Ford135 - June 2013 - Ford Report

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Ford135 - June 2013 - Ford Report

fordreport

Juni 2013

Eine Idee weiter.

Der nächste Schritt!

Eine Mitarbeiter-Gesprächsrunde

Zeitschrift für die Mitarbeiter der Ford-Werke GmbH


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Editorial / Juni 2013

Vielerlei Engagement

„Die sind aber wirklich freundlich und o en.“ So beschrieb ein

Teilnehmer an der Mitarbeiter-Gesprächsrunde die Vertreter der

Geschä sführung – Wolfgang Booms, Ford Geschä sführer

Marketing & Verkauf, Verkaufsdirektor Wolfgang Kopplin und

Marketingdirektor Carl-Philipp Mauve. Diese drei Manager von

Ford Deutschland hatten nach einer ausführlichen Präsentation

zur Geschä ssituation und -strategie die Fragen von Ford Kolleginnen

und Kollegen beantwortet und mit ihnen diskutiert. Für die

Teilnehmer war es, so lautete unter anderem das Feedback, „eine

spannende und wertvolle Erfahrung, sozusagen aus allererster

Hand ein Statement zu erhalten“. Aber auch für die Mitglieder der

Geschä sführung waren und sind diese Gesprächsrunden immer

wieder eine gute Gelegenheit, unmittelbar mit Werkangehörigen

aus den unterschiedlichsten Bereichen ins Gespräch zu kommen

und ihre Meinungen zu hören. Lesen Sie hierzu auch unsere

Titelgeschichte auf den Seiten 6 bis 9.

Ein anderes Thema, welches in diesem fordreport angesprochen

wird, ist einmal mehr das soziale Engagement unserer Pensionärinnen

und Pensionäre. Auf Seite 3 stellen wir unter der Überschri

„Aktiv auch im Ruhestand“ eine neue Community Involment-

Initiative vor: Vielleicht möchten gerade diejenigen Fordler, die

vor dem Eintritt in den Ruhestand beziehungsweise in die passive

Phase der Altersteilzeit stehen, ihre wertvollen Erfahrungen

aus langjähriger Arbeit nun in soziale, ökologische und kulturelle

Projekte einbringen?! Zwei Kollegen des Ford Standortes

Saarlouis stellen wir auf den Seiten 20 und 21 stellvertretend für

viele andere „Ruheständler“ vor: Beide verschenken nach ihrem

Arbeitsleben einen Teil ihrer Zeit und ihres Einsatzwillens an ältere

oder erkrankte Mitmenschen. Ein großes Danke-Schön für so viel

Engagement!

Elisabeth Pohl

Chefredakteurin

fordreport Nachrichten

Inhalt

2 - 3 EDITORIAL + NACHRICHTEN

4 - 5 NIEHL

Verbesserungs-Vorschlag;

Fahrzeug-Übergabe;

Reportagebesuch an der Linie

6 - 9 TITEL

Gesprächsrunde für Mitarbeiter

10 - 11 BERUFSPORTRAIT

Fachkra für Gastgewerbe

12 - 13 VERMISCHTES

FFO: Tag der o enen Tür;

Musical-Kooperation

14 - 15 EINE IDEE WEITER

16 - 17 AUSFLUGSTIPP

Fritz Encke-Volkspark in Köln

18 - 19 RÄTSEL/VERSCHIEDENES

Besuchergruppe bei der FAW

20 - 21 SAARLOUIS

Großes Engagement:

Pensionäre mit Ehrenamt

22 - 23 VERSCHIEDENES

Girls‘ Day bei Ford;

Portrait: Jochen Trefzger

30 - 31 VERMISCHTES/JUBILARE


Eine Idee weiter mit Henry Ford

Sta elfahrt von Köln nach Aachen

Am 30. Juli 2013 hätte Henry Ford seinen 150. Geburtstag gefeiert: Grund genug, an seinen Ehrentag mit einer

speziellen Veranstaltung zu erinnern: Das Team der Internen Kommunikation von Ford Deutschland und Ford

Europa begibt sich deshalb im Juni und Juli zusammen mit Mitarbeiter-Repräsentanten der verschiedensten

Kölner Bereiche auf eine Sta elfahrt von Ford in Köln nach Aachen zum Ford Forschungszentrum. Die Fordler

machen eine „Zeitreise vom Gestern ins Heute“ – mit Startpunkt im 1931 gegründeten Fertigungs-Standort

am Rhein hin zu einer der weltweit renommiertesten Ford Forschungsstätten als Ziel. Pro Woche wird eine

Tagesetappe der Gesamtstrecke durch die Kölner Bucht gefahren.

Optische Glanzlichter der Tour sind sowohl eine Auswahl von Ford Old- und Youngtimern – freundlich zur Verfügung

gestellt vom Bereich Ford Classic Cars –, als auch Fahrzeuge aus der aktuellen Modellpalette, welche

die Klassiker begleiten.

Die einzelnen Etappen führen über Land vorbei an Bau- und Industriedenkmälern, interessanten Orten oder

landscha lich reizvollen Punkten. Unterwegs machen sich die Ford Mitarbeiter mit den Classic Cars vertraut

und berichten von ihrer Aufgabe bei Ford und wie sie – in Erinnerung an Henry Ford – eine Idee weiter gehen.

Sie können die Tour begleiten – auf der deutschen @ford online-Seite.

Dort werden die Streckenführung, die Etappen, die Ziele, die Fahrzeuge

und vor allem die Mitarbeiter Woche für Woche vorgestellt.

www.at.ford.com/Deutsch/Seiten/default.aspx

Aktiv auch

im Ruhestand

Seit Jahren engagieren sich Pensionäre ehrenamtlich

– unter anderem mithilfe von „FaiR“ („Fordler aktiv im

Ruhestand“) oder der Ford-Freizeit-Organisation. Nun

stellte die Kölner Freiwilligen Agentur e.V. bei Ford ihr

Projekt „Ehrenamtliches Engagement – Zeit für Neues“

vor. Die Informationen waren an Ford Mitarbeiter gerichtet,

die vor dem Eintritt in den Ruhestand beziehungsweise

in die passive Phase der Altersteilzeit stehen und

ihre wertvollen Erfahrungen aus langjähriger Arbeit in

soziale, ökologische und kulturelle Projekte einbringen

möchten.

Zu den Gästen zählten auch Vertreter von Initiativen, die

ehrenamtliche Arbeit fördern oder vermitteln: Beispielsweise

eine Großeltern-Enkelkind-Vermittlung, die unter

dem Motto „Sind Sie schon Oma und Opa – hier können

Sie es werden“ Senioren mit Familien zusammenführt.

„Das Ehrenamt ist inzwischen von großer Vielfalt und

Flexibilität geprägt“, erklärte Susanne Freisberg von der

Freiwilligen Agentur. In ihrem Eingangsreferat berichtete

sie auch vom demographischen Wandel und den

Möglichkeiten, gut vorbereitet aus dem Berufsleben

auszusteigen, um den „Ruhestand“ sinnvoll anzugehen.

Auch Yvonne Stephan, zentrale Ansprechpartnerin bei

Ford für die Initiative „FaiR“, unterstrich die Bedeutung,

schon vor der Pensionierung Möglichkeiten kennenzulernen,

um sich nach einer „Erholungsphase“ selbstbestimmt

neuen Aufgaben zu widmen. „Ein Ehrenamt

hält jung und fit – ganz egal wo und wie intensiv sich

der Einzelne engagiert. Dabei lässt sich auch Neues

entdecken.“

FOTO: K-H. SCHAUN

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Höchstprämie für

Verbesserungsvorschlag

Im Juni feiert Karl Anton sein 30. Dienstjubiläum. Auch nach so

vielen Jahren bei Ford gab es für den Leiter der Fertigung in Niehl

einmal mehr ein „einmaliges Erlebnis“.

Karl Anton beglückwünschte Georg Szabo, Harkan Tuerkyilmaz und Hubert

Adamietz. Arealeiter Rainer Höfner, Vorgesetzter Alfred Czogalla und Produktionskoordinator

Manfred Benner (alle v.l.) freuten sich mit.

Ford Nugget

begleitet Hilfskonvoi

Die „Biker-Brummi-Hilfe“ ist ein Verein,

der Spendenprojekte für die Balkanländer

organisiert. Dabei haben sich die Initiatoren

auf Krankenhausausstattungen

spezialisiert. So manches medizinische

Gerät, was hier durch den neuesten

Stand der Technik ersetzt wird, tut noch

gute Dienste und wird in Südosteuropa

dankend entgegen genommen.

In Eigenregie organisiert die Bilker-

Brummi-Hilfe auch den Transport der

4 fordreport Niehl

Hilfsgüter. In diesem Jahr brechen elf

Lkw auf, um Einrichtungen in Sebrenica

und Livno mit Material zu versorgen.

Nun wurde über den Einkauf die Frage

an Ford herangetragen, ob man für den

Konvoi ein Begleitfahrzeug für die mitfahrenden

Medien bereitstellen könne.

Werner Pütz, globaler Einkaufsdirektor

für Interieur und zurzeit bei Ford im

amerikanischen Dearborn tätig, regelte

die Leihgabe. Nutzfahrzeug-Manager

Michael Bender stellte

einen Ford Transit Nugget

zur Verfügung, der auf

Messen und Ausstellungen

als Showcar gedient hat.

Fahrzeugübergabe

mit dem Vice

President Einkauf,

Alan Draper, Frank

Fehmer, Michael

Bender, Verena

Mauersberger und

Fahrer Michael

Meißner (v.l.).

FOTOS: K-H. SCHAUN

Und dieses besondere Erlebnis erhielt

Karl Anton durch einen Verbesserungsvorschlag,

für den drei Kollegen aus dem Rohbau

mit der Höchstprämie ausgezeichnet

wurden: „Sie haben dabei sehr viel Kreativität

und Durchsetzungsvermögen an den

Tag gelegt, typisch für unseren Standort“,

so Anton bei einer kurzen Laudatio. Hakan

Türkyilmaz, Hubert Adamietz und Georg

Szabo hatten die Idee, eine Quetschnahtschweißmaschine

umzubauen. Und diesen

Einfall haben sie auch beharrlich verfolgt

und schließlich in Eigenregie umgesetzt.

Vorher war die fast 20 Jahre alte Anlage

nicht komplett ausgelastet.

Um seine Idee umzusetzen, musste das

Team die Anlage sowohl mechanisch als

auch elektrisch umfangreich umrüsten.

Die aus zwei verknüpften Schweißanlagen

bestehende Maschine wurde in zwei unabhängig

voneinander arbeitende Anlagen

zerteilt. Neben der Herausforderung der

nun großen Einzel-Platinen musste eine

zusätzliche Station zugefügt werden,

in der ein Roboter die Platinen in die

Anlage einlegt. Dadurch war es möglich die

Platinen für die Türinnenbleche, anstatt bei

Zulieferern, nun selbst im Werk zu fertigen.

