse überzeugen.

Neben dem Dinkel, aus dem traditionell

die Spätzle gefertigt werden, wächst

auch der zweite Hauptbestandteil des

schwäbischen Nationalgerichts (wieder)

auf der Alb: Linsen. Jahrhunderte lang

ein wichtiges Grundnahrungsmittel, sind

die »Alb-Leisa« seit einigen Jahren

wieder auf der Alb heimisch. Eine ebenso

lange Tradition hat die Schäferei

vorzuweisen, die früher vor allem Wolle

und Fleisch lieferte, heutzutage aber

zunehmend auch Aufgaben der Landschaftspflege

wahrnimmt und durch die

Beweidung der Wacholderheiden dieses

typische Landschaftsbild der Schwäbischen

Alb erhält. Zunehmend wird aber

auch das Fleisch des Alb-Lamms wieder

als Spezialität geschätzt und in den

Gasthöfen und Restaurants angeboten.

Und neuerdings findet man sogar Büffel-

Gerichte auf den Speisenkarten einiger

Gastronomiebetriebe. Vor 30 000 Jahren

waren sie bereits auf der Alb zu Hause

und Alb-Büffel (lat. bubalus albensis)

sind vor einigen Jahren wieder angesiedelt

worden. Das Fleisch dieser zotteligen,

behäbigen Urviecher ist besonders

wertvoll, da fett- und cholesterinarm,

und findet sich unter anderem in

schmackhaften Wurstwaren und Fleischgerichten

wieder. Ihre von den saftigen

Gräsern und Kräutern der Albwiesen geprägte

herzhafte Milch dient als Grundstoff

für würzige Käsekreationen und sogar

für die Herstellung von Seifen.

Weniger auffällig als die Büffel und doch

eine alteingesessene Spezialität sind die

Alb-Schnecken. Früher waren ihre Zucht

und der Verkauf in ganz Europa ein

lukratives Zubrot für die arme bäuerliche

Bevölkerung der Schwäbischen Alb.

Heute trifft man diese Spezialität wieder

in einigen Zuchtbetrieben und auf den

Speisekarten. Aber nicht nur eine Vielfalt

von Getreide-, Fleisch- und Milchprodukten

sind für die Alb charakteristisch,

sondern ebenso die zahlreichen Obstsorten,

die vor allem am Albtrauf auf

ausgedehnten Streuobstwiesen reifen.

Naturgemäß sind sie der Rohstoff für

wohlschmeckende Säfte, doch auch eine

erstaunliche Vielfalt an Destillaten lässt

sich aus ihnen zaubern. Streuobstwiesen

sind jedoch alte Kulturlandschaften der

Alb, die es zu erhalten gilt, wofür die

vielseitige Verarbeitung ihrer Produkte

einen wesentlichen Beitrag leistet.

Die Schwäbische Alb ist also rundum

eine Mittelgebirgsregion, in der Körper

und Seele auch auf kulinarische Weise

wieder in Einklang zu bringen sind.

Schließlich gehört doch zur Abrundung

eines erlebnisreichen Tages auch das

leibliche Wohl, der Genuss regionaltypischer

Produkte und Spezialitäten in einer

gepflegten, gastlichen Atmosphäre.

Hier ist sie noch zu finden, die Lust am

wohlverdienten Essen und Trinken, an

der Einkehr in guten traditionsreichen

Gasthöfen mit ihren regionalen Speisen,

wo natürliche Gastlichkeit zu Hause ist

und das Essen noch nach längst vergessenen

Kindertagen schmeckt. Und

dies besonders in den zahlreichen

Gastbetrieben der Schwäbischen Alb, in

denen die Verwendung heimischer

Produkte selbstverständlich ist und eine

hervorragende regionaltypische Küche

mit echt schwäbischen Spezialitäten

gepflegt wird. Dabei steht das Gourmetmenu

genauso selbstverständlich neben

dem rustikalen Vesper wie der veredelte

Birnenschaumwein neben dem traditionellen

Most. Die Schwäbische Alb bleibt

sich und ihren Produkten treu – eben

echt schwäbisch!


56 Gästezeitung Schwäbische Alb Ausgabe 2011

Gasthof Weisses Rössle

Familie Lindenmeyer

Zangerstraße 1

89551 Königsbronn

Tel. 07328 6282 · Fax 5341

www.roessle-koenigsbronn.de

gasthof@roessle-koenigsbronn.de

Eine seit vielen Jahren gute Adresse ist der Gasthof Weisses Rössle in

Königsbronn mit seinem im Sommer kühlen Biergarten unter schattenspendenden

Kastanienbäumen am Brenzursprung. Lassen Sie sich aus einer reichhaltigen

Speise- und Getränkekarte zu Kaffee und hausgemachten Kuchenspezialitäten

verwöhnen. Geöffnet von Dienstag bis Sonntag ab 11 Uhr, Montags Ruhetag.

Bad Hotel Bad Überkingen

Otto-Neidhart-Platz 1

73337 Bad Überkingen

Tel. 07331 3020

Fax 07331 30220

bad-hotel-ueberkingen@minag.de

www.bad-hotel.de

Moderne Gastlichkeit in ehrwürdigem Gemäuer!

Direkt am Kurpark mit herrlicher Sonnenterrasse,

Küche mit mediterranen und regionalen Speisen.

Hotel-Restaurant

Schwanen

Bei der Martinskirche 10

72555 Metzingen

Tel. 07123 9460

www.schwanen-metzingen.de

Im »Schwanen« wird die Alb zum Design-Element.

Lebensfreude, Weltoffenheit und die bewusste Entscheidung

für regionale Qualität sind die Zutaten unserer feinen Küchenkunst.

Landgasthof Hotel Rössle

Familie Fahrion

Albstraße 9

89558 Böhmenkirch

Tel. 07332 923900 · Fax 07332 9239050

www.roessle.steinenkirch.de

fahrion@roessle.steinenkirch.de

Spezialitäten aus der Region immer frisch für Sie zubereitet. Komfortabel

eingerichtete Hotelzimmer laden zum verweilen ein. Im Sommer gemütlicher

Biergarten mit Kinderspielplatz. Tipp des Hauses: Brunchsonntage. Familienbetrieb.

Gerne senden wir Ihnen unseren Terminflyer oder Hausprospekt zu.

Landhotel Gasthof am Berg

Familie Stäb · Bergstraße 16-18

89160 Temmenhausen

Tel. 07348 22329 · Fax 07348 24332

www.gasthof-am-berg.de · info@gasthof-am-berg.de

Genießen Sie die Ausblicke auf die schwäbische Alb und die Einblicke in die

schwäbische Küche. Am Pilger- und Naturlehrpfad der Jakobspilger empfehlen

wir uns mit hauseigenem Pilgerbier, -wein und -schnaps. Pilgerpauschalen,

neue Hotelzimmer und Tagungsräume und der ideale Standort für Trainingslager

runden unser Angebot ab. Vom Vesper über das mittelalterliche Pilgermenü

bis hin zur facettenreichen regionalen Schmeck-den-Süden-Karte erstreckt

sich unser lukullisches Angebot. Willkommen in T(Schl-)emmenhausen.

Akzent Hotel Forellenhof Rössle

Familien Gumpper & Stoll

Heerstraße 20

72805 Lichtenstein-Honau

Tel. 07129 92970 · Fax 07129 929750

www.forellenhof-roessle.de

info@forellenhof-roessle.de

Genießen Sie unsere leckeren Honauer Echaztalforellen und die original

Rahmkartoffeln im eleganten Restaurant oder im Sommer auf der Terrasse.

Unsere Wellnessgenießer entspannen in der Alb Spa Erlebniswelt und

erleben die Einzigartigkeit unseres Wellnessbereiches.

Landgasthof Hirsch

Maierstr. 2

73479 Ellwangen

Tel. 07961 91980 · Fax 07961 91970

www.hirsch-landgasthof.de

info@hirsch-landgasthof.de

Herzlich willkommen in unserem Landgasthof. Unser Familienbetrieb lädt Sie in

gemütlicher Atmosphäre zum Verweilen ein. Als besondere Spezialität empfehlen

wir unser Qualivo-Schweine- und Rindfleisch aus eigener Aufzucht. Bei schönem

Wetter servieren wir auf der Terrasse und im Biergarten. Busse willkommen.

Restaurant geöffnet von

Montag – Samstag 11 – 23 Uhr

Sonn- und Feiertag geschlossen

Brennerei – Metzgerei – Hofladen

Familie Fa Stricker & Fink

Aicherstraße A

7 - 9, 89191 Nellingen/Alb

Tel. Te 07337/9 69 60 · Fax 07337/96 96 96

info@landgasthof-krone.eu

in

www.landgasthof-krone.eu

w


Ausgabe 2011 Gästezeitung Schwäbische Alb 57


58 Landkreis Esslingen Ausgabe 2011

Das Nordportal zum Biosphärengebiet

Naturschutzzentrum

Schopflocher Alb (B4). Im Nordteil

des Biosphärengebietes Schwäbische Alb,

in einer der schönsten Alblandschaften

zwischen der Burg Teck und der Ruine

Reußenstein, liegt das Naturschutzzentrum

Schopflocher Alb.

Die 1996 eröffnete Einrichtung ist als gemeinnützige

Stiftung organisiert und wird

derzeit zum Informationszentrum im Biosphärengebiet

und zur Infostelle im Geopark

Schwäbische Alb umgebaut.

Besucher können sich hier umfassend

über das Biosphärengebiet informieren

und an vertiefenden Veranstaltungen teilnehmen.

Nach Sanierung und Erweiterung ist das

Zentrum ab Mai 2011 wieder geöffnet. Ei-

Für die Besucher gibt es viele Infos.

ne neue interaktive Dauerausstellung vermittelt

den Besuchern einen Überblick

über Landschaft und Lebensräume im Biosphärengebiet

Schwäbischen Alb. Zu aktuellen

Themen des Natur- und Umweltschutzes

werden regelmäßig Sonderausstellungen

gezeigt. Im neuen Biosphärenlädle

können regionale Produkte probiert

und gekauft werden.

Die in unmittelbarer Nähe des Zentrums

liegenden Naturschutzgebiete »Schopflocher

Moor« und »Randecker Maar« sind

beliebte Wanderziele.

Das Jahresprogramm 2011 mit über 150

Veranstaltungsangeboten, darunter naturkundliche

Führungen im Nordteil des

Nach umfangreicherSanierung

und

Erweiterung

eröffnet das

Naturschutzzentrum

im

Frühjahr 2011.

Biosphärengebietes gibt es direkt im Naturschutzzentrum

oder im Internet unter

www.naturschutzzentren-bw.de.

i

Naturschutzzentrum

Schopflocher Alb

Vogelloch 1

73252 Lenningen-Schopfloch

Tel. 07026/9 50 12-0, Fax 9 50 12-10

www.naturschutzzentren-bw.de

Info@naturschutzzentrum-schopfloch.de

Die Öffnungszeiten werden nach der

Eröffnung in der Tagespresse und auf

der Internetseite des Naturschutzzentrums

bekanntgegeben.

Die Flieger- und Fachwerkstadt

Kirchheim unter Teck (B4). Eine

Entdeckungsreise führt vorbei an stattlichen

Fachwerkhäusern, dem Renaissance-Schloss

oder entlang der ehemaligen

Stadtmauer mit Bastion.

Im Kornhaus finden auf zwei Stockwerken

Kunstausstellungen statt. Auch das Städtische

Museum ist hier untergebracht. Auf

den Spuren von Hermann Hesse und anderen

bekannten Autoren gibt es im

Literarischen Museum im Max-Eyth-Haus

Interessantes zu entdecken.

Ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm

wie Konzerte im Schloss, Haft- ond Hokafescht

oder das einmalige Oldtimer-Fliegertreffen

lockt Gäste aus nah und fern

nach Kirchheim. Nach dem Markt- und

Einkaufsbummel locken zahlreiche Gartenlokale

und Straßencafés.

In Kirchheim will die Geschichte im Rahmen

von Stadtführungen buchstäblich

auf jedem Meter Straßenpflaster entdeckt

Das sehenswerte Rathaus

werden. Hierfür bieten sich ein Rundgang

mit »Herzogin Henriette« oder ein Besuch

bei der »Schwäbischen Mona Lisa« an.

(Dauer 1 1/2 Stunden, Kosten 50 Euro pro

Gruppe bis 20 Personen). Nicht weniger

informativ ist von April bis Oktober der

»Historische Bummel für Jedermann« unter

dem Motto »Heilig’s Blechle«, immer

am zweiten Samstag im Monat um 14:30

Uhr. Treffpunkt ist bei der Kirchheim-Info

(Max-Eyth-Haus) und kostet pro Person 4

Euro.

Wochenmarkt ist am Montag, Donnerstag

und Samstag

Kirchheimer Marktatmosphäre

iKirchheim-Info

Max-Eyth-Straße 15

73230 Kirchheim unter Teck

Tel. 07021/30 27, Fax 48 05 38

tourist@kirchheim-teck.de

www.kirchheim-teck.de

Blick auf die Ruine Reußenstein.

Veranstaltungstipps

• Mo 7.3.: Märzenmarkt,

Vergnügungspark vom 4.3. bis 8.3.

Historische Innenstadt, Ziegelwasen

• Fr 27.5. – Sa 4.6.: Internationaler

Hahnweide-Segelflug-Wettbewerb

auf dem Segelfluggelände

Hahnweide

• So 29.5.: Radrennen – GP Kirchheim,

Kirchheimer Alleenring

• Sa 4.6.: Kirchheimer Musiknacht mit

vielfältigem Programm, Innenstadt

• Sa 25.6. + So 26.6.:

Haft- ond Hokafescht, Großes Stadtfest

in der historischen Innenstadt

• Do 4.8. – So 21.8.: Kirchheimer

Weindorf: Gemütliche Weinlauben

auf dem Rollschuhplatz

• Do 11.8. – So 4.9.: Sommernachtskino

auf dem Martinskirchplatz

• Fr 2.9. – So 4.9.: Internationales

Oldtimer-Fliegertreffen, Fluggelände

Hahnweide

• Sa 10.9. + So 11.9.:

Albtrauf-Marathon mit Rahmenprogramm

auf dem Ziegelwasen

• Mo 7.11.: Gallusmarkt,

Vergnügungspark ab 4.11.,

Historische Innenstadt, Ziegelwasen

• Do 8.12. – So 18.12.: Kirchheimer

Weihnachtsmarkt auf dem Marktplatz


Ausgabe 2011 Landkreis Esslingen 59

Das Erholungsziel

unter dem Hohenneuffen

Beuren (B4). Eingebettet in die reizvolle

Landschaft zwischen Hohenneuffen

und Burg Teck erwartet Sie eines der modernsten

Gesundheitsbäder Süddeutschlands

die Panorama Therme. Sie wird

allgemein als eines der schönsten Heilbäder

mit Saunaanlage bezeichnet und bietet

mit ihren zahlreichen und vielfältigen

Angeboten für jeden Geschmack das

Richtige. Immer mehr Bade- und Saunagäste

genießen in der angenehmen Atmosphäre

der Beurener Therme ihren per-

Beuren-Specials

• Kombi-Karte Beuren Mit der Kombi-Karte

kann zum – gegenüber den Einzeleintrittskarten

– ermäßigten Preis von

10,50 Euro sowohl die Panorama-Therme

Beuren als auch das Freilichtmuseum

besucht werden. Erhältlich ist die Kombi-Karte

an der Thermenkasse und im

Freilichtmuseum.

• Sommer-Sonder-Tarif Vom Ende

der Pfingstferien bis zum Ende der Sommerferien

erholsame Stunden in Therme

und Sauna zum Urlaubstarif: Die Aufenthaltszeit

verlängert sich ohne Aufzahlung

um 1,5 Stunden.

sönlichen Wohlfühltag beim Baden,

Dampfbaden, Saunieren und Entspannen.

Sie tanken so neue Kräfte, um dem Stress

im Alltag besser begegnen zu können. Angebote

für jedes Wetter machen den Aufenthalt

in der Gesundheitsoase im Grünen

zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Den Badegästen stehen fast 1000 Quadratmeter

Wasserfläche zur Verfügung.

Quellfrisches Thermalwasser lädt im Innen-

und Außenbereich jeweils in drei

Becken mit Temperaturen von 28°C bis

40°C zu einem gesunden, entspannenden

Badeerlebnis ein. Ein Kaltwasserbecken

im Außenbereich mit Normalwasser mit

24°C dient der Abkühlung. Eine besondere

Attraktion ist die Thermengrotte, die einer

Höhlenlandschaft der Schwäbischen

Alb nachempfunden wurde. Hier findet

der Besucher Nebelhöhle, Salz- und Wärmestollen,

Duscherlebnisgrotte, Sonnenwiese

und Quellenhöhle für das besondere

Wohlfühlerlebnis.

Neben vier Sauna-Kabinen (Finnische

Sauna mit stündlichem Handaufguss,

Kräuter-Bad, Panorama-Sauna als Trokkensauna

und Mineralwasser-Sauna mit

automatischem Aufguss), Thermal-Mineral-Sprudelbecken,

Rhasoul und Dampf-

Blaues, einladendes Wasser, satte Grünflächen, zahlreiche Liegewiesen, ausreichend

Platz zum Sonnen und Relaxen in und an den Außenbecken.

bad Salomelium mit Salz- und Honigeinreibungen

warten auf den Gast zahlreiche

Ruhe- und Aufenthaltsbereiche auf

Das Dampfbad Thermarium lädt zum

Schwitzen und Entspannen ein.

20 Jahre Hobbykünstler-Märkte in Schlierbach/Teck

Fundgrube für alle, die das Besondere suchen

Schlierbach/Teck (B4). Sehen und

immer wieder staunen über diese Vielfalt

an Kreativität: Die seit 20 Jahren vom

Schlierbacher Trachtenverein organisierten

Kunsthandwerker- und Hobbykünstlermärkte

haben sich längst zum Mekka

für alle entwickelt, die das Besondere suchen.

Zweimal in diesem Jahr – zum Ostermarkt

und zum Herbstmarkt – erwarten über 40

Aussteller aus ganz Baden-Württemberg

mehrere tausend Besucher in der Dorfwiesenhalle

Schlierbach/Teck, um ihnen

ihre Arbeiten zu präsentieren.

Es kommen nur Anbieter zum Zuge, die ihre

Waren selbst gefertigt und nicht kommerziell

hergestellt haben. So gibt es Holz-

artikel, Serviettentechnik, Seifen, Puppenkleider,

Schmuck, Filzen, Bären, Keramik,

Tonkunst, Glückwunschkarten, Tiffany,

Seidentücher, Bilder, Waldwichtel und

noch vieles mehr zu sehen, zu bestaunen

und natürlich zu kaufen.

Zudem kann altes Handwerk hautnah erlebt

werden. Die Besucher können beim

Korbflechten, Glasblasen, Klöppeln und

Bürstenbinden den Handwerkern über die

Schulter schauen. Eine Bastelecke, nicht

nur für Kinder, fehlt ebenso wenig wie ein

großes Speisen-Angebot.

Markt-Termine 2011

• Ostermarkt: 26. und 27. März in

der Dorfwiesenhalle Schlierbach/Teck,

jeweils von 10 bis 18 Uhr

• Herbstmarkt: 29. und 30. Oktober in

der Dorfwiesenhalle Schlierbach/Teck,

jeweils von 10 bis 18 Uhr

iTrachtenverein Schlierbach/Teck

Werner Otterbein

Telefon/Fax 07021/4 63 73

trachtenverein.schlierbach@web.de

drei Sonnenterrassen oder im Innenbereich

(Sonneninsel, Aromalaube, Ruheraum)

sowie ein gemütliches Bistro.

iPanorama Therme Beuren

72660 Beuren

Telefon 07025/910500

www.beuren.de, beuren@beuren.de

Öffnungszeiten: Therme und

Dampfbäder So.-Do. 8-22 Uhr; Fr. u.

Sa. 8-23 Uhr; Saunaanlage Mo.-Do.

11-22 Uhr, Fr. 11-23 Uhr, Sa. 9-23

Uhr, So. 9-22 Uhr; Thermengrotte

täglich ab 9 Uhr


60 Gästezeitung Schwäbische Alb

Die Wege zur Alb

Egal, ob mit Bahn, Bus oder Auto: Die Wege zur Schwäbischen Alb lassen

Sie entspannt an Ihrem Urlaubsort ankommen. Die Entdeckung der langsamen

Fortbewegung in einer unverbrauchten Landschaft wird sich dann

ganz automatisch einstellen. Weil sich nur so die unvergleichlichen Eindrücke

aus Weite, Himmel, Bergen, Wäldern, Ebenen, Tälern, Städten und

Burgen ganz erschließen. Ein 14000 Kilometer langes, gut beschildertes

und gepflegtes Wegenetz bietet hierfür beste Voraussetzungen. Wandern

oder Radfahren auf der Schwäbischen Alb heißt, die Wahl haben: Zwischen

gemütlichen, ebenen Strecken und herausfordernden Anstiegen am Albrand

oder auf die Berge. Gut möglich, dass Sie auf der einen oder anderen

Strecke einer alten Dampf-Eisenbahn begegnen und mit ihr eine kurze

Strecke in eine langsamere Zeit zurückfahren, die es heute eigentlich nicht

mehr gibt. Die Zeit auf der Schwäbischen Alb ist ein ganz natürliches Spiel

zwischen Gestern und Morgen.

Das Haigerlocher Schloss – Wahrzeichen und ein Ort für lebendige Kultur

Dem Himmel nah, auf Fels gebaut

Haigerloch (C2). Kaum ein Städtchen

birgt so viele Überraschungen und Kleinode

wie Haigerloch im Eyachtal. Recht

bekannt ist das Atomkeller-Museum mit

der originalgetreuen Nachbildung des

ehemaligen Atomreaktors. Hier standen

Atomphysiker in den letzten Tagen des

zweiten Weltkriegs kurz vor einer Kettenreaktion.

Leonardo da Vincis »Abendmahl« eines

der eindrucksvollsten Gemälde der Welt,

hängt als Nachschöpfung in Originalgröße

und großartiger Qualität in der evangelischen

Kirche.

Die Fliederblüte im Frühling, eine ganze

Zahl von Galerien, in denen hervorragende

Werke heimischer Künstler hängen wie

im Schüz-Kunstmuseum im alten Pfarrhaus

oder Hurm-Kunstmuseum in der

Ölmühle. Die Schlosskirche und die

St. Anna-Kirche, beide im prächtigen

Barock sind mehr als einen Besuch wert,

wie auch die gotische Unterstadtkirche.

Ein beeindruckendes Zeugnis der langen

jüdischen Tradition Haigerlochs birgt die

Synagoge. Sie beherbergt ein Museum,

das die Geschichte jüdischer Bürger in Hohenzollern

dokumentiert wie auch das

unermessliche Leid, das ihnen zugefügt

wurde.

Radfahren und Wandern durch idyllische

Dörfer mit heimeligen Gasthöfen, Schatzsuche

mit Geo-Caching – für Familien und

Naturfreunde ist Haigerloch wie geschaffen.

Und die alljährlichen Schlosskonzerte

locken das Publikum von weither.

i

Es werden Führungen zwischen

einer und drei Stunden und zu

verschiedenen Orten und Themen

angeboten. Informationen hierzu und

zu allem, was für Gäste interessant

und wichtig ist, erhalten Sie im Internet

unter www.haigerloch.de sowie

bei der Tourist-Information,

Oberstadtstr. 11, 72401 Haigerloch

Telefon 07474/6 97-27, Fax 6 97-100

E-Mail tourist-info@haigerloch.de

Die Karte zeigt

Ihnen, wo genau

sich die Städte und

Gemeinden auf der

Schwäbischen Alb

befinden. Die Koordinaten

(roter Kreis)

in den einzelnen

Beiträgen und das

Koordinatengitter

auf der Karte helfen

Ihnen bei der Suche.

A

B

C

D

1 2


3 4 5 6 7

N

Gästezeitung Schwäbische Alb 61


62 Gästezeitung Schwäbische Alb Ausgabe 2011

.


Ausgabe 2011 Landkreis Göppingen 63

AlbTraufgängerwege im Landkreis Göppingen

Landkreis Göppingen (A/B 4/5).

