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Region - Burgenland Mitte

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273. Ausgabe, Mi 24. April 2013<br />

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bis zu alternativer Energiegewinnung<br />

Seiten 4 bis 11<br />

<strong>Region</strong><br />

VORTRAG<br />

Digitale Demenz<br />

Vortragender:<br />

Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer<br />

Psychologe, Psychiater, Neurowissenschaftler<br />

Mo 13. Mai 2013<br />

Einlass: 18:30, Beginn: 19:30<br />

Passionsspielhaus<br />

Kirchschlag<br />

SEITE 23<br />

Foto: Nicole Fennes<br />

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04/13 BM | 1


8<br />

14<br />

19<br />

22<br />

26<br />

30<br />

Inhalt<br />

In dieser Ausgabe lesen Sie unter anderem:<br />

Photovoltaik-Förderaktion:<br />

So kommen Sie zu Ihrem Zuschuss<br />

Tourismus-Kampagne:<br />

Mit der Natur zu neuen Erfolgen<br />

Auftakt des Weinjahres:<br />

Rotwein-Opening in Horitschon<br />

Impressum<br />

Open-Air-Ausstellung:<br />

Künstlerische Keramik im Steinbruch<br />

Junge Musik zum Schluss:<br />

Die „Blunznfettn Taupfnnauckal” im Portrait<br />

Das<br />

Wichtigste<br />

zuerst:<br />

BEKLEIDUNG<br />

MANDL<br />

Piringsdorf:<br />

MAIFEST<br />

Do 2. bis Sa 4. Mai<br />

SEITE 15<br />

2 | 04/13 BM<br />

Themenschwerpunkt:<br />

Energie &<br />

Mobilität<br />

CSITITEX<br />

Oberpullendorf:<br />

ERÖFFNUNGS-<br />

ANGEBOTE<br />

noch bis 30. April<br />

SEITE 17<br />

BIOFEST Langeck<br />

Sa. 4. Mai<br />

Bio-Jungpflanzenmarkt<br />

Bio-Kulinarium<br />

Bio-Information<br />

mit ORF-Kräuterhexe<br />

Uschi Zezelitsch<br />

SEITE 27<br />

<strong>Region</strong><br />

Der neue JVP-Landesobmann ist ein 23-jähriger <strong>Mitte</strong>lburgen<br />

Fazekas: „Möchte Feue<br />

Treffpunkt: eine Café-Lounge in Oberpullendorf. Am Tisch sitzen<br />

sechs Freunde und unterhalten sich. Unter ihnen Patrik Fazekas,<br />

23 Jahre, kürzlich zum neuen Landesobmann der Jungen<br />

ÖVP <strong>Burgenland</strong> bestellt wurde – das Amt tritt er im September<br />

2013 nach der offiziellen Wahl durch den Landesvorstand an. Mit<br />

uns sprach er über seine Pläne mit der JVP, warum er nicht beim<br />

Musikantenstadl arbeitet und über die vermeintliche Politikverdrossenheit<br />

unter Jugendlichen.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Haben<br />

Sie mit der Bestellung zum Landesobmann<br />

gerechnet, war das<br />

von vornherein klar, dass Patrik<br />

Fazekas Christoph Wolf nachfolgt?<br />

Fazekas: Der Generationenwechsel<br />

war in der letzten Zeit<br />

deutlich spürbar, es wurde auf<br />

allen Ebenen versucht, neuen<br />

Schwung und frische Motivation<br />

hineinzubringen. Ich bin in<br />

der Vergangenheit schon in diese<br />

Richtung aufgebaut worden,<br />

musste mich aber auch profilieren<br />

und war viel in den Gemeinden<br />

unterwegs. Und jetzt war<br />

der Zeitpunkt, wo Christoph<br />

Wolf gesagt hat, die Junge<br />

ÖVP braucht wieder innovative<br />

Ideen.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Was sind<br />

Ihre konkreten Vorhaben in den<br />

nächsten Monaten?<br />

Fazekas: Mein Zugang ist<br />

der, dass wir das alle ehrenamtlich<br />

machen. Wir sind die größte<br />

Jugendorganisation im <strong>Burgenland</strong><br />

mit knapp 3.500 Mitgliedern,<br />

die ehrenamtlich in den<br />

Gemeinden und Ortsgruppen<br />

tätig sind – das ist die Basis.<br />

Wir planen ab Mai eine riesige<br />

Ortsgruppentour durch das <strong>Burgenland</strong>,<br />

wo ich jeden Einzelnen<br />

kennenlernen will. Wir haben eine<br />

Ideenbox mit und wollen dadurch<br />

die Leute von der Basis in<br />

die Arbeit miteinbeziehen. Das<br />

ist das erste große Projekt bis<br />

September.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Was wollen<br />

Sie konkret in der Politik für<br />

die Jugend ändern?<br />

Fazekas: Das sind ziemlich<br />

aktuelle Sachen, die jetzt auch<br />

schon umgesetzt werden. Allen<br />

voran das TOP-Jugendticket.<br />

Das ist ein Ticket um 60 Euro<br />

jährlich, mit welchem man in<br />

ganz Wien, Niederösterreich<br />

und <strong>Burgenland</strong> rund um die<br />

Uhr öffentliche Verkehrsmittel<br />

nutzen kann. Derzeit gilt es<br />

aber nur für Schüler bis 24 Jahre<br />

und unsere Forderung ist, dass<br />

es auf Studenten ausgeweitet<br />

wird. Die Zugtickets bedeuten<br />

für die Studenten aus den Bundesländern<br />

hohe Kosten und<br />

wir sind hier für eine Entlastung.<br />

Das nächste ist das Thema leistbares<br />

Wohnen, da hat die ÖVP<br />

jetzt eine Kampagne gestartet –<br />

da wird es seitens der JVP auch<br />

einen Input geben.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Apropos<br />

ÖVP – müssen JVP und ÖVP bei<br />

den Themen immer auf einer Linie<br />

sein?<br />

Fazekas: Ich glaube, dass<br />

man als Jugendorganisation<br />

kritisch sein soll und sich zu<br />

Themen so äußern soll, wie man<br />

es sieht und nicht irgendein Blabla<br />

von sich geben, das nachgesprochen<br />

wird. Der kritische<br />

Umgang mit Themen liegt mir<br />

besonders am Herzen und ich<br />

will auch forcieren, dass man<br />

offen darüber reden kann und<br />

nicht nachzieht, nur weil jemand<br />

etwas vorgibt.<br />

BIOFEST Lan<br />

Samstag, 4. Mai 2013, 1<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Haben<br />

Sie mit dem Bundesobmann<br />

der JVP, Staatssekretär Seba-<br />

• stian Kurz, bereits persönlich<br />

Bekanntschaft •<br />

geschlossen?<br />

Fazekas: Ja, ich kenne ihn<br />

persönlich •Bio-Kulinarium<br />

und habe auch schon<br />

einige Gespräche mit ihm geführt.<br />

•Bio-Information<br />

Auch er sieht es so, dass<br />

die Jugend kritisch sein soll und<br />

bei •ihrer<br />

Gewinnspiel<br />

Sache bleiben soll. Und<br />

das ist genau mein Anliegen.<br />

Bio-Jungpflanzenmar<br />

Kräuter-Erlebnisse<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Haben Sie<br />

den Eindruck, dass es viele Jugendliche<br />

gibt, die sich für Politik<br />

interessieren – oder herrscht<br />

bei der Jugend Politikverdrossenheit?<br />

Fazekas: Alleine die Tatsache,<br />

dass von 1.370 ÖVP-<br />

Gemeinderäten 302 unter 35<br />

Jahren sind, ist für mich ein Zei-<br />

chen, dass sich Junge sehr wohl<br />

für Politik begeistern lassen. Ich<br />

habe schon als Bezirksobmann<br />

erlebt, dass man auf die Jungen<br />

zugehen muss.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Wie machen<br />

Sie das? Wie bewegen Sie<br />

13 Uh<br />

ORF-Kräu<br />

Uschi Ze<br />

MIT U


länder aus Neutal und hat in Zukunft viel vor<br />

r und Begeisterung weitergeben“<br />

<strong>Region</strong><br />

Im Gespräch mit <strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong><br />

zeigte sich der neue JVP Landesobmann<br />

von seiner persönlichen Seite Patrik Fazekas mit Freunden beim Chillen<br />

Jugendliche dazu, sich für Politik<br />

zu interessieren?<br />

Fazekas: Man muss dort auf<br />

sie zugehen, wo sie ihren Lebensmittelpunkt<br />

haben, also in<br />

den Gemeinden. Ich war viel in<br />

den Gemeinden unterwegs und<br />

da kommt man schnell zum<br />

Reden und lernt Leute kennen.<br />

Dann setzt man sich zusammen<br />

und überlegt, und oft ist es mir<br />

auch gelungen, das Feuer und<br />

die Begeisterung weiterzugeben.<br />

Und dann ist es irgendwann<br />

soweit, dass ein Kreis<br />

Jugendlicher an mich herantritt<br />

und sagt, wir wollen etwas bewegen.<br />

Ich fahre jetzt in zwei<br />

Stunden nach Landsee, dort<br />

gibt es 6-7 junge Leute, die in<br />

der Gemeinde Veränderungen<br />

wollen. Mit viel Gesprächen und<br />

Vorbereitungen ist es möglich,<br />

dass man Leute für Politik begeistert.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Was haben<br />

Sie vor, politisch noch zu<br />

erreichen – muss Sebastian<br />

Kurz um seinen Posten als JVP<br />

Bundesobmann fürchten?<br />

Fazekas: In der Jugendarbeit<br />

geht es für mich nicht um Karriere.<br />

Es gibt viele Wünsche, Sorgen<br />

und Anliegen der Jugendlichen<br />

und die möchte ich jetzt<br />

auffangen. Deswegen bin ich in<br />

den Gemeinden unterwegs, die<br />

Anliegen gehören strukturiert<br />

und gebündelt.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Streben<br />

Sie an, hauptberuflich Politiker<br />

zu werden? Derzeit arbeiten Sie<br />

in einer Steuerberatungskanzlei,<br />

das ist ein ganz anderer Bereich.<br />

Fazekas: Ich mache das jetzt,<br />

weil es mir Spaß macht und<br />

schaue, was auf mich zukommt.<br />

Ich möchte mich jetzt für die Anliegen<br />

der Jugend einsetzen und<br />

mache die Arbeit in der Kanzlei<br />

genauso, weil sie mir Spaß<br />

macht – das sind alles Elemente<br />

in meinem Leben, die mich begleiten<br />

und die ich gerne mache.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Sehen Sie<br />

sich selbst als Politiker?<br />

Fazekas: Ich mache Interessensvertretung,<br />

ich bin Obmann<br />

der Jungen ÖVP und genau diese<br />

Interessen vertrete ich und<br />

gebe sie den hauptberuflichen<br />

Politikern mit in die Arbeit. Da<br />

geht es darum, die Wünsche<br />

von der Basis weiterzutragen.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Die Junge<br />

SPÖ hat in einer Aussendung<br />

die Aussage getätigt, dass sie<br />

den Obmann-Wechsel begrüße<br />

und es künftig eine konstruktivere<br />

Zusammenarbeit geben<br />

soll. Welche Probleme hat es da<br />

in der Vergangenheit gegeben?<br />

Fazekas: Probleme würde<br />

ich nicht sagen. Es waren oft<br />

Punkte, wo man unterschiedlicher<br />

Meinung war. Ich bin<br />

ebenso bereit, konstruktive<br />

Gespräche zu führen. Was in<br />

der Vergangenheit war, dürfte<br />

ein persönliches Problem mit<br />

Christoph Wolf gewesen sein –<br />

was ich jetzt aber nicht so sehe<br />

und nicht teile. Das Angebot für<br />

Zusammenarbeit ist von meiner<br />

Seite her auf jeden Fall da.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Wie ist Ihr<br />

Verhältnis zu SPÖ-Bürgermei-<br />

ster Trummer in Ihrer Heimatgemeinde<br />

Neutal, wo Sie seit<br />

letztem Jahr auch im Gemeinderat<br />

sind?<br />

Fazekas: Ich bin einer von<br />

drei ÖVP-Gemeinderäten in<br />

Neutal, die Situation ist natürlich<br />

sehr schwierig. Wenn man das<br />

Verhältnis 16:3 ansieht, dann ist<br />

einem eh alles klar und dass da<br />

drübergefahren wird, muss man<br />

so akzeptieren. Im Gemeinderat<br />

bewegt sich mein Kontakt zu<br />

Trummer auf sachlicher Ebene<br />

und sonst ist er halt mein Bürgermeister.<br />

Ich habe kein Problem<br />

mit ihm. Wie er das sieht,<br />

weiß ich nicht (lacht).<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Sie studieren<br />

an der WU Betriebswirtschaft,<br />

arbeiten bei einem Steuerberater<br />

und agieren bald als<br />

JVP-Landesparteiobmann – wie<br />

lässt sich das alles vereinbaren?<br />

Fazekas: Der Job beim Steuerberater<br />

ist etwas, das mir<br />

Spaß macht und wo ich mich<br />

eventuell in Zukunft weiterbilden<br />

möchte. Ich kann dort etwas lernen<br />

und es ist wichtig, sich ein<br />

Standbein beizubehalten. Die<br />

Position in der JVP begleitet<br />

mich jedoch rund um die Uhr.<br />

Ich stehe in der Früh auf und<br />

das ist eines der ersten Dinge,<br />

woran ich denke und eines der<br />

letzten, die mich vor dem Schlafengehen<br />

beschäftigen. Aber ich<br />

mache es aus einer tiefen Überzeugung<br />

heraus und sehr gerne.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Woher<br />

kommt diese Überzeugung?<br />

Fazekas: Das ist der Drang<br />

etwas zu bewegen, etwas zu<br />

verändern und Spuren zu hinterlassen.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Schön<br />

gesagt, aber woher kommt diese<br />

Überzeugung? War schon in<br />

der Kindheit absehbar, dass Sie<br />

etwas bewegen wollten?<br />

Fazekas: Als Kind hat mein<br />

Papa ein Wirtshaus gehabt und<br />

ich bin mit der Gitarre auf der<br />

Bühne gestanden und habe<br />

zu Mama gesagt, ich will einmal<br />

zum Musikantenstadl. Den<br />

Wunsch habe ich mir mit dem<br />

Musikverein erfüllt, aber schon<br />

damals hat meine Mama gesagt:<br />

‚Der Bua und des Mikrofon<br />

– des passt zsamm‘ und das hat<br />

sich in meinem weiteren Werdegang<br />

bestätigt.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Warum<br />

treten Sie dann nicht in die<br />

Fußstapfen von Andy Borg beim<br />

Musikantenstadl?<br />

Fazekas: Die unterhalten,<br />

aber ich will arbeiten, etwas bewegen<br />

und umsetzen.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Nun zur<br />

letzten Frage: Mit welcher berühmten<br />

Persönlichkeit möchten<br />

Sie einmal zu Abend essen?<br />

Fazekas: (überlegt einige Sekunden)<br />

Mit Obama.<br />

<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>: Warum<br />

gerade er?<br />

Fazekas: Weil er mich irgendwie<br />

inspiriert.<br />

Nicole Fennes<br />

04/13 BM | 3


4 | 04/13 BM<br />

<strong>Region</strong> Energie & Mobilität<br />

Startschuss der Bike-Saison: Fahrspaß mit Sic<br />

Zweifellos, sich bei herrlichem<br />

Wetter auf sein Bike<br />

zu schwingen, gemütlich oder<br />

ambitioniert und gleichzeitig<br />

hautnah durch die Landschaft<br />

zu donnern, das hat schon was.<br />

Aber: Wer sich ohne Airbag und<br />

Knautschzone in den Straßenverkehr<br />

wagt, hat umso mehr in<br />

Sachen Sicherheit zu beachten.<br />

Das gilt besonders vor der ersten<br />

Ausfahrt, wo es darum geht, das<br />

Motorrad ordnungsgemäß aus<br />

dem Winterschlaf zu erwecken.<br />

Wir sagen Ihnen wie.<br />

Die schlechte Nachricht zuerst:<br />

Laut Kuratorium für Verkehrssicherheit<br />

stagnieren die<br />

Zahlen für Motorradunfälle auf<br />

hohem Niveau. Das größte Risiko<br />

bestehe dabei am Anfang<br />

der Motorradsaison, wenn sich<br />

Fahrer und Fahrzeug erst aufeinander<br />

einstellen müssen, um<br />

eine sichere Einheit zu ergeben.<br />

Doch schon vor der allerersten<br />

Ausfahrt, auch wenn die<br />

Sonne lacht und man die erste<br />

Tour kaum noch erwarten kann,<br />

GTA-SKY-WAYS Reiseshows<br />

Marokko & Frankreich<br />

Marokko, von den Königsstädten zur<br />

Straße der Kasbahs<br />

Frankreich, der charmante Südwesten<br />

Mi, 15.05.2013, 19.00 Uhr<br />

Haus der Begegnung, Kalvarienbergplatz 11, 7000 Eisenstadt<br />

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Do, 16.05.2013, 19.00 Uhr<br />

