Broschüre HNO.indd - SciVal

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Hals-Nasen-Ohren-Abteilung

Kopf- und Halschirurgie

Plastische Chirurgie

Allergologie

Klinik Altona

Patienten-Broschüre


In der HNO-Abteilung werden alle Erkrankungen des Halses, der Nase und

der Ohren operiert bzw. behandelt. Die Ausrüstung mit Mikroskopen, Laser,

Navigationssystem etc. ermöglicht neben den Routineoperationen auch hoch

spezialisierte Eingriffe.

Inhalt

Einleitung ........................................................................

Kontaktaufnahme ..........................................................

Ambulanz .......................................................................

Sprechstundenzeiten ......................................................

Allgemeine Informationen zu Operationen ............

HNO-Stationen ..............................................................

Der Operationstag und der stationäre Aufenthalt ....

Allgemeines Leistungsspektrum .................................

Aus Erfahrung gut .........................................................

So erreichen Sie uns .......................................................

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Liebe Patienten, liebe Angehörige,

viele Mitmenschen haben Beschwerden mit Mandelentzündungen,

bekommen schlecht Luft durch die

Nase, haben immer wieder Nebenhöhlenentzündungen

oder Ohrenprobleme, oder Kinder haben Polypen

und Wasser hinter dem Trommelfell.

Andere müssen sich plötzlich damit auseinander

setzen, dass bei ihnen ein Tumor im Kopf-Hals-Bereich

festgestellt wurde.

Wird dann in der Arztpraxis empfohlen, sich im Krankenhaus

vorzustellen, ist das für viele Menschen eine

ganz große Hürde. Angst vor dem Unbekannten, Angst

vor einer Operation, Angst vor einer Besorgnis erregenden

Diagnose und den persönlichen Konsequenzen.

In unserer Klinik fi nden Sie Ärzte, die Ihnen helfen

werden. Sowohl die Untersuchungen als auch gegebenenfalls

die Operationen werden von erfahrenen

Spezialisten durchgeführt.

Wir möchten anhand dieser kleinen Broschüre aufzeigen,

welche Abläufe Sie hier in unserem Hause erwarten,

damit Sie sich besser auf diese ungewöhnliche

Situation vorbereiten können. Dabei sind wir auch gern

bereit, Ihnen telefonisch Auskunft zu geben.

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Kontaktaufnahme

■ In Notfällen, wie z.B. Blutungen aus Nase oder

Mund, Atemnot, Gesichts- oder Halsverletzungen

o. Ä. gibt es folgende Anlaufstellen:

werktags von 8:00-15:30 Uhr: HNO-Ambulanz

(2. Stock, Eingang D)

übrige Zeiten: Zentrale Notaufnahme

(ZNA, Eingang B).

■ Zur Anmeldung für eine Operation rufen Sie uns

bitte werktags von 8:00-15:30 Uhr in unserer HNO-

Ambulanz an oder schreiben Sie uns eine E-Mail (s.u.).

■ Zur Anmeldung für eine Spezialsprechstunde bitten

wir Sie, in unserer Ambulanz anzurufen.

■ Zur Anmeldung für die Privatsprechstunde bitten

wir Sie, im Sekretariat anzurufen.

Telefon Ambulanz: (0 40) 18 18-81 17 49

werktags 8:00-15:30 Uhr

Telefon Sekretariat: (0 40) 18 18-81 17 41

Fax: (0 40) 18 18-81 49 14

E-Mail: m.harder@asklepios.com

b.moeller@asklepios.com

Unsere Ambulanz ist werktags durchgehend von 8:00

bis 15:30 Uhr besetzt. In der übrigen Zeit ist immer ein

HNO-Arzt in der Zentralen Notaufnahme erreichbar.

Wir garantieren Ihnen rund um die Uhr eine Versorgung

nach Facharztstandard.


Ambulanz

Unsere Ambulanz befi ndet sich im 2. Stock der Asklepios

Klinik (Eingang D). Hier ist Ihre erste Anlaufstelle.

In der Ambulanz werden Notfälle versorgt, die Sprechstunden

durchgeführt und Patienten untersucht, die in

den folgenden Tagen bei uns für eine Operation angemeldet

sind.

■ Notfälle

HNO-Notfälle werden rund um die Uhr von uns

versorgt, hier werktags von 8:00-15:30 Uhr

(ansonsten über die Zentrale Notaufnahme,

Eingang B).

