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Newsletter 2/12 - AKDB

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02.<strong>12</strong><br />

Hochrangige Politiker treffen sich in Bayreuth<br />

Sicherheit im <strong>AKDB</strong>-Rechenzentrum<br />

Vor dem Dieselnotstromaggregat<br />

im Rechenzentrum der <strong>AKDB</strong> in<br />

Bayreuth trafen sich hochrangige<br />

Politiker mit den Repräsentanten der<br />

<strong>AKDB</strong>.<br />

Bild unten v. l. n. r.: Bayreuths<br />

Oberbürgermeister Dr. Michael<br />

Hohl, Staatssekretär Franz Josef<br />

Pschierer, der Landtagsabgeordnete<br />

Walter Nadler, der Bayreuther<br />

Landrat Hermann Hübner, Bayreuths<br />

Finanzreferent Michael Rubenbauer,<br />

<strong>AKDB</strong>-Vorstandsvorsitzender<br />

Alexander Schroth und der Leiter der<br />

<strong>AKDB</strong>-Geschäftsstelle Bayreuth, Hans-<br />

Peter Pluta Fotos: Stadt Bayreuth<br />

news 02.<strong>12</strong><br />

Bayreuth: Hochrangige Politiker<br />

treffen sich im <strong>AKDB</strong>-<br />

Rechenzentrum in Bayreuth<br />

Vorschau: <strong>AKDB</strong> auf der CeBIT<br />

Stadt Stadtbergen:<br />

OK.FIS Signatur sehr erfolgreich!<br />

Schulungstipp:<br />

Professionelles<br />

Personalmanagement mit OK.PWS<br />

Bayreuths Oberbürgermeister Dr. Michael<br />

Hohl, der IT-Beauftragte der<br />

Bayerischen Staatsregierung, Staatssekretär<br />

Franz Josef Pschierer, und der<br />

Bayreuther Landrat Hermann Hübner<br />

folgten der Einladung des Landtagsabgeordneten<br />

Walter Nadler und trafen<br />

sich in der <strong>AKDB</strong>-Geschäftsstelle<br />

Oberfranken in Bayreuth zum Informationsaustausch.<br />

Hier befindet sich<br />

der Sitz des Service-Rechenzentrums<br />

der <strong>AKDB</strong>, das im Drei-Schicht-Betrieb<br />

arbeitet und aus Sicht der bayerischen<br />

Kommunen die Kommunikationsverbindungen<br />

erheblich vereinfacht.<br />

Insgesamt greifen mehr als 7.000 Arbeitsplätze<br />

auf die Daten im <strong>AKDB</strong>-<br />

Service-Rechenzentrum zu. Hier produziert<br />

auch das Druckzentrum jährlich<br />

unter anderem etwa 70 Millionen<br />

Druckseiten, davon über <strong>12</strong> Millionen<br />

für das Mahngericht Coburg und 1,3<br />

Millionen für das Zentrum Bayern für<br />

Familie und Soziales. Das Rechenzentrum<br />

unterliegt strengsten Sicherheitsbestimmungen:<br />

Es ist nicht öffentlich<br />

zugänglich, alle Gäste erhalten Besucherausweise,<br />

müssen schriftlich den<br />

Datenschutz- und Datensicherheitsbestimmungen<br />

der <strong>AKDB</strong> zustimmen<br />

und sich strengen Zugangskontrollen<br />

unterziehen. Grund: Hier sind vertrauliche<br />

Daten unter anderem aus den<br />

Bereichen Einwohnermelde-, Personal-<br />

und Finanzwesen gelagert.<br />

Die Stadt Bayreuth vertraut seit Jahren<br />

der <strong>AKDB</strong> in allen Kernbereichen der<br />

kommunalen IT und nimmt eine Führungsrolle<br />

bei der Verwaltungsmodernisierung<br />

ein. Mittlerweile hat jeder<br />

PC-Arbeitsplatz im Rathaus zumindest<br />

indirekt mit der Software der <strong>AKDB</strong> zu<br />

tun. Mit der <strong>AKDB</strong> – Arbeitgeber für<br />

über 100 hochqualifizierte Arbeitsplätze<br />

am Standort Bayreuth – verbindet<br />

eine besondere Partnerschaft. Hohl engagiert<br />

sich in den Gremien der <strong>AKDB</strong><br />

und steht dabei in langer Tradition:<br />

„Schon die Vorgänger des amtierenden<br />