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Wir freuen uns auf Ihr Kommen!<br />

Tel.: 02682 64 802,<br />

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neusiedl@blaguss.at<br />

stehen einige grundlegende<br />

Checks an, damit sich das<br />

Motorrad reibungslos um jede<br />

Kurve legt. Dafür sind ein paar<br />

technische oder kosmetische<br />

Handgriffe erforderlich.<br />

„Wichtig ist zunächst, dass<br />

das Bike anspringt. Auch wenn<br />

die Maschine professionell eingewintert<br />

war, gibt so manche<br />

Batterie in der langen Winter-<br />

Foto: ÖAMTC<br />

pause den Geist auf", so Rudolf<br />

Leeb, ÖAMTC-<strong>Region</strong>alleiter<br />

der burgenländischen Stützpunkte.<br />

Frühlings-Check<br />

Folgende Punkte sind laut<br />

Experten des Verkehrsclubs unbedingt<br />

zu beachten: Der erste<br />

Blick sollte der Batterie gelten.<br />

War sie ausgebaut, sollte man<br />

die Pole nach dem Anschließen<br />

mit einem speziellen Batteriepolfett<br />

konservieren. Dadurch<br />

werden die Korrosion der Pole<br />

und somit elektronische Pannen<br />

verhindert.<br />

Zweiter Check: Sämtliche<br />

Flüssigkeiten. Das gilt für den<br />

Motorölstand ebenso wie für<br />

Kühlmittel, Brems- und Hydraulikflüssigkeit.<br />

Nächster Punkt: Die Elektrik.<br />

Funktionieren die Beleuchtung,<br />

die Blinker, die Hupe und das<br />

Bremslicht? Kaputte Lämpchen<br />

müssen vor der allerersten Ausfahrt<br />

unbedingt ersetzt werden,<br />

denn Motorradfahrer sind von<br />

Natur aus im Straßenverkehr<br />

schon schlechter sichtbar und<br />

damit einem größeren Risiko<br />

ausgesetzt.<br />

Vierter Punkt: Die Reifenkontrolle.<br />

Machen Sie sich ein Bild<br />

von Luftdruck, Rissen im Gummi<br />

und dem Allgemeinzustand.<br />

Der Gesetzgeber schreibt übrigens<br />

eine Profiltiefe von 1,6<br />

Millimeter vor.<br />

Zu guter Letzt sollte man ne-<br />

Blaguss_AD_Reiseshow_190x132.indd 1 10.04.13 09:55


herheit<br />

ben der optimalen Kettenspannung<br />

und deren Pflege eines<br />

nicht vergessen: Die Überprüfung<br />

der Bremsen. Hand- und<br />

Fußbremse sollten ordentlich<br />

zupacken. „Die Bremsbeläge<br />

halten selten mehr als drei<br />

Saisonen. Eine regelmäßige<br />

Kontrolle kann den Kauf einer<br />

neuen Bremsscheibe vermeiden<br />

helfen", erklärt Leeb.<br />

Für all jene, die sich auf dem<br />

Zweirad noch unsicher sind,<br />

bieten die Verkehrsclubs spezielle<br />

Übungsstunden zum<br />

Saisonstart an. So hat der AR-<br />

BÖ beispielsweise ein "Warm-<br />

Up-Training" für Biker im Programm,<br />

das beim Auffrischen<br />

der Fahrtechnik helfen soll.<br />

Dazu rät auch das Kuratorium:<br />

Fahrerfahrung mit dem Auto<br />

bedeutet nicht, dass man auch<br />

ein guter Motorradfahrer ist. Bei<br />

Fahrsicherheitstrainings sind<br />

viele überrascht, wie wenig sie<br />

die schweren Gefährte im Ernstfall<br />

unter Kontrolle haben.<br />

Cornelia Rehberger<br />

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Autohaus Bogner gewinnt Citroën Qualitätsaward<br />

Kundenbefragungen zeigten<br />

deutliche Erfolge des Qualitätsprogramms<br />

von Citroën.<br />

Die Leistungen der besten<br />

Händlerbetriebe wurden nun in<br />

Paris mit dem Qualitätsaward<br />

ausgezeichnet.<br />

Bereits seit drei Jahren verfolgt<br />

Citroën mit seinem eigens<br />

geschaffenen Qualitätsprogramm<br />

namens Podium das<br />

Ziel, 35.000 Mitarbeiter und<br />

6.500 Werkstattleiter auf der<br />

ganzen Welt zu coachen und<br />

auszubilden. Unter dem Motto<br />

„Mit Leidenschaft für unsere<br />

Kunden“ sind die großen<br />

Themen des Programms Kundenzufriedenheit<br />

und höchste<br />

Servicequalität, durch die die<br />

Marke Citroën weiter gestärkt<br />

werden soll.<br />

Die Resultate der Kundenbefragungen<br />

sprechen für den Erfolg<br />

des Programms. Citroën ist<br />

es gelungen, die Kundenzufriedenheit<br />

zu verbessern, sowohl<br />

im Verkaufsbereich als auch im<br />

Kundendienst. Um die großartigen<br />

Leistungen zu honorieren,<br />

wurde <strong>Mitte</strong> März im Rahmen<br />

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eines Workshops in Paris den<br />

besten Händlern der Citroën<br />

Qualitätsaward verliehen.<br />

Unter den ausgezeichneten<br />

Händlern ist auch der österreichische<br />

Händlerbetrieb<br />

Autohaus Bogner GmbH aus<br />

Mattersburg. Den Preis nahm<br />

Josef Horvath (Prokurist und<br />

Verkaufsleiter beim Autohaus<br />

Bogner, rechts im Bild) von Frederic<br />

Banzet (Generaldirektor<br />

von Citroën) entgegen.<br />

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04/13 BM | 5


<strong>Region</strong> Energie & Mobilität<br />

Dichtes Netz im Bezirk: „Volltanken“ an der Steckdose<br />

Elektromobilität im Alltag und<br />

in der Freizeit ist heute ein<br />

Trend, von dem selbst Skeptiker<br />

erkannt haben, dass er nicht<br />

mehr aufzuhalten ist – es sei<br />

denn, der Saft geht aus. Damit<br />

das nicht passiert, steht schon<br />

heute, wo wir in Sachen Elektroautos,<br />

E-Bikes oder Elektro-<br />

Roller eigentlich fast noch in<br />

den Kinderschuhen stecken, ein<br />

relativ dichtes Netz an Stromtankstellen<br />

zur Verfügung. Auch<br />

im Bezirk Oberpullendorf, wo an<br />

derzeit insgesamt 48 Standorten<br />

„aufgetankt“ werden kann.<br />

„<strong>Burgenland</strong> <strong>Mitte</strong>“ hat exklusiv<br />

für unsere Leser einen Netzplan<br />

der E-Infrastruktur in der <strong>Region</strong><br />

erstellt.<br />

Das Angebot an leistbaren<br />

und alltagstauglichen Elektrofahrzeugen<br />

steigt stetig, ebenso<br />

wie die Reichweite, die man mit<br />

einer Akkuladung erzielen kann.<br />

Von modernen E-Pkw’s, die<br />

flüsterleise an der feinstauberzeugenden<br />

Konkurrenz vorbeiziehen<br />

bis hin zu E-Fahrrädern,<br />

die das Freizeitradeln völlig neu<br />

gestalten – Elektromobilität liegt<br />

voll im Trend. Eine Tatsache, der<br />

offenbar auch im Bezirk Oberpullendorf<br />

längst Rechnung getragen<br />

wurde. In 31 Gemeinden<br />

stehen insgesamt 48 Stromtankstellen<br />

zum Aufladen bereit.<br />

Wobei man sich unter dem<br />

Begriff „Stromtankstelle“ keine<br />

Zapfsäule im herkömmlichen<br />

Sinne vorstellen darf. Meist<br />

bestehen diese Ladestationen<br />

nämlich nur aus einer einzelnen<br />

Steckdose, bei der man<br />

Strom für sein Fahrzeug zapfen<br />

kann. Mehr braucht es schließlich<br />

auch nicht, um mit seinem<br />

Elektromobil wieder fahrtüchtig<br />

zu sein.<br />

leidenschaftlich anders.<br />

Ausgestattet sind die Elektro-Tankstellen<br />

mit einem genormten<br />

Stromanschluss mit<br />

230 V bzw. 16 A. Bei vielen dieser<br />

Standorte im Bezirk (siehe<br />

Karte rechts) kann der Strom<br />

sogar kostenlos „getankt“ werden.<br />

Bei den „ElectroDrive“-<br />

Stromtankstellen der Energie<br />

<strong>Burgenland</strong> benötigt man die<br />

sogenannte Drive Card, um<br />

zapfen zu können. Für Kunden<br />

der Energie <strong>Burgenland</strong> ist diese<br />

Karte kostenlos. Um sie zu bekommen,<br />

muss man allerdings<br />

nachweisen, dass man ein E-<br />

Fahrzeug gekauft hat (Vorlage<br />

der Rechnung). Eine solche Ladestation<br />

steht derzeit in Oberpullendorf<br />

und in Unterrabnitz-<br />

Schwendgraben.<br />

rste plus, das ein minus ergibt<br />

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Lebenbrunn<br />

Landsee<br />

Grüne Fläche 50<br />

Alles Öko?<br />

Eines der Hauptargumente,<br />

um – vor allem im Straßenverkehr<br />

– auf Elektromobilität<br />

umzusteigen, ist der Umweltgedanke.<br />

Klar, Elektroautos<br />

produzieren keinerlei Abgase<br />

und tragen somit auch nicht<br />

zur Umweltbelastung bei. Aber<br />

wie sieht es mit dem Treibstoff<br />

selbst aus? Dass Erdöl nicht nur<br />

ein enden wollender Rohstoff<br />

ist, sondern dass auch schon<br />

bei dessen Gewinnung das<br />

Thema Umwelt eine untergeordnete<br />

Rolle spielt, wissen wir.<br />

Aber wie sieht es mit dem Strom<br />

aus, den wir in die Elektrofahrzeuge<br />

im „Energiemusterland<br />

<strong>Burgenland</strong>“ pumpen? Laut einigen<br />

Experten produzieren E-<br />

Fahrzeuge mit Strom aus nicht<br />

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Deutsch<br />

Gerisdorf<br />

erneuerbaren Energiequellen<br />

genauso viele Schadstoffe wie<br />

Diesel- oder Benzinfahrzeuge.<br />

Ob das tatsächlich so ist, sei<br />

dahingestellt. Fakt ist aber, dass<br />

eine nachhaltige Elektromobilität<br />

nur mit Strom aus erneuerbaren<br />

Energien sinnvoll ist.<br />

Und wie sieht es da bei den<br />

mittelburgenländischen Stromtankstellen<br />

aus? Durchwachsen<br />

mit Ausblick auf Besserung. Immer<br />

mehr Betreiber setzen etwa<br />

auf Photovoltaik-betriebene<br />

„Zapfsäulen“.<br />

Bei der Energie <strong>Burgenland</strong><br />

kommt der Strom in den Tankstellen<br />

bereits zu 100 Prozent<br />

aus Ökostrom – zumeist aus<br />

Windenergie.<br />

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dorf<br />

50<br />

S 31<br />

n Draßmarkt<br />

bnitz<br />

ndgraben<br />

62<br />

terrabnitz<br />

Piringsdorf<br />

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Langeck<br />

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Kalkgruben<br />

Tschurndorf<br />

50<br />

50<br />

Hochstraß<br />

Lockenhaus<br />

Lackenbach<br />

Weppersdorf<br />

Markt<br />

St. Martin<br />

50<br />

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S 31<br />

62<br />

Neutal<br />

) (<br />

Ritzing<br />

50<br />

Oberpullendorf<br />

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Steinberg<br />

Oberloisdorf<br />

Lackendorf<br />

Unterfrauenhaid<br />

Raiding<br />

Stoob-Süd<br />

(5)<br />

50<br />

Großwarasdorf<br />

<strong>Mitte</strong>rpullendorf<br />

61<br />

Unterpullendorf<br />

) (<br />

Neckenmarkt<br />

Haschendorf<br />

62<br />

Horitschon<br />

(3)<br />

Langental<br />

62<br />

Kleinwarasdorf<br />

Nebersdorf<br />

Kópháza<br />

) (<br />

Großmutschen Lutzmannsburg<br />

Kleinmutschen Strebers-<br />

61<br />

dorf<br />

Unterloisdorf<br />

Frankenau<br />

Deutschkreutz<br />

Girm<br />

Unterpetersdorf<br />

Kroatisch Minihof<br />

Kroatisch<br />

Geresdorf<br />

Nikitsch<br />

Mannersdorf/Rabnitz Klostermarienberg<br />

61<br />

Karte: © Mayrhofer<br />

55 Liebing<br />

Quelle: www.elektrotankstellen.net<br />

) ( Köszeg<br />

Rattersdorf<br />

und www.energieburgenland.at<br />

(Angaben ohne Gewähr)<br />

(3)<br />

Stromtankstellen<br />

im <strong>Mitte</strong>lburgenland<br />

Deutschkreutz Hauptstraße 55, Hauptstraße 79,<br />

Girmerstraße 45<br />

Draßmarkt Hauptstraße 39, Hauptstraße 66,<br />

Hauptstraße 72<br />

Frankenau Frankenau 64<br />

Großwarasdorf Kirchenäcker 3, Obere Hauptstraße 18,<br />

Parkgasse 66<br />

Horitschon Bahnstraße 9, Hauptstraße 43<br />

Kaisersdorf Vikina 7<br />

Kalkgruben Schulgasse 12<br />

Kobersdorf Hauptstraße 18<br />

Lackenbach Postgasse 6<br />

Lackendorf Hauptstraße 18<br />

Lockenhaus Hauptstraße 12<br />

Lutzmannsburg Thermenstraße 29, Thermenplatz 3,<br />

Thermengelände 6<br />

Mannersdorf Am Tabor 4<br />

Markt St. Martin Kirchenplatz 17<br />

<strong>Mitte</strong>rpullendorf Rebengasse 10<br />

Neckenmarkt Wirtschaftspark, Herrengasse 42<br />

Neutal Hauptstraße 47<br />

Nikitsch <strong>Mitte</strong>lgasse 9<br />

Oberloisdorf Schulgasse 2<br />

Oberpullendorf Augasse, Gymnasiumstraße 21,<br />

Hauptstraße 6, Hauptplatz, Stoob Süd 12<br />

Pilgersdorf Hauptstraße 2, Kirchschlager Straße 6<br />

Piringsdorf Bundesstraße 14<br />

Raiding Franz-Liszt-Platz 1<br />

Rattersdorf Hauptstraße 20<br />

Ritzing Lange Zeile 21, Lange Zeile 23<br />

Steinberg-Dörfl Obere Hauptstraße 81<br />

Stoob Hauptstraße 72<br />

Unterfrauenhaid Hauptstraße 28<br />

Unterrabnitz Bründellehen 23, Hauptstraße 54<br />

Weingraben Hauptplatz 5<br />

Weppersdorf Hauptstraße 33<br />

(3)<br />

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04/13 BM | 7


8 | 04/13 BM<br />

<strong>Region</strong> Energie & Mobilität<br />

Saisonstart: Erleichterung für Photovoltaik-Förderung<br />

Das Jahr 2013 ist für das<br />

<strong>Burgenland</strong> ein geschichtsträchtiges,<br />

ist es heuer doch<br />

erstmals gelungen, Energieunabhängigkeit<br />

durch erneuerbare<br />

Energien zu erreichen. Während<br />

in der Vergangenheit der Fokus<br />

auf Windkraft gerichtet war, tritt<br />

nun verstärkt die Stromversorgung<br />

durch Sonnenkraft in den<br />

<strong>Mitte</strong>lpunkt. Für Private wird die<br />

Anschaffung einer Photovoltaik-<br />

Anlage ab sofort erleichtert,<br />

da der Zugang zur Förderung<br />

bürgerfreundlicher gestaltet<br />

wurde. Die Förderperiode 2013<br />

läuft seit 12. April und geht bis<br />

30. November 2013.<br />

Vorbei die Zeit, da die jährlichen<br />

Fördertöpfe des Bundes<br />

für die Errichtung einer privaten<br />

Photovoltaik-Anlage nach nur<br />

wenigen Minuten ausgeschöpft<br />

waren.<br />

<strong>Mitte</strong> April hat Umweltminister<br />

Niki Berlakovich den Startschuss<br />

für die Photovoltaik-<br />

Förderaktion 2013 gegeben.<br />

Inklusive neuem Vergabe-System.<br />

Um eine Förderung vom<br />

Bund bzw. vom Klima- und Energiefonds<br />

des Lebensministeriums<br />

zu erhalten, ist es künftig<br />

nicht wichtig, eine möglichst<br />

schnelle Internetverbindung zu<br />

Ich bin<br />

Energie-Gewinner.<br />

Weil wir im <strong>Burgenland</strong><br />

keinen Wind machen –<br />

sondern ihn nutzen.<br />

Einer von 286.000<br />

Energie-GewinnerInnen.<br />

haben, damit der Antrag durchgeht.<br />

Vielmehr werden jene<br />

Projekte unterstützt, die bereits<br />

unmittelbar vor der Umsetzung<br />

stehen. Auch je nach Bundes-<br />

land begrenzte Fördertöpfe wird<br />

es nicht mehr geben. Insgesamt<br />

stehen heuer österreichweit 36<br />

Millionen Euro an Fördermitteln<br />

zur Verfügung. Damit können<br />

laut Lebensministerium rund<br />

24.000 neue Anlagen gefördert<br />

werden. Pro Anlage gibt es einen<br />

Zuschuss von 300 bis 400<br />

Euro/kWpeak.<br />

Registrieren,<br />

dann kassieren<br />

Und wie kommt man nun in<br />

den Genuss der finanziellen<br />

Unterstützung? Mit der neuen<br />

Fördersaison müssen sich Antragsteller<br />

zuerst eine Registrierungsnummer<br />

bei ihrem Stromnetzbetreiber<br />

holen. Danach hat<br />

man genau zwölf Wochen Zeit,<br />

das Projekt fertigzustellen und<br />

sich unter www.pv2013.at zu registrieren<br />

um den Antrag einzubringen.<br />

Für Projekte, die in diesem<br />

Zeitraum nicht fertig sind,<br />

gibt es auch keine Förderung.<br />

Insgesamt läuft die Aktion noch<br />

bis zum 30. November 2013.<br />

Cornelia Rehberger<br />

Energiewende<br />

2013<br />

<strong>Burgenland</strong><br />

Durch den konsequenten Ausbau der Windkraft tragen wir wesentlich zur Energiewende im <strong>Burgenland</strong><br />

bei. Noch 2013 wird im <strong>Burgenland</strong> so viel Strom aus den erneuerbaren Energiequellen Wind, Wasser,<br />

