steuergutschrift - Fiscus.fgov.be

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Identität: .....................................................................................

....................................................................................................

....................................................................................................

Repertoriumnr.: ..........................................................................

Unternehmensnr. oder nationale Nr.: .........................................

Artikel der

Heberolle

…………………..

(Erst-

besteuerung)

...………………..

(zusätzliche

Besteuerung)

Anrechenbarer Betrag:

Angerechneter Betrag:

Zu übertragender Betrag:

Anrechenbarer Betrag:

Angerechneter Betrag:

Zu übertragender Betrag:

DER VERWALTUNG VORBEHALTENER RAHMEN

Stj. 2010

bertrag)

(G) …………………...

-................……..…

…………………...

(G) …………………...

-................……..…

…………………...

STEUERGUTSCHRIFT

anwendbar für die

STEUER DER NATÜRLICHEN PERSONEN

(Art. 289bis, 290 2. und 291 Absatz 2

des Einkommensteuergesetzbuches 1992)

Stj. 2011

bertrag)

(F) …….……………...

-................……..…

…………………...

(F) …………….……...

-....………..............

................……….

I. BERECHNUNG DER STEUERGUTSCHRIFT

STEUERJAHR 2013

Stj. 2012

bertrag)

(E) ……….…………...

-................……..…

………………….…

(E) ……….…………...

-................……..…

…………………....

Nr. 276 J - 2013 Föderaler Öffentlicher Dienst FINANZEN - Allgemeine Verwaltung des STEUERWESENS

Stj. 2013

(D) …………………...

- …...............……….

…………………...

(D) …………………...

-................……..…

…………………...

A. Plusdifferenz am Ende des dem Steuerjahr 2013 zugehörigen Besteuerungszeitraums zwischen dem Steuerwert der Anlagen

und dem Betrag der Schulden mit ursprünglicher Laufzeit von mehr als einem Jahr.

1. Steuerwert der Anlagen:

2. Betrag der Schulden mit ursprünglicher Laufzeit von mehr als einem Jahr:

3. Plusdifferenz: (A)

Steuerjahr 2013

.....................................

- ....................................

= .....................................

B. Differenz am Ende jedes der den Steuerjahren 2010 bis 2012 zugehörigen Besteuerungszeiträume zwischen dem Steuerwert

der Anlagen und dem Betrag der Schulden mit ursprünglicher Laufzeit von mehr als einem Jahr.

1. Steuerwert der Anlagen:

2. Betrag der Schulden mit

ursprünglicher Laufzeit von

mehr als einem Jahr:

3. Differenz (0 bei einer

Minusdifferenz):

Stj. 2010

......................................

- .....................................

=......................................

Stj. 2011

.....................................

- .....................................

= .....................................

4. Höchster Betrag unter 3: (B)

C. Berechnungsgrundlage der Steuergutschrift bezüglich Steuerjahr 2013.

Differenz (A) - (B) (0 bei einer Minusdifferenz): (C)

D. Im Prinzip anzurechende Steuergutschrift.

1. Betrag bezüglich Steuerjahr 2013

(10 % von (C) mit einem Höchstbetrag von 3.750 EUR): (D)

2. Betrag bezüglich Steuerjahr 2012 (Übertrag): (E)

3. Betrag bezüglich Steuerjahr 2011 (Übertrag): (F)

4. Betrag bezüglich Steuerjahr 2010 (Übertrag): (G)

Stj. 2012

......................................

- .....................................

=......................................

........................................

........................................

........................................

........................................

........................................

........................................


