Katalog Herbst 2013 aufrufen - Ch. Links Verlag

christoph.links.verlag.de

Katalog Herbst 2013 aufrufen - Ch. Links Verlag

Ch. Links Verlag

Herbst 2013

Foto: Wim Westfield


2 Politik und Zeitgeschichte

Der riesige Drei-Schluchten-Staudamm in China besteht aus einer 2309 Meter langen, 185 Meter hohen Staumauer und einem 600 Kilometer

langen Stausee. Aber was sind die Folgen dieses massiven Eingriffs in den Naturhaushalt?

Um die Deutungshoheit der zukünftigen Entwicklungen auf Grönland tobt inzwischen ein globaler Kampf. Das Abschmelzen der Gletscher

verändert die Landschaften in der ganzen Welt.


Der umkämpfte Rohstoff der Zukunft: Wasser

Die Zukunft des Wassers ist die Zukunft der Menschheit. Leben

wir in einem Jahrhundert der Dürren oder der Überflutungen?

Oder beides? Der Zugriff auf Wasser wird einen großen Einfluss

haben auf die globalen Kräfteverhältnisse, die Umwelt und das

Gleichgewicht zwischen Arm und Reich. Wasser wird über Krieg

oder Frieden entscheiden und die Entwicklung der Länder und

Kontinente bestimmen. Anders als andere Rohstoffe entzieht

sich das Wasser der totalen Kontrolle.

In 25 Ländern auf allen Kontinenten sucht Terje Tvedt Antworten

auf diese Fragen. Er folgt dem Lauf der großen Flüsse,

besucht gigantische Wasserbauprojekte wie das MOSE-Projekt

in Venedig, den Drei-Schluchten-Staudamm in China und den

größten unterirdischen Ozean, spricht mit Experten über ihre

Beobachtungen und Prognosen. Spannungsreich berichtet er

von den Bemühungen der einzelnen Länder, den Herausforderungen

zu begegnen und Lösungen für die Zukunft zu finden.

Terje Tvedt

Wasser

Eine Reise in die Zukunft

Aus dem Norwegischen übersetzt

von Andreas Brunstermann

9 783861 537328

Politik und Zeitgeschichte 3

¡ Internationaler Bestseller zum wohl existentiellsten

Zukunftsthema der Menschheit

¡ Der Autor nimmt uns mit auf eine einzigartige

Reise: von Westgrönland bis Mexiko, von Venedig

bis Nepal, von der Sahara bis nach Brasilien

¡ Populärer, reportageartiger Stil

¡ Das umfassendste Buch zum Thema

auf dem deutschen Buchmarkt

Ihr Verlagsvertreter (siehe Seite 31)

hält ein Leseexemplar für Sie bereit.

ca. 300 Seiten

Festeinband mit Schutzumschlag 12,5 x 20,5 cm

ISBN 978-3-86153-732-8

19,90 € (D) 20,50 € (A)

Auslieferung im August 2013

Auch alsE-Book

Terje Tvedt

Jahrgang 1951, norwegischer Historiker,

Hydrologe, Geologe und Politologe, lehrt

Geographie an der Universität Bergen und

Geschichte an der Universität Oslo; Autor

der TV-Dokumentationen »Eine Reise in die

Geschichte des Wassers« und »Eine Reise

in die Zukunft des Wassers«, die in über

150 Länder verkauft wurden; parallel dazu

Erarbeitung begleitender Bücher, die in zahlreichen

Ländern erschienen sind.


4 Politik und Zeitgeschichte

Olympische Spiele auf einem Schlachtfeld

Wenn Wladimir Putin im Februar 2014 die Olympischen Winterspiele

in Sotschi eröffnet, wird er weiterhin beharrlich über

das Schicksal der Volksgruppe schweigen, deren letzte Hauptstadt

Sotschi war und auf deren letzten Schlachtfeldern nun

Sportwettkämpfe stattfinden: die Tscherkessen. Im 19. Jahrhundert

wurden sie nach mehreren Jahrzehnten russischer Eroberungsversuche

zu Hunderttausenden aus ihrer angestammten

Heimat im Kaukasus in die Türkei und nach Nahost vertrieben

oder ermordet. Ihre letzten Siedlungsgebiete befanden sich zwischen

Kaukasus und Schwarzem Meer.

Manfred Quiring erzählt die Geschichte dieses Volkes und wirft

einen Blick auf die aktuelle Situation der Tscherkessen, von denen

viele wieder in den Kaukasus zurückkehren möchten, was

russische Behörden verhindern. Er schildert den Kampf der

Tscherkessen um Anerkennung und gegen das Vergessen ihrer

Vertreibung und Ermordung.

¡ Mit einem Vorwort des Bundesvorsitzenden von

Bündnis 90/Die Grünen, Cem Özdemir, dessen

tscherkessische Vorfahren im 19. Jahrhundert aus

dem Kaukasus in die Türkei vertrieben wurden

¡ Erste Darstellung auf dem deutschen Markt

zu diesem brisanten Thema

¡ Sotschi ist Austragungsort der Olympischen

Winterspiele 2014 und Spielstätte bei der

Fußball-Weltmeisterschaft 2018

¡ Durch populären Stil ideal geeignet für

die politische Bildungsarbeit

Manfred Quiring

Der vergessene Völkermord

Sotschi und die Tragödie der Tscherkessen

Mit einem Vorwort von Cem Özdemir

ca. 200 Seiten ca. 20 Abbildungen

Broschur 12,5 x 20,5 cm

ISBN 978-3-86153-733-5

16,90 € (D) 17,40 € (A)

Auslieferung im Oktober 2013

9 783861 537335

Auch alsE-Book

Manfred Quiring

Jahrgang 1948, Journalistik-Studium in

Leipzig, ab 1973 Redakteur der Berliner

Zeitung und deren Korrespondent in Moskau;

1989/90 ein Jahr Korrespondent der

Nachrichtenagentur ADN in Athen, 1998

bis 2012 für Die Welt als Korrespondent in

Moskau. Bücher im Ch. Links Verlag: »Russland

– Orientierung im Riesenreich«, 2008;

»Pulverfass Kaukasus – Konflikte am Rande

des russischen Imperiums«, 2009.


Bizarrer Personenkult – von Hitler über Stalin bis Hugo Chávez

»Honig der Welt«, »Sohn der Sonne«, »Stern des Friedens«, »Held

der Helden« – so ließen und lassen sich Diktatoren wie Stalin,

Mao Zedong, Ceauşescu oder die Kims Nordkoreas betiteln. Einerseits

amüsiert uns dieser absurde Personenkult, andererseits

lässt er uns in die Abgründe verbrecherischer Regime schauen.

Auch der Sturz und der tiefe Fall von arabischen Herrschern

wie Husni Mubarak, Ben Ali oder Muammar al-Ghadaffi ließen

in den letzten Monaten Einblicke in den Hofstaat dieser Diktatoren

zu. Die gestürzten Potentaten lebten nicht nur wie Götter,

sie schienen sich in ihrer eigenen Wahrnehmung gottgleich zu

fühlen. Poeten dichteten Elogen, um ihnen zu gefallen, Musiker

komponierten Hymnen, um ihnen zu huldigen.

Das Buch wird anhand von ca. 20 Personen der Zeitgeschichte

aufzeigen, wie Personenkult entsteht und funktioniert und welche

Mechanismen sich eigendynamisch entfalten, wenn Herrschaft

zur totalen Herrschaft wird.

Politik und Zeitgeschichte 5

¡ Populäre Überblicksdarstellung zu Diktaturen

des 20. und 21. Jahrhunderts

¡ Spannende Einblicke hinter die Fassaden

grotesker Regime

¡ Zahlreiche, teils unveröffentlichte Fotos

¡ Herausgegeben von unseren Erfolgsautoren

Thomas Kunze und Thomas Vogel

Thomas Kunze · Thomas Vogel (Hg.)

Oh Du, geliebter Führer

Personenkult im 20. und 21. Jahrhundert

ca. 260 Seiten zahlreiche Abbildungen

Festeinband 12,5 x 20,5 cm

ISBN 978-3-86153-734-2

19,90 € (D) 20,50 € (A)

Auslieferung im Oktober 2013

9 783861 537342

Auch alsE-Book

Thomas Kunze

Jahrgang 1963, Studium der Geschichte,

Germanistik und Pädagogik; seit 2002 für

die Konrad-Adenauer-Stiftung tätig, u. a.

als deren Repräsentant in Moskau sowie

Chef der Europa/Nordamerika-Abteilung in

der Stiftungszentrale in Berlin; seit 2010

Vertreter der Stiftung in Mittelasien (Sitz:

Taschkent); zahlreiche Publikationen.

Thomas Vogel

Jahrgang 1959, Studium der Germanistik,

Politologie und Publizistik; 2003 bis 2009

Korrespondent des Schweizer Fernsehens

in Berlin; jetzt Redakteur des Politmagazins

Rundschau des Schweizer Fernsehens.

Zuletzt im Ch. Links Verlag erschien:

»Von der Sowjetunion in die Unabhängigkeit«

(mit Thomas Kunze), 2011.


6 Geschichte in Bild und Text

Blick in den Hunderte Meter langen Flur des unsanierten Teils des ehemaligen KdF-Bades in Prora auf Rügen

Nutzen Sie den hohen Bekanntheitsgrad der

TV-Serie für eine Sonderpräsentation dieser

Neuerscheinung. Ihr Vertreter unterstützt Sie

dabei mit attraktiven Sonderkonditionen!

Das Begleitbuch zur

TV-Serie – ab sofort

bei uns erhältlich!

Streifenplakat

Neustadt an der Dosse: Hauptgebäude des königlichen Gestüts

Die ehemalige Tankstelle hinter der AVUS in Berlin

Aktion!

Nur bei Ihrem Vertreter:

Partie: 6/5, 12/10, 24/20;

Streifenplakat; volles RR


Seit Jahren gehört die Dokumentationsreihe »Geheimnisvolle Orte« zu den

größten Erfolgen des RBB und der ARD. Im Mittelpunkt stehen dabei geschichtsträchtige

Orte: Paläste, Bunker, Sperrgebiete. Es werden historische

Zusammenhänge hergestellt und persönliche Schicksale nachvollzogen.

Im ersten Band zur neuen Staffel, die der RBB im August/September 2013

ausstrahlt, stellt Jan Ogiermann folgende fünf Orte vor: den Reichstag, die

Automobil-Versuchs-und-Sportstrecke (AVUS), die Lungenheilstätten in

Beelitz (südlich von Berlin), die nach 1945 von den sowjetischen Truppen

als Zentrallazarett genutzt wurden und wohin sich Erich Honecker nach

seinem Sturz zeitweilig flüchtete, Neustadt/Dosse, wo 1788 der preußische

König Friedrich Wilhelm II. das Brandenburgische Hauptgestüt errichten

ließ, sowie das »Seebad der Zwanzigtausend« in Prora auf Rügen.

Der Leser erhält dabei einen kompakten Überblick zum jeweiligen Thema

und kann bei Interesse auf die ausführlicheren Bücher unseres Verlages zurückgreifen.

Nach jeder Sendung gibt es Abspannwerbung im Fernsehen

und eine gegenseitige Cross-Promotion beim Verkauf von DVD und Buch.

Geschichte in Bild und Text 7

Das Buch zur erfolgreichen ARD-Serie »Geheimnisvolle Orte«

¡ Begleitbuch zur erfolgreichen ARD-

Fernsehserie »Geheimnisvolle Orte«

¡ Emotionaler und fundierter Zugang zu

wichtigen Orten der Zeitgeschichte

¡ Abspannwerbung für das Buch nach

jeder Filmausstrahlung (mehr als

500 000 Kontakte) plus gegenseitige

Cross-Promotion und Social-Media-

Kampagnen

¡ Enthält zahlreiche, teils unveröffentlichte

historische Fotos

Jan Martin Ogiermann

Geheimnisvolle Orte

Der Reichstag – AVUS Berlin – Beelitz

Heilstätten – Neustadt/Dosse – Prora

ca. 200 Seiten ca. 80 Abbildungen

Festeinband 21 x 25 cm

ISBN 978-3-86153-735-9

24,90 € (D) 25,60 € (A)

Auslieferung im August 2013

9 783861 537359

Jan Martin Ogiermann

Jahrgang 1975, Studium der

Geschichte und der Jüdischen

Studien in Frankfurt, Jerusalem

und Potsdam sowie

Holocaust Studies in Berlin,

Mitarbeit an zeitgeschichtlichen

Internetseiten, darunter

für den Rundfunk Berlin-Brandenburg;

lebt als freier Autor

und Lektor in Berlin.


8 Geschichte in Bild und Text

Hitlers Umgestaltungspläne für seine Heimatstadt Linz

Mehr als die Malerei liebte Hitler die Architektur. Obwohl er sich jahrelang

als Maler durchschlug, sah er seine eigentliche Berufung im Entwerfen, Planen

und Bauen von Gebäuden und ganzen Städten. Zu diesen Bauprojekten

gehörten die Pläne für die Umgestaltung der sogenannten »Führerstädte«.

Die Stadt an der Donau spielte dabei eine besondere Rolle: Hier hatte der

Diktator bis 1907 seine Jugend verbracht. Doch sollten die Projekte nicht allein

das Stadtbild verschönern. Für Hitler ging es hier viel mehr um ein ganz

persönliches Anliegen: die Verwirklichung von Bauten, die er sich schon in

seiner Jugend erträumt hatte.

Hanns Löhr zeigt, wie Hitler seine Jugendstätte zu einer neuen Kulturmetropole

ausbauen wollte. Hierzu gehörten etwa der Neubau einer Oper, eines

Theaters und eines Museums. Außerdem ließ Hitler mehrere Tausend Arbeiterwohnungen,

ein Eisenwerk und einen Binnenhafen für den Güterverkehr

anlegen. Linz ist damit, vielleicht neben Berlin, die Stadt, in welcher der

rücksichtslose Gestaltungswille des Diktators bis heute noch am deutlichsten

sichtbar wird.

