Programm als PDF herunterladen - Tag des offenen Denkmals

tag.des.offenen.denkmals.de

Programm als PDF herunterladen - Tag des offenen Denkmals

Veranstaltungsprogramm

zum Tag des offenen Denkmals

am 8. September 2013

Motto 2013: Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme

Denkmale?

Der Tag des offenen Denkmals kommt nur dank der Initiative vieler Institutionen,

Kreise, Städte, Gemeinden, Verbände, Vereine, privater Denkmaleigentümer und

Bürgerinitiativen zustande. Besonders zu nennen sind hier die Ständige Konferenz

der Kultusminister der Länder, die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger, der Verband

der Landesarchäologen, das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz,

die Evangelische Kirche in Deutschland, die Deutsche Bischofskonferenz, der Bund

Heimat und Umwelt und die Deutsche Burgenvereinigung.

Die bundesweite Eröffnungsveranstaltung findet am 8. September 2013 in Saarbrücken statt.

Herausgeber: Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schlegelstraße 1 · 53113 Bonn · (0228) 9091-440 · (0228) 9091-449

E-Mail: denkmaltag@denkmalschutz.de · www.denkmalschutz.de

Redaktionsschluss: 7. Juli 2013. Wir bitten zu beachten, dass das Programm nicht

vollständig sein kann, da sich erfahrungsgemäß einige Veranstalter noch kurzfristig

anmelden, ihre Daten ändern oder ihre Teilnahme nur lokal bekannt geben. Ein

laufend aktualisiertes Programm kann unter www.tag-des-offenen-denkmals.de

abgerufen werden.

M f e k b p o

Bezug auf Förderprojekt der Bewirtung Kinderprogramm, barrierefrei Parkplätze Anreise

das Jahresmotto Deutschen Stiftung vor Ort für Kinder vorhanden mit ÖPNV

2012 „Holz“ Denkmalschutz geeignet möglich


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Barnim

Ahrensfelde

Mehrower

Dorfstraße

fp

Kreis Barnim

Ahrensfelde

Lindenberg

Wartenberger Straße

kpe

Kreis Barnim

Bernau

Bürgermeisterstraße

4

o

Kreis Barnim

Bernau

Heinersdorfer Straße

Lohmühlenstraße

ko

Kreis Barnim

Bernau

Berliner Straße

Steintor

ko

Kreis Barnim

Bernau

Am Henkerhaus

ko

Kreis Barnim

Bernau

Ulitzkastraße

Bahnhofstraße

o

Dorfkirche Mehrow

Errichtet vor 1250, rechteckiger Feldsteinbau,

ehemals verputzt, Westturm mit Zeltdach. Größere

Umbauten um 1699: zugemauerte Pforten auf der

Südseite, Vergrößerung und Neuanordnung der

Fenster. Empore, Flachdecke. 1785 abgebrannt und

neu errichtet, 1974 modernisiert, 2000 umfassend

restauriert, innen schmucklos, Glocke von 1828.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.mehrow.de

www.kirche-ahrensfelde.de

Dorfkirche

Stattlicher Feldsteinbau um 1270. Querrechteckiger

Westturm, eingezogener Chor, Apsis. Im 15. Jh.

Errichtung des oberen Turmteils, Wölbung von

Schiff und Chor. Im Innern reiche Netzgewölbe mit

Birnstabrippen auf sechs figürlichen Konsolen,

spätgotische Wandgemälde in der Apsis.

Mittelalterliche Schnitzfiguren aus dem 15./16. Jh.:

Mutter Gottes, Maria Magdalena, ein Bischof und

Anna Selbdritt, stehender Taufengel um 1700, drei

mittelalterliche Bronzeglocken.

Galerie

Im 18. Jh. als Handwerkerhaus erbaut. Zur Straße

mit Jugendstilfassade verputzt, zur Hofseite noch

typisches Fachwerk zu sehen. In den 1930er Jahren

Kaisers Kaffee-Geschäft mit eigener Schokoladenproduktion.

1997 nach zweijähriger Rekonstruktion

neu eröffnet. Historische geschlossene

Hofstruktur mit erhaltenen Wirtschaftsgebäuden

wieder hergestellt, heute Galerie.

www.galerie-bernau.de/

Gasometer - blaues Wunder

1928/29 als Scheibengasbehälter konstruiert und

gebaut, 20 m hoher genieteter Stahlkessel,

Durchmesser 12 m, auf einem Ringfundament aus

Beton gelagert, bis 1966 in Funktion.

Heimatmuseum Steintor

Wahrzeichen der Stadt. Teil der

Befestigungsanlage, die Ende des 13., Anfang des

14. Jhs. errichtet wurde. Seit 1882 befindet sich im

Steintor eine Abteilung des Heimatmuseums, in der

Waffensammlungen und Zeugnisse alter Handwerkskunst

ausgestellt sind. Der Hungerturm kann

seit 1994 bestiegen werden.

www.bernau-bei-berlin.de

Henkerhaus

16.-19. Jh. als Henkerhaus genutzt, heute Abteilung

des Heimatmuseums mit Dauer- und Wechselausstellung.

Werkzeuge des Scharfrichters, u. a.

Richtschwert des 16. Jhs.

www.bernau-bei-berlin.de

Herz-Jesu-Kirche

1907-08 im Stil der norddeutschen Backsteingotik

als einschiffige Hallenkirche mit angedeutetem

Querschiff erbaut, 66 m hoher Turm.

10 - 18 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten jeden

2. So 11 - 12 Uhr

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage und

zu Gruppenführungen

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst Di - Fr 10 - 18,

Sa 10 - 16 Uhr

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 13 und 14 - 17

Uhr

(sonst Di - Fr 9 - 12

und 14 - 17 Uhr, Sa,

So und feiertags auch

geöffnet)

10 - 13 und 14 - 17

Uhr

(sonst Di - Fr 9 - 12

und 13 - 17 Uhr, Sa,

So auch geöffnet)

15 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage und

zu Veranstaltungen

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Benedikt Eckelt

Ausstellung: Metamorphosen,

von Ursula Degen, mit Erklärungen

der Künstlerin. 15.30

Uhr kleines Orgelkonzert mit

Andreas Wenske.

Führungen nach Bedarf

14.30 Uhr Orgelspiel 20

Minuten, Kaffee und Kuchen,

15 Uhr Kinderführung

Ausstellung Wolfgang Leber

und Marlene Gaßmann:

Malerei, Skulptur und Farbzeichnung

Führungen nach Bedarf

Turmbesteigungen möglich

Pfarrerin Martina Sieder,

ev. Kirchengemeinde

030/9339335

buero@kircheahrensfelde.de

Benedikt Eckelt,

Ortschronist

info@mehrow.de

Pfarrer Ralf Wenzel

030/9413138

pfarramt.lindenberg@

internetgate.de

Franziska Arsand, Stadt

Bernau bei Berlin,

Kulturamt

03338/365288

kulturamt@bernau-beiberlin.de

Judit Klage, Galerie

Bernau

03338/8068

galerie@best-bernau.de

Franziska Arsand, Stadt

Bernau bei Berlin,

Kulturamt

03338/365288

kulturamt@bernau-beiberlin.de

Franziska Arsand, Stadt

Bernau bei Berlin,

Kulturamt

03338/365288

kulturamt@bernau-beiberlin.de

Franziska Arsand, Stadt

Bernau bei Berlin,

Kulturamt

03338/365288

kulturamt@bernau-beiberlin.de

Franziska Arsand, Stadt

Bernau bei Berlin,

Kulturamt

03338/365288

kulturamt@bernau-beiberlin.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 1


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Barnim

Bernau

Mühlenstraße

ko

Kreis Barnim

Bernau

Birkholz

Birkholzer

Dorfstraße

fm

Kreis Barnim

Bernau

Börnicke

Ernst-Thälmann-

Straße 1

p

Kreis Barnim

Bernau

Ladeburg

Bernauer Straße

Kreis Barnim

Bernau

Ladeburg

Ladeburger Weg

p

Kreis Barnim

Bernau

Nibelungen

Schönfelder Weg 17

mop

Kreis Barnim

Bernau

Waldfrieden

Hannes-Meyer-

Campus 9

f

Mühlentor

Das ursprüngliche Mühlentor wurde 1885

abgebrochen, weil sein baulicher Zustand sehr

schlecht und die Durchfahrt für die hohen

Heufuhren der Bauern zum Hindernis geworden

war. Heute Rekonstuktion des Tores zu besichtigen,

die im Rahmen des Projektes Tore, die verbinden

entstand.

www.muehlentor-bernau.de

Dorfkirche

ca. 1260/70 vermutlich als Anbau an vorhandenen

Wehrturm errichtet. Im 15. Jh. Einwölbung, ca.

1830 Neuerrichtung eines Turmes. 1972

Turmsprengung und Zerstörung der Kirche. Seit

1985 Wiederherstellung und Nutzung der

Kirchenruine. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.förderverein-dorfkirche-birkholz.de

Speicher

auf dem Gutshofgelände gelegen.

www.boernicke-kulturgut.de.tl

Dorfkirche

Feldsteinquaderbau aus dem 13. Jh. mit vierfach

gestaffeltem Grundriss, Apsis, eingezogenem Chor,

Langhaus und Turm. Bei Grundsanierung 1853

Holzturm durch neugotischen Backsteinturm

ersetzt. Frühgotisches spitzbogiges Portal aus

Kalkstein in der Nordwand des Chores.

www.bernau-bei-berlin.de

Gefechtsstand der 41. Fla-Raketenbrigade der

ehemaligen NVA

zweigschossiger Bau mit Garagenanbauten, 1983-

1985 erbaut, nach Funktionsproben 1986 offiziell in

Betrieb genommen, diente als automatisierter

Gefechtsstand der 41. Fla-Raketenbrigade Hermann

Dunker, von hier konnten bis zu zehn Fla-

Raketenabteilungen geführt werden, weiterhin

wurden Aufgaben der Jägerleitung erfüllt

www.bunker-ladeburg.de

Ehemaliges Heeresbekleidungsamt, Nebenstelle

Errichtet von 1939-42 als Lager für militärische

Ausrüstungen, acht Gebäude in Stahlbeton-

Skelettbauweise mit Klinkerfassaden. Nach 1945

weitere militärische Nutzung bis 1994, dann

Leerstand, seit 2003 vom Verein PANKE-Park

Kulturkonvent e.V. betreut. Neues Nutzungskonzept

und kulturelle Veranstaltungen,

Umnutzung zu Wohnungen geplant.

www.panke-park.de

Baudenkmal Bundesschule

1928-30 im Auftrag des Allgemeinen Deutschen

Gewerkschaftsbundes vom Direktor des Bauhauses

Hannes Meyer und Hans Wittwer erbaut. 1930-33

Bundesschule des ADGB, 1933 von den Nazis

okkupiert und für Ausbildung von NS-Kadern

missbraucht (Fall Gleiwitz). 1947-90 Gewerkschaftshochschule

des FDGB. Restauriert, heute

Nutzung als Ausbildungsstätte. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.baudenkmal-bundesschule-bernau.de

10 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage bei

Herrn Heinrich

geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage und

zu Veranstaltungen

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst zu Konzerten

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst letzter Sa im

Monat um 13 Uhr, Sa

- So und feiertags auf

Anfrage geöffnet)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

10.30 - 13 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Ausstellung zum Jahresmotto

und zur Geschichte der Kirche,

17 Uhr Abschlusskonzert

Kornspeicher wird zur

Theaterkulisse: Ein Stück

Märchen

Führungen nach Bedarf

Turmbesteigungen

Führungen 10 und 13 Uhr

durch Torsten Stein

Achtung kostenpflichtig:

Eintritt 5 Euro pro Person,

Anmeldung erforderlich, das

Eintrittsgeld geht als Spende

an den Tierschutzverein

Niederbarnim e.V.

Führungen 10, 13 und 16 Uhr

durch Herrn Junghans, Herrn

Meyer und Frau Jubin

Anreisehinweise und weitere

Infos auf der Homepage,

Anmeldungen erbeten.

Führungen nach Bedarf

12 Uhr Filmvorführung: Die

Bundesschule Bernau -

Denkmal der Moderne, in der

Aula im MeyerWittwerBau

Franziska Arsand, Stadt

Bernau bei Berlin,

Kulturamt

03338/365288

kulturamt@bernau-beiberlin.de

Franziska Arsand, Stadt

Bernau bei Berlin,

Kulturamt

03338/365288

kulturamt@bernau-beiberlin.de

Franziska Arsand, Stadt

Bernau bei Berlin,

Kulturamt

03338/365288

kulturamt@bernau-beiberlin.de

Franziska Arsand, Stadt

Bernau bei Berlin,

Kulturamt

03338/365288

kulturamt@bernau-beiberlin.de

Rosel Wunderlich-

Marsing, Förderverein

Dorfkirche Ladeburg

e.V.

dorfkirche-ladeburg@tonline.de

Franziska Arsand, Stadt

Bernau bei Berlin,

Kulturamt

03338/365288

kulturamt@bernau-beiberlin.de

Herr Meyer, PANKE-

Park Kulturkonvent

Bernau e.V.

03338/767577

meyer.bau@

googlemail.com

Frau Jubin, PANKE-Park

Kulturkonvent Bernau

e.V.

03338/7530306

jubin@panke-park.de

Franziska Arsand, Stadt

Bernau bei Berlin,

Kulturamt

03338/365288

kulturamt@bernau-beiberlin.de

2 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Barnim

Biesenthal

Am Markt 1

kbop

Kreis Barnim

Biesenthal

Flur Lanke an der L

31

m

Kreis Barnim

Breydin

Tuchen

Kirchstraße 12

mkbpe

Kreis Barnim

Joachimsthal

Am Wasserturm 1

bop

Kreis Barnim

Joachimsthal

Bahnhof

Werbellinsee 3

fbop

Kreis Barnim

Joachimsthal

Bahnhof

Werbellinsee

fmkbope

Kreis Barnim

Liepe

Ernst-Thälmann-

Straße 1

kop

Fachwerkrathaus

Denkmalgeschütztes historisches Fachwerkrathaus,

heute Touristinformation, Galerie und Trauzimmer.

Direkt am Berlin-Usedom Radwanderweg gelegen.

www.biesenthal.de

www.amt-biesenthal-barnim.de

Marineführungsstelle Koralle

Areal der zentralen Marine-Funkleitstelle für U-

Boot-Operationen im II. Weltkrieg und Objekte aus

der Zeit der Nachnutzung in der DDR. Mehrere

Hochbunker und sonstige Infrastruktur.

www.team-delta.de

Fachwerkkirche

im 12. Jh. als Feldsteinkirche erbaut. Totale

Zerstörung im 30-jährigen Krieg, 1711 Aufbau des

Kirchenschiffs als Fachwerkbau und 1718

Turmaufbau. 1856 letzte Instandsetzung, ab 1960er

Jahren Zerfall. 1990 Einsturz des Kirchenschiffs,

1991-94 Wiederaufbau und 1997 Gründung des

Vereins Fachwerkkirche Tuchen e.V. Heute

Nutzung für Konzerte, Lesungen, Ausstellungen

und Trauungen. Dauerausstellung: Von Feldstein zu

Fachwerk.

www.fachwerkkirche-tuchen.de

Biorama Wasserturm mit Aussichtsplattfrom

Ca. 1960 errichtet. Etwa 20 m hoch, schlanker

Stahlbetonskelettbau mit gelber Ziegelausfachung.

Unter Denkmalschutz stehend, 2006 umgebaut zum

Wohngebäude. Öffentlich zugängliche Besucherplattform

mit Außentreppe und Aufzug.

www.biorama-projekt.org

www.joachimsthal.de/kunst-und-kultur/biorama/

Ehemaliges Stationsgebäude Kaiserbahnhof

Werbellinsee

1898 mit dem Kaiserbahnhof als Ensemble

errichtet, vom einfachen Volk genutzt. Stilmischung

von engl. Landhaus- und norwegischer

Holzarchitektur. Stationsgebäude 2002 von dem

Berliner Künstler Holger Barthel erworben und

aufwendig restauriert. Seit 2004 Nutzung als

Wohnung und Atelier, seit 2011 Künstlergalerie für

wechselnde Ausstellungen in der ehemaligen

Gepäckabfertigung. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.atelier-holger-barthel.de

Kaiserbahnhof

1899 als Ein- und Ausstieg für Kaiser Wilhelm II.

errichtet. Umbau 1938/39, teilw. Renovierung 1981.

Derzeit nimmt die Stadt eine umfangreiche

Sanierung vor. Seit 2006 Nutzung als erster

Hörspielbahnhof Deutschlands, bespielt durch den

Heimatverein Joachimsthal e.V. Hörspiele für

Kinder und Erwachsene. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.joachimsthal.de

www.hoerspielbahnhof-joachimsthal.de

Dorfkirche

1644 Ersterwähnung eines Kirchenbaus, 1686

Wiederaufbau nach Zerstörung, mehrere

Umbauphasen. 1944 Zerstörung durch einen Brand,

1949-54 Wiederaufbau, Glocke von 1599.

10 - 15 Uhr

(sonst unregelmäßig

geöffnet, siehe

Webseite)

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Di 13 - 17, Do

10 - 14 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Do - So auch

geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst Ostersonntag -

3. Okt. 12 - 17 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Fr 17 - 20 und

Sa, So 10 -18 Uhr

geöffnet)

8 - 20 Uhr

(sonst Fr - So geöffnet)

Führungen auf Anfrage durch

Frau Thürling

10 - 14 Uhr Öffnung der

Touristinfo im Rathaus und

Besichtigung der Ausstellung

im Rathaus, 14 - 15 Uhr

Finissage zur Ausstellung im

Rathaus von Barbara Hübner -

von B nach B, Berlin-

Biesenthal.

Führungen 10 und 14 Uhr

durch den Verein AGESB

Ausstellung AugenBlicke von

Hanna Lühl, Bilder in Öl auf

Leinwand und Tusche auf

Aquarellpapier, Farblithographien

und Zeichnungen.

Turmführungen auf Anfrage,

Kaffee und Kuchen.

Führungen 12 und 15 Uhr

durch Sarah Phillips

Führungen nach Bedarf durch

Künstler und Denkmalbesitzer

Holger Barthel

Erläuterungen zur Ausstellung

mit aktuellen und realisierten

Projektbeispielen. Führung

durch Haus, Hof und Garten.

Führungen auf Anfrage durch

Herrn Dr. Kutschke

Programm der Georg-Büchner-

Schule, Chorgesang, Kinderschminken,

Hüpfburg.

Führungen auf Anfrage durch

Karin Többe-Wehberg

Frau Franz, Amt

Biesenthal-Barnim,

Kulturamt

03337/459916

franz@amt-biesenthalbarnim.de

Wolf-Dieter Holz,

AGESB

03586/405554

dieter@team-delta.de

Rosemarie Lange

033451/63017

Aija Torkler

kirche@fachwerkkirchetuchen.de

Sarah Phillips

033361/64931

phillips@bioramaprojekt.org

Atelier Holger Barthel

033361/72155

bartheldesign@

googlemail.com

Gabi Lange

033361/63380

bibojothal@gmx.de

Irmhild Hergt

033361/9761

irmhild-hergt@tonline.de

Karin Többe-Wehberg

033362/70220

karin-toebbe-wehberg@tonline.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 3


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Barnim

Oderberg

Hermann-Seidel-

Straße 44

kop

Kreis Barnim

Oderberg

Berliner Straße

fbp

Kreis Barnim

Oderberg

Neuendorf

Neuendorf

kbp

Kreis Barnim

Panketal

Hobrechtsfelde

Hobrechtsfelder

Dorfstraße 45

kpe

Kreis Barnim

Panketal

Schwanebeck

Dorfstraße

kbope

Kreis Barnim

Parsteinsee

Lüdersdorf

Dorfstraße 25

fkp

Kreis Barnim

Wandlitz

Prenden

Prendener

Dorfstraße 38

fmkop

Brandenburg an

der Havel

Am Rosenhag 1

kope

Binnenschifffahrts-Museum

1897 als Habsburg in Dresden erbaut, bis 1977 auf

der Elbe im Dienst, seit 1979 liegt es an Land und

beherbergt Ausstellungen des Oderberger

Museums.

www.bs-museum-oderberg.de

St.-Nikolai-Kirche

Neugotische Kirche 1855 von Friedrich-August

Stüler dreischiffig und mit seitlich versetztem Turm

in unübersehbarer Hanglage erbaut. Turmhelm und

eine erhaltene Glocke von 1934. Hüllensanierung

1999-2001, wiederhergestellte historische

Innenausmalung und künstlerisch gestaltete

Bleiglasfenster. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

Wehrkirche Neuendorf

Frühgotischer Feldsteinbau mit querrechteckigem

Westturm aus der zweiten Hälfte des 13. Jhs.

Renaissancealtar von 1615 dessen Restaurierung

2012 vollendet wurde.

Speicher Hobrechtsfelde

1908 erbaut, bauliches Relikt des Stadtgutes

Hobrechtsfelde, sechsstöckig, als Rieselspeicher

angelegt, technische Anlagen teilw. gut erhalten.

Stilllegung des Gutsbetriebes 1984 zusammen mit

der Einstellung der Rieselfelder durch den Bau der

Kläranlage Schönerlinde. Speicher seit 1990 unter

Denkmalschutz. Ausstellung zum Thema Rieselfeld

und Waldweide.

www.agrar-hobrechtsfelde.de

Dorfkirche

Feldsteinbau um 1250 mit Schiff, eingezogenem

Chor, Apsis und Westturm. Spätgotisch gewölbt.

Sakristeianbau, Backsteinturm von 1861/62.

Innenraum: gotisches Altarretabel, das Mitte des 16.

Jhs. aus zwei älteren Altären zusammengefügt

wurde, Anna Selbdritt.

Vorlauben-Fachwerkhaus Dat Loewinghus

sog. Vorlauben- oder Giebellaubenhaus,

Sonderform des Märkischen Mittelflurhauses, um

1816 nach einem Hausbrand wiedererrichtet,

zweistöckig mit Schilfrohrdach. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Dorfkirche

aus dem 16./17. Jh. Sanierung 1998-2003.

Fachwerkturm mit Einzeigeruhr und Glockenstuhl

von 1704. Kirchenschiff aus Mischmauerwerk,

verputzt. Schnitzaltar von 1611, Orgel von 1888.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.prenden1611.de

Café Rosenhag

befindet sich in einem 1928-30 errichteten und

2010-12 sanierten Bauhausensemble, bestehend aus

40 Wohnungen und dem Café Rosenhag. Ab 1930

Konzert-Café, 2013 als Kultur-Café auch innen mit

einer Original Bauhausküche im EG und

Bauhausbestuhlung im 1. OG wieder eröffnet

worden.

www.cafe-rosenhag.de

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst Mai - Okt. Sa -

So auch und auf

Anfrage geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage im

Gasthaus Zum großen

Stein Neuendorf

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Mi - Mo 10 - 18

Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 19 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Mo - Fr 9 - 18,

Sa, So und feiertags 10

- 18 Uhr geöffnet)

Führungen nach Bedarf Anke Marquardt,

Museum Oderberg

033369/539321

museum.oderberg@

freenet.de

Führungen nach Bedarf durch

Gerhard Dornfeld, Rudolf

Hintze, Förderverein

Wehrkirche Neuendorf

Führungen auf Anfrage

Pony- und Eselreiten,

Spielplatz und Imbiss

Führungen nach Bedarf durch

Pfarrer Wenzel

11.30 und 16 Uhr Orgelspiel,

jeweils ca. 20 Minuten, 14.30

Uhr Posaunenkonzert 30 Min.,

Kaffee und Kuchen

Führungen nach Bedarf durch

Mathias Rohde

15 Uhr Konzert Mark und Julia

Eden mit Band Under the

tongue, Infos zum Vorlaubenhaus,

Kaffee und Kuchen,

Haus-Bücherei mit ca. 3000

Kinderbüchern, Film-Doku:

Der Baumeister, Feuerstein

Sammlung

Führungen nach Bedarf durch

Klaus Storde, Chronist

Heimatmuseum im

Glockenturm, Turmbesteigung

bis zur Glocke, 15 Uhr

Rundgang zu weiteren Bau-

und Naturdenkmalen mit Klaus

Storde, 17 Uhr Finissage

Kunstausstellung: Dialoge,

Gruppenausstellung Malerei,

Grafik, Plastik, Objekt,

Fotografie

Führungen nach Bedarf durch

Bernd Heese, Geschäftsführer

15 - 17 Uhr Piano live Musik

Ev. Pfarramt Oderberg

033369/342

Rudolf Hinze,

Förderverein Wehrkirche

Neuendorf

033369/75662

Ev. Pfarramt Oderberg

033369/342

Agrar GmbH Gut

Hobrechtsfelde

0176/10177120

info@agrarhobrechtsfelde.de

Pfarrer Ralf Wenzel

030/9413138

pfarramt.lindenberg@

internetgate.de

Mathias Rode

033365/39768

loewinghus@googlemail.

com

Sabine Voerster,

Vorsitzende Förderverein

Dorfkirche Prenden1611

e.V.

033396/87288

Bernd Heese, Café

Rosenhag

03381/3289789

heese@cafe-rosenhag.de

4 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Brandenburg an

der Havel

Neustädtische

Heidestraße 28

fmkbop

Brandenburg an

der Havel

Krakauer Straße 7

mko

Brandenburg an

der Havel

Altstadt

Gotthardtkirchplatz

fmoe

Brandenburg an

der Havel

Altstadt

Nicolaiplatz 28

mbop

Brandenburg an

der Havel

Altstadt

Ritterstraße 86

Ecke

Johanniskirchgasse

mo

Brandenburg an

der Havel

Altstadt

Ritterstraße 96

mkbo

Brandenburg an

der Havel

Altstadt

Johanniskirchplatz

mo

Ehemaliges Dominikanerkloster und St.-Pauli-

Kirche

1286-1497 als Dominikanerkloster erbaut, eines der

Hauptwerke der märkischen Backsteingotik. 1945

zerstört, 2004-07 restauriert. Heute Archäologisches

Landesmuseum Brandenburg und kultureller

Veranstaltungsort. 2009 Wiedereinbau wertvoller

mittelalterlicher Glasmalereien, 2010 Einbau neuer

Kirchenfenster der Künstler A. Wolff und A.

Walter, Berlin. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.paulikloster.de

Rieselspeicher, Krakauer Mühle

1914 an Stelle der 1913 abgebrannten Krakauer

Mühle errichtet. Großer, viereinhalbgeschossiger

Ziegelbau von neun Achsenbreite. Ausstattung

teilw. erhalten. Umnutzungsplanung für Loft-

Wohnungen. Remise, zzt. Sanierung als

Ferienwohnung.

Ev. St.-Gotthardt-Kirche

Pfarrkirche, Gründungsbau um 1150. Westbau,

dreischiffige Backsteinhalle mit Umgangschor,

Kapellenkranz und Vorhalle begonnen im 14. Jh.,

vollendet 1456-75 durch Henrik Reinstorp. Barocke

Turmhaube, spätgotische Hallenkirche mit

romanischem Westwerk. Gehört zu den

traditionsreichsten kirchlichen Stätten der Mark

Brandenburg. 2008-09 Restaurierung der

Nordkapelle zu Ehren des 85. Geburtstags von

Loriot, Taufkirche von Vicco von Bülow alias

Loriot. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

Gedenkstätte

2012 eröffnete Dauerausstellung erinnert an mehr

als 9.000 Menschen, die hier, in der Tötungsanstalt

Brandenburg, 1940 in einer Gaskammer ermordet

wurden. Themen u. a. sog. Probevergasung im

Januar 1940, Massenmord an jüdischen

Anstaltspatienten, Gedenkbuch, ausgewählte

Biographien von Ermordeten.

Gotisches Haus

1451/52 als zwei Gebäude errichtet, nach 1724

zusammengefasst, in der Mark Brandenburg

seltener mittelalterlicher Backsteinbau spätgotischer

Profanarchitektur mit überaus wertvoller

Bausubstanz. Reiche gotische Giebelfassade mit

erhaltener bauzeitlicher Farbigkeit und

Putzritzmaßwerk in Rundblenden und spätgotischer

Innenarchitektur. 2012/14 Sanierung als Museum.

Museum im Frey-Haus

1723 für Oberst J. D. v. Massow, Kommandeur des

hier stationierten Königsregiments Friedrich

Wilhelm I. errichtet. 1751 von König Friedrich II.

zum Frey-Haus erklärt. Bis 1806 Wohnsitz der

Regimentskommandeure. Nach mehrfachem

Besitzerwechsel Erwerb durch Spielzeugfabrikant

E. P. Lehmann, 1922 Übergabe an den historischen

Verein für dessen Sammlung.

St.-Johanniskirche

Franziskanerklosterkirche 14. Jh., Kernbau 13. Jh.

1865 Abbruch der Klostergebäude, seit Zerstörung

1945 Kirche ruinös. 1985 Einsturz des erhaltenen

gotischen Dachstuhls, den geplanten Abbruch

verhinderte die politische Wende 1989. Inzwischen

Stabilisierung der Ruine durch aufwändige

Gründungssanierung, zzt. Sanierung als Ausstellungsraum.

10 - 17 Uhr

(sonst Di - So auch

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst Sommer 11 - 17

Uhr, Winter zu

verkürzten

Öffnungszeiten

geöffnet)

10 - 17 Uhr

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst Di - Fr 10 - 12

und 13 - 16, Sa - So 10

- 16 Uhr geöffnet)

12 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 11 und 14 Uhr

durch Michael Schneider

Katrin Witt, Stadt

Brandenburg, FG

Denkmalschutz

03381/586332

katrin.witt@stadtbrandenburg.de

Fatima Wollgast

03381/4104118

Katrin Witt, Stadt

Brandenburg, FG

Denkmalschutz

03381/586332

katrin.witt@stadtbrandenburg.de

Kaffee- und Kuchenbasar Katrin Witt, Stadt

Brandenburg, FG

Denkmalschutz

03381/586332

katrin.witt@stadtbrandenburg.de

Führung 14 Uhr durch Sylvia

de Pasquale

Besichtigung des Außengeländes

Führungen 11, 14 und 16 Uhr

durch Prof. Dr. Karsten

Westphal und Dipl.-Ing.

Lothar Hoffmann

Führung 10.30 Uhr durch

Heike Köhler

Führungen nach Bedarf durch

Alexander Wesch

Katrin Witt, Stadt

Brandenburg, FG

Denkmalschutz

03381/586332

katrin.witt@stadtbrandenburg.de

Sylvia de Pasquale

03381/7935113

Katrin Witt, Stadt

Brandenburg, FG

Denkmalschutz

03381/586332

katrin.witt@stadtbrandenburg.de

Katrin Witt, Stadt

Brandenburg, FG

Denkmalschutz

03381/586332

katrin.witt@stadtbrandenburg.de

Heike Köhler, Stadt

Brandenburg

03381/584502

heike.koehler@stadtbrandenburg.de

Katrin Witt, Stadt

Brandenburg, FG

Denkmalschutz

03381/586332

katrin.witt@stadtbrandenburg.de

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Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Brandenburg an

der Havel

Dominsel

Krakauer Straße 1

mp

Brandenburg an

der Havel

Görden

Anton-Saefkow-

Allee 2

Nordpforte

mbop

Brandenburg an

der Havel

Görden

Anton-Saefkow-

Allee 22

mop

Brandenburg an

der Havel

Neustadt

Molkenmarkt 24

mop

Brandenburg an

der Havel

Nord

Willi-Sänger-Straße

17

am Nordhang des

Marienbergs

mope

Brandenburg an

der Havel

Plaue

Lewaldstraße

mbpe

Brandenburg an

der Havel

Plaue

Schlossstraße 27a

mpe

Burgmühle

seit dem 13. Jh. traditionsreicher Mühlenstandort,

Hauptgebäude der Burgmühle 1909 errichtet, 1912-

13 Mehl- und Kleiespeicher. 2004 Brandzerstörung

des Hauptgebäudes, 2006 Sanierung des ehemaligen

Mehlspeichers zu Wohnungen, 2010 Grundsteinlegung

zur laufenden Sanierung des massiv

brandgeschädigten Mühlengebäudes als Wohngebäude,

zzt. Baustelle.