Biomasse und Sonne produziert, wie das gesamte Land verbraucht. Denn wir übernehmen Verantwortung –<br />

für diese und kommende Generationen. www.energieburgenland.at<br />

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Frühlingsfest bei Wiesenthal<br />

Herrliche Frühlingstemperaturen<br />

und spannende Saisonangebote<br />

lockten zahlreiche<br />

Besucher <strong>Mitte</strong> April ins Autohaus<br />

Wiesenthal in Oberpullendorf<br />

zu den Tagen der offenen<br />

Tür. Rechtzeitig zum Verkaufsstart<br />

der neuen E-Klasse sowie<br />

des neuen CLA von Mercedes<br />

hatten die zahlreichen Interessierten<br />

die Gelegenheit, in gemütlichem<br />

Rahmen die brandneuen<br />

Fahrzeuge unter die Lupe<br />

zu nehmen.<br />

Neben einer kleinen Zeitreise<br />

durch die technischen Innovationen<br />

von Mercedes-Benz standen<br />

außerdem Probefahrten mit<br />

den neuen Modellen am Pro-<br />

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<strong>Region</strong> Energie & Mobilität<br />

Elefantengras – Heizstoff der Zukunft?<br />

Viele Menschen kämpfen<br />

jährlich darum, ihre Heizkosten<br />

so niedrig wie möglich<br />

zu halten. In der Bauwelt gibt es<br />

dafür schon einige Auflagen und<br />

Bauweisen, die ein energiesparendes<br />

Haus(halten) möglich machen.<br />

Doch welcher Brennstoff<br />

ist der günstigste? Dass es Öl<br />

nicht ist, weiß vermutlich jeder<br />

Hausbesitzer. Aber es gibt auch<br />

kreative Alternativen: Miscanthus<br />

giganteus alias Elefantengras<br />

ist ein bei uns noch nicht so<br />

weit verbreiteter Brennstoff, in<br />

dem viele Experten die Zukunft<br />

sehen.<br />

Der Winter ist vorbei und damit<br />

auch die Heizsaison. Doch<br />

vielen Menschen ist noch die<br />

Öl-Rechnung aus dem letzten<br />

Herbst in Erinnerung – und die<br />

belastet bei einem durchschnittlichen<br />

Haushalt die Geldbörse<br />

mit rund 2.000 bis 3.000 Euro<br />

pro Saison. Alternative, günstige<br />

Varianten sind daher gefragter<br />

denn je. So kann ein ca. 180 m²<br />

großes Einfamilienhaus mit Elefantengras<br />

schon um rund 350<br />

Euro im Jahr geheizt werden,<br />

weiß Bürgermeister Hans Iby<br />

aus Neckenmarkt, der bereits<br />

vor einigen Jahren ein Projekt<br />

über den Anbau von Elefantengras<br />

im <strong>Mitte</strong>lburgenland durchgeführt<br />

hat. Das Projekt sollte<br />

aufzeigen, ob es Alternativen<br />

für herkömmliche Energieträger<br />

wie Öl oder Gas gibt. Ergebnis<br />

des Projekts ist laut Iby, dass die<br />

Bedingungen im Pannonischen<br />

Raum sehr gut wären. Aber: Die<br />

benötigten Ackerflächen seien<br />

die nächsten 20 Jahre gebunden,<br />

da dort bereits andere<br />

Produkte angebaut sind und<br />

der Aufwand der Rodung für<br />

den Anbau von Elefantengras<br />

sehr hoch wäre. Derzeit gibt es<br />

daher noch keinen Händler für<br />

Elefantengras im <strong>Mitte</strong>lburgenland<br />

- die bestehenden sechs<br />

Hektar werden von den Eigentümern<br />

selbst genutzt.<br />

Anbau & Ernte<br />

Miscanthus giganteus ist<br />

eine Gräserart, die auch als<br />

Chinaschilf oder Elefantengras<br />

bezeichnet wird, und kann wie<br />

Mais selbst bei hohen Temperaturen<br />

Pflanzenmasse bilden.<br />

Elefantengras muss nur einmal<br />

gesetzt werden und treibt jährlich<br />

aus Wurzelstöcken aus. Angebaut<br />

wird es von Anfang April<br />

bis Anfang Mai in Maisbaulagen<br />

bis ca. 700 m Seehöhe. Optimal<br />

sind gut durchwurzelbare und<br />

gut wasserführende Ackerböden.<br />

Die Pflanzen benötigen keine<br />

Düngung, und als Pflanzenschutz<br />

ist Maismittel einsetzbar.<br />

Die erste Ernte kann zwei Jahre<br />

nach dem Setzjahr beginnen<br />

und dann jährlich erfolgen. Über<br />

den Winter bleibt das Elefantengras<br />

am Feld stehen und stirbt<br />

durch den Frost ab, wobei dann<br />

die Blätter abfallen. Die jährliche<br />

Ernte beginnt im März –<br />

mit einem Feldhäcksler dauert<br />

die Ernte rund eine Stunde pro<br />

Hektar. Die Erträge sind teilweise<br />

enorm, im Durchschnitt 15<br />

Tonnen pro Hektar.<br />

Darüber hinaus hat Elefantengras<br />

eine sehr hohe Energiedichte,<br />

der Heizwert liegt bei<br />

etwa 4,5 kW/kg – das entspricht<br />

ungefähr dem Heizwert von<br />

Hackschnitzeln. Ein Hektar Ele-<br />

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5.000-6.000 Liter Heizöl und ist<br />

zudem CO2-neutral. Elefantengras<br />

wird oft auch als Tiereinstreu<br />

oder Gartendekoration<br />

benutzt.<br />

Vor- und Nachteile<br />

Als klare Vorteile nennt Iby<br />

das kostengünstige Heizen und<br />

die CO2 neutrale Verbrennung.<br />

Weiters weist er darauf hin, dass<br />

Elefantengras mit einem Hackschnitzelheizkessel<br />

mit Rüttelrost<br />

verheizt werden kann. Als<br />

einzigen Nachteil nennt er den<br />

relativ großen benötigten Lagerraum.<br />

Doch alleine der Umstand,<br />

dass es dafür in unserer<br />

<strong>Region</strong> noch keine Anbieter<br />

gibt, zeigt, dass es wohl noch<br />

einige Zeit dauern wird, bis im<br />

<strong>Mitte</strong>lburgenland bezüglich<br />

Elefantengras-Heizmaterial ein<br />

Umdenken beginnt.<br />

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Energie & Mobilität <strong>Region</strong><br />

Tag der offenen Tür im Autohaus Kröpfl<br />

Besucheransturm im Autohaus:<br />

Die Familie Kröpfl lud<br />

<strong>Mitte</strong> April zum Tag der offenen<br />

Tür nach Oberpullendorf, um<br />

Kunden und Interessierten die<br />

neueste Palette an Toyota Fahrzeugen<br />

ebenso zu präsentieren,<br />

wie die zahlreichen Service-<br />

Leistungen aus dem Autohaus. In<br />

gemütlichem Rahmen wurde informiert<br />

und beraten. Dazu konnte<br />

man auch Umweltmininister<br />

Niki Berlakovich begrüßen, der<br />

sich von den neuesten Hybridund<br />

Elektromotoren persönlich<br />

ein Bild machte.<br />

So feierlich geht es auch nicht<br />

alle Tage im Autohaus zu: <strong>Mitte</strong><br />

April veranstaltete Familie<br />

Kröpfl einen Tag der offenenen<br />

Tür, um mit Gästen in aller Ruhe<br />

das Sortiment und die zahlreichen<br />

Neuheiten aus dem<br />

Toyota-Angebot am Standort in<br />

Oberpullendorf unter die Lupe<br />

zu nehmen. Grund dazu gab es<br />

reichlich, stand an diesem Tag<br />

nicht nur die Palette an Neu-<br />

Foto: Kröpfl<br />

Von links: Bgm. LAbg. Rudolf Geißler, Verkäufer Wolfgang Sterr, BM Niki<br />

Berlakovich, GF Christian Kröpfl, Alexandra Kröpfl (Kundendienst) und<br />

Toyota Frey Austria - Importeur Dr. Friedrich Frey<br />

und Gebrauchtwagen am Programm,<br />

sondern auch ein Einblick<br />

in das Drumherum. Und<br />

das kann sich sehen lassen: In<br />

mittlerweile zweiter Generation<br />

führt Christian Kröpfl den rennommierten<br />

Familienbetrieb. Am<br />

1.1.1974 erblickte das Autohaus<br />

in Frankenau das Licht der Welt,<br />

seit 2003 gibt es auch den zweiten<br />

Standort in Oberpullendorf.<br />

Seit 1995 ist das Autohaus<br />

Kröpfl offizieller Toyota-Vertragshändler<br />

und setzt damit<br />

immer wieder Zeichen in Sachen<br />

Fahrzeug-Innovationen.<br />

Der Verkauf von Neu- und<br />

Gebrauchtwagen inkl. Finanzierungen<br />

bzw. Leasing ist<br />

dabei aber nicht das alleinige<br />

Standbein. Um den Kunden ein<br />

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und Reifenhandel, Lackierung<br />

sowie die Versicherungsabwicklung<br />

für alle Marken zur<br />

Verfügung.<br />

Das besondere Extra: Der<br />

„Rund um die Uhr Notfall-Service"<br />

aus dem Autohaus Kröpfl,<br />

der immer für seine Kunden da<br />

ist.<br />

Von dem umfangreichen Angebot<br />

konnte sich nun auch<br />

Umweltminister Niki Berlakovich<br />

überzeugen, der anlässlich<br />

des Tags der offenen Tür<br />

die Familie Kröpfl im Autohaus<br />

besuchte und vor allem an den<br />

zahlreichen Neuerungen bei Hybrid<br />

und Elektromotoren interessiert<br />

war.<br />

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04/13 BM | 11


12 | 04/13 BM<br />

Wirtschaft<br />

GVV will mehr Geld für Gemeinden<br />

Wir machen Magazine!<br />

Am 8. April hielt der Vorstand<br />

des Sozialdemokratischen<br />

Gemeindevertreterverbands<br />

(GVV) eine Sitzung ab, bei der 15<br />

Bürgermeister aus dem <strong>Burgenland</strong><br />

in das BUZ Neutal kamen,<br />

um Erfahrungen auszutauschen<br />

und um über neue und bestehende<br />

Gesetze für die Gemeinden<br />

zu diskutieren. Es wurden neue<br />

Die Bürgermeister aus den burgenländischen Gemeinden trafen sich Anfang April im BUZ Neutal, um über alte<br />

und neue Gesetze für die Gemeinden zu diskutieren.<br />

Entwicklungen besprochen und den Gemeinden auf Werksver- und nur Kosten für die Bürger Einwohner mehr bekämen, als<br />

deren Sinnhaftigkeit diskutiert. tragsbasis in Anspruch genom- und Haftungsprobleme für die östliche Bundesländer – dies sei<br />

Etwa die der Feuerbeschau men werden, statt wie bisher Gemeinden verursachen würde. seiner Ansicht nach aufgrund<br />

im Feuerwehrgesetz oder die von regionalen Sanitätskreisen Im Kinderbetreuungsge- von veralteten Berechnungen<br />

Kreisarztregelung. Auch bei der eingesetzte, öffentlich-rechtlich setz stehen laut Trummer viele über höhere Steueraufkommen<br />

Kinderbetreuung soll es Optimie- bedienstete Kreisärzte. Punkte an, die das Kinderbe- im Westen zustande gekomrungen<br />

geben. Für die burgenländischen<br />

Gemeinden wollen Aus für Feuerbeschau<br />

treuungsangebotbedarfsorientierter und flexibler gestalten<br />

men. Das für eine Angleichung<br />

benötigte Geld soll laut GVV<br />

die SP-Gemeindevertreter mehr Auch die Feuerbeschau im sollen, auf konkrete Punkte durch mehr vermögensbezo-<br />

Geld pro Einwohner - dieses soll Feuerwehrgesetz soll abge- wollte er hier trotz Nachfrage gene Steuern kommen. „Wir<br />

aus mehr vermögensbezogenen schafft werden. Derzeit ist es laut nicht eingehen.<br />

wollen niemandem etwas weg-<br />

Steuern kommen.<br />

GVV-Präsident Erich Trummer<br />

so, dass die Bürgermeister in ih-<br />

Der Sozialdemokratische Geren Gemeinden jedes Gebäude<br />

meindevertreterverband nutzte prüfen und gegebenenfalls ver-<br />

Anfang April www.facebook.com/Bote.BM<br />

eine Besichtigung anlassen müssten, dass Häuser<br />

nehmen, sondern es geht um<br />

Mehr Geld für burgen- eine Angleichung. Deshalb for-<br />

„Profi tieren Sie von unseren<br />

ländische monatlichen Gemeinden<br />

Büroartikel-Angeboten dern wir mehr vermögensbezo-<br />

Bei der Sitzung wurde und gewinnen auch Sie gene dabei!“ Steuern, die großteils für<br />