»Der schönste Stufenrand Süddeutschlands

ist der Trauf der Schwäbischen Alb

mit seinen hohen weißen Felsen«,

schwärmte einst der bedeutende Geologe

Georg Wagner. Im Landkreis Göppingen

ist dieser »schönste Stufenrand« auch

gleich in doppelter Ausführung vorhanden.

Der Kampf der Nebenflüsse von Donau

und Rhein um die europäische Wasserscheide

dauert bis heute an. Im Oberen

Filstal zwischen Reußenstein und Lauterstein

entstand durch zahlreiche Seitentäler

eine spannende Landschaftsform der

doppelte Albtrauf oder der schwäbische

Grand Canyon, wie er auch genannt wird.

Hoch über dem Talgrund aufragende Felskulissen

mit grandiosen Aussichtspunkten

prägen diese Landschaft.

Auf dem familienfreundlichen, bestens

ausgeschilderten Filstalradweg lässt sich

Wer diesen Hinweisschildern folgt,

genießt nicht nur die atemberaubende

Landschaft, er erfährt auch viel Wissenswertes

über Land und Leute.

das Gebiet prima erkunden, für Mountainbiker

ist das abwechslungsreiche Terrain

Paradies und Herausforderung zugleich.

Wanderer und Naturliebhaber

werden zu T(D)raufgängern und genießen

die aussichtsreichen Wege mit herrlichen

Talsichten, Orchideenwiesen, einsamen

Buchenwäldern und romantischen Wacholderheiden.

Zünftige Hütten oder

Wanderheime am Wegverlauf laden zu einer

Stärkung ein. Ob Wandern, Biken,

Nordic-Walking, Skilanglauf, Klettern,

Fliegen, Reiten, Höhlen erkunden oder

einfach nur Relaxen – die intakte und unvergleichlich

schöne Kulturlandschaft bietet

alles, was das Herz begehrt.

Der Stauferkreis ist durch die Vielfalt seiner

landschaftlichen Schönheit gut bekannt.

So vermittelt das in unmittelbarer

Umgebung zum Hohenstaufen gelegene

»Rehgebirge« einen Hauch von Allgäu. Im

Schurwald gibt es stille Schluchten und

romantische Mühlen und Seen.

Auf zu meist flachen und befestigten

Wegen führt der Albtraufguckerweg mit

schönen Ausblicken durch das hügelige

Albvorland. Immer wieder ergibt sich der

Blick auf die »Blaue Wand«, wie der Schuster

Seppe aus Eduard Mörikes Märchen

den gewaltigen Albtrauf empfand. Der

Albtraufguckerweg eignet sich daher gut

für Spaziergänge mit Kinderwagen, aber

Der Landkreis

Göppingen bietet

für jede Freizeitbeschäftigung

die

perfekte Kulisse.

Das Gästezeitung-Quiz

1. Preis

2 Übernachtungen (Halbpension) mit

Abendessen für zwei Personen im

Akzent Hotel Restaurant Höhenblick

in Mühlhausen. Mehr über das

familiär geführte Drei-Sterne-Haus

erfahren Sie auf Seite 65.

auch für Senioren und Genusswanderer.

Der anspruchsvollere »Albtraufgängerweg«

verläuft im Auf und Ab entlang der

Hanglagen des Albtraufs, durch charakteristische

Streuobstbestände, Buchenhangwälder

und bietet weite Ausblicke

auf das Vorland mit den Dreikaiserbergen

und den Schurwald. Auf beiden Routen –

sie können zu Rundtouren kombiniert

werden – erfährt man Wissenswertes über

Land und Leute. Bei der Einkehr in eine der

Gaststätten entlang des Weges wird man

feststellen, dass die herrlichen regionalen

Produkte aus dieser bezaubernden Kulturlandschaft

als leckere typische Gerichte

auf den Teller kommen. Probieren Sie

die genialen Obstweine und Destillate, die

dieser Streuobstlandschaft das i-Tüpfelchen

verleihen.

Neben den kulinarischen Genüssen lohnt

es sich, auch die Seele einmal baumeln zu

lassen bei einem Besuch der bedeutenden

barocken Wallfahrtskapelle Ave Maria

oder eines der gepflegten Heilbäder in

Bad Boll, Bad Ditzenbach oder Bad Überkingen.

iTourismusförderung des

Landkreises Göppingen

Telefon 07161/20 24 07

www.landkreis-goeppingen.de

tourismus@landkreis-goeppingen.de

Beantworten Sie die Frage und gewinnen Sie mit etwas Glück einen unserer attraktiven Preise

2. Preis

2 Wohlfühltage mit vitalem Frühstücksbüffet,

Abendmenü, Willkommensaperitif

und entspannender Fußreflexzonenmassage

im Biohotel Rose. Auf Seite

42 erfahren Sie mehr über das naturverbundene

Hotel in Hayingen-Ehestetten.

3. Preis

1 bunter Geschenkkorb von der Firma ALB-GOLD in Trochtelfingen

4. Preis

1 reichhaltiger Geschenkkorb der Landmetzgerei Failenschmid (Albbüffel) in

Gächingen

5. Preis

1 Bildband »Schwäbische Alb« vom Schwäbische Alb Tourismusverband

Wie viele Seiten hat die

aktuelle Ausgabe der

Gästezeitung Schwäbische Alb?

a) 120 Seiten b) 60 Seiten

Rufen Sie uns an und nennen Sie uns die richtige Lösung:

01378 130135*

* Vodafone, 0,50 Euro pro Anruf aus dem deutschen Festnetz; ggf. abweichende Preise aus dem

Mobilfunknetz. Sie können auch per Postkarte teilnehmen. Senden Sie eine Postkarte mit der richtigen

Lösung an: Gäste-Zeitung Schwäbische Alb, Postfach 1380, 78722 Oberndorf am Neckar. Teilnahmezeitraum/Einsendeschluss:

31.12.2011 (Datum des Poststempels). Personen unter 18 Jahren dürfen

nicht teilnehmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden unter den Teilnehmern ausgelost,

schriftlich von der Schwarzwälder Bote Mediengesellschaft mbH benachrichtigt und in der

Gästezeitung Schwäbische Alb veröffentlicht. Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden.

Gewinner der Ausgabe 2010: 1. Preis (Hotelgutschein Akzent Hotel Höhenblick in Mühlhausen): Marianne

Reifferscheid, 56340 Osterspai; 2. Preis (Geschenkkorb der Firma ALB-GOLD in Trochtelfingen):

Christa Bareth, 89518 Heidenheim; 3. Preis (4 Eintrittskarten für das Steiff-Museum in Giengen an der

Brenz): Peter Schlecht, 72351 Geislingen; 4. Preis (2 Eintrittskarten für das Steiff-Museum in Giengen

an der Brenz): Roland Biesenberger, 88367 Günzhofen; 5. Preis (1 Bildband »Schwäbische Alb« vom

Schwäbische Alb Tourismusverband): Thekla Hohl, 71672 Marbach


64 Landkreis Göppingen Ausgabe 2011

Raus aus dem Alltag – Entspannen und Erholen in

den Thermal-Mineralbädern der Schwäbischen Alb

– inmitten herrlichster Natur – Wandererlebnis pur

Infos: Bädergemeinschaft

Badstraße 14

73337 Bad Überkingen

Telefon 073 31/961919

Fax 073 31/9619 99

www.bad-boll.de

www.badditzenbach.de

www.bad-ueberkingen.de

NEU! Mountainbike- und

Nordic-Walking-Parcours

Wohltuende Entspannung im 35˚ warmen Thermalwasser, ein buntes

Kultur- und Veranstaltungsprogramm sowie die reizvolle Wanderlandschaft

machen die drei Heilbäder zu einem Ferienziel von besonderer

Qualität. Für Besserung und Linderung bei Erkrankungen des Bewegungsapparates,

Herz- und Kreislaufstörungen etc., sorgen die drei

Thermal-Mineralbäder der Schwäbischen Alb.

Ihr gesundes Urlaubsvergnügen!

.

Ein Ticket, drei Bäder?

eins

B ä d e r t i c k e t

für 3

Badevergnügen pur!

Richtig, mit den drei Tages-Thermentickets

können Sie die Badebereiche der drei Thermen

je einen Tag lang genießen. Zum Preis von

nur 15,– e anstatt 21,40 e. Sie sparen 30 %!

Weitere Informationen erhalten Sie unter:

www.baedergemeinschaft.de.

Sie erhalten das Bäderticket in den drei Heilbädern,

sowie in den Touristeninformationen

und Kurverwaltungen.

15 e statt 21,40 e –

Sie sparen 30 %!

Heilbäder der Schwäbischen Alb

Veranstaltungs-Highlights 2011

19. März Blumenball Autalhalle, Bad Überkingen

2. - 5. Juni Bad Ditzenbacher Festwoche 1150 Jahre

Jubiläums/Heimatabend, Tälesmusikertreffen mit

Umzug und Kinderfest, Kreisfeuerwehrtag

1. - 3. Juli Bad Ditzenbacher Festtage 1150 Jahre

Konzert, Dorffest, Straßenmusikantenfest

und Trödelmarkt

1. Juli Open Air SWR3 Comedy-Tour

mit „Christoph Sonntag“

Kurpark, Bad Überkingen

2. +3. Juli „Bronnafeschd“ mit Kinderfestumzug

Ortskern, Bad Überkingen

9. +10. Juli Fest der Bad Boller Vereine Kurpark, Bad Boll

Musik- und Rahmenprogramm.

Kinder-Mitmach-Programm, Skulpturenausstellung

17. - 20. August Open Air Kino-Filmtage

Kurpark, Bad Überkingen

20.+21. August Mittelalterliches Treiben auf der

Burgruine Hiltenburg Bad Ditzenbach

21. August Filsgau-Sternwanderung Kurpark, Bad Boll

3. Oktober Nordic-Walking-Event TransAlb

Bad Ditzenbach

Weitere Veranstaltungs-Infos unter:

www.bad-boll.de · www.badditzenbach.de · www.bad-ueberkingen.de


Ausgabe 2011 Landkreis Göppingen 65

Panoramablick auf das obere Filstal

Hotel Höhenblick (B4). Schwäbische

Gemütlichkeit mit internationalem

Einfluss erwarten Sie im Landhotel Höhenblick.

Malerisch am Rücken des Sommerbergs

gelegen und eingerahmt von

den Bergketten der Schwäbischen Alb

können Sie den Blick von dort weit über

das Obere Filstal schweifen lassen.

Mit seiner persönlichen Atmosphäre und

der ungezwungenen Aufmerksamkeit ist

unser privat geführtes 3-Sterne-Haus eine

hervorragende Adresse für Ausflügler, erholungssuchende

Urlauber, Geschäftsreisende

und vor allem für Genießer. Nicht

von Ungefähr wurde unser Restaurant für

seine kreative und unfangreiche Küche

von der Initiative »Schmeck den Süden

Baden-Württemberg« mit drei Löwen

ausgezeichnet. Zugleich dokumentiert

diese begehrte Zertifizierung den hohen

Qualitätsstandard unseres Hauses.

In jedem der 55 modern und gemütlich

eingerichteten Zimmer, zum Teil mit Balkon

und und herrlichem Blick über das

Obere Filstal, wird Abschalten und Entspannen

auf schönste Weise möglich. Besonders

großen Wert legen wir auf Komfort

bis ins kleinste Detail, so ist bei uns

zum Beispiel der W-Lan-Internetzugang

kostenfrei möglich.

Übrigens: Auch wir beteiligen uns an der

1150-Jahr-Feier des Filstales mit Aktionen.

Wiesensteig (B4).

Mit zahlreichen Veranstaltungen

feiert das

malerisch gelegene

Wiesensteig das ganze

Jahr über Geburtstag.

Dabei lässt die gastfreundliche

Stadt ihre

facettenreiche Geschichte

nicht weniger

facettenreich Revue

passieren:

• Mo, 7.3., 14 Uhr: Rosenmontagsumzug

• Sa, 26.3., 20 Uhr:

Caledonix – Hot’n Scot’n Music

• Sa, 9.4., 9.30 Uhr: Tagung

»1150 Jahre Stift Wiesensteig

861 – 2011«

• Fr/Sa, 15./16.4., 20 Uhr: Lebendige

»mittelalterliche« Stadtführung

• Sa, 14.5.,18 Uhr: Mysterienspiel

in der Stiftskirche St. Cyriakus

• Fr,15.7., So, 17.7. sowie Fr-So,

22.-24.7., jeweils 20.30 Uhr: Ein

Musical zur Geschichte der Helfensteiner:

»Maria von Bosnien –

eine Hochzeit und ein Todesfall«

• Sa/So, 16./17.7.: Wiesensteiger

Schluck – Straßenfest

• Sa/So, 10./11.9.: Stadtfest anlässlich

»1150 Jahre Wiesensteig«

• Fr/Sa, 16./17.9.: Lebendige

»mittelalterliche« Stadtführung

Neben einem 3-Sterne-Superior-Komfort

erfreut sich der Gast im Hotel Höhenblick

auch an einer mit drei

»Schmeck-den-Süden«-Löwen ausgezeichneten,

regionalen Küche.

Machen Sie mit bei unserem Gewinnspiel

und gewinnen Sie zwei

Übernachtungen (Halbpension) mit

Abendessen für zwei Personen im

Akzent Hotel Höhenblick. Wie es

geht, erfahren Sie auf Seite 63.

iHöhenblick

Akzent Hotel Restaurant

Obere Sommerbergstraße 10

73347 Mühlhausen

Tel. 07335/9 69 90-0, Fax 9 69 90-13

Info@hotel-hoehenblick.de

www.hotel-hoehenblick.de

1150 Jahre: Wiesensteig feiert Jubiläum

• Sa, 22.10., 20 Uhr: Herbstkonzert

des Männergesangvereins

Concordia anlässlich »1150 Jahre

Wiesensteig«

• Do, 24.11., 20 Uhr:

Kabarett mit Gerhard Polt

• Sa/So, 3./4.12.: Weihnachtsmarkt

• So, 11.12.: Ökumenischer

Gottesdienst Abschlussfeier

»1150 Jahre Wiesensteig«

Nähere Informationen und weitere Veranstaltungstermine

erhalten Sie bei der

iStadtverwaltung Wiesensteig

Hauptstraße 25

73349 Wiesensteig

Telefon 07335/9620-0

Fax 07335/9620-24

info@wiesensteig.de

www.wiesensteig.de

Mühlhausen im Täle

eine l(i)ebenswerte Gemeinde

1150-Jahr-Feier 2011

Samstag, 22. Januar 2011

Auftaktveranstaltung der

Gemeinde Mühlhausen im Täle

Freitag, 20. Mai 2011

Vortrag des Laichinger Höhlenvereins

über die Todsburger Höhle

Sonntag, den 22.05.2011

Tag des Baumes auf den Eselhöfen

Einweihung der öffentlichen Grillstelle, Widmung

der »Alten Molke«, mittelalterlichen Lagers von

Bauern und Soldaten, Übergabe des Baumes

Großes Festwochenende auf dem Sportplatz

von Mühlhausen im Täle mit Festzelt

von Freitag, 22. Juli 2011

Kinderfest, Festakt 10. Jahre Partnerschaft mit

Geierswalde und anschl. Schwäbischer Unterhaltung

mit Herrn Stumpfes Zieh & Zupf Kapelle

Samstag, 23. Juli 2011

Kuckucksfest und Powerunterhaltung

durch »Good News« am Abend

bis Sonntag 24. Juli 2011

Gottesdienst, Frühschoppen und Sektempfang

für ehemalige Bürger von Mühlhausen im Täle

Sonntag, 25. September 2011

Tag der offenen Tür in Mühlhausen im Täle

Handel, Gewerbe, Gastronomie, Vereine,

Kirchen, Kindergarten, Schule, Rathaus und

Feuerwehr stellen sich vor und laden ein

(weitere Informationen unter: www.mühlhausen-täle.de)

Bürgermeisteramt

Gosbacher Straße 16 · 73347 Mühlhausen im Täle

Tel. + 49 73 35 96 01-0 · Fax + 49 73 35 96 01-25

www.mühlhausen-täle.de

gemeinde@muehlhausen-taele.de

… in der Fünftälerstadt

warten viele Schätze auf Sie:

• ein 28 Meter langes Modell

der Geislinger Steige

• 50 Schatztruhen in Süddeutschlands

einzigem Schatztruhenmuseum

die historische Altstadt mit

eindrucksvollen Fachwerkhäusern

die Stadtkirche mit wertvollem

Chorgestühl, Mauch-Altar

und Kanzel

Unsere StadtführerInnen laden Sie

herzlich zur Entdeckungsreise ein!

Infos erhalten Sie gerne bei

i Bürgerservice-Stadtinformation

im Schubarthaus

Schlossgasse 3

73312 Geislingen an der Steige

Tel.: 07331/24-279

Fax: 07331/24-276

E-Mail:

touristinfo@geislingen.de

www.geislingen.de


66 Alb-Donau-Kreis Ausgabe 2011


Ausgabe 2011 Alb-Donau-Kreis 67


68 Alb-Donau-Kreis Ausgabe 2011


Ausgabe 2011 Alb-Donau-Kreis 69


70 Alb-Donau-Kreis Ausgabe 2011


Ausgabe 2011 Alb-Donau-Kreis 71


72 Alb-Donau-Kreis Ausgabe 2011


Ausgabe 2011 Ulm/Neu-Ulm 73

Doppelt ist besser!

Ulm/Neu-Ulm (C6). Warum nur eine

Stadt besuchen, wenn sich zwei anbieten?

Ulm und Neu-Ulm sind ein Städtedoppel,

das zu jeder Zeit einen Besuch lohnt. Dazu

braucht es nicht einmal einen konkreten

Anlass, obwohl es die auch in 2011

reichlich gibt, wie die nebenstehende Veranstaltungsübersicht

zeigt.

Ulm ist eine Stadt, die mit Superlativen

glänzen kann: Hier finden Sie das Ulmer

Münster mit dem welthöchsten Kirchturm,

im Ulmer Museum steht mit dem »Lö-

Ulm erleben

• Stadtführung: Von April bis Oktober

täglich um 10 u. 14.30 Uhr, sonn- und

feiertags 11.30 u. 14.30 Uhr. Von November

bis März samstags 10 u. 14.30

Uhr, sonn- und feiertags 11.30 u.14.30

Uhr.

• UlmCard & Museums-Pass: Günstig

Ulm/Neu-Ulm erleben – mit den beiden

Pässen kein Problem. Mit der Ulm-

Card erhalten Sie Ermäßigungen bei vielen

(Kultur-) Einrichtungen und kostenfreie

Leistungen sowie freie Fahrt in öffentlichen

Verkehrsmitteln im Doppel-

Stadtgebiet. Und mit dem Museums-

Pass können Sie 7 Museen in Ulm/Neu-

Ulm zum Preis von insgesamt 12 Euro besuchen.

wenmensch« die älteste Mensch-Tier-Plastik

der Welt (ca. 32 000 Jahre alt) und das

Schiefe Haus im romantischen Fischerviertel

ist laut Guinness-Buch das schrägste

Hotel weltweit.

Aber auch abseits dieser Spitzenwerte

bietet die Donau-Doppelstadt viel Abwechslung.

Vor allem beim kulturellen

Angebot: Das Kulturfestival »Ulmer Zelt«

zeigt alljährlich beste Unterhaltung mit

Künstlern der Musik-, Comedy-, und Tanz-

Szene, das Schwörwochenende mit Lichterserenade

und Wasserfestzug sorgt für

fröhliche Stunden und bei der Kulturnacht

im September freuen sich die lokalen Kultureinrichtungen

über viele tausend Gäste.

Dazu der Kleinbrauermarkt im April,

das Weinfest im August und die Weihnachtsmärkte

im Dezember.

Der besondere Höhepunkt in 2011 ist das

Jubiläum des Flugversuchs von Albrecht

Ludwig Berblinger, besser bekannt als der

»Schneider von Ulm«, der sich zum 200sten

Mal jährt. Während des Jahres werden

vor allem Ausstellungen und Führungen

das Ereignis beleuchten. Dazu kommen

ein Flugwettbewerb und sogar ein

Musical.

Und sollte Sie doch keines dieser Angebote

reizen, dann begeben Sie sich einfach

auf Entdeckungsreise. Viele Sehenswürdigkeiten

erwarten Sie: Das Münster,

Räume – Zeiten – Menschen

Die Geschichte der

Donauschwaben

in moderner

Präsentation

Donauschwäbisches

Zentralmuseum Ulm (C6). Die Ausstellung

»Räume – Zeiten – Menschen«

verfolgt die wechselvolle Geschichte der

Donauschwaben. Sie beginnt mit der

planmäßigen Ansiedlung von Bauern und

Handwerkern aus den süddeutschen Ländern

im Königreich Ungarn im 18. Jahrhundert.

Der Rundgang endet mit einem

Blick auf die Länder Rumänien, Ungarn

und Jugoslawien nach 1989.

In 26 Abteilungen erzählt die Ausstellung

vom Alltag der Donauschwaben in Dörfern,

Städten, von Landwirtschaft und Industriearbeit,

vom Zusammenleben in der

Vielvölkerregion Südosteuropa, und sie

beschreibt Flucht und Vertreibung nach

dem Zweiten Weltkrieg.

Für Kinder und Jugendliche bietet das Museum

spezielle Programme. Neben altersgemäßen

Führungen gibt es zu Sonderausstellungen

Vertiefungsangebote.

Der »Schneider

von Ulm« erzählt

Touristen gerne

aus seinem Leben

und seiner

Zeit.

das idyllische Fischerviertel, das historische

Rathaus, die Neue Mitte, das Kloster

Wiblingen, das Glacis mit Wasserturm

und die zahlreichen Museen mit Werken

von Weltrang. Und wenn Sie einkaufen

möchten, ist das auch kein Problem: die

Auswahl in den Städten und den Shopping-Malls

ist prächtig.

Veranstaltungen 2011 (Höhepunkte)

• 19.3. – 21.6. Kulturfrühling Ulm:

»Höhenflüge«

• 18.5. – 3.7.: Kulturfestival

»Ulmer Zelt«

• 26.5. – 15.7.: Open-Air Theater

in der Wilhelmsburg

• 27. – 29.5.: Jubiläumswochenende

»200 Jahre Flugversuch des Albrecht

Ludwig Berblinger (Schneider von Ulm)«

• 8. – 18.7.: Ulmer Volksfest

Sonderausstellungen 2011

• 28. Januar bis 13. März:

Erzwungene Wege

• 1. April bis 26. Juni:

Casa Mare

• 15. Juli bis 25. September:

Gerd Fabritius Kunstausstellung

• 21.Oktober 2011 bis 8. Januar 2012:

Kroatische Kunst im europäischen

Kontext 1873-1933

iStiftung Donauschwäbisches

Zentralmuseum

Schillerstraße 1, 89077 Ulm

Tel. 0731/9 62 54-0, Fax 9 62 54-200

info@dzm-museum.de

www.dzm-museum.de

Öffnungszeiten: Dienstag bis

Sonntag 11 – 17 Uhr; Montag geschlossen.

Öffentliche Führungen jeden

ersten und dritten Sonntag im

Monat um 14 Uhr.

• 9.7.: Lange Nacht der Museen

• 16. – 18.07.: Ulmer Schwörwochenende

mit Lichterserenade, Schwörkonzert,

Schwörmontag und Wasserfestzug

»Nabada«

• 18.8. – 4.9.: Ulmer Weinfest

• 17.9.: Kulturnacht Ulm/Neu-Ulm

• 17. – 18.9.: 7. Einstein-Marathon

• 21.11. – 22.12.: Ulmer Weihnachtsmarkt

• 25.11.2011 – 8.1.2012:

Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt

zu Neu-Ulm

i

Tourist Information

Ulm/Neu-Ulm

Münsterplatz 50, 89073 Ulm

Tel. 07 31/1 61 28 30, Fax 1 61 16 41

info@tourismus.ulm.de

www.tourismus.ulm.de


74 Gästezeitung Schwäbische Alb Ausgabe 2011

Mit dem »Ulmer Spatz« auf die Schwäbische Alb

Ulm (C3-5). Der legendäre, mintgrüne

Schienenbus, durch den damaligen OB

der Stadt Ulm auf den Namen »Ulmer

Spatz« getauft, begleitet Ausflügler in der

Saison vom 1. Mai bis Mitte Oktober an

allen Sonn- und Feiertagen auf ihrer Entdeckungstour

von der Münsterstadt Ulm

zu den schönsten Zielen der Schwäbischen

Alb.

