50 Jahre Pfarrkirche St. Ulrich - Bistum Augsburg

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50 Jahre Pfarrkirche St. Ulrich - Bistum Augsburg

Nr. 2 / 2010 4. Juli 2010

50 Jahre Pfarrkirche St. Ulrich


St. Jakob grüßt Sankt Ulrich

Herzlichen Glückwunsch, großer Bruder!

Seit einem halben Jahrhundert stehst Du schon fest

gemauert in unserer Pfarrei in Walchensee. Zum

Namensfest des hl. Ulrich wurdest Du vor 50 Jahren

geweiht zum Zelt Gottes, in Deiner Gestalt unseren

majestätischen Bergen nachempfunden. Du

bewährtest Dich unter mehr als einem Dutzend

Pfarrherren und gabst Groß und Klein Geborgenheit,

Ruhe und Besinnlichkeit auch in stürmischen Zeiten.

Als Älterer von uns beiden wünsche ich Dir zu Deinem Jubiläum am

Patroziniumstag 2010, dass Du Wind und Wetter standhältst, und wie ich

Deine eigene Schönheit und Dein unverwechselbares Profil erhältst und

bewahrst.

Ich wünsche Dir auch, dass Du das Leben in Fülle in Dir birgst—in Fülle,

das ist kein Quantitätsbegriff, es ist nicht die „Menge“ gemeint, sondern

ein Qualitätsbegriff, es geht um die „Tiefe“. Nicht Machen und Tun sind

gefragt, sondern das Sein, die Art und Weise, das Leben zu leben, bei

dem, was ich tue, bei dem was ich bin, ganz dabei zu sein. „Es geht darum,

das was ich tue, ganz zu tun, das was ich bin, ganz zu sein“ (Andrea

Schwarz).

Eine Welt fürs Glück wünsche ich Dir und schließe mit dem Spruch 1, 14

aus dem Buch der Weisheit der Bibel

Alles, was ist, hat Gott zum Sein erschaffen.

Jedes Geschöpf der Welt bringt Segen und Glück.

Und in Deinem Herzen möge die

Gewissheit wohnen, dass nach

jedem Unwetter ein Regenbogen

leuchtet (irischer Segenswunsch).

Dein Jakobus der Ältere

Karin Stichaner

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50 Jahre St. Ulrich

Tag der Weihe am 26. Juni 1960

(Text aus dem St. Ulrichsblatt, Augsburg, 10. Juli 1960)

Böllerschüsse verkündeten über das weite

Land die Festesfreude der Pfarrgemeinde von

Walchensee, als Diözesanbischof Dr. Joseph

Freundorfer am Sonntag, den 26. Juni, hierher

in das südöstliche Randgebiet der Diözese

kam, um die neugebaute St. Ulrichskirche und

den Altar darin zu weihen, den Kindern das

Sakrament der Firmung zu spenden und die

erste Pontifikalmesse im neuen Gotteshaus zu

zelebrieren. Der Platz um die Kirche war von

den Männern noch schön hergerichtet worden;

Triumphbogen schmückten den Weg und von

vielen Häusern wehten die Fahnen. Aus nah

und fern strömte das gläubige Volk herbei und entbot mit seinem verdienten

Seelsorger Dr. Georg Magg an der Spitze, dem Oberhirten ein

herzliches Willkommen.

Den festlichen Rahmen verschönte besonders

die Musikkapelle der 1. Gebirgsjägerdivision

Mittenwald.—Die feierlichen Choräle

der Liturgie sang die Choralschola der

Salesianerkleriker von Benediktbeuern unter

Leitung von Direktor Dr. Söll.

Auf das Sakrament der Firmung hinweisend, das er den Kindern spendete,

sagte der Oberhirte zum

Abschluß seiner Ansprache: „Es

kommt zuletzt alles darauf an,

daß der Geist Gottes in uns hineinströmt

im Glauben, in der

Kraft des Lebens und in der Liebe

Jesu Christi und daß wir so

durch den Heiligen Geist zusammenwachsen

zu einer großen

Gemeinschaft der Liebe . . .