über den Finanzausgleich Ihr Büroprofi benachteiligte Gemeinden in<br />

im BUZ Neutal, um über aktuelle und Wohnungen im Sinne der<br />

Entwicklungen ALOIS auf Gemeinde- MAYRHOFER Feuerbeschau E.U. nachgebessert<br />

ebene zu diskutieren. 2860 Kirchschlag i.d.B.W., werden. Hauptplatz Der 27 27GVV<br />

spricht sich<br />

So möchte der Tel.: GVV 02646 beispiels- 7001 für eine Abschaffung aus, da<br />

weise, dass künftig www.bote-bw.at, Ärzte von www.burgenland-mitte.at<br />

dies nicht mehr zeitgemäß sei<br />

von westlichen und östlichen östlichen Bundesländern heran-<br />

Bundesländern ALOIS gesprochen.<br />

MAYRHOFER E.U. gezogen werden“, so Trummer.<br />

2860 Kirchschlag i.d.B.W., Hauptplatz 27<br />

Trummer beklagt Tel.: 02646 den 7001-20 Umstand,<br />

dass westliche E-Mail: Bundesländer<br />

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PENDLERFÖRDERUNG<br />

NEU AB 2013<br />

Mit Beschluss des Nationalrates vom 27. Februar<br />

2013 wurde die bisherige Pendlerförderung<br />

erweitert. Daraus einige der wichtigsten Punkte:<br />

Pendlerpauschale<br />

Die Pendlerpauschale steht auch Teilzeitbeschäftigten<br />

zu, insoweit sie mehr als 3 Tage im Kalendermonat die<br />

Strecke Wohnung-Arbeitsstätte zurücklegen. Zwischen<br />

4 und 7 Tagen im Kalendermonat steht die Pendlerpauschale<br />

zu 1/3 zu, bei 8 bis 10 Tagen zu 2/3. Wird an<br />

mehr als 11 Tagen im Kalendermonat die Strecke Wohnung-Arbeitsstätte<br />

zurückgelegt, steht die Pendlerpauschale<br />

in voller Höhe zu.<br />

Keine Pendlerpauschale steht zu, wenn dem<br />

Dienstnehmer ein arbeitgebereigenes Kfz für Fahrten<br />

zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zur Verfügung<br />

gestellt wird (gilt ab 1. Mai 2013).<br />

Pendlereuro<br />

Pendlern mit Anspruch auf eine Pendlerpauschale<br />

wird jährlich ein Pendlereuro gewährt – dieser beträgt<br />

pro gefahrenem Kilometer der einfachen Wegstrecke<br />

€ 2,-. Die Berücksichtigung kann durch den Arbeitgeber<br />

erfolgen, oder aber auch im Zuge der Arbeitnehmerveranlagung<br />

geltend gemacht werden.<br />

Pendlerzuschlag<br />

Unter der Voraussetzung, dass Anspruch auf eine<br />

Pendlerpauschale besteht, kann ein Pendlerzuschlag<br />

bei Niedrigverdienern in Höhe von 18 Prozent (bisher 15<br />

Prozent) bestimmter Werbungskosten, insbesondere<br />

der SV-Beiträge, jedoch max. € 400,- pro Jahr gutgeschrieben<br />

werden, wenn die Einkommensteuer negativ<br />

ist (Anhebung der Negativsteuer).<br />

Pendlerausgleichsbetrag<br />

Kann der Pendlerzuschlag bei Niedrigverdienern nicht<br />

zur Anwendung kommen und liegt die Einkommensteuer<br />

zwischen € 1,- und € 290,-, kann der Pendlerausgleichsbetrag<br />

in Höhe von max. € 289,- wirksam werden. So<br />

vermindert sich die Einkommensteuer einschleifend bis<br />

auf € 0,-.<br />

Tipp: Überprüfen Sie als Arbeitgeber Ihre<br />

Lohnverrechnung auf eventuell vorzunehmende<br />

Änderungen im Zusammenhang mit der Pendlerförderung<br />

neu! Aufrollungen in der Lohnverrechnung haben bis<br />

spätestens 30. 6. 2013 zu erfolgen!<br />

Wir stehen Ihnen bei Detailfragen zur Pendlerförderung<br />

NEU ab 2013 jederzeit gerne zur Verfügung!<br />

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Frühlings- und Sommerkampagne des <strong>Burgenland</strong> Tourismus<br />

Tourismus-Marketing: „<br />

<strong>Burgenland</strong> Tourismus präsentierte<br />

<strong>Mitte</strong> April in Rust<br />

sein neues Werbeprogramm<br />

für Frühling und Sommer 2013.<br />

Highlights sind die Pannonischen<br />

Naturerlebnistage und der südburgenländische<br />

Weinfrühling<br />

ebenso wie diverse Kulturfestivals.<br />

Außerdem wurde das<br />

neue <strong>Burgenland</strong> Magazin und<br />

eine neue Broschüre präsentiert,<br />

die im In- und Ausland verteilt<br />

und aufgelegt werden. Mit dem<br />

Seminar- und Tagungstourismus<br />

will sich das <strong>Burgenland</strong> ein zusätzliches<br />

Tourismusstandbein<br />

schaffen.Für heuer sind bereits<br />

einige Großveranstaltungen mit<br />

bis zu 600 Teilnehmern geplant.<br />

Unter dem Motto „Mit der Natur<br />

zu neuen Erfolgen“ möchte<br />

<strong>Burgenland</strong> Tourismus die Übernachtungszahlen<br />

und den Tourismus-Umsatz<br />

weiter ankurbeln.<br />

In den letzten zwei Jahren<br />

wurde intensiv an der Produkt-<br />

und Angebotsentwicklung gearbeitet<br />

und so etwa neue Events<br />

wie die Pannonischen Naturerlebnistage<br />

ins Leben gerufen.<br />

Für heuer erwartet man sich<br />

bereits über 2.000 Gäste, das<br />

ist ein Drittel mehr als im vorigen<br />

Jahr. 30 burgenländische<br />

Beherbergungsbetriebe sind<br />

Partner dieser 4-tägigen Veranstaltung<br />

vom 25. bis 28. April,<br />

die sich über das ganze Bundesland<br />

zieht und bei 47 Naturabenteuern<br />

125 Attraktionen<br />

bietet.<br />

„Menschen wollen aufs Land,<br />

wollen die Natur erleben – deshalb<br />

müssen wir unser Land als<br />

Naturbühne positionieren“, so<br />

Feierlich präsentierten Mario Baier, Michaela Resetar<br />

und Hans Niessl das neue <strong>Burgenland</strong> Magazin, das<br />

im In- und Ausland mit einer Auflage von 40.000<br />

Stück verteilt werden soll.<br />

Tourismusdirektor Mario Baier.<br />

Tourismus-Landesrätin Michaela<br />

Resetar hebt hervor, dass sich<br />

immerhin 48 Prozent der Gäste<br />

aufgrund der intakten Natur für<br />

das <strong>Burgenland</strong> als Ausflugs-<br />

und Urlaubsziel entscheiden<br />

würden. Im <strong>Mitte</strong>lburgenland<br />

sind das drei Beherbergungsbetriebe<br />

(Neckenmarkt, Karl und<br />

Lockenhaus) und sechs Naturabenteuer,<br />

wie zum Beispiel eine<br />

Expedition zur Burgruine Landsee<br />

oder die Fledermausausstellung<br />

auf Burg Lockenhaus.<br />

Ein Drittel des <strong>Burgenland</strong>s<br />

unter Naturschutz<br />

Auch Landeshauptmann und<br />

<strong>Burgenland</strong> Tourismus-Präsident<br />

Hans Niessl setzt voll auf<br />

die Natur als Steckenpferd. „In<br />

der Werbung müssen wir uns<br />

glaubwürdig rüberbringen, nicht<br />

nur Marketing machen, sondern<br />

da muss etwas dahinter


wurde in Rust präsentiert<br />

Mit der Natur zu neuen Erfolgen“<br />

GARAGENTORE<br />

ROLLTORE<br />

FLÜGELTORE<br />

sein. ALUBALKONE<br />

Nicht umsonst wurden 33<br />

Prozent ALUZÄUNE unserer Landesfläche + TORE<br />

unter Naturschutz gestellt." Die<br />

EDELSTAHLBALKONE<br />

Schätze des <strong>Burgenland</strong>s sollen<br />

auch HAUSTÜREN<br />

den Einheimischen nähergebracht<br />

INNENTÜREN<br />

werden. So schwärmt<br />

Niessl ÜBERDACHUNGEN<br />

etwa von Radtouren<br />

durch CARPORT die Natur nach einem<br />

langen Arbeitstag.<br />

Positionierung im Ausland<br />

Mit einer neuen Broschüre<br />

als Beilage für Magazine, die in<br />

vier verschiedenen Sprachen in<br />

Deutschland, Österreich, Ungarn,<br />

Tschechien und der Slowakei<br />

in Vertrieb ist, wird das<br />

gesamte Bundesland als Familien-Ausflugsziel<br />

präsentiert. Die<br />

Prospekte haben eine Auflage<br />

von 1,3 Millionen Stück und enthalten<br />

unter anderem 32 Hotelangebote<br />

aus dem <strong>Burgenland</strong>.<br />

Kostenpunkt dieser Kampagne:<br />

Rund 300.000 Euro.<br />

Dass gute touristische Ideen<br />

im <strong>Burgenland</strong> dringend nötig<br />

sind, zeigt die Statistik: In den<br />

letzten Jahren ist die Verweildauer<br />

der Gäste stark zurückgegangen<br />

und beträgt derzeit<br />

nur 3,4 Tage. „Das ist jedoch<br />

nicht nur bei uns so, sondern<br />

ein internationaler Trend. Menschen<br />

machen kürzer und öfter<br />

Urlaub“, weiß Niessl.<br />

Seminartourismus als<br />

weiteres Standbein<br />

Schon bald soll es eine neue<br />

Angebotsplattform namens<br />

"convention <strong>Burgenland</strong>" geben,<br />

die den lukrativen Seminartourismus<br />

ankurbeln soll. Derzeit<br />

wird dazu eine Broschüre<br />

entwickelt, die alle burgenländischen<br />

Anbieter beinhaltet, bei<br />

Tourismus-Landesrätin<br />

und <strong>Burgenland</strong><br />

Tourismus Präsidentin<br />

Mag. Michaela Resetar,Landeshauptmann<br />

und <strong>Burgenland</strong><br />

Tourismus Präsident<br />

Hans Niessl und <strong>Burgenland</strong><br />

Tourismus<br />

Direktor Mario Baier<br />

präsentierten in Rust<br />

die Highlights des<br />

Tourismuslandes <strong>Burgenland</strong><br />

im Frühjahr<br />

und Sommer 2013<br />

denen Seminare, Kongresse<br />

oder Tagungen abgehalten werden<br />

können. „Viele Firmen aus<br />

Ballungszentren möchten ihre<br />

Tagungen am Land abhalten“,<br />

sagt Niessl und gibt als Marketingfokus<br />

Wien, Bratislava und<br />

Westungarn an. Dort sollen Be-<br />

Unternehmer<br />

Portrait Portrait<br />

Multitalent auf der Burg<br />

Als gelernter Werbefachmann<br />

führte der 38-jährige<br />

Manuel Komosny zuletzt<br />

mit seiner Mutter gemeinsam<br />

das Familienunternehmen<br />

Fotronic in Oberpullendorf.<br />

Davor war er 15 Jahre in der<br />

Werbebranche unter anderem<br />

als Grafiker und Creativdirector<br />

für diverse Automarken zuständig.<br />

Seit Jänner 2013 ist<br />

der begeisterte Didgeridoo-<br />

Spieler Marketingdirektor der<br />

Ritterburg Lockenhaus. In<br />

seiner Freizeit reist er mit der<br />

Band „chilifish“ durch Österreich<br />

und die Nachbarländer,<br />

ist auf Konzerten und Festivals<br />

unterwegs. Als begeisterter<br />

Stelzengeher verbindet<br />

er die Musik mit diesem ungewöhnlichen<br />

Hobby und war<br />

bereits auf einigen Festivals<br />

im In- und Ausland im Einsatz.<br />

2012 eröffnete er als Tennisspieler<br />

auf 2,7 Meter hohen<br />

triebe besucht und Kampagnen<br />

gestartet werden, um auch ausländische<br />

Firmen zum Tagen ins<br />

<strong>Burgenland</strong> zu holen. Ebenso<br />

sollen Großveranstaltungen wie<br />

Versammlungen und Kongresse<br />

laut Plänen der Touristiker vermehrt<br />

im <strong>Burgenland</strong> stattfinden.<br />

Immerhin gibt es hier 204<br />

Drei-, Vier- und Fünf-Sterne-<br />

Hotels mit insgesamt 11.439<br />

Betten. Schon heuer soll es laut<br />

Niessl bereits einige derartige<br />

Events im <strong>Burgenland</strong> geben,<br />

bei denen bis zu 600 Teilneh-<br />

HAUSTÜRAKTION<br />

mer pro Veranstaltung erwartet<br />

werden.<br />

Neben Natur- und Familienland<br />

wird das <strong>Burgenland</strong><br />

künftig also auch kräftig als Tagungs-Land<br />

beworben. Gelingt<br />

das, sind zusätzliche Arbeitsplätze<br />

im Hotel-, Gastronomieund<br />

Eventbereich möglich, wodurch<br />

wiederum die regionale<br />

Wirtschaftskraft gestärkt würde.<br />

Kalkulieren<br />

Werbefachmann<br />

Manuel Komosny<br />

Nicole Fennes<br />

Stelzen mit Thomas Muster<br />

den privaten Tennisplatz von<br />

Milliardärs-Witwe Ingrid Flick<br />

in Pörtschach (Kärnten). Zuhause<br />

in Oberpullendorf fährt<br />

der sportliche Marketingdirektor<br />

mit dem Longboard durch<br />

die Gegend, spielt Tennis und<br />

fährt im Winter Snowboard.<br />

Der gebürtige Wiener lebt seit<br />

21 Jahren in Oberpullendorf<br />

und hat gemeinsam mit seiner<br />

Frau Jacqueline einen 13-jährigen<br />

Sohn.<br />

Wirtschaft<br />

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04/13 BM | 15


16 | 04/13 BM<br />

Wirtschaft<br />

Infotag: Zukunfts-Chance Baubranche<br />

Die Berufschancen in der<br />

Baubranche standen im <strong>Mitte</strong>lpunkt<br />

von Präsentationen<br />

an den Neuen <strong>Mitte</strong>lschulen<br />

Horitschon und Oberpullendorf:<br />

Unter dem Motto „Bau<br />

deine Zukunft“ organisierte die<br />

Wirtschaftskammer <strong>Burgenland</strong><br />

einen bunten Informations-Mix<br />

für die Baumeister der Zukunft<br />

in den Bereichen Maurer, Schalungsbauer<br />

und Tiefbauer.<br />

Die Lehrlingsexpertin der<br />

Wirtschaftskammer für den<br />

Bereich Bau, Bettina Haberl,<br />

präsentierte in der Neuen <strong>Mitte</strong>lschule<br />

Horitschon und in<br />

Oberpullendorf den Jugendlichen<br />

unter dem Motto „Bau<br />

deine Zukunft“ die Ausbildungs-<br />

Fit für den Bau: Die Schüler an der NMS Horitschon wissen<br />

nun über die Lehrlingsausbildung bestens Bescheid<br />

inhalte und die beruflichen Anforderungen<br />

an Maurer, Schalungsbauer<br />

und Tiefbauer.<br />

„Ziel der Veranstaltungen war<br />

es, die Schüler über die Berufschancen<br />

in der Baubranche zu<br />

informieren“, erklärt Innungsgeschäftsführer<br />

Mag. Martin Karall.<br />

In den Präsentationen wurden<br />

die Jugendlichen über den<br />

Karriereweg vom Lehrling bis<br />

zum Baumeister und auch über<br />

die Möglichkeit, die Berufsmatura<br />

zu absolvieren, informiert.<br />

Triale Ausbildung<br />

macht job-fit<br />

„Physische Ausdauer, Genauigkeit,Gleichgewichtsgefühl,<br />

räumliche Vorstellungsfähigkeit,<br />

Teamfähigkeit, sowie<br />

technisches Verständnis sind<br />

nur einige der Anforderungen,<br />

die man für die Baubranche<br />

mitbringen muss“, erklärt LandesinnungsmeisterinKommerzialrätin<br />

Maria Epple. Die triale<br />

Ausbildung zum Maurer, die aus<br />

Lehre, Berufsschule und Bauakademie<br />

besteht, sei dabei laut<br />

Epple ein einzigartiges und sehr<br />

erfolgreiches Konzept.<br />

Unter www.baudeinezukunft.<br />

at erfahren die interessierten Jugendlichen<br />

nicht nur alles zum<br />

Thema Baubranche – wie etwa<br />

die unterschiedlichsten Aufgabenfelder<br />

und Anforderungsprofile<br />

rund um den Bau – sondern<br />

finden auch übersichtlich das<br />

Angebot an offenen Lehrstellen<br />

und vieles mehr.<br />

Im können Sie alles ausprobieren, angreifen, aufmachen, zumachen, sich<br />

hineinsetzen, hinausschauen und vor allem gibt es jede Menge Information und Beratung.<br />

In Stoob im mittleren <strong>Burgenland</strong> gibt es österreichweit etwas Einzigartiges -<br />

das . Hier können Sie zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter von Montag bis<br />

Samstag auf 500m2 Ausstellungsfläche ein naturgetreues Dorf besichtigen. Fenster in allen<br />

Variationen, Türen, Rollläden, Jalousien, Markisen, (die fast unsichtbare) Balkonverglasung<br />

und Wintergärten - ganz einfach: das komplette Programm von .<br />

.<br />

Montag - Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 13.00 bis 17.00 Uhr; Samstag von 9.00 bis 12.00 Uhr<br />

Foto: zVg<br />

Praxisluft sc<br />

Mit gleich zwei kürzlich gestarteten<br />

Projekten weckt<br />

das Arbeitsmarktservice <strong>Burgenland</strong><br />

das Interesse junger<br />

Menschen an zukunftsträchtigen<br />

Berufen. Bei „Career Outlook“<br />

wird Handelsschülern der Bereich<br />

Gesundheit, Krankenpflege<br />

und -betreuung präsentiert. Bei<br />

den Mädchentechniktagen werden<br />

Schülerinnen an technischhandwerkliche<br />

Tätigkeiten herangeführt.<br />

Seit <strong>Mitte</strong> März bietet das<br />

AMS <strong>Burgenland</strong> gemeinsam<br />

mit dem Verein BEN (Verein zur<br />

Berufseingliederung und Nachwuchskräfteförderung)Berufsorientierungsworkshops<br />

für<br />

Handelsschüler an.<br />

Unter dem Motto „Career<br />

Outlook“ sollen die Arbeitnehmer<br />

der Zukunft für einen<br />

Beruf im Bereich Gesundheit,<br />

Krankenpflege und -betreuung<br />

motiviert und begeistert werden.<br />

Und das geht am besten,<br />

wenn man den Jugendlichen<br />

einen guten Einblick in das jeweilige<br />

Berufsfeld gibt. In den<br />

vier BerufsInfoZentren (BIZ) des<br />

AMS <strong>Burgenland</strong> in Eisenstadt,<br />

Neusiedl/See, Oberwart und<br />

Stegersbach werden bis <strong>Mitte</strong><br />

Juni zehn Workshops abgehalten.<br />

Miteinbezogen sind auch<br />

Schüler der wirtschaftlichen<br />

Fachschule in Steinberg-Dörfl.<br />

In den Workshops lernen die<br />

Jugendlichen Berufsbilder,<br />

Ausbildung und Anforderungen<br />

WINTERGÄRTEN<br />

SOMMERGÄRTEN<br />

TERRASSENDÄCHER<br />

SONNENSCHUTZ<br />

FENSTER<br />

TÜREN<br />

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hnuppern in Berufen mit Zukunft<br />