Diese Maßnahme spart erhebliche Kosten.

„Idee, Planung und Umsetzung lagen in

einer Hand, dank viel Fachwissen und Erfahrung

kam es zu dieser hervorragenden

Lösung“, lobte Karl Anton das Team.

Offene

Türen

Zu seinem alljährlichen „Tag

der offenen Tür“ lädt das Team

des Ausbildungszentrums

erneut ein: Am Samstag, 29.

Juni 2012, von 9 Uhr bis 14

Uhr öffnet die Ford Aus- und

Weiterbildung ihre Tore an der

Geestemünder Strasse 36-38

(„Tor 30“) in Köln-Niehl.

An diesem Tag können sich

Interessierte umfassend

über Möglichkeiten zu Ausbildung

und Studium bei den

Ford-Werken informieren:

Angeboten werden Führungen

durch die Ausbildungsbereiche,

und außerdem stehen

Mitmachaktionen und vieles

mehr auf dem Programm. Ein

buntes Rahmenprogramm und

Verpflegungsangebote runden

die Veranstaltung ab.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

– jeder Interessierte ist

herzlich willkommen.


7 Millionen und eine Story

Der siebenmillionste Fiesta schreibt Geschichte, und diese war im Kölner Stadt-Anzeiger nachzulesen:

Am Jubiläumsauto baute Peter Berger mit, Reporter der Tageszeitung. Für einen Tag tauschte

der Journalist für einen großen Bericht die Rolle und wurde Operator an der Linie bei Ford.

Mit Arbeitskleidung, Sicherheitsschuhen und Uhrenschutz arbeitete

Peter Berger in Begleitung von Fotograf Max Grönert an drei

Stationen in der Trim- und Chassislinie sowie am Ablauf. „Dabei

bin ich handwerklich eigentlich eher weniger ambitioniert“, meinte

der Autor. Für die Arbeit in der Trim wäre der 1,97-Meter-Mann

auch eigentlich zu groß, denn die Mitarbeiter müssen sich dort viel

im Fahrzeuginneren bewegen. Trotzdem fand Güngör Ariduru, der

den Kurzzeit-Kollegen anleitete, dass dieser seine Sache ganz gut

mache. Peter Berger sorgte für die Verschraubung der Sicherheitsgurte

und verlegte Isolationsmaterial. Seine Eindrücke: „Ich finde

es extrem sauber und aufgeräumt hier, und durch optische Signale

weiß man immer, welches Teil man nehmen muss. Was mich fasziniert

ist, dass es trotz der jahrzehntelangen und millionenfachen

Produktion immer noch Verbesserungsvorschläge gibt.“ Und auch

eine Zahl hatte es Peter Berger angetan: 11.400 – so viele verschiedene

Ford Fiesta-Varianten durchlaufen die Fertigung in Niehl.

In der Chassis übernahm dann Ugur Candan den Gast, der Folgendes

beobachtete: „Es ist doch überraschend, wie viele Mitarbeiter

hier trotz der Automation beschäftigt sind.“ Das Prinzip der Rotation

fände er wichtig, um die Arbeit im Takt interessanter zu machen.

Sorgfältig und mit einer gewissen Leidenschaft gab der Reporter

„seinem“ siebenmillionsten, racing-roten Fiesta den Namen, indem

er den Schriftzug mithilfe der Lehre am Heck anbrachte. Dabei gab

es noch ein Schwätzchen unter Kollegen. Lothar Müller erzählte,

dass er seit 36 Jahren am Fiesta mitbaut. Und konnte später in der

Zeitung nachlesen, dass er bei der Arbeit am liebsten nicht gestört

werden will ... Aber da konnte man schon ein Augenzwinkern

mitlesen, zwischen den Zeilen.

Fotograf Max Grönert dokumentierte jeden Arbeitsschritt des

Reporters, der an verschiedenen Stationen mit anpackte.

FOTOS: R. BAUER

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Eine Idee weiter.

Der nächste Schritt!

Ford. Eine Idee weiter“ – So lautet das Ford Markenversprechen.

Wolfgang Booms (WB), Geschäftsführer Marketing & Verkauf,

Verkaufsdirektor Wolfgang Kopplin (WK) und Marketingdirektor

Carl-Philipp Mauve (CPM) erläuterten bei einer weiteren

Gesprächsrunde mit 35 Werkangehörigen aus unterschiedlichen

Bereichen „den nächsten Schritt“ – wie gehen die Ford-Werke mit

der wirtschaftlichen Situation dieses Jahres um? Nach einer

Einführung folgte eine „Frage & Antwort“-Stunde.

fordreport Titel

Wolfgang Kopplin, Wolfgang Booms und Carl-Philipp Mauve (v.l.).


„Der globale ONE FORD-Plan greift und

bringt Ergebnisse“, so startete Booms

die Runde: Die Produkte erreichen eine

hohe Kundenzufriedenheit und sind

attraktiv. Innovationskraft, Qualität und

Zuverlässigkeit wurden noch erhöht.

Ford hat auch in einem wirtschaftlich

schwierigen Umfeld immer bewiesen,

dass wir aus eigener Kraft eine Krise

meistern können – und so auch in Europa:

Die Gesamt-Nachfrage in Europa

sinkt in diesem Jahr bis auf rund 13,5

Millionen verkaufte Autos, und kurzfristig

ist keine Besserung in Sicht. Außerdem

drängen auch die Premiummarken

verstärkt in die Volumensegmente und

machen aggressive Angebote. Viele

Volumenmarken wiederum setzen

verstärkt auf Kurzzulassungen, einem

Trend, dem wir nicht folgen werden.

Unsere Strategie: Wir setzen kompromisslos

auf unsere Produkte und auf

attraktive Neufahrzeugangebote für

unsere Privat- und Gewerbekunden –

die Produktwelt von Ford wird immer

vielfältiger, und wir passen die Kapazitäts-

und Kostenbasis an das reduzierte

Industrieniveau an. Unser Ziel: Bis 2015

kehren wir in die Gewinnzone zurück!

Eine wichtige Maßnahme war der

erfolgreiche Abverkauf der Kurzzulassungen;

davon profitieren die Partner im

Handel unmittelbar. Diese Korrektur hat

sich naturgemäß bei den Marktanteilen

niedergeschlagen – wir sind „auf Kurs“,

dieses Jahr mit rund 7% Marktanteil

bei Pkw und Nutzfahrzeugen abzuschließen.

Dafür spricht auch der beste

Auftragsbestand seit 14 Jahren (ausgenommen

2009 wg. „Abwrackprämie“),

und aufgrund der guten Kundenauftragslage

setzen wir die Angebotsstrategie

des 1. Quartals fort. Wir nutzen

die einzigartige Chance von Anschlussgeschäften

bei den aus dem Jahre

2009 stammenden Flatrate-Verträgen.

Zusätzlich bieten wir unseren Partnern

neue attraktive Geschäftsfelder, wie

das neue, Ford-eigene Carsharing.

Darin liegen für Ford und das Händlernetz

neue Ertragschancen. Und wir

haben wieder attraktive Angebote für

Gewerbetreibende – daraus resultiert

das beste Gewerbegeschäft seit fünf

Jahren.

Die Werbemaßnahmen werden um

die so genannte „Moderne Mitte“-Zielgruppe

erweitert – jüngere und auch

vermehrt weibliche Kunden.

Dafür werden nach Analysen Angebote

und Botschaften entwickelt – ohne

Stammkunden oder ältere Käufergruppen

zu vernachlässigen. Besonders

für neue Zielgruppen wird der Anteil

der digitalen Kommunikation deutlich

wachsen.

Wo steht Ford auf Wachstumsmärkten

in Asien und

Osteuropa?

WB: Wir stehen vor einer Herausforderung,

viele dieser Länder wurden

ebenfalls von der Finanzkrise getroffen.

Das hat die Entwicklung des Mittelstandes

und die Kaufkraft gehemmt.

Wir haben die richtigen Produkte für

diese Märkte, müssen aber zusätzlich

preisgünstigere Produktalternativen

bieten, um auch Käufer mit niedrigerem

Einkommen zu erreichen. Eine unserer

Antworten darauf ist das jüngst in

Shanghai vorgestellte Ford Escort-

Konzeptfahrzeug – ein attraktives Auto,

das die marktspezifischen Erwartungen

erfüllt.

WK: Fortschritte haben wir beispielsweise

in China bzw. Asien zu verzeichnen,

wo unser Marktanteil jetzt um

fast einen Punkt gewachsen bei etwa

3,6 Prozent liegt. In Russland sind wir

durch das Joint Venture mit Sollers gut

aufgestellt, und in Nordafrika entwickelt

sich die nächste Wachstumsregion.

Wann gibt es den neuen Ford

Ecosport und den Ford Edge?

WK: Wenn alles wie geplant läuft, dann

werden wir noch vor Weihnachten die

ersten EcoSport-Modelle auf deutschen

Straßen sehen.

WB: Für den Ford Edge als weiteres,

globales Modell gibt es noch keinen

festen Markteinführungstermin. Er wird

voraussichtlich im Jahr 2015 erst in den

USA und danach in Europa eingeführt –

mit allem, was der Markt hier erwartet,

etwa eine Diesel-Motorisierung. Das

Segment der SUVs wächst, und wir

werden mit den drei Modellreihen Eco-

Sport, Kuga und Edge daran teilhaben..

Wie nutzen wir die lebenslange

Mobilitätsgarantie für

unsere Kommunikation?

WB: Die Garantie erhalten Kunden, die

ihre Fahrzeuge zu unseren Servicebetrieben

in Inspektion geben. Durch unser

„REACT!-System“ können wir Ford-

Fahrer gezielt mit diesen Informationen

anschreiben, auch solche mit älteren

Fahrzeugen, die länger nicht mehr in

unseren Werkstätten waren. Einen

weiteren Anreiz bietet der doppelte

Altersrabatt: Ein Kunde mit einem zehn

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Jahre alten Fahrzeuge erhält auf die

Reparatur zum Beispiel 20 Prozent

Nachlass, für viele dieser Kunden ein

Grund, nach Jahren einmal wieder eine

Ford-Markenwerkstatt aufzusuchen.

WK: Die Garantie spielt in Vergleichstests

eine wichtige Rolle. Da werden

wir nun punkten, und das kommuniziert

unser neues Angebot sehr gut; solche

Informationen sind für Kunden, die

gerade ein Auto suchen, hoch relevant.

Wir bauen den erfolgreichsten

Kleinwagen, aber unsere Kapazität

ist nicht voll ausgelastet.

Wäre offensivere Werbung

mit Highlights – etwa Assistenzsysteme

oder beheizbarer

Frontscheibe – denkbar?!

WB: Die Auslastung der Werke steht

im gesamteuropäischen Kontext. Wir

haben beim Fiesta eine Exportquote von

fast 80 Prozent. Die Krise in Südeuropa

sorgt auch weiterhin dafür, dass unsere

Kapazitäten nicht voll ausgelastet sind.