II. VERZEICHNIS DER ANLAGEN UND DER SCHULDEN MIT EINER URSPRÜNGLICHEN LAUFZEIT VON MEHR ALS EINEM JAHR

A. ANLAGEN

Beschreibung

Datum der

Investition

Investitionsoder

Erwerbswert

Steuerjahr 2010

Zugelassene Steuerwert

Abschreibungen

Steuerjahr 2010

Zugelassene Steuerwert

Abschreibungen

Steuerjahr 2012

Zugelassene Steuerwert

Abschreibungen

Steuerjahr 2013

Zugelassene Steuerwert

Abschreibungen

und Wert- (Sp. 3 - Sp. 4) und Wert- (Sp. 3 - Sp. 6) und Wert- (Sp. 3 - Sp. 8) und Wert- (Sp. 3 - Sp. 10)

minderungenminderungenminderungenminderungen

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

Gesamtbetrag:

B. SCHULDEN MIT EINER URSPRÜNGLICHEN LAUFZEIT VON MEHR ALS EINEM JAHR

Beschreibung

Steuerjahr 2010

Betrag der Schulden

1

2

Gesamtbetrag:

Gesamtbetrag:

Steuerjahr 2011

Betrag der Schulden

3

Gesamtbetrag:

Steuerjahr 2012

Betrag der Schulden

4

Gesamtbetrag:

Steuerjahr 2013

Betrag der Schulden

5

FÜR RICHTIG BESCHEINIGT, ..............................................................(Datum)

(Unterschrift)


HIER ABTRENNEN

Identität: .....................................................................................

....................................................................................................

....................................................................................................

Repertoriumnr.: ..........................................................................

Unternehmensnr. oder nationale Nr.: .........................................

Vom Steuerpflichtigen aufzubewahrende

ABSCHRIFT

STEUERGUTSCHRIFT

anwendbar für die

STEUER DER NATÜRLICHEN PERSONEN

(Art. 289bis, 290 2. und 291 Absatz 2

des Einkommensteuergesetzbuches 1992)

STEUERJAHR 2013

Diese Abschrift ist ausschließlich für den Steuerpflichtigen bestimmt und kann also nicht

als gültige Abschrift zurückgesandt werden.

I. BERECHNUNG DER STEUERGUTSCHRIFT

A. Plusdifferenz am Ende des dem Steuerjahr 2013 zugehörigen Besteuerungszeitraums zwischen dem Steuerwert der Anlagen

und dem Betrag der Schulden mit ursprünglicher Laufzeit von mehr als einem Jahr.

1. Steuerwert der Anlagen:

2. Betrag der Schulden mit ursprünglicher Laufzeit von mehr als einem Jahr:

3. Plusdifferenz: A)

Stj. 2013

.....................................

- .....................................

= .....................................

B. Differenz am Ende jedes der den Steuerjahren 2010 bis 2012 zugehörigen Besteuerungszeiträume zwischen dem Steuerwert

der Anlagen und dem Betrag der Schulden mit ursprünglicher Laufzeit von mehr als einem Jahr.

1. Steuerwert der Anlagen:

2. Betrag der Schulden mit

ursprünglicher Laufzeit von

mehr als einem Jahr:

3. Differenz (0 bei einer

Minusdifferenz):

Stj. 2010

.....................................

- .....................................

= .....................................

Stj. 2011

......................................

- ......................................

= ......................................

4. Höchster Betrag unter 3: (B)

C. Berechnungsgrundlage der Steuergutschrift bezüglich Steuerjahr 2013.

Differenz (A) - (B) (0 bei einer Minusdifferenz) : (C)

D. Im Prinzip anzurechende Steuergutschrift.

1. Betrag bezüglich Steuerjahr 2013

(10 % von (C) mit einem Höchstbetrag von 3.750 EUR): (D)

2. Betrag bezüglich Steuerjahr 2012 (Übertrag): (E)

3. Betrag bezüglich Steuerjahr 2011 (Übertrag): (F)

4. Betrag bezüglich Steuerjahr 2010 (Übertrag): (G)

Stj. 2012

.....................................

- .....................................

= .....................................

.......................................

.......................................

.......................................

.......................................

.......................................

.......................................