3


DIE FEIER DER KIRCHWEIHE

Jede Kirche als Haus Gottes symbolisiert

den Tempel des alttestamentlichen

wie auch des himmlischen

Jerusalems. Deshalb gehört die Feier

ihrer Weihe zu den festlichsten

Riten der katholischen Kirche.

Erste Kirchweihen sind ab dem 4.

Jahrhundert bezeugt, als der Brauch

aufkam, eine neue Kirche unter den

Schutz Jesu Christi, der Gottesmutter

oder eines bestimmten Heiligen

zu stellen. 787 schrieb das zweite

Konzil von Nicäa vor, bei jeder

Kirchweihe die Reliquien eines

Märtyrers oder anderen Heiligen im

Altar beizusetzen. Altar, Reliquiengrab

im Altar und die gesamte Kirche

erhalten eine reinigende Was

c h u n g m i t W e i h w a s s e r

(Gregoriuswasser, nach Papst Gregor

dem Großen) und werden mit

4

Chrisam gesalbt. Eine Kirchweihe

kann nur von einem Bischof oder

einem von ihm direkt ernannten

Bevollmächtigten vollzogen werden.

Wichtigster Teil der gesamten Feier

ist die Eucharistiefeier. Sie hängt

aufs engste mit der Kirchweihe zusammen,

da sich der eigentliche

Zweck, für den die Kirche und der

Altar errichtet wurden, in der Eucharistie

erfüllt. Hinzu kommt, dass

die Eucharistie nicht nur die Herzen

der Gläubigen, sondern auch in gewisser

Weise die Stätte ihrer Feier

heiligt: „Dieser Altar ist zu bewundern.

Denn von Natur aus ist er ein

gewöhnlicher Stein. Er wird aber

heilig, nachdem er den Leib Christi

aufgenommen hat.“

Michael Tillmann


50 Jahre Pfarrgemeinde St. Ulrich

Die längst Amtszeit als Pfarrer in

Walchensee hat wohl Dr. Georg

Magg, Geistlicher Rat, aufzuweisen.

Fast ein halbes Jahrhundert hat

er in Walchensee gewirkt und den

Ort speziell durch die Errichtung

der St. Ulrichs-Kirche geprägt.

Verdienstmedaille für Dr. Magg

Darüber freute sich Geistlicher Rat

Pfarrer Dr. Magg von Walchensee

bei seiner Abschiedsfeier von ganzem

Herzen. Bürgermeister Siegfried

Zauner überreichte ihm für

seine in 44 jähriger Seelsorgertätigkeit

am Walchensee erworbenen

Für dieses Projekt konnte er den

weltbekannten Architekten Prof.

Dr. Clemens Holzmeister aus Wien

gewinnen. Diese Kirche wurde am

26. Juni 1960 durch den Augsburger

Bischof Joseph Freundorfer

eingeweiht.

Verdienste die goldene Ehrenmedaille

der Gemeinde Kochel a. See.

Pfarrer Dr. Magg, mit 82 Jahren

hoch betagt und von Krankheit geschwächt,

nahm dennoch nur ungern

von der ihm lieb gewordenen

Pfarrgemeinde Abschied . . .

hd

Fortsetzung S. 9

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Gottesdiensttermine und Veranstaltungen