CPM: Bei der Kommunikation haben wir

eine Kernerkenntnis: Entscheidend sind

ein klarer Schwerpunkt und Kontinuität.

Unsere Ausrichtung zielt auf unsere

innovativen Technologien wie Ford

EcoBoost oder Ford SYNC.

Ich wünsche mir emotionalere

Werbung. Kann man Ken Block

(„Fiesta-Akrobat“, Anm.d.

Redaktion) dafür gewinnen?

CPM: Tatsächlich wäre Ken Block für

die klassische Werbung eine tolle Idee.

Im Bereich der sozialen Medien wie

facebook nutzen wir ihn ja bereits. Wir

werden emotionaler und zeigen die

Vorteile unserer neuen Technologien aus

der Perspektive des Nutzers.

Eingangs war von einer jüngeren,

weiblicher geprägten

Zielgruppe die Rede. Für diese

ist der Ford Ka wichtig – wie

sieht seine Zukunft aus?

CPM: Überlegungen dazu sind etwas

früh. Wir arbeiten an einer Emotionalisierung

unserer Marke. Dazu dient zum

Beispiel der Ford Mustang, den wir in

Europa einführen werden.

WB: Wobei wir ja in das Kleinwagensegment

sehr viel Bewegung gebracht

haben, mit vielen Variationen wie etwa

dem Ford B-MAX, der auf der Fiesta-

Architektur beruht. Dadurch erhöhen wir

die Vielfalt in dieser Klasse und auch die

Profitabilität der Geschäfte.

fordreport Titel

Koreanische Wettbewerber

versprechen sieben Jahre

Garantie auf Neuwagen – wie

antworten wir?

WB: Natürlich setzen wir uns mit diesen

Angeboten auseinander, denn so ein

Versprechen macht Kunden loyal, und

die Kundenbindung ist für alle Hersteller

ein Thema. Die Koreaner begegnen

so etwaigen Zweifeln an ihrer Produktqualität,

ein Problem, das wir so bei

Ford nicht haben. Wir bei Ford bieten

unseren Kunden eine gute Basisgarantie

und überlassen es dem Kunden, zu

attraktiven Konditionen eine Garantieverlängerung

zu erwerben – mit dem

Schutzbrief und der Mobilitätsgarantie.

Welche Pläne hat das Marketing

mit dem CD-Segment?

WB: Einige Kunden mussten aufgrund

der Situation im Werk Genk auf ihre

Fahrzeuge länger warten. Wir haben

dort wieder eine stabile Produktion

und können den Kunden signalisieren,

dass sie ihr Fahrzeug bekommen. Unter

dem Strich sind so gut wie keine Käufer

in Deutschland von Ihren Verträgen

zurückgetreten. Wir haben den Ford

Mondeo jetzt noch einmal erheblich

aufgewertet, das Fahrzeug ist immer

Top in Vergleichstests und ist nach wie

vor optisch wie auch technisch frisch.

Für diesen Preis bietet es wahrscheinlich

den besten Gegenwert in seiner

Klasse. Und Ford S-MAX und Galaxy

setzen immer noch Designmaßstäbe.

Das Segment ist für uns sehr wichtig,

und wir werden mit den aktuellen

Modellen und der nächsten Modellgeneration

am deutschen Markt erfolgreich

sein. Wir verkaufen in Deutschland

fast 30 Prozent unserer europäischen

CD-Fahrzeugproduktion.

Wir möchten als Belegschaft

Markenbotschafter sein, das

sind aber die Fremdfabrikatsfahrer

nicht – könnten diese

nicht weiter entfernt parken?

WB: Ich finde den Gedanken emotional

nachvollziehbar, aber ich möchte diesen

Kollegen nicht mit Zwangsmaßnahmen

drohen, sondern sie immer wieder von


unseren Produkten überzeugen, zum

Beispiel mit unseren Mitarbeiter-Testfahrten–

das halte ich für eine Stärke

unserer Kultur.

Ist Leasing für Werkangehörige

ein Thema?

WK: Das ist immer wieder ein Thema,

aber es ist auch sehr komplex. Das

WA-Leasing müsste dann gegebenenfalls

auch weltweit einsetzbar sein, was aber

wegen der steuerlichen Besonderheiten

– wie zum Beispiel in Deutschland – nicht

kurzfristig zu bewerkstelligen ist. Als

Antwort auf das Thema „Geldwertervorteil“

macht Ford in Deutschland ein sehr

großzügiges Angebot indem die Firma die

volle Versteuerung beim Kauf eines Neuwagens

übernimmt,- und das ist für das

Unternehmen wirklich sehr kostspielig.

Denn die Übernahme des geldwerten Vorteils

müssen wir wieder versteuern, und

das in insgesamt sechs Runden. Wir bei

Ford haben beim WA-Verkauf Konditionen

wie kein anderer Hersteller, das sollten die

Mitarbeiter wissen und nutzen.

Ford steigt ins Carsharing ein.

Wirkt sich das nicht auf das

Neuwagen-Geschäft aus?

WK: Zuerst einmal ist Carsharing eine

tolle Erweiterung unseres Angebots.

Es richtet sich an eine offene, zumeist

jüngere und sehr wichtige Kundengruppe

– aus Marken-/ und Imagegesichtspunkten

eine große Chance

unsere hervorragenden Autos einem

sehr interessanten Zielpublikum

vorzustellen.

Dazu ist es ein innovatives Geschäftsfeld

mit dem wir und die

Händler Geld verdienen werden.

Aber selbst wenn der eine oder

andere Kaufkunde aufgrund des

Carsharings wegfiele, so wollen wir

trotzdem diejenigen sein, die diese

neue Form der Mobilität mit Produkten

ausrüstet.

Es geht ja vor allem um kleine

Fahrzeuge im Stadtverkehr oder um

den „Ford Transit für drei Stunden“

und damit um kurzfristigen Bedarf.

Außerdem kommen wir über das

Carsharing mit Kunden in Kontakt,

die wir sonst nicht unbedingt treffen

würden, und wenn sich dann später

der Carsharing-Kunde ein Privatfahrzeug

zulegen möchte, dann wird das

hoffentlich ein Ford sein.

FOTOS: R.BAUER

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Die Fachkraft

mit dem richtigen Rezept

Die ersten Fachkräfte für Gastronomie haben ihre

Ausbildung absolviert und sorgen nun mit für den

guten Geschmack in den Betriebsrestaurants.

Um 11.30 Uhr öffnen die Betriebsrestaurants bei Ford ihre Tore.

Die Gäste strömen herein, nehmen sich Besteck, suchen sich

an den Ausgaben ihre Malzeit aus, die auf vorgewärmten Tellern

serviert wird, und bedienen sich an Salatbüfett oder am Dessert.

Für die meisten bedeutet die Mittagszeit eine angenehme Pause

im Arbeitstag. Dass auch hinter diesem Angebot viel Arbeit steckt,

macht man sich als Gast nicht so bewusst.

Die Kräfte von Gastronomie fangen morgens um 7 Uhr an, das

Mittagessen vorzubereiten, abgesehen von Planung und Einkauf.

In der Küche im NC-Gebäude duftet und dampft es, rund zwanzig

Mitarbeiter schneiden und schnippeln, braten oder rühren in den

Töpfen. Koch Uwe Kaspar schmeckt Salate ab, heute mit neuen

Geschmacksrichtungen: „Rucola und Chili oder Mais mit Apfel,

Mandarine und Banane liegen im Trend.“

Ford unterhält das Verpflegungswesen mit eigenen Mitarbeitern und

ist als Unternehmen in dieser Hinsicht eine Ausnahme – die meisten

lassen sich kulinarisch von externen Catering-Unternehmen versorgen.

Seit vier Jahren bildet Gastronomie und Service sogar eigene

Fachkräfte aus. „So können wir unsere Erfahrungen weiter geben,

sorgen für eigenen Nachwuchs und für den Erhalt unserer Arbeitsplätze“,

erläutert Küchenchefin Frauke Behrens, die die Ausbildung

vorbereitet und organisiert hat.

fordreport Berufsportrait

Jacqueline

Lüdemann

mit einem

Frischkostteller,–

in der

wärmeren

Jahreszeit

stark nachgefragt.

Gastronomie

und Service

setzt kaum

Fertigprodukte

ein, das

Angebot wird

größtenteils

frisch und

appetitlich

zubereitet.

FOTOS: W. BURAT


Fachkraft für Gastronomie im Betriebsrestaurant

Jacqeline Lüdemann war die erste, die dieses Angebot 2009

annahm und inzwischen als Facharbeiterin, genau gesagt als

„Fachkraft für Gastronomie“, im Team der Betriebsrestaurants mitarbeitet.

„Nach der Realschule wusste ich erst nicht so recht, was

ich machen sollte, und bin schließlich in die Einstiegsqualifizierung

bei Ford gekommen. Dort hat man uns ein Praktikum in der Küche

angeboten, und das hat mir sehr gut gefallen“, erzählt die inzwischen

21-Jährige. So trat sie die Ausbildung an, und ihre Erwartungen

wurden voll erfüllt. Von Frauke Behrens lernte sie nicht nur, wie

man richtig mit dem Messer umgeht – vom Körper weg schneiden,

Finger anhebeln, mit gleichmäßigen Wiegebewegungen. Sie lernte

sämtliche Belange der Großgastronomie kennen, arbeitete vier

Monate im Maritim-Hotel als Partnerunternehmen der Ausbildung,

beschäftigte sich mit kaufmännischen und verwaltungstechnischen

Aufgaben, ging aber auch mit den anderen Ford-Azubis in die

Arbeitspädagogischen Seminare. Nun als Fachkraft empfindet sie

Ford als idealen Arbeitgeber, sie kommt mit ihren Kollegen prima

klar und hat Spaß bei dem, was sie tut.

Die Tätigkeit ist anspruchsvoll. Morgens kümmert sich die Kölnerin

um die frischen Salate, anschließend fährt sie mit einem kleineren

Team in eines der Betriebsrestaurants. Dort gilt es, rund 600 Teller

in die Aufwärmvorrichtungen zu sortieren, Dessert- und Salatschüsseln

zu drapieren, ansprechende Salate anzurichten und das Obst

aufzubauen oder den Koch zu unterstützen. Während der Essenszeit

sorgt Jaqueline Lüdemann für Nachschub an der Frischetheke

und bedient die Gäste, danach räumt sie auf und nimmt noch die

Bestellungen für den nächsten Tag auf. Das Gastronomie-Team

rotiert zwei Mal im Jahr, andere Aufgaben gibt es zum Beispiel in

der Versorgung der Selbstbedienungsläden, im Bereich für Sonderveranstaltungen

oder in der Küche der A-Halle.

Kollegin Annett Hansen bereitet ein Chili con Carne, das

Gericht mit Kidney-Bohnen ist im SB-Bereich sehr begehrt.