Asklepios Fachklinikum

Ehemalige Landesklinik Brandenburg, 1911-15 mit

67 Gebäuden erbaut, zugehörige Gärtnerei,

Pflegerdorf und ein Gutshof mit umfangreichen

Ländereien zur Selbstversorgung. Seit Anfang der

1990er Jahren kontinuierliche Sanierung, 2006

privatisiert als Asklepios Fachklinikum, im Haus 23

befindet sich ein Museum zur Psychiatriegschichte,

Ausstellung: Die Landesanstalt Görden 1933-45.

www.asklepios.com

Gedenkstätte in der JVA

erbaut 1928-35, ca. 43,5 ha groß, Nutzung seit

1933, nach 1937 drastische Überbelegung. 1945 ca.

4.500 anstatt 1.800 Personen inhaftiert, ab 1940

Hinrichtungsstätte für politische Gefangene des NS-

Regimes, hier starben über 2.000 Menschen durch

das Fallbeil. Seit 1975 Gedenkstätte, Ausstellung

2005 neu gestaltet.

Wohn- und Geschäftshaus

Stattliches Bürgerhaus, im Kern ältester

Fachwerkbau der Neustadt, 1497. Mit ursprünglich

mehr als 21 m Tiefe und mehr als 11 m Breite

gehört es zu den größten mittelalterlichen

Fachwerkbauten Norddeutschlands. 1705 Umbau

zum traufständigen Haus. Aus dieser Phase reicher

Deckenstuck, barocke Treppe etc. erhalten. 1965

Beseitigung der Stuckfassade, zzt. Sanierung.

Krematorium mit Friedhof

1920 Gründung des Vereins für Feuerbestattung,

Krematorium 1925-26 nach Entwurf von Moritz

Wolf errichtet, Innenausstattung des Bildhauers A.

Caasmann fast vollständig erhalten, 1928 Friedhof

nach Entwurf des Gartendirektors Keiser als

öffentliche parkartige Gartenanlage, nicht nur

Bestattungsort, auch Erholungsstätte für die

Lebenden, 2006 privatisiert.

Gartenstadt

1916/17 nach Entwurf von Paul Schmitthenner

erbaute Wohnsiedlung.

Schloss Plaue - Gartendenkmal Schlosspark

Das Schloss Plaue ist ein Ensemble aus vier

verschiedenen Gebäudekomplexen, gelegen in

einem Schlosspark. 2010 Gästehaus und Schloss-

Schänke restauriert, heutige Nutzung für den

Übernachtungs- und Gastrobetrieb. Das dreiflügelige

unsanierte Schloss wird nicht genutzt und

wartet auf den Ausbau. Eine Baugenehmigung und

auch Baufreigabe liegen bereits vor. Verschiedenste

Möglichkeiten für den Erwerb der Schlossanlage

sind denkbar.

www.schlossplaue.de/

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst als Klinik

geöffnet)

zur Führung

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 18 Uhr

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 und 14 Uhr historischer

Spaziergang über das Klinikgelände

mit Herrn Dr. Hauer

und Frau Dr. Falk

Führung 11 Uhr durch Sylvia

de Pasquale

Teilnahme an der Führung

ausschließlich nach vorheriger

Anmeldungund Angabe der

Personalien und Ausweis-Nr.

bis zum 23.8. möglich.

Teilnehmerzahl max. 25

Personen.

Führungen nach Bedarf durch

Gregor Walkusch

Kaffee und Kuchen

Führungen stündlich durch

Jörg Leich und Matthias Moch

Kleiner Markt mit Gewerbetreibenden

und Handwerkern,

Dokumentation zur Gartenstadt,

Imbiss

Führungen ganztags

Geöffnet sind Gästehaus und

Schloss-Schänke.

Katrin Witt, Stadt

Brandenburg, FG

Denkmalschutz

03381/586332

katrin.witt@stadtbrandenburg.de

Bernd Jansen

03381/316747

Katrin Witt, Stadt

Brandenburg, FG

Denkmalschutz

03381/586332

katrin.witt@stadtbrandenburg.de

Frau Mickan

03381/782102

Katrin Witt, Stadt

Brandenburg, FG

Denkmalschutz

03381/586332

katrin.witt@stadtbrandenburg.de

Katrin Witt, Stadt

Brandenburg, FG

Denkmalschutz

03381/586332

katrin.witt@stadtbrandenburg.de

Katrin Witt, Stadt

Brandenburg, FG

Denkmalschutz

03381/586332

katrin.witt@stadtbrandenburg.de

Ute Göritz und Gregor

Walkusch

03381/890022

Katrin Witt, Stadt

Brandenburg, FG

Denkmalschutz

03381/586332

katrin.witt@stadtbrandenburg.de

Jörg Leich

0152/53587172

Schloss Plaue

info@schlossplaue.de

6 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Brandenburg

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Brandenburg an

der Havel

Walzwerksiedlung

Thüringer Straße 9

mp

Kreis Dahme-

Spreewald

Golßen

Friedensstraße 6

kp

Kreis Dahme-

Spreewald

Golßen

Schulstraße 13

kp

Kreis Dahme-

Spreewald

Golßen

Altgolßen

Dorfstraße

kp

Kreis Dahme-

Spreewald

Lieberose

Schlosshof 3 a

kbpe

Kreis Dahme-

Spreewald

Luckau

Brauhausgasse 1

op

Kreis Dahme-

Spreewald

Luckau

Am Markt 35

fkope

Kreis Dahme-

Spreewald

Luckau

Nonnengasse 1

kbope

Kreis Dahme-

Spreewald

Luckau

kope

Ev. Christuskirche

1928 errichtet nach Entwurf Otto Bartning als

schlichter Kirchenbau für die Siedlung

Wilhelmshof, die 1919/20 für Arbeiter des

Walzwerkes errichtet worden war. Kirchenbau der

klassischen Moderne. Hölzerne Innenausstattung

erhalten.

Schloss und Schlosspark

zweigeschossiger Putzbau um 1723, Seitenflügel

1846 angebaut, die Innenarchitektur trägt barocke

bis klassizistische Merkmale, Landschaftspark:

seltene Baumarten, künstlicher Teich, Denkmal der

Gräfin Amalie Sophie Henriette von Fontana.

Stadtkirche

1811-20 erbaut, Turm 1845, Ausstattung der

Entstehungszeit.

Ev. Friedhof

auf slawischem Burgwall, Anfang 14. Jh., 15

bedeutende Grabdenkmale des 18. und 19. Jhs.

Darre

Erbaut im 18. Jh. als Wirtschaftsgebäude

Schlosshof. Darre seit 1908, Gewinnung von Samen

aus Kiefernzapfen. 1929/30 Umbau zu moderner

Sicherheitsdarre von Luno v. Pentz. 1945

Kriegszerstörung, 1980 Sicherungsmaßnahmen,

2007-12 Sanierung und Umbau zum

Bürgerzentrum.

www.darre-lieberose.de

Freimaurerloge Zum Leoparden

1809 als 131. Tochterloge der Großen National-

Mutterloge Zu den drei Weltkugeln, Berlin, in

Lübben gegründet. 1860 nach Luckau verlegt,

Logenhaus aus der 1. Hälfte des 19. Jhs., zwei 1875

angefügte Saalbauten.

Georgenkapelle und Hausmannsturm

Um 1200 als Pfarrkirche entstanden, 1384 erste

urkundliche Erwähnung. Um 1600 Errichtung eines

Turms an der Westseite der Halle, 1697 Einbau der

Türmerstube in der sich der namensgebende

Hausmann aufhielt und seinen Wachdienst in der

fortan als städtische Wache genutzten

Georgenkapelle versah. 1909 verließ der letzte

Hausmann seinen Wachposten. Heutige Nutzung als

Festsaal für Trauungen und kulturelle

Veranstaltungen. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

Kulturkirche

1291 gegründetes Dominikanerkloster, 1747-2005

als Gefängnis genutzt, 1916-18 Karl Liebknecht

inhaftiert, Umbau des Gebäudes zur Kulturkirche,

2008 Eröffnung des Niederlausitz-Museums.

Napoleonhäuschen

Teil der Stadtmauer, Wieckhaus, Gebäude erinnert

an Aufenthalt Napoleons in Luckau 1813.

10 - 16 Uhr

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

9.30 - 16 Uhr

ganztags

(sonst auch geöffnet)

9 - 16 Uhr

(sonst Mo - Fr 10 - 22

Uhr geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst Di - Fr 10 - 17

Uhr, Sa und So auch

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führung 10.30 Uhr durch Dr.

Michael Bock

Anschließend historischer

Stadtrundgang mit Kirchen-

und Rathausbesichtigung,

Turmbesteigung möglich

Führungen nach Bedarf durch

den Förderverein

Museum mit historischer

Darrtechnik von 1929 geöffnet,

Restaurant geöffnet, Ausstellung

zu Geschichte und

Wiederaufbau der Darre

Kartoffelbrunch auf dem

Marktplatz von 11 - 15 Uhr

Kartoffelbrunch auf dem

Marktplatz von Luckau 11 - 15

Uhr

Kartoffelbrunch auf dem

Marktplatz Luckau 11 - 15 Uhr

Kartoffelbrunch auf dem

Marktplatz Luckau 11 - 15 Uhr

Katrin Witt, Stadt

Brandenburg, FG

Denkmalschutz

03381/586332

katrin.witt@stadtbrandenburg.de

Dr. Michael Bock

035452/15171

Dr. Michael Bock

035452/15171

Dr. Michael Bock

035452/15171

Herr oder Frau Reinke

033671/2233

g-rprojektierung@gmx.de

Stadt Luckau

03544/594167

alkmene.fischer@

lluckau.de

Stadt Luckau

03544/594167

alkmene.fischer@

lluckau.de

Stadt Luckau

03544/594167

alkmene.fischer@

lluckau.de

Stadt Luckau

03544/594167

alkmene.fischer@

lluckau.de

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Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Dahme-

Spreewald

Luckau

Fürstlich Drehna

Alte Calauer Straße

1

p

Kreis Dahme-

Spreewald

Luckau

Fürstlich Drehna

Alte Calauer Straße

1

Treff: Kirche,

Gemeindezentrum

pe

Kreis Dahme-

Spreewald

Luckau

Gießmannsorf

Lindenallee

pe

Kreis Dahme-

Spreewald

Luckau

Kümmritz

Kümmritz 35

pe

Kreis Dahme-

Spreewald

Lübben

Paul-Gerhard-Straße

2

op

Kreis Dahme-

Spreewald

Lübben

Ernst-von-Houwald-

Damm 14

kp

Dorfkirche 10 - 17 Uhr

Stadtführungen

mit Ardo Brückner zum Landschaftspark aus der

ersten Hälfte des 19. Jhs., dem historischen Gasthof

Zum Hirsch aus der Mitte des 18. Jhs., zur alten

Schule, der Dorfkirche und dem Pfarrhaus.

Dorfkirche

Um 1300 erbaut, frühgotischer Saalbau aus

regelmäßig gequadertem Feldsteinmauerwerk mit

Schachbrettstein, Kirchenraum innen flach gedeckt.

In der Ostwand Sakramentsnische mit spitzbogiger

Backsteinrahmung und Gittertür, Orgelprospekt und

Westempore von 1803, spätklassizistischer

Kanzelaltar, Pfarrstuhl Mitte 18. Jh., Ostgiebel mit

Kartusche.

Herrenhaus mit Kirche

Herrenhaus im Kern 17. Jh., zweigeschossiger

Putzbau, neun Achsen, steil aufragendes Walmdach,

Außenputz um 1980. In Mittelachse

Sitznischenportal, Allianzwappen um 1740. Kirche

14. Jh., rechteckiger Feldsteinbau, verbretterter

Westturm aus der 2. Hälfte des 17. Jhs. Im Innern

flache Putzdecke, Westempore auf Säulen mit

Wappenbemalung, Altaraufsatz Anfang 18. Jh.

Richard-Raabe-Haus

um 1900 erichtet, ehemals Sitz der

Vicegeneralsuperintendentur. Ab 1941 von der

NSDAP genutzt, 1945 beschlagnahmt und bis 1950

Dienststelle der NKWD. Im Keller befanden sich

Arrestzellen in denen Inhaftierte verhört und

gefoltert wurden. Später bis 1989 Kreisdiensstelle

der Stasi. Seit der Wende wieder Sitz des Pfarramts

und des Gemeindebüros.

Schloss und Schlossturm

Neubau von 1679-82 veranlasst durch Herzog

Christian I. von Sachsen-Merseburg. Balkendecken,

Fachwerk im 2. OG, ca. zwei Drittel des

beeindruckenden Dachstuhls und Holzfußböden aus

dieser Zeit und restauriert. Wohnhaus des

Landvogtes bis 1666, danach Sitz der

Oberamtsregierung 1682-1815, ab 1815 Sitz der

Landräte, nach 1945 verschiedene Nutzungen.

Heute Schlossrestaurant und Stadt- und

Regionalmuseum Lübben. Schlossturm ist

dreigeschossiger Backsteinbau mit

spätmittelalterlichem Kern, Wappensaal mit

bemalter Balkendecke und umlaufender Holzgalerie

17. Jh.

www.museum-luebben.de

10 - 17 Uhr

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

zu den Führungen

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Stadt Luckau

03544/594167

alkmene.fischer@

lluckau.de

Führungen 13 und 15 Uhr Alkmene Fischer, Stadt

Luckau

03544/594167

alkmene.fischer@

lluckau.de

Alkmene Fischer, Stadt

Luckau

03544/594167

alkmene.fischer@

lluckau.de

Alkmene Fischer, Stadt

Luckau

03544/594167

alkmene.fischer@

lluckau.de

Führungen 10, 13 und 15 Uhr Thomas Köhler,

Superintendent

03546/3122

Führungen 11 und 15 Uhr

durch Christina Orphal und

Philip Karel

kulturelles Programm

Christina Orphal

03546/187479

8 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Dahme-

Spreewald

Mittenwalde

Salzmarkt 5

mkbope

Kreis Dahme-

Spreewald

Mittenwalde

Paul-Gerhardt-

Straße

Kreis Dahme-

Spreewald

Mittenwalde

Salzmarkt 5

Treff: Museum

mkbope

Kreis Dahme-

Spreewald

Schulzendorf

Altdorf

Dorfstraße

mkpe

Kreis Dahme-

Spreewald

Straupitz

Laasower Straße 11a

fmkope

Kreis Elbe-Elster

Doberlug-

Kirchhain

Dübrichen 1

kp

Kreis Elbe-Elster

Doberlug-

Kirchhain

Arenzhain

Arenzhainer

Dorfstraße

kp

Kreis Elbe-Elster

Doberlug-

Kirchhain

Doberlug

Hauptstraße 14

kope

Fachwerkhaus

Mitte 18. Jh. als Handwerkerhaus errichtet,

Ursprungsbebauung vermutlich aus dem Spätmittelalter.

Für die Region ungewöhnliche

Stockwerksverzimmerung mit durchlaufender

Strebenkonstruktion, auf Feldsteinsockel mit

Lehmstaken- bzw. Ziegelausfachung. Teile des

Kellers des Vorgängerbaus vom Ende 16. bzw.

Anfang 17. Jhs. erhalten. Instandsetzung und

Restaurierung 1998-2001, heute Nutzung als

Heimatmuseum.

www.salzmarkt5.de/museum.htm

St.-Moritz-Kirche

Feldsteinunterbau, 13. Jh., Hallenkirche aus Backstein

14./15. Jh. mit Sternrippengewölbe um 1480.

Flügelaltar und kunstvolles Gesprenge, 1514,

Ratsherren- und Innungsgestühl mit 45 Bildtafeln

um 1545. Chorfenster: Die Werke der Kirche.

Turmaufstieg auf 50 m mit Weitsicht. Geplante

Sanierung.

Stadtführung

durch die historische Altstadt mit Frau Schmidt.

Patronatskirche

Neugotische Backsteinkirche von 1865. Kostbare

Einrichtung aus dem Vorgängerbau, aus dem 16.-

18. Jh.

www.patronatskirche.de

Technisches Denkmal Holländerwindmühle

1850 erbaut als Ersatz der abgebrannten Bockwindmühle

von 1640. Letzte gewerblich produzierende

Dreifachwindmühle Europas: historische

Mahl-, Öl- und Sägemühle. Restauriert, mahlt

wieder Getreide, sägt mit Horizontalgatter Baumstämme

bis 1 m Dicke und presst täglich Speiseleinöl

mit 100-jähriger Technik. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.windmuehle-straupitz.de

Dorfkirche Dübrichen

Granitquaderkirche, 1908 völlig umgebaut.

Dorfkirche Arenzhain

Granitquaderkirche aus der Mitte des 13. Jhs. 1865

vollständig umgebaut, Granitquader mit Schachbrettmuster

an südlicher Außenwand.

www.doberlugkirchhain.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=51805

Hof

1675 als Wohn- und Geschäftshaus mit

Nebengelass errichtet. 1780-90 Stadtbrauerei.

www.doberlug-kirchhain.de

11 - 17 Uhr

(sonst Mi - Fr 10 - 17,

Sa - So 13 - 17 Uhr

geöffnet)

Turm 14 - 16 Uhr

(sonst Ostern -

Reformationstag Sa,

So und feiertags 10 -

16 Uhr geöffnet)

Treff: 13 Uhr

10 - 18 Uhr

(sonst zu Konzerten

und Ausstellungen

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst unregelmäßig

geöffnet, siehe

Webseite)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führung 13 Uhr durch Frau

Schmidt

Ab 14 Uhr Schauschmieden.

Weingarten geöffnet, im

Museumshof Kaffee und

selbstgebackener Kuchen. 13 -

17 Uhr private Gärten und

Höfe geöffnet.

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des Vereins zur

Wiederherstellung der

Patronatskirche und des

Dorfangers

Ausstellung auf dem Dorfanger:

100 Jahre Denkmal zu

den Befreiungskriegen 1813

Führungen für Gruppen auf

Anfrage durch Thomas

Bonhage

Historische Ölmühle in Betrieb,

Antrieb der Mühlentechnik

durch Flügel bei ausreichend

Wind, Holzstamm

sägen mit dem Horizontalgatter

Führungen auf Anfrage durch

Herrn Lensch

Führungen auf Anfrage durch

Frau Wülknitz

Telefonische Anmeldung zur

Führung erwünscht.

Führungen auf Anfrage durch

Herrn Nitschke

Museum

033764/22270

museum@salzmarkt5.de

Frau Schmidt

schmidt@salzmarkt5.de

Museum

033764/22270

museum@salzmarkt5.de

Frau Schmidt

schmidt@salzmarkt5.de

Dr. Wilfried John

033762/40160

post@patronatskirche.de

Dr. Heidi Burmeister

033762/40959

h.h.burmeister@web.de

Mühlenverein Straupitz

035475/16997

info@windmuehlestraupitz.de

Herr Lensch

035327/332

Frau Großmann

035327/4032

Frau Wülknitz

035322/30503

Herr Nitschke

035322/51557

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 9


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Elbe-Elster

Doberlug-

Kirchhain

Doberlug

Schlossstraße

kop

Kreis Elbe-Elster

Doberlug-

Kirchhain

Frankena

Dorfstraße 27

kp

Kreis Elbe-Elster

Doberlug-

Kirchhain

Kirchhain

Kirchstraße

kop

Kreis Elbe-Elster

Doberlug-

Kirchhain

Kirchhain

Potsdamer Straße 18

kop

Kreis Elbe-Elster

Doberlug-

Kirchhain

Lugau

Hauptstraße 4

kp

Kreis Elbe-Elster

Doberlug-

Kirchhain

Nexdorf

Dorfstraße

kp

Kreis Elbe-Elster

Doberlug-

Kirchhain

Trebbus

Dorfstraße 2

kp

Kreis Elbe-Elster

Doberlug-

Kirchhain

Werenzhain

Hauptstraße 76

kp

Klosterkirche

Um 1184 Baubeginn, 1228 Weihe der

Klosterkirche, dreischiffige, kreuzförmige, nach

dem gebundenen System gewölbte Pfeilerbasilika,

aus Backsteinen errichtet. Gesamtlänge 64 m,

heutiges Aussehen nach Restaurierungen von 1905-

09, Freilegung der ursprünglichen farbigen

Bemalung. Spätgotischer Flügelaltar aus dem 16.

Jh., kleiner Passionsaltar in der Sakristei, prächtige

Bleiverglasung, Chorraum mit ausdrucksstarkem

Frescogemälden des Kirchenmalers Ernst Fey.

www.doberlug-kirchhain.de

St.-Pantaleon-Kirche

Mitte des 13. Jhs. erbaute Granitquaderkirche mit

Schachbrettstein an Turmecke. Mittelalterlicher

Kirchenkasten. Kirchturm von 1488, kann bestiegen

werden. Einziges von Johann Christoph Schröter d.

Ä. erhaltenes Orgelwerk von 1812.

www.frankena.de

Stadtpfarrkirche St. Marien

aus dem letzten Viertel des 12. Jhs. Hölzerne

Deckentonne mit Deckenmalereien aus dem 18. Jh.

im Langhaus. Kirchturm mit Doppelhelm.

www.doberlug-kirchhain.de

Weißgerbermuseum

Vorstellung aller für die Lederherstellung

erforderlichen Arbeitsschritte, alte Gerberwerkstatt,

Gerbereigeschichte, Sammlung exotischer Leder

und Felle, Zunftgeschirr, Schuster- und

Gesellenstube, Sonderausstellung.

www.weissgerbermuseum.de

Pfarrkirche St. Martin

Im Zentrum des Dorfes gelegen. Granitquaderkirche

mit einem Zwillingshelm aus der Mitte des 13. Jhs.,

untypisch für die Kirchen der Niederlausitz sind die

achteckigen Kirchturmspitzen. Das Innere schlicht

gehalten, im Sakristeianbau werden zwei hölzerne

Kirchenkassen, sog. Einbäume, aus Eichenholz

aufbewahrt.

www.lugau-elbe-elster.de/?get=6

Dorfkirche Nexdorf

Fachwerkkirche mit Holzturm. 1936-39 nach dem

Vorbild der Vorgängerkirche von 1817

wiederaufgebaut.

www.doberlug-kirchhain.de

Dorfkirche Trebbus

In der Dorfmitte gelegen, älteste Teile aus der 2.

Hälfte des 13. Jhs. Im Kircheninneren ist eine

Flachschnitzerei am Chorgestühl, die laut einer

Inschrift von 1521 stammt.

www.doberlug-kirchhain.de

Atelierhof

Ehemaliges Lehn-Schankgut, großer Vierseithof,

dessen Anlage in die Zeit des Zisterzienserklosters

Dobrilugk zurückreicht. Heute Sitz des Kunstvereins

und Künstlerinnenprojekts Atelierhof

Werenzhain e.V. Der Hof umfasst Haupthaus mit

Galerie und großem Saal, Stallungen, Scheune,

Gesinde- und Backhaus befinden sich noch im

ursprünglichen Zustand.

www.atelierhof-werenzhain.de

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Di - Do 9 - 12

und 14 - 17, Fr 10 - 12

und 14 - 16, Sa auf

Anfrage, So 14 - 16

Uhr geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

13 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Mai - Nov. So

14 - 18 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

Führungen auf Anfrage durch

Frau Zoeke

Anmeldung zur Führung

erwünscht.

Führungen auf Anfrage durch

Herrn und Frau Alpermann

Führungen auf Anfrage

Anmeldung zur Führung erwünscht.

Führungen auf Anfrage durch

Frau Quitter

Sonderausstellung: Türen und

Tore - Historische Hauseingänge

in Doberlug-Kirchhain.

Führungen auf Anfrage durch

Frau Raspe

Führungen auf Anfrage durch

Herrn Hegewald

Führungen auf Anfrage durch

Frau Kuhl

Führungen auf Anfrage durch

Mitarbeiter

Ausstellung: Inuit-Kunst aus

den arktischen Gebieten

Kanadas.

Frau Zoeke

035322/30912

Pfarramt

035322/2982

Herr und Frau

Alpermann

035322/32803

Pfarramt

035322/2375

Weißgerbermuseum

035322/2293

Frau Raspe

01522/9587621

Herr Hegewald

035327/4294

Frau Kuhl

035322/4980

Iris Stöber

035322/32797

atelierhofwerenzhain@gmx.de

10 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Elbe-Elster

Doberlug-

Kirchhain

Werenzhain

Werenzhainer

Hauptstraße

kp

Kreis Elbe-Elster

Finsterwalde

Zentrum

Kleine Ringstraße 8

kope

Kreis Elbe-Elster

Lebusa

Dorfstraße 66

mkpe

Kreis Elbe-Elster

Lebusa

Dorfstraße 66

fkpe

Kreis Elbe-Elster

Mühlberg

Altstadt

Altstädter Markt 9

fmbpe

Kreis Elbe-Elster

Mühlberg

Martinskirchen

Altbelgern

Elbstraße 1

kbope

Kreis Elbe-Elster

Mühlberg

Martinskirchen

Hauptstraße 54b

kpe

Dorfkirche Werenzhain

Granitquaderkirche aus dem 13. Jh. Spätgotische

mit Flechtwerk und Fischblasen, verzierte Taufe aus

Sandstein.

www.werenzhain.de/kirche.htm

Alter Warenspeicher

Warenlager des Kaufmannshauses Ad. Bauer's

Wwe., 1847 erste Erwähnung, bis 1945 Lagerort für

Güter des täglichen Bedarfs. Standort der ersten

Finsterwalder Kaffee-Dampf-Rösterei mit Motorbetrieb,

seit 1960 Heimat des orthopädischen

Schuhhandwerks mit ca. 1000 Schuhmacherleisten.

Restaurierte Außenfassade mit Lastenaufzug,

weitestgehend unveränderte Innenräume, Dauerausstellung:

Kolonialwarenladen mit 7 m langer

Jugendstilladentheke und Lastenaufzug, Werkstattraum

Orthopädie, Fotos der 60-jährigen PGH-

Geschichte, Entwicklung der Kaffeeröstmaschinen

und zu Historiker und Publizist Golo Mann in der

Niederlausitz.

www.ring-cafe-finsterwalde.de

www.finsterwalder-stadtgespraeche.de

Oberlaubenstall

Vor dem Verfall gerettetes Nebengebäude des

Pfarrhauses aus dem 18. Jh. Diente den damaligen

Pfarrern als Vorratsgebäude mit Kleintierhaltung.

Besonders wertvoll ist der Oberlaubengang, eines

der letzten vorhandenen Zeugnisse im Land

Brandenburg drohte 2008 einzustürzen und hat jetzt

als Orgel- und Kulturzentrum überregional große

Bedeutung.

www.kulturzentrum-lebusa.de

Pöppelmannkirche

Einschiffiger Putzbau, 1725-27 wohl nach Plänen

M. D. Pöppelmanns erbaut, innen barocke

Ausstattung vollständig erhalten. Silbermannorgel

von 1727-29. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.kulturzentrum-lebusa.de

Kloster Marienstern - Herrenhaus

Zisterzienserinnenkloster, 13. Jh., bestehend aus

Klosterkirche, ehemaliger Abtei, Propstei, Hospiz,

Klostergarten, Klosterpark und Herrenhaus.

Renaissance-Herrenhaus erbaut ca. 1228-1531/32.

Nutzung heute als Museum, ökumenisches

Tagungshaus und Kirche mit Konzerten,

Ausstellungen und kirchlichen Veranstaltungen.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.kloster-marienstern.de

St.-Martin-Kirche

erbaut um 900, erstmals urkundlich erwähnt 1250,

Erweiterungsanbau 1697, Urkunden von 1699.

Barockschloss mit Parkanlage

1752-56 erbaut, 1795 Kauf des Schlosses des

Handelsherrn A. Ch. Stephan von Hans Moritz

Brühl. Bis 1945 Familie Brendel letzter Eigentümer,

ab 1945 Gemeinde Martinskirchen. Restauriertes

Deckengemälde mit der Darstellung der Jagdgöttin

Diana mit Gefolge.

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10.30 - 15.30 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

ab 10 Uhr

(sonst auf Anfrage und

zu Veranstaltungen

geöffnet)

ab 10 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten, zur

Orgelandacht und im

Sommer zu Konzerten

geöffnet)

10 - 20 Uhr

(sonst auch geöffnet)

ab 10 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen auf Anfrage durch

Frau Rostin

Anmeldung zur Führung erwünscht.

Führungen 11, 13, 15 Uhr und

nach Bedarf durch Jürgen

Schlinger und Sebastian

Schiller

Sonderausstellung: 3-D ist

keine Erfindung von heute,

Erweiterung der Ausstellung

fototechnischer Apparate: Vorführung

zahlreicher Raumbildverfahren.

Möglichkeit, den

stereografischen Blick ohne

technische Hilfsmittel zu

erlernen.

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des Fördervereins

und GKR

Ausstellung zum Oberlaubenstall

16 Uhr Konzert: Spanische

Vokal- und Orgelmusik aus

dem 16. und 17. Jh. mit Jasmin

Rebell und Christopher

Lichtenstein.

Führungen nach Bedarf

12 und 18 Uhr Andacht mit

Musik in der Klosterkirche, am

Nachmittag Kaffee und

Kuchen.

Führung 11 Uhr durch

Johannes Schneider

10 Uhr Gottesdienst

Führungen nach Bedarf durch

Wolfgang Findeisen und

Sigried Rische

Fotoausstellung,

Kulturprogramm,

Kinderprogramm

Frau Rostin

035322/4996

Sebastian Schiller

03531/702472

sebastian.schiller@adbauers-wwe.de

Andrea Richter

03535/4935092

arichterlebusa@freenet.de

Anita Rahe

035364/359

anita-rahe@t-online.de

Pater Alois Andelfinger

035342/470

Johannes Schneider

0152/23935000

jschneider@yahoo.com

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 11


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Elbe-Elster

Mühlberg

Martinskirchen

kbpe

Kreis Elbe-Elster

Plessa

Platz des Friedens 1

fmkope

Kreis Elbe-Elster

Uebigau-

Wahrenbrück

Drasdo

Langennaundorferstr

aße 57

mkbpe

Kreis Elbe-Elster

Uebigau-

Wahrenbrück

Neudeck

Dorfstraße 1

fmkpe

Kreis Elbe-Elster

Uebigau-

Wahrenbrück

Uebigau

Doberluger Straße 8

k

Kreis Elbe-Elster

Uebigau-

Wahrenbrück

Wahrenbrück

Graunplatz 6

kp

Frankfurt

Bergstraße

m

Schlosspark mit altem Elbarm

Der alte Elbarm war Transportweg für Sandsteine

aus dem Elbsandsteingebirge, die zum Bau des

Schlosses genutzt wurden.

