Zeitschrift für romanische Philologie

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Zeitschrift für romanische Philologie

496 BESPRECHUNGEN. ALFRED SCHÜLTZE,

klar zu Tage. Man wird dem Verf. für seinen mit Fleifs und Sorgfalt an-

gefertigten und zweifellos sehr nützlichen Beitrag zur französischen Lexiko-

graphie Dank wissen; doch wäre zu wünschen gewesen, dafs die Arbeit in

einem schlichteren und verständlicheren Deutsch geschrieben wäre. Fortsetzung

und Schlufs in Bd. XXVI, Heft 5 und 7, S. 171—220.

Bd. XXVI, Heft 2 und 4, der Referate und Rezensionen erstes und

zweites Heft. Julia Kalbfleisch geb. Benas, Olivier de la Marche , Le

Triotnphe des Dames (E. Herzog, Besserungen und Erläuterungen). — S. 5— 6.

Lewis F. Mott, The Provencal Lyric (E. Stengel). — S. 6— lO. Jessie L.

Weston, The three days /o?/r«aw^«^ (Wolfg. Golther, Energische Zurück-

weisung der Befehdung der Foersterschen These über den Ursprung der

Artusromane durch die Verfasserin; die durch die Märchenmotive festgelegte

Dreizahl sei auch in dem viertägigen Turnier im Cliges deutlich wieder-

zuerkennen). — S. 10— 14. I. William Wells Newell, The legend of the

holy Grau. 2. William Albert Nitze, The old French Grau romance

Perlesvaus, 3. O^ Fleury, Du rot Arthur et de la legende du Graal.

4. Sir Cleges. Sir Libeaus Desconus. Two old English metrical romances

rendered in prose by Jessie L. Weston (Wolfg. Golther, Anerkennend für

die Arbeiten Newells und Nitzes). — S. 14— 16. E. Leitsmann, Die Grund-

züge der französ. Literatur- und Sprachgeschichte. Mit Anm, z. Übers, ins

Französ. von Breitinger. 8. Aufl. (R. Mahrenholtz). — S. 16 — 18. Karl

Böhm, Beiträge zur Kenntnis des Einflusses Senecas auf die von 1552 bis

1562 erschienenen französ. J>-a^()'^;

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