■ Aufnahme zur Operation

Den Termin zur Voruntersuchung sowie für die

Operation erhalten Sie über die Ambulanz-Telefon-

nummer. In der Regel entscheidet Ihr HNO-Arzt,

was operiert werden soll, und Sie stellen sich am Tag

vor der Operation mit dessen Einweisung bei uns

vor. HNO-Fachärzte werden Sie dann hier untersuchen,

die Operation ausführlich mit Ihnen

besprechen und alles Nötige in die Wege leiten.

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Unsere Sprechstundenzeiten

■ In unserer Problemsprechstunde, mittwochs um

11:30 Uhr, können Sie einen Termin vereinbaren, falls

Fragen zu Ihrer Erkrankung oder zur Operationsnotwendigkeit

bestehen.

■ In unserer Tumorsprechstunde, donnerstags um

8:30 Uhr, werden Patienten, die einen bösartigen

Tumor hatten, nachuntersucht.

■ In unserer Ohrensprechstunde, dienstags um

8:00 Uhr, können sich Patienten vorstellen, die

Ohrenerkrankungen haben.

■ In unserer Allergiesprechstunde, freitags um

8:00 Uhr, können sich Patienten mit allergologischen

Problemen vorstellen. Hier bieten wir auch eine

Diagnostik bei Verdacht auf Aspirinintoleranz an.

■ In unserer Schädelbasissprechstunde werden

Erkrankungen dieses Bereiches gemeinsam mit den

Neurochirurgen besprochen, etwa bei einem

Akustikusneurinom.


Allgemeine Informationen zu

Operationen

Eingriffe mit örtlicher Betäubung

werden in unserer Ambulanz geplant und durchgeführt.

Kleine Gewebeproben oder Paukenröhrchen bei Erwachsenen

können hier vorgenommen werden. Auf

Wunsch des Patienten können auch Eingriffe an der

Nase, den Nebenhöhlen sowie im Rachen unter örtlicher

Betäubung mit Sedierung durchgeführt werden.

Sie rufen in unserer Ambulanz an (Tel.: 18 18-81 17 49)

und bekommen einen Termin in unserer Sprechstunde.

Falls eine Operation nötig sein sollte, erhalten Sie

hierfür einen Termin.

Ambulante Operationen

sind Operationen, die in Vollnarkose durchgeführt

werden, bei denen Sie aber am Nachmittag des Operationstages

wieder nach Hause gehen können.

Wir müssen Sie jedoch am Vortag zur Untersuchung

sehen, um eventuell noch weitere Untersuchungen

durchzuführen, die Operation zu besprechen und Sie

dem Narkosearzt vorzustellen. Dies dauert meist bis

zur Mittagszeit. Am nächsten Tag kommen Sie dann

nüchtern auf unsere HNO-Station.

Folgende Operationen werden in der Regel ambulant

durchgeführt:

■ Polypen (Adenoide) bei Kindern

■ Paukenröhrchen bzw. Trommelfellschnitte bei

Kindern

■ Kehlkopfspiegelungen

■ andere kleine Eingriffe, die keine Komplikationen

erwarten lassen.

Stationäre Operationen

sind Operationen, bei denen Sie nach der Operation

noch über mehrere Nächte auf unserer HNO-Station

bleiben müssen.

Die Vorbereitung zur Operation erfolgt am Vortag (Untersuchung,

Besprechung der Operation, Narkosearzt

usw.). Nachmittags können Sie wieder nach Hause gehen,

um dann am nächsten Tag nüchtern zur Operation

zu erscheinen.

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HNO-Stationen 17A und 17B

Im 17. Stock befi nden sich unsere HNO-Stationen.

Hier werden Sie sich am Untersuchungstag vorstellen.

Erfahrene Schwestern und Pfl eger werden Sie auf

Ihren Krankenhausaufenthalt vorbereiten und für die

geplante Operation alles Nötige mit Ihnen besprechen.

Auf der Station 17A gibt es 30 Betten, jeweils in Ein-

und Zweibettzimmern, auf der Station 17B können 4

Patienten untergebracht werden, ebenfalls in Ein- und

Zweibettzimmern.

Die Einzelzimmer sind nach Voranmeldung verfügbar.

Sollten Sie einen besonders hohen Komfort wünschen,

bieten wir Ihnen unsere Komfortstation „Privita“ an.

Die Besuchszeiten auf den Stationen sind täglich von

14 bis 20 Uhr.