Kulturhaus

Einweihung am 1. Juli 1960. Großer Saal mit 300

bis 450 Sitzplätzen, kleiner Saal mit 130

Sitzplätzen. Verschiedene kleinere Räumlichkeiten.

Seit 1985 unter Denkmalschutz. Bis 1990

regelmäßige kulturelle Veranstaltungen, trotz

Sanierungsbedarf. Seit 2008 bemüht sich der

ortsansässige Kulturverein aktiv um die

Wiederbelebung und Erhaltung des Hauses.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.kulturhaus-plessa.de

Mühlgraben-Hufen-Mühle

Bockwindmühle 1718 erbaut und 1723 von Beyern

nach Drasdo umgesetzt. 1888 Eigentum der Familie

Schöllner, der sie heute in 5. Generation gehört.

Technische Ausstattung: ein Schrotgang, zwei

Walzenstühle für Schrot und Grieß, zwei

Wurfsichter, Aspiratuer, Trieur, Quetsche.

www.muehledrasdo.de

Schloss Neudeck

1212 urkundlich als Wasserburg zu Niedecke

erwähnt, später zum Schloss umgebaut. Umgeben

von den Flussläufen der Schwarzen Elster, eines der

bedeutendsten kultur-historischen und

architektonischen Denkmale Brandenburgs,

mehrfache Umbauten u. a. durch Schultze-

Naumburg, dadurch zahlreiche Elemente aus

Renaissance, Barock und Jugendstil. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.schloss-neudeck.net

www.vereinschlossneudeck.eu

Heimatmuseum mit bronzezeitlichem Dorf

Fachwerkhaus aus dem 18. Jh. mit portalartigem

Türüberbau, seit 1981 die Heimatstube mit

Ausstellungen zur Orts- und Zeitgeschichte.

Museumsscheune und bronzezeitliche Siedlung im

Gartengelände.

www.heimatstubeuebigau.jimdo.com/

www.uebigau-wahrenbrueck.de

Heimatstube

Fachwerkhaus um 1712, neben Gerätschaften aus

dem Leben der Ackerbürger auch heimische

Pflanzen, Tiere, Minerale und alte Schuleinrichtungen

zu sehen. Küche mit Einrichtungsgegenständen,

1880-1950. Stube aus dem 19.

Jh. Carl-Heinrich-Graun-Zimmer, DDR Zimmer.

Historische Waschutensilien, Werkstatt, Filmplakat-

Ausstellung, Sportvereinszimmer.

heimatstubewahrenbrueck.jimdo.com/

www.uebigau-wahrenbrueck.de

Denkmalbereich Stadtteil am Grünen Weg

1922-24 im Auftrag der Deutschen Reichsbahn

errichtet, Entwurf Martin Kiessling, in die

Landschaft des Klingeflies und -tals komponierte

Wohnanlage für Bahnbeamte. Fließende Baukörper

reagieren auf die bewegte Topographie, bauliche

und farbige Akzente stellen städtebauliche Bezüge

her, eine Grünachse verbindet die drei das Flies

rahmenden Straßen.

ab 10 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst nur auf Anfrage

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

ab 10 Uhr

Führungen 10 - 17 Uhr

Fotos der Obstplantage

Führungen nach Bedarf durch

den Verein zur Erhaltung

Infoveranstaltung, Fachvortrag

Führungen nach Bedarf durch

den Müller

Bratwurst vom Grill, Kaffee

und Kuchen, Getränke

Führungen 11 - 17 Uhr durch

den Förderverein-Schloss

Neudeck e.V.

7.9.: 13 - 24 Uhr 1. Neudecker

Schlossnacht mit kulinarischen

und kulturellen Angebote im

Schloss, Schlosshof und -

garten. Achtung: kostenpflichtige

Veranstaltung:

Programm und Kartenvorverkauf

siehe Webseite.

Führungen auf Anfrage durch

Silko Ai

Bernd Kadur,

Kulturverein Plessa e.V.

03533/645001

vorsitzender@kulturverein-plessa.de

Timo Schöllner

0173/3950476

info@muehledrasdo.de

Valentine Siemon,

Förderverein-Schloss

Neudeck e.V.

0176/24701037

post@schloss-neudeck.eu

Thomas Münch,

Förderverein-Schloss

Neudeck e.V.

0173/6695525

Carmen Lademann

0174/9560169

car-la@gmx.de

Silko Ai

035341/94638

Marion Schumann

03534/61614

Jens Eschrich, Stadt

Frankfurt, Bauamt, Abt.

Denkmalschutz

0335/5526154

jens.eschrich@frankfurtoder.de

12 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Brandenburg

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Kreis Havelland

Falkensee

Falkenhagener

Straße 77

kboe

Kreis Havelland

Havelaue

Spaatz

Spaatzer

Hauptstraße

Dorfanger

mkbope

Kreis Havelland

Pessin

Dorfstraße

fmkope

Kreis Havelland

Premnitz

Alte Hauptstraße 35

fkbope

Kreis Havelland

Rhinow

Marktplatz

kbope

Kreis Havelland

Schönwalde Glien

Perwenitzer

Dorfstraße 1

Perwenitz

kope

Kreis Havelland

Schönwalde Glien

Dorf

Dorfstraße 25

Holzbackofen der niederdeutschen Bauweise

Im 18. Jh. erbaut. 1997 in den Museumsgarten

umgesetzt und unter denkmalpflegerischen

Aspekten rekonstruiert.

www.museum-galerie-falkensee.de

Frühgotische Feldsteinkirche

Ursprünglich frühgotische Kirche, gegen Ende des

12. Jhs. erbaut, älteste Feldsteinkirche in der

Gegend. Schiff mit kurzem eingezogenen Chor und

halbrunder Apsis mit Kuppelgewölbe. Hölzerner

Altar von 1647, Ölgemälde auf Altarretabel aus

Holz, 1957 restauriert. Auf der westlichen Empore

Orgel von 1878 vom Orgelbauer Lütkemüller aus

Wittstock. Ehemalige Kupferglocken im I.

Weltkrieg enfernt und später durch Gussstahlglocken

ersetzt. 2000 Kirchturmsanierung.

www.guido-quadfasel.de/2_17_Zur-Person_Mein-

Heimatdorf-SPAATZ.html

Dorfkirche

eine der ältesten Kirchen des Westhavellandes.

Stattlicher Saalbau mit mächtigem Westquerturm

hauptsächlich 2. Hälfte des 15. Jhs. Das Schiff 1739

östlich in Backstein erweitert. Der ältere, in

Feldstein errichtete zum Teil verputzte westliche

Schiffsteil beiderseits durch hölzerne Lauben der

größeren Breite des barocken Anbaues angepaßt.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

Lucke-Hof

märkischer Vierseithof mit Innenhof und

Bauerngarten, Fund eines Kreuzsteins um 1700.

Hof von Familie Lucke in 10. Generation bewohnt,

Fachwerk restauriert, Backofen um 1760, Kuhstall,

Pferdestall, Kutscherkammer, drei Räucherkammern,

Gewölbeweinkeller, Gesindestube, erhaltene

Originalurkunden von 1755. 2008-09

Schulprojekt der Grundschule am Dachsberg im

Rahmen von denkmal aktiv, dem Schulprogramm

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Seit 2010

Nutzung für soziokulturelle Projekte. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.lucke-hof.de

Stadtkirche

mit mittelalterlichem Feldsteinturm, Wehrturm.

Umfassender Umbau 1734-45, Innenraum mit

Hufeisenempore und hölzernem Kanzelaltar.

Lebensgroße Figuren der Apostel Petrus und

Paulus, in der Turmhalle geschnitzte Pietà.

Umfangreiche Renovierungsarbeiten 2003-09.

Kulturmühle

Zweigeschossiges Backsteingebäude, in

Abschnitten zwischen 1890 und 1936 errichtet. Bis

1994 wurde hier noch Getreide gemahlen. 1997

Teile des Gebäudes zu Ateliers und Werkstätten für

Künstler umfunktioniert, seit 2011 wird das

Gebäude mit EU-Fördermitteln saniert.

www.kulturmuehle-perwenitz.de

Ehemalige Dorfgaststätte

Das gesamte Anwesen besteht aus ehemaliger

Dorfgaststätte, heute Kachelofen-Verkaufsraum,

200 qm großem Tanzsaal mit Bühne und 5 m hoher

stuckverzierter Decke, Türen- und Ofenlager in

Stall und Scheune. Bauerngarten in Waldnähe.

14 - 19 Uhr

(sonst zu den

Öffnungszeiten

geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Mai - Okt. So

13 - 16 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 20 Uhr

(sonst unregelmäßig

geöffnet, siehe

Webseite)

11 - 16 Uhr

(sonst Sa 11 - 19 Uhr

geöffnet)

Führung 14 Uhr durch

Wolfgang Ziehm

Kleiner Markt mit regionalem

Angebot, Kunsthandwerk,

Bühne, Ausstellungen, Brot

und Kuchen aus dem Backofen

Führungen 15 - 18 Uhr durch

Herrn Quadfasel und Herrn

Schlüter

14 Uhr Eröffnung mit

Gottesdienst,

Filmvorführungen,

Orgelmusik, Kunstobjekte in

und um die Kirche.

Führungen auf Anfrage durch

den Förderverein Dorfkirche

Pessin e.V.

Gemeindefest mit

Kinderprogramm, Kaffee und

Kuchen, Kirchturmbesichtigung

möglich. 17 Uhr Konzert

des Ensembles und Solisten

der Holz- und Blechbläser der

Musik- und Kunstschule

Havelland unter künstlerischer

Leitung von Christoph Lipke

und Antje Donner.

Führungen stündlich durch

Frau Dr. Lucke-Polz, Frau

Pechmann und Frau Eismann

Historische Kurz- und

Dokumentationsfilme über den

Lucke-Hof, Darbietung von

alten Handwerkstechniken,

buntes Kulturprogramm

Führungen stündlich durch

Jürgen Schindler-Clausner

Turmbesteigungen möglich,

Kaffee und Kuchen, Kinderprogramm,

Oldtimer

Führung 12 Uhr durch Frau

Venter

Ausstellung zum 7.

Havelländischen

Künstlersymposium Ortsende.

Gabriele Helbig

03322/22288

museumgalerie@falkensee.de

Guido Quadfasel

0174/8328714

info@guido-quadfasel.de

Pfarrer Jurk, Pfarramt

Paaulinenaue

033237/85100

Herr Flender,

Förderverein Dorfkirche

Pessin e.V.

033237/89580

fv-dorfkirche@pessinonline.de

Frau Dr. Lucke-Polz,

Lucke-Hof

03386/2878132

info@lucke-hof.de

Frau Thiem, Förderverein

Lucke-Hof

03386/2878132

info@lucke-hof.de

Jürgen Schindler-

Clausner

033875/30651

Sabine Clausner

sabine@clausnerrhinow.de

Gudrun Venter,

Kulturmühle Perwenitz

e.V.

033231/60856

info@kulturmuehleperwenitz.de

Bernhard Müller

03322/233907

ofenhardy@t-online.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 13


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Havelland

Schönwalde Glien

Dorf

Dorfstraße

Ecke Bötzower

Straße

kope

Kreis Havelland

Schönwalde Glien

Dorf

Am Gut 31

kope

Kreis Havelland

Schönwalde Glien

Perwenitz

Perwenitzer

Dorfstraße

bp

Kreis Havelland

Schönwalde Glien

Wansdorf

Wansdorfer

Dorfstraße

kbop

Kreis Havelland

Schönwalde Glien

Wansdorf

Wansdorfer

Dorfstraße 22-24

p

Kreis Havelland

Wustermark

Elstal

Rosa-Luxemburg-

Allee 70

mop

Kreis Märkisch-

Oderland

Bad Freienwalde

Altglietzen

Chauseestraße 60

kp

Kreis Märkisch-

Oderland

Bad Freienwalde

Neuenhagen

Freienwalder Straße

12

hinter der Kirche

ope

Ev. Dorfkirche

Erbaut 1734-37 unter Patronat von Otto und

Dorothee du Rosey.

Schlossgut

1562 erstmals erwähnt. Ca. 1781 Errichtung

Wirtschaftsflügel. 1935 Verkauf an die Stadt Berlin.

Nach 1945 Sitz der russischen Kommandatur,

später Unterkunft für Arbeitskräfte im Bahn- und

Havelkanalbau. Beschädigung des Herrenhauses

durch Nutzung als Getreidespeicher. Seit 1990

Sanierungsversuche. 2006 Stallgebäude teilw. durch

Brand zerstört.

www.schlossgut.eu

Ev. Kirche

1834 abgebrannt, 1840 wieder aufgebaut, 1960-65

saniert. 2003 Renovierung des Daches, seit 2007

Restaurierung der Malereien nach alten Vorlagen.

2009 Fassadensanierung, ab Mai 2011 Renovierung

der Kirche. Im November 2012 wurde die

Sanierung der Kirche von innen und von außen fast

abgeschlossen.

Dorfkirche

Im 14. Jh. erbaut und von St. Nikolai zu Spandau

betreut. Seit 1539 ev. 1716 Brand von Kirchturm

und Glocken. 1765 Neubau des Turmes und Umbau

der Kirche zur Märkischen Patronatskirche im

bäuerlichen Barockstil.

www.dorfkirche-wansdorf.de

Schloss Wansdorf

Inneneinrichtung fast komplett erhalten. Jahrelanger

Leerstand, seit 2010 Wiederherstellung nach

historischem Vorbild.

Olympisches Dorf von 1936

Wohn- und Trainingsstätte der männlichen

Teilnehmer der Olympischen Spiele von Berlin

1936.

www.dkb-stiftung.de

Hoffmannscher Ringofen

Ziegelei 1871 von Wilhelm Fritze gegründet.

Ringofen nach dem Patent von Friedrich Hoffmann

1878 errichtet. Bis 1985 in Betrieb, 2006 Gründung

des Fördervereins Hoffmannscher Ringofen 1878

Altglietzen e.V.

Schloss Neuenhagen

1575 errichtete einer der letzten Generationen derer

von Uchtenhagen das Schloss oder Feste Haus.

Spätrenaissance, Übergangsform des feudalen

Wohnbaus auf dem Lande zwischen der

mittelalterlichen Adelsburg und dem später

üblichen Herrenhaus im östlichen Teil von

Brandenburg.

www.schloss-neuenhagen.de

11 - 17.30 Uhr

(sonst So 10 - 11 Uhr

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 19 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 19 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst 10 - 16 Uhr

geöffnet)

13 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 19 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen auf Anfrage

16 Uhr Chorkonzert

Führungen 11, 12 und 16.30

Uhr

Martin Burmeister

03322/212857

eva.schoenwalde@

yahoo.de

Hans Jürgen Pullem,

Förderverein Schlossgut

Schönwalde

030/84108720

hjpullem@hotmail.com

Führungen zur Öffnungszeit Brunhilde Vandrey, ev.

Kirchengemeinde

Perwenitz

033231/60872

Führungen 14, 15 und 16 Uhr

durch den Förderverein

Dorfkirche Wansdorf e.V.

17 Uhr Konzert des Streichorchesters

Seitenschwung der

Musik- und Kunstschule

Havelland

Führungen 14, 15, 16, 17 und

18 Uhr durch Daniel Claus

Manfred Heß,

Förderverein Dorfkirche

Wansdorf e.V.

033231/60782

hess.wansdorf@tonline.de

Daniel Claus

0171/2794234

danielclaus@t-online.de

Führungen 12 und 15 Uhr Barbara Eisenhuth

033094/700470

barbara.eisenhuth@dkbstiftung.de

Genia Börner-Hoffmann

033094/700466

genia.boernerhoffmann@dkbstiftung.de

Führungen nach Bedarf durch

den Förderverein

Führungen 11 - 14, 16 und 18

Uhr durch Schlossverein Elvira

Klesst und Eigentümer

Andreas Unterberger/Bohin

Der Schlossverein und die

Eigentümer werden zu Fragen

der Geschichte des Hauses

Vorort sein. Bildmaterial und

Mappen zur Geschichte des

Hauses liegen aus.

Hans-Hermann Nürnberg

033369/75243

ringofenaltglietzen@web.de

Christina Bohin

033369/775671

kontakt@glamourrose.com

14 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Märkisch-

Oderland

Falkenhagen

Schulstraße

mkbpe

Kreis Märkisch-

Oderland

Falkenhagen

Bahnhofstraße 17

Eingang über Ernst-

Thälmann-Straße

mkpe

Kreis Märkisch-

Oderland

Fredersdorf-

Vogelsdorf

Fredersdorf-Süd

Ernst-Thälmann-

Straße 30

Gutshof

mkbope

Kreis Märkisch-

Oderland

Gusow-Platkow

Platkow

Dorfstraße 18

Museum

mkope

Kreis Märkisch-

Oderland

Lebus

Schulstraße 7

pe

Kreis Märkisch-

Oderland

Letschin

Kienitz

Schulstraße 15

mkpe

Kreis Märkisch-

Oderland

Müncheberg

Ernst-Thälmann-

Straße 52

mbope

Feldsteinkirche

großer Granitquaderbau aus der 2. Hälfte des 13.

Jhs. Ursprünglich dreischiffige Basilika, Sitz des

Sedes II im Bistum Lebus. Seit 2. Hälfte des 16.

Jhs. protestantisch. Kreuzgewölbte Seitenschiffe

1801 abgetragen, Grabplatten des Geschlechtes

derer von Hohndorff, Epitaph Levin von Burgsdorf

und Buchholz Orgel. Ausstellung zur

Giftgasprodunktion während des II. Weltkriegs.

Speicher auf dem Gutshof Falkenhagen

Feldsteinmauerwerk und schlichtes Holztragwerk,

vier Ebenen, ca. 800 qm Nutzfläche. Vormals

Mühle, dann Getreidespeicher, in DDR-Zeit Lager,

seit 1990 leer. Heutige Gestalt vermutlich aus Mitte

oder Ende des 19. Jhs. Teil des Gutshofensembles,

bestehend aus Brennerei, zwei Speichern,

Stallanlage und Wohnhaus. Nutzung für kreative

Berufe geplant.

Rittergut

Speicher-Pächterhaus, Kuhstallruine, Taubenturm.

Rittergut mit über 300 Jahre alten Restbauten als

letzte Zeugnisse ländlicher Architektur im alten

Dorfkern. Vom Heimatverein verwahrlost im

Erbbaurecht übernommen. Inzwischen vom

Heimatverein beräumt, Taubenturm saniert und

Feldsteinmauerkrone vom Kuhstall gesichert. Seit

2011 ist der Gutshof ein fester Bestandteil im

öffentlichen Leben der Gemeinde.

Museum

Verschiedene Ausstellungen zu regionalen Themen.

Spezialisiert auf Paläontologie und Archäologie

sowie Militärgeschichte.

www.museumplatkow.de

Haus Lebuser Land

Zu Beginn des 13. Jhs. errichtet, Neuaufbau nach

einem Stadtbrand 1801, danach diente das Gebäude

als Schule, nach 1945 bezog der ev. Kindergarten

eine Hälfte des Hauses. Heute Museum Haus

Lebuser Land, zeigt Ausstellungen zur Geschichte

des Ortes und Sonderausstellungen.

www.heimatverein-lebus.de

Ev. Kirche

Errichtet 1831 als verputzter Saalbau mit spitzem

Westturm, zerstört 1945, teilw. Wiederaufbau 1953.

Ruine des Kirchenschiffes als Mahnmal bewahrt.

Erhalt in der DDR-Zeit durch Arbeiten der Pfarrfrau

und Malerin Erna Roder. 2009-12 letzte umfassende

Sanierung, seitdem Nutzung als Radwegekirche mit

Kirchsaal, Gemeinderaum, Wohnung und Café.

www.radfahrerkirche-kienitz.de

www.kirchencafe-kienitz.de

Stadtpfarrkirche St. Marien

Erste Anlage aus dem 13. Jh. Spätgotischer Umbau

im 15. Jh., Neubau des Turms im 19. Jh. nach

Plänen von Karl Friedrich Schinkel. April 1945

Zerstörung, bis 1991 Ruine und erst 1991-97

Wiederaufbau. Im modernen Einbau befindet sich

die Stadtbibliothek. Heute kirchliche und weltliche

Nutzung u. a. für Konzerte, Ausstellungen,

Lesungen und Theater.

www.stadtpfarrkirche-muencheberg.de

10 - 18 Uhr

(sonst Mo - Fr 8 - 18

Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

13 - 18 Uhr

(sonst 1. und 3. Mo im

Monat ab 14 Uhr,

jeden 2. Sa im Monat

9 - 13 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Mo - Fr 10 - 15,

Sa - So 13 - 16.30 Uhr

geöffnet)

13 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 19 Uhr

(sonst Ostern -

Reformationstag Do -

Mo 11 - 18 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Mo und Fr

auch, Di und Do 10 -

18 und So 13 - 17 Uhr

geöffnet)

Führungen 14 - 18 Uhr durch

Frau Kunkel und Herrn

Keßnerr

Jubiläumsfeier: 700 Jahre der

Ersterwähnung von

Falkenhagen

Führungen nach Bedarf durch

Dr. Karin Bähler und Herrn

Fortunato

Didgeridoo und andere Musik,

kreative Animation

Führungen zur Öffnungszeit

durch Hannelore Korth,

Heimatverein

Ausstellung

Stempelstation des

Beistempels zum

Sonderpostamt in

Neuhardenberg, 13 und 15 Uhr

Vortrag zur wechselvollen

Geschichte örtlicher Denkmale

Führung 15 Uhr durch

Manfred Hunger

Führung auch durch Kirche,

Pfarrhaus und Schulstr. 6

Führungen ab 11 Uhr durch

Pfarrer Schneider

7.9.: 18 Uhr Gottesdienst im

offenen Kirchenschiff mit

anschließendem Kirchbergfest,

Ausstellung zur

Kirchengeschichte und zum

Leben von Erna Roder,

gastronomisches Angebot im

Kirchencafé, 8.9.: Konzert des

Kirchenchors

Führungen nach Bedarf durch

den Förderverein

Kirchbergfest, 10 Uhr Gottesdienst,

11 Uhr Stadtrundgang

zu verborgenen Orten, 12 Uhr

Mittag an der Suppenbar, 13

Uhr Vortrag von Klaus Stieger,

14 Uhr Märchen an geheimem

Ort, 14 Uhr Vortrag von

Martin Petzel: Bodendenkmale:

nicht gut, nicht schön

und unbequem?, 16 Uhr

Konzert mit Torsten Riemann:

Unbequeme Lieder

Peter Koschenz,

Heimatverein

Falkenhagen e.V.

033603/415570

peter.koschenz@gmx.de

Dr. F. Harry Kreßner,

Arbeitskreis Geschichte

033603/234

harry.kressner@web.de

Dr. Karin Bähler

033603/3721

Hannelore Korth

033439/81581

hkorth@aol.com

Hans-Wolf Ebert

033439/50079

hans-wolf.ebert@tonline.de

Museum Platkow

museumplatkow@tonline.de

Gerlinde Krüger

033604/230

heimatverein.lebus@tonline.de

Frank Schneider, ev.

Kirchengemeinde

Letschin-Oderbruch

033475/330

pfarramt.letschin@

freenet.de

Kirchencafé Kienitz

033478/134013

info@kirchencafekienitz.de

Betreibergesellschaft

mbH Stadtpfarrkirche

033432/72806

info@stadtpfarrkirchemuencheberg.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 15


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Märkisch-

Oderland

Neuhardenberg

Karl-Marx-Allee 23

mkope

Kreis Märkisch-

Oderland

Neuhardenberg

Fischerstraße

op

Kreis Märkisch-

Oderland

Oderaue

Angerstraße

mbpe

Kreis Märkisch-

Oderland

Oderaue

Altwustrow

Angerstraße

Dorfaue

mbpe

Kreis Märkisch-

Oderland

Oderaue

Altwustrow

Angerstraße 16

kpe

Kreis Märkisch-

Oderland

Seelow

Am Schweizerhaus

1-5

mkpe

Kreis Märkisch-

Oderland

Strausberg

Am Ruhlsdorf

p

Kreis Märkisch-

Oderland

Vierlinden

Frankfurter Straße

39

Treff: Kunstspeicher

mkbpe

Dorfmuseum Neuhardenberg

Ausstellungen zur Orts- und Regionalgeschichte.

Ein Verein - Drei Museen.

www.neuhardenberg.org

Klosterkirche Altfriedland

Um 1230 Bau als gotische Feldsteinkirche für das

Zisterzienserinnenkloster Friedland. Nach Schließung

Kloster leerstehend. 1732/33 Wiederherstellung

und seitdem Nutzung als ev. Kirche. 1864

Errichtung des Kirchturms. Letzte große

Rekonstruktionsarbeiten 1936-38 und dabei

Herstellung des Deckengemäldes. Seit 1954

Schukeorgel in Betrieb.

www.klosterkirche-altfriedland.de

Spritzenhaus

frühes Brandschutzdenkmal. Errichtet ca. 1814.

Zweifach verriegelter Fachwerkbau, Ortsbild

prägend, inzwischen vom Einsturz bedroht.

Fachwerk-Kirche

1789 erbaut aus Eigenmitteln der 13 Bauern gegen

Widerstand der Amtskirche. Turm von 1832, gehört

zu den ersten Kirchengründungen nach Oderbruch-

Trockenlegung. Barocke Innenausstattung der

Bauzeit mit Emporensaal aus Holz wie Kanzelaltar,

Taufengel und Kastengestühl. Komplett erhaltene,

eklektizistische, auf Papier bemalte Decke vom

Ende des 19. Jhs.

Hofanlage, Wohnhaus mit zwei Stallgebäuden

errichtet 1812 als Fachwerkhaus. Ende des 19. Jhs.

mit einer gründerzeitlichen Putzfassade versehen.

Bis heute sind viele Details erhalten. Das bewohnte

Haus wird 2013 umfassend nach denkmalrechtlichen

Erfordernissen saniert. Die Stallanlagen

sind momentan ungenutzt.

Schweizerhaus

mit Goethehaus. Gastwirtschaft ab 1854 und

landwirtschaftliches Mustergut unter Hugo Simon.

Wiederbelebung des Areals durch den Heimatverein

Schweizerhaus Seelow e.V.

www.heimatverein-seelow.de

www.museumplatkow.de

Dorfkirche Ruhlsdorf

errichtet im 15 Jh., einfacher Rechteckbau aus

Feldsteinen und Backsteinbruchstücken. 1707

Renovierung der Kirche zum barocken Putzbau und

Bau des Westturms, 1945 stark beschädigt, 1950

Instandsetzung. Seit 2004 setzt sich der

Förderverein für den Erhalt der Kirche ein, 2009

Erneuerung des Dachstuhls des Kirchenschiffs.

Bustour zu unbequemen Denkmalen der

Oderlandregion

Busrundfahrt zum Jahresmotto zu vier Stationen in

der Region. Von der Barockkirche in Friedersdorf

über das Schweizerhaus in Seelow und das Museum

in Platkow zum Dorfmuseum in Neuhardenberg.

Dauer bis ca. 15.30 Uhr.

10 - 17 Uhr

(sonst unregelmäßig

geöffnet, siehe

Webseite)

11 - 16 Uhr

(sonst 14.30 - 15 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage bei

Familie Schröder im

Haus rechts neben der

Kirche geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

13 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Treff: 10 Uhr

Stempelstation des Beistempels

zum Sonderpostamt

in Neuhardenberg, 14.30 Uhr

Vortrag zu örtlichen Erinnerungsstätten

des Befreiungskriegs

1813 und der Rolle

Hardenbergs

Führungen nach Bedarf durch

Familie Blache und Dieter

Arndt

10 Uhr historischer Dorfspaziergang

mit dem Markgrafen

Karl, Treff: Bushaltestelle

am Dorfplatz.

Führungen stündlich und nach

Bedarf durch Dr. Udo Schagen

Dörfliche Kaffeetafel vor der

Kirche

Führungen stündlich und nach

Bedarf durch Klaus Schröder,

Dr. Udo Schagen

dörfliche Kaffeetafel vor der

Kirche

Führungen nach Bedarf durch

Herrn oder Frau Martens

Führungen durchs Haus und

die Ställe, Kinderangebot,

Flohmarkt.

Stempelstation des Beistempels

zum Sonderpostamt

in Neuhardenberg, 11.30 Uhr

Vortrag und Führung zur

Wiederbelebung des Areals

Schweizerhaus

Thomas Drewing,

Museum Platkow

museumplatkow@tonline.de

Christiane Arndt-Pernau

033476/50656

arndt-pernau@t-online.de

Dieter Arndt

0172/8884006

Dr. Udo Schagen

033457/46609

udo.schagen@fuberlin.de

Klaus Schröder

033457/5341

Dr. Udo Schagen

033457/46609

udo.schagen@fuberlin.de

Charlotte Martens

033457/466848

lottamartens@yahoo.de

Thomas Drewing,

Museum Platkow

museumplatkow@tonline.de

Sebastian Fröbrich

se.froebrich@web.de

Anmeldungen erbeten Thomas Drewing,

Museum Platkow

museumplatkow@tonline.de

16 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Märkisch-

Oderland

Vierlinden

Frankfurter Straße

39

mkbpe

Kreis Oberhavel

Birkenwerder

Hauptstraße 52

mbop

Kreis Oberhavel

Fürstenberg

Brandenburger

Straße 60

mkbope

Kreis Oberhavel

Hennigsdorf

Berliner Straße 49

mkope

Kreis Oberhavel

Hohen Neuendorf

Summter Straße

Kreis Oberhavel

Oberkrämer

Schwante

Sommerswalde 8

kope

Kreis Oberhavel

Oberkrämer

Vehlefanz

Lindenallee 71

mkp

Kunstspeicher an der B 167

Baujahr 1922/23, (innen Balkenbau), Bauherr:

Bodo v. d. Marwitz, nur zur Nutzung von

Getreidelagerung, 1991 erste sechswöchige Ausstellung,

seit 1992 bis jetzt Saisonbetrieb Apr. -

Okt.

www.kunstspeicher-friedersdorf.de

Ev. Kirche

1849 geweiht, Stülerbau im neuromanischen Stil,

Saalkirche mit flacher Decke, Turm neben der

Kirche. Anklang an die unter Friedrich Wilhelm IV.

mehrfach erbauten Basiliken, Arkadenhalle,

1998/99 vollständige Renovierung.

www.kirche-birkenwerder.de

Alte Burg

Wasserburg, ältestes, in Teilen noch existierendes

Gebäude der Stadt. 1150-1200 als Grenzfeste durch

die Askanier erbaut. Nach verschienden Bautätigkeiten

und Bränden 1725 in einer

Veröffentlichung ein Amtshaus mit drei Flügeln

und ein Gefangenenturm erwähnt. 1819-1978

Nutzung als Schule.

www.fuerstenberg-havel.de

Alte Schmiede

1819 errichtet und Betriebsaufnahme. Im 20. Jh.

erweitert und umgebaut. 1978 mangels Auftragslage

stillgelegt, 18.06.1987 unter Denkmalschutz

gestellt. Putzbau mit hohem Satteldach,

Kronendeckung aus Biberschwanzziegeln spiegelte

die Baukunst des 19. Jhs. wieder. Zahlreiche

historische Gerätschaften sind vorhanden. 2012

Instandsetzung.

htttp://www.hennigsdorf.de

Wasserturm

errichtet 1912-14 nach Entwürfen des Architekten

Albert Gottheiner. In Stahlbetonbauweise im Stil

des Spätjugendstils erbaut. Über 40 m Höhe.