Zukunftsbranche Gesundheitsberufe –<br />

die Schüler lernen Sonnen- und Schattenseiten kennen<br />

der Berufe im Gesundheits- und<br />

Pflegebereich kennen und werden<br />

mit der breiten Palette an<br />

Ausbildungsmöglichkeiten und<br />

Weiterentwicklungspotenzialen<br />

vertraut gemacht.<br />

„Besonders gefallen hat mir,<br />

dass der Unterricht einmal anders<br />

gelaufen ist und ich viele<br />

Tipps zur Berufswahl und Bewerbung<br />

erhalten habe. Sehr<br />

interessant war auch das Interview<br />

mit dem Gast aus der Praxis“,<br />

so eine Handelsschülerin.<br />

Und auch Trainerin Mag. Katja<br />

Polz ist überzeugt, dass die Jugendlichen<br />

von den Workshops<br />

profitieren: „Die Workshops<br />

sollen das Berufswahlspektrum<br />

der Jugendlichen erweitern und<br />

die vielen, zukunftsträchtigen<br />

Berufschancen im Bereich der<br />

Gesundheit und Pflege aufzei-<br />

gen. Die Jugendlichen werden<br />

angeregt, selbst aktiv zu werden<br />

und sich selbständig mit den<br />

einzelnen Berufsbildern und deren<br />

Sonnen- und Schattenseiten<br />

auseinanderzusetzen.“<br />

Mädchentechniktage<br />

Mit jeder Menge Praxisbezug<br />

laufen auch die AMS-Techniktage<br />

für Schülerinnen ab. Seit<br />

<strong>Mitte</strong> April haben Nachwuchstechnikerinnen<br />

an den BIZ-<br />

Standorten im <strong>Burgenland</strong> die<br />

Gelegenheit, ihre technischhandwerklichen<br />

Fähigkeiten<br />

unter Beweis zu stellen.<br />

An insgesamt 16 Terminen<br />

werden die BerufsInfoZentren<br />

des AMS <strong>Burgenland</strong> in Werkstätten<br />

umfunktioniert. Eine<br />

ausgewogene Kombination aus<br />

Wissensvermittlung und Kre-<br />

Eröffnungsangebot<br />

vom 20.-30. April<br />

2013<br />

ativität soll das Interesse der<br />

Schülerinnen für diesen Berufszweig<br />

wecken.<br />

Die Schülerinnen beschäftigen<br />

sich mit den Basics zu<br />

Solarenergie und Elektrizität<br />

und fertigen mit Hilfe des Vereins<br />

„Sunwork“ individuell gestaltete<br />

Solar-Objekte an. Die<br />

Techniktage werden seit 2011<br />

angeboten, heuer wurde die<br />

Zahl der Veranstaltungen aufgestockt,<br />

um insgesamt rund 260<br />

Schülerinnen zu erreichen. Auch<br />

Schulen aus dem <strong>Mitte</strong>lburgenland<br />

können an den Mädchentechniktage<br />

teilnehmen. Informationen<br />

und Anmeldung beim<br />

AMS <strong>Burgenland</strong> unter www.<br />

ams.at/bgld<br />

Cornelia Rehberger<br />

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Wirtschaft<br />

Fotos: zVg<br />

Mädchen und Technik: Dass das gut zusammenpasst, lernen<br />

die Schülerinnen derzeit in praktischen Workshops<br />

Berufsorientierung in der Praxis<br />

für Handelsschüler<br />

04/13 BM | 17


18 | 04/13 BM<br />

Kulinarik Wirtschaft<br />

Wohnraum-Offensive für Familien und Singles<br />

Das Thema Überalterung und<br />

Bevölkerungsschwund, vor<br />

allem in ländlichen Gemeinden,<br />

trifft auch das <strong>Burgenland</strong>. Um<br />

dieser Entwicklung entgegenzutreten,<br />

braucht es aber auch<br />

leistbaren Wohnraum für Familien<br />

und Junge in attraktiven<br />

Lagen. Gerade im Frühjahr ist<br />

wieder Spatenstich-Zeit, daher<br />

rücken in den Bezirken fleißig die<br />

Bagger aus. So plant und baut<br />

beispielsweise die Oberwarter<br />

Siedlungsgenossenschaft im<br />

gesamten Bundesland diverse<br />

Wohnprojekte für diese Zielgruppe.<br />

Die aktuellsten Projekt-Starts<br />

und Fertigstellungen aus der<br />

<strong>Region</strong> und darüber hinaus: Lockenhaus,<br />

Mannersdorf, Großpetersdorf<br />

und Wiesen.<br />

Anfang April fand der Spatenstich<br />

für eine neue Wohnhausanlage<br />

mit insgesamt acht<br />

Wohnungen in Lockenhaus<br />

(Augasse) statt. Die erste Bauetappe<br />

wurde nun eingeleitet<br />

und die Stiege 1 wird mit vier<br />

Wohnungen im Juni 2014 fertig<br />

Profi -Küchen brauchen Beiglböck!<br />

Top-Geräte<br />

Rasches Service<br />

v.l.: OSG-Obmann HR DI Johann Schmidt, Anton Holzer, Bgm. Mag. (FH)<br />

Christian Vlasich, Gemeindevorstand Gabi Hafner, OSG-Aufsichtsratsvorsitzender<br />

RegR Ing. Josef Orovits, OSG-Geschäftsführer Dr. Alfred Kollar,<br />

Dipl.-Ing. Gerald Guttmann, GR Ing. Michael Kefeder<br />

sein. Die Wohneinheiten haben<br />

eine Größe von 85 m² und sollen<br />

vor allem Familien ansprechen,<br />

gebaut wird in Niedrigenergiebauweise.<br />

Mannersdorf<br />

In Mannersdorf ist ein Teil des<br />

Bauprojekts bereits errichtet,<br />

Stiege 1 hat vier Wohnungen.<br />

Als zweite Bauetappe wird nun<br />

Stiege 2 mit fünf Wohneinheiten<br />

in Angriff genommen. Die Woh-<br />

nungen in der Dorschbachgasse<br />

sind in drei verschiedenen<br />

Größen verfügbar: 54, 60 und<br />

82 m². Alle Wohnungen haben<br />

Terrasse oder Balkon.<br />

Großpetersdorf<br />

Aufgrund der guten Nachfrage<br />

konnte vor kurzem der Spatenstich<br />

für das neueste Wohnprojekt<br />

in der Marktgemeinde<br />

Großpetersdorf gefeiert werden:<br />

Insgesamt drei Reihenhäuser<br />

GASTRONOMIETECHNIK Beiglböck<br />

A-2860 Kirchschlag | Stang 18<br />

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mit einer Größe von je 111 m²<br />

werden am Mühlengrund in den<br />

nächsten 13 Monaten errichtet.<br />

Die Häuser sollen nach den neuesten<br />

technischen Anforderungen<br />

und in Niedrigenergiebauweise<br />

gebaut werden. Investiert<br />

werden rund 650.000 Euro, wobei<br />

der Großteil als Aufträge in<br />

die heimische, lokale und regionale<br />

Wirtschaft gehen soll.<br />

Wiesen<br />

Auch in Wiesen entsteht derzeit<br />

eine Wohnhausanlage mit<br />

insgesamt vier Wohnungen.<br />

Die Wohnungsgrößen variieren<br />

dabei von 81 m² bis 98 m². Je<br />

nach Größe gibt es zwei bzw.<br />

drei Schlafzimmer und einen offen<br />

gestalteten Wohn- und Essbereich<br />

mit Zugang zu Terrasse<br />

oder Balkon. Auch hier wird<br />

laut den Plänen auf eine energiesparende<br />

Bauweise ebenso<br />

Wert gelegt wie auf ökologische<br />

Baumaßnahmen. So erfolgt etwa<br />

die Warmwasseraufbereitung<br />

mit Sonnenkraft.<br />

Nicole Fennes


Rotwein-Opening in Horitschon<br />

Traditionsgemäß starten die<br />

Horitschoner Winzer zu<br />

Pfingsten den Reigen der Weinveranstaltungen<br />

im Blaufränkischland.<br />

Am 18. und 19. Mai<br />

geht es wieder los.<br />

Im <strong>Mitte</strong>lpunkt steht natürlich<br />

auch heuer wieder der Blaufränkisch<br />

als Namensgeber für die<br />

ganze <strong>Region</strong>. 18 Winzer und die<br />

Vinothek Horitschon öffnen am<br />

Samstag, 18., und Sonntag, 19.<br />

Mai, ab 10 Uhr ihre Kellertüren,<br />

um die Gäste von der Qualität<br />

ihrer Weine zu überzeugen.<br />

Dabei können die Gäste<br />

erstmals ihren Wein im neuen<br />

Horitschoner Blaufränkisch-<br />

Glas genießen. Dieses zeichnet<br />

sich durch ein besonders<br />

vorteilhaftes Volumen aus,<br />

welches dem Wein ermöglicht,<br />

sich sehr schnell von seiner<br />

fruchtigen Seite zeigen zu können.<br />

Wie sich der Horitschoner<br />

Blaufränkisch über die Jahre<br />

entwickelt, wenn man ihm Zeit<br />

zum Reifen lässt, kann man<br />

bei einer Raritäten-Verkostung<br />

am Samstag ab 21 Uhr im Arachon<br />

Keller feststellen, wo bis<br />

Der neue Vorstand des Weinbauvereins(v.li.): Obm. Stv. Michael Iby-Lehrner,<br />

Obmann Franz Strass, Anna Zell (Vinothek), Franz Reinhard Weninger,<br />

Michael Kerschbaum<br />

zu 20 Jahre alte Blaufränker<br />

verkostet werden. Auch kulina-<br />

len. Als verwöhnen.<br />

weiteres Highlight sind<br />

Führungen durch den neuen<br />

rische Besonderheiten werden Blaufränkischweg (Sa und So<br />

in den Weingütern angeboten, jeweils um 11 Uhr) geplant.<br />

wie etwa Straußenfleisch oder Bei Helikopterrundflügen<br />

edle Stücke vom Mangalitza beim Arachon Keller (Sa und<br />

Schwein.<br />

So von 13 bis 17 Uhr) kann man<br />

Die Kunst kommt ebenfalls die Horitschoner Weingärten<br />

nicht zu kurz: Neben Ausstel- aus der Vogelperspektive belungen<br />

in zahlreichen Weinkeltrachten und für die Pause zwilern,<br />

sollen auch die zehn Klangschendurch fungiert wieder der<br />

fässer für ein Weinerlebnis der Kirchenplatz als Chill-out-Zone<br />

besonderen Art sorgen. Aus<br />

ihnen erklingen Stimmen, die<br />

mit Bier und Spritzerbar.<br />

Geschichten vom Wein erzäh-<br />

Martina Lex<br />

Kulinarik<br />

WEINBAU WE<br />

WEINBAU Weinbau WEBER Weber ist ein tradition<br />

Blau fränkischland. Wir bewirtsc<br />

Weinbau Weber ist ein traditioneller Familienbetrieb<br />

Rebfläche, wobei die Sorten Bl<br />

Blau fränkischland. Wir WEINBAU bewirtschaften rund WEBER 3,5 Hekta<br />

und Cabernet Sauvignon sowie<br />

Rebfläche, wobei die Sorten Weinbau Weber Blaufränkisch, ist ein traditioneller Zweigelt Fam<br />

Veltliner ausgebaut werden. Du<br />

und Cabernet Sauvignon Blau fränkischland. sowie Chardonnay Wir bewirtschaften und Grü ru<br />

schaftung Rebfläche, wobei der die Weingärten Sorten Blaufränkisc sind<br />

Veltliner ausgebaut werden. Durch naturnahe Bewirt-<br />

Qualität und Cabernet unserer Sauvignon Weine sowie zu Chardon erzie<br />

schaftung der Weingärten Veltliner sind ausgebaut wir bestrebt werden. Durch eine natur gute<br />

Qualität unserer Weine schaftung<br />

Zweimal zu erzielen. der Weingärten sind wir bestre<br />

im Jahr öffnen wir<br />

Qualität unserer Weine zu erzielen.<br />

unseren Heurigen, wo wir<br />

Zweimal im Jahr öffnen Zweimal wir im Jahr öffnen wir<br />

Sie mit unseren Weinen<br />

unseren Heurigen, wo unseren wir Heurigen, wo wir<br />

und Sie mit köstlichen unseren Weinen Schmankerln<br />

Sie mit unseren Weinen<br />

verwöhnen.<br />

und köstlichen Schmankerln<br />

und köstlichen Schmankerln verwöhnen.<br />

Nächster<br />

Nächster heurigeNtermiN:<br />

Heurigentermin: Heurigentermin:<br />

13. bis 29. 29. August August<br />

Nächster Heurigentermin: Montag, 29. April bis<br />

13. bis 29. August Sonntag, 19. Mai<br />

Weinbau Weinbau Weber Weber<br />

Girmerstraße Weinbau 49Weber<br />

Girmerstraße 49<br />

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04/13 BM | 19


20 | 04/13 BM<br />

Kulinarik<br />

Ausgezeichnet: Hochprozentiges aus der <strong>Region</strong><br />

Großer Auftritt für die Produzenten<br />

von Qualitätsbränden<br />

im <strong>Burgenland</strong>: Bei der<br />

bereits 26. Landesprämierung<br />

für Säfte, Nektar, Sirupe, Obstweine,<br />

Essige, Qualitätsbrände,<br />

Spirituosen und Liköre der<br />

Burgenländischen Landwirtschaftskammer<br />

und des Burgenländischen<br />

Obstbauverbands<br />

mischten auch Vertreter aus<br />

dem <strong>Mitte</strong>lburgenland kräftig<br />

an den vordersten Plätzen mit.<br />

Medaillen und Urkunden gab<br />

es etwa für die Erzeuger aus<br />

Lockenhaus und Pilgersdorf, die<br />

mit ihren kulinarischen Eigenkreationen<br />

die gestrenge Jury<br />

überzeugen konnten.<br />

„Heimat bist du großer<br />

Schnapsbrenner und Essigerzeuger“<br />

– so muss es derzeit<br />

wohl im <strong>Mitte</strong>lburgenland heißen,<br />

wo gleich mehrere Produzenten<br />

die hohen Bewertungen<br />

von der Landesprämierung<br />

2013 mit nach Hause nehmen<br />

konnten.<br />

Im Zuge der Auszeichnung für<br />

Saft, Nektar, Sirup, Most, Essig,<br />

Schnaps und Likör wurden ne-<br />

KRAI<br />

Lockenhaus (v.li.): Bgm. Christian Vlasich, Walter Baldauf, Gerald Thurner, VizeBgm. Klaus Schranz<br />

ben den Landessiegern und<br />

den Sortensiegern auch viele<br />

Betriebe für ihre Produkte mit<br />

Gold-, Silber- und Bronzemedaillen<br />

ausgezeichnet.<br />

„Prämierungen sind eine<br />

wertvolle Maßnahme für die<br />

Qualitätssicherung und Qualitätssteigerung.<br />

Sie fördern<br />

das Innovationspotential von<br />

Produzenten und stärken das<br />

Bewusstsein für Qualität von<br />

Pilgersdorf: Bürgermeister Ewald Bürger gratuliert<br />

den ausgezeichneten Schnapsbrennern<br />

L<br />

Ihr Weingasthof<br />

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heimischen Lebensmitteln bei<br />

den Konsumenten“, so der Präsident<br />

der Burgenländischen<br />

Landwirtschaftskammer Franz<br />

Stefan Hautzinger.<br />

Sauber und jugendlich<br />

In Lockenhaus erzielte Walter<br />

Baldauf Bronze für seinen Marillenbrand<br />

und Gerald Thurner<br />

Gold für seinen Himbeeressig.<br />

Die Begründung der Jury für<br />

den hoch dekorierten Essig:<br />

„Sauber, schöne Frucht, reintönig,<br />

ausgeprägt und jugendlich“.<br />

Bürgermeister Christian Vlasich<br />

und Vizebürgermeister<br />

Klaus Schranz gratulierten<br />

recht herzlich und durften die<br />

kostbaren Tropfen im Anschluss<br />

genießen.<br />

Brand-Experten<br />

Die Hobbybrenner aus der<br />

Gemeinde Pilgersdorf, Johann<br />

Koller und Peter Heissenberger,<br />

sowie Alfred Hammer, ein gebürtiger<br />

Pilgersdorfer und jetzt<br />

in Karl beheimatet, konnten<br />

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .<br />

ebenfalls zahlreiche Auszeichnungen<br />

für ihre eingereichten<br />

Edelbrände entgegennehmen.<br />

Johann Koller erreichte mit<br />

seinem Birnenbrand die Bronzemedaille<br />

und Gold für seinen<br />

Zwetschkenbrand. Peter Heissenberger<br />

durfte sich mit je<br />

einer Silbermedaille für einen<br />

Weinbrand und einen Apfelbrand<br />

freuen.<br />

Insgesamt sechs Brände hat<br />

Alfred Hammer zur Bewertung<br />

eingereicht und für alle Medaillen<br />

errungen: Bronze für den<br />

Zwetschkenbrand und den<br />

Schlehenlikör, Silber für Waldbeerlikör,<br />

Holunderlikör und<br />

Weichsellikör sowie Gold für<br />

seinen Himbeerlikör.<br />

„Unsere Schnapsbrenner<br />

achten nicht nur auf Quantität,<br />

sondern vor allem auf die Qualität<br />

bei der Verarbeitung diverser<br />

Obstsorten, was die vielen Auszeichnungen<br />

der vergangenen<br />

Jahre und auch in diesem Jahr<br />

bestätigen“, so Bürgermeister<br />

Ewald Bürger.<br />

Cornelia Rehberger<br />

Catering auch für Hochzeiten<br />

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Fotos: zVg


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04/13 BM | 21


22 | 04/13 BM<br />

Kultur-Bildung<br />

Abstrakte Kunst von Walter Stifter ist ab 25. April im Oberpullendorfer Rathaus zu sehen<br />