Oberbürgermeisters hatten hohe<br />

Funktionen im <strong>AKDB</strong>-Verwaltungsrat“,<br />

stellt <strong>AKDB</strong>-Vorstand Schroth fest.<br />

Staatssekretär Franz Josef Pschierer<br />

zum Standort Bayreuth und dessen<br />

IT-Nutzung: „Mit Bayreuth verbindet<br />

man zuerst Kultur, Wirtschaft und<br />

Universität. Aber auch beim IT-Einsatz<br />

Fortsetzung auf Seite 3<br />

Februar 20<strong>12</strong>


Natürlich präsentiert sich die <strong>AKDB</strong><br />

als bundesweit führender Dienstleister<br />

und Anbieter von Kommunalsoftware<br />

wieder auf der diesjährigen<br />

CeBIT, der weltweit wichtigsten IT-<br />

Messe vom 6. bis zum 10. März 20<strong>12</strong>.<br />

„Bayern Innovativ“-Stand in<br />

Halle 9, Stand A 50<br />

Hier zeigt die <strong>AKDB</strong> die sogenannte<br />

erweiterte Zuständigkeit mit<br />

OK.VORFAHRT. Damit ist eine neue<br />

Ära der Bürgerfreundlichkeit im Zulassungswesen<br />

eingeläutet. Bürger<br />

melden ihr Fahrzeug landkreisübergreifend,<br />

wohn- und standortunabhängig<br />

bei der am günstigen gelegenen<br />

Zulassungsstelle an, ab oder<br />

um. Händler wickeln alle Vorgänge<br />

bei einer Stelle ab, egal woher ihre<br />

Kunden kommen. Die durchführende<br />

Behörde greift auf alle Daten zu und<br />

sendet sie an Finanzamt, Kraftfahrt-<br />

Bundesamt und Versicherungen.<br />

OK.GIS – Geo-Web-Dienste: Die <strong>AKDB</strong><br />

erweitert ihre kommunalen GIS-Lösungen<br />

um ein Web-Hosting-Angebot.<br />

So werden z. B. Bauleitpläne im<br />

<strong>AKDB</strong>-Rechenzentrum gespeichert<br />

und als Online-Kartendienst über das<br />

Internet bereitgestellt. Der Kartendienst<br />

umfasst die gescannten und<br />

georeferenzierten Bauleitpläne und<br />

die zugehörigen Dokumente XPLA-<br />

Vorschau auf die weltgrößte Computer-Messe<br />

Innovative Lösungen<br />

der <strong>AKDB</strong><br />

NUNG-konform. Über einen neuen<br />

Web-GIS-Client werden die Daten mit<br />

anderen Karten kombiniert dargestellt<br />

und im Internet präsentiert und<br />

beauskunftet. Vorteil: Die Kommunen<br />

müssen keinen eigenen Internet-<br />

GIS-Server betreiben, sondern können<br />

auf das <strong>AKDB</strong>-Rechenzentrum<br />

zurückgreifen.<br />

BfIT-Stand der Bundesregierung<br />

in Halle 7, Stand B 40<br />

An diesem Stand präsentiert die<br />

<strong>AKDB</strong> das Bürgerservice-Portal, das<br />

für medienbruchfreies eGovernment<br />

steht. Die umfassende Portallösung<br />

bildet Verwaltungsprozesse bis in die<br />

verschiedenen Fachverfahren wie z. B.<br />

Einwohnerwesen und Verkehrswesen<br />

hinein ab. Sie ermöglicht Anwendungen<br />

mit dem neuen Personalausweis<br />

und wird nun von Modellkommunen,<br />

den Städten Ingolstadt und Würzburg,<br />

erfolgreich genutzt. Die Lösung<br />

bietet Kommunen den Einstieg in<br />

eine systematische eGovernment-<br />

Strategie.<br />

kommIT-Stand B 50 in Halle 7<br />

Außerdem zeigt die <strong>AKDB</strong> zusammen<br />

mit ihrer Vertriebstochter kommIT<br />

GmbH ihr breites Produktportfolio<br />

und informiert die Besucher mit<br />

Vorträgen zu den Lösungen im Public<br />

Sector Parc Forum und im Forum<br />

KOMmune INNovativ.<br />

Impressionen von der CeBIT 2011: Die <strong>AKDB</strong> präsentierte damals erstmals ihr<br />

Bürgerservice-Portal. Inzwischen ist es bei den Städten Ingolstadt und Würzburg<br />

