Immobilien 2007 - Schwäbische Post

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Immobilien 2007 - Schwäbische Post

Seite 2 Samstag, 28. April 2007

DerTrend gehtzum Wohnen in der Stadt

J

unge Familien zogen bis

Ende der 90er Jahre schon

fast zwangsläufig in die Vorstädte

oder aufs Land. Sie verwirklichten

ihren Traum vom

Leben im Grünen, im eigenen

Häuschen, mit möglichst großem

Garten drumherum. Dieser

Trend kehrt sich um. Immer

mehr Menschen entdecken die

Stadt als Lebensraum − und keineswegs,

weil sie sich das Häuschen

im Grünen nicht leisten

können: Es sind nicht mehr nur

Studenten, Singles und Paare,

die in der Stadt wohnen wollen,

sondern zunehmend auch Familien

und ältere Menschen.

Bei der Abwägung der Kosten

werden Entscheidungen bei der

Wohnungssuche durchaus auch

zu Gunsten höherer Mieten in

innerstädtischen Quartieren getroffen

− so das Fazit einer empirischen

Studie, bei der im Jahre

2004 rund 2300 Haushalte in 13

Städten in Baden-Württemberg

befragt wurden. Demnach ga-

Baulücken in den Innenstädten −hierin Aalen −werden zunehmend mitWohnhäuserngefüllt.

ben die Befragten an, dass zunächst

berufliche Gründe die

wichtigsten Motive bei der Wahl

des Wohnortes in der Stadt waren.

Für knapp die Häfte der Befragten

spielten aber auch die so

genannten weichen Standortfaktoren

eine wesentliche Rolle:

kulturelle Angebote, das städtische

Flair, Shopping gleich um

die Ecke und die schnelle Erreichbarkeit

des Arbeitsplatzes,

möglichst mit öffentlichen Verkehrsmitteln

oder gar zu Fuß.

Der Freizeitforscher Horst Opaschowski

formulierte es für das

Magazin „Stern“ so: „Die Stadt

garantiert einen dreifachen Lebenswert.

Lohnwert (also ausreichend

Arbeitsplätze), Wohnwert

und Freizeitwert.“ Vor allem für

Gutverdienende habe das Neubaugebiet

am Stadtrand seinen

Reiz verloren. Damit einher geht

− besonders in den Ballungsräumen

ein stetiger Verfall der

Preise für Immobilien und Bauland.

Ein weiteres Ergebnis der Studie

in Baden-Württemberg: Je

mehr Infrastruktur auf dem

Land wie Einkaufsmöglichkeiten,

Postfilialen, Apotheken,

Banken − und möglicherweise

bald auch Schulen − abgebaut

werden, desto attraktiver werden

Innenstädte besonders für

Senioren. Das betrifft speziell die

Klein- und Mittelstädte im ländlichen

Raum. „Sie haben einen

deutlich höheren Anteil an Zuzüglern

in die Innenstädte zu

verzeichnen als die Groß- oder

Mittelstädte der Verdichtungsräume“,

so das Fazit der Untersuchung.

Eine Tendenz, die Auswirkungen

auf die Wohnungsnachfrage

hat. Altengerechte,

barrierefreie Wohnungen mitten

im Zentrum oder so genannte

Stadthäuser verzeichnen eine

auffallend hohe Nachfrage. Die

Essinger Wohnungsbau registrierte

dies bereits im vergangenen

Jahr auf dem so genannten

Rieger-Areal in Aalen und zog

deshalb den eigentlich für später

geplanten zweiten Bauabschnitt

sogar vor. In Schwäbisch Gmünd

reagiert auch das städtische

Wohnungsbau-Unternehmen

VGW auf den Trend: In der Rinderbacher

Gasse sollen so genannte

Stadthäuser entstehen.

Ein ehemaliges innerstädtisches

Gewerbegebiet bekommt mit

der Wohnnutzung eine neue Zukunft.

Gerade ältere Menschen benötigen,

wenn sie denn pflegebedürftig

werden sollten, einen

mit öffentlichen Verkehrsmitteln

gut erreichbaren Standort

und ein möglichst anregendes

Umfeld − und nicht etwa die Isolation

im Grünen. Sogar auf dem

Lande werden inzwischen neue

Formen des Altenwohnens in so

genannten Mehrgenerationenhäusern

verwirklicht: So soll in

Abtsgmünd ein barreriefreies

Mehrgenerationenhaus entstehen,

„eine Wohnanlage für alle

Lebensphasen“, auf Wunsch mit

Betreuung der Bewohner durch

die Sozialstation, wirbt die Firma

FischerHausbauaus Ellwangen.

Aber auch Familien mit Kindern

sind zunehmend am innerstädtischen

Wohnen interessiert.

Auch wenn die Mieten oder

Grundstückspreise in der Regel

höher sind − Arbeitsplatz, Kindergärten

und Schulen, Einkaufsmöglichkeiten

sowie Kultur-,

Freizeit- und Bildungseinrichtungen

sind schneller und

oft preiswerter erreichbar. Da

sind die Kosten für ein zweites

Auto, das finanziert, betankt und

repariert werden muss, sowie die

Kosten für Monatskarten für Bus

oder Bahn innerhalb weniger

Jahre wieder „hereingeholt“.


Samstag, 28. April 2007

Dämmen ist mehralsEnergie sparen

H

eizöl und Gas sind so

teuer wie nie, und die

Preise werden wohl kaum sinken.

Wegen der hohen Preise lohnt

sich eine Investition in bessere

Dämmung also schon aus wirtschaftlicher

Sicht. Gewünschter

Nebeneffekt: Die Umwelt wird geschützt,

denn jeder gesparte Liter

Heizöl entlastet die Luft vom „Klimakiller“

CO2.

Neubauten sollen heute per

Gesetz nicht mehr als zehn Liter

Öl (oder zehn Kubikmeter Gas)

proQuadratmeterWohnflächeim

Jahr verheizen. Dieses Niveau

lässt sich auch in Altbauten erreichen,

sagen Experten vom Fachverband

Bau Württemberg. Den

Verbrauch bei einem durchschnittlichenAltbauumdieHälfte

des heutigen Niveaus zu senken,

sei durchaus möglich − durch

energetischesModernisieren,beispielsweise

mit einem Fassaden-

Dämmsystem.

Neben Putz-Oberflächen in nahezu

allen Farben und Strukturen

sind Klinker, Holzschalung und

andere Lösungen für Fassaden

möglich. „Mit so genannten vorgehängten,

hinterlüfteten Systemen

sind sogar Naturstein-Fassaden

kein Problem“, so Dieter Diener

vom Fachverband Bau.

Wer seine Altbau-Fassade erneuert,

für den ist die Schönheitskur

mit integriertem Energiespar-

Paket oft sogar vorgeschrieben.

Laut Gesetz muss bei jeder größeren

Außen-Renovierung auch der

Wärmeschutz auf den aktuellen

Stand gebracht werden.

Klassische, seit langem bewährte

Dämm-Materialien sind

Mineralwolle und Polystyrol, das

so genannte Styropor. Daneben

sind auch ökologische Dämmstoffe

im Kommen, also Baustoffe

aus nachwachsenden Rohstoffen

wie Flachs, Wolle, Holz oder Hanf.

Auch Zellulose-Dämmung aus

Altpapier wird zunehmend verwendet.

Als nicht brennbare

INFO

� Infos beim Fachverband

Bau Württemberg e.V.,

Hohenzollernstr. 25,

70178 Stuttgart,

Tel. (0711) 64853-0

oder im Internet unter

www.stuck-verband.de.

Diese Grafik zeigt anschaulich, wieviel Energie durchschnittlich in welchen Bereichen eines

Hauses verloren geht. (Grafik: Dracholin)

Dämmung gibt es so genannte

Mineralschäume. Sie sind faserfrei

und schnell zu verarbeiten.

So lange die Systeme bauaufsichtlich

zugelassen sind, kommen

sie aus dämmtechnischer

Sicht in Frage.

Für die Frage der Anbringung

gilt generell: Die Dämmung gehört

nach außen. „Dann bleibt

das Mauerwerk trocken und das

Raumklima verbessert sich”, erklärt

Dieter Diener. In einigen

Fällen ist eine Außendämmung

aber nicht möglich, beispielsweise

wenn für ein 15 bis 25 Zentimeter

dickes Dämmpaket kein

Platz ist oder weil die Fassade

wegen Denkmalschutz nicht verändert

werden darf. Dann ist die

Dämmung innen anzubringen.

Hierzu bedarf es jedoch vorher

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einer bauphysikalischen Planung.

Eine dritte Lösung ist die

Zwischendämmung. Sie kommt

beispielsweise zum Einsatz,

wenn ein Gebäude verklinkert

wird. In so einem Fall findet der

Dämmstoff zwischen alter Wand

und Klinkerschale Platz. In jedem

Fall sollten die Arbeiten von

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Seite 4 Samstag, 28. April 2007

Wenn die grüne Wiese Bauland werden soll...

E in

Stück grüne Wiese oder

ein Streifen Ackerland ist

das eine. Bauland ist etwas anderes.

Wann, was und wie auf einem

Stück Land gebaut werden

darf, regelt ein Bebauungsplan.

Die Bauleitplanung gilt als das

wichtigste Planungsinstrument

einer Gemeinde für deren

städtebauliche Entwicklung.

Vorläufer der heutigen Bebauungspläne

gab es schon in der

ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts,

als Festlegungen von Gebäudefluchtlinien

oder von Straßenführungen.