Stifter: „Andere schreien, ich male“<br />

Am 25. April wird die Ausstellung<br />

des Strebersdorfer<br />

Künstlers Walter Stifter im Oberpullendorfer<br />

Rathaus eröffnet.<br />

Gezeigt werden erstmals viele<br />

abstrakte Werke des Künstlers,<br />

dessen Arbeitstechniken<br />

so vielfältig sind wie seine Arbeitsprinzipien.<br />

Mit uns sprach<br />

der 60-Jährige über seine Inspiration,<br />

wie er die Zeit als<br />

pensionierter Lehrer verbringt<br />

und warum ihn Flugzeuge und<br />

Windräder stören.<br />

Nachdem Walter Stifter im<br />

Vorjahr nach 36 Jahren als<br />

Kunsterzieher am Gymnasium<br />

Oberpullendorf seine Pension<br />

antrat, möchte man meinen,<br />

jetzt habe er noch mehr Zeit<br />

zum Malen. „Es gibt Phasen,<br />

wo ich viel und intensiv male.<br />

Aber dann unterbreche ich auch<br />

manchmal, weil ich etwas anderes<br />

brauche. Dann nehme ich<br />

einfach meine Gitarre und musiziere<br />

oder arbeite in meinem<br />

Die nächste Ausgabe<br />

erscheint am<br />

Mi 8.<br />

Mai 2013<br />

Anzeigenschluss:<br />

Fr, 26. April 2013<br />

Hoch konzentriert: Der Künstler bei seiner kreativen Arbeit<br />

Garten“, sinniert der Künstler.<br />

Auf die Frage nach der Inspiration<br />

lacht er: „Andere gehen<br />

Niederösterreich<br />

Stmk.<br />

Hartberg<br />

Kirchschlag<br />

Oberwart<br />

<strong>Burgenland</strong><br />

Erscheinungs gebiet:<br />

Auflage: 27.252 Stück<br />

Oberpullendorf<br />

IMPRESSUM:<br />

Medieninhaber, Eigentümer, Verleger, Herausgeber:<br />

Verlag Alois Mayrhofer e.U., 7350 Oberpullendorf, Hauptstraße 37,<br />

www.burgenland-mitte.at<br />

Redaktion und Anzeigenannahme, Satz, Repro und Druck:<br />

Alois Mayrhofer e. U. , 2860 Kirchschlag, Hauptplatz 27,<br />

Tel. 02646/7001, Fax DW 40, E-Mail: verlag@mayrhofer.co.at<br />

www.mayrhofer.co.at<br />

Chefredakteurin:<br />

Edith Wieser-Mayrhofer (redaktion@mayrhofer.co.at)<br />

Redaktionelle Beiträge:<br />

Mag. (FH) Cornelia Rehberger, Martina Lex, Edith Wieser-Mayrhofer,<br />

Rosemarie Szirmay-Wenzelburger, Nicole Fennes<br />

Layout, Grafik: Harald Beisteiner, Sandro Kallinger, Anna Schiefer<br />

Anzeigenverwaltung: Johanna Aulabauer<br />

Werbemanagement: Stefan Kickinger<br />

Sie finden uns auch auf Facebook: http://www.facebook.com/Bote.BM<br />

Anmerkung: Im Sinne des Gleichbehandlunsgesetzes weisen wir an dieser Stelle darauf hin,<br />

dass geschlechtsspezifische Ausdrücke (z.B. Schüler/Schülerinnen) für Frauen und Männer<br />

gleichermaßen zu verstehen sind. Für eine bessere Verständlichkeit und Leserlichkeit<br />

verzichten wir daher auf die weiblichen Endungen -In und -Innen in unseren Beiträgen.<br />

Persönliche Meinungen müssen sich nicht mit dem Standpunkt der Redaktion decken!<br />

Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für eingesandtes Redaktions- und Bildmaterial.<br />

Termine und Ausschreibungen werden nach Ermessen gewissenhaft, jedoch ohne<br />

Gewähr veröffentlicht.<br />

schreien oder laufen – und ich<br />

male halt. Manchmal muss man<br />

sich selbst einfach ausleeren,<br />

muss es raus lassen – ich lasse<br />

es an Leinwänden, Papieren<br />

und Holzplatten aus.“<br />

Zum Fantasieren animieren<br />

Schon in seiner Kindheit malte<br />

Walter Stifter gerne, daraufhin<br />

studierte er an der Hochschule<br />

für angewandte Kunst bei Prof.<br />

Herbert Tasquil Kunsterziehung<br />

und war von 1978 bis 2012<br />

Kunsterzieher am Gymnasium<br />

Oberpullendorf. Dort war es<br />

nach eigenen Angaben sein<br />

Beruf, Schülern beizubringen,<br />

wie man fantasiert. „Ich bin<br />

darauf trainiert worden, andere<br />

dazu zu animieren, Fantasie<br />

zu haben. Man spinnt vor sich<br />

hin, fantasiert – und lässt sich<br />

inspirieren. Oft hat mich die Arbeit<br />

von Schülern inspiriert, als<br />

sie meine Ideen auf ihre eigene<br />

Weise umgesetzt haben“, erin-<br />

Bewerbung, schriftlicher Lebenslauf mit<br />

aktuellem Foto, Zeugnisse unter Chiffre:<br />

verlag@mayrhofer.co.at<br />

Haushaltskraft gesucht<br />

(Nichtraucherstelle), für Wäsche, Zimmer &<br />

Reinigung, Nähe Krumbach.<br />

Anforderungen: selbständiges Arbeiten, fl ink<br />

und fl eißig, mobil, ehrlich, verantwortungsvoll,<br />

Deutsche Sprache, reinlich.<br />

Geboten wird: fl exible, teilweise selbst<br />

einteilbare Arbeitszeit, 32-36 h/Woche,<br />

KV f. 40h: € 1.241,-- Überzahlung gerne nach<br />

Qualifi kation bis zu 25%. Dauerstelle.<br />

nert sich Stifter. Er arbeitet derzeit<br />

auch einmal in der Woche<br />

mit Erwachsenen in der Förderwerkstätte<br />

Oberpullendorf zusammen<br />

und sieht diese Arbeit<br />

als kleinen Ersatz für die Schule,<br />

obwohl sie ganz andere Anforderungen<br />

mitbringt.<br />

Zu seinen Lieblingsbeschäftigungen<br />

zählen heute auch das<br />

„Lauschen der Natur“. „Ich sitze<br />

gerne einfach nur in der Landschaft<br />

und höre dem Wind oder<br />

den Bienen zu. Deshalb stören<br />

mich auch Flugzeuge, sie machen<br />

Lärm und zerstören mit ihren<br />

Kondensstreifen das schöne<br />

Bild am Himmel“, so Stifter.<br />

Wie entsteht ein Bild?<br />

Da muss der Künstler nicht<br />

lange überlegen. Eine abstrakte<br />

Arbeit sei ein spontaner, emotionaler<br />

Ausbruch, der folgt,<br />

wenn die weiße Leinwand einige<br />

Sekunden betrachtet wird.<br />

„Da spielt die Gestik eine große<br />

Stegbauer‘s Mostwirthaus<br />

Fam. Ungerböck<br />

2853 Bad Schönau<br />

Ödhöfen Berg 120<br />

Tel. 02646 / 8301<br />

MOSTSCHANK<br />

Mittwoch, 1. bis<br />

Mittwoch, 8. Mai 2013<br />

Mittags warme Küche


Rolle. Zuerst entsteht ein meist<br />

schwarzes Grundgerüst, dann<br />

gestalte ich wie ein Gärtner das<br />

Umfeld“, erläutert der Künstler.<br />

Wenn er Landschaften male,<br />

dann habe er in der Natur alles,<br />

was er dazu brauche. „Und was<br />

mich stört, das lasse ich einfach<br />

weg. Ich könnte zum Beispiel nie<br />

eine Landschaft mit Windrädern<br />

malen, die stören meine ästhetische<br />

Sicht und zerschneiden<br />

die Aussicht, genauso wie die<br />

Kondensstreifen am Himmel.“<br />

Ausstellung von 25. April<br />

bis 5. Mai 2013<br />

Bei der Ausstellung werden<br />

viele Fans von Walter Stifters<br />

Fotos: zVg<br />

Unter anderem<br />

diese<br />

Bilder werden<br />

auf der<br />

Ausstellung<br />

zu sehen sein<br />

Werken überrascht sein, da laut<br />

eigener Aussage viele nur die<br />

Landschaftsaquarelle von ihm<br />

kennen. Bei der kommenden<br />

Ausstellung im Oberpullendorfer<br />

Rathaus von 25.4.-5.5. wird<br />

es jedoch vorrangig abstrakte<br />

Kunst auf Papier, Leinwand<br />

und Holz geben. „Musikalisch<br />

untermalt wird die Ausstellung<br />

von den ‚Fidelharmonikern‘, das<br />

freut mich besonders“, betont<br />

Stifter.<br />

Die Öffnungszeiten der Ausstellung<br />

sind Montag bis Freitag<br />

während der Amtsstunden des<br />

Gemeindeamtes und zusätzlich<br />

Freitag, Samstag, Sonntag von<br />

14 bis 18 Uhr.<br />

Nicole Fennes<br />

Fr., 3. bis So., 12. Mai 2013<br />

Fr., 6. bis So., 15. September 2013<br />

BUCHTIPP<br />

Kultur-Bildung<br />

Vortrag: Digitale Demenz –<br />

„Wir klicken uns das Hirn weg“<br />

Am Montag, 13. Mai, hält der<br />

renommierte Psychiater<br />

Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer in<br />

der Passionsspielhalle in Kirchschlag<br />

in der Buckligen Welt<br />

einen Vortrag zum Thema „Digitale<br />

Demenz“. Es empfiehlt sich,<br />

noch rasch Karten zu sichern,<br />

mehr als die Hälfte der Plätze<br />

sind bereits belegt.<br />

Digitale Medien machen<br />

süchtig, schaden langfristig dem<br />

Körper und vor allem dem Geist,<br />

denn das Gehirn schrumpft. In<br />

seinem Buch „Digitale Demenz“<br />

geht der Psychologe, Psychiater<br />

und Neurowissenschafter Prof.<br />

Dr. Dr. Manfred Spitzer dem<br />

Phänomen „Digitale Medien“<br />

auf den Grund – mit all seinen<br />

Nebenwirkungen.<br />

Der Wirtschaftsplattform<br />

Bucklige Welt ist es gemeinsam<br />

mit dem Bezirksschulrat<br />

Wiener Neustadt-Land und der<br />

Stadtgemeinde Kirchschlag<br />

gelungen, den hochkarätigen<br />

Experten zum Thema „Digitale<br />

Demenz – Wir klicken uns das<br />

Hirn weg“ in die Passionspielhalle<br />

nach Kirchschlag zu holen.<br />

Am 13. Mai um 19.30 Uhr erwar-<br />

Manfred Spitzer „Digitale Demenz“<br />

ISBN978-3-426-27603-7,<br />

DROEMER, Euro 20,60<br />

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Der renommierte Gehirnforscher<br />

Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer: „Lernen<br />

und Glück stehen in enger Beziehung.<br />

Das ist einer der Schlüssel<br />

zur Lösung des Problems.“<br />

tet die Besucher ein unterhaltsamer,<br />

humorvoller Vortrag mit<br />

viel Tiefgang und wissenschaftlichem<br />

Hintergrundwissen, anschließender<br />

Diskussion und<br />

Büchersignierung.<br />

Sichern Sie sich noch rasch<br />

die letzten Karten.<br />

Alois Mayrhofer e.U.2860 Kirchschlag | Hauptplatz 27<br />

Tel.: 02646/7001-21, shop@buch.co.at www.buch.co.at<br />

Foto: zVg<br />

04/13 BM | 23


24<br />

| 04/13 BM<br />

Kultur-Bildung<br />

H<br />

errliches Frühlingswetter lockte<br />

zahlreiche große und kleine Nachwuchs-Ritter<br />

<strong>Mitte</strong> April zum abwechslungsreichen<br />

„Action Day“ auf die Burg<br />

Lockenhaus. Nicht nur <strong>Mitte</strong>lalterfans<br />

kamen bei dem Spektakel voll auf ihre<br />

Kosten. Für Jung und Alt gab es<br />

ein dichtes Programm: Rüstungs- und<br />

Waffenkunde, Schwertkämpfe, Seilziehen,<br />

ein Minikatapult, Wurfspeere und<br />

die Wurfaxt stellten die Besucher vor<br />

immer neue Herausforderungen. Es<br />

konnten Rüstungen probiert und diverse<br />

mittelalterliche Waffen spielerisch<br />

getestet werden. Großen Spaß bereitete<br />

den Kindern die Holzkegelbahn. Bei den<br />

Erwachsenen waren eher die Ritterspiele<br />

der Renner: Mit Holzpferd und Lanze<br />

mussten die „Reiter“ einen tückischen<br />

Parcours kämpferisch bewältigen. Beim<br />

Bogenschießen mit Vize-Welt- & Europameister<br />

Alex Parschisek konnte man<br />

die eigene Zielgenauigkeit mit Pfeilen testen.<br />

Ein Segway Parcours bot Gelegenheit,<br />

die eigene Geschicklichkeit unter<br />

Beweis zu stellen. Für viele Kinder waren<br />

aber die Ponys die Hauptattraktion.<br />

Bei einem<br />

Ritt auf auf den kleinen<br />

Pferden strahlten<br />

sie mit der Sonne<br />

um die Wette.<br />

...in<br />

Lockenhaus<br />

Action auf der Burg<br />

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NOCH MEHR BILDER<br />

FINDEN SIE<br />

AUF


BUCHTIPP<br />

Die Templer und<br />

ihre Burgen<br />

Kreuzritterfestungen in Österreich<br />

und im Nahen Osten<br />

Autor: Gerhard Volfi ng<br />

ISBN: 978-3-85431-615-2<br />

Format: 17,0 x 24,0 cm<br />

Seiten: 224<br />

€ 24,99<br />

Buchbeschreibung:<br />

Die „Armen Waffengefährten Christi“, wie sie sich selbst nannten, wurden<br />

zum Inbegriff für die Welt der Kreuzzüge. Der glanzvolle Aufstieg<br />

der Mönchsritter in den eindrucksvollen weißen Waffenröcken mit dem<br />

blutroten Tatzenkreuz ist den Menschen bis in unsere Tage im Gedächtnis<br />

geblieben. Der Prozess gegen sie, angestrengt durch den französischen<br />

König Philipp IV., und die darauf folgende Vernichtung des Ordens<br />

haben über die Jahrhunderte immer wieder Anlass zu Spekulationen<br />

geboten.<br />

Ihre imposanten Burgen im Nahen Osten und in Europa künden von<br />

Wehrhaftigkeit und unbeugsamem Kampfwillen. Vorgestellt werden die<br />

eindrucksvollen Festungen von Sahyun, die großen Burgen von Marquab<br />

und Krak de Chevaliers, Safi ta, Tartus und die Assassinenburg Masyaf.<br />

Darüber hinaus soll das Beispiel der Templerburg Lockenhaus im mittleren<br />

<strong>Burgenland</strong> einen Eindruck von der Ordensarchitektur in Europa<br />

vermitteln.<br />

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Tel.: 02646/7001-21, shop@buch.co.at<br />

