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Veranstaltungsprogramm

zum Tag des offenen Denkmals

am 8. September 2013

Motto 2013: Jenseits des Guten und Schönen: Unbequeme

Denkmale?

Der Tag des offenen Denkmals kommt nur dank der Initiative vieler Institutionen,

Kreise, Städte, Gemeinden, Verbände, Vereine, privater Denkmaleigentümer und

Bürgerinitiativen zustande. Besonders zu nennen sind hier die Ständige Konferenz

der Kultusminister der Länder, die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger, der Verband

der Landesarchäologen, das Deutsche Nationalkomitee für Denkmalschutz,

die Evangelische Kirche in Deutschland, die Deutsche Bischofskonferenz, der Bund

Heimat und Umwelt und die Deutsche Burgenvereinigung.

Die bundesweite Eröffnungsveranstaltung findet am 8. September 2013 in Saarbrücken statt.

Herausgeber: Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schlegelstraße 1 · 53113 Bonn · (0228) 9091-440 · (0228) 9091-449

E-Mail: denkmaltag@denkmalschutz.de · www.denkmalschutz.de

Redaktionsschluss: 7. Juli 2013. Wir bitten zu beachten, dass das Programm nicht

vollständig sein kann, da sich erfahrungsgemäß einige Veranstalter noch kurzfristig

anmelden, ihre Daten ändern oder ihre Teilnahme nur lokal bekannt geben. Ein

laufend aktualisiertes Programm kann unter www.tag-des-offenen-denkmals.de

abgerufen werden.

M f e k b p o

Bezug auf Förderprojekt der Bewirtung Kinderprogramm, barrierefrei Parkplätze Anreise

das Jahresmotto Deutschen Stiftung vor Ort für Kinder vorhanden mit ÖPNV

2012 „Holz“ Denkmalschutz geeignet möglich


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Altmarkkreis

Salzwedel

Arendsee

(Altmark)

Alte Poststraße 23

Altmarkkreis

Salzwedel

Gardelegen

Salzwedeler

Torstraße

kbp

Altmarkkreis

Salzwedel

Kuhfelde

Wöpel

kpe

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

An der

Katharinenkirche 6

mp

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

Altperverstraße 22-

24

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

Schwarzer Berg

m

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

Holzmarktstraße 4-6

pe

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

Neutorstraße 26

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

An der Marienkirche

3

Bockwindmühle

Baujahr 1731, Mühlbetrieb bis 1953, 1992 neu

aufgebaut.

Salzwedeler Tor

Bedeutendster Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigung,

deren Bau 1553 im wesentlichen

abgeschlossen war (Schlussstein an der Stadtseite

des Tores mit Wappen und Jahreszahl). Ende 2012

bis Mitte 2013 große Sanierungsmaßnahme. Heute

Sitz des Tourismusvereins.

Mühle

Einzeldenkmal. Konischer Turmholländer mit

Ziegelmauerwerk, Haube und Segelgatterflügel.

Nutzung für kulturelle Zwecke.

Alte Lateinschule

Neustädter Lateinschule, erbaut 1579, Mittelpunkt

eines Fachwerkensembles, im Turm florale Malereien

aus dem 17. Jh.

Alte Münze

spätgotischer Backsteinbau, 1500 errichtet. Prägung

der städtischen Münzen im 15. Jh., ab 1773 im

Besitz des Brauers und Bäckers Anton Specht, ab

1844 im Besitz des Brauers Dammann, danach

Küntzel. Letzter Nutzer Klempner Max Pfundt bis

1970, heute IHK Magdeburg.

Bismarckturm

Als 25 m hoher Backsteinbau auf dem schwarzen

Berg (76 m) 1899-1900 errichtet. Einziger

Bismarckturm in der Altmark. Wichtiges Denkmal

preußischer Geschichte.

Café Kruse

historisches Café-Haus von 1842.

Comenius-Sekundarschule

neugotischer Backsteinbau, erbaut 1908-11,

ehemals Landwirtschaftsschule, heute Sekundarschule.

Danneil-Museum

Fachwerk-Renaissancegebäude von 1578. Ehemaliger

Wohnsitz der Familie von der Schulenburg,

seit 1932 Kreisheimatmuseum.

www.museenaltmarkkreis.de/index.php?museum=2

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

15 - 18 Uhr

(sonst mit für

Stadtführungen und zu

Ausstellungen

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst Mo - Do 9 - 16,

Fr 9 - 13 Uhr geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18.30 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 14 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Di - Fr 13 -

16.30 und Sa - So 13 -

17 Uhr geöffnet)

Führungen zur Öffnungszeit

durch Vereinsmitglieder

Ausstellung von Hobbykünstlern

aus der Region

Gardelegen

Führungen auf Anfrage durch

Vereinsmitglieder

Kunstausstellung des Vereins

in der Mühle und dem Außengelände.

Besichtigung im Zusammenhang

mit der Katharinenkirche.

14 Uhr Ausstellungseröffnung

der Ausstellung Politikum

Freiheit mit musikalischer

Umrahmung

Führungen nach Bedarf durch

den Preußen-Verein e.V.

13.30 und 16 Uhr Baumkuchen-Schaubacken

Ausstellung

Klaus Lütke

039384/2627

Harald Storz,

Vorsitzender

0390/7712731

Harald.Storz@t-online.de

Peter Grunenberg

0160/8341778

pe.grunenberg@

gmail.com

Pfarrer Dr. Friske,

Katharinenkirche

03901/3059050

Sylvia Radtke, IHK

Salzwedel

03901/422044

radtke@

magdeburg.ihk.de

Gerald Herr

0175/2958414

Herr G. Wullschläger

03901/422107

Norbert Hundt

03901/424472

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 1


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

Osterwohle Nr. 2

fmkb

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

Reichestraße 12

ke

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

Böddenstedter Weg

4

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

Altperverstraße 26-

28

fmkbope

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

Schornsteinfegerstra

ße 8

kb

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

Hoyersburg

mkp

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

Hohe Brücke 8-10

kbp

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

Amtsstraße

Dorfkirche

Im 13. Jh. als verputzte Feldsteinkirche errichtet.

Diente als Dorfkirche sowie als Gutskirche des

Adelsgeschlechts von der Schulenburg. In den

ersten beiden Jahrzehnten des 17. Jhs. umfassend

umgebaut mit Schweifgiebel und rundem

Treppenturm mit geschweifter Haube. Großer, reich

gegliederter, schiefergedeckter Dachreiter. Im

Nordportal geschnitzte Holztür in manieristischem

Stil. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

Fachwerkhaus

1586 als Handelshaus erbaut, heute Sitz der Urania

e.V. Salzwedel.

12 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Di und Do 8 -

16 Uhr geöffnet)

Friedhöfe St. Marien und St. Katharinen 11 - 17 Uhr

Gemeinschaftliches bürgerliches Haus und ASA-

Kontor

Haus Nr. 26 ASA-Kontor, eines der wenigen, noch

erhaltenen Giebelhäuser von 1600, eingetragenes

Einzeldenkmal. Haus Nr. 28 bis 1773 gemeinschaftliches

bürgerliches Haus, im klassizistischen Stil

erbaut. Diente als Herberge mit Ausspannung auf

dem Hof, ehemaliges Gasthaus war Versammlungsort

der Handwerker. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.facebook.com/asa.verein

Gerlach-Speicher

Ehemaliger Speicher, in der 1. Hälfte des 19. Jhs.

erbaut. Lager und Handel mit Kolonial-, Eisen-,

Tabak-, Schnitt- und Kurzwaren und Baumaterialien,

1896 Lastenaufzug, Kaffeerösterei. Erhaltene

Einbauten mehrmals für Ausstellungen genutzt.

Grenzturm

Ehemaliger Wachturm zwischen Lübbow und

Hoyersburg an der ehemaligen innerdeutschen

Grenze. Wüstung Jahrsau: Zwangsumsiedlung binnen

weniger Stunden von 11.000 Menschen aus

ihrer Heimat im Sperrgebiet entlang der Staatsgrenze.

Hansehof

Ensemble von Fachwerkgebäuden des 16. Jhs.,

ehemals Handelshof der Hanse, heute Pension.

www.hansehof.net

Heilig-Geist-Kirche

1247 Hospital zum Heiligen Geist, war ursprünglich

Rundbau mit Zentralturm über dem kreisförmigen

Grundriss mit Umgang und Apsis.

(sonst auch geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst unter

0151/50266245 auf

Anfrage geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 15 Uhr

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Herrn J. Wrobel

15 Uhr Vortrag zur Hausgeschichte

mit Arno Sommerfeld,

Foto- oder Bilderausstellung,

14 - 17 Uhr Tausch- und

Kaufbörse für Heimatkundliches

Ausstellung: Bestatter, Floristik,

Steinmetz mit Arbeitsprobe

in der Altstädter Friedhofskapelle

Führungen auf Anfrage durch

Eberhard Wujciak,

Vereinsvorsitzender

ab 7.9.: 14 - 18 Uhr 13.

Historisches Handwerk um

1900, altes Handwerk zum

Schauen und Mitmachen für

Jung und Alt, Imbiss und

selbstgebackener Kuchen, Getränke,

zum Teil barrierefrei,

Parkmöglichkeiten auch für

Busse in unmittelbarer Nähe,

ca. 5 min. Fußweg

Kunstfestival: Wagen und

Winnen - Kunstperlen der Altmark

11.30 und 14 Uhr im Kleinbus

zum Grenzturm, Wüstung

Jahrsau, 10.30 Uhr Vortrag in

Salzwedel, Anmeldung unter

03901/422438 erbeten

Führung 15 Uhr durch Martin

Wullschläger

Silvio Scholz

039031/222

Dr. Wolfgang Fölsch

03901/27733

Herr Hempel

03901/423008

Heidrun Teege,

stellvertretende

Vereinsvorsitzende ASA

e.V.

03901/303378

arbeitskreis_saw_altstadt

@yahoo.de

Eberhard Wujciak

03901/35761

Heinrich Herbrügger und

Nadine Klingeberg

03901/8135920

Herr oder Frau Neuling

03901/2501144

2 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

Jenny-Marx-Straße

20

k

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

Altperverstraße

m

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

Amt Dambeck 2

f

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

An der Marienkirche

4

ke

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

Radestraße 1

mke

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

An der

Mönchskirche

b

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

An der

Mönchskirche 5

kbe

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

Neuperverstraße 29

Jenny-Marx-Haus

Kreismusikschule des Altmarkkreises Salzwedel,

errichtet 1736, im 20. Jh. überformt barockes Palais

mit Gartenanlage und historischen Rosensorten,

1969-2004 Museum, seit 2005 Kreismusikschule.

Karlsturm

Wehrturm aus dem 14. Jh. Einzig erhaltener

Backsteinturm eines Vortores, 1800 Einsturz des

Dachs, 2002-03 Restaurierung und Errichtung eines

neuen Kegeldaches anhand historischer Kupferstiche.

Domizil der Stadtwache der Hansestadt.

Kloster Dambeck

Benediktinerinnenkloster, erbaut 1224, einzige

vollständig erhaltene Klosteranlage in der Altmark,

Klosterkirche, Propstei, Hospital und Pilgerherberge,

zzt. Restaurierung der Propstei, seit 1992

wieder christliches Leben durch die Joseph-

Bruderschaft. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.klosterdambeck.de

Kluhs

Fachwerkscheune mit massivem EG, im 15. Jh.

erbaut. Diente der Aufbewahrung des Kirchenzehnts.

2000-01 restauriert, Umnutzung zum Gemeindehaus.

www.marienkirche-salzwedel.de/89.html

Kultur-Nische

Fachwerkensemble bestehend aus drei Gebäuden,

errichtet im barocken, klassizistischen und

historistischen Baustil. In Salzwedel einzigartiger

Laubengang, Jugendstilelemente, seit 2010 Sitz des

gemeinnützigen Vereins Kultur-Nische, Sicherungsarbeiten

wurden begonnen.

Mönchskirche

ehemalige Klosterkirche, 1250 errichtet. 1500 zur

zweischiffigen Hallenkirche erweitert. Backsteinbau,

seit 1986 Konzert- und Ausstellungshalle.

www.kultour-saw.de

/index.php?op=3&button=2&do=moenchs

Rathaus mit Ratssaal

Ehemaliges Franziskanerkloster, Mitte des 13. Jhs.

erbaut, danach mehrere Umbauten, 1541-1883

Stadtschule und Gymnasium, seit 1895 Rathaus.

www.salzwedel.de

Rathausturm

1585 auf älterem Gebäudekern des 13. Jhs. erbaut.

Gebäude westlich am Turm ehemals dreigeschossig.

Im 30-jährigen Krieg zerstört, als Rathaus der

Neustadt genutzt, später Hotel.

11 - 17 Uhr

(sonst Mo - Fr

geöffnet)

10 - 17.30 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 19 Uhr

(sonst auch geöffnet)

13.30 - 16.30 Uhr

11 - 17 Uhr

(sonst Mo - Do 10 - 16

Uhr und auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Di - So 13.30 -

16.30 Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Mo, Do 9 -

15.30, Di 9 - 17.30, Fr

9 - 12 Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Mo, Di, Do, Fr

10 - 17, Mi 10 - 15, Sa

10 - 14 Uhr geöffnet)

15 Uhr Konzert der Kreismusikschule

14 Uhr Andacht in der Klosterkirche,

ab 15 Uhr Kaffeetrinken

im ehemaligen Hospital,

Handwerkermarkt in und

um die Pilgerherberge

Kluhs-Café geöffnet

Führungen 11, 13 und 15 Uhr

durch Martina Spisla

Denkmalrallye ganztags, 11

Uhr Vortrag: Bequeme Baustoffe

für unbequeme Denkmale,

7. und 8.9. Kunsthandwerkermarkt,

7.9.: 15 Uhr Vortrag:

Tapetengeschichten

Kunstausstellung: Kennlinien,

von Dr. Marianne Koch

Kunst und Kinder, Hofmusik,

Buchlesung, Versteigerung

usw. durch die Lady Lions

Falk Kindermann

03901/422441

Manfred Preuß

03901/27265

Bruder Jens

039035/270

Anne Schliephake

039037/956231

Herr oder Frau

Mikolajczyk

03901/2501122

Frau Lohr

03901/32881

Gabriele Mohaupt

03901/422438

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 3


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

An der

Katharinenkirche

fmp

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

Holzmarktstraße 11

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

An der Marienkirche

4

fmkbe

Altmarkkreis

Salzwedel

Salzwedel

Tylsen

Tylsener Dorfstraße,

Treffpunkt

mpe

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Altjeßnitz

Parkstraße

p

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Bitterfeld

Kirchplatz

kbop

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Bitterfeld

Am Ratswall 22

p

St.-Katharinen-Kirche

im 13. Jh. erbaute dreischiffige gotische

Hallenkirche. Hoher Chor mit Buntglasfenstern von

1430. Turm, Glocke 1430, Turmvorbau 15. Jh.

Bronzetaufbecken 1421, Kanzel des 16. Jhs. Zwei

Altäre aus dem 15. Jh., Schuke-Orgel von 1978.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.katharinenkirchesalzwedel.de/diekatharinenkircheraumundausstattun

g/rundgang/index.html

www.gemeinde-bunt.de

St.-Lorenz-Kirche

ursprünglich dreischiffige Backsteinkirche mit

Rundfenstern. Um 1250 mit romanischen und

gotischen Elementen erbaut. Seit der Reformation

nicht mehr kirchlich genutzt. 1692 bis Mitte 19. Jh.

Salzlager, große Bausubstanzverluste. Seit 1860

kath. Pfarrkirche, 1961-64 Teilrekonstruktion und

Sanierung. Liegt an der Straße der Romanik.

St.-Marien-Kirche

Vorgängerbau integriert Feldstein-Saalkirche. Romanischer

Umbau um 1200. Mitte 14. bis Anfang

16. Jh. gotischer Umbau und Erweiterung. Chorraum

mit erhaltener Ausstattung ca. 1350. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.marienkirche-salzwedel.de

Ortsrundgang

zu historischen Bauten mit Ullrich Lemme. Ev.

Dorfkirche mit altem Friedhof 13. Jh, Burg, Altes

Schloss 12. Jh., Stellmacherei 1870, Ruine Burgkapelle

- Schmiede, Gutsspeicher 16. Jh., Gedenkstein,

Kuhstall 1873 erbaut von A. von Knesebeck,

Scheune und Spritzenhaus, Gärtnerhaus, Pferdestall,

Ruine Neues Schloss, Schlosspark, Verwalterhaus,

Pfarrhaus, Küsterei und Kriegerdenkmal.

www.heimatundkulturvereintylsen

Ev. Dorfkirche

Romanische Feldsteinkirche, Wandmalereien 12.

Jh., spätgotischer Schnitzaltar, gelegen im Gutspark

mit Irrgarten.

www.kirchen-mulde-fuhne.de

www.irrgarten-altjeßnitz.de

Ev. Stadtkirche mit Alter Kapelle

Neugotische Backsteinkirche von 1910, alte Kapelle

aus dem 16. Jh.

www.kirche-bitterfeld.de

www.stadtkirche-bitterfeld.de

Musikschule Gottfried Kirchhoff und Galerie

Denkmalgeschütztes Wohn- und Geschäftshaus der

ehemaligen Kolonialwarenfirma Albert Richter aus

der Zeit des Jugendstils, beherbergt in seinen

Räumlichkeiten die Musikschule Gottfried

Kirchhoff und die Galerie am Ratswall, welche sich

in Trägerschaft des Institutes für Kultur und

Weiterbildung des Landkreises Anhalt-Bitterfeld

befinden.

11 - 17 Uhr

(sonst Sommer Mo -

Fr 9 - 15, Sa 10 - 12

und 14 - 16 Uhr

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Mo - Sa 14 - 15

Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Di - Fr 10.30 -

12 und 14 - 15.30, Sa

13.30 - 16 und So

13.30 - 17 Uhr

geöffnet)

Treff: 11 und 15 Uhr

13 - 16 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

12 - 16 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten,

Konzerten und auf

Anfrage bei der

Stadtinfo geöffnet)

11 - 16.30 Uhr

(sonst Galerie am

Ratswall Di - Fr und

So 10 - 16 Uhr

geöffnet)

Konzert mit Susanne Krumbiegel,

Alt, und Matthias

Böhlert, Orgel. Dvorak: Biblische

Lieder und Brahms:

Ernste Gesänge

Führungen nach Bedarf Pfarrer A. Müller

03901/423857

13 Uhr Turmführung, 14 Uhr

Orgelführung, 15 Uhr Kirchenführung,

ab 14 Uhr Kinder-

Quiz in der Kirche, 16 Uhr

offenes Singen, Kluhs-Café

geöffnet

Ausstellung Vera Wibbeke

039033/495

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des Gemeindekirchenrats

Angebote zur Einkehr und zum

Gebet.

Führungen 12.30 und 15 Uhr

durch Pfarrer Toaspern und

Kantor Matschull

14 Uhr Orgelführung, 14.30

Uhr Orgelmusik

11.15 - 12.30 Uhr Vortrag zur

Geschichte des Gebäudes mit

musikalischer Eröffnung, Referent

Jürgen Schmidt. 15.15 -

16.30 Uhr öffentliche Probe

der Rockband der Musikschule,

Leitung Peter Lencer.

Ev. Pfarramt Raguhn

034906/20828

Frau Holz, ev.

Kirchengemeinde

Bitterfeld

03493/22710

ev.kirche-bitterfeld

@gmx.de

Frau Dr. Münchow,

Institut für Kultur und

Weiterbildung

03493/338319

k.muenchow@kvhsabi.de

Dr. Cornelia Toaspern,

Musikschule Gottfried

Kirchhoff

03493/22914

cornelia.toaspern@anhalt

-bitterfeld.de

4 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Bitterfeld

Deutsche Grube

Ignatz-Stroof-Straße

p

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Bitterfeld

Wolfen

Kirchplatz 3

mp

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Bobbau

Dorfstraße 1a

p

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Brehna

Markt 1a

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Glebitzsch

Beyersdorf

Schulplatz 1

mkbp

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Jeßnitz (Anhalt)

Kirchstraße

p

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Köthen

Springstraße 29a

p

Bauermeister-Gedächtniskirche

Neugotische Kirche, erbaut 1905-07 als Eigenkirche

von Kommerzienrat Louis Bauermeister.

www.kirche-bitterfeld.de

Kreismuseum

1892 gründete der Kirchenrendant Emil Obst die

sog. Städtische Sammlung für Heimatkunde und

Geschichte des Kreises Bitterfeld. Entwicklung zum

Stadtmuseum und schließlich zum Kreismuseum.

Die Einrichtung etablierte sich in der Region und

genießt guten Ruf.

www.kreismuseum-bitterfeld.de/museum.html

Ev. Christuskirche

Einschiffige Hallenkirche im neugotischen Stil,

1875 erbaut, am 8.11.1875 geweiht. Rühlmann-

Orgel, 1880 errichtet, Westturm und Apsis, 350

Sitzplätze, 2009 neue Chorfenster, Restaurierung

des Innenraumes 2010-11.

www.kirchen-mulde-fuhne.de

Bürgerhaus

erbaut 1713 auf den Resten eines älteren Rathauses.

Diente bis 1947 als Rathaus, im Haus befindet sich

ein Ratskeller. 1882-1994 Sparkasse. Seit 1997

Bürgerhaus mit Versammlungsraum, Bibliothek

und Heimatstube.

Dorfkirche

Romanische Anlage, Westquerturm in Wendenzeit

angelegt, eingezogener gerade geschlossener, jüngerer

Chor. 17. Jh. Umbau, Holztonne und dreiseitige

Emporen datiert 1612, Kanzelaltar, Sandsteintaufe

von 1664, Sepulcrum in Altarmensa von

ungewöhnicher länglicher Form, spätgotischer

Sakramentsschrein, Wäldnerorgel um 1842, zwei

barocke Grabsteine.

www.beyersdorf-anhalt.de

St.-Marien-Kirche

1870-71 erbaut, Backsteinbau mit Apsis und Westturm

von 1831-33 mit hohem achteckigen Helm.

1999 im Innenraum erneuert, 2002-03 Außenbereich

und Turm erneuert, 2009 restaurierte

Fleischer und Kindermann-Orgel. 600 Sitzplätze,

Taufglocke 13. Jh. und zwei größere Glocken 14.

Jh.

www.kirchen-mulde-fuhne.de

Kath. Schloss- und Pfarrkirche St. Maria

Himmelfahrt

1827-32 als Hof- und Pfarrkirche in unmittelbarer

Nähe des Köthener Schlosses von Christian

Gottfried Bandhauer erbaut. Klassizistischer Bau,

Grundriss eines griechischen Kreuzes, 1833 Weihe.

Grablege von Herzog Friedrich Ferdinand und

Herzogin Julie von Anhalt-Köthen, bis heute als

kath. Pfarrkirche genutzt, Feith-Orgel 1933, sechs

Glocken 1966-2009.

www.st-maria-koethen.de

10 - 12 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und

Konzerten geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst Di - Fr und So

10 - 16 Uhr geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten,

Konzerten und auf

Anfrage geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst zu den

Öffnungszeiten des

Ratskellers, der

Bibliothek,

Heimatstube und auf

Anfrage geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten,

Konzerten und auf

Anfrage geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst 8 - 18 Uhr

Foyer geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Frau Otto

Führungen auf Anfrage durch

Herrn Holz und Herrn Pick

10 und 14 Uhr Stadtführungen

durch die südliche Bitterfelder

Innenstadt zum Motto mit

Herrn Holz und Herrn Pick

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des

Gemeindekirchenrats

Angebote zur Einkehr und zum

Gebet.

Öffnung der Brehnaer Heimatstube

und Führungen durch das

Gebäude

Führungen 13 und 14 Uhr

durch Herrn Berger

13 Uhr Kirchenführung zur

Ausstellung: Unbequeme

Denkmale?- in Beyersdorf und

Umgebung. 14 Uhr Radführung

nach Juliushof. 15.30

Uhr Gitarrenkonzert in der

Kirche mit Peter und Paul.

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des

Gemeindekirchenrats

Angebote zur Einkehr und zum

Gebet.

Führungen 11.30 - 12 und

14.30 - 16 Uhr durch Mathias

Thaut und Pfarrer Armin

Kensbock

10 Heilige Messe, 12 Uhr Angelus-Geläut

mit Gebet, anschließend

Besichtigung Stahlstabgeläut

und Krypta, 16 Uhr

Orgelmusik und Orgelführung,

17 Uhr Vesper zu Ehren des

Ordensgründers der Malteser,

des seligen Bruders Gerhard.

Frau Holz, ev.

Kirchengemeinde

Bitterfeld

03493/22710

ev.kirche-bitterfeld

@gmx.de

Uwe Holz, Landkreis

Anhalt-Bitterfeld,

Kreismuseum, Leiter

03493/401113

uwe.holz@anhaltbitterfeld.de

Steven Pick, Landkreis

Anhalt-Bitterfeld,

Kreismuseum,Mitarbeiter

steven.pick@anhaltbitterfeld.de

Ev. Pfarramt für Wolfen-

Nord, Bobbau, Thurland

und Jeßnitz

03494/24081

seifert.wolfen@gmx.de

Katja Münchow, Heimat-

und Geschichteverein

Brehna e.V.

034954/66405

k.muenchow@gmx.net

Herr Berger

0176/23845023

berger_benny@web.de

Ev. Pfarramt für Wolfen-

Nord, Bobbau, Thurland

und Jeßnitz

03494/24081

seifert.wolfen@gmx.de

Pfarrer Armin Kensbock,

kath. Pfarrei St. Maria

Köthen

03496/212240

pfr.kensbock@tonline.de

Mathias Thaut, kath.

Pfarrei St. Maria Köthen

03496/309308

matthias.thaut@web.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 5


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Köthen

Leipziger Straße 36

c

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Köthen

Schlossplatz 1,

Hofkapellensaal

p

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Köthen

Marktstraße 1-3

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Muldestausee

Muldenstein

Am alten Kloster 1

mke

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Raguhn

Kirchplatz

p

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Raguhn

Kleckewitz

Wallstraße

p

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Sandersdorf

Ramsin

An der Kirche 5

mpe

Martinskirche

erbaut 1912-14, bedeutendster sakraler Jugendstilbau

Sachsen-Anhalts, Betreiber ist die BVIK

gGmbH.

Musikschule Johann Sebastian Bach

seit Dezember 2012 befindet sich die Musikschule,

eine Einrichtung in Trägerschaft des Institutes für

Kultur und Weiterbildung des Landkreises Anhalt-

Bitterfeld, nach Ausbau über dem ehemaligen Marstall

in den Räumlichkeiten des Schlosses Köthen.

Rathaus

Erbaut 1898-1900. Historischer Ratssaal, Kellergewölbe

und Trauzimmer.

www.koethen-anhalt.de

Herrenhaus

Ehemaliges Kloster an der Mulde, 1541 zum

Rittergut umgebaut und durch Heinrich von

Gleisenthal 1555 ausgebaut. Direkt an die Kirche

angebautes zweigeschossiges verputztes Herrenaus,

bestehend aus einem Ensemble aus Hof- und

Seitenhaus mit eingezogenen Türmchen. Rechtsseitige

seperate Bebauung der alten Wagenremise,

als Wohnungen ausgebaut.

www.gemeinde-muldestausee.de

Ev. St.-Georg-Stadtkirche

Neugotischer Bau des italienischen Baumeisters

Pozzi von 1840.

www.kirchen-mulde-fuhne.de

Ev. Dorfkirche St. Jakobus

Einschiffiger Putzbau von 1819 mit halbrunder

Apsis, schlichter Innenraum, künstlerisch gestaltetes

Altarfenster von 2010.

www.kirchen-mulde-fuhne.de

Dorfkirche

1703-04 errichtet, Glockenstuhl aus der Erbauungszeit.

Rühlmannorgel von 1892. 2004 Gründung des

Fördervereins Dorfkirche Ramsin e.V. zur

Instandhaltung der Kirche, Veranstaltung von

Konzerten.

9 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

zur Führung

10 - 16 Uhr

(sonst zu den

Öffnungszeiten

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Mo - Fr 11 - 14

Uhr, Sa - So auf

Anfrage geöffnet)

9 - 13 Uhr

(sonst zum

Gottesdienst So 10.30

Uhr und auf Anfrage

geöffnet)

11.30 - 16 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 10 - 11 und 14 - 15

Uhr durch Herrn Groll

15 - 15.30 und 16 - 16.30 Uhr

Konzert des Gitarrenensembles

der Musikschule, Leitung Torsten

Liebig

Führung 12 - 12.30 Uhr durch

Alexander Beller

11.20 - 12.30 Uhr Musikalische

Eröffnung und Vortrag

über denkmalpflegerische Zielstellungen

für den Köthener

Schlosspark, Referent Uwe

Merz

Uwe Raubaum, BVIK

gGmbH

03496/40550

uwe.raubaum@bvik.de

Herr Hardeldt,

Musikschule Johann

Sebastian Bach

03496/213068

ms-koethen@web.de

Frau Dr. Münchow,

Landkreis Anhalt-

Bitterfeld, Institut für

Kultur und

Weiterbildung

03493/338319

k.muenchow@kvhsabi.de

Herr Hardeldt,

Musikschule Johann

Sebastian Bach

03496/213068

ms-koethen@web.de

Turmbesichtigung Frau Alexy

03496/425467

Führungen 10.15 und 13.30

Uhr durch Herrn

Bürgermeister Schmidt und

Lothar Herbst

9 Uhr Gottesdienst, 10 Uhr

Begrüßung, 15 Uhr Konzert

des Volkschor Muldenstein,

Präsentationen: Herstellung

einer Holzskulptur von Herrn

Zenger, Fotoausstellung E.

Uebeler, Führung durch

Kräutergarten und Verkauf

durch G. Schuhmann, Ausstellung

zu altem Handwerk im

Klosterspeicher, Mal- und

Bastelstraße

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des Gemeindekirchenrats

Angebote zur Einkehr und zum

Gebet

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des Gemeindekirchenrats

Angebote zur Einkehr und zum

Gebet.

Führungen stündlich durch

Herrn Ackermann

Heike Adler, Gemeinde

Muldestausee, SG

Hochbau und

Denkmalschutz

03493/9299548

h.adler@gemeindemuldestausee.de

Ev. Pfarramt Raguhn

03494/20828

Ev. Pfarramt Raguhn

034906/20828

Hans-Jörg Ackermann

049349/5439175

hans-joergackermann@t-online.de

6 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Schierau

Zesenplatz

p

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Schierau

Kirchgasse

pe

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Südliches Anhalt

Radegast

Kirchplatz

kp

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Südliches Anhalt

Weißandt-Gölzau

Kirchstraße 3

kp

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Südliches Anhalt

Wieskau

Hallesche Straße 6

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Thurland

Dorfstraße

p

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Zerbst

Weinberg 1

p

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Zerbst

Kastanienallee 6

e

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Zerbst

Heide

Ev. Dorfkirche Priorau

Neugotischer Putzbau mit halbrunder Apsis von

1817.

www.kirchen-mulde-fuhne.de

Ev. Dorfkirche Schierau

Gesicherte Kirchenschiffruine mit restauriertem

Renaissanceturm, in den Muldeauen gelegen.

www.schierau.de

www.kirchen-mulde-fuhne.de

Kirche

Turm Mitte des 18. Jhs., Kirchenschiff 19. Jh.

St.-Germanus-Kirche

Kirchturm 10. Jh., jetziges Kirchenschiff von 1496,

1596 Anbau des halbrunden Altarraumes, 1695

Einbau erste Orgel, 1874 Erweiterung durch

Orgelbauer Pfanneberg, 1873 vollständige

Restaurierung der Kirche und Einbau der Kanzel,

Taufstein und Altar, 2008 Einweihung der

restaurierten Orgel.

10 - 18 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

13 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

13 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

Ev. Kirche 11 - 17 Uhr

Ev. Dorfkirche

1756 erbaut, 1868 Turmbau, Gebäude 1912-13

durch einen Neubau ersetzt. Nach starker Zerstörung

Ende des II. Weltkriegs 1950 neu errichtet,

1950 wieder eingeweiht. Schlichter einschiffiger

Bau, 1995 neue Turmhaube, 120 Sitzplätze.

www.kirchen-mulde-fuhne.de

Bibliothek des Francisceums

gegründet 1582, Errichtung der Bibliothek im

ehemaligen Franziskanerkloster. 1803 Zusammenlegung

mit drei alten Zerbster Bibliotheken. Seit

1976 öffentliche wissenschaftliche Bibliothek.

Bücherkunst aus 12 Jahrhunderten.

Essenzen-Fabrik

Anhaltische Industriekultur.

Heidetor

größtes Stadttor von ehemals fünf Toren, erbaut im

15. Jh.

auf Anfrage

(sonst zu

Gottesdiensten,

Konzerten und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Mo - Fr 9.30 -

14.30 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

15 - 18 Uhr

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des Gemeindekirchenrates

Angebote zur Einkehr und zum

Gebet.

Ab 14 Uhr Kirchturmfest mit

Andacht, Kaffee und Kuchen.

Aufsichtsperson steht für

Fragen zur Verfügung

Führungen nach Bedarf durch

Mitglieder des Gemeindekirchenrats,

Ehrenamtliche der

Kirchengemeinde

Angebote zur Einkehr und zum

Gebet, Kirchenschlüssel bitte

bei Frau Schönemann, Thurländer

Dorfstr. 16, Hosenladen,

erfragen.

Führungen nach Bedarf durch

Petra Volger und Iruta Völlger

Besichtigung und Führung in

der historischen Bibliothek,

Präsentation eines Querschnitts

der historischen Buchkunst

durch zwölf Jahrhunderte

Kaffee im Fabrikhof

Infostand des Heimatvereins

Ev. Pfarramt Raguhn

034906/20828

Ev. Pfarramt Raguhn

034906/20828

Pfarrerin Anke

Zimmermann

034978/21388

anke.zimmermann@kirc

heanhalt.de

Pfarrerin Anke

Zimmermann

034978/21388

anke.zimmermann@

kircheanhalt.de

Pfarrer Christoph Schulz

034600/20284

evangelischeskirchspielo

strau@online.de

Ev. Pfarramt für Wolfen-

Nord, Bobbau, Thurland

und Jeßnitz

03494/24081

seifert.wolfen@gmx.de

Petra Volger, Landkreis

Anhalt-Bitterfeld,

Francisceumsbibliothek

03923/740923

Iruta Völlger

francisceumsbibliothek@

web.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 7


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Zerbst

Puschkin-

Promenade

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Zerbst

Schleibank

fkp

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Zerbst

Schlossgarten

fmkpe

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Zerbst

Flötz

Ecke Seestraße

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Zerbst

Schlossfreiheit 19

Eingang

k

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Zerbst

e

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Zerbst

Gehrden

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Zerbst

Steutz

Schulstraße 2

Marienpforte

Wehrgänge aus dem 15. Jh. an dieser Stelle zum

größten Teil noch erhalten, 1740 Mauerabschnitt

erneuert.

Nicolaikirche

spätgotische Hallenkirche mit romanischen Elementen

im Turmriegel, Kultur- und religionsgeschichtlich

bedeutend. Grabplatte des Fürsten Johann,

Unionsdenkmal und Epitaphien, Kirchenschiff seit

1945 Ruine, seit 1991 gesichert, Neuaufbau des

Turmriegels fast vollendet, 2007 historische

Großglocken zu einem Ensemble zusammengefasst,

darunter die Gloriosa von 1378. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.sanktnicolai-zerbst.de

Schloss

Barockschloss, 1681-1757, 5 Bauphasen. G.

Simonetti, J. M. Hoppenhaupt der Ältere u. a.,

ehemalige Residenz der Fürsten von Anhalt-Zerbst,

von denen die russische Zarin Katharina II.

abstammte. 1945 zerstört, seit 2005 Sicherungen.

Ehemaliges Appartement Johanna Elisabeths mit

rekonstruiertem 1. und 2. fürstlichen Vorzimmer, 2.

OG zerstörtes Jugendzimmer der Zarin. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.schloss-zerbst-ev.de

www.schloss-zerbst.de

St.-Katharinen-Kirche

Feldsteinkirche 14./15. Jh. mit Fachwerkturm. Taufstein

12. Jh. mit mittelhochdeutscher Inschrift.

Glocke von 1380, barocker Altar und Kanzel. Orgel

von C. Giese 1865.

Stadtmauerturm

von 1396, keine Wehrfunktion, zur Kontrolle der

Fürsten.

Wasserturm

Der Förderverein zeigt das Modell des 1894 in

Betrieb genommenen Turms, Erläuterungen zur

Funktion des Wasserwerks, Öffnung der 1.

sanierten Brunnenstube zur Versorgung.

Feldsteinkirche

aus dem 12. Jh.

Gemeindehaus mit Heimatstube

Lehmbauweise und originaler Kaufladen.

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Di - Sa 10 - 12

und 13 - 16 Uhr, zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 17 Uhr

14 - 17 Uhr

10 - 18 Uhr

11 - 17 Uhr

Infostand des Heimatvereins

Führungen nach Bedarf

13.30 Uhr Besichtigung und

klangliche Vorstellung des historischen

Geläuts

Führungen halbstündlich durch

den Förderverein Schloss

Zerbst e.V.

Führungen durch das Appartement

Johanna Elisabeths. Sonderausstellung:

Zarskoje Selo -

Sommerresidenz der Zaren

Russlands.

Basteln für Kinder

Führungen nach Bedarf

Kaffee und Kuchen

Walter Tharan

03923/786122

Petra Früth

03923/77449

Dirk Herrmann,

Förderverein Schloss

Zerbst e.V.

0179/7282023

info@schloss-zerbstev.de

8 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Zerbst

Steutz

Schulstraße

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Zerbst

Strinum

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Zerbst

Walternienburg

An der Burg

e

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Zörbig

Am Schloss 10

kope

Kreis Anhalt-

Bitterfeld

Zörbig

Spören

Schulstraße 5

mkp

Burgenlandkreis

Bad Bibra

Dorfstraße

kp

Burgenlandkreis

Bad Bibra

Siedlungsstraße

kp

Burgenlandkreis

Bad Bibra

Naumburger Straße

kbp

Burgenlandkreis

Bad Bibra

Kirchplatz

kp

Schauschmiede

ehemalige Schmiede mit funktionstüchtigem

Schmiedefeuer, Original-Amboss mit Rösterblock,

mechanischem Schmiedehammer, alte Dreh- und

Bohrmaschinen. Alle Maschinen sind funktionstüchtig.

