Newsletter 2/11 - AKDB
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Ehrung im Rathaus der schwäbischen Stadt<br />
Gut aufgehoben: Stadtbergen ist der<br />
100. Doppik-Kunde der <strong>AKDB</strong><br />
Seit dem 1. Januar wird in Stadtbergen<br />
doppisch gebucht. Der<br />
<strong>AKDB</strong>-Vorstandsvorsitzende Alexander<br />
Schroth erklärte bei einer Feierstunde<br />
im Rathaus der schwäbischen<br />
news 02.<strong>11</strong><br />
Stadt Stadtbergen:<br />
100. Doppik-Kunde der <strong>AKDB</strong><br />
Behördenski-Meisterschaften<br />
Kunden-Arbeitskreis<br />
Bürger-Service 2.0<br />
Seminar-Tipps Februar:<br />
VAMS ® in OK.EWO<br />
Lohnsteuerbescheinigungen<br />
der <strong>AKDB</strong> korrekt!<br />
Anlagenbuchhaltung: 3. Verbundprojekt<br />
in Mittelfranken<br />
Stadt: „Stadtbergen ist der 100. Doppik-Kunde<br />
der <strong>AKDB</strong>, und gleichzeitig<br />
auch einer der engagiertesten. Die<br />
<strong>AKDB</strong> ist froh, solche Kommunen zu<br />
ihren Partnern auf Augenhöhe zäh-<br />
Jubiläumstermin: Stadtrat Paul Reisbacher, Wolfgang Inning (<strong>AKDB</strong>), Bgm. Dr.<br />
Ludwig Fink, Alexander Schroth (<strong>AKDB</strong>), zweiter Bgm. Paulus Metz, Kämmerer<br />
Holger Klug und Joachim Konrad (<strong>AKDB</strong>; v.l.) Foto: <strong>AKDB</strong><br />
02.<strong>11</strong><br />
len zu dürfen“. Der Kämmerer Holger<br />
Klug und sein motiviertes Team hatten<br />
sich schon früh mit dem Thema<br />
Doppik auseinandergesetzt und in<br />
der Folge viel bewegen können. Beim<br />
<strong>AKDB</strong>-Verbundprojekt zur Vermögenserfassung<br />
und -bewertung war<br />
Klug eine der treibenden Kräfte in der<br />
Region Augsburg.<br />
Die Verantwortlichen fanden lobende<br />
Worte für die <strong>AKDB</strong>: Die Vertragsverhandlungen<br />
mit der Geschäftsstelle,<br />
die Vorbereitungen mit der Vermögensbuchführung,<br />
die professionelle<br />
Umsetzung – stets fühlte man sich<br />
gut aufgehoben. Deshalb beantwortete<br />
Bürgermeister Ludwig Fink bei<br />
der Entgegennahme der Ehrung seine<br />
Frage: „Warum gerade die <strong>AKDB</strong>?“<br />
gleich selbst: „Sie hat das beste Doppik-Paket<br />
für bayerische Kommunen.“<br />
Das engagierte Team der Stadt Stadtbergen: Martina Aderhold, Sabine Sandner,<br />
Karin Lönner, Holger Klug, Michael Knöpfle (<strong>AKDB</strong>), Marion Wolff, Brigitte<br />
Kuffend und Christian Stöckl (v.l.) Foto: <strong>AKDB</strong> / Ingrid Strohmayr<br />
Februar 20<strong>11</strong>
40. Behördenski-Meisterschaften in Ruhpolding<br />
Arbeit, Sport und Spiel<br />
Bereits zum vierzigsten Mal trafen<br />
sich über 400 Bedienstete von Städten,<br />
Gemeinden, Landratsämtern und<br />
Regierungen aus ganz Bayern zu den<br />
Behördenski-Meisterschaften. In diesem<br />
Jahr organisierte turnusgemäß<br />
die Gemeinde Ruhpolding die Veranstaltung.<br />
Auch heuer wieder mit dabei<br />
die <strong>AKDB</strong>. Im Vordergrund stehen immer<br />
gute Laune und heiles Ankommen.<br />
Die <strong>AKDB</strong>-Teilnehmer aus verschiedenen<br />
Geschäftsstellen verbrachten ein<br />
schönes Wochenende bei herrlichem<br />
Winterwetter. Einige Kunden freuten<br />
sich, ihre <strong>AKDB</strong>-Ansprechpartner einmal<br />
persönlich kennenzulernen. Dabei<br />
wurden zahlreiche Kontakte hergestellt,<br />
aufgefrischt und intensiviert.<br />
Die Ruhpoldinger Organisatoren bedankten<br />