Erleben kann man entspannende, erholsame

und abwechslungsreiche Stunden

beim Wandern, Radfahren und Spazieren

oder bei einer interessanten Besichtigung

mit der Familie, im Freundeskreis, mit einem

Club, Verein oder einer Reisegesellschaft.

Das Fahrrad reist bequem im Fahrradwagen

mit. Und das noch supergünstig mit

dem Entdecker-Ticket und dem Baden-

Württemberg-Ticket!

Highlights der Alb

Es gibt viel zu sehen auf der Schwäbischen

Alb: zum Beispiel das Haupt- und Landesgestüt

Marbach mit seiner prachtvollen

Pferdezucht und dem Gestütsmuseum

Offenhausen. Führungen sowie

Planwagen-, Kutsch- und Schlittenfahrten

sind auf Anfrage möglich.

In Sonnenbühl-Erpfingen lädt das einzige

deutsche Ostereiermuseum zum Besuch

ein. Über tausend Ausstellungsstücke

in allen Farben und Formen können

dort im ehemaligen Schulhaus unter

die Lupe genommen werden. Im Automuseum

Engstingen wird eine einmalige

Schau der seltensten Fahrzeuge präsentiert.

Es sind etwa 140 Oldtimer, davon

zirka 60 aus Baden-Württemberg zu

bewundern. Auch das romantische

Der »Spätzle-Express«

Mit dem »Spätzle-Express« können die Geheimnisse der Schwäbischen Alb und des

»Schwäbischen Goldes« entdeckt werden. Der »Ulmer Spatz« bringt Besucher an verschiedenen

Terminen von Ulm nach Trochtelfingen zu ALB-GOLD. Im modernen Kundenzentrum

des schwäbischen Teigwarenherstellers erwarten die Besucher gleich

mehrere Erlebnisbereiche:

• Die Gläserne Produktion zeigt die Herstellung von Spätzle & Co.

Der Kräuter- und Erlebnisgarten lässt die Besucher in ein Schau- und Dufterlebnis

eintauchen mit 20 verschiedenen Themenbereichen.

• Im Landmarkt kann man nach Herzenslust durch das »Nudel-Schlaraffenland« bummeln.

• Im Restaurant »Sonne« genießen die Gäste frische regionale Gerichte rund um die

Nudel. Dank der offenen Küche ist man bei der Zubereitung dabei.

Informationen bezüglich der Verkehrstage erhalten Sie im SWU KundenCenter traffiti,

Neue Straße 79, 89073 Ulm, Telefon 07 31/1 66-21 20 bis 21 24.

Schloss Lichtenstein, das herrlich auf

einem steilen Felsen über dem Echaztal

thront, verzaubert die Besucher. In unmittelbarer

Nähe befindet sich der Abenteuerpark

Schloss Lichtenstein mit einem

gigantischen Hochseilgarten.

Das ideale Ausflugsziel für die ganze Familie

ist der Freizeitpark Traumland,

der sich direkt auf der Bärenhöhle befindet.

Die Höhle ist auf 271 Metern begehbar

und erschließt den Besuchern eine

vielfältige Ur- und Unterwelt.

Rent-a-Train –

miet’ dir einen Schienenbus

Das ganze Jahr hindurch kann der historische

Schienenbus »Ulmer Spatz« als Attraktion

für Gruppenausflüge, Festgesellschaften,

Vereins- oder Betriebsausflüge,

für Hochzeits- und Geburtstagsfeiern gemietet

werden, um die Schönheiten und

Sehenswürdigkeiten der Landschaft zwischen

Alb und Bodensee auf nicht alltägliche

Art zu »erfahren«.

• 1 bis 6 Wagen mit 20 bis 50 Sitzplät-

zen. Das heißt: Züge für Gruppen von

20 bis 200 Personen.

• Bei Bedarf kann zusätzlich ein Fahrradwagen

mitgenommen werden.

• Auf Wunsch erfolgt Bewirtung durch

die Schienenfreunde Ulm e. V.

• Tanzmöglichkeit besteht im Barwagen.

• Bar und Toilette sind in jedem Wagen

vorhanden.

• Beschallung des ganzen Zuges ist mit

CD und Kassette möglich.

Das Angebot ist ideal für Saisoneröffnungs-

und -abschlussfahrten.

iDB ZugBus Regionalverkehr

Alb-Bodensee GmbH (RAB)

Kundencenter, 72525 Münsingen

Telefon 07318/93 94 0

Fax 07318/93 94 31

www.bahn.de/rab

info@zugbus-rab.de


Ausgabe 2011 Gästezeitung Schwäbische Alb 75

Kulinarische

Köstlichkeiten

auf der

Schwäbischen Alb

NATURFREUNDEHAUS

STADTMÜHLE BALINGEN

Stadtmühle 1 • 72336 Balingen

Telefon: 07433 9990520

www.hotel-stadt-balingen.de

Hirschbergstraße 48

72336 Balingen

Telefon (0 74 33) 2 60 07-0

Wolfgang Schwarz

Einkehren – Essen –

Biergarten – Familienfeste

in den Eyachauen.

Öffnungszeiten:

Mittwoch – Freitag ab 17.00 Uhr

Samstag ab 14.00 Uhr

Sonntag und Feiertage ab 10.00 Uhr

Montag + Dienstag Ruhetag

Balingen kennen- und liebenlernen!

www.hotelgasthof-lang.de

Wilhelm-Kraut-Straße 1

72336 Balingen

Telefon (0 74 33) 99 39 70

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Klausenweg 20 (an der B 27)

72336 Balingen

Telefon (0 74 33) 96 90-0


76 Gästezeitung Schwäbische Alb Ausgabe 2011

Zurück zu den Ursprüngen

Im GeoPark Schwäbische Alb wird die Erdgeschichte zum spannenden Abenteuer

Haben Sie Lust auf eine

Zeitreise durch die Erdgeschichte

der Schwäbischen

Alb – zu Flugsauriern und

Seelilien, Korallenriffen und

Palmenstränden, zu den

Jägern der Eiszeit und den

ältesten Kunstwerken der

Menschheit?

Von Kathrin Schiller

Einem lebenden Saurier werden Sie

dabei wohl kaum begegnen, doch die

Spuren vergangener Zeiten sind überall

zu finden.

Unbestritten besitzt die Schwäbische Alb

eine geologische Vielfalt, die ihresgleichen

sucht: Fossilienfunde von internationaler

Bedeutung wie in Holzmaden,

Bad Boll, Dotternhausen, Nusplingen

oder Gerstetten erzählen vom Reichtum

des Lebens im ehemaligen Jurameer, das

60 Millionen Jahre lang große Teile

Mitteleuropas überflutet hatte.

Als Karstgebiet gilt die Alb zudem als

eine der höhlenreichsten Gegenden

Deutschlands. An die 40 Höhlen, teils zu

Schauhöhlen ausgebaut, sind begehbar.

Einige von ihnen weisen Superlative auf.

So ist die Laichinger Tiefenhöhle mit

über 80 Metern Tiefe die tiefste begehbare

Schauhöhle Deutschlands, die

Wimsener Höhle die einzige Wasserhöhle

in Deutschland, die mit dem Boot

befahrbar ist. Doch die Höhlen geben

nicht nur Einblicke in die Tiefen der

Schwäbischen Alb, sondern bergen auch

Spuren früher menschlicher Besiedlung.

In den Höhlen des Lone-, des Ach- und

des Blautals wurden die bisher ältesten

Kunstwerke der Menschheit gefunden,

wie zum Beispiel die ca. 40 000 Jahre

alte Venusfigur aus dem Hohle Fels, das

Mammut aus der Vogelherdhöhle oder

der »Löwenmensch« aus dem Lonetal.

Auf zahlreichen Klopfplätzen können

Hobby-Archäologen jeden Alters auf die

Jagd nach Versteinerungen gehen.

Wer mit offenen

Augen und einem

fachkundigen Führer

die geologischen

Highlights erkunden

will wird feststellen,

dass ihn die Erdgeschichte

auf Schritt

und Tritt begleitet. Nur

die Dinosaurier muss

man sich dazudenken.

Eine Ausdrucksform der Verkarstung

sind aber auch die zahlreichen Quellen

und Quelltöpfe der Schwäbischen Alb.

Der wohl bekannteste ist der romantische

Blautopf in Blaubeuren.

Spektakulär ist die Donauversickerung

bei Immendingen. Hier verschwindet das

Wasser der Donau im Sommer fast völlig

im Untergrund und taucht etwa 10 Kilometer

südlich im Aachtopf, der größten

Karstquelle Deutschlands, wieder auf.

Spektakulär waren auch Ereignisse vor

Millionen von Jahren, die heute auf der

Schwäbischen Alb noch sichtbar sind. So

finden sich rings um Kirchheim und Bad

Urach rund 350 ehemalige Vulkanschlote.

Die bekanntesten sind der Jusi und

das Randecker Maar. Vor etwa 15

Millionen Jahren ereignete sich zudem

eine gewaltige Katastrophe, als zwei

Meteoriten das Nördlinger Ries und das

Steinheimer Becken aussprengten. Der

kleinere Krater, das Steinheimer Becken,

zählt weltweit zu den besterhaltenen

Einschlagskratern. Auf einem neuen

Wanderweg kann man ihn umrunden,

zudem verbindet ein Wander- und Radweg

seit Kurzem auch beide Krater

miteinander.

Das »Abenteuer

GeoPark« erleben

Aufgrund dieses vielfältigen und einzigartigen

Geo-Erbes ist die Schwäbische

Alb seit 2002 als Nationaler, seit 2004

auch als Europäischer und Globaler

GeoPark unter der Schirmherrschaft der

UNESCO ausgezeichnet.

Eine Vielzahl an geologischen, archäologischen

und naturkundlichen Museen,

verschiedene Themenwege, Schauhöhlen

und Höhlenhäuser sowie die GeoPark-In-

fostellen bieten dem Besucher spannende

Einblicke in die Erdgeschichte der

Schwäbischen Alb. Auf geführten

Wander- oder Radtouren kann man

Naturgenuss, geologische Highlights und

die Geschichten der Menschen vortrefflich

verbinden. Die auf der ganzen

Schwäbischen Alb tätigen Gruppen von

Alb-Gästeführern bieten dafür vielfältige

Tourenangebote, die auch ganz flexibel

für Gruppen gebucht werden können.

Bei Kindern steigt die Spannung, wenn

sie selbst nach kleinen Fossilien suchen

i

können, was auf mehreren Klopfplätzen

oder in Steinbrüchen möglich ist, so zum

Beispiel im Fossilienmuseum in Dotternhausen,

im Jurafangowerk Bad Boll oder

im Urweltmuseum-Hauff in Holzmaden.

Vieles gäbe es noch über den GeoPark

Schwäbische Alb zu erzählen, doch am

Besten überzeugen Sie sich selbst von

der einzigartigen geologischen und

erdgeschichtlichen Vielfalt der Schwäbischen

Alb, vom »Abenteuer GeoPark«,

direkt vor Ort, dort wo alles »fassbar«

wird.

GeoPark- Infostellen

Aalen Urweltmuseum, www.urweltmuseum-aalen.de

Albstadt Museum im Kräuterkasten, www.albstadt.de

Bad Boll / Göppingen Jurafangowerk mit Erlebnissteinbruch,

Naturkundemuseum Jebenhausen, www.erlebnisgeologie.de,

www.museen.goeppingen.de

Blaubeuren Urgeschichtliches Museum, www.urmu.de

Dischingen Burg Katzenstein, www.burgkatzenstein.de

Dotternhausen Fossilienmuseum im Werkforum der Firma Holcim,

www.holcim.de/sued

Gerstetten Riff-Museum im Bahnhof, www.gerstetten.de

Giengen Höhlenerlebniswelt Hürben, www.baerenland.de

Laichingen Tiefenhöhle, www.tiefenhoehle.de

Münsingen Münsinger Bahnhof – Zentrum für Natur, Umwelt und

Tourismus, www.muensinger-bahnhof.de

Neuhausen o. E. Freilichtmuseum, www.freilichtmuseum-neuhausen.de

Rammingen Höhle des Löwenmenschen, www.lonetal.net

Steinheim am Albuch Meteorkrater-Museum,

www.steinheim-am-albuch.de

Trochtelfingen Kräuter Welt der Firma Alb-Gold, www.alb-gold.de

Kontakt

Geschäftsstelle GeoPark Schwäbische Alb

Altes Lager · Von-der-Osten-Str. 4,6 · 72525 Münsingen

Telefon 07381/50 15 75 · www.geopark-alb.de

Termine 2011

17.4.: Zweites GeoPark-Fest im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck

2.-19.6.: Woche der Europäischen Geoparks mit Veranstaltungen auf der

gesamten Schwäbischen Alb


Ausgabe 2011 Heidenheimer Brenzregion 77

Vogelherdhöhle im Lonetal.


78 Heidenheimer Brenzregion Ausgabe 2011


Ausgabe 2011 Heidenheimer Brenzregion 79


80 Heidenheimer Brenzregion Ausgabe 2011


Ausgabe 2011 Heidenheimer Brenzregion 81


82 Heidenheimer Brenzregion Ausgabe 2011


Ausgabe 2011 Heidenheimer Brenzregion 83

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84 Weltkultur Schwäbische Alb Ausgabe 2011

Ferien für Entdecker und Abenteurer

Schwäbische Ostalb. Urlaub zu

Hause – das ist auf der Schwäbischen Ostalb

alles andere als langweilig. Attraktive

Freizeitangebote machen Urlaub zwischen

Aalen, Ellwangen, Heidenheim

und Schwäbisch Gmünd zu einem

unvergesslichen Erlebnis

für die ganze Familie. Mit der

OstalbCard haben die Touristikgemeinschaften

und Landkreise

auf der Schwäbischen Ostalb ein tolles

Angebot zum kostenlosen Besuch

von 22 Freizeiteinrichtungen, Museen

und Bädern in der Region geschaffen.

Mit der OstalbCard lassen sich Kulturgeschichte,

Geologie, Kunst und Freizeitspaß

in der Region zu einem kompakten

Paket schnüren. Eine spannende Reise in

die Unterwelt des Besucherbergwerks Tiefer

Stollen in Aalen oder der Charlottenhöhle

in Giengen-Hürben weckt die Abenteuerlust.

Auf den historischen Spuren der

Ostalb-Highlights 2011

• Nostalgische Fahrten: Härtsfeldmuseumsbahn,

Oldtimerbus und Lokalbahn

Amstetten-Gerstetten. Termine im

Internet unter www.hmb-ev.de sowie

www.uef-lokalbahn.de

• 24-Stunden-Wanderung mit Alb-

Guide: Termine am 13./14. Mai, 15./16.

Juli sowie 12./13. August. Anmeldung

erforderlich bis spätestens zwei Tage

vorher

• Teddybär-Rallye in Giengen am 13.

und 14. August

• Wirte-Gourmet-Fest auf Schloss

Hellenstein vom 26. bis 29. August

Römer, Staufer, Alamannen und

Kelten wandeln die Besucher im Limes-

Museum in Aalen, im Alamannen-Museum

in Ellwangen oder im Kloster Lorch.

Prachtvolle Schlösser in Baldern oder

Fachsenfeld, die Erlebnisburg Katzenstein

in Dischingen und die Johanniskirche in

Schwäbisch Gmünd laden zu einem Ausflug

in die Vergangenheit ein. Kunst- und

Industriegeschichte wird im Kunstmu-

seum Heidenheim oder der Silberwarenfabrik

Ott-Pauser in Schwäbisch

Gmünd lebendig. Wasserratten

erfrischen sich in der Limes-Therme

in Aalen, dem Ellwanger

Wellenbad oder dem

Hallenfreizeitbad Aquarena in

Heidenheim und Minigolfer

sowie Kletterfreunde kommen

in der Minigolfanlage in Pommertsweiler

und in der Waldstetter

Kletterschule Torre

Grande auf ihre Kosten.

Die Schwäbische Ostalb bietet zahlreiche

Attraktionen und eine hervorragende Hotellerie

und Gastronomie für einen abwechslungsreichen

Urlaub. Für Erwachsene

kostet sie 19 Euro, für Kinder (4-11

Jahre) 10 Euro. Die OstalbCard ist ab der

ersten Nutzung 10 Tage gültig.

Informationen zur OstalbCard bekommen

Sie unter www.tourismus.ostalbkreis.de

Auf Zeitreise mit Motorrad und Oldtimer

Schwäbische Ostalb. Die Ostalb ist

nicht nur bekannt für schwäbische Gemütlichkeit,

Kunst und Kultur, sondern

auch für genussreiche Kurvenstrecken

durch Waldgebiete und auf den Hochflächen

der Schwäbischen Alb.

Als ein Erlebnis für Leib und Seele führen

fünf Top-Routen als Rundstrecken durch

eine faszinierende Landschaft. Lauschige

Biergärten und auf Motorrad- und Oldtimerfahrer

ausgerichtete herzliche Gastronomen

laden zum Verweilen und

Genießen ein. Viele Sehenswürdigkeiten

und romantische Dörfer und Städte säumen

die Routen, die mit großer Aufmerksamkeit

zusammengestellt wurden.

Biker und Oldtimerfans finden hier alles,

was das Herz begehrt. So abwechslungsreich

wie die Landschaft sind auch die

Touren. Egal, für welche Tour Sie sich entscheiden,

Sie kommen sicher voll auf Ihre

Kosten. Die Streckenvorschläge führen

auf ruhigen Wegen durch Wälder und Felder,

an Seen vorbei, über Bergrücken und

entlang der Flüsse. Und – soweit der Tourenfahrer

Lust darauf hat – gibt es auch

romantische Burgen und Schlösser, kulturhistorisch

bedeutende Kirchen und

Klöster sowie zahlreiche Biergärten und

Gasthöfe mit typisch schwäbischen Spezialitäten.

Die Motorrad- und Oldtimer-Touren

durch das Stauferland und die Schwäbische

Ostalb werden Sie begeistern.

Unsere ausgewählten Touren sind mit Kilometerangeben

versehen, so dass so-

Schwäbische Spezialitäten

wollen

nicht nur bei organisiertenVeranstaltungen

links und rechts

des Weges gekostet

werden.

Mit der OstalbCard lassen sich vielfältige

Freizeitaktivitäten zu einem kompakten Paket schnüren

Auf ausgewählten Touren kann man die Schönheiten der Ostalb auf eigene Faust

erkunden und erfahren.

wohl Oldtimerfahrer wie auch Motorradfahrer

die für sie passenden Strecken

wählen können.

Alle Touren können auch sehr gut miteinander

verknüpft werden. Längst sind

nicht alle Routen-Möglichkeiten ausgeschöpft,

aber eine Auswahl der »Sahnestücke«

finden Sie in unserer Broschüre,

die über die Touristikinformationen in Aalen,

Ellwangen, Schwäbisch Gmünd, Neresheim,

Bopfingen, Heidenheim und

Giengen oder das Tourismusbüro des

Landratsamts Ostalbkreis angefordert

werden kann.

Informationen erhalten Sie auch unter

www.tourismus.ostalbkreis.de

iAutomobilsommer 2011

Erleben Sie Fahrspaß auf der

Schwäbischen Ostalb!

Weitere Informationen zu den

Veranstaltungen auf der

Schwäbischen Ostalb erhalten Sie im

Internet auf folgenden Seiten:

www.landkreis-heidenheim.de

www.ostalbkreis.de


Ausgabe 2011 Weltkultur Schwäbische Alb 85

Römische Geschichte entdecken

Am Limes schützte sich das Weltreich vor den vermeintlichen Barbaren

Die Römer haben auf der

Schwäbischen Alb Spuren

hinterlassen, auf denen

Interessierte auch heute noch

wandeln können.

Von Katja Beyer

Diese Spuren lassen sich fast überall

entdecken. In der Landschaft, in Museen

oder bei Veranstaltungen spiegelt sich

die Geschichte der Römer auf der Alb

vielfältig wider. Diesen Spuren zu folgen

gleicht einer spannenden Entdeckungsreise

mit vielfältigen Möglichkeiten. Ob

zu Fuß oder mit dem Fahrrad, im Auto

oder auf dem Motorrad – die Wege entlang

der Deutschen Limes-Straße und

der Römerstraße Neckar-Alb-Aare führen

zwar nicht direkt nach Rom, aber dafür

zu den historischen Stätten der Römer.

Römerstraße

Neckar-Alb-Aare

Von Köngen am Neckar über Rottenburg,

Hechingen-Stein bis nach

Burladingen und Balingen und weiter bis

in die Schweiz reicht diese Route. Ob im

Römerpark Köngen, im römischen

Gutshof »In den Seelen« in Nürtingen

oder im Sumelocenna-Museum in

Rottenburg am Neckar, überall können

Groß und Klein faszinierende Ausgrabungen

und spannende Geschichten aus

der Römerzeit entdecken. Das Teufelchen

in Pliezhausen und das Pfeilergrabmahl

in Kirchentellinsfurt erzählen eindrucksvoll

von der römischen Geschichte

der Schwäbischen Alb. Die Römerquelle

Bad Niedernau und die antiken Wassersysteme

im Rommelstal zeugen noch

heute von der römischen Baukunst. In

Hechingen-Stein können Gäste im

Archäologie hautnah: Entlang des Limes sind die Bauten der Römer vielerorts rekonstruiert worden. Wie die Römer hier lebten, erzählen

qualifizierte Gästeführer – mitunter stilecht gewandet als Soldat, römischer Händler oder aufständischer Gallier.

römischen Freilichtmuseum nachgebaute

römische Wohnräume erkunden und an

der Lage ehemaliger Kastelle ist der

Verlauf des Donau- und des Alb-Limes

nachzuvollziehen. An die Römerstraße

Neckar-Alb-Aare grenzt im östlichen Teil

der Alb die Deutsche Limesstraße. Hier

reihen sich wie auf einer Perlenschnur

auf einer Länge von 60 Kilometern zahlreiche

römische Schmuckstücke.

Deutsche Limes-Straße

In ihrer Gesamtheit führt die Deutsche

Limesstraße von Rheinbrohl/Bad

Hönningen am Rhein bis nach Regensburg

an der Donau. Entlang ihres Verlaufs

im Ostalbkreis auf der Schwäbischen

Alb machen Reisende dabei an

kulturhistorisch interessanten Stationen

halt, wie dem Kastell in Böbingen, dem

Limesturm in Rainau-Buch oder der freigelegten

Limesmauer in Ellwangen-

Pfahlheim. Der römische Grenzwall

Limes wurde 2005 als UNESCO Welt-

Von vielen Kastellen, Thermen und Gehöften stehen nur noch die Grundmauern, aber

auch an ihnen lässt sich das Leben der Römer auf der Alb nachvollziehen.

kulturerbe ausgezeichnet. Ein besonderer

Höhepunkt ist das Limesmuseum in

Aalen mit seinem Archäo-Park auf dem

sechs Hektar großen Gelände des ehemaligen

Reiterkastells. Das größte

Museum am Limes in Süddeutschland

vermittelt seinen Besuchern umfassende

und lebendige Einblicke in das Leben der

Soldaten und Zivilisten an der damaligen

Grenzlinie des Imperiums. An den

antiken Originalschauplätzen der Römer

erwarten im Ostalbkreis die Limes-

Cicerones ihre Gäste. In stilechten

römischen Uniformen gewandet,

verpacken die qualifizierten Gästeführer

Geschichte in Geschichten und hauchen

mit ihren Darstellungen fiktiven Figuren

aus der Vergangenheit Leben ein. Bei

Nachtpatrouillen und Limesspaziergängen

schlüpfen die Cicerones, die 2008

mit dem Archäologiepreis des Landes

Baden-Württemberg ausgezeichnet

wurden, in die Rolle eines römischen

Händlers oder eines kämpferischen

Galliers und präsentieren Geschichte

zum Anfassen. Neben spannenden

Wanderungen am Limes bieten die

Limes-Cicerones auch Führungen am

neu eröffneten Limestor Dalkingen an.