Technische Einrichtungen demontiert, seit Mitte der

1950er Jahre außer Betrieb. Ringbehälter und

Steigleitung erhalten.

Schloss Sommerswalde

Neuklassizistisches Landhaus aus dem 19. Jh.,

kleine Kopie des Reichstagsgebäudes. Gebäudeensemble

mit Orangerie in Form einer Moschee mit

hohen Minaretten. Forsthaus und roter Klinkerbau,

der mit Mittelturm und vier kleineren Ecktürmen an

das Rote Rathaus in Berlin erinnert. Etwa 7 ha

großes Anwesen mit Park- und Waldfläche.

Bockwindmühle Vehlefanz

Erbaut 1815, 1935 Rekonstruktionsmaßnahmen, bis

1945 zur Herstellung von Mehl und anschließend

bis 1965 zum Schroten genutzt. 1977 als

technisches Denkmal unter Denkmalschutz gestellt.

1990/91 rekonstruiert. 1991 Außenstelle des

Kreismuseums Oranienburg. Seit 2007 fanden

umfangreiche Sanierungsmaßnahmen statt. Seit

2010 Eigentum der Gemeinde. Technische

Ausstattung: Segelgatterflügel, zwei Mahlgänge,

Sichter, Sackaufzug.

www.oberkraemer.de

10 - 17 Uhr

(sonst Mi - So 11 - 18

und ab 14.10. Di 9 -

17, Mi, Do 9 - 15 Uhr

geöffnet)

9 - 11.30 und 16 - 18

Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten,

Konzerten und auf

Anfrage geöffnet)

13 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

13 - 16.30 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

13 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Sept. Sa

11 - 17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

Stempelstation des Beistempels

zum Sonderpostamt

in Neuhardenberg, 10 Uhr

Vortrag und Führung zur

Barockkirche Friedersdorf

durch Herrn H.-G. von der

Marwitz

9.30 Uhr Gottesdienst, 16.30

Uhr Konzert mit der Blauen

Stunde, Klezmermusik

Führungen 14 - 18 Uhr durch

Heiko Körner

Ausstellung zur Geschichte der

alten Burg, Hüpfburg für die

Kinder, Musik mit den

Spielleuten Edelmut, Deftiges

aus der Burgküche.

Schauschmieden, Infostand,

Mal- und Bastelecke für

Kinder, Dokumentationen zur

Instandhaltung

Führungen halbstündlich durch

Mitarbeiter des Bauamtes

Hohen Neuendorf

Anmeldung erforderlich

Führungen 14 und 15 Uhr

durch den Verein

Kaffee und Kuchen

Führungen ganztags durch

Kerstin Rosen, Müllerin

Kaffee und Kuchen

Thomas Drewing,

Museum Platkow

museumplatkow@tonline.de

Sabine Grunert, ev.

Kirchengemeinde,

Gemeindekirchenrat

konzerte@kirchebirkenwerder.de

Theres Meyer, ev.

Kirchengemeinde, Büro

03303/501043

buero@kirchebirkenwerder.de

Stadt Fürstenberg

033093/34615

info@stadt-fuerstenberghavel.de

Tamara Rothfuss

03302/877334

trothfuss.hennigsdorf@

gmail.com

Monika Tansina

03302/877330

mtansina@

hennigadorf.de

Michael Sedelis,

Stadtverwaltung Hohen

Neuendorf

03303/528214

sedelis@hohenneuendorf.de

Michael Glinka,

Stadtverwaltung Hohen

Neuendorf

03303/528202

glinka@hohenneuendorf.de

Kadampa

Meditationszentrum

Deutschland

033055/220533

admin@nkt-kmcgermany.org

Kerstin Rosen, Gemeinde

Oberkrämer, Tourismus

033055/21763

bockwindmuehle@

oberkraemer.de

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Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis

Oberspreewald-

Lausitz

Calau

Groß Jebser

Schmiedeweg 50

p

Kreis

Oberspreewald-

Lausitz

Großräschen

Kirchallee 20

ope

Kreis

Oberspreewald-

Lausitz

Hermsdorf

Lipsa

Jannowitzer Straße

kpe

Kreis

Oberspreewald-

Lausitz

Kroppen

Dorfstraße 17

fmkp

Kreis

Oberspreewald-

Lausitz

Ortrand

Lingenthal Platz 1

kbop

Kreis

Oberspreewald-

Lausitz

Schipkau

Annahütte

Bahnhofstraße

mkope

Herrenhaus

Fachwerkherrenhaus aus dem 18. Jh. mit

Barockelementen und Mansardendach.

www.dorfundlandkultur.de

Haus der Landwirtschaft

errichtet Mitte des 19. Jhs. Ehemaliger

Dreiseitenhof, Sanierung 2012-14. Umsetzung des

Nutzungskonzepts Haus der Landwirtschaft mit

Landwirtschaftsmuseum, Grünem Klassenzimmer,

Heimatstube und Hofladen ab 2014 geplant.

Eigentümer: Stadt Großräschen, Nutzer:

Förderverein für das Haus der Landwirtschaft und

den Großräschener Weinbau e.V.

Ev. Kirche

im Kern spätmittelalterlich. Straßenangerdorf lag an

der ehemaligen Handelsstraße Berlin - Dresden. Im

17./18. Jh. zu heutigem rechteckigem Putzbau

umgebaut. 1988 Abriss des Glockenturmes wegen

Baufälligkeit, 2012 Wiederaufbau mit Hilfe der

Mittel aus der ILE-Förderung und der ev. Kirche.

2013 Bauabschluss, Glocken und alte Uhr wieder in

Betrieb.

www.kirchbau-hermsdorf.de

Barockkirche

1718-21 vom Radeburger Baumeister Rumberger

errichtet. Bauherr und Patron war der Reichsgraf

Georg von Werthern, Kanzler August des Starken.

Verputzter Saalbau mit dreiseitigem Ostschluss und

quadratischem Westturm, innen flachgedeckter Saal

mit erhöhtem Chor, zweigeschossige Empore, im

Westen Orgelempore. Ausstattung durch Dresdner

Künstler: das Epitaph für den Reichsgrafen von

Johann Benjamin Thomae einem Schüler

Permosers. Ausmalung des Kanzelaltars von J.

Christian Näther. Hölzerne Taufe ebenfalls barock.

Nach Brand 1921 vom Architekten der Gartenstadt

Marga, Heinsius von Mayenburg, wieder

hergestellt. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

Bahnhof

Flur 2 Flurstücke 805/806, eingetragen in der

Denkmalliste des Landes Brandenburg.

11 - 17 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen

geöffnet)

13 - 17 Uhr

10 - 19 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

15 - 18 Uhr

Henrietten-Kirche 9 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

(sonst nicht geöffnet)

Führungen stündlich durch die

Besitzer

Führungen nach Bedarf durch

das Bauamt

Der Förderverein stellt sich

vor, 17. Großräschener

Drachenfest im Gewerbegebiet

an der B 96

Führungen ab 15 Uhr durch

Reinhard Noack

14.30 Uhr kurze Andacht,

Infos zum Stand der

Baumaßnahmen, Kaffee und

Kuchen, 16 Uhr Konzert des

Männergesangvereins 1846

Ruhland

Führungen 14 und 17 Uhr

durch Hans Dietzel

15 Uhr Chor des E.-Fischer-

Gymnasiums Schwarzheide,

Vortrag: Jenseits des Guten

und Schönen - unbequeme

Denkmale?

Führungen auf Anfrage durch

Herrn Schüller

Führungen nach Bedarf durch

den Förderverein Annahütte-

Lausitz e.V.

16 Uhr Konzert mit Musikschülern

der Musikschule OSL

Siegfried Kühn

dorfundlandkultur@

freenet.de

Herr oder Frau Gnauck,

Stadt Großräschen,

Bauamt

035753/27616

kgnauck@

grossraeschen.de

Dr. Cornelia Wobar

035753/27137

wobar@grossraeschen.de

Reinhard Noack,

Vorsitzender des

Kirchbauvereins

035752/5375

rei.noack@t-online.de

Frau Pfarrerin Dufft

035752/2062

chr.schwedusch@tonline.de

Hans Dietzel

035755/52238

Dietzel-

Kroppen@gmx.de

Herr Weser

035755/55500

hv.weser@t-online.de

Friedhelm Noack

035754/1400

noackfriedhelm@

googlemail.com

18 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis

Oberspreewald-

Lausitz

Schwarzbach

Lindenplatz

fmkpe

Kreis

Oberspreewald-

Lausitz

Senftenberg

Kirchplatz 14

bop

Kreis

Oberspreewald-

Lausitz

Senftenberg

Briesker Straße

mbo

Kreis

Oberspreewald-

Lausitz

Senftenberg

Brieske

Parkstraße 12

Arbeitsräume der

Ortschronisten

mkbope

Kreis

Oberspreewald-

Lausitz

Senftenberg

Brieske

Platz des Friedens 4

fbpe

Kreis

Oberspreewald-

Lausitz

Senftenberg

Brieske/Marga

Kirchstraße 01

Gut Schwarzbach

1455 erstmals erwähnt. Barockes Gutshaus von

1727. Liegt zusammen mit ehemaligen

Nebengebäuden um einen Gutshof. Außenrestaurierung

des Hauptgebäudes abgeschlossen,

laufende Innenrestaurierung für das entstehende

Energie- und Umweltzentrum Schwarzbach mit

Schwerpunkt nachhaltige Energieversorgung.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.gut-schwarzbach.de

Ev. Peter-Paul-Kirche

spätgotische dreischiffige Hallenkirche aus der 1.

Hälfte des 15. Jhs., Zellengewölbe von 1509, das

die gesamte Kirche überspannt. Sakristei 2012

saniert (spätmittelalterliches Sandsteinportal,

Fußboden und Nischen freigelegt). Barockaltar von

1682 aus der Wendischen Kirche nebenan.

www.kirche-senftenberg.de

Sowjetischer Ehrenfriedhof

1945-49 Errichtung einer Gräberstätte mit

Einzelgräbern und den aufgezeichneten Namen und

Lebensdaten der im April 1945 gefallenen

sowjetischen Soldaten. Auftraggeber war die

sowjetische militärische Administration. Entwurf

von Architekt W. Muth. 1975 Umgestaltung des

Friedhofs zum Ehrenmal. Sanierung unter

denkmalpflegerischen Auflagen durch die Stadt

voraussichtlich bis 2014.

Gartenstadt Marga

Kraftzentrale und Waschkaue, Verwaltungsgebäude

der ehemaligen Brikettfabriken. Alte Bergarbeiter-

Kolonie der Ilse Bergbau AG in der Lausitz.

Entstehung Anfang des 20. Jhs. Arbeiterwohnhäuser

entstanden nach Plänen der Architekten

Georg Heinsius von Mayenburg und Ewald Klefel.

Die Brikettfabriken wurden 1993 abgerissen.

Kaiserkrone

Kleinod der Gartenstadtarchitektur. In den vergangenen

Jahren zur modernen Begegnungsstätte

ausgebaut, die als Schule und kulturelles Veranstaltungszentrum

genutzt wird. Dauerausstellung

zur Geschichte der ersten Deutschen Gartenstadt.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.kaiserkrone-brieske.de

Martin-Luther-Kirche

Grundsteinlegung im Juli 1913, Einweihung

18.12.1914, Bauherr Ilse-Bergbau-AG. Für Bergarbeiterkolonie

Grube Marga gebaut. Architekt

Georg Heinsius von Mayenburg. Jugendstilkirche,

ca. 350 Plätze.

10 - 19 Uhr

11 - 19 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und

Konzerten Juli - Aug.

Mi - Sa 15 - 18 Uhr

geöffnet)

ganztags

(sonst auch

zugänglich)

14 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

Führungen 11, 14 und 17 Uhr

durch Martin Giersch

7.9.: 18 Uhr Führung, 19 Uhr

Vortrag zu einem Thema aus

dem Bereich Energie und

Umwelt im Gutshaus. 8.9.:

Ausstellung zu historischen

Bezügen, nachmittags

Kinderprogramm durch KITA

Schwarzbach, Kaffee und

Kuchen, Bierausschank

Führung 15.30 Uhr durch

Herrn Reichel und Herrn

Matzker

Ausstellungen:

Verschwundene Welt. Fotos

und Texte zum jüdischen

Leben in Osteuropa bis 1939

und dessen Vernichtung.

Fotoausstellung: Peter-Paul-

Kirche im Bau. 17 Uhr

Konzert: Lobgesang und

Saitenspiel: Alena-Maria Stolle

(Gesang) Julia Pritz (Harfe).

Kollekte erbeten.

Führungen 10 und 15 Uhr

durch das betreuende

Planungsbüro

Führungen 14 und 16 Uhr

durch Ortschronisten

Besichtigung der Arbeitsräume

der Ortschronisten, 14 Uhr

Diskussionsrunde: Erinnerung

an die Brikettfabriken. 15 Uhr

Konzert, Filmvorführung, Eröffnung

einer neuen Ausstellung

zum Thema Brikettfabriken

in Brieske-Marga

Ansprechpartner beantworten

Fragen vor Ort, Kaffee und

Kuchen

Führungen zur Öffnungszeit

durch den Gemeindekirchenrat

Martin Giersch, Gut

Schwarzbach

035752/329130

info@gutschwarzbach.de

Pfarrer Manfred Schwarz

03573/790540

ev-gemeindesfb@gmx.de

Herr Reichel

03573/794873

Anja Schöne, Stadt

Senftenberg,

Stadtplanung

03573/701331

stadtplanungsamt@

senftenberg.de

Rita Weigt, Stadt

Senftenberg, Grünflächen

03573/701335

stadtplanungsamt@

senftenberg.de

Ortschronisten Brieske-

Marga

03573/147663

nlz-ich-schreibe@gmx.de

Uwe Schwarz,

Kaiserkrone

03573/36759956

uwe.schwarz@kaiserkron

e-brieske.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 19


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Oder-Spree

Bad Saarow

Alte Eichen 33

m

Kreis Oder-Spree

Bad Saarow

Seestraße

gegenüber

Dampferanlegestelle

mb

Kreis Oder-Spree

Bad Saarow

Bahnhofsplatz 4

Treff:

Bahnhofsanlage

bo

Kreis Oder-Spree

Bad Saarow

Moorstraße 3

op

Kreis Oder-Spree

Bad Saarow

Petersdorf

Am Fuchsbau

mpe

Kreis Oder-Spree

Brieskow-

Finkenheerd

Fischerkietz

Schleusenwärterhäuschen

mkope

Gutsanlage Eibenhof

Als breites Sackgassendorf mit Gut wurde Saarow

1423 erstmals urkundlich erwähnt. Das Haupthaus

des Hofgutes ist ein repräsentatives Gutshaus,

erbaut 1723. 2004-08 Herrenhaus, Eiskeller, Toranlage,

Feldsteinhaus, Remise, Scheune, Stege und

Pferdestall denkmalgerecht saniert und Garten- und

Parkanlage wiederhergestellt.

www.eibenhof-bad-saarow.de

Johannes R.-Becker-Denkmal

Bronzeskulptur von Fritz Cremer für den Dichter

und Kulturpolitiker Johannes R. Becker.

Ortsrundgang

Führung mit Dr. Angela Grabley zu

denkmalgeschützten Gebäuden im Zentrum.

Scharwenka-Haus

1910 von der Wollgaster Holzhäuser-Gesellschaft

in Holz-Rahmen-Leichtbauweise für den Komponisten

Xaver Scharwenka errichtetes Sommerhaus.

Zzt. Sanierung und Ausbau zum Scharwenka-

Kulturforum.

Bunkeranlage Fuchsbau

Ursprünglich als Nachrichtenzentrale der SS und

Wehrmacht Anfang der 1940er Jahre erbaut. Seit

1052 Nutzung durch das Minsterium der Justiz der

DDR, 1990 Übernahme durch die Bundeswehr,

1995 Versiegelung. Seit 2005/06 Öffnung und

Führungen durch die Interessengemeinschaft

Fuchsbau e.V., seit 2008 denkmalgeschützt.

www.bunker-fuchsbau-fürstenwalde.de

Friedrich-Wilhelm-Kanal

1668 fertiggestellt. Prägendes technisches

Baudenkmal für die rasante Entwicklung der

anliegenden Orte. Als erster Kanal zwischen Spree

und Oder war er über 200 Jahre lang die wichtigste

Verbindung zwischen Hamburg, Berlin und

Breslau. Durch Zerstörungen am Ende des II.

Weltkriegs wurde die Schiffbarkeit des Gewässers

unmöglich.

www.schlaubemuendung-odertal.de

www.amt-b-f.de

zum Vortrag

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

zur Führung

Treff: 10.30 Uhr

zu den Führungen

10 - 16 Uhr

(sonst zu Führungen

auf Anfrage geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch

zugänglich)

14 Uhr Vortrag von Rainer

Opolka zum Jahresmotto und

der Frage was es wert ist

erhalten zu werden und was

nicht

Führung 10 Uhr durch Herrn

Teicherl

Führungen 13 - 18 Uhr durch

Carola Petzold

Dr. Angela Grabley,

Scharmützelseevents

033631/2236

info@

scharmuetzelseevents.de

Dr. Angela Grabley

033631/2236

Carola Petzold

033631/82072

Führung 10 Uhr Hans-Joachim Pötzsch

03361/367811

fuchsbau@zgs14.de

Führungen 10 und 14 Uhr

durch den Heimatverein

Brieskow-Finkenheerd

Treff: alte Schleuse am

Fischerkietz, Ecke Seestr.

Geführter Spaziergang: Geschichte

und Geschichten,

Dauer ca. 30 Minuten. 10.45

und 14.45 Uhr kostenpflichtige

Abfahrt Fischerfloß Blaue

Anne, Dauer ca. 2 Stunden. Im

Gasthaus Fischer Schneider:

Historische Ansichten und

Erlebnisberichte mit hausgebackenem

und fangfrischem

Fisch von der Schlaubemündung.

Ausstellung zum Hochwasserschutz

im Schöpf-werk

des Wasser- und Bodenverbands

am Ende der Seestraße.

Alin Mosig, Förderverein

Schlaubemündung-

Odertal

033609/728811

info@schlaubemuendung

-odertal.de

Peter Schneider,

Gasthaus und

Fischereibetrieb

033609/36833

Fischer-Schneider@-

Finkenheerd.de

20 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Oder-Spree

Brieskow-

Finkenheerd

Vogelsang

Hauptstraße

Treff: Denkmal am

Anger

mkbpe

Kreis Oder-Spree

Erkner

Flakenstraße 28-31

mkbope

Kreis Oder-Spree

Friedland

Pestalozzistraße 3

kpe

Kreis Oder-Spree

Fürstenwalde

Domplatz 13

kope

Kreis Oder-Spree

Fürstenwalde

Stadtmitte

Mühlenstraße 17

kope

Kreis Oder-Spree

Groß Lindow

Lindenstraße 2

Denkmal an der

Schleuse

Weißenberg

mkpe

Radtour Friedrich-Wilhelm-Kanal

Geführte Tour durch das Amt Brieskow-

Finkenheerd mit Herrn Schulze vom Förderverein

Schlaubemündung-Odertal e. V. Gemeinden wie

Ziltendorf und Wiesenau und deren Denkmale

werden erschlossen. Erstes Etappenziel ist

Brieskow-Finkenheerd zur dortigen Führung und

Floßfahrt. Ab 13.30 Uhr geht es weiter nach Groß

Lindow mit dem Programm zum Friedrich-

Wilhelm-Kanal. Dauer bis ca. 17 Uhr, endet in

Groß Lindow.

www.schlaubemuendung-odertal.de

www.amt-b-f.de

Historischer Pavillon

Pavillon des Leibniz-Instituts für

Regionalentwicklung und Strukturplanung. Domizil

der Wissenschaftlichen Sammlungen zur Bau- und

Planungsgeschichte der DDR. Ursprünglich

Produktionsstandort der Bakelite AG (seit 1910).

Seit 1860 Teerproduktion in Erkner. Seit 1993

Standort des IRS.

www.irs-net.de

Burg

erbaut um 1300 als Streleburg. Ritter von Strele

waren ein Reichsministerialiengeschlecht aus der

Burggrafschaft Strehla an der Elbe. Heutige Gestalt

nach Brand 1623 durch Johanniterorden

wiedererrichtet. Ab 1875 Besitz der Stadt Friedland,

Denkmal seit 1984.

www.friedland-nl.de

Bischofsschloss

1353 als Burg und Teil der Stadtbefestigung

errichtet, diente der heute noch bestehende Bauteil

bis 1598 als Residenz für die Bischöfe von Lebus.

1896 wurde der Festungsteil zu einem Wohnhaus

umgebaut, 2012 saniert. Der historische

Gewölbekeller, das Weichhaus und der Sockel des

Burgturms sind zu besichtigende Teile des

Restaurants Bischofsschloss.

www.bischofsschloss-fuerstenwalde.de

Mords Eck

auf historischem Grund. Seit dem Mittelalter bis

1936 Brauerei. 1889 erwarb Ludwig Mord das

Haus. Hof mit hölzernem Umgang, Museumskeller

mit Einblick in die Geschichte und Produkte des

Hauses Mord. 2010 Entdeckung eines

Ziegelsteinkesselbrunnens.

www.getraenkehaus-mord.de/mordseck.html

Friedrich-Wilhelm-Kanal

Der Friedrich-Wilhelm-Kanal war seit 1668 für 200

Jahre die einzige Verbindung zwischen Oder und

Spree. Prägend für die Handelsstrecke zwischen

Hamburg-Berlin und Breslau und für die

industrielle Entwicklung der anliegenden Orte. Die

Schiffbarkeit des seit DDR-Zeiten eingetragenen

technischen Baudenkmals wurde durch Kriegsschäden

und Straßenbauten nach dem II. Weltkrieg

unmöglich.

www.schlaubemuendung-odertal.de

www.gros-lindow.de

Treff: 9 Uhr

(sonst auch zugänglich)

10 - 18 Uhr

(sonst Mo - Do 9 -

12.30 und 13 - 16 Uhr

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Apr. - Okt. Mo -

Do 10 - 17, Fr - So 11

- 18, Nov. - März Mo -

Fr 10 - 16 Uhr

geöffnet)

10 - 22 Uhr

(sonst Di - So 12 - 22

Uhr geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch

zugänglich)

Führungen 11, 13.30 und 17

Uhr durch PD Dr. Christoph

Bernhardt, Alexander Obeth

Führungen mit Erläuterungen

zum Archiv und zur

historischen Forschungsstelle.

Vernissage der Ausstellung:

Unterwegs, mit Aquarellen von

Alexander Obeth. Musik:

Ulrike Schneider, Gitarre und

Gesang. Kaffee und Gebäck.

Führungen stündlich durch

Frau Bischoff und Frau Wirth

Trödelmarkt auf dem Burghof.

Führungen 10 - 18 Uhr

stündlich durch Familie

Schmidt

Regionale Küche, besonderes

Probierangebot

Führungen nach Bedarf durch

Sigrid Bosse

Vorführung des Ziegelsteinkesselbrunnens,

Biergarten

geöffnet, Kaffee, Kuchen und

Grillwurst, Bierbowle, verschiedenen

Biersorten, Musik

mit Peters Livemusik

Führungen 10 und 14 Uhr

durch den Kienstubbenverein

2001 e.V.

Treff: am Denkmal, hinter der

Schleuse Weißenberg, Höhe

Lindenstraße 2. Geführter Spaziergang

durch den historischen

Ort, Dauer ca. 90 Min.

Anlaufstellen: Denkmal,

Schleusen, Altes Hafenbecken,

Klixmühle, Treidelpfad. Angebot:

kostenpflichtige Fahrt mit

dem Treidelkahn auf dem

Friedrich-Wilhelm-Kanal mit

Erläuterungen zum Bauwerk

und der Natur. Historische

Speisen in den Preussenstuben.

Alin Mosig, Förderverein

Schlaubemündung-

Odertal

033609/728811

info@schlaubemuendung

-odertal.de

Lukasz Kaczmarek

0160/99127482

info@schlaubemuendung

-odertal.de

Gerhard Mahnken

03362/793113

mahnkeng@irs-net.de

Frau Bischoff, Tourist

Info Friedland

033676/45978

tourismus@friedlandnl.de

Dr. Jens Schmidt

03361/6792142

jensuschmidt@web.de

Victoria Schmidt-

Zerfowski

0176/21065142

bischofsschloss@

email.de

Sigrid Bosse

03361/2346

sigrid_fw@yahoo.de

Alin Mosig, Förderverein

Schlaubemündung-

Odertal, Brieskow-

Finkenheerd

033609/728811

info@schlaubemuendung

-odertal.de

Martina Gerstenberg, Die

Preussenstuben

033609/38600

diepreussenstuben@tonline.de

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Brandenburg

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Kreis Oder-Spree

Grünheide

Kagel

Gerhart-Hauptmann-

Straße 25

mkbope

Kreis Oder-Spree

Neuzelle

Slawengrund 11

p

Kreis Oder-Spree

Neuzelle

Stiftplatz 7

fmop

Kreis Oder-Spree

Neuzelle

Schwerzko

Schwerzkoer Straße

41

kbe

Kreis Oder-Spree

Schöneiche

Dorfstraße 40

p

Kreis Oder-Spree

Schöneiche

Dorfaue 8

kpe

Kreis Oder-Spree

Schöneiche

An der Reihe 1

kp

Kreis Oder-Spree

Steinhöfel

Alter Gutshof 2

Altes Schulhaus

1868 erbaut nachdem die Vorgängerschule 1857

abbrannte. Die Schule verfügte über zwei

Klassenräume und eine Lehrerwohnung. Diente bis

1972 als einzige Dorfschule, danach bis 2008

Leerstand und Verfall. Nach baulicher Sanierung

2010 als Vereinshaus mit Ausstellungsboden neu

eingeweiht.

Strohhaus

Tuchmacherhaus 1780 erbaut. Fachwerkwohnhaus

und Fachwerkstallgebäude mit Rohrdeckung und

Roggenstrohfirst. Originale Substanz aus der

Erbauungszeit wie schwarze Küche, Lichtkamin,

Balkendecken und bemalte Stubentüren. Heute

Museumshof ländlicher Alltagskultur.

www.neuzelle-strohhaus.de

Zisterzienserkloster

1268 gegründet, gilt heute als einzig vollständig

erhaltene Zisterzienseranlage Brandenburgs und

zählt zu den wenigen unzerstörten Klosteranlagen in

Deutschland und Europa. Im 18. Jh. Kirchen,

Gartenanlage und Repräsentationsgebäude im Stil

des Barock überarbeitet. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.stift-neuzelle.de

Mühlengehöft Schwerzkoer Mühle

Erste urkundliche Erwähnung 1420. 1723 mit einem

Gang ausgestattet. Betrieb Anfang 19. Jh.

eingestellt. Wohn- und Mühlengebäude, freistehende

Holzschneidemühle und Nebengebäude. Seit

2001 Schauvorführungen.

www.schwerzkoer-muehle.de/

Ehemalige Schlosskirche

11./12. Jh. erbaut, 1725 in barockem Stil

umgestaltet. Grabdenkmale der Familie von

Krummensee, Wappenschild des Freiherrn E. H. F

von Knobelsdorff. Restaurierte lebensgroße Gemälde

der Familie Schindler und Wandgrab von

Friedrich Wilhelm Schütze, geschaffen 1798 von J.

G. Schadow. Heute als Standesamt und Konzertsaal

genutzt.

Heimathaus

Bäuerliches Doppelstubenhaus, 1749 errichtet, 1979

restauriert, heute Museum der Gemeinde.

Historischer Raufutterspeicher

1749 als sog. Heeresscheune erbaut, Fachwerkbau,

bis 2001 restauriert, 2002 zum Kulturzentrum

ausgebaut.

Altes Amtshaus

Erbaut 1790 von David Gilly, zzt. im Umbau, zu

sehen ist ein altes Portal, ein alter Dachstuhl und

eine fast unveränderte Fassade.

www.altesamtshaussteinhöfel.com

13 - 18 Uhr

(sonst Sa - So 13 - 16,

Di 10 - 12, feiertags

14 - 16 Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst März - Okt. Di -

So auch, Nov. - Feb.

Mi - So 11 - 16 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Kreuzgang und

Klostermuseum Apr. -

Okt. 10 - 17, Nov. -

März 10 - 16 Uhr

geöffnet)

ab 11 Uhr

(sonst Sa, So und

feiertags ab 11 Uhr

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Mi - Fr 9 - 12

und 13 - 17, Sa 10 - 12

und 13 - 16 , So 13 -

16 Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen auf Anfrage durch

Elisabeth Turowski

Lesung und Lichtbildervortrag

Führungen nach Bedarf durch

Frau Schneider und Frau

Reichardt

Führungen durch das

Tuchmacherhaus

Führungen 12 - 16 Uhr durch

Frau Zimdars-Weigelt, Walter

Ederer, Frau Schmidt-Breitung

und Herrn Böwe

7.9.: 19 Uhr Preußisches

Kammerorchester, 8.9.: Themenführungen:

12 und 15 Uhr

Treppen Schwellen Steine -

Unbequemlichkeiten im Denkmal,

13 und 15 Uhr Denkmale

aus drei Jahrhunderten im

Kloster Neuzelle, 12 und 14

Uhr 700 Jahre Umbau, Ausbau

und Neubau - Probleme der

Fassadengestaltung am Klausurgebäude,

14 und 16 Uhr

Gefängniszellen im Kloster

Neuzelle.

Führungen 11, 13 und 15 Uhr

durch Herrn Lang

Führungen auf Anfrage durch

Ekkehard Brühn

Führungen nach Bedarf durch

Gerlinde Krause

Führungen nach Bedarf durch

Elfriede Körner

Führungen nach Bedarf durch

Gabriela Behnke

Musik

Elisabeth Turowski

033434/45545

elisabeth-turowski@tonline.de

Frau Schneider,

Strohhaus Neuzelle

033652/82558

Frau Reichardt

03364/772188

Stiftung Stift Neuzelle

033652/8140

info@stift-neuzelle.de

Walter Ederer

033652/81414

ederer@stift-neuzelle.de

Herr Lang

033655/59866

Gerlinde Krause,

Schöneicher

Heimatfreunde

030/6491105

heimathaus.schoeneiche

@gmx.de

Gerlinde Krause,

Schöneicher

Heimatfreunde

030/6491105

heimathaus.schoeneiche

@gmx.de

Elfriede Körner

030/6491105

heimathaus.schoeneiche

@gmx.de

Gabriela Behnke,

Freundeskreis Altes

Amtshaus

03363/6279730

pttberg@yahoo.de

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Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Oder-Spree

Steinhöfel

Heinersdorf

Hauptstraße 37

fmop

Kreis Oder-Spree

Storkow (Mark)

Schlossstraße 6

mkbpe

Kreis Oder-Spree

Storkow (Mark)

Robert-Koch-Straße

1

k

Kreis Oder-Spree

Storkow (Mark)

Limsdorf

Am Springsee 1

Natur-Campingplatz

mke

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Heiligengrabe

Horst

Zum Burghof

fbp

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Heiligengrabe

Jabel

Jabeler Dorfstraße

20

kbpe

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Heiligengrabe

Jabel

Jabeler Dorfstraße 1

m

Gutshaus

Schlossartiger Charakter, einheitliche Dreiflügelanlage,

Hauptgebäude zweigeschossig, Seitenflügel

dreigeschossig. Qualitätvolle Stuckarbeiten in

dreizehn Räumen, Ende des 17. Jhs. von Franz von

Meinders erbaut, Diplomat in Diensten des Großen

Kurfürsten. Umbau im späten 19. und frühen 20. Jh.