Ein preußischer

Erlass von 1855 regelte erstmals

das Aufstellen von städtischen

Bebauungsplänen. Die Initiative

für die Planaufstellung lag damals

bei der Polizeibehörde, Betroffenen

wurde zum ersten Mal

eine Frist für Einwände eröffnet.

1875 legte das Preußische

Fluchtliniengesetz die Verantwortung

für Bebauungspläne in

die Hände der Städte und Gemeinden.

Offenlegungsfristen

und Einwändungsmöglichkeiten

wurden festgeschrieben,

später kam ein Paragraf hinzu,

der eine Abstimmung mit den

Nachbargemeinden forderte.

Erst das Bundesbaugesetz von

1960 regelte die Bauleitplanung

für das Bundesgebiet einheitlich.

In Grundzügen ist sie bis heute

gleich geblieben. Im Wesentlichen

besteht sie aus zwei Instrumenten:

dem Bebauungsplan

und dem Flächennutzungsplan.

Der Flächennutzungsplan ist

eine übergeordnete Planung für

das gesamte Gemeindegebiet

und gilt in der Regel zehn bis 15

Jahre. Er stellt die künftige Bodennutzung

in groben Zügen

dar: Wo sollen Wohn- oder Ge-

werbegebiete hin? Welche

Flächen sollen

land- oder forstwirtschaftlich

genutzt werden?

Der Flächennutzungsplan

schafft noch

kein Baurecht, ist aber

verwaltungsinterne

Vorgabe für nachfolgendeBebauungspläne

und muss auf der

Ostalb vom Regionalverband

und vom Regierungspräsidium

Stuttgart genehmigt

werden.

Der Bebauungplan

wird aus dem Flächennutzungsplanentwickelt

und gilt immer für

einen Ausschnitt des

Gemeindegebiets. Für

künftige Bauherren

gibt er Grundstücke „zur Bebauung

frei“. Er regelt, ob Wohnoder

gewerbliche Häuser gebaut

werden dürfen, in welcher Bauweise

und auch wie hoch oder

viele Geschosse. Darüber hinaus

fixiert er die Straßen- und Wegeführung,

die Standorte für Spielplätze

oder Grünflächen.

Wird ein neues Baugebiet geplant,

orientieren sich die Behörden

zunächst an gewachsenen

Strukturen. Die Topographie

der Landschaft soll so wenig

wie möglich angetastet werden,

Grünfläche so weit wie möglich

erhalten bleiben. Gleich mehrere

Ämter − vom Planungsüber

das Tiefbau- bis zum Grünflächenamt

− haben ein Wörtchen

mitzureden.

Jeder Bebauungsplan muss

ein gesetzlich vorgeschriebenes

Verfahren durchlaufen, das eine

förmliche Aufstellung, Auslegung,

den Satzungsbeschluss

des Gemeinderats und eine öffentliche

Bekanntmachung fordert

− alles mit entsprechenden

Fristen. Weil immer private und

öffentliche Belange gegeneinander

abzuwägen sind, muss sich

die Baubehörde mit jedem einzelnen

privaten Einwand auseinander

setzen. Und das kann

dauern − gerade wenn nicht „auf

der grünen Wiese“, sondern in

Nachbarschaft zu Wohnbebauung

geplant wird. „Ein Jahr ist da

gar nichts, manchmal gehen Bebauungspläne

mehrfach in die

Vom Gartenland zum Bauplatz − das

vorgeschriebene Verfahren ist lang.

Verfahrensschleife“, sagt Ingrid

Stoll-Haderer, Leiterin des Aalener

Stadtplanungsamtes.

In den Städten werden zunehmend

bereits vorhandene „Lückengrundstücke“

oder brach

liegende, ehemalige Gewerbeflächen

zur Wohnbebauung freigegeben.

„Auf der grünen Wiese“

parzelliert die zuständige Baubehörde

die vorhandene Fläche

für den späteren Verkauf. Je

nachdem, ob Einzel-, Doppeloder

Reihenhäuser geplant sind,

geht man beispielsweise bei der

Stadt Aalen von Gebäudegrößen

von zehn mal zwölf Metern aus,

die einzelnen Parzellen sind 20

bis 30 Meter tief. Stoll-Haderer:

„Wenn die Straßen- und Wegeführung

feststeht, schneidet

man die Grundstücke möglichst

so zu, dass die gesamte Fläche

wirtschaftlich ausgenutzt ist.“

Dabei seien Verschiebungen

möglich, schließlich wolle man

dem Wunsch der potentiellen

Bauherren in puncto Grundstücksgrößen

so weit wie möglich

entgegen kommen.

Im privaten Wohnungsbau

geht der Trend eindeutig zu kleineren

Flächen. Stadtplanerin

Stoll-Haderer: „Das Bewusstsein

wächst, dass die Fläche nicht unendlich

ist.“ Hinzu kämen stetig

gestiegene Bodenpreise und veränderte

Bedürfnisse: „Nicht jeder

will am Wochenende 1000

Quadratmeter Gartengrundstück

pflegen.“


Samstag, 28. April 2007

Wann erreicht die Konjunktur die Immobilien?

W

eil die Baugenehmigungen

in Deutschland in

diesem Jahr auf einen absoluten

Tiefstand mit rund 200 000 Einheiten

zusteuern, wird die wachsende

Wohnungsnachfrage bald

generell die Hauspreise in die

Höhe treiben. Diesen Schluss

zieht die Landesbausparkasse(LBS)

aus einer aktuellen

Umfrage, an der sich elf unabhängigeWohnungsmarkt-Forschungsinstitutebeteiligthaben.

Die meisten Experten rechnen

für 2008 mit spürbaren Preissteigerungen,

einige sogar schon im

laufenden Jahr. Nur eine Minderheit

von zwei Instituten geht

frühestens für 2009 von einer

neuen Teuerungswelle im Wohnungssektor

aus.

Die LBS-Immobilienexperten

weisen darauf hin, dass die Neubautätigkeit

bereits im Verlauf

des Jahres 2006 extrem schwach

geworden ist. Dass insgesamt

mit 248 000 genehmigten Wohneinheiten

gegenüber dem Vorjahr

noch einmal ein leichtes

Plus von drei Prozent zu registrieren

war, sei ausschließlich

auf die Vorzieheffekte angesichts

der Abschaffung der Eigenheimzulage

zum Jahreswechsel

2005/2006 zurückzuführen.

So seien in den letzten vier

Monaten des Jahres 2006 bundesweit

nur noch 67 000 Wohnungen

genehmigt worden. Ändere

sich an diesem Niveau für

2007 nichts, so lasse sich daraus

exakt ein Jahresergebnis von

200 000 Genehmigungen hochrechnen.

Dies bleibe um rund

ein Drittel hinter dem Neubaubedarf

zurück, den Experten in

der Größenordnung von bundesweit

300 000 Wohneinheiten

ansiedeln.

Wegen der noch über viele

Jahre weiter steigenden Haushaltszahlen

und vor allem der

steigenden Wohnflächenansprüche

der Bevölkerung ist das

Berliner Forschungsinstitut empirica

zuletzt sogar von einem

Neubaubedarf in der Größenordnung

von ungefähr 330 000

Wohneinheiten pro Jahr ausgegangen.

Vor diesem Hintergrund liegt

es für die LBS-Experten nahe,

dass die Institute bei den Haus-

Nach der Entwicklung des deutschen Wohnungsmarktes gefragt, gehen Experten von elf unabhängigen

Wohnungsmarkt-Forschungsinstituten von einer bevorstehenden Teuerungswelle

bei den Hauspreisen aus.

preisen im Bundesdurchschnitt

eine deutliche Korrektur nach

oben vorhersagen. In manchen

Regionen, vor allem in den wirtschaftsstarken

Ballungsräumen

des Südens und des Westens, sei

dieser Trend bereits jetzt klar

festzustellen. Dies werde aber

nach und nach auch andernorts

zu beobachten sein, sobald sich

die Beschäftigungsperspektiven

in der Breite grundlegend verbessern.

Auch die Erfahrung mit

den Entwicklungen in vielen anderen

Ländern zeige, dass es einen

eindeutigen Zusammenhang

zwischen wachsender

Konjunktur und steigenden Immobilienpreisen

gibt. Unsicher

sind die Experten, wann die Bautätigkeit

wieder anziehen wird.

Je länger die Schere zwischen

Neubaubedarf und tatsächlicher

Bautätigkeit auseinanderklafft,

desto größer ist nach Einschätzung

der LBS-Experten die Gefahr,

dass die Preissteigerungen

auf dem Wohnungsmarkt sehr

deutlich ausfallen. Wenn anziehende

Immobilienpreise nämlich

vielleicht auch noch mit einem

wachsenden Zinsniveau

einhergingen, könne es ganz

schnell vorbei sein mit der Gelassenheit,

die Kaufinteressenten

heutenochanden Taglegen.

Seite 5

Leben und Wohnen in der kinderund

familienfreundlichen Gemeinde

Böbingen an der Rems

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Seite 6 Samstag, 28. April 2007

Neubau auf dem Acker oder gebrauchtes Haus in bekannter Nachbarschaft -eine wichtige Frage für viele Familien

Gebrauchtkaufen −guterRatist nicht teuer

B

eim Hauskauf, so heißt

es, gebe es drei wichtige

Kriterien: Lage, Lage und nochmals

Lage. Doch auch wenn ein

gebrauchtes Haus attraktiv gelegen

ist, kann eine Fehlbeurteilung

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Haustechnik im Nachhinein

teuer kommen. Mit dem Ratgeber

„Kauf eines gebrauchten

Hauses“ will die Verbraucherzentrale

Kaufinteressenten bei

der Vorbereitung der Entscheidung

helfen.

