Aufrufe
vor 5 Jahren

Neue Kritik der Bühne; dramaturgische Grundlegungen und ...

Neue Kritik der Bühne; dramaturgische Grundlegungen und ...

Neue Kritik der Bühne; dramaturgische Grundlegungen und

  • Seite 5 und 6: NEUE KRITIK DER BÜHNE DRAMATURGISC
  • Seite 7: N H A L T Vorwort 7 DIE DICHTUNG DE
  • Seite 10 und 11: zuführendes. Seine Bedeutung beste
  • Seite 12 und 13: ergänzen und zu vertiefen. Diese n
  • Seite 14 und 15: sein werden, die sich nach einem Ja
  • Seite 17: I. DIE SPRACHKÜNSTLERISCHEN WURZEL
  • Seite 20 und 21: die Vorgänge eines Romans oder ein
  • Seite 22 und 23: unwirksam sind, während andere Wer
  • Seite 24 und 25: delnden Personen wird immer \^äede
  • Seite 26 und 27: pantomimisch unendlich viele Wünsc
  • Seite 28 und 29: Leidenschaft das Abbild frei redend
  • Seite 30 und 31: diese Suggestion zustande? Durch we
  • Seite 32 und 33: etäubten oder drohenden Schweigen,
  • Seite 34 und 35: Meinung kämpft, in immer erneutem
  • Seite 36 und 37: scheint mir im zweiten Aufzug von G
  • Seite 38 und 39: Zweiten) die Geburt inneren Lebens
  • Seite 40 und 41: mit besonderem und einzigartigem In
  • Seite 42 und 43: Hör'n Se, da muß er mit sich alle
  • Seite 44 und 45: alles sprachlichen Lebens. Daß die
  • Seite 46 und 47: haupt zu tun hat, das Wesentliche f
  • Seite 48 und 49: Heftet sich das Interesse nämlich
  • Seite 50 und 51: kommen wir freilich zu einem tiefen
  • Seite 52 und 53:

    vollends die lebendige Beziehung vo

  • Seite 54 und 55:

    Nehmen wir als das vielleicht dicht

  • Seite 56 und 57:

    eißen — zum Beispiel beim alten

  • Seite 58 und 59:

    gründe gehen oder triumphieren. Au

  • Seite 60 und 61:

    Wort abstrahiert aus der Wirklichke

  • Seite 62 und 63:

    Von dem aus theoretischer Leidensch

  • Seite 64 und 65:

    C/3 ^ .2 C c c5

  • Seite 67 und 68:

    Manch einer, der der Physiologie de

  • Seite 69 und 70:

    und in verschiedenen Graden rein au

  • Seite 71 und 72:

    unsere höchsten Erlebnisse formuli

  • Seite 73 und 74:

    Die wahrhaft große Spannung zwisch

  • Seite 75 und 76:

    die tragischste Gefahr, daß ein At

  • Seite 77:

    III. DRAMATURGIE DES FERNSPRECHERS

  • Seite 80 und 81:

    Entwicklung der Malerei nicht bedeu

  • Seite 82 und 83:

    aus lauter Telephongesprächen nur

  • Seite 84 und 85:

    jungen Gelehrten, den sie liebt, ih

  • Seite 86 und 87:

    Requisit in der weiteren Handlung w

  • Seite 88 und 89:

    mittelt wird. An der Benutzung des

  • Seite 90 und 91:

    jekt. Die Komik, die jeder Mensch f

  • Seite 92 und 93:

    Interesse kann so für eine ferne S

  • Seite 94 und 95:

    Anruf geht dann des Herrn Verwandte

  • Seite 97 und 98:

    Zuweilen nehmen die Dinge eine Wend

  • Seite 99 und 100:

    theaters, sofern er sein Gewerbe im

  • Seite 101 und 102:

    aber, daß es falsch ist, kann mein

  • Seite 103:

    dramatischen Sprachkunstwerks ist e

  • Seite 107:

    V. ERZIEHUNG ZUR SCHAUSPIELKUNST

  • Seite 110 und 111:

    zweiten Seite beschwört er den hei

  • Seite 112 und 113:

    Die großen „Versteller" aber sin

  • Seite 114 und 115:

    sehen Bühnen, diese Naiven, die mi

  • Seite 116 und 117:

    vor dem Drama, der Moment vor der G

  • Seite 118 und 119:

    arbeitet wird. Aber das wird wohl e

  • Seite 121 und 122:

    deutschen Schauspieler sind in der

  • Seite 123 und 124:

    eine zur Hälfte blaue ausgespannte

  • Seite 125:

    VII. DIE UNMÖGLICHKEIT DER SZENENP

  • Seite 128 und 129:

    stehen gebracht wird, haben wir den

  • Seite 130 und 131:

    leer, unfertig, wie ein Gerüst, da

  • Seite 133:

    VIII. GRENZBESTIMMUNGEN DER BÜHNEN

  • Seite 136 und 137:

    Natur betonte; und wenn seine wohla

  • Seite 138 und 139:

    Gegenwirkung das Theater beruht, de

  • Seite 140 und 141:

    Ganz anders aber bei dem Naturtheat

  • Seite 142 und 143:

    die ja für alles schadlos halte. M

  • Seite 144 und 145:

    lebendigen Menschen verzichtet und

  • Seite 146 und 147:

    wurst die Teufel springen läßt, o

  • Seite 148 und 149:

    3. Kinematographentheater. (Film un

  • Seite 150 und 151:

    ildliche Bedeutung für allgemein m

  • Seite 152 und 153:

    Schrecken der scliwarzen Hand", ,,I

  • Seite 154 und 155:

    eine tiefe Schädigung für die dra

  • Seite 157:

    IX. DIE SOZIALISIERUNG DES THEATERS

  • Seite 160 und 161:

    der wahrhaft mit seinem Gott allein

  • Seite 162 und 163:

    glühende Klugheit seines großen H

  • Seite 164 und 165:

    stimmt, die rein kapitalistischen U

  • Seite 166 und 167:

    Führer zu geistigen Zielen sei, es

  • Seite 168 und 169:

    Illusionen bleiben. Es bleibt das u

  • Seite 170 und 171:

    Stand, das Proletariat (allerdings

  • Seite 172 und 173:

    winzigen Prozentsatz der großen Vo

  • Seite 175 und 176:

    Heinrich Laube, der künstlerisch e

  • Seite 177 und 178:

    Burgtht;aterverfassung und des Mann

  • Seite 179:

    kollegium ein unbedingtes Protestre

  • Seite 183 und 184:

    Unsere Zeit hat die Ideen der Aufkl

  • Seite 185 und 186:

    Es ist nun wohl offenbar, in wie be

  • Seite 187:

    Nähe der Schauspielkunst) oder als

  • Seite 191 und 192:

    17^ s heißt nicht den wirklichen D

  • Seite 193 und 194:

    eine Art aufdringlicher Zeitungslek

  • Seite 195 und 196:

    Reihe von aufregenden Vorgängen, s

  • Seite 197 und 198:

    ist deshalb in solcher Kunsllosigke

  • Seite 199 und 200:

    landsgeltung durch die widerwärtig

  • Seite 201 und 202:

    ihm vor allem vertrauten Materials

  • Seite 203:

    lerische Hände den neuen Apparat e

  • Seite 206 und 207:

    in der Wiener „Zeit" Juni 1913, d

  • Seite 208 und 209:

    „Wir haben in dieser Arbeit ein "

  • Seite 210:

    Nebenrollen Ein dramaturgischer Mik

Kritik einer neuen Übersetzung von Lessings Schauspiel Nathan ...