Das mit einem eindrucksvollen 16 Meter

hohen Schutzbau überdachte Limestor

wurde zu Ehren des Kaisers Caracalla

i

erbaut und ist einmalig am gesamtem

Limes.

Einen entspannenden Abschluss der

römischen Spurensuche verspricht der

Besuch der Limes-Thermen in Aalen.

36,4 Grad warmes Heilwasser sprudelt

aus 650 Metern Tiefe in die einzigartige

Wellnessanlage. In der wohligen Wärme

der Saunalandschaft mit herrlichem Panoramablick

kommen Körper und Geist

zur Ruhe und sammeln Kraft für den

nächsten Ausflug in die römische Vergangenheit,

dort wo einst das römische

Weltreich an das (vermeintliche) »Barbarenland«

grenzte.

Das Limestor in Dalkingen wurde zu Ehren

von Kaiser Caracalla errichtet. In dem

neu errichteten Schutzbau wird auch das

einstige Erscheinungsbild des eindrucksvollen

Tores visualisiert.

Römerstraße Neckar-Alb-Aare e.V. Postfach 1753 · 78617 Rottweil

Telefon 0741/494-303 · Telefax: 0741/494-288 · www.roemerstrasse.net

Verein Deutsche Limesstraße e.V. St.-Johann-Straße 5 · 73430 Aalen

Telefon 07361/52 82 87-23 · Fax: 07361/52 82 87-10

limesstrasse@aalen.de · www.limesstrasse.de

Limes Cicerones An der Lauter 27 · 73563 Mögglingen

Telefon 07174/805 944 · info@limes-cicerones.de · www.limes-cicerones.de

Limesinformationszentrum Baden-Württemberg

St.-Johann-Str.5 · 73430 Aalen · Telefon 07361/52 82 87 41

Fax: 07361/52 82 87 49 · info@liz-bw.de · www.liz-bw.de


86 Weltkultur Schwäbische Alb Ausgabe 2011


Ausgabe 2011 Weltkultur Schwäbische Alb 87


88 Weltkultur Schwäbische Alb Ausgabe 2011


Ausgabe 2011 Weltkultur Schwäbische Alb 89


90 Weltkultur Schwäbische Alb Ausgabe 2011

Partner der Schwäbischen Alb

Heimatsmühle –

Das Mehl des Südens

Gutes Gelingen beginnt mit dem Kauf guter

Zutaten. Sie finden unsere Heimatsmühle Qualitätsmehle

in 1 kg und 2,5 kg Packungen in

ganz Baden-Württemberg bei Edeka, E-Center,

Neukauf, Aktiv-Markt und Rewe. Im Raum

Nord- und Ostwürttemberg bei Kaufland,

Marktkauf, Bäckereien und im Landhandel.

Bei der großen Produktauswahl ist übrigens

für jeden etwas dabei: Qualitätsmehle, Biomehle,

Müslis, Kekse, Nudeln, sowie Fleischund

Wurstwaren, wie auch Apfelsaft aus

der zur Mühle gehörenden Landwirtschaft.

Alle Produkte finden Sie auch vor Ort in

unserem Mühlen- und Hofladen, sowie in

unserem Internetshop.

Heimatsmühle GmbH & Co. KG • Heimatsmühle 1 • 73433 Aalen

Telefon 07361/9151-0 • www.heimatsmuehle.com

Geschichte(n) aktiv erleben

Entlang der Ferienstraßen zu den interessantesten Orten der Schwäbischen Alb

Burgen und Schlösser sind

eines der Hauptmerkmale

der Schwäbischen Alb.

Von Uwe Kraus

Mit über 400 nachgewiesenen

beziehungsweise vorhandenen Burgen,

Schlössern und Ruinen zählt die Schwäbische

Alb zu den burgen- und

schlösserreichsten Landschaften

Deutschlands wenn nicht gar Europas.

Und nicht zuletzt standen auf der Alb

auch die Wiegen zweier bedeutender

deutscher Kaisergeschlechter, die

europäische Geschichte geschrieben

haben: Die Staufer im Mittelalter und die

Hohenzollern in der Neuzeit.

Viele der historischen Zeugnisse der Alb

sind, verbunden mit herrlichen

Landschaftseindrücken, an insgesamt 7

Ferienstraßen gleich Perlen an einer

Kette aufgereiht und ermöglichen das

Entdecken und Erleben des Mittelgebirges

als vielfältige Kulturlandschaft

auf unkomplizierte Weise. Gerade 2011,

wenn in Baden-Württemberg anlässlich

des 125-jährigen Jubiläums des Automobils

der »Automobilsommer« stattfindet,

bieten die Ferienstraßen der

Schwäbischen Alb ideale Möglichkeiten

für interessante Ausflüge und Touren

und die Geschichte und zu Sehenswürdigkeiten

der Alb. Doch muss dies nicht

immer motorisiert geschehen, sondern

kann auch zum Beispiel beim Wandern

und Radfahren das Aktiv-sein abwechslungsreich

ergänzen.

Auf den Burgen der

Schwäbischen Alb

wird Geschichte

wieder lebendig,

auf dem Bild zum

Beispiel auf Burg

Katzenstein.

Durch eine der reizvollen Alb-Regionen,

die Ostalb, führt die über 300 Kilometer

lange Straße der Staufer zwischen

Göppingen, Schwäbisch Gmünd und

Heidenheim. Wer sich hier auf die Fahrt

oder Wanderschaft begibt, kann die

Geschichte der Staufer hautnah erleben.

Auf der gesamten Route warten Kirchen,

Burgen und Schlösser sowie Klöster,

Höhlen und bizarre Felsformationen

darauf, entdeckt zu werden. Dazu zählt

auch die älteste Stauferstadt Schwäbisch

Gmünd mit der romanischen Johannes-

kirche und dem gotischen Heilig-Kreuz-

Münster. Der Prototyp einer mittelalterlichen

Stauferburg ist die Burg Katzenstein

bei Dischingen aus dem 12. Jahrhundert.

Auf der Burg kann man heute

nicht nur übernachten, sondern im Felsenkeller

beim Rittermahl auch trefflich

einkehren.

Die ehemaligen Hohenzollerischen

Lande, die Wiege der deutschen Kaiser,

überzeugen nicht nur mit vielen Zeugnissen

aus Kunst, Kultur und Geschichte,

sondern machen auch mit ihren landschaftlichen

Reizen Lust auf Sport und

Bewegung. Die Möglichkeiten auf der

etwa 230 Kilometer langen Hohenzollernstraße

vom Lauf des Neckars im

Norden bis in die Nähe des Bodensees

im Süden, quer über die Schwäbische

Alb hinweg, sind nahezu grenzenlos.

Das Herrscherhaus der Hohenzollern hat

dank Wilhelm IV. von Preußen, dem späteren

Kaiser Wilhelm I., auf einem der

Schwäbischen Alb vorgelagerten Bergkegel

bei Hechingen ein »Schwäbisches

Neuschwanstein« geschaffen.

Lesen Sie weiter auf der nächsten Seite


Ausgabe 2011 Gästezeitung Schwäbische Alb 91

Fortsetzung von Seite 90

Weitere imposante Hohenzollern-

Schlösser befinden sich in Haigerloch

und Sigmaringen. Erstmals taucht der

Name »Zollern« in einer Chronik von

1061 auf, so dass die Hohenzollerischen

Lande im Jahr 2011 ihr 950-jähriges

Bestehen mit zahlreichen Veranstaltungen

feiern.

Einzigartig unter den Schlössern auf der

Schwäbischen Alb ist Schloss Lichtenstein

auf der Reutlinger Alb über dem

Echaztal. Es ist schlichtweg das Stein

gewordene Sinnbild der Romantik des

19. Jahrhunderts, denn die Vorlage für

den Bau dieses Schlosses war das

»literarische« Schloss des Romanciers

Wilhelm Hauff, das er in seinem gleichnamigen

Roman »Lichtenstein«

beschreibt. Das Schloss ist heute einer

der Höhepunkte der Schwäbischen

Albstraße. Sie beginnt im Landkreis

Tuttlingen und endet auf der Ostalb.

Sie führt durch charakteristische Landschaften

der Alb entlang von Wäldern,

Felsen, Wacholderheiden, sanften Bergkuppen

und hin zu Fachwerkstädten,

Burgen und Schlössern, Höhlen,

Zeugnissen der Erdgeschichte und

heilkräftigen Quellen.

In eine frühe Epoche der Schwäbischen

Alb führt die Deutsche Limesstraße,

hin zu Rekonstruktionen, Museen und

Ausgrabungen entlang der einstigen

Grenze des römischen Imperiums. Der

Limes gilt als das bedeutendste archäologische

Denkmal Deutschlands und

wurde 2005 zum UNESCO Weltkulturerbe

erhoben. Auch auf der Schwäbischen

Alb haben die Römer interessante

und vielfältige Zeugnisse hinterlassen. In

Aalen zeigt das Limesmuseum das

nachhaltige wirtschaftliche und kulturelle

Wirken der Römer in den Provinzen.

Von der Schwäbischen Alb, entlang des

Neckars und neuerdings bis in die

Schweiz führt die Römerstraße

Neckar-Alb-Aare durchs Land und

lädt ein zu einer faszinierenden Entdeckungsreise

auf den Spuren der

Antike zu beispielhaften römischen

Ausgrabungen, Denkmalen und

Museen. Eine der größten und besterhaltenen

römischen Gutsanlagen befindet

sich in Hechingen-Stein, wo Teile

der Gebäude originalgetreu rekonstruiert

wurden. Seit 2004 reicht die Südroute

von dort aus über Rottweil bis

nach Windisch in der Schweiz.

Die ganze Vielfalt des Barocks in der

einzigartigen Kulturlandschaft Oberschwabens

entfaltet sich von der Donau

im Norden bis zum Bodensee im Süden

auf der Oberschwäbischen Barockstraße.

In ihrem nördlichen Verlauf

führt sie von Ulm entlang der Donau bis

Zwiefalten und weiter über Scheer,

Sigmaringen und Inzigkofen auch durch

einen reizvollen Abschnitt im Süden der

Schwäbischen Alb zu manch einem

Juwel des Barock.

römerstrasse

NECKAR-ALB-AARE

Zu einer faszinierenden Entdeckungsreise

auf den Spuren der Antike lädt die

Römer straße Neckar-Alb-Aare ein.

Entlang alter römischer Straßen vom

Neckar über die Schwäbische Alb bis an

den Hochrhein und in den Schweizer

Aargau bekommen Sie Einblicke in das

Alltagsleben der römischen Provinz

Obergermanien.

Lassen Sie sich durch Ausgrabungen und

spannende Funde, Freilichtmuseen und

Römerfeste in die Zeit vor fast 2000

Jahren entführen!

INFORMATIONSMATERIAL:

RÖMERSTRASSE NECKAR-ALB-AARE e.V.

Geschäftsstelle Rottweil

Telefon: +49 (0) 741 494-303

info@roemerstrasse.net

www.roemerstrasse.net

Auf dem Gelände des ehemaligen größten Reiterkastells nördlich der Alpen zeigt das

Limesmuseum in Aalen interessante Funde aus der Römerzeit.

Insgesamt 23 Fachwerkstädte mit

mittelalterlichem Flair und romantischer

Aura liegen entlang der Deutschen

Fachwerkstraße, einige davon auch in

der Region Schwäbische Alb. Prächtige

Fachwerkbauten aus dem 13. bis ins 19.

Jahrhundert zieren diese historischen

Städte, einige der schönsten Beispiele

findet man dabei auch auf der Alb, zum

Beispiel im Kurort Bad Urach.

Alle beschriebenen Ferienstraßen,

i

Ferienstraßen auf der Schwäbischen Alb

Schwäbische Albstraße: www.schwaebischealb.de

Straße der Staufer: www.stauferland.de

Hohenzollernstraße: www.hohenzollernstrasse.de

Deutsche Limesstraße: www.limesstrasse.de

Römerstraße Neckar-Alb: www.roemerstrasse-neckar-alb.de

Oberschwäbiche Barockstraße: www.oberschwaben-tourismus.de

Deutsche Fachwerkstraße: www.deutsche-fachwerkstrasse.de

Das sind 2000 Jahre Geschichte...

Burgen, Schlösser und sonstigen

Sehenswürdigkeiten machen in abwechslungsreicher

Weise unvergleichliche

Geschichte(n) und natürliche Landschaften

der Schwäbischen Alb hautnah

erlebbar und vermitteln Einblicke in große

mitteleuropäische Kunst und Kultur

aus zwei Jahrtausenden. Natürlich lässt

sich dies alles nicht nur mit dem Auto

er-fahren, sondern auch auf aktive

Weise per pedes oder mit dem Rad.

Rottweil – die älteste Stadt Baden-Württembergs….

- liegt malerisch am Oberen Neckar zwischen

Schwarzwald und Schwäbischer Alb

- besticht durch einzigartige Funde aus der Römerzeit

- fasziniert mit seinem mittelalterlichen Stadtbild

- gilt als Hochburg der Schwäbisch-Alemannischen Fastnacht

- bietet mit seinen Festivals und Museen kulturellen Hochgenuss

- besitzt die längste Röhrenrutsche Süddeutschlands

im Sole- und Erlebnisbad „Aquasol“

Tourist-Information

Hauptstrasse 21

78628 Rottweil

Telefon 0741/494-280

www.Rottweil.de


92 Gästezeitung Schwäbische Alb Ausgabe 2011

Burgen, Schlösser und Klöster – zu Besuch

Staatliche Schlösser und Gärten.

Baden-Württemberg ist reich an historischen

Orten und Bauwerken, die zu

erkunden es sich lohnt. Durch die Mauern

der Kulturdenkmäler ziehen sich die historischen

Lebenslinien des Landes. Die

meisten der von den »Staatlichen Schlösser

und Gärten Baden-Württemberg«

betreuten Bauten können besichtigt werden,

bieten eine Fülle an Geschichte und

zeigen nicht zuletzt wie die Bewohner von

einst die politische Landschaft in ganz

Europa geprägt haben.

Die Staufer: Das ist bis heute ein Name mit

Klang; einer, der mit vielen Legenden verknüpft

ist. Die Wiege dieses mittelalterlichen

Kaisergeschlechtes – die erlebt man

am östlichen Rand der Schwäbischen Alb.

Hier ragt der Hohenstaufen auf, ein steiler

Bergkegel oberhalb von Göppingen. Er

trug einst die Stammburg der Staufer;

heute erinnern daran noch ihre Ruinen

sowie der majestätische Blick, weit über

das sanfte Hügelland.

Ganz nah beim Hohenstaufen findet man

gleich noch zwei weitere Orte, die mit den

Staufern eng verbunden sind. Burg

Wäscherschloss, von hoch aufragenden

Mauern umgeben, ist eine Rarität: Ihr

Grundriss ist ein Sechseck! Der Legende

nach geht die eindrucksvolle Burg auf eine

Geliebte des berühmten Kaisers Barbarossa

zurück, die eine Wäscherin war –

aber diese Geschichte ist doch ein bisschen

zu romantisch, um wahr zu sein.

Wenn man jedoch aus dem mächtigen

Die Burg Wäscherschloss mit trapezförmiger

Umfassungsmauer.

Eindrucksvolle

Erlebnisse für die

ganze Familie in

den Schlössern,

Klöstern, Gärten

und Burgen des

Landes.

Burgportal dieser »Wiege der Staufer«

sieht und den nahen Hohenstaufen im

Blick hat, kann man sich leicht vorstellen,

wie die Liebesgeschichte entstanden ist!

Wenige Kilometer weiter trifft man auf das

Kloster der Staufer: In Lorch war die erste

Grablege der Adeligen. Hier in Lorch begegnet

man auch dem Limes, dem römischen

Grenzwall. Ob bei geführten Wanderungen,

mit dem Fahrrad oder mit dem

Schönstes Rokoko:

der lichtdurchflutete

Bibliothekssaal im

Kloster Schussenried.

Ausschnitt aus dem Staufferrundbild im Kloster Lorch. Das 30 Meter lange und 4,5

Meter hohe Werk zeigt Aufstieg und Fall des Kaisergeschlechts.

Auto: das Herzland der Staufer ist ein eindrucksvolles

Erlebnis.

Egal wo auf der Schwäbischen Alb man

sich befindet: Überall warten eindrucksvolle

Schlösser, Klöster und Burgen dar-

Die Bibliothek im ehemaligen Benediktiner-Kloster

Wiblingen ist das Herzstück

klösterlicher Barockpracht. Kostbare

Schriften werden hier von einer

Vielzahl barocker Bilder und Skulpturen

umrahmt.


Ausgabe 2011 Gästezeitung Schwäbische Alb 93

in den »Schmuckkästchen« des Landes

auf, entdeckt sowie besichtigt zu werden.

Am Nordrand der Alb zum Beispiel

residierten einst die Grafen und Herzöge

von Württemberg in Schloss Urach. Kirchheim

unter Teck, eine liebenswerte Fachwerkstadt,

war eine der sieben Festungen,

die im 16. Jahrhundert zur Verteidigung

des Landes ausgebaut wurden. Das

Schloss von Kirchheim war Teil dieser

Festungsanlage.

Unbedingt sehenswert ist auch das einstige

Zisterzienserkloster Bebenhausen bei

Tübingen, das die württembergischen

Herrscher zu einem Jagdschloss umbauten.

Wer auf der Schwäbischen Alb alles

erkundet hat, findet viele weitere großartige

Orte und Denkmale. Sie alle sind

von der Schwäbischen Alb aus leicht erreichbar

– egal ob es nun die großen

Barockklöster in Oberschwaben sind oder

die königlichen Schlösser rund um die

Landeshauptstadt Stuttgart.

Schlosserlebnistag

»Baden-Württemberg verzaubert«

Überraschend, erlebnisreich, verzaubernd:

Die Schlösser, Gärten, Burgen und

Klöster Baden-Württembergs laden am

Sonntag, 19. Juni 2011 zu einem gemeinsamen

Aktionstag für die ganze Familie

ein. Auf dem Programm stehen

unterhaltsame Kostümführungen, stilechte

Rittermahlzeiten, Bogenschießen,

Schatzsuche, spannende Mitmach-Aktionen

für Kinder und Erwachsene, Sonderund

Themenführungen mit Blick hinter

die Kulissen, regionale Spezialitäten und

vieles mehr.

Automobilsommer 2011

2011 feiert das Baden-Württemberg den

»Automobilsommer«: Denn genau vor

125 Jahren wurde hier im Land das Auto

erfunden. Dies wird mit einem 125-tägigen

Programm voller beeindruckender

Events rund um das Automobil gefeiert.

Auch die Staatlichen Schlösser und Gärten

Baden-Württemberg schalten anlässlich

des Automobilsommers einen Gang

höher. Die Schloss- und Klosterverwaltungen

bieten ein breites Angebot speziell

für Autofreunde: Führungen durch

die Vergangenheit von der Kutsche bis

zum Cabrio, Autotouren von Schloss zu

Schloss, Oldtimerpräsentationen und vieles

mehr. Weitere Informationen gibt es

auf www.automobilsommer2011.de

iMehr Informationen zu den

Denkmälern der Staatlichen

Schlösser und Gärten:

www.schloesser-und-gaerten.de

Das Uracher Schloss – einst Sitz der Grafen und Herzöge von Württemberg.

Über 200 Jahre Witwensitz der Württemberger

– Schloss Kirchheim.

Hinter jeder Tür wartet

eine spannende Geschichte:

Bei speziellen

Sonderführungen für

Kinder können die

kleinen Besucher auch

in die Gewänder der

einstigen Hausherren

schlüpfen.

In Urach sieht man die größte Sammlung

an Prunkschlitten.

Das Renaissance-Schloss in Ellwangen

war ursprünglich eine Klosterburg. Erst Kloster dann Jagdschloss: Bebenhausen hat eine bewegte Geschichte.


94 Gästezeitung Schwäbische Alb Ausgabe 2011

Familienspaß im Erlebnispark Tripsdrill

Tripsdrill (A3). Vor den Toren Stuttgarts

liegt Tripsdrill, Deutschlands erster

Erlebnispark. Im Jahr 1929 liegen die

Wurzeln des Familienbetriebes am Fuße

des Michaelsberges. Neben der sagenumwobenen

Altweibermühle begeistern

heute über 100 originelle Attraktionen,

die allen Generationen Spaß garantieren.

Und wer in Tripsdrill übernachten möchte,

kann dies in urigen Schäferwagen oder

komfortablen Baumhäusern.

Holzachterbahn »Mammut«

Die Holzachterbahn »Mammut« besticht

bereits von weitem durch ihre imposante

Größe. Die Züge sind als Sägen gestaltet

und brettern mit über 80 Sachen durch eine

riesige Sägemühle. Gleich zu Beginn

der Fahrt überrascht die Fahrgäste ein

Kreissägen-Effekt. Bereits auf dem Weg

zum Einstieg werden die Besucher auf die

Holzachterbahn eingestimmt: Teile historischer

Sägemühlen aus ganz Deutschland

sind hier zu sehen. Die originelle Thematisierung

der Attraktionen spielt in

Tripsdrill eine besondere Rolle.

Zu Land, zu Wasser

und hoch in der Luft

Die Burg »Rauhe Klinge« bietet Platz für

gleich zwei Attraktionen. Mit der Achterbahn

»G’sengte Sau« geht es in mittelalterlichen

Schlitten rasant um die Burgzinnen,

während die Badewannen-Fahrt

zum geheimnisvollen Jungbrunnen ein

spritziges Finale garantiert. Ebenso zu

Wasser verläuft das Waschzuber-Rafting

durch den tosenden Wildbach. Hoch hinaus

in luftige Höhen bringen die Besucher

der Doppelte Donnerbalken oder der Maibaum,

ein interaktiven Rundflug hoch

über der Dorfstraße. Hier kann man übrigens

wunderbar bummeln und auch einkehren.

Ebenso idyllisch zeigt sich der

Themenbereich »Mühlental«. Beim Seifenkisten-Rennen

oder der Spritztour für

Seefahrer ist Eigeninitiative gefragt – hier

übernehmen Besucher selbst das Steuer.

Buchstäblich hoch hinaus geht es mit

dem »Maibaum« in der Dorfstraße

Für reichlich Nervenkitzel

ist in der Holzachterbahn»Mammut«

gesorgt.

Die Mühlbach-Fahrt, eine Wildwasser-

Schussfahrt speziell für die kleinsten

Besucher, sorgt für Erfrischung.

In originellen Badewannen durch die

Burg »Raue Klinge«

Schwäbisches Flair

Die Verbundenheit mit der Region zeigt

sich nicht nur bei den Attraktionen. Auch

in der Gastronomie sind die schwäbischen

Wurzeln zu spüren. Traditionelle

und hausgemachte Gerichte stehen hier

auf der Karte. Ob im gemütlichen Gasthaus

»Zur Altweibermühle«, im urigen

Vespergarten oder im lauschigen Biergarten,

überall locken frisch zubereitete

schwäbische Spezialitäten.

Wildparadies Tripsdrill

Im Eintritt für den Erlebnispark ist auch

das Wildparadies Tripsdrill enthalten.

Etwa 10 Gehminuten vom Erlebnispark

entfernt, treffen Tierliebhaber über 130

Bewohner zum Beobachten, Anfassen

und Füttern. Interessant ist beispielsweise

die Tier-WG aus jungen Braunbären und

Polarwölfen. Sie leben gemeinsam in

einem Gehege und sind ebenso wie die

europäischen Wölfe und Greifvögel bei

der spannenden Wildfütterung zu erleben

- täglich um 14.30 Uhr (außer freitags). Im

Anschluss geht es temporeich weiter auf

der neuen Naturtribüne: Bei der Flugvorführung

zeigen die Greifvögel ihre Flugkünste.

Auf dem Wald-Erlebnispfad oder

dem Barfuß-Pfad können Besucher noch

mehr Natur mit allen Sinnen erfahren. Für

eine Rast bietet sich die Wildsau-Schenke

an, eine urige Holzhütte mitten im Wald.