Auch privat Spaß am Kochen

Jacqueline Lüdemann ist mit der Gastronomie groß geworden,

ihre Eltern kommen beide aus dieser Branche. Bei Ford weiß sie

auch die festen Arbeitszeiten zu schätzen – „das ist in der offenen

Gastronomie bestimmt nicht immer so, da muss man auch einmal

länger arbeiten.“ Außerdem mag sie die Marke, fährt einen älteren

Ford Fiesta und will sich sobald als möglich das aktuelle Modell

leisten – „von dem schwärme ich, seit es rausgekommen ist.“

Hat sie denn auch privat noch Spaß am Kochen, wenn man schon

beruflich so viel mit Nahrung zu tun hat? „Ich koche auch zu Hause

öfter, schon alleine, weil mein Freund immer Hunger hat.“ Am liebsten

mag sie Nudelgerichte, ein Lieblingsrezept: Spaghetti Gorgonzola

mit Spinat: Zwiebeln und Knoblauch mit Butter anschwitzen

und mit Weiswein ablöschen, frischer Blattspinat und Gorgonzola

dazu, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken, Spaghetti

unterheben. Guten Appetit!

Frauke Behrens (u.l.) hat einen ausgefeilten Ausbildungsplan

erarbeitet; Angelika Scholtze schneidet einen Hackbraten.

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Gesichter der FFO: Winfried

Piehl und Peter Boschen (r.).

Mitmach-Angebote für Jedermann

Zu guter Letzt war das Wetter am letzten Aprilsonntag doch noch

trocken und sonnig: Die Ford-Freizeit-Organisation e.V. (FFO) hatte

anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens erstmalig zu einem „Tag der

offenen Tür“ an der Emdener Straße eingeladen.

Rund um das „FordFit“-Fitnesscenter und

das Gebäude der pronova BKK stellten

sich die FFO-Mitgliedsvereine vor – vom

Schachclub über die Radsportgruppe

bis hin zum Ford Sinfonieorchester und

vielen anderen. „Wir haben bewusst viele

Mitmach-Angebote eingerichtet, hier kann

jeder etwas ausprobieren und muss nicht

passiv bleiben“, erläuterte Peter Boschen,

FFO-Manager. Und so konnten die kleinsten

Gäste auf einem Bobbycar-Parcours

um die Wette düsen, während die größeren

beispielsweise beim Ford Golf Club den

Umgang mit dem Ball übten. Der Golf Club

nutzte die Gelegenheit auch, um auf seinen

eigenen „Tag der offenen Tür“ am 9. Juni

auf der Öffentlichen Kölner Golfsportanlage

hinzuweisen.

Bei der FFO hatten ganz Mutige gar die

Gelegenheit, sich von den Judokas des

Judo Club auf die Matte werfen zu lassen

oder „richtig fallen“ zu lernen. Derweil

brachte der Ford Chor „Take a break“ ein

Ständchen, und die Herren der „KKG Fidelen

Fordler“, des Angelsportvereins und

des Schießclubs bestückten in friedlicher

Zusammenarbeit den großen Grill mit

Leckereien für die Hungrigen.

In den Räumen der pronova BKK sowie des

fordreport Vermischtes

FordFit präsentierten sich weitere Organisationen,

zum Beispiel der Ford Fotoclub

mit einer sehenswerten Ausstellung.

Dessen Mitglieder waren auch auf dem

Festgelände zweifelsfrei zu identifizieren,

denn sie hielten den Tag mit ihren Kameras

eifrig im Bild fest.

Als hilfreich und gewohnt professionell

erwies sich die Kinderbetreuung von Ford

Pänz, denn sie erlaubte den Eltern in Ruhe

diverse Spezialangebote – wie etwa Massagen

oder Infogespräche zu den Sportangeboten

– wahrzunehmen. In Zukunft soll

häufiger über Gemeinschaftsaktionen der

FFO-Vereine nachgedacht werden, so Boschen:

„Auch neue Mitglieder sind jederzeit

herzlich bei unseren Vereinen willkommen!“

Roberto Oddo und Betty Cherian-Oddo (o.) genossen

den Tag ebenso wie Familie Fokken (l.) oder

Walter Sandmann und Dr. Bernhard Heilmann (u.r.).

FOTOS: F. WEIHS


Jetzt für 1 Jahr den neuen FORD FIESTA

gewinnen – We will rock you!

Abbildung zeigt Wunschausstattung gegen Mehrpreis.

Kraftstoffverbrauch (in l/100 km nach VO (EG) 715/2007): Ford Fiesta:

6,9 (innerorts), 4,2 (außerorts), 5,2 (kombiniert); CO 2-Emissionen: 120 g/km (kombiniert). Weitere Infos unter: www.ford-ruhrgebiet.de

1 Wird bei einem Unfall ein Airbag ausgelöst oder die Benzinpumpe nach einem Aufprall abgeschaltet, setzt der Notruf-Assistent über eines der Bluetooth® eingebundenen Mobiltelefone der Fahrzeuginsassen einen Notruf ab. Dies erfolgt in der jeweiligen Landessprache und

informiert dabei die Rettungskräfte über die genaue Position des Fahrzeugs. Bitte beachten Sie, dass diese Funktion erstmalig bei Ihrem Ford Partner aktiviert werden muss.

Musical

2 Die Bluetooth® Wortmarke und Logos sind Eigentum der Bluetooth SIG Inc. Andere Marken sind Eigentum

der betreffenden Inhaber. 3 Privatkunden-Angebot der Ford Bank (Josef-Lammerting-Allee 24-34, 50933 Köln) für den Ford Fiesta „We will rock you“ 1,25 l Benzinmotor 44 kW (60 PS). Angebot ist gültig bis auf Widerruf. 4 Ford Flatrate Garantie-Schutzbrief inkl. der Ford Assistance

Mobilitätsgarantie für das 3. und 4. Jahr und der ersten 3 Wartungen beim teilnehmenden Ford Partner (Lohn- und Materialkosten, ausgenommen Wartungen des Gassystems bei Umrüstung auf CNG-/LPG-Betrieb) lt. Serviceplan und Wartungsumfang bis zur Gesamtfahrleistung von max.

80.000 km. 5 Der neue Ford Fiesta wird dem Gewinner für 1 Jahr leihweise zur Verfügung gestellt. Der Gewinn beinhaltet zudem eine Tankfüllung und 15.000 Freikilometer. Folgekilometer werden mit € 0,10 pro Kilometer berechnet. Das Fahrzeug muss für den Zeitraum von einem Jahr vom Gewinner

selbst Vollkasko versichert werden, sowie die Kfz-Steuern abgeführt werden. Eine Übernahme des Fahrzeugs nach einem Jahr ist zu dem jeweils aktuellen Tagespreis (DAT) möglich. Die Nachzahlung von evtl. Folgekilometern entfällt beim Kauf des Fahrzeugs. *Nur solange der Vorrat reicht.

Die Händler-Werbegemeinschaft „Ruhrgebiet“ – ein Zusammenschluss von sechs Händlern aus der

Region – hat eine spektakuläre Kooperation mit dem Musical „We Will Rock You“ vereinbart.

Die „Spielzeit“ – der Aktionszeitraum

– erstreckt sich bis zum Sonntag, 30.

Juni 2013. Bis dahin finden in den zwölf

Spielwochen über 90 Musical-Shows

statt mit einer Gesamtkapazität von

über 120.000 Besuchern. Bei den

Shows wird immer ein Ford Fiesta der

„We Will Rock You-Edition“ ausgestellt.

Und in jedem Autohaus steht dieses

Fahrzeug zur Verlosung bereit unter den

Musical-Besuchern, beziehungsweise

unter den Probefahrt-Interessenten,

welche in die Autohäuser kommen.

Der Gewinner kann den Ford Fiesta ein

Jahr lang nutzen. Darüber hinaus gibt

es bei jeder Probefahrt während des

Aktionszeitraums eine Gratis-CD mit

den Musical Hits.

Die Werbegemeinschaft Ruhrgebiet

besteht seit einem Jahr und hat sich

zum Ziel gesetzt, unter Bündelung aller

Kräfte den Ford-Kunden im Ruhrgebiet

gemeinschaftlich den bestmöglichen

Service und eine hervorragende Fahrzeugauswahl

anzubieten.

Informationen: www.ford-ruhrgebiet.de

Infos zu vergünstigten Tickets für Ford-

Mitarbeiter bei der FFO erhältlich.

DER NEUE FORD FIESTA

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3-türig, Klimaanlage, Audiosystem CD

mit Ford SYNC inkl. Notruf-Assistent 1

und Multifunktionsdisplay mit 8,8 cm

Bildschirmdiagonale, AUX- und USB-

Eingang, MP3-fähig, Mobiltelefon-Vorbereitung

mit Bluetooth®-Schnittstelle 2 ,

15"-Leichtmetallräder, Nebelscheinwerfer,

getönte Scheiben, hinten u. v. m.

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Teilnahmelose gibt es bei den unten

genannten Autohäusern oder unter:

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hausen | Duisburg | Voerde Dinslaken

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Kooperation

V.l.: Klaus-Peter Reintges (Auto Service Reintges), Thorsten Scheller (Managing

Director BLOND Marketing & Sponsoring), Oliver Noack (BREITENGRAD), Stefan

Trompeter (Ford), Marius Brenner (BB Promotion).

13


14

Eine Idee weiter

In dieser Rubrik stellt der fordreport sowohl Mitarbeiterinnen und

Mitarbeiter aus den verschiedensten Bereichen der Ford-Werke GmbH

vor als auch besonders beispielha e Projekte, welche dokumentieren,

warum Ford „eine Idee weiter“ ist.

Auf dem Ford-Testgelände im belgischen

Lommel stellte Ford bei

einer Fahrveranstaltung mit dem

Technologie-Partner Schae er AG

einen Ford Fiesta mit elektrischem

Radnabenantrieb vor: den auf einem

Ford Fiesta basierenden eWheelDrive.

Der Antrieb dieses Null-Emissions-

Fahrzeugs wurde von der Schae er-

Unternehmensgruppe mit Stammsitz

im mittelfränkischen Herzogenaurach

entwickelt und jeweils in den beiden

Felgen (Hinterachse) des Ford Fiesta

integriert. Die eigentlichen Elektromotoren

sowie die Bremsen und die

Kühlung wurden ebenfalls jeweils in

die beiden Felgen integriert.

Diese Innovationen markieren

nicht nur einen neuen Schritt

in puncto Antriebstechnologie,

sondern bieten auch zusätzlichen

Platz im Fahrzeug, da der

Motorraum als zusätzlicher

Stauraum genutzt werden

könnte, wenn die Batterie beispielsweise

unterfl ur integriert

würde – denn einen konventionellen

Verbrennungsmotor

haben solche Fahrzeuge nicht.

Daher könnten in Zukun

platzsparende Radnabenmotoren

die Entwicklung von

besonders kleinen Fahrzeugen

ermöglichen, die sich dank

ihrer Wendigkeit und ihrer

kompakten Abmessungen

optimal für den Stadtverkehr

eignen.