Gegenüber dem Neubau hat

der Gebrauchtkauf durchaus

Vorteile: Meist kann man die Immobilie

relativ schnell beziehen

und Renovierungen nach und

nach selbst durchführen. Das

Grundstück ist oft größer als in

neu erschlossenen Baugebieten

und der Garten eingewachsen.

In vielen Städten sind unbebaute,

gut gelegene Neubauplätze

gar nicht verfügbar.

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beschreibt zunächst

Vor- und Nachteile unterschiedlicher

Wege der Immobiliensuche

und hilft bei der Ermittlung

des persönlichen Bedarfs.

Dann werden charakteristische

Merkmale von Häusern

unterschiedlicher Baujahre beschrieben,

um zu sensibilisieren

für die spezifischen Vor- und

Nachteile von Bauten der jeweiligen

Zeit. Ein Kapitel widmet

sich den gesetzlichen Vorschriften

zu Energiebedarf und Emission,

die im Falle notwendiger

Renovierungsmaßnahmen berücksichtigt

werden müssen.

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Samstag, 28. April 2007

ZumErsten,zumZweiten,und zumDritten

D ie

eigenen vier Wände

sind für die meisten die

größte Investition im Leben.

Kein Wunder, dass man da nach

Möglichkeiten sucht, die Kosten

zu drücken. Zwangsversteigerungen

bieten eine Chance,

deutlich unter dem Verkehrswert

zu einer schönen Immobilie

zu kommen.

„Vorsicht“, warnt Schwäbisch

Hall-Rechtsexperte Christoph

Flechtner alle, die hoffen, im

Rahmen einer Zwangsversteigerung

günstiger an eine schöne

Immobilie zu kommen. „Das

vermeintliche Schnäppchen

kann große Haken haben, wenn

man blauäugig und unvorbereitet

bietet.“ Interessenten sollten

sich vorher genau über das in

Frage kommende Objekt informieren,

rät Flechtner und gibt

die folgenden Tipps:

� Versteigerungstermine erfährt

man über die Aushänge der

Amtsgerichte, die Tageszeitung,

das Internet und Versteigerungskataloge.

Zu den Ankündigungen

gibt es meist erste wichtige

Basisinfos wie Lage, Größe und

Verkehrswert des Objekts.

� Zu jeder Immobilie erstellt

ein Sachverständiger im Auftrag

des Gerichts ein Verkehrswertgutachten.

Es beschreibt unter

anderem die Lage und den baulichen

Zustand des Gebäudes,

berücksichtigt laufende Kosten

und Lasten sowie gegebenenfalls

vorhandene Sondernutzungsrechte

und die Vermietungssituation.

Es ist damit eine

unverzichtbare Informationsquelle,

auch wenn der gerichtlich

festgesetzte Wert vom Gutachten

abweichen kann.

� Die Bewohner der Immobilie,

die „unter den Hammer“

kommt, sind nicht verpflichtet,

den Gutachter ins Haus zu lassen.

Schwere bauliche Mängel

können so unentdeckt bleiben.

Daher sollten Interessenten die

Immobilie auf jeden Fall persönlich

von innen und außen in Augenschein

nehmen, am besten

gemeinsam mit einem Architekten.

Ist das nicht möglich, ist besondere

Vorsicht angebracht.

Denn bei ersteigerten Immobilien

gibt es keinerlei Garantie,

Gewährleistung oder Rücktritt

wegen Baumängeln.

� Die Versteigerungsakte beim

Amtsgericht enthält neben dem

Verkehrswertgutachten weitere

wichtige Informationen. Besonders

zu achten ist auf Eintragungen

im Grundbuch wie etwa vorrangige

Hypotheken, Grundschulden

sowie Wohn- und Wegerechte,

die der Käufer in der

Regel mit allen rechtlichen Konsequenzen

mit ersteigert.

� Beim ersten Versteigerungstermin

müssen mindestens 50

Prozent des gerichtlich festgesetzten

Verkehrswertes erreicht

werden. Bekommt ein Gebot

von weniger als 70 Prozent den

Zuschlag, dürfen Gläubiger widersprechen.

Bei möglichen

weiteren Terminen gelten diese

Grenzen nicht mehr.

� Wer bei einem Versteigerungstermin

bieten will, muss

damit rechnen, dass eine Sicherheitsleistung

in Höhe von zehn

Prozent des Verkehrswerts verlangt

wird. Diese wird meist in

Form eines von einem Kreditinstitut

ausgestellten Verrechnungsschecks

oder einer Bankbürgschaft

erbracht. Sicherheitsleistungen

in bar sind seit

dem 16. Februar dieses Jahres

nicht mehr möglich.

� Grundsätzlich gilt für Verstei-

gerungen dasselbe wie für andere

Formen des Immobilienkaufs:

Die Finanzierung muss

Seite 7

stehen. Wer sich erst nach dem

Zuschlag darum kümmert, bekommt

leicht Probleme.


Seite 8 Samstag, 28. April 2007

Eine Heizung,die ander Decke hängt

H äuslebauer

und Architekten

kennen das Problem:

Um im Winter viel Sonnenwärme

einzufangen, plant

man im Süden eines Hauses

möglichst große Fensterflächen.

Bei großzügig gestalteten

Grundrissen werden die wenigen

Wände in der Regel als Stellfläche

für Möbel benötigt. Und

wohin mit den Heizkörpern?

Egal wo sie geplant werden, sie

stören immer, und eine Fußbodenheizung

kommt nicht überall

in Frage.

Eine Firma aus Balzhausen in

der Nähe von Augsburg hat für

solche Fälle eine Lösung entwickelt:

eine Deckenheizung, die

mit Wärmestrahlung arbeitet −

ähnlich wie die Fußbodenheizung,

nur umgekehrt. Im Werk

der Firma Schmid werden große

Ziegelplatten vorgefertigt und an

deren Unterseite Heizschlaufen

eingelegt. Diese Platten werden

im Haus in allen Räumen unter

der Decke montiert. Durch die

Heizschlaufen fließt warmes

Wasser des Heizungssystems.

Die Wärme strahlt dann gleichmäßig

auf alle Oberflächen ab,

Die Ziegelelemente werden im Werk vorgefertigt.

die sich darunter befinden.

Die Aalener Architektin Tanja

Diemer hat die so genannte Kli-

madecke bereits in einer ganzen

Reihe von privaten und gewerblichen

Bauvorhaben im Ostalbkreis

eingesetzt. Sie ist davon

überzeugt: „Sie ist effektiver als

die Fußbodenheizung, weil die

Wärme nur durch eine etwa einen

Zentimeter dicke Putz-

Schicht hindurch muss.“ Der

größte Vorteil aber sei, „dass

man mit diesem System nicht

nur heizen, sondern im Sommer

bei hohen Außentemperaturen

auch kühlen kann, wenn man

die Geothermie mit einsetzt.

Man braucht dann kein Klimagerät,

sondern nutzt die gleichmäßige

Temperatur der Erde.“

Weil die Deckenheizung gleichmäßig

abstrahle und die Luft

nicht punktuell aufwirbele wie

Heizkörper sei weniger Staub in

der Luft − ein Vorteil nicht nur

für Allergiker.

Für den Entwickler der Deckenheizung,

Armin Bühler,

schont das System Umwelt und

Geldbeutel gleichermaßen: „Es

hat niedrige Vorlauftemperaturen

und ist dadurch ideal geeignet

für Wärmepumpen und Solarheizungen.“

Weil die Wärme

gleichmäßig abstrahlt, kann die

Lufttemperatur in den Räumen

um zwei bis vier Grad Celsius gesenkt

werden − bei gleichem

Wärmeempfinden.

Nach Angaben der Firma sind

inzwischen bundesweit mehr als

500 Bauten mit dem Deckenheizungssystem

ausgestattet, dadurch

rund 20 Arbeitsplätze geschaffen

worden. Geeignet sei

die „Klimadecke“ für Neu- und

Altbauten gleichermaßen. Die

Anschaffungskosten allerdings

sind etwas höher als die gängigen

Beheizungssysteme. „Etwa

20 Prozent“, schätzt der technische

Berater Klaus Meyer.


Samstag, 28. April 2007

Naturdämmstoffe werden wieder gefördert

D as

Bundesministerium für

Ernährung, Landwirtschaft

und Verbraucherschutz

(BMELV) hat das Programm

„Einsatz von Dämmstoffen aus

nachwachsenden Rohstoffen“

wieder aufgelegt. Darauf macht

das Energieberatungszentrum

EnergiekompetenzPLUS e.V. in

Böbingen/Rems aufmerksam.

Förderfähig ist danach der

Einsatz von Dämmstoffen aus

Hanf, Flachs und weiteren nachwachsenden

Rohstoffen. Gefördert

werden per Zuschuss je

nach Kategorie 25 oder 35 Euro

pro Quadratmeter gekauftem

Dämmstoff. Nach den neuen

Förderrichtlinien muss der Zuschuss

innerhalb von drei Monaten

nachKaufbeantragtwerden.

Die Förderrichtlinie, eine Liste

förderfähiger Produkte sowie

Antragsformulare sind bei Anbietern

entsprechender Produkte

und bei der Fachagentur

Nachwachsende Rohstoffe e.V.

Ihre

Baufinanzierungsexperten

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Paul Weiland

Generalvertretung

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Tel. (0 73 61) 96 17 05

Fax (0 73 61) 68 01 47

Hanf oder Flachs als Dämmstoff werden gefördert.