Zwei der wertvollen Decken im Saal (Gründerzeit)

und Treppenhaus (Barock) wurden restauriert.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.gemeinde-steinhoefel.de

Burg

1209 erste Erwähnung, wiederaufgebaute Burganlage

mit Fachwerkhaus, Brauhaus mit Café,

Renaissanceschloss aus dem 16. Jh., überdachter

Freilichtbühne und Aussichtsplattform. Unverputzte

Wandflächen, eine der ältesten Burganlagen

Ostbrandenburgs.

www.storkow.de

Schloss Hubertushöhe

www.hubertushoehe.de

Große und Kleine Springseequelle und

Gedenkstein

Am Ostufer des Springsees im Naturpark Dahme-

Heideseen befinden sich die Naturdenkmale Große

und Kleine Springseequelle. Ein Gedenkstein

erinnert an Charlotte und Erich Garske, welche von

den Nationalsozialisten 1943 hingerichtet wurden.

Der Stein wurde 1944 von Freunden errichtet. Das

Ehepaar Garske hatte hier häufig gezeltet.

www.naturpark-dahme-heideseen.brandenburg.de

www.reiselandbrandenburg.de/veranstaltungen/veranstaltungssuch

e/suche/neuesuche/1.html

Gutskapelle Horst

Einfacher, rechteckiger Fachwerbau mit steilem

Ziegeldach von 1688. Gefache mit unverputzten

Backsteinen ausgemauert. Nordseite mit späterem

Nischenanbau für das Grabmal des Hans Carl Adolf

Montang Graf von Blumenthal, Frühwerk Johann

Gottfried Schadows. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.heiligengrabe.de

Doppelhirtenkate

Bauernhaus mit Altenteil, erbaut ca. 1850, seit 2010

mit Ferienwohnung. Vorgarten hat Charakter eines

Bauerngartens. Auf dem Bauernhof befindet sich

seit 2007 in einem ehemaligen Stall das Sonntagscafé

mit Erlebnisgartenbereich mit Schwimm-

und Fischteich, Streuobstwiese und Sinnestreppe.

Selbstständig-ev.-luth.-Kirche

1851 an das Pfarrhaus angebunden und kann von

dort betreten werden. 1852 geweiht, Fachwerkbau

und Gefache inzwischen stark sanierungsbedürftig.

Am Giebel ist eine doppelflüglige, holzverzierte

Eingangstür. Satteldach 1991 mit Biberschwänzen

in Kronendacheindeckung erneuert. 1847 wegen der

Preuß. Union eigenständige Gemeinde.

10 - 18 Uhr

(sonst zu

Ausstellungen

geöffnet)

10 - 17 Uhr

zur Führung

9 - 16 Uhr

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

11.30 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen halbstündlich durch

Wolfgang Funke

Ausstellung zur Baugeschichte,

Konzert des Dorforchesters.

Fotoshow zum Wiederaufbau

der Burg, Mitmach-Aktionen

für Kinder

Führung 9 Uhr

Führung im Kunst- und

Literaturpark

Führungen 11 und 12 Uhr

durch Rainer Opolka,

Naturwacht und

Naturparkverwaltung Dahme-

Heideseen

11 Uhr naturkundliche Radtour

mit der Naturwacht von der

Hubertushöhe zu den Springseequellen,

13 Uhr Aktion am

Denkmal - Wir bringen ein fast

vergessenes Denkmal ans

Tageslicht, 15.30 Uhr Abschluss

des Denkmaltags mit

Pflanzung einer Maulbeere in

Limsdorf

Führungen auf Anfrage durch

die Initiativgruppe

Führungen auf Anfrage durch

Petra Puls

ab 13 Uhr Live-Musik durch

Ivy Maria auf der E-Geige,

Lesung.

Steffen Adam

0173/6017260

info@steffenadam.de

Tourist-Information

Storkow

033678/73108

tourismus@storkow.de

Hans Sonnenberg,

Naturparkverwaltung

Dahme-Heideseen

033768/9690

hans.sonnenberg@

lugv.brandenburg.de

Hans Sonnenberg,

Naturparkverwaltung

Dahme-Heideseen

033768/9690

hans.sonnenberg@

lugv.brandenburg.de

Thomas Mertke,

Naturwacht im Naturpark

Dahme-Heideseen

033768/50118

thomas.mertke@

naturwacht.de

Holger Kippenhahn,

Gemeinde Heiligengrabe

033962/670

gemeinde@

heiligengrabe.de

Petra Puls

03394/405966

p.puls@freenet.de

Pfarrer Bernd Albrecht

03394/433563

B.Albrecht.P@gmx.de

Christine Mayer

03394/4994741

christmayer@yahoo.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 23


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Heiligengrabe

Wernikow

Wernikower

Dorfstraße

pe

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Neuruppin

Buskower

Dorfstraße

mkpe

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Neuruppin

Gutsstraße

mkpe

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Neuruppin

Straße des Friedens

8-10

mp

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Neuruppin

Bechlin

Dorfstraße 52a

mkbpe

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Rheinsberg

Heinrichsdorf

Bergstraße 17

mope

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Rheinsberg

Zechlin

Anger 8

mkbp

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Sieversdorf-

Hohenofen

Hohenofen

Neustädter Straße 25

p

Feldsteinkirche Wernikow

Erbaut 1245-53. Zweigliedriger Feldsteinbau mit

Kirchenschiff und Apsis. Erste Generation von

massiven ländlichen Kirchenbauten im ehemaligen

Bistum Havelberg und die bisher älteste datierte

Feldsteinkirche in der historischen Prignitz. Ab

1608 Umgestaltung des Kirchinnenraums und

Vergrößerung der Lanzettfenster. Turmneubau um

1890.

Dorfkirche Buskow

Frühgotischer Rechtecksaal aus Feldsteinquadermauerwerk

aus dem 13. Jh. Quadratischer Dachturm

mit Spitzhelm aus dem 18. Jh., nördlicher

Gruftanbau, beides aus verputztem Ziegelmauerwerk.

Im Kircheninneren flache Putzdecke,

Kehlbalkendach mit liegendem Stuhl und

Hängewerk, Hölzer z. T. verblattet, Gemeindegestühl

und Westempore mit Orgel, 19. Jh.

Dorfkirche Gnewikow

Spätgotischer Saalbau, Kirchhof mit Grabstein des

Rittmeisters Gregor von Woldeck. Baubeginn 1473,

Vollendung 1509, Glockenturm 1516 fertiggestellt.

Hospitalkapelle St. Georg

erbaut in der 1. Hälfte des 14. Jhs. Kleiner,

einschiffiger Backsteinbau, im Kern teilw.

Fachwerk, mit fünfseitigem Ostabschluss und

blendgegliedertem Westgiebel. Im 18. Jh. Einbau

von Kanzelaltar und Westempore mit Orgelprospekt.

www.sankt-georg-neuruppin.de

Dorfkirche

Frühgotischer Feldsteinbau aus der Mitte des 13.

Jhs. Kriegerdenkmal und einzelne Grabmale des 19.

Jhs., darunter Erbbegräbnis des Rittergutbesitzers

Michaelis erhalten.

www.bechlin.org

Gutshaus Köpernitz

Versorgungsgut des Schlosses Rheinsberg während

der Zeit des Prinzen Heinrich von Preußen. Nach

dessen Tod in Besitz des Ehepaares La Roche

Aymon gelangt und zu einem wirtschaftlich

prosperierenden Gutshof ausgebaut. Von Theodor

Fontane in den Wanderungen durch die Mark

Brandenburg ausführlich beschrieben. Historischer

Waldfriedhof.

www.kulturgutshaus.de

Dorfkirche Zechlin

ist die älteste Kirche der Region. Fertiggestellt

1549, renoviert 1722 und 2005 saniert. Zwei

Orgeln, Altar von 1722 mit Gemälde von C. L.

Schlichting, lange Zeit kurfürstliche Taufkirche für

die Prinzessinen und Prinzen der Hohenzollern.

www.zechlin-kirche.de

Papierfabrik

Einzige historische komplett erhaltene Produktionsanlage

für Papier in Nordeuropa. Produktionsablauf

vom Lumpen als Rohstoff bis zur

fertigen Papierrolle zu besichtigen. Von 1838-1990

als Papierfabrik in Betrieb. Vorläufer war seit dem

17. Jh. eine Eisen- bzw. Silberhütte.

www.papierfabrik-hohenofen.de

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Mai - Sept.

letzten So im Monat

auch geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Juni - Sept. So

13 - 17 Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Sommer auch

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Öffnungszeiten

siehe Webseite)

Führungen auf Anfrage durch

die Fördergruppe

Kaffeetafel

Führungen nach Bedarf durch

den Förderverein Dorfkirche

Bechlin e.V.

Ornithologische Führungen,

Lesungen von Sagen aus der

Region, Turmbesteigungen,

Orgelkonzert

Führung 13 Uhr durch Bernd

Donner

15.30 Uhr Vortrag von Dipl.-

Rest. Jochen Hochsieder: Von

der Meierei zum Schloss - die

Baugeschichte des Gutshauses.

Ausstellungen: Köpernitzer

Ansichten - Künstler malen

Köpernitz.

Führungen 11 und 14 Uhr

durch Dr. Winfreid Müller,

Pfarrer Jan Branding

anschließend Besichtigung des

Archivs

Klaus Mundt

03394/4059148

k.mundt@t-online.de

Sieglinde Siebmann,

Förderverein Dorfkirche

Gnewikow e.V.

03391/98609

sieglinde.siebmann@

web.de

Stiftung St. Georg

Kapelle Neuruppin e.V.

03391/655995

info@sankt-georgneuruppin.de

Andreas Schulz,

Förderverein Dorfkirche

Bechlin e.V.

0177/4668023

info@bechlin.org

Bernd Donner,

Vorsitzender des

Fördervereins

KulturGutshaus

Köpernitz e.V.

033931/37855

bdonn@gmx.de

Pfarrer Jan Branding,

Pfarramt Zechliner Land

033923/70435

jannbranding@tonline.de

Dr. Winfried Müller

033923/70769

WinfriedMueller@

gmx.net

Ute Fürstenberg

0151/53579304

patentpapierfabrik@gmx.de

24 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Sieversdorf-

Hohenofen

Sieversdorf

Dorfstraße 4

fm

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Wittstock

Walter-Schulz-Platz

1

bp

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Wittstock

Dorfstraße

p

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Wittstock

Dorfstraße

op

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Wittstock

Dorfstraße 44

mp

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Wittstock

Schulstraße

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Wittstock

Amtshof 1-5

kbo

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Wittstock

Belower Damm 1

m

Mitteldeutsches Ernhaus

Wohnstallhaus, anderthalbgeschossiges Fachwerkgebäude

aus dem frühen 18. Jh. mit Reetdach, das

Wohn- und Wirtschaftsräume vereinte, mit

zentralem Flur- und Herdraum. Am Giebel

einseitige Abseite. Im hinteren, der Straße abgewandten

Bereich Anbau des 19. Jhs. aus massivem

Sichtmauerwerk. Stark verfallen, seit 2005

Leerstand. 2009 Gründung des Vereins Wohnen im

Ernhaus e.V., der sich für Sanierung und Rettung

als dörfliches Gemeinschaftshaus einsetzt.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.wohnen-im-ernhaus.de

Altes Feuerwehrdepot

1871 als Spritzenhaus erbaut, 1914 Bau des

Schlauchturms. Seit 2007 Touristinformation.

www.wittstock.de

Dorfkirche Dranse

Klinkerbau von 1861, neuromanischer Baustil,

baugleich mit den Kirchen in Gadow, Teetz und

Zempow.

Dorfkirche Fretzdorf

Barocke Fachwerkkirche, erbaut 1704.

Dorfkirche Gadow

1860-63 im spätbarocken Stil erbaut, mit Altar und

Kanzel des Bildhauers Koch, Chorschranke und

Taufe aus Zementguss, Taufschüssel, Messing

getrieben mit Verkündigung Mariae.

www.splitterbach.de

www.gadow-opr.de

Dorfkirche Sewekow

Barocker Putzbau in Saalform, wahrscheinlich aus

dem 16. Jh. Große Kirchenglocke von 1587. Seit

2013 Sanierung des Dachstuhls, zzt. Baustelle.

Ehemalige Bischofsburg

Gliederung in Ober- und Unterburg, Oberburg von

unregelmäßiger polygonaler Backsteinmauer mit

Strebepfeilern umgeben. Amtshof beherbergt in

seinen Gebäuden die Museen: Alte Bischofsburg,

Museum des 30-jährigen Kriegs und Ostprignitzmuseum.

www.mdk-wittstock.de

Gedenkstätte Todesmarsch im Belower Wald

Mehr als 16.000 Häftlinge des Konzentrationslagers

Sachsenhausen mussten sich bewacht von der SS im

April 1945 mehrere Tage in einem provisorischen

Lager im Belower Wald aufhalten. Historisches

Waldgelände mit Spuren der Häftlinge in den

Bäumen, Mahnmalsanlage von 1975. Open-Air-

Ausstellung und pädagogische Projektwerkstatt von

2010.

www.stiftung-bg.de/below/

11 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 15 Uhr

(sonst Mo - Do 9 -

16.30, Fr 9 - 17 Uhr

geöffnet)

9.30 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

7.9.: zur Führung

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

unter 033964/50315

geöffnet)

zur Führung

10 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Open-Air-

Ausstellung auch,

pädagogische Projekte

auf Anfrage geöffnet)

Führungen 12 - 15 Uhr

stündlich durch Bodo Knaak

9.30 Uhr Gottesdienst,

nachmittags Chor

7.9.: Führung 14 Uhr

7.9.: Treff: vor dem Schloss

Fretzdorf, 15 - 17 Uhr Vortrag

und Führung zu Schloss und

Kirche mit Besichtigung der

Mumie

Führungen nach Bedarf durch

den Förderverein

Kaffeetafel

Führung 10 Uhr durch

Ingeborg Ruge

Führung zu den Sanierungsmaßnahmen

Filmvorführung: Jugend in

Wittstock

Führungen nach Bedarf

Filmvorführung, Vortrag mit

anschließender Diskussion.

Bodo Knaak

033970/14662

info@wohnen-imernhaus.de

Elke Baude

03394/433442

touristinfo@wittstock.de

Sybille Kühn

033966/60350

rainer_kuehn@yahoo.de

Frau Dr. Schmidt

033964/50226

Frau Schüler

033964/50365

Adelheid Schäfer

03394/40030

adelheid.schaefer@mshaus-service.de

Antje Zeiger

03394/433725

info@mdk-wittstock.de

Carmen Lange

039925/2478

below@gedenkstaettesachsenhausen.de

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Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Wittstock

Kirchplatz 1

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Wittstock

Auf der Freiheit 8

p

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Wittstock

Poststraße 30

m

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Wittstock

Am Rosenwinkel

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Wittstock

Alt Daber

Alt-Daber 11

Treff: Daberturm

kp

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Wittstock

Biesen

Eichenfelder Straße

12

kpe

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Wittstock

Freyenstein

Schlossstraße 48

p

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Wittstock

Freyenstein

Alt Poststraße 4

p

St.-Marien-Kirche

Sanierter Dachstuhl und Dacheindeckung.

www.kirchenkreis-wittstock-ruppin.de

Telschowsches Haus

1566 erstmals erwähnt. Gehört zu den repräsentativsten

Häusern der alten Amtsfreiheit, die erst

1848 an die Stadt fiel und davor eine eigene

unabhängige Gemeinde war. Erste Poststation als

1681 die Kariolpost von Güstrow über Wittstock

nach Berlin fuhr. Als beispielhaft restauriertes Haus

mehrfach ausgezeichnet.

www.wittstock.de

Volks- und Raiffeisenbank

mit historischen Holzfundstücken des

Vorgängerbaus.

Wegnersche Tuchfabrik

1849 erbautes Fabrikgebäude.

Ortsteilführung

Rundgang zur Aussichtsplattform, dem Flugplatz

und dem KZ-Gedenkstein Mit Herrn oder Frau

Herm und Herrn oder Frau Hennen.

Speicher Eichenfelde

Ursprünglich 1650-80 erbaute Schutzburg mit

Eingängen im oberen Bereich. So konnte man die

Zugänge zerstören und sich dadurch besser

verteidigen.

Neues Schloss

Zzt. im Umbau für kulturelle Nutzung.

Untermühle

Ehemaliges Mühlengebäude aus dem 18. Jh. Seit

dem 20. Jh. Wohngebäude, leerstehend, zum

Verkauf.

11 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Treff: 10, 12 und 15

Uhr

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen auf Anfrage

9.30 Uhr Gottesdienst, Kaffeetafel

Kaffeetafel im Innenhof Familie Kmetsch

03394/433864

Führung 14 Uhr durch Herrn

Dorfstecher

Führungen 11 und 13 Uhr

durch den Bauherrn

Führungen nach Bedarf durch

Rudolf Mehlitz

10.30 - 13 Uhr Eichenfelder

Staffellauf, Treff: Sportplatz

Führungen 10 , 12, 14 und 16

Uhr durch Herrn Kanzler

Führungen 10, 12, 14 und 16

Uhr durch Frau Kanzler und

Herrn Engel

Herr Benn

03876/7800

Herr Dr. Löther

info@gwv-wittstock.de

Rudolf Mehlitz

03328/444036

r.mehlitz@web.de

Herr Kanzler

f.kanzler@stadtwittstock.de

Frau Kanzler

b.kanzler@stadtwittstock.de

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Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Wittstock

Goldbeck

Burgstraße 1

kpe

Kreis Ostprignitz-

Ruppin

Wittstock

Rossow

Rossower

Dorfstraße 1

mpe

Potsdam

Leistikowstraße 1

o

Potsdam

Telegrafenberg A27

fk

Potsdam

Jagdhausstraße

mkbope

Potsdam

Am Neuen Markt 9

fmkbop

Burg

Letzte erhaltene Wasserburg am Lauf der Dosse,

erste urkundliche Erwähnung 1274 zum Territorium

der Herren von Werle gehörend, 1524-48 dem

Bischof von Havelberg zugehörend, 1548 zum

kurfürstlichen Amt umgewandelt, ab 1983 werden

Künstler angesiedelt.

www.burg-goldbeck.de

Kirche

Mittelalterlicher Feldsteinbau mit umfangreicher

Freskenmalerei aus dem 15. Jh. Abbildungen von

Heiligen, Schutzmantelmadonna, Passion und

Auferstehung Christi. Ehemaliger frühgotischer

Hochaltar, Flügelaltar aus Eichenholz ca. 1310 mit

Marienkrönung, Kruzifix und zwölf Apostel

geschnitzt.

www.kirche-rossow.de

Gedenk- und Begegnungsstätte Leistikowstraße

1945-83 zentrales Untersuchungsgefängnis der

sowjetischen Spionageabwehr in Ostdeutschland. In

beklemmender Authentizität erhaltenes, zum

Gefängnis umgebautes ehemaliges Pfarrhaus des

ev.-kirchlichen Hilfsvereins. Der sowjetische

Militärgeheimdienst hielt dort zunächst Deutsche

und Sowjetbürger fest, 1954-83 ausschließlich

sowjetische Militärangehörige. Die Häftlinge

wurden oft monatelang verhört, teilweise

misshandelt und zu mehrjährigen Haftstrafen oder

zum Tode verurteilt. Zahlreiche Einritzungen in

deutscher und russischer Sprache an den

Zellenwänden erhalten. Ende 2008 Gründung der

unselbständigen Stiftung Gedenk- und

Begegnungsstätte Leistikowstraße Potsdam.

www.gedenkstaette-leistikowstrasse.de

Großer Refraktor

viertgrößtes Linsenteleskop der Welt. Denkmal der

feinmechanisch-optischen Industrie und der

Anfänge astro-physikalischer Forschung im

ausgehenden 19. Jh. 1945 schwere Kriegsschäden,

1950-53 Wiederinstandsetzung und Modernisierung.

1968 Stilllegung und 1999 Restaurierung.

2003-06 denkmalgerechte Restaurierung in Jena,

historisches Institutsgebäude in umgebender

Parkanlage. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.aip.de/grosser_refraktor

Jagdschloss Stern

1732 von König Friedrich Wilhelm I. als

Jagdschloss nach holländischem Vorbild in der

Parforceheide errichtet. Gilt als Musterbau für das

später erbaute Holländische Viertel. Zur Schlossanlage

gehörig: Kastellanshaus, Pferdestall und

Nebengebäude. 2011 denkmalgerecht wiederaufgebauter

historischer Lehmbackofen.

www.jagdschloss-stern.de

Kutschstall

1787-89 errichtet im Auftrag von König Friedrich

Wilhelm II. als königlicher Kutschpferdestall nach

Plänen des Hofbaumeisters Andreas Ludwig

Krüger. 1840 Umbau des Kutschstallhofs mit

Magazinverwalterhaus, Remise und Manege. 1890

Errichtung einer Reitbahn und eines Pferdelazaretts.

1999-2003 saniert, heute Haus der Brandenburgisch-Preußischen

Geschichte. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.hbpg.de

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Sommer Sa - So

und auf Anfrage

geöffnet)

11 - 19 Uhr

(sonst Di - So 14 - 18

Uhr, zu Führungen

und auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen des

Fördervereins geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Di - Do 10 - 17,

Fr, Sa, So und

feiertags 10 - 18 Uhr

geöffnet)

Führungen nach Bedarf Guido Heller

03394/4998261

galeriellwittstock@

web.de

Führungen nach Bedarf durch

Nicole Rösler

Führungen 14 Uhr und 16 Uhr

durch die Kuratoren der

Dauerausstellung

Führungen 10.15 - 16.15 Uhr

zweistündlich durch Mitglieder

des Fördervereins

Erläuterung und Vorführung

des Fernrohrs. Rundgang zu

den denkmalgeschützten historischen

Institutsgebäuden im

Park.

Führungen 11 - 15 Uhr durch

Mitglieder des Fördervereins

11 - 15 Uhr Brotbacken im

historischen,

wiederaufgebauten Backofen.

16 Uhr Vortrag Potsdam unter

Friedrich Wilhelm I.

11 Uhr Vortrag von Thomas

Wernicke: Vom Karl-

Liebknecht-Denkmal zum

Karl-Liebknecht-Forum.

Potsdamer Demonstrationsplatz-Architektur

zwischen

Planung und Wirklichkeit.

Nicole Rösler, ev.

Kirchengemeinde

Rossow

033964/60875

roesler.n@

googlemail.com

Dr. Ines Reich, Gedenk-

und Begegeungsstätte

Leistikowstraße

0331/2011540

mail@gedenkstaetteleistikowstrasse.de

Herr oder Frau

Strohbusch, Mitglied des

Fördervereins

0331/2882331

Gerhard Kümmel,

Förderverein Jagdschloss

Stern

0331/621005

ug.kuemmel@t-online.de

Johannes Kallabis,

Förderverein Jagdschloss

Stern

030/84417801

kallabis@t-online.de

Haus der

Brandenburgisch-

Preußischen Geschichte

0331/6208550

info@hbpg.de

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Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Potsdam

Park Sanssouci

mo

Potsdam

Breite Straße 13

kbop

Potsdam

Dortustraße 28-29

foe

Potsdam

Breite Straße 9 a

Potsdam

Babelsberg

Domstraße 2 a

b

Potsdam

Babelsberg

Neuendorfer Anger

3

kboe

Potsdam

Babelsberg

Karl-Liebknecht-

Straße 23

kbop

Modell-Fort im Hopfengarten

im nordwestlichen Teil des Parks Sanssouci. Kaiser

Wilhelm II. ließ es 1893 als Festungsmodell

errichten. Um weiteren Umwelt- und Vandalismusschäden

entgegenzuwirken, wurde das Fort

zugeschüttet - aber nicht vergessen. Die Arbeitsgemeinschaft

Modell-Fort Sanssouci informiert

über die Geschichte dieses außergewöhnlichen

Bauwerks.

www.spsg.de

www.modellfort-sanssouci.de

Naturkundemuseum - Ständehaus

1770 von G. Ch. Unger für die Landstände errichtet.

Gehört zu den baukünstlerisch wertvollen

Gebäuden der Innenstadt. Ruhige Pilastergliederung

verweist bereits auf den späteren Klassizismus.

Statuen des Reichtums (Ceres) und der

Gerechtigkeit (Justitia) sind über der Mittelachse

aufgesetzt.

www.naturkundemuseum-potsdam.de

Rokokosaal der Max-Dortu-Grundschule

1771 als Wohnhäuser nach Plänen von G. Ch.

Unger errichtet, seit 1867 zur Schule umgebaut.

Räume mit einer bemerkenswerten Stuckdekoration

von Philipp Georg Sartori, Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Waisenhausmuseum

zeigt die Geschichte der Einrichtung des alten

Militärwaisenhauses seit 1724.

Alter Kutscherstall

Als winkelförmiges Kutscher- und Remisengebäude

1908 im Ensemble mit Gärtnerwohnhaus, Heizhaus

mit Gewächshäusern auf Terrain des Bankdirektors

Mommsen in der Nähe seiner Villa Domstraße 8

errichtet. Nach erheblichen Zerstörungen im II.

Weltkrieg wurde das Kutscherhaus mit geringen

Mitteln wiederhergestellt. Nach Sanierung

Wohnnutzung einer Familie.

www.hertzbergweber.de

Backofen

An alter Stelle wurde der historische Backofen

unter Einbeziehung der vorhandenen historischen

Bauteile rekonstruiert. Backsteinbauwerk auf

Feldsteinfundament unter flachem Satteldach, im

Inneren nur mit Lehm gemauert. Auch mit Hilfe

von Fördermitteln der Landeshauptstadt konnte der

Backofen erfolgreich instandgesetzt werden.

www.backofen-babelsberg.de

Nowaweser Weberstube

Ab 1751 auf Wunsch Friedrichs des Großen in

kurzer Zeit die Colonie Nowawes errichtet, bezogen

und als Weber- und Spinnersiedlung aktiv tätig.

Holz als Hauptmaterial für den Bau der Häuser und

Gehöfte, für die meisten Werkzeuge aber auch für

den Ausbau der massiven Friedrichskirche.

www.boehmisches-dorf-nowawes.de/

12 - 17 Uhr

9 - 17 Uhr

(sonst Di - So auch

geöffnet)

11 - 17 Uhr

10 - 18 Uhr

15 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

12 - 18 Uhr

10 - 16 Uhr

(sonst Di und Do 13 -

16 Uhr geöffnet)

Führungen nach Bedarf Mario Vollert, Stiftung

Preußische Schlösser und

Gärten Berlin-

Brandenburg

0331/5293870

potsdam@modellfortsanssouci.de

Führung 11 Uhr durch Werner

Gottschalk,

Sammlungskonservator

Vom Ständehaus zum

Naturkundemuseum Potsdam.

Die Geschichte des Hauses

zwischen Garnisonkirche und

Stiftung, Großes Waisenhaus

zu Potsdam.

Infostand der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz,

Spenden für die Restaurierung

der Kolonnaden an der

Glienicker Brücke sind willkommen.

Die Jugendbauhütte

Brandenburg/Berlin der

Deutschen Stiftung

Denkmalschutz stellt die

Arbeiten der Jugendlichen im

Freiwilligen Jahr vor und bietet

handwerkliche Aktivitäten für

Jung und Alt an. Kaffee und

Kuchen.

Führungen nach Bedarf

Führungen im Außenbereich

14 Uhr Schaubacken, Backen

von Natursauerteigbrot, Blechkuchen,

Rosmarinkartoffeln

und Gebäck, Kaffee und

Kuchen im Garten, Jazz live,

Skulpturenausstellung im

Garten

Rosemarie Spatz,

Naturkundemuseum

Potsdam

0331/2896701

rosemarie.spatz@rathaus.

potsdam.de

Antoinette Funck,

Deutschen Stiftung

Denkmalschutz,

Ortskuratorium Potsdam

antoinettefunck@gmx.de

René Schreiter, Stiftung

Waisenhaus

0331/281466

rene.schreiter@

stiftungwaisenhaus.de

Hertzberg Weber

Architekten

0331/9793739

fw@hertzbergweber.de

Tatjana Ranglack

0331/708227

info@backofenbabelsberg.de

Führungen stündlich Dr. Almuth Püschel

0331/500374

almuthpueschel@

aol.com

28 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Potsdam

Berliner Vorstadt

Seestraße 43

Potsdam

Bornim

Rückertstraße 1

o

Potsdam

Eiche

Kaiser-Friedrich-

Straße 103

fmkop

Potsdam

Golm

Geiselbergstraße 52

mkope

Potsdam

Golm

Geiselbergstraße 52

fkope

Potsdam

Groß Glienicke

Seepromenade 41

fmko

Potsdam

Groß Glienicke

Am Park

m

Landhaus Andreae, KiTa Am Heiligen See

1913/14 durch den Architekten Paul Schulze-

Naumburg errichtet. Steht unter Denkmalschutz.

Entstand zeitgleich mit den ersten Planungen

Schulze-Naumburgs für das Schloss Cecilienhof.

Seit 2000 Kindertagesstätte Am Heiligen See.

Ev. Kirche

neugotische Backsteinkirche von 1903 mit komplett

erhaltener Innenausstattung. Entwurf Ludwig von

Tiedemann und Artur Kickton. Frühklassizistisches

Grabmal von 1792.

Dorfkirche Eiche

1771 auf Weisung Friedrichs des Großen erbaut.

Rundbau im Stil des römischen Pantheons, aber mit

Turm. 1882 erweitert. 1945 beschädigt, Turm

zerstört. 2000 völlige Wiederherstellung. Sauerorgel

in englischen Farben. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

Alte Kirche

Ältestes durchgehend genutztes Gebäude der Stadt.

Feldsteinkirche um 1450 erbaut. 1669 Vergrößerung,

Barockisierung, Anfügung des Turms,

weitere Umbauten. Barocker Altaraufsatz mit

Widmung des Soldatenkönigs Friedrich I. Umgeben

vom historischen Dorffriedhof.

www.kirche-golm.de

www.kirchbauverein-golm.de

Kaiser-Friedrich-Kirche

Neugotischer Saalbau, 1883-86 anlässlich der

Silberhochzeit des Kronprinzen erbaut. Architekten:

Emil Gette, Max Spitter. Mittelalterliche

Grabplatten im Eingangsbereich, historische

Schuke-Orgel, Schäden durch Beschuss 1945,

notdürftig repariert, 2004 Vermalung Winterkirche.

2006 Sanierung von Turm, Turmdach und

Dachreiter (Kaiserstiel 19 m), 2007 Sanierung der

historischen mechanischen Turmuhr. 2009

Auszeichnung als Lebensraum Kirchturm mit

Schleiereulen, historischer Baumbestand auf dem

Gelände. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.kirche-golm.de

www.kirchbauverein-golm.de

Landhaus und Garten Abraham

1929 von O. Block und R. Oppenheim im Stil der

neuen Sachlichkeit mit reicher Farbigkeit im Innern

und Äußern erbaut. Wohnhalle mit Holztäfelung.