Die maximale Leistung der

Radnabenmotoren des Ford

Fiesta eWheelDrive beträgt

40 kW (54 PS) pro Antrieb, die

Dauerleistung liegt bei je 33 kW

(45 PS). Das entspricht einer

Gesamtleistung von bis zu 80

kW (110 PS). Der fl üssigkeitsgekühlte

„eWheel Drive“ liefert ein

kra volles Drehmoment von

bis zu 700 Nm, das bereits aus

dem Stand heraus abrufbar ist.

Die elektrische Betriebsspannung

des Systems beträgt 360

bis 420 Volt.

fordreport Eine Idee weiter

Potenziale für die Entwicklung von

Null-Emissions-Fahrzeugen

„Der Ford Fiesta mit eWheelDrive

und die gesamte Arbeit mit Schaeffler

ist ein spannendes Projekt, weil

es neue Potenziale für die Entwicklung

von Null-Emissions-Fahrzeugen

erschließt, die über eine hohe

Manövrierfähigkeit verfügen“, sagte

Pim van der Jagt, Director Research

and Advanced Engineering, Ford of

Europe.

„Integrierte Radnabenantriebe

bieten neben einer platzsparenden

Raumausnutzung auch deutliche

Vorteile in Bezug auf Manövrier-

Innovative Idee:

Ein Ford Fiesta

mit eWheelDrive.

barkeit, Fahrdynamik sowie auf die

aktive Sicherheit. Dies kann künftig

insbesondere in Kombination mit

autonomen Fahr-Systemen eine

bedeutende Rolle spielen“, erklärte

Peter Gutzmer von Schaeffler.

„Damit könnte der elektrische Radnabenantrieb

zu einer wertvollen

Ergänzung des Antriebsangebots

von übermorgen werden“. Experten

sehen Radnaben-Elektromotoren

wie den von Schaeffler entwickelten

„eWheelDrive“ als potenziell

wichtige Zukunftstechnologie und

als Wegbereiter für Stadtautos der

Zukunft.

Als nächstes will

Ford in Kooperation

mit Schaeffler,

Continental, der

RWTH Aachen

und der Universität

Regensburg

am Projekt MEH-

REN („Multimotor

Elektrofahrzeug

mit Höchster

Raum- und Energieeffizienz

und

kompromissloser

Fahrsicherheit“)

arbeiten, um bis

zum Jahr 2015

zwei weitere

Fahrzeuge mit

Radnabenmotoren

auszurüsten.

Ziel ist die Weiterentwicklung

dieser Antriebs-

Technologie und

die Erhöhung von

Dynamik, Sicherheit

und Fahrspaß.


Der

WA-Verkauf

informiert

• Erhöhung des Ford B-MAX Rabattes auf bis zu max. 26%

• Aufnahme des Ford B-MAX in das WA-EcoBoost-Programm

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Ford B-MAX: 8,6-4,7 (innerorts), 5,1-3,6 (außerorts), 6,4-4,0

(kombiniert); CO2-Emission: 149-104 g/km (kombiniert); E zienzklasse: A-D


16

fordreport Ausfl ugstipp

Wo die

Kunst

Parkfans: Marga Lier und

Mops Max.

blüht

Ein vergessenes Kleinod im

Kölner Süden

Langjähriger Besucher:

Robert Müller.

Seit Jahrzehnten stumme Beobachter: Die feingearbeiteten

Sandstein-Figuren am Brunnentempel.


Selbst für Kölner ist er ein echter Geheimtipp. Nur

wenige kennen ihn, den fast vergessenen Garten tief im Kölner

Süden: Geschichte, Kunst und viel Natur – dies alles vereint der

Fritz-Encke-Volkspark in Raderthal. Wie ein Schritt zurück in die

goldenen Zwanzigerjahre – und doch im Hier und Jetzt.

Vom sandfarbenen Brunnentempel mit den kunstvoll gemeißelten

Kinderfi guren geht es durch den Torbogen hinein in die rosenbehangenen

Staudengärten. Der verblasste Charme der „Goldenen

Zwanziger“ umweht den Garten, einer Zeit, in der Kunst allgegenwärtig

war – sogar in der Natur. Die runden Sitznischen laden ein,

noch ein wenig in der Vergangenheit zu verharren, die Ruhe zu

genießen. Hinter dem Rosengarten erstreckt sich die große Volkswiese:

Kinder tollen auf dem Spielplatz, ein Großvater führt seine

Enkel in die Geheimnisse des Drachensteigens ein, zwei Damen

üben sich in der chinesischen Kampfkunst Tai-Chi.

Auf einer Parkbank sitzt Robert Müller und beobachtet das Treiben.

Der 22-Jährige ist im nahegelegenen Viertel „Marienburg“ groß geworden.

„Manchmal komme ich nach Feierabend hierher – einfach

abschalten“, so Robert. Mittlerweile schätzt er vor allem die Idylle,

früher war das anders: „Als Kind war ich jeden Tag hier, um Fußball

zu spielen. Man schwelgt in Erinnerungen.“

Musterbeispiel zeitgenössischer Parkgestaltung

Erinnerungen birgt der Volkspark viele. Der Kölner Gartenbaudirektor

Fritz Encke legte ihn zwischen 1923 und 1926 an. Im

Vordergrund stand die Idee des „sozialen Grüns“: ein Park, die für

alle Bevölkerungsschichten zugänglich sein sollte. Dabei gelang es

Encke – ganz im Sinne der Funktionalismus der 1920er Jahre – die

zweckmäßige Nutzung mit dem Anspruch künstlerischer Qualität

zu verbinden. Der Volkspark galt als Musterbeispiel zeitgenössicher

Parkgestaltung. Dann kam der Krieg – und damit das Vergessen.

Die britischen Besatzer errichteten schließlich eine Wohnsiedlung,

die große Parkfl ächen zerstörte. In den folgenden Jahren verlotterte

die Anlage und Enckes Meisterwerk geriet in Vergessenheit. Marga

Lier führt seit Jahren ihren Mops Max im Grünen aus. Sie bestätigt:

„Jahrzehntelang wurde dieser wunderschöne Park vernächlässigt.

Erst seit einigen Jahren tut sich etwas.“ Und dass das so ist, liegt

größtenteils am Engagement des Rheinischen Vereins für Denkmalschutz

und Landschaftspfl ege. Seit 2001 sammelt der Verein

unterstützt von einer Anliegerinitiative Gelder, um den denkmalgeschützten

Park zu rekultivieren. Mit Erfolg: Beschilderungen wurden

angebracht, die Staudengärten in Stand gesetzt, Bänke hergerichtet.

Vor einigen Jahren hat man den Brunnen im Rundtempel wieder

aufgebaut – betrieben mit Solarenergie und Umwälzpumpe, ein

Hauch Moderne im alten Garten. Ulrich Markert, Vorstandsmitglied

im Rheinischen Verein, war an den Maßnahmen federführend beteiligt.

In seiner Tätigkeit steckt viel Herzblut – verbunden mit einem

klaren Auftrag: „Es geht darum, das Erbe Fritz Enckes angemessen

zu würdigen. Der Park ist mehr als nur Natur, das ist Kunst.“ Im Jahr

2002 wurde das Areal auch offi ziell vom Volkspark Raderthal zum

Fritz-Encke-Volkspark umbenannt.

Marga Lier empfi ehlt, noch in der Leseecke vorbeizuschauen. Eine

Lesecke in einem Naturpark? Tatsächlich: Am rechten Ende der

Wiese befi ndet sich eine Art Lesesaal, umrandet von meterhohen

Platanen. Eine fast schon elfenhafte Atmosphäre. Wahrlich der

richtige Ort, um voll und ganz in einem Buch zu versinken. Auf der

anderen Seite der Wiese stoße ich auf eine kreisrunde, stufenförmige

Lichtung – das historische Naturtheater. Zwar wurde es

vom Wildwuchs befreit, doch bis es wieder bespielt werden kann,

wird wohl noch Zeit ins Land gehen. Dennoch, die Vielseitigkeit

des Parks ist beeindruckend. Genau das macht den Fritz-Encke-

Volkspark zu einem idealen Ausfl usgsziel – ob mit der Familie auf

der Wiese oder allein mit einem Schmöker. In der Linie des Kölner

Grünzugs gelegen, ist er gut mit dem Fahrrad zu erreichen. Dieses

heute nahezu unbekannte Fleckchen Köln verbindet ein Stück

Zeitgeschichte mit erholsamer Naturidylle. Um es in den Worten von

Frau Lier zu sagen: „Et is‘ für jeden wat dabei!“

Infos

Lage: Der Fritz-Encke-Volkspark verbindet den Inneren

Grüngürtel im Süden mit dem Äußeren.

Er liegt zwischen er Brühler- und Bonner Straße, südlich

grenzt er an den Militärring. Er ist sehr gut mit dem Fahrrad

zu erreichen. Grillen nicht gestattet. Eintritt frei.

www.rheinischer-verein.de/projekte/08_volkspark_raderthal.htm

FOTOS: U. NERGER

17


18

Vorbild Ford

Türkische Besucher waren von der Ausbildung bei den

Ford-Werken in Köln rundum begeistert.

Eine Delegation aus der Türkei war kürzlich zu Gast im Kölner Werk: Das Interesse der

Besucher galt der dualen Berufsausbildung, die in vielen Ländern als vorbildlich angesehen

wird und mithin als ein Grund für die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft gilt.

Die Gruppe setzte sich aus Vertretern von Unternehmen, Ministerien und berufsbildenden

Schulen zusammen.

Erste Station war die Ford Lehrwerkstatt, und auch in der Fertigung sprachen die Gäste mit

jungen Facharbeitern, die ihre Ausbildung bei Ford absolviert haben. „Wir haben dabei eine

sehr positive Stimmung unter den Mitarbeitern erlebt, die Delegation war echt begeistert“,

berichtet Gonca Mucuk, die für die Experten dolmetschte. Sie berichteten, dass es in der

Türkei zwar Berufsschulen gebe, der praktische Teil einer Ausbildung aber nicht so weit

entwickelt sei wie in Deutschland.

Nächste JAWAS

Am Samstag, 15. Juni 2013, findet bei Ford in Köln-Niehl die nächste Jahreswagenbörse

– „JAWA“ – statt. Zwischen 9.30 und 13 Uhr können Interessenten

im Parkhaus Nord 2, Am Ölhafen, auf den beiden obersten Etagen

eine große Auswahl an Ford Fahrzeugen aller Modellreihen unter die Lupe

nehmen.

Auch bei Ford in Saarlouis steht ein Termin fest: Samstag, 29. Juni 2013, an

Tor 1 zwischen 10 und 14 Uhr.

Freuen Sie sich auf Top-Angebote!

fordreport Rätsel/Verschiedenes

FOTO: K-H. SCHAUN

Rätselinfos

Einsendeschluss für die

Lösung des Kreuzworträtsels

und des Such & Find-Rätsels

ist der28. Juni 2013.