Nr. 276 J - 2013 Föderaler Öffentlicher Dienst FINANZEN - Allgemeine Verwaltung des STEUERWESENS


II. VERZEICHNIS DER ANLAGEN UND DER SCHULDEN MIT EINER URSPRÜNGLICHEN LAUFZEIT VON MEHR ALS EINEM JAHR

A. ANLAGEN

Beschreibung

Datum der

Investition

Investitionsoder

Erwerbswert

Steuerjahr 2010

Zugelassene Steuerwert

Abschreibungen

Steuerjahr 2011

Zugelassene Steuerwert

Abschreibungen

Steuerjahr 2012

Zugelassene Steuerwert

Abschreibungen

Steuerjahr 2013

Zugelassene Steuerwert

Abschreibungen

und Wert- (Sp. 3 - Sp. 4) und Wert- (Sp. 3 - Sp. 6) und Wert- (Sp. 3 - Sp. 8) und Wert- (Sp. 3 - Sp. 10)

minderungenminderungenminderungenminderungen

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11

Gesamtbetrag:

B. SCHULDEN MIT EINER URSPRÜNGLICHEN LAUFZEIT VON MEHR ALS EINEM JAHR

Beschreibung

Steuerjahr 2010

Betrag der Schulden

1

2

Gesamtbetrag:

Gesamtbetrag:

Steuerjahr 2011

Betrag der Schulden

3

Gesamtbetrag:

Steuerjahr 2012

Betrag der Schulden

4

Gesamtbetrag:

Steuerjahr 2013

Betrag der Schulden

5


I. VORBEMERKUNGEN

Benutzte Abkürzungen

Stj. Steuerjahr

Art. Artikel

EStGB 92 (des) Einkommensteuergesetzbuche(s) 1992

StnP Steuer der natürlichen Personen

Wer kann dieses Verzeichnis ausfüllen ?

Dieses Verzeichnis dient der Berechnung des auf die

StnP des Stj. 2013 anrechenbaren Betrags der in Art. 289

EStGB 92 bezeichneten Steuergutschrift.

Das Verzeichnis kann nur von den Steuerpflichtigen

ausgefüllt werden, die entweder Gewinne aus einem

Industrie-, Handels- oder Landwirtschaftsunternehmen oder

Profite aus einem freien Beruf, Amt, Posten oder einer

anderen Erwerbstätigkeit erzielt haben.

II. ALLGEMEINE TRAGWEITE

Was die Gewinne und Profite betrifft, wird auf die StnP

eine Steuergutschrift von 10 % - mit einem Höchstbetrag

von 3.750 EUR – des nachfolgenden Überschusses

angerechnet :

- der Plusdifferenz, die am Ende des Besteuerungszeitraums

zwischen dem Steuerwert der in Artikel 41,

EStGB 92 erwähnten Anlagen und dem Gesamtbetrag der

Schulden besteht, die ursprüngliche eine Laufzeit von

mehr als einem Jahr haben und die Ausübung von

Gewinne oder Profite erzeugenden Berufstätigkeiten

betreffen;

- im Verhältnis zu dem Höchstbetrag dieser Differenz am

Ende eines der drei vorhergehenden Besteuerungs-

zeiträume.

Der Betrag der Steuergutschrift wird je Ehepartner (oder

gesetzlich Zusammenwohnenden) bestimmt.

Die als Steuergutschrift anzurechnenden Beträge dürfen

nicht höher sein als der Anteil der StnP, der sich proportional

auf die Berufseinkünfte bezieht.

Falls die Steuergutschrift wegen fehlender oder

mangelnder StnP nicht angerechnet wurde, kann die für

dieses Steuerjahr nicht angerechnete Steuergutschrift auf

eines der drei folgenden Steuerjahre angerechnet werden.