Garten von K. Foerster, H. Mattern, H. Hammerbacher,

ein frühes Beispiel des Bornimer Stils,

wird zzt. restauriert. Restaurierung des Hauses

2010/11 wurde mit brandenburgischem

Denkmalpflegepreis ausgezeichnet. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Mauerdenkmal im Gutspark

Mitten durch den Gutspark verlief die Mauer. Im

Potsdamer Bereich existiert das einzigartige

Denkmal, das außer einem Stück Mauer den

Streckmetallzaun und den Postenweg aufweist. Das

gesamte Ensemble des Landschaftsparks weist

Spuren der Teilung auf. Die Grenze ging z. B.

mitten durch ein Gebäude, von dem nur die eine

Hälfte stehen geblieben ist.

zu den Führungen

(sonst nicht geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten,

Veranstaltungen,

Sommer So 15 - 17

Uhr und auf Anfrage

geöffnet)

7. und 8.9.: 12 - 18

Uhr

ganztags

(sonst auch

zugänglich)

Führungen 12, 13, 14 und 15

Uhr durch Gerlinde Ihrke und

Annegret Wernecke

Führungen nach Bedarf

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des

Gemeindekirchenrates

Führungen stündlich nach

Bedarf durch Mitglieder des

Kirchbauvereins

Kaffee und Kuchen.

Führungen stündlich nach

Bedarf durch Mitglieder des

Kirchbauvereins

Kaffee und Kuchen, Orgelmusik.

7. und 8.9.: Führungen 12, 14

und 16 Uhr

Führungen in englischer Sprache

möglich.

Führung 12 Uhr durch Dieter

Dargies

Treff: vor dem Mauerdenkmal

Gerlinde Ihrke,

Kindertagesstätte Am

Heiligen See

0331/292859

kita-am-heiligensee@ejf.de

Eberhard Kapuste

0331/5051179

eberhard.kapuste@

gmx.de

Mario Wersig,

Kirchbauverein Golm

e.V.

0331/503670

kontakt@kirchbauvereingolm.de

Mario Wersig,

Kirchbauverein Golm e.

V.

0331/503670

kontakt@kirchbauvereingolm.de

Familie Gröning

jmgroening@aol.com

Dieter Dargies, Groß

Glienicker Kreis e.V.

033201/43622

dieter.claus.dargies@tonline.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 29


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Potsdam

Innenstadt

Lindenstraße 34a

fmko

Potsdam

Kartzow

Kartzower

Dorfstraße 16

kbope

Potsdam

Klein-Glienicke

Wilhelm-Leuschner-

Straße

kbop

Potsdam

Klein-Glienicke

Wilhelm-Leuschner-

Straße 1a

kbop

Potsdam

Teltower Vorstadt

Templiner Straße

Potsdamer Forst

Potsdam

Zentrum

Schopenhauerstraße

mko

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Bad Belzig

Wittenberger Straße

14

kop

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Bad Belzig

Borne

Wiesenburger

Straße

ko

Großes Waisenhaus

1771-77 im Auftrag Friedrichs II. von Carl von

Gontard im preußischen Spätbarock erbaut.

Treppenhaus im Mittelrisalit mit drei doppelgeschossigen

Kuppeln. Der Monopteros mit der

vergoldeten Caritas-Figur wurde 2004 wiedererrichtet.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.stiftungwaisenhaus.de

Schloss Kartzow

Gutshaus der Gutsanlage Kartzow, bestehend aus

Gutshaus, Toranlage mit rahmenden Torhäusern,

zentraler Zufahrt, Wirtschaftsgebäude Im Winkel 2

und 4, Brunnenhaus und Gutspark. Errichtet 1912-

14 durch den Berliner Architekten Eugen Schmohl

nach einem Brand des ursprünglichen Gutshauses.

Alter Friedhof

um 1800 erbaut, originale Strukturen kaum

verändert, terrassenförmige Anlage und alte

Vegetation. Eng verbunden mit der Geschichte des

Dorfes und der Villenkolonie Neubabelsberg.

Ruhestätte von Persönlichkeiten regionaler und

überregionaler Bedeutung.

Kapelle

1881 nach Plänen von R. Persius für die Bewohner

der Stadt erbaut, gehörte mit St. Peter und Paul auf

Nikolskoe und Heilandskirche Sacrow zum

Pfarrsprengel Neubabelsberg. Gemeinde wurde

durch Mauerbau geteilt, Kapelle zur Zeit der DDR

völlig verfallen, nach der Wende restauriert.

Neugotisch.

Wasserschanze und Schanze IX

Die Feldschanzen wurden ab 15. Mai 1813 bei der

erneuten napoleonischen Bedrohung als Teil eines

Schanzsystems um den Brauhausberg errichtet. In

der Zeit der Schlacht von Großbeeren waren die

Schanzen besetzt und wurden noch bis 1814

gewartet. Die meisten Schanzen wurden dann

demoliert, diese beiden Schanzen blieben erhalten.

Winzerberg

Historischer Weinberg mit 5 Terrassen. Errichtet im

18. Jh. unter Friedrich II. Baulich überformt um

1850 unter Friedrich Wilhelm IV. als Teil des

Triumphstraßenprojekts. 1944 Einfügung eines

Luftschutzbunkers. Jahrzehntelanger Verfall nach

1945. Seit 2005 wird der Berg von einem Verein

wieder aufgebaut.

www.winzerberg.de

www.spsg.de

Burg Eisenhardt

Erste Wehranlage 1000 v. Chr., urkundliche Ersterwähnung

997. Hochmittelalterliche Burganlage

der Grafen von Belzig. Ausbau zur Festung Mitte

15. Jh., Umbau für die Kurfürsten von Sachsen

Ende des 15. Jhs. Unterhalb der Burg sächsische

Postdistanzsäule. Originalfragmente von 1725 im

Museum. Themen Burgmuseum: Burggeschichte,

Reichsschule Technische Nothilfe, Schlacht bei

Hagelberg.

www.bad.belzig.com

www.flaeming-havel.de

Kirche

Ort und Kirche 1227 erstmals urkundlich erwähnt.

Fischer, 1970, deutet den Namen als Siedlung am

Brunnen oder an der Quelle. Kirchenbau aus Schiff,

17,70 m lang, 10,80 m breit, und verhältnismäßig

kurzem, eingezogenem Chor, 5,50 m lang, 8,40 m

breit, und Apsis, ca. 6,80 m breit, 2,60 m

ausgewölbt.

10 - 18 Uhr

(sonst Mo - Fr 8 - 18

Uhr, Sa - So auf

Anfrage geöffnet)

10 - 21 Uhr

(sonst ab 9 Uhr

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 13 und 14.30 - 18

Uhr geöffnet

(sonst 1. und 3. So 16

- 17.30 Uhr zu

Konzerten und

Gottesdiensten

geöffnet)

10 - 17 Uhr

zu den Führungen

(sonst zu monatlichen

Führungen geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Mi - Fr 13 - 17

Uhr, Sa, So und

feiertags auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 11, 13 und 15 Uhr

durch René Schreiter

Führungen 12 und 15 Uhr

durch Ina Sonntag

Geschichtspräsentation über

Schloss Kartzow im Kleinen

Gartensaal. Ab 9 Uhr

Restaurantbetrieb.

Führungen 12 und 16 Uhr

durch Herrn oder Frau Dr.

Lütten-Gödecke

Führungen 11.30 und 15.30

Uhr durch Herrn oder Frau Dr.

Lütten-Gödecke

Führungen stündlich durch

Hans-Jürgen Paech

7.9.: ab 9 Uhr 75.

Veranstaltung der

Stadtgeschichte für Jedermann,

Bürgerhaus am Schlaatz,

nachmittags Besichtigung der

Schanzen

Führungen 10, 12, 14 und 16

Uhr

Treff: Eingang Winzerberg

Führung 18 Uhr durch Thomas

Schmöhl

Themenführung durch Ritter

Thomas durch sonst verschlossene

Bereiche der Burg.

Anreise im Rahmen der Aktion

48 Stunden Fläming kostenfrei

möglich.

Anreise im Rahmen der Aktion

48 Stunden Fläming kostenfrei

möglich.

René Schreiter, Stiftung

Waisenhaus

0331/281466

rene.schreiter@

stiftungwaisenhaus.de

Herr oder Frau Dr.

Lütten-Gödecke

0331/716927

luettengoedecke@

me.com

Herr oder Frau Dr.

Lütten-Gödecke

0331/716927

luettengoedecke@

me.com

Hans-Jürgen Paech,

Stadtgechichte für

Jedermann

0331/810708

hans.paech@arcor.de

Tom Zimmermann,

Stiftung Preußische

Schlösser und Gärten

Berlin-Brandenburg

0179/2076691

info@winzerbergpotsdam.de

Thomas Schmöhl,

Museum Bad Belzig

033841/42461

burgenzeit@web.de

Frank Grünert

033841/35231

30 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Brück

Straße des Friedens

35

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Brück

Rottstock

Straße der Einheit

32

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Buckautal

Buckau

Buckauer Straße 8

mp

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Buckautal

Buckau

Buckauer Straße

mkp

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Gräben

Mühlendamm 16

fmp

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Gräben

Rottstock

Dorfstraße

p

Ev. St.-Lambertus-Kirche

mit mittelalterlichem Dachstuhl und wertvoller

historischer Turmuhr. Ev. Beichtstuhl.

Kirche

mit mittelalterlichem Dachstuhl und datierter

Glocke.

Altes Pfarrhaus

Pfarrhaus und Pfarrhof 19. Jh. Ende der 1970er

Jahre bis 1999 Leerstand, jetzt Wohnhaus.

Problematische Restaurierung durch Auflagen und

Baustopps.

www.denk-mal-pm.de

www.radpfarrhaus.de

Dorfkirche Buckau

Romanische Feldsteinkirche um 1200. Ältester

Grabstein Brandenburgs vor 1200, restaurierter

gotischer Marien-Flügelaltar um 1420, gotische

Muttergottes und Jesus mit Granatapfel um 1390.

2013 restaurierte romantische Carl-Böttcher-Orgel

von 1865. Gefallenen-Tafeln 1813, 1870/71, 1914-

18, 1939-44. Neuromanischer Turm um 1865,

unvollständige Restaurierung der Kirche aufgrund

von Baustopp.

www.dorfkirche-buckau.de

www.denk-mal-pm.de

Mühlenensemble

Wohnhaus 1920 mit Vierseithof, bauzeitlichen

Einbauten, Fassade der 1960er Jahre verändert,

derzeit im Umbau. Mühle um 1900/20, ehemalige

Wassermühle, seit ca. Ende 1970er Jahre stillgelegt.

Mühlentechnik teilw. vorhanden, derzeit nicht zu

besichtigen. Sägewerk um 1920 noch

funktionstüchtig und sporadisch in Betrieb.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

Dorfkirche

als neugotischer Backsteinbau 1900-02 errichtet,

dreiachsiges Kirchenschiff mit großen

Spitzbogenfenstern, Glockenturm mit ziegelgedecktem

Zeltdach an der Ostseite, quadratischer und

eingezogener Chor mit großem Rundfenster bildet

den geraden Westabschluss. Innenausstattung

original erhalten, hölzerne Tonne im Langschiff.

Nutzung für Gottesdienste, Frauenkreise,

Kinderstunden, Weltgebetstag der Frauen.

9 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

9 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

10 - 19 Uhr

(sonst Fr - So

nachmittags auf

Anfrage geöffnet)

12 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

13 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf Pfarrer Helmut Kautz

033844/51730

helalkautz@yahoo.de

Führungen nach Bedarf Pfarrer Helmut Kautz

033844/51730

helalkautz@yahoo.de

Führungen 13 und 15 Uhr

durch Ute Gandow

Führungen 10, 12, 14 Uhr und

auf Anfrage durch Ute

Gandow, Dorfkirchenverein

Buckau e. V.

16 Uhr Infoveranstaltung des

Dorfkirchenvereins Buckau in

Zusammenarbeit mit der

Bürgerinitiative denk mal!,

Vortrag von Karl Ludwig

Lange, Berlin: Der historische

Ringofen von 14827 Reetz, für

immer verloren oder eine

unbequeme Aufgabe für den

Denkmalschutz in Potsdam-

Mittelmark?, 17.30 Uhr Sommerschluss-Konzert:

Werke

der Romantik auf der Buckauer

Böttcher-Orgel mit Harald

Berghausen

Führungen 12 und 14 Uhr

durch Dr. Eberhard Seidel

Infos zur Bürgerinitiative denk

mal! PM

Führung 15 Uhr durch

Sieglinde Räck

Ute Gandow, Initiative

denk mal! PM

033830/61338

gandow@radpfarrhaus.de

Gunhild Haderlein,

Initiative denk mal! PM

0176/64241758

kontakt@denk-malpm.de

Pfarrer i. R. Thomas

Gandow,

Dorfkirchenverein

Buckau e. V.

033830/61338

verein@dorfkirchebuckau.de

Gunhild Haderlein,

Initiative denk mal! PM

0176/64241758

kontakt@denk-malpm.de

Dr. Eberhard und Jutta

Seidel

030/2827330

j.e.seidel@seidnet.de

Sieglinde Räck

033847/41627

s.raeck@t-online.de

Andrea Wallbaum Haug

033847/40331

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 31


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Kleinmachnow

Karl-Marx-Straße

18

mkboe

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Kleinmachnow

Rudolf-Breitscheid-

Straße

parallel zur

Autobahn A115,

hinter der

Schallschutzwand

mo

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Kleinmachnow

Dreilinden

Albert-Einstein-

Ring

Ecke Stahnsdorfer

Damm, Europa Park

mop

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Niemegk

Großstraße

kop

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Niemegk

Kirchplatz

o

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Rabenstein

Fläming

Raben

Zur Burg 49

kop

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Rabenstein

Fläming

Raben

Zur Burg 49

kop

Neue Kammerspiele

1936-38 als Lichtspielhaus erbaut, fasst 360

Personen im großen Saal. Seither wichtiger Drehund

Angelpunkt des kulturellen Lebens in der

Region. Seit 2012 von der ersten Kulturgenossenschaft

Brandenburgs geführt. Kinobetrieb

und Kulturveranstaltungen.

www.neuekammerspiele.de

www.facebook.com/neuekammerspiele

Panzerdenkmal

Von sowjetischen Truppen 1945 in Berlin-

Zehlendorf errichtet. 1955 auf DDR-Territorium

versetzt. 1969 erneute Versetzung wegen Neubau

der Grenzübergangsstelle. 1990 Abbau des Panzers

T34 von der abziehenden sowjetischen Armee.

1992 Umgestaltung durch Eckhart Haisch mit rosa

Schneefräse. Denkmal 2011 restauriert. Open-Air-

Ausstellung Ende 2013.

www.checkpoint-bravo.de

Kommandantenturm

Letzter Bauteil der DDR-Grenzübergangsstelle

Drewitz, erbaut 1969. 2005-07 restauriert, heute

Veranstaltungsort. Open-Air-Ausstellung:

FREUNDwärts-FEINDwärts. Nahe gelegene

Grenzstele, das denkmalgerecht restaurierte

Panzerdenkmal sowie die West-Berliner Abfertigungsanlagen.

Teil des Gesamtkonzepts zur

Erinnerung an die Berliner Mauer mit Mauerweg.

www.checkpoint-bravo.de

Rathaus

Renaissancebau 1570 an Stelle des im Krieg

zerstörten Vorgängerbaus errichtet, Teil der

Kellermauern auf das 12. Jh. datiert.

www.amt-niemegk.de

St.-Johannis-Kirche

dreischiffiger neugotischer Backsteinbau mit

oktogonalem Turm, 1853 auf den Grundmauern der

abgebrannten Vorgängerkirche errichtet, Pläne von

Friedrich August Stüler. Triptychon und Apsisfenster

1953 von Gerhard Olbrich geschaffen.

Burg Rabenstein

Gründung 6. August 1251.

www.niemegker-land.de/gundg/bau_burg.php

Naturparkzentrum Alten Brennerei

direkt am Fuß der Burg Rabenstein gelegen. Um

1700 als Wirtschaftsgebäude der Burg erbaut, ab

1863 Nutzung als Pumpstation mit pferdebetriebenem

Göpelwerk bis zum II. Weltkrieg zur

Wasserversorgung der Burg. Reste des Göpelwerks,

wie das pferdebetriebene Zahnrad und Wasserkessel

sind erhalten. Dem Verfall ab 1945 überlassen.

1996 restauriert. Seit 1997 Nutzung als Informationszentrum.

www.flaeming.net/cms/index.php?option=com_con

tent&task=blogcategory&id=14&Itemid=46

ab 11 Uhr

(sonst zu

Vorstellungen geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst bis Ende Okt.

So 11 - 16 Uhr

geöffnet)

10 - 18 Uhr

11 - 18 Uhr

ab 10 Uhr

(sonst auch geöffnet)

9 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führungen 11, 13 und 15 Uhr

durch die

Kulturgenossenschaft

Kinoprogramm

16 Uhr Einführungsvortrag mit

Präsentation zum sog.

Kommandantenturm und dem

Panzerdenkmal als unbequeme

Denkmale und zur Geschichte

hinter den historischen Relikten.

Vortrag von Dr. Peter

Boeger über das Areal Derwitz-Dreilinden

und jene,

zumeist dramatischen Geschichten,

die sich hier ereigneten.

Anreise im Rahmen der Aktion

48 Stunden Fläming kostenfrei

möglich.

15 - 16.30 Uhr Orgelkonzert

und Akkordeon-Duo. Anreise

im Rahmen der Aktion 48

Stunden Fläming kostenfrei

möglich.

14.30 Uhr Flugvorführung in

der Falknerei mit Dirk

Grabow.

Gartenfest. Hofladen und

Erlebnisausstellung geöffnet.

Carolin Huder,

Kulturgenossenschaft

Neue Kammerspiele

033203/84804

huder@

neuekammerspiele.de

Dr. Peter Boeger

033203/70768

info@checkpointbravo.de

Dr. Peter Boeger

033203/70768

info@checkpointbravo.de

Thomas Griesbach, Amt

Niemegk

033843/62722

LAG Fläming-Havel e.V.

033849/901948

Fritz Lintow,

Fremdenverkehrsverein

Niemegker Land e.V.

033848/60221

Juliane Wittig,

Naturparkverein Fläming

e.V.

033848/60004

Juliane Wittig,

Naturparkverein Fläming

e.V.

033848/60004

32 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Rosenau

Rogäsener

Dorfstraße 1

mkp

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Roskow

Dorfstraße 30

kp

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Teltow

Alte Potsdamer

Straße 5

kbop

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Teltow

Iserstraße 8-10

mkbope

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Teltow

Ruhlsdorf

Dorfstraße 3

bpe

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Wenzlow

Boecke

Dorfstraße 25

mkp

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Wiesenburg

Am Bahnhof

koe

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Wiesenburg

Hermann-Boßdorf-

Straße 34

mp

Gutshaus mit Nebengebäude

Anfang des 18 Jhs. auf einer Anhöhe über dem

Fiener Bruch erbaute Anlage aus Herrensitz,

Wirtschaftshof, Patronatskirche und Gutspark.

Aktuelle Pläne der Gemeinde mit Zustimmung des

Denkmalamtes eine Betonstraße durch den

denkmalgeschützten Gutspark zu bauen. Die

Denkmalbesitzer schreiten ein.

Kulturschloss Roskow

zweigeschossige Dreiflügelanlage 1723-27 für die

Familie v. Katte im barocken Stil errichtet und

1880-90 weiter umgebaut worden. Heute beherbergt

sie ein Zentrum für Kunst, Kultur und private

Veranstaltungen.

www.kulturschloss-roskow.de

Atelier im Mattauschhaus

im Grundriss ein Kolonistenhaus. Dendrochronologische

Untersuchung ergab als Baujahr

1731. Originale Balken sichtbar im Dachstuhl

belassen. Schwarze Küche, als ältester Teil des

Hauses ist ebenfalls vorhanden. Heute Wohnhaus,

2012 denkmalgerecht saniert.

Biomalz Fabrik

eines der beudeutendsten Industriedenkmale der

südlichen Teltowkanalregion. 1911 fertig gestelltes

Gründerzeitensemble zur Produktion von Malzbonbons,

seit 1994 Baudenkmal, zu dem das Alte

Kontorhaus, die Fabrik mit Kesselhaus, die

Quellmühle und das Kutscherhaus gehören. Heute

Nutzung für Kultur, Bildung, Gastronomie und

Gewerbe.

www.biomalz-ist-gut.de

Dorfkirche

Spätmittelalterlicher Feldsteinbau mit bauzeitlichen

Putzresten, Kirchenschiff mit eingezogenem

Rechteckchor. Schmalerer Westturm von 1759,

rechteckiger Nordanbau von 1929/30, Kanzel von

1594, Altarretabel 2. Hälfte 19. Jh. mit Tafelbildern

aus dem frühen 16. Jh.

www.kirchengemeinde-ruhlsdorf.de

Ehemaliges Pfarrhaus

Fachwerkhaus erbaut ca. 1706.

Bahnhof

mehrere Einzelgebäude, im Zuge des

Bahnstreckenbaus Berlin-Nordhausen 1875-79

entstanden. Hauptgebäude, Lagerhaus mit

Verladerampe und Draisinengleis, Bahnsteigüberdachung,

Toilettenhaus, Waagehäuschen und

Bahnbediensteten-Wohnhaus. Wissenschaftliche,

stadtgeschichtliche, technische, verkehrsgeschichtliche

und städtebauliche Bedeutung.

www.bahnhof-am-park.de

Fachwerkhaus

Eingeschossiges, giebelständiges Fachwerkgebäude

mit Satteldach im alten Dorfkern von Wiesenburg

nordöstlich der Kirche. Als Wohnhaus genutztes

Gebäude, vermutlich im späten 18. oder frühen 19.

Jh. errichtet als Teil eines Kuttenhofes für die

Lehnarbeiter des Schlosses. Leerstand seit 2004,

geplanter Umbau zu Café und Pension.

www.denk-mal-pm.de

12 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Di und Mi

15.30 - 18 Uhr

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst 9 - 18 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11.30 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

9 - 19 Uhr

(sonst 10 - 19 Uhr

geöffnet)

10 - 15 Uhr

Führungen nach Bedarf

Ausstellung über das Leben

der Gräfin Elisabeth von

Wartensleben

Führungen nach Bedarf durch

Ulrich Rahn

zeitgenössiche

Kunstausstellung:

RohKunstBau

Führungen auf Anfrage durch

Frauke Schmidt-Theilig und

Roman Theilig

Ausstellung von Bildern der

Malerin Frauke Schmidt-

Theilig, Ausstellung von Grafiken

des Künstlers und

einstigen Besitzers des Hauses:

August Mattausch.

Führungen 11 - 17 Uhr durch

Schüler örtlicher Gymnasien

Viele der ortsansässigen

Firmen, u. a. Union Sozialer

Einrichtungen, Atelier Kunstfleck,

Tanzschule Kurrat geöffnet,

Verkauf von Malzerzeugnissen,

Gastronomie geöffnet,

Programm für Kinder und

Jugendliche

Führungen nach Bedarf durch

Axel Strohbusch

Führungen 15 - 17 Uhr durch

Gunhild Haderlein,

Eigentümerin

Ausstellungen, Kaffee und

hausgemachter Kuchen, Einstiegspunkt

für Wanderungen

entlang des Kunstwanderwegs,

Anreise im Rahmen der

Aktion 48 Stunden Fläming

kostenfrei möglich.

Führungen 13 und 14 Uhr

durch Ulrich Kaunath

Das Denkmal ist zur zzt. eine

Baustelle.

Christoph König

033832/30857

c.k.rosenau@gmx.de

Bodo Krug von Nidda

info@kulturschlossroskow.de

Frauke Schmidt-Theilig

03329/613724

Schmidt.theilig@tonline.de

Juliane Karsten, Biomalz

Infobüro

0171/3333168

info@biomalz-ist-gut.de

Cornelia Leiße, Biomalz

Infobüro

0171/3333061

info@biomalz-teltow.de

Axel Strohbusch,

Kirchengemeinde

Ruhlsdorf

0170/5801846

kirche-ruhlsdorf@tonline.de

Gunhild Haderlein

0176/64241758

tagmond18@web.de

Dorothee Bornath,

Bahnhof am Park

Wiesenburg/Mark eG

033849/90523

mail@bornath.de

Anke Mrosla, Café

Flämingperle, Bahnhof

am Park

Wiesenburg/Mark eG

033849/306690

amrosla@icloud.com

Ulrich Kaunath

0177/5388729

ukaunath@aol.com

Gunhild Haberlein

0176/64241758

kontakt@denk-malpm.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 33


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Wiesenburg

Schlossstraße 1

op

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Wiesenburg

Schlossstraße

op

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Wiesenburg

Hermann-Boßdorf-

Straße

o

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Wiesenburg

Schloss

kop

Kreis Potsdam-

Mittelmark

Ziesar

Mühlentor 15 a

fbop

Kreis Prignitz

Bad Wilsnack

An der

Nikolaikirche

fmbop

Kreis Prignitz

Bad Wilsnack

Grube

Dorfstraße 24

Männekentor

1575 erbaut, 1993-94 durch die Gemeinde

Wiesenburg rekonstruiert. Ehemaliger Schlosszugang

mit Fußgängerpforte.

Schlosspark

Anlage des Landschaftsparks 2. Hälfte des 19. Jhs.,

Gartenbaudenkmal. Seit 1987 laufend rekonstruiert,

Bauherr Gemeinde Wiesenburg/Mark, öffentliche

Grünanlage für die Bürger und Besucher der

Gemeinde, touristischer Anziehungspunkt.

www.schlosspark-wiesenburg.de

St.-Marien-Pfarrkirche

im 13. Jh. als Kreuzkirche erbaut, ca. 1880

Turmneubau, 1992-96 Rekonstruktion, Taufstein

aus Sandstein mit Lilienmuster. Nutzung durch die

ev. Pfarrgemeinde Wiesenburg für Gottesdienste

und kulturelle Veranstaltungen. Wohl ältester

datierter Grabstein Brandenburgs um 1250.

www.ev-kirchengemeinde-wiesenburg.de

Torhaus und Turm des Schlosses

im 12. Jh. auf slawischer Befestigung erbaut.

Mehrfach zerstört und erneuert, heutiges Bild durch

Umbau 1864-80 bestimmt. Seit 1995

Instandsetzung, nach Fertigstellung Nutzung für

Wohnen und Arbeiten, Informationszentrum und

Heimatstube im Torhaus des Schlosses mit

Ausstellung archäologischer Funde auf dem

Goetheplatz. Turmbesteigung.

www.flaeming-burgen.de

Bischofsresidenz Burg Ziesar

Bischöfliche Residenz des 13. und 14. Jhs.,

Bergfried, Storchenturm, Museum für brandenburgische

Kirchen- und Kulturgeschichte des

Mittelalters, Burgkapelle um 1470. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.burg-ziesar.de

Wunderblutkirche St. Nikolai

dreischiffige, kreuzförmige und kreuzrippengewölbte

gotische Hallenkirche aus dem 15. Jh.

Umfassendster Bestand an original spätmittelalterlicher

Glasmalerei in Brandenburg. Innenausstattung

mit gotischen Plastiken, Sakristei,

Wunderblutkapelle mit Wunderblutschrein.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.wunderblutkirche.de

www.wege-nach-wilsnack.de

Schloss Grube

Um 1741 im Barockstil erbaut, letztes noch

erhaltenes Gutshaus derer von Quitzow. Schloss

Grube wurde aufwändig und denkmalgerecht 2008

bis 2012 saniert und erhielt den Brandenburgischen

Denkmalpflegepreis 2010. Für Ausstellungen und

Veranstaltungen genutzt, mit Gastronomie und

Beherbergung.

www.schloss-grube.de

ganztags

(sonst auch geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auch geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Sommer Mo -

Fr 10 - 17 Uhr, Sa - So

auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Di - So 10 - 18

Uhr und auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Mi - Fr 17 - 22,

Sa - So 11 - 22 Uhr

geöffnet)

Führungen 11.30 und 14.30

Uhr durch Frau Dr. Focke

Treff: ab Bushaltestelle an der

Grundschule Am Schlosspark.

Anreise im Rahmen der Aktion

48 Stunden Fläming kostenfrei

möglich.

Anreise im Rahmen der Aktion

48 Stunden Fläming kostenfrei

möglich.

Anreise im Rahmen der Aktion

48 Stunden Fläming kostenfrei

möglich.

Audioguides, 16 Uhr Konzert:

Harmonic Brass. Vorverkauf in

der Stadtinfo Bad Wilsnack

und in der Kirchengemeinde.

Gemeinde

Wiesenburg/Mark

033849/7980

Kathrin Rospek, LAG

Fläming-Havel e.V.

033849/901948

kathrin.rospek@

flaeming-havel.de

Ulrich Jarke,

Parkförderverein e.V.

033849/50334

jarke.gemeinde@

wiesenburgmark.de

Kathrin Rospek, LAG

Fläming-Havel e.V.

033849/901948

kathrin.rospek@

flaeming-havel.de

Pfarrer Zinkernagel

033849/50290

pfarramt-wiesenburg@tonline.de

Fremdenverkehrsverein

Hoher Fläming e.V.

033849/30980

fremdenverkehrsverein@

wiesenburgmark.de

Kerstin Kühne,

Bischofsresidenz Burg

Ziesar

033830/12735

kuehne@burg-ziesar.de

Janett Karger, Schloss

Grube

038791/801748

email@schloss-grube.de

Franziska Kutsche,

Projektsteuerung Schloss

Grube

030/33983549

email@schloss-grube.de

34 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Prignitz

Gumtow

Barenthin

Lindenallee 23

kope

Kreis Prignitz

Lenzen

Seetorstraße 7

mko

Kreis Prignitz

Lenzerwische

Unbesandten

Am Elbdeich 4

fkpe

Kreis Prignitz

Perleberg

Feldstraße 98a

mope

Kreis Prignitz

Perleberg

Berliner Straße 22

mkope

Kreis Prignitz

Perleberg

Parchimer Straße

6/7

mkbop

Kreis Prignitz

Perleberg

Wilsnacker Straße

12

mkop

Fachwerkbauernhaus

Zweigeschossig mit Drempel. Ständig bewohntes

Bauernhaus, traufseitig zur Dorfstraße, in der

Dorfmitte, schräg gegenüber Kirche.

Ackerbürgerhaus mit Gehöft

Gemischte Fachwerkbauweise mit Satteldach, Stall

und Scheune, in Backstein ca. 1790 erbaut. Haus

und Scheune 2001 durch Familie Wiese erworben

und saniert, noch heute ackerbürgerlich genutzt.

Einrichtung im Stil einer städtischen Ackerbürgerei

von der Biedermeier- und Gründerzeit bis zum

Jugendstil.