Frisch gestärkt können sich die kleinen

Naturfreunde dann auf dem Abenteuerspielplatz

so richtig austoben.

Übernachten mitten in der Natur

Tripsdrill hat so viel zu bieten, dass sich

ein mehrtägiger Aufenthalt lohnt. Direkt

vor dem Wildparadies bieten urige Schäferwagen

und komfortable Baumhäuser

ein besonderes Ambiente für unvergessliche

Nächte. Ausgestattet mit Kühlschrank,

Ventilator, Heizung, TV und

Waschbecken bietet der Schäferwagen

Flugvorführung der Greifvögel auf der

Naturtribüne im Wildparadies.

Platz für bis zu fünf Personen. Und auch

die Baumhäuser sind komfortabel ausgestattet.

Ein reichhaltiges Frühstück am

Morgen sowie der Tripsdriller Tages-Pass

runden dieses Angebot ab.

Urig und komfortabel übernachten

kann man in Schäferwagen (Foto) oder

Baumhäusern.

iWeitere Informationen sowie

Prospekte beim:

Erlebnispark Tripsdrill

74389 Cleebronn

Telefon 0 71 35/99 99, Fax 999 666

info@tripsdrill.de, www.tripsdrill.de

Öffnungszeiten 2011:

16. April bis 6. November, täglich ab

9 Uhr. Im Tripsdriller Tages-Pass sind

alle 100 Attraktionen inklusive –

auch das Wildparadies Tripsdrill.

Eintrittspreise 2011:

• Kinder (4-11 J.) 19,00 Euro

• Erwachsene (ab 12 J.) 23,00 Euro

• Senioren (ab 60 J.) 19,00 Euro

• 2-Tages-Pass (Kinder) 27,00 Euro

• 2-Tages-Pass (Erw.) 32,00 Euro

• Jahres-Pass (Kinder) 55,00 Euro

• Jahres-Pass (Erw.) 67,00 Euro

Gruppentarife auf Anfrage


Ausgabe 2011 Gästezeitung Schwäbische Alb 95

FABRIK-

VERKAUF

NACHTWÄSCHE, PYJAMAS

HAUSANZÜGE, HAUSMÄNTEL

DESSOUS, HERREN-UNTERWÄSCHE

HERREN-PYJAMAS, BADEMODEN

FROTTIERWAREN

UND HANDTÜCHER...

FABRIKVERKAUF GERHARD RÖSCH GMBH

SCHAFFHAUSENSTRASSE 101

72072 TÜBINGEN I 0 70 71/153-195

MO. - FR. 9.30 - 18.30 UHR I SA. 9.30 - 16 UHR

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JAHNSTRASSE 12 I 72393 BURLADINGEN

TELEFON: 0 74 75/45 18 95

MO. - FR. 9 - 18.30 UHR I SA. 9 - 14 UHR

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Sonnenhof-Therme Bad Saulgau

Eintauchen und genießen

Wohlig: Das Thermalwasser in den sieben Becken ist bis zu 40 Grad warm.

Bad Saulgau (D4). Ein Aufbauprogramm

für Körper und Seele bietet die mit

vier »medical Wellness-Stars« ausgezeichnete

Ruhe- und Wohlfühloase Sonnenhof-Therme

in Bad Saulgau. Täglich

strömen bis zu 1,5 Millionen Liter schwefelhaltiges

Thermalwasser in die sieben

Innen- und Außenbecken mit Wassertem-

Wohnmobilisten können bei der Therme

auf »Top-Plätzen« übernachten.

peraturen von 28 bis 40 Grad Celsius. Das

neue Sole-Dampfbad sorgt für eine zusätzliche

Entspannung der Muskulatur

und Stärkung des Immunsystems und die

Erlebnis-Saunalandschaft lädt zum gesunden

Schwitzen ein.

Für Wohnmobilisten stehen direkt bei der

Therme 53 großzügig und eben angelegte

Stellplätze bereit. Diese wurden mit

dem Qualitätssiegel »TopPlatz« ausgezeichnet.

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Am schönen Moos

88348 Bad Saulgau

Telefon +49(0)7581/4 83 90

www.sonnenhof-therme.de

info@sonnenhof-therme.de

13. Jahrgang

Kostenlos zum Mitnehmen

Titelfoto: www.burg-hohenzollern.com

Gästezeitung

2011

Gästezeitung 2011

Veranstaltungskalender

mit nahezu 1.000 Tipps

www.schwaebischealb.de

Einladung

zur Insertion

Ihr Ansprechpartner

für Tourismusanzeigen:

Verlagsbüro

Thomas Aurich

72250 Freudenstadt

Achalmstraße 14

Telefon 0 74 41/40 99

Telefax 0 74 41/8 21 36

E-Mail: info@thomasaurich.de


96 Veranstaltungskalender Ausgabe 2011

Veranstaltungen

Hier finden Sie eine große Auswahl an Veranstaltungen auf der

Schwäbischen Alb. Weitere Veranstaltungen und Informationen zur

Schwäbischen Alb finden Sie im Internet unter www.schwaebischealb.de

JANUAR

Aktiv unterwegs

15.01.2011, Reutlingen

ALB-GOLD Winterlauf-Cup / 1. Lauf.

Volkslauf mit insgesamt vier Läufen über

1 bis 2 km, 5 oder 10 km. Start um 14 und

14.30 Uhr am Stadion Kreuzeiche. Info: Tel.

07124 / 9291155 oder www.sport.alb-gold.de

Ausstellungen

bis 18.09.2011, Ellwangen (Jagst)

»Die Alamannen auf der Ostalb –

frühe Siedler im Raum zwischen

Lauchheim und Niederstotzingen«.

Sonderausstellung im Alamannenmuseum

zu deren Glanzpunkten die Funde aus den

Reitergräbern von Niederstotzingen zählen.

Öffentliche Führungen jeden ersten Sonntag

im Monat um 15 Uhr. Geöffnet: Di.-Fr.

10-12.30 und 14-17, Sa./So./Feiertag

10-17 Uhr. Info: Tel. 07961 / 969747 oder

www.alamannenmuseum-ellwangen.de

bis 13.02.2011, Heidenheim an der Brenz

Otto Dix – »Sex, Krieg, Tod«. Zeichnung

und Grafik aus der Städtischen Galerie

Albstadt in der Herrmann Voith Galerie,

Kunstmuseum. Geöffnet: Di.-Fr. 10-12 und

14-17; Mi. 10-12 und 14-19, Sa./So./Feiertag

11-17 Uhr. Info: Tel. 07321 / 3274810

oder www.kunstmuseum-heidenheim.de

bis 13.02.2011, Reutlingen

»ABC des Ostens. 26 Objektgeschichten«.

Das Industriedesign der

DDR stellt sich vor. In der Wanderausstellung

belegen 26 ausgewählte Gegenstände

die damalige Warenkultur und vermitteln

Einblicke in Geschichten und Gebrauch

der Dinge. Im Heimatmuseum; geöffnet:

Di.-Sa. 11-17, Do. bis 19, So./Feiertag

11-18 Uhr. Info: Tel. 07121 / 303-2050

bis 13.02.2011, Albstadt

»Picasso – Zwischen Arena und

Arkadien«. Picasso hat sich während seines

gesamten künstlerischen Lebens mit dem

Medium der Druckgrafik auseinandergesetzt.

Mit rund 160 druckgrafischen Werken und

Plakaten aus dem Kunstmuseum Heidenheim

führt die Ausstellung in der Galerie Albstadt

ein in das atemberaubende Universum

seiner Arbeitsweise, seiner künstlerischen

Motive und Obsessionen. Geöffnet:

Di.-Fr. 11-13 und 14-17, Sa./So./Feiertag

11-17 Uhr. Info: Tel. 07431 / 1601491

oder www.galerie-albstadt.de

bis 31.01.2011, Gammertingen

Kunst im Kloster. »Werkschau Atelier 5 +

Kunstkeller Mariaberg«. Im Großen

Besprechungsraum des Klostergebäudes.

Vernissage am 28.11. um 11.15 Uhr. Geöffnet:

Mo.-Fr. 8-17 Uhr. Info: Tel. 07124 / 923-0

bis 13.02.2011, Göppingen

»Schätze aus der Spielzeugsammlung

des Stadtmuseums«. Einen Schwerpunkt in

der Sammlungstätigkeit des Museums bilden

Spielzeuge – nicht zuletzt auch deshalb, weil

Göppingen mit Märklin, Keller, Schmohl,

F. & R. Fischer und dem nach Amerika ausgewanderten

Drechsler Schoenhut Sitz und

Heimat bedeutender Spielwarenhersteller war

und ist. Im Städtischen Museum im Storchen.

Geöffnet: Di.-Sa. 13-17, So./Feiertag

11-17 Uhr. Info: Tel. 07161 / 650-191

bis 06.02.2011, Heidenheim an der Brenz

Haubitz und Zoche »Alice und Aladdin

oder die Logik der Attraktion«.

Fotografie im Kunstmuseum Heidenheim.

Geöffnet: Di.-Fr. 10-12 und 14-17; Mi. 10-12

und 14-19, Sa./So./Feiertag 11-17 Uhr.

Info: Tel. 07321 / 3274810 oder

www.kunstmuseum-heidenheim.de

bis 20.03.2011, Mössingen

»Buchbinderbückele und

Geometerhaus«. Dokumentiert wird die

Entwicklung Mössingens vom armen Bauernund

Handwerkerdorf zur Großen Kreisstadt.

Mit Ansichten von einst und heute in der

Kulturscheune. Mi. 14-22, Fr. 20-23 und

So. 14-18 Uhr. Info: Tel. 07473 / 272012

bis 25.09.2011, Mössingen

»Klangbilder«. Sonderausstellung mit

Werken von Klaus Herzer, gezeigt werden

Holzschnitte mit musikalischem Bezug. Im

Holzschnittmuseum Öschingen; geöffnet:

So. 14-17 Uhr. Info: Tel. 07473 / 6339

oder www.holzschnittmuseum.de

bis 27.02.2011, Nürtingen

Hier kommt Pippi Langstrumpf – Die

Lebenswelt von Astrid Lindgren. Eine

Ausstellung nicht nur für Kinder. In der Villa

Kunterbunt können die Kinder spielen, basteln,

Pippis berühmtes Nicht-den-Boden-berühren-

Spiel ausprobieren oder ein Detektivspiel

»Auf den Spuren von Kalle Blomquist«

machen. Im Stadtmuseum; geöffnet:

Di.-So. 10-18 Uhr. Info: Tel. 07022 / 36334

bis 20.02.2011, Nürtingen

Joan Miró – »Tier Menschen

Konstellationen«. Mehr als 100 Exponate

werden in der Ausstellung in der Kreuzkirche

gezeigt, darunter Raritäten wie die erste

Radierung des Künstlers aus dem Jahre 1933,

die erste Lithografie aus den 30er-Jahren und

sein erstes Buch. Geöffnet: Di.-So. 12-18 Uhr.

Info: Tel. 07022 / 75-0

Brauchtum

10.01.-12.01.2011, Ellwangen (Jagst)

Kalter Markt. Traditioneller Pferdemarkt

seit 1353, für Pferdeliebhaber ein Muss.

Am Montag großer Pferdeauftrieb um 8 Uhr

mit Umzug durch die Innenstadt um 14 Uhr.

Mit einer Bauernkundgebung zu einem

aktuellen Thema und einem ganztägigen

Krämermarkt (Mi. 7-18 Uhr), dessen Stände

sich über die gesamte Innenstadt verteilen,

findet der Kalte Markt am Mittwoch ein Ende.

Für viele Ellwanger die fünfte Jahreszeit.

So./Di. ab 10, Mo./Mi. ab 8 Uhr.

13.01.2011, Reutlingen

Mutscheltag. Alte Reutlinger Tradition:

Alle würfeln in geselliger Runde in den

Kneipen um die Mutschel. Die Mutschel ist

ein sternförmiges Gebäck aus mürbem Hefeteig

und ist nur am Mutscheltag (Donnerstag

nach Heilige Drei Könige) erhältlich.

Fasnacht

15.01.2011, Sankt Johann (Württ.)

Fasnetsumzug. Großer Fasnetsumzug am

Nachmittag mit vielen Hästrägern und Musik-

/Lumpenkapellen, anschließend geselliges

Zusammensein in der Gemeindehalle

St. Johann-Würtingen

16.01.2011, Wiesensteig

Tiermaskenumzug. Durch die Ortsmitte

mit der Fasnetsgesellschaft Wiesensteig,

ab 13.33 Uhr.

21.01.-23.01.2011, Haigerloch

60 Jahre Narrenverein Owingen.

Narrentreffen anlässlich des Jubiläums

mit Narrenbaumstellen, Nachtumzug,

Brauchtumsumzug und Jubiläumsumzug

sowie Fasnetstreiben. Im Ortsteil Owingen,

Ortsmitte und Eyachtalhalle, Fr. ab 18.30,

Sa. ab ca. 20, So. ab ca. 13 Uhr.

22.01.2011, Dischingen

Eröffnungsball mit dem Saisonprogramm

des Faschingsvereins: Garde- und Showtänze,

Männerballett und Fanfarenzug. In der

Egauhalle, ab 20 Uhr.

29.01.2011, Hechingen

5. Internationales Guggentreffen.

Guggenfestival der Gugguba Hechingen e.V.

in der Stadthalle Museum, 20 Uhr.

Info: www.gugguba.de

29.01.2011, Waldstetten

15. Gugga-Gaudi 2011. Guggenmusikgruppen

aus nah und fern spielen von

14 bis 18 Uhr auf dem Kirchberg mit

abschließendem Monsterkonzert. Ausklang

in der Stuifenhalle von 19 bis 23 Uhr.

30.01.2011, Reutlingen

100 Jahre Umzug in Reutlingen /

900 Jahre Schandele. Fasnetsumzug

ab 13.31 Uhr durch die Innenstadt.

Feste

22.01.2011, Mühlhausen im Täle

Auftaktveranstaltung zur 1150-Jahr-

Feier der Gemeinde. Offizielle Eröffnung

des Festjahres 2011 durch den Bürgermeister

in der Gemeindehalle. Anschließend wird

ein mittelalterliches Mahl mit humoristischer

Unterhaltung durch den Mundschenk serviert,

mit Musik aus diesem Zeitalter, 19-24 Uhr.

Info: Tel. 07335 / 9601-13

Kulturelles

06.01.2011, Balingen

Mother Africa – »Circus der Sinne«

in der Stadthalle. Tickets: Tel. 07531 / 908844

oder www.koko.de

13.01.2011, Albstadt

Ingo Appelt – Live. Um 20 Uhr im

Thalia-Theater im Stadtteil Tailfingen.

Info: Tel. 07431 / 160-1204

16.01.2011, Dischingen

Kultur in der Arche: Nepo Fitz –

»Pimpftown«. Der Kabarettist aus Niederbayern

zeigt mit seinem ersten Soloprogramm

auf komödiantische Weise, was ihm und uns

Spaß macht und uns zum Lachen, Mitgrooven

und Nachdenken anregt. In der Arche, um

18 Uhr. Info/Karten: Tel. 07327 / 9222111

oder www.kultur-in-der-arche.de

18.01.2011, Metzingen

Zeus und Wirbitzky. SWR3-Comedy live

in der Stadthalle, 20 Uhr. Info: Tel. 07221 /

300300 oder www.swr3club.de

18.01.2011, Ulm/Neu-Ulm

»Night of Dance«. Die schönsten

Tanzszenen im Stile von Riverdance,

Afrika Afrika, Swan Lake, Dirty Dancing,

Lord of the Dance, Stomp, Grease und

anderen. Um 20 Uhr im Congress

Centrum Ulm. Info: www.asa-event.de

19.01.2011, Aalen

Zeus und Wirbitzky. SWR3-Comedy live in

der Stadthalle, 20 Uhr. Info: Tel. 07221 /

300300 oder www.swr3club.de

19.01.2011, Wernau (Neckar)

»Schöne Überraschung«. Musikalische

Komödie mit der Theatergemeinde Wernau,

um 20 Uhr in der Stadthalle. Info:

Tel. 07153 / 9345-132

21.01.2011, Reutlingen

Kommissar Kluftinger – »Rauhnacht«.

Lesung des Autorenduos Klüpfel/Kobr.

Im franz.K, um 20.30 Uhr. Tickets:

Tel. 07121 / 6963333

22.01.2011, Balingen

Christoph Sonntag. Damals war heute

noch Zukunft: Mit seiner Erfolgscomedy

»Alte Zeiten, neue Zeiten« auf Tour. In der

Stadthalle, 19 Uhr. Info: Tel. 07221 / 300300

oder www.swr3club.de

26.01.2011, Göppingen

»Der Besuch der alten Dame«. Schauspiel

von Friedrich Dürrenmatt. In der Stadthalle,

um 20 Uhr. Info: Tel. 07161 / 650-181

26.01.2011, Ulm/Neu-Ulm

»Die Rückkehr der Shaolin«.

Kung-Fu-Show um 20 Uhr im Congress

Centrum Ulm. Tickets: Tel. 01803 / 776842

27.01.2011, Göppingen

»Nacht der Musicals«. Erfolgreiche Musicalgala

mit Highlights im Stile von Tarzan, Sister

Act, Ich war noch niemals in New York, Dirty

Dancing, König der Löwen, Mamma Mia,

Rocky Horror Show, Evita, Das Phantom der

Oper, Cats, Hair, Falco, Tanz der Vampire,

Elisabeth und vielen mehr. In der Stadthalle,

um 20 Uhr. Info: www.asa-event.de

27.01.2011, Heidenheim an der Brenz

Kulturschiene: »La Maschera e il Volto

Commedia dell'arte«. Alessandro Machetti

– einer der letzten großen italienischen

Schauspieler, die die Kunst der Commedia

dell'arte beherrscht und ausübt – betritt die

Bühne des Lokschuppens. Beginn: 20 Uhr.

Karten: Tel. 07321 / 3274900

27.01.2011, Nürtingen

Richard Rogler – »Stimmung«. Richard

Rogler ist einer der profiliertesten politischen

Kabarettisten. In der Stadthalle K3N, um

20 Uhr. Karten: Tel. 07022 / 9464-150

28.01.2011, Ulm/Neu-Ulm

Backblech – »Love Hurts«. Comedy-

Popdrama – das endlose Spiel um Liebe.

Lachen mit Blick auf sich selbst. Im Roxy,

um 20 Uhr. Karten: Tel. 0731 / 96862-0

29.01.2011, Albstadt

Krimiwerke um 20 Uhr im Thalia-Theater

im Stadtteil Tailfingen. Info: Tel. 07431 /

160-1204

30.01.2011, Mössingen

Kulturfrühstück. Das Kulturcafé lädt in

die Kulturscheune ab 11 Uhr ein. Info:

Tel. 07473 / 272011

Kulturhighlights für

Kinder/Jugendliche

12.01.2011, Albstadt

»Aschenputtel«. Kindertheater um 15 Uhr

im Thalia-Theater im Stadtteil Tailfingen.

Info: Tel. 07431 / 160-1204

Messen und Märkte

20.01.-23.01.2011, Ulm/Neu-Ulm

12. Baden-Württembergische Jagd-

und Fischereimesse für Jäger, Fischer,

Naturfreunde und Hundeliebhaber. Ulm

Messe, Böfinger Str. 50, täglich 9-18 Uhr.

Info: www.uag.de


Ausgabe 2011 Veranstaltungskalender 97

22.01.-23.01.2011, Albstadt

»BAU plus 2011«. Die Messe rund ums

Bauen, Wohnen, Renovieren. In der Zollern-

Alb-Halle im Stadtteil Tailfingen, jeweils

10-18 Uhr.

Musikalisches

01.01.2011, Albstadt

Johann-Strauß-Festival-Orchester.

Neujahrskonzert um 17 Uhr in der Festhalle im

Stadtteil Ebingen. Info: Tel. 07431 / 160-1204

07.01.2011, Balingen

Neujahrskonzert. Die Württembergische

Philharmonie Reutlingen mit Carry Sass

(Gesang). Dirigent: Peter Falk. In der Stadthalle,

20 Uhr. Info: Tel. 07433 / 9008-420

09.01.2011, Balingen

Giora Feidman (Klarinette).

Konzert in der Stadthalle, um 19 Uhr.

Info: Tel. 07433 / 9008-420

09.01.2011, Nürtingen

Neujahrskonzert. Das Nürtinger

Kammerorchester unter Leitung von Walter

Schuster läutet das neue Jahr mit bekannten

Walzermelodien ein. In der Stadthalle K3N,

um 17 Uhr. Info: Tel. 07022 / 75237

14.01.2011, Ulm/Neu-Ulm

Wiener Johann Strauß Konzert-Gala

um 20 Uhr im Congress Centrum Ulm.

Tickets: Tel. 01805 / 323 400-04

(14 Cent/Min., Mobilfunk max. 42 Cent).

14.01.2011, Winterlingen

»Flash – Die Queen Show«.

Fünf Musiker haben sich gefunden, die es

schaffen, die Musik von Queen live so zu

zelebrieren, wie es die Songs verdient haben.

In der Festhalle, Einlass: 19, Beginn: 20 Uhr.

Info: Tel. 07434 / 27916

15.01.2011, Mössingen

Württembergische Philharmonie Reutlingen.

Neujahrskonzert um 19.30 Uhr in

der Aula im Quenstedt-Gymnasium (Eingang:

Otto-Merz-Straße). Info: Tel. 07473 / 370-151

15.01.2011, Mössingen

Neujahrskonzert. Die Württembergische

Philharmonie Reutlingen und Solistin Carry

Sass sorgen mit bekannten Operetten- und

Musical-Melodien für einen beschwingten

Start ins neue Jahr. In der Aula im Quenstedt-

Gymnasium (Eingang: Otto-Merz-Straße),

19.30 Uhr.

16.01.2011, Bad Boll

Klassisches Konzert: »Bellezza vocale«.

Studierende der Gesangsklasse Professor

Ulrike Sonntag der Staatlichen Hochschule

für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart

präsentieren verschiedene Arien und Duette.

Im Königlichen Festsaal in der Rehaklinik,

20 Uhr. Info: Tel. 07164 / 73515 oder

www.toene-der-klassik.de

16.01.2011, Blaubeuren

Klosterkonzert. Konzert mit Werken von

Berlioz, De Falla, F. Schubert und J. Brahms

mit Andreas Heideker (Tenor), Anne Hilse-

Heideker (Violoncello) und Julia Barthruff

(Klavier). Im Dorment Kloster Blaubeuren,

um 17 Uhr. Info: Tel. 07344 / 962610 oder

www.klosterkonzerte-blaubeuren.de

20.01.2011, Aalen

Mnozil Brass – »Magic Moments«.

Konzert in der Stadthalle. Beginn: 20 Uhr.

Karten: Tel. 07361 / 52-2359

20.01.2011, Albstadt

Die Nacht der fünf Tenöre »In uns klingt

ein Lied«. Fünf erfolgreiche Tenöre der

renommiertesten Opernhäuser Italiens auf

ihrer Tournee »In uns klingt ein Lied«. Im

Thalia-Theater im Stadtteil Tailfingen, um

20 Uhr. Karten/Info: Tel. 07000 / 9966333

20.01.2011, Göppingen

»The 12 Tenors«. Die Stimmvirtuosen

präsentieren Musik ohne (Alters-) Grenzen.

In der Stadthalle, um 20 Uhr. Karten/Info:

Tel. 0711 / 221105

21.01.2011, Tuttlingen

Die Nacht der fünf Tenöre »In uns

klingt ein Lied«. Fünf erfolgreiche Tenöre

der renommiertesten Opernhäuser Italiens

auf ihrer Tournee »In uns klingt ein Lied«.

In der Stadthalle, um 20 Uhr. Karten/Info:

Tel. 07000 / 9966333

22.01.2011, Gammertingen

Schlosskonzert um 20 Uhr im

historischen Schlosssaal im Rathaus.

Info: Tel. 07574 / 930111

22.01.2011, Heidenheim an der Brenz

»Madame Butterfly«. Giacomo Puccinis

Meisterwerk in einem Gastspiel des Theater

Aachen unter der Leitung von Marcus Bosch.