(FNR), www.naturdaemmstoffe.info

oder Tel. (03843)

6930-180 erhältlich. Eine 68-sei-

Bernhard Raiser

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Tel. (0 73 61) 60 10

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tige, kostenlose Info-Broschüre

zu Dämmstoffen aus Rohstoffen

wurde vom Verbraucherschutz-

Sonderbonus bei Darlehen über 50 000.- E

Wir übernehmen –

*die Kosten für die Umschreibung

im Grundbuch

*die anfallende Schätzgebühr

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Tel. (0 73 61) 6 41 66

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Tel. (0 73 61) 97 59 10

Fax (0 73 61) 97 59 11

Seite 9

ministerium und der Fachagentur

Nachwachsende Rohstoffe

herausgebracht.

Diese Broschüre ist auch im

Rahmen von Beratungen im gemeinnützigen

kreisweiten EnergieberatungszentrumEnergiekompetenzPLUS

e.V. in Böbingen/Rems

verfügbar. Im EnergiekompetenzPLUS

besteht die

Möglichkeit zur unabhängigen,

individuellen Beratung über

Energieeinsparung und Nutzung

erneuerbarer Energien und

Rohstoffe. Es können einschlägige

Anlagen besichtigt werden.

Für Einwohner des Ostalbkreises

ist die Beratung in Böbingen

kostenlos, eine so genannte

Impulsberatung vor Ort ist gegen

eine Beratungspauschale

von 25 Euro möglich. In jedem

Fall ist Anmeldung erforderlich.

� Info: Energiekompetenz-

PLUS e.V., Dr.-Schneider-Str. 56,

73560 Böbingen/Rems, Tel.

(07173) 185516. Internet:

www.energiekompetenzplus.de.

Alfred Bernlöhr

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Seite 12 Samstag, 28. April 2007

Wärmepumpen −nicht immer sinnvoll

H eizen

per Wärmepumpe

rechnet sich

nur unter optimalen Bedingungen.

Am ehesten geeignet sind

Wärmepumpen bei sorgfältiger

Planung in Neubauten, erläutert

die Verbraucherzentrale Baden-

Württemberg inStuttgart.

Wer heizt, muss etwas verbrennen.

In der Regel ist das

Holz, Öl oder Kohle. Wärme

kann aber auch unmittelbar aus

dem Erdreich, aus der Luft oder

dem Grundwasser gewonnen

werden. So genannte Wärmepumpen,

die meist im Keller installiert

sind, nehmen die

Wärme aus der jeweiligen Wärmequelle

auf und bringen sie

mittels Strom auf die gewünschte

Temperatur für Heizung

und Warmwasser. Je kleiner

der Temperaturunterschied

zwischen Umgebungswärme

und Heizwasser ist, desto weniger

Strom benötigt die Pumpe.

Als Wärmequellen sind deshalb

zum Beispiel etwa zehn Grad

warmes Grundwasser oder acht

Grad warmes Erdreich besser geeignet

als Außenluft mit Minusgraden.

Allerdings müssen für

diese Wärmequellen erst Brunnen

gebaut oder Erdwärmetauscher

eingerichtet werden. Zudem

müssen die Dämmung und

die Heizungsform stimmen −

ideal ist eine Fußbodenheizung,

Die Anschaffung von Wärmepumpen lohnt sich vor allem in

Niedrigenergiehäusern, sagen Verbraucherschützer.

so die Verbraucherzentrale. Prädestiniert

für Wärmepumpen

sind auch Niedrigenergiehäuser.

Hier kommen als Wärmequelle

vor allem das Erdreich und die

Wärme der Abluft der Lüftungsanlage

in Frage. Neuerdings bieten

Wärmepumpen sogar die

Möglichkeit, im Sommer auf

Kühlbetrieb umzustellen. Für

Altbauten lohnen sich nach Ansicht

der Verbraucherzentrale

Wärmepumpen dagegen kaum,

weil zumeist aufwändige begleitende

Umbaumaßnahmen erforderlich

werden.

Die Verbraucherzentrale

empfiehlt in jedem Fall, bei den

Effizienz-Angaben der Hersteller

gesunde Skepsis an den Tag zu

legen. Berücksichtigt werden

müsse in jedem Fall der Stromverbrauch

der Pumpe, und der

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LEBEN!

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durch angebaute Wintergartenverglasung

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■ Raumaufteilung individuell und

variabel zu gestalten

■ Modernste Heiz- und Energietechnologie

■ Garagen mit Vorplatz

■ Komplette Fertigstellung von Garten,

Terrassen, Zugängen und Pflasterarbeiten

etc.

sei beispielsweise bei der Erwärmung

von Brauchwasser auf

eine angenehme Temperatur relativ

hoch. Günstig sei oft die

Kombination mit anderen Systemen

− für Wasser beispielsweise

mit einer Solaranlage. Ein Plus

für die Umwelt seien Wärmepumpen

dann, wenn sie mit

„grünem Strom“ betrieben werden,

denn für die ökologische

Gesamtbilanz zählt auch der

Energieverbrauch bei der unmittelbaren

Stromerzeugung.

Für diese Art der Heizung fallen

zwar Kessel, Schornstein, Öltank

und anderes weg. Trotzdem

sind die Investitionskosten

meistens höher als für ein herkömmliches

Heizsystem. Die

Energieberater der Verbraucherzentralen

bieten produktunabhängige

individuelle Beratung.

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Samstag, 28. April 2007

Künftig ein eigener Pass für jede Immobilie

A b

dem kommenden

Jahr wird der so genannte

Energiepass für Immobilien

verbindlich. Damit erhalten

Immobilienkäufer und

(Nach-)Mieter ein neutrales Dokument,

in dem der Verbrauch

für Heizung und Warmwasser

festgehalten ist. Investoren erfahren

außerdem, welche Baumaßnahmen

den Energiebedarf

senken könnten − und wie effizient

diese sind. „Der Immobilienmarkt

bekommt Transparenz

bei der so genannten zweiten

Miete. Der Pass vereinfacht

so die Entscheidung für oder gegen

eine Wohnung oder ein

Haus“, sagt Dieter Diener vom

Fachverband Bau Württemberg.

Weil die Kosten für Öl und Gas

ständig steigen, lohnt es sich immer

mehr, den Verbrauch zu reduzieren.

Wie das am besten

geht, verrät der Energiepass.

„Energieberater aus den qualifizierten

Meisterbetrieben des

Bauhandwerks analysieren den

Zustand des Gebäudes genau −

und entwickeln dann einen

Fahrplan für die optimale Sanierung

unter Energiespar-Gesichtspunkten“,

erläutert Diener.

An den entsprechenden Kosten

beteiligt sich sogar der Staat.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau(KfW)

gewährt preiswerte

Darlehen, teilweise mit Schuldenerlass.

Der Arbeitslohn eines

Handwerkers kann beispielsweise

bis maximal 3000 Euro bei

der Einkommensteuer angesetzt

werden. 20 Prozent dieser Kosten,

das heißt, maximal 600

Euro, können hierbei abgezogen

werden.

Schlupflöcher findet Energie

vor allem in Altbauten: Schlecht

gedämmte Außenwände, veral-

Gawron, Krämer & Keller

Gesamtplanungs-GmbH

•Bauplanung und Design

•Schlüsselfertiger

Wohnungs- und Industriebau

www.hausteam.de

Ihr Ansprechpartner:

Siegfried Kiesel

Tel. 0 79 63/12 36

Fax 0 79 63/84 01 65

E-Mail: kiesel-s@hausteam.de

Zentrales Thema für die Energiekosten ist die Wärmedämmung

−imAlt- wie im Neubau.

tete Fenster, fehlende Dämmung

im Dach oder ineffiziente

Heizungen treiben den Verbrauch

oft auf über 30 Liter Öl

pro Quadratmeter Wohnfläche

im Jahr. Bis in die 80er Jahre galten

nämlich nur geringe bzw. gar

keine Vorschriften für die Wärmedämmung.

Erst die Ölkrise

der 70er Jahre führte zur ersten

Wärmeschutzverordnung von

1977 und damit in die Zeit des

bewussten Umgangs mit Energie.

Diese Vorschriften wurden

immer wieder verschärft: Bei

Neubauten sind nach der aktuellen

Energieeinspar-Verordnung

(EnEV) noch maximal acht Liter

je Quadratmeter zugelassen.

Der Energiepass gibt den jährlichen

Energiebedarf, bzw -verbrauch

pro Quadratmeter

Wohnfläche an. Anders als bei

den Energieklassen wie sie von

Waschmaschine oder Kühlschrank

bekannt sind, enthält

der Gebäudeenergiepass also einen

ermittelten Bedarfs- oder

Verbrauchswert. Zum Vergleich

wird der Bedarf unterschiedlicher

Baustandards (Passivhaus,

Niedrigenergiestandard etc.) angegeben.

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Der Fachverband Bau weist

darauf hin, dass die errechneten

Daten nur Anhaltswerte sind.

Wer beispielsweise mit einem

Grad weniger Raumtemperatur

im Haus auskommt als die

Norm-Rechnung unterstellt,

spart nochmals rund sechs Prozent

Energie.

Mit dem Energiepass erhält

der Hausbesitzer auch gleich

Seite 13

Empfehlungen, welche Sanierungsmaßnahmen

sich besonders

schnell amortisieren. Insgesamt

ist sofort erkennbar, ob

das Gebäude moderne Standards

erfüllt, oder ob „zum Fenster

hinaus geheizt“ wird.

Ab 1. Januar müssen Hausbesitzer

den Energiepass laut

Gesetz allerdings nur beim Verkauf

oder bei der Neuvermietung

einer Immobilie vorweisen.

Der neue Nutzer erhält also von

Anfang an Gewissheit, welche

Kosten für Heizung und Warmwasser

auf ihn zukommen.