Juli 2010

Sonntag, 4.07.2010

9.00 Uhr Festgottesdienst in St. Ulrich zum Patrozinium St. Ulrich

mit anschließendem Pfarrfest

50 Jahre Pfarrkirche St. Ulrich

Freitag, 9.07.2010

20.00 Uhr Bayrisch-tirolerische Tragödie um Andreas Hofer

in Zusammenarbeit mit dem Veteranenverein

im Feuerwehrhaus

Sonntag, 25.07.2010

9.00 Uhr Pfarrgottesdienst in St. Ulrich

19.00 Uhr Festlicher Gottesdienst zum Patrozinium

St. Jakob in der Kirche St. Jakob

August 2010

Sonntag, 1.08.2010

9.00 Uhr Pfarrgottesdienst in St.Ulrich

19.00 Uhr Abendmesse im Klösterl zum Patrozinium St. Anna

Sonntag, 15.08.2010 – Mariä Aufnahme in den Himmel

9.00 Uhr Pfarrgottesdienst in St.Ulrich mit Kräuterweihe

19.00 Uhr Abendmesse in St. Jakob

September 2010

Sonntag, 12.09.2010

10.30 Uhr Bergmesse des Trachtenvereins auf dem Martinskopf

(Der Pfarrgottesdienst in St. Ulrich um 9:00 Uhr entfällt)

19.00 Uhr Abendmesse in St. Jakob

Sonntag, 19.09.2010

9.00 Uhr Festgottesdienst in St. Ulrich anlässlich des 70. Geburtstags

von Pater Schmidt

19.00 Uhr Abendmesse in St. Jakob

Mittwoch, 22.09.2010

19.30 Uhr Vortrag von Frau Lore Guderjahn „Diesseits-Jenseits“

im Pfarrsaal

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Oktober 2010

Sonntag, 3.10.2010 - Erntedank

9.00 Uhr Pfarrgottesdienst in St. Ulrich

19.00 Uhr Abendmesse in St. Jakob

Sonntag, 17.10.2010 - Kirchweih

9.00 Uhr Pfarrgottesdienst in St. Ulrich

19.00 Uhr letzte Abendmesse in St. Jakob

Mittwoch, 20.10.2010

19.30 Uhr Vortrag über Hildegard von Bingen

in Zusammenarbeit mit dem Gartenbauverein Walchensee

im Verkehrsamt

November 2010

Montag, 1. 11.2010 - Allerheiligen

9.00 Uhr Festgottesdienst in St. Ulrich

14.00 Uhr Andacht in St. Ulrich mit Segnung der Gräber

Dienstag, 2.11.2010 – Allerseelen

9.00 Uhr Pfarrgottesdienst in St. Jakob

Samstag, 6.11.2010

Geplanter Pfarrausflug nach Andechs und Hohenpeißenberg

regelmäßige Gottesdienste

sonntags:

09:00 Uhr St. Ulrich Pfarrgottesdienst

bis zum 17. Oktober 2010:

19:00 Uhr St. Jakob Abendmesse

werktags

Di 18:00 hl. Messe in der Marienkapelle in St. Ulrich

Fr 18:00 hl. Messe in der Marienkapelle in St. Ulrich

Impressum

Kath. Pfarrgemeinde St. Ulrich, Tel.: 08858 785

Kastanienallee 3

82432Walchensee

verantwortlich für den Inhalt:

P. Walter J. Schmidt SDB, Pfarradmnistrator

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GEBURTSTAG DER KIRCHE -

GRUNDSTEIN DER DEMOKRATIE

Der Pfingstsonntag fiel in diesem Jahr

auf den 23. Mai. Dieses Datum markiert

zugleich - auch wenn das nur noch wenige

wissen werden - den Tag, an dem

der Parlamentarische Rat 1949 das

Grundgesetz verkündet hat. Auf den

ersten Blick scheinen diese beiden Anlässe

wenig miteinander zu tun zu haben,

auch wenn die Präambel des

Grundgesetzes mit den Worten beginnt:

„Im Bewusstsein seiner Verantwortung

vor Gott …“ - ein Gottesbezug, der einigen

heute ein Dorn im Auge ist und der

sich in der Europäischen Verfassung so

nicht mehr findet. Dennoch glaube ich,

dass das Grundgesetz, die darin verbürgten

Grundrechte und die dort verankerte

Demokratie wie auch andere

demokratische Verfassungen ohne das,

was vor fast 2000 Jahren zu Pfingsten

geschah, nicht denkbar sind. Zugegeben

mussten demokratische Freiheiten im

18. und 19. Jahrhundert auch gegen den

Widerstand der Kirche erkämpft werden,

wie jedoch sollen die Würde des

Menschen und seine Gleichheit vor dem

Gesetz anders schlüssig begründet werden

als durch die Gottesebenbildlichkeit

des Menschen.