sich bei der <strong>AKDB</strong> für die Unterstützung.<br />
Am Ende der Veranstaltung<br />
war man sich einig: „Wir freuen<br />
uns schon jetzt, nächstes Jahr in Bad<br />
Hindelang wieder mit dabei zu sein!“<br />
Ruhpolding: Gute Laune und heiles Ankommen standen im Vordergrund – das<br />
sportliche <strong>AKDB</strong>-Team bei den Behörden-Skimeisterschaften Foto: <strong>AKDB</strong><br />
Kunden-Arbeitskreise geplant<br />
“Bürger-Service 2.0“<br />
Nach der erfolgreichen Präsentation<br />
eines Prototyps des Bürgerservice-Portals<br />
auf verschiedenen Messen<br />
und Veranstaltungen wird die<br />
Entwicklung der ersten Version weiter<br />
vorangetrieben. Das Bürgerservice-<br />
Portal bündelt verschiedene Online-<br />
Dienste, integriert sie in das Design<br />
kommunaler Websites und ermöglicht<br />
damit ein innovatives Dienstleistungs-<br />
Angebot für die Bürger vor Ort. Gleichzeitig<br />
werden die Möglichkeiten des<br />
neuen Personalausweises umfassend<br />
genutzt und Verwaltungsmitarbeiter<br />
spürbar entlastet. Um demnächst ein<br />
besonders attraktives und modernes<br />
Angebot an Online-Diensten anbieten<br />
zu können, wird die <strong>AKDB</strong> ihre Kunden<br />
in die weitere Entwicklung des Portals<br />
noch stärker einbinden. Interessierte,<br />
innovative Kommunen, die aktiv<br />
mitwirken wollen, können sich nun<br />
in eigenen Arbeitskreisen engagieren.<br />
Dort werden gemeinsam Ideen für<br />
neuen Bürgerservice entwickelt und<br />
bewertet. Bei Interesse an einer Mitarbeit<br />
bei den Kunden-Arbeitskreisen<br />
zum Thema „Bürger-Service 2.0“ melden<br />
Sie sich unter der Telefonnummer<br />
089 / 5903-1625.<br />
Aktuelle Seminar-Tipps<br />
Nochmals Halbtagesseminare zur<br />
Nutzung des vorausgefüllten Meldescheins<br />
VAMS ® in OK.EWO<br />
Die Mehrzahl der OK.EWO-Anwender in<br />
den Meldebehörden nutzt bereits den<br />
vorausgefüllten Meldeschein bei der Zuzugsbearbeitung<br />
und spart damit Bürgern<br />
und Sachbearbeitern erheblich Zeit.<br />
Gespeicherte Daten müssen nicht mehr<br />
erfasst werden. Sie stammen direkt aus<br />
dem zentralen bayerischen Einwohnerteildatenbestand.<br />
Widersprüche der<br />
gespeicherten Daten zwischen der Wegzugsmeldebehörde<br />
und den Angaben<br />
des Bürgers werden sofort geklärt.<br />
Für die kostenlose Freischaltung des Moduls<br />
VAMS ® ist lediglich ein halber Tag<br />
Schulung notwendig, in der die neuen<br />
Funktionen und Abläufe vermittelt werden.<br />
Für alle OK.EWO-Anwender, die<br />
diese Vorteile noch nicht nutzen, bieten<br />
wir bis Mai nochmals Kurstermine an<br />
unseren Schulungsstätten in München,<br />
Würzburg, Bayreuth und Augsburg an.<br />
Die Termine und weitere Einzelheiten<br />
finden Sie unter der Seminarnummer<br />
ewo23 in unserem aktuellen Schulungsangebot<br />
auf www.akdb.de im Bereich<br />
Fortbildung. Dort können Sie sich auch<br />
bequem anmelden. Eine geringe Investition,<br />
die sich schnell bezahlt macht!<br />
<strong>AKDB</strong><br />
Herzogspitalstraße 24<br />
80331 München<br />
Telefon: 089 / 5903-0<br />
E-Mail: pr@akdb.de<br />
Internet: www.akdb.de<br />
Redaktion: Andreas Huber<br />
089 / 5903-1294<br />
v.i.S.d.P. Hans-Peter Mayer<br />
089 / 5903-1532<br />
© 20<strong>11</strong> <strong>AKDB</strong><br />
Februar 20<strong>11</strong>
Klarstellung irritierender Presseberichte<br />
Korrekte Lohnsteuerbescheinigungen der<br />