Bitte schicken Sie die

Lösungsworte an:

fordreport

Ford-Werke GmbH, 50725 Köln

NH/5R – Rätsel

oder NH/5R – Such & Find

(Bitte geben Sie Ihre private

Postadresse an.)

Dieses Mal verlosen wir unter

den Einsendern des richtigen

Lösungswortes des Kreuzworträtsels

zehn Mal eine Duo-

Isolierflasche ISOSTEEL.

Der Gewinner des Such & Find-

Rätsels erhält diese auch.

Wir wünschen

viel Erfolg!

Die Gewinner des Kreuzworträtsels

der April-Ausgabe mit

dem Lösungswort

„Mannschaftsgeist“:

Dieter Bell, Klaus Brensing,

Christine Geißler, Mario Grasso,

Brigitte Hoffmann, Rene

Hoyn, Günter Jansen, Heinz

Oehmen, Elisabeth Wiede,

Gerhard Wolf.

Der Gewinner des Such & Find-

Rätsels ist: Martin Zornow

Die richtige Antwort lautet:

„Em Golde Kappes“

Wir gratulieren recht

herzlich!


12

11

10

9

8

7

6

5

4

3

2

1

svd1822.67-54

Hinfahrt

Ostger-

mane

Wort des

Ein-

wandes

gestreckt

Arznei-

form

Pas-

sions-

spielort

in Tirol

Kfz-Z.

Libanon

nach e.

Vorlage

wieder-

geben

Zeichen

für

Platin

Abk.:

Opera-

tions-

code

arbeits-

scheu

Bezeich-

nung,

Be-

nennung

starke

Aus-

dünstung

ital.

Kloster-

bruder

(Kw.)

Waren-

zeichen

schmaler

Durch-

lass

Rand-

gebirge

des

Pamir

Disney-

Tierfigur:

... und

Strolch

Stadt in

Nevada

ängst-

lich,

mutlos

trai-

nieren

Maßein-

teilung

an Mess-

geräten

Mode-

tanz

(Kurzw.)

Abk.:

Nord-

west

lat.:

usw.

Errungen-

schaft

früherer

österr.

Adels-

titel

in der

Nähe

von

uner-

messlich

Endrunde,

-spiel

Kloster-

vorsteher

Abk. des

US-

Geheim-

dienstes

Abk.:

Abk.:

angeblich

angeblich

darüber

Holzblas-

instrument

mit 23

Löchern

Einfahrt,

Eingang

Wind-

schatten-

seite

ital.:

drei

böse,

schlimm

Verer-

bungs-

lehre

Gestalt

aus „1001

Nacht“

(2 Wörter)

vorher,

vorher,

vorher

früher

Tat-

Tat-

T

ablauf

Offensive

plötz-

lich,

unver-

mittelt

nieder-

länd.:

eins

scharfe

Kurve

vor-

sprin-

gende

Spitze

scharfe

Paprika-

schoten

Zitter-

pappel

Abzähl-

reim:

... mene

muh

alte

assyr.

Haupt-

stadt

alt-

griech.

Grab-

säule

Wäsche-

stück

Teil

Teil

T des

Mittel-

meers

spött.

Rand-

bemer-

kung

Sport-

gerät

der

Werfer

Abk.:

Rhode

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weidm.:

fressen

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gerät

leiden-

schaftl.

nach etwas

streben

Internet-

Abk.:

Good

Luck

blutstil-

lendes

Mittel

Leber-

sekret

Kopfbe-

deckung

im

Orient

Abk.:

European

Space

Agency

Teil

Teil

T

des Be-

schlags

(Pferd)

Team-

Team-

T

arbeit

Briefver-

sand per

Computer

(engl.)

Zeichen

für Neon

unge-

reinigte

Ölsäure

reinigte

Ölsäure

reinigte

ital.

Artikel

Flitter-

kram

die Land-

wirtsch.

betref-

fend

Abk.:

Seine

Exzellenz

Haar-

krank-

heit

Abk.:

Orien-

tierungs-

lauf

Teil

Teil

T des

Halses

schott.

Stam-

mes-

verband

Völker-

gruppe

in der

Arktis

Abk.:

Amateur

Football

Alliance

Maul-

esel

zielstrebig

®

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Ihre Lösung:

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Das Leben hineinholen

Ford-Pensionär Dietmar-Ernst Matheis sorgt ehrenamtlich

für fröhliche Klänge in einem Seniorenheim.

Alle zwei Wochen packt der 72-Jährige

Mischpult, Verstärker, Lautsprecher,

Laptop und Mikrophon aus und installiert

die Technik mit sicheren Handgriffen in der

Kapelle des Alten- und Pflegeheims St.

Hildegard in Hostenbach. Das Pflegepersonal

bringt die teilweise gehbehinderten

Bewohner in den Raum, die meisten sind

Damen und ein Herr ist auch dabei. Als

alle versammelt sind, fragt Dietmar-Ernst

Matheis: „Sollen wir anfangen, zu beginnen?“

und lässt die ersten Takte des Liedes

„Heimat, deine Sterne“ erklingen. Seine

Frau Astrid regelt die Lautstärke nach, und

bald fallen alle zusammen ein. Den Refrain

singen alle gemeinsam, die Stophen singt

Matheis solo, mit Hand vor der Brust und

durchdringendem Bass.

Der Ingenieur, der lange Zeit für Ford im

Ausland gearbeitet hat, nimmt den Gesang

auf und hat daraus mit einem Musikverarbeitungsprogramm

eine CD produziert –

jetzt können sich die Senioren auch selber

hören. Volkslieder, Seemannslieder, Lieder

aus den verschiedenen Jahreszeiten,

die CD des Oldie Chors St. Hildegard ist

natürlich der Hit. „Da zeigt sich, dass wir

Alten auch noch was zu gebrauchen sind“,

fordreport Saarlouis

„Was wollen wir singen?“ Matheis

übt mit den Senioren zahlreiche

Evergreens ein, das Repertoire

wird ständig erweitert. Der Pensionär

singt außerdem im Chor.

FOTOS: L. SEIBERT

meint Alwine Löwenbrück. „Singen befreit“,

ergänzt Anna Daniel, die sich jedes Mal auf

die Abwechslung mit dem Chor freut. Und

Marlies Franz erzählt: „Alles, was hier an

Freizeitprogramm geboten wird, nehme ich

gerne mit.“

Freiwillige sorgen für Abwechslung

Ohne ehrenamtliche Kräfte wie Matheis

wäre dies Angebot im Seniorenheim

wesentlich kleiner. Stricken, ein Hundebesuchsdienst,

Klangschalen oder eine

Hauszeitung machen,- die Freiwilligen

sorgen für Abwechslung im Alltag: „Unsere

Bewohner können ja draußen meist nicht

mehr am Leben teilnehmen, also wollen

wir das Leben hier hineinholen“, so sagt

es Christel Tschanum vom Begleitenden

Dienst.

Das Ehepaar Matheis wollte sich nur

über die Möglichkeiten des Wohnens im

Alter informieren, als sie von Heimleiterin

Stefanie Klos gefragt wurden, ob sie sich

ehrenamtliches Engagement vorstellen

könnten. Die Antwort fiel nicht schwer,

Dietmar-Ernst Matheis hat schon immer

gerne gesungen und vor seiner Zeit bei

Ford sogar darüber nachgedacht, in die

Musikbranche zu gehen. „Würde ich noch

einmal auf die Welt kommen, ich würde

wieder bei Ford anfangen“, schmunzelt

der Pensionär. Denn bei Ford, da gab es ja

schließlich auch einen Chor ...


Ein Herr unter Grünen Damen

Ford-Pensionär Manfred Schroeder erleichtert ehrenamtlich Patienten den Alltag im Krankenhaus.

Es gibt Tätigkeiten, da ist die viel diskutierte

Frauenquote hundertprozentig

erfüllt – bei den „Grünen Damen“ nämlich.

Dabei handelt es sich um einen ehrenamtlichen

Besuchsdienst in Krankenhäusern.

„Grüne Damen gesucht“ las Manfred

Schroeder vor 14 Jahren in der Zeitung.

Von Herren war in der Anzeige gar keine

Rede. Schroe der bewarb sich trotzdem,

und seitdem ist er nach einer Schulung als

Grüner Herr sozusagen ein Quotenmann.

Er ist bislang der einzige Mann (von insgesamt

15 Kräften) geblieben und engagiert

sich einmal pro Woche. In den Krankenzimmern

stellt er sich den Patienten vor

und bietet ihnen Hilfe an. Die Bedürfnisse

sind vielseitig: Einer möchte eine Zeitung

vom Kiosk, einer ein gutes Buch aus der

Krankenhaus-Bibliothek, der dritte hat

kein Rasierzeug, eine Dame möchte ihre

Wäsche gewaschen bekommen. Und

manch einer ist auch so verletzt, dass er

nicht mehr alleine telefonieren kann, dann

wählt der 78-Jährige und hält den Hörer.

Er tut sein Möglichstes, um die Wünsche

zu erfüllen. „Wenn jemand aus einer

anderen Stadt nach einem Unfall eingeliefert

wird, so besorge ich auch Kleidung

aus dem Kaufhaus oder aus der Kleiderkammer“,

erzählt der Ford-Pensionär. Aus

dieser Dienstleistung heraus entwickeln

„Haben Sie einen Wunsch?“

Patienten wie Michael Maas (u.)

macht Manfrd Schroeder den Alltag

im St. Elisabeth-Krankenhaus

in Saarlouis angenehmer.

sich dann nicht selten Gespräche, und

beim Plaudern vergeht dann der eintönige

Tag der Patienten angenehmer.

Und manchmal bekommt man auch viel

Kummer mit, „dann braucht man Takt und

Feingefühl“.

Es fehlte „ein Stein im Mosaik“

Warum Manfred Schroeder das tut? „Ich

habe viele Hobbys. Wandern, Schach,

Radfahren oder Leichtathletik, aber

irgendwie fehlte mir‚ ein Stein im Mosaik‘,

und das war es, anderen Menschen zu

helfen!“ Und warum ausgerechnet als

„grüner Herr“ unter lauter Damen im

Krankenhaus? „Vielleicht wäre ich früher

einmal gerne an die Medizin geraten.“ Bei

Ford war er in anderen Bereichen tätig,

und zwar im Bereich Arbeitssicherheit und

Personalwesen.

Kunstschmied Michael Maas ist aufgrund

einer Erkrankung schon öfter „Klient“ von

Manfred Schroeder gewesen und schätzt

dessen Zuverlässigkeit. Die beiden haben

inzwischen so einige Gemeinsamkeiten

entdeckt, über die sie sich austauschen.

Und zum Abschied sagt Manfred Schroeder:

„Es freut mich Sie wiederzusehen,

und es freut mich noch mehr, Sie nicht

wieder zu sehen.“ Zumindest nicht im

Krankenhaus.