Zweigeschossiges Gebäude aus Ziegelmauerwerk

Anfang der 1930er Jahre gebaut.

St.-Marien-Kirche

romanische Feldsteinkirche.

Burganlage

Wasserburg, Anlage Anfang 8. Jh., wohl slawischer

Herkunft, auf einem künstlich aufgeschütteten ca. 3

m hohen Burghügel, ca. 75,5 m Durchmesser, bis zu

25 m breiter umlaufender Wassergraben, vorgelegter

Wall. 2,20 m hohe und 0,75 m starke Ringmauer

aus Bruchsteinmauerwerk, quadratischer Bergfried

13.-14. Jh., Pavillon mit restauriertem Gewölbekeller,

Markt- und Festscheune. Fachwerkaufsatz 17.-

18. Jh.

Schloss

Wettinische Burganlage, Schloss von Herzog

August von Sachsen-Merseburg-Zörbig, rekonstruiert

und mit neuem Portal ausgestattet. Begehbarer

Burghügel mit Graben, Mauerresten und Turm,

Baukern 13. Jh. Hallescher Turm, erbaut 1556 als

Rest der Stadtbefestigung, begehbar.

www.heimatmuseum-zoerbig.de

Heimatstube

Alte Schule von 1871.

11 - 17 Uhr

11 - 17 Uhr

10 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Mo - Fr 9 - 15

und So 14 - 17 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

Ev. Kirche Wallroda ab 10 Uhr

Kirche Gößnitz ab 10 Uhr

Kirche Klosterhäseler ab 10 Uhr

Maria-Magdalenen-Kirche

1871 eingeweiht, noch heute im Originalzustand,

einschließlich der damals eingebauten Herwagen-

Orgel.

(sonst Mo, Di - Fr 9 -

11 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

(sonst nicht geöffnet)

(sonst nicht geöffnet)

(sonst auch geöffnet)

ab 10 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Schauschmieden und Erklärungen

Ausstellung des Wildholzdesigners

Peter Haake

Führungen stündlich

Turmbesteigung möglich

Sonderausstellung: Zörbiger

Saftladen, seit 160 Jahren

Süßes aus Zörbig, ab 14 Uhr

Café-Stube im Schloss. Besichtigung

des ZV-Bunkers im

Schloss, Besichtigung der

Wassermühle. Als Bildprogramm

in Endlosschleife die

1050-Jahrfeier der Stadt 2011.

Ausstellung zum Thema: Jenseits

des Guten und Schönen.

Unbequeme Denkmale.

Brigitta Weber

034956/25605

museum.zoerbig@

gmx.de

Frau Dübner

034956/25628

Gottesdienst Pfarrerin Bettina

Schlauraff

034465/20433

dieschlauraffen@tonline.de

Gottesdienst Pfarrerin Bettina

Schlauraff

034465/20433

dieschlauraffen@tonline.de

Gottesdienst Pfarrerin Bettina

Schlauraff

034465/20433

dieschlauraffen@tonline.de

Gottesdienst Pfarrerin Bettina

Schlauraff

034465/20433

dieschlauraffen@tonline.de

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Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Burgenlandkreis

Bad Bibra

Steinbach

Steinbacher Straße

kbp

Burgenlandkreis

Bad Kösen

Lindenstraße

Ecke Kirchplatz

kp

Burgenlandkreis

Bad Kösen

Naumburg

Schulstraße 22

o

Burgenlandkreis

Bad Kösen

Schulpforte

Schulstraße

m

Burgenlandkreis

Baumersroda

bp

Burgenlandkreis

Ebersroda

bp

Burgenlandkreis

Eckartsberga

Dorfstraße

m

Burgenlandkreis

Eckartsberga

Dorfstraße

m

Burgenlandkreis

Eckartsberga

Kirchberg 175

mbp

Margareten-Kirche

liegt an der Straße der Romanik. Sie besticht durch

ihre romanische Schlichtheit.

Lutherkirche

erbaut 1892, neugot. Baustil, bleiverglaste Fenster

mit Glasmalereien: Szenen und Personen aus dem

Neuen Testament, original erhaltene romantische

Rühlmann-Orgel von 1894.

Archäologische Grabungen im Kloster Pforta

Untersuchungen 2012-13 erstrecken sich auf die

Bereiche jenseits der Klausur und geben erstmals

Einblicke in die ökonomischen Grundlagen des

Kloster- bzw. Gutsbetriebs. Hierzu zählen Relikte

einer Handwerkersiedlung sowie zahlreiche Mauerund

Pflasterbefunde der wechselvollen Baugeschichte

von Klostermauer und Ökonomiehof.

www.lda-lsa.de

Ehemalige Zisterzienserklosterkirche

Grundsteinlegung 1137, gotischer Umbau Mitte 13.

Jh. Seit 1543 zur Landesschule Pforta gehörig.

www.landesschule-pforta.de

ab 10 Uhr

(sonst Sa - So geöffnet)

14 - 16 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und als

Offene Kirche Mai -

Sept. Mi - Sa 14 - 16

Uhr geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

Trinitatiskirche 9 - 12 Uhr

Trinitatiskirche

Kirchenschiff alt westl. des Turm, neu von 1746

östl. des Turms. Orgel von 1769, 2011-12 restauriert.

Ev. Kirche Poppel

12. Jh. oder früher, verschiedene Umbauten,

Kanzelaltar, Fenster, Taufengel, Reste mittelalterlicher

Wandmalereien

www.pfarreebg.de

Ev. Kirche Taugwitz

1899, frühere Vorgängerbauten

www.pfarreebg.de

St. Mauritiuskirche

nach einem Brand wiedererrichtet 1930, Kanzel von

1630 (aus Oschersleben, St. Nikolai 1939 als

Spende erhalten), Altar von 1643, Jahn-Orgel von

1930.

www.pfarreebg.de

(sonst auch geöffnet)

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

9 - 12 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

auf Anfrage

(sonst nicht geöffnet)

auf Anfrage

(sonst nicht geöffnet)

10 - 12.30 und 15 - 18

Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Gottesdienst Pfarrerin Bettina

Schlauraff

034465/20433

dieschlauraffen@tonline.de

9.30 - 11 Uhr Gottesdienst-

Projekt 199 Kirchen, ab 14 Uhr

Eröffnung einer Ausstellung,

die zeigt, wie mit Hilfe eines

Gerüstes, das der Gemeinde zu

DDR-Zeiten von der Partnergemeinde

aus Bochum geschenkt

wurde, viele Kirchen

in der Umgebung instand gesetzt

werden konnten.

Führungen 10, 12, 14 und 16

Uhr durch Herrn Jarecki

Treff zu den Führungen:

Besucherempfangszentrum der

Stiftung Schulpforta

Frau Brückl, ev. Pfarramt

Bad Kösen

034463/27708

pfarramt-badkoesen

@freenet.de

Dr. Matthias Becker,

Landesamt für

Denkmalpflege und

Archäologie Sachsen-

Anhalt

0345/5247419

mbecker@

lda.mk.sachsen-anhalt.de

Öffentlichkeitsarbeit,

Landesamt für

Denkmalpflege und

Archäologie Sachsen-

Anhalt

0345/5247384

Führungen 10 und 14 Uhr Petra Mücke,

Landesschule Pforta

034463/35110

bibliothek@

schulpforte.de

Besucherinformation

Stiftung Schulpforta

034463/28115

Führungen nach Bedarf durch

den Gemeindekirchenrat

Führungen nach Bedarf durch

den Gemeindekirchenrat

10 Uhr Gottesdienst im

Rahmen des Projektes des

Kirchenkreises Naumburg-

Zeitz 199 Gottesdienste

10 Uhr Gottesdienst im

Rahmen des Projektes des

Kirchenkreises Naumburg-

Zeitz 199 Gottesdienste

10 Uhr Gottesdienst im

Rahmen des Projektes des

Kirchenkreises Naumburg-

Zeitz 199 Gottesdienste

Silke Wienke

034632/20302

Annerose Reinicke

034632/24377

Bettina Plötner-Walter

034467/20268

ploetners@web.de

Bettina Plötner-Walter

034467/20268

ploetners@web.de

Bettina Plötner-Walter

034467/20268

ploetners@web.de

10 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Burgenlandkreis

Eckartsberga

Benndorf

Dorfstraße

m

Burgenlandkreis

Eckartsberga

Burgholzhausen

Kirchstraße

m

Burgenlandkreis

Eckartsberga

Lißdorf

Dorfstraße

m

Burgenlandkreis

Eckartsberga

Niederholzhausen

Dorfstraße

mb

Burgenlandkreis

Eckartsberga

Seena

Dorfstraße

fmb

Burgenlandkreis

Elsteraue

Ostrau

kbp

Burgenlandkreis

Elsteraue

Predel

Kirchgasse

kbop

Burgenlandkreis

Elsteraue

Reuden

Kirchplatz

kbop

Burgenlandkreis

Freyburg

Nißmitz

Dorfstraße

p

Ev. Kirche Benndorf

aus dem Mittelalter, verschiedene Umbauten, umfassend

saniert 2010

www.pfarreebg.de

Ev. Kirche Burgholzhausen

Ersterwähnung 1329, umfassend saniert 1937,

bemerkenswerte Fenster

www.pfarreebg.de

St. Wigbertikirche

errichtet 1852 auf Resten der Vorgängerbauten (bis

in die Romanik zurückgehend). Orgel von Nikolaus

Schrickel, Kanzelaltar.

www.pfarreebg.de

St. Mauritiuskirche

14. Jh., barocke Umbauten, Kanzel 1576

www.pfarreebg.de

Ev. Kirche Seena

aus dem 17. Jh. Ältere Vorgängerbauten, vor dem

Verfall gerettet und 2004 nach umfassender

Sanierung wiedereingeweiht. Neues Altarraumfenster

von 2004. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.pfarreebg.de

Ev. Kirche

romanischer Ursprung 12. Jh., barocke Putzreste

teilweise farbig, bis zu 8 Malschichten im Innenren

freigelegt. Altar 1634, Zimmermann-Orgel 1726,

Glocken 1493 und 1506, Grabmahl des Ritter von

Lichtenhain 16. Jh., verschiedene Grabsteine 12. -

19. Jh., buntes Bleiglasfenster 1906, Holzkruzifix.

www.noezz.de/

Ev. Kirche

Saalkirche mit Stuckdecke, romanischer Turm 1.

Hälfte des 13. Jh., ehemals Wehrturm, Schnitzaltar

14. Jh., restaurierte barocke Schleifladenorgel von

1699.

www.noezz.de/

Ev. Kirche

Saalkirche mit Stuckausstattung, Ladegastorgel

1901, Emporenmalerei.

www.noezz.de/

Dorfkirche

Im Westen vorgelagerter quadratischer Turm mit

offener Laterne, Kugel und Wetterfahne. Im Osten

halbkreisförmiger Altarraum, flache bemalte

Balkendecke, Ausstattung aus der Zeit nach 1845,

teilw. restauriert, Taufstein von 1853.

auf Anfrage

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

auf Anfrage

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

auf Anfrage

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

auf Anfrage

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

auf Anfrage

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 10.30 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 11 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 11 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 14 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 Uhr Gottesdienst im

Rahmen des Projektes des

Kirchenkreises Naumburg-

Zeitz 199 Gottesdienste

10 Uhr Gottesdienst im

Rahmen des Projektes des

Kirchenkreises Naumburg-

Zeitz 199 Gottesdienste

10 Uhr Gottesdienst im

Rahmen des Projektes des

Kirchenkreises Naumburg-

Zeitz 199 Gottesdienste

10 Uhr Gottesdienst im

Rahmen des Projektes des

Kirchenkreises Naumburg-

Zeitz 199 Gottesdienste

10 Uhr Gottesdienst im

Rahmen des Projektes des

Kirchenkreises Naumburg-

Zeitz 199 Gottesdienste.

10 Uhr Glockenläuten und

kurze Andacht. 7.9.: 17 - 20

Uhr Orgelnacht mit Buchlesung,

danach Führungen

möglich.

10 Uhr Glockenläuten und

Gottesdienst

Bettina Plötner-Walter

034467/20268

ploetners@web.de

Bettina Plötner-Walter

034467/20268

ploetners@web.de

Bettina Plötner-Walter

034467/20268

ploetners@web.de

Bettina Plötner-Walter

034467/20268

ploetners@web.de

Bettina Plötner-Walter

034467/20268

ploetners@web.de

Ellen Heinichen, ev.

Kirchspiel Reuden,

Gemeinde Elsteraue

034424/30267

eheinichen@aol.com

Ursula Winter,

Gemeindekirchenrat

Elsteraue

034424/21623

Ellen Heinichen, ev.

Kirchspiel Reuden,

Gemeinde Elsteraue

034424/30267

eheinichen@aol.com

Frau Nietzold,

Gemeindekirchenrat

Elsteraue

034424/21710

10 Uhr Gottesdienst Ellen Heinichen, ev.

Kirchspiel Reuden,

Gemeinde Elsteraue

034424/30267

Frau Zitzmann,

Gemeindekirchenrat

Reuden

034424/30292

Orgelandacht Renate Pepke

034464/26357

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Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Burgenlandkreis

Gleina

Hauptstraße 30

mkpe

Burgenlandkreis

Gleina

Ölgasse 2

fbp

Burgenlandkreis

Gleina

Baumersroda

Platz der Einheit 1-4

mkpe

Burgenlandkreis

Görschen

Görschen 22

p

Burgenlandkreis

Hirschroda

Balgstädt

Dorfstraße

Burgenlandkreis

Karsdorf

Kleine Naumburg

p

Burgenlandkreis

Karsdorf

Kirchgasse

p

Burgenlandkreis

Karsdorf

Wennungen

Dorfstraße

p

Burgenlandkreis

Klosterhäseler

Naumburger Straße

mp

Schloss

Barockschloss mit Rokoko-Stuckornamenten,

Gewölbedecke und Bibliothek. Durch früheren

Eigentümer Baron von Helldorff im späten 19. Jh.

durch Holzvertäfelung und neue Decken umgestaltet.

Ursprünglich Hauptgebäude des ehemaligen

Gutshofs, zu dem auch Park und Stallungen

gehörten. Heute Privateigentum.

www.schloss-gleina.de

Trinitatiskirche

Kirchenschiff 1697-1700 wieder aufgebaut,

seitlicher Turm, Kirchenschiff mit gemalter

tonnengewölbter Lehmschlagdecke, Dachkonstruktion

in vier Bauabschnitten instand gesetzt. Dach

neu eingedeckt, Lehmschlagdeckeninstandsetzung

2003 begonnen. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

Schloss Baumersroda

erbaut 1704-08. Zweigeschossiger Putzbau aus

Kalkstein. Prächtiges barockes Mansardwalmdach,

ornamentale Stuckdecken im Corps de Logis.

Kamine, barocke Flügeltüren. Mittelrisalit mit

Balkon. Dreiseitig umschlossener Cour d'honneur

mit Springbrunnen. 1880 angelegter Schlosspark.

Seit 2011 privat.

www.baumersroda.de/das_schloss.html

Kirche St. Crucis

Chorturmkirche, 1310 geweiht, romanische Teile

eines Vorgängerbaues im Chorbereich, im Inneren

Reste spätgotischer Wandmalereien. Lebensgroßes

geschnitztes Kruzifix aus der Mitte des 16. Jhs., auf

dem Turm eine Glocke von 1674 und zwei Glocken

von 2011.

Kirche Hirschroda

romanische Kirche mit querrechteckigem Chorturm

und halbkreisförmiger Apsis, Kirchenschiff 18. Jh.

Hölzerner Kanzelaltar von 1785 mit zwei Holzplastiken

von Moses und Johannes dem Täufer.

www.pfarramt-laucha.de

11 - 18 Uhr

(sonst zu Führungen

und Veranstaltungen

geöffnet)

9 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

12 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

ab 10 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Dorfkirche 10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Dorfkirche Wetzendorf 10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Dorfkirche St. Georg 10 - 18 Uhr

Ev. Kirche

1766/67 erbaute Hallenkirche mit doppelter Hufeisenempore,

Kanzelaltar mit dem Wappen des

August von Haeseler. Gruftanbau an der Südseite

als Grablege der Familie von Haeseler bis ins 19.

Jh., Orgel 1871 vom damals ortsansässigen Orgelbauer

Wilhelm Heerwagen.

(sonst nicht geöffnet)

10 - 12 und 15 - 17

Uhr

(sonst auf Anfrage und

zu Veranstaltungen

geöffnet)

Führungen stündlich durch

Thomas Lampe, Ortschronist

Führungen nach Bedarf durch

den Gemeindekirchenrat

Führungen 12 und 15 Uhr

durch Dr. Marschel Schöne

16.30 Uhr Vortrag und

Diskussion mit dem ehemaligen

Bürgermeister und Ortschronisten

Bernd Wölflein.

Thema: Baumersroda im Wandel

der Zeiten.

Führung 11 Uhr durch Bernd

Donath

10 Uhr Gottesdienst

10 Uhr Gottesdienst

10 Uhr Gottesdienst

10 Uhr Gottesdienst

Führungen 10.30 und 15 Uhr

durch Rolf Walther

10 Uhr musikalische Andacht

Vera Teunen

0162/5608476

info@schloss-gleina.de

Karlhein Heinrich

034462/22042

Dr. Marschel Schöne

schoene@

concertcontor.de

Bernd Donath

034445/21570

bm-donath@online.de

Rolf Walther, Hasseltal

e.V.

rolf.h.walther@gmx.de

12 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


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Burgenlandkreis

Klosterhäseler

Naumburger Straße

29

mp

Burgenlandkreis

Klosterhäseler

Burgheßler

Kirchweg 1

kpe

Burgenlandkreis

Lanitz-Hassel-Tal

Gernstedt

Dorfstraße

m

Burgenlandkreis

Lanitz-Hassel-Tal

Rehehausen

Dorfstraße

m

Burgenlandkreis

Lanitz-Hassel-Tal

Spielberg

Dorfstraße

m

Burgenlandkreis

Lanitz-Hassel-Tal

Zäckwar

Dorfstraße

m

Burgenlandkreis

Laucha

Dorfstraße

fbp

Burgenlandkreis

Laucha

Markt 2

bp

Burgenlandkreis

Laucha

Golzen

Dorfstraße

bp

Schloss Klosterhäseler

Nachfolgebau des säkularisierten Zisterzienserklosters

in den die Krypta der Klosterkirche aus

dem frühen 14. Jh. integriert wurde. Mehrere

Umbauten, nach der Bodenreform als Wohngebäude,

Schule und Verwaltungsgebäude genutzt.

Gotisches Haus

1493 erbaut, mittelalterlicher Profanbau in fast

unberührtem Originalzustand, gotisches Maßwerk

oberhalb von Fenster und Vordereingang, Steinwendeltreppe,

Holzkassettendecke und tiefe

Fensternischen innen. Ausbau zum Zentrum für

frühe Musik mit Konzerten, Kursen, Kinderprogrammen,

Instrumentenmuseum und Schauwerkstatt

für historischen Musikinstrumentenbau.

www.gotisches-haus.com

www.harptree.de

Ev. Kirche Gernstedt

1895/96, neugotisch

www.pfarreebg.de

Ev. Kirche Rehehausen

Ersterwähnung 1268, spätere Umbauten

www.pfarreebg.de

St. Martinskirche

10. Jh., spätere Umbauten

www.pfarreebg.de

Ev. Kirche Zäckwar

10. Jh., spätere Umbauten, Dinger-Orgel

www.pfarreebg.de

Kirche Dorndorf

Kirchenschiff und Turm 1. Hälfte 18. Jh. Umfassungswände

stabilisiert, Dach und Mauerkrone

renoviert. 2011 barocke Turmhaube wieder aufgesetzt.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.pfarramt-laucha.de/

Marienkirche

Große Saalkirche 1496 eingeweiht. Älteste erhaltene

Steinfigur sog. Herrgott von Laucha aus dem

13. Jh. Zzt. Einrichtung als Lesekirche, mit Büchern

zum Lesen und zum Verkauf, Erlös für Gemeindearbeit.

www.pfarramt-laucha.de/

Kirche Krawinkel

Querrechteckiger Chorturm mit halbkreisförmiger

Apsis, Kirchenschiff etwas breiter als der Turm.

1994 Neugestaltung des Inneren mit christlichen

und landschaftlichen Motiven durch Dresdner

Künstler.

www.pfarramt-laucha.de/

10 - 12 und 13 - 18

Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

10 - 13 und 17 - 20

Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

auf Anfrage

(sonst nicht geöffnet)

auf Anfrage

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

auf Anfrage

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

auf Anfrage

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst 10 - 17 Uhr

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst 10 - 18 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

Führungen 10 und 13 - 16 Uhr

durch Rolf Walther

Hobbymalerausstellung, Ausstellung

zur Chronik von

Klosterhäseler, 17 Uhr Konzert

mit dem Ensemble Camera

CCVIII, Leipzig, in der Krypta

im Schloss

17 Uhr Märchenhaftes Essen,

die Gäste befinden sich mitten

im Geschehen des Märchens.

Sie dürfen kleinere Rollen

übernehmen, fünfgänge Menü

untermalt von Musik auf historischen

Instrumenten. Anmeldung

erforderlich.

10 Uhr Gottesdienst im

Rahmen des Projektes des

Kirchenkreises Naumburg-

Zeitz 199 Gottesdienste

10 Uhr Gottesdienst im

Rahmen des Projektes des

Kirchenkreises Naumburg-

Zeitz 199 Gottesdienste

10 Uhr Gottesdienst im

Rahmen des Projektes des

Kirchenkreises Naumburg-

Zeitz 199 Gottesdienste

10 Uhr Gottesdienst im

Rahmen des Projektes des

Kirchenkreises Naumburg-

Zeitz 199 Gottesdienste

Führung im Kirchturm 14 Uhr

nach Voranmeldung durch

Angelika Jebsen und Günter

Röder

Die Führung besteigt den

Kirchturm bis zum Geläut und

der Uhr.

Rolf Walther, Hasseltal

e.V.

rolf.h.walther@gmx.de

Nancy Thym, Zentrum

für frühe Musik

Gotisches Haus

0152/33660471

harfe@gotischeshaus.com

Thilo Viehrig, Zentrum

für frühe Musik

Gotisches Haus

01523/3636513

musikzentrum@

gotisches-haus.com

Bettina Plötner-Walter

034467/20268

ploetners@web.de

Bettina Plötner-Walter

034467/20268

ploetners@web.de

Bettina Plötner-Walter

034467/20268

ploetners@web.de

Bettina Plötner-Walter

034467/20268

ploetners@web.de

Egbert Rockstroh

e.rockstroh@t-online.de

Angelika Jebsen

famjebsen@t-online.de

Pfarramt Laucha

034462/20248

kirchspiel-laucha@tonline.de

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Burgenlandkreis

Lützen

Dehlitz

Dorfstraße

fkpe

Burgenlandkreis

Lützen

Dehlitz

An der Landstraße

B87 gelegen

kp

Burgenlandkreis

Lützen

Dehlitz

Adolf-von-Richter-

Straße

kp

Burgenlandkreis

Mertendorf

Rathewitz

Burgenlandkreis

Naumburg

Domplatz 16/17

mp

Burgenlandkreis

Naumburg

Othmarsplatz

mkb

Burgenlandkreis

Naumburg

Topfmarkt 18

mbp

Burgenlandkreis

Naumburg

Marienplatz

bop

Dorfkirche

spätgotischer Bau um 1500. Anbau der

Herrschaftsempore 1. Hälfte 17. Jh. Langhaus und

späterer Westbau in den 1970er Jahren abgebrochen.

Im Chorhaupt großer barocker Säulenaltar,

Sandsteinkanzel Anfang 17. Jh., Epitaph aus

weißem und schwarzem Alabaster für J. v.

Wolffersdorff von 1618. Nutzung für kirchliche und

kulturelle Zwecke. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

Dorfkirche Treben

Markante Lage auf bewaldeter Anhöhe über der

Saale an der Rippachmündung. Umgeben von

Resten einer slawischen Doppelwallanlage, im 9.

Jh. genannt. Nach Zerstörung von Dorf und Burg

nur Kirche erhalten. Gut erhaltener Flügelaltar um

1520.

Gutspark Dehlitz

3 ha großer Park des ehemaligen Rittergutes Ende

18. Jh. Ursprüngliche Struktur noch sichtbar. Ca.

200 Jahre alte Hänge- bzw. Süntel-Buche, Ginkgo

biloba und Pyramideneiche. Orangen- und Myrthenbäume

in Kübeln zierten ursprünglich die gartenseitige

Terrasse. Ehemals im Park aufgestelltes

Reiterstandbild Friedrich II. heute im Museum

Lützen. Sanierung begonnen.

Ev. Kirche

Spätgotische Chorturmkirche, im 18. Jh. barockisiert,

Hufeisenempore von 1742, Glocke von 1576.

Dom St. Peter und Paul

Bauzeit 13. Jh., spätromanisch-frühgotischer Bau.

Stifterfiguren im Westchor vom sog. Naumburger

Meister.

www.vereinigtedomstifter.de

Ev. St.-Othmar-Kirche

1208 erster Bau einer Fachwerkkirche auf dem

Othmarsberg, 1691-98 Neubau der heutigen Kirche,

1974-78 Umbau, EG Archiv, 1. OG Saal. 1850-58

Besuch von Friedrich Nietzsche.

www.evangelische-kirche-naumburg.de/kirchen/stothmar/

Ev. Stadtkirche St. Wenzel

Spätgotischer Bau von 1426. Wahrzeichen der

Ratsstadt Naumburg, Hauptkirche außerhalb der

Domfreiheit. Im Innern barocke Ausstattung:

Weltweit einzige authentisch erhaltene Bachorgel.

1746 von Hildebrandt erbaut, von Johann Sebastian

Bach und Gottfried Silbermann geprüft und

abgenommen. 1993 - 2000 aufwendig restauriert.

www.evangelische-kirchenaumburg.de/kirchen/stadtkirche-st-wenzel/

www.hildebrandtorgel-naumburg.de

Marien-Magdalenen-Kirche

ab 1712 als Friedhofskirche errichtet, Weihe 1730,

ab 1752 Nutzung als Pfarrkirche. Spiegelgewölbe

mit Stuckaturen von Bernhardo Brentani von 1718,

Freskomalereien.

www.evangelische-kirche-naumburg.de

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

zur Führung

(sonst auch zugänglich)

ab 10 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

12 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

9.30 - 11 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Mai - Okt. Mo -

Sa 10 - 17, Apr. und

Nov. Mo - Sa 13 - 15

Uhr geöffnet)

9.45 - 10.45 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

den Verein zur Erhaltung der

Dorfkirche

14 Uhr Führung durch den

historischen Gutspark, Gaststätte

Altes Rittergut geöffnet

Führungen nach Bedarf durch

Dieter Schuster

Führung 14 Uhr durch

Wolfgang von Richter

Führung 10 Uhr durch Werner

Findling

10 - 11 Uhr Kirchenfrühstück

Führungen 13 und 16 Uhr

Hoch hinaus durch enge

Gänge: Führung in Dachstuhl

und Turm des Naumburger

Doms

Wolfgang von Richter,

Förderverein Kirche

Dehlitz

w.von.richter@freenet.de

Christoph Tandel

0172/4551273

Dieter Schuster

03443/232971

Wolfgang von Richter,

Förderverein Kirche

Dehlitz

w.von.richter@freenet.de

Bernd Donath, ev.

Kirchspiel Görschen-

Stößen

034445/21570

bm-donath@online.de

Dom St. Peter und Paul

03445/2301120

fuehrung@naumburgerdom.de

10 Uhr Gottesdienst Christina Lang

03445/778201

lang-christina@gmx.de

10 Uhr Gottesdienst Pfarrerin Christina Lang,

ev. Kirchengemeinde

Naumburg

03445/778201

lang-christina@gmx.de

Gudrun Vogt,

Gemeindebüro

03445/201516

info@kirchenaumburg.de

10 Uhr Andacht Pfarrerin Christina Lang,

ev. Kirchengemeinde

Naumburg

03445/778201

lang-christina@gmx.de

14 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


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Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Burgenlandkreis

Naumburg

Moritzberg 31

bp

Burgenlandkreis

Naumburg

Heinrich-von-

Stephan-Platz 5

mkop

Burgenlandkreis

Nebra (Unstrut)

Nebraer Straße

Burgenlandkreis

Nebra (Unstrut)

Dorfstraße

Burgenlandkreis

Nebra (Unstrut)

Am Markt

f

Burgenlandkreis

Nebra (Unstrut)

Bad Bibra

Hinter der Kirche

Burgenlandkreis

Nebra (Unstrut)

Bad Bibra

Bäckergasse

Burgenlandkreis

Nebra (Unstrut)

Memleben

Am Plan

Kaiserpfalz

Burgenlandkreis

Schönburg

Burg 1

kp

Burgenlandkreis

Stößen

Kirchplatz

Moritzkirche

ehemalige Klosterkirche der Augustinerchorherren.

1509-12 im spätgotischen Stil neu erbaut,

romanische Teile erhalten. Inneneinrichtung 19. Jh.,

Chorfenster mit Bibel-Szenen von 1957. Innenraum

1992-93 renoviert.

www.evangelische-kirche-naumburg.de/kirchen/stmoritz/

Straßenbahndepot

1840 als Reithalle erbaut. 1892 als Straßenbahndepot

umgebaut und seitdem fast unverändert

erhalten, deshalb wohl dienstältestes Straßenbahndepot

im täglichen Betrieb. Trieb- und Beiwagen

der Naumburger Straßenbahn aus DDR-Zeiten,

Typen Lowa, Gotha (1950er Jahre) und Reko

(1970er Jahre). 1991 Stilllegung, seit 2007 wieder

täglich in Betrieb.

www.naumburger-strassenbahn.de

10 - 17 Uhr

(sonst Juni - Sept. Do -

Sa 13 - 15 Uhr

geöffnet)

zur Führung

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Dorfkirche Kleinwangen 10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Kirche Großwangen 10 - 18 Uhr

Stadtkirche St. Georg

Saalkirche mit querrechteckigem Westturm, von

1486. Rechteckiges Schiff aus dem 18. Jh. Innen

stuckierte Holztonne, zweigeschossige hölzerne

Hufeisenempore. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Dorfkirche Altenroda 10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Dorfkirche Wippach 10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Dorfkirche St. Martin 10 - 18 Uhr

Burganlage

aus dem 12. Jh. zwischen Naumburg und

Weißenfels. Erhalten sind der Bergfried und die

Umfassungsmauern aus dem 12. Jh. Gerichtshaus

der Naumburger Bischöfe aus dem 13. Jh.

beherbergt heute das Standesamt, im Renaissancebau

von 1539 ist die Burgschänke, ein moderner

Stahl-Glasbau komplettiert die Anlage.

www.schoenburg.de

St.-Petri-Kirche

Nach Zerstörung 1432 bis 1534 neu aufgebaut.

Kirchturm nach Einsturz 1578 neu errichtet,

Turmhaube aus dem 17. Jh. Innen schlichte

Hufeisenempore, barocker Kanzelaltar mit Figuren

z. T. aus dem 15. Jh., spätromanischer Taufstein.

(sonst 10 - 18 Uhr

geöffnet)

ganztags

(sonst 11 - 18 Uhr

geöffnet)

ab 10 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 Uhr Gottesdienst Christina Lang, Pfarrerin

03445/778201

lang-christina@gmx.de

Führung 14.15 Uhr durch den

Verein Nahverkehrsfreunde

Naumburg-Jena e.V.

10 Uhr Gottesdienst

10 Uhr Gottesdienst

10 Uhr Gottesdienst

Führungen 10.30 und 13.30

Uhr

Führung 11 Uhr durch Elly

Zetler

10 Uhr Gottesdienst

Andreas Plehn und

Andreas Messerli

03445/703002

gmbh@naumburgerstrassenbahn.de

Heimatverein Schönburg

heimatverein@

schoenburg.de

Bernd Donath, ev.

Kirchspiel

034445/21570

bm-donath@online.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 15


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Burgenlandkreis

Weischütz

Dorfstraße 11

bp

Burgenlandkreis

Weischütz

Laucha-Plößnitz

Plößnitz 20

Burgenlandkreis

Weißenfels

Bismarckstraße

ehemalige August-

Bebel-Straße

p

Burgenlandkreis

Wetterzeube

Haynsburg

Burgstraße 10

mkp

Burgenlandkreis

Wetterzeube

Schkauditz

Dorfstraße

mkpe

Burgenlandkreis

Zeitz

Voigtstraße 13

kbe

Burgenlandkreis

Zeitz

Schlossstraße 7

fp

Burgenlandkreis

Zeitz

Klosterkirchhof

fkbop

Burgenlandkreis

Zeitz

Kloster Posa 2

kbpe

Kirche

romanischer Bau. Kirchenschiff 1804 umgebaut,

Ausstattung von 1820. Dreiseitige hölzerne Empore,

Heerwagenorgel. Im Turm gekuppelte Schallöffnungen

mit Säulen, am Hals der Ulrichschen

Glocken sechs Weltengericht-Medaillons. Falken

und Eulen nisten im Kirchturm.

www.pfarramt-laucha.de/

Kirche Plößnitz

Spätromanischer Bau mit halbkreisförmiger Apsis

und quadratischem Chorturm. Auf der Apsis befindet

sich eine primitive Figur eines hockenden

Menschen.

www.pfarramt-laucha.de

Bismarckturm

1902 Anregung durch 1. Bürgermeister Wadehn

und Rechtsanwalt A. Junge. Standort Klemmberg

140 m über NN. Architekt Otto Meienberg senior,

Grundriss 11 x 11 m, Baumaterial Sand-, Bruchstein

und Beton. Eingangseite mit Terrasse,

Schlussstein mit Bismarck-Wappen, unterhalb des

Gesimses Bismarck-Relief, 4 Pfeiler in Höhe der

Aussichtsplattform mit 4 steinernen Adlern.

www.bismarckturm-weissenfels.de

Haynsburg, Sidonisturm, Tiefkelleranlagen

1185 erstmals erwähnt, Schutzburg, seit 12. Jh.

Eigentum der Bischhöfe Naumburg/Zeitz. Landwirtschaftliche

Nutzung zur Versorgung der

Bischöfe, später Zeitzer Herzogsfamilie, ab 1815

preußische Staatsdomäne. Bis 1945 verpachtet, ab

1945 Provinzialgut, ab 1952 VEG, heute Eigentum

der Gemeinde mit Gastronomie, Hotel, Reiterhof,

Heimatmuseum, Wohnungen.

Kirche Schkauditz

romanischer Rechteckbau, zweite Hälfte 12. Jh.

Ursprünglicher Bauzustand, Tympanon mit griechischem

Kreuz und Rosette in Kreisrahmung, Schachbrettfries

am Apsis und Schiff, Glocke von 1606,

figurenreicher Flügelaltar um 1500, Sandsteintaufe,

Kanzel aus Holz 1637, Ladegast-Orgel.

www.schkauditz.jimdo.com/

10 - 18 Uhr

(sonst 10 - 18 Uhr

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst 10 - 18 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst zweiten und

letzten So im Monat

14 - 17 Uhr geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst Bergfried,

Heimatmuseum und

Gaststätte 10 - 15 Uhr

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Alte Mälzerei 12 - 17 Uhr

Dom St. Peter und Paul

gotische Hallenkirche, 15. Jh. Ältere romanische

Hallenkrypta, 11. Jh. Barocke Ausstattung aus dem

17. Jh. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.kath-zeitz.de/index.php4?mm=3

Franziskanerkloster mit Kirche

Baubeginn vermutlich Mitte 13. Jh., verschiedene

Bauabschnitte, Vollendung gegen 1330. Kreuzgang,

im Westteil Kapelle mit Netzgewölbe, Reste

farbiger Fresko-Malereien im ehemaligen Klosterbereich.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

Kloster Posa

ehemaliges Benediktinerkloster von 1114, 1551

Aufhebung. Landwirtschaftliche Nutzung als

Domäne bis in 1970er Jahre, Abtshaus ist erhaltenes

bauliches Zeugnis aus der Klosterzeit.

(sonst zu Führungen,

Ausstellungen und

Veranstaltungen

geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst Sommer Di - Sa

10 - 17, So auch,

Winter Di - Fr und So

13 - 15, Sa 11 - 15 Uhr

geöffnet)

14.30 - 17 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst Mo - Do 7 - 16

Uhr geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Vereinsmitglieder

Führungen 10, 12 und 14 Uhr

durch Herrn Menz

Besichtigung und Erklärung

zum Freidenkerfriedhof in

Haynsburg/Goßra

Führungen nach Bedarf durch

Vereinsmitglieder

Führungen 12, 13, 14 und 15

Uhr durch die Tourist-Info und

die IG Unterirdisches Zeitz

Ausstellungen, Bühnenprogramm,

kleiner Handwerkermarkt,

Kinderprogramm

Führungen stündlich

16 Uhr Konzert mit drei

Harfen - Reise durch die Zeit -

mit Jessica Flemming, Weimar

Führungen nach Bedarf durch

den Geschichts- und

Altertumsverein

Info-Flyer zum Objekt, Fotomappe

liegt aus

Führung 10 Uhr durch Herrn

Hörig

Martin Hoffmann

Dorfschuleweischuetz@

web.de

Falk Ritzmann

0152/56711085

falkritzmann@aol.com

Herr Menz, Heimatverein

Haynsburg e.V.

0177/3305974

hhmenz@web.de

Gemeinde Wetterzeube

036693/22225

Ines Dittmann,

Schkauditzer Heimat-und

Kirchenverein e.V.