Niederdeutsches Hallenhaus

1755 in Zweiständer-Fachwerk-Bauweise mit

Vorscheuer errichtet. 1996-2003 denkmalgerecht

und ökologisch saniert, mehrfach prämiert,

Eigennutzung des historischen Wohnteils. Umnutzung

der Stallungen im Wirtschaftsteil zu

Ferienwohnungen. Streuobstwiesen mit Schafen

und Eseln, Ausstellung: ÜberLeben im Sperrgebiet

als Grenzerfahrungspunkt beim Erlebnis Grünes

Band. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.bauernhaus-pauli.de

DDR-Geschichtsmuseum im

Dokumentationszentrum

Gebäude um 1850 errichtet, diente als

Artilleriedepot der Perleberger Ulanen und später

der Wehrmacht, 1933 Nutzung zur Inhaftiertung in

sog. Schutzhaft vor Deportation in das KZ

Oranienburg. Ausstellung zeigt Relikte aus dem

realexistierenden Sozialismus, Exponate aus dem

Alltag der DDR und Zeugnisse der ideologischen

Indoktrination.

www.ddr-museum-perleberg.de

Hörturm, Wasserturm

1904-05 erbaut, Höhe 34,95 m, 1983 Außerbetriebnahme,

seitdem drohender Verfall, 2002

Gründung des Vereins Cul turm zwecks Sanierung,

Ausbau zu einem soziokulturellen Zentrum.

Judenhof

Im mittelalterlichen Stadtkern befindet sich der

aufgrund seiner erhaltenen Gebäude- und

Grundrissstruktur einzigartige Judenhof, der schon

im 13. Jh. existierte. Juden waren an der Gründung

der Stadt unmittelbar beteiligt, hier wurde zu

Gericht gesessen, Hochzeiten wurden bekanntgegeben

und die Toten wurden aufgebahrt.

Oldtimer- und Technikmuseum

Denkmalgeschützte Turnhalle von 1896, seit 2002

durch den Oldtimerverein genutzt, Ausstellung zur

Technikgeschichte des letzten jahrhunderts, über 50

Motorräder, PKW und weitere Fahrzeuge, darunter

Raritäten. Oldtimer werden als unbequeme, technische

Denkmale vorgestellt.

www.oldtimerfreunde-perleberg.de

12 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

13 - 18 Uhr

(sonst zu Führungen

und Veranstaltungen

geöffnet)

13 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage zu

Führungen geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst Do - Fr 10 - 13,

Sa - So 13 - 16 Uhr

geöffnet)

13 - 17.30 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen

geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst So auch

geöffnet)

Führungen 13 und 15 Uhr

durch Familie Taylor

Kaffee und Kuchen

Führungen stündlich durch

Familie Wiese

Infostand zum Motto und zur

denkmalgerechten Sanierung,

alte und neue Lieder auf

Klavier und Flügel, Besichtigung

der Stallanlagen mit alten

Haustierrassen, Lesung: Wie es

früher einmal war.

Führungen 14 Uhr und nach

Bedarf durch Margot und

Wolfgang Pauli

Fotoausstellung zu Elbansichten,

Führungen über den Biobauernhof,

Bildervortrag zur

Haussanierung, Tee, Kaffee

und Kuchen

13 Uhr Ausstellung,

Vorstellung der nächsten

Bauvorhaben, 16 Uhr Konzert

mit Chady Seubert an der

Gitarre, Kaffee und Kuchen

Führung 14 Uhr durch

Vereinsmitglieder

Führungen nach Bedarf durch

Oldtimervereinsmitglieder

Familie Taylor

033972/20930

ursula.taylor@arcor.de

Familie Wiese

038792/50412

stuartwiese@web.de

Margot Pauli,

Bauernhaus Pauli

038758/20194

info@bauernhauspauli.de

Hans-Peter Freimark

0162/5887640

hanspeter.freimark@gmx.net

Martina Hennies, Stadt

Perleberg, SB Kultur

03876/781404

m.hennies@stadtperleberg.de

Marina Lenth, Hörturm

e.V.

marina.lenth@gmx.de

Martina Hennies, Stadt

Perleberg, SB Kultur

03876/781404

m.hennies@stadtperleberg.de

Rainer Meissle,

Kulturbund e.V.

r.meissle@t-online.de

Martina Hennies, Stadt

Perleberg, SB Kultur

03876/781404

m.hennies@stadtperleberg.de

Frank Brauer,

Vereinsvorsitzender

03876/613001

Martina Hennies, Stadt

Perleberg, SB Kultur

03876/781404

m.hennies@stadtperleberg.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 35


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Prignitz

Perleberg

Großer Markt

mkop

Kreis Prignitz

Perleberg

Mönchort 7

mkop

Kreis Prignitz

Perleberg

Zentrum

Kirchplatz 5

fmkbop

Kreis Prignitz

Pritzwalk

Meyenburger Tor 1

mop

Kreis Prignitz

Putlitz

Mansfeld

Mansfelder Straße

10

Kreis Prignitz

Triglitz

Zur Wassermühle 1

kpe

Kreis Prignitz

Wittenberge

Putlizstraße 2

kbp

Rathaus

Mittelalterliches Gebäude, 1347 erstmals erwähnt,

1420 Vertragsschluss Perleberger Frieden zwischen

dem brandenburgischen Kurfürsten und Vertretern

der Nachbargebiete. 1839/40 erfolgte ein Teil-

Neubau an der Ostseite nach Entwürfen von

Friedrich August Stüler unter der Aufsicht des

jungen Baukondukteurs Carl Heinrich Ferdinand

Streichhan.

www.stadt-perleberg.de

Stadt- und Regionalmuseum

1905 gegründetes Museum, ca. 35.000 Exponate.

Anlass für Gründung war das 1899 entdeckte

bronzezeitliche sog. Königsgrab von Seddin. Seit

2008 neue Ausstellungsgestaltung, seit 2012 neue

archäologische Dauerausstellung.

www.stadt-perleberg.de

St.-Jacobi-Kirche

Gotischer Backsteinbau in Form einer

dreischiffigen Hallenkirche. Turmstumpf aus

behauenen Feldsteinen aus der ersten Hälfte des 13.

Jhs. Fertigstellung der Kirche nach mehreren

Bauphasen um 1450. Grundlegende Neugestaltung

1852/53 durch Friedrich August Stüler.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.kirchenkreis-prignitz.de

Ehemalige Tuchfabrik

mit 1936/37 errichtetem Verwaltungsbau und sich

rückwärtig anschließenden ab 1866 erbauten

ziegelsichtigen Fabrikgebäuden. Heute als

Bildungseinrichtung genutzt, Verwaltungsgebäude

seit 1993 leerstehend.

Notkirche

Fachwerkkirche in Saalbauweise von 1704.

Dauerausstellung zum Leben und Werk des

Dichters und Arztes Gottfried Benn 1886-1956, der

hier geboren und getauft wurde.

Koebemühle

ehemalige Wassermühle, erbaut 1704, umfangreich

sanierte Hofanlage. Eine der ältesten erhaltenen

Mühlen Brandenburgs mit altertümlichen

Fachwerkmerkmalen, offenem Herd,

Kuppelbackofen, Schrotmühle und Resten eines

Mahlganges im Inneren des Mühlengebäudes.

Saisonale Nutzung als Gasthof und Pension mit

musealer Ausstattung inmitten der Natur.

amtputlitz-berge.de

Stadtmuseum Alte Burg

Ältestes Fachwerkhaus der Stadt, 1669 als Schloss

der Edlen Herren Gans zu Putlitz errichtet, wird

heute als Stadtmuseum genutzt.

www.wittenberge.de/verzeichnis/visitenkarte.php?

mandat=50286

11.30 - 16 Uhr

(sonst Di und Do 9 -

11 und 13 - 15 Uhr

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst Di - Fr auch

geöffnet)

12 - 18.30 Uhr

(sonst Mo - Sa 8 - 18

Uhr und So auch

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

ab 11 Uhr

(sonst Mai - Sept. 1.

und letzter Sa - So im

Monat und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Di - So 11 - 17

Uhr geöffnet)

Führung 11.30 Uhr durch

Schüler des Gymnasiums

10 Uhr Stadtführung, 11.30

Uhr Ausstellungseröffnung Jugendfotoausstellung:Unbequeme

Denkmale in der

Prignitz, in Zusammenarbeit

mit dem Gottfried-Arnold-

Gymnasium Perleberg

Ausstellung: Erinnerung an unbequeme,

verlorene Denkmale

in der Prignitz

17 Uhr Konzert der

Kammerphilharmonie Köln

Führungen nach Bedarf durch

die Denkmalschutzbehörde

Prignitz und die Stadt

Pritzwalk

11 Uhr Eröffnung 2. Tag der

offenen Baustelle durch den

Landrat und den Bürgermeister

der Stadt Pritzwalk,

Vorstellung zukünftiger

Nutzungskonzepte

Führungen auf Anfrage durch

Heinz Koebe

Besichtigung von musealer

Landtechnik, Mühlenschänke

geöffnet mit hausgebrautem

Bier, Mittagstisch, hausgebackenem

Kuchen und Heilkräuterschnäpsen,

ab 12 Uhr

Livemusik

Führungen nach Bedarf durch

Frau Stövesandt,

Museumsleiterin und

Stadtführer

10 Uhr Ausstellungseröffnung:

SINGER und die Welt der

Nähmaschinen

Ulrike Ziebell, Stadt

Perleberg, SGL

03876/781400

u.ziebell@stadtperleberg.de

Martina Hennies, Stadt

Perleberg, SB Kultur

03876/781404

m.hennies@stadtperleberg.de

Ulrike Ziebell, Stadt

Perleberg, SGL

03876/781400

u.ziebell@stadtperleberg.de

Martina Hennies, Stadt

Perleberg, SB Kultur

03876/781404

m.hennies@stadtperleberg.de

Superintendent Tilmann

Kuhn

03876/612635

evjakper@freenet.de

Martina Hennies, Stadt

Perleberg, SB Kultur

03876/781404

m.hennies@stadtperleberg.de

Frau Effenberger,

Landkreis Prignitz,

Denkmalschutz

03876/713123

denkmalschutz@

lkprignitz.de

Herr Thalmann,

Landkreis Prignitz,

Denkmalschutz

03876/713129

Christian Tanneberger

033891/80599

gbennmansfeld@tonline.de

Heinz und Petra Koebe

033981/50840

wassermuehle-triglitz@tonline.de

Frau Stövesandt, Leiterin

des Stadtmuseums

Wittenberge

03877/405266

stadtmuseum@kfhwbg.de

36 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Prignitz

Wittenberge

Altstadt

Kirchplatz

fmope

Kreis Spree-Neiße

Drebkau

Calauer Straße 8

mkpe

Kreis Spree-Neiße

Drebkau

Schlossstraße 9

kpe

Kreis Spree-Neiße

Döbern

Eichwege

Dorfstraße 15

mbp

Kreis Spree-Neiße

Forst

Inselstraße 8

mop

Kreis Spree-Neiße

Hornow-

Wadelsdorf

Hornow

Dorfstraße 43

fkp

Ev. Kirche

Mittelpunkt der Altstadt. 1870-72 erbaut als

neugotischer Ziegelbau auf Feldsteinsockel. Beispielhafte

Umsetzung des Eisenacher Regulativs.

Nach Entwürfen des Potsdamer Regierungsinspektors

Horn durch Hofbaumeister Johann

Friedrich Petzhold ausgeführt. Unter Leitung von

Baurat Otto March aus Charlottenburg Umbauten

1901 (teilw. Erneuerung Emporen und Gewölbe),

ab 1920 Turmuhr, Glocken, 1932 Turm und 1938

Umgestaltung Chorraum mit Vermauerung der

Apsisfenster. 1999-2011 Sanierung und 2012

Orgeleinweihung. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

Kirche Casel

Kleiner rechteckiger Sakralbau aus dem 14. Jh. als

Wallfahrtskapelle errichtet. Im Inneren eine

Hufeisenempore, die von Säulen aus der Barockzeit

getragen wird. 1985/86 vom Verfall durch die

Einwohner Casels gerettet, Holzglockenturm und

Dach stark reparaturbedürftig.

www.graebendorfer-see.de/Förderverein Kirche

Casel e.V.

Schloss

Im 14. Jh. Errichtung einer Wehrburg, um 1700

Um- und Neubauten auf den Mauern der Burg, Bau

des Haupthauses im Nordwesten. Um 1850 Neubau

des Zwischenbaus und der Orangerie mit Turm. Zzt.

Umbau zum Verwaltungssitz der Stadtverwaltung

Drebkau.

Ev. Kirche

Feldsteinbau mit Raseneisensteinen aus dem 15. Jh.,

Fachwerkturm um 1500, Anbauten um 1900, Halle

mit Tonnengewölbe, Sauer-Orgel.

Avellis-Fabrik

Ehemaliges Heizkraftwerk auf Kohlebasis, Baujahr

1922, Klinkerbau. Nutzung als künstlerisch,

kulturelles Zentrum für Vereine und andere

gemeinnützige Institutionen. Offen für vielschichtige

Ideen. Vernetzungspunkt für alternative

Energien. Einsatzstelle des Ministeriums für

Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben.

www.das-avellis-projekt.eu

St.-Martin-Kirche

15. Jh., 1902 neue Lucio-Floreo-Technik Glasfenster.

Altar aus heimischem Kiefernholz,

Sauerorgel, Backofen, Gedenkstein von 1864. 2011

neue Glocke. Glocke von 1726 restauriert. Alte

Eiche etwa von 1012. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

10 - 17 Uhr

(sonst 9 - 15, Sa - So

14 - 16 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Sa - So auch

geöffnet)

10 - 11.30 und 14 - 16

Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage ab

11 Uhr geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Fördervereinsmitglieder

Führungen 10 und 14 - 18 Uhr

durch Herrn und Frau

Dommaschk

15 Uhr Gottesdienst, anschließend

Kaffee und Kuchen,

16 Uhr Vortrag: Warum

wollen wir unsere Kirche erhalten?

Was ist unbequem? 17

Uhr Sagen aus unserer Heimat,

anschließend Imbiss vom Grill

Führungen 10 und 14 Uhr

durch Frau Staar und Herrn

Bark

Führung beinhaltet einen Vortrag

zur Baugeschichte des

Schlosses und zu geplanten

baulichen Veränderungen im

Zusammenhang mit der

Umnutzung zum Verwaltungssitz

der Stadtverwaltung.

Führung 15 Uhr

Vortragsreihe zu den Themen:

Der ehemalige Eichweger

Barockaltar in der Tschernitzer

Friedhofshalle vor und nach

der Restaurierung. Gepflegt,

verfallen, gesprengt. - Die

Gutsschlösser in den Dörfern

der Kirchengemeinden und

Vom Pferdestall zum Landhaus.

Das Weingut Marchbach

in Jerischke.

Führungen ganztags durch

Doris Schädel, Herrn

Hetzschold, Verein art galerie

family foundation e.V.

Führungen 14 - 18 Uhr durch

Frau Kirchner und Herrn Laatz

Orgelmusik, Ausstellungen

Ulrich Wernicke

03877/70350

wernwitt@t-online.de

Irene Dommaschk

035602/826

k.d.passion@freenet.de

Herr Staar, Stadt

Drebkau

035602/56242

staar@drebkau.de

Herr oder Frau Menzeln,

Stadt Drebkau

035602/56240

menzeln@drebkau.de

Marcus Robisch,

Gemeindekirchenrat

Eichwege

0162/7664510

foehrenfliess@web.de

Doris Schaedel, art

galerie family foundation

e.V.

0170/4617678

do-schaedel@t-online.de

Renate Hendrischk

035698/376

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 37


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Spree-Neiße

Neuhausen-Spree

Groß Döbbern

Mittelstraße 76

fe

Kreis Spree-Neiße

Peitz

Hüttenwerk 1

Kreis Spree-Neiße

Welzow

Fabrikstraße 2

Alte

Werksfeuerwehr

kbop

Kreis Teltow-

Fläming

Am Mellensee

Rehagen

Am Bahnhof

Rehagen 1a

mkope

Kreis Teltow-

Fläming

Am Mellensee

Sperenberg

Bahnstraße 1

pe

Kreis Teltow-

Fläming

Baruth

Schöbendorf

kpe

Kreis Teltow-

Fläming

Baruth

Klasdorf

Hüttenweg

fmkpe

Altes Pfarrhaus

zweigeschossiger barocker Bau mit

Krüppelwalmdach. Von Graf August Heinrich

Pückler 1785 erbaut, historischer Grundriss

unverändert. U. a. schwarze Küche mit Kreuzgratgewölbe

im Souterrain, gegenwärtig rekonstruiert.

Bildet mit der unter Denkmalschutz stehenden

Schule und Kirche historisch wertvolles, bauliches

Ensemble im Kern des einstigen Pückler-

Gutsdorfes. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.gross-doebbern.de

Landesweite Eröffnungsveranstaltung

Landesweite Eröffnungsveranstaltung zum Tag des

offenen Denkmals mit der Kulturministerin Frau

Prof. Kunst im Historischen Hüttenwerk.

www.peitzer-huettenwerk.de

Archäotechnisches Zentrum

Die Ausstellung im Zentrum zeigt Archäologie

hautnah. Der angrenzende Clara See wird als

Lagerstätte für Hölzer aus archäologischen Ausgrabungen

des Landes Brandenburg genutzt und in

der wiederaufgebauten Vergangenheit Klein Görigk

kann man mittelalterzeitliche Originalbefunde aus

dem Tagebau Welzow-Süd und Rekonstruktionen

begutachten.

www.atz-welzow.de

Bahnhof

und Lokschuppen sind Teil der ehemaligen

Königlichen Militäreisenbahn und das größte

Bahnhofsgebäude auf der Strecke, die im 1875 in

Betrieb genommen wurde. Ab 2013 Restaurierung

und Modernisierung zum Platz für Events, Kultur

und Gastronomie.

www.bahnhof-rehagen.de

Bahnhof der ehemaligen Königlich-Preußischen

Militäreisenbahn

errichtet Ende 19. Jh. als Militäreisenbahn an der

Strecke Zossen - Jüterbog, Umbauten Ende 19. Jh.

und Anfang 20. Jh. Seit 2003 als Draisinenstrecke

genutzt. Bahnhof Mai - Nov. 2012 umgebaut zum

Bildhauerzentrum mit Laden, Workshops und

Gästezimmern.

www.bickartsupplies.de

www.bickart.eu

Horstmühle

Hauptgebäude in der 2. Hälfte des 18. Jhs. errichtet.

Veränderungen im Inneren Mitte 19. Jh. und

Anfang 20. Jh.: Öfen, Türen und Treppengeländer,

Nebengebäude und Eiskeller um 1900 erbaut.

www.horstmuehle-baruth.de

Museumsdorf Glashütte

Vollständig erhaltene Glasmachersiedlung. Erste

Fabrik 1716 gegründet. Im vierten Hüttengebäude

von 1861 Produktion bis 1980. Befunde des

Ofenstandorts und unterirdische Schürgänge sind

im Pflaster abgebildet. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

museumsdorf-glashuette.de

13 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

ab 10 Uhr

11 - 17 Uhr

(sonst Di - So auch

geöffnet)

10 - 17 Uhr

10 - 17 Uhr

(sonst Mi - Fr 11 - 17

und Sa 10 - 17 Uhr

geöffnet)

ab 10 Uhr

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Denkmalfest mit Ausstellung.

Spendenbasar, Musik, Kaffee

und Kuchen.

Führungen 11 - 16 Uhr

Epochengarten mit Pflanzen

von der Steinzeit bis zur

Neuzeit kann ebenso besichtigt

werden.

Führungen auf Anfrage durch

Christophe Boyer

Führungen nach Bedarf durch

Herrn oder Frau Wouter und

Ine Spruit

Erklärung Steinbildhauerei,

Besichtigung der Ateliers

Führungen nach Bedarf durch

den Förderverein Horstmühle

Baruth

Kaffee und Kuchen, kleine

Ausstellung mit Bildern der

Horstmühle

Führung 14 Uhr durch Herrn

Dr. Goes

Führung zum Thema:

Gasgenerator, Junggesellenhäuser

und Bahnhof Klasdorf –

unbequeme Denkmale? Möglichkeit

auf dem Schienenstrang

zum denkmalgeschützten

Bahnhof Klasdorf zu

spazieren und einen Blick in

den derzeit in Restaurierung

begriffenen Bahnhof zu

werfen.

Wolfram Betker

035605/40235

pfarrhaus@grossdoebbern.de

Dr. Wera Groß,

Landesamt für

Denkmalpflege

Brandenburg

033702/71230

wera.gross@bldambrandenburg.de

Kristine Messenbrink,

ATZ Welzow

035751/286224

messenbrink@atzwelzow.de

Christophe Boyer

0163/8510327

event@bahnhofrehagen.de

Herr Dr. Goes,

Museumsverein

Glashütte e.V.

033704/980912

goes@museumsdorfglashuette.de

38 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Teltow-

Fläming

Baruth

Paplitz

Kemlitzer Straße 2

kpe

Kreis Teltow-

Fläming

Blankenfelde-

Mahlow

Blankenfelde

Dorfstraße 9a

kop

Kreis Teltow-

Fläming

Blankenfelde-

Mahlow

Blankenfelde

Dorfstraße 21

ope

Kreis Teltow-

Fläming

Blankenfelde-

Mahlow

Jühnsdorf

Dorfstraße 22

kpe

Kreis Teltow-

Fläming

Dahme

Niebendorf-

Heinsdorf

Dorfstraße

kp

Kreis Teltow-

Fläming

Dahme

Niebendorf-

Heinsdorf

Hauptstraße

p

Kreis Teltow-

Fläming

Jüterbog

Lazarettweg

mp

Kreis Teltow-

Fläming

Jüterbog

Altstadt

Schillerstraße 51

mop

Gutsarbeiterhaus

um 1800 erbautes Fachwerkhaus. Denkmalgerechte

Renovierung aus eigenen Mitteln durch den Verein,

heute Kreativwerkstatt und erlebbares Museum.

Alte Dorfschmiede

Backsteinbau 1636 errichtet.

www.werners-esse.de

Dorfkirche

Feldsteinkirche im 13. Jh. erbaut, Turm von 1711,

im 18. Jh. barockisierend umgestaltet. Nach Brand

1978 umfangreiche Sanierung.

Herrenhaus und Park

1824 von Friedrich-Wilhelm von Knesebeck erbaut,

5 ha große Parkanlage. Umfangreiche Umbau- und

Erweiterungsmaßnahmen 1907. Seit 1925 im Besitz

des Landkreises, nach 1945 Kreislandwirtschaftsschule.

Seit 1997 in Privatbesitz, schrittweise

Rekonstruktion des Zustandes von 1907,

Wiederherstellung der historischen Parkanlage.

Dorfkirche Niebendorf

kleiner, rechteckiger dreiteiliger Feldsteinbau des

13. Jhs. mit Rundapsis und freistehendem

Glockenstuhl und einem dazugehörigen Chor. Im

Inneren verbretterte Flachbogentonne mit

Malereien, die Innenausstattung um 1700 ist reich

mit Holzschnitzereien bzw. Holzbildhauerarbeiten

verziert.

Kirchenruine

spätromanische Kirche aus dem 13. Jh. mit einem

Westturm aus dem 16. Jh., wegen Baufälligkeit

1970 bis auf eine Höhe von ca. 2,50 m abgetragen

und mit Trümmern und Erde aufgefüllt, dabei

wurde auch der Turm um ca. 8 m heruntergesetzt,

um das Bauwerk zu erhalten und zu sanieren wurde

im September 2007 ein Förderverein gegründet.

Ehemaliges Lazarett, Hospital

www.hl-barbara.de

Schauburg, altes Kino

1935 vom regional bedeutenden Architekten Paul

Backes entworfen. Eines der wenigen Bauten der

Moderne, welches in Konfrontation zum

konservativen Bauen in Jüterbog entstanden ist.

Nutzung als Kino, Veranstaltungsstätte und

Teilnutzung als Tanzcafé. 2007 stürtzte das Dach

ein.

www.jueterbog.de

10 - 17 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Di - Fr 9 - 18, 1.

So im Monat 13 - 18

Uhr geöffnet)

12 -16 Uhr

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

15 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

13 - 17 Uhr

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

den Verein Dorfgemeinschaft

Paplitz e.V.

Ausstellung

landwirtschaftlicher Geräte

etc., Imbissangebot u. a.

frischer Kuchen aus dem

Backofen

Führungen nach Bedarf durch

Werner Mohrmann-Dressel

Vorführung von Schmiedehandwerk,

Ausstellung alter

und neuer Werkzeuge, Ausstellung

von Schmiedeskulpturen

Führungen nach Bedarf

kleines Imbissangebot, ab 17

Uhr Konzert

Führungen auf Anfrage durch

Jürgen Laartz und Ursula

Münstermann

bei gutem Wetter Kaffee und

Kuchen im Garten

Ansprechpartner vor Ort. 16.30

Uhr Lesung mit Wolfgang

Prietsch: Gedichte und

Kurzgeschichten mit

musikalischer Begleitung,

Spenden erbeten.

Führungen nach Bedarf durch

den Verein

Führung 14 Uhr durch den

Verein

Treff: am ehemaligen Haupteingang

Ausstellung studentischer

Wettbewerb. Planungsbüro

und Studenten für Informationen

vor Ort.

Dr. Ursula Münstermann

0177/5384950

Ursula_Muenstermann@

yahoo.com

Pfarrer Dr. Boeckels, ev.

Pfarramt Petkus

033745/50212

ev.pfarramt.petkus@

gmx.net

Frau Lehmann

033744/60399

Stadtverwaltung Jüterbog

03372/463350

archiv@jueterbog.de

Sanierungsträger

Bruckbauer und Hennen

GmbH

03372/433233

info@bruckbauerhennen.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 39


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Teltow-

Fläming

Luckenwalde

Marktplatz

Kreis Teltow-

Fläming

Luckenwalde

Zinnaer Straße 52

kope

Kreis Teltow-

Fläming

Ludwigsfelde

Siethen

Siethener Dorfstraße

p

Kreis Teltow-

Fläming

Niederer Fläming

Dorfstraße

Kreis Teltow-

Fläming

Niederer Fläming

mkpe

Kreis Teltow-

Fläming

Niederer Fläming

Dorfstraße

kpe

Kreis Teltow-

Fläming

Niedergörsdorf

Dorfstraße

fp

Kreis Teltow-

Fläming

Niedergörsdorf

Altes Lager

Kastanienallee

mp

Kreis Teltow-

Fläming

Niedergörsdorf

Altes Lager

St.-Barbara-Weg 1

mp

Marktturm

Ursprüngliche Substanz romanisch/frühgotisch und

nur 19 m hoch, wahrscheinlich als Zollturm gebaut.

Nachdem die Mönche aus Zinna 1285 in den Besitz

von Luckenwalde kamen Erhöhung und seit 1484

Nutzung als Glockenturm der St. Johanniskirche.

www.luckenwalde.de

St.-Jakobi-Kirche

1892-94 nach den Entwürfen von Oberbaurat Prof.

Dr. Adler aus Berlin errichtet. 9 m langer und

breiter Turm, 72 m hoch. Sieben Seiteneingänge,

bis zu 1200 Sitzplätze und Platz für bis zu 2000

Personen. Innenausstattung fast ausnahmslos von

1894.

www.jakobikirche-luckenwalde.de

Dorfkirche

Rechteckiger Feldsteinbau mit quer rechteckigem

Westturm, im 13. Jh. errichtet. Turmoberteil wohl

Anfang des 19. Jhs. und Apsis und Sakristei 1914

hinzugefügt.

Dorfkirche Lichterfelde

romanischer Saalbau bestehend aus Langhaus und

eingezogenem Chor von gleicher Traufhöhe, Turm

aus Fachwerk auf Satteldach des Langhauses im

Westen. Vermutlich Entstehung in der 1. Hälfte des

13. Jhs., bis auf die nicht mehr vorhandene Apsis

Bau in Grundgestalt erhalten.

Dorfkirche Waltersdorf

turmloser, schlichter Feldsteinbau aus dem 12. Jh.

Eine der kleinsten Flämingkirchen. Üppig

ausgestatteter barocker Innenraum. Hölzerne

Empore, die gesamte Holzdecke, die W. Rühlmann-

Orgel (opus403), die hölzerne Kanzel und der

geschnitzte Altar sind bemalt (Joseph Gerlach,

1754).

www.dorfkirche-waltersdorf.jimdo.com

Dorfkirche Werbig

kleine Feldsteinkirche mit Fachwerkturm.

Dorfkirche Mellnsdorf

kleiner spätromanischer Feldsteinquaderbau mit

eingezogenem Chor und halbkreisförmiger Apsis.

In der ersten Hälfte des 13. Jhs. errichtet. 1891/92

umgebaut, aus dieser Zeit stammt der hölzerne

Dachturm. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

Höhere Fliegertechnische Schule

auf 14 ha großen Gelände, von 1934/35.

Gesamtanlage besteht aus mehreren Gebäuden, die

unterschiedliche Funktionen einer technischen

Ausbildungsstätte gerecht wurden, 1945 nahm sie

Rote Armee in Besitz, 1992 Abzug, seit 1996 unter

Denkmalschutz.

www.hl-barbara.de

Produktionshalle

sog. Barbara-Halle.

zu den Führungen

(sonst auf Anfrage im

Heimatmuseum

geöffnet)

ab 11 Uhr

10 - 17 Uhr

11 - 18 Uhr

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

13 - 18 Uhr

10 - 18 Uhr

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

Führungen 14, 15 und 16 Uhr Herr Schmidt

03371/672550

r.schmidt@

rathaus.luckenwalde.de

Führungen nach Bedarf durch

den Förderverein

Turmbesteigungen möglich,

Kaffee und Kuchen

Führungen nach Bedarf durch

den Verein

Führungen nach Bedarf durch

den Verein

Führungen nach Bedarf

10.15 Uhr Messe,

Fotoausstellungen in der

Kirche und im Saal,

Bastelstraße und Puppentheater

Führungen nach Bedarf durch

den Verein

Kaffee und Kuchen

Führungen nach Bedarf durch

den Verein

Führung 10 Uhr durch den

Verein

Treff: am ehemaligen Haupteingang

militärhistorische Ausstellung

Janine von Bemberg

janine.vonbemberg@tonline.de

40 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


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Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Teltow-

Fläming

Niedergörsdorf

Altes Lager

Niedergörsdorfer

Allee 4

mp

Kreis Teltow-

Fläming

Trebbin

Dorfanger

mpe

Kreis Teltow-

Fläming

Trebbin

Märkisch-

Wilmersdorf

Dorfstraße

p

Kreis Teltow-

Fläming

Trebbin

Märkisch-

Wilmersdorf

Parkstraße

p

Kreis Teltow-

Fläming

Zossen

Weinberge 15

kope

Kreis Uckermark

Angermünde

Berliner Straße

Ecke Kirchgasse

Kreis Uckermark

Angermünde

Kirchplatz 3

fmop

Shelter Baer

www.hl-barbara.de

Dorfkirche Grossbeuthen

Fachwerkbau von 1713/14, der Backsteinturm

wurde 1847 angefügt, im Innern barocker

Kanzelaltar und Patronatsgestühl mit den Wappen

der Familie von Goertzke und deren Angehörigen,

hölzerne Totentafeln im Turm.

www.kulturverein-grossbeuthen.de

Dorfkirche

Rechteckiger Putzbau aus dem Anfang des 18. Jhs.

Mit östlichem Gruftanbau von 1746 und Holzturm

von 1856. Kanzelaltar und Hufeisenempore aus der

Bauzeit.