21


Mädchen

unterwegs im Werk

Über 250 Teilnehmerinnen beim 13. Girls‘ Day bei

Ford in Niehl, Merkenich und Saarlouis.

„Auch nach 20 Jahren kann ich sagen, dass ich bei Ford jeden

Tag etwas Neues mache, heute auch: Nämlich, euch zu begrüßen“,

so hieß Ingmar Ackermann die Teilnehmerinnen am Girls‘

Day in Merkenich willkommen. Der Chefi ngenieur und seine

zahlreichen Helferinnen und Helfer nahmen 75 Mädchen im

Benchmark-Zentrum in Empfang. Danach ging es in kleineren

Gruppen in die einzelnen Abteilungen, welche für den Besuch

auch etwas vorbereitet hatten. Schließlich dient der Girls‘ Day der

berufl ichen Orientierung von Schülerinnen. Seit 2001 gibt es den

Tag, und der Erfolg spricht für die Aktion. Seit der Einführung hat

sich die Quote von jungen Frauen in technischen Berufen stetig

verbessert.

Am Klimawindkanal nahm Testingenieurin Nina Schäfer fünf

Besucherinnen in Empfang. Sie erklärte zunächst, was dieser

Testbereich macht, um für möglichst komfortable Temperaturen

zu sorgen, und das bei tropischer Hitze ebenso wie bei arktischer

Kälte. Dann bekamen die Mädchen dicke Jacken verpasst und

führten selber einen Versuch durch: Dabei verteilten sie bei minus

18 Grad eine vorgegebene Menge Wasser auf die Scheiben eines

„kaltgestellten“ Autos. Anschließend wurde der Motor gestartet,

und mit einem dicken Stift markierten die Mädchen in bestimmten

Zeiträumen, wie sich das Eis auf den Oberfl ächen verhält.

Auf der kleinen Teststrecke konnten die Schülerinnen sogar selbst

fahren. Allerdings nicht motorisiert, sondern mit Muskelkraft.

Entwicklungsingenieur Felix Sepcke präsentierte das Kettcar,

das er während seines Do2-Studiums im Praxissemester gebaut

hatte. Es verfügt über zahlreiche Fahrassistenzsysteme. Auf dem

Parcours hatten die jungen Gäste dann Spaß daran, den Active

City Stopp der Einparkhilfe auszuprobieren.

22

fordreport Verschiedenes

Saarlouis: Die 13-Jährige Julia Mahren zieht Radmuttern

mit einem Drehmomentschlüssel nach.

Merkenich: In Eiseskälte besprühen Besucherinnen

die Scheiben eines Testfahrzeugs.

FOTOS: K-H. SCHAUN / G. KIEFER


So weit wie möglich

selbstbestimmt

Wie ein Kollege aus dem Ford Entwicklungszentrum

Merkenich den Wandel seines Lebens durch einen

schweren Unfall erlebte.

Wie alles begann: Jochen Trefzger hat bis zum Jahr 2000 in der

Fahrwerkentwicklung bei einem süddeutschen Sportwagenhersteller

gearbeitet. Privat fuhr er damals einen Ford Focus, aus Überzeugung:

„Dieses Auto, 1998 erschienen, fuhr genau so, wie ich es mir

gewünscht habe, da haben die Ingenieure wirklich einen exzellenten

Job gemacht.“ Die „Ford-DNA“ wurde damals für viele Hersteller zum

Vorbild in Sachen Fahrdynamik. Und da Jochen Trefzger, gebürtiger

Rheinländer, gerne in seine Heimat zurückkehren wollte, nahm er ein

Angebot von Ford an und wurde in Merkenich Teamleiter CD-Carline

in der Abteilung Fahrdynamik. Dort kümmerte er sich in erster Linie um

die Entwicklung der aktuellen Ford Mondeo, S-Max und Galaxy.

Diese Arbeit hat sich in den letzten Jahren recht stark von der Straße

an den Computer verlagert. Viele Auswirkungen von Konstruktionsmerkmalen

auf die Seitenkräfte oder Federbewegungen lassen sich

im Computer Added Engineering, kurz CAE, voraus berechnen. „Mit

der entsprechenden Software und der Erfahrung aus der Entwicklung

kann man viele Empfehlungen für Verbesserungen aussprechen“,

erklärt der Ingenieur. Die Arbeit am Bildschirm spart Kosten und Zeit.

„Wo man früher zehn Achsen tatsächlich gebaut hat, um diese zu

testen, reichen heute zwei.“

Mit Stärke und Willenskraft

Natürlich ist es für einen Entwicklungsingenieur ein Höhepunkt, die

Produkte seiner Arbeit real auf der Straße zu erproben. Das kann der

56-Jährige nicht mehr: 2007 fiel er bei einer handwerklichen Arbeit in

seinem Haus von der Leiter und ist seitdem querschnittgelähmt. Mit

Stärke und Willenskraft hat Jochen Trefzger diesen Schicksalsschlag

verarbeitet, zumindest was das Berufliche angeht. „Die Behinderung

hatte keine negativen Auswirkungen auf meinen Werdegang bei Ford.“

Die vor dem Unfall zugesagte Stelle als Application Spezialist bekam

er trotzdem. „Die Verantwortlichen haben mir meinen Arbeitsplatz

sofort wieder zugesichert, und das hat einen extremen Beitrag dazu

geleistet, mit den Umständen umzugehen. Die Unterstützung durch

das Disability Management war einzigartig, da lasse ich nichts darauf

kommen.“.

Diese Hilfe hatte ideelle, aber auch materielle Seiten. „Die Zusicherung,

weiter arbeiten zu können, gab mir finanzielle Sicherheit, so fiel die Entscheidung

leichter, unser Haus behindertengerecht umzubauen.“ Auch

der Arbeitsplatz wurde rasch umgestaltet, um für den Rollstuhlfahrer

weiterhin erreichbar zu sein: Er bekam einen Parkplatz zugewiesen, die

Gehwege wurden abgesenkt, Treppenlift, Rampe und höhenverstellbarer

Schreibtisch installiert. Um auch weiterhin mobil zu sein, fährt

er jetzt schon den zweiten auf Handgas und -bremse umgebauten

Mondeo Turnier.

Dass die Entwicklungsarbeit in großen Teilen am Computer geleistet

werden kann, ist für Jochen Trefzger natürlich ein glücklicher Umstand.

Er möchte soweit wie möglich selbstbestimmt leben, und die

berufliche Tätigkeit leistet einen großen Beitrag dazu: „Ich versuche

so oft wie nur möglich unabhängig meinen Alltag zu leben mit so viel

Hilfe wie nötig und so wenig wie möglich“. Selbstbestimmung spielt

für Menschen mit Behinderung eine wichtige Rolle: Daran hängt das

eigene Selbstwertgefühl.

Mehr Einschränkungen erlebt er im sozialen und im privaten Umfeld:

„Mal eben wie früher mit meiner Frau an die Nordsee reisen und dann

spontan zu übernachten, das ist leider nicht mehr drin.“ Trotzdem ist

Jochen Trefzger ein zuversichtlicher Mensch geblieben: „Ich vergleiche

meine Situation nicht mit anderen, und ich kenne nur halbvolle Gläser.“

FOTOS: F. WEIHS

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Ford MitarbeiterIn/PensionärIn

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in der nächstmöglichen Ausgabe veröffentlichen.

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Kuga

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1,1 1,2 1,3 1,4 1,6 1,7 1,8 2,0 2,3 2,5 Sonst.

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Foto: Gerd-Matthias Hoeffchen


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Kanal-/Stromanschluss vorhanden,

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Ford Mitarbeiter, die

an Entwicklung, Produktion,

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Ford Taunus 12M P4 (Baujahr

1962-1966) beteiligt waren.

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Fahrzeug und vom Werk).

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29


30

55 Autos in 56 Jahren

Mit einem „Ford 12 M P 1“ aus dem Jahr 1957 beginnt die

präzise geführte Liste: Paul Rockel hat darin lückenlos

dokumentiert, wann er welches Ford Automobil fuhr:

Capri, Taunus, Granada, Escort, Sierra, Fiesta, Ka und

Streetka belegen – der Ford-Pensionär war stets auf

dem neuesten Stand automobiler Technologie unterwegs.

Nun hat er beretis sein 55. Fahrzeug übernommen:

Einen Ford B-MAX. „Es ist das beste Auto, das ich je

Impressum

HERAUSGEBER

Ford-Werke GmbH, 50725 Köln, Ö entlichkeitsarbeit

CHEFREDAKTION

Elisabeth Pohl Tel. 0221 - 90-17508

E-Mail: epohl@ford.com

REDAKTION

Bruno Voerckel Tel. 0221 - 90-15940

E-Mail: bvoercke@ford.com

GRAFIK

Michael Verdcheval Tel. 0221 - 90-17138

E-Mail: mverdche@ford.com

REDAKTIONSASSISTENZ

Karl-Heinz Schaun Tel. 0221 - 90-17215

E-Mail: kschaun@ford.com

fordreport Vermischtes/Jubilare

ANSCHRIFT DER REDAKTION

fordreport NH/5R, 50725 Köln

TITELFOTO: R. Bauer

MITARBEIT SAARLOUIS: Gabi Kiefer

ANZEIGENVERWALTUNG UND -VERKAUF

Kontextuelles GmbH

Thieboldsgasse 97-99,

50676 Köln

Ansprechpartnerin: C. Kreuer

Tel.: 0221 - 789 8788 (Mo – Fr von 10 – 13 Uhr)

Fax: 0221 - 453 1970

E-Mail: anzeigen@kontextuelles.com

hatte“, sagt der 78-Jährige überzeut. Seit zweieinhalb

Jahren mit an Bord: Sein kleines Enkelchen. „Es ist ja so

bequem, den Kindersitz unter zu bringen, weil einen die

B-Säule dabei nicht behindert“, so erzählt der ehemalige

Kolonnenführer aus der X-Halle bei Ford in Köln-Niehl.

Auch die Motorisierung, der 1,0-Liter EcoBoost-Motor

begeistert ihn. „Der zieht super durch und kostet nur 28

Euro Steuern im Jahr.“

Ford Pensionärinnen und

Pensionäre mit Adressänderungen

oder Renten-

Rückfragen können sich an

die Ford Telefonzentrale

(T: 0221 – 900) wenden,

deren Mitarbeiter Sie an den

richtigen Ansprechpartner

weiterverbinden.


Betriebsjubiläen

25 Jahre

Köln 5.4. Sami Cinar, Abdullah Colak,

Adam Gonsior 6.4. Andreas Bock 11.4.

Andreas Jablonski, Miroslaw Zadrozynski

18.4. Ingo Schlothane 25.4. Mesut Gökce,

Nobert Kochanek, Georg Kunze, Joachim

Porada, Erdogan Sen 27.4. Norbert Barowski,

Marcin Dyrda 29.4. Özcan Kaya 2.5.