Um 20 Uhr im Congress Centrum.

Info: Tel. 07321 / 3274200

23.01.2011, Heidenheim an der Brenz

Sinfonieorchester Aachen. Neujahrskonzert

unter der Leitung von Markus Bosch,

Solist: Martin Grubinger (Schlagzeug).

Gespielt wird: Ludwig van Beethoven –

Sinfonie Nr. 4, Havner Dorman – Schlagzeugkonzert

und Dmitri Shostakovich – Sinfonie

Nr. 9. Um 20 Uhr im Congress Centrum.

Info: Tel. 07321 / 3274200

23.01.2011, Tuttlingen

»Die Zauberflöte«. Die Oper wird vom

Stadttheater Pforzheim in der Stadthalle

aufgeführt, 19 Uhr. Info: Tel. 07461 / 910996

oder www.tuttlinger-hallen.de

23.01.2011, Wernau (Neckar)

Klassik im Quadrium. Stuttgarter

Blechbläserquartett im Quadrium, 18 Uhr.

Info: Tel. 07153 / 9345-100

25.01.2011, Reutlingen

36. Kammermusik-Zyklus: »Concertino

München«. Seit 35 Jahren gastieren

Künstlerinnen und Künstler mit Weltruf in der

Achalmstadt und begeistern das Publikum.

Ein Feuerwerk musikalischer Besonderheiten –

International renommierte Ensembles lassen

Kompositionen aus allen musikalischen

Epochen, von der Klassik über Romantik

bis hin zur Gegenwart erklingen. In der

Friedrich-List-Halle, um 20 Uhr. Info:

Tel. 07121 / 3032838

27.01.2011, Geislingen an der Steige

Ladies Swing Quartet. Die Musikerinnen

begeistern mit viel Temperament, Spielwitz

und unglaublicher Mobilität. Im WMF

Kommunikationszentrum, um 20 Uhr.

Info: Tel. 07331 / 24-266

30.01.2011, Eningen unter Achalm

Rathauskonzert. Kammerkonzert mit

Magic Pipes. Eine Aufführung historischer

Bläsermusik aus dem Mittelalter. Im Rathaus,

um 19.30 Uhr. Tickets: Tel. 07121 / 892-143

Sportereignisse

14.01.-16.01.2011, Albstadt

Albstadt-Hallenfußballturnier.

»Burger King Fußball-Spezial« in der

Zollern-Alb-Halle im Teilort Tailfingen.

Fr. ab 18.30, Sa. ab 10.30, So. ab 9.30 Uhr.

16.01.2011, Blaubeuren

Patenterrennen. »Lenkbarer Rodelschlitten

mit elastischen Kufen, deren Vorderteil beim

Lenken seitlich abgebogen wird« – so steht

es im Reichspatent von 1911. Gebaut wurde

er bis Anfang der 60er-Jahre. Alle Teams,

die noch einen original Patenter oder einen

Nachbau besitzen, dürfen an diesem Rennen

in Gerhausen auf dem Bühl teilnehmen. Schon

die Beschreibung lässt auf ein spannendes

Rennen hoffen, weil die Gefährte aus

Eschenholz nicht einfach zu lenken sind. Bei

geeigneter Schneelage findet das Rennen auf

der 200 m langen Strecke ab 13.30 Uhr statt.

16.01.2011, Reutlingen

Dance Masters! – Best of Irish Dance –

The Final Tour 2010/2011. Ausgefeilte

Choreografien und die perfekt ausgeführten

»clicks«, mit denen die zahlreichen Facetten

des irischen Tanzes ausgedrückt werden,

ziehen die Zuschauer komplett in ihren

Bann. Livemusik mit typisch irischem Sound

rundet diese hochkarätige Show in der

Friedrich-List-Halle ab; Beginn: 19 Uhr.

Info/Karten: 07121 / 939353-53.

FEBRUAR

Aktiv unterwegs

12.02.2011, Reutlingen

ALB-GOLD Winterlauf-Cup / 3. Lauf.

Volkslauf mit insgesamt vier Läufen über

1 bis 2 km, 5 oder 10 km. Start um 14 und

14.30 Uhr am Stadion Kreuzeiche. Finale

am 27. Februar in Trochtelfingen. Info: Tel.

07124 / 9291155 oder www.sport.alb-gold.de

27.02.2011, Trochtelfingen

ALB-GOLD Winterlauf-Cup / Finale.

Volkslauf mit insgesamt vier Läufen über

1 bis 2 km, 5 oder 10 km. Info: Tel. 07124 /

9291155 oder www.sport.alb-gold.de

Ausstellungen

19.02.-01.05.2011,

Heidenheim an der Brenz

»Holzschnitte, Radierungen,

Lithografien«. Ausstellung A.R. Penck im

Kunstmuseum. Geöffnet: Di.-Fr. 10-12 und

14-17; Mi. 10-12 und 14-19, Sa./So./Feiertag

11-17 Uhr. Info: Tel. 07321 / 3274810

oder www.kunstmuseum-heidenheim.de

27.02.-11.05.2011, Gammertingen

Kunst im Kloster: »Klangfarben –

Dosenklänge«. Marlies Spiekermann und

Hardy Zürn stellen ihre Werke im großen

Besprechungsraum im Kloster Mariaberg

aus. Geöffnet: Mo.-Do. 8-17, Fr. 8-15 Uhr,

im Mai: So./Feiertag 13.30-16.30 Uhr.

Info: Tel. 07123 / 923218

Fasnacht

04.02.2011, Eningen unter Achalm

Fasnetsumzug der Häbles-Wetzer Eningen

zu nächtlicher Stunde, Beginn: 19 Uhr.

04.02.-06.02.2011, Winterlingen

Doppel-Ringtreffen der Narrenfreundschaftsringe

Zollern-Alb und Alb-Lauchert auf

dem Festplatz im Ortsteil Benzingen. Fr.: 19.30

Uhr Eröffnung der Festtage und anschließend

Ringabend; Sa.: 16 Uhr Narrenbaumstellen am

Rathaus; 19 Uhr Ringabend: So.: 8.30 Uhr

Narrenmesse in der Peter und Paul Kirche

Benzingen, 13.30 Uhr: großes Jubiläums-Doppel-Ringtreffen

und Umzug durch Benzingen.

05.02.2011, Dischingen

Faschingsball mit dem Faschingsverein

Dischingen, abends in der Egauhalle.

12.02.2011, Albstadt

Fasnetsball mit der Narrenzunft Schalksburg,

ab 19.30 Uhr in der Festhalle Albstadt im

Stadtteil Ebingen. Info: www.nz-schalksburgalbstadtev.de

12.02.2011, Bad Ditzenbach

Nachtumzug mit 2.000 Maskenund

Hästrägern sowie Monsterkonzert.

Ab 18 Uhr in der Ortsmitte im Ortsteil

Gosbach. Info: www.breithutgilde.de

12.02.-13.02.2011, Trochtelfingen

Ringtreffen der Vereinigung Freier

Oberschwäbischer Narrenzünfte

mit Narrenmesse, Narrenbaumstellen

und Partynacht am Samstag. Umzug mit

ca. 3.000 Hästrägern am Sonntag um

13.30 Uhr; im Ortsteil Steinhilben.

Info: www.ringtreffen-steinhilben.de

12.02.2011, Waldstetten

Männerballetttanzturnier.

Verschiedene Männerballettgruppen

zeigen in der Stuifenhalle ihr Können, 20 Uhr.

Info: Tel. 07171 / 49161

12.02.2011, Wiesensteig

1. Prunksitzung um 19.30 Uhr im

Residenzschloss.

13.02.2011, Albstadt

Faschingsumzug mit der Narrenzunft

Schlossbergturm, um 13 Uhr im Stadtteil

Ebingen. Info: www.nz-schlossbergturm.de

18.02.-20.02.2011, Frittlingen

Ringtreffen mit dem Narrenfreundschaftsring

Schwarzwald-Baar-Heuberg.

18.02.-20.02.2011, Lorch

Fasching mit der Lorcher Fasnetsgesellschaft.

Fr.: 19 Uhr traditioneller Faschingsball in

der Stadthalle. Sa.: ab 13 Uhr großer

Faschingsumzug durch die gesamte

Innenstadt mit über 40 Gruppen. So.:

ab 13 Uhr Kinderfasnet in der Stadthalle.

19.02.2011, Albstadt

Zunftball mit der Narrenzunft

Schloßbergturm, in der Festhalle Albstadt,

Hohenzollernstr. 10. Info: www.nzschlossbergturm.de

19.02.2011, Burladingen

Fasnetsspiel »Die Feuerwehr im

Einsatz«. Das Burladinger Fasnetsspiel mit

seiner über hundertjährigen Tradition wurde

vor fünf Jahren mit großem Erfolg wiederbelebt.

Die Narrenzunft Nautle achtet dabei

streng auf die historisch überlieferten Details.

Die Kassenbuben klappern mit ihren hölzernen

Kassen wie vor über hundert Jahren und

haben historisches Gewand. Die Schauspieler

haben übertrieben falsche Bärte und

den Kranz der Geliebten, den sie am

Fasnetswagen aufhängen. Beginn: 15 Uhr.

19.02.2011, Hayingen

1. Zunftball. Buntes närrisches

Programm ab 20 Uhr in der Festhalle.

Info: www.narrenzunft-hayingen.de

19.02.2011, Wiesensteig

2. Prunksitzung um 19.30 Uhr im

Residenzschloss.

25.02.-26.02.2011, Hayingen

2. und 3. Zunftball. Buntes närrisches

Programm ab 20 Uhr in der Festhalle.

Info: www.narrenzunft-hayingen.de

25.02.2011, Westerheim

Bürgerball. In der Alb-Halle wird gefeiert.

Info: Tel. 07335 / 2681

26.02.2011, Dischingen

2. Faschingsball mit dem Faschingsverein

Dischingen, abends in der Egauhalle.


98 Veranstaltungskalender Ausgabe 2011

26.02.2011, Engstingen

Bürgerball in der Turnverein-Sporthalle,

Trochtelfinger Straße, um 19.31 Uhr.

26.02.-27.02.2011, Fridingen a. d. Donau

Narrentreffen / Landschaftstreffen

Donau. Großes Ringtreffen der Vereinigung

Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte

anlässlich der 1150-Jahrfeier in Fridingen.

26.02.2011, Heroldstatt

Brauchtumsabend. Abwechslungsreiches

Programm mit vielen Narren und Musikanten

aus nah und fern. In der Berghalle, 20.01 Uhr.

Info: Tel. 07394 / 916161

26.02.2011, Wernau (Neckar)

Guggen- und Brauchtumsabend.

Ein Abend voller Highlights mit großer

Narrenbar, in der Stadthalle ab 19 Uhr.

26.02.2011, Westhausen

Prunksitzung. Der Reichenbacher

Carnevalsverein bietet ein unterhaltsames

Programm mit Showtänzen, Garden,

Herrenballett und Bütten. Den krönenden

Abschluss des Abends in der Turnhalle bilden

die Ruassguggen; Beginn: 18.30 Uhr.

27.02.2011, Herbertingen

Freundschaftstreffen der OHA-

Bruderschaftszünfte. Umzug durch den Ort

mit der Vereinigung freier Oberschwäbischer

Narrenzünfte und den Bruderschaftzünften

aus Ostrach (O), Herbertingen (H),

Altshausen (A) und Scheer.

27.02.2011, Hohenstein (Württ.)

Großer Umzug mit Tausenden von

Zuschauern, vielen Zünften, Laufgruppen und

Vereinen. Anschließend Narrendisco, Besenwirtschaften

und buntes Treiben in der Kantine

der Fa. Schwörer in der Dorfmitte im Ortsteil

Oberstetten. Beginn Umzug: 13.31 Uhr.

Kulturelles

02.02.2011, Albstadt

»Schwabenrevue – Mir könned

faschd älles!« Aufführung des Theaters

Lindenhof Melchingen, um 20 Uhr im

Thalia-Theater im Stadtteil Tailfingen.

Info: Tel. 07431 / 160-1204

03.02.2011, Ulm/Neu-Ulm

Mother Africa – »Circus der Sinne«. Im

Congress Centrum Ulm, Einsteinsaal. Tickets:

Tel. 07531 / 908844 oder www.koko.de

04.02.2011, Hechingen

»Der Besuch der alten Dame« von

Friedrich Dürrenmatt, mit der Badischen

Landesbühne Bruchsal in der Stadthalle,

20 Uhr. Info: Tel. 07471 / 9400

04.02.2011, Heidenheim an der Brenz

»Fettes Schwein«. Tragikomödie

von Neil LaBute, mit dem Theaterring.

Um 20 Uhr in der Freien Waldorfschule.

Info: Tel. 07321 / 3274200

04.02.2011, Heidenheim an der Brenz

»Die Nacht der Musicals«. Musicalgala

mit Highlights im Stile von Tarzan, Wicked,

Dirty Dancing, König der Löwen, Mamma Mia,

Rocky Horror Show, Evita, Phantom der Oper,

Hair, Falco, Tanz der Vampire und vielen mehr.

Im Congress Centrum, 20 Uhr. Tickets:

Tel. 07321 / 3274910

04.02.2011, Weidenstetten

Mistcapala – Ein Herrenquartett.

Musikkabarett vom Feinsten. »Da wird

gelacht, geweint, gereimt, gesungen, auf

herz- und geisterfrischende Weise. Da wird

gedrückt, geblasen, gequetscht, gezupft:

Auf 96 Tasten, 45 Löchern und 288 Saiten.

Kurzum, auf allem, was sich Musikinstrument

nennt ...«. Im Sportheim, 20 Uhr. Info:

Tel. 07340 / 96400 oder www.mistcapala.de

05.02.2011, Berghülen

»Fragil« mit Django Asül.

Kabarettabend in der Auhalle, 20 Uhr.

Info: Tel. 07344 / 9686-0

05.02.2011, Göppingen

Maskentheater Familie Flötz – »Teatro

Delusio«. »Teatro Delusio« spielt mit den

unzähligen Facetten der Theaterwelt: Zwischen

Bühne und Hinterbühne, zwischen Illusion und

Desillusion entsteht ein magischer Raum voller

anrührender Menschlichkeit. In der Stadthalle,

um 20.30 Uhr. Info: Tel. 07161 / 650-181

11.02.2011, Balingen

»Kienzle und die Frotzler«. Das Motto

der skurrilen Geschichtslesung mit Musik:

»Gottes schönste Gabe – der Schwabe«.

In der Stadthalle, um 20 Uhr. Info:

Tel. 07433 / 9008-420

12.02.2011, Göppingen

Eric Vloeiman – »Gatecrash«.

Die Band spielt eine Mischung aus Jazz und

Pop, Lounge und Rock. Im Alten E-Werk, um

20.30 Uhr. Info: Tel. 07161 / 650-181

13.02.2011, Albstadt

»Buddenbrooks« nach dem Roman von

Thomas Mann, um 19 Uhr im Thalia-Theater

im Stadtteil Tailfingen. Einführung: 18.15 Uhr.

Info: Tel. 07431 / 160-1204

16.02.-20.02.2011, Reutlingen

Premiere »Monospektakel«. Bundesweit

erstes Monolog-Festival. In diesem Rahmen

wird Michael Schneider eigens mit seiner Geige

ein musikalisch-szenisches Solo inszenieren,

komponieren und selbst uraufführen. Im

Theater Reutlingen die Tonne. Info: Tel. 07121

/ 93770 oder www.theater-reutlingen.de

16.02.2011, Wernau (Neckar)

»Doppeltüren«. Krimi-Komödie in der Stadthalle,

20 Uhr. Info: Tel. 07153 / 9345-132

17.02.2011, Reutlingen

»Gut gegen Nordwind«. Szenische Lesung

des E-Mail-Erfolgsromans von Daniel Glattauer

im Kulturzentrum, 20 Uhr. Info: Tel. 07071 /

1461282 oder www.franzk.net

18.02.2011, Hechingen

»Die Landpomeranze – von der

Ackerschelle zur Glockenblume«.

Dietlinde Ellsässer, regionales Kleinod aus

Hemmendorf singt und erzählt über den Weg

von »Einer vom Land«, begleitet von Jakob

Nacken am Klavier, in der Stadthalle, 20 Uhr.

Info: Tel. 07471 / 9400

18.02.2011, Heidenheim an der Brenz

Lisa Fitz – »Super Plus! Tanken und

beten«. Kabarett im Konzerthaus,

um 20 Uhr. Info: Tel. 07321 / 3274200

18.02.2011, Mössingen

Kulturabend. Das Kulturcafé lädt

in die Kulturscheune ab 18 Uhr ein.

Info: Tel. 07473 / 272011

19.02.2011, Albstadt

Ottfried Fischer. Er präsentiert sein

Soloprogramm »Wo meine Sonne scheint:

Der Heimatabend«. Um 20 Uhr im

Thalia-Theater im Stadtteil Tailfingen.

Info: Tel. 07431 / 160-1204

20.02.2011, Dischingen

Kultur in der Arche: Albrecht Metzger –

»Spätzle liebt Bulette«. Albrecht Metzger

zeigt mit fetziger Musik die Highlights aus 20

Jahren Schwaben-Offensive und 30 Jahren

Geiselhaft in Kreuzberg. In der Arche, um

18 Uhr. Info/Karten: Tel. 07327 / 9222111

oder www.kultur-in-der-arche.de

20.02.2011, Hechingen

»Die Geierwally«. Heiner Kondschak

nach Wilhelmine von Hillern mit dem

Theater Lindenhof, in der Stadthalle, 20 Uhr.

Info: Tel. 07471 / 9400

21.02.2011, Nürtingen

»Faust I«. Drama von Johann Wolfgang

von Goethe mit der Württembergischen

Landesbühne Esslingen. In der Stadthalle K3N,

um 20 Uhr. Karten: Tel. 07022 / 9464-150

23.02.2011, Göppingen

»Männerhort«. Kristof Magnusson ist mit

diesem Stück ein Lustspiel gelungen, das

vor tiefgründigem Witz, feiner Ironie und

herrlichem Blödsinn nur so sprüht und dabei

hinter all den bierseligen Macho-Attitüden

vier liebenswerte Charakterköpfe zeigt, die

letztlich doch nur das eine wollen: geliebt

werden. In der Stadthalle, um 20 Uhr.

Info: Tel. 07161 / 650-181

26.02.2011, Tuttlingen

»Der kleine Prinz« mit dem Theater

an der Ruhr, in der Stadthalle, 20 Uhr.

Info: Tel. 07461 / 910996 oder

www.tuttlinger-hallen.de

28.02.2011, Albstadt

Performing Lecture. Performance in

englischer Sprache, um 19 Uhr im Thalia-

Theater im Stadtteil Tailfingen. Einführung:

18.15 Uhr. Info: Tel. 07431 / 160-1204

Kulturhighlights für

Kinder/Jugendliche

15.02.2011, Nürtingen

»Pippi außer Rand und Band«.

Kindertheater für Zuschauer ab 5 Jahren.

Pippi Langstrumpf ist das stärkste, reichste

und mutigste Mädchen der Welt. Und das

allernetteste, finden Thomas und Annika.

Und weil Freunde immer zusammen halten,

reißen die drei eines Tages gemeinsam von

zu Hause aus. Dabei haben sie so viel Spaß

wie schon lange nicht mehr und dank

Pippi erleben die beiden eine aufregende

Abenteuerschlacht. 10.30 Uhr in der

Stadthalle K3N, Tickets: 07022 / 9464-150

23.02.2011, Albstadt

»Der gestiefelte Kater«. Kindertheater

um 15 Uhr im Thalia-Theater im Stadtteil

Tailfingen. Info: Tel. 07431 / 160-1204

25.02.2011, Göppingen

Junges Theater: »Das Nibelungenlied«.

Eine Geschichte voll Spannung und Abenteuer,

die ein wenig nach Drachen, Fantasy und

unsterblicher Liebe riecht. Für Jugendliche

ab 12 Jahren. Im Alten E-Werk, um 11 Uhr.

Info: Tel. 07161 / 650-181

Messen und Märkte

01.02.2011, Ehingen (Donau)

Lichtmessmarkt. Großer Krämer- und

Jahrmarkt. Ganztägig auf dem Marktplatz.

02.02.2011, Altheim (Alb)

Krämermarkt. Traditionsveranstaltung an

Mariä Lichtmess, ab 10 Uhr beim Rathaus.

11.02.-13.02.2011, Ulm/Neu-Ulm

Gartenträume 2011. Mit faszinierenden

Themengärten, Trends und Neuheiten im

grünen Bereich und einem umfangreichen

Angebot an Pflanzen, Steinen, Gartenmöbeln

sowie Schönem und Nützlichem für den Garten.

Messegelände, Böfinger Str. 50, Info: Tel.

0731 / 922990 oder www.gartentraeume.de

12.02.-13.02.2011, Göppingen

Gesundheitsmesse Vitawell. Zahlreiche

Anbieter informieren über aktuelle Themen

rund um Gesundheit, Fitness und Prävention

und präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen.

Das Rahmenprogramm bietet

Fachvorträge, Workshops, Präsentationen,

Kinderwelt, Gymnastik- und Erholungsprogramm

sowie verschiedene Gewinnspiele.

In der Werfthalle im Stauferpark,

Sa. 10-18, So. 11-18 Uhr.

Musikalisches

04.02.-06.02.2011, Balingen

5. Balinger Klavierfestival. Fr.: 20 Uhr

Klavierduo Anna und Ines Walachowski

und Benjamin Leuschner, Matthais Goebel

(Schlagzeug). Sa.: 20 Uhr Klavierkonzert mit

dem Duo d'Accord. So.: 19 Uhr Polnische

Kammerphilharmonie und Gerhard Oppitz

(Klavier). Konzerte im Großen Saal der

Stadthalle. Info: Tel. 07433 / 9008-0

05.02.-06.02.2011, Tuttlingen

»Jugend musiziert«. Der Regionalwettbewerb

der Region Schwarzwald-Baar-Heuberg

wird unter dem Motto »Zeigen was man kann

– wissen wo man steht« in der Innenstadt

ausgetragen. Der Musikwettbewerb ist eine

Bühne für viele, die als Solisten oder im

Ensemble ihr musikalisches Können zeigen

und präsentieren wollen. Sa./So. ganztags,

So. ab 18 Uhr Preisträgerkonzert. Info:

Tel. 07461 / 99-421

07.02.2011, Reutlingen

4. Sinfoniekonzert. Konzert mit Sergej

Krylov (Violine), unter der Leitung von

Ola Rudner. Werke von Schostakowitsch

und Sibelius. In der Friedrich-List-Halle,

um 20 Uhr. Tickets: Tel. 07121 / 8201226

13.02.2011, Bad Boll

Klassisches Konzert: »Soiree, Musik für

Clara«. Julia Ströbel-Bänsch (Oboe), Joachim

Bänsch (Horn) und Alexandra Neumann

(Klavier) spielen Werke von Robert Schumann,

Carl Reinecke und Heinrich Herzogenberg.

Im Königlichen Festsaal in der Rehaklinik,

20 Uhr. Info: Tel. 07164 / 73515 oder

www.toene-der-klassik.de

15.02.2011, Göppingen

Bundesauswahl Konzerte junger

Künstler. Werke von Fryba, Webern und

Schubert. In der Stadthalle, um 20 Uhr.

Info: Tel. 07161 / 650292

15.02.2011, Heidenheim an der Brenz

Meisterkonzert. Das Henschel Streichquartett

spielt um 20 Uhr in der Freien

Waldorfschule. Info: Tel. 07321 / 3274200

15.02.2011, Reutlingen

36. Kammermusik-Zyklus: Vokalensemble

»Amarcord«. Seit 35 Jahren gastieren

Künstlerinnen und Künstler mit Weltruf in der

Achalmstadt und begeistern das Publikum.