Der Pass kommt übrigens von

„ganz oben“: Der Bund setzt damit

die „Europäische Energieeffizienz-Richtlinie“

in nationales

Recht um.

� Info beim Fachverband Bau

Württemberg e.V., Hohenzollernstr.

25, 70178 Stuttgart, Tel.

(0711) 64853-0 oder im Internet

unter www.impuls-programmaltbau.de.


Seite 14 Samstag, 28. April 2007

Lichtan−und sparen

D

ie Strompreise steigen stetig,

doch wie soll man

Strom sparen, wenn man nicht

auf Fernseher, Kühlschrank und

Geschirrspüler verzichten oder

gar im Dunkeln sitzen will? Eine

gute Möglichkeit ist der Einsatz

von Energiesparlampen. Sie haben

bei gleicher Lichtleistung einen

bis zu 80 Prozent geringeren

Stromverbrauch und ihre Lebensdauer

ist zehn Mal länger

als die einer normalen Glühbirne.

Die Verbraucherzentrale

Schleswig Holstein hat eine

60-Watt-Glühbirne und eine

11-Watt-Energiesparlampe gegenüber

gestellt, um das Energiesparpotential

zu errechnen.

Beide spenden gleich viel Licht.

Bei einer Lebensdauer von

10000 Stunden verbraucht die

Glühlampe 600 Kilowattstunden

(kWh) Strom, die Energiesparlampedagegennur110Kilowattstunden.

Also eine Energieeinsparung

von 490 kWh, was

bei einem durchschnittlichen

Strompreis eine Kosteneinsparung

von 73,50 Euro pro Lampe

ergibt. Hinzu kommt der Preis

von neun normalen Glühbirnen.

Der Einsatz von Energiesparlampen

lohnt sich besonders da,

wo die Beleuchtung sehr lange

brennt wie in Küche, Wohnzimmer

und im Aussenbereich.

Mittlerweile sind Energiesparlampen

mit sehr langer Lebenszeit

und auch solche mit Dimmfunktion

erhältlich.

Aber auch bei Energiesparlampen

gibt es Unterschiede.

Wichtig ist es die Lebensdauer,

die meist auf der Verpackung angegeben

ist, und den Preis miteinander

zu vergleichen. Im Mai

2003 hat Stiftung Warentest verschiedene

Energiesparlampen

getestet und bewertet. Meist

lohnt es sich Markenprodukte zu

kaufen, die im Test gut abgeschnitten

haben und länger

brannten als die billigen No-

Name-Produkte.

Massivhäuser schlüsselfertig

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Solaranlagen sind „in“ −und werden staatlich gefördert.

Solaranlagen

Was wird gefördert?

Fotovoltaikanlagen sind

„in“. Eine finanzielle Förderung

durch Land oder

Bund ist aber immer nur

dann möglich, wenn mit

den baulichen Maßnahmen

vor Antragsbewilligung

noch nicht begonnen

wurde. Die Förderprogramme

und ihre jeweiligen

Konditionen ändern

sich häufig. Eine regelmäßig

aktualisierte Übersicht

über die Förderprogramme

des Landes und

IMPRESSUM

REDAKTION: Rainer Wiese

FOTOS: Oliver Giers

des Bundes hält die Verbraucher-ZentraleNordrhein-Westfalen

bereit. Sie

ist erhältlich über den kostenpflichtigen

Faxabruf-

Service der Verbraucher-

Zentrale

NRW (Fax-Nr. (01905)

10010-1076).

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allen Fragen rund um das

Energiesparen bietet ebenfalls

die Verbraucher-Zentrale

NRW, Beratungsstelle

Hamm, Tel.: (02381)

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LAYOUT: Gerhard Oppold


Samstag, 28. April 2007

Aalen

■ Bauplätze „Wehrleshalde“ in

Unterrombach 2 Bp, „Burren“

Fachhochschule 6 Bp, „Im Pflaumbach“

1Bp

■ Preise 155 -200 Euro

■ Einwohner 34813

■ Kindergärten/Schulen Kiga,

alle Schulen

■ Infrastruktur komplettes Angebot

in allen Bereichen

■ Ansprechpartner Stadt Aalen,

Karl Abele, 07361-521401,

karl.abele@aalen.de

Abtsgmünd

■ Bauplätze „Weiheräcker“ in

Abtsgmünd 12 Bp, „Schmittefeld“

in Pommertsweiler 2 Bp, „Brunnenhalde

und Langäcker“ in Untergröningen

5 Bp, „Berg“ in Neubronn

13 Bp

■ Preise 72 -114 Euro

■ Einwohner 7433

■ Kindergärten/Schulen 3 Kiga

in Abtsgmünd, Kiga in Hohenstadt,

Pommertsweiler und Untergröningen,

GS, HS und RS in Abtsgmünd,

GS in Hohenstadt und

Pommertsweiler, GS und HS in

Untergröningen

■ Infrastruktur 3 Allgemeinärzte,

Zahnärztin, 3 Tierärzte, 4 Lebensmittel,

6 Metzgereien, 7 Bäckereien,

12 Gaststätten, Busverbindungen

in alle Richtungen

■ Ansprechpartner Dieter Groß,

07366-8220,dieter.gross@abtsgmuend.de

Adelmannsfelden

■ Bauplätze „Dollishäusle-Süd“

17 Bp

■ Preise 85 Euro ve

■ Einwohner 1852

■ Kindergärten/Schulen 1 Kiga,

GS

■ Infrastruktur 1 Arztpraxis, 2

Lebensmittel, 2 Bäckereien, 2

Metzgereien, 2 Gaststätten, Buslinie

nach Ellwangen

■ Ansprechpartner BM Edwin

Hahn, 07963-90000, hahn@adelmannsfelden.de

Alfdorf

■ Bauplätze in Alfdorf 1Bp

■ Preise 185 Euro

■ Einwohner 7261

■ Kindergärten/Schulen 7 Kiga,

1 Waldkindergarten, 3 GS, HS,

Werkrealschule

■ Infrastruktur 3 Ärzte, 2 Zahnärzte,

2 Lebensmittel, mehrere

Hofläden, 3 Bäckereien, 3 Metzgereien,

17 Gaststätten, Buslinien

nach Schwäbisch Gmünd, Welzheim

und Lorch

■ Ansprechpartner Herr Fauth,

07172-30916, fauth@alfdorf.de

Seite 15

Heute noch grüne Wiese − wie hier bei Baldern − morgen schon Bauland. Einen Überblick über freie

Bauplätze auf der Ostalb finden Sie auf dieser und den folgenden Seiten.

Bartholomä

■ Bauplätze auf Anfrage

■ Preise auf Anfrage

■ Einwohner 2250

■ Kindergärten/Schulen 2 Kiga,

GS, HS

■ Infrastruktur 1 Allgemeinarzt,

2 Lebensmittel, 2 Bäckereien, 2

Metzgereien, 5 Gaststätten, Bücherei,Hallenbad,Busverbindung

■ Ansprechpartner BM Thomas

Kuhn,07173-9782012,info@bartholomae.de

Bettringen

■ Bauplätze „Hirschfeldweg“ 8

Bp

■ Preise ab 180 Euro

■ Einwohner 9374

■ Kindergärten/Schulen 8 Kiga,

GS, HS, RS, G

■ Infrastruktur 9 Ärzte, 7 Zahnärzte,

2Bäckereien

■ Ansprechpartner Stadt

Gmünd

Böbingen

■ Bauplätze „Hagenäcker“ 16

Bp, „Weidle“ 1 Bp, „Bürgle-Strang“

1Bp

■ Preise 150 -165 Euro

■ Einwohner 4700

■ Kindergärten/Schulen 2 Kiga,

1GS-HS-Werkrealschule

■ Infrastruktur 2 Arztpraxen, 3

Lebensmittel, 9 Gaststätten, Busund

Bahnanschluss

■ Ansprechpartner BM Jürgen

Stempfle, 07173-185600, rathaus-

@boebingen.de

Bopfingen

■ Bauplätze In Bopfingen

„Kirchheimer Bergle II“ ca. 18 Bp,

„Kirchheimer Bergle Nord“ 2 Bp

und „Untere Lange Wiesen 1 Bp. In

Aufhausen 8 Bp, in Flochberg 2 Bp,

in Kerkingen 6 Bp, in Oberdorf 1

Bp, in Trochtelfingen 4 Bp, in Un-

terriffingen 4 Bp. „Itzlinger Weiher“

inItzlingen 1Bp

■ Preise 58 -103 Euro

■ Einwohner 12495

■ Kindergärten/Schulen 13 Kiga,

4GS, HS mitWerkrealschule,RS, G

■ Infrastruktur Ärztliche Grundversorgung,Einzelhandelgrundversorgung,

ausreichend Gaststätten,

Busverbindungen, Bahnhof

■ Ansprechpartner Andreas Rief,

07362-80116, steueramt@bopfingen.de

Degenfeld

■ Bauplätze „Brühl“ 1 Bp, „Hungerbühl“

4Bp

■ Preise ab 92 Euro

■ Einwohner 476

■ Kindergärten/Schulen Kiga

■ Infrastruktur 3Gaststätten

■ Ansprechpartner Stadt

Gmünd

Dewangen

■ Bauplätze „Beckenhalde II“ 30

Bp

■ Preise keine Angabe

■ Einwohner 3222

■ Kindergärten/Schulen 2 Kiga

(1 kath., 1städt.), GS

■ Infrastruktur Arzt, Zahnarzt,

Lebensmittel, Bäckerei, 2 Metzgereien,

5 Gasthäuser, Buslinie nach

Aalen und Abtsgmünd

■ Ansprechpartner Stadt Aalen,

Karl Abele, 07361-521401,

karl.abele@aalen.de

Eggenrot

■ Bauplätze „Hausacker“ 2Bp

■ Preise 82 Euro

■ Einwohner 551

■ Kindergärten/Schulen 1Kiga

■ Infrastruktur 1 Gaststätte,

Busverbindung. Eggenrot ist

Stadtteil von Ellwangen.

