Zeitschrift für romanische Philologie

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BRANDIN, LES GLOSES FRAN^AISES ETC. 47 1

die Abweichung von B^ nicht erkennen läfst. Dafs in No. lOO B^ und B^

sehr stark auseinandergehen, ist für unsere Frage ohne Bedeutung, da B^

fehlt; die Verschiedenheit von ß^ in Nr. 105, wo B'B^ mit A gehen, wird

als Schreibfehler bezeichnet. In Nr. 121 fehlen allem Anschein nach B^ und

B2, Das scheint für eine nähere Verwandtschaft von B^ und B^ zu sprechen.

— No. 4 gibt im Texte die Form von B mit einem Druckfehler, die Deutung

dieser Form auf -if ist leichter durch die Annahme einer Suffixvertauschung

vom Nominativ aus, wenn -2 und -^ im Lothringischen früher zusammengefallen

sind als im Westen (M.-L. I, § 561) und die Juden konservativer waren als

ihre Umgebung. — No. 7. Gegen die Transskription ascuine spricht die

Gleichheit des auslautenden und anlautenden Vokalzeichens; S. 10 entspricht

aufserdem XLIX, 6 dem anlautenden a-Strich von B. N. 302 bei Raschi das

«^-Zeichen, S. 14, Anm. I wird auf die Identität der e- und «-Punktierung in

Endsilben ausdrücklich hingewiesen, was einen Rückschlufs auf den Anlaut

gestattet; die den vier Handschriften AB fehlende Punktierung läfst eine

Lesung e- wie in No. 33 zu. — No. 9 Neuprov. trahoul aus trab- ist ebenso

unmöglich wie neuprov. tresoul aus trot

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