034425/27427

ines.kuebeck@gmx.de

Antje Kummer

034425/30708

antje.kummer@gmx.de

Dagmar Zschiesche

03441/688016

dagmar.zschiesche@stadt

-zeitz.de

Kath. Pfarrei Zeitz

03441/211391

kath-zeitz@gmx.de

Detlef Deye

03441/212703

gav-zeitz@t-online.de

Michael Gottschlich

03441/842463

16 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Burgenlandkreis

Zeitz

Schlossstraße 6

kp

Burgenlandkreis

Zeitz

Michaeliskirchhof

11

kbop

Burgenlandkreis

Zeitz

Schlossstraße 6

kop

Burgenlandkreis

Zeitz

Stephanstraße 42

mkop

Burgenlandkreis

Zeitz

Schlossstraße 6

fbp

Burgenlandkreis

Zeitz

Weinhof Kloster

Posa

Burgenlandkreis

Zeitz

Neumarkt 25

Burgenlandkreis

Zeitz

Kayna

Bahnhofstraße 4

Burgenlandkreis

Zeitz

Rasberg

Bachstraße

mkp

Lutheridenbibliothek

Torhaus des Schlosses Moritzberg, 1661-72 von

Herzog Moritz im frühbarocken Stil als östl.

Zugang zum Schloss erbaut. Viergeschossiger Bau

mit quadratischem Grundriss, tonnengewölbte

Tordurchfahrt, vier vorgestellte dorische Säulen,

steinernes Wappenrelief, Turmaufsatz. Ausstellung

der Luther-Vorstände und genealogischer Schriften.

Michaeliskirche

940 von Abt Boso als kleine Kirche erbaut, 1154

urkundlich erwähnt, 1242 Brand in Oberstadt,

danach Umgestaltung im frühgotischen Stil, Mitte

15. Jh. Umbau zur spätgotischen Hallenkirche, 1650

brannte der Südturm nieder, 1553 Friedhof um die

Kirche geschlossen.

Museum Schloss Moritzburg

Ehemaliger Bischofssitz, nach Zerstörung der Burg

1657 bis 1667 Neuerrichtung als Residenz des

Herzogtums Sachsen-Zeitz. Dreiflügelanlage mit

Turm. 1990-2004 umfassende Sanierungsarbeiten.

Momentan Einbau eines Aufzuges. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.zeitz.de

St.-Stephans-Kirche

Barockkirche von 1741.

Torhaus und Museum von Schloss Moritzburg

erbaut 1661-72, Sanierung 1996-2005, seit 2004 im

1. OG Kunst- und Museumspädagogisches Zentrum

Johannes Lebek. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.zeitz.de

Wendensteine

Nach Untergang des Thüringischen Reichs 536

siedelten sich die Wenden in Zeitz an. Zur

Erinnerung wurden große Steine gesetzt.

Wohnhaus

Dreigeschossiger Putzbau, im EG Wandnischen auf

gerollten Konsolen, OG getafelte Holzbalkendecke

auf reichprofilierten Unterzügen, Fassade im Stil

der deutschen Neurenaissance.

Heimatkundliche Sammlungen

Fachwerkhaus von Jürgen Theile, nach einem

Brand 1763 auf älteren Teilen errichtet.

Langgestreckter Ständerbau mit umbundener

Bohlenstube im vorderen Teil, tonnengewölbter und

mehrfach versetzter Tiefkeller. Erhaltener und

wieder funktionstüchtiger Hausbackofen mit

Kuppel aus Lehmziegeln. Bohlenstube als

Ausstellungsraum für heimatkundliche Sammlung

der Gemeinde genutzt.

Kirche

erbaut 1796-97, Bronzeglocke aus dem 13. Jh.,

Stahlgussglocke von 1924.

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

unter 03441/310691

geöffnet)

10.10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 14 Uhr

(sonst Di - So 10 - 17

Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage im

Gemeindebüro

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

täglich geöffnet)

10 - 18 Uhr

9 - 12 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

ab 10 Uhr

(sonst Di 10 - 12 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage im

Gemeindebüro

geöffnet)

Führungen auf Anfrage durch

Sigrid Ritter und Hannelore

Hoffmann

Quiz und Malen, Luther-Rallye

Sigrid Ritter

03441/310691

Hannelore Hoffmann

03441/6857150

Führungen auf Anfrage Ev. Kirche St. Michael

Zeitz

03441/213681

buero@kirche-zeitz.de

Thomas Kuhlbrodt begleitet

die Besichtigung der Baustelle

zum Aufzugseinbau im Hauptgebäude

der Moritzburg.

Führungen nach Bedarf durch

die Kirchengemeinde

10 Uhr Gottesdienst zum

Motto

15 Uhr Ausstellungseröffnung:

Herzog Theodor von Gothland.

Illustrationswerke des Holzschneiders

Johannes Lebek.

Führungen nach Bedarf durch

Uwe Eberhard

Führungen nach Bedarf durch

die Kirchengemeinde

10 Uhr Gottesdienst zum

Motto

Thomas Kuhlbrodt

03441/214040

thomas.kuhlbrodt@stadtzeitz.de

Pfarrer Werner Röppen

03441/215559

st.stephan@kirchezeitz.de

Ulrike Trummer

03441/688151

ulrike.trummer@stadtzeitz.de

Uwe Eberhard

03441/211310

uweeberhard@aol.com

Pfarrer Werner Röppen

03441/215559

st.stephan@kirchezeitz.de

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Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Burgenlandkreis

Zeitz

Würchwitz

Kaynaer Weg 49

kpe

Bördekreis

Am Großen Bruch

Neuwegersleben

Hornhäuser Straße

Telegrafenberg

mkp

Bördekreis

Bebertal

Friedensstraße 36

mkbope

Bördekreis

Behnsdorf

An der Kirche

kop

Bördekreis

Belsdorf

Flechtingen

An der Eiche 1

kp

Bördekreis

Flechtingen

Lindenplatz 5

kbop

Bördekreis

Flechtingen

Im Grund 4

kop

Blumenmühle

Vierseitenhof um 1600, Wassermühle mit oberschlächtigem

Wasserrad und umbauter Radkammer

an der kleinen Schnauder.

www.blumenmuehle.de

Telegrafenamt

Letzter erhaltener, standardisierter Typenbau der

optischen Telegrafenlinie Berlin-Koblenz. 1832-34

für vorwiegend militärische Zwecke Preußens

errichtet, zweigeschossiger Stationsturm, Bruchstein,

auf dem 98,2 m hohen Keutenberg. Im OG

Stationsraum mit rekonstruierten Bedieneinrichtungen

für die Telegrafenanlage.

www.optische-telegrafie.de

www.optischertelegraph4.de

Vier-Zeit-Hof

Vierseithof mit Wohnhaus von 1830. Alle Gebäude

im ortsüblichen Bruchsteinmauerwerk errichtet,

geschlossener Hof mitten im Ort. 2012 ein Teil zum

Hofcafé ausgebaut.

www.vierzeithof.de/index.php/ueber-uns/dervierzeithof.html

St.-Martini-Kirche

Ortsbildprägende große Dorfkirche, Saalbau von

1743/44, Inneres mit hölzerner Muldendecke,

Kanzelaltar und Emporen aus dieser Zeit. Reubke-

Orgel um 1860/70. Barocker Kirchenbau mit

interessantem, bis ins 19. Jh. ergänztem Interieur.

www.behnsdorf.org

Schul- und Kirchengebäude

Kulturgeschichtlich interessante Mehrfachnutzung

des um 1850 errichteten Gebäudes als Kirche,

Schule und Lehrerwohnung. Im Wesentlichen

finanziert vom Patronatsherrn, dem Herrn von

Seggerde. Die Wohnung und die Kirche mit

Dachreiter werden zweckentsprechend genutzt, im

Schulraum befindet sich heute die Heimatstube.

www.luftkurortflechtingen.de

Patronatskirche

Älteste Datierung von 1592, Patronatsempore,

Kanzel, Taufstein, letzter großer Umbau von 1727.

Zahlreiche Grabsteine und Epitaphien der Familie

von Schenck, der älteste 1564 für Felicitas Henni

Schencken. Tetzelkasten mit Sage zum

Ablasshandel verbunden, Holztonnendecke, hölzernes

Epitaph über dem Südeingang. Außen einfache

alte Sonnenuhr aus Holz.

www.luftkurortflechtingen.de

Schlossmühle

Restaurierte und funktionsfähige Wassermühle,

erste Erwähnung 1311. Wappentafel der Familie

von Schenck von 1695, Geschichts- und

Geologieausstellung, Schlossladen mit regionalen

Produkten. 6 m hohes Wasserrad aus Holz, nach

alter Technik von sächsischer Fachfirma

nachgebaut. Innenausbau mit diversen Böden aus

Holz.

www.luftkurortflechtingen.de

www.flechtinger-heimat-und-muehlenverein.de

10 - 18 Uhr

(sonst unregelmäßig

geöffnet, siehe

Webseite)

10 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Sept.

letzter So im Monat 14

- 17 Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst 14 - 18 Uhr

oder auf Anfrage

geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst teilweise auch

geöffnet)

9.30 - 17 Uhr

(sonst nachmittags

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst Sommer 14 - 17

Uhr geöffnet)

10 Uhr Wanderung mit Herrn

Dr. Rehm am alten Mühlengraben

nach Lobas, ab 14 Uhr

Familiennachmittag

Führungen nach Bedarf durch

Werner Neum und H. Fuchs

Foto-Ausstellung zur bisherigen

Veränderung

14 Uhr Gottesdienst, Führungen

nach vorheriger telefonischer

Anfrage möglich.

Der Heimatverein Grün

Belsdorf informiert über die

Dorfgeschichte.

9.30 Uhr Gottesdienst,

Führungen nach vorheriger

telefonischer Anfrage möglich

Führungen nach vorheriger

telefonischer Anfrage möglich

Christiane Sittel

blumenmuehlesittel@

web.de

Werner Neum, Mitglied

Interessengemeinschaft

optische Telegrafie

039400/2119

allertaler@freenet.de

Marion Schnitzler

039062/553636

vierzeithof@t-online.de

Pfarrerin Esther Spenn

039055/268

Waltraud Herrmanns

039055/769

Martina Scheer

039055/51108

Herbert Bicknese

039054/2380

Klaus Pieper

039054/2321

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Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Bördekreis

Hakenstedt

Witwengang 2

mkbpe

Bördekreis

Haldensleben

Hundisburg

Schloss

fmop

Bördekreis

Niedere Börde

Groß Ammensleben

Kirchplatz 10

Domäne 4

bop

Bördekreis

Oschersleben

Alte Post 1

mop

Bördekreis

Oschersleben

An der Burg 1

Am Großen Bruch

ko

Bördekreis

Schwanefeld

Dorfstraße

fmkbpe

Bördekreis

Weferlingen

Gutshof

kpe

St.-Marien-Kirche

1292 erster Pfarrer, seit 1317 Teil des Klosters

Mariental. Romanischer Turm, um 1679 erhöht,

spätgotisches Schiff. 1710/11 barocker Umbau

durch Oberamtmannin Schwarze, im Gewölbe

neben Altar beigesetzt, Deckenbemalung durch

ihren Sohn Friedrich Frantz. Kanzel, Prieche und

Orgel vergoldet, Glocke von 1521. Orgel 1870 von

Orgelbaumeister Böttcher erbaut, 1911 neuer

Taufstein.

Schloss

1140 erstmal urkundlich erwähnt. Im Mittelalter

Burg des Erzbistums Magdeburg. In der 2. Hälfte

des 16. Jhs. zum Renaissanceschloss ausgebaut, an

der Wende zum 18. Jh. Ausbau zum Barockschloss

und Anlage des barocken Terrassengartens. 1811-

1945 im Familienbesitz von Johann Gottlob

Nathusius Hundisburg. Hauptgebäude brannte 1945

zu zwei Dritteln aus und konnte erst nach der

Wiedervereinigung 1990 nachhaltig wiedererrichtet

werden. Die Arbeiten dauern nach wie vor an.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.schlosshundisburg.de/index.php/de/schlossgartenpark.html

Ehemalige Benediktiner-Klosterkirche St. Peter

und Paul

mit anschließendem Wirtschaftschaftshof. 965 erste

urkundliche Erwähnung, 1120 Gründung eines

Augustiner-Chorherrenstifts, 1129 Umwandlung in

Benediktiner-Kloster. 1135 Einweihung der

Klosterkirche, 1804 Aufhebung des Klosters und

Umwandlung in königlich-preußische Domäne, seit

1993 zur Straße der Romanik gehörig.

12 - 16 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. So

14 - 17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

12 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Bahnhof 10 - 16 Uhr

Burg Oschersleben

Mittelalterliche Burg im Zentrum der Bodestadt.

St.-Nicolai-Kirche

Basilika im 11. Jh. erbaut, einst mit Chor, Apsis und

Krypta. Mittelschiff mit Querbalken. Eines der

letzten drei Bauwerke dieser Art und eines der

ältesten in der Region. Einzigartig der gotische

Flügelaltar und der Taufengel. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.schwanefeld.eu/kirchenfoerderverein

Burghof mit Heimat- und Apothekenmuseum

Teil der weitläufigen, ehemals auf drei Seiten von

Wassergräben eingefassten Anlage in Ortsmitte.

Bergfried um 1300 datiert, auf Herren von Honlage

zurückgehend. 1316 von Herzog Albrecht von

Brandenburg erobert, später halberstädtischer

Besitz, im 18. Jh. Wohnsitz der Markgrafen von

Kulmbach-Bayreuth. Apothekenmuseum mit hölzerner

kompletter Originalapothekeneinrichtung von

1836.

www.flecken-weferlingen.de

10 - 16 Uhr

13 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

12 - 16 Uhr

(sonst Tourist-Info,

Bibliothek, Heimat-

und

Apothekenmuseum

auch geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

den Gemeindekirchenrat

14.30 Uhr Konzert Max

Drischner Kantorei und

Irxleber Kantorei, Leitung

Matthias Müller. Kaffee und

Kuchen, Kindermalstraße.

Führung 14 Uhr durch Dr.

Harald Blanke

17 Uhr Konzert: Bekenntnisse

- Das besondere Chansonprogramm

mit Agnes Bryja,

Gesang und Doreen Pichler,

Klavier

Führungen nach Bedarf

Domäne ab 13 Uhr geöffnet,

16 Uhr 11. Konzert des Rossini

Quartetts Magdeburg 2013

Führungen nach Bedarf durch

die BEWOS Wobau GmbH

Führungen nach Bedarf

2. Ritterfest auf der Burg,

Führungen und Besichtigungen

des historischen Kellers

Führungen zur Öffnungszeit

durch Herrn Johanson

Turmbesteigungen, Kaffee und

Kuchen

Führungen zur Öffnungszeit

Besteigen des Aussichtsturms

Grauer Hermann, Bergfried

von 1300, verkaufsoffener

Sonntag im Ortskern, Aktionen

von Vereinen

Daniela Gellert,

Vorsitzende

Gemeindekirchenrat

039409/7884

danielagellert@tonline.de

Ulrike Wahrendorf,

Kulturlandschaft

Haldensleben-

Hundisburg e.V.

03904/44265

kultur@schlosshundisburg.de

Dr.-Ing. Harald Blanke

info@schlosshundisburg.de

Eva-Maria Isensee,

Kulturhistorische

Gesellschaft

039202/6583

BEWOS Wobau GmbH

03949/948030

info@bewos.de

Frau Pauli, Marketing-

Assistentin

03949/948045

i.pauli@bewos.de

Bewos Wobau GmbH

03949/948030

info@bewos.de

Sven Johanson

039050/97437

johanson@scaramedia.de

Heike Bernstorff,

Tourist-Information

039061/98903

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 19


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Bördekreis

Weferlingen

Kirchplatz

kp

Dessau-Roßlau

Radegaster Straße

kbo

Dessau-Roßlau

Großkühnau

Ebenhanstraße

Dessau-Roßlau

Innenstadt

Johannisstraße 11

kbop

Dessau-Roßlau

Siedlung

Ziebigker Straße 29

Ecke Fischereiweg

43

o

Dessau-Roßlau

Waldersee

Coswiger Straße

f

Dessau-Roßlau

Waldersee

Coswiger Straße

f

Dessau-Roßlau

Ziebigk

Kirchstraße 2

kbpe

Ev. St.-Lamberti-Kirche

Anfang des 18. Jhs. erbaute Feldsteinkirche auf

Anhöhe nördlich der Aller. Grabkapelle für

Markgrafen Friedrich Christian von Kulmbach-

Bayreuth, 1766 vom Baumeister und Bildhauer

Bartoli aus Halberstadt errichtet. Bronzebüste des

Markgrafen von 1902 am Zugang zum Mausoleum.

www.flecken-weferlingen.de

Pauluskirche

Neugotische Kirche, erbaut 1889-92 durch Baumeister

Johannes Otzen, große Schäden im II.

Weltkrieg, Restaurierung und Umbau zum

Gemeindezentrum 1982-85.

Ev. Kirche

Neuromanische Kirche, 1829-30 erbaut, Bauherr

Leopold IV. Herzog von Anhalt-Dessau, zwei

Glocken aus dem 11. Jh.

www.kirchen-elbe-dessau.de

Johanniskirche

Ev. Kirche, Ziegelputzbau über einem dem

griechischen Kreuz angenähertem Grundriss, in der

Formensprache des holländischen Barock durch M.

Grünberg 1688-97. 1702 eingeweiht, Wiederaufbau

nach Zerstörung in den 1950er Jahren, 1955

Wiederindienstnahme, Eule-Orgel 1990, 3 Tafelbilder

aus den Cranachwerkstätten: Jesus am Ölberg,

Das Dessauer Abendmahl, Kreuzigung.

www.johanniskirche-dessau.de

Auferstehungskirche

1925 als selbständige Parochie nach Abzweigung

von der St.-Johannis-Gemeinde entstanden.

Gemeindesaalgebäude 1930 eingeweiht. Teil der

Ausstattung stammt von Richard Kieser. Vor der

Kirche befinden sich die Grabstelen der 1945

gefallenen Jugendlichen des Volkssturms.

www.kirchen-elbe-dessau.de

Mausoleum der St.-Bartholomäi-Kirche

befindet sich im Turm der Kirche. Beisetzung von

Fürst Franz und seiner Gemahlin 1822. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

St.-Bartholomäi-Kirche

1722-25 im Dessau-Wörlitzer Gartenreich erbaut,

unter Fürst Franz 1816 klassizistisch umgestaltet.

1816/17 Anbau des Turms mit einem Obelisken als

Mausoleum für Fürst Franz und seine Gattin.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

Christuskirche

Neuromanischer Baustil, Architekt Gustav Teichmüller,

1900 Kirchenweihe.

www.kirchen-elbe-dessau.de

12 - 16 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten,

Konzerten und auf

Anfrage geöffnet)

10.30 - 12.30 Uhr

(sonst sonntags nach

dem Gottesdienst

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. Di -

Fr, 1. und 3. Sa - So

im Monat 11 - 17 Uhr

und auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. 11 -

12 und 15 - 17 Uhr

geöffnet)

11 - 14 Uhr

(sonst Di - Do 9.30 -

12.30 und Mi 13 -

15.30 Uhr geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Sept. Sa -

So 13 - 17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Sept. Sa -

So 13 - 17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 16 Uhr

Führungen zur Öffnungszeit

Ausstellung über den in

Weferlingen geborenen Maler

Max Peiffer Watenpuhl in der

Kirche, Besteigen des Kirchturms,

verkaufsoffener Sonntag

im Ortskern

Gottesdienst zum Schuljahresbeginn

Kerstin Kleinecke

039061/2483

Pfarrer Günther, ev.

Jakobus-Paulus-

Gemeinde

0340/87019032

martin.k.guenther@

web.de

Marlies Hartmann, ev.

Jakobus-Paulus-

Gemeinde

0340/8822164

jakobus-paulus@web.de

Führungen nach Bedarf Christusgemeinde

Großkühnau-Ziebigk

0340/615443

christus-ziebigk

@freenet.de

Pfarrer Stephan Grötzsch

0340/615443

stephan.groetzsch@

kircheanhalt.de

10 Uhr ev. Gottesdienst, 17

Uhr Orgelkonzert zum Deutschen

Orgeltag

10 - 14 Uhr Gemeindefest, 10

Uhr Familiengottesdienst, anschließend

offener Brunch mit

Kaffeetrinken, 13 Uhr Kindermusical

Franziskus

Ev. Kirchengemeinde St.

Johannis und St. Marien

johannis-mariendessau@kircheanhalt.de

Pfarrerin Eva-Maria

Schneider

0340/2160276

eva-maria.schneider.

dessau@freenet.de

Pfarrerin Eva-Maria

Schneider

0340/2160276

eva-maria.schneider.

dessau@freenet.de

Christusgemeinde

Großkühnau-Ziebigk

0340/615443

christus-ziebigk

@freenet.de

Pfarrer Stephan Grötzsch

0340/615443

stephan.groetzsch@

kircheanhalt.de

20 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Halle

An der

Johanniskirche 1-2

fm

Halle

Marktplatz 12

kbo

Halle

Franckeplatz 1

fkboe

Halle

Rannische Straße 19

koe

Halle

Alter Markt 27

Halle

Lauchstädter Straße

14b

Halle

Rossplatz

o

Halle

Lauchstädter Straße

Lutherplatz

koe

Ev. Johanneskirche

1892/93 als Klinkerbau in gotisierenden Formen auf

freiem Feld errichtet, als erstes größeres Bauwerk

des Halleschen Architekten Friedrich Fahro.

Dreischiffige Hallenkirche mit eingezogenem 5/8-

Chor und hohen Westturm mit Spitzhelm, im Innern

kreuzrippengewölbt und mit dreiseitig umlaufender

Empore ausgestattet. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.denkmalverein.org

Ev. Marktkirche

www.marktkirche-halle.de

Franckesche Stiftungen

Ensemble der von August Hermann Francke, 1663-

1727, gegründeten Schulstadt. Verbindet die

historische Kulissenbibliothek und die einzige

erhaltene barocke Wunderkammer mit zeitgenössischer

Ausstellung zur Kulturgeschichte des 18.

Jhs. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.francke-halle.de

denkmalverein.org/

Gasthaus Goldene Rose

1479 erstmals urkundlich erwähnt somit ältestes

Gasthaus der Stadt. Jetziger Bau der Spätrenaissance

datiert auf 1591, repräsentativer

dreigeschossiger, traufständiger Putzbau mit steilem

Satteldach, Tordurchfahrt, reich profilierten

Fenstergewänden und Portal mit Volutengiebel und

Bohlenstube mit Wandmalereien. Heute Nutzung

als Künstlerhaus mit Ateliers.

www.facebook.com/GoldeneRoseHalle

Goldener Pflug

Ehemaliger Gasthof Goldener Pflug, einer der

ältesten halleschen Gasthöfe. Stattlicher zweigeschossiger

Putzbau, traufständig, mit kleinem

Zwerchgiebel in Fachwerk, reich profilierten

Fenstergewänden und spätklassizistischem Stuckportal.

Im EG Raum mit Bohlendecke der Renaissance.

Im ehemaligen Gastraum mit bemalter Decke

und einer gußeisernen Säule des späten 19. Jhs.

Kreuzgratgewölbter Keller des Spätmittelalters mit

Mittelsäule. Bau inschriftlich datiert 1605.

Schalthaus Turmstraße

1928 erbaut, 1972 modernisiert und 2010 außer

Betrieb genommen. Hier wurde Strom von 15 kV

Mittelspannung auf 3 kV umtransformiert. 1993-

2009 15 kV-Schalthaus. Ab Sept. 2012 Historisches

Technikzentrum der Stadtwerke Halle.

www.stadtwerke-halle.de/

SWH/Aktionen/Historisches-Technik-03830/

Wasserturm Nord

von 1897-99. Betrieb 1899-1965, Höhe 54 m,

Wasserspiegel in 38 m Höhe, Höhe in NN 152 m,

Fassungsvermögen 1500 cbm.

www.wassertuerme-halle.de

Wasserturm Süd

erbaut 1927-28. Betrieb ab 1928, Höhe: 45,05 m,

Höhe in NN 152,5 m, Fassungsvermögen: 2000

cbm.

www.wassertuerme-halle.de

12 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Di - So auch

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst zu

Kulturveranstaltungen

und auf Anfrage

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Zeißler

Führungen nach Bedarf

10 Uhr Gottesdienst, Fotoausstellung:

Prozess

10 Uhr Führung: Der Stifter

und sein Werk. 11 Uhr

Führung: Der historische

Lindenhof als Beispiel sozialer

Zweckarchitektur. 13 Uhr

Theaterführung: Der Besuch

des preußischen Königs im

Halleschen Waisenhaus. 15

Uhr Führung: Bildungskosmos

Franckesche Stiftungen -

Bauen für kulturelle und

soziale Aufgaben. Backen im

historischen Backofen, 15 - 18

Uhr Familienprogramm im

Krokoseum.

Führungen halbstündlich durch

Stephan Schirrmeister

geöffnete Künstlerateliers,

Kaffee und Kuchen in den

historischen Gasträumen

Ulrich Zeißler,

Vorsitzender des

Gemeindekirchenrates

0345/2904126

ulrichzeissler@web.de

Frau Pfarrerin Dr.

Kramer

0345/5170894

Dr. Kerstin Heldt,

Franckesche Stiftungen

zu Halle

0345/2127405

heldt@francke-halle.de

Andrea Klapperstück,

Franckesche Stiftungen

zu Halle

0345/2127428

klapperstueck@franckehalle.de

Stephan Schirrmeister

0176/51222387

stephan_schirrmeister@

web.de

geöffnete Künstlerateliers Stephan Schirrmeister

0176/51222387

stephan_schirrmeister@

web.de

Führungen ganztags durch

Mitarbeiter

Führungen ganztags durch

Mitarbeiter

Wohngebietsfest in Zusammenarbeit

mit dem Bauverein

Halle-Leuna e.G. Bratwurst

und Getränkeausschank durch

den Verein Lebenshilfe e.V.

Oliver Schreiber

0345/5814221

oliver.schreiber@hwshalle.de

Oliver Schreiber

0345/5814221

oliver.schreiber@hwshalle.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 21


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Halle

Ammendorf

Georgi-Dimitroff-

Straße 21

kope

Halle

Halle-Neustadt

Hemingwaystraße

19

Halle-Neustadt-

Museum

mkop

Halle

Mühlwegviertel

Lafontainestraße 15

kbope

Halle

Mühlwegviertel

Bernburger Straße 8

mko

Kreis Harz

Ballenstedt

Kirchhofplatz

kp

Kreis Harz

Ballenstedt

Schlossplatz 5

bpe

Kreis Harz

Ballenstedt

Quedlinburger

Straße 4

kbp

Kreis Harz

Ballenstedt

Schlossplatz 3

mkop

Broihanschenke

erbaut 1559-60. Zollstation an der historischen

Handelsstraße nach Nürnberg und Göttingen. Ab

1694 studentisches Ausflugslokal, 1806 ritt

Napoleon durch die Elsteraue von Schlachtfeld

Rossbach über Merseburg nach Halle.

www.broihanschenke.de/5.html

Geschichtswerkstatt

1964 bis heute, Geschichte des heute größten

Stadtteils von Halle. Viele interessante Dokumente,

legendäres Stadtmodell im Maßstab 1:1000,

welches Halle-Neustadt im Zustand Ende der 80er

Jahre zeigt.

www.spi-ost.de/project.php?mid=1299

www.mghhalle.de

Diakoniewerk Halle / Kirche

Kirche von 1893, erbaut durch Friedrich Fahro nach

dem Wiesbadener Programm. Mit Orgel von

Rühlmann 1908, einzige spielbare Orgel mit

ursprünglicher, romantischer Disposition in Halle.

Altes Bettenhaus, heute Krankenhaus, von 1868,

erbaut von Zimmermeister Kreye, Mutterhaus von

1886, heute genutzt als Wohnheim, Verwaltung und

Schule.

www.diakoniewerk-halle.de

Kunstforum

Gründerzeitliche Villa mit Stuckdecken, Wandmalereien,

Parkettfußböden, Buntglasfenstern,

Wand- und Deckentäfelungen. Erbaut 1873-74, ab

1886 Wohnhaus des Bankiers A. Steckner, 1928-96

Sparkassenfiliale, seit 2006 Kunsthaus der Stiftung

der Saalesparkasse.

www.kunstforum-halle.de

denkmalverein.org/

Ev. St.-Nicolai-Kirche

Stadtkirche, einschiffige spätgotische Pfarrkirche

von 1326, beim Stadtbrand von 1498 bis auf den

Querturm zerstört, Wiederaufbau 1500. Bemerkenswerte

Ausstattung der Kirche mit geschnitzten

Emporen von 1587 und einem Gemäldezyklus in

den quadratischen Feldern der Brüstung.

www.ballenstedt-information.de

www.landeskircheanhalts.de/gemeinden/ballenstedt

Herzoglicher Marstall

Erbaut 1810, nach einem Entwurf des anhaltbernburgischen

Oberbaurats Johann Adolf Philipp

Bunge. Zweigeschossiger Bau in strenger klassizistischer

Formgebung mit doppelseitigem Mittelteil,

heute Nutzung als Altenpflegeheim.

Kath. St.-Elisabeth-Kirche

1931 nach einem Entwurf des Magdeburger

Architekten Arnold erbaut. Grafitti-Malerei am

Portal stammt von dem Kirchenmaler Terhorst aus

Emmerich.

Klosterstuben auf Schloss Ballenstedt

Tonnengewölbe von 1043, ehemaliges Refektorium

des Klosters. Uta von Naunburg und Albrecht der

Bär haben hier schon gegessen. Bis 1945 Weinkeller

des Herzogs Joachim Ernst von Anhalt. Grablege

Albrecht des Bären 1100-70 in unmittelbarer

Nähe. Heute traditionelle Gastronomie mit

regionalen Speisen. 29 ha Parkanlage.

www.klosterstubenballenstedt.de/pages/startseite/historie.php

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Di 14 - 17 und

jeden 2. Sa 11 - 15

Uhr geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst Mo - Fr 8 - 18,

Mi 16 - 16.20 Uhr zur

Orgelmusik geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Di, Mi, Fr 14 -

17, Do 14 - 19, Sa, So

und feiertags 11 - 17

Uhr geöffnet)

10 - 16 Uhr

11 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 20 Uhr

(sonst Di - So ab 11

Uhr geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Jens Hinsche

Führungen nach Bedarf durch

Frank-Torsten Böger

Führungen 11 und 13 Uhr

durch Kantor Meyer, Oberin

Schwester Elisabeth, Udo

Israel

Treff: Kirche. Ausstellungseröffnung:

historische Zeichnungen

von Chefärzten des

Diakoniewerkes

Führungen 11 und 15 Uhr

durch Mitarbeiter des

Kunstforums

Ausstellung: Dreißig Silberlinge,

Kunst und Geld, Angebote

für Kinder und Familien

unter dem Motto SpielGeld

Ansprechpartner für die Beantwortung

von Fragen vor Ort

Führungen nach Bedarf durch

Fachpersonal

Jens Hinsche

0174/7477240

broihanschenke@web.de

Frank-Torsten Böger,

Geschichtswerkstatt

Halle-Neustadt

0177/3293810

bfdboeger@gmx.de

Udo Israel, Diakoniewerk

Halle

0345/7786203

udo.israel@

diakoniewerk-halle.de

Kunstforum Halle

0345/6857660

info@kunstforumhalle.de

Pfarrer Dr. Theodor

Hering

039483/921

theodor.hering@

kircheanhalt.de

Herr Plato

0172/3457850

fplato@web.de

Jolanta Richter

039483/8685

ballenstedt.stelisabeth@bistummagdeburg.de

Doreen Peetz

039483/97660

info@klosterstubenballenstedt.de

22 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Harz

Ballenstedt

Alter Markt 3

p

Kreis Harz

Ballenstedt

Rathausplatz 1

p

Kreis Harz

Ballenstedt

Schlossplatz 3

kp

Kreis Harz

Ballenstedt

Trift

kbp

Kreis Harz

Ballenstedt

Schlossplatz

bp

Kreis Harz

Ballenstedt

Großer Ziegenberg

mp

Kreis Harz

Ballenstedt

Otto-Kiep-Straße 6

bp

Kreis Harz

Ballenstedt

Allee 37

kp

Marktturm

Vermutlich Anfang des 16. Jhs. als Wahrzeichen

der Stadtgemeinde und Träger der Ratsglocken

errichtet. Bis 1840 auch als Stadtgefängnis genutzt.

www.ballenstedt-information.de

Oberhof

Zählt zu den ältesten Bauten der Stadt, um 1500

dreiflügiger Renaissancebau als Familiensitz der

Familie von Stammer erbaut, ab 1875 im Besitz der

Familie von Alvensleben, diente nach 1945 als

Kindertagesstätte.

www.ballenstedt-information.de

Schloss

Barocke Dreiflügelanlage, aus der 1. Hälfte des 18.

Jhs. Mit Teilen der ehemaligen Klosteranlage aus

dem 11./12. Jh. Im Westwerk der ehemalgen

Klosterkirche befindet sich die Grablege Albrechts

des Bären.

www.ballenstedt-information.de

Schlosspark

29 ha großer Park, gehört heute zu den bedeutendsten

Parkanlagen Sachsen-Anhalts. Anlage

entstand im letzten Drittel des 18. Jhs. unter Einbeziehung

einer älteren Gartenanlage, Mitte des 19.

Jhs. Umgestaltung des nordöstlichen Teils nach

einer Planvorlage von Peter-Joseph Lenné, Wasserachse

als dominierendes Gestaltungselement der

Gesamtanlage.

www.ballenstedt-information.de

www.harzlife.de/harzrand/schloss-ballenstedt.html

Schlosstheater

Frühklassiszistischer Theaterbau, errichtet 1788,

älteste Spielstätte des Landes Sachsen-Anhalt.

Wirkungsstätte von Albert Lortzing 1846 und Franz

Liszt 1852.

www.ballenstedt-information.de

Schulungszentrum Großer Ziegenberg

1934 als Staatliche Nationalpolitische

Bildungsanstalt gegründet, 1936 Grundsteinlegung

für den Schulbetrieb. Betrieb als Napola Anhalt bis

April 1945, 1949-89 Nutzung als Landes- bzw.

Bezirksparteischule der SED, nach 1990

wechselnde Bildungseinrichtungen, zzt. zum

größten Teil Leerstand. Seit 2002 Nutzung durch

Tischtennisverein.

www.ballenstedt-information.de

Seniorenresidenz Kiepsche Villa

Erbaut 1876, Bauherr Hofmarschall Baron von

Wiechmann-Eichhorn. Eigentümer 1893-1902

Gräfin Bernsdorf, 1903-36 Konsul A. Kiep. 1937

Nutzung durch die NSDAP, Umbau zur Gauschule,

ab 1945 Nutzung durch die Amerikaner bzw. durch

die Rote Armee, ab 1948 Kreisparteischule der

SED. Ab 1954 Wohnhaus für Lehrer der Bezirksparteischule

der SED. 1999 Versteigerung, ab 2009

Ausbau zur Seniorenresidenz.

www.ballenstedt-information.de

Städtisches Heimatmuseum

Das 1910 gegründete Museum umfasst Themen zur

Siedlungs-, Kultur- und Wirtschaftsgeschichte.

www.ballenstedt-information.de

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

10 - 17 Uhr

(sonst 10 - 16 Uhr

geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

9.30 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führungen nach Bedarf Herr George oder Herr

Behrend

039483/8637

Führung 12 Uhr durch Karl-

Heinz Meyer

Führung zur Gruft Albrechts

des Bären

Führungen 11.30 - 13.30 und

15.30 - 16.30 Uhr durch Jürgen

Klocke

Führungen 10 und 14 Uhr

durch Karl-Heinz Meyer

Ansprechpartner für die

Beantwortung von Fragen vor

Ort

Markus Vongries

040/864512

r.v.alvensleben@gmx.de

Ursula Szobries

039483/82556

schloss.ballenstedt-sz@tonline.de

Jürgen Klocke

039483/53357

j-klocke@t-online.de

Uwe Severin

039483/317

rathaus@ballenstedt.de

Karl-Heinz Meyer

039483/81706

k_h.meyer@t-online.de

Herr Plato

0172/3457850

fplato@web.de

Herr Nier

039483/8866

museum.ballenstedt@tonline.de

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Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Harz

Ballenstedt

Oberstadt

Schlossplatz 3

Im Schlosspark

kbp

Kreis Harz

Ballenstedt

Oberstadt

Allee 36

p

Kreis Harz

Ballenstedt

Opperode

Stahlsberg

k

Kreis Harz

Ballenstedt

Opperode

Hauptstraße

kp

Kreis Harz

Blankenburg

Am Lindenberg

m

Kreis Harz

Blankenburg

Herzogstraße 16

mp

Kreis Harz

Blankenburg

Großes Schloss 1

me

Kreis Harz

Blankenburg

Bergstraße 15

m

Schlossmühle

Bildhauerei und Galerie.

www.ballenstedt-information.de

www.bildhauerei-schlossmuehle.de

Von Krosigksche Villa und Appartements

Residenz Jacobs

Zweigeschossiges Hauptgebäude 2. Hälfte 18. Jh.

als Wohnhaus errichtet, Spätbarock bzw. Klassizismus.

Grundlegende Veränderungen Anfang 20. Jh.,

seit 2007 als Wohn- und Ferienappartementhaus

genutzt.

www.ballenstedt-information.de

Bismarckturm

südöstlich der Stadt auf dem Stahlsberg gelegen.

Grundsteinlegung 1914. Infolge des I. Weltkriegs

und den sich daraus ergebenen politischen und

wirtschaftlichen Veränderungen konnte der Bau erst

1931 vollendet werden.

www.ballenstedt-information.de

www.harzlife.de/extra/bismarckturm_ballenstedt.ht

ml

Ev. St.-Petri-Kirche

Neugotische Backsteinkirche, Ende 19. Jh.

www.ballenstedt-information.de/

www.landeskircheanhalts.de/gemeinden/ballenstedt

Baracke des ehemaligen Internierungslagers

Lauseberge

Das für ca. 1500 u. a. sog. jüdisch-versippte

Personen ausgebaute Gestapo-Außenlager

Lauseberge ist Sachzeuge der intensiv betriebenen

Zwangsarbeit für die Rüstungsproduktion. Von 15

Baracken ist die ehemalige Baracke 7 als frühe

Stahl-Beton-Fertigbaubaracke in Stützen-Riegel-

Konstruktion mit Mittelgang authentisch erhalten.