Kinder bis zum Alter von 6 Jahren, in Ausnahmefällen

bis zum 8. Lebensjahr, können von einem Elternteil

begleitet werden.

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Der Operationstag und der stationäre

Aufenthalt

Am Morgen des Operationstages erhalten Sie auf der

Station zunächst Ihr Zimmer und können sich dann in

aller Ruhe umziehen und in Ihr Bett legen. In der Regel

erhalten Sie ein Beruhigungsmittel. Danach werden Sie

mit Ihrem Bett in den Operationssaal gebracht.

Hier übernimmt zunächst ein Team der Narkoseabteilung

Ihre Betreuung. Ein EKG wird angelegt, der

Sauerstoffgehalt im Blut über einen Fingerclip gemessen

und eine Infusionsnadel platziert, über die Sie Medikamente

erhalten, die die Narkose vorbereiten. Sie atmen

Sauerstoff über eine vorgehaltene Maske ein.

Während der ganzen Operationszeit wird der Narkosearzt

über Ihr Wohlbefi nden wachen.

Sobald die Operation beendet ist, wachen Sie langsam

aus der Narkose auf. Zur weiteren Überwachung

fahren wir Sie in unseren Aufwachraum. Nach ca. 2-4

Stunden bringen wir Sie dann wieder auf Ihr Zimmer.

Wenn Sie wieder richtig wach und aufnahmefähig

sind, wird Sie Ihr Operateur über die Operation


informieren und Sie auch weiter betreuen.

Während Ihres Aufenthaltes auf der Station werden Sie

bei der täglichen Visite von unseren Ärzten untersucht,

und Sie haben die Möglichkeit, noch offene Fragen zu

besprechen.

Die Dauer des Aufenthaltes richtet sich nach dem Heilungsverlauf

und der Art der Operation.

Ein Bericht über Ihre Operation und den Heilungsverlauf

wird Ihnen bei der Entlassung für Ihren behandelnden

Arzt mitgegeben.

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Allgemeines Leistungsspektrum

Bei uns können folgende Erkrankungen behandelt und

ggf. operiert werden:

1. HNO-Erkrankungen bei Kindern

Wir sind spezialisiert auf HNO-Operationen bei

Kindern. Hierzu gehört neben der Entfernung von

Polypen (Adenoide) und der Entlastung von Paukenergüssen

vor allem die schonende Chirurgie an den

Gaumenmandeln (Laser-Verkleinerung oder Entfernung

mit Coblator). Daneben bieten wir aber auch

Beratung und Behandlung von Fehlbildungen

(z.B. der Ohrmuschel, des Mittelohres, der Nase, der

Luftröhre) an.

2. Mikrochirurgische Eingriffe an den Stimmbändern

und im Bereich des Schlundes

Wir entfernen unter mikroskopischer Sicht kleine

Veränderungen an den Stimmbändern oder

im Schlund.

3. Lymphknotenvergrößerungen, Speicheldrüsenerkrankungen

Vergrößerungen von Lymphknoten erfordern

manchmal die operative Entfernung eines Knotens.

Diese führen wir unter sorgfältiger Schonung der

umgebenden Nerven und Gefäße durch. Auch vergrößerte

Speicheldrüsen werden mit schonenden

Verfahren operiert.

4. Nasen- und Nasennebenhöhlenerkrankungen,

einschließlich allergischer Beschwerdebilder

und Funktionseinschränkungen der Nase

(siehe S. 14)

5. Chirurgie des Mittel- und Innenohres und des

Gleichgewichtsorgans, Schädelbasischirurgie

(siehe S. 15)

6. Plastische Operationen im Kopf- und Halsbereich

(siehe S. 16)

7. Tumorerkrankungen

(siehe S. 17)


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Nasen- und Nasennebenhöhlenerkrankungen, einschließlich allergischer

Beschwerdebilder und Funktionseinschränkungen der Nase

Erkrankungen der äußeren und inneren Nase betreffen

einen erheblichen Teil der Bevölkerung.

Deshalb liegt auch ein Schwerpunkt unserer Abteilung

auf der Untersuchung und Behandlung dieser Erkrankungen.

Bei der Untersuchung kommen unter anderem Schichtröntgen-Verfahren

zum Einsatz.

Bei der Operation wird unter mikroskopischer oder endoskopischer

Sicht unter Schonung der nicht erkrankten

Schleimhaut durch die Nasenlöcher operiert. Bei

komplizierteren Fällen oder Tumoren wird die Operation

durch Zugänge von außen ergänzt.