¡ Erste Bild-Text-Reportage über die

»Führerstadt« Linz, in der Hitler Teile

seiner Kindheit und Jugend verbrachte

¡ Exzellente Ausstattung mit vielen Fotos

¡ Bereits über 350 000 verkaufte Bücher

dieser Reihe

¡ Große Presseresonanz auch außerhalb

Österreichs erwartet

Hanns C. Löhr

Hitlers Linz

Der »Heimatgau des Führers«

ca. 200 Seiten ca. 150 Abbildungen

Festeinband 21 x 25 cm

ISBN 978-3-86153-736-6

29,00 € (D) 29,90 € (A)

Auslieferung im September 2013

9 783861 537366

Hanns C. Löhr

Jahrgang 1961; Studium der Geschichte und Philosophie

in Hamburg und Bonn; 1992 Promotion über

den Ausbruch des Ersten Weltkrieges; journalistische

Tätigkeiten bei der Märkischen Oderzeitung sowie der

FAZ; Mitarbeiter bei einer Forschungsstelle der Freien

Universität Berlin; seit 2005 freiberuflicher Autor und

Redakteur. Zahlreiche Veröffentlichungen, darunter:

»Das Braune Haus der Kunst. Hitler und der ›Sonderauftrag

Linz‹« (2005) sowie »Der Eiserne Sammler.

Die Kollektion Hermann Göring. Kunst und Korruption

im ›Dritten Reich‹« (2009).


Nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg musste das Deutsche Reich Teile seiner

östlichen Gebiete an den wiedererstandenen Staat Polen abtreten, die

Stadt Danzig wurde unter das Mandat des Völkerbundes gestellt und zur

Freien Stadt erklärt. Diese unpopuläre Entscheidung ermöglichte es konservativen

und reaktionären Kreisen in den folgenden Jahren, mit der Parole,

Danzig unter allen Umständen »heim ins Reich« holen zu wollen, Stimmen

und politische Unterstützung für sich zu gewinnen. So stieg die NSDAP ab

1930 zu einer politisch bedeutenden Kraft in der Stadt empor.

Dieter Schenk dokumentiert den dortigen Aufstieg der Nationalsozialisten

und schildert, wie Pressefreiheit und Parlamentarismus beseitigt, politische

Parteien abgeschafft, Juden bekämpft, politische Gegner ermordet, in »Schutzhaft«

genommen oder zur Flucht gezwungen wurden. Aus der Danziger Perspektive

schildert er die Ereignisse im September 1939, als Hitler die Freie

Stadt benutzte, um den Überfall auf Polen und damit den Zweiten Weltkrieg

zu beginnen. Schließlich befasst sich Schenk mit dem Untergang Danzigs

1945, als die Rote Armee Danzig einnahm und zu einem großen Teil zerstörte.

Geschichte in Bild und Text 9

Geschichte einer Schicksalsstadt des 20. Jahrhunderts

¡ Faszinierende Bild-Text-Reportage mit

über 150, teils unveröffentlichten Fotos

¡ Die Stadt der Kindheit und Jugend

von Günter Grass

¡ Der Autor steht für Veranstaltungen zur

Verfügung

Dieter Schenk

Danzig 1930 – 1945

Das Ende einer Freien Stadt

ca. 200 Seiten ca. 150 Abbildungen

Festeinband 21 x 25 cm

ISBN 978-3-86153-737-3

29,90 € (D) 30,80 € (A)

Auslieferung im September 2013

9 783861 537373

Dieter Schenk

Jahrgang 1937, Karriere

bei der Polizei, 1981–89

Kriminaldirektor beim

Bundeskriminalamt (BKA),

verließ das BKA wegen unüberbrückbarer

Differenzen

in Menschenrechtsfragen;

seit 1993 Nationalsozialismus-Forschung

in Polen und

seit 1998 Honorarprofessor

der Universität Łódz´; seit 2002 Ehrenbürger Danzigs;

letzte Veröffentlichung im Ch. Links Verlag: »Krakauer

Burg – Die Machtzentrale des Generalgouverneurs Hans

Frank 1939 –1945«, 2010.


10 Politik und Zeitgeschichte

Abschlussband der großen dreiteiligen DDR-Geschichte

Stefan Wolle beendet mit diesem Werk seine große Trilogie zur

DDR-Geschichte, die in ihrer Art auf dem deutschen Buchmarkt

unvergleichlich ist. Ihm gelingt es, Alltagsgeschichte und Herrschaftsgeschichte

miteinander zu verweben, ohne dabei die DDR

zu verklären oder zu dämonisieren. Aus einer Fülle von Quellen,

die von DEFA-Filmen und Schlagertexten über Stasi-Akten bis zu

Zeitzeugenerinnerungen reichen, lässt er die ganze Vielfalt und

Widersprüchlichkeit der Gesellschaft differenziert sichtbar werden.

Im aktuellen Band werden die konfliktreichen Entwicklungen zwischen

Staatsgründung und Mauerbau dargestellt, dabei der Einfluss

der Sowjetunion analysiert und die spannungsreiche Beziehung

zur Bundesrepublik behandelt.

¡ Politik trifft auf Kultur-, Alltags- und Mentalitätsgeschichte.

Als Quellen werden auch Filme, Romane,

Schlagertexte und Comics herangezogen.

¡ Geschrieben vom wissenschaftlichen Leiter des

DDR Museums Berlin und einem der führenden

Historiker seiner Generation

¡ Der Autor steht für Veranstaltungen zur Verfügung

¡ Große Medienresonanz garantiert

Stefan Wolle

Der große Plan

Alltag und Herrschaft in der DDR 1949 – 1961

ca. 350 Seiten

Festeinband mit Schutzumschlag 13,5 x 21,0 cm

ISBN 978-3-86153-738-0

29,90 € (D) 30,80 € (A)

Auslieferung im August 2013

Auch alsE-Book

9 783861 537380

Stefan Wolle

Jahrgang 1950; Studium der Geschichte

an der Humboldt-Universität zu Berlin;

1972 Relegation aus politischen Gründen;

Arbeit in einem Produktionsbetrieb;

1976 – 89 Mitarbeiter der Akademie der

Wissenschaften der DDR; 1984 Promotion;

1990 Mitarbeiter des Komitees für die Auflösung

des Ministeriums für Staatssicherheit;

1991 – 96 Assistent an der Humboldt-

Universität; 1998 – 2000 Referent bei der

Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur; seit 2001 Mitarbeiter des

Forschungsverbundes SED-Staat an der Freien Universität Berlin, seit

2005 außerdem wissenschaftlicher Leiter des DDR Museums Berlin.

Zahlreiche Veröffentlichungen zur DDR-Geschichte, darunter

»Der Traum von der Revolte. Die DDR 1968«, Berlin 2008.


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Stefan Wolle Die heile Welt der Diktatur

Politik und Zeitgeschichte 11

Trilogie mit über 30% Preisvorteil als Schuber-Ausgabe

STEFAN WOLLE

Jahrgang 1950; Studium der Geschichte,

1976–1989 Mitarbeiter der Akademie

der Wissenschaften der DDR; 1984 Promotion;

1991–1996 Assistent an der Humboldt-Universität,

1996–1998 Stipendiat

der Deutschen Forschungsgemeinschaft;

1998–2000 Referent bei der Stiftung

zur Aufarbeitung der SED-Diktatur; seit

2002 Mitarbeiter des Forschungsverbundes

SED-Staat an der Freien Universität

Berlin; wissenschaftlicher Berater des

DDR-Museums in Berlin.

Zahlreiche Publikationen, darunter:

»Die heile Welt der Diktatur. Alltag und

Herrschaft in der DDR 1971–1989«,

Berlin 1998, und »Roter Stern über

Deutsch land. Sowjetische Truppen in

der DDR«, Berlin 2001 (zusammen mit

Ilko-Sascha Kowalczuk).

Nach seinem Erfolgstitel »Die heile Welt der Diktatur« über

die Ära Honecker (seit 1998 drei Auflagen der Originalausgabe

und drei Lizenzpublikationen) folgte 2011 »Aufbruch

Stefan Wolle

Aufbruch nach Utopia

Alltag und Herrschaft in der DDR 1961–1971

Stefan Wolle

Die heile Welt der Diktatur

Alltag und Herrschaft in der DDR

1971–1989

Aufbruch nach Utopia

Alltag und Herrschaft in der DDR

1961 – 1971

440 Seiten

Festeinband mit Schutzumschlag 13,5 x 21,0 cm

ISBN 978-3-86153-619-2

29,90 € (D) 30,80 € (A)

Stimmen zur Erstausgabe 1998

Wolle schrieb ein Geschichtsbuch der anderen

Art. Ein Buch, das zu lesen sich lohnt, nicht

zuletzt, weil es gut geschrieben ist. Wolle

zeigt sich belesen und geistreich, er geizt

nicht mit Humor, Ironie und Satire. Die Tristesse

des Alltags in der DDR, aber auch die

Kunst, sie zu überspielen, arbeitet er dadurch

umso kontrastreicher heraus.

Die heile Welt der Diktatur

Alltag und Herrschaft in der DDR

Berliner Morgenpost

1971 – 1989

Wolle entwirft ein vielschichtiges Panorama

über Alltag und Herrschaft in der DDR. Er

kitzelt Wiedererkennungseffekte bei früheren

DDR-Bürgern heraus und wird Aha-Erlebnisse

bei westdeutschen Lesern erzeugen.

Das Parlament

Gerade weil sie den detailliert beschriebenen

Alltag und die Politik analytisch verknüpft, ist

Wolles beeindruckende Arbeit geeignet, unser

Bild vom anderen Deutschland zu erweitern

und zu verrücken.

Darmstädter Echo

Wolle bietet seinen Lesern neben Kostproben

des bürokratischen Stasi-Jargons jene

Mischung aus Ironie und Sarkasmus, die

in der DDR-Tristesse ein Überlebenselixier

war. Historische Abhandlungen treiben ihren

Lesern selten Lachtränen ins Gesicht –

anders ist es mit diesem Werk.

Hannoversche Allgemeine Zeitung

Der Autor hat ein dichtes atmosphärisches

Gesamtbild Ostdeutschlands während der

Honecker-Ära geschaffen, das außerdem noch

ausgesprochen kurzweilig zu lesen ist.

Zeitschrift für Geschichtswissenschaft

Der 68er-Grundton von Provokation und Respektlosigkeit

wirkte auch über die Mauer hinweg. Aus Prag wehte zudem

ein belebender Frühlingshauch. Die Führung der Tschechoslowakei

hatte den »Sozialismus mit menschlichem Antlitz«

proklamiert, der bei vielen Jugendlichen in der DDR begeistert

aufgenommen wurde. Doch am 21. August starben die

Reformhoffnungen unter sowjetischen Panzerketten. Es kam

zu wild aufwallender Empörung in Teilen der Bevölkerung

und Strafaktionen der Ost-Berliner Staatsmacht. Eine Zeit

der Stagnation begann.

Mit der Präzision des gelernten Historikers und dem individuellen

Erinnerungsvermögen des wachen Zeitgenossen liefert

Stefan Wolle ein beeindruckendes Gesellschaftspanorama,

das verständlich macht, wieso es – anders als im Westen –

nicht zu einer wirk lichen Revolte und zu einem Generationswechsel

in der DDR kam.

www.linksverlag.de

ISBN 978-3-86153-469-3

9 783861 534693

3. Auflage 480 Seiten 9 Abbildungen

Festeinband mit Schutzumschlag 13,5 x 21,0 cm

ISBN 978-3-86153-554-6

29,90 € (D) 30,80 € (A)

14.09.2009 16:16:54 Uhr

Der Traum von der Revolte

Stefan Wolle

Im Schuber enthalten:

¡ »Der große Plan« (Band 1)

¡ »Aufbruch nach Utopia« (Band 2)

¡ »Die heile Welt der Diktatur« (Band 3)

Gratis E-Book: »Der Traum von der Revolte«

Stefan Wolle

Der Traum von

der Revolte

Die DDR 1968

E-Book Gratis!

Die heile Welt der Diktatur

Alltag und Herrschaft in der DDR 1949 – 1989

3 Bände ca. 1200 Seiten

Festeinband mit Schutzumschlag

ISBN 978-3-86153-754-0

59,90 € (D) 61,60 € (A)

Auslieferung im August 2013

»Zu 1968 gehört eben auch die

DDR. Wer sich ein vollständiges

Bild machen will, kommt an

Wolles Buch nicht vorbei. «

Stefan Wolle

Das Parlament

21. August 1968

Der Tag des Einmarsches der Truppen

des Warschauer Paktes in die Tschechoslowakei

»Ein Abgrund tat sich auf, der sich nie

wieder schließen sollte. Die sowjetischen

Panzer hatten bewiesen, dass Gewalt stärker

ist als Argumente. Damit war eine unausgesprochene

Illusion zerstört. Natürlich

wusste jeder, dass es in der Geschichte

schon schlimmere Gewaltakte gegeben

hatte. Aber sie waren von den reaktionären

Kräften ausgegangen. Die Sowjetunion

aber hatte trotz Stalins Verbrechen immer

noch den Heiligenschein des Guten. So

wurde dieser 21. August 1968 zu einem

historischen Wendepunkt, dessen Bedeutung

weit über den unmittelbaren Anlass

hinausging. Gerade wer damals noch ganz

jung war, hat es intuitiv und schmerzhaft

empfunden.«

469_Wolle_Revolution_SU.indd 1 08.02.2008 11:10:41 Uhr

9 783861 537540

nach Utopia« über die 1960er Jahre. Das Werk wird nun

mit dem Band »Der große Plan« über die Aufbauzeit in den

fünfziger Jahren zu einer Gesamtschau vollendet.

»Wolles quicklebendige Alltagshistorie zeichnet den

Ulbricht-Sozialismus mit einer landeskundlichen Einfühlung,

die der Geschichte von oben fehlt. Erst recht

fehlt sie im Westen. (...) Dieser Autor beherzigt die einfache

Wahrheit, dass die Geschichte eines Landes die

seiner Bewohner ist. Das meint alle, nicht nur Eliten

und Renegaten.« Die Zeit

»Stefan Wolle schreibt mit der Souveränität desjenigen,

der ein System überwunden weiß. Wer bei ihm lacht,

muss nicht gleich fürchten, zum Nostalgiker gestempelt

zu werden. Vielleicht trägt dieses Buch zu einer Diskussion

über die DDR bei, die ohne Dämonisierung und Verklärung

auskommt.« Der Spiegel


12 Zeitgeschichte

Aus der Jubiläumsschrift der Meierei C. Bolle, 1956

Kai Schlüter und Günter Grass bei der Arbeit am Buch

Nur bei Ihrem Vertreter!

Bestellen Sie eine von Günter Grass

handsignierte Ausgabe des Buches

(nur bei Erstauslieferung möglich)!

¡ Enthält viele Fotos und unveröffentlichte

Texte des Nobelpreisträgers

¡ Buchhändler aufgepasst: Wir planen nur

eine Auslieferung!

¡ Kinowerbespot sowie diverse Radio- und

Fernseh beiträge auf Bonus-DVD


Neu zu entdecken: Günter Grass als Werbetexter

Kai Schlüter (Hg.)