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Kultur-Bildung<br />

Familypark: Investitionen schaffen neue Arbeitsplätze<br />

Jedes Jahr aufs Neue lockt<br />

der Familypark Neusiedlersee<br />

mit einem erweiterten Angebot,<br />

um die Besuche für Groß und<br />

Klein aufregend zu gestalten.<br />

Mehrere Millionen Euro wurden<br />

in die Neuerungen investiert.<br />

Besonders erfreulich: Nicht<br />

nur die Besucher schätzen die<br />

neuen Attraktionen, sondern<br />

auch heimische Arbeitnehmer.<br />

Insgesamt 16 neue Jobs wurden<br />

heuer geschaffen. Elf davon für<br />

Frauen.<br />

Mehr als 400.000 Besucher<br />

strömen jährlich in den Familypark<br />

Neusiedlersee nach St.<br />

Margarethen im Nordburgenland.<br />

Um den größten Freizeitpark<br />

Österreichs noch anziehender<br />

zu machen, gibt es in<br />

der heurigen Saison, die Ende<br />

März gestartet hat, einige neue<br />

Attraktionen.<br />

Insgesamt 7,2 Millionen Euro<br />

wurden in neue Spiele-Stationen<br />

und die Infrastruktur (sanitäre<br />

Anlagen, Gastronomie)<br />

investiert. Das erweiterte Angebot<br />

freut dabei nicht nur die<br />

Besucher, sondern auch den Arbeitsmarkt<br />

in der <strong>Region</strong>: Neben<br />

den bestehenden 74 Mitarbeitern,<br />

die bisher im Familypark<br />

für einen reibungslosen Betrieb<br />

gesorgt haben, wurden heuer<br />

insgesamt 16 neue Arbeitsplätze<br />

geschaffen. Ein Großteil<br />

der neuen Jobs, nämlich genau<br />

elf, werden dabei von Frauen<br />

besetzt.<br />

Genug genuckelt:<br />

Schnullerfee im Familypark<br />

Eine der neuen Attraktionen<br />

ist der Schnuller-Baum, der<br />

gleich neben dem Gaukler-Turm<br />

im Eingangsbereich zu finden<br />

ist. Hintergedanke dabei ist,<br />

dass die häufig etwas problematische<br />

Trennung vom heißgeliebten<br />

Schnuller mit einem<br />

positiven Erlebnis verbunden<br />

werden soll. Seinen Ursprung<br />

hat dieser Brauch in Dänemark.<br />

An der Kassa bekommen die<br />

Kinder kostenlos ein Band mit<br />

Namensschild, um den Schnuller<br />

an den Baum zu hängen.<br />

„Die Schnullerfee schaut jeden<br />

Tag vorbei und sieht nach,<br />

Wir machen Magazine!<br />

Und glänzen<br />

in jedem Haushalt!<br />

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ob es ihm auch gut geht“, erklärt Bis 27. Oktober haben die<br />

Parkbetreiberin Ulrike Müller. Familypark-Besucher Zeit, die<br />

„Wer Sehnsucht ALOIS nach MAYRHOFER seinem Attraktionen E.U. rund um „Apfel-<br />

Schnuller hat, 2860 kann Kirchschlag also jeder- i.d.B.W., flug“, Hauptplatz „Fliegende 27 Fische“ und<br />

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ALOIS MAYRHOFER E.U.<br />

2860 Kirchschlag i.d.B.W., Hauptplatz 27<br />

Tel.: 02646 7001-21<br />

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04/13 BM | 25<br />

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26 | 04/13 BM<br />

Kultur-Bildung<br />

26. – 28. April: 33 Künstler aus fünf Ländern zeigen zeitgenössische Keramikkunst<br />

K.i.Ste 2013 – Künstlerische Keramik<br />

im Steinbruch von Oberpullendorf<br />

Im romantischen Steinbruch<br />

von Oberpullendorf findet heuer<br />

wieder die Open-Air-Ausstellung<br />

„K.i.Ste“ (Keramik im<br />

Steinbruch) statt. Der ehemalige<br />

Basaltsteinbruch, der nur einmal<br />

im Jahr der Öffentlichkeit zugänglich<br />

gemacht wird, bietet<br />

eine einzigartige Kulisse für<br />

diesen internationalen Event,<br />

der jedes Jahr mehr und mehr<br />

Keramikkünstler, Kunstinteressierte<br />

und Sammler anlockt.<br />

33 Künstler präsentieren ihre<br />

beeindruckenden Werke in<br />

einem romantischen Ambiente,<br />

das seinesgleichen sucht:<br />

Deutschland, Österreich, Rumänien,<br />

die Schweiz und Ungarn<br />

zeigen in der „schönsten Galerie<br />

der Welt“ – wie weitgereiste<br />

Künstler dieses Ausstellungsparadies<br />

nennen – die Vielfalt<br />

zeitgenössischer Keramikkunst.<br />

Kein Geringerer als BM DI Niki<br />

Berlakovich wird diese bedeutsame<br />

Open-Air-Ausstellung<br />

eröffnen.<br />

Neben dem österreichischen<br />

Künstler Günter Praschak sind<br />

herausragende europäische<br />

Künstler und Vermittler keramischer<br />

Kunst, die auch an<br />

verschiedenen Universitäten<br />

Europas unterrichten, bei der<br />

K.i.Ste vertreten. Darunter die<br />

beiden aus Ungarn stammenden<br />

keramischen Bildhauer<br />

Maria Geszler-Garzuly und Imre<br />

Schrammel, sowie die rumänische<br />

Künstlerin Daniela Fainis.<br />

Hauptstraße 63, 7350 Oberpullendorf<br />

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Das „Rahmenprogramm“<br />

ist ein Event für sich<br />

und bürgt für Qualität<br />

Der burgenländische Keramikkünstler<br />

Kurt Pieber wird mit<br />

seinen Studenten der Fachhochschule<br />

für Keramik und Ofenbau<br />

Stoob einen Papierofenbrand<br />

demonstrieren, der Kärntner<br />

Fritz Unegg einen Koksofenbrand.<br />

Dem Schweizer, aus den<br />

U.S.A. stammenden Keramiker<br />

Eric Nelson kann man zusehen,<br />

wie ein „Bondage“-Gefäß (mit<br />

Seil gefesselt) entsteht.<br />

Mit dem Vortrag „Archetypen,<br />

Formgebung für die Kunstgeschichte<br />

der Zukunft“ des interdisziplinären<br />

Künstlers und<br />

Kunsthistorikers Milan Vukovich<br />

ist ein weiteres Highlight der<br />

Veranstaltung zu erwarten. Im<br />

anschließenden Dialog mit dem<br />

Burgenländer Heinz Lackinger,<br />

der für seine prähistorischen<br />

Rekonstruktionen bekannt ist<br />

und mit der Archäologischen Fakultät<br />

Wien zusammenarbeitet,<br />

dürfte das Publikum anhand der<br />

prähistorischen Exponate ins<br />

Schwärmen kommen.<br />

Der Autor und Journalist Jan<br />

Kossdorff, der schon 2009 eine<br />

Lesung gemeinsam mit der<br />

Schauspielerin Chris Pichler<br />

gestaltet hatte, wird aus seinem<br />

neuesten Buch, dem kapitalismuskritischen<br />

Roman „Kauft<br />

Leute“ vorlesen. Für dieses Werk<br />

erhielt er u. a. das Rom-Stipendium<br />

der Republik Österreich.<br />

Mit der K.i.Ste ist diese Ausstellung<br />

sicher d e r Keramik-event<br />

Handy & Kamera<br />

FLOHMARKT<br />

Beispielfotos<br />

im Osten Österreichs geworden.<br />

Der unvergleichliche Ort, die gigantische<br />

Steinbruchwand, die<br />

im Wechsel des Tageslichts ein<br />

Skulpturenschauspiel für sich<br />

ist, das sich im Wasser des<br />

Teiches spiegelt, ist allein schon<br />

eine Anreise wert. Sogar nicht<br />

kunstinteressierte Besucher finden<br />

hier – entrückt vom Alltag<br />

– eine Oase der Entspannung.<br />

Wer anhand der ausgestellten<br />

Objekte Lust auf das Arbeiten<br />

mit Ton bekommt oder sich Anregungen<br />

geholt hat, kann sich<br />

mit Keramikbedarf vor Ort eindecken.<br />

Und wer sich jemals<br />

an der „Tonkunst“ versucht hat,<br />

weiß spätestens nach dieser<br />

Ausstellung, was wahre Keramikkunst<br />

ist.<br />

Öffnungszeiten: Sa 27. und So<br />

28. April von 10 bis 17 Uhr<br />

Werbung<br />

„Rahmenprogramm“ – ein EVENT für sich<br />

SAMSTAG, 27. APRIL<br />

10 bis 14 Uhr: Demonstration<br />

eines Papierofenbrandes mit<br />

Kurt Pieber und Studenten<br />

14 bis 17 Uhr: Demonstration<br />

eines Koksofenbrandes mit Fritz<br />

Unegg<br />

15 Uhr: „Kauft Leute“, Buchpräsentation<br />

und Lesung mit Jan<br />

Kossdorff<br />

SONNTAG, 28. APRIL<br />

11.30 Uhr: „Archetypen, Formgebung<br />

für die Kunstgeschichte<br />

der Zukunft“. Vortrag von Milan<br />

Vukovich. Anschließend Dialog<br />

mit Heinz Lackinger und Publikumsdiskussion<br />

13 Uhr: Aufbau eines mit Seil<br />

„gefesselten“ und verformten<br />

Gefäßes durch Eric Nelson. Erklärungen<br />

des Arbeitsverlaufes.<br />

INFO: 0664/75 08 01 21: I. Pammer-Freyler, Obfrau<br />

0676/757 04 09: W. Ehrenhöfer, Organisation<br />

www.kultur-oberpullendorf.at<br />

I. Schrammel<br />

Fotos: zVg<br />

M.Geszler-Garzuly


Treffen der Evangelischen<br />

<strong>Mitte</strong> April fand in Oberwart<br />

die heurige „Superintendentialversammlung“<br />

der<br />

evangelischen Diözese statt.<br />

In einem offenen Diskurs wurde<br />

dabei gemeinsam an anstehenden<br />

konstruktiven Lösungen<br />

für verschiedene Bereiche gearbeitet.<br />

Bei dieser Tagung der<br />

Evangelischen Entscheidungsträger<br />

des <strong>Burgenland</strong>es sind<br />

alle Delegierten gleich stimmberechtigt.<br />

Das gilt für alle hauptund<br />

ehrenamtliche Mitglieder<br />

gleichermaßen. Einmal jährlich<br />

wird gemeinsam Rückblick gehalten<br />

und werden Weichen für<br />

die Zukunft gestellt.<br />

Jahr der Diakonie 2013:<br />

Dialog auf Augenhöhe<br />

Die „Superintendentialversammlung“<br />

besteht aus rund 70 Personen.<br />

Den Vorsitz im <strong>Burgenland</strong><br />

führt Superintendent Mag.<br />

Manfred Koch.<br />

„Ehrenamtliche haben die gleiche<br />

Verantwortung, und der Pfarrer ist<br />

nicht gescheiter als das ehrenamtliche<br />

Mitglied. Kirche ist die<br />

BIOFEST Langeck<br />

Sa. 4. Mai<br />

Bio-Jungpflanzenmarkt<br />

Bio-Kulinarium<br />

Bio-Information<br />

mit ORF-Kräuterhexe<br />

Uschi Zezelitsch<br />

Gemeinschaft von Menschen, die<br />

glauben“, so Koch. In Workshops<br />

und praktischen Übungen wurde<br />

die Bedeutung der Diakonie für<br />

Kirche und Gesellschaft sichtbar.<br />

Das Presbyterium (griech. Rat<br />

der Ältesten) wird von der Gemeindevertretung<br />

gewählt. So<br />

gesehen sind der Pfarrer oder<br />

die Pfarrerin quasi „Angestellte“<br />

der ehrenamtlichen Mitglieder.<br />

Die evangelische Diözese<br />

im <strong>Burgenland</strong> besteht aus 29<br />

Pfarrgemeinden mit einer großen<br />

Zahl an Tochtergemeinden.<br />

Rund ein Siebentel (ca. 34.000)<br />

der Gesamtbevölkerung im<br />

<strong>Burgenland</strong> gehören der Evangelischen<br />

Kirche A.B. im <strong>Burgenland</strong><br />

an.<br />

Lutherischer Weltbund<br />

Der Aufbau erfolgt von unten<br />

nach oben und nach presbyterial-synodalen<br />

Prinzipien. Die<br />

Evangelische Kirche gehört dem<br />

Lutherischen Weltbund an, der<br />

die größte internationale Organisation<br />

lutherischer Kirchen darstellt,<br />

sowie der Gemeinschaft<br />

Peter Pan<br />

Europäischer Kirchen in Europa.<br />

Der Sitz der Diözese befindet<br />

sich seit 1956 in der burgenländischen<br />

Landeshauptstadt<br />

Eisenstadt. Die Superintendentur<br />

umfasst 29 Pfarrgemeinden<br />

und 49 Tochtergemeinden im<br />

<strong>Burgenland</strong>.<br />

Für nicht evangelische Gläubige<br />

oft nur schwer nachvollziehbar,<br />

aber gelebte Realität:<br />

Pfarrer und Pfarrerinnen haben<br />

das gleiche Stimmrecht wie die<br />

Kultur-Bildung<br />

Mag. Evelyn Bürbaumer, Pfarrerin in Deutsch-Kaltenbrunn und Fürstenfeld,<br />

Sup.Int. Mag. Manfred Koch, Dkfm. Friederike Rössl, Kuratorin von<br />

Oberwart und Stellvertreterin des Superintendentioalkurators, Mag. Gerd<br />

Zetter, Superintendentialkurator, Mag. Sieglinde Pfänder, Pfarrerin von<br />

Oberwart und GF der Diakonie <strong>Burgenland</strong>, Senior Dr. Johann Holzkorn,<br />

Pfarrer von Pöttelsdorf<br />

Laien. Dem Pfarrer oder der<br />

Pfarrerin obliegt die Führung<br />

des Pfarramtes und er oder sie<br />

hat ein Gremium aus ehrenamtlichen<br />

Mitarbeitern um sich: Die<br />

Gemeindevertretung, die alle<br />

wesentlichen Beschlüsse fassen<br />

und das Presbyterium, den<br />

„Vorstand“ auf Gemeindeebene.<br />

www.evangelische-burgenland.at<br />

BIOFEST Langeck<br />

Samstag, 4. Mai 2013, 10 - 18 Uhr<br />

•Bio-Jungpflanzenmarkt<br />

•Kräuter-Erlebnisse<br />

•Bio-Kulinarium<br />

•Bio-Information<br />

•Gewinnspiel<br />

13 Uhr:<br />

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Europäischer Landwirtschaftsfonds<br />