Auch Erkrankungen der Schädelbasis können auf

diesem Wege in enger Kooperation mit den Neurochirurgen

behandelt werden.

Operationen an der Nasenscheidewand, den Nasenschwellkörpern

sowie an den Nasennebenhöhlen werden

bei uns fast täglich durchgeführt. Die Behandlung

von Formveränderungen der äußeren Nase durch Verletzungen,

Entzündungen, Tumoren oder von Geburt

her rundet unser Operationsspektrum ab.

Diagnostische Maßnahmen bezüglich allergischer Erkrankungen

und Aspirinunverträglichkeiten ergänzen

die operativen Maßnahmen.


Chirurgie des Mittel- und Innenohres

Ein weiterer Schwerpunkt unseres operativen Spektrums

liegt in der Chirurgie des Mittel- und Innenohres:

Dieser Bereich umfasst vor allem mikrochirurgische

Eingriffe im Fall chronischer Mittelohrentzündungen

bei Kindern und Erwachsenen sowie bei

Fehlbildungen der Gehörknöchelchen.

In der operativen Wiederherstellung des Gehörs wird

z.B. bei der Mittelohrverknöcherung (Otosklerose) mit

modernsten Lasergeräten gearbeitet. Seit drei Jahren

sind wir auf die Implantation von Hörgeräten bei

hochgradigen Innen- und Mittelohrschwerhörigkeiten

spezialisiert, bei denen alle Teile des Hörgerätes unter

die Haut und in den Schädelknochen versenkt werden.

Bei Patienten mit schweren Schwindelerkrankungen

stehen schonende mikrochirurgische Operationsmethoden

zur Verfügung.

Zentrum für Schädelbasischirurgie

Die Komplexität von Erkrankungen der Schädelbasis

macht eine verzahnte Zusammenarbeit mehrerer

hoch spezialisierter Fachabteilungen notwendig. Bei

Tumoren, Fehlbildungen oder Verletzungen im Bereich

der Schädelbasis werden diese komplexen Eingriffe

gemeinsam mit Neurochirurgen, Röntgenärzten und

Augenchirurgen mit modernster computergestützter

Navigationstechnik und Nervenmonitoring durchgeführt.

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Plastische Operationen im Kopf- und Halsbereich

Die plastischen Operationen umfassen die wiederherstellenden

und kosmetischen Eingriffe im Kopf- und

Halsbereich.

Bei Fehlbildungen (z.B. der Ohrmuschel) oder größeren

Gewebedefekten nach Unfällen und Verletzungen

bieten wir den betroffenen Patienten das gesamte

Spektrum modernster plastisch-wiederherstellender

Eingriffe. So wird z.B. bei angeborenem Fehlen der

Ohrmuschel diese mit Kunststoffgerüsten oder körpereigenem

Rippenknorpel nachgebildet, und der

fehlende Gehörgang und das Mittelohr werden neu

aufgebaut. Bei Funktionsdefekten im Gesichtsbereich,

z.B. bei Gesichtslähmungen oder bei größeren Gewebedefekten

im Gesicht, können mit der mikrochirurgischen

Rekonstruktion von Nerven und Gefäßen Funktionen

und Ästhetik des Gesichtes wieder hergestellt

werden.

Selbstverständlich steht Ihnen auch das gesamte plastisch-kosmetische

Spektrum von Eingriffen im Kopf-

und Halsbereich zur Verfügung. Neben der Korrektur

der Ohrmuschel werden vor allem Korrekturen an der

Nase durchgeführt. Nach einer individuellen Computerplanung

werden Korrekturen am Nasenrücken

sowie an der Nasenspitze durchgeführt.


Tumorerkrankungen

Ein besonderer Schwerpunkt unserer Abteilung ist die

Betreuung von Patienten mit Neubildungen (d.h. mit

gut- oder bösartigen Tumoren) im Kopf- und Halsbereich.

Die Feststellung eines solchen Tumors bedeutet für den

Betroffenen und seine Angehörigen eine sehr schwere

Belastungsprobe.

Wir sind bemüht, Ihnen mit unserem geschulten

Personal zur Seite zu stehen, um nach ausführlichen

Untersuchungen den für Sie besten Behandlungsweg

zu fi nden.

Dabei stehen uns auch Kollegen der anderen Abteilungen

(z.B. Bestrahlungsärzte, Chemotherapieärzte) in

der Tumorkonferenz für Beratungen zur Verfügung.