III. ZU ERFÜLLENDE FORMALITÄTEN

Um in den Genuss der Steuergutschrift zu gelangen,

muss der Steuerpflichtige seiner Erklärung zur StnP des

Steuerjahres, für das er die Anrechnung der Steuergutschrift

beantragt, Folgendes hinzufügen :

- ein ausgefülltes, datiertes und unterschriebenes

Verzeichnis 276 J;

- eine Bescheinigung der Sozialversicherungskasse, an die

der Steuerpflichtige angeschlossen ist, zur Bestätigung,

dass er mit der Zahlung seiner Soziallasten als

Selbstständiger in Ordnung ist.

ERLÄUTERUNGEN

Gegebenfalls müssen diese Unterlagen durch jeden der

Ehepartner (oder gesetzlich Zusammenwohnenden)

beigefügt werden.

IV. ERLÄUTERUNGEN IN BEZUG AUF DIE RAHMEN

Vorbemerkung

Zuerst wird Rahmen II ausgefüllt. Die Gesamtbeträge der

Spalten 5, 7, 9 und 11 des Rahmens II A und der Spalten 2

bis 5 des Rahmens II B können anschließend in Rahmen I

(A und B) übertragen werden.

Rahmen I. Berechnung der Steuergutschrift

Rubriken A und B

Die Rubriken A und B sind vorgesehen für die

Berechnung der Plusdifferenz, die am Ende eines jeden der

vermerkten Besteuerungszeiträume zwischen dem

Steuerwert der in Artikel 41, EStGB 92 erwähnten Anlagen

und dem Gesamtbetrag der Schulden besteht, die eine

ursprünglichen Laufzeit von mehr als einem Jahr haben

und die Ausübung von Gewinne oder Profite erzeugenden

Berufstätigkeiten betreffen.

Auf Zeile 1 muss der gesamte Steuerwert, am Ende

jedes Besteuerungszeitraums, der in Art. 41, EStGB 92

beschriebenen Anlagen, die zur Ausübung der

selbstständigen Berufstätigkeit dienen, eingetragen werden.

Auf Zeile 2 muss je Besteuerungszeitraum der

Gesamtbetrag der Schulden mit ursprünglicher Laufzeit von

mehr als einem Jahr eingetragen werden, die die Ausübung

von Gewinne und Profite erzeugenden Berufstätigkeiten

betreffen und die am Ende des Besteuerungszeitraums

noch bestehen.

Auf Zeile 3 muss die Differenz zwischen den Beträgen

der Zeilen 1 und 2 eingetragen (0 bei einer Minusdifferenz).

In Rubrik B, 4 muss der höchste Betrag der in Rubrik B, 3

eingetragenen Differenzen vermerkt werden.

Rubrik C

In Rubrik C wird die Berechnungsgrundlage der

Steuergutschrift bezüglich Steuerjahr 2013 festgestellt,

indem die Differenz zwischen den Beträgen (A) und (B)

berechnet wird. Falls die Differenz negativ ist, wird „0“

eingetragen.

Rubrik D

In Rubrik D wird die im Prinzip für das Steuerjahr 2013

anrechenbare Steuergutschrift eingetragen.

Auf Zeile 1 wird die auf das Steuerjahr 2013 bezogene

Steuergutschrift eingetragen. Diese Steuergutschrift ist

gleich 10 % des Betrags, der unter (C) erscheint, mit einem

Höchstbetrag von 3.750 EUR.


Auf den Zeilen 2 bis 4 muss der Betrag der noch

anzurechenden Steuergutschrift der Steuerjahre 2012,

2011 und 2010 eingetragen werden. Es handelt sich um die

Steuergutschrift (oder deren Anteil) bezüglich der Stj. 2012,

2011 und 2010, die (der) für dies Steuerjahre wegen

fehlender oder unzureichender StnP nicht angerechnet

werden konnte (bitte Detail der Berechnung beifügen).

Rahmen II. Verzeichnis der Anlagen und der Schulden

mit ursprünglicher Laufzeit von mehr als einem Jahr.