Auch wenn die Aufklärung auf den

Widerstand der Kirche traf, berief sie

sich doch zugleich auf Prinzipien, die

schon in den Evangelien zugrunde gelegt

sind, zum Beispiel auf die Trennung

von Kirche und Staat („Gebt dem

kaiser, was des Kaisers ist und gebt

Gott, was Gott gehört“) oder auf die

Religionsfreiheit. Jesus kannte keinen

Glaubenszwang, vielmehr wies er die

Jünger an, Orte, in denen ihre Verkün-

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digung nicht angenommen wird, zu

verlassen. Tragisch nur, dass die Kirche

im Laufe ihrer Geschichte diese Prinzipien

immer wieder selbst verletzt hat,

zu ihrem eigenen und dem Schaden

vieler Menschen. Daraus jedoch schließen,

der moderne Staat käme ohne Religion

aus oder wäre sogar ohne sie besser

dran, ist ein Trugschluss.

In einer nach dem Leistungsprinzip

handelnden Gesellschaft werden die

Schwachen automatisch an den Rand

gedrängt, seien es ungeborene Kinder,

Alte und Kranke oder auch Arbeitslose.

In einer Gesellschaft, in der die persönliche

Freiheit höchste Autorität beansprucht,

sind davon Rechte anderer, wie

zum Beispiel das Recht auf freie Religionsausübung

betroffen. Und es war in

letzter Zeit gerade das Bundesverfassungsgericht,

das unter Berufung auf

das im Bewusstsein vor Gott erlassene

Grundgesetz Fehlentwicklungen stoppte

(Sonntags-Ladenöffnungszeiten in

Berlin, die Hartz-IV-Regelsätze). Wenn

wir an Pfingsten den Geburtstag der

Kirche feiern, dann dürfen Christen -

auch mit ein bisschen Stolz - darauf

verweisen, dass mit der ersten öffentlichen

Predigt des Petrus eine jahrhundertelange

Entwicklung begonnen hat,

die trotz aller Fehler der Kirche auch in

die heutige Demokratie mündete. Und

wir haben allen Grund dazu, gegen

jeden Versuch, Glaube und Kirche aus

dem öffentlichen Leben zu drängen,

kritisch unsere Stimme zu erheben.

Michael Tillmann


50 Jahre Pfarrgemeinde St. Ulrich

Fortsetzung von Seite 5

Pfarrer Krasnitzky und die Kath. Integrierte Gemeinde

In der Mitte der 1980-er Jahre ließen fortschreitendes

Alter und zunehmende Gebrechlichkeit

Dr. Magg schließlich an den Rücktritt denken.

Der Augsburger Bischof Dr. Josef Stimpfle

wandte sich an die Priestergemeinschaft der

Integrierten Gemeinde mit der Bitte, die Pfarrei

St. Ulrich zu übernehmen.

Am 17. August 1986 war dann die feierliche

Einführung der neuen Pfarrer, die gemäß can.

517 § 1 CIC ihr Amt „in solidum“ ausübten.

Günther Krasnitzky – zugleich Kunsterzieher

und Maler – war der „Moderator“ und damit

der hauptverantwortliche Priester. Nur ein

Jahr nach seinem Amtsantritt verunglückte

Pfarrer Krasnitzky bei einem Autounfall tödlich. Er fand seine letzte Ruhestätte

auf dem Friedhof hinter der Ulrichskirche.