Günter Grass:

Das Milch-Märchen

Frühe Werbearbeiten

ca. 48 Seiten mit DVD

Festeinband mit Leinenbezug 23,0 x 16,0 cm

ISBN 978-3-86153-739-7

49,90 € (D) 51,30 € (A)

Auslieferung im Oktober 2013

9 783861 537397

1952 treffen sich zwei deutsche Kunststudenten zufällig in Paris: Günter

Grass und Karl Oppermann. In Berlin sehen sie sich wieder und studieren

gemeinsam an der Hochschule für bildende Künste. Sie zeichnen und

malen, Grass bildhauert. Beide schreiben Gedichte. Sie tauschen sich aus,

werden Freunde.

Als Oppermann 1955 Reklamechef der Meierei C. Bolle wird, beschäftigt

er Grass als Werbetexter. Der ist mittellos, ohne Brotberuf und muss eine

Familie ernähren. Grass textet eine Broschüre zum 75. Firmenjubiläum,

schreibt das Treatment für einen Kinowerbespot und weitere Milchwerbung,

die allerdings unveröffentlicht bleibt.

Kai Schlüter trägt die veröffentlichten und unveröffentlichten Werbetexte

von Grass zusammen, in denen dessen Talent schon aufblitzt. Die Arbeiten

dokumentieren die Lebenssituation des Studenten in den 1950er Jahren; in

einem beigefügten Interview erinnert sich Grass an diese Zeit.

Zeitgeschichte 13

Mit DVD

¡ DVD mit historischem Kinowerbefilm,

Interviews und Lesungen von Grass

¡ In Kooperation mit

Kai Schlüter

Jahrgang 1956; Studium der

Germanistik und Sozialwissenschaften

in Göttingen;

1983 Promotion; 1984 – 86

Hörfunkredakteur beim

Norddeutschen Rundfunk;

seit 1986 Redakteur bei

Radio Bremen; ARD-

Hörfunk korrespondent in

Washington und London sowie Chef vom Dienst im

Nordwestradio (RB/NDR); zahlreiche Feature- und Hörbuchproduktionen

sowie Buchveröffentlichungen, darunter

zuletzt im Ch. Links Verlag »Günter Grass auf Tour

für Willy Brandt. Die legendäre Wahlkampfreise 1969«.


Maik Kopleck

München 1933 – 1945

Stadtführer zu den Spuren

der Vergangenheit

112 Seiten 180, teils farb.

Abbildungen Klappenbroschur

ISBN 978-3-86153-354-2

12,90 € (D) 13,30 € (A)

14 Historische Reiseführer: Das lieferbare Programm

Praktische Begleiter zu wichtigen Orten deutscher Geschichte

Maik Kopleck

Berlin 1933 – 1945

Stadtführer zu den Spuren

der Vergangenheit

96 Seiten 183, teils farb.

Abbildungen Klappenbroschur

ISBN 978-3-86153-326-9

12,90 € (D) 13,30 € (A)

Helga Grebing

Siegfried Heimann (Hg.)

Arbeiterbewegung in Berlin

Der historische Reiseführer

136 Seiten 161, teils farb.

Abbildungen Klappenbroschur

ISBN 978-3-86153-691-8

14,90 € (D) 15,40 € (A)

Bruno Fischer

Köln und Umgebung

1933 – 1945

Der historische Reiseführer

112 Seiten 140, teils farb.

Abbildungen Klappenbroschur

ISBN 978-3-86153-692-5

14,90 € (D) 15,40 € (A)

Seiten-Register

A

Abgeordnetenhaus von

Berlin 16

Adler der Deutschen 58

Adolf-Hitler-Platz 31

AEG-Werk 59

Akademie der Künste 3

Alliierten-Museum 66

Alliierte Spreng- und

Brandbomben 40

Alte Reichskanzlei 8

„Angriff“-Haus 16

Anhalter Bahnhof und

Hochbunker 19

Anti-Kriegs-Museum 79

Arbeiterstadt „Große

Halle“ 76

Atelier Arno Breker 66

Auswärtiges Amt 25

B

Ball- und Konzerthaus

Clou 19

Bauhaus Berlin 71

„Beutewaffenallee“ 34

Blindenwerkstatt 26

Bombenkrieg gegen

Berlin 38

Botschaft der Schweize-

rischen Eidgenossen-

schaft 7

Botschaft Italiens 22

Botschaft Japans 22

Botschaft Jugoslawiens 49

Botschaft Spaniens 48

Brandenburger Tor 3

Braun, Wernher von 78

Buchdruckwerkstatt GmbH

der Deutschen Arbeits-

front 55

Bundesarchiv 69

Bundesbauamt 70

Bundesministerium

der Finanzen 15

Bundesministerium

der Verteidigung 21

Bundesministerium für

Arbeit und Soziales 8

Bundesministerium für

Ernährung, Landwirt-

schaft und Verbraucher-

schutz 8

Bunkersiedlung

„Maybach I und II“ 80

C

Carinhall 85

Centrum Judaicum 27

D

Denkmal Bücher-

verbrennung 25

Denkmal für die ermordeten

Juden Europas 26

Deutsch-Russisches

Museum Karlshorst 80

Deutsche Gesellschaft für

Auswärtige Politik 49

Deutsche Versuchsanstalt

für Luftfahrt 83

Deutsche Waffen- und

Munitionsfabrik 79

Deutscher Widerstand 20

Dienstsitz Generalinspektor

für das Straßenwesen 3

Dienstsitz Generalbau-

inspektor für die

Reichshauptstadt 3

Dienstsitz Reichsminister

für Rüstung und Kriegs-

produktion 3

Dienstsitz Reichs-

führer SS 16

Dienstsitz Stellvertreter

des „Führers“ 8

Dietrich-Eckhart-Freilicht-

bühne 65

DZ Bank 3

E

Eisernes Kreuz 61

Erprobungsstelle der

Luftwaffe 88

Euthanasiezentrale 21

F

Fehrbelliner Platz 51

Feuersturm 41

Finanzamt Charlotten-

burg 48

Flakbunker Friedrichshain

und Humboldthain 56

Flughafen Tempelhof 54

Flucht und Vertreibung 73

Fraktur 70

„Führerbunker“ 11

„Führerbunker“,

Grundriss 12

„Führerpalast“ 31

G

Gasometerbunker 55

Gedenkstätte Deutscher

Widerstand 21

Gedenkstätte Haus der

Wannseekonferenz 72

Gedenkstätte Köpenicker

Blutwoche Juni 1933 83

Gedenkstätte Plötzensee 61

Gedenkstätte Seelower

Höhen 83

Gestapo 17

Glockenturm 63

Goebbels, Joseph 52

Göring, Hermann 48

Grab Friedrich

des Großen 75

Großbelastungskörper 53

Großes Becken 34

Große Halle 30

Großer Stern 47

Güterbahnhof Putlitz-

brücke 61

H

Hakenkreuz 88

„Hakenkreuz-Wald“ 89

Hauptquartier der

Leibstandarte-SS

„Adolf Hitler“ 69

Haus der Flieger 16

Haus des Deutschen

Sports 65

Heydrich, Reinhard 17

Himmler, Heinrich 68

Himmlers schwarzer

Orden 68

Hitler, Adolf 6

Hochschulstadt 35

Horst-Wessel-Haus 25

Hotel Adlon 4

I

IG Metall 55

Insel Schwanenwerder 72

Invalidenfriedhof 59

Italienhaus der Hitler-

Jugend 75

J Judenstern 17

Jüdische Knabenschule 26

Jüdisches Gemeinde-

haus 51

Jüdisches Museum

Berlin 55

Jüdisches Krankenhaus 27

Julius-Leber-Kaserne 79

K

Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-

kirche 49

Kaiser-Wilhelm-Institut

für Anthropologie,

menschliche Erblehre

und Eugenetik 69

Kaiser-Wilhelm-Institut

für Physik 69

Kameradschaftssiedlung

der SS 66

Fortsetzung auf der hinteren Außenklappe k

978-3-86153-326-9

ite US1

Die Arbeiterbewegung in Berlin kann auf eine lange Tradition und

eine wechselvolle Geschichte zurückblicken – von den revolutio-

nären Anfängen 1848 und der Gründung der ersten Arbeiterpar-

teien über den Kampf um gleiche politische Rechte, den Aufstieg

der Gewerkschaften und die Ausbildung eines lebensweltlichen

Arbeitermilieus bis hin zu Verfolgung und Widerstand während der

NS-Zeit und zur Wiederbelebung der Arbeiterbewegung nach dem

Zweiten Weltkrieg.

In diesem historischen Reiseführer werden Wohnorte, Wirkungs-

stätten und Biografien von ausgewählten Persönlichkeiten der Ar-

beiterbewegung vorgestellt; er informiert über Gewerkschaften,

Vereine und Verbände der Arbeiterkultur bewegung, über moderne

Siedlungsbauten und letzte Ruhestätten. 160 historische und aktu-

elle Abbildungen sowie mehrere Karten erleichtern die Spurensuche

vor Ort.

9 783861 536918

ISBN 978-3-86153-691-8

www.historische-reisefuehrer.de

www.christoph-links-verlag.de

Arbeiterbewegung

in Berlin

Der historische

Reiseführer

Helga Grebing, Siegfried Heimann (Hg.)

