Zeitschrift für romanische Philologie

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Zeitschrift für romanische Philologie

258 O. DITTRICH,

myö/ei; lithO(?Vien 2 ; || ferre-niule"^; grippe-fromage^; passe-fin^;

chasse-ennui; porte-handeau, -foudre, -Jupe, -sandales, -soniieite usw.;

||

\.ovA.-connaissant^, oxamscient' . . . Oder aber 2. das Determinandum

wird adjektivisch bestimmt durch die (verbal ausgedrückte) Tätig-

keit und deren Resultat bezw. Mittel. Die Formen des (verbalen)

I. Gliedes wie bei denen des vorigen Typus, die des 2. Gliedes

ebenso mannigfaltig wie dort und ebenso leicht aus den Beispielen

zu entnehmen, Z.B. IsLni/ere^, ]eihi/ere^, somni/f/'e*", soporiy^re'i;

sudory9rei2; vinicö/ei3; caloriy^^z/ei*, frigori/^z/ei^ lacti/^we'^ melli-

ßgue^"^; üoripare^^, folii-, gemmi-, multi/are, ovi-, vivi/>örei9; poly-

gine"^^; emmena^ö^we^i; omnipofefif-'^; maldisan/-^; forge-mHre"^^',

|| \^

fissi/öre^s. , . Oder endlich 3. das Determinandum wird adjek-

II

tivisch bestimmt durch das im i. Glied unvollständig (substantivisch

oder verbal) ausgedrückte und mittelst eines 2. Gliedes (adjektivisch,

präfixal) näher charakterisierte Objekt, Resultat oder Mittel seiner

Tätigkeit. Parasyntheta mit gelegentlicher Vortäuschung von Übereinstimmungsnamen.

Beispiele: poly/Äe'e^e^ polyarZ/Waire^"; || poly-

f/{y/e28, polyf

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