erfolgreich im Einsatz. Fotos: <strong>AKDB</strong><br />

Februar 20<strong>12</strong>


Fortsetzung von Seite 1<br />

Sicherheit im Rechenzentrum<br />

spielt Bayreuth in der ersten Liga.“<br />

Deshalb hat die <strong>AKDB</strong> die oberfränkische<br />

Hauptstadt als Pilotkunde bei<br />

vielen Verwaltungsprojekten gewählt.<br />

Innovative Projekte<br />

Wie z. B. beim vorausgefüllten Meldeschein,<br />

der den Verwaltungsaufwand<br />

bei der Anmeldung für Bürger und<br />

Verwaltungsmitarbeiter gleichermaßen<br />

reduziert. Oder bei der Doppik-<br />

Einführung der kreisfreien Stadt im<br />

Bereich der Finanzwirtschaft, mit der<br />

sich sich OB Hohl ebenso zufrieden<br />

zeigte: „Wir sind froh, die <strong>AKDB</strong> an<br />

unserer Seite zu haben.“ Ein weiteres<br />

Stadt Stadtbergen<br />

bürgerfreundliches Projekt: Mit der sogenannten<br />

erweiterten Zuständigkeit<br />

melden die Bürger der Stadt Bayreuth<br />

ihre Fahrzeuge wohn- und standortunabhängig<br />

auch bei den Kfz-Zulassungsstellen<br />

der Landkreise Bayreuth<br />

und Kulmbach an, ab oder um – davon<br />

profitieren auch Zulassungsbehörden<br />

und Autohäuser.<br />

Pschierer sagte noch einige nachdenkliche<br />

Worte zum Thema Verwaltungshemmnisse:<br />

„Auch wir Politiker müssen<br />

uns noch stärker überlegen, ob<br />

unsere Gesetze eGovernment-tauglich<br />

und durch IT-Unterstützung umsetzbar<br />

sind.“<br />

OK.FIS Signatur erfolgreich<br />

Die Stadt Stadtbergen ist beim Thema<br />

Verwaltungsmodernisierung mit<br />

vorne dabei. Als Referenzkunde der<br />

<strong>AKDB</strong> für OK.FIS Doppik hat sie nun<br />

auch mit dem Piloteinsatz der elektronischen<br />

Anordnungssignatur begonnen.<br />

Ab 2. Januar kam OK.FIS<br />

Signatur bei der ersten Dienststelle<br />

zum Einsatz. Schnell waren die Mitarbeiter<br />

von den Vorteilen überzeugt:<br />

• Gleichzeitiges elektronisches Unterschreiben<br />

mehrerer Anordnungen<br />

dank Komfort-Signatur<br />

• Zeitgleiches Scannen der Belege<br />

mit der Anordnungserstellung<br />

• Sofortiger Zugriff auf die begrün-<br />

denden Anordnungs-Unterlagen<br />

• Kein zeitaufwändiger Transport<br />

von Unterschriftsmappen<br />

• Erheblich reduzierter Papierbedarf,<br />

da keine Anordnung mehr<br />

gedruckt werden muss.<br />

In der Folge kam es zu einem zügigen<br />

Roll-out an die weiteren Dienststellen.<br />

Bereits Ende Januar war fast die gesamte<br />

Verwaltung Stadtbergens auf<br />

OK.FIS Signatur umgestellt.<br />

Die Verantwortlichen der Stadt freuen<br />

sich bereits auf die nächste Innovationsstufe<br />

– das elektronische Rechnungseingangsbuch<br />

mit OK.FIS eREB.<br />

Michael Knöpfle (Mitte, <strong>AKDB</strong>) zeigt die Richtung an und die Stadtbergener<br />

Verwaltung ist zufrieden: Adrian Schaffner (IT-Leiter), Karin Lönner (Finanzbuchhaltung)<br />

und Andrea Niedermayr (Kämmerin, v. l.) Foto: Stadt Stadtbergen<br />

Aktuelle Seminar-Tipps<br />

Professionelles Personalmanagement<br />

mit OK.PWS: Eintägige Kompaktseminare<br />

zu allen Fachanwendungen<br />

Mit OK.PWS erhalten Sie fundierte Unterstützung<br />

bei allen Vorgängen Ihrer<br />

Personalverwaltung. Nutzen Sie jetzt zusätzlich<br />

die zahlreichen eintägigen Kompaktseminare,<br />

die die <strong>AKDB</strong> ab März für<br />

die noch effizientere Nutzung der einzelnen<br />

Module anbietet. Hier kurz das<br />

umfangreiche Themenspektrum:<br />

• Personalverwaltung (pws03)<br />

• Personalkostenhochrechnung und<br />

-überwachung (pws06)<br />

• Stellenverwaltung (pws08)<br />

• Fehlzeitenverwaltung (pws09)<br />

• Bewerbermanagement (pws<strong>12</strong>)<br />

• Verfahrensverwaltung (pws01)<br />

• Erstellung von Berichten (pws04/05)<br />

Nutzen Sie diese Gelegenheit, wählen<br />

Sie Ihre Themenbereiche und setzten<br />

Sie OK.PWS optimal ein. Einzelheiten zu<br />

den Inhalten sowie die Termine in allen<br />

Regionen Bayerns finden Sie unter den<br />

Seminarnummern auf www.akdb.de im<br />

Bereich Fortbildung und natürlich im aktuellen<br />

Seminarkatalog ab Seite 118.<br />

Melden Sie sich möglichst bald an,<br />

denn die Teilnehmerzahl ist begrenzt.<br />

Wir freuen uns auf Ihren Seminarbesuch.<br />

<strong>AKDB</strong><br />

Herzogspitalstraße 24<br />

80331 München<br />

Telefon: 089 / 5903-0<br />

E-Mail: pr@akdb.de<br />

Internet: www.akdb.de<br />

Redaktion: Andreas Huber<br />

089 / 5903-<strong>12</strong>94<br />

v.i.S.d.P. Hans-Peter Mayer<br />

089 / 5903-1532<br />

© 20<strong>12</strong> <strong>AKDB</strong><br />

Februar 20<strong>12</strong>

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