■ Ansprechpartner Wolfgang

Baur, 07961-84231, wolfgang.baur@ellwangen.de

Ellenberg

■ Bauplätze „Krautgärten“ in Ellenberg

4 Bp, „Mühlfeld II“ in Breitenbach

2Bp

■ Preise 54 -72 Euro ve

■ Einwohner 1740

■ Kindergärten/Schulen Kiga,

GS

■ Infrastruktur Arzt, Lebensmittel,

Bäckerei, Metzgerei, 7 Gaststätten,

davon 4 bei den Campingplätzen,

Busverbindungen

■ Ansprechpartner BM Knecht,

07962-90300

Eschach

■ Bauplätze „Hospert“ 2Bp

■ Preise 105 Euro ve

■ Einwohner 1820

■ Kindergärten/Schulen 1 Kiga,,

GS

■ Infrastruktur 1 Arztpraxis, Lebensmittel,

Hofladen, Bäckerei, 4

Gaststätten, gute Busverbindung

nach Schwäbisch Gmünd, nach

Aalen drei Mal täglich

■ Ansprechpartner BM Reinhold

Daiss, 07175-7075, rathaus@eschach.de

Essingen

■ Bauplätze „Teußenberg Nord

Teil D“ 3 Bp, „Gänsberg-Süd“ in

Lauterburg 1 Bp, „Fichtestraße“ in

Essingen, 7 Bp. Gemeindliche Zuteilungsrichtlinien

■ Preise 75 -170 Euro

■ Einwohner 6447

■ Kindergärten/Schulen 7 Kiga,

GS, HS, Werkrealschule

■ Infrastruktur 3 Allgemeinmediziner,

2 Zahnärzte, Orthopäde, 3

Lebensmittel, 4 Bäckereien, 3

Metzgereien, 13 Gaststätten, sehr

gute Busanbindung nach Aalen

■ Ansprechpartner Matthias Nägele,

07365-8346, naegele@essingen.de


Seite 16 Samstag, 28. April 2007

Fachsenfeld

■ Bauplätze „Schloßäckerring“ 1

Bp

■ Preise 90 Euro

■ Einwohner 3722

■ Kindergärten/Schulen 2 Kiga,

GS, HS mit Werkrealschule

■ Infrastruktur Arzt, 2 Zahnärzte,

4 Bäckerein, z.T. mit Lebensmittelversorgung,

Drogerie, 6

Gaststätten, 1 Café, Busanbindung

nach Aalen

■ Ansprechpartner Stadt Aalen,

Karl Abele, 07361-521401,

karl.abele@aalen.de

Großdeinbach

■ Bauplätze „Lindenmahd“ 5Bp

■ Preise 200 Euro

■ Einwohner 4098

■ Kindergärten/Schulen 4 Kiga,

GS

■ Infrastruktur Arzt, Zahnarzt,

Lebensmittel, 2 Bäckereien, Metzgerei,

3Gaststätten

■ Ansprechpartner Stadt

Gmünd

Gschwend

■ Bauplätze 30 Bp in den Baugebieten

„Buschberg“ in

Gschwend, „Stumpenberg“ in

Horlachen, „Langäcker“ in Frickenhofen,

„Steinäcker“ in Mittelbronn

■ Preise 90 - 113 Euro, 20 Prozent

Auswärtigenzuschlag

■ Einwohner 5274

■ Kindergärten/Schulen 4 Kiga,

2GS, HS

■ Infrastruktur 2 Ärzte, 2 Zahnärzte,

4 Lebensmittel, 3 Metzgereien,

10 Gaststätten, Busverbindung

nach Gaildorf und Schwäbisch

Gmünd

■ Ansprechpartner Gemeindeverwaltung

Gschwend,

07972-68131, gemeinde@gschwend.de

Göggingen

■ Bauplätze „Göggingen-West“

15 Bp

■ Preise 110 Euro, 118 Euro für

Auswärtige, Kinderermäßigung

■ Einwohner 2500

■ Kindergärten/Schulen 1 Kiga,

1GS

■ Infrastruktur Allgemeinarzt,

Lebensmittel, Bäckerei, Metzgerei,

5Gaststätten, Busverbindung

■ Ansprechpartner BM Walter

Weber, 07175-9086315, walter.weber@gemeinde-goeggingen.de

Heubach

■ Bauplätze „Rodelwiesen“ 1 Bp,

„Strut II“ 1 Bp, „Stollberg 6. Änderung“

4Bp

■ Preise 160 -190 Euro

Ein Quadratmeter Bauland − in Städten wie Aalen oder Schwäbisch

Gmünd kostet er auf stadteigenem Grund bis zu400 Euro.

■ Einwohner 10133

■ Kindergärten/Schulen 5 Kiga,

1 GS, 1 HS mit Werkrealschule, 1

RS, G, Förderschule, Jugendmusikschule,

Volkshochschule

■ Infrastruktur 4 Allgemeinärzte,

1 Kinderärztin, 1 Internist, 1

Frauenarzt, 7 Zahnärzte, 2 Tierärzte,

vollständige Grundversorgung

in Einzelhandel und Gastronomie,

Busverbindungen

■ Ansprechpartner Eckhard

Häffner, 07173-18150, eckhard.haeffner@rosenstein.de

Herlikofen

■ Bauplätze „Gmünder Feld“ 17

Bp

■ Preise 125 -215 Euro

■ Einwohner 3362

■ Kindergärten/Schulen 2 Kiga,

GS, Pestalozzischule

■ Infrastruktur Arzt, Zahnarzt, 2

Lebensmittel, 2 Bäckereien, 2

Metzgereien, 4Gaststätten

■ Ansprechpartner Stadt

Gmünd

Hüttlingen

■ Bauplätze „Wasserstall Teich

VII und VIII“ 58 Bp, 11 Bp in weiteren

Baugebieten

■ Preise 116 -160 Euro

■ Einwohner 5787

■ Kindergärten/Schulen 4 Kiga,

GS, HS

■ Infrastruktur 4 Allgemeinärzte,

3 Zahnärzte, Grundversorgung

im Einzelhandel, 9 Gaststätten,

Buslinie nach Aalen, Neuler,

Ellwangen und Abtsgmünd, Ortsmobil

■ Ansprechpartner Oswald Bolz,

07361-977816,oswald.bolz@huettlingen.de

Heuchlingen

■ Bauplätze „Im Gehren“ 6 Bp,

„Kirchberg“ 12 Bp

■ Preise 105 Euro ve „Im Gehren“,

100 -110 Euro „Kirchberg“

■ Einwohner 1860

■ Kindergärten/Schulen 1 Kiga,

1 Spielgruppe (unter drei Jahren),

1GS

■ Infrastruktur 1 Arzt, Lebensmittel,

Bäckerei, 2 Metzgereien, 1

Drogeriemarkt, 4 Gaststätten, Busverbindung

■ Ansprechpartner BM Peter

Lang, 07174-820911, bm.lang-

@heuchlingen.de

Iggingen

■ Bauplätze „Großer Berg III“ 4

Bp

■ Preise 130 Euro, 1000 Euro

Baukindergeld pro Kind

■ Einwohner 2600

■ Kindergärten/Schulen 2 Kiga,

GS

■ Infrastruktur 2 Lebensmittel,

Bäckerei, 2 Metzgereien, freitags

Wochenmarkt, 2 Gaststätten, gute

Busverbindung nach Gmünd

■ Ansprechpartner Klemens

Stöckle,07175-920811,stoeckle@iggingen.de

Jagstzell

■ Bauplätze „Lindenmahd“ in

Jagstzell 10 Bp, „Rindelbacher

Straße“ in Dankoltsweiler 6Bp

■ Preise 70 -85Euro

■ Einwohner 2416

■ Kindergärten/Schulen 1 Kiga,

GS, HS mit Werkrealschule

■ Infrastruktur 3 Ärzte, 1 Le-

bensmittel, 3 Metzgereien, Bäckerei,

div. Direktvermarkter, 6 Gaststätten,

Buslinien, Bahnlinie nach

Crailsheim, Ellwangen, Aalen

■ Ansprechpartner BM Raimund

Müller, 07967-90600, raimund.mueller@jagstzell.de

Kirchheim

■ Bauplätze „Kleines Feldle“ 7

Bp, „Pfarrgarten“ 5 Bp, „Gumpen“

2Bp

■ Preise 44 -70 Euro

■ Einwohner 2020

■ Kindergärten/Schulen 2 Kiga,

GS, HS

■ Infrastruktur Arztpraxis, 5

Gaststätten, Bäckerei, Metzgerei,

Busverbindung nach Bopfingen

■ Ansprechpartner BM Willi

Feige, 07362-956900, info@kirchheim-am-ries.de

Lauchheim

■ Bauplätze „Häuslenäcker“ in

Lauchheim 2 Bp, „Wiesenweg III“

in Hülen 10 Bp, „Sallenfeld I“ in

Röttingen 1Bp

■ Preise 69 -95Euro

■ Einwohner 4750

■ Kindergärten/Schulen 4 Kiga,

GS, HS, RS

■ Infrastruktur 3 Allgemeinarztpraxen,

2 Zahnärzte, 5 Lebensmittel,

13 Gaststätten, Buslinie nach

Aalen und Nördlingen, Bahnanschluss

■ Ansprechpartner Herr Stenzenberger,

07363-8512, stenzenberger@lauchheim.de

Lautern

■ Bauplätze „Streng II“ca.20 Bp

■ Preise ca. 128 Euro

■ Einwohner gehört zu Heubach

■ Kindergärten/Schulen 1 Kiga,

1GS

■ Infrastruktur Lebensmittel,

Bäckerei, 2 Metzgereien, 1 Gaststätte,

Busverbindung

■ Ansprechpartner Eckhard

Häffner, 07173-18150, eckhard.haeffner@heubach.de

Lorch

■ Bauplätze in Waldh. 5 Bp, in

Lorch 6Bp

■ Preise 290 Euro

■ Einwohner 11 273

■ Kindergärten/Schulen 8 Kiga,

2GS, HS, RS, G, Förderschule

■ Infrastruktur 5 Ärzte, Frauenarzt,

Kinderarzt, Neurologe, 5

Zahnärzte, Tierarzt, Grundvers. in

Einzelh. und Gastronomie, Bus-

Stadtverk., Buslinien nach Gmünd

u. Göppingen, Bahnanschl., ca.

