Pädagogische Ansätze zur Bearbeitung von ... - Migration-online

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Pädagogische Ansätze zur Bearbeitung von ... - Migration-online

IMpREssuM

Pädagogische Ansätze zur Bearbeitung von Antisemitismus in der Jugendarbeit. Die Ergebnisse

des Modellprojekts »amira – Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus«

Herausgeber:

Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. ( VDK ) und

amira – Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus

Chausseestr. 29, 10115 Berlin

E-Mail info@amira-berlin.de — www.amira-berlin.de

V.i.S.d.P.: Bianca Klose, Verein für Demokratische Kultur in Berlin e.V. ( VDK )

Redaktion: Claudia de Coster, Gabriel Fréville, Susanna Harms sowie Anna Augustin

Lektorat: Frank Engster

Layout: Novamondo Design — www.novamondo.de

Druck: Druckteam — www.druckteam-berlin.de

Auflage: 500 Exemplare

Bildnachweis: Titelseite und Fotos S. 8/10/13/16/19/20/27/41/46: VDK e.V.;

Foto S. 4: Berliner Intergrationsbeauftragter; Fotos S. 6: Claudia Freistühler, Safter Çınar, Michael Joachim;

Fotos S. 30/55: Karame e.V., Foto S. 53: Thomas Tröster

Der Abdruck der Fotos auf S. 10 und S. 13 erfolgt mit freundlicher Genehmigung des Bezirksamts

Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin, Abteilung Stadtentwicklung und Bauen, Amt für Stadtplanung und

Vermessung – Fachbereich Vermessung. Alle Rechte bleiben bei den Fotograf/innen.

Copyright: amira – Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus.

Alle Rechte bleiben bei den Herausgebern.

Für die Inhalte sind allein der VDK und »amira« verantwortlich. Sie geben nicht zwangsläufig die Meinung der

Zuwendungsgeber/innen wieder.

»amira« ist ein Projekt des Vereins für Demokratische Kultur in Berlin e.V. und wird gefördert durch das

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms

»VIELFALT TUT GUT. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie« sowie den Beauftragten für Integration

und Migration des Berliner Senats im Rahmen des »Landesprogramms gegen Rechtsextremismus,

Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus«. Für die Förderung dieser Broschüre sowie des Praxistags am

10.06.2010 danken wir der Jugend- und Familienstiftung des Landes Berlin.

Berlin, im August 2010

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