Allgemeines

Rahmen II dient der detaillierten Auflistung einerseits des

Steuerwertes der Anlagen am Ende eines jedes

betroffenen Besteuerungszeitraums und andererseits des

Betrags der Schulden mit einer ursprünglichen Laufzeit von

mehr als einem Jahr, die am Ende jedes betroffenen

Besteuerungszeitraums noch bestehen.

Wenn ein Steuerpflichtiger mehrere Gewinne oder Profite

abwerfende Tätigkeiten ausübt, muss die Gesamtheit der

Anlagen und Schulden dieser Tätigkeiten berücksichtigt

werden.

Platzmangel

Falls der vorgesehene Raum in diesem Rahmen

ungenügend ist, muss das Verzeichnis auf einer getrennten

Anlage aufgeführt werden und nur die Gesamtbeträge, mit

Verweis auf diese Anlage, müssen in die verschiedenen

Spalten des Rahmen II aufgenommen werden.

Betroffene Anlagen

Die Anlagen, deren Steuerwert für die Berechnung der

Steuergutschrift berücksichtigt wird, sind :

1. Anlagen, die im Rahmen einer Berufstätigkeit

erworben oder gebildet wurden und in den

Aktivawerten verbucht wurden;

2. Anlagen oder deren Teile, für die Abschreibungen oder

Wertminderungen steuerlich angenommen wurden;

3. immaterielle Anlagen, die während der Berufstätigkeit

gebildet wurden und die in den Aktivawerten verbucht

wurden.

Steuerwert

Um den Steuerwert der Anlagen am Ende des

Besteuerungszeitraums zu bestimmen, muss der

Anschaffungs- oder Investitionswert dieser Anlagen um die

Abschreibungen oder Wertminderungen vermindert

werden, die bis einschließlich des betreffenden

Besteuerungszeitraum steuerlich angenommen wurden.

Betroffene Schulden

Die in Rahmen II, B einzutragenden Schulden sind all

jene :

- mit einer ursprünglichen Laufzeit von mehr als einem

Jahr,

- die am Ende des betroffenen Besteuerungszeitraums

noch bestehen,

- und für die Nutzung eines Industrie-, Handels- oder

Landwirtschaftsunternehmens oder für die Ausübung

eines freien Berufs, eines Amtes, eines Postens oder

einer anderen Erwerbstätigkeit.

Die Schulden, die sich auf einfache private Investitionen

beziehen, sind also hier nicht betroffen. Ebenfalls

ausgeschlossen sind die Schulden mit einer ursprünglichen

Laufzeit bis zu einem Jahr, auch wenn sie sich auf die

Berufstätigkeit beziehen würden.

Ende des Besteuerungszeitraums

Unter "Ende des Besteuerungszeitraums" versteht man :

- entweder das Datum des Jahresabschlusses für die

Steuerpflichtigen, die anders als pro Jahr Buch führen,

- oder der 31. Dezember des Jahres der Einkünfte in den

anderen Fällen.

Einzutragende Beträge

In den Spalten 4, 6, 8 und 10 des Teils A muss für jede in

Spalte 1 angegebene Anlage der Gesamtbetrag der

Abschreibungen und Wertminderungen eingetragen

werden, die steuerlich bis einschließlich des

Besteuerungszeitraums angenommen wurden.

In den Spalten 2, 3, 4 und 5 des Teils B muss für jede der

in Spalte 1 eingetragenen Schulden mit ursprünglicher

Laufzeit von mehr als einem Jahr der Betrag, der am Ende

eines jeden betroffenen Besteuerungszeitraums noch

besteht, eingetragen werden.

Die Gesamtbeträge der Spalte 11 des Teils A und der

Spalte 5 des Teils B sind in die entsprechenden Rubriken

des Rahmens I, B (1 und 2) zu übertragen.

Die Gesamtbeträge der Spalten 5, 7 und 9 des Teils A

und die Gesamtbeträge der Spalten 2, 3 und 4 des Teils B

sind in die entsprechenden Rubriken des Rahmens I, B (1

und 2) zu übertragen.

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