Am 9. Juli 1989 weihte Bischof Stimpfle Dr. Bernhard Anderl zum Priester,

der seitdem auch in seinem ursprünglichen Beruf als Bauingenieur an

zahlreichen Orten der Katholischen

Integrierten Gemeinde, vor allem in

Italien und in Tansania tätig ist.

Am 22. November 1989 kam Bischof

Stimpfle zur Firmung von 15 Jugendlichen

in die Pfarrei nach Walchensee.

Im Sommer 1990 starb der frühere

Pfarrer Dr. Magg und wurde unter

dem Taufstein der Ulrichskirche beigesetzt,

wie er es geplant und gewünscht

hatte.

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Gottesdienste am Sonntagabend statt.

Zahlreiche Aufgaben in anderen Diözesen und

Ländern (Tansania, Israel, Italien) haben die

Priestergemeinschaft der Kath. Integrierten Gemeinde

zu der Entscheidung geführt, die Verantwortung

für die Seelsorge in der Pfarrei Walchensee

an die Diözese zurückzugeben. In einem

bewegenden Abschied wurde am 23. August

2009 der Priestergemeinschaft der Kath. Integrierten

Gemeinde für ihren langjährigen Einsatz

in Walchensee gedankt.

In den Jahren 1990/1991 wurde

das Kirchendach unter tatkräftiger

Unterstützung der Pfarrei,

der Diözese und weiterer Spender

erneuert. Am 26. Juli 1992

wurde die St. Jakobskirche nach

ihrer Renovierung wieder eröffnet

und ihr 700jähriges Jubiläum

gefeiert. In ihr finden seither in

den Sommermonaten regelmäßig

Seit 1. September 2009 wird die Pfarrei St.

Ulrich von Pater Walter Schmidt SDB aus

dem Kloster Benediktbeuern geleitet. Hier

ist der Einführunggottesdienst mit Dekan

Kirchensteiner, Priestern des Dekanates

und Salesianern aus dem Kloster Benediktbeuern

zu sehen.

Aus der Zeit nach Pfarrer Dr. Georg Magg bis heute wäre noch vieles zu

berichten. Hier sollten nur einzelne Momente wiedergegeben werden.

Vielleicht sind es noch nicht einmal immer die wichtigsten Ereignisse, die

in Wort und Bild hier gezeigt werden. Einiges mehr wird am Sonntag in

einer kleinen Ausstellung gezeigt werden.

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Erstkommunion 2011

Im kommenden Jahr werden wir in Walchensee

wieder eine Erstkommunion feiern. Damit wir

rechtzeitig mit der Vorbereitung anfangen können,

sollten sich Kinder und Eltern bald im

Pfarrhaus schriftlich anmelden. Noch vor den

Sommerferien ist eine Begegnung der Eltern

und Kinder vorgesehen.

Firmung 2011

Die Spendung des Sakramentes der Firmung wird wohl kaum für Walchensee

allein möglich sein. Aber schon bald sollen die Daten derer, die

das Sakrament der Firmung empfangen möchten, nach Augsburg gemeldet

werden. Ob, wo und wann das Sakrament der Firmung gespendet

wird, liegt natürlich auch an denen, die sich zum Empfang dieses Sakramentes

anmelden.

Vielleicht gibt es in unserer Gemeinde auch

Erwachsene, die noch gerne dieses Sakrament

empfangen möchten. Auch dies sollte möglich

sein.

Zu einem persönlichen Gespräch ist P. Schmidt

gerne bereit. Wer schon festen Willen hat, an

der Vorbereitung zum Empfang des Sakramentes

der Firmung teilzunehmen, sollte sich bald

im Pfarrhaus anmelden.

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Herr, erwecke deine Kirche

Herr, erwecke deine Kirche

und fange bei mir an.

Herr, baue deine Gemeinde

und fange bei mir an.

Herr, lass Frieden überall auf Erden

kommen

und fange bei mir an.

Herr bringe deine Liebe und Wahrheit

zu allen Menschen

und fange bei mir an.

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