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Manner

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History Unternehmen

History Unternehmen Produktmix Markenfamilie Ansoff-Matrix Konsumgüter Schichtenmodell Markenstrategien Line Filling Grenzen Line Filling Ende History Unternehmen Produktmix Markenfamilie Ansoff-Matrix Konsumgüter Schichtenmodell Markenstrategien Line Filling Grenzen Line Filling Ende History Unternehmen Produktmix Markenfamilie Ansoff-Matrix Konsumgüter Schichtenmodell Markenstrategien Line Filling Grenzen Line Filling Ende Manner Beispiel Dragee-Keksi Dragee Keksi Welches Gut? Schichtenmodell Convenience goods (Gelegentlicher und Ungeplanter Bedarf) 5 Konzeptionsebenen Kernnutzen: fundamentale Produktleistung, Produktnutzen den der Kunde kauft Basis Produkt (generisches Produkt): Grundversion des Produktes Erwartetes Produkt: Bündel ndel von nützlichen n tzlichen Eigenschaften und Rahmenbedingungen Augmentiertes Produkt: Eigenschaften übertreffen bertreffen Erwartungen des Kunden Potentielles Produkt: Zusatznutzen und Umgestaltungsmöglichkeiten Umgestaltungsm glichkeiten für f r die Zukunft Markenstrategie Markenname neu Derzeitig Produktkategorien Derzeitig neu Line Extension Mehrmarkenstrategie Brand Extension Neue Marken History Unternehmen Produktmix Markenfamilie Ansoff-Matrix Konsumgüter Schichtenmodell Markenstrategien Line Filling Grenzen Line Filling Ende History Unternehmen Produktmix Markenfamilie Ansoff-Matrix Konsumgüter Schichtenmodell Markenstrategien Line Filling Grenzen Line Filling Ende History Unternehmen Produktmix Markenfamilie Ansoff-Matrix Konsumgüter Schichtenmodell Markenstrategien Line Filling Grenzen Line Filling Ende Schichtenmodell Manner Kernnutzen Generisches Produkt Erwartetes Produkt Augmentiertes Produkt Potentielles Produkt Kernnutzen: Süß üßes es was mich glücklich gl cklich macht Mir etwas Gutes tun Basis Produkt: Keks mit Schokolade Erwartetes Produkt: Verschiedene Geschmacksrichtungen (dunkel, weiß, wei , usw.) Augmentiertes Produkt: Verschiedene Packungsgröß Packungsgrößen en Potentielles Produkt: Neue Sorten Markenstrategie Line Extension (Linienausweitung) Innerhalb bestehender Produktlinien und unter existierendem Produktnamen zusätzliche zus tzliche Artikel aufnehmen Bsp.: Neue Farben, Formen, Packungsgröß Packungsgrößen, en, Geschmacksrichtungen 6

History Unternehmen Produktmix Markenfamilie Ansoff-Matrix Konsumgüter Schichtenmodell Markenstrategien Line Filling Grenzen Line Filling Ende History Unternehmen Produktmix Markenfamilie Ansoff-Matrix Konsumgüter Schichtenmodell Markenstrategien Line Filling Grenzen Line Filling Ende History Unternehmen Produktmix Markenfamilie Ansoff-Matrix Konsumgüter Schichtenmodell Markenstrategien Line Filling Grenzen Line Filling Ende Markenstrategie Brand Extension (Markenerweiterungsstrategie) Markenname und Vertrauen der Kunden auf weitere Produktlinien übertragen bertragen Vorteile: Markenname bekannt Werbung -> > Markenbekanntheit aufbauen Markenbekanntheit -> > Werbekosten entfallen Markenstrategie Mehrmarkenstrategie (multi ( multi brand) Entwicklung zweier oder mehrerer Marken innerhalb derselben Produktlinie Parallel zu einer Marke wird eine weitere Marke aufgebaut Folge Umsatz bestehender Marken wird geschwächt geschw cht Wenn man alle Marken zusammennimmt -> > höherer h herer Umsatz Markenstrategie Mehrmarkenstrategie Gründe: Gr nde: Regalflächen Regalfl chen durch einen Hersteller belegt -> > kein Platz für f r andere Hersteller Entwicklung neuer Marken fördert f rdert den firmeninternen Wettbewerbsgeist History Unternehmen Produktmix Markenfamilie Ansoff-Matrix Konsumgüter Schichtenmodell Markenstrategien Line Filling Grenzen Line Filling Ende History Unternehmen Produktmix Markenfamilie Ansoff-Matrix Konsumgüter Schichtenmodell Markenstrategien Line Filling Grenzen Line Filling Ende History Unternehmen Produktmix Markenfamilie Ansoff-Matrix Konsumgüter Schichtenmodell Markenstrategien Line Filling Grenzen Line Filling Ende Markenstrategie Brand Extension Nachteile: Neue Produktlinie -> > Misserfolg Kann sich auf alle Produktlinien auswirken Marke dadurch geschwächt geschw cht Marke überstrapaziert, berstrapaziert, keine Markenpersönlichkeit Markenpers nlichkeit Markenstrategie Mehrmarkenstrategie Risiko: Jede Produktlinie kann event. event. nur kleinen Marktanteil erobern Ressourcen vieler Marken sind verbraucht Abhilfe: Eliminierung der schwächeren schw cheren Marken Einführung Einf hrung strengerer Auswahlverfahren für f r neue Marken Nettogewinn sollte höher h her sein, wenn ein gewisser Kannibalisierungseffekt eintritt Markenstrategie Neue Marken (Neumarkenstrategie) Neue Produktlinie und neue Marke entwickeln Wichtige Entscheidung: soll ein neuer Markenname entwickelt werden oder nicht 7

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