Georgenhof mit Innenhof

Heutiger Standort durch Herzog Ludwig Rudolf,

1717 Einweihung der Kapelle, 1838 Erweiterung

der Kapelle (heute Lutherkirche). 1784 Bau

einzigartiger Holzställe auf der Ostseite. Heute

kirchliches Zentrum für die Kirchengemeinde

Blankenburg, die Diakonie, das Frauen- und

Jugendzentrum.

www.evangelisch-in-blankenburg.de

Großes Schloss

Wahrzeichen der Stadt, bereits der vierte Bau an

dieser Stelle. Mittelalterliche Burgreste, Schlossgebäude

aus der Renaissance, Anfang 18. Jh.

entstanden, auf dem Blanken Stein. Repräsentationsarchitektur

für die damaligen welfischen

Fürsten, Residenz erhalten. Nach jahrelangem

Leerstand nun Sicherung und beginnende

Nachnutzung.

www.rettung-schloss-blankenburg.de

Historische Gesellenherberge, Herbergsmuseum

1684 errichtetes Fachwerkhaus, Lage in Altstadt

unweit des Marktes. Diente 1884-1916 als Herberge

für reisende Handwerksgesellen, vor allem der

Baugewerke. 1894-95 wohnte Tischlergeselle

Wilhelm Pieck dort. Einzige museal erschlossene

historische deutsche Gesellenherberge.

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

13 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

10 - 13 Uhr

11 - 17 Uhr

(sonst Mo - Fr 9 - 12

Uhr geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst Di - Sa 10 - 16

Uhr geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst Mo - Fr 10 - 17

Uhr und auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Rainer Lange

Vorstellung eines Projektes zur

Errichtung einer Mahn-,

Gedenk- und Begegnungsstätte

Führungen zur Öffnungszeit

durch Mitglieder des Freundes-

und Förderkreises der Stiftung

St. Georgenhof

Foto-Ausstellung

Führungen zur Öffnungszeit

durch den Verein Rettung

Schloss Blankenburg e.V.

Café geöffnet. Schloss-Info-

Tag zur näheren Vorstellung

des Vereins.

Marcus Hennig und

Esther Brockhaus

039483/53558

info@bildhauereischlossmuehle.de

Carolin und Markus

Jacobs

039483/97538

c.jacobs@residenzjacobs.de

Rainer Lange

039483/8843

info@harzklub.de

Pfarrer Dr. Theodor

Hering

039483/921

theodor.hering@

kircheanhalt.de

Anne-Renate Henschen

03944/364627

Herr Haase, Verein

Rettung Schloss

Blankenburg e.V.

03944/3676223

j.haase@rettung-schlossblankenburg.de

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Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Harz

Blankenburg

Bartholomäikirchhof

m

Kreis Harz

Blankenburg

Börnecke

Blankenburger

Straße

Ecke Hohe Straße

m

Kreis Harz

Blankenburg

Cattenstedt

Hasselfelder Straße

1

mkpe

Kreis Harz

Blankenburg

Cattenstedt

Oberdorfstraße 5

m

Kreis Harz

Blankenburg

Heimburg

m

Kreis Harz

Blankenburg

Timmenrode

Kirchstraße

m

Kreis Harz

Falkenstein/Harz

Ermsleben

Siederstraße 18

kope

Kreis Harz

Falkenstein/Harz

Meisdorf

Hauptstraße 31

kbop

Kreis Harz

Halberstadt

Voigtei 41

kop

St.-Bartholomäus-Bergkirche

Romanisch-gotische Kirche, spätgotisches

Triumphkreuz, Renaissancekanzel, Barockaltar,

Epitaphen der Blankenburger Grafen und

Hofbeamter.

St.-Petri-Kirche

In dominanter Lage am oberen Ende des Dorfes,

klassizistische Saalkirche mit Westturm, 1836-39

von Carl Frühling dem Älteren nach einem Entwurf

von Carl Theodor Ottmer und C.-Heinrich Blumenstengel

erbaut. Qualitätvoller Bau aus geschichtetem

Bruchsteinmauerwerk. 1839 zweimanualige

Orgel von Johann Andreas Engelhardt auf der

Westempore, restauriert.

Rittergut Cattenstedt

1199 erstmals urkundlich erwähnt, in Besitz der

Ritterfamilie Burcardus de Cattenstedt. 1717

übernimmt Christoph von Kropff das Gut, Umbau

in die heutige barocke Form. Architekt vermutlich

Hermann Korb. 1902 kauft Friedrich Barnstorf das

Rittergut, wird 1945 enteignet. Derzeitige Planung:

Umnutzung zu einem barrierefreien Event-Hotel.

St. Martinskirche

Vom romanischen Bau Westteil des Schiffes und

Querturm erhalten, 1700 Schiff nach Osten

verlängert.

Altenburg

nördl. des Ortes auf Bergkuppe gelegen, 1073

erstmals urkundlich als Reichsburg erwähnt, ab 13.

Jh. den Grafen von Regenstein gehörend, im 16. Jh.

aufgegeben, 1891-94 Ausgrabungen, heute wieder

teilw. sichtbar.

www.heimburg-harz.de

www.blankenburg.de

St.-Lukas-Kirche

Großer Rechtecksaal von 1746, mit quadratischem

nach Norden aus der Achse gerücktem Turm. Turm

im Kern romanisch, Glockenhaus und Schweifhaube

mit Laterne von 1677.

Gleim-Begegnungsstätte

Fachwerkhaus, denkmalgeschützt, 1721 von den

Eltern Ludwig Gleims erbaut. Ausstellung über

Leben und Wirken von Gleim, Entwicklung des

Schulwesens in Ermsleben, Vorstellung der

ehemaligen Gilden im Ort.

Museumshof

Heimatstube und Sammlung landwirtschaftlicher

Geräte. Geschlossene Hofanlage mit Fachwerk.

Ackerbürgerhof

Hofanlage aus dem 17. Jh., kleinster erhaltener

Vierseitenhof in Halberstadt, Vorderhaus zweistöckiges

Fachwerkhaus mit seitlicher Tordurchfahrt

und fast komplett erhaltener Fassade. Seit

2010 umfangreiche Sanierung. Schwarze Küche

sichtbar.

11 - 18 Uhr

(sonst 10 - 18, Winter

10 - 16 Uhr geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst zu den

Gottesdiensten

geöffnet)

10 - 14 Uhr

(sonst auch geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst als Museum

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen zur Öffnungszeit

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Herrfurth

Bilderausstellung zur

Geschichte des Rittergutes.

Fotoausstellung zur Schleppjagd-Reiterei

in Deutschland.

Ritterguts-Quiz für Kinder.

Führungen nach Bedarf durch

den Vorstand des

Förderkreises

Vortrag

Führungen nach Bedarf durch

Angestellte des Museumshofs

Führungen nach Bedarf durch

die Eigentümer

Pfarrer Oliver Meißner

olivermeissner@gmx.net

Tanja Gräfling

0170/5556763

t.graefling@

googlemail.com

Pfarrer Oliver Meißner

olivermeissner@gmx.net

Pfarrer Oliver Meißner

olivermeissner@gmx.net

Elisabeth Mücke

034743/435

Herr Dr. Ritter

034743/8241

Stadt Halberstadt,

Abteilung

Stadterneuerung

03941/551657

stadterneuerung@

halberstadt.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 25


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Harz

Halberstadt

Am Kloster 1

kbpe

Kreis Harz

Halberstadt

Am Kloster 1

kbp

Kreis Harz

Halberstadt

Domplatz

fkp

Kreis Harz

Halberstadt

Bakenstraße 24

mpe

Kreis Harz

Halberstadt

Hühnerbrücke 4

fp

Kreis Harz

Halberstadt

Dominikanerstraße

bp

Kreis Harz

Halberstadt

Domplatz

fp

Burchardikloster

gegründet Mitte des 11. Jhs. durch Bischof

Burchard I., ab 1208 Zisterzienserinnenkloster, von

der Klosteranlage nur noch die Kirche und das

Torhaus erhalten, ab 1810 Gutsbetrieb, nach 1945

Volksgut, ab 1995 Kolping Bildungswerk. Beginn

der Sanierung und Instandsetzung der Wirtschaftsgebäude,

seit 2010 AWZ Bildungs- und

Betreuungsservice gGmbH.

Burchardiklosterkirche

frühromanisch, Mitte des 11. Jhs. durch Bischof

Burchard I. gegründet. Ab 1208

Zisterzienserinnenkloster, ab 1810 Gutsbetrieb, seit

2000 Orgelkunstprojekt von John Cage zum

weltlängsten Musikstück über 639 Jahre.

www.halberstadt.de/de/st_burchardi_kirche__john_

cage__stiftung-104140003486.html

www.john-cage.halberstadt.de

Dom St. Stephanus und St. Sixtus

Bistumsgründung 804, Neubau der gotischen

Kathedrale ab 1236. Vollendung 1491, Neubau der

Türme Ende des 19. Jhs. Kreuzförmige Basilika mit

Chorumgang, Scheitelkapelle und Doppelturmfassade.

Für den mitteldeutschen Raum

stilprägender Sakralbau. Reiche Ausstattung,

Kreuzgang und Domschatz. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.dom-und-domschatz.de

Hof

Ausstellung römischer Steine augusteischer Zeit,

geborgen im Raum Halberstadt, mit teilw. noch

erkennbarer Inschrift in der Monumentalschrift

Capitalis Quadrata. Außerdem sind vier Peststeine

aus der Gegend zu besichtigen, Denkmale die an

eine Schreckenszeit erinnern mit teilw. gut lesbarer

Beschriftung.

Johanneum - Ehemaliger Schulbau

Zweistöckiger barocker Fachwerkbau von 1697,

ältester Schulbau der Stadt Halberstadt. Zzt. in der

Sanierung, Fassade fertiggestellt, Pilotprojekt des

Landes Sachsen-Anhalt für energieeffiziente

Sanierung eines Fachwerkhauses. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Kirche St. Katharinen und St. Barbara

dreischiffige gotische Hallenkirche mit überhöhten

Mittelschiff und Dachreiter ca. 1360 erbaut. Im

Mittelschiff beidseitig je vier achteckige Pfeiler auf

viereckigen Sockeln. Im Langhaus sind die Arkaden

im Osten noch rundbogig, im Westen bereits

spitzbogig, Kassettendecken, im Chor Kreuzrippengewölbe

mit Laubschlusssteinen, barocke

Innenausstattung.

www.kath-hbs.de

Liebfrauenkirche

1005 Gründung des Augustinerchorherrenstiftes

durch Bischof Arnulf. Dreischiffige romanische

Pfeilerbasilika mit Doppelturmfassade, apsidialem

Chorschluss und Chorflankentürmen aus dem 12.

Jh. Reiche Ausstattung, im Westen an ungewöhnlicher

Stelle gotischer Kreuzgang. Kapelle mit

original erhaltener gotischer Deckenmalerei um

1400. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.liebfrauenkirche-halberstadt.de

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Di - So auch

geöffnet)

11 - 17.30 Uhr

(sonst Mo - Fr 10 -

17.30, Sa 9 - 18, So

und feiertags 11 -

17.30 Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst bis 30. Sept. Do

und Sa auch geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Mo - Sa 10 - 17

Uhr, So und feiertags

12 - 17 Uhr geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Mitarbeiter des AWZ

Hoffest durch AWZ Bildungs-

und Betreuungsservice

gGmbH, Vereinszentrum stellt

sich vor, alte Handwerkstechniken

für Kinder, Spiele

für Kinder

Achtung: Besichtigung des

Halberstädter Domschatzes

kostenpflichtig!

Angelika Arndt, AWZ

Bildungs- und

Betreuungsservice

gGmbH

03941/698017

angelika.arndt@awz.net

Frau Dannenberg

03941/621620

Ev. Kirchspiel

Halberstadt

03941/609519

ev.kirchspiel.halberstadt

@gmx.de

Domschatzverwaltung

03941/24237

mail@dom-unddomschatz.de

Christiane Friebe

03941/6212548

friebe@

hosentraegerwelt.de

Frau Hennrich,

Deutsches

Fachwerkzentrum

Quedlinburg e.V.

03946/810520

deutschesfachwerkzentrum-qlb@tonline.de

Frau Rudel, Stadt

Halberstadt

03941/551656

rudel@halberstadt.de

Kath. Pfarramt

03941/443949

halberstadt.stburchard@bistummagdeburg.de

Ev.-ref.

Kirchengemeinde

Liebfrauen

03941/24210

reformiert-hbs@tonline.de

26 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Harz

Halberstadt

Spiegelsberge

am Harzklubweg

mke

Kreis Harz

Halberstadt

Moritzplan 1

p

Kreis Harz

Halberstadt

Gröperstraße

mkbop

Kreis Harz

Halberstadt

Westendorf 20

fp

Kreis Harz

Halberstadt

Martiniplan

p

Kreis Harz

Halberstadt

Aspenstedt

Große Straße

p

Kreis Harz

Halberstadt

Athenstedt

Poststraße

Kirchplatz

p

Medingschanze

Von Hauptmann Werner von Meding im Juni 1916

initiiert. Anlagen dieser Art sollten der heimischen

Bevölkerung zur Veranschaulichung des

Stellungskriegs an der Westfront im I. Weltkrieg

dienen. Ähnliche Anlagen wurden auf Truppenübungsplätzen

zum Zwecke der taktischen

Ausbildung angelegt und folgten dabei den

militärischen Vorschriften. Die Anlage in den

Spiegelsbergen wurde offenbar nicht zur Ausbildung

genutzt, denn das Grabensystem wurde zur

besseren Vermittlung gegenüber dem Publikum

etwas vereinfacht und kleiner dimensioniert.

www.halberstaedter-berge.de

Moritzkirche

Romanische dreischiffige Basilika mit breiter

Doppelturmfassade und geradem Chorschluss.

Fundamente und Turmuntergeschoss 11. Jh., die

anderen Teile überwiegend 13. Jh. Ausstattung aus

verschiedenen Epochen, wohl seit dem 11. Jh.

Pfarrkirche der Neustadt. 1237 von Augustiner

Chorherrenstift St. Bonifatius übernommen, seit

1810 wieder ausschließlich Pfarrkirche.

Ruine der Siechenhofkapelle

Erste urkundliche Erwähnung 1238, nach

Zerstörung 1644 wieder aufgebaut und bis anfang

der 1950er Jahre als Kirche genutzt. Dann

beginnender Verfall, ab 1972 laufende Um- und

Anbauten, 1985 völlige Zweckentfremdung, nach

1992 weiterer Verfall, 2011 Sicherungsmaßnahmen

an den Resten der Kapelle, nach

Nutzungsmöglichkeiten wird gesucht.

St.-Johannis-Kirche

Fachwerkkirche, 1646-48 durch Wulf Götze aus

Quedlinburg erbaut, Saalbau mit Polygonchor.

Separater Glockenturm von 1684,

Renaissanceportal als Zugang von Westendorf, am

Außenbau Epithaph um 1660. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

St.-Martini-Kirche

als Pfarrkirche 1186 erstmalig urkundl. erwähnt,

von diesem Bau nur Vierungspfeiler erhalten, nach

basilikalem Schema begonnener Neubau des 13.

Jh., später als dreischiffige Halle mit Doppelturmfassade,

eingespanntem Giebel und zweijochigem

Chor mit polygonalem Abschluss im 14.

Jh. ausgeführt, barocker Altar von 1696, seit 1770

David Beck Orgel

www.kirchspiel-halberstadt.de

www.praetorius-beckorgel.de

St.-Urbani-Kirche

Mittelalterlicher Saalbau mit breit gelagertem

Westturm und geradem Chorschluss, barock

überformt. Kirche mit Einfriedung von ortsbildprägender

Wirkung.

St.-Bonifacii-Kirche

schlichter Saalbau mit halbrundem Fachwerkchor

des 18. Jh. unter Einbeziehung eines

mittelalterlichen Westturms, 1955 durchgreifend

erneuert.

13 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Mo - Sa 11 - 16

Uhr geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Fr - So und

feiertags auch geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Mo - Sa 10 - 17

Uhr, So auch geöffnet)

10 - 13 Uhr

(sonst zum

Gottesdienst geöffnet)

10 - 15 Uhr

(sonst Sommer jeden

1. und 3. Sa 15.30 Uhr

zu Gottediensten

geöffnet)

Führung 14 Uhr durch den

Verein Halberstädter Berge

e.V.

Kaffee und Kuchen am

Denkmal, Infostand, zu

erreichen über den Harzklubweg

Richtung Langenstein,

keine Parkmöglichkeiten,

Anfahrt mit dem Rad wird

empfohlen

Modell der ursprünglichen

Kapelle mit angrenzenden

Gebäuden wird erstmals

gezeigt, Erläuterungen durch

Herrn Janietz, Geschichtsverein

Halberstadt e.V.

11.30 und 14.30 Uhr

Aussichtsplattform der

Martinitürme, Herr Kunkel

informiert zu Denkmalen in

einer Kulturlandschaft, es

werden Bodendenkmale im

Vorharz und archäologische

Funde zu Füßen der Türme

erläutert, Fundstätten werden

auch in Bildprojektion gezeigt

14 Uhr Festgottesdienst, Jubel-

Konfirmation

Führungen nach Bedarf

10.30, 11, 11.30 und 12 Uhr

Erklärung des Weule-

Uhrwerkes durch Marvin

Walther, U. Redlich

Roswitha Hutfilz,

Halberstädter Berge e.V.

03941/551826

hutfilz@stala.de

Ev. Kirchspiel

Halberstadt

03941/609519

ev.kirchspiel.halberstadt

@gmx.de

Geschichtsverein

Halberstadt e.V.

03941/551471

Ev. Kirchspiel

Halberstadt

03941/609519

ev.kirchspiel.halberstadt

@gmx.de

Ev. Kirchspiel

Halberstadt

03941/609519

ev.kirchspiel.halberstadt

@gmx.de

Pfarrerin Evelyne Dege,

ev. Kirchengemeinde

039427/96147

pfarrsprengel@tonline.de

Pfarrerin Evelyne Dege,

ev. Kirchengemeinde

039427/96147

pfarrsprengel@tonline.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 27


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Harz

Halberstadt

Klein Quenstedt

Pfahlberg

p

Kreis Harz

Halberstadt

Klein Quenstedt

Im Winkel 63

kpe

Kreis Harz

Halberstadt

Langenstein

Schäferberg

kp

Kreis Harz

Halberstadt

Sargstedt

Dorfstraße 20

p

Kreis Harz

Halberstadt

Schachdorf Ströbeck

Hauptstraße 52

kop

Kreis Harz

Halberstadt

Schachdorf Ströbeck

Kirchstraße 33

p

Kreis Harz

Halberstadt

Wehrstedt

Quenstedter Straße

p

Kreis Harz

Harzgerode

Oberstraße 26

op

Kreis Harz

Harzgerode

Marktplatz 1

op

Ev. Pfarrkirche Zum Heiligen Berg Gottes

Im Kern romanische Anlage, spätgotischer

veränderter Saalbau mit dreiseitigem Chorschluss,

vermauertem Rundbogenportal an der Südseite.

Fensteröffnungen barock erneuert, im Westen

querrechteckiger spätromanischer Turm mit

Satteldach, Kanzelaltar und Orgelprospekt von

1744, über der östl. Tür ein Chronogramm: 1716.

Wassermühle

Gebäudeensemble des 18.-20. Jhs. Dreiflügelige

Hofanlage, inschriftlich 1798 erwähnt. Im 19. Jh.

teilweise verändert und erweitert. Nahezu

unverändertes Wohnhaus von 1904 in Formen des

Jugendstils, regionale Fachwerktradition und

Mühlentechnik funktionsfähig erhalten.

www.wassermuehle-klein-quenstedt.de

Höhlenwohnungen

in Sandstein geschlagen, einzigartiges Zeugnis einer

früheren Wohnkultur in Deutschland. Die älteste

befindet sich auf dem langen Stein, ein Sandsteinhöhenzug

auf dem ursprünglich die Altenburg

lag. Originalgetreu restauriert und eingerichtet mit

Wohnstube, Küche, Schlafraum ca. 30 qm. Letzte

Wohnhöhle, Nr. 11, bis 1916 bewohnt.

www.halberstadt.de/de/tourismus.html

St.-Stephani-Kirche

im klassizistischen Stil, offenbar nach dem Vorbild

Schinkels entworfen. Breitgelagerter romanischer

Westturm in Bau einbezogen, Kirchhof mit

ziboriumartigem Kriegerdenkmal.

Schachturm

Alter Wart- oder Pfandturm, aus Naturstein. Hier

brachte der Sage nach Gunzelin, Markgraf von

Meißen, 1011 als Gefangener des Bischofs v.

Halberstadt den Ströbecker Bauern das Schachspiel

bei.

www.schachmuseumstroebeck.de/seiten/museum.html

St.-Pankratii-Kirche

Historischer Kalksteinbau von 1877/78 mit

schlankem Westturm. Im UG mittelalterlicher Saal

und dreiapsidialer Ostabschluss. Auf dem Kirchhof

barocke und klassizistische Grabmale.

St.-Laurentius-Kirche

1945 beinahe zerstört, 1992 im Rahmen einer ARD-

Fernsehsendung innerhalb von 60 Stunden

wiederaufgebaut, romanischer Turmstumpf aus dem

11. Jh.

Historische Brauerei mit Sudhaus

seit 1726 belegt, gewölbter Keller mit Mittelpfeiler

an der Braugasse mit Originalpflaster aus sog.

Harzgeröder Marmelstein von ca. 1500

www.harzgerode.de

Rathaus

1491 erstmals erwähnt. 1639 nach großem Stadtbrand

wieder aufgebaut, Neubau auf alten Grundmauern

1901. Marktgestaltung mit Marktbrunnen

2001.

www.harzgerode.de

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 15 Uhr

(sonst 1. und 3. So 10

Uhr geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

13 - 16 Uhr

(sonst 1. und 3. So 17

Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

den Mühlenverein

Führungen nach Bedarf durch

den Langensteiner

Höhlenwohnungen e.V.

Führungen 11, 14 und 16 Uhr

durch Kathrin Baltzer, Leiterin

Schachmuseum

ab 16 Uhr Nachmittagskonzert

Kinder/Jugendliche

Ev. Kirchspiel

Halberstadt

03941/609519

ev.kirchspiel.halberstadt

@gmx.de

Uli Heucke, Verein

Wassermühle Klein

Quenstedt e.V.

03941/624081

uli.heucke@t-online.de

Herr Schwalbe,

Langensteiner

Höhlenwohnungen e.V.

03941/602108

schwalbe-langenstein

@gmx.de

Pfarrerin Evelyne Dege,

ev. Kirchengeminde

039427/96147

pfarrsprengel@tonline.de

Schachmuseum Ströbeck

039427/99850

schachmuseum@

halberstadt.de

Pfarrerin Evelyne Dege,

ev. Kirchengemeinde

039427/96147

pfarrsprengel@tonline.de

Ev. Kirchspiel

Halberstadt

03941/609519

ev.kirchspiel.halberstadt

@gmx.de

Familie Tinius

039484/42344

Führungen nach Bedarf Elke Schindler, Stadt

Harzgerode,

Stadtinformation

039484/7476703

schindler.e@

harzgerode.de

28 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Harz

Harzgerode

Schlossplatz

mkop

Kreis Harz

Harzgerode

Schlossplatz 3

mbop

Kreis Harz

Harzgerode

Kirchplatz 1

mkbop

Kreis Harz

Harzgerode

Mägdesprung

IV

Friedrichshammer

kbope

Kreis Harz

Harzgerode

Mägdesprung

Kreisstraße

mkop

Kreis Harz

Harzgerode

Mägdesprung

Drahtzug 1

kope

Kreis Harz

Harzgerode

Straßberg

Glasebacher Weg

kope

Kreis Harz

Harzgerode

Zentrum

Marktplatz 8

op

Schloss

1552 auf älterer Anlage erbaut. Früher Renaissancebau

mit Treppenturm und überdachtem Wehrgang.

1635-1709 Residenz der Fürsten von Anhalt-

Bernburg-Harzgerode, danach unterschiedliche

Nutzungen. Im Festsaal Parkett aus 18 Holzarten, in

der Bibliothek Wandölbilder des 17. Jhs. Kaminzimmer

mit wechselnden Ausstellungen,

Heimatstube.

www.harzgerode.de/verzeichnis/objekt.php?mandat

=80773

Schwarze Küche im Schloss

Während Sanierungsarbeiten 2011 im Mittelteil des

Westflügels freigelegt, ursprünglich fensterloser

Raum, 1588-90 entstanden.

www.harzgerode.de

St.-Marien-Kirche

Erbaut 1698 unter Fürst Wilhelm von Anhalt

Bernburg Harzgerode. Barocker Innenausbau mit 3

Emporen und Fürstenstuhl, Heraldiksammlung des

Fürstenhauses und kulturhistorischer Emblematiksammlung,

restaurierte Türmerwohnung, restaurierte

Gruft.

www.landeskirche-anhalts.de

Ehemalige Hammerwerke Blechhammer, IV

Friedrichshammer

1786-87 als Schwarzblechhammer gegründet, ca.

1856 als Hammerwerk aufgegeben. Umbau des

Hammerwerkes zu Wohnungen für Waldarbeiter.

1921 aufgestockt, um die Wohnverhältnisse zu

verbessern. Seit 1992 in Besitz der Familie Ralf und

Liane Klock. 2006 Gründung von Backstube und

Imbiss und 2009/10 Ausbau der Scheune zu

vegetarischem Restaurant.

Neue Maschinenfabrik Carlswerk

1865 errichtet. Kubischer Baukörper mit repräsentativer

Ziegelbau-Schaufassade im Rundbogenstil

der Neurenaissance erbaut. Bis 1989 in Betrieb,

Maschinenausstellung mit Holzkran von 1890. Im

OG Dokumentation zur industriegschichtlichen

Bedeutung des Standortes.

www.harzgerode.de/verzeichnis/objekt.php?mandat

=81555

Scheunen-Café am Drahtzug

1769 Erweiterung der Hütte. 1787 Drahtzieherei mit

größtem Wasserrad im Hüttenbereich. 1842

Einstellung der Drahtzieherei. 1880-81 Bau des

Forsthauses, bis 1993 genutzt. 2000-10 Sanierung

des Forsthauses und der Nebengebäude mit dem

heutigen Café.

www.drahtzug-cafe.de

Grube Glasebach

Grubenanlage, Grubengebäude ab Stollenmundloch,

aufgefahrene Schächte, Stollen und Strecken,

anstehende, mineralhaltige Gänge. Auch

übertägiger Bereich der Schachtanlage erhalten.

Exponate des neuzeitlichen Bergbaus,

einschließlich Mineralienausstellung.

www.grube-glasebach.de

von Rödersches Haus

1491 als Sattelhof durch Kloster Nienburg an

Familie Röder verlehnt. Bemerkenswerter Fachwerkbau.

Fassade von Zier- und Konstruktionselementen

des 16. und 17. Jhs. geprägt. Vor dem

Haus eine kleine zweiläufige Treppe mit kunstvoll

geschmiedeten Gitter mit Wappen und Initialen.

10 - 17 Uhr

(sonst 11 - 16 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst Mo, Mi und Sa

10 - 15, So 10 - 13

Uhr und Di und Do

auch geöffnet)

11 - 19 Uhr

(sonst 11 - 19 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst März - Nov. 10

- 16 Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Mi - So 13 - 18

Uhr geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Di - Do 10 - 16,

Sa, So und feiertags 10

- 17 Uhr geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Gabriele Kühne, Stadt

Harzgerode,

Stadtinformation

039484/7476703

kuehne.g@harzgerode.de

Führungen nach Bedarf Gabriele Kühne, Stadt

Harzgerode,

Stadtinformation

039484/7476703

kuehne.g@harzgerode.de

Führungen nach Bedarf

11 Uhr Festgottesdienst

Führung 14.30 Uhr durch

Herrn Klock

Führungen nach Bedarf

Schauschmieden am

Wochenende

Pfarrerin Anke Dittrich

039484/2334

stmarienharzgerode@

web.de

Selketaler Waldgasthof

039484/2715

info@harzferienwohnungen.com

Elke Schindler, Stadt

Harzgerode,

Stadtinformation

039484/7476703

schindler.e@

harzgerode.de

Bettina Götze, Café

Mägdesprung

039484/747120

bettina.goetze@nexgo.de

Führungen nach Bedarf Herr oder Frau Nett

039489/226

post@grube-glasebach.de

Führungen nach Bedarf durch

Heidi Korn

Heidi Korn, Harzgerode

039484/73946

korn.h@web.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 29


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Harz

Huy

Badersleben

Mönchhofstraße 1

mkop

Kreis Harz

Huy

Dedeleben

Westerburg 34

mpe

Kreis Harz

Ilsenburg

Schlossstraße 26

fmbp

Kreis Harz

Ilsenburg

Schlossstraße 26

mbp

Kreis Harz

Ilsenburg

Drübeck

Klostergarten 6

kbope

Kreis Harz

Nordharz

Abbenrode

Lange Straße

kbp

Kreis Harz

Nordharz

Abbenrode

Im Winkel 3 und 5

kpe

Kreis Harz

Nordharz

Abbenrode

Hinter der Ecker

m

Ev. St.-Sixtus-Kirche

1264 erstmals urkundlich erwähnt, Bau 13. Jh.,

1719 Umbau zur barocken Saalkirche, 1936

Generalisierung.

Wasserschloss Westerburg

romanische Wasserburg von 1052 mit barocker

Schlosskapelle von 1681. Vollständig erhaltene,

restaurierte Rundburg mit Burgfried, Kastell,

Wassergräben, 4,5 ha Park. Genutzt als Hotel mit

Wellness, Innen-Pool, Saunen und für Veranstaltungen

mit Ritterkeller, Restaurants, Terrasse, Festsäle,

Amtsstube, Tagungsräume.

www.hotel-westerburg.de/de/schloss/historie.html

Klosterkirche

1003 als Benediktinerkloster gegründet,

romanisches Refektorium und Kapitelsaal weitestgehend

unverändert, Kirche 1078-87 erbaut, Teile

des Gipsestriches und des Tympanons von 1220

sehr gut erhalten, liegt am Wanderweg zwischen

den Klöstern Drübeck, Ilsenburg, Wöltingerode und

Grauhof in Goslar. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.ilsenburg.de

www.harzer-klosterwanderweg.de

Schloss und Kloster

Benediktinerkloster, erbaut 1160-1180,

Refektorium, Kapitelsaal, Kalefaktorium,

Dormitorium. Bemerkenswerte Säulen und

Kapitelle. Schloß Ilsenburg erbaut 1860, noch nicht

saniert, schwieriges Denkmal.

www.klosterilsenburg.de

Ev. Zentrum Kloster Drübeck

Klosteranlage mit Klosterkirche 10. Jh., erste

urkundliche Erwähnung 960. Klostergärten

weitgehend 18. Jh. Klosterhof mit fast 300-jähriger

Linde und Garten der Stiftsdamen lassen Klosterleben

der damaligen Zeit lebendig werden. Café im

Gärtnerhaus und Klosterladen geöffnet.

www.kloster-druebeck.de

Ev. Andreas-Kirche

Saalbau von 1589, 1695 barock umgebaut. Turm

19. Jh., spätgotischer Schnitzaltar, barocke Kanzel

und Empore, einzig noch erhaltene Contius-Orgel,

Kirchenfenster zum Thema Fall der Mauer. Tafel

zur Erinnerung an ermodeten französischen

Soldaten von 1806 an der Traueresche.

Heimatmuseum Zur Linde und Wassermühle

Otto

1854 mit zwei Sägespan-Mahlgängen und einem

Mahl- und Schrotgang erbaut. Oberschlächtiges

Wasserrad, Stilllegung 1947, Sanierung 2002-07,

Erneuerung Mühlenrad, Außenwände, Wassereinlauf,

Bau einer Zisterne als Wasserspeicher.

Wiederinbetriebnahme als Schaumühle 2007.

Heimatmuseum eröffnet 2007, 600 qm

Ausstellungsfläche, historischer Webstuhl.

www.abbenrode-harz.de

Mühle Hinze

Ehemalige Wassermühle von 1608, abgerissen

1975, Eisenhammer um 1810. Freilegung von

Grundmauern und Mühlengraben seit 2012.

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 22 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Mo - Fr 10 - 16,

Sa - So 14 - 16 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Di - Fr 10 - 16,

Sa - So 14 - 16 Uhr

geöffnet)

7 - 19 Uhr

(sonst 7 - 19 Uhr

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und

Veranstaltungen

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Pfingstmontag,

3. Advent und auf

Anfrage geöffnet)

12 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Horst Köhler und Klaus

Wende

Infos zur Turmsanierung

Führungen 10, 12, 14 und 16

Uhr durch Mitarbeiter

Führungen nach Bedarf durch

Frau Grahmann und Bernd

Minnich

Führungen nach Bedarf durch

Bernd Minnich

Führungen 11 und 14 Uhr

Führungen im Gewand der

Äbtissin Christiane Eleonore

zu Stolberg-Wernigerode, 14 -

17 Uhr Tagen und Feiern im

Kloster Drübeck Informationstag

in der Domäne. 17 Uhr

Konzert mit Ars Vivendi,

Achtung: 8/5 Euro Eintritt.

Führungen nach Bedarf durch

Frau Otto

Führungen nach Bedarf durch

Vereinsmitglieder

Neue Ausstellung: Mühlenfunktionsmodelle

und

historische Waschküche

Führungen nach Bedarf durch

Andreas Weihe

Erläuterungen zu den

Ausgrabungen, Infos zur

Entwicklung des Projekts in

der Zukunft

Klaus Wende

familie.wende@web.de

Hartmut Lerche

039422/9550

info@hotelwesterburg.de

Bernd Minnich, Stiftung

Kloster Ilsenburg

039452/80155

buchhandlung@

juettners.de

Rainer Schulze, Stiftung

Kloster Ilsenburg

0172/3663110

Bernd Minnich, Stiftung

Kloster Ilsenburg

039452/80155

buchhandlung@

juettners.de

Rainer Schulze, Stiftung

Kloster Ilsenburg

0172/3663110

Frau Eitz, ev. Zentrum

Kloster Drübeck

039452/94307

ez@kloster-druebeck.de

Frau Schmidt, ev.

Zentrum Kloster Drübeck

039452/94301

Kirchengemeinde

Abbenrode

039451/63058

dkeiling@hotmail.com

Heimat-, Museums- und

Kulturverein Abbenrode

e.V.

039452/9270

andreas.weihe@

deumu.de

Andreas Weihe

039452/9270

andreas.weihe@

deumu.de

30 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Harz

Nordharz

Danstedt

Krugberg

p

Kreis Harz

Nordharz

Heudeber

Schulberg 1

m

Kreis Harz

Nordharz

Langeln

Burgstraße

mkpe

Kreis Harz

Nordharz

Stapelburg

Lange Straße

Kreis Harz

Nordharz

Stapelburg

Lange Straße

p

Kreis Harz

Nordharz

Veckenstedt

Am Mühlengraben

kpe

Kreis Harz

Nordharz

Veckenstedt

Straße der Technik 4

kbpe

Kreis Harz

Nordharz

Veckenstedt

Grovesmühle 1

p

Kreis Harz

Nordharz

Veckenstedt

Am Schulhof

kpe

St.-Udalrici-Kirche

1700-18 erbaut, Turmspitze ca. 1775 ergänzt.

St.-Stephanii-Kirche

1843 nach Schinkel erbaut.

Heimatmuseum und St.-Marien-Kirche

Museum 1999 im neu erbauten Kirchturm eröffnet.

Ausstellung auf 3 Etagen, darüber neuer Glockenstuhl

und neue Glocke von 2010. Kirche 1143

erstmalig erwähnt, 1987 wegen Baufälligkeit

gesperrt, 1996 nach umfangreicher Sanierung

wieder eröffnet und fast vollständig restauriert.

Burgruine

Burgruine der Stapelburg erstmals erwähnt 1306,

der Wernigeröder Grafen, als Grenz- und Schutzburg,

steht auf einer viel älteren Burganlage

Wendelburg aus karolingischer Zeit, ca. 500-jährige

Linde auf dem Burgberg.

Ev. Kirche

Klinkerbau von 1891.

Ev.-luth. St.-Pauls-Kirche

1853 in schlichter Bauweise für die damalige

Gemeinde der Altlutheraner errichtet. Turmloser

Saalbau über rechteckigem Grundriss, regelmäßige

Fachwerkkonstruktion, Rundbogenfenster mit

ornamental geschnitzten Sprossen, originale

Ausstattung.

Gutshof, Heimatstube im ehemaligen

Stallgebäude

Umnutzung eines ehemaligen Stallgebäudes des

Gutshofes Veckenstedt zur Heimatstube.

Landschulheim Grovesmühle

Messinghütte aus dem 17. Jh. 1711 Papiermühle, ab

1914 Landwaisenheim und Landschulheim, ab 1960

POS, 1995 Neueröffnung als Landschulheim.

www.grovesmuehle.eu

Martini-Kirche

Neuromanischer Bau von 1908 mit zeitgleicher

Innenausstattung.

10 - 15 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

15 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

15 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

unter 039458/3903

geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(jeden 2. Sa im Monat

15 - 17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

zur Führung

(sonst Außenanlage

geöffnet)

15 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

den Gemeindekirchenrat

Führungen nach Bedarf durch

den Gemeindekirchenrat

Führungen nach Bedarf durch

Gudrun Berndt und Herdrik

Finger

Kaffeerösten wie zu

Urgroßmutters Zeiten mit

Verkostung, Handarbeiten wie

Klöppeln und Spinnen,

Sonderausstellung: Gedenkstätten

im Umfeld der Kirche,

Kaffeetafel

Führungen auf Anfrage durch

die Vereinsmitglieder

Führungen zur Öffnungszeit

durch den Gemeindekirchenrat

Führungen nach Bedarf durch

Frau Lutz

Führungen zur Öffnungszeit

durch Mitglieder des

Heimatvereins

Führung 11 Uhr durch Dr. Rolf

Warnecke

Führungen zur Öffnungszeit

durch den Gemeindekirchenrat

Evelyne Dege

039427/96147

pfarrsprengel@tonline.de

Helga Straub

039458/623

a.abel@gemeindenordharz.de

Gudrun Berndt

039458/3903

a.abel@gemeindenordgarz.de

Herr oder Frau Leßmann

0171/6446257

info@die-stapelburg.de

Kirchengemeinde

Stapelburg

039451/63058

dkeiling@hotmail.com

Frau Lutz,

Gemeindekirchenrat

039451/5101

Heimatverein

Veckenstedt e.V.