<strong>AKDB</strong><br />
In den letzten Tagen war verschiedenen<br />
Pressemitteilungen zu entnehmen,<br />
dass Lohnsteuerbescheinigungen<br />
von Arbeitgebern fehlerhaft<br />
erstellt wurden.<br />
Es betraf freiwillig Versicherte in der<br />
gesetzlichen Krankenversicherung,<br />
Hohe Kooperationsbereitschaft mittelfränkischer Kommunen<br />
Drittes Verbundprojekt zur Einführung<br />
der Anlagenbuchhaltung<br />
In Zirndorf wurde am 31. Januar bereits<br />
das dritte Verbundprojekt in<br />
Mittelfranken zur Einführung der Anlagenbuchhaltung<br />
gestartet. Bis Ende<br />
März 2012 wollen die Stadt Zirndorf,<br />
die VG Höchstadt und der Markt Weisendorf<br />
die Ersterfassung und Vermögensbewertung<br />
abgeschlossen haben.<br />
Die beteiligten Kommunen versprechen<br />
sich von diesem Verbundprojekt<br />
eine kostengünstige und fachlich qualifizierte<br />
Erfassung des Vermögens der<br />
Kommunen. Die fachliche Beratung<br />
durch die arf GmbH und die softwaretechnische<br />
Umsetzung durch<br />
die <strong>AKDB</strong> sind eng miteinander abgestimmt.<br />
Die Teilnehmer sehen darin<br />
den idealen Ansatz für praxisorien-<br />
deren Beiträge vom Arbeitgeber an<br />
die Sozialversicherungsträger überwiesen<br />
werden. Hier muss in Zeile<br />
24 der Lohnsteuerbescheinigung<br />
der Zuschuss des Arbeitgebers zur<br />
Krankenversicherung und Pflegeversicherung<br />
und in Zeile 25 und Zeile<br />
26 der Lohnsteuerbescheinigung der<br />
tiertes Lernen im Rahmen eines intensiven<br />
interkommunalen Austauschs.<br />
Alle Beteiligten wollen die Anlagenbuchhaltung<br />
im Rahmen einer kameralen<br />
Haushaltsführung aufbauen.<br />
Ein Umstieg auf die Doppik ist derzeit<br />
nicht geplant. Mit dem Aufbau der<br />
Anlagenbuchhaltung sind aber schon<br />
wesentliche Vorarbeiten geleistet, die<br />
einen späteren Umstieg auf die Doppik<br />
deutlich vereinfachen. Stimmen<br />
aus dem Kreis der Teilnehmer:<br />
Reinhard Holzenleuchter von der Verwaltungsgemeinschaft<br />
Höchstadt:<br />
„Wir brauchen einen kompletten<br />
Überblick über das gemeindliche Vermögen,<br />
um sichere und aktuelle Datengrundlage<br />
für unsere Kostenrech-<br />
Gesamtbetrag der Kranken- und Pflegeversicherung<br />
eingetragen werden.<br />
Die Lohnsteuerbescheinigungen<br />
der <strong>AKDB</strong> wurden korrekt erstellt.<br />
Für Kunden der <strong>AKDB</strong> besteht somit<br />
kein Handlungsbedarf.<br />
nenden Einrichtungen aufzubauen.“<br />
Werner Bauer von der Stadt Zirndorf:<br />
„Wir wollen durch das professionelle<br />
Projektmanagement von arf GmbH<br />
und <strong>AKDB</strong> eine hohe Kosten- und Terminsicherheit<br />
erhalten. Dabei helfen<br />
uns auch die Erfahrungen der Externen<br />
um alle Beteiligten über einen<br />
langen Zeitraum motivieren und bestens<br />
informieren zu können“.<br />
Herbert Barth vom Markt Weisendorf:<br />
„Die räumliche Nähe und die gemeinsamen<br />
Schulungen garantieren einen<br />
engen Erfahrungsaustausch. Das gibt<br />
uns Sicherheit, die wir als Einzelkämpfer<br />
nicht hätten, gerade für kleinere<br />
Kommunen ist das sehr wichtig.“<br />
Teilnehmer des Verbundprojekts: Linda Wurlitzer, Frank Schmerler, Tobias Weiß, Jasmin Götze, Reinhard Holzenleuchter,<br />
Harald Thoma, Herbert Barth, Werner Bauer und Peter Gerlach (von links nach rechts) Foto: <strong>AKDB</strong><br />
Februar 20<strong>11</strong>