11 - 17 Uhr

zu den Führungen

13 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Gutspark zur Führung

Museum Alter Krug

Eingeschossiges Haus in Fachwerkbauweise mit

rohrgedecktem Satteldach und straßenseitiger

Vorlaube, in geometrischer Mitte des Hauses

gelegene schwarze Küche.

www.heimatverein-zossen.de

Busfahrt Dorfkirchen

Busfahrt zu Dorfkirchen in Biesenbrow, Schöneberg-Flemsdorf,

Wilmersdorf und Bruchhagen.

Beginn und Ende in Angermünde, Dauer bis ca. 17

Uhr.

Ev. Stadtpfarrkirche St. Marien

Dreischiffige Hallenkirche mit hohem querrechteckigen

Westbau und zweischiffigem polygonal

geschlossenen Chor. Innen einheitliche Ausstattung

von 1868, Bronzetaufe 14. Jh., Wahnerorgel

1742/44, mehrere Epitaphien, Grabsteine und

Bildnisse 17./18. Jh. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

(sonst nicht geöffnet)

ab 11 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Treff: 11 Uhr

9 - 11 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

militärhistorische Ausstellung

Führungen 11 und 14 Uhr

durch Corinna Koschembahr

Führungen nach Bedarf durch

die Kirchengemeinde

Führung 10 Uhr

Führungen nach Bedarf durch

den Verein

ab 14 Uhr Kaffee und Kuchen

sowie Musik im Garten,

Museum und Schwarze Küche

geöffnet,

Streuobstwiesenkuchenwettbewerb,

Ausstellungen

zum Alten Krug und zur Straße

Weinberge

Anmeldung erforderlich.

Kostenpflichtige

Veranstaltung: Beitrag 5 Euro.

Führung 10.30 Uhr durch

Eckhard Walter, Verein

Heimatkunde Angermünde

9.30 Uhr Gottesdienst zum Tag

des offenen Denkmals mit

Pfarrer Dr. Justus Werdin,

10.30 Uhr Erläuterungen zur

Kirche u. a. zu den Gemälden

der Pröbste Baerensprung und

Stegmann, Dauer ca. 30 Min.

Corinna Koschembahr,

Kulturverein

Grossbeuthen e.V.

030/43668690

kulturvereingrossbeuthe@gmx.de

Familie Saalfeld

033731/14691

martina.saalfel@tonline.de

Heimatverein Alter Krug

Zossen e.V.

03377/300576

heimatvereinzossen@web.de

Herr Schünemann, ev.

Kirchenkreis Uckermark

03331/21020

ev.kirchenbueroang@

gmx.de

Herr Schünemann, ev.

Kirchenkirchenkreis

Uckermark, Gemeinde

Angermünde

03331/21020

ev.kirchenbueroang@

gmx.de

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Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Uckermark

Angermünde

Biesenbrow

Hirtenende

mp

Kreis Uckermark

Angermünde

Bruchhagen

Zum Sernitzbruch

12

mp

Kreis Uckermark

Angermünde

Crussow

Zum Park 13

mkop

Kreis Uckermark

Angermünde

Wilmersdorf

Wilmersdorfer

Straße 512

mop

Kreis Uckermark

Boitzenburger

Land

Boitzenburg

Templiner Straße 4

mpe

Kreis Uckermark

Gartz

Stettiner Straße 1

mbp

Kreis Uckermark

Gerswalde

Groß Fredenwalde

mke

Kreis Uckermark

Gerswalde

Groß Fredenwalde

mkpe

Dorfkirche

Kirche in Ehm Welks sog. Kummerow. Bau aus der

2. Hälfte des 13. Jhs. mit rechteckigem Feldsteinsaal.

Nach Brand 1909 mit westlichem Turm

erneuert, gestuftes Westportal und Dreifenstergruppe

im Osten. Innen flache Balkendecke,

qualitätvoller Flügelaltar aus der 1. Hälfte des 15.

Jhs., Kanzel Anfang 17. Jh.

Dorfkirche

Bau aus der 2. Hälfte des 13. Jhs. mit rechteckigem

Feldsteinsaal und verbrettertem Turmaufsatz. Innen

flache Balkendecke, Westempore von 1680,

Patronatsgestühl, Kanzel und Altaraufsatz aus der 2.

Hälfte des 18. Jhs.

Gutshof, Speicher und Stallanlage

von 1874. Seit 2005 im Eigentum des Architekten

Enzo W. Lung. ZzT. wird das ca. 100 m lange

Speicher- und Stallgebäude umgeplant. Es soll

landwirtschaftlichen und kulturellen Nutzung

zugeführt werden. Naturstein- und

Backsteingebäude mit Aussenanlagen. Derzeitiger

Nutzer ist der Verein Rittergut Crussow.

www.rittergut-crussow.de

Dorfkirche

Fachwerkbau, als Scheune errichtet und 1936 zur

Kirche umgenutzt. Innen bemalte flache Balkendecke

auf Stützen, Kanzel und Patronatsgestühl von

1936.

Gasthof zum grünen Baum

ein legendärer Gasthof. Jeder der zum Viehmarkt

wollte, kehrte hier ein. Auch Ort für

Versammlungen. Drei Jahrzehnte Leerstand haben

den Gebäuden arg zugesetzt.

www.boitzenburger-landgasthof.de

Heilig-Geist-Hospital

Ersterwähnung 1280, Nachfolgerbau 14.-15. Jh.,

einschiffiger, zweijochiger, gerade geschlossener

Bau mit eingezogenem Giebelturm an der

Westfassade. 1993 Sanierungsarbeiten, seit 2000

durch den Heimatverein genutzt.

Bodendenkmal Weinberg, Mittelsteinzeitfunde

Der Weinberg (110 m) ist die Fundstelle der bisher

ältesten Steinzeitgräber der Uckermark ca. 6.300 v.

Chr.

www.gross-fredenwalde.de

Burgwall oder Wallberg

Bodendenkmal eines slawischen Burgwalls des 8.-

10. Jhs. und mittelalterliche Burg des 13./14. Jhs.

Heute markiert der frühslawische Burgwall den

südl. mit Booten erreichbaren Raum auf der einst

bis zur Ostsee hin schiffbaren Ucker, mit ca. 100 m

x75 m gehört er zu den großen slawischen

Wallanlagen.

www.gross-fredenwalde.de

14.30 - 15.30 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst 13 - 19 Uhr und

auf Anfrage geöffnet)

zur Führung

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

zu den Führungen

(sonst ab Sommer 11 -

22 Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10.30 - 17 Uhr

(sonst auch

zugänglich)

ganztags

(sonst auf Anfrage zu

Führungen geöffnet)

Ausstellung zur Geschichte der

Kirche und zu Ehm Welk.

Führung 11.20 Uhr durch

Pfarrer Dr. Justus Werin

Dauer der Führung ca. 15 Min.

Führungen nach Bedarf durch

Enzo Lung

Führung 13.15 Uhr durch

Dietrich von Buch,

Gemeindekirchenrat

Führungen 11 und 14 Uhr

durch die Eigentümer

Ausstellung des Heimatvereins

der Stadt Gartz e.V. zu den

Themen 111 Jahre Kaiser-

Wilhelm-Denkmal und Ein-

Mann-Bunker.

9.30 Uhr Gottesdienst, 11 Uhr

Vortrag zu den

Steinzeitfunden, Herr Prof.

Therberger, Uni Greifswald.

Ab 12 Uhr regionale

Spezialitätet, 16 Uhr

Mundartverein Adbeernest,

Musik und Uckermärker

Mundart.

Herr Schünemannen, ev.

Kirchenkreis Uckermark

03331/21020

Ev.kirchenbueroang@

gmx.de

Herr Schünemann,

Kirchenbüro

Angermünde

03331/21020

ev.kirchenbueroang@

gmx.de

Enzo Lung, Architekt

0176/66449676

enzolung@yahoo.de

Herr Schünemann,

Kirchenbüro

Angermünde

03331/21020

Ev.kirchenbueroang@

gmx.de

Ulrike Hesse

0173/6197080

u.hesse@boitzenburgerlandgasthof.de

Gerd Günzel

033332/80168

gerd.guenzel@gmx.de

Kultur- und

Heimatverein Groß

Fredenwalde e.V.

039887/697730

willkommen@grossfredenwalde.de

Kultur- und

Heimatverein Groß

Fredenwalde e.V.

039887/697730

willkommen@grossfredenwalde.de

42 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Uckermark

Gerswalde

Friedenfelde 6

fmpe

Kreis Uckermark

Gerswalde

Dorfmitte

kp

Kreis Uckermark

Gerswalde

Groß-Fredenwalde

Dorfmitte

fmkpe

Kreis Uckermark

Mittenwalde

Blankensee 23

Gut Blankensee

mkpe

Kreis Uckermark

Nordwestuckermark

Kraatz

Schlossstraße 7

e

Kreis Uckermark

Oberuckersee

Strehlow

Lindenstraße 13

f

Kreis Uckermark

Pinnow

Am Gutshof

mkope

Kreis Uckermark

Pinnow

Landin,

Hohenlandin

Schloßstraße

mkp

Herrenhaus

Elternhaus des Dichters Achim von Arnim.

Gutshaus 1743 erbaut, seit 1763 im Besitz der

Familie von Arnim, Umgestaltung zum Rokokoherrensitz,

ca. 1820 erneuter Umbau. Zweigeschossiger

Putzbau mit elf Achsen und Krüppelwalmdach.

Nach 1945 Wohnhaus, seit 1997

schrittweise Sanierung, seit 2001 Café und Restaurant

im ehemaligen Salon bzw. Kaminzimmer.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.salon-im-gutshaus.de/8757.html

www.friedenfelde.de

Stallmuseum und Tauschbörse

Das ehemalige, denkmalgeschützte Stallgebäude

aus dem 19. Jh. liegt im Zentrum des Ortes,

unterhalb der Kirche, am Rand des Sport- und

Spielplatzes, neben der Bushaltestelle.

www.gross-fredenwalde.de

Dorfkirche

Marienwallfahrtskirche aus dem 13. Jh. Als

rechteckiger Feldsteinsaal mit nördlich anschließender

Sakristei errichtet. Für eine Dorfkirche ungewöhnlich

großer Saalbau mit Steinpflaster und

einfacher Balkendecke. Südportal mit Backsteinen

gebaut. Neugestaltung um 1735, ursprünglich über

30 m hoher Fachwerkturm. Westempore 1583,

Kanzelaltar 1708, Grabplatte. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.gross-fredenwalde.de

Alte Ölmühle Blankensee

stattliches Feldstein-Ziegelstein-Gebäude, Mitte des

19. Jhs. gebaut als Teil einer Gutsanlage. Historisch

als Wirtschaftsgebäude, Ölmühle genutzt. 2012

Umbau mit Ölpresse, Hofladen, Heuhotel und Café.

www.gut-blankensee.de/blankensee.html

Gutshof Kraatz

mit Scheunen, Ställen und Speicher von ca. 1850-70

aus Feldsteinen und Handstrichziegeln errichtet.

1930 Getreidespeicher und Scheunen im

Zusammenhang mit der Aufsiedlung des Gutes zu

Bauernwirtschaften umgebaut. In einer Scheune

wird heute eine Apfel-Kelterei betrieben, Remise

und Bauernhaus sind Ferienhäuser.

Feldsteinkirche

aus der 2. Hälfte des 13. Jhs. Turmrenovierung

1747, 1945 beschädigt, 2004 Ruine und 2005-07

wiederhergestellt. Ab 2007 Nutzung für kirchliche,

kulturelle und weltliche Veranstaltungen.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.kirche-strehlow.de

Gutshof

Geschlossene langgestreckte Anlage mit Gutshaus,

Gutspark und Wirtschaftsgebäuden aus Backstein,

für das Zentrum des Ortes sehr prägend. Heute

Mittelpunkt für kulturelle, soziale und sportliche

Veranstaltungen.

Gutsanlage

Ehemalige Gutsanlage, bestehend aus Gutshaus

(Ruine), Gutspark (Landschaftspark nach Lenné),

Wirtschaftshof mit Brennerei (Ruine), Speicher und

Bullenstall. Herrenhaus in asymmetrischer Anlage

im Tudorstil, 1861 von F. Neubart errichtet. Ecktürmchen

und Zinnenbekrönung, reicher Balkon aus

Terrakotta über dem Eingang, heute Ruine.

11 - 19 Uhr

(sonst Café und

Restaurant Mo - Fr 13

- 19, Sa - So 13 - 22

Uhr geöffnet)

10.30 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10.30 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

12 - 18 Uhr

(sonst Kelterei auf

Anfrage geöffnet)

11 - 15.30 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

12 - 14 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

ganztags

(sonst auch

zugänglich)

Führungen 11 und 14.30 Uhr

durch Oliver Nowatzki

Café und Restaurant geöffnet,

Infos zur Familie v. Arnim,

selbstgebackene Vollkornkuchen

und Torten, Dinkelflammkuchen

und auch vegetarische

Speisen.

Führungen 11.30 und 14 Uhr

11 Uhr Vortrag zum

Steinzeitfund

Führungen 11 und 15 Uhr

durch Saskia Gräfin Hahn von

Burgsdorff

17 Uhr Vortrag zum Motto

Oliver Nowatzki,

Gutshaus Friedenfelde

039887/5765

info@friedenfelde.de

Prof. Inge Mahn

039887/5859

Kultur- und

Heimatverein Groß

Fredenwalde e.V.

039887/697730

willkommen@grossfredenwalde.de

Saskia Gräfin Hahn von

Burgsdorff

039887/312

info@gut-blankensee.de

ab 15 Uhr Kaffee und Kuchen Edda Müller

039859/63976

info@gutshof-kraatz.de

Führungen 11 - 15 Uhr durch

Herrn Blumendeller

Führung 12.30 Uhr durch

Detlef Kraus, Amtsdirektor

Dauer der Führung ca. 30 Min.

Führung 12.30 Uhr

Dauer der Führung ca. 45 Min.

Ulrich Blumendeller

039863/257

gut-potzlow@t-online.de

Jeanette Stockmann de

Caro,

Kreisvolkshochschule

03984/808533

Jeanette.stockmanndecar

o@kvhs-uckermark.de

Frau Stockmann de Caro,

Kreisvolkshochschule

Uckermark

03984/808533

Jeanette.stockmanndecar

o@kvhs-uckermark.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 43


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Uckermark

Pinnow

Passow

Am Bahnhof 1

mop

Kreis Uckermark

Pinnow

Passow, Schönow

Am Schlosspark 19

mop

Kreis Uckermark

Prenzlau

Uckerwiek 813

f

Kreis Uckermark

Schwedt/Oder

Vierraden

Breite Straße 17

Treff:

Tabakmuseum

Kreis Uckermark

Schwedt/Oder

Vierraden

Breite Straße 17

Treff:

Tabakmuseum

Kreis Uckermark

Schwedt/Oder

Vierraden

Schwedter Straße 19

op

Kreis Uckermark

Schwedt/Oder

Vierraden

Breite Straße 17

mkpe

Bahnhof

Anlage an der 1843 eröffneten Bahnstrecke Berlin-

Stettin. Empfangsgebäude mit ausgewogener

klassizistischer Gestaltung der Fassaden. Später

angefügter eingeschossiger Fachwerkanbau an der

Südostecke diente als Stellwerk, heute leerstehend.

Herrenhaus

Neogotischer Putzbau mit asymmetrisch gestalteten

Fassaden und Belvedere auf dem Dach, vermutlich

von 1830/40. Hauptportal mit Zinnengiebeln und

doppelläufiger Treppe, zum Garten Freitreppe.

Derzeit leerstehend.

Kulturhistorisches Museum im

Dominikanerkloster

Bauwerk des 13./14. Jhs. Säkularisation 1543-44,

danach u. a. genutzt als Armenhaus, Hospital,

Gefängnis und Lazarett. Ursubstanz sehr gut erhalten.

1997-99 umfangreiche Sanierung und Restaurierung

mit Hilfe von Mitteln der EU. Heute

Kulturzentrum. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.prenzlau.eu/cms/detail.php?gsid=land_bb_bo

a_01.c.164669.de

Denkmal-Bustour

Besichtigung verschiedener Denkmale in Vierraden,

Ende gegen 17 Uhr.

Denkmal-Treckerrundfahrt

Besichtigung verschiedener Denkmale in Vierraden.

Tabakfabrik

Der Tabakgroßhändler A. Lange ließ 1870 den

Speicher zur Lagerung und Behandlung von

Rohtabak errichten. Zum Ensemble gehören

Speicher, Villa und ein Arbeiterwohnhaus. Zur

DDR-Zeit verschiedene Nutzung. Seit 1989

leerstehend, 1999 Erwerb durch kunstbauwerk e.V.,

seitdem renoviert und saniert. Ausbau zu einer

interkulturellen Begegnungsstätte mit

Übernachtungsmöglichkeiten.

www.kunstbauwerk.de

Tabakmuseum

Seit 1691 bestand im Ort eine reformierte

Gemeinde aus französischen Kolonisten, unter

ihnen sind ab 1699 auch Tabakpflanzer und -

händler nachweisbar. Bis zum Ende des 19. Jhs. ein

wichtiger Wirtschaftszweig in Vierraden. Heute

künden noch einige der Tabakscheunen von dieser

Entwicklung.

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Di - So 10 - 17

Uhr geöffnet)

Treff: 11.30 Uhr

Treff: 11.30 und 14

Uhr

10 - 16 Uhr

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führung 14.45 - 15.15 Uhr

durch Walter Henke,

ehrenamtlicher Bürgermeister

Führung 15.30 - 16.15 Uhr

durch Walter Henke,

ehrenamtlicher Bürgermeister

Anmeldung über die Kreisvolkshochschule,kostenpflichtige

Veranstaltung: Beitrag

5 Euro.

Führungen im Rahmen der

Stadtrundfahrt

Führung 11 Uhr

10 Uhr musikalisch begleitete

kreisweite Eröffnung des Tags

des offenen Denkmals. 10.30

Uhr Vortrag zum Thema

Tabakscheunenlandschaft, 11

Uhr Führung durch das

Tabakmuseum, 15 Uhr

Videovorführung über den

Tabakanbau.

Kreisvolkshochschule

Uckermark

03984/808533

Jeanette.stockmanndecar

o@kvhs-uckermark.de

Frau Stockmann de Caro,

Kreisvolkshochschule

Uckermark

03984/808533

Jeanette.stockmanndecar

o@kvhs-uckermark.de

Cäcilia Genscher

03984/753041

museum@

dominikanerklosterprenzlau.de

Jeanette Stockmann de

Caro,

Kreisvolkshochschule

03984/808533

Jeanette.stockmanndecar

o@kvhs-uckermark.de

Frau Grodon

03332/23460

museum.stadt@schwedt.

de

Klaus Hirsch,

kunstbauwerk e.V.

030/44652150

hirsch@kunstbauwerk.de

Ingrid Otto,

kunstbauwerk e.V.

0174/3979969

otto@kunstbauwerk.de

Frau Grodon, Leiterin der

Museen der Stadt

Schwedt

03332/23460

museum.stadt@

schwedt.de

Jeanette Stockmann de

Caro,

Kreisvolkshochschule

Uckermark

03984/808533

Jeanette.stockmanndecar

o@kvhs-uckermark.de

44 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Brandenburg

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Uckermark

Schöneberg

Flemsdorf

Dorfstraße 46

mp

Kreis Uckermark

Uckerland

Jagow

Jagow 9

mkpe

Kreis Uckermark

Uckerland

Kutzerow

Nr. 5-8

mkpe

Dorfkirche

Rechteckiger Feldsteinsaal mit schiffsbreitem

Westturm, 2. Hälfte 13. Jh., quadratischer

Turmaufsatz aus dem 19. Jh., zweifach gestuftes

spitzbogiges Westportal. Innen flache Balkendecke

mit Bemalung von 1910, reiche Ausstattung aus

dem 17. bis 19. Jh.

Gutsgetreidespeicher

Teil des Wirtschaftshofes vom ehemaligen Rittergut

Jagow. Feldsteinbau mit Schmuckbacksteinfenstereinfassungen

aus dem 19. Jh. Seite zum

Gutshaus ausschließlich mit schwarzen Steinen

auch in der Auszwickelung. Starke Holzkonstruktion

für drei Schüttböden, mit Teilunterkellerung,

Dach verändert. Reparaturen erforderlich,

aber ingesamt guter Erhaltungszustand.

Gutshof

Ortsgeschichtliche Bedeutung, Zeugnis für die

uckermärkische Adelsfamilie von Winterfeldt und

deren 300-jährige Herrschaft in Kutzerow. Bereits

1631 hatte Adam von Winterfeldt zu Menkin das

Gut übernommen. 1740 ließ einer seiner Nachfahren

das jetzige Herrenhaus errichten.

www.kutzerow.de

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

Übersicht der Veranstaltungsorte in Brandenburg

Ahrensfelde, Kreis Barnim

Am Mellensee, Kreis Teltow-Fläming

Angermünde, Kreis Uckermark

Bad Belzig, Kreis Potsdam-Mittelmark

Bad Freienwalde, Kreis Märkisch-Oderland

Bad Saarow, Kreis Oder-Spree

Bad Wilsnack, Kreis Prignitz

Baruth, Kreis Teltow-Fläming

Bernau, Kreis Barnim

Biesenthal, Kreis Barnim

Birkenwerder, Kreis Oberhavel

Blankenfelde-Mahlow, Kreis Teltow-Fläming

Boitzenburger Land, Kreis Uckermark

Brandenburg an der Havel

Breydin, Kreis Barnim

Brieskow-Finkenheerd, Kreis Oder-Spree

Brück, Kreis Potsdam-Mittelmark

Buckautal, Kreis Potsdam-Mittelmark

Calau, Kreis Oberspreewald-Lausitz

Dahme, Kreis Teltow-Fläming

Doberlug-Kirchhain, Kreis Elbe-Elster

Döbern, Kreis Spree-Neiße

Drebkau, Kreis Spree-Neiße

Erkner, Kreis Oder-Spree

Falkenhagen, Kreis Märkisch-Oderland

Falkensee, Kreis Havelland

Finsterwalde, Kreis Elbe-Elster

Forst, Kreis Spree-Neiße

Frankfurt

Fredersdorf-Vogelsdorf, Kreis Märkisch-

Oderland

Friedland, Kreis Oder-Spree

Fürstenberg, Kreis Oberhavel

Fürstenwalde, Kreis Oder-Spree

Gartz, Kreis Uckermark

Gerswalde, Kreis Uckermark

(sonst 11 - 16 Uhr

geöffnet)

Golßen, Kreis Dahme-Spreewald

Gräben, Kreis Potsdam-Mittelmark

Groß Lindow, Kreis Oder-Spree

Großräschen, Kreis Oberspreewald-Lausitz

Grünheide, Kreis Oder-Spree

Gumtow, Kreis Prignitz

Gusow-Platkow, Kreis Märkisch-Oderland

Havelaue, Kreis Havelland

Heiligengrabe, Kreis Ostprignitz-Ruppin

Hennigsdorf, Kreis Oberhavel

Hermsdorf, Kreis Oberspreewald-Lausitz

Hohen Neuendorf, Kreis Oberhavel

Hornow-Wadelsdorf, Kreis Spree-Neiße

Joachimsthal, Kreis Barnim

Jüterbog, Kreis Teltow-Fläming

Kleinmachnow, Kreis Potsdam-Mittelmark

Kroppen, Kreis Oberspreewald-Lausitz

Lebus, Kreis Märkisch-Oderland

Lebusa, Kreis Elbe-Elster

Lenzen, Kreis Prignitz

Lenzerwische, Kreis Prignitz

Letschin, Kreis Märkisch-Oderland

Lieberose, Kreis Dahme-Spreewald

Liepe, Kreis Barnim

Lübben, Kreis Dahme-Spreewald

Luckau, Kreis Dahme-Spreewald

Luckenwalde, Kreis Teltow-Fläming

Ludwigsfelde, Kreis Teltow-Fläming

Mittenwalde, Kreis Dahme-Spreewald

Mittenwalde, Kreis Uckermark

Mühlberg, Kreis Elbe-Elster

Müncheberg, Kreis Märkisch-Oderland

Neuhardenberg, Kreis Märkisch-Oderland

Neuhausen-Spree, Kreis Spree-Neiße

Neuruppin, Kreis Ostprignitz-Ruppin

Neuzelle, Kreis Oder-Spree

Führung 16 - 16.30 Uhr durch

Pfarrer Gunter Ehrlich

Führungen nach Bedarf durch

Olaf Ringk

Führungen ganztags durch

Michael Schneider

Oldtimertreffen, Imbiss. Sitzplätze

im ausreichenden

Menge vorhanden. Beamervorführung

alter Ansichtkarten

und Fotos der Region. Besichtigung

des Parkes und des

Sees. Diskussion über die

Zukunft des Projekts.

Herr Schünemann, ev.

Kirchenkreis Uckermark

03331/21020

Ev.kirchenbueroang@

gmx.de

Olaf Ringk

0170/9015185

gartenbau.ringk@web.de

Michael Schneider

039853/64497

michaelschneider@

gmx.com

Niederer Fläming, Kreis Teltow-Fläming

Niedergörsdorf, Kreis Teltow-Fläming

Niemegk, Kreis Potsdam-Mittelmark

Nordwestuckermark, Kreis Uckermark

Oberkrämer, Kreis Oberhavel

Oberuckersee, Kreis Uckermark

Oderaue, Kreis Märkisch-Oderland

Oderberg, Kreis Barnim

Ortrand, Kreis Oberspreewald-Lausitz

Panketal, Kreis Barnim

Parsteinsee, Kreis Barnim

Peitz, Kreis Spree-Neiße

Perleberg, Kreis Prignitz

Pessin, Kreis Havelland

Pinnow, Kreis Uckermark

Plessa, Kreis Elbe-Elster

Potsdam

Premnitz, Kreis Havelland

Prenzlau, Kreis Uckermark

Pritzwalk, Kreis Prignitz

Putlitz, Kreis Prignitz

Rabenstein Fläming, Kreis Potsdam-Mittelmark

Rheinsberg, Kreis Ostprignitz-Ruppin

Rhinow, Kreis Havelland

Rosenau, Kreis Potsdam-Mittelmark

Roskow, Kreis Potsdam-Mittelmark

Schipkau, Kreis Oberspreewald-Lausitz

Schöneberg, Kreis Uckermark

Schöneiche, Kreis Oder-Spree

Schönwalde Glien, Kreis Havelland

Schulzendorf, Kreis Dahme-Spreewald

Schwarzbach, Kreis Oberspreewald-Lausitz

Schwedt/Oder, Kreis Uckermark

Seelow, Kreis Märkisch-Oderland

Senftenberg, Kreis Oberspreewald-Lausitz

Sieversdorf-Hohenofen, Kreis Ostprignitz-Ruppin

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 45


Steinhöfel, Kreis Oder-Spree

Storkow (Mark), Kreis Oder-Spree

Straupitz, Kreis Dahme-Spreewald

Strausberg, Kreis Märkisch-Oderland

Teltow, Kreis Potsdam-Mittelmark

Trebbin, Kreis Teltow-Fläming

Triglitz, Kreis Prignitz

Uckerland, Kreis Uckermark

Uebigau-Wahrenbrück, Kreis Elbe-Elster

Vierlinden, Kreis Märkisch-Oderland

Wandlitz, Kreis Barnim

Welzow, Kreis Spree-Neiße

Wenzlow, Kreis Potsdam-Mittelmark

Wiesenburg, Kreis Potsdam-Mittelmark

Wittenberge, Kreis Prignitz

Wittstock, Kreis Ostprignitz-Ruppin

Wustermark, Kreis Havelland

Ziesar, Kreis Potsdam-Mittelmark

Zossen, Kreis Teltow-Fläming

46 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz setzt sich für den Erhalt und die Pflege von

Kulturdenkmalen ein. Seit ihrer Gründung 1985 konnte die Stiftung dank der ihr anvertrauten

Spendengelder und mit Mitteln aus der Lotterie Glücksspirale über 4.300 Denkmale mit rund

500 Millionen Euro retten helfen. Die Stiftung tritt dort ein, wo staatliche Mittel nicht oder nicht

ausreichend zur Verfügung stehen. Denn oftmals bedarf es schneller und unbürokratischer

Hilfe, um ein Denkmal, und damit das gebaute Gedächtnis einer Region, zu erhalten.

Neben der Bewahrung von Kulturdenkmalen hat die Stiftung den Auftrag, die Öffentlichkeit

für die Belange des Denkmalschutzes zu sensibilisieren und so möglichst viele Menschen

zur Mithilfe zu gewinnen. Spezielle Aktionen für Kinder und Jugendliche, wie das

Schulprogramm „denkmal aktiv“, der Jugendfotowettbewerb „Fokus Denkmal“ oder die

Jugendbauhütten, motivieren schon früh, sich für den Schutz historischer Gebäude

einzusetzen. Ehrenamtliche Mitarbeiter der Stiftung schließen sich in Ortskuratorien

zusammen und engagieren sich vor Ort für den Denkmalschutz.

Auch der Tag des offenen Denkmals am zweiten Septemberwochenende trägt dazu bei, die

Bevölkerung für den Gedanken des Denkmalschutzes zu begeistern. Seit 1993 koordiniert

die Deutsche Stiftung Denkmalschutz den Denkmaltag bundesweit. 2012 erkundeten mehr

als 4,5 Millionen Besucher über 8.000 geöffnete Denkmale – damit ist der Tag des offenen

Denkmals eine der erfolgreichsten Kulturveranstaltungen Deutschlands.

Nutzen Sie den Tag des offenen Denkmals für eine Entdeckungsreise in die Baugeschichte

Ihrer Umgebung! Denn nur was man kennt, das kann man auch schützen.

Das bundesweite Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.tag-des-offenendenkmals.de.

Um weiterhin in diesem Umfang für den Denkmalschutz aktiv sein zu können, benötigt die

Deutsche Stiftung Denkmalschutz Ihre Mithilfe. Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, gefährdete

Baudenkmale zu retten.

Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schlegelstraße 1 · 53113 Bonn

(0228) 9091-0 · (0228) 9091-109

E-Mail: denkmaltag@denkmalschutz.de

Internet: www.denkmalschutz.de

Schirmherr: Bundespräsident Joachim Gauck

Spendenkonto: 305 555 500 · BLZ 380 400 07 · Commerzbank Bonn


European Heritage Days 2013

Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zu den European

Heritage Days, die der Europarat 1991 ins Leben rief.

Unter dem Motto „Europa, ein gemeinsames Erbe“ beteiligen sich 2013 wieder 50 Länder:

Albanien, Andorra, Armenien, Aserbaidschan, Belgien, Bosnien und Herzegowina,

Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland,

Großbritannien, Irland, Island, Italien, Kasachstan, Kroatien, Lettland, Liechtenstein,

Litauen, Luxemburg, Malta, Mazedonien, Moldau, Monaco, Montenegro, Niederlande,

Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, San Marino, Schweden,

Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn,

Vatikan, Weißrussland, Zypern

Herausgeber: Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schlegelstraße 1 · 53113 Bonn

(0228) 9091-0 · (0228) 9091-449

E-Mail: denkmaltag@denkmalschutz.de

www.denkmalschutz.de

Spendenkonto: 305 555 500 · BLZ 380 400 07 · Commerzbank Bonn

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