300 P+R-Parkplätze, Golfplatz

■ Ansprechp. Herr Krieg,

07172-180120, krieg@stadt-lorch.de


Samstag, 28. April 2007

Leinzell

■ Bauplätze „Mühlhalde IV“4Bp

■ Preise 99 Euro

■ Einwohner 2220

■ Kindergärten/Schulen 2 Kiga,

GS, HS, RS, Förderschule

■ Infrastruktur Arztpraxis, 2 Bäckereien,

Metzgerei, 5 Gaststätten,

Busverbindung nach Schwäbisch

Gmünd, Kultur- und Sportzentrum

■ Ansprechpartner BM Nesper,

07175-998200, info@leinzell.de

Lindach

■ Bauplätze „Sue - Hintere Gärten“

12 Bp

■ Preise 175 Euro

■ Einwohner 3013

■ Kindergärten/Schulen 2 Kiga,

GS, HS

■ Infrastruktur Arzt, Zahnarzt,

Bäckerei, 2 Metzgereien, 5 Gaststätten

■ Ansprechpartner Stadt

Gmünd

Mögglingen

■ Bauplätze „Kreuzäcker“ 1 Bp,

diverse weitere

■ Preise 149 Euro ve

■ Einwohner 4200

■ Kindergärten/Schulen 2 Kiga,

GS, HS, Werkrealschule

■ Infrastruktur 2 Ärzte, 1 Zahnarzt,

2 Lebensmittel, Metzgerei, 2

Bäckereien, div. sonstiger Einzelhandel,

7 Gaststätten, Buslinie,

Bahnanschluss

■ Ansprechpartner BM Ottmar

Schweizer, 07174-8990011, info-

@moegglingen.de

Mutlangen

■ Bauplätze „Wohnpark Mutlanger

Heide“ 21 Bp (Doppelhaus,

Reihenhaus), 20 Bp (Einzelhaus)

■ Preise 164 Euro ve

■ Einwohner 6400

■ Kindergärten/Schulen 2 Kiga,

GS, HS, RS, Sprachheilschule, Physiotherapeutenschule

■ Infrastruktur komplette ärztliche

Grundversorgung, vollständigeEinzelhandelgrundversorgung,

8 Gaststätten, Krankenhaus ,

Busverbindung nach Schwäbisch

Gmünd

■ Ansprechpartner Herr Nagel,

07171-7030, info@mutlangen.de

Neresheim

■ Bauplätze In Elchingen 2 Bp, in

Dorfmerkingen 5 Bp, in Ohmenheim

3 Bp, in Kösingen 4 Bp, in

Schweindorf 1 Bp, „Sohlhöhe“ in

Neresheim 10 Bp

■ Preise 53 -87Euro

■ Einwohner 8189

Seite 17

In den Neubaugebieten geht der Trend zu kleineren Grundstücken. Die Gründe sind vielfältig: relativ

hohe Bodenpreise, besonders in stadtnahen Lagen, und ein kritischeres Bewusstsein gegenüber

dem Landschaftsverbrauch.

■ Kindergärten/Schulen 8 Kiga,

GS in Neresheim, Elchingen, Dorfmerkingen,

Ohmenheim und Kösingen,

HS, RS, G

■ Infrastruktur 3 Allgemeinärzte,

2 Zahnärzte, 3 Lebensmittel,

24 Gaststätten, Bus nach Aalen,

Heidenheim, Bopfingen und Dischingen

■ Ansprechpartner Anton Kohler,

07326-8117, anton.kohler@neresheim.de

Pfahlheim

■ Bauplätze „Pfahl“ 2Bp

■ Preise 62 -64 Euro ve

■ Einwohner 1837

■ Kindergärten/Schulen 2 Kiga,

1GS

■ Infrastruktur Arzt, Lebensmittel,

2 Gaststätten, Bus, Pfahlheim

ist Stadtteil von Ellwangen

■ Ansprechpartner Wolfgang

Baur, 07961-85231, wolfgang.baur@ellwangen.de

Rainau

■ Bauplätze „Kohlplatte II“ 3Bp

■ Preise 95 -109 Euro

■ Einwohner 3302

■ Kindergärten/Schulen 3 Kiga,

2GS, HS

■ Infrastruktur Arzt, 2 Lebensmittel,

6 Gaststätten, Bus und

Bahn

■ Ansprechpartner H. Rettenmaier,

07961-900221, info@rainau.de

Rechberg

■ Bauplätze „Hartäcker“ 4Bp

■ Preise 130 Euro

■ Einwohner 1356

■ Kindergärten/Schulen 1 Kiga,

GS

■ Infrastruktur Bäckerei, 2

Metzgereien, 6Gaststätten

■ Ansprechpartner Stadt

Gmünd

Reichenbach

■ Bauplätze „Schwenkenbrunnen“

2Bp

■ Preise 90 -95Euro

■ Einwohner 1593

■ Kindergärten/Schulen Kiga

■ Infrastruktur Metzgerei, Gaststätte,

Busverbindung

■ Ansprechpartner Xaver Starz,

07363-8424, xaver.starz@westhausen.de

Rindelbach

■ Bauplätze „Wannenfeld“ 53Bp

■ Preise 91 -120 Euro

■ Einwohner 3359

■ Kindergärten/Schulen 1 Kiga,

1GS

■ Infrastruktur Busverbindung,

Rindelbach ist Stadtteil von Ellwangen

■ Ansprechpartner Wolfgang

Baur, 07961-84231, wolfgang.baur@ellwangen.de

Rosenberg

■ Bauplätze „Kapellenäcker III“

in Rosenberg 2 Bp, „Hummelteile“

in Hummelsweiler 1 Bp, „Mühlweg

2. Erweiterung“ 1 Bp, „Bergstraße

West 1. Erweiterung“ 3Bp

■ Preise 65 -76 Euro

■ Einwohner 2762

■ Kindergärten/Schulen 2 Kiga,

GS, HS

■ Infrastruktur Arztpraxis, Lebensmittel,

3 Bäckereien, 2 Metzgereien,

8 Gaststätten, Busverbindung

■ Ansprechpartner BM Uwe

Debler, 07967-900020

Röhlingen

■ Bauplätze „Lehen“ 10 Bp

■ Preise 77 -85Euro

■ Einwohner 3786

■ Kindergärten/Schulen 1 Kiga,

GS, HS

■ Infrastruktur 1 Arztpraxis, 2

Gaststätten, Busverbindung, Röhlingen

ist Stadtteil von Ellwangen

■ Ansprechpartner Wolfgang

Baur, 07961-84231, wolfgang.baur@ellwangen.de

Ruppertshofen

■ Bauplätze „Erlenstraße Ost“ 1

Bp, „Erlenäcker“ 4Bp

■ Preise 98 Euro ve

■ Einwohner 1860

■ Kindergärten/Schulen 2 Kiga,

1Waldorf-Kiga, GS

■ Infrastruktur 1 Landarzt, Lebensmittel,

Metzgerei, 2 Gaststätten,

Fahrbus, Ferienwohnungen,

Reiterhof

■ Ansprechpartner Thomas

Dörr,07176-1311,info@ruppertshofen.de

Schechingen

■ Bauplätze „Westlicher Schlossgarten“

3Bp

■ Preise 107 Euro ve

■ Einwohner 2429

■ Kindergärten/Schulen 2 Kiga,

GS

■ Infrastruktur Allgemeinarzt,

Zahnarzt, 2 Lebensmittel, 2 Gaststätten,

Buslinie

■ Ansprechpartner Werner Jekel,

07175-1567, jekel@schechingen.de

Schrezheim

■ Bauplätze „Sandfeld“ 1 Bp,

„Bann“ 2Bp

■ Preise 95 -97Euro

■ Einwohner 3182

■ Kindergärten/Schulen 1 Kiga,

1GS

■ Infrastruktur Busverbindung.

Schrezheim ist Stadtteil von Ellwangen

■ Ansprechpartner Wolfgang

Baur, 07961-84213, wolfgang.baur@ellwangen.de


Seite 18 Samstag, 28. April 2007

Auch in dörflichen Lagen werden weitere Baugebiete erschlossen − wie hier in Dewangen bei Abtsgmünd.

Die Grundstückspreise sind in solchen Lagen auch für kleinere Geldbeutel erschwinglich.