Ein Feuerwerk musikalischer Besonderheiten –

International renommierte Ensembles lassen

Kompositionen aus allen musikalischen Epochen,

von der Klassik über Romantik bis hin

zur Gegenwart erklingen. In der Friedrich-List-

Halle, um 20 Uhr. Info: Tel. 07121 / 3032838

18.02.2011, Reutlingen

»musica nova« – Saxofonquadrat. Seit

40 Jahren gehört diese Musikreihe fest zum

Kulturleben. Junge Künstler – und vor allem

junge Komponisten – werden hier gefördert

und finden ein Podium für ihre musikalische

Welt. Im Städtischen Kunstmuseum Spendhaus,

20 Uhr. Info: Tel. 07121 / 3032838

18.02.2011, Ulm/Neu-Ulm

Kastelruther Spatzen. Konzert um

20 Uhr in der Donauhalle, Ulm Messe.

Tickets: Tel. 0711 / 1635321

19.02.2011, Gammertingen

Schlosskonzert um 20 Uhr im

historischen Schlosssaal im Rathaus.

Info: Tel. 07574 / 930111

20.02.2011, Blaubeuren

Klavierabend. Eugene Murski

(Taschkent/Berlin) spielt Werke von

F. Chopin. Im Dorment Kloster Blaubeuren,

um 17 Uhr. Info: Tel. 07344 / 962610 oder

www.klosterkonzerte-blaubeuren.de


Ausgabe 2011 Veranstaltungskalender 99

20.02.2011, Hechingen

Winds unlimited. Holzbläserensemble um

Prof. Chen Halevi mit historischen Instrumenten

spielt u.a. Beethoven und Mozart in der

Villa Eugenia, 20 Uhr. Info: Tel. 07471 / 9400

20.02.2011, Wernau (Neckar)

Klassik im Quadrium »Cantiana«.

Spanische Lieder im Quadrium, 18 Uhr.

Info: Tel. 07153 / 9345-100

25.02.2011, Albstadt

Kodály Quartett. Konzert um 20 Uhr im

Stauffenberg-Schloss im Stadtteil Lautlingen.

Info: Tel. 07431 / 160-1204

25.02.2011, Göppingen

»Die Flippers«. Die Schlagerstars auf

ihrer Abschiedstournee 2010/2011.

In der EWS-Arena, um 20 Uhr.

Karten/Info: Tel. 0711 / 221105

26.02.2011, Ellwangen (Jagst)

Amadeus Guitar Duo. Klassisches

Gitarrenkonzert mit Dale Kavanagh und

Thomas Kirchhoff in der Reihe Jumping

Fingers. Im Palais Adelmann, um 20 Uhr.

Karten: Tel. 07961 / 84-303

27.02.2011, Eningen unter Achalm

Rathauskonzert. Lehrer und Schüler der

Musikschule Eningen überreichen einen bunt

gemischten musikalischen Blumenstrauß.

Im Rathaus, um 19.30 Uhr. Tickets:

Tel. 07121 / 892-143

Sportereignisse

19.02.2011, Trochtelfingen

Garde- und Showtanzwettbewerb.

Verschiedene Gruppen messen sich sowohl

im Garde- als auch im Showtanz. Mit Preisverleihung.

In der Eberhard-von-Werdenberg-

Halle, 20-1 Uhr. Info: Tel. 07124 / 93336

MÄRZ

Ausstellungen

13.03.-26.06.2011, Albstadt

»Ausdruck und Zeichen« – Holzschnitte

der Moderne aus 111 Jahren.

Sonderausstellung in der Galerie Albstadt;

geöffnet: Di.-Fr. 14-17, Sa./So./Feiertag

11-17 Uhr. Info: Tel. 07431 / 1601491 oder

www.galerie-albstadt.de

13.03.-26.06.2011, Albstadt

Abi Shek – Holzschnitt, Zeichnung,

Skulptur. Sonderausstellung in der

Galerie Albstadt; geöffnet: Di.-Fr. 14-17,

Sa./So./Feiertag 11-17 Uhr. Info: Tel. 07431 /

1601491 oder www.galerie-albstadt.de

13.03.-26.06.2011, Albstadt

Sonderausstellung Holz. Schulkunstausstellung

mit ausgewähltern Schülerarbeiten

aus dem Zollernalbkreis. In Kooperation mit

dem Ministerium für Kulturs, Jugend und

Sport Baden-Württemberg. In der Galerie

Albstadt; geöffnet: Di.-Fr. 14-17, Sa./So./

Feiertag 11-17 Uhr. Info: Tel. 07431 /

1601491 oder www.galerie-albstadt.de

19.03.-13.06.2011, Sonnenbühl

»Was hat das Huhn damit zu tun«.

Sonderausstellung im Osterei-Museum,

Eröffnung am 18.3. um 19 Uhr. Geöffnet:

Di.-Sa. 10-17, So./Feiertag 11-17 Uhr.

Info: Tel. 07128 / 774

20.03.-17.04.2011, Nürtingen

Gertraut Ellinger. Gertraut Ellinger malt

Landschaften und ist doch keine typische

Landschaftsmalerin. Ihre Bilder benötigen Zeit.

Aus diesem Grund bevorzugte sie die Technik

der Ölmalerei. Ausstellung in der Kreuzkirche;

geöffnet: täglich 10-18 Uhr, außer an Feiertagen.

Eintritt frei. Info: Tel. 07022 / 75-347

Brauchtum

19.03.2011, Wurmlingen

Lichterschwemma am Josefstag. Selbst

gebastelte Schiffe mit Lichtern werden am Faulenbach

zum Schwimmen ins Wasser gelassen.

Der Brauch ist schon mehrere Hundert Jahre

alt. Außerdem glaubt man, dass mit dem Licht

(dem Feuer) das Eis ins Meer geschwemmt

werde. Beginn: bei Einbruch der Dunkelheit.

Fasnacht

03.03.2011, Ehingen (Donau)

Glombiger Do'schtig Fasnetsausgrabung

mit der Narrenzunft »Spritzenmuck«.

15 Uhr: Lindenhalle, 17 Uhr: Liebfrauenkirche,

18 Uhr: Groggensee.

03.03.-08.03.2011, Fridingen a. d. Donau

Fasnet in Fridingen mit der Narrenzunft.

Do.: 14.30 Uhr Pflugumzug und Narrensamensäen.

Mo.: 5 Uhr Fasnetssuchen,

9 Uhr Hemdglonkerumzug und um 14.30 Uhr

Umzug. Di.: 14 Uhr Kinderumzug und

anschließend Narrentreiben, 21.30 Uhr

Treffen der Narren und Fasnetsvergraben.

03.03.-08.03.2011, Haigerloch

Fasnet mit der Narrenzunft. Do.: 10 Uhr

Auswerfen durch die Dominos, 14 Uhr Kinderumzug

und -ball, 19 Uhr Fasnetausrufen und

Absetzen des Schultes; Mo.: den ganzen Tag

närrisches Treiben in den Straßen und Lokalen,

um 14 Uhr Umzug; Di.: 19 Uhr Fackelumzug,

Fasnetsverbrennen und Kehraus.

03.03.2011, Hechingen

»Auseliger Doaschtig« (Unseliger

Donnerstag) in der Kernstadt und den

Stadtteilen. Ab 9 Uhr Schülerbefreiung,

17.30 Uhr Hexentaufe und Rathaussturm.

Ab 19 Uhr Altweiberball in der Stadthalle

Museum und närrisches Treiben insbesondere

der »Alten« in den Wirtschaften und Gassen.

03.03.2011, Heroldstatt

Weiberfasnet. Lustiges Unterhaltungsprogramm

in der Berghalle, Karl-Ehmann-Saal,

20 Uhr. Info: Tel. 07389 / 1641

03.03.-08.03.2011, Mühlheim/Donau

Fasnet. Do.: 19 Uhr Narrenbaumsetzen;

Fr.: Bachraiberfasnet; Sa.: Zunftball der

Narrenzunft; So.: 14 Uhr Kinderumzug mit

Kinderball; Mo.: 6 Uhr Tagwacht – Dengeln,

9 Uhr »sagt er« und um 14.30 Uhr Umzug in

der Oberstadt; Di.: 18 Uhr Kehraus-Aufsagen

und um 20 Uhr Narrenbaumfällen.

03.03.2011, Neresheim

Gumpendonnerstag mit traditionellem

Hexengericht auf dem Marienplatz, dem

Tanz der Hexen um das Feuer und Austreiben

der Hexen durch die Schellennarren, Beginn:

19 Uhr. Anschließend Weiberfasching in

der Härtsfeldhalle.

03.03.2011, Renquishausen

Fasnachtstreiben. Schultesabsetzung und

Schülerbefreiung am Schmotzigen Donnerstag.

03.03.-09.03.2011, Rottenburg a. N.

Fasnacht mit der Narrenzunft

Ergenzingen. Veranstaltungen in der Turnund

Festhalle im Ortsteil Ergenzingen. Do.:

19 Uhr Brauchtumsabend; Fr.: 19 Uhr Fleckafasnet

im ganzen Ort; So.: 19 Uhr Showtanz

in der Halle; Mo.: 19 Uhr Rosenmontagsball

in der Halle; Di.: 13 Uhr Fasnetsumzug.

03.03.2011, Rottenburg am Neckar

Straßenfasnet und Narrenball. Zahlreiche

Fasnetskapellen und tolle Kostüme sind an diesem

Tag in der Fußgängerzone und auf dem

Marktplatz zu sehen. Ab 14 Uhr Straßenfasnet,

abends Einzug aller Gruppen der Narrenzunft

in die Festhalle, ab 20 Uhr großer Narrenball

mit Showeinlagen und Männerversteigerung.

03.03.-08.03.2011, Sigmaringen

Fastnachtsveranstaltungen / Historisches

Bräuteln. Do.: 6 Uhr Wecken in der

Innenstadt, 11 Uhr Kinderumzug beim Rathaus

und buntes Narrentreiben, 18.18 Uhr Hemdglonkerumzug

und -ball. Sa.: 14 und 19.45

Uhr Vetter-Guser-Ball in der Stadthalle, So.:

9.30 Uhr Narrenmesse und Übergabe der

Bräutlingsstange im Rathaus. Mo.: 20 Uhr Ball

des Spielmanns- und Fanfarenzugs, Di.: 10 Uhr

historisches Bräuteln auf dem Rathausplatz,

14 Uhr Fasnetsumzug mit anschließendem

Fasnetstreiben in Stadthalle und Innenstadt.

03.03.-09.03.2011, Tuttlingen

Fasnet mit der Narrenzunft im Ortsteil

Möhringen. Do.: 5 Uhr Wecken durch die

Hemdglonker, 14 Uhr Kinderscherbelgruppen,

Schemengerichtssitzung und Rathausgang,

18.30 Uhr Einholen des Narrenbaums,

Setzen des Narrenbaums, Altschachtlelaufen

und närrisches Treiben. So.: 14 Uhr großer

närrischer Umzug und um 18.30 Uhr

Scherbelgruppenlaufen in allen Lokalen.

03.03.2011, Waldstetten

Rathaussturm. Die Wäschweiber der Waldstetter

Wäschgölten stürmen um 11.11 Uhr

das Rathaus und setzen den Bürgermeister

bis Aschermittwoch von seinem Amt ab.

03.03.2011, Wernau (Neckar)

Schmotziger Doschtig – Weiberfasnet.

Schulensturm ab 9.30 Uhr. Narrenbaumstellen

und Rathaussturm vor dem Quadrium

ab 12.30 Uhr.

03.03.-08.03.2011, Westerheim

Fasnet. Glombiger Do.: Fasnetstanz 20 Uhr;

So.: Maskenprämierung 19.30 Uhr;

Rosenmontag: Umzug ab 13,30 Uhr und

Tanz 20 Uhr; Di.: Kinderfasnet 13.30 Uhr.

In der Alb-Halle und im Beurer Weg.

03.03.-07.03.2011, Wiesensteig

Fasnet. Gombiger Doschdig: Weiberfasnet

ab 20 Uhr in allen örtlichen Gaststätten. So.:

14 Uhr Rathaussturm und Narrengottesdienst;

Mo.: Rosenmontagsumzug ab 14 Uhr

in der Hauptstraße.

04.03.2011, Blaubeuren

Rathaussturm. Ab 15.30 Uhr Warm-up-

Party, um 16.30 Uhr Umzug, um 17 Uhr

stürmen die Feuerteufel das Rathaus und

übernehmen für kurze Zeit die Macht.

04.03.2011, Engstingen

Lumpenball. Faschingsveranstaltung

in der Turnverein-Sporthalle im Teilort

Großengstingen, Beginn: 19.31 Uhr.

04.03.-05.03.2011, Hechingen

Fasnetsveranstaltungen. Fr.: 14 Uhr:

Ball der jung gebliebenen Narren; 20 Uhr:

Bätscherball. So. 20 Uhr: Preisball der Althistorischen

Narrenzunft Narrhalle Hechingen e.V.

sowie Ballfasnet auch in den Stadtteilen.

Veranstaltungen in der Stadthalle Museum.

04.03.2011, Mühlhausen im Täle

Gemeindefasnet. Buntes närrisches

Treiben mit Programm, ab 20 Uhr in der

Gemeindehalle. Info: www.heimatvereinmuehlhausen-im-taele.de

04.03.2011, Wernau (Neckar)

Ruaßiger Freitig. 19 Uhr: Alemannische

Nacht mit Narrenweihe, Narrengericht und

Hexentanz vor dem Quadrium. Ab 20 Uhr:

Großes Narrentreiben im Quadrium mit

Coverband »Just for Fun« sowie Guggamusik.

Abendveranstaltung Eintritt nur mit Karte.

05.03.2011, Albstadt

Bürgerball. Eine Mischung aus

Brauchtumsabend und den alten Maskenbällen

der Hutmacher, mit der Narrenzunft

Alt-Ebinga. In der Festhalle Albstadt,

Hohenzollernstr. 10, Beginn: 19.31 Uhr.

Info: www.narrenzunft-alt-ebinga.de

05.03.2011, Bad Überkingen

»Slow Motion«. Faschingsparty

in der Autalhalle, 20 Uhr.

05.03.2011, Engstingen

Fasnetsumzug um 13.31 Uhr im

Ortsteil Großengstingen.

05.03.2011, Lichtenstein

Fasnetstanz mit Showeinlagen, ab 19.61 Uhr

in der Lichtensteinhalle im Teilort Unterhausen.

05.03.2011, Mühlhausen im Täle

Fasnetsumzug mit vielen Maskengruppen

durch die Straßen, Beginn: 14 Uhr.

Anschließend Fez in der Gemeindehalle.

Info: www.muehlenhexen.de

05.03.2011, Rosenfeld

Fasnachtsumzug ab 13.30 Uhr Uhr im

Teilort Heiligenzimmern, anschließend Narrentreiben

in der Turnhalle und auf dem Dorfplatz.

05.03.2011, Rottenburg am Neckar

Zunftmesse und Straßenfasnet.

Im Anschluss an die Zunftmesse in der

St.-Moriz-Kirche um 13.30 Uhr startet die

Straßenfasnet in der Fußgängerzone und auf

dem Marktplatz mit vielen tollen Gruppen.

Um 20 Uhr Ü-30 Dance-Night Fasnets-

Special »Party total« in der Festhalle.

05.03.2011, Wäschenbeuren

Großer Fasnetsumzug. In der Ortsmitte

um 13.33 Uhr mit über 2.000 Maskenträgern

aus nah und fern, vielen Guggenmusiken

und Musikkapellen.

05.03.2011, Wernau (Neckar)

Fasnetsamsstig. 14 Uhr: Großer Narrenumzug

mit über 3.000 Hästrägern und

Musikgruppen. Anschließend Narrenhock in

der »Hölle«, Narrentreiben vor dem Quadrium,

in den Lokalen und im Vereinshaus »Löwen«

der Wernauer Narren. Ab 20 Uhr: Fasnetsball

in der Stadthalle im Quadrium mit »Moorlandroad«,

die Rock, Pop und Soul

Coverband und einem Spitzenprogramm.

06.03.2011, Dischingen

Großer traditioneller Faschingsumzug.

Verschiedene Laufgruppen und Wagen,

Fanfarenzüge, Musikkapellen, verschiedene

Faschingsgesellschaften ziehen durch den Ort.

Anschließend buntes Treiben in allen Lokalen.

06.03.2011, Donzdorf

Fasnetsumzug. Über 2.500 Mitwirkende,

rund 20 prachtvolle Festwagen und zahlreiche

Musikgruppen schlängeln sich durch

die Ortsmitte. Beginn: 14 Uhr. Info:

www.donzdorfer-fasnet.de

06.03.2011, Ellwangen (Jagst)

»Der Pennäler Schnitzelbank«.

Schaurig-gespenstisches Brauchtum seit fast

150 Jahren. Mit dumpfem Trommelwirbel und

unruhig lodernden Fackeln kündigt sich das

Femegericht »Der Pennäler Schnitzelbank«

an, das seit fast 150 Jahren die Schwächen

und »Vergehen« der örtlichen Prominenz in

pikante Verse packt. Um 19 Uhr in der

Innenstadt, Spital- und Marienstraße.

06.03.2011, Essingen

Faschingsumzug um 13.30 Uhr durch

den Ort mit anschließendem buntem

Faschingstreiben in der Remshalle.

06.03.2011, Hohenstein (Württ.)

Fasnetsumzug Eglingen mit vielen Zünften,

Laufgruppen, Wagen und Musikkapellen,

anschließend buntes Treiben in allen

Gassen, im Gemeindehaus und im Discozelt.

Beginn: 13.30 Uhr im Teilort Eglingen.

06.03.2011, Neuler

Großer Faschingsumzug ab 13.30 Uhr in

der Ortsmitte, anschließend Faschingstreiben

in der Bierhalle Ladenburger.

06.03.2011, Rottenburg am Neckar

Großer Fasnets-Omzug. Narrenzünfte


100 Veranstaltungskalender Ausgabe 2011

aus der Schwäbisch-Alemannischen

Vereinigung, Gastzünfte von nah und fern,

umrahmt von Spielmanns- und Fanfarenzügen,

Musikvereinen, schrägen Guggamusikern

und Fasnetskapellen, ziehen ab 13.30 Uhr

an den Zuschauern vorbei.

06.03.-08.03.2011, Schömberg

Fasnet in Schömberg. So. 14 Uhr Großer

Umzug der Schömberger Fransenkleidle und

Fuchswädel in Begleitung von vier Musikkapellen;

anschließend große Polonaise auf

dem Marktplatz. Mo. 8.11 Uhr: Historischer

Narrensprung vom Flügelbühle bis Staudamm;

9.15 Uhr: Narrenlied; 10.31 Uhr: Große

Polonaise auf dem Marktplatz; 14.31 Uhr:

Umzug aller Narren und »Mschkere« durch

die Stadt. Di. 10.02 Uhr: Narrenlied; 11 Uhr:

Polonaise auf dem Marktplatz mit vielen

originellen Masken und Gruppen.

06.03.2011, Stödtlen

Prunksitzung. Jedes Jahr veranstaltet der

Freizeitclub die große Prunksitzung in der

Turnhalle mit gekonnten Einlagen der Vereine.

Beginn: 19 Uhr. Info: Tel. 07964 / 201-184

06.03.2011, Zwiefalten

Narrentreffen. Umzug der Narrenzunft

Rälle e.V. durch die Gemeinde.

07.03.2011, Hechingen

»Lompameedig« (Lumpenmontag). In der

Kernstadt und den Stadtteilen traditionelles

Lumpentreiben. Als Pendant zu den »Alten«

am Aoseliga treiben die männlichen Lumpen

an diesem Tag ihr närrisches Wesen und

Unwesen in den Gassen und Wirtschaften.

07.03.2011, Neresheim

Rathaussturm. Traditionelle Bürgermeisterabsetzung

mit Beteiligung der Narrenzunft

Neresheim. Beginn: 10 Uhr.

Seit 20 Jahren:

Kunsthandwerker-Märkte

in Schlierbach/Teck

Markt-Termine 2011

• Ostermarkt: 26. und 27. März in

der Dorfwiesenhalle Schlierbach/Teck,

jeweils von 10 bis 18 Uhr

• Herbstmarkt: 29. und 30. Oktober in

der Dorfwiesenhalle Schlierbach/Teck,

jeweils von 10 bis 18 Uhr

iTrachtenverein Schlierbach/Teck

Werner Otterbein

Telefon/Fax 07021/4 63 73

trachtenverein.schlierbach@web.de

07.03.2011, Renquishausen

Fasnachtstreiben. Bunter Abend im

Gemeindezentrum/Mehrzweckhalle.

Info: Tel. 07429 / 3206

07.03.2011, Rottenburg am Neckar

Höfische Fasnet. Buntes Bühnenprogramm

unter dem Motto »Mechthilds Fasnetscircus«,

ab 20 Uhr in der Festhalle.

07.03.2011, Steinheim am Albuch

Rosenmontagsball mit allem, was zum

Fasching dazugehört, ab 20 Uhr in der

Albuchhalle.

07.03.2011, Trochtelfingen

Großer Fasnetsumzug. Zahlreiche Maskenträger,

Musikkapellen und geschmückte

Wagen ziehen ab 13.32 Uhr durch die

Straßen. Anschließend närrisches Treiben in

allen Lokalen und Narrenwirtschaften in

den historischen Gassen der Kernstadt.

07.03.2011, Wurmlingen

Großer traditioneller Fasnetsumzug mit

vielen Privatgruppen, Zünften und Musikkapellen,

anschließend Narrentreiben in der Schlosshalle

und im ganzen Ort. Beginn: 14 Uhr.

08.03.2011, Ehingen (Donau)

Großer Narrenumzug mit der Narrenzunft

»Spritzenmuck« ab 14 Uhr durch die

Innenstadt.

08.03.2011, Ellwangen (Jagst)

Faschingsumzug. Mit kunstvoll dekorierten

Wagen und bunt gemischten Fußtruppen

geht es ab 14 Uhr durch die Innenstadt,

Spital- und Marienstraße.

08.03.2011, Gammertingen

Fasnetsumzug mit der Narrenzunft »Horig«,

ab 14 Uhr in der Innenstadt.

08.03.2011, Hayingen

Bunter Fasnetsumzug mit Kehraus.

Närrische Gruppen und Festwagen ziehen ab

14 Uhr durch die Innenstadt. Um 20.30 Uhr

Fasnetsverbrennen und Narrenbaumfällen

vor dem Rathaus. Info: www.narrenzunfthayingen.de

08.03.2011, Hechingen

Fasnetsdienstag. Um 14 Uhr großer

Narrensprung in der Innenstadt mit vielen

Hästrägern, Kapellen und Narrengruppen,

um 20 Uhr Verbrennen des Pestmännles

auf dem Schlossplatz.

08.03.2011, Lichtenstein

Fasnetsverbrennung mit der Narrenzunft

Krautscheißer, um 19 Uhr vor der Lichtensteinhalle.

Info: www.krautscheisser.de

08.03.2011, Mössingen

Fasnetsverbrennung. Der Abschluss der

Mössinger Fasnet ist die Verbrennung auf

dem Rathausplatz um 18 Uhr.

08.03.2011, Neresheim

Großer Fasnachtsumzug mit Maskenund

Fußgruppen, Wagen, Hofstaat, Prinz

und Prinzessin, im gesamten Stadtbereich.

Beginn: 14 Uhr.

08.03.2011, Rottenburg am Neckar

Ahlandtaufe und Fasnetsverbrennung.

Um 14 Uhr Taufe der neuen »Ahlande« auf

dem Marktplatz; um 23.30 Uhr Fasnetsverbrennung

und Feuerwerk auf dem Marktplatz.

08.03.2011, Tuttlingen

Großes historisches Hanselerennen.

Die alemannische Fasnet mit Hansele und

Blätzle in den Straßen im Ortsteil Möhringen,

Beginn: 13.30 Uhr. Am Abend Fasnetsausklang

und um 24 Uhr Verbrennen der Fasnet.

Info: www.narrenzunft-moehringen.de

08.03.2011, Wernau (Neckar)

Fasnetdeischtig. 14 Uhr: Kinderfasnet im

Quadrium mit Showprogramm und vielen

närrischen Spielen; ab ca. 20 Uhr Fasnets-

begräbnis vor dem Quadrium und anschließend

Festausklang in der »Hölle« und im

»Aquarium« (Foyer der Stadthalle).

09.03.2011, Rottenburg am Neckar

Geldbeutelwäsche um 10.30 Uhr auf

dem Marktplatz.