039451/5322

famschuster@yahoo.de

Dr. Rolf Warnecke

039451/6080

info@grovesmuehle.eu

Kirchengemeinde

Veckenstedt

039451/63058

dkeiling@hotmail.com

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 31


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Harz

Nordharz

Veckenstedt

Ilsenburger Straße 1

kp

Kreis Harz

Nordharz

Wasserleben

Dorfstraße

kp

Kreis Harz

Nordharz

Wasserleben

Kulk 10

e

Kreis Harz

Nordharz

Wasserleben

Friedhofstraße

kbpe

Kreis Harz

Oberharz am

Brocken

Elbingerode

Büchenberg 2

Schaubergwerk

mkope

Kreis Harz

Oberharz am

Brocken

Elbingerode

B 27

zwischen Rübeland

und Hüttenrode

kop

Kreis Harz

Osterwieck

Aue-Fallstein

B79

zw. Dardesheim und

Athenstedt

mp

Schwarzer Hirsch

Ehemaliges Gasthaus, 2012/2013 saniert zu

Radpension mit Saalvermietung und Café.

www.schwarzer-hirsch.de

Ev. St.-Sylvestri-Kirche

Gotischer Saalbau mit südlicher Vorhalle und

Westturm, östlich Presbyterium im Fachwerk.

Erinnerungstafeln für die Gefallenen der Gemeinde

1914/18 und 1939/45.

Minneken Hus

Eines der ältesten Häuser von Wasserleben mit

ehemals schwarzer Küche. Originalgetreu und

denkmalgerecht restauriert. Heutige Nutzung als

Pilgerherberge, Begegnungsstätte und

Kräuterlädchen.

www.minnekenhus.de

St.-Salvator-Gottesackerkirche

Friedhofskapelle im Fachwerkstil errichtet, erster

ev. Kirchenneubau der Grafschaft Wernigerode.

Bergbaugeschichtlicher Lehrpfad am

Büchenberg

gut erhaltene und teilweise rekonstruierte

Bergbaurelikte aus der Zeit zwischen dem 30jährigen

Krieg und Ende des 19. Jhs. Stollenmundlöcher,

Schächte, Verladerampen, Wasserröschen,

Halden, Pingen, Beispiele für die Grubenwassernutzung

als Energieträger und für die Trinkwasserversorgung

des Schlosses Wernigerode.

www.elbingerode.de

www.schaubergwerk-elbingerode.de

Lokomotivschuppen am alten Rübeländer

Bahnhof

1873 Bahnlinie Halberstadt-Blankenburg durch die

Halberstadt-Blankenburger-Eisenbahngesellschaft

als kombinierte Zahnstangen-/Reibungsbahn

eröffnet. Heute unter Denkmalschutz. Im Lokschuppen

letzte Lokomotive, die Mammut, Baujahr

1919, ausgestellt.

Heiketalwarte

Mittelalterlicher freistehender Wartturm zur

Territorialverteidigung. Erste Erwähnung um 1280.

Sanierung seit 2003, Umbau zum privaten

Aussichtsturm, Harzpanorama von der Spitze des

Turmes.

www.der-turm.eu

15 - 17 Uhr

10 - 12 und 13 - 16

Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Mo - Fr 15 - 18

Uhr geöffnet)

10 - 12 und 13 - 16

Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

zur Führung

(sonst zu Führungen

auf Anfrage geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst März - Okt.

letzter Sa im Monat 10

- 18 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Karl-Heinz und Kathrin Abel

Führungen zur Öffnungszeit

durch Frau Meier, Frau

Koepke

Führungen stündlich durch

Tina Siebeck, Manuel Siebeck

und Vivien Oehlmann

Offenes Kräuterlädchen,

Verkostung von Tees und

Teemischungen aus der Region

aus eigener Herstellung,

Fotogalerie Minneken Hus

früher und heute, alte

Handwerkskunst zum

Anfassen, Verkauf und selber

machen.

Führungen zur Öffnungszeit

durch Frau Koepke, Frau

Meier

Führung 10 Uhr durch Frank

Peters und Jens Kruse

Treff: Schaubergwerk

Büchenberg. Festes Schuhwerk

empfohlen. Auf dem Bergbaulehrpfad

wird ein Verpflegungsstützpunkt

eingerichet

zur Rast. Im Anschluss kann

das Schaubergwerk Büchenberg

besucht werden.

Führungen nach Bedarf durch

Peter Jäger und Dipl.-Ing. Rolf

Borchert

Ausstellung zur Geschichte der

Rübelandbahn

Führungen zur Öffnungszeit

durch Klaus Weseloh

Karl-Heinz und Kathrin

Abel

039451/859

schwarzerhirsch@tonline.de

Gudula Koepke,

Kirchengemeinde

Wasserleben

039451/4650

Tina Siebeck

039451/636483

tina@minnekenhus.de

Frau Koepke

039451/4650

Dr. Harald Müller,

Bergbaufreunde

Elbingerode e.V.

03943/21780

dr.hfmueller@gmx.de

Annemarie Müller,

Bergbaufreunde

Elbingerode e.V.

03943/260102

T_A.mueller@freenet.de

Dipl.-Ing. Rolf Borchert

03941/441572

Klaus Weseloh

0160/99150388

klaus.weseloh@gmx.de

32 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Harz

Osterwieck

Hessen

Johann-Royer-

Straße 1

pe

Kreis Harz

Quedlinburg

Aegidiikirchhof 1

mkoe

Kreis Harz

Quedlinburg

Am Schiffbleek 6

Kreis Harz

Quedlinburg

Blasiistraße 10

f

Kreis Harz

Quedlinburg

Heiligegeiststraße 8

kbo

Kreis Harz

Quedlinburg

Blasiistraße

Kreis Harz

Quedlinburg

Brühlstraße

fb

Kreis Harz

Quedlinburg

Pölle 10

Kreis Harz

Quedlinburg

Gildschaft 3a-b

f

Schloss Hessen

Blütezeit im 16. Jh., damals Wasserburg aus drei

Teilen: Oberburg, Unterburg und Wirtschaftshof.

1564 Geburt von Herzog Heinrich Julius, Herzog

von Braunschweig und Bischof von Halberstadt.

www.gemeinde-hessen.de

Aegidiikirche

Erste urkundliche Erwähnung 1179. Heute

organisiert hier der Förderkreis geistliche und

kulturelle Veranstaltungen.

www.aegidii-qlb.de

Altes Wasserwerk

www.zweckverband-ostharz.de

Bauamt

Wohn- und Geschäftshaus um 1730. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Bildungshaus Carl Ritter

1862 als Königliches Gymnasium eingeweiht,

1944-47 Lazarett, 1947-2004 allgemeinbildende

Schule, 2006-09 Volkshoch- und Musikschule,

2009-11 Sanierung, seit 2011 Bildungshaus.

www.kreis-hz/de/Bildungshaus-Carl-Ritter.html

10 - 17 Uhr

(sonst letzter So im

Monat 13.30 - 15.30

Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst März - Okt. Sa

15 - 18 Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

11 - 17 Uhr

(sonst Mo - Fr

geöffnet)

Blasiikirche 10 - 18 Uhr

Brühlpark

mit Abteigarten. Gartendenkmal, Bestandteil des

Projektes Gartenträume des Landes Sachsen-

Anhalt. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

Fachwerk-Wohnhaus

von 1709, mit angebautem Hofflügel, erstmals

wurden Balkenköpfe durch Profilbohlen ersetzt,

dadurch wurde eine andere Fensteraufteilung

möglich. Am Originalzustand orientierte Sanierung.

Fachwerkensemble

Handwerkerhäuser um ca. 1780 und 1860.

Wertvolles zeitgeschichtliches Zeugnis der Wohnkultur

des 19. Jhs. Neben der teilweise erhaltenen

Ausstattung an Fußböden, Fenstern und Türen sind

noch originale Putze, Treppenhäuser und restaurierte

Innenausmalungen und Fassaden vorhanden, die

den handwerklichen Anspruch dieser Zeit erkennen

lassen. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

(sonst auch geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 11, 13 und 15 Uhr

durch den Verein

7.9.: 19 Uhr Castle Classic-

Summer Night-Konzert, 8.9.:

Ausstellung zum 400. Todestag

von Heinrich Julius,

Herzog Braunschweig-

Lüneburg, Bischof von

Halberstadt

Führungen ab 11 Uhr durch

Mitglieder des Förderkreises

und einen

Bauforscher/Dendrologen

Ausstellung, Führung im

Dachboden mit Ergebnissen

der dendrologischen Erforschung

des Dachgebälks.

Besichtigung des freigelegten

ursprünglichen Fussbodens der

Sakristei mit Lesesteinen und

Gipsestrich und des umliegenden

Friedhofs mit historischen

Grabdenkmalen aus Sandstein

und Eisenguss.

Führung 11 Uhr durch Gerhard

Heinlein

Führungen nach Bedarf durch

Anderas Klumpp

Klaus Bogoslaw

039426/61038

Bärbel Däumler

039426/5583

Herr Mente, ev.

Kirchspiel

03946/919954

Gerhard Schwenk, ev.

Kirchengemeinde,

Förderkreis Aegidiikirche

0170/1028101

gerhard_schwenk@

web.de

Herr oder Frau

Grützemann

03946/96160

Katrin Kaltschmidt, Stadt

Quedlinburg

03946/731

katrin.kaltschmidt@

quedlinburg.de

Gerhard Heinlein

03946/3717

info@carl-ritter.de

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Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Harz

Quedlinburg

Pölle 5

f

Kreis Harz

Quedlinburg

Pölle 39

Kreis Harz

Quedlinburg

Breite Straße 31-32

Kreis Harz

Quedlinburg

Wipertihof

m

Kreis Harz

Quedlinburg

Hohe Straße 8

fe

Kreis Harz

Quedlinburg

Markt 1

f

Kreis Harz

Quedlinburg

Pölle 46

f

Kreis Harz

Quedlinburg

Frachtstraße 8a

m

Kreis Harz

Quedlinburg

Stresemannstraße

Fachwerkhaus, Jugendbauhütte Linhard Haus

1663 errichtet vom Zimmermeister Andreas

Schröder mit einem hofseitigen Hinterhaus, das als

Speichergebäude genutzt wurde. Ende 18. Jh.

Umbau, Ladeneinbauten sind auf 1905 datiert. Seit

19. Jh. Bäckerei im rechten Hausteil. Im Hinterhaus

befand sich das Backhaus mit dem Ofen, im EG die

Backstube und im OG der Mehlboden. Beide

Gebäude seit 1998 instand gesetzt. Durch die

Jugendbauhütte und die Deutsche Stiftung

Denkmalschutz als Unterkunfts- und Seminarhaus

genutzt.

www.ijgd.de

GuthMuths-Haus

Wohnhaus, Geburtshaus von Johann Christoph

Friedrich GutsMuths.

Handelshof

großzügiger Bau.

Harzer Hexenmuseum

im historischen Wipertihof, dem ehemaligen

Kürassierhof des Adelsstiftes zu Quedlinburg.

Wissenschaftlich fundierte und spannende

Auseinandersetzung mit der Zeit der Harzer

Hexenprozesse und den Mythen und Legenden der

Harzhexen.

www.harzer-hexenmuseum.de

Haus der Städte-Union

Ackerbürgerhaus 1548 errichtet, mit reichem

Renaissance-Schmuck im Brüstungsbereich der

Fassade, Zwerchhaus mit Ladeluke, Tordurchfahrt

(mit gewölbtem Keller) zum Hinterhof mit

Brunnen, 1871-1909 Fleischerei, deren Ziselierglastür

erhalten ist. Seit 1994 Nutzung für kulturelle

Zwecke als sog. Haus der Städte-Union. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Historisches Rathaus mit Festsaal

1310 erstmals erwähnt. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Hofanlage

Städtebaulich markantes, straßenseitiges

Fachwerkhaus um 1525 über Gewölbekeller,

barocker Seitenflügel spätes 17. Jh., Wirtschaftsflügel,

Vollsanierung. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.denkmalkonzepte.de

Industriedenkmal

Lokschuppen und Drehscheibe vor 1889, wohl

älteste per Hand betriebene Drehscheibe,

funktionstüchtig.

13 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Sa - So 11 - 16

Uhr und auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sont bei

Stadtführungen und

auf Anfrage geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst als Rathaus

geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Johanniskapelle 12 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Stefanie Pirscher und Andrea

Friedrich

Kleine Ausstellung zu den

Seminararbeiten der Jugendbauhütte.

Demonstration von

historischen Handwerkstechniken

auf dem Hof der

Pölle 5.

Führungen 11 - 17 Uhr durch

Christin Frenzel

Führungen nach Bedarf durch

Horst Schöne und Rosemarie

Radecke

Führungen zur Baugeschichte

und Sanierung im Haus durch

Herrn Schöne. Rosemarie

Radecke lenkt als Fotografin

den Blick auf ihre in dem

Denkmal verlebte Kindheit.

Präsentation des Depots

Historische Baustoffe der Stadt

Quedlinburg.

Führungen auf Anfrage

Kleines Stadtfest unterhalb des

Schlossberges, Ausstellungen

Das Objekt ist zzt. eine

Baustelle

Stefanie Pirscher,

Jugendbauhütte

Quedlinburg

03941/565223

stefanie.pirscher@ijgd.de

Andrea Friedrich,

Jugendbauhütte

Quedlinburg

03941/565221

andrea.friedrich@ijgd.de

Christina Friedrich

0176/21053814

info@besenkammer.net

Horst Schöne, Stadt

Quedlinburg, Depot

Historische Baustoffe

03946/905552

horst.schoene@

quedlinburg.de

Herr oder Frau

Kaltschmidt

03946/905731

Dr. Thomas Labusiak

thomas_labusiak@

web.de

Jan Fröhlich

jan_froehlich@gmx.de

Ev. Kirchspiel

03946/919954

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Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Harz

Quedlinburg

Stresemannstraße

Kreis Harz

Quedlinburg

Pölle 42 - 45, 10

Kreis Harz

Quedlinburg

Schlossberg 12

Kreis Harz

Quedlinburg

Markt 1

Kreis Harz

Quedlinburg

Marktkirchhof 1

Kreis Harz

Quedlinburg

Neustädter Kirchhof

Kreis Harz

Quedlinburg

Markt 2

Kreis Harz

Quedlinburg

Am Markt

Kreis Harz

Quedlinburg

Blasiistraße

Kreis Harz

Quedlinburg

Schlossberg 1

Kreis Harz

Quedlinburg

Wordgasse 3

f

Johanniskirche

Kirche von 1906, im Stil einer neuromanischen

Basilika, mit eindrucksvollem Rundbild als

Schmuckelement an der Fassade, Turm in östlicher

Richtung.

Kirche Heilige Dreifaltigkeit

Fachwerkbauten, Pölle 42 Handwerker-Wohnhaus

1620, diverse Umbauten.

Klopstock-Haus

Geburtshaus des Dichters Friedrich Gottlieb

Klopstock, um 1570 entstandener Fachwerkbau mit

Zwerchhaus und säulengestütztem Erker, heute

Museum.

12 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

Markt 10 - 18 Uhr

Marktkirche St. Benedikti

Spätgotische Hallenkirche, steht auf den Grundmauern

einer romanischen Basilika, zahlreiche Neu-

und Umgestaltungen, Kunstwerke aus verschiedenen

Stilepochen.

10 - 18 Uhr

Nikolaikirche 10 - 18 Uhr

Plumpbrunnen

sog. Schuck- oder Plumpbrunnen, kurz Schucke

oder Plumpe genannt. Im Grünhagenhaus.

Roland

kleinste der in Deutschland erhaltenen Rolandfiguren,

aus dem frühen 15. Jh., leicht überlebensgroße

Sandsteinplastik.

Schachtbrunnen

vom Kaufmann Friedrich Schacht 1911 gestifteter

Brunnen in Jugenstilformen.

St.-Servatius-Stiftskirche

1070 über mehreren Vorgängerbauten errichtet.

Basilika mit sächsischem Stützenwechsel.

www.kirchequedlinburg.de/Orte/stiftskirche.php?na

vanchor=1210006

Ständerbau

erbaut um 1400, ältestes Fachwerkhaus in der Stadt,

in Geschossbauweise mit in die Ständer

eingezapften Deckenbalken, innen Längsstreben.

Fachwerkmuseum. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

ganztags

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst unregelmäßig

geöffnet, siehe

Webseite)

10 - 18 Uhr

Führungen ganztags durch

Herrn Klumpp

Umfeldaktion in der

Innenstadt, Straßentheater,

Kleinkunstbühnen, Handwerkerpräsentation,Gastronomie

10, 11, 13 und 15 Uhr

Turmbesteigungen, 16 Uhr

musikalische Vesper

Ev. Kirchspiel

03946/199554

Ev. Kirchspiel

03946/919954

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Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Harz

Quedlinburg

Wipertistraße 5

f

Kreis Harz

Quedlinburg

Wassertorstraße 5

f

Kreis Harz

Quedlinburg

Breite Straße 33

Kreis Harz

Quedlinburg

Badeborner Weg 15

Kreis Harz

Quedlinburg

Aegidiiviertel

Aegidiikirchhof 3

mkboe

Kreis Harz

Quedlinburg

Gernrode

St.-Cyriakus-Straße

2

kbpe

Kreis Harz

Quedlinburg

Gernrode

Burgstraße 3

kp

Kreis Harz

Quedlinburg

Neustadt

Konvent 27

k

Kreis Harz

Quedlinburg

Weddersleben

Quedlinburger

Straße 2

b

Wipertikirche

Umgangskrypta mit Tonnengewölbe, 1020 errichtet.

Einer der ältesten Sakralräume des nördlichen

Deutschlands. Romanische Pfeilerbasilika mit

ottonischer Krypta. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

Wohnhaus

Ackerbürgerhof aus dem 17. Jh. bestehend aus drei

Gebäuden. Fachwerkbau mit Wohngebäude und

Stallgebäude. Brunnen in der Eingangshalle.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

10 - 18 Uhr

(sonst Mai - Okt. 10 -

12 und 14 - 17 Uhr

geöffnet)

10 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Wohnhaus 7.9.: 13 - 17, 8.9.: 11 -

17 Uhr

Zentralfriedhof

1904 eröffneter städtischer Friedhof, Kapelle und

Anlagen von Hans Pietzner, am Landschaftspark

des 19. Jhs. orientierte Anlage, verschiedene

Grabmale von stadtgeschichtlich bedeutsamen

Familien.

Barockscheune und Stall

Scheune ist Bestandteil eines geschlossenen

Hofensembles direkt an Friedhofspark angrenzend.

Kirchenkreis erwägt den Abriss wegen

Baumängeln.

www.aegidii-qlb.de

Schul- und Stadtmuseum

1533 gegründete reformierte Elementarschule.

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

7. und 8.9.: 11 - 17

Uhr

10 - 17 Uhr

(sonst Mo - Fr 10 - 12

und 14 - 16.30, Sa 14 -

17 Uhr geöffnet)

St.-Cyriakus-Stiftskirche 12 - 18 Uhr

Ackerbürgerhof

raumgreifende Hofanlage in markanter Ecksituation

an der Kreuzung Konvent - Kaplanei. Wohnhaus

zum Konvent mit Zierausmauerung und wertvoller

Toranlage, 2. Toranlage ist eine Neuanfertigung

nach historischem Vorbild. Giebelständige Fachwerkscheune

mit Verschwertung und beeindruckendem

Dachstuhl, möglicherweise 17. Jh.

Handschöpferei

Museum und Handschöpferei.

(sonst Apr. - Okt. 9 -

17, Nov. - März 15 -

16 Uhr geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf Martin Reis

03946/53086

martinreis@primacom.net

Führungen auf Anfrage durch

Antje Walliser

7. und 8.9.: Führungen nach

Bedarf durch Förderkreis

Aegidiikirche Quedlinburg

Die Scheune ist über die

Aegidiikirche vom Friedhofspark

der Aegidiikirche aus

erreichbar, auch über die

Heidfeldstr.

Führungen nach Bedarf durch

den Kulturverein

Ausstellungen, historischer

Klassenraum

Führung 15 Uhr durch

Kirchenführer

Führungen nach Bedarf durch

Elvira und Ekkehard Franz,

Eigentümer

Ausstellung von Ölbildern aus

dem vorigen Jh. mit Quedlinburgmotiven,

Öffnung der

Holzwerkstatt und der beiden

Künstlerateliers

Dr. Urs Hähnel

03946/810816

sigrun.senger@gmx.de

Gerhard Schwenk,

Förderkreis Aegidiikirche

0170/1028101

gerhard_schwenk@

web.de

Manfred Kaßebaum

0172/3490613

Ev. Pfarramt Gernrode

03485/275

Elvira Franz

03946/526659

franz-willmersdorf@tonline.de

36 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Harz

Selke-Aue

Hausneindorf

Hauptstraße

kpe

Kreis Harz

Thale

Weddersleben

Quedlinburger

Straße 2

mkbope

Kreis Harz

Thale

Westerhausen

Schulstraße 77

fkbope

Kreis Harz

Wernigerode

Lutherstraße

Kreis Harz

Wernigerode

Büchtingenstraße 38

mp

Kreis Harz

Wernigerode

Steingrube 4a

Kreis Harz

Wernigerode

Marktstraße 1

im Hof geradeaus

Kreis Harz

Wernigerode

Am Lustgarten

Treff: Löwentor

m

Burg

um 1130 erbaut. 27 m hoher Amtsturm am Talrand

der Selke gelegen. Großer Vorhof mit Wirtschaftsgebäuden,

Doppeltoranlage. Ab 1711 preußische

Domäne, seit 1945 landwirtschaftlich genutzt. Seit

2008 Nutzung für kulturelle Zwecke. Eröffnung

Museum zur Orgelbauerfamilie Reubke aus

Hausneindorf.

www.heimatverein-hausneindorf.lima-city.de

Museum Papiermühle

Papiermühle von 1549, Papiermuseum seit 1997,

450 Jahre Papier Weddersleben.

St.-Stephani-Kirche

Erbaut 1180, 1430 zerstört, 1450 Neubau im

spätromanischen Stil mit Turm im Westen. 1695

Grundstein zu barocker Erweiterung, seitdem

kreuzförmig. 1698 Altar mit Kanzel von Holzbildhauer

Voltin Kühne. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.westerhausen-heimat.de

Christuskirche

1907/09 nach Plänen des Architekten Arnold Meyer

erbaut, unter Bauleitung des Baurates Doehlert.

Neuromanischer Stil, einschiffiger Massivbau aus

Kalkstein mit gerundeter Apsis.

Fachwerkhaus

Dreigeschossiges Wohnhaus von vier Achsen, mit

Zwerchhaus und Kranbalken, große Toreinfahrt.

Nach dem Brand von 1751 neu errichtet, seit 1990

im EG Weinhandlung Müller.

Feuerwehrmuseum

Ältestes Gerätehaus der freiwilligen Feuerwehr,

1760 in Fachwerkbauweise mit fünf Einfahrten und

Schlauchturm errichtet. Bis 1983 in Nutzung,

danach als Werkstatt und seit 1994 als städtisches

Feuerwehrmuseum genutzt, 1997 renoviert.

Galerie 1530

Wohn- und Arbeitsräume aus dem 16. Jh.

Gartenführung zu historischen Parks in

Sachsen-Anhalt

1571 erste Gartenanlage durch Graf von

Stolberg/Wernigerode angelegt, 16./17. Jh.

Renaissancegarten, später Barockgarten mit

Orangerie und Palmenhaus. Um 1870 engl.

Landschaftsgarten, 1944 durch Bombenangriffe

stark beschädigt, seit 1950 Erhalt und Ergänzung.

Führung durch Lustgarten und ehemaligen

fürstlichen Tiergarten zum Motto mit Herrn

Schmidt.

10 - 15 Uhr

(sonst Mo - Fr 7 - 13

Uhr geöffnet)

9.30 - 16.30 Uhr

(sonst Di - So 9.30 -

12 Uhr geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Di - Fr 14 - 18,

Sa 10 - 13 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Do 14.30 -

16.30 und Sa 14.30 -

17 Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

Treff: 11 Uhr

Führungen 10 - 14 Uhr nach

Bedarf durch Stephan Richter

Eröffnung des Orgelmuseums

Führungen 9 - 12 Uhr durch

Herbert Löbel, Museumsleiter

Workshop: Vom Baum zum

Buch, antike Papiere schöpfen

und gestalten.

Führungen nach Bedarf durch

Herrn oder Frau Sinna und

Herrn oder Frau Voigtländer

Sabine Richter

Heimatverein

Hausneindorf e.V.

0170/3468118

richter.haus@t-online.de

Jürgen Richter

Heimatverein

Hausneindorf e.V.

0170/3544758

Herbert Löbel

03946/9810130

pappnasehermann@yaho

o.de

Herr oder Frau Sinna

03946/65337

Herr oder Frau

Voigtländer

03946/62612

kirche.westerhausen@

gmail.com

Turmführungen nach Bedarf Pfarrer Peter Michael

Schmudde, ev.

Christusgemeinde

03943/905027

Historische Feuerwehrgeräte

vor und im ältesten Gerätehaus

der Freiwilligen Feuerwehr.

Besichtigung der Wohn- und

Arbeitsräume aus dem 16. Jh.,

Schokoladenausstellung

Michael Müller

0178/6904002

michaelmueller@

weinhandlung-mueller.de

Benita Müller

03943/634323

info@weinhandlungmueller.de

Herr Häusler

0151/20138112

Herr Schulze, Kunst- und

Kulturverein

03934/69110

Herr Schmidt, Gartenamt

03943/654670

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Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Harz

Wernigerode

Marktstraße 1

im Hof rechts

Kreis Harz

Wernigerode

Kochstraße 43

Kreis Harz

Wernigerode

Breite Straße 95

Kreis Harz

Wernigerode

Lindenbergstraße 23

Kreis Harz

Wernigerode

Liebfrauenkirchhof

Kreis Harz

Wernigerode

Veckenstädter Weg

43

m

Kreis Harz

Wernigerode

Klintgasse 5

Kreis Harz

Wernigerode

Lüttgenfeldstraße 3b

Kreis Harz

Wernigerode

Marktplatz 1

Kemenate

Hofgebäude von 1556, massives UG aus Rogenstein,

Vorhangbogentür aus Sandstein, Durchgang

und Schaufassade zur Marktstr. 3. Fachwerkobergeschoss

mit Sonnenrosetten, doppelten Taurollen

und tiefen Schiffskehlen. Innen drei Wohnräume

mit Renaissancemalerei und historisch nachgebildeter

geometrischer Renaissance-Deckentäfelung.

Kleinstes Haus

1792 als Fachwerkhaus errichtet, museal genutzt.

Insgesamt in regionaltypischer Baustruktur wenig

verändert, Zeugnis der kleinbürgerlichen Wohnverhältnisse

des 18./19. Jhs.

Krellsche Schmiede und Zentrum HarzKultur

Dreigeschossiger Fachwerkbau von 1678 mit

reichem Schmuck von Rautenkreuzen in Brüstungs-

und Eckgefachen. Schmuckvolle Stockschwellen,

im EG intakte Schmiedewerkstatt mit großen

Rundbogentor aus 19./20. Jh. Hoher Dachausbau

des späten 19. Jhs., im schmalen Hof zweigeschossiger

Seitenflügel. Eines der frühesten

Häuser mit Dekoration der Fachwerkrauten, heute

Archiv, Büro und Galerie.

Kreuzkirche

Kleine Saalkirche mit historischem Fachwerk,

Kanzel aus der 1873 abgerissenen Nicolaikirche,

einzige Fachwerkkirche in Wernigerode.

Liebfrauenkirche

Vorgängerbau Marienkapelle von 1230, nach

Stadtbrand 1751 völlig zerstört. 1756-62 im

Rokokostil erbaut, Saalbau mit Querschiff,

Holzausstattung, Kanzelaltar und umlaufenden

Logen, Taufstein 16. Jh., 1890-91 neugotischer

Turm nach Plänen des Oberbaurates C. W. Hase aus

Hannover aus Sandsteinquadern erbaut.

Mahn- und Gedenkstätte

1941 Errichtung der ersten Baracken für

Zwangsarbeiter. 1942 Erweiterung, 1943 Räumung

des Zwangslagers und Errichtung eines Außenkommandos

des KZs Buchenwald mit 900

Häftlingen. 1944 Wiederinbetriebnahme als

Zwangslager, 1945 Befreiung durch amerikanische

Alliierte, dann Notunterkunft für Vertriebene, 1953-

74 Alten- und Kreispflegeheim, seit 1975

Gedenkstätte.

Museum Schiefes Haus

Ältestes bestehendes innerstädtisches Mühlengebäude.

Neubau des späten 17. Jhs. am heute

überdeckt fließenden Mühlgraben. Ältere große

Kellertonne, Giebelseite zur heutigen Marktstraße

mit Rautengefachen und Andreaskreuzen reich

dekoriert. Liegender Stuhl hier mit Halbwalm

abschließend, 2-geschossig, mit DG, Schiefstellung

ca. 6 Prozent, 2010/11 saniert.

Neuapostolische Kirche

Erbaut 1927, ohne Turm, mit Querschiff,

Massivbau aus Ziegelsteinen, verputzt, mit

neuromanischen Elementen.

Rathaus

Eingeschossiger Massivbau als Spielhaus errichtet,

seit Stadtbrand 1528 als Rathaus genutzt. Mehrfach

umgebaut zum repräsentativen zweigeschossigen

Gebäude mit Nebengebäuden in unregelmäßigem

Grundriss. Kopfbau mit barocker Freitreppe und

markanten Erkertürmen von 1494-98, Baumeister

Thomas Hilleborch. Nördl. Anbau seit 1939.

11 - 16 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst Di - Fr 11 - 15,

Sa - So 10 - 16 Uhr

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

14 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

14 - 16 Uhr

(sonst Mo - Sa 14 - 16

Uhr geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch

zugänglich)

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 12 und 14 - 16

Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 11 - 13 Uhr durch

Frau Hamel im hist. Gewand

Führungen durch die Wohnräume

von 1556, Anna

Plathner, die Frau des

Bürgermeisters Schütze

Führungen zur Öffnungszeit

durch Herrn Ohlendorf

Achtung: kostenpflichtig

10 - 12 Uhr Führungen und

Vorführungen in der

Krellschen Schmiede

stündlich. 13 und 14 Uhr

Sonderführungen durch das

volkskundliche Archiv.

Führungen 11 und 16 Uhr

durch Herrn Meißner

14 Uhr Vortrag zur sog.

Rassenpolitik der Nationalsozialisten

Führungen 10 - 14 Uhr durch

Frau Weinrich, Frau Brammer

und Herrn Ellenberg

10 - 14 Uhr Fachtechnische

Erläuterungen zur Sanierung,

14 - 17 Uhr Infos zur Historie

der Herren Ellenberg

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Reuleke und Herrn

Sander

Herr Schulze, Kunst- und

Kulturverein

03943/69110

Herr Ohlendorf

03943/606016

Herr Wittig

03943/557373

Frau Grüning, Zentrum

HarzKultur

03943/905960

Pastor Junker

03943/633149

Cornelie Seichter und

Edelgard Gerlach, ev.

Kirchengemeinde St.

Sylvestri und Liebfrauen

03943/905749

St.Sylvestri_Liebfrauen

@t-online.de

Herr Meißner, Landkreis

Harz

03943/632109

Frau Weinrich

03943/605730

Herr Ellenberg

03943/43689

Andreas Lutz

03943/44466

38 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Harz

Wernigerode

Marktstraße 1

im Hof links

Kreis Harz

Wernigerode

Ilsenburger Straße 9

Kreis Harz

Wernigerode

Pfarrstraße 24

Kreis Harz

Wernigerode

Oberpfarrkirchhof

Kreis Harz

Wernigerode

Marktplatz

Treff: Marktbrunnen

m

Kreis Harz

Wernigerode

Bohlweg 1

f

Kreis Harz

Wernigerode

Büchtingenstraße

Remise und Hohe Halle

Remise um 1530 erbaut, Seitengebäude zur

Unterengengasse mit Sonnenrosetten, Taurollen und

Schiffskehlen geschmückt. Vom Kunst- und

Kulturverein für Veranstaltungen genutzt. Innen mit

Hoher Halle, Brunnen, im OG Galerie mit original

Renaissancemalereien.

St.-Georgii-Kapelle

Ursprünglich kleine Wegekapelle mit quadratischem

Grundriss, 14. Jh. Mit Außennischen für

Holzplastiken. 1868/70 erweitert und erneuert, 2007

Sanierung von Glockenturmanbau und

Außenanlagen.

St.-Johannis-Kirche

Dreischiffige Basilika 13. - 15. Jh. Bruchsteinbau

mit dreiseitig geschlossenem Chor und fast

quadratischem Westturm, reiche Ausstattung 15. -

19. Jh., Grabdenkmale 15. - 18. Jh.

St.-Sylvestri-Kirche

Gründung um 1100 auf dem Klint, ältester Ortsteil.

Kreuzförmiger, dreischiffiger romanischer

Nachfolgebau. Letzte große bauliche Veränderungen

1880-86, Bau des neugotischen Turms. Die

ursprüngliche romanische Flachdecke wurde wieder

eingezogen. Gotischer Altar, Epitaphien, Textilien,

Barockorgel u.a.

Stadtführung zum Motto

Führung durch das untere Hasserode mit Herrn

Hartmann.

Theobaldikapelle

Am Eingang des Mühlentals liegend. Jetziger Bau

geht wahrscheinlich auf eine Stiftung der

Wernigeröder Grafen um 1400 zurück. Als

einschiffige Hallenkirche errichtet. 1403-19

Erweiterung zur Kreuzform. Im nördl. Kreuzarm

Vorhalle mit OG, in der Südostecke Sakristei von

1607. Kleiner Dachreiter auf dem Westgiebel von

1710. Von außen eher schlichtes Gebäude mit

reicher Ausstattung. Im Schiff und südl. Querarm

hölzernes Tonnengewölbe, nördl. Vorhalle mit

Kreuzgratgewölbe und im Westen und Norden

Emporen. Spätgotischer Marienaltar aus dem ersten

Drittel des 15. Jhs. wahrscheinlich niedersächsischer

Herkunft. Untere Empore von 1635. Zur

Orgelaufnahme Aufstockung der Westempore 1655.

1680 Einbau des Tonnengewölbes und mit Wolken,

Engeln und dem Te Deum bemalt. Die Kanzel und

das Triumphkreuz stammen von 1696. 1712

Aufstockung der Nordempore. Alle Emporenbrüstungen

sind mit biblischen Szenen bemalt.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.sylvestri-liebfrauen-wernigerode.de

Turm der Liebfrauenkirche

Vorgängerbau 1751 abgebrannt, 1762 neue Kirche

fertiggestellt und eingeweiht. Lediglich der

markante neugotische Kirchturm, ungefähr 50

Meter hoch, aus Sandsteinquadern nach Plänen des

Oberbaurates C. W. Hase aus Hannover erbaut,

wurde erst 1897 errichtet. Mit Aussichtsplattform in

rund 30 m Höhe, Sanierung und Begehbarmachung

des Kirchturmes 2004/05.

11 - 17 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen

geöffnet)

11.30 - 14 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

12 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 16 Uhr

(sonst Mo - Sa 10.30 -

12.30 und So 14 - 16

Uhr geöffnet)

Treff: 14 Uhr

14 - 16 Uhr

(sonst Mo - Fr 16 - 18

Uhr geöffnet)

zu den Führungen

(sonst auch geöffnet)

Sanierungsgeschichte des

Kunstvereins der letzten 30

Jahre

Turmführung 12 Uhr

10 Uhr Gottesdienst

Führungen auf Anfrage durch

Viola Holzhauer

Führungen 12 - 16 Uhr durch

Herrn Pichota

Herr Schulze, Kunst- und

Kulturverein

03943/69110

Herr Weber

03943/634715

Pfarrerin Frau Dr.

Liebold

03943/906266

Cornelie Seichter und

Edelgard Gerlach, ev.

Kirchengemeinde St.

Sylvestri und Liebfrauen

03943/905749

St.Sylvestri_Liebfrauen

@t-online.de

Cornelie Seichter und

Edelgard Gerlach, ev.

Kirchengemeinde St.

Sylvestri und Liebfrauen

03943/905749

St.Sylvestri_Liebfrauen

@t-online.de

Herr Pichota

03943/601690

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Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Harz

Wernigerode

Benzingerode

Auf dem Augstberg

Kreis Harz

Wernigerode

Benzingerode

Plan

Kreis Harz

Wernigerode

Hasserode

Sägemühlengasse 18

Kreis Harz

Wernigerode

Minsleben

Hauptstraße

Kreis Harz

Wernigerode

Reddeber

Dorfstraße

Kreis Harz

Wernigerode

Schierke

Kirchberg 9

Kreis Harz

Wernigerode

Silstedt

Harzstraße

Kreis Jerichower

Land

Burg

Kirchhof 1

Kreis Jerichower

Land

Burg

Breite Straße 47

Austbergturm

um 1250 erbaut, steht auf einem Hügel am Ortsrand

von Benzingerode. Runder spätmittelalterlicher

Wartturm aus Bruchstein- und Quadermauerwerk,

als Grenzsicherung der Grafschaft Regenstein

gegen Wernigerode und Halberstadt. Höhe 10 m,

innerer Durchmesser 2 m, 2006-09 aufwendig

saniert, mit Dach und Wetterfahne, jetzt Aussichtsturm.

Kirche

1903 erbaut, neuromanisch. Architekt Bau- und

Regierungsrat Pfeifer. Intakte Innenausstattung aus

Erbauungszeit, mit Friedhof und angrenzendem

Gedenkstein.

St.-Marienkirche

Erbaut 1905/06 im neuromanischen Baustil,

zweitürmiger Backsteinbau, Basilikaform mit

Querschiff und gerundeter Apsis.