Schwäbisch Gmünd

■ Bauplätze „Panoramaweg“ 19

Bp

■ Preise 300 -400 Euro

■ Einwohner 28653

■ Kindergärten/Schulen alle

Schulen vorhanden, von Kiga bis

Hochschule

■ Infrastruktur vollständige Infrastruktur

vorhanden

■ Ansprechpartner Stadt

Gmünd

Stödtlen

■ Bauplätze „Straßenfeld III“ in

Regelsweiler 10 Bp

■ Preise 42 -44Euro ve

■ Einwohner 2013

■ Kindergärten/Schulen 1 Kiga,

GS

■ Infrastruktur 1 Allgemeinärztin,

1 Kaufhaus, Bäckerei, Metzgerei,

6 Gaststätten, Busverbindungen

in alle Richtungen

■ Ansprechpartner BM Leinberger,07964-90090,info@stoedtlen.de

Straßdorf

■ Bauplätze „Käppelesäcker“ 11

Bp

■ Preise 150 -210 Euro

■ Einwohner 3654

■ Kindergärten/Schulen 2 Kiga,

GS, HS

■ Infrastruktur 2 Zahnärzte, Lebensmittel,

3 Bäckereien, 2 Metzgereien,

6Gaststätten

■ Ansprechpartner Stadt

Gmünd

Täferrot

■ Bauplätze „Dornheckenweg“ 2

Bp (Ortsrandlage), „Laubachtal

West“ 2Bp

■ Preise 100 Euro

■ Einwohner 1054

■ Kindergärten/Schulen 1 Kiga,

GS, Kernzeitbetreuung

■ Infrastruktur 3 Gaststätten,

Busverbindung nach Schwäbisch

Gmünd

■ Ansprechpartner BM Jochen

Renner, 07175-221, info@taeferrot.de

Tannhausen

■ Bauplätze „Roderflache“ 4Bp

■ Preise 42 Euro

■ Einwohner 1870

■ Kindergärten/Schulen Kiga,

GS

■ Infrastruktur Arzt, Zahnarzt,

Lebensmittel, 4 Gaststätten, Busverbindung

■ Ansprechpartner BM Haase,

07964-90000

Unterkochen

■ Bauplätze „Langäcker“ 5Bp

■ Preise 143 -164 Euro

■ Einwohner 5046

■ Kindergärten/Schulen 3 Kiga,

GS, HS mit Werkrealschule, RS

■ Infrastruktur 2 Allgemeinmediziner,

2 Zahnärzte, Tierarzt, 3 Lebensmittel,

3 Bäckereien, 3 Metzgereien,

5 Hotels, zahlreiche Gaststätten,

Buslinien nach Aalen,

Oberkochen, Richtung Härtsfeld,

Bahnanschluss Richtung Aalen

und Ulm. Unterkochen ist Teilort

von Aalen

■ Ansprechpartner Stadt Aalen,

Karl Abele, 07361-521401,

karl.abele@aalen.de

Waldhausen

■ Bauplätze „Schießmauer“ 25

Bp

■ Preise 85 Euro

■ Einwohner 2419

■ Kindergärten/Schulen Kiga,

GS

■ Infrastruktur 2 Allgemeinarztpraxen,

3 Lebensmittel, Bäckerei,

Metzgerei, 4 Gaststätten, Busverbindung

nach Aalen, Lauchheim

und Neresheim

■ Ansprechpartner Stadt Aalen,

Karl Abele, 07361-521401,

karl.abele@aalen.de

Wasseralfingen

■ Bauplätze „Am Sattel“ 2 Bp

(Doppelhausgrundst.)

■ Preise 140 Euro

■ Einwohner 11 628

■ Kindergärten/Schulen 6 Kiga,

2 GS, HS, RS, G, Sonderschule,

Sprachheilschule

■ Infrastruktur 18 Ärzte, 4 Zahnärzte,

Tierarzt, 12 Lebensmittel, 30

Gaststätten, mehrfach pro Stunde

Busverbindung nach Aalen

■ Ansprechpartner Stadt Aalen,

Karl Abele, 07361-521401,

karl.abele@aalen.de

Westhausen

■ Bauplätze „Am Finkenweg“ 7

Bp

■ Preise 119 Euro

■ Einwohner 5911

■ Kindergärten/Schulen 4 Kiga,

GS, HS, Werkrealschule, Schule für

geistig Behinderte, Volkshochschule

■ Infrastruktur 2 Allgemeinarztpraxen,

2 Zahnärzte, 3 Lebensmittel,

3 Bäckereien, 2 Metzgereien, 11

Gaststätten, Bahnanschluss, Busverbindungen

nach Ellwangen,

Aalen und Nördlingen

■ Ansprechpartner Xaver Starz,

07363-8424, xaver.starz@westhausen.de

Wört

■ Bauplätze 10 Bp in den Gebieten

„Mühlbuck“, „Auchtfeld II“

und „Badbuck III“

■ Preise 30 -55Euro

■ Einwohner 1500

■ Ki-gärten/Schulen 1Kiga, GS

■ Infrastruktur Arzt, Zahnarzt,

Lebensmittel, Bäckerei, Metzgerei,

4Gaststätten, Busverbindung

■ Ansprechpartner BM Thomas

Saur, 07964-90080, bmsaur@gemeinde-woert.de

Bauplätze in Neubaugebieten − aber für potentielle Häuslebauer lohnt es sich auch, nach Baulücken

Ausschau zuhalten, die manchmal preisgünstiger zubekommen sind.


Samstag, 28. April 2007

Energiesparend bauen −und derStaathilft

F örderprogramme

zur Verringerung

des Energieverbrauchs

gibt es sowohl für Neubauten

als auch für Modernisierungsmaßnahmen

in Altbauten.

Nachfolgend eine Übersicht

über Beratungs- und Finanzierungshilfen

von Land und Bund:

� Kauf von gebrauchtem

Wohnraum/Änderung und Erweiterung

von gebrauchtem

Wohnraum: Das Programm

richtet sich an Familien, auf

Dauer angelegte Lebensgemeinschaften

und Alleinerziehende

mit Kindern, Schwerbehinderte

sowie Personen, die aufgrund einer

Sanierung ihr Wohneigentum

aufgeben müssen. Eine

Überschreitung der Kostenobergrenzen

um bis zu 25000 Euro

ist zulässig, sofern zusätzlich

ökologisch wirksame Bauausführungen

(zum Beispiel zur

Energieeinsparung, zum Einsatz

erneuerbarer Energien usw.) gewählt

werden. Infos bei der

L-Bank, Tel. (01801) 150-333

M352W00: Aalen-Stadtzentrum

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Aussicht Bj. 1983,

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oderim Internetwww.l-bank.de.

� Förderprogramm der KfW-

Bankengruppe: Wohnraum Modernisieren.

In diesem Programm

werden alle Modernisierungs-

und Instandsetzungsmaßnahmen

gefördert. Unterschiedlicher

Zinssatz, je nach

Maßnahme (z.B. Heizungs-,

Fensteraustausch, Wärmedämmung

der Gebäudeaußenhülle

oder Balkonanbau oder Baderneuerung.

Infos im KfW-Informationszentrum,

Tel. (01801)

335577 (Ortstarif) oder im Internet

www.kfw-foerderbank.de.

� KfW-CO2-Gebäudesanierungsprogramm:

Im CO2-Gebäudesanierungsprogramm

werden umfassende energetische

Modernisierungen gefördert

− in Form eines Kredits oder

eines Zuschusses. Info: KfW-Informationszentrum,

Tel. (01801)

335577 (Ortstarif), im Internet

www.kfw-foerderbank.de.

� Förderprogramme für energiesparende

Neubauten − Lan-

deswohnraumförderungsprogramm:

Neubau und Kauf von

neuem Wohnraum. Eine Überschreitung

der Kostenobergrenzen

um bis zu 25000 Euro ist zulässig,

sofern zusätzlich ökologisch

wirksame Bauausführungen,

zum Beispiel zur Energieeinsparung,

gewählt werden. Infos

bei der Landeskreditbank für

Baden-Württemberg, Tel.

(01801) 150333 (Expertenteam

Eigentumsförderung) oder im

Internet www.l-bank.de.

� Landeswohnraumförderungsprogramm:

Programm

„1.000 Häuser für Familien“. Das

Programm wendet sich an Familien

mit mindestens zwei Kindern,

die vom Landeswohnraumförderungsprogramm

nicht erfasst werden und deren

Haushaltseinkommen die Einkommensgrenze

nach § 9 Abs. 2

WoFG um nicht mehr als 60 Prozent

überschreitet. Infos bei der

L-Bank, Tel. (01801) 150-333 (ExpertenteamEigentumsförde-

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rung) oder im Internet

www.l-bank.de.

� Förderprogramme der KfW

Bankengruppe: Ökologisch

Bauen − für den Neubau von

KfW-Energiesparhäusern 40, 60

und von Passivhäusern sowie für

den Einbau von Heiztechnik auf

der Basis erneuerbarer Energien

in Neubauten. Infos im KfW-Informationszentrum,

Tel. (01801)

335577, im Internet www.kfwfoerderbank.de.

� Bundesprogramm: Förderung

von Maßnahmen zur Nutzung

erneuerbarer Energien. Zuschüsse

für Solarkollektor- und

Biomasseanlagen. Es gelten unterschiedliche

Fördersätze je angefangenem

Quadratmeter installierter

Bruttokollektorfläche

bei Anlagen von bis zu 200 Quadratmetern.

Infos beim Bundesamt

für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle,

Tel. (06196) 908-625

oder im Internet www.bafa.de.

Quelle: Architektenkammer Baden-Württemberg.

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Seite 20 Samstag, 28. April 2007

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