Feste

19.03.2011, Veringenstadt

St. Patrick's Day. Fest zur irischen Folklore

mit irischem Tanz und Musik. In der Turn- und

Festhalle, ab 20 Uhr. Info: Tel. 07577 / 3762

Kulturelles

01.03.2011, Albstadt

»Der Besuch der alten Dame«. Aufführung

um 20 Uhr im Thalia-Theater im Stadtteil

Tailfingen. Info: Tel. 07431 / 160-1204

01.03.2011, Heidenheim an der Brenz

Chinesischer Nationalcircus. Eine

Liveshow mit atemberaubender Akrobatik und

perfektionierter Artistik aus China. Im Congress

Centrum. Karten: Tel. 07321 / 3274910

03.03.2011, Heidenheim an der Brenz

Theaterring : »Toutou«. Ein Hund sorgt

für Gefühlschaos. In der Komödie dreht sich

alles um den Hund, von dem es ja heißt,

er sei der beste Freund des Menschen.

In der Freien Waldorfschule, um 20 Uhr.

Karten: Tel. 07321 / 3274910

12.03.2011, Dettingen an der Erms

Kabarett-Tage: Gogol & Mäx – »Humor

in concert«. Musik-akrobatische Finessen

und unglaubliche Instrumenten-Vielfalt: die

mehrfach preisgekrönten Zwerchfellmasseure,

faszinierende Mimen beherrschen sowohl

ihre Instrumente als auch ihre Körper.

Bürgerhaus am Anger, um 20 Uhr.

Info: Tel. 07123 / 7207-0

16.03.2011, Wernau (Neckar)

»Oskar und die Dame in Rosa«.

Schauspiel mit Doris Kunstmann in der Stadthalle,

20 Uhr. Info: Tel. 07153 / 9345-132

17.03.2011, Göppingen

»Verbrennungen«. Die Geschichte von

Jeanne und Simon, die sich nach dem Tod der

Mutter auf eine Reise in die Vergangenheit

begeben, um ihren Vater und Bruder zu

suchen. Dabei klärt sich das sorgsam

gehütete ungeheuerliche Geheimnis der

Herkunft ihrer Mutter. In der Stadthalle,

um 20 Uhr. Info: Tel. 07161 / 650-181

18.03.2011, Aalen

Rolf Miller – »Tatsachen«. Kabarett in

der Stadthalle. Beginn: 20 Uhr. Karten:

Tel. 07361 / 52-2359

18.03.2011, Dettingen an der Erms

Kabaretttage: Thomas Schreckenberger

– »Wir haben uns verdient«. Thomas

Schreckenberger, mehrfach ausgezeichneter

Kabarettist, macht sich auf den steilen

Weg hinab in die Abgründe der deutschen

Befindlichkeit. Ihm zur Seite steht das ganze

Panoptikum unserer Politik- und Promiszene.

Bürgerhaus am Anger, um 20 Uhr.

Info: Tel. 07123 / 7207-0

19.03.2011, Geislingen an der Steige

Jochen Malsheimer. Kabarett in der

Rätsche im Schlachthof, 20.30 Uhr. Info:

Tel. 07331 / 42220 oder www.raetsche.de

19.03.-21.06.2011, Ulm/Neu-Ulm

Ulmer Kulturfrühling / Thema: Höhenflüge.

Zum zweiten Mal organisieren Ulmer

Künstlerinnen und Künstler sowie alle Kultureinrichtungen

den Kulturfrühling, ein Themenfestival,

das die Menschen der Region in bisher

unbekannte Dimensionen des Erlebens führen

möchte. Freuen Sie sich auf grenzüberschrei-

tende kulturelle Erfahrungen in »luftigen

Höhen«. Info: Tel. 0731 / 153017 oder

www.kulturfruehling-ulm.de

20.03.2011, Dischingen

Kultur in der Arche: Michael Altinger –

»Schöner Arsch – oder das Ende vom

Ich«. Wie der Titel bereits verrät, geht es in

diesem Programm wieder höchst energetisch

und intellektbestätigend zur Sache. Mit anderen

Worten: wild, saukomisch und blöd nur

dann, wenn's auch wirklich sein muss. In der

Arche, um 18 Uhr. Info/Karten: Tel. 07327 /

9222111 oder www.kultur-in-der-arche.de

21.03.2011, Nürtingen

»Diener zweier Herren«. Farce von

Carlo Goldoni mit dem Landestheater

Tübingen. In der Stadthalle K3N, um 20 Uhr.

Karten: Tel. 07022 / 9464-150

23.03.2011, Balingen

Abba Mania – »Live on Tour 2011« in

der Stadthalle. Tickets: Tel. 07531 / 908844

oder www.koko.de

23.03.2011, Ulm/Neu-Ulm

Kommissar Kluftinger – »Best of Klufti«.

Lesung des Autorenduos Klüpfel/Kobr. Im

Roxy, um 20 Uhr. Tickets: Tel. 0731 / 968620

24.03.2011, Heidenheim an der Brenz

Theaterring: »Maria Stuart«. Das Stück

von Friedrich Schiller wird im Konzerthaus

aufgeführt. Beginn: 20 Uhr. Karten:

Tel. 07321 / 3274900

24.03.2011, Ulm/Neu-Ulm

Dieter Nuhr – »Nuhr die Ruhe«.

Kabarett um 20 Uhr in der Donauhalle. Info:

Tel. 0731 / 922990 oder www.ulm-messe.de

26.03.2011, Albstadt

SWR3-Live-Lyrix-Tour 2010/2011

um 20 Uhr im Thalia-Theater im Stadtteil

Tailfingen. Info: Tel. 07431 / 160-1204

26.03.2011, Dettingen an der Erms

Kabaretttage: Günter Fortmeier, Frank

Sauer, Volkmar Staub – »Heinz lebt!«.

Die drei Kabarettisten bringen Gedichte,

Szenen und Lieder vom Urvater der Comedy

Heinz Erhardt in neuem Gewand auf die

Bühne. Bürgerhaus am Anger, um 20 Uhr.

Info: Tel. 07123 / 7207-0

26.03.2011, Ulm/Neu-Ulm

Backblech – »Höllauf beGEISTert«.

Ein Programm voller Situationskomik und

Musik. Im Roxy, um 20 Uhr. Karten:

Tel. 0731 / 96862-0

Kulturhighlights für

Kinder/Jugendliche

27.03.2011, Heidenheim an der Brenz

Kleine Meister. Familienkonzert des

Philharmonischen Orchesters. In der

Freien Waldorfschule, um 17 Uhr.

Tickets: Tel. 07321 / 3274910

Messen und Märkte

07.03.2011, Wiesensteig

Fasnetsmarkt. In der Hauptstraße werden

von 8 bis 17 Uhr allerhand Waren angeboten.

08.03.2011, Geislingen an der Steige

Pferdemarkt ab 8.30 Uhr auf dem

»TVA-Festplatz« (Turnverein Altenstadt).

12.03.-13.03.2011,

Heidenheim an der Brenz

Umweltmesse »Energie, Bauen &

Wohnen«. Zukunftsorientiertes Bauen,

Renovieren, Sanieren, Nutzung regenerativer

Engergien, Wohnen und umweltgerechte

Mobilität sind die Themen dieser Messe im

Congress Centrum.


Ausgabe 2011 Veranstaltungskalender 101

17.03.2011, Gammertingen

Frühlingsjahrmarkt. Krämermarkt von

8 bis 18 Uhr in der Marktstraße und in der

Lindenstraße.

18.03.-25.04.2011, Sonnenbühl

Ostereier-Künstlermarkt. Die Spezialsammlung

des Ostereimuseums umfasst

rund 1.000 Ausstellungsstücke, die einen

Querschnitt durch das österliche Brauchtum

in Europa zeigen. Während der Osterzeit

präsentieren internationale Künstler ihre

Kunstwerke rund ums Ei und bieten diese

zum Verkauf an. An Karfreitag von 13-17 Uhr

Zuckerhasen gießen; Karsamstag 14 Uhr:

Gebildbrote backen. Geöffnet: Di.-Sa. 10-17,

So./Feiertag 11-17 Uhr (auch Ostermontag).

Info: Tel. 07128 / 774 oder www.sonnenbuehl.de

19.03.-20.03.2011, Ehingen (Donau)

Haus – Heim – Garten. Messe in der

Lindenhalle ab 11 Uhr.

19.03.2011, Haigerloch

Modellauto- und Eisenbahnbörse.

Ausstellung und Börse in der Eyachtalhalle

im Ortsteil Owingen ab 10 Uhr.

22.03.2011, Geislingen an der Steige

Krämermarkt ab 8 Uhr ganztags in der

Fußgängerzone.

25.03.-27.03.2011, Göppingen

Bauen – Wohnen – Modernisieren 2011.

Zahlreiche Aussteller informieren über

aktuelle Themen rund um das Thema Bauen

und Wohnen. In der Werfthalle im Stauferpark,

Fr. 13-19, Sa. 10-18, So. 11-18 Uhr.

25.03.-26.03.2011,

Heidenheim an der Brenz

Frühjahrsmarkt von 9 bis 18 Uhr in der

Innenstadt.

Musikalisches

03.03.2011, Reutlingen

4. Werkkonzert: Faschingskonzert

»Miss Marples Mordsmusik«. Unter der

Regie von Toni Burkhardt und musikalischer

Leitung von Markus L. Frank. Turbulenzen sind

vorprogrammiert und in diesem Fall sogar

wünschenswert, denn sie gehen einher mit

musikalischen Abstechern quer durch die

Musikgeschichte. In der Friedrich-List-Halle,

20 Uhr. Info: Tel. 07121 / 820120

13.03.2011, Albstadt

Sinfoniekonzert um 17 Uhr in der

Festhalle Albstadt im Stadtteil Ebingen.

Info: Tel. 07431 / 160-1204

13.03.2011, Bad Boll

Preisträgerkonzert. Es spielen die

Preisträger des Wettbewerbs »Jugend

musiziert« der Jugendmusikschule Göppingen.

Im Königlichen Festsaal in der Rehaklinik,

19 Uhr. Info: Tel. 07164 / 73515 oder

www.toene-der-klassik.de

13.03.2011, Heidenheim an der Brenz

Meisterkonzert: »Epoca Barocca«.

Ensemble für Alte Musik. Geplant sind

Werke von Johann Sebastian Bach,

Georg Friedrich Händel und anderen.

In der Freien Waldorfschule, um 18 Uhr.

Karten: Tel. 07321 / 3274910

14.03.2011, Reutlingen

5. Sinfoniekonzert. Konzert in der

Friedrich-List-Halle mit Benjamin Britten

und weiteren Künstlern, 20 Uhr.

Tickets: Tel. 07121 / 82012-0

14.03.2011, Tuttlingen

Bernd Glemser spielt Rachmaninow mit

der Jenaer Philharmonie unter der Leitung

von Nicholas Milton. In der Stadthalle,

20 Uhr. Info: Tel. 07461 / 910996 oder

www.tuttlinger-hallen.de

17.03.2011, Geislingen an der Steige

Klavierduo Souleimanova. Konzert im

WMF Kommunikationszentrum, 20 Uhr.

Info: Tel. 07331 / 24-266

17.03.2011, Heidenheim an der Brenz

Kulturschiene: Erika Stucky. Die amerikanisch-schweizerische

Vokalistin Erika Stucky

gilt als eine der originellsten Stimmen in der

internationalen Jazzszene. In der FCH-

Business-Lounge der Gagfah-Arena, um

20 Uhr. Karten: Tel. 07321 / 3274900

18.03.2011, Gammertingen

»Dicke Fische«. Konzert im Refektorium

des Klosters Mariaberg, um 20 Uhr.

Info: Tel. 07124 / 930111

18.03.2011, Reutlingen

»musica nova« – Trio Nexus. Seit 40

Jahren gehört diese Musikreihe fest zum

Kulturleben. Junge Künstler – und vor allem

junge Komponisten – werden hier gefördert

und finden ein Podium für ihre musikalische

Welt. Im Städtischen Kunstmuseum Spendhaus,

20 Uhr. Info: Tel. 07121 / 3032838

20.03.2011, Blaubeuren

Klosterkonzert. Vladimir Bunin (Klavier)

aus Moskau/Stuttgart spielt Werke von

J.S. Bach, W.A. Mozart und F. Liszt. Im

Dorment Kloster Blaubeuren, um 17 Uhr.

Info: Tel. 07344 / 962610 oder

www.klosterkonzerte-blaubeuren.de

20.03.2011, Tuttlingen

»Manao – Drums of China«. Erstmals

auf Europatour, nachdem man sie bei der

Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele 2008

in Peking bewundern konnte. In der Stadthalle,

20 Uhr. Info: Tel. 07461 / 910996 oder

www.tuttlinger-hallen.de

20.03.2011, Wernau (Neckar)

Klassik im Quadrium. Klavierabend

mit Thomas Arnold im Quadrium, 18 Uhr.

Info: Tel. 07153 / 9345-100

22.03.2011, lm/Neu-Ulm

Münchner Freiheit. 30 Jahre Münchner

Freiheit und immer noch so gut wie zu besten

Zeiten ... »Ohne Limit« ist der Beweis dafür,

dass das Alter in der Musik wahrlich keine

Rolle spielt. Konzert im Congress Centrum.

Karten: Tel. 0711 / 849616-70

24.03.2011, Reutlingen

5. Werkkonzert: Flamenco-Abend.

Bettina Castaño ist eine der aufsehenerregendsten

Flamencotänzerinnen in Sevilla.

Eine lupenreine Technik, tollkühne Zapateados

und ungeheure Musikalität zeichnen die

Tänzerin aus. In die Friedrich-List-Halle kommt

sie mit einem »echt spanischen« Programm,

20 Uhr. Info: Tel. 07121 / 820120

25.03.2011, Giengen an der Brenz

Tango Five – »Go for Gold«. Virtuose

Zigeunermusik und argentinischer Tango auf

hohem musikalischem Niveau im Bürgerhaus

Schranne, 20 Uhr. Info: www.kleinkunstin-der-schranne.de

26.03.2011, Heroldstatt

»The Papas«. Oldienight in der Berghalle,

20 Uhr. Info: Tel. 07389 / 1315

26.03.2011, Wiesensteig

Hot'n Scot'n Music mit »Caledonix«

im Residenzschloss, 20 Uhr.

Info: Tel. 07335 / 96200

31.03.2011, Göppingen

Bayerisches Kammerorchester. Leitung:

Ingrid Friedrich, Solist: Radovan Vlatkovic

(Horn). Gespielt werden Werke von Ernst von

Dohnányi, Wolfgang A. Mozart, Mátyás Seiber

und Joseph Haydn. In der Stadthalle, um

20 Uhr. Info: Tel. 07161 / 650-181

APRIL

Aktiv unterwegs

17.04.2011, Weilheim an der Teck

Kirschblütentag. Sportliches Erkunden

der Landschaft am Albtrauf. Geführte Rad-,

Bike-, Inliner-, Walking- und Wandertouren

sowie Stadtführungen. In der Unteren

Rainstraße, 10-14 Uhr.

Brauchtum

09.04.-28.04.2011, Schechingen

Osterbrunnen, Schönster und größter

Osterbrunnen in Baden-Württemberg.

Zum 9. Mal präsentieren die Schechinger

ihren Osterbrunnen mit über 9.300 echten

Eiern auf ihrem wunderschönen Marktplatz

vor dem historischen Rathaus. Auf den

Straußen-, Gänse- oder Hühnereiern sind

wahre Kunstwerke der 20 Malerinnen und

Maler zu bewundern. Exakte Ornamente von

kirchlichen Motiven, viele Ostemotive, Tiere

aber auch ganze Themenbögen sind auf den,

in liebevoller Handarbeit gestalteten, Eiern

zu sehen. Info: Tel. 07175 / 1567

16.04.-17.04.2011, Beuren

Schäfertage. Sobald es Frühling ist, geht

es den Schäfchen im Freilichtmuseum Beuren

»ans Fell« – es ist Zeit für die Schafschur.

An diesem Aktionswochenende kann man

aber nicht nur die Schafschur erleben, im

Mittelpunkt stehen auch Schäfer, Schafrassen,

Schafwolle und Schafprodukte. Im Freilichtmuseum

Beuren, 11-18 Uhr. Info: Tel. 07025 /

91190-0 und www.schaefertage.org

17.04.-08.05.2011, Bad Überkingen

Osterbrunnen im Ortskern.

Mit über 5.000 handbemalten Eiern.

25.04.2011, Neuhausen ob Eck

Osterbräuche und Osterspiele. Schönes

Mitmachprogramm mit Bräuchen, Spielen und

Vorführungen rund um den Osterhasen für

Alt und Jung. Der Zuckerhasenbäcker gießt

leckere bunte Osterhasen wie einst, und im

Backhäusle entstehen kleine Osterlämmer und

-hasen in den lustigsten Formen. Osterprogramm

von 12 bis 17 Uhr im Freilichtmuseum.

Museum geöffnet: 9-18 Uhr (Einlass bis 17

Uhr). Info: Museumskasse, Tel. 07467 / 1391

oder www.freilichtmuseum-neuhausen.de

Fahrten Museumsbahnen

25.04.2011, Engstingen

Häslesfahrten im Hasental.

Der Dampfzug fährt durch das Hasental

zwischen Trochtelfingen und Kleinengstingen.

Abfahrten in Kleinengstingen: 10.50, 13.30

und 15.30 Uhr, Abfahrten in Trochtelfingen:

11.45, 14.30 und 16.30 Uhr. Der Osterhase

ist mit im Zug! Info: Tel. 07381 / 5017556

oder www.bahnhof-muensingen.de

25.04.2011, Trochtelfingen

Häslesfahrten im Hasental. Der Dampfzug

fährt durch das Hasental zwischen Trochtelfingen

und Kleinengstingen. Abfahrten in

Kleinengstingen: 10.50, 13.30 und 15.30 Uhr,

Abfahrten in Trochtelfingen: 11.45, 14.30

und 16.30 Uhr. Der Osterhase ist mit im Zug!

Info: Tel. 07381 / 5017556 oder

www.bahnhof-muensingen.de

Feste

09.04.-10.04.2011, Göppingen

Göppinger Frühling. Fest auf dem Marktplatz

in der Innenstadt mit einer Vielzahl von

Anbietern, großem gastronomischem Angebot,

Kunstmarkt, Gartentagen und frühlingshaftem

Flair. Beginn: 10 Uhr. Verkaufsoffener

Sonntag von 13 bis 18 Uhr.

17.04.2011, Reutlingen

1. Tulpenblütensonntag. Eröffnung der

Tulpenblüte und Frühlings- und Künstlermarkt.

Die alte Tradition der Gönninger Tulpenblüte

ist von den Einwohnern des Dorfes am Fuß

der Schwäbischen Alb neu belebt worden.

Ab Mitte April blühen im Stadtteil Gönningen

über 45.000 Tulpen. 10-18 Uhr.

21.04.-01.05.2011, Burg Hohenzollern

Frühlingserwachen zu Ostern. Genießen

Sie ein farbenprächtiges Blumenmeer auf der

Burg. In Zusammenarbeit mit den örtlichen

Floristen wird eine bezaubernde Ausstellung

von Osterblumen und Gestecken präsentiert.

Burg Hohenzollern, 9-17.30 Uhr.

25.04.2011, Reutlingen

2. Tulpenblütensonntag. Mit Bewirtung

beim Probefeld der Firma Samen-Fetzer. Die

alte Tradition der Gönninger Tulpenblüte ist

von den Einwohnern des Dorfes am Fuß der

Schwäbischen Alb neu belebt worden. Ab

Mitte April blühen im Stadtteil Gönningen

über 45.000 Tulpen. 10-18 Uhr.

30.04.-01.05.2011, Lichtenstein

Bockbierfest. Fest auf dem Sportgelände

des Turn- und Sportvereins Honau,

Sa. ab 18, So. ab 11 Uhr.

30.04.-01.05.2011, Neufra (Hohenz.)

Maifest im Teilort Freudenweiler mit

traditionellem Maibaumstellen am Freitag,

ab 18.30 Uhr großes Fest mit Livemusik

im Zelt hinter der Kapelle, Sa. ab 11 Uhr

Frühschoppen. Info: Tel. 07574 / 1381

Kulturelles

01.04.2011, Albstadt

»Zehn kleine Negerlein«. Ein Gastspiel

des Berliner Kriminaltheaters, um 20 Uhr

im Thalia-Theater im Stadtteil Tailfingen.

Info: Tel. 07431 / 160-1204

01.04.2011, Dettingen an der Erms

Kabaretttage: Winfried Wagner – »Humor

auf Schwäbisch«. Winfried Wagner,

beliebter und beleibter schwäbischer Humorist,

Erfolgsschriftsteller und Schauspieler, steht seit

1978 auf den Bühnenbrettern der schwäbisch

sprechenden und liebenden Welt. In der Schillerhalle,

20 Uhr. Info: Tel. 07123 / 7207-0

01.04.-16.04.2011, Reutlingen

Reutlinger Mundartwochen. Veranstaltungen

in der Volksbank Reutlingen und im

Spitalhofsaal. Info: Tel. 07121 / 487646

oder www.mundartgesellschaft.eu

02.04.2011, Albstadt

»Vereinigtes Lachwerk Süd«. Kabarett

mit Werner Koczwara und Ernst Mantel,

um 20 Uhr im Thalia-Theater im Stadtteil

Tailfingen. Info: Tel. 07431 / 160-1204

05.04.2011, Wernau (Neckar)

»Chorprobe«. Lustspiel mit Heinz Werner

Kraehkamp in der Stadthalle, 20 Uhr.

Info: Tel. 07153 / 9345-132

07.04.2011, Heidenheim an der Brenz

Meisterkonzert: »Eine Alpensinfonie

in Bildern«. Richard Strauss – Eine

Alpensinfonie op.64 mit live zur Musik

synchronisierter Großbildprojektion von

Tobias Melle. Im Congress Centrum, um

20 Uhr. Karten: Tel. 07321 / 3274910

08.04.2011, Haigerloch

Haigerlocher Mundarttage: »Trio Grachmusikoff«.

Schwäbischer Mundartabend im

Bürgerhaus, 20 Uhr. Info: Tel. 07474 / 69727

09.04.2011, Bad Überkingen

Herbert Metzler. Humoristischer Abend

im Foyer der Autalhalle, 19.30 Uhr.

Info: Tel. 07331 / 961919

09.04.2011, Geislingen an der Steige

Andreas Rebers. Kabarett in der Rätsche


102 Veranstaltungskalender Ausgabe 2011

im Schlachthof, 20.30 Uhr. Info: Tel. 07331 /

42220 oder www.raetsche.de

09.04.2011, Giengen an der Brenz

7. Kulturnacht. Die Besucher erwartet

ein vielfältiges Kulturprogramm, an

verschiedenen Orten der Stadt, 20-1 Uhr.

09.04.2011, Rottenburg am Neckar

4. Kulturnacht. Die Rottenburger Kulturnacht

verbindet Kultur mit Spaß und sorgt an

über 25 gewöhnlichen und ungewöhnlichen

Orten der Stadt für ein einzigartiges Erlebnis.

Viele Programme, bei denen die Nacht zur

Kulturnacht und die Alltagsplätze zu

Schauplätzen werden. 17-2 Uhr.

11.04.2011, Heidenheim an der Brenz

Clowns! – Kunst des Lachens. Eine

poetische Gala mit Weltklasse-Clowns.

Die weltweit größten Stars auf einer Bühne

versammelt. Im Congress Centrum, um

20 Uhr. Karten: Tel. 07321 / 3274910

12.04.2011, Albstadt

»Mein lieber Schiller«. Lesung mit

Bernhard Hurm und Uwe Zellmer, um 20 Uhr

im Thalia-Theater im Stadtteil Tailfingen.

Info: Tel. 07431 / 160-1204

12.04.-17.04.2011, Tuttlingen

Südwestdeutscher Kleinkunstpreis »Die

Tuttlinger Krähe«. Der Kleinkunstwettbewerb

zeichnet Einzelpersonen und Ensembles

aus den Sparten Musik, Kabarett, Comedy,

Chansons und Varieté aus. Von Dienstag bi