Zeitschrift für romanische Philologie

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Zeitschrift für romanische Philologie

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O. DITTRICH,

aufserdem Folgendes klar machen: Es gibt auch hier für die einzelnen

Arten der Bildungen gewissermafsen natürliche Formen; so

ist für die i. Spezies (S. 156 Z. 14 ff.) die prädestinierte Form des

I. Gliedes die des Verbalstammes oder Verbalsubstantivs {-path-,

(oöfiög Stofs^), wobei Verschmelzung des Verbalstamm- oder Substantivstammauslautes

mit dem Suffix häufig ist {emmorphose zu

f/0Q(p6-a), endosmose zu coOfio-g)'^; das 2. Glied nimmt, jenachdem,

adverbiale, präfixale, adjektivische Substantiv(stamm)-Form an, wozu

die Beispiele leicht aus S. 156 Z. 16 ff. ersichtlich sind. Vortäuschung

von Übereinstimmungsnamen (z. B. bei lithophoto^ra/'/ne, sobald

Wortteile zusammengeraten, die auch in minder komplizierten

früheren Parasynthetis (photograp/ne) zusammen vorkommen. Für

die 2. Spezies (S. 159 Z. 10 ff.) ist mafsgebend, dafs, wie gesagt, darin

nur die Klasse b von Zs. 24, 465 Z. 1 1 vertreten ist; daraus ergibt

sich als natürliche Form des i. Gliedes das Substantiv, des 2. Gliedes

die Präposition; vgl. die Beispiele S. 159 Z. 14 ff.. Die 3. Spezies

(S. 160 Z. 6 ff.) zeigt im i. Glied durchweg die Stammform des

Substantivs; das 2. Glied tritt je nach Umständen in Form des

Adjektivs (m61an

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