Joachim Baron, Dirk Köhnke 3.5. Erdogan

Cakmak, Ferhat Celebi 4.5. Riza Sahin 5.5.

Winfried Heinicke 16.5. Franz Koszalka, Ali

Öztürk 24.5. Klaudius Pyka 25.5. Thomas

Brandel 1.6. Uwe Birkhahn, Bernd Erdtmann,

Peter Habraschka, Christian Hennek

Jan Kierakowicz, Paul-Uwe König, Helene

Nussbaum, Anette Inkens, Reiner Schink,

Karl-H. Werner 6.6. Georg Adamczyk,

Sigrid Kapp, Markus Marwitz, Dirk Meyer,

Joachim Schürholz 8.6. Jörg Bonn, Achim

Errens, Cemil Gökce, Musa Mustu 13.6.

Ercan Belder, Dimitrios Bezertzis, Rudolf

Brandl, Siegfried Jendrusch, Josef Jonnek,

Christian Kozuszek, Alois Niewiadomski,

Muhittin Özdemir, Bogdan-E. Piecha,

Henri Renaux, Frank Sgovio, Atanur

Yildirim 15.6. Bogdan Butkiewicz, Frank

Hönig 20.6. Hasan Akyuez, Jan Dziurdzik,

Alois Morcinczyk, Rudolf Wieczorek 22.6.

Raimund Kempa 24.6. Uwe Bonzelet 27.6.

Kornelia Effertz, Zbigniew Ociepka 29.6.

Raci Arisoy, Ali-Y. Gürkan, Alexander

Schmidl 1.7. Mehmet Arslan, Peter Föhmer,

Frank Gebauer, Stefan Nassenstein Klaus

Osbahr, Christian Schmidt, Günther Seipelt,

Frank Sudmeier, Hans-J. Teubner 4.7.

Horst Schönfisch 6.7. Dirk Hoffmeister 11.7.

Hubert Hellendahl, Jörg Meusch, Lieselotte

Schönenborn 12.7. Uwe Kramer 19.7.

Christian Storch, 20.7. Frank Harscheidt

1.8. Anja Czwertek, Helmut Göbel, Helmut

Schemel, Anette Schlüter 3.8. Angelika

Nettesheim 15.8. Ali Agan, Andreas Eisenberg,

Josef Matuschek, Nurettin Sahin

22.8. Frank Herrmann, Torsten Moritz

23.8. Anton Masholder 24.8. Georg Blum,

Norbert Heinsch, Wolfgang Schwarz 25.8.

Ralf Schmidt 29.8. Kenan Demirci, Dietmar

Kowal, Jerzy-G. Pietka, Jens Richmann,

Frank Schlags, Gürcan Serce 30.8. Roman

Maron, Walter Pütz 31.8. Mustafa Yildiz

30 Jahre

Köln 1.6. Hartmut Röper 6.6. Axel Maibaum

1.8. Antonius Brockers, Ulrich Viersbach

15.8. Hermann-J. Fischer, Richard Schmidt

Saarlouis 7.6. Stefan Jung, Axel Sievers,

Ralf Damde, Rainer Koenig, Damian Lindner

20.6. Peter Hahn, Peter Jatta, Karl Jirmann,

Johann Kozok, Alwin Koch 22.6. Hans

Weich, Magarethe Mrochen, Christine

Kasprzyk 27.6. Karl-Heinz Thiel, Hans

Scherer, Heinrich Passon, Monika Beck,

Luciano Schillaci, Thomas Müller, Michael

Marie, Claudia Martinus, Richard Passon

29.6. Georg Passon, Michael Rehm

35 Jahre

Köln 2.5. Hans-Peter Roggendorf 16.5.

Franz Schubert 1.6. Karl-H. Hürten, Istvan

Sendula 6.6. Heinz Bossinger 8.6. Manfred

Britz 12.6. Arif Kaynak 15.6. Margarete

Daschke, Salvatore Mule 19.6. Vincenzo

Cavaleri, Calogero Formica, Vesna Stevovic

22.6. Peter Dobias, Ulrich Dobias, Manfred

Körner 26.6. Arnold Orth 29.6. Yilmaz Eroglu,

Hermann-J. Spitz 1.7. Winfried Kippert

Peter Franz Zinken 3.7. Wolfgang Hockel,

Werner Kasnitz, Peter Tippelt, Wilfried

Wollny 4.7. Leslaw Illikiewicz 5.7. Waldemar

Köber 6.7. Johann Kuschidlo 10.7. Özcan

Öztek 17.7. Siegfried Bartsch, Nedret

Sevik 1.8. Lorenzo Garofalo 5.8. Wolfgang

Küttner, Richard Bitz Erich Liehn 7.8.

Günter Lessenich 8.8. Reinhold Gornik,

Juan-B. Riera Moll 9.8. Bruno Müller 10.8.

Paolo Arba, Konrad Huth, Mustafa Kalayci,

Uwe Holst 14.8. Alexander Badej, Christian

Burda, Hans-D. Heber, Michael Iwainski,

Annemarie Katzenburg, Guiseppe Soldato

17.8. Rajnold Kolotziej 18.8. Giuseppe

Cardella, Udo Hittorf, Anton Piwek 21.8.

Besim Köse, Andreas Pillich, Riza Öztürk

24.8. Paul Risch 28.8. Bruno Kuck, Carlo

Schardin, Rosalino Venezia

Saarlouis 1.6. Reinhold-G. Schmitt 8.6.

Joachim Quinten, Dieter Appel, Uta Müller,

Wolfgang Ritz, Dieter Zipko 9.6. Burkhard

Bollbach, Herbert Grimmo, Paul Herud,

Fritz Stauch, Roland Both 12.6. Herbert

Rullang, Detlef Rock, Berhard Gonsior,

Michael Zimmer

40 Jahre

Köln 1.8. Monika Ohligschläger 3.8.

Antonio Fazendeiro 10.8. Milan Colak,

Ilija Tomasev, Istvan Tot 16.8. Eckhard

Dürschmied

Saarlouis 7.3. Rolf Gilli 4.6. Roland Paquet,

Alphonse Straub, Jean-Luc Bargoin

12.6. Rene Cachet, Georges Fracasso

18.6. Alfred Nicola, Matthias Becker,

Mustafa Varol 25.6. Michael Beltz, Erich

Baer, Antonello Frau, Alfonso Diprima,

Rene Muller, Klaus Hoffmann

45 Jahre

Köln 1.8. Paul Amberg, Rudolf Blömer,

Fritz Demond, Hans Fabricius, Detlef

Giesenkirchen, Klaus-P. Gross, Mathias

Gruschwitz, Hans-F. Hecker, Gerd

Hildebrandt, Wilfried Hoffmann, Hartmut

Jennes, Herbert Kau, Heinz-G. Klein, Bernd

Koch, Lothar Kujibida, Georg Leyk, Peter

Müller, Adi Paffendorf, Bernfried Poch,

Jürgen Reinshagen, Dieter Wirtz 21.8.

Klaus Faes

Verstorbene

Düren 13.4. Manfred Faust (74) 17.4. Matthias

Laufenberg (86) Maschinenschlosser

Köln 23.2. Ayla Cecen (63) FN-Bereich

14.3. Adnan Dayanikli (74) FN-Bereich

20.3. Ignazio Sanna (74) FN-Bereich 29.3.

Manfred Schmitz (85) Modellbauer 30.3.

Yusuf Avci (74) Motorenwerk 31.3. Alfred

David (89) Fahrzeug u. Aust. Planer 4.4.

Otto Roick (77) Ing, 6.4. Lilly Wedel (84)

Stenotypistin, Carmelo Lo Scalzo (80)

Schmiede 7.4. Theo Dietz (89) Projektkontrolle,

Bilal Ekin (73) FN-Bereich, Ramazan

Ulas (81) FN-Bereich 8.4. Karl-H. Bietau

(74) Betriebsleiter-Sozialwesen, Peter

Schmidtke (69) FAG 9.4. Helmut Henkel

(76), Andreas Zilse (78) FN-Bereich 10.4.

Wilfried Sawatzki (86) FN-Bereich 11.4.

Paul Hillebrand (77) Systemanalytiker 12.4.

Johannes Leineweber (72) Ing., Jakob Müller

(88) Kontr. Entwürfe 13.4. Hasan Aydin

(69) FN-Bereich, Jürgen Schröder (70)

Materialversorgung 15.4. Zahir Arkut (72)

FN-Bereich, Helmut Zilles (66) Visteon 17.4.

Josef Becker (86) Betriebselektriker, Anton

Jordans (91) Maschinenschlosser, Helmut

Schröder (76) Motorenwerk 18.4. Hans-J.

Schmitz (72) Bauschlosser 19.4. Klaus

Brüggemann (62) Datenverarbeitung 19.4.

Mehmet Sandalcioglu (78) FN-Bereich

21.4. Milovan Ciric (65) Werkzeugbau 22.4.

Rolf Rothe (70) Verkaufsspezialist 23.4.

Peter Jeremias (75) FN-Bereich, Rudolf

Spiegel (88) Management 25.4. Stefan

Lehotzky (77) Konstruktions-Ing. Helmut

Henzel (76) Getriebewerk 27.4. Rudolf

Recksiek (87) Ing. 30.4. Hans Slotta (85)

Schlosser 1.5. Veli Cetin (83) FN-Bereich

4.5. Franz Hein (85) Lackierer

Saarlouis 16.4. Jürgen Aussems (65)

Endmontage 21.4. Michael Dietz (73) Lackiererei

23.4. Herbert Jochem (77) MP&L

29.4. Hans Mellinger (76) Endmontage

30.4. Josef Klein (78) 7.5. Rosario Iacono

(57) Endmontage

31


Wer hat eigentlich

behauptet, dass

Superstars nie das tun

was man ihnen sagt?

Ford SYNC mit Voice Control

Selbst echte Megastars gehorchen jetzt aufs Wort – mit Ford SYNC,

dem sprachgesteuerten Kommunikations- und Entertainmentsystem.

Dateien von USB-Sticks und mp3-Playern können mit Ford SYNC

ganz einfach abgespielt werden. Oder Sie streamen Musik direkt von

Ihrem Smartphone. Entdecken Sie unsere Technologien auf ford.com

FORD FOCUS • FIESTA • B-MAX • C-MAX • KUGA

TOURNEO • TRANSIT

Kraftstoffverbrauch (in l/100 km nach VO (EG) 715/2007 und VO (EG) 692/2008 in der

jeweils geltenden Fassung) kombiniert für Ford Focus, Fiesta, B-MAX, C-MAX, Kuga,

Tourneo, Transit: 8,3–3,3 (kombiniert); CO 2-Emissionen: 219–87 g/km (kombiniert).

„Die Verfügbarkeit der verschiedenen SYNC-Funktionen (Wunschausstattung) ist abhängig von der Kompatibilität

Ihrer mobilen Geräte. Details erfahren Sie bei Ihrem Ford Partner.“

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