Arbeiterbewegung in Berlin

Der historische Reiseführer

1. Mai 1890 25

Admiralspalast 108

Allgemeine Deutsche Arbeiter­

verbrüderung 12

Allgemeine Deutsche Assozia­

tionsbuchdruckerei 21

Allgemeine Elektricitäts­

Gesellschaft 50

Allgemeiner Deutscher Gewerk­

schaftsbund 85

Anti­Kriegsmuseum 64

Arbeiteraufstand vom

17. Juni 1953 116

Arbeiter­Baugenossenschaft

Paradies 72

Arbeiterinnenheim Kreuzberg 40

Arons, Leo 43

Aufhäuser, Siegfried 89

Baader, Ottilie 38

Bank für Arbeiter, Angestellte

und Beamte 90

Bebel, August 24

Bebel, Julie 24

Berger, Siegfried 119

»Berlin­Partei« 120

Berliner Arbeiterfrauen­ und

Mädchenbund 37

Bernstein, Eduard 29

Blutmai 1929 69

Born, Stephan 13

Brandt, Willy 124

Braun, Otto 62

Bundesschule des Allgemeinen

Deutschen Gewerkschafts­

bundes 86

»Columbia­Haus« 96

Concordia­Festsäle 28

Deutsch­deutscher Dialog 127

Deutsche Waffen­ und Muni­

tionswerke 48

Deutscher Arbeiter­Sänger­

bund 76

Deutscher Freidenker­

Verband 81

Deutscher Holzarbeiter­

verband 34

Deutscher Metallarbeiter­

Verband 87

Ebert, Friedrich 59

Einheitsverband der Eisenbah­

ner Deutschlands 88

Einsame Pappel 8

»Eldorado« 15

Erste Arbeiterparteien 14

Europäische Revolution

1848/49 7

Frauenemanzipation 36

Freie Volksbühne 77

Freireligiöse Gemeinde 79

Friedhof Baumschulenweg 99

Friedhof der Märzgefallenen 9

Friedrich­Ebert­Siedlung 73

Gedenkstätte der Sozialisten 31

Gewerkschaften 33

Gewerkschaftliche Kämpfe

und Institutionen 83

Gewerkschaftshaus »Rote

Engelburg« 34

Grob, Fritz 67

Grotewohl, Otto 108

Haase, Hugo 47

Handwerkervereinshaus 15

»Haus an der Spree« 127

Haus der Ministerien 118

Heilmann, Ernst 61

Hoffmann, Adolph 80

Hotel »Deutscher Hof« 106

Hufeisensiedlung 71

Ihrer, Emma 35

Internationaler Gewerkschafts­

bund 91

Internationales Congress

Centrum Berlin 126

Juchacz, Marie 82

Karl­Liebknecht­Haus 68

Karl­Marx­Schule 75

Knorr­Bremsen 49

Kommunistische Partei

Deutschlands 67

Konsumgenossenschaft

Berlin 78

Köpenicker Blutwoche 96

Kroll­Oper 94

Künstler, Franz 63

Künstlerkolonie Südwest­

korso 73

Kurt­Schumacher­Haus 126

Lassalle, Ferdinand 16

Leber, Julius 101

Leipart, Theodor 86

Leuschner, Wilhelm 102

Liebknecht, Karl 47

Liebknecht, Wilhelm 17

Luise & Karl Kautsky­Haus 125

Lustgarten 94

Luxemburg, Rosa 29

Mießner, Gisela 115

Mord an Luxemburg und

Liebknecht 53

Mühsam, Erich 71

Müller, Hermann 60

Museum Friedrichshagener

Dichterkreis 26

Nemitz, Anna 114

»Neu Beginnen« 99

»Neue Welt« 98

Neuer Marstall 53

Neues Stadthaus 111

Neumann, Franz 110

Parteivorstand der KPD 67

Politischer Antisemitismus 41

»Prater« 107

Preußischer Landtag 61

Rathaus Schöneberg 123

Reichshallen­Theater 42

Reichstagsgebäude 52

Reichwein, Adolf 100

Reuter, Ernst 122

Revolution 1918 / 19 51

»Rote Häuser« 30

Rotes Rathaus 23

SA­Gefängnis Papestraße 97

Saran, Mary 66

Schroeder, Louise 121

Schuftan, Käthe 102

Sievers, Max 82

Singakademie 11

Singer, Paul 24

Solidargemeinschaft als

Lebensform 70

Sophienkirche 128

Sozialdemokratische Arbeiter­

bewegung 19

Sozialistische Arbeiterpartei

Deutschlands 65

Spaltung der Arbeiter­

bewegung 45

SPD als Klassen­ und Ver­

fassungspartei 57

SPD in Ostberlin 113

SPD­Kreisbüro Friedrichs­

hain 114

SPD­Parteibüro Katzbach­

straße 20

SPD­Parteivorstand 59

Stalinallee 118

Sternberg, Fritz 66

Suhr, Otto 122

»Tivoli« 22

Trebe, Ella 103

Treptower Park 32

Unabhängige Gewerkschafts­

organisation 112

Unabhängige Sozialdemokrati­

sche Partei Deutschlands 46

Verband der Deutschen Buch­

drucker 87

Verdi 129

Verein zur Vertretung der Inter­

essen der Arbeiterinnen 37

Volksbibliothek Glogauer

Straße 27

Waldfriedhof Zehlendorf 130

Wegscheider, Hildegard 75

Widerstand und Verfolgung 93

Willy­Brandt­Haus 130

Wurm, Mathilde 39

Zentralausschuss der SPD 106

Zentralfriedhof Friedrichs­

felde 31

Zentralkommission für Arbeiter­

sport und Körperpflege 77

Zentralverband der Ange­

stellten 89

Zetkin, Clara 38

Zeughaus 8

Zinna, Ernst 10

Zinnowwald­Schule 109

»Zur Linde« 26

Zwangsvereinigung 1946 105

Seitenregister zu den Haupteinträgen Seitenregister zu den Haupteinträgen

Umschlag_Arbeiterbewegung_04.indd 1 17.07.12 11:02

ACLA-Werke 73

Adolf-Hitler-Schule Waldbröl 91

Alexianer-Krankenhaus 82

Alte Universität 44

Amts- und Landgericht 21

August-Bebel-Haus 72

Bahnhof Deutz-Tief 69

Bensberger Schloss 88

Bombenkrieg 46

Braunes Haus 40

Brücke von Remagen 101

Denkmal für die schwulen und

lesbischen Opfer 10

Deutz AG 72

Dietkirchener Hof 88

Dischhaus 23

Dom 10

Drachenburg 93

Edelweißpiraten 52, 94

EL-DE-Haus 19

Elsaßkaserne 43

Erdenburg Bergisch-Gladbach 90

Erinnerungsstätte »Zwangsarbeit

in Köln« 75

Erzbischöfliches General vikariat

5

Europäisches Institut für ange-

wandten Buddhismus 92

Fachhochschule 44

Flakhelfermahnmal 80

Fliegerhorst Köln-Ostheim 79

Fordwerke 49

Fort V 58

Führerhauptquartier »Felsen-

nest« 103

Funkhaus des Westdeutschen

Rundfunks 12

Gauleitung Köln-Aachen 44

Gedenkstätte Gremberger

Wäldchen 81

Gedenktafel für hingerichtete

Zwangsarbeiter 52

Gedenktafel Nationalkomitee 60

Gerichtsgefängnis 13

Gesundheitsamt 26

Griechenmarktviertel 27

Hachschara-Zentrum 88

Hansahochhaus 37

Hansaplatz 14

Hermann-Göring-Kaserne 74

Hiroshima-Nagasaki-Park 39

Horst-Wessel-Platz 41

Israelitisches Asyl 50

Israelitisches Lehrlingsheim 38

Jüdischer Friedhof Bocklemünd

55

Jüdisches Wohlfahrtszentrum 50

Jugendwerkzentrum 52

Karl Barth in Bonn 98

Karneval 32

Katholische Grundschule Heumar

78

Kaufhaus Tietz 25

KdF-Gelände Königswinter 94

KdF-Hotel Waldbröl 92

Kettelerhaus 36

Kindergedenkstätte 16

Klingelpütz 13

Köln in der NS-Zeit 4

Königsforst 77

Kreishaus Köln-Land 17

Kuxbergtunnel 102

KZ Brauweiler 85

Lager Rebstock 102

Löwenbrunnen 16

Ludendorff-Brücke Remagen 101

LVR-Klinik Bonn 95

LVR-Landesmuseum 99

Mahnmal für die Opfer der NS-

Wehrmachtsjustiz 20

Mahnmal für Georg Fritze 30

Maifeld 39

Martin-Luther-Haus 61

Martinsviertel 8

Messegelände 67

Napola 88

Nationalkomitee Freies Deutsch-

land 60

NS-Dokumentationszentrum 19

Oberfinanzdirektion 35

Oberlandesgericht 36

Ordensburg Vogelsang 105

Rathaus 7

Rathenauplatz 41

Rautenstrauch-Joest-Museum

31

Regierungsbunker Ahrweiler 102

Regierungspräsidium 18

Reichssender Köln 12

Rheinhotel Dreesen Bad Godes-

berg 100

Rheinische Friedrich-Wilhelms-

Universität Bonn 97

Rheinische Provinzial-Arbeits-

anstalt 85

Rheinische Provinzial-Kinder-

anstalt Bonn 95

Rheinisches Landesmuseum 99

Rheinlandbesetzung 64

Rheinlandhalle 51

Rodenkirchener Brücke 62

SA-Lager am Hochkreuz 83

Schloss Drachenburg 93

Schwarz-Weiß-Platz 53

Sondergericht 21

Stadtumgestaltungspläne 70

Stolperstein für Josef Johann

Mumbour 28

Stolperstein für Louise Straus-

Ernst 59

Synagoge Glockengasse 24

Synagoge Roonstraße 42

Ufa-Palast 15

Union Kraftstoff Werk 87

Universität (Hauptgebäude) 39

Verwaltungs- und Finanzgericht

21

Villa Schröder 56

Villa von Josef Grohé 57

Volkshaus 29

Volkstraktorenwerk Waldbröl

90

Wallraf-Richartz-Museum

22

Westfriedhof 54

Zollkriminalamt 74

Zwangsarbeit in Köln 75

In der einstigen Gauhauptstadt Köln finden sich zahlreiche

Hinterlassenschaften der nationalsozialistischen Diktatur, die

kritisch und kenntnisreich vorgestellt werden. Dabei geht es

nicht nur um die Machtzentralen von NSDAP, SA und Wehr-

macht, sondern auch um wichtige Verkehrsbauten, Stätten der

Kultur und Orte des Widerstandes. Dazu gibt es Sonderseiten

zum Karneval unter NS-Herrschaft, dem Bombenkrieg oder

den Plänen zur radikalen Stadtumgestaltung. Einbezogen wird

zugleich die Umgebung – von Bergisch-Gladbach über Bonn

bis Vogelsang in der Eifel.

Zu jedem der knapp 100 Orte gibt es kompakte, informative

Texte mit Angaben zu Verkehrsverbindungen und Öffnungs-

zeiten sowie zahlreiche historische und aktuelle Fotos, ergänzt

durch ausklappbare Karten mit einem mehrfarbigen Orientie-

rungssystem.

www.historische-reisefuehrer.de

www.christoph-links-verlag.de

Der historische

Reiseführer

Bruno Fischer

Seitenregister zu den Haupteinträgen

Köln und Umgebung 1933–1945

Der historische Reiseführer

Seitenregister zu den Haupteinträgen

Köln

1933-1945

und

Umgebung

Nach seinem Erfolgstitel »Ostseeküste 1933 – 1945« gibt

Martin Kaule in seinem neuen historischen Reiseführer erst­

malig auch einen kritischen Überblick über die verschiedensten

zivilen und militärischen Zeugnisse aus der Zeit des National­

sozia lismus entlang der gesamten deutschen Nordseeküste,

auf Sylt und Helgoland sowie in den beiden Ballungszentren

im Hinterland – Hamburg und Bremen / Bremerhaven.

Kasernen, U­Boot­Bunker, die Verteidigungslinien Atlantik­ bzw.

»Friesenwall«, Industrie­ und Rüstungsstandorte, Wohn­ und

Siedlungsbauten sowie ehemals streng geheime Forschungs­

labore werden ebenso vorgestellt wie Widerstandsgruppen,

Orte der Verfolgung und Gedenkstätten.

Klappkarten und mehr als 180 historische und aktuelle Fotos

helfen bei der Spurensuche.

9 783861 536338

ISBN 978­3­86153­633­8

www.historische­reisefuehrer.de

www.christoph­links­verlag.de

Nordseeküste

1933 – 1945

Mit Hamburg und Bremen

Der historische

Reiseführer

Martin Kaule

Nordseeküste 1933 – 1945

Der historische Reiseführer

76er­Ehrenmal Hamburg 70

Adolf­Hitler­Koog 87

»Aeronauticum« Nordholz 53

Alsterdorfer Anstalten 76

Anti­Kolonial­Denk­Mal

»Elefant« Bremen 39

Arbeitserziehungslager

Wilhelmsburg 82

Arbeitserziehungslager

Wilhelmshaven 25

Atlantikwall 114

Auswandererhallen Bremen 42

Ausweichflugplatz Aurich 17

Bahnhof Norderney 9

Barackenlager Ræhr 121

Batterie Hanstholm 118

Batterie Mövenberg 104

Best, Werner 108

Betonschiff »Treue« 38

Bremer Kampfbahn 33

Bremer Polizeihaus 36

Buchhandlung am Jungfern­

stieg 66

Budge­Villa Hamburg 73

Bunkeranlage Berliner Tor 80

Bunkerkirche Søndervig­

Kryle 116

Bunkermuseum Emden 14

Büro »Organisation Todt« 106

DAF­Musterhäuser Hamburg 79

Dänischer Widerstand 119

Danmarks Flymuseum 116

Denkmal Opfer der NS­Militär­

justiz Wilhelmshaven 26

Deutsche Erdölwerke AG 91

Deutsches Auswandererhaus

Bremerhaven 49

Deutsches Marinemuseum

Wilhelmshaven 24

Erinnerungsstätte KZ­Wilhelms­

haven 19

Ernst­Thälmann­Gedenkstätte

Hamburg 75

Erprobungsstelle Weser­

münde 54

»Euthanasie« 28

Festung Grauerort 59

Festung Thyborøn 117

Fischerei­ und Seefahrts­

museum Esbjerg 106

Flakleitturm Helgoland 4

Flakstellung Mellum 13

Flaktürme in Hamburg 67

Fliegerehrenmal Hemmet 113

Fliegerhorst Nordholz 53

Fliegerhorst Uetersen 60

Fliegerhorst Weddewarden 51

Fliegerhorst Westerland 102

Fliegerhorstkaserne Husum 93

Flottenversenkung der

dänischen Marine 121

Flughafen Helgoland 6

Flugplatz Langeoog 11

Flugplatz Wyk 96

Focke­Wulf­Flugzeugwerke 33

Fort Kugelbake 56

Fort Langlütjen II 51

Friedhof Brockeswalde 56

Friedhof Büsum 90

Friedhof Wangerooge 12

»Friesenwall« 18

Gartenstadt in Alsterdorf 76

Gedenkstätte Gudendorf 88

Gedenkstätte Sandbostel 56

Gefangenenhaus Ostertor­

wache 34

Gerichtshaus Bremen 37

»Gespensterschiff« der SA 50

Gestapo Hamburg 65

Gestapo Wesermünde 46

Hafen Helgoland 3

Hannoverscher Bahnhof

Hamburg 72

Hanseatenhalle Hamburg 82

Hauptgefechtsstand Sylt 100

Hauptsynagoge Bremen 36

»Haus des Reiches« Bremen 39

Heilanstalt Wehnen 27

Heisenberg, Werner 6

Historisches Archiv der Besat­

zungszeit, Esbjerg 107

HJ­Zeltlager Langeoog 10

Hochbunker Admiralstraße 41

Hübener, Helmuth 65

Jasper, Johann Wilhelm 90

Jüdisches Kinderheim Föhr 96

Kaufmann, Karl 73

KdF­Dorf Wittdün 97

Kriegsgefangenenlager

»Schwarzer Weg« 26

Kriegsmarinewerft Wilhelms­

haven 22

»Kulturbunker« Emden 16

Küstenmuseum Wilhelms­

haven 20

KZ­Außenlager Engerhafe 16

KZ­Gedenk­ und Begegnungs­

stätte Ladelund 94

KZ­Gedenkstätte Neuen­

gamme 83

KZ­Gedenkstätte Schwesing 93

KZ­Gedenkstätte und

JVA Fuhlsbüttel 77

KZ Mißler 42

Lager Dikjen Deel Sylt 100

Landungsbrücken Hamburg 63

Lebensborn­Heim »Fries­

land« 43

Leuchtturm Helgoland 4

Lohse, Hinrich 91

Ludwig­Nissen­Haus 92

Luftgausiedlung Osdorf 60

Luftschutzbunker Helgoland 5

Luftwaffenlazarett Sylt 103

Mahnmal für die Widerstands­

kämpfer Emden 14

Mahnmal für NS­Opfer Olden­

burg 27

Marinearsenal Wilhelms­

haven 22

Marinehalle Hanstholm 120

Marinekriegsschule Husum 93

Marine­Lazarett Sander­

busch 19

Marineschule Wesermünde 48

Marinesiedlung Sylt 102

Maulbeerbaum Helgoland 5

Museum Helgoland 6

Museum Tirpitz­Stillingen

Blåvand 110

Museumscenter Hanstholm 118

Neugestaltung Bremen 35

Neugestaltung Hamburg 61

Neulandhalle Friedrich skoog 88

Nolde­Stiftung Seebüll 94

Nordische Kunsthochschule

Bremen 38

NordseeMuseum Husum 92

Nössedeich 99

»Operation Gomorrha« 68

Panzermauer­Nord Sylt 101

Panzersperre Nymindegab 112

Polizeigefängnis Hütten 64

»Projekt Hummerschere« 4

Radarstation Rømø 105

Raketenstartplatz Borkum 8

Rantumbecken 99

Rathaus Langeoog 11

Rettung dänischer Juden 110

Röver, Carl 29

Schießplatz Altenwalde 54

Seeferienheim Juist 8

Seefliegerhorst Hörnum 97

Seefliegerhorst List 104

Siedlung Billstedt 81

Siedlung Grolland 31

Sommerhaus »Min Lütten« 103

SS­Kaserne Langenhorn 79

Stalag (Stammlager) X A 88

Stalag (Stammlager) X B 56

Standortverwaltung der Wehr­

macht Hamburg 74

Stapellauf der »Tirpitz« 21

Stapellauf der »Wilhelm

Gustloff« 63

Strafgefangenenlager Brock­

zetel 17

Stützpunkt Blåvand 111

Stützpunkt »Saedding« 106

Synagoge Bornplatz Ham­

burg 72

Synagoge Emden 14

Synagoge Oldenburg 27

Synagoge Wesermünde 47

Synagoge Wilhelmshaven 20

Technikmuseum U­Boot

»Wilhelm Bauer« 49

Thalia Theater Hamburg 70

Thingstätte Stedingsehre 30

Tiefbunker Steintorwall 71

Todt, Fritz 109

Truppenmannschaftsbunker

Typ 1500 Wilhelmshaven 23

U­Boot­Bunker Fink II 62

U­Boot­Bunker Hornisse 42

U­Boot­Bunker Nordsee III 3

U­Boot­Bunker Valentin 44

U­Boot­Kaserne Banter See 22

»Unternehmen Seelöwe« 99

»Unternehmen Weser­

übung« 108

Versuchsbauten Blåvands­

huk 112

Verwaltungsgebäude der DAF 66

Waldkrankenhaus Drangstedt 52

Werft Blohm & Voss 62

»Weserufer­Terrassen« 34

Westturm Wangerooge 12

Wilhelm­Wagenfeld­Haus 34

Zentralfriedhof Ohlsdorf 79

Zwangsarbeiterlager »Bagger­

loch« Bremerhaven 46

Seitenregister zu den Haupteinträgen Seitenregister zu den Haupteinträgen

Umschlag_Nordseekueste_finale_03.indd 1 29.03.11 12:35

Martin Kaule

Nordseeküste 1933 –1945

Mit Hamburg und Bremen

Der historische Reiseführer

128 Seiten, 189 Fotos,

9 Karten, Klappenbroschur

ISBN 978-3-86153-633-8

14,90 € (D) · 15,40 € (A)

SEITENREGISTER

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Der historische Reiseführer

Der historische

Reiseführer

www.christoph-links-verlag.de

Bruno Fischer

Ruhrgebiet

1933 –1945

Wichtig war das Ruhrgebiet für das NS-Regime als Industrieregion,

geprägt von Kohle und Stahl. Montanindustrielle wie Thyssen, Vögler

und Krupp gehörten zu wichtigen Wegbereitern von Hitlers Macht-

übernahme. Ihnen stand eine sozialdemokratisch und kommunis-

tisch beeinfl usste Arbeiterschaft gegenüber.