St.-Margarethen-Kirche

Großer, im Kern romanischer Saalbau mit

eingezogenem Chor und Apsis. Über ursprünglichem

Zugang im Norden abgewittertes romanisches

Tympanon von 1172. Turm 1892 mit Doppelspitze

in spätromanischen Formen erhöht, dreiseitige

Empore im Saal in Formen der Spätrenaissance,

einige klassizistische Grabdenkmale erhalten.

St.-Laurentius-Kirche

Um 1008, im Kern romanischer Saalbau mit

Westturm mitten auf ummauertem Kirchturm.

Schiff inschriftlich 1590 verlängert, mit Strebepfeilern

versehen und erhöht. Um 1900 in spätromanischen

Formen erbauter Turm, im Inneren

flache Tonnendecke, Ausstattung 16.-19. Jh. u. a.

Kabinettscheiben, rohe Sandsteintaufe, Opferstock.

Bergkirche

1876/81 errichtet. Neugotischer Saalbau aus

Granitquaderwerk. Chor und Turm, Haussteinquader,

Fensterlaibungen, Strebepfeiler etc. in

Kalkstein abgesetzt. Ausstattung aus Erbauungszeit:

Kanzel, Gestühl, zwei Liedtafeln und Altar aus

rotem Granit mit Kruzifixus. Taufe, Empore, Rad-

und Wandleuchter, Dachkonstruktion, Verglasung,

Türen.

St.-Nicolai-Kirche

Spätgotischer Bau, quadratischer Westturm mit

Längsschiff, eingezogener 3-seitiger geschlossener

Chor 1689 verändert, Turm 1906 erhöht.

Kirche Unser Lieben Frauen

12. Jh. Romanischer Westbau, gotische

Hallenkirche.

www.kirche-in-burg.de

St.-Nicolai-Kirche

spätromanische Pfeilerbasilika. 1186 erstmals

urkundlich erwähnt.

9 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 13.30 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

14 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

14 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

14 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Mo - Fr 15 - 17

Uhr geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst 10 - 16 Uhr

geöffnet)

Festprogramm 800-Jahrfeier

Benzingerode

Festprogramm 800-Jahrfeier

Benzingerode

Führung 16 Uhr durch Pfarrer

Stefan Hansch

Keller, Turm und Sakristei -

hinter den Kulissen, 17 Uhr

Abendlob

Herr Müller

03943/47596

Pfarrer Gutsche

03944/636114

Pfarrer Stefan Hansch

03943/634218

Frau Pfarrerin

Hildebrandt

039453/388

Frau Pfarrerin

Hildebrandt

039453/388

Frau Freyer

03943/42264

Pfarrer Peter Michael

Schmudde, ev.

Christusgemeinde

03943/905027

Frau Pfarrerin

Hildebrandt

039453/388

Pfarrer Peter Gümbel

03921/944430

guembel@t-online.de

Pfarrer Peter Gümbel

03921/944430

guembel@t-online.de

40 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


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Kreis Jerichower

Land

Elbe-Parey

Schulstraße

mkbpe

Kreis Jerichower

Land

Genthin

Parchen

Parkstraße 1

Kreis Jerichower

Land

Gommern

Dornburg

Lindenallee

mkpe

Kreis Jerichower

Land

Jerichow

Kade

Genthiner Straße 22

kbpe

Kreis Jerichower

Land

Jerichow

Karow

Friedenstraße 28

mkbope

Kreis Jerichower

Land

Möckern

Ziegelsdorf

Telegrafenstraße

kbp

Magdeburg

Kleiner Stadtmarsch

Stadtpark Rotehorn

mkbope

Magdeburg

Dodendorfer Straße

65

mkbop

Kirche Ferchland

Von König Friedrich Wilhelm I. 1729 unter Leitung

des Baumeisters August Martini als leichter

Fachwerkbau in Kreuzform gebaut.

Schloss

1780 Grundsteinlegung für das Gutshaus durch

Rudolph Joh. H. von Bayern. Ehemaliges

schlichtes, eingeschossiges Gebäude mit barockem

Park. 1830-32 Umbau und Erweiterung im

klassizistischen Stil.

www.foerderverein-schloss-parchen.de

Schloss Dornburg

Rokokoschloss, errichtet 1751-58 für Fürstin

Johanna Elisabeth von Anhalt-Zerbst, Mutter der

Zarin Katharina II., nach Plänen von Friedrich

Joachim Michael Stengel.

www.stefan-schueler.de

Romanische Feldsteinkirche

aus dem 12. Jh. Ursprünglich bestehend aus

Westturm, flachgedecktem Schiff, eingezogenem

Chor und halbkreisförmiger Apsis. Doppelflügeliger

Schreinaltar aus der Werkstatt Lucas

Cranach nach 1520. Altar 2001 restauriert. Gesamte

Kirche innen 2011 restauriert.

www.gemeinde-kade.de

Alte Brennerei

Neugotischer Backsteinbau von 1840 auf

mittelalterlichem Fundament.

Telegrafenattrappe

Eine voll funktionsfähige, ca. 10 m hohe

Nachbildung der Signalanlage der königlichpreußischen

optischen Telegrafenlinie Berlin -

Koblenz. Hier stand von 1832-49 die optische

Telegrafenstation Nr. 11 von insgesamt 62

Stationen.

www.optischertelegraph4.de/stationen/11/index.htm

l

Hyparschale

Mehrzweckhalle, 1969 nach den Plänen des

Bauingenieurs Ulrich Müther errichtet. Seit 1990

unter Denkmalschutz. Die Stahlbetondecke ist

selbsttragend, besteht aus vier hyperbolischen

Paraboloiden und überspannt eine quadratische

Fläche von 48 × 48 m.

www.hyparschale-md.de

Technikmuseum

Hüttenwerk, 1871-88 von MD Baumeister C. A.

Schmidt errichtet. Ehemalige Panzerplattengießerei

des Krupp-Gruson-Werks, zuletzt genutzt als

Stahlbauwerkstatt des Nachfolgebetriebes SKET.

www.technikmuseum-magdeburg.de

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst unregelmäßig

geöffnet, s. Webseite)

12 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. 2.

So im Monat 14 - 17

Uhr und auf Anfrage

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. Di -

So 10 - 17, Nov. -

März Di - So 10 - 16

Uhr geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

den Heimatverein

Ferchland/Elbe e.V.

Enthüllung eines Denkmals für

die gefallenen des II.

Weltkriegs, Gottesdienst,

Chorkonzert, Kindermalen,

Kaffeetafel

Führungen zur Öffnungszeit

durch Herrn Köhler, Herrn

Mahrenholz, Frau Kiele, Herrn

Möhring

230 Jahre Schloss Parchen

Führungen 12, 13, 14 und 15

Uhr durch die Stegel

Gesellschaft Dornburg an der

Elbe e.V.

Führungen nach Bedarf durch

Frau Greuel und Herrn Koch

Kaffee, Kuchen und Getränke.

Nachmittags Gottesdienst und

anschließend gemeinsames

Kaffeetrinken an der Kirche.

Führung 15 Uhr durch Birgit

Baumgärtel

Weinprobe, Kutschfahrten

durch den Park

Führungen zur Öffnungszeit

durch den Heimatverein

Grabow e.V.

Führungen 12 - 17 Uhr durch

den Verein Kuratorium

Hyparschale e.V.

Musikalische Umrahmung,

Infostände, Ausstellung

Heimatverein

Ferchland/Elbe e.V

039349/237

Dieter Solinski

dietersolinski@freenet.de

Heiko Mahrenholz

0151/52237517

Enrico Köhler

koehler.parchen@web.de

Stefan Schüler

03928/845211

schueler-sbk@t-online.de

Hartmut Nothe

0175/5845220

hnothe@aol.com

Siegfried Koch

039347/50085

koch-kade@t-online.de

Birgit Baumgärtel

039347/96792

b.baumgaertel@

googlemail.com

Torsten Wambach,

Heimatverein Grabow

e.V.

0160/8101707

Station11@t-online.de

Jens Hitzeroth,

Kuratorium Hyparschale

e.V.

0160/3340856

jens.hitzeroth@

googlemail.com

Wolfgang Schäfer,

Technikmuseum

Magdeburg

0391/6223906

info@technikmuseummagdeburg.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 41


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Magdeburg

Alte Neustadt

Niels-Bohr-Straße

51

mke

Magdeburg

Altstadt

Maybachstraße

Treff: zentraler

Omnibusbahnhof

vor Fassade

Pulvermagazin

o

Magdeburg

Altstadt

Elbuferpromenade

Hammersteinweg

kp

Magdeburg

Altstadt

Johannisbergstraße

1

bop

Magdeburg

Altstadt

Neustädter Straße 4

bop

Magdeburg

Altstadt

Max-Josef-Metzger-

Straße 4

bop

Historische Fahrzeugsammlung der

Magdeburger Eisenbahnfreunde e.V.

Auf dem Freigelände des Vereins im Wissenschaftshafen

ist eine historische Fahrzeugsammlung

von etwa 30 Wagen und Kleinlokomotiven aus

allen Epochen der Deutschen Reichsbahn zu sehen.

www.mebf.de

Führung: Ehemalige Westfront

Fachkundige Freunde der Festung Magdeburg e.V.

führen durch die ehemalige Westfront von 1869-74

mit Schwerpunkt Festungswerke, Hauptgraben,

Ravelin II, Maybachstraße mit den Kavalieren V

und VI. Mit Dr. Bernhard Mai.

Hubbrücke

Städtebaulich prägnante, am Elbufer weithin

sichtbare Brücke für die Eisenbahn über die

Stromelbe. Verbindung der südl. Altstadt beim

ehemaligen Elbebahnhof mit dem Stadtpark

Rotehorn, 215 m lange Hubbrücke. 1846 im

Zusammenhang mit der Eröffnung der Eisenbahnlinie

Magdeburg-Potsdam als Sieben-Pfeiler-Brücke

erbaut.

Johanniskirche

Älteste Pfarrkirche Magdeburgs, 1131 im

romanischen Stil erbaut. 1207 großer Stadtbrand,

1453 filigrane, spätgotische Vorhalle erbaut, 1524

Predigt von Martin Luther. Erneute Zerstörung des

Gotteshauses im 30-jährigen Krieg, 1670

Wiedereinweihung, vollständiger Wiederaufbau,

heute multifunktionale Veranstaltungshalle.

www.mvgm.de/johanneskirche

St.-Petri-Kirche

Kath. Pfarrkirche, seit 1390 zu Magdeburg gehörig.

Gotische Hallenkirche des späten 14. - 15. Jh. mit

romanischem, aus der Achse nach Norden

verschobenem Westquerturm. U. a. liturgisches

Inventar von Heinrich Apel, künstlerische

Verglasung von Charles Crodel, Universitätskirche.

www.augustinuspfarrei.de

St.-Sebastian-Kirche

Spätgotische Hallenkirche mit romanischem

Westbau, Umbauten und Erweiterungen 12.-15. Jh.,

seit 1873 Gotteshaus der kath. Gemeinde, seit 1949

Bischofskirche. Kathedrale seit 1994 im Zuge der

Neugründung des Bistums Magdeburg, 2002-04

Um- und Ausbau des Kirchenschiffs, Neubau einer

Sakristei mit Kapitelhaus und Kreuzgang.

www.kathedrale.sebastian.magdeburg.de

10 - 17 Uhr

Treff: 11, 14 und 16

Uhr

zu den Führungen

(sonst auch zugänglich)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst Mo - Fr 9 -

17.30, Sa 10 - 18 Uhr

und So auch geöffnet)

9 - 19 Uhr

Führungen auf Anfrage

Mitfahrgelegenheit in

historischen Zügen durch das

Hafengelände,

Führerstandsmitfahrten,

Garten- und

Modellbahnausstellung, Imbiss

im historischen Mitropa-

Wagen, Trampolin und

Bastelstraße für Kinder

Führungen 10, 12 und 14 Uhr

durch Rolf Onnen

11 Uhr Hl. Messe,

Ansprechpartner Frau Vieweg,

Tel. 0391/5434095

Führungen 14 und 16 Uhr

durch Domprobst Reinhold

Pfafferodt

15 Uhr Aufstieg auf Turm und

Gewölbe

Dr. Marco Schumann,

Magdeburger

Eisenbahnfreunde e.V.

0172/3983726

marco.schumann@

iff.fraunhofer.de

Herr Ehrhardt,

Magdeburger

Eisenbahnfreunde e.V.

0160/4437922

ehlcke@t-online.de

Michael Ertl,

Landeshauptstadt

Magdeburg, Untere

Denkmalschutzbehörde

0391/5405351

michael.ertl@

spa.magdeburg.de

Heike Albrecht,

Landeshauptstadt

Magdeburg, UDB

0391/5405363

heike.albrecht@

spa.magdeburg.de

Rolf Onnen, Verein zur

Erhaltung der

Magdeburger Hubbrücke

e.V.

0391/7371102

j.baumgarten@onnenonnen.de

Michael Ertl,

Landeshauptstadt

Magdeburg, UDB

0391/5405351

michael.ertl@

spa.magdeburg.de

Heike Albrecht,

Landeshauptstadt

Magdeburg, UDB

0391/5405363

heike.albrecht@

spa.magdeburg.de

Michael Ertl,

Landeshauptstadt

Magdeburg, UDB

0391/5405351

michael.ertl@

spa.magdeburg.de

Heike Albrecht,

Landeshauptstadt

Magdeburg, UDB

0391/5405363

heike.albrecht@

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Michael Ertl,

Landeshauptstadt

Magdeburg, UDB

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Heike Albrecht,

Landeshauptstadt

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Magdeburg

Buckau

Schönebecker

Straße 117

Magdeburg

Neue Neustadt

Umfassungsstraße

76

bop

Magdeburg

Neue Neustadt

Moritzplatz 1

f

Magdeburg

Olvenstedt

Helmstedter

Chaussee 20

bop

Magdeburg

Rothensee

Schiffshebewerk

p

Magdeburg

Salbke

Alt Salbke 80

mkbope

Magdeburg

Westerhüsen

Eisenacher Straße 2

bop

St.-Gertrauden-Kirche

1869 an Stelle einer gotischen Dorfkirche erbaute

dreischiffige Hallenkirche, reiches Stufenportal,

Turm mit hohem Spitzhelm, Rühlmann-Orgel.

www.magdeburg-so-evangelisch.de

Gedenkstätte Moritzplatz

Ehemaliges Königlich-Preußisches Amtsgericht des

Gerichtsbezirks Neustadt mit hofseitig angeschlossenem

Untersuchungsgefängnis, erbaut 1876. Ab

1940 Nutzung des Gesamtkomplexes ausschließlich

als Gefängnis, 1957-89 Untersuchungshaftanstalt

des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR im

Bezirk Magdeburg.

www.stgs.sachsen-anhalt.de

Kulturzentrum Moritzhof

Stattlicher Vierseithof, errichtet 1844, platzbildbeherrschend

gelegen am ehemaligen kleinen

Marktplatz der in der napoleonischen Zeit

gegründeten Neuen Neustadt. Seit 2006 Stadtteilkulturzentrum.

Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

www.moritzhof-magdeburg.de

St.-Laurentius-Kirche

Romanischer Kirchturm, Kirchenschiff 1724.

Kriegszerstörung 1945, Wiederaufbau 1953. Wegen

Schädlingsbefall des Dachstuhls 2003 gesperrt,

saniert ab 2005, Wiedereinweihung 2008.

Altes Schiffshebewerk

zwischen Mittelland- und Elbeabstiegskanal 1938

nach Patent von Rudolf Mussaeus erbaut, dient

Überwindung des Höhenunterschieds zwischen

Mittellandkanal und Elbe, gleicht in 20 Min.

Wasserstandsgefälle von bis zu 18,5 m aus,

technisches Baudenkmal.

St.-Gertraud-Kirche

1866 geweihte neugotische Kirche von Siegismund

und Hermann Schrader erbaut. St.-Barbara-Glocke

von 1408 ist die zweitälteste Läuteglocke der Stadt.

Sanierung der Kirche und Orgel 2011 abgeschlossen,

Eröffnung eines Lapidariums.

www.magdeburg-so-evangelisch.de

Ev. St.-Stephanus-Kirche

Ursprünglich Holzkirche, Anfang des 13. Jhs. durch

steinerne Kirche ersetzt. 1523 neue Bronzeglocke,

heute nur romanischer Kirchturm mit barocker

Dachhaube erhalten.

www.magdeburg-so-evangelisch.de

11.30 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Mo - Mi 9 - 16,

Do 9 - 18, Fr 9 - 15, 1.

Sa im Monat 10 - 12

Uhr geöffnet)

13 - 15 Uhr

(sonst auch geöffnet)

14.30 - 17.30 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und

Veranstaltungen

geöffnet)

zur Führung

(sonst nicht geöffnet)

11.30 - 18 Uhr

(sonst zu 14-tägigen

Gottesdiensten und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Mai - Okt. Mo -

Fr 10 - 18 Uhr

geöffnet)

Führungen auf Anfrage Peter Ackermann

info@magdeburg-soevangelisch.de

Führungen stündlich durch

Daniel Bohse

bis 16 Uhr Turmbesteigung

möglich, 16 Uhr Konzert von

Posaunenchor Olvenstedt,

vorher Kaffee und Kuchen.

Ansprechpartner Frau Preetz

Tel. 0391/7270441 und Frau

Bollmann Tel. 0391/7270362.

Führung 11 Uhr

Dauer ca. 90 Min. Achtung:

kostenpflichtige

Veranstaltung! Eintritt 2,50

Euro, ermäßigt 2 Euro, keine

Innenführung, Treff: Infotafel

am Parkplatz

Führung 12.30 Uhr

12 Uhr Mittagsandacht, 18 Uhr

Vespergottesdienst mit Abendliedersingen

Michael Ertl,

Landeshauptstadt

Magdeburg, UDB

0391/5405351

michael.ertl@

spa.magdeburg.de

Heike Albrecht,

Landeshauptstadt

Magdeburg, UDB

0391/5405363

heike.albrecht@

spa.magdeburg.de

Michael Ertl,

Landeshauptstadt

Magdeburg, UDB

0391/5405351

michael.ertl@

spa.magdeburg.de

Heike Albrecht,

Landeshauptstadt

Magdeburg, UDB

0391/5405363

heike.albrecht@

spa.magdeburg.de

Michael Ertl,

Landeshauptstadt

Magdeburg, UDB

0391/5405351

michael.ertl@

spa.magdeburg.de

Heike Albrecht,

Landeshauptstadt

Magdeburg, UDB

0391/5405363

heike.albrecht@

spa.magdeburg.de

Michael Ertl,

Landeshauptstadt

Magdeburg, UDB

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michael.ertl@

spa.magdeburg.de

Heike Albrecht,

Landeshauptstadt

Magdeburg, UDB

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heike.albrecht@

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Matthias Simon

0391/4008958

info@magdeburg-soevangelisch.de

Matthias Simon

0391/4008958

info@magdeburg-soevangelisch.de

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Magdeburg

Zentrum

Neustädter Straße 4

bop

Kreis Mansfelder

Südharz

Arnstein

Sandersleben

Markt

bp

Kreis Mansfelder

Südharz

Arnstein

Wiederstedt

p

Kreis Mansfelder

Südharz

Benndorf

Hauptstraße 15

kbope

Kreis Mansfelder

Südharz

Blankenheim

Klosterrode 30

kpe

Kreis Mansfelder

Südharz

Dederstedt

kp

Kreis Mansfelder

Südharz

Eisleben

Andreaskirchplatz 2

Kreis Mansfelder

Südharz

Eisleben

Helfta

Lindenstraße 36

mkbpe

Magdalenen-Kapelle

1315 als hochgotische Fronleichnamskapelle erbaut,

1385 Kapelle des Magdalenen-Klosters, Chorfenstermaßwerk.

1631 im 30-jährigen Krieg

zerstört, 1714 wieder aufgebaut, 1945 stark

beschädigt. 1966 erste Restaurierung, zweite

Restaurierung 1988/89. Gotische Unterkapelle wird

derzeit restauriert, Träger Subsidiaris Hilfswerk für

Kirche und Gesellschaft e.V.

www.subsidiaris.de

www.augustinuspfarrei.de

St.-Marien-Kirche

Im 15. Jh. erbaut. Außen 2007 saniert. Ostern wurde

die 4 m hohe Glaswand eingeweiht, die den Chorraum

vom Kirchenschiff trennt.

St.-Marien-Klosterkirche

www.st-jakobi-hettstedt.de

Mansfelder Bergwerksbahn

1199 Entdeckung von Kupfer im Mansfelder Land,

Beginn des Bergbaus. Produktionsanstieg im 19. Jh.

1880 Bau einer Lokomotivförderbahn und der heute

noch vorhandenen Bahnwerkstatt. Größte

Ausdehnung 95 km, im Bestand 705 Güter-, 30

Personenwagen, 23 Dampf- und sieben Dieselloks,

heute im Bestand sind vier Dampf-, zwei Dieselloks,

acht Personen- und 50 Güterwagen.

www.bergwerksbahn.de

Klosterschloss

Prämonstratenserkloster, gegründet Anfang des 12.

Jhs., Mutterkloster: Unsere Lieben Frauen in

Magdeburg. 1540 Umwandlung zum Rittergut,

1662 Erblehngut, 1936 durch Siedlungsgesellschaft

Aufteilung in 16 Bauernbetriebe. Seit 1999

umfangreiche Restaurierungsarbeiten.

www.blankenheim-klosterrode.de

St.-Susanna-Kirche

Seit 1230 bezeugt, 1687 bis auf den Turm

abgebrannt, 1708 neu errichtet.

Bohlenstube

aus dem 16. Jh.

St.-Marien-Kloster

Erlangte durch das Wirken von Mechthild von

Magdeburg, Mechthild von Hackeborn und Gertrud

der Großen von Helfta in seiner Blütezeit 1258-

1302 internationale Bedeutung. Gegründet 1229 bei

der Burg Mansfeld, mehrmals verlegt, 1258-1545

existierte das Kloster bei Eisleben, 2000

Rekonstruktion und Einführung eines neuen

Konventes.

www.kloster-helfta.de

11 - 18 Uhr

(sonst Winter auch,

Sommer 10 - 19 Uhr

geöffnet)

14 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 14 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst zu öffentlichen

Fahrtagen geöffnet)

12 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 12 und 14 - 16

Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Mo - Sa 9 - 17,

So 10 - 17 Uhr

geöffnet)

Ansprechpartner Frau Vieweg,

Tel 0391/5434095

Führungen 14.30 und 15.30

Uhr

Michael Ertl,

Landeshauptstadt

Magdeburg, UDB

0391/5405351

michael.ertl@

spa.magdeburg.de

Heike Albrecht,

Landeshauptstadt

Magdeburg, UDB

0391/5405363

heike.albrecht@

spa.magdeburg.de

Kirchengemeinde

Sandersleben

034785/20273

kirchesandersleben.kipp

@t-online.de

Führungen auf Anfrage Ev. Pfarramt

03476/812410

Führungen stündlich durch

Marcel Ulbrich

Vorführungen historischer

Maschinen von 1880,

Fahrzeugausstellung: Dampfloks,

Dieselloks, Personen-

und Güterwagen.

Führungen nach Bedarf durch

Helma Helmbold und Heidrun

Hera

14 Uhr Chorkonzert,

Sonderausstellung, Vortrag

von Horst Stübner zu

historischen Dokumenten und

Ansichten.

Führungen nach Bedarf durch

Ricarda Barth

Führungen nach Bedarf durch

Monika Eim

13 - 14 Uhr Buchlesung

Führungen 13 und 15.30 Uhr

Orts- und Ordensmuseum

ebenfalls geöffnet

Marcel Ulbrich,

Mansfelder Bergwerksbahn

034772/27640

ulbrich.bergwerksbahn@

gmx.de

Carmen Hofmann,

Mansfelder Bergwerksbahn

mansfelder@

bergwerksbahn.de

Helma Helmbold

034659/60213

Herr oder Frau Harg

034659/60707

Ricarda Barth

034773/21115

Monika Eim

03475/602962

Schwester M. Gratia,

Kloster St. Marien

03475/711500

pforte@kloster-helfta.de

44 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Mansfelder

Südharz

Eisleben

Osterhausen

Rainstraße

fkbop

Kreis Mansfelder

Südharz

Eisleben

Polleben

Th.-Müntzer-Straße

op

Kreis Mansfelder

Südharz

Großleinungen

Hauptstraße 33

mbe

Kreis Mansfelder

Südharz

Helbra

Hauptstraße24

mkbope

Kreis Mansfelder

Südharz

Hettstedt

Am Brauhaus 9

kope

Kreis Mansfelder

Südharz

Hettstedt

Lichtlöcherberg 40

pe

Kreis Mansfelder

Südharz

Hettstedt

Wilhelmstraße 2 a

k

Kreis Mansfelder

Südharz

Hettstedt

Heinrich-Mann-Weg

kp

Kreis Mansfelder

Südharz

Hettstedt

Markt

kop

St.-Wigbert-Kirche

gotische Steinkirche mit Wehrturm, 772

Ersterwähnung in einer Schenkungsurkunde Kaiser

Karls des Großen. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

St.-Stephanus-Kirche

Stattliche neugotische Kirche, Ausstattung aus der

Erbauerzeit. Aus der mittelalterlichen Kirche

stammendes spätgotisches Kruzifix von einem

Triumpfkreuz, Taufe von 1583, Grabstein für I. v.

d. Schulenburg um 1600, Epitaph für A. v. d. Pfuel

1659.

Vierseitenhof

in zentraler Ortslage. Ehemaliger Bauernhof,

regelmäßiger Grundriss mit unverfälscht erhaltener

und geschlossener Umbauung durch ein Wohnhaus,

2 Stallgebäude und eine Scheune.

Altes Gemeindeamt

mit Lapidarium, Berg- und Hüttenhof. Lapidarium,

Gesteinsgarten, 2005 übergeben. Ausstellungsräume

zeigen u.a. Gezähe des Bergmanns und

Uniformen. Ausstellung rund um Helbra.

Brauhaus

Baulicher Restbestand einer ehemaligen Wasserburg,

mit Fachwerk verblendet.

Breites Umkehrwalzwerk

Lieferant Krupp-Gruson Magdeburg, Walzendurchmesser

1100 mm, Walzengewicht 36 t, Bauart

Warmwalz-Duo-Reversiergerüst, Walzgeschwindigkeit

52 m/min.

Druckerei Heise

Als Betrieb tätig 1889-1989, Tiegel, Schnellpressen,

Rotationsdruckmaschine von 1889-1941. Einzige

komplett erhaltene Druckerei der 1. Hälfte des 20.

Jhs. in Deutschland. Sanierung/Restaurierung

zwischen 2006-2011. Technik teilweise funktionstüchtig,

zu sehen sind Heidelberger, Linotype,

Tiegel, Schnellpressen, gefüllte Setzregale.

Flamme der Freundschaft

Industriedenkmal, das an die erste sowjetische

Erdgaseinspeisung in Hettstedt 1974 erinnert. 15 m

hoher Obelisk mit Kabinett für wechselnde

Ausstellungen.

www.flamme-hettstedt.risom-tradition.de

Saigertor

1535 erbaut, 1651 durch Feuer zerstört, 1721/22

neu errichtet. Nördl. Stadttor mit Uhr, Name leitet

sich vom mansfeldischen Ausdruck Seiher (Uhr) ab.

13 - 17 Uhr

(sonst zu kirchlichen

Veranstaltungen

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten

geöffnet)

15 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

9 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

8.30 - 12.30 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst Mi - Fr 9 - 13

Uhr geöffnet)

10 - 15 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen 15 und 16 Uhr

durch Frau Meyerhöfer

Ausstellung: Irische

Fotografien, Kaffeetrinken

Führungen nach Bedarf durch

den Förderverein

13 Uhr Ortsführung, Treff: an

der Michaeliskirche,

Schulplatz

Führungen ganztags durch

Vereinsmitglieder

Führungen ab 6 Personen bitte

voranmelden, Imbiss vom Grill

Führungen nach Bedarf durch

Frank Schlanstedt und Otto

Spieler

Ausstellungen: Geschichte des

Hettstedter Brauwesens und

Stadtgeschichte, Modelle aus

Stein und Streichhölzern

Führungen stündlich und nach

Bedarf durch Herrn Miche

Probedrucken

Führungen nach Bedarf durch

den Förderverein

Eröffnung einer Ausstellung zu

Bergbau und Hüttenwesen

Führungen nach Bedarf durch

den Fotoclub Südharz

Fotoausstellung: Denkmale

und Denkwürdiges aus der

Region

Herr J. Stengel, Pfarramt

034776/20374

Antje Ehnert

03475/610180

abm.polleben@tonline.de

Sebastian Karl

se.karl@gmx.de

Frau Rosengart, Helbraer

Heimatverein e.V.

034772/28312

felicitasrosengart@web.de

Olaf Förster, Helbraer

Heimatverein e.V.

034772/28583

olaffoerster@gmx.de

Otto Spieler

03476/811249

Uwe Hirsemann,

Mansfelder Kupfer und

Messing GmbH

03476/890

Stefan Quandt,

Mansfelder Kupfer und

Messing GmbH

info@mkm.eu

Jochen Miche

03476/812324

jochengeorg.miche@gmx.de

Lothar Hentschel

03476/9069151

Harald Prochnow

03476/810556

haraldprochnow1@

aol.com

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Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Mansfelder

Südharz

Hettstedt

Gangolfstraße 1

Am Kupferberg

mkbpe

Kreis Mansfelder

Südharz

Hettstedt

Kirchplatz 1

fkbop

Kreis Mansfelder

Südharz

Hettstedt

Hinter den Planken

14

Kreis Mansfelder

Südharz

Hettstedt

Burgörner

Schlossstraße

mkbpe

Kreis Mansfelder

Südharz

Mansfeld

Biesenrode

Dorfstraße 42

kpe

Kreis Mansfelder

Südharz

Mansfeld

Gorenzen

Dorfstraße

kpe

Kreis Mansfelder

Südharz

Mansfeld

Ritzgerode

Untermühle 1

kpe

Kreis Mansfelder

Südharz

Mansfeld

Vatterode

Dorfstraße 29

p

St.-Gangolf-Kirche

Älteste Bergmannskirche der Region, zeitweise

1255 als Kloster und dann als Hospital genutzt.

Nach Wiederaufbau Nutzung für Konzerte,

Hochzeiten, Vorträge, Andachten, am Jacobus-

Pilgerweg gelegen.

www.gangolfverein.de

St.-Jakobi-Kirche

spätgotische Hallenkirche 1418. Barocke Innenausstattung,

Altar, Lesepult, Empore, Orgelprospekt

und restaurierte Rühlmann Orgel von 1905.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.st-jakobi-hettstedt.de

Zuckerhut

auch Hexenturm genannt, gehört zur ehemaligen

Stadtmauer von Hettstedt. Im Besitz der Stadt, seit

1999 durch den Verein Kunstzuckerhut e.V. für

verschiedene Veranstaltungen genutzt.

www.kunstzuckerhut-hettstedt.de

Humboldschloss, Mansfeld Museum

Aussstellung zum Mansfelder Bergbau, Geschichte

zur Familie Freiherr Wilhelm zu Humbold,

Erhaltung der Famliengeschichte und des

Nachlasses für die Region.

Ehemaliges Rittergut

Wohnhaus 1698 mit barocker Hauptfassade erbaut.

Ortsbildprägend durch Lage auf Felsvorsprung,

hohe Stützmauer und langgestrecktes Wirtschaftsgebäude.

www.nuh-ev.de

St.-Laurentius-Kirche

Dorfkirche mit barocker Ausstattung, Kanzelaltar,

Kreuzwegbilder und Orgel aus dem 18. Jh.

Untermühle

1046 erstmalig urkundlich erwähnt durch Lehnsurkunde

König Heinrich III. Gebäude des 17. und

19. Jh. Voll funktionstüchtige Wassermühle mit

oberschlächtigem Wasserrad, Getreidemühle bis zur

Stilllegung 1972.

St.-Bonifatius-Dorfkirche

8. Jh. heidnischer Wartturm, christliche Kapelle,

11./12. Jh. Chorturm mit frühromanischen

Bauteilen, 11. Jh. Altarweihe, Bischof Herrmann

von Livland, 17. Jh. Erweiterung des Kirchenschiffes,

1863 Turmneubau, 1901 mechanische

Weule-Turmuhr. 1996 Gründung des Fördervereins,

1998-2002 Sanierung.

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Mo - Fr 9 - 15

Uhr geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Di - Sa 10 - 16

Uhr geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 16.30 Uhr

(sonst unregelmäßig

geöffnet, siehe

Webseite)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 15 Uhr

(sonst zu

Veranstaltungen und

Führungen geöffnet)

Gangolfkirche Hettstedt

03476/552583

waltraud-hornickel@tonline.de

Führungen auf Anfrage Ev. Pfarramt

03476/812410

Führungen nach Bedarf durch

den Fotoclub Mansfeld-

Südharz

Ausstellung: Industrie im

Mansfelder Land früher und

heute

Harald Illmer

03476/201648

kunstzuckerhut@arcor.de

Führungen zweistündlich Frank Hergenröder

03476/550022

frank.roeder@

secucontrol.com

Führungen 11 und 14 Uhr

durch Norman Gebhardt und

Elke Danderstedt

Bilderausstellung, Schaugarten

Gisele Rieland

034782/22858

info@nuh-ev.de

Führungen stündlich Ev. Pfarramt St. Marien

zu Wippra

034775/20348

kirche-wippra@gmx.de

Führungen nach Bedarf durch

den Eigentümer

Führungen nach Bedarf durch

den Förderverein

Präsentationen und

Fotodokumentationen

Richard Ermisch

034779/20217

Manfred Rummel

034782/20750

46 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Mansfelder

Südharz

Rottelsdorf

Gerbstedt

Burgberg von

Bösenburg

k

Kreis Mansfelder

Südharz

Walbeck

Zum Planteurhaus

mkbpe

Kreis Mansfelder

Südharz

Walbeck

Gutsplatz 1

mpe

Kreis Mansfelder

Südharz

Walbeck

Gutsplatz

p

Saalekreis

Gröst

Mücheln

Kirchweg

fkbpe

St.-Michael-Kirche

Romanische Wehrkirche, erbaut ca. 12./13. Jh.

Planteurhaus

Erbaut 1802, im klassizistischen Stil nach Palladio.

Villa mit Säulen, erbaut als Eingangstempel eines

Landschaftsparks, von Freiherr Wilhelm Christia

von dem Bussche 1756 und 1817. Nach der letzten

Nutzung als Miethaus zur Ruine geworden, durch

Erwerb von Gertrud Alfter gerettet. Kleine Dauerausstellung

im Luisenzimmer: der Königin

Luisenschule aus 1934.

www.planteurhaus.de

Sonnenschloss

Großzügige, dreiflüglige Schlossanlage aus der

Mitte des 18. Jhs. in städtebaulich exponierter Lage

auf dem Berg. Östlich an den Ehrenhof schließt sich

der Wirtschaftshof aus dem 17./18. Jh. an. Zwei

weitere Wirtschaftshöfe aus dem 19. Jh. finden sich

nördl. und südl. des Mitteltrakts. Im Hauptgebäude

sind bedeutende Reste des spätromanischen, 992 an

dieser Stelle gegründeten Benediktinerinnenklosters

St. Andreas erhalten. 2011 Bau einer großflächigen

Photovoltaikanlage auf den Dächern. Erträge aus

der Solaranlage werden zur Sanierung des Schlosses

genutzt. Geplante Nutzung als Reiterhof mit

Ferienwohnungen.

www.sonnenschloss-walbeck.de

St.-Andreas-Kirche

einst Kaiserpfalz der Ottonen, dann ehemaliges

Benediktinerinnen-Kloster St. Andreas. 992

gegründet auf königlichem Hof, 1544 zerstört,

später Umbau zum Schloss. 1677-1727 im Besitz

der Familie zu Eltz, 1745 Altkanzleisässiges

Rittergut. St.-Andreas-Kirche ist ehemalige

Patronatskirche zu Schloss Walbeck. Markanter

Feldsteinbau von 1765 mit doppelter Fensterreihe

und ortsprägendem Dachturm mit Laterne und

Welscher Haube. Empore und Holzkanzelaltar. Auf

dem Kirchhof mehrere barocke Grabmale.

www.st-jakobi-hettstedt.de

St.-Kilian-Kirche

1765 von Andreas Hieselhahn an der Stelle eines

Vorgängerbaus errichtet. Saalbau mit geradem

Chorabschluss und eingezogenem Westturm mit

Schieferhelm, innen barocker Kanzelaltar,

doppelgeschossige Empore mit Orgel, klassizistische

Taufe, seltene zweimanuale Orgel von

Trampeli 1817. Kirchhof mit verschiedenen alten

Grabmalen. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

13 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst als

Hotel/Pension und

Pilgerherberge

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage)

10 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Führungen 11 - 17 Uhr durch

Vereinsmitglieder

Baumspezialist und Schamane

Uwe Sinniger führt zu den

tausendjährigen Eichen. 14

Uhr Vortrag zu den Klosterteichen

mit Hagen Hebach

Edith Nonnenberg, GKR

Bösenburg

034773/20621

edith-nonnenberg@tonline.de

Gertrud Alfter,

Vorsitzende

Freundeskreis

Planteurhaus-Walbeck

e.V.

03476/550202

info@planteurhaus.de

Hagen Hebach, Fischer

Klosterteiche

03476/552272

planteurhaus@t-online.de

Führungen 11, 13 und 15 Uhr Peter Endres, Solarstern

GmbH

07042/815932

info@solar-stern.de

Führungen auf Anfrage Ev. Pfarramt

03476/812410

Führungen 10 - 16 Uhr durch

den Förderverein zur Erhaltung

der Kirche

Kaffee und Kuchen gegen

Spende, 14 Uhr Andacht,

16.30 Uhr Chorkonzert: Gröst

singt, es singen kleine Kinder,

Jugendliche und junge Eltern

Dorothea Rüb, Vorstand

Förderverein der St.

Kiliankirche in Gröst

e.V.

034633/22892

dorothea.rueb@tonline.de

Gudrun Engel, Vorstand

Förderverein der St.

Kiliankirche in Gröst

e.V.