Wir orientieren uns an den aktuellsten wissenschaftlichen

Entwicklungen, die z.T. auch kombinierte

Behandlungen (Bestrahlung und Chemotherapie)

vorsehen.

Ist eine Operation erforderlich, können wir mit modernsten

operativen Techniken und neuen plastischrekonstruktiven

Möglichkeiten Ihre gewohnte Lebensqualität

wieder herstellen.

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Aus Erfahrung gut

Die Hals-Nasen-Ohren-Abteilung steht seit 2005 unter

der Leitung von Prof. Dr. Grundmann. Die moderne

Abteilung mit Schwerpunkten in hoch spezialisierten

operativen Gebieten wie der Mikrochirurgie und der

plastisch-rekonstruktiven Chirurgie hat mittlerweile

einen Einzugsbereich bis in das nördliche Schleswig-

Holstein.

Die sehr intensive Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen

des Hauses ermöglicht eine optimale Versorgung

unserer Patienten. Bei der Notwendigkeit hoch

spezialisierter Behandlungen arbeiten wir z.B. mit dem

Zentrum für Schädelbasis- und Orbita-Chirurgie, dem

Tumorzentrum (Tumorärzte, Bestrahlungsärzte), dem

Traumazentrum und der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

zusammen.

Eine gemeinsame Versorgung von Patienten besteht

mit unseren kooperierenden HNO-Praxisärzten, die

zum Teil ihre Patienten selbst an unserer Klinik operieren

und so eine eng verzahnte Nachsorge garantieren.

Die ständige Anwesenheit eines HNO-Arztes ist rund

um die Uhr gewährleistet.


Ausbildung Prof. Dr. Thomas Grundmann

■ Studium der Medizin an der Universität Hamburg

■ Marinearzt im Schifffahrtsmedizinischen Institut der

Marine in Kiel

■ Ausbildung zum Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-

heilkunde im BwK Hamburg

■ Ausbildung Plastische Operationen in der

Medizinischen Universität Lübeck

■ Oberarzt an den Universitätskliniken Hamburg-

Eppendorf, hier Gründung der Abteilung für

Allergologie und Schlafmedizin

■ Habilitation mit dem Themenbereich Allergologie

und Mittelohr 1999 in Hamburg

■ Leitender Oberarzt und stellvertretender Klinikdirektor

der Universitäts-HNO-Klinik Hamburg-

Eppendorf

■ Seit 2005 Leiter der Abteilung für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde,

Kopf- und Halschirurgie in der

Asklepios Klink Altona, Hamburg.

■ Ernennung zum Professor 2006 in Hamburg

■ Seit 2006 offi zieller Ausbildungs- und Projektleiter

für neue Dissektionstechniken (Coblation) und für

vollimplantierbare Hörsysteme.

Aufbau des Allergielabors, das in Kooperation mit der

Lungenabteilung des Hauses allergische Erkrankungen

der oberen Atemwege betreut. Gemeinsam mit den

Abteilungen für Neurochirurgie, Neuroradiologie und

Augenheilkunde Gründung des Zentrums für Schädelbasischirurgie.

Prof. Dr. Grundmann ist seit vielen Jahren wissenschaftlicher

Chefredakteur der Fachzeitschrift „Forum

Hals-Nasen-Ohrenheilkunde“ und Mitglied in verschiedenen

nationalen und internationalen Fachgesellschaften.

Herr Prof. Dr. Grundmann hat im Rahmen der ärztlichen

Weiterbildung der Ärztekammer Hamburg die

volle Weiterbildungsberechtigung für Hals-Nasen-

Ohrenheilkunde, für Plastische Operationen und Allergologie,

darüber hinaus die Fachqualifi kationen Schlafmedizin,

Spezielle Kopf- und Halschirurgie, Manuelle

Medizin sowie Tauch- und Überdruckmedizin.

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So erreichen Sie uns:

Mit dem Bus: Die Linien 150 und 250 halten vor dem

Krankenhaus, Haltestelle „Behringstraße“,

Metro-Bus 1 hält direkt vor der Pförtnerloge.

Mit dem PKW: Auf dem Klinikgelände haben Sie Zufahrt in

ein gebührenpfl ichtiges Parkhaus.

Herausgeber

Asklepios Klinik Altona

Paul-Ehrlich-Str. 1

22763 Hamburg

E-Mail: info.altona@asklepios.

com

www.asklepios.com/altona

Stand Oktober 2008 / 227296

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