Zeitschrift für romanische Philologie

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Zeitschrift für romanische Philologie

286 O, DITTRICH,

ec«/eri% 6gorgex^^; iormuei^. Besondere Berücksichtigung verdienen

noch die Bildungen, in denen, wie in d6visageT'^^, ef/ian-

guer"^^ das Ding, dessen das Verbalobjekt entkleidet wird, als in

dem Zustande sein sollend gedacht wird, wie es vor Einwirkung

der Verbaltätigkeit war; in dieser Beziehung gehört auch hgorgex

hieher, ebenso ecider, da es sich ja auch hier nur um eine (ungünstige)

Veränderung von gorge bezw. cul handelt. Nahe mit

diesen Übertragungen von räumlichen Verhältnissen berührt sich

b) eine Reihe von Bildungen, in deren i. Glied (substantivisch,

adjektivisch, adverbial) das Resultat der zu benennenden Tätigkeit

ausgedrückt ist, während das 2. Glied (präpositional) die Richtung

auf dies Resultat andeutet. Völlige Erreichung des Resultates

drückt das 2. Glied dabei aus z.B. in adä/ard ir^, a(^,?/ir^ adruik^,

acagnardk^, accouh/mer', zcravanter^, ?Sfad\x^, zifinex^^, ajourner^^,

ajoufex^"^, ajus/er^^, a./ourdix^^, amassex^^, a.mi/iorex^% amifidr, afnom-

drix, amo»ceIex^~, anobl'ix, aplanix^^, aplaiir, appauvr'n, appre/ex^^,

approckex"^^, axrondix"^^, assagix"^'^, assombrix, asso/ex, assurex^^, at-

tendrix'-^, aUü'dix'^'^,aveu/ix^^; Qxnbourgeoiser'^"', exabrasex'^^, ex)graissex'^^,

ex\grosser-^'^, enwrex, en/aidix, enfiob/ix^^, enrichix, mcarnex^"^, \nitmi-

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