034633/22720

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Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Saalekreis

Landsberg

Hillerstraße 8

kop

Saalekreis

Landsberg

Hillerstraße 8

kope

Saalekreis

Landsberg

An der Kirche

p

Saalekreis

Landsberg

Gollma

Schulstraße 6

mkbop

Saalekreis

Landsberg

Klepzig

Kirchstraße 7

fkbpe

Saalekreis

Langeneichstädt

Mücheln

Eichstädter Warte

pe

Saalekreis

Merseburg

Domplatz 7

mkop

Museum Bernhard Brühl

Vorläufer der Museums waren das von Dorflehrer

Ernst Bernhard Brühl begründete Gützer

Heimatmuseum von 1916 und das 1933 geschaffene

Landsberger Heimatmuseum. Heutiges Museum

befindet sich auf dem ehemaligen Mühlberg. Das

Gebäude wurde 1938/39 als Hitlerjugendheim

erbaut und nach 1949 als Schule genutzt. Seit 1986

Einrichtung als Museum, 1992 Wiedereröffnung als

Museum Bernhard Brühl. Apothekeneinrichtung um

1900 als Ganzstück der Ausstellungen.

www.stadt-landsberg.de

www.landsberg-lese.de

St.-Crucis-Kapelle

Spätromanische Doppelkapelle aus der Zeit der

Staufer, Kleinod sakraler Baukunst, zweite Häfte

12. Jh., einst Bestandteil der markgräflichen Burg

der sächsischen Ostmark. Harmonische Raumkomposition

und besonderer Kapitellschmuck,

Schnitzaltar um 1525.

www.stadt-landsberg.de

www.landsberg-lese.de

Stadtkirche St. Nicolai

Vermutlich flämische Gründung, älteste Teile, u. a.

Turm und Tympanon über Südportal, 2. Hälfte 12.

Jh. Barocke Innenausstattung wie Kanzel und

Taufgestell.

Kirche

Älteste Teile von 1471 wie Chor, Kanzelaltar,

Taufgestell, Patronatslogen mit wappenbesetzten

Brüstungen. Bauliche Veränderungen im 18. Jh.

2012 Restaurierung der fünf Chorraumfenster

Christus, Johannes und Paulus durch die Querfurter

Firma Hans-Joachim Schäfer.

www.ev-kirche-gollma.de

www.musiksommer-gollma.de

Kirche Klepzig

Errichtet in der 2. Hälfte des 12. Jhs., Umbauten im

15. Jh. und 18. Jh., Pfarr- und Ältestenlogen, Reste

von Fresken, mittelalterliche Einzelfiguren,

spätgotische Sakramentsnischen, aufwendig

gestaltete Sandstein-Taufe mit reich geschnitzem

Holzdeckel und Schwebefigur, mehrere Altarraumfenster

erneuert. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

Eichstädter Warte

Vorposten der Burg Querfurt, auf einer Höhe von

200 m nördl. von Langeneichstädt gelegen. Turm

ca. 16 m hoch, neolithisches Steinkammergrab mit

Menhir und Dolmengöttin, gut erhaltene Grabkammer

aus der Jungsteinzeit.

Dom St. Johannes und Laurentius

spätgotische, dreischiffige Hallenkirche aus dem

13.-15. Jh. Dreischiffige, vierjochige Hallenkrypta

von 1015-42. Reiche Ausstattung des Domes mit

Altären, Grabplatten und Epithaphien aus

verschiedenen Jahrhunderten, Bronzebildgrabmal

Rudolphs von Schwaben, Domorgel mit 5687

Pfeifen.

www.vereinigtedomstifter.de

10 - 18 Uhr

(sonst Di, Do, Sa - So

13 - 17 Uhr und auf

Anfrage geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Mo - Sa auf

Anfrage und Mai -

Okt. Sa 15, So 11 und

15 Uhr zu Führungen

geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 12 und 14 - 18

Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst Pfingstsonntag

10 - 17 Uhr geöffnet)

9 - 18 Uhr

(sonst März - Okt. Mo

- Sa 9 - 18, So 12 - 18,

Nov - Feb Mo - Sa 10

- 16, So 12 - 16 Uhr

geöffnet)

Führung 10 Uhr durch André

Kaiser

Wanderausstellung des 1.

Sächsischen Postkutschenvereins

und der Forschungsgruppe

Kursächsische Postmeilensäulen:

Historische

Poststraßen

Führungen 11 und 15 Uhr

durch Gunter George

ab 11 Uhr Imbissangebot, 14 -

18 Uhr Malen, Spielen und

Basteln für Kinder, 14.30 Uhr

Musikprogramm der Musikschule

Carl Löwe

Führungen auf Anfrage

7.9.: 17 Uhr Chorkonzert des

7. Musiksommers Gollma.

8.9.: Ausstellung zum Motto,

14 Uhr Gottesdienst zum

Schuljahresbeginn und Fest auf

dem Pfarrhof. 17 Uhr Orgelkonzert:

der Zauberlehrling mit

Ekaterina Leontjewa und

Christoph Baumgarten.

Turm nach Restaurierung

erstmals wieder zugänglich.

Vereinsmitglieder beantworten

Fragen vor Ort.

Führungen nach Bedarf durch

das Landesamt für Archäologie

Sachsen-Anhalt und den

Warteverein e.V.

Ausstellung und Bilddokumentationen,

Besteigen der Warte

möglich

Führungen 14, 15 und 16 Uhr

Führungen zu Türmen,

Treppen und Geläut

Inge Fricke

034602/20690

i.fricke-museumlandsberg@gmx.de

Inge Fricke

034602/20690

i.fricke-museumlandsberg@gmx.de

Herr Jäger

034602/420924

Pfarrer Thomas Eichfeld

034602/20330

thomaseichfeld@

yahoo.de

Dietmar Nikolai Webel

034602/48911

dnwebel@web.de

Gisela Webel

musiksommergollma@email.de

Herr Mühlbauer

0151/12718875

th.muehlbauer@

freenet.de

Bernhard Kaminsky

034636/61627

kaminsky-le@freenet.de

Besucherservice

Merseburger Dom

03461/210045

fuehrung@merseburgerdom.de

48 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Saalekreis

Petersberg

Kütten

Christian-Reuter-

Platz

Saalekreis

Petersberg

Morl

Schulberg

kop

Saalekreis

Petersberg

Mösthinsdorf

Bäckergasse

bop

Saalekreis

Petersberg

Wallwitz-Sylbitz

Beiderseer Straße

Zum Kirschberg 2

kp

Saalekreis

Querfurt

Grockstädt

Straße der

Freundschaft

fmkbope

Saalekreis

Querfurt

Spielberg

Rosa-Luxemburg-

Straße

mkpe

Saalekreis

Schochwitz

Schloßplatz 1

kope

Saalekreis

Wettin-Löbejün

Ortsmitte

Saalekreis

Wettin-Löbejün

Mücheln

Lettewitzer Straße

op

Ev. Kirche

Taufkirche von Christian Reuter 1665 und

Patronatskirche der Adelsfamilie derer von

Veltheim, 1248 erstmals erwähnt. Portalinschrift

1628, Blockaltar aus vorreformatorischer Zeit,

Kanzel 1661, Taufstein von Georg Burckhard aus

Halle, Restaurierung 2003-05.

St.-Georg-Kirche

Romanischer Bau um 1300 mit Satteldach und

Kirchturm. Stützenloser Saalraum aus rotem

Porphyr mit Satteldach, 1520 Ausstattung z. T.

durch Brand zerstört. Taufstein von 1528,

Sandsteinepitaph des Ritters Roloff Röder von

1596. Umbauten im 17. Jh., Orgel von 1699,

barocker Altar seit 1885 mit neuem Altarbild in

neugotischer Rahmung. Sanierung seit 2000.

Kirche Mösthinsdorf

Mauerwerk aus dem 12. Jh. Beachtliches romanisches

Sandsteinportal mit beidseitigen Säulen und

gut erhaltenen Würfelkapitellen. 1850-58 Bau der

Orgel von Löwe/Offenhauer.

www.moesthinsdorf.de

Ev. Chorturmkirche

Romanischer Kirchenbau.

St.-Michaelis-Kirche

romanischen Ursprungs, Chorturm, 1179

Ersterwähnung, gotische Elemente aus dem 15. Jh.

1721-34 barocker Umbau, 1982 letzte Nutzung,

2002 Gründung des Fördervereins, 2009 Turmsanierung,

2010 Kirchenschiffdachsanierung, 2011

Apsisdachsanierung und Mauerwerk. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.grockstaedt.com

St.-Martin-Dorfkirche

Ursprünglich romanische Kirche, barockes

Kirchenschiff 1729-32 unter Verwendung des

romanischen Chorturms errichtet, langes, steil

proportioniertes Kirchenschiff mit hohem Chorborgen

schließt westseitig an den Chorturm an,

doppelgeschossige Hufeisenempore.

Schloss

Bastionsartiger Schlossbau aus dem 12. Jh. Reiche

Stuckdecken aus verschiedenen Epochen. Schlosspark,

seit 2001 in Privatbesitz. Nutzung als ganzheitliches

Heilungszentrum. Historische Einrichtung

restauriert.

10 - 15 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14.30 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 19 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und

Konzerten geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

unter 034461/24060

geöffnet)

11 - 17 Uhr

Innenhof 11 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Ev. Kirche Schlettau 11 - 17 Uhr

Templerkapelle Unser lieben Frauen

Kapelle des Templerordens um 1270 auf dem

ehemaligen Hof der Wettiner Grafen erbaut. Zweijochiger

Saal mit Fragmenten von Malerei des 13.-

15. Jhs., hohe Spitzbogenfenster, geschweifte

Giebel in den Formen der Spätrenaissance.

www.wettin.de

10 - 19 Uhr

(sonst Apr. - Okt. 10 -

19, Nov. - März 10.30

- 16 Uhr geöffnet)

Führungen nach Bedarf durch

Irmgard Füssel

Freie Besichtigung der Kirche

Führungen 14 - 18 Uhr durch

Herrn Krimm

18 Uhr Abendklang - Konzert

des Mösthinsdorfer Heimatchor

Führungen nach Bedarf

Konzert

Führungen nach Bedarf durch

den Förderverein

Befunde aus dem Jahr 2013 im

Innenraum

14 Uhr Benefizkonzert mit

dem Frauenchor Salzmünde

Führungen stündlich durch

Lord Welsh

Führungen auch in englisch,

Naturladen geöffnet für

Kuchen und Kaffee

Aufsichtsperson steht für

Fragen zur Verfügung

15.30 Uhr

Templersommerkonzert

Irmgard Füssel,

Heimatverein Kütten-

Drobitz e.V.

034600/25795

irmgard.fuessel@gmx.de

Mösthinsdorfer

Heimatverein e.V.

034600/21188

Heimatverein@

moesthinsdorf.de

Ilona Sturm, ev. Pfarramt

Teicha

034606/20333

Jürgen Thieme

034461/24060

Kirchenbauverein St.

Martin zu Spielberg e.V.

0171/1476635

anna.robra@

googlemail.com

Schloss Schochwitz

034609/23438

healingcastle@gmx.de

Pfarrer Christoph Schulz

034600/20284

evangelischeskirchspielo

strau@online.de

Wettin - Information

034607/20320

wettin-infor@mail-wl.de

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Saalekreis

Wettin-Löbejün

Nauendorf

Dr.-Wilhelm-Kulz-

Platz

kp

Saalekreis

Wettin-Löbejün

Wettin

Schweizerling

kp

Saalekreis

Wettin-Löbejün

Wettin

Burgstraße 5

koe

Saalekreis

Wettin-Löbejün

Wettin

Nikolaikirchplatz

kbop

Kreis Salzland

Aschersleben

Kleiner Halken 4

mkbpe

Kreis Salzland

Aschersleben

Drohndorf

Lutherstraße

p

Kreis Salzland

Aschersleben

Freckleben

An der Dorfstraße

fp

Kreis Salzland

Aschersleben

Mehringen

Kirchstraße

p

Kreis Salzland

Aschersleben

Schackenthal

Dorfstraße

p

St.-Wenzel-Kirche 15 - 18 Uhr

Bismarckturm

Baubeginn 1904, erste Pläne bereits ab 1899 von

den Leipziger Architekten Hülsner und Conrad.

Feierliche Eröffnung am 5. Juni 1905. 21 m hoher

Turm in Porphyrmauerwerk auf dem Schweizerling.

Burg-Gymnasium

Stammburg der Wettiner.

St. Nikolai

Einschiffiger Bau mit Rechteckchor und romanischem

Westquerturm. Turm in der 1. Hälfte des 16.

Jhs. erhöht. Schiff 1. Viertel 16. Jh., 1660 restauriert.

Chor 3. Viertel 13. Jh.

www.nikolaikirche.de.vu

Alte Jungfernschule

Vor 1798 errichtetes Gebäude, auf Stadtplan von

Belve als Jungfernschule bezeichnet. Wird als

Museum und Wohnung eingerichtet.

13 - 17 Uhr

(sonst Apr. - Okt. Sa,

So und feiertags 13 -

17 Uhr geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nur Innenhöfe

geöffnet)

10 - 17 Uhr

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

St.-Marien-Kirche 14 - 16 Uhr

St.-Stephanus-Kirche

Rechteckiger Bruchsteinsaal mit etwas breiterem

Westquerturm, im Kern vermutlich 13. Jh., und mit

südlicher Erweiterung durch einen Querflügel,

1594. Schiff barock überformt, hölzernes Tonnengewölbe,

zweigeschossige Empore auf der Nordseite

und im Südanbau, eingeschossig im Westen.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

14 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

St. Stephanie 14 - 16 Uhr

Martin-Luther-Kirche

1933-45 erbaut.

(sonst nicht geöffnet)

14 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Orgelvorführung

Führungen zur Öffnungszeit

durch Herrn Grünhagen

Stadtfest Wettin - Information

034607/20320

wettin-infor@mail-wl.de

Führungen ganztags

Stadtfest

Ausstellung zur

Schulentwicklung im 18. Jh.

Wettin - Information

034607/20320

wettin-infor@mail-wl.de

Bernd Malcherek

03473/802639

dasandere.antiquariat@

freenet.de

Pfarramt Sandersleben

034785/20273

kirchesandersleben.kipp

@t-online.de

Pfarramt Sandersleben

034785/20273

kirchesandersleben.kipp

@t-online.de

Pfarramt Sandersleben

034785/20273

kirchesandersleben.kipp

@t-online.de

Pfarramt Schackstedt

034692/21409

kirchesandersleben.kipp

@t-online.de

50 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

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Kreis Salzland

Aschersleben

Schackstedt

Alsleberstraße

p

Kreis Salzland

Barby

Schulzenstraße

bp

Kreis Salzland

Bernburg

Martinstraße 21

kbo

Kreis Salzland

Bernburg

Kustrenaer Straße 9

kbo

Kreis Salzland

Bernburg

Große

Einsiedelsgasse 6a

me

Kreis Salzland

Bernburg

Schlossstraße 7

k

Kreis Salzland

Bernburg

Louis-Braille-Platz

12

mko

St.-Kilian-Kirche 12 - 16 Uhr

St.-Georgii-Friedhof

errichtet im 14. Jh., 1540 unter Graf Wolfgang I.

eingefriedet, parkähnliche Anlage, Kapelle 1482-

1506 von Graf Burkard V. gestiftet, gut erhaltene

historische Grabdenkmale 16-19. Jh. Seit 2013

Errichtung eines Lapidariums zur Sicherung von

Grabsteinen und Architekturfragmenten um Lebenswege

zu verfolgen und Bezug zur Geschichte herzustellen.

Ev. Martinskirche

neugotischer Sandsteinbau, Architekt C. W. Hase,

1887 eingeweiht, heute Kern des Martinszentrums

Bernburg. Gemeindekirche und Ort der Gottesdienste,

mit Funktionsräumen, Gymnastik-, Kunstund

Werkraum, Kinderbibliotheksbereich beidseits

der Orgel und Musikkabinett.

www.martinszentrum-bernburg.de

Gemeindehaus der Kanzler von Pfau'schen

Stiftung

1906 errichtetes Gemeindehaus, im Stil des

Historismus, angelehnt an den Baustil alter

Gotteshäuser mit neuromanischen Stilelementen.

Imposante Holzbalkendecke, Kapelle im ehemaligen

Eingangsbereich, Rundbogenarkaden trennen

Sitz der Geschäftsführung und Verwaltung vom

Saal.

www.kanzlerstiftung.de

Logenhaus der Freimaurerloge Alexius zur

Bestaendigkeit

1852 Grundstück für das Logenhaus für 5.000

Thaler erworben. Erbaut wurde das Haus vom dem

Bernburger Freimaurer und Oberbaurat Bunge.

April 1852 Grundsteinlegung, Oktober 1852

Einweihung.

www.alexius-zur-bestanedigkeit.de

Schlosskirche St. Aegidien mit Fürstengruft

Apsis, Chor und Vierung romanisch. Seit 1625

unter Christian I. Fürstengruft in der Krypta, später

auch Chorraum mit Bernburger Askaniern und

Prunksarkophagen. 1752 Abriss des romanischen

Kirchenschiffs und barocker Neubau mit zwei

Querschiffen. Neuromanische Umgestaltung des

Kirchenraums 1885-90, 1965-70 Beseitigung des

neuromanischen Altarraums, 2008 Wiedergewinnung

der neuromanischen Apsis.

www.schlosskirche-online.de

Wolfgangstift

1480 als St. Wolfgangskapelle errichtet, 1704 zum

Waisenhaus umgebaut, 1773 aufgelöst, um 2

Seitenflügel erweitert und als Gefängnis und Heilund

Pflegeanstalt genutzt. Nach dem I. Weltkrieg

Obdachlosenheim, später Altenheim, dann zog die

GST ein. Nach der Wende Asylbewerberheim und

bis Mitte 2013 wieder Obdachlosenheim, heute

Verwaltungssitz.

www.kanzlerstiftung.de

(sonst nicht geöffnet)

7 - 19 Uhr

(sonst auch geöffnet)

11 - 15 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten,

Führungen und auf

Anfrage geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst 9 - 18 Uhr

geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst Sommer 8 - 18

Uhr, Winter auf

Anfrage geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst 8 - 17 Uhr

geöffnet)

1040-Jahr-Feier in Schackstedt Pfarramt Schackstedt

034692/21409

kirchesandersleben.kipp

@t-online.de

Führung 14 Uhr durch den

Kirchbauverein Barby e.V.

10 Uhr Festgottesdienst

anläßlich 10 Jahre Ev.

Grundschule Bernburg, mit

anschließendem Empfang.

Führungen stündlich (Gruft)

durch den Verein zur

Erhaltung

Christina Roeder,

Kirchbauverein Barby

e.V.

039298/7005

roeder-roeder@tonline.de

Ernst Neugebauer,

Kirchbauverein Barby

e.V.

039298/3316

Pfarrer Dr. Kuhn

03471/627638

LKuhnCA@gmx.de

Ralf Köbernick,

Öffentlichkeitsarbeit

03471/308347

koebernick@

kanzlerstiftung.de

Karola Schulz,

Sekretariat der

Geschäftsführung

03471/308310

info@kanzlerstiftung.de

Kai Mehliß

01520/9817462

kai@mehliss.de

Daniel Krebietke

0177/4231036

Daniel.krebietke@

googlemail.com

Tilo Walter,

Gemeindebüro

03471/625100

tilo.walter@

schlosskirche-online.de

Ralf Köbernick,

Öffentlichkeitsarbeit

03471/308347

koebernick@

kanzlerstiftung.de

Karola Schulz,

Sekretariat der

Geschäftsführung

03471/308310

info@kanzlerstiftung.de

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Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Salzland

Bernburg

Dröbel

Dessauer Straße

Kreis Salzland

Calbe

Schlossstraße 88

Kreis Salzland

Calbe

Am alten Friedhof

kb

Kreis Salzland

Calbe

Kirchplatz

kbop

Kreis Salzland

Calbe

Gottesgnaden

Kirchhof

Kreis Salzland

Calbe

Schwarz

Platz der Jugend

kbp

Kreis Salzland

Calbe

Trabitz

Dorfstraße

Kreis Salzland

Egeln

Wasserburg 6

fpe

Kirche

Klassizistische Kirche, 1827-29 erbaut.

Kirche zum Heiligen Geist

Auch Spittelkirche genannt, 1305 erste urkundliche

Erwähnung. War Gottesdienst- und Andachtsraum

für die Spitäler St. Georg, St. Annen, St. Nicolai

und für Pilger, Reisende und mittellose Bürger.

Orgel 1979 von der Firma Böhm (Gotha) errichtet.

508 Pfeifen mit sechs Registern im Manual, zwei

Registern im Pedal.

www.nakmitteldeutschland.de/gemeinde/calbesaale/

14 - 16 Uhr

(sonst zu Konzerten

und Veranstaltungen

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst zu Gottesdiensten

So 9.30 und

Mi 19.30 Uhr geöffnet)

St.-Laurentii-Kirche auf Anfrage

St.-Stephani-Kirche

Spätgotische dreischiffige Hallenkirche, um 1475

vollendet. Mächtige achteckige Türme 57 m hoch.

Spitalkirche St. Maria und Johannes

Gotische Spitalkirche des ehemaligen Klosters

Gottesgnaden, 12.-14. Jh.

Dorfkirche

1914-15 erbaut, 1915 geweiht.

St.-Nicolai-Kirche

gotisches Kirchenschiff mit ehemaligem slawischen

Wehrturm als Kirchturm.

Wasserburg

von Wasser umflossene Niederungsburg aus dem

13. Jh. mit wesentlichen Umbauten im 15. und 17.

Jh. Am Palas einziger erhaltener Renaissance-

Backsteingiebel in Sachsen-Anhalt. In der Burg

Museum, Theaterkeller, Freilichtbühne, Gästezimmer

und historisches Café. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.wasserburg-egeln.de

(sonst zu Gottesdiensten

und auf

Anfrage geöffnet)

ab 10 Uhr

(sonst Mo - Fr 10 - 11

und 14 - 16 Uhr

geöffnet)

10 - 16 Uhr

auf Anfrage

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

auf Anfrage

13 - 17 Uhr

(sonst Di - Fr 14 - 16

und So 14 - 17 Uhr

geöffnet)

Führungen nach Bedarf Peter Blail

03471/621975

Führungen nach Bedarf durch

Gemeindemitglieder

9 - 10.40 Uhr Gottesdienst

Andreas Gauditz

039291/2600

a.gauditz@nak-dessau.de

Führungen auf Anfrage Frau Härtge

039291/49908

Führungen ab 14 Uhr nach

Bedarf

Ausstellung zum Orgelprojekt

Frau Härtge

039291/49908

Führungen nach Bedarf Frau Härtge

039291/49908

Führungen auf Anfrage Frau Härtge

039291/49908

Führungen auf Anfrage Frau Härtge

039291/49908

Führungen 13 und 16 Uhr

durch Rolf Wegerich

14 Uhr Ausstellungseröffnung

in der kleinen Galerie: Grenzgänger

- Bilder von Peter

Bauch und bunte Puppenträume

von Roswitha

Hasselmann. 15 Uhr Einweihung

der Freilichtbühne im alten

Pferdestall mit einem Serenadenkonzert

des gemischten

Chores der Stadt Egeln. Klaus

Gumpert spielt auf dem

Zerwanst und lädt zum

Mitsingen ein.

Uwe Lachmuth

039268/32194

museum_egeln@

email.de

52 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Salzland

Egeln

Marienstuhl

Mühlenstraße 1

fp

Kreis Salzland

Eggersdorf

Kirchstraße

kbpe

Kreis Salzland

Hecklingen

Hermann-Danz-

Straße 52

fmp

Kreis Salzland

Hecklingen

Cochstedt

Am Rathaus 5

kbpe

Kreis Salzland

Nienburg

Goetheplatz 8

bp

Kreis Salzland

Nienburg

Gerbitz

Nienburger Straße

Kreis Salzland

Nienburg

Grimschleben

Dorfplatz

mbpe

Kreis Salzland

Nienburg

Latdorf

Am Bauernstein

Klosterkirche

Klostergründung 1259, heutige Klosterkirche erbaut

1732-34. Barocke Ausstattung, einige Stücke aus

der Vorgängerkirche erhalten: Kreuz 1330,

Madonna 1260. Seit 2009 Klostermuseum in der

ehemaligen Küsterkammer mit historischen

Paramenten und sakralen Gegenständen aus der

Klosterzeit. Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.egeln.info

St.-Martini-Episcopi-Kirche

Aus früher romanischer Zeit stammender

Kirchenbau mit Turm an der Südseite des Schiffs.

Aufwendig restauriert.

St.-Georg und St.-Pancratius-Basilika

Romanische, dreischiffige Basilika, Baubeginn

1150 oder früher. Sehr schöne neuromanische

Ausmalung, Stifterköpfe aus Stuck, mit 14 Engeln

über den Säulen und Stützen des Langhauses, die

ein Hauptwerk des sächsischen Byzantinismus sind

und gegen 1225 geformt wurden. Kapitelle und

Säulen der Spätromanik. Gotische Denkmalglocken.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.hecklingen.de

St. Stephani-Kirche

Gotischer Bruchsteinbau, vermutlich 1204-25

erbaut und 1487 erneuert, mit mächtigem

romanischem Westturm. 1225 dem Hl. Stephan

geweiht, Inneneinrichtung lebensgroßer Kruzifix

von 1415, spätgotischer Schnitzaltar als Wandelaltar

von ca. 1490, Epitaphe 16. und 17. Jh., sechseckiger

Taufstein Anfang 17. Jh. und geschnitzte

Kanzel von 1879.

St.-Marien und St.-Cyprian-Klosterkirche

975 Klostergründung, Benediktinerabtei bis 1552,

später Schlosskirche für die luth. Gemeinde genutzt,

heute ev. und kath. Nutzung, gotische Hallenkirche.

Wegen der Ausstattung Station der Straße der

Romanik (Monatssäule 12. Jh.), Grabstein 14.-16.

Jh., Stuckfußboden 12. Jh., Epitaphgemälde 16. Jh.

Kirche

neugotische Dorfkirche, 1887-88 erbaut.

Schafstall

Landwirtschaftlicher Nutzbau von Christian

Gottfried Heinrich Bandhauer 1790-1837. Zeugnis

für anhaltische Baukultur, steht unter Denkmalschutz.

Eingebettet in die ehemalige Domäne

Grimschleben am Ufer der Saale. Der Verein der

Freunde und Förderer des Lebenswerkes von

Gottfried Bandhauer wird von der Kulturstiftung

Bernburg unterstützt.

www.cms.ksbanhalt.net/content/blogcategory/20/49/

Kirche

Barocke Dorfkirche, 1742-43 neu erbaut.

14 - 17 Uhr

(sonst zu Führungen

geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 20 Uhr

(sonst Mo - Fr 9 - 14,

Sa, So und feiertags 14

- 16 Uhr und auf

Anfrage im Pfarramt

geöffnet)

13 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11.30 - 16 Uhr

(sonst Mo - Fr 10 - 16,

Sommer Sa, So,

feiertags 14 - 16 Uhr

geöffnet)

15 - 17 Uhr

(sonst 11 - 15 Uhr, zu

Gottesdiensten und

Veranstaltungen

geöffnet)

11 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

14 - 16 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten und

Veanstaltungen

geöffnet)

Führungen 14, 15 und 16 Uhr

durch Frau Wendt, Frau

Duballa

Führungen nach Bedarf durch

den Kirchbauverein

Turmfest

Führungen stündlich durch

Pfarrer Roos und

Kirchenführer-Team

10 Uhr Gottesdienst zu den 14

Hecklinger Engeln. 15 Uhr

Konzert des Frauenchors

Hecklingen in der Basilika.

Neben Architektur- und

Kunstgeschichtsführungen

auch Führungen zur Spiritualität

der Basilika und ihrer

Engel.

musikalisch-literarische

Veranstaltung mit Orgel,

Gesang und Flötengruppe

Führungen auf Anfrage im

Pfarrbüro

Führungen nach Bedarf

Turmführungen

Führungen nach Bedarf durch

Vereinsmitglieder

Kleine Ausstellung

Führungen nach Bedarf

14 Uhr Andacht

Kath. Pfarramt Egeln

039268/2742

Gösta Zahn,

Kirchbauverein

03928/900675

ib.zahn@t-online.de

Pfarrer Manfred Roos,

ev. Kirchengemeinde

Hecklingen

03925/284277

mroos@mac.com

Gudrun Millsimmer

03925/285690

jgmillsimmer@aol.com

Frau Mühlbach,

Pfarrbüro

034712/22348

Rita Radtke

034721/24684

Angelika Böhlk,

Kulturstiftung Bernburg

03471/370195

angelika.boehlk@ksbanhalt.de

Klaus Mose

03471/370038

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Sachsen-Anhalt

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Kreis Salzland

Nienburg

Neugattersleben

Kirchplatz

Kreis Salzland

Plötzkau

Großwirschleben

Ringgasse

pe

Kreis Salzland

Pömmelte

Schönebecker

Straße 12

kp

Kreis Salzland

Schönebeck

Bad Salzelmen

Eggersdorfer Straße

kbop

Kreis Salzland

Schönebeck

Bad Salzelmen

Badepark 1

op

Kreis Salzland

Staßfurt

Gollnowstraße 11

op

Kreis Salzland

Staßfurt

Pestalozzistraße 6

St.-Gertrud-Kirche

1887-89 im neugotischen Stil erbaut, bauzeitlich

erhalten.

www.kirche-neugattersleben.de

St.-Bonifatius-Kirche

Bruchsteinbau, seit 1360 Wahrzeichen des Ortes,

mit Friedhof auf dem Berg gelegen. Benannt nach

Bonifatius dem Wohltäter, angelsächischer Mönch

Wynfreth, päpstlicher Missionar für die Germanen.

Grundriss zeigte ein einfaches Rechteck, im 30jährigen

Krieg Getreidelager, im 18. Jh. verändert.

Apsis im Osten abgerundet, Westturm 1859-64

erbaut, Turm und Stützpfeiler am Chor aus Backstein,

barocke Ausstattung im Kirchenschiff, Orgel

1849 eingebaut, seit 1982 unter Denkmalschutz.

www.gemeinde-ploetzkau.de

www.grosswirschleben.de

Bockwindmühle

1781 auf dem Hummelberg bei Schönebeck

errichtet, etwa 1860 an den heutigen Standort

versetzt. Voll funktionstüchtige Mühle mit

Walzenstuhl, Mahlgang, Spitzgang, Sichter,

Bauerngeräten und Flügeln.

Gradierwerk

diente ursprünglich zur Erhöhung der Salzkonzentration

in der Sole. Unter Friedrich den Großen

erbaut, war mit 1837 m das längste geradlinige

Werk seiner Art in Europa. Heute etwa 350 m

erhalten. Nach 1990 Sanierung und Einbau eines

Inhalatoriums. Das Werk dient heute

therapeutischen Zwecken.

www.schoenebeck-elbe.de

Kunsthof

ältestes Solbad Deutschlands mit historischem

Gradierwerk, 1777 fertiggestellt, Soleturm von

1776. Kunsthof mit Schausiedehaus und mittelalterlicher

Siedeanlage, als Museales Projekt, am

18. Mai 1999 eröffnet zwecks Dokumentation der

Geschichte um Sole und Salz.

www.solepark.de

Direktorenvilla

1899 im gründerzeitlichen Repräsentationsstil

errichtet. Eine Zeit lang diente sie als Verwaltungsgebäude

der Neustaßfurter Salzwerke. Heute als

Büro- und Wohnhaus genutzt.

www.stassfurt.de/?id=131049000495

Stadt- und Bergbaumuseum

In einem der ältesten Häuser der Stadt aus dem 17.

Jh. Aufwendig gestaltete Galerie aus Eichenholz

von 1630 zeugt vom einstigen Reichtum der

Staßfurter Salzgrafen.

11 - 16 Uhr

(sonst zu

Gottesdiensten,

Konzerten und auf

Anfrage geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst zu Führungen

geöffnet)

13.30 - 18 Uhr

(sonst unregelmäßig

geöffnet, siehe

Webseite)

10 - 12 und 14 - 16

Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10.30 - 18 Uhr

(sonst Di und Do 10 -

12 und 13 - 17 Uhr

geöffnet)

Führung 14 Uhr durch Herrn

Markgraf

Führungen nach Bedarf durch

den Dorfbauverein

Infos zum Baufortschritt und

zu St. Bonifatius

Führungen stündlich durch den

Mühlenverein Pömmelte e.V.

Führungen nach Bedarf durch

den Solepark Schönebeck-Bad

Salzelmen

15 und 17 Uhr Vorträge zur

Geschichte u. a. Informationen

zum Gradierwerk im Kunsthof

Bad Salzelmen.

Führungen 14 - 17 Uhr durch

Mitarbeiter des Kunsthofs

15 und 17 Uhr Vorträge zur

Geschichte des Gradierwerks

Kleine private Salzausstellung,

11.30 und 15.30 Uhr

musikalische Untermalung

durch die ortseigenen mittelalterlichen

Spielleute Salz-

Klang

Führung 15 Uhr durch Peter

Knauf

Führungstreff: am Stadt- und

Bergbaumuseum. 10.30 Uhr

Eröffnung anl. des 30-järhigen

Bestehens des Staßfurter Stadt-

und Bergbaumuseums. Sonderausstellung,

Plakatausstellung

Zeitzeugen aus vergangener

Epoche, WeinEntdecker-

Wochen 2013. Fernsehgerätewerkgeschichte(n)

Freunde der

Staßfurter Rundfunk und

Fernsehtechnik e.V. Musikalische

Umrahmung der Musikschule

des Salzlandkreises.

Rolf Markgraf,

Kirchbauverein

Neugattersleben e.V.

034721/24312

rolf_markgraf@web.de

Gisela Große

034692/31818

Britta Meldau, Stadt

Schönebeck, Stadtarchiv

03928/846024

b.meldau@schoenebeckelbe.de

Andrea Silber, Solepark

Schönebeck/Bad

Salzelmen

03928/705558

andrea.silber@

solepark.de

Stadtinformation,

Solepark

Schönebeck/Bad

Salzelmen

03928/705555

info@solepark.de

Undine Dingethal

03925/3050721

undinedingethal@web.de

Christoph Kessner

christophkessner@

web.de

Stadt- und

Bergbaumuseum Staßfurt

03925/323133

museum@stassfurt.net

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Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Salzland

Staßfurt

Hohenerxleben

Friedensallee 27

fmkope

Stendal

Weberstraße

k

Stendal

Westwall

Eingang neben Haus

Nr. 4

Stendal

Scharnhorststraße 2

mkbpe

Stendal

Jacobikirchhof

Stendal

Marienkirchstraße

ke

Stendal

Hallstraße 28

k

Stendal

Petrikirchhof

Stendal

südl. Abschnitt des

Schadewachten

Stendal

Altes Dorf

Schloss

1807 ehemals wehrhafter Wohnturm mit Burggraben

abgerissen und durch Biedermeierbau

ersetzt. Ende des 19. Jhs. erhielt es durch den

Umbau Ferdinand Schorbachs die heutige Form.

Holzgetäfeltes Restaurant und Theatersaal.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.schloss-hohenerxleben.de

12 - 22 Uhr

(sonst Di - So 12 - 22

Uhr geöffnet)

Kath. Kirche 11 - 18 Uhr

Sammlung von Eisenbahn-Läutewerken

11 betriebsfähige Läutewerke verschiedener

Bauformen aus Deutschland, der Schweiz und

Österreich.

St.-Gertraud-Hospital

Um 1370 vom Stendaler Arzt Sweder gegründet,

Domherrn Sweder und Patrizier Nikolaus von

Bismarck. Schlichter ziegelsichtiger Baukörper,

trotz Veränderungen im späten 19. Jh. mittelalterlicher

Bestand überliefert. Lage vor dem

Uenglinger Tor gegenüber des ehemaligen St.-

Georg-Hospitals.

St.-Jacobi-Kirche

1285 erste Erwähnung, 1340 östl. Abschnitt des

heutigen Baus vollendet, 1408 Chorvergrößerung,

1901 Turmneubau nach Einsturz des romanischen

Turmes. 6 Fenster mit Glasmalereien des 14. und

15. Jhs., reich geschnitzte Chorschranke 1. Viertel

16. Jh., geschnitztes Gestühl um 1420-30.

St.-Marien-Kirche

Ratsherrenkirche, spätgotische dreischiffige

Hallenkirche mit Chorumgang und zweitürmigem

Westbau. 1283 erste Erwähnung des Vorgängerbaus.

Anfang 15. Jh. Beginn des Neubaus. 1447

Vollendung der Kirche, Hochaltar von 1471,

geschnitztes Chorgitter 2. Hälfte 15. Jh., astronomische

Uhr von 1580, mittelalterliches Großgeläut.

www.glockenverein.de

St.-Nikolaus-Dom

1188 Augustiner Chorherrenstift, danach Bau des

romanischen Doms und der Klausur. 1423-60 Bau

des gotischen Doms, 22 Fenster mit mittelalterlicher

Glasmalerei erhalten.

St.-Petri-Kirche

13.-14. Jh., dreischiffige Hallenkirche, Turm von

1583, Kruzifix von 1450, Kanzel von 1660, große

Glocke von 1490 von Meister Geert van Wou, 1717

Taufe von Johann Joachim Winckelmann.

Tangermünder Tor

Stadttor im Süden der ehemaligen Wallanlage. 1.

Viertel 13. Jh., quadratisches Sockelgeschoss aus

Feldstein mit rundbogiger, tonnengewölbter

Durchfahrt. Aufbau in Backstein mit zinnenbesetzter

Plattform, Ecktürmchen und mittleren

runden Turmaufsatz um 1440, Rest 1834.

Uenglinger Tor

Um 1450-60, Entwurf vermutlich von Steffen

Boxthude.

(sonst auch geöffnet)

15 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

13 -17 Uhr

(sonst Mai - Ende Okt.