für die Entwicklung des ländlichen<br />

Raums: Hier investiert Europa in<br />

die ländlichen Gebiete.<br />

04/13 BM | 27


28 | 04/13 BM<br />

Sport-Gesundheit<br />

Aus Ihrer Apotheke:<br />

Serie B-Vitamine im Fokus<br />

Teil 2: Vitamin B2<br />

Unser Körper ist ein wahres<br />

Kraftwerk, das jeden Tag<br />

aufs neue Höchstleistungen zu<br />

vollbringen hat. Dabei hat er<br />

unerlässliche Helfer, auf die<br />

er sich verlassen muss, damit<br />

alles reibungslos funktioniert.<br />

Ein solcher unerlässlicher Helfer<br />

ist das sogenannte Riboflavin<br />

oder Vitamin B2, das nicht nur<br />

die Zellen in Schwung hält, sondern<br />

unter anderem auch für die<br />

Fettverbrennung verantworlich<br />

ist. Im zweiten Teil der Serie<br />

B-Vitamine nehmen wir diesen<br />

wichtigen Baustein daher genau<br />

unter die Lupe.<br />

Frühlingszeit ist traditionell<br />

auch die Zeit für Diäten und<br />

sportliche Betätigung. Um die<br />

gewünschten Erfolge zu erzielen,<br />

muss der erste Gedanke<br />

aber jenen Nährstoffen gelten,<br />

die der Körper benötigt, um<br />

das leisten zu können, was wir<br />

von ihm verlangen. Damit sind<br />

wir auch schon mitten im Thema:<br />

Das Vitamin B2, auch Riboflavin<br />

genannt, ist der beste<br />

Freund von Abnehmwilligen. Es<br />

sorgt nämlich nicht nur für den<br />

Schutz der Augen oder gesunde<br />

Körperzellen, wir brauchen B2<br />

auch für die Energieproduktion<br />

und vor allem für die Fettverbrennung.<br />

B2, das Energievitamin<br />

Vitamin B2 ist essentiell für<br />

die Funktion unserer Zellen. Bei<br />

einem Mangel kann es leicht zu<br />

Müdigkeit, Abgeschlagenheit<br />

und einem Energiedefizit kommen.<br />

Besonders bei sportlicher<br />

Betätigung sollte der Körper<br />

ausreichend mit den wichtigen<br />

Nährstoffen versorgt werden.<br />

Das wurde nun auch mit einer<br />

Studie belegt: So hat man<br />

etwa Frauen untersucht, die<br />

regelmäßig 30 bis 50 Minuten<br />

joggen und deren Vitamin-B2-<br />

Blutwert signifikant abgefallen<br />

ist. Danach war die doppelte<br />

Menge an Riboflavin nötig, um<br />

die Blutwerte wieder auf ein<br />

normales Niveau zu bringen.<br />

(Freizeit-)Sportler sollten daher<br />

neben einer ausgewogenen und<br />

Vitamin-B2-reichen Ernährung<br />

über die zusätzliche Einnahme<br />

entsprechender Präparate<br />

nachdenken.<br />

Apotheker<br />

Mag. Alfred Szczepanski<br />

B2 für gesunde Augen<br />

Von den rund 70 Billionen Zellen,<br />

aus denen unser Körper besteht,<br />

gibt es keine einzige, die<br />

ohne Vitamin B2 auskommt. Besonders<br />

wichtig ist der Baustein<br />

für unsere Augen. Dort treten<br />

nämlich durch den Lichteinfall<br />

besonders viele freie Radikale<br />

auf, die zu einer Linsentrübung<br />

führen können. Der körpereigene<br />

Radikalfänger Glutathion<br />

braucht aber wiederum Hilfe<br />

bei seiner Arbeit und die erhält<br />

er durch das Vitamin B2.<br />

B2 für die schlanke Taille<br />

Langsam aber sicher nähert<br />

sich die Badesaison und viele<br />

von uns setzen auf eine Diät.<br />

Mit der reduzierten Nahrungsaufnahme<br />

nehmen wir aber automatisch<br />

auch weniger Nährstoffe<br />

auf. Ein Teufelskreis, da<br />

der Körper etwa Vitamin B2 unbedingt<br />

für die Fettverbrennung<br />

braucht. Das Problem dabei: B2<br />

ist wasserlöslich und wird daher<br />

nicht gespeichert. Eine regelmäßige<br />

und ausreichende Einnahme<br />

ist daher nötig.<br />

Tipps zur Einnahme<br />

Vor allem Milchprodukte sorgen<br />

für ausreichend Vitamin<br />

B2, aber auch in Leber, Niere,<br />

Zunge, Mandeln, Bierhefe oder<br />

Eiern findet sich das Vitamin<br />

in hoher Konzentration. Zu beachten<br />

ist dabei, dass Riboflavin<br />

äußerst empfindlich ist. Sonnenlicht<br />

oder etwa Kochwasser<br />

kann B2 innerhalb kürzester Zeit<br />

zerstören.<br />

Tipps zur ausreichenden Versorgung<br />

mit dem Energie-Vitamin<br />

liefert Ihnen Ihr Apotheker!<br />

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Vienna City Marathon:<br />

Beste Österreicherin aus dem<br />

<strong>Mitte</strong>lburgenland<br />

Mit dem Vienna City Marathon<br />

ging <strong>Mitte</strong> April ein<br />

Fixpunkt für Laufbegeisterte<br />

Profis und Amateure aus dem<br />

In- und Ausland über die Bühne.<br />

So auch für den Verein Leichtathletik<br />

<strong>Mitte</strong>lburgenland (LMB), der<br />

heuer mit Natalia Steiger einen<br />

ganz besonderen Erfolg feiern<br />

konnte. Als beste Österreicherin<br />

lief sie in knapp drei Stunden<br />

über die Ziellinie.<br />

Kroatisch Geresdorf (Gemeinde<br />

Nikitsch) hat eine neue<br />

sportliche Heldin: Mag. Natalia<br />

Steiger vom Verband Leichtathletik<br />

<strong>Mitte</strong>lburgenland lief allen<br />

österreichischen Mitläuferinnen<br />

davon und hat den Marathon in<br />

einer Zeit von zwei Stunden, 57<br />

Minuten und 43 Sekunden be-<br />

Foto: zVg<br />

wältigt. Von Anfang an nahm sie<br />

den Platz beim Begleitfahrzeug<br />

„1. Frau Österreichs“ ein, lief<br />

ambitioniert und nach Plan, riskierte,<br />

und schaffte es tatsächlich,<br />

als schnellste Österreicherin<br />

ins Ziel zu kommen.<br />

Damit war sie eine von elf<br />

Frauen, die bei diesem internationalen<br />

Top-Bewerb nach<br />

schwierigem Rennverlauf die<br />

Ziellinie passierten.<br />

Erschwerte Bedingungen<br />

„Aufgrund der bisher gelaufenen<br />

Marathonzeiten um die<br />

zwei Stunden und 53 Minuten<br />

habe ich bereits zu Beginn<br />

riskiert. Doch ein Marathon ist<br />

lange und nicht immer geht die<br />

Rechnung auf. Das Training<br />

war heuer aufgrund des vielen<br />

Schnees gerade bei den langen<br />

Trainingseinheiten sehr schwer<br />

möglich, daher legte ich auch<br />

den Schwerpunkt auf kürzere<br />

Distanzen. Der Lauf in Wien<br />

brachte erstmals in diesem Jahr<br />

warme Wetterbedingungen und<br />

darauf stellt sich nicht jeder Körper<br />

blitzartig um. Ab Kilometer<br />

30 begannen Probleme mit<br />

den Füßen (Blutblasen),<br />

wodurch ich das Tempo<br />

zurücknehmen musste.<br />

Ich bin aber umso mehr<br />

glücklich und stolz, dass<br />

ich als schnellste Österreicherin<br />

und schnellste<br />

Burgenländerin die Ziellinie<br />

überquert habe“, freut sich die<br />

Läuferin über ihre großartige<br />

Leistung.<br />

Auch in der Wertung nach<br />

Altersgruppen kann die <strong>Mitte</strong>lburgenländerin<br />

zufrieden<br />

sein: In der Klasse „W-35“ erreichte<br />

sie den zweiten Platz.<br />

Als Sieger lief der Kenianer<br />

Henry Sugut mit einer Zeit von<br />

2:08:19 über die Ziellinie, sein<br />

bereits dritter Sieg beim Vienna<br />

City Marathon nach 2010 und<br />

2012. Beste Frau wurde die Kenianerin<br />

Flomena Cheyech, die<br />

mit einer Zeit von 2:24:34 das<br />

Ziel erreicht hat und damit über<br />

zehn Minuten schneller als der<br />

beste Österreicher war.<br />

Cornelia Rehberger


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Außenwerbung, Internetpräsenz,<br />

Corporate Identity-Werbemaßnahmen<br />

und attraktive Sponsorenangebote<br />

sind ebenso wichtig, wie<br />

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Bereits zum 16. Mal veranstaltet<br />

der Kulturverein Rit-<br />

am Patienten“. Die Veranstalter<br />

suchen die schnellste Kranzinger<br />

Tintnfassl am 1. Mai am ken- oder OP-Schwester, den<br />

Sonnensee in Ritzing den Tintn- schnellsten Arzt, den schnellsfassllauf<br />

mit Nordic Walking. Für ten Krankenpfleger oder die<br />

Kinder geht es um 9.15 Uhr los, schnellste Rot-Kreuz-Frau, also<br />

Erwachsene starten um 9.30 all jene Läufer, die sich haupt-<br />

Uhr und Walker um 9.45 Uhr. beruflich oder ehrenamtlich im<br />

Wie schon in den vergangenen Dienst am Patienten befinden<br />

beiden Jahren ALOIS gibt es MAYRHOFER auch heu- und E.U. am Ende mit einem Soner<br />

wieder eine 2860 Sonderwertung<br />

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04/13 BM | 29<br />

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30 | 04/13 BM<br />

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Maibaumaufstellen<br />

DI 30.4.<br />

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Hochstraß, Langeck &<br />

Mannersdorf<br />

Maibaumfest<br />

DI 30.4.<br />

Jugendhaus Lutzmannsburg<br />

1. Chainsaw-Trophy<br />

SA 11.5., ab 12:30 Uhr<br />

Stadtfeuerwehr Oberpullendorf<br />

Im Proberaum der Musikanten sind alle entspannt, v.l.:<br />

Fuxl, Andi, Rotza, Lucky<br />

Rockiger Blechmusi-Sound:<br />

„Die Blunznfettn Taupfnnauckal“ aus Mannersdorf<br />

DBFTN: „Schuld war die Sau“<br />

Der Bandname ist zwar nicht sehr anmutig und edel – doch hinter<br />

den „Blunznfettn Taupfnnauckal“ verbergen sich sechs Charaktere,<br />

die mit Witz, Talent und experimentierfreudiger Musik ihr Publikum<br />

wie die Puppen tanzen lassen. Mit uns sprachen die sechs Mannersdorfer<br />

über BHs von Männern, Andreas Gabalier und ihre Zukunft<br />

auf der Bühne.<br />

Die Entstehungsgeschichte dieser<br />

etwas anderen Band begann mit<br />

Erika, der Sau. Bei ihrer Schlachtung<br />

im Jahr 2010 wurde dieser<br />

„Sautanz“ von einer kleinen Partie<br />

„junger“ Mannersdorfer musikalisch<br />

untermalt. Erika wurde<br />

zu einigen „fettn Blunzn“ verarbeitet<br />

und weil die Mannersdorfer<br />

den Spitznamen „Taupfnnauckal“<br />

tragen, entstanden aus<br />

Blut, Schweiß und viel Alkohol<br />

„Die Blunznfettn Taupfnnauckal“.<br />

Nach diesem ersten Auftritt kristallisierte<br />

sich eine magische<br />

5er-Konstellation heraus bestehend<br />

aus Andi (Gesang und<br />

Akkordeon), Fuxl (Bass), Bastl<br />

(Bariton), Lucky (Trompete) und<br />

Rotza (Schlagzeug). Frisch hinzu<br />

kam die sechste Nocke erst Anfang<br />

2013: Bassist und Trompeter<br />

Elmar, der als Hardcore-Musiker<br />

der Band „Sense of Justice“ den<br />

ohnehin schon ausgelassenen<br />

Haufen noch spezieller machte.<br />

Seine Vorlieben sind nach eigenen<br />

Aussagen das klassische „Schank<br />

stehen“ und mit Freunden „umadumlanzln“.<br />

Dass der 35-Jährige<br />

ursprünglich ein „Prägner“ (aus<br />

Kirchschlag) ist, sagt laut eigener<br />

Aussage schon alles.<br />

Anfangs Blech, dann Rock<br />

Ein Jahr lang spielten die BFTN<br />

– ganz wie es sich für brave Musikanten<br />

gehört – lebhafte Polkas


und launige Walzer. Doch die Taupfnnauckal<br />

wollten mehr und waren<br />

experimentierfreudig – beziehungsweise<br />

reichte es dem Schlagzeuger<br />

Rotza irgendwann und er sagte: „Foa<br />

o mit dem Schas!“. Also wurde damit<br />

begonnen, moderne Stücke zu „verblechen“<br />

und – das Publikum fährt<br />

auf diese ungewöhnliche Kombination<br />

ab. Daher konzentrierten sich<br />

die Mannersdorfer auf die Weiterentwicklung<br />

dieses Crossovers mit<br />

Songs von NOFX, The Offspring,<br />

The White Stripes usw. „Wir arbeiten<br />

zur Zeit daran, unser Programm<br />

zu erweitern und wollen für unser<br />

Publikum die geilste Explosion an<br />

rockigem Blasmusiksound vorbereiten.<br />

Früher oder später wollen wir<br />

auch auf einem eigenen Tonträger zu<br />

hören sein“, so Andi über die Album-<br />

Pläne. Dabei weist er aber streng darauf<br />

hin, dass die BFTN nicht mit Andreas<br />

Gabalier zu vergleichen sind.<br />

Der genaue Wortlaut dazu wird hier<br />

lieber nicht abgedruckt. Privat spielt<br />

Andi gern den Stimmungsmacher in<br />

geselligen Runden und hat die leidliche<br />

Angewohnheit, seine Spritzer<br />

immer ex zu trinken. Wenn er mal<br />

nicht Musik macht, ist er auf seiner<br />

Baustelle zu finden, und manchmal<br />

passiert es sogar, dass er dort auch<br />

arbeitet. Wenn dem 30-Jährigen neben<br />

dem Hausbauen noch etwas Zeit<br />

bleibt, geht er mal schnell nach Mariazell.<br />

Zur Entspannung trägt das<br />

aber auch nicht wirklich bei, denn<br />

vor jedem Auftritt ist Andi so angespannt,<br />

dass ihn Würgereize plagen,<br />

die während dem Konzert zum Glück<br />

vergessen sind.<br />

BH auf der Bühne<br />

Schlagzeuger Rotza (22) und Bastl<br />

(21) sind die Jüngsten der Truppe.<br />

Hobby-Beatboxer Rotza hat manchmal<br />

noch Angst vor seiner Mama,<br />

doch das hält ihn nicht davon ab,<br />

mit seiner alten KTM Pony herumzudüsen.<br />

Bariton-Spieler Bastl<br />

verbringt seine Freizeit mit seiner<br />

Freundin oder einfach faul im Bett.<br />

Trompeter Lucky hingegen steigt<br />

lieber auf seinen Drahtesel oder<br />

geht Wandern. Auf der Bühne ist er<br />

jedoch alles andere als ruhig, vor<br />

allem, wenn ein BH auf die Bühne<br />

fliegt. „Leider war er von einem<br />

Mann“, gibt der 36-Jährige enttäuscht<br />

zu. Auf der Bühne hält<br />

sich Trompeter Lucky mit seinem<br />

Kollegen Elmar an eine<br />

wichtige Regel: „Einen weißen<br />

Spritzer musst‘ trinken, das<br />

macht die Trompete zornig!“.<br />

Wird es in Zukunft auch eigene<br />

Songs der BFTN geben? „Das<br />

haben wir schon versucht, aber<br />

unsere Stücke wären mehr für<br />

die Kirche zu brauchen. Wird<br />

schon noch kommen. Irgendeine<br />

schwungvolle Partymusi“,<br />

verlautbart der 25-jährige Tuba-<br />

Spieler Fuxl. Abschließend sind<br />

alle Fans dazu angehalten, beim<br />

nächsten Auftritt der BFTN<br />

mitzumachen und voll abzugehen,<br />

frei nach Fuxls Motto „Mia<br />

sogn Blunzn, eijs sogts Fett“.<br />

Sport-Gesundheit<br />

Foto: zVg<br />

Elmar, Fuxl, Lucky, Rotza, Andi und Bastl<br />

Nächste Auftritte:<br />

23.05.2013: Pendler Beats im Wiener<br />

Ost-Klub<br />

12.07.2013: „Kroch am Boch“ am<br />

Sportplatz Mannersdorf<br />

23.08.2013: Stoober Dorffest<br />

DBFTN sind:<br />

Andreas Jestl (30, Gesang, Akkordeon)<br />

Rochus Jestl (22, Schlagzeug)<br />

Lukas Schlegl (36, Trompete, Gesang)<br />

Elmar Sattler (35, Trompete, E-Bass)<br />

Daniel Fuchs (25, Tuba)<br />

Sebastian Böhm (21, Bariton)<br />

Nicole Fennes<br />

Basislogo-Anwen<br />

4c, 2c, 1c Positiv:<br />

Ab 14 Jahren, in allen<br />

teilnehmenden Raiffeisenbanken,<br />

solange der<br />

Vorrat reicht.<br />

04/13 BM | 31


Schwing‘<br />

deine<br />

Flügel!<br />

32 | 04/13 BM<br />

Sport-Gesundheit<br />

EVENTS<br />

30. 30. 30. 30. 30. 30. 30. April April April April April April April<br />

www.blackeagle.co.at<br />

Black Eagle Tanzbar<br />

2860 Kirchschlag, Am Hauptplatz<br />

Telefon: 02646 /26040<br />

Schlagernacht<br />

Schlagernacht<br />

Schlagernacht<br />

Schlagernacht<br />

Schlagernacht<br />

mit DJ Twhiskey<br />

PARTY<br />

am FR und SA ab 21:00<br />

27. 27. 27. April April April<br />

Freaky Freaky Freaky Freaky Freaky Freaky Freaky<br />

Tuesday Tuesday Tuesday Tuesday Tuesday Tuesday Tuesday Tuesday Tuesday Tuesday Tuesday<br />

B-DAY-PARTY<br />

mit mit mit mit DJ DJ DJ DJ Rush Rush Rush Rush<br />

mit mit mit DJ DJ DJ D! D! D!<br />

4. Mai

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