Vor diesem Hintergrund führt Bruno Fischers historischer Reisefüh-

rer zu Orten jener Zeit, sowohl zu den Rüstungsfabriken und Villen

der Stahlbarone als auch zu den Stätten des Terrors gegen Juden,

Zwangsarbeiter und Arbeiterorganisationen.

120 Stationen im ganzen Revier werden in Text und Bild vorgestellt –

ergänzt durch praktische Informationen und ausklappbare Karten.

9 783861 535522

ISBN 978-3-86153-552-2

Ruhrgebiet 1933–1945

Allbauhaus 27

Amts- und Landgericht Bochum

72

Autobahn A2, Abschnitt

Bottrop-Gladbeck 64

AWO-Haus Essen 27

Bahnhofstraße Gelsenkirchen 50

Bankiersfamilie Hirschland 37

Bereitschaftssiedlung Marl 68

Bergarbeitergewerkschaftshaus

Bochum 75

Betsaal der jüdischen Gemeinde

Galdbeck 66

Bochumer Verein 79

Bombenkrieg 108

Bottroper Bücherfund 63

Braunes Haus Hattingen 82

Brotfabrik Germania 12

Brotstube Krebs 8

Bunkermuseum Oberhausen 18

Castroper Altstadtmarkt 113

CentrO 19

Christuskirche Bochum 71

Christuskirche Gladbeck67

Demontage 60

Dietrich-Bonhoeffer-Haus

Gladbeck 67

Dokumentationsstätte

»Gelsenkirchen im National-

sozialismus« 58

Dokumentations- und

Forschungsstelle »Justiz und

Nationalsozialismus« 121

Dreieck-Siedlung Hochlarmark 114

Ehrenfriedhof Duisburg 10

Ehrenmal für die Kriegstoten

Gladbeck 64

Elsa-Brandström-Gymnasium 16

Ernst-Moritz-Arndt-Haus Essen 36

Franz Sales Haus 41

Freikorpsehrenmal Essen 46

Friedhof Horst-Süd 55

Fußgängertunnel Grunertstraße- /

Raumerstraße 41

Gaeden-Druckerei 3

Gaststätte »Zur Börse« 95

Gedenkhalle Oberhausen 20

Gedenkstätte Alte Synagoge 28

Gedenkstätte in der Stadtbücherei

Witten 90

Gedenktafel Arbeitserziehungslager

Flughafen Mülheim / Ruhr 25

Gedenktafel Jüdisches Bethaus

Bottrop 62

Gedenktafel KZ-Außenlager

Humboldtstraße 42

Gedenktafel Synagoge Bochum 73

Gefallenendenkmal Herne 110

Gemeinschaftsgrundschule

Urbanusstraße 59

Gerichtsgefängnis Dortmund

(»Lübecker Hof«) 100

Gerichtsgefängnis Essen 36

Gerlingplatz Essen 27

Gestapohaus Essen 36

Gestapoleitstelle Dortmund-

Hörde 101

Gleichschaltung 116

Glückaufhaus 34

Glückauf-Kampfbahn 54

Grafenmühle 62

Grugapark 39

Gustav-Heinemann-Haus 121

Gutehoffnungshütte 19

Hafen Duisburg 5

Hauptbahnhof Essen 31

Hauptfriedhof Bochum 81

Hauptfriedhof Dortmund 107

Hauptsynagoge Dortmund 96

Haus der Essener Geschichte 31

Haus der Freien Gewerkschaften

Duisburg 4

Haus Ende 92

Henßler, Fritz 106

Horten, Helmut 7

Husemann, Fritz 82

Jüdischer Friedhof Bochumer

Straße 79

Jüdischer Friedhof Oberhausen 20

Jüdischer Friedhof

Witten-Annen 90

Jüdisches Erholungs- und

Altersheim Haus Rosenau 43

Jüdisches Ghettohaus Mülheim a. d.

Ruhr 22

Jüdisches Waisenhaus

Dinslaken 13

Justizakademie des Landes

Nordrhein-Westfalen 121

Justizvollzugsanstalt

Dortmund 100

Kaiserbergstollen 11

Kaiser-Wilhelm-Denkmal 102

Knappenbunker 18

»Kniende« 6

Kohlehydrierung 56

Kreismütterschule

Recklinghausen 120

Kriegerdenkmal Bochum 75

Krupp 44

KZ-Außenlager Stahlhausen 77

Larsch, Käthe 47

Leihbücherei Ella Henßler 105

Löwendenkmal Bochum 76

Ludwig-Knickmann-Schule 59

Luisenschule Essen 31

Mahnmal Bittermark 103

Mahnmal Frauenentbindungslager

Waltrop 122

Mahnmal für die Opfer

des Nationalsozialismus

Castrop-Rauxel 114

Mahnmal für die Opfer

des Nationalsozialismus

Gelsenkirchen 52

Mahnmal für die Opfer

des Nationalsozialismus

Gladbeck 64

Mahnmal KZ-Außenlager

Witten-Annen 90

Mahnmal KZ Ratingsee 11

Mahnmal Synagoge Witten 88

Mahnmal zur Erinnerung an

Lünener Juden 123

Medienhaus Mülheim

a. d. Ruhr 22

Meyer, Alfred 49

Möbelgeschäft

Frieda Fischel 111

Mölders, Werner 56

Montagsloch 40

Museum Folkwang 34

Musikschule Dortmund 95

Niermann, Fritz 40

Nikolaus-Groß-Haus 85

NS-Frauenerholungsheim

Essen 43

NS-Gauleitung Bochum 76

NSDAP-Geschäftsstelle

Gladbeck 66

Oberlandesgericht Hamm 38

Polizeipräsidium

Recklinghausen 119

Provinzialheilanstalt

Dortmund-Aplerbeck 106

Rathaus Bochum 72

Reichsgartenschau 1938 39

Reinoldikirche Dortmund 98

Reusch, Paul 18

Rex, Paul 120

Rheinisches Industrie-

museum (Museum der

Schwerindustrie) 17

Rudolf-Heß-Siedlung 104

Ruhrkessel 14

Ruhr Museum 46

Sammelplatz

für Sinti und Roma 112

Schillergymnasium Witten 87

Schillerschule Bochum 76

Schillerschule Witten 87

Schloss Oberhausen 20

Schulenburg 85

Schulze-Boysen, Harro 8

Segeroth 26

Shoa-Denkmal Herne 112

Siedlung Resser Mark 58

SS-Führerschule Gelsenkirchen 53

SS-Wache Witten

(»Tränenkeller«) 87

St.-Josef-Hospital 17

Staatliches Realgymnasium

Oberhausen 16

Stadttheater Dortmund 98

Standartenführerschule und SA-

Gefängnis Zeche Gibraltar 82

Steinwache 94

Streithof 24

Synagoge am Steeler Tor 28

Synagoge Gildenstraße 51

Synagoge Holten 20

Synagoge Junkernstraße 5

Synagoge Mülheim a. d. Ruhr 22

Thomae-Haus 34

Uhlenhof 24

»Vereinshaus Vestischer Hof« 67

Villa Albert Lohmann 86

Villa Fritz Thyssen 23

Villa Hügel 43

Villa ten Hompel 120

Villenpark Uhlenhorst 23

Vögler, Albert 93

Volkshaus Rotthausen 53

Volksschule Buer 59

Waffenschmiede Ruhrgebiet 32

Waldfriedhof Duisburg 10

Westfalenhalle 101

Westfälisches Zentrum für

Psychiatrie, Psychotherapie

und Psychosomatik 106

Westfriedhof Oberhausen 20

Wildenbruchplatz

Gelsenkirchen 48

Winzen-Gruppe 102

Wittener Musiktage 88

Zeche Zollverein 46

Zinkwalzwerk Oberhausen 17

Zwangsarbeiterdenkmal

Gladbeck 66

Zwangsarbeiterlager Essen 31

Zwangsarbeiterlager

Gewerkenstraße 80

552 Ruhrgebiet Umschlag.indd 1 25.08.2009 13:07:08 Uhr

Bruno Fischer

Ruhrgebiet 1933 –1945

Der historische Reiseführer

128 Seiten, 162 Fotos,

8 Karten, Klappenbroschur

ISBN 978-3-86153-552-2

14,90 € (D) · 15,40 € (A)

ISBN 978-3-86153-692-5

ISBN 978-3-86153-692-5

692 Köln US.indd 1 21.08.12 17:20

Brandenburg

1933–1945

Der historische

Reiseführer

Martin Kaule

Willy Schilling

Sachsen-Anhalt

1933 −1945

Der historische

Reiseführer

Christian Halbrock

Ein historischer Rundgang Stasi-Stadt Die MfS-Zentrale in Berlin-Lichtenberg

Ein historischer

Rundgang

www.linksverlag.de

iums für Staatssicherheit in Berlin-Lich-

geheimnisumwitterter Ort. Der knapp

roße Komplex zerschnitt ein historisch

t und war hermetisch abgeriegelt. Ihm

raßen und zahlreiche Gebäude zum Op-

von Bruno Taut und eine Kirche. In der

nnerhalb der Stadt waren vor 1989 bis

arbeiter beschäftigt und befand sich ein

nhand von historischen Fotos und de-

durch das übermächtige Bauensemble

traße und zeigt dabei zugleich die Prak-

taatssicherheit auf.

Stasi-Stadt

Die MfS-Zentrale in

Berlin-Lichtenberg

HA I

Abwehrarbeit in

NVA und Grenz-

truppen

HA II

Spionageabwehr

HA III

Funkaufklärung,

Funkabwehr

HA VI

Passkontrolle, Tou-

rismus, Interhotel

HA VII

Abwehrarbeit

Innenministerium/

Polizei

HA VIII

Beobachtung/

Ermittlung

HA IX

Untersuchungs-

organ

Abt. X

Internationale

Verbindungen

HA XI

Chiffrierwesen

Abt. XII

Zentrale Auskunft/

Speicher

Abt. XIII

Zentrale Rechen-

station

Abt. XIV

Untersuchungs-

haft, Strafvollzug

AG XVII

Besucherbüros

(Berlin-West)

HA XVIII

Sicherung der

Volkswirtschaft

HA XIX

Verkehr, Post,

Nachrichtenwesen

HA XX

Staatsapparat,

Kultur, Kirche,

Untergrund

HA XXII

Terrorabwehr

HA KuSch

Kader und Schu-

lung

HA PS

Personenschutz,

Betreuung

HV A

Hauptverwaltung

Aufklärung/

Auslandsspionage

Abt. BCD

Bewaffnung/Che-

mischer Dienst

Abt. Finanzen

Abt. M

Postkontrolle

Abt. Nachrichten

Sicherstellung

des Nachrichten-

wesens

AG BKK

Bereich Kommerzi-

elle Koordinierung

AGM

Arbeitsgruppe des

Ministers

BdL

Büro der Leitung

Büro der Zentra-

len Leitung des

SV Dynamo

JHS

(Juristische) Hoch-

schule des MfS

OTS

Operativ-Techni-

scher Sektor

Rechtsstelle

VRD

Verwaltung Rück-

wärtige Dienste

Wachregiment

Berlin

„Feliks

Dzierz · yński“

ZAGG

Zentrale Arbeits-

gruppeGeheimnis- schutz

ZAIG

Zentrale Auswer-

tungs- und Infor-

mationsgruppe

ZKG

Zentrale Koordi-

nierungsgruppe

Flucht, Übersied-

lung

ZMD

Zentraler Medizi-

nischer Dienst

ZOS

Zentraler Opera-

tivstab

Die wichtigsten Abteilungen des MfS (1989)

03.03.2009 14:50:48 Uhr

SEITENREGISTER

SEITENREGISTER

Der historische Reiseführer

Der historische

Reiseführer

www.christoph-links-verlag.de

Bruno Fischer

Ruhrgebiet

1933 –1945

Wichtig war das Ruhrgebiet für das NS-Regime als Industrieregion,

geprägt von Kohle und Stahl. Montanindustrielle wie Thyssen, Vögler

und Krupp gehörten zu wichtigen Wegbereitern von Hitlers Macht-

übernahme. Ihnen stand eine sozialdemokratisch und kommunis-

tisch beeinfl usste Arbeiterschaft gegenüber.

Vor diesem Hintergrund führt Bruno Fischers historischer Reisefüh-

rer zu Orten jener Zeit, sowohl zu den Rüstungsfabriken und Villen

der Stahlbarone als auch zu den Stätten des Terrors gegen Juden,

Zwangsarbeiter und Arbeiterorganisationen.

120 Stationen im ganzen Revier werden in Text und Bild vorgestellt –

ergänzt durch praktische Informationen und ausklappbare Karten.

9 783861 535522

ISBN 978-3-86153-552-2

Ruhrgebiet 1933–1945

Allbauhaus 27

Amts- und Landgericht Bochum

72

Autobahn A2, Abschnitt

Bottrop-Gladbeck 64

AWO-Haus Essen 27

Bahnhofstraße Gelsenkirchen 50

Bankiersfamilie Hirschland 37

Bereitschaftssiedlung Marl 68

Bergarbeitergewerkschaftshaus

Bochum 75

Betsaal der jüdischen Gemeinde

Galdbeck 66

Bochumer Verein 79

Bombenkrieg 108

Bottroper Bücherfund 63

Braunes Haus Hattingen 82

Brotfabrik Germania 12

Brotstube Krebs 8

Bunkermuseum Oberhausen 18

Castroper Altstadtmarkt 113

CentrO 19

Christuskirche Bochum 71

Christuskirche Gladbeck67

Demontage 60

Dietrich-Bonhoeffer-Haus

Gladbeck 67

Dokumentationsstätte

»Gelsenkirchen im National-

sozialismus« 58

Dokumentations- und

Forschungsstelle »Justiz und

Nationalsozialismus« 121

Dreieck-Siedlung Hochlarmark 114

Ehrenfriedhof Duisburg 10

Ehrenmal für die Kriegstoten

Gladbeck 64

Elsa-Brandström-Gymnasium 16

Ernst-Moritz-Arndt-Haus Essen 36

Franz Sales Haus 41

Freikorpsehrenmal Essen 46

Friedhof Horst-Süd 55

Fußgängertunnel Grunertstraße- /

Raumerstraße 41

Gaeden-Druckerei 3

Gaststätte »Zur Börse« 95

Gedenkhalle Oberhausen 20

Gedenkstätte Alte Synagoge 28

Gedenkstätte in der Stadtbücherei

Witten 90

Gedenktafel Arbeitserziehungslager

Flughafen Mülheim / Ruhr 25

Gedenktafel Jüdisches Bethaus

Bottrop 62

Gedenktafel KZ-Außenlager

Humboldtstraße 42

Gedenktafel Synagoge Bochum 73

Gefallenendenkmal Herne 110

Gemeinschaftsgrundschule

Urbanusstraße 59

Gerichtsgefängnis Dortmund

(»Lübecker Hof«) 100

Gerichtsgefängnis Essen 36

Gerlingplatz Essen 27

Gestapohaus Essen 36

Gestapoleitstelle Dortmund-

Hörde 101

Gleichschaltung 116

Glückaufhaus 34

Glückauf-Kampfbahn 54

Grafenmühle 62

Grugapark 39

Gustav-Heinemann-Haus 121

Gutehoffnungshütte 19

Hafen Duisburg 5

Hauptbahnhof Essen 31

Hauptfriedhof Bochum 81

Hauptfriedhof Dortmund 107

Hauptsynagoge Dortmund 96

Haus der Essener Geschichte 31

Haus der Freien Gewerkschaften

Duisburg 4

Haus Ende 92

Henßler, Fritz 106

Horten, Helmut 7

Husemann, Fritz 82

Jüdischer Friedhof Bochumer

Straße 79

Jüdischer Friedhof Oberhausen 20

Jüdischer Friedhof

Witten-Annen 90

Jüdisches Erholungs- und

Altersheim Haus Rosenau 43

Jüdisches Ghettohaus Mülheim a. d.

Ruhr 22

Jüdisches Waisenhaus

Dinslaken 13

Justizakademie des Landes

Nordrhein-Westfalen 121

Justizvollzugsanstalt

Dortmund 100

Kaiserbergstollen 11

Kaiser-Wilhelm-Denkmal 102

Knappenbunker 18

»Kniende« 6

Kohlehydrierung 56

Kreismütterschule

Recklinghausen 120

Kriegerdenkmal Bochum 75

Krupp 44

KZ-Außenlager Stahlhausen 77

Larsch, Käthe 47

Leihbücherei Ella Henßler 105

Löwendenkmal Bochum 76

Ludwig-Knickmann-Schule 59

Luisenschule Essen 31

Mahnmal Bittermark 103

Mahnmal Frauenentbindungslager

Waltrop 122

Mahnmal für die Opfer

des Nationalsozialismus

Castrop-Rauxel 114

Mahnmal für die Opfer

des Nationalsozialismus

Gelsenkirchen 52

Mahnmal für die Opfer

des Nationalsozialismus

Gladbeck 64

Mahnmal KZ-Außenlager

Witten-Annen 90

Mahnmal KZ Ratingsee 11

Mahnmal Synagoge Witten 88

Mahnmal zur Erinnerung an

Lünener Juden 123

Medienhaus Mülheim

a. d. Ruhr 22

Meyer, Alfred 49

Möbelgeschäft

Frieda Fischel 111

Mölders, Werner 56

Montagsloch 40

Museum Folkwang 34

Musikschule Dortmund 95

Niermann, Fritz 40

Nikolaus-Groß-Haus 85

NS-Frauenerholungsheim

Essen 43

NS-Gauleitung Bochum 76

NSDAP-Geschäftsstelle

Gladbeck 66

Oberlandesgericht Hamm 38

Polizeipräsidium

Recklinghausen 119

Provinzialheilanstalt

Dortmund-Aplerbeck 106

Rathaus Bochum 72

Reichsgartenschau 1938 39

Reinoldikirche Dortmund 98

Reusch, Paul 18

Rex, Paul 120

Rheinisches Industrie-

museum (Museum der

Schwerindustrie) 17

Rudolf-Heß-Siedlung 104

Ruhrkessel 14

Ruhr Museum 46

Sammelplatz

für Sinti und Roma 112

Schillergymnasium Witten 87

Schillerschule Bochum 76

Schillerschule Witten 87

Schloss Oberhausen 20

Schulenburg 85

Schulze-Boysen, Harro 8

Segeroth 26

Shoa-Denkmal Herne 112

Siedlung Resser Mark 58

SS-Führerschule Gelsenkirchen 53

SS-Wache Witten

(»Tränenkeller«) 87

St.-Josef-Hospital 17

Staatliches Realgymnasium

Oberhausen 16

Stadttheater Dortmund 98

Standartenführerschule und SA-

Gefängnis Zeche Gibraltar 82

Steinwache 94

Streithof 24

Synagoge am Steeler Tor 28

Synagoge Gildenstraße 51

Synagoge Holten 20

Synagoge Junkernstraße 5

Synagoge Mülheim a. d. Ruhr 22

Thomae-Haus 34

Uhlenhof 24

»Vereinshaus Vestischer Hof« 67

Villa Albert Lohmann 86

Villa Fritz Thyssen 23

Villa Hügel 43

Villa ten Hompel 120

Villenpark Uhlenhorst 23

Vögler, Albert 93

Volkshaus Rotthausen 53

Volksschule Buer 59

Waffenschmiede Ruhrgebiet 32

Waldfriedhof Duisburg 10

Westfalenhalle 101

Westfälisches Zentrum für

Psychiatrie, Psychotherapie

und Psychosomatik 106

Westfriedhof Oberhausen 20

Wildenbruchplatz

Gelsenkirchen 48

Winzen-Gruppe 102

Wittener Musiktage 88

Zeche Zollverein 46

Zinkwalzwerk Oberhausen 17

Zwangsarbeiterdenkmal

Gladbeck 66

Zwangsarbeiterlager Essen 31

Zwangsarbeiterlager

Gewerkenstraße 80

552 Ruhrgebiet Umschlag.indd 1 25.08.2009 13:07:08 Uhr

Seiten-Register

A

Adolf-Hitler-Jugend-

herberge 34

Alpenfestung 26

Altenheim Insula 35

Alter Friedhof 42

Atelier Albert Speer 4

B

Barackenlager

Antenberg 8

BDM-Reichssport-

schule 35

„Berghof“ 12

Besucher des

Obersalzbergs 23

Bombenziel

Obersalzberg 28

Bormann, Martin 7

Braun, Eva 17

Bunkersystem 18

Bunkersystem,

Grundriss 20

C

Casino Salzburg 49

Christian-Doppler-

Klinik 53

D

Deisl-Betonwerk 57

Denkmal der

Arbeit 55

„Dietrich-Eckart-

Haus“ 47

Dietrich-Eckart-

Krankenhaus 41

Dokumentation

Obersalzberg 10

E

Ein Dorf wird

ausradiert 6

F

Filmarchiv 15

Fortbildungsinstitut

der Bayerischen

Polizei 47

G

Gauforum Salzburg 52

Gästehaus des

„Führers“ 49

Gebirgsjäger 36

Gebirgsjäger-

kaserne 36

General-Konrad-Kaserne

der Gebirgsjäger und

Gebirgsartillerie 56

Generalkommando

des Wehrkreises

XVIII 53

„Geschenk Ladl’“ 44

Gewächshaus 17

Golfclub Berchtes-

gaden e.V. 3

Großbaustelle

Obersalzberg 8

Gutshof Martin

Bormann 3

H

Hauptbahnhof 33

Haus „Wachenfeld“ 12

Hitler, Adolf 14

Hinterbrand Lodge 47

Hotel „Berchtesgadener

Hof“ 42

Hotel „Platterhof“ 8

Hotel „Zum Türken“ 10

J

Jodl, Alfred 39

K

„Kampfhäusl“ 4

„Kehlsteinhaus“ 25

Kehlsteinstraße 22

Keitel, Wilhelm 41

Kindergarten 15

Kleines Festspiel-

haus 52

Koksbunker 17

Königssee 56

Kreisforum 34

Kriegerdenkmal 42

Kurklinik in der

Stanggaß 41

KZ-Außenlager

Hallein 57

L

Landesheilanstalt

Salzburg 53

Landesnervenklinik

Salzburg 53

M

Modellhaus 15

P

Parteikanzlei und

Parteigästehaus

„Hoher Göll“ 10

Plakatkunst, Reklame

und Propaganda 45

Postamt 33

Q

Querschnitt des

Obersalzbergs 18

R

Rathaus 42

Reichsautobahn

München–

Salzburg–Wien 54

Reichsflughafen

Reichenhall-

Berchtesgaden 47

Reichskanzlei,

Dienststelle

Berchtesgaden 38

Residenzplatz 51

Roßfeld-Höhenring-

straße 18

S

Salzburg unterm

Hakenkreuz 51

Schloss Kleßheim 49

Siedlung

Buchenhöhe 22

Siedlung

Klaushöhe 19

SS-Kaserne 9

SS-Wachhaus I 44

SS-Wachhaus II 15

Synagoge 51

T

Teehaus 3

Theaterhalle 4

Thorak, Josef 54

W

Wohnhaus

Albert Speer 4

Wohnhaus

Alfred Jodl 40

Wohnhaus

Hermann Göring 16

Wohnhaus

Martin Bormann 15

Wohnhaus

Wilhelm Keitel 41

Wohnhaus und Atelier

Ludwig Hohlwein 44

„Wunderwaffen“

für Hitler 49

Z

Zeitstrahl Berchtes-

gadener Geschichte

1888–1960 34

Zentrale des

Reichssicherheits-

dienstes 10

Seiten-Register

Karl-Liebknecht-Haus 25

Konzentrationslager 84

Kriegsverbrechergefängnis

Spandau 76

Krolloper 5

KZ Außenlager Klinker-

werk 87

KZ Columbiahaus 55

KZ Oranienburg 87

KZ Ravensbrück 87

KZ Sachsenhausen 85

L Landesarbeitsamt Berlin-

Brandenburg 19

Landhaus Joseph

Goebbels 85

Lapidarium 19

Luftkriegsschule Gatow 75

Luftschutzbunker Gesund-

brunnen 58

Luftwaffeninfanterieregiment

„General Göring“ 79

Luftwaffenmuseum der

Bundeswehr 75

MMahnmal „Bibliothek“ 25

Mahnmal „Gleis 17“ 65

Maifeld 63

Ministergärten 26

Museum des Todesmarsches

im Wald von Below 88

Mussolinibahnhof 36

Mussoliniplatz 36

NNeue Reichskanzlei 11

Neue Synagoge 27

Neue Wache 25

Nordbahnhof 34

NS-Propaganda 54

OOlympiagelände 63

Olympiastadion 63

Olympisches Dorf 76

„Organisation Todt“ 19

PPsychiatrie & Nervenklinik

der Charité 22

Pumpwerk 19

RRaketenversuchsstelle des

Heereswaffenamtes 79

Referat IV B4 des RSAH 49

Regionalverwaltung der

NSDAP im Gau Berlin 56

Reichsbahnbunker 22

Reichsbahndirektion 53

Reichsbank 25

Reichskriegsgericht 65

Reichskriegsministerium 21

Reichsluftfahrt-

ministerium 15

Reichsmarschallamt 33

Reichsministerium für

Propaganda und Volks-

aufklärung 8

Reichssicherheits-

hauptamt 16

Reichssportfeld 63

Reichstag 4

Rüstungsbetrieb Ernst

Franke 56

S

Salon Kitty 51

S-Bahnhof Heerstraße 36

Schlacht um Berlin 43

Schloss Cecilienhof 73

„Seewerk“ der

IG Farben AG 83

Siegessäule 47

Soldatenhalle 33

Sowjetisches Ehrenmal

Schönholzer Heide 79

Sowjetisches Ehrenmal

Tiergarten 5

Sowjetisches Ehrenmal

Treptow 56

Sozialverwaltung der

Jüdischen Gemeinde 26

Speer, Albert 36

„Speer-Platte“ 61

Sportpalast 53

Spuren deutsch-jüdischer

Geschichte in Berlin 27

SS-Wirtschafts- und

Verwaltungshauptamt 70

Strafgefängnis

Plötzensee 61

Straße des 17. Juni 47

Straßenlaternen 47

Stauffenberg, Claus

Schenck Graf von 20

Südbahnhof 34

Südstadt 36

T

Teufelsberg 35

Theodor-Heuss-Platz 36

„Topographie des

Terrors“ 17

Triumphbogen 34

Truppenübungsplatz

Döberitz 76

U

U-Bahnbunker

56

U-Bahnhof Kaiserhof 15

U-Bahnhof Mohren-

straße 15

Umweltbundesamt 65

V

Volksempfänger 52

Volksgerichtshof 21

W

Waffen-SS 68

Waldbühne 65

„Weiße Häuser“ 88

Wehrtechnische Fakultät 35

Welthauptstadt

Germania 28

Wilhelmstraße 7

Wohnhaus Adolf Hitler 72

Wohnhaus Albert

Einstein 75

Wohnhaus Albert Speer 72

Wohnhaus Erich Kästner 52

Wohnhaus Fritz Lang 71

Wohnhaus Heinrich

Mann 51

Wohnhaus Heinz

Rühmann 71

Wohnhaus Joseph

Goebbels 72

Wohnhaus Konrad Zuse 54

Wohnhaus Leni

Riefenstahl 66

Wohnhaus Marlene

Dietrich 52

Wohnhaus Max

Liebermann 4

Wohnhaus Ludwig Mies

van der Rohe 19

Wohnhaus Theodor

Morell 72

„Wunden der

Erinnerung“ 21

„Wunderwaffe“ 78

Z

Zentrale der Gestapo 16

Zentrale des Reichsarbeits-

dienstes 65

Zentrale Dienststelle für

Juden 55

Ziviler Widerstand 20

Zoobunker 48

„Zeppelin“, Hauptquartier

des Oberkommandos des

Heeres 80

Zuchthaus Brandenburg-

Görden 89

Zwangsarbeiterlager

Niederschöneweide 83

Zyklon B 84

Seiten-Register

A

Abgeordnetenhaus von

Berlin 16

Adler der Deutschen 58

Adolf-Hitler-Platz 31

AEG-Werk 59

Akademie der Künste 3

Alliierten-Museum 66

Alliierte Spreng- und

Brandbomben 40

Alte Reichskanzlei 8

„Angriff“-Haus 16

Anhalter Bahnhof und

Hochbunker 19

Anti-Kriegs-Museum 79

Arbeiterstadt „Große

Halle“ 76

Atelier Arno Breker 66

Auswärtiges Amt 25

B

Ball- und Konzerthaus

Clou 19

Bauhaus Berlin 71

„Beutewaffenallee“ 34

Blindenwerkstatt 26

Bombenkrieg gegen

Berlin 38

Botschaft der Schweize-

rischen Eidgenossen-

schaft 7

Botschaft Italiens 22

Botschaft Japans 22

Botschaft Jugoslawiens 49

Botschaft Spaniens 48

Brandenburger Tor 3

Braun, Wernher von 78

Buchdruckwerkstatt GmbH

der Deutschen Arbeits-

front 55

Bundesarchiv 69

Bundesbauamt 70

Bundesministerium

der Finanzen 15

Bundesministerium

der Verteidigung 21

Bundesministerium für

Arbeit und Soziales 8

Bundesministerium für

Ernährung, Landwirt-

schaft und Verbraucher-

schutz 8

Bunkersiedlung

„Maybach I und II“ 80

C

Carinhall 85

Centrum Judaicum 27

D

Denkmal Bücher-

verbrennung 25

Denkmal für die ermordeten

Juden Europas 26

Deutsch-Russisches

Museum Karlshorst 80

Deutsche Gesellschaft für

Auswärtige Politik 49

Deutsche Versuchsanstalt

für Luftfahrt 83

Deutsche Waffen- und

Munitionsfabrik 79

Deutscher Widerstand 20

Dienstsitz Generalinspektor

für das Straßenwesen 3

Dienstsitz Generalbau-

inspektor für die

Reichshauptstadt 3

Dienstsitz Reichsminister

für Rüstung und Kriegs-

produktion 3

Dienstsitz Reichs-

führer SS 16

Dienstsitz Stellvertreter

des „Führers“ 8

Dietrich-Eckhart-Freilicht-

bühne 65

DZ Bank 3

E

Eisernes Kreuz 61

Erprobungsstelle der

Luftwaffe 88

Euthanasiezentrale 21

F

Fehrbelliner Platz 51

Feuersturm 41

Finanzamt Charlotten-

burg 48

Flakbunker Friedrichshain

und Humboldthain 56

Flughafen Tempelhof 54

Flucht und Vertreibung 73

Fraktur 70

„Führerbunker“ 11

„Führerbunker“,

Grundriss 12

„Führerpalast“ 31

G

Gasometerbunker 55

Gedenkstätte Deutscher

Widerstand 21

Gedenkstätte Haus der

Wannseekonferenz 72

Gedenkstätte Köpenicker

Blutwoche Juni 1933 83

Gedenkstätte Plötzensee 61

Gedenkstätte Seelower

Höhen 83

Gestapo 17

Glockenturm 63

Goebbels, Joseph 52

Göring, Hermann 48

Grab Friedrich

des Großen 75

Großbelastungskörper 53

Großes Becken 34

Große Halle 30

Großer Stern 47

Güterbahnhof Putlitz-

brücke 61

H

Hakenkreuz 88

„Hakenkreuz-Wald“ 89

Hauptquartier der

Leibstandarte-SS

„Adolf Hitler“ 69

Haus der Flieger 16

Haus des Deutschen

Sports 65

Heydrich, Reinhard 17

Himmler, Heinrich 68

Himmlers schwarzer

Orden 68

Hitler, Adolf 6

Hochschulstadt 35

Horst-Wessel-Haus 25

Hotel Adlon 4

I

IG Metall 55

Insel Schwanenwerder 72

Invalidenfriedhof 59

Italienhaus der Hitler-

Jugend 75

J Judenstern 17

Jüdische Knabenschule 26

Jüdisches Gemeinde-

haus 51

Jüdisches Museum

Berlin 55

Jüdisches Krankenhaus 27

Julius-Leber-Kaserne 79

KKaiser-Wilhelm-Gedächtnis-

kirche 49

Kaiser-Wilhelm-Institut

für Anthropologie,

menschliche Erblehre

und Eugenetik 69

Kaiser-Wilhelm-Institut

für Physik 69

Kameradschaftssiedlung

der SS 66

Fortsetzung auf der hinteren Außenklappe k

ISBN 978-3-86153-326-9

Links_Umschlag_5.1 Auflage_finale3:Links_Umschlag_neu 06.04.09 15:00 Uhr Seite US1

Berlin 1933–1945

Deutsche Ausgabe, 7. Auflage

96 Seiten, 11 Karten,

zahlreiche Fotos und Infografiken

ISBN 978-3-86153-326-9

Englische Ausgabe, 2. Auflage

ISBN 978-3-86153-363-4

Italienische Ausgabe, 2. Auflage

ISBN 978-3-86153-423-5

Spanische Ausgabe

ISBN 978-3-86153-435-8

Französische Ausgabe, 2. Auflage

ISBN 978-3-86153-474-7

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Der historische Reiseführer

www.christoph-links-verlag.de

Der historische

Reiseführer

Arbeitsdienstlager

Ellenbogen 49

Arbeitsdienstlager Tinz 116

Atomlabor Stadtilm 53

Autobahnraststätte Hermsdorfer

Kreuz 96

Automobilwerk BMW

Eisenach 72

awe automobile welt

eisenach 72

Berlin-Suhler Waffen- und

Fahrzeugwerke 54

Besucherbergwerk Groß-

kamsdorf 105

Brandleitetunnel 52

Burg-Gasthof Katzenstein 44

Büro der Bekennenden Kirche

Gotha 11

Carl-Zeiss-Werke Jena 88

DenkMal für den unbekannten

Wehrmachtsdeserteur

Erfurt 20

Denkmal Synagoge Gotha 10

Deutsches Nationaltheater

Weimar 32

Druckhaus »Thomas

Müntzer« 66

Elisabeth-Gymnasium

Eisenach 70

»Entartete Kunst« 34

Erlebnis Bergwerk Merkers 5

Fliegerhorst Kölleda 79

Fliegerhorst Leinawald 117

Fliegerhorst Nohra 42

Flugplatz Altenburg-Nobitz 117

Freibad Bad Sulza 80

Freie Schulgemeinde

Wickersdorf 104

Friedenstein-Kaserne Gotha 13

Fürstenhaus Weimar 33

Gauforum Weimar 26

Gebrüder Thiel GmbH Ruhla 7

Gedenkstätte KZ Buchen-

wald 37

Gedenkstätte KZ Mittelbau-

Dora 60

Gedenkstätte »Laura« Schmiede-

bach 108

Gedenkstätte Zwangsarbeiterlager

Leubengrund 93

Gedenkstein Gemeinschaftslager

Beckerwiese 52

Gedenkstein Synagoge Nord-

hausen 59

Gedenkstele Josef Gadolla 12

Gedenktafel Polizeigefängnis

Petersberg 19

Gedenk- und Begegnungsstätte

Torhaus der politischen Haft-

anstalt Gera 115

Geheimes Bauvorhaben

Jonastal 15

Gestapo Weimar 30

Gestapo-Gefängnis Gera 115

Gewerbegebiet Kiebitzhöhe 79

Gewerbepark Simson 54

Große Synagoge Erfurt 20

Hans-Schemm-Schule

Eisenach 70

HASAG-Munitionsfabrik

Altenburg 118

Heimvolkshochschule Tinz 116

Hochbunker Magdelstieg 90

Hochschule für Musik

Weimar 33

Hohenwartetalsperre 109

Hotel »Katzenstein« 44

Hotel »Oberland« 53

Hotel »Sanssouci« 53

Huch, Ricarda 82

Judenhaus Gera 116

Jugendherberge Windisch-

leuba 120

Julius Beltz Verlag 66

Kalischacht Merkers 5

KZ Buchenwald 37

KZ Mittelbau-Dora 60

KZ-Außenlager Ellrich-

Juliushütte 62

KZ-Außenlager »Laura« 108

Landesheilanstalt Pfaffe-

rode 65

Landesstrafanstalt Gräfen-

tonna 67

Landgericht Weimar 25

Landratsamt Schleiz 111

Lebensgemeinschaft Wickers-

dorf e. V. 104

Lebenshilfe-Werk Weimar /

Apolda e.V. 44

Löberfeld-Kaserne Erfurt 23

Luftwaffen-Kaserne Gotha 13

Luftzeugamt Kölleda 79

Marianne-Bucky-Haus

Altenburg 119

Marschler, Willy 71

Marstall Weimar 30

Maximilianshütte Unter-

wellenborn 106

Mühlenbergtunnel 2 65

Museum Empfertshausen 48

Mythos Reichsautobahn 98

Neubauer, Theodor 8

Neue Synagoge Erfurt 20

Nietzsche-Archiv Weimar 36

Nietzsche-Gedächtnishalle

Weimar 36

NSDAP-Kreisleitung Schleiz 111

NS-Musterdorf Wolfmanns-

hausen 51

Oberlandesgericht Jena 84

OdF-Gedenkstätte Suhl 56

Ökumenisches Hainich Klinikum

Mühlhausen 65

Panzerreiter-Standbild

Eisenach 74

Poser, Magnus 83

Reicharbeitsdienstlager

Dietzhausen 56

REIMAHG-Werk »Walpers-

berg« 94

Rheinmetall AG Werk

Sömmerda 68

Rhön-Plan 46

Rhönschnitzerschule Empferts-

hausen 48

Rothensteiner Höhle 92

Saaletalbrücke 91

Salonwagen von Compiègne 18

Sankt-Johannesstift Ers-

hausen 64

Sauckel, Fritz 28

Schachtanlagen Bernterode 63

Schloss Münchhausen 120

Schmitz-Gotha Fahrzeugwerke

Gotha 9

Schokoladenfabrik Mauxion 103

Schutzhaftlager Nohra 42

»Schwalbe V« Berga / Elster 112

Sicherungsanstalt Gräfen-

tonna 67

Siebenbornsiedlung

Eisenach 70

Sommerschloss Tinz 116

Spielzeugmuseum Sonneberg 57

Stadtwerke Gera 115

Stahlwerke Thüringen GmbH 106

Stalag IX C Bad Sulza 80

Synagoge Aschenhausen 50

Thüringenhalle Erfurt 24

Thüringer Gauzeitung –

Der Nationalsozialist 29

Thüringer Landtag 33

Thüringer Rhönhaus 49

Thüringer Staatsschule für

Führertum und Politik

Egendorf 44

Thüringische Zellwolle AG

Schwarza 100

Thüringisches Hauptstaatsarchiv

Weimar 30

Todesmarsch-Gedenkstele

Buchholz 59

Topf & Söhne Erfurt 21

Torpedoarsenal Mitte Rudol-

stadt 100

Truppenübungsplatz Ohrdruf 14

Uhrenmuseum Ruhla 7

Universität Jena 85

Vereinigte Reviere Groß-

kamsdorf 105

Verlagshaus Ostthüringer

Tribüne 115

Verlorene Stadtbilder 114

Waggonfabrik AG Gotha 9

Wartburg-Stiftung Eisenach 75

Wartburg-Waldbühne Eisenach

75

Wehrmachtskasernen

Weimar 31

Werksiedlung Schwarza 102

Wisentahaus Schleiz 111

Zwangsarbeiterlager Dietz-

hausen 56

Thüringen 1933–1945

Schon vor dem »Dritten Reich« galt Thüringen als Hitlers »Trutz-

gau«, wo die Nationalsozialisten nach ihrer Machtübernahme

frühzeitig die »Arisierung« jüdischer Unternehmen betrieben und

1937 das Konzentrationslager Buchenwald errichteten. Für den

Umbau Weimars zur Hauptstadt des »Mustergaus« setzte sich Hitler

persönlich ein. Nach Kriegsbeginn entstanden in Thüringen viele

unterirdische Fabriken, in denen KZ-Häftlinge, Kriegsgefangene und

Zwangsarbeiter Rüstungsgüter produzieren mussten.

Willy Schilling behandelt mit seinem kritischen historischen Reise-

führer wichtige Orte aus der NS-Zeit in Thüringen: Er beschreibt, was

dort geschah, und informiert über heutige Gedenkstätten.

Willy Schilling

Thüringen

1933 –1945

ISBN 978-3-86153-576-8

Thueringen_Umschlag-Aussenseiten_finale.indd 1 02.07.10 12:52

Thüringen 1933–1945

128 Seiten, 171 Abbildungen und Karten

ISBN 978-3-86153-576-8

Weitere historische Reiseführer

München 1933–1945

Deutsche Ausgabe, 4. Auflage

112 Seiten, 6 Karten,

zahlreiche Fotos und Infografiken

ISBN 978-3-86153-354-2

Englische Ausgabe, 2. Auflage

ISBN 978-3-86153-410-5

Italienische Ausgabe

ISBN 978-3-86153-436-5

Spanische Ausgabe

ISBN 978-3-86153-437-2

Auf dem bei Berchtesgaden gelegenen Obersalzberg mietete Adolf Hitler

1927 ein kleines Häuschen, das er 1933 käuflich erwarb und 1936

zum pompösen „Berghof“ ausbauen ließ. Die unmittelbare Umgebung

wurde Sperrgebiet, alle alteingesessenen Einwohner mussten das Gebiet

verlassen, ihre Häuser fielen dem Abriss zum Opfer. An deren Stelle

ließ der „Führer“ eine große SS-Kaserne, Verwaltungsgebäude und

Wohnhäuser für seine engsten Vertrauten errichten. Ende April 1945

zerstörte ein alliierter Luftangriff einen Großteil der Gebäude.

Seit 1999 sorgt die Dokumentation Obersalzberg für die notwendige

Aufklärung an einem idyllischen Ort mit dunkler Vergangenheit.

Der PAST FINDER® von Maik Kopleck führt zu den bekannten und

weniger bekannten Orten dieser Geschichte und erklärt auf kompakte

Weise die historischen Ereignisse. Durch mehrere Karten und eine

übersichtliche grafische Aufbereitung der Fakten kann sich jeder Leser

seine individuelle Besichtigungsroute zusammenstellen.

GRAU für das Register und allgemeine Informationen

BLAU für den Obersalzberg

SCHWARZ für die Alpenfestung

ORANGE für Berchtesgaden

GRÜN für das Umland und Salzburg

ISBN 978-3-86153-355-9

Weitere Titel der Reihe

finden Sie unter

www.christoph-links-verlag.de

Adolf-Hitler-Schule Heiligen-

damm 55

Aker Warnow Werft 57

Amtsgerichtsgefängnis Eutin 30

Amtsgerichtsgefängnis

Stralsund 84

Anne-Frank-Schule Schönberg 49

Anschütz-Werke Kiel 27

Arado-Werke Warnemünde 57

Arbeitserziehungslager

Nordmark 23

Batterie »Memel-Nord« 149

Batterie »Schleswig-Holstein« 129

Besetztes Baltikum 150

Betonschiffe 66

Braun, Wernher von 105

Bunker Kap Arkona 87

Bunkermuseum Misdroy 117

Bunkertypen 12

»Cap Arcona« 32

Compass Klinik Kiel 27

DAF-Schulungsburg Sassnitz 88

»Der Geistkämpfer« 20

Deutsche Arbeitsfront (DAF) 89

Deutsche Ostmesse Königs-

berg 141

Deutsche Sprengchemie

Ueckermünde – See I 101

Deutsche Waffen- und Munitions-

fabrik Schlutup 44

Dönitz, Karl 4

Drägerwerke 39

Ehrenfriedhof Altwarp 102

Ehrenfriedhof Neustadt 34

Ehrenmal Anklam 98

Ehrenmal Rosengarten 64

Eisenbahnhubbrücke Karnin 113

Engelsburg (Werk III) 119

Erprobungsstelle See

Travemünde 45

»Euthanasie« 103

Eutiner Dichterkreis 31

Festung Königsberg 141

Festung Liepaja 151

Feuerleitturm Batterie Goeben 122

Flak-Artillerieschule 10 77

Flak-Artillerieschule Halbinsel

Wustrow 53

Flakschießplatz Zingst 74

Flandernbunker Kiel-Wik 18

Fliegerhorst Anklam 100

Fliegerhorst Barth 74

Fliegerhorst Garz 110

Fliegerhorst Greifswald 97

Fliegerhorst Jesau 138

Fliegerhorst Kiel-Holtenau 17

Fliegerhorst Kolberg 125

Fliegerhorst Lübeck-Blanken-

see 43

Fliegerhorst Parow 78

Fliegerhorst Pillau-Neutief 144

Fliegerhorst Pütnitz 72

Fliegerhorst Rerik 53

Fluchthilfe in Eckernförde 15

Flüchtlingsdenkmal Frombork 137

Flüchtlingsschiff »Mars« 140

Flüchtlingsströme 47

Flughafen Heringsdorf 110

Flughafen Lübeck 43

Flugplatz Kiel 17

Flugplatz Peenemünde 106

Flugplatz Warnemünde 56

Flugzeugwerke Ribnitz 71

Forster, Albert 135

Fort III Friedrich Wilhelm I. 142

Fort V Friedrich Wilhelm III. 144

Fort Süderspitze 147

Frankenkaserne 82

Friedhof Barth 77

Friedhof Friedenshügel 9

Friedhof Ueckermünde 101

Gedenkmauer Friedhof

Greifswald 96

Gedenkstätte Ahrensbök 30

Gedenkstätte Barth 74

Gedenkstätte Golm 111

Gedenkstätte Grevesmühlen 49

Gedenkstätte Halbinsel Poel 53

Gedenkstätte Harrislee 11

Gedenkstätte Karlshagen 109

Gedenkstätte Klütz 50

Gedenkstätte KZ Stutthof 135

Gedenkstätte Nordmark 23

Gedenkstätte Pias´nica 128

Gedenkstein Alfons Wachs-

mann 98

Gedenkstein Alfred Kranzfelder 14

Gedenkstein Häschendorf 66

Gedenkstein Ostseebad

Dierhagen 72

Ostseeküste

1933 – 1945

Der historische

Reiseführer

Martin Kaule

Ostseeküste 1933 – 1945

Der historische Reiseführer

ww.historische-reisefuehrer.de

ww.christoph-links-verlag.de

elten Regionen entlang der deut-

ltischen Ostseeküste bauten die

lzahl von militärischen und zivilen

testgelände in Peenemünde und

eebad Rügen« in Prora oder die

Danzig.

tellung informiert über diese und

haften des NS-Regimes zwischen

inemünde und Danzig, Kalinin-

aja, gibt Auskunft, was aus ihnen

ätten und Museen existieren, die

s erinnern, und wann sie besucht

ne Karten und mehr als 220 his-

helfen bei der Spurensuche.

Mit Polen und Baltikum

Fortsetzung auf der hinteren Klappe

Seitenregister

Das geteilte

Berlin

1945–1990

Der historische

reiseführer

Oliver Boyn

Nach seinem Erfolgstitel »Ostseeküste 1933 – 1945« gibt

Martin Kaule in seinem neuen historischen Reiseführer erst­

malig auch einen kritischen Überblick über die verschiedensten

zivilen und militärischen Zeugnisse aus der Zeit des National­

sozia lismus entlang der gesamten deutschen Nordseeküste,

auf Sylt und Helgoland sowie in den beiden Ballungszentren

im Hinterland – Hamburg und Bremen / Bremerhaven.

Kasernen, U­Boot­Bunker, die Verteidigungslinien Atlantik­ bzw.

»Friesenwall«, Industrie­ und Rüstungsstandorte, Wohn­ und

Siedlungsbauten sowie ehemals streng geheime Forschungs­

labore werden ebenso vorgestellt wie Widerstandsgruppen,

Orte der Verfolgung und Gedenkstätten.

Klappkarten und mehr als 180 historische und aktuelle Fotos

helfen bei der Spurensuche.

9 783861 536338

ISBN 978­3­86153­633­8

www.historische­reisefuehrer.de

www.christoph­links­verlag.de

Nordseeküste

1933 – 1945

Mit Hamburg und Bremen

Der historische

Reiseführer

Martin Kaule

Nordseeküste 1933 – 1945

Der historische Reiseführer

76er­Ehrenmal Hamburg 70

Adolf­Hitler­Koog 87

»Aeronauticum« Nordholz 53

Alsterdorfer Anstalten 76

Anti­Kolonial­Denk­Mal

»Elefant« Bremen 39

Arbeitserziehungslager

Wilhelmsburg 82

Arbeitserziehungslager

Wilhelmshaven 25

Atlantikwall 114

Auswandererhallen Bremen 42

Ausweichflugplatz Aurich 17

Bahnhof Norderney 9

Barackenlager Ræhr 121

Batterie Hanstholm 118

Batterie Mövenberg 104

Best, Werner 108

Betonschiff »Treue« 38

Bremer Kampfbahn 33

Bremer Polizeihaus 36

Buchhandlung am Jungfern­

stieg 66

Budge­Villa Hamburg 73

Bunkeranlage Berliner Tor 80

Bunkerkirche Søndervig­

Kryle 116

Bunkermuseum Emden 14

Büro »Organisation Todt« 106

DAF­Musterhäuser Hamburg 79

Dänischer Widerstand 119

Danmarks Flymuseum 116

Denkmal Opfer der NS­Militär­

justiz Wilhelmshaven 26

Deutsche Erdölwerke AG 91

Deutsches Auswandererhaus

Bremerhaven 49

Deutsches Marinemuseum

Wilhelmshaven 24

Erinnerungsstätte KZ­Wilhelms­

haven 19

Ernst­Thälmann­Gedenkstätte

Hamburg 75

Erprobungsstelle Weser­

münde 54

»Euthanasie« 28

Festung Grauerort 59

Festung Thyborøn 117

Fischerei­ und Seefahrts­

museum Esbjerg 106

Flakleitturm Helgoland 4

Flakstellung Mellum 13

Flaktürme in Hamburg 67

Fliegerehrenmal Hemmet 113

Fliegerhorst Nordholz 53

Fliegerhorst Uetersen 60

Fliegerhorst Weddewarden 51

Fliegerhorst Westerland 102

Fliegerhorstkaserne Husum 93

Flottenversenkung der

dänischen Marine 121

Flughafen Helgoland 6

Flugplatz Langeoog 11

Flugplatz Wyk 96

Focke­Wulf­Flugzeugwerke 33

Fort Kugelbake 56

Fort Langlütjen II 51

Friedhof Brockeswalde 56

Friedhof Büsum 90

Friedhof Wangerooge 12

»Friesenwall« 18

Gartenstadt in Alsterdorf 76

Gedenkstätte Gudendorf 88

Gedenkstätte Sandbostel 56

Gefangenenhaus Ostertor­

wache 34

Gerichtshaus Bremen 37

»Gespensterschiff« der SA 50

Gestapo Hamburg 65

Gestapo Wesermünde 46

Hafen Helgoland 3

Hannoverscher Bahnhof

Hamburg 72

Hanseatenhalle Hamburg 82

Hauptgefechtsstand Sylt 100

Hauptsynagoge Bremen 36

»Haus des Reiches« Bremen 39

Heilanstalt Wehnen 27

Heisenberg, Werner 6

Historisches Archiv der Besat­

zungszeit, Esbjerg 107

HJ­Zeltlager Langeoog 10

Hochbunker Admiralstraße 41

Hübener, Helmuth 65

Jasper, Johann Wilhelm 90

Jüdisches Kinderheim Föhr 96

Kaufmann, Karl 73

KdF­Dorf Wittdün 97

Kriegsgefangenenlager

»Schwarzer Weg« 26

Kriegsmarinewerft Wilhelms­

haven 22

»Kulturbunker« Emden 16

Küstenmuseum Wilhelms­

haven 20

KZ­Außenlager Engerhafe 16

KZ­Gedenk­ und Begegnungs­

stätte Ladelund 94

KZ­Gedenkstätte Neuen­

gamme 83

KZ­Gedenkstätte Schwesing 93

KZ­Gedenkstätte und

JVA Fuhlsbüttel 77

KZ Mißler 42

Lager Dikjen Deel Sylt 100

Landungsbrücken Hamburg 63

Lebensborn­Heim »Fries­

land« 43

Leuchtturm Helgoland 4

Lohse, Hinrich 91

Ludwig­Nissen­Haus 92

Luftgausiedlung Osdorf 60

Luftschutzbunker Helgoland 5

Luftwaffenlazarett Sylt 103

Mahnmal für die Widerstands­

kämpfer Emden 14

Mahnmal für NS­Opfer Olden­

burg 27

Marinearsenal Wilhelms­

haven 22

Marinehalle Hanstholm 120

Marinekriegsschule Husum 93

Marine­Lazarett Sander­

busch 19

Marineschule Wesermünde 48

Marinesiedlung Sylt 102

Maulbeerbaum Helgoland 5

Museum Helgoland 6

Museum Tirpitz­Stillingen

Blåvand 110

Museumscenter Hanstholm 118

Neugestaltung Bremen 35

Neugestaltung Hamburg 61

Neulandhalle Friedrich skoog 88

Nolde­Stiftung Seebüll 94

Nordische Kunsthochschule

Bremen 38

NordseeMuseum Husum 92

Nössedeich 99

»Operation Gomorrha« 68

Panzermauer­Nord Sylt 101

Panzersperre Nymindegab 112

Polizeigefängnis Hütten 64

»Projekt Hummerschere« 4

Radarstation Rømø 105

Raketenstartplatz Borkum 8

Rantumbecken 99

Rathaus Langeoog 11

Rettung dänischer Juden 110

Röver, Carl 29

Schießplatz Altenwalde 54

Seeferienheim Juist 8

Seefliegerhorst Hörnum 97

Seefliegerhorst List 104

Siedlung Billstedt 81

Siedlung Grolland 31

Sommerhaus »Min Lütten« 103

SS­Kaserne Langenhorn 79

Stalag (Stammlager) X A 88

Stalag (Stammlager) X B 56

Standortverwaltung der Wehr­

macht Hamburg 74

Stapellauf der »Tirpitz« 21

Stapellauf der »Wilhelm

Gustloff« 63

Strafgefangenenlager Brock­

zetel 17

Stützpunkt Blåvand 111

Stützpunkt »Saedding« 106

Synagoge Bornplatz Ham­

burg 72

Synagoge Emden 14

Synagoge Oldenburg 27

Synagoge Wesermünde 47

Synagoge Wilhelmshaven 20

Technikmuseum U­Boot

»Wilhelm Bauer« 49

Thalia Theater Hamburg 70

Thingstätte Stedingsehre 30

Tiefbunker Steintorwall 71

Todt, Fritz 109

Truppenmannschaftsbunker

Typ 1500 Wilhelmshaven 23

U­Boot­Bunker Fink II 62

U­Boot­Bunker Hornisse 42

U­Boot­Bunker Nordsee III 3

U­Boot­Bunker Valentin 44

U­Boot­Kaserne Banter See 22

»Unternehmen Seelöwe« 99

»Unternehmen Weser­

übung« 108

Versuchsbauten Blåvands­

huk 112

Verwaltungsgebäude der DAF 66

Waldkrankenhaus Drangstedt 52

Werft Blohm & Voss 62

»Weserufer­Terrassen« 34

Westturm Wangerooge 12

Wilhelm­Wagenfeld­Haus 34

Zentralfriedhof Ohlsdorf 79

Zwangsarbeiterlager »Bagger­

loch« Bremerhaven 46

Seitenregister zu den Haupteinträgen Seitenregister zu den Haupteinträgen

Umschlag_Nordseekueste_finale_03.indd 1 29.03.11 12:35

Der historische

Reiseführer

Willy Schilling

Thüringen

1933 –1945

Martin Kaule

Nordseeküste 1933 – 1945

Mit Hamburg und Bremen

Der historische Reiseführer

128 Seiten 189, teils farb.

Abbildungen Klappenbroschur

ISBN 978-3-86153-633-8

14,90 € (D) 15,40 € (A)

Oliver Boyn

Das geteilte Berlin

1945 – 1990

Der historische Reiseführer

128 Seiten 172, teils farb.

Abbildungen Klappenbroschur

ISBN 978-3-86153-612-3

12,90 € (D) 13,30 € (A)

Hans-Hermann Hertle

Die Berliner Mauer

Biografie eines Bauwerkes

248 Seiten 169, teils farb.

Abb. Broschur Pocketformat

ISBN 978-3-86153-649-9

4,90 € (D) 5,10 € (A)

Martin Kaule Benjamin Liebhäuser

Fakt oder Fake?

Berlin – Dein Tour Guide

durch die Hauptstadt

120 Seiten 89, teils farb. Abb.

Klappenbroschur

ISBN 978-3-