Mo - Fr 10 - 17, Sa -

So 10 - 16 Uhr

geöffnet)

12 - 17 Uhr

(sonst Mo - Fr 10 - 17,

Sa 10 - 12 und 15 - 17,

So 15 - 17 Uhr

geöffnet)

11 - 16 Uhr

(sonst Mo - Fr 13 - 14

Uhr geöffnet)

10 -17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst Di - Fr 10.30 -

12 und 12.30 - 16, Sa,

So 10 - 12 und 14 - 17

Uhr geöffnet)

Führungen 11 und 14 Uhr

durch Mitarbeiter der Stiftung

Schloss Hohenerxleben

Führungen nach Bedarf

Führungen durch Herrn List

nach Bedarf

Treff zu Führungen in der

Ausstellung

Führungen stündlich

Kaffee und Kuchen,

Schmalzstullen und Gurken

Führungen nach Bedarf durch

ein Mitglied des Fördervereins

Glocken St. Marien e.V.

Thema: aktuelle Bauvorhaben:

Löwenportal und Dachreiter,

Dachstuhl und Glockenführung.

Mittagsimbiss des

Fördervereins, Kaffee und

Kuchen des Afrikakreises.

Führungen nach Bedarf

Turmführungen stündlich,

Treff: Eingang

Führungen nach Bedarf

Herr Funke

03925/989010

stiftung@schlosshohenerxleben.de

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Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Stendal

Alte Dorfstraße

Stendal

Winckelmannstraße

36

mkb

Stendal

Altstadt

Schadewachten 48

Stendal

Arnim

Arnimer Dorfstraße

k

Stendal

Bindfelde

Bindfelder

Dorfstraße

Stendal

Buchholz

Buchholzer

Hauptstraße

k

Stendal

Dahlen

Dahlener

Hauptstraße

kp

Stendal

Dahrenstedt

Dahrenstedter

Dorfstraße 6

kpe

Wahrburger Kirche

Saalkirche mit Westquerturm von Schiffsbreite,

Ostgiebel mit fünf ansteigenden Spitzbogenblenden.

Verputzter Backsteinbau, im Kern 13. Jh., Schiff

vermutlich im 14. Jh. nach Osten erweitert. Heutige

Gestalt mit stichbogigen Fenstern und Südportal

durch barocke Erneuerung 1725-27 bestimmt. Aus

dieser Zeit stammt der quadratische Fachwerkturm

mit achteckiger Laterne und Schweifhaube über

älterem Turmunterbau.

Winckelmann-Museum

Geburtshaus von J. J. Winckelmann, geboren

9.12.1717, Begründer der modernen Archäologieund

Kunstgeschichtsschreibung. Fachwerkhaus,

mehrmals umgebaut, in seiner heutigen Gestalt 2.

Hälfte 18. Jh. 2000-10 restauriert, mit intimem

Innenhof für Konzerte, Vorträge und Lesungen,

jetzt Museum.

www.winckelmann-gesellschaft.de

Musikforum St. Katharinen und Altmärkisches

Museum

St.-Katharinen-Kloster 1456 von Kurfürst Friedrich

II. für Benediktinerinnen gegründet, nach 1539 prot.

Damenstift. Seit 1963 Heimstatt des Altmärkischen

Museums, Sitz der Musikstiftung Stendal, Gründer

Hans und Eugenia Jütting. Klosterkirche entstand

an Stelle der Kapelle zum Heiligen Geist 2. Hälfte

15. Jh.

Kirche

Erbaut Ende 12. Jh., Feldsteinkirche mit

eingezogenem quadratischem Chor und Westquerturm,

rundbogigen Öffnungen an Chor und

Schiff, Turm mit Satteldach und zwei übereinander

liegenden Tonnengewölben. Inneres von Schiff und

Chor kreuzgratgewölbt, einheitliche Ausstattung um

1714, 1904 und 1999 Restaurierungen.

Bindfelder Wehrkirche

Rechteckige romanische Saalkirche aus Feldstein

mit Chor und Apsis, wohl Mitte 13. Jh. vom Westturm,

Ende 13. Jh., der mit dem Schiff verbundene

Unterbau erhalten, über den sich das Satteldach des

Schiffes zieht, darüber quadratischer Fachwerkturm

von 1737/39. 19. Jh. Westwand in Backstein

neugotisch. In der Apsis romanische Fensteröffnung,

im Chor Rundbogenfenster 19. Jh.,

stichbogige Fenster aus der Zeit des barocken

Umbaus.

Buchholzer Kirche

Vierteilige romanische Feldsteinkirche, um 1140

errichtet. Eine der besterhaltensten Findlingskirchen

des Kreises. Granit-Taufstein aus dem 12./13. Jh.

Dahlener Kirche

Romanische Feldsteinkirche. Dreiteiliger

Findlingsbau, in der 2. Hälfte des 12. Jh. erbaut.

Kunsthof

Der Kunsthof Dahrenstedt bietet kreative

Erfahrungsräume für erholsame und mediative

Aufenthalte in einem Ambiente von Kunst und

Kultur.

www.kunsthof-dahrenstedt.de

14 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst Winter Di - So

10 - 17 Uhr, Sommer

auch geöffnet)

13 - 18 Uhr

(sonst Di - So auch

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 16.30 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

ab 11 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Sonderprogramm zum Motto,

15 Uhr Künstlergespräch mit

der Berliner Bildhauerin

Christa Sammler im Ausstellungs-

und Begegnungszentrum.

Führungen nach Bedarf durch

Frau Bark

Treff: an der Kasse, Gruppen

bitte telefonisch anmelden

unter: 03931/651700

Führungen nach Bedarf

Treff zu den Führungen: an der

Kirche

Führungen nach Bedarf

14 Uhr Gottesdienst

11 Uhr Eröffnung einer

Ausstellung mit Werken von

Künstlern, die in den letzten

zehn Jahren im Kunsthof

ausgestellt wurden. 15 Uhr

Autorenlesung: Der Staudamm

mit Dr. Hejo Heussen

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Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Stendal

Döbbelin

Döbbeliner

Dorfstraße 18

kpe

Stendal

Groß Schwechten

Rhinstraße

ke

Stendal

Heeren

Kirchgasse

kbpe

Stendal

Heeren

Sälinger Straße

Stendal

Jarchau

Kirchstege

Stendal

Klein Möringen

Kirchweg

Stendal

Möringen

Gartenstraße 12

Stendal

Röxe

Schulstraße

Stendal

Staats

Staatser Dorfstraße

Stendal

Staats

Zur Mühle 13

kpe

Stendal

Uchtspringe

Volgfelder Straße 14

Döbbeliner Kirche und Schlosspark

Die Familie von Bismarck war nachweislich seit

1344 im Besitz eines Teiles des Ortes. Das Schloss

ist seit 19 Generationen der Sitz der Familie von

Bismarck und somit der älteste Familienbesitz des

altmärkischen Adelsgeschlechts.

Groß Schwechtener Kirche

Vierteiliger Findlingsbau, Bauarbeiten an der

Kirche 1150 beendet. In der Kirche Gedenktafel für

die Gefallenen des I. WK und Ernst-Rover-Orgel

von 1913. Kirche seit Dezember 1976 unter

Denkmalschutz.

Heerener Feldsteinkirche

Romanischer Findlingsbau aus dem 13. Jh. mit

barock erweitertem Schiff. Kanzelaltar um 1780,

seltene romanische Glocke noch in Funktion.

13 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

Taubenhaus 14 - 17 Uhr

Jarchauer Kirche

Ehemals vermutlich St. Andreas geweiht. Kleiner

romanischer Feldsteinsaal mit eingezogenem Chor,

um 1200, 1786/87 Erneuerung der Fenster in Schiff

und Chor. Anfügung eines rechteckigen Fachwerkturms

an den massiv hochgeführten ursprünglichen

Glockenträger über dem Westgiebel.

Christuskirche

Feldsteinkirche aus dem 13. Jh., Umbauten im 14.

und 18. Jh., Fachwerkturm mit geschweifter Haube,

Holzbalkendecke, Ausstattung aus dem 18. Jh.

Feldsteinkirche St. Leonhard

Romanische Feldsteinkirche, erbaut um 1170.

Lutherkirche Röxe

Neugotischer Bau von 1904/05 nach Entwurf von

Regierungsbaumeister Roger Slawski, Ausführung

von Oberbaurat Friedrich Hoßfeld. Backsteinsaal

aus Schiff, Rechteckchor und in das Schiff

eingebautem Westturm.

Staatser Kirche

Backsteinkirche, 1880-81 von Landrat Wilhelm von

Kröcher in Auftrag gegeben. Ausstattung aus der

Erbauungszeit.

Staatser Wassermühle

1324 urkundlich erwähnt, funktionsfähig.

www.wassermuehle-staats.com/pagina4.html

Börgitzer Heimatstube

Schriftstücke und Bilder veranschaulichen die

Entstehung von Uchtspringe.

10 - 16 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

auf Anfrage

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

auf Anfrage

12 - 17 Uhr

(sonst Pfingstmontag

9.30 - 12 und 13 - 17

Uhr und auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst 10 - 17 Uhr

geöffnet)

Führungen nach Bedarf

Kirchencafé

Führungen auf Anfrage durch

Regina Salomon

Kirchencafé mit

selbstgebackenem Kuchen

Führungen nach Bedarf

Führungen nach Bedarf durch

Frau Boguslawski

Treff: am Eingang der Kirche

Führungen nach Bedarf durch

Frau Hoenke

stündlich DVD-Vorführung

mit anschließender Führung

durch die Mühle

Regina Salomon,

Kirchengemeinde Heeren

03931/213453

Telefonkontakt

Schulstraße

03931/414107

Frau Hoenke

039325/97651

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 57


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Stendal

Uenglingen

Lindenstraße

Stendal

Volgfelde

Volgfelder

Dorfstraße

Stendal

Wahrburg

Braunland 2

Stendal

Welle

Weller Dorfstraße

Stendal

Welle

Stendal

Wittenmoor

Am Fenn 5

Kreis Stendal

Arneburg

Burgstraße

kbop

Kreis Stendal

Arneburg

Breite Straße 15

kbop

Kreis Stendal

Arneburg

Kirchplatz

kbp

Kreis Stendal

Arneburg

Altstadtkern

Breite Straße,

Treffpunkt

Alter Markt

kbop

Uenglinger St.-Georg-Kirche

Feldsteinkirche aus dem 12. Jh., im 17. Jh. zur

jetzigen Form umgebaut. Besteht aus Turm und

mehrstufigem Seitenschiff, Darstellungen der

Adelsgeschlechter Bismarck und Katte mit ihren

Wappen, an die Kirche angrenzende Gruft der

Familie Bismarck mit steinernem Sargdeckel der

Großmutter des Reichskanzlers.

Volgfelder Kirche

Feldsteinkirche in der Ortsmitte. Ursprünglich ein

spätromanischer Findlingsbau aus dem 13. Jh. Im

18. und 19. Jh. wurde der gesamte Bau stark

verändert.

Wahrburger Lehmhaus

Sog. Versuchslehmhaus, ursprüngliches

Erscheinungsbild erhalten. Fenster, Innentüren und

Raumaufteilung original, Zeugnis für die

experimentelle Wiederaufnahme traditioneller

Bauweisen in der DDR in früher Nachkriegszeit,

von 1949.

Dorfkirche

romanische Feldsteinkirche, erbaut um 1175.

Wehrkirche mit Westturm, seit 1780 Patronatskirche

von Bismarck. Instandsetzung 2007-09 durch

den Förderverein Kirche Welle e.V.

10 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

auf Anfrage

(sonst nicht geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 16 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Gutshof 10 - 16 Uhr

Kirche Wittenmoor

1895 in neuromanischem Stil erbaut,

Backsteinkirche wurde auf alten

Feldsteinfundamenten errichtet.

Burgberg mit Parkanlagen

www.stadt-arneburg.de

Rathaus

1890 als Hotel Zum Kaiser erbaut, ab 1926 als

Rathaus genutzt.

www.stadt-arneburg.de

St. Georgskirche

Angeblich älteste Kirche der Altmark. Laut

Geschichte war der heilige Georg ein Drachentöter.

www.stadt-arneburg.de

Flächendenkmal

hist. Altstadt mit altmarktyp. Fachwerkbauten aus

dem 18. und frühen 19. Jh., St.-Georg-Stadtkirche,

Friedenseiche von 1871, Denkmal des dt. Freiheitskämpfers

Ferdinant von Schill, ausgeschilderter

Stadtpfad, Lage direkt am und oberhalb des westl.

Elb-Hochufers mit romantischem Elbhafen und

Gierfähre.

www.stadt-arneburg.de

(sonst nicht geöffnet)

13 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

ganztags

9 - 18 Uhr

(sonst auch geöffnet)

10 - 18 Uhr

auf Anfrage

(sonst Stadtkirche zu

Öffnungszeiten

geöffnet)

Führungen zur Öffnungszeit

durch Mitglied des

Fördervereins

Treff: vor dem Eingang

Frau Klug

039325/22223

Frau Hildebrandt

039325/97434

Stadt Arneburg

039321/51817

tourismus@arneburggoldbeck.de

Stadt Arneburg

039321/51817

tourismus@arnebruggoldbeck.de

Orgelspiel am Nachmittag Stadt Arneburg

039321/51817

tourismus@arneburggoldbeck.de

Stadtführung durch die

Jahrhunderte mit Herrn

Könecke, Kultur- und

Heimatverein.

Stadt Arneburg

039321/51817

tourismus@arneburggoldbeck.de

58 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Stendal

Beuster

Groß-Beuster

Schulhof 5

Friedhof

fmkbpe

Kreis Stendal

Beuster

Klein-Beuster

Schulweg 4

auf dem Friedhof

Kreis Stendal

Eichstedt

(Altmark)

Im Binnen

kbop

Kreis Stendal

Hohenberg-

Krusemark

zwischen Rosenhof

und Büttnershof

mk

Kreis Stendal

Hohenberg-

Krusemark

Dorfstraße

m

Kreis Stendal

Kamern

Gülden-Camern

Dorfstraße 15

mkbope

Kreis Stendal

Rochau

Schartau

Dorfstraße

m

Kreis Stendal

Tangerhütte

Breite Straße

op

Stiftskirche St. Nikolaus

wohl älteste sicher datierte romanische

Backsteinkirche nördlich der Alpen. Baubeginn ca.

1150, 1172 Chor fertiggestellt. 1184 Langhaus und

quadratischer Turm im Westen. Um 1500 Turmeinbau

in das Kirchenschiff. Barocker Umbau um

1790, romanisierender Umbau 1860-78. Restaurierung

der Innenraumfassung von 1878 im Jahr 2012.

Oktogonaler romanischer Taufstein. Förderprojekt

der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.foerderverein-beuster.de

Dorfkirche St. Marien

Fachwerkkirche, anstelle einer bereits 1414

erwähnten gotischen Kapelle von Friedrich

Wilhelm Diterichs 1740-46 errichtet, Fachwerkturm

1862 durch massiven Backsteinturm ersetzt,

heraldisch gekennzeichnete Emporen auf schlanken

Säulen, Kanzelaltar von 1893, romanische und

spätgotische Schnitzfiguren um 1470. Die Kirche

wird bis heute für Gottesdienste genutzt.

www.foerderverein-beuster.de

St.-Katharinen-Kirche

Kirchweihe 1230 von Bischof Wilhelm von

Havelberg, Gruft der Familie von Schulenburg,

Kanzel 1724, Taufstein 15. Jh., Helbig-Orgel 1737,

Grabstein der früheren Patronatsfamilie von

Eichstedt. Mechanische Kirchturmuhr 1909 von Ed.

Korfhage und Söhne, Taufkirche von Dr. G.

Nachtigall 1834-85, Grabkreuz seines Vaters,

Gedenkstätte für Gefallene und Vermisste.

Kirchenruine Käcklitz

Ruine der Dorfkirche des zur Wüstung gewordenen

Dorfes Käcklitz. Neben dem Turm, der als

Aussichtsturm zugänglich ist, sind auch die

Außenmauern des Kirchenschiffs erhalten.

Backsteinkirche im Stil der Frühgotik.

10 - 18 Uhr

(sonst 9 - 17 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

15 - 18 Uhr

10 - 18 Uhr

Rittergut Osterholz 12 - 16 Uhr

Fachwerkhaus mit Sagen-Mühle

um 1750, Altenteilnutzung bis in die 1970er Jahre.

Teilw. museale Nutzung.

Kirche

in der zweiten Hälfte des 12. Jhs. aus Findlingen

erbaut. Mit Feldsteinmauer umgeben, die teilw.

noch die sog. Mönch-Nonne-Deckung aufweist.

Das Westportal, das Nordfenster des Chores und

das Ostfenster der Apsis mit Eichenrahmen in

ursprünglichem Zustand erhalten.

www.arneburg-goldbeck.de

Kirche

Fachwerkbau 1724 errichtet.

(sonst nicht geöffnet)

14 - 18 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 18 Uhr

11 - 13 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

Führung 11 Uhr durch Dr.

Volker Stephan

15 Uhr Andacht mit Pfarrer

Roland Jourdan, anschließend

Vortrag von Peter Wieck,

Architekt, zu den Schwierigkeiten

bei der Sanierung der

romanischen Basilika St.

Nikolaus zu Beuster.

Führungen nach Bedarf durch

Ans Briesenick und Günter

Klam

Ausstellung und Vortrag: Vor-

Christentum, Heiden im

Spannungsfeld

Dr. Volker Stephan,

Förderverein St.-

Nikolaus-Kirche

039397/97458

ffvbeuster@web.de

Pfarrer Roland Jourdan

039397/97461

roland.jourdan@gmx.de

Adelheid Schmersau

04939388/91503

a.schmersau@t-online.de

Günter Klam

039382/216

Pfarrer Johannes-

Christian Rost

03935/28576

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 59


Sachsen-Anhalt

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Kreis Stendal

Tangerhütte

im Park

op

Kreis Stendal

Tangerhütte

Parkstraße

Kreis Stendal

Weißewarte

Kirchstraße

Kreis Stendal

Werben (Elbe)

Marktplatz 13

mkbpe

Kreis Stendal

Werben (Elbe)

Lange Straße

mkp

Kreis Stendal

Werben (Elbe)

Marktplatz 17

mkbpe

Kreis Stendal

Werben (Elbe)

Kirchstraße 9

mkpe

Kreis Stendal

Werben (Elbe)

Seehäuser Straße 2

mkpe

Kreis Stendal

Werben (Elbe)

Hinterstraße

mkbp

Kreis Stendal

Werben (Elbe)

Kirchplatz

mkp

Neue Villa

landläufig auch Neues Schloss genannt, 1909-11

erbaut, Sphingen vor dem Bau, Kamin und viele

Gestaltungselemente im Haus vom Bildhauer Otto

Funke. Agaventore südwestl. und südöstl. der

Neuen Villa betonen noch heute den Eingangs- und

Übergangsbereich zwischen formalem Villenvorplatz

und landschaftlichem Park.

www.tangerhuette.de

Stadtpark

Park mit Schloss und Mausoleum Mitte 19. Jh.

Einheit mit Eisengießerei und Parkanlage, gehört

zum Gartenträume-Projekt der LSA.

Kirche

Neugotischer Backsteinbau von 1848, Kirchendach,

neue Turmspitze, Glocke, Winterkirche, Fenster mit

Christusmonogramm saniert.

Ackerbürgerhaus

1. Hälfte 19. Jh., heute Pension.

www.roter-adler-werben.de

Elbtor

Letztes erhaltenes Stadttor und Teil der Befestigungsanlage,

erbaut ca. 1460. Heimatstube zur 950-

Jahrfeier 1955 eingerichtet, Aussichtsplattform.

www.werben-elbe.de

Fachwerkhaus

18. Jh., ehemaliges Speichergebäude, blühender

Hinterhof.

www.werben-elbe.de

Handwerkerhaus

Erbaut im späten 18. Jh., überformt im frühen 19.

Jh., verfallen im 20. Jh., restauriert im 21. Jh.

www.werben-elbe.de

Kommandeurshaus

1719 kam das 7. altpreußische Kürassierregiment in

die Städte der Altmark in Garnision. Auf Drängen

des Regimentskommandeurs und unter Einflussnahme

des preußischen Königs Friedrich II., wurde

für das baufällige alte Commendanten Hauß aus

Fachwerk ab 1768 ein stattlicher Neubau in

Massivbauweise errichtet. Ab 1799 Gasthofnutzung.

Salzkirche

Ehemalige St.-Spiritus-Kapelle um 1313 erbaut,

später als Salzlager genutzt.

www.werben-elbe.de

St.-Johannis-Kirche

Gotische Hallenkirche, Baubeginn um 1160.

www.werben-elbe.de

www.ev-kirchspiel-werben.de

13 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

zur Führung

(sonst zu

Veranstaltungen und

auf Anfrage geöffnet)

13 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage in

Touristinformation

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auch geöffnet)

Führung 15 Uhr

Ausstellung Kunst der

Altmark, 62 Aussteller, über

300 Arbeiten

Führung 15 Uhr

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Zwinzscher

Ausstellung zu Gustaf Nagel,

mobile Apfelpresse mit

Verkostung von Bio-Apfelsaft

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Zwinzscher

Führungen nach Bedarf durch

Werner Eifrig

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Pomp

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Dombrowski

Führungen nach Bedarf durch

Herrn Hufschmidt

Werner Eifrig

0177/7431205

werner@eifrig.com

Werner Eifrig

0177/7431205

werner@eifrig.com

Werner Eifrig

0177/7431205

werner@eifrig.com

Werner Eifrig

0177/7431205

werner@eifrig.com

Werner Eifrig

0177/7431205

werner@eifrig.com

Werner Eifrig

0177/7431205

werner@eifrig.com

Werner Eifrig

0177/7431205

werner@eifrig.com

60 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Wittenberg

Seegrehna

Am Anger 11

mkpe

Kreis Wittenberg

Annaburg

Lebien

Mühlweg 1

kpe

Kreis Wittenberg

Bad Schmiedeberg

Pretzsch

An der Kirche 1

fkp

Kreis Wittenberg

Bad Schmiedeberg

Pretzsch

Schlossbezirk 1

fkope

Kreis Wittenberg

Oranienbaum-

Wörlitz

Rehsener Straße

bop

Kreis Wittenberg

Oranienbaum-

Wörlitz

Goltewitz

Brauerstraße 26

Kreis Wittenberg

Oranienbaum-

Wörlitz

Horstdorf

Dorfstraße 113

kpe

Vorwerk Bleesern

Im 14. Jh. als Vorwerk entstanden, seit Mitte des

15. Jhs. Hofgestüt der Kurfürsten von Sachsen. Im

17. Jh. von Klengel errichtete, als Denkmal von

nationaler Bedeutung anerkannte Barockanlage.

Ältestes Gestütsgebäude in Deutschland. 2012

Erwerb durch den Förderverein, der die Substanzsicherung

für künftige Restaurierung und kulturelle

Nutzung plant.

www.hofgestuet-bleesern.de

Bockwindmühle

1833 erbaut, bis 1959 in Betrieb, innen Original

erhalten, Schauobjekt, 1979 restauriert.

Ev. Stadtkirche St. Nikolaus Pretzsch

Gotischer Bau von 1400. Wiederaufbau und

barocke Ausstattung mit Altar und Kanzel aus

Sandstein 1652. Nach 1700 Hofkirche der

sächsischen Kurfürstin Christiane Eberhardine, Frau

August des Starken. Barocke Turmhaube von

Pöppelmann, Fürstenloge, Deckenbemalung und

Begräbnisstätte der Fürstin, 1727. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.evangelische-kirchgemeinde-pretzsch.de

Schloss

Sächsisches Renaissanceschloss, erbaut 1571-74,

war im Besitz des Kurfürsten August der Starke.

Seine Frau Christiane Eberhardine lebte hier 1701-

27. Heute Nutzung als Schule. 2000-07 saniert,

teilw. Freilegung von interessanten Bauelementen

aus der Zeit des Barock und der Renaissance.

Förderprojekt der Deutschen Stiftung

Denkmalschutz.

www.salus-lsa.de

Ev. Kirche Rehsen

Erstmalig 1201 urkundlich erwähnt, 1707 Neubau

aus Fachwerk. Erneuerung 1868 in

neuromanischem Stil, Orgel von 1841, alte

Bronzeglocke von 1628.

10 - 17 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

10 - 14 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

10 - 15 Uhr

(sonst nicht geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst am

Gartenreichtag 11 - 17

Uhr und auf Anfrage

geöffnet)

Ev. Dorfkirche 14 - 17 Uhr

Dorfkirche

1872 eingeweiht, neugotische Backsteinkirche. Zu

DDR-Zeiten als Lagerraum genutzt, 1996 erneut

eingeweiht, heute mit Mischnutzungskonzept.

14 - 18 Uhr

Führungen nach Bedarf durch

den Förderverein

Ausstellung zur Geschichte des

ehemaligen Hofgestüts im 20.

Jh.: Zersiedelung nach dem I.

Weltkrieg - Zwangsarbeit und

Widerstand während der NS-

Zeit - Bodenreform und

landwirtschaftlicher

Niedergang zur DDR-Zeit -

drohende Zerstörung des

Denkmals nach Verkauf durch

Treuhand. Reitmöglichkeit für

Kinder, Voltigierauftritt,

Angebote regionaler Partner

des Fördervereins.

Peggy Guszahn,

Vorsitzende des

Fördervereins

034928/609950

hofgestuetbleesern@web.de

Dr. Mario Titze,

Landesamt für

Denkmalpflege und

Archäologie Sachsen-

Anhalt

0345/2939753

mtitze@lda.mk.sachsenanhalt.de

Führungen stündlich Rüdiger Neubauer

035386/23359

neubauer-lebien@tonline.de

Führungen nach Bedarf durch

Gemeindeglieder

Jürgen Schneider

034926/57438

jg-schneider@web.de

Führungen stündlich Bianka Puppel, SALUS

gGmbH

034926/5630

b.puppel@salus-lsa.de

Ev. Pfarramt Wörlitz

034905/20508

ev.kirchengemeinderehsen@arcor.de

Joachim Planitzer

034905/21640

Herr Pfarrer Spieker

034904/20512

Kaffee und Kuchen Franziska Pietryas

034904/30289

franziska@pietryas.de

Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de 61


Sachsen-Anhalt

Adresse Kulturdenkmal Geöffnet 8.9.2013 Führungen und Aktionen Kontaktperson

Kreis Wittenberg

Oranienbaum-

Wörlitz

Riesigk

An der Kirche 1

fmk

Kreis Wittenberg

Oranienbaum-

Wörlitz

Vockerode

Dessauer Straße

kop

Kreis Wittenberg

Oranienbaum-

Wörlitz

Wörlitz

Kirchgasse 34

fmko

Kreis Wittenberg

Zahna-Elster

Elster

Wittenberger Straße

kp

Ev. Kirche

1797-1800 anstelle eines baufälligen Vorgängerbaus

errichtet, Bohlendecke mit Kreuzgratimitationen,

Grabstätte der 1799 verstorbenen

Prinzessin Agnes. Förderprojekt der Deutschen

Stiftung Denkmalschutz.

Ev. Kirche

1810-12 von Fürst Franz in neugotischem Stil

erbaut, Maßwerksfenster, zweitürmig, innen

dreiseitig laufende Empore.

St.-Petri-Kirche und Bibelturm

1201 Weihe des romanischen Vorgängerbaus St.

Petri, 1805-09 Umbau im neugotischen Stil. Turm

der St.-Petri-Kirche 66 m hoch, Aussichtsplattform,

seit 1994 Dauerausstellung zur Bibel in der

ehemaligen Türmerwohnung. Aktuelle Ausstellung:

Zwischen Himmel und Erde. Förderprojekt der

Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

www.kirche-woerlitz.de

www.bibelturm.de

Bockwindmühle

Mühlenstandort seit 1850, seit 1872 im Besitz der

Müllerfamilie Hagendorf. 1895 Brand durch

Blitzschlag, im gleichen Jahr Neuaufbau einer

gebrauchten Mühle (Baujahr 1841), in Betrieb bis

1945. 1986 Schenkung an Gemeinde Elster,

Rekonstruktionen 1986 und 1996, seit 1992 unter

Denkmalschutz.

14 - 17 Uhr

(sonst 14 - 17 Uhr und

auf Anfrage geöffnet)

14 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage

geöffnet)

11 - 17 Uhr

(sonst Di - Sa 11 - 17,

So 12 - 17 Uhr

geöffnet)

10 - 17 Uhr

(sonst auf Anfrage 10

- 17 Uhr geöffnet)

Übersicht der Veranstaltungsorte in Sachsen-Anhalt

Altjeßnitz, Kreis Anhalt-Bitterfeld

Am Großen Bruch, Bördekreis

Annaburg, Kreis Wittenberg

Arendsee (Altmark), Altmarkkreis Salzwedel

Arneburg, Kreis Stendal

Arnstein, Kreis Mansfelder Südharz

Aschersleben, Kreis Salzland

Bad Bibra, Burgenlandkreis

Bad Kösen, Burgenlandkreis

Bad Schmiedeberg, Kreis Wittenberg

Ballenstedt, Kreis Harz

Barby, Kreis Salzland

Baumersroda, Burgenlandkreis

Bebertal, Bördekreis

Behnsdorf, Bördekreis

Belsdorf, Bördekreis

Benndorf, Kreis Mansfelder Südharz

Bernburg, Kreis Salzland

Beuster, Kreis Stendal

Bitterfeld, Kreis Anhalt-Bitterfeld

Blankenburg, Kreis Harz

Blankenheim, Kreis Mansfelder Südharz

Bobbau, Kreis Anhalt-Bitterfeld

Brehna, Kreis Anhalt-Bitterfeld

Burg, Kreis Jerichower Land

Calbe, Kreis Salzland

Dederstedt, Kreis Mansfelder Südharz

Dessau-Roßlau

Ebersroda, Burgenlandkreis

Eckartsberga, Burgenlandkreis

Egeln, Kreis Salzland

Eggersdorf, Kreis Salzland

Eichstedt (Altmark), Kreis Stendal

Eisleben, Kreis Mansfelder Südharz

Elbe-Parey, Kreis Jerichower Land

Elsteraue, Burgenlandkreis

Falkenstein/Harz, Kreis Harz

Flechtingen, Bördekreis

Freyburg, Burgenlandkreis

Gardelegen, Altmarkkreis Salzwedel

Genthin, Kreis Jerichower Land

Glebitzsch, Kreis Anhalt-Bitterfeld

Gleina, Burgenlandkreis

Gommern, Kreis Jerichower Land

Görschen, Burgenlandkreis

Großleinungen, Kreis Mansfelder Südharz

Gröst, Saalekreis

Hakenstedt, Bördekreis

Halberstadt, Kreis Harz

Haldensleben, Bördekreis

Halle

Harzgerode, Kreis Harz

Hecklingen, Kreis Salzland

Helbra, Kreis Mansfelder Südharz

15 Uhr im Rahmen der

Anhaltischen

Kammermusiktage: Titan im

Kampf mit den Göttern,

Gunther Rost, Orgel, Martin

Schulze, Violine, Matthias

Wilde, Violoncello. Tickets

und Reservierungen unter:

0160-94937263

Führung 11.30 Uhr

15 Uhr Letzte Sommermusik:

Konzert für Horn und Orgel

mit Ralf Splittgerber am Horn

und Matthias Visarius an der

Orgel, Achtung:

kostenpflichtige Veranstaltung,

5 Euro Eintritt.

Thomas Pfennigsdorf

034905/20508

ev.kirchengemeinderiesigk@arcor.de

Juta Stolze

034905/32703

Ev. Pfarramt Wörlitz

034905/20508

ev.kirchengemeindevockerode@arcor.de

Herr Norgel

034905/20895

norgelvockerode@

web.de

Ev. Pfarramt Wörlitz

034905/20508

ev.pfarramtwoerlitz@

nexgo.de

Torsten Neumann

034905/20093

torsten.neumann@

kircheanhalt.de

Harald Lindemann

035383/20750

mueller_muehle@tonline.de

Hettstedt, Kreis Mansfelder Südharz

Hirschroda, Burgenlandkreis

Hohenberg-Krusemark, Kreis Stendal

Huy, Kreis Harz

Ilsenburg, Kreis Harz

Jerichow, Kreis Jerichower Land

Jeßnitz (Anhalt), Kreis Anhalt-Bitterfeld

Kamern, Kreis Stendal

Karsdorf, Burgenlandkreis

Klosterhäseler, Burgenlandkreis

Köthen, Kreis Anhalt-Bitterfeld

Kuhfelde, Altmarkkreis Salzwedel

Landsberg, Saalekreis

Langeneichstädt, Saalekreis

Lanitz-Hassel-Tal, Burgenlandkreis

Laucha, Burgenlandkreis

Lützen, Burgenlandkreis

Magdeburg

Mansfeld, Kreis Mansfelder Südharz

Merseburg, Saalekreis

Mertendorf, Burgenlandkreis

Möckern, Kreis Jerichower Land

Muldestausee, Kreis Anhalt-Bitterfeld

Naumburg, Burgenlandkreis

Nebra (Unstrut), Burgenlandkreis

Niedere Börde, Bördekreis

Nienburg, Kreis Salzland

62 Deutsche Stiftung Denkmalschutz · (0228) 90 91-440 · www.denkmalschutz.de · denkmaltag@denkmalschutz.de


Nordharz, Kreis Harz

Oberharz am Brocken, Kreis Harz

Oranienbaum-Wörlitz, Kreis Wittenberg

Oschersleben, Bördekreis

Osterwieck, Kreis Harz

Petersberg, Saalekreis

Plötzkau, Kreis Salzland

Pömmelte, Kreis Salzland

Quedlinburg, Kreis Harz

Querfurt, Saalekreis

Raguhn, Kreis Anhalt-Bitterfeld

Rochau, Kreis Stendal

Rottelsdorf, Kreis Mansfelder Südharz

Salzwedel, Altmarkkreis Salzwedel

Sandersdorf, Kreis Anhalt-Bitterfeld

Schierau, Kreis Anhalt-Bitterfeld

Schochwitz, Saalekreis

Schönburg, Burgenlandkreis

Schönebeck, Kreis Salzland

Schwanefeld, Bördekreis

Selke-Aue, Kreis Harz

Staßfurt, Kreis Salzland

Stendal

Stößen, Burgenlandkreis

Südliches Anhalt, Kreis Anhalt-Bitterfeld

Tangerhütte, Kreis Stendal

Thale, Kreis Harz

Thurland, Kreis Anhalt-Bitterfeld

Walbeck, Kreis Mansfelder Südharz

Weferlingen, Bördekreis

Weischütz, Burgenlandkreis

Weißenfels, Burgenlandkreis

Weißewarte, Kreis Stendal

Werben (Elbe), Kreis Stendal

Wernigerode, Kreis Harz

Wetterzeube, Burgenlandkreis

Wettin-Löbejün, Saalekreis

Wittenberg

Zahna-Elster, Kreis Wittenberg

Zeitz, Burgenlandkreis

Zerbst, Kreis Anhalt-Bitterfeld

Zörbig, Kreis Anhalt-Bitterfeld

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Ihre Notizen:

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Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz setzt sich für den Erhalt und die Pflege von

Kulturdenkmalen ein. Seit ihrer Gründung 1985 konnte die Stiftung dank der ihr anvertrauten

Spendengelder und mit Mitteln aus der Lotterie Glücksspirale über 4.300 Denkmale mit rund

500 Millionen Euro retten helfen. Die Stiftung tritt dort ein, wo staatliche Mittel nicht oder nicht

ausreichend zur Verfügung stehen. Denn oftmals bedarf es schneller und unbürokratischer

Hilfe, um ein Denkmal, und damit das gebaute Gedächtnis einer Region, zu erhalten.

Neben der Bewahrung von Kulturdenkmalen hat die Stiftung den Auftrag, die Öffentlichkeit

für die Belange des Denkmalschutzes zu sensibilisieren und so möglichst viele Menschen

zur Mithilfe zu gewinnen. Spezielle Aktionen für Kinder und Jugendliche, wie das

Schulprogramm „denkmal aktiv“, der Jugendfotowettbewerb „Fokus Denkmal“ oder die

Jugendbauhütten, motivieren schon früh, sich für den Schutz historischer Gebäude

einzusetzen. Ehrenamtliche Mitarbeiter der Stiftung schließen sich in Ortskuratorien

zusammen und engagieren sich vor Ort für den Denkmalschutz.

Auch der Tag des offenen Denkmals am zweiten Septemberwochenende trägt dazu bei, die

Bevölkerung für den Gedanken des Denkmalschutzes zu begeistern. Seit 1993 koordiniert

die Deutsche Stiftung Denkmalschutz den Denkmaltag bundesweit. 2012 erkundeten mehr

als 4,5 Millionen Besucher über 8.000 geöffnete Denkmale – damit ist der Tag des offenen

Denkmals eine der erfolgreichsten Kulturveranstaltungen Deutschlands.

Nutzen Sie den Tag des offenen Denkmals für eine Entdeckungsreise in die Baugeschichte

Ihrer Umgebung! Denn nur was man kennt, das kann man auch schützen.

Das bundesweite Veranstaltungsprogramm finden Sie unter www.tag-des-offenendenkmals.de.

Um weiterhin in diesem Umfang für den Denkmalschutz aktiv sein zu können, benötigt die

Deutsche Stiftung Denkmalschutz Ihre Mithilfe. Mit Ihrer Spende helfen Sie uns, gefährdete

Baudenkmale zu retten.

Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schlegelstraße 1 · 53113 Bonn

(0228) 9091-0 · (0228) 9091-109

E-Mail: denkmaltag@denkmalschutz.de

Internet: www.denkmalschutz.de

Schirmherr: Bundespräsident Joachim Gauck

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European Heritage Days 2013

Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zu den European

Heritage Days, die der Europarat 1991 ins Leben rief.

Unter dem Motto „Europa, ein gemeinsames Erbe“ beteiligen sich 2013 wieder 50 Länder:

Albanien, Andorra, Armenien, Aserbaidschan, Belgien, Bosnien und Herzegowina,

Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Griechenland,

Großbritannien, Irland, Island, Italien, Kasachstan, Kroatien, Lettland, Liechtenstein,

Litauen, Luxemburg, Malta, Mazedonien, Moldau, Monaco, Montenegro, Niederlande,

Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, San Marino, Schweden,

Schweiz, Serbien, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn,

Vatikan, Weißrussland, Zypern

Herausgeber: Deutsche Stiftung Denkmalschutz

Schlegelstraße 1 · 53113 Bonn

(0228) 9091-0 · (0228) 9091-449

E-Mail: denkmaltag@denkmalschutz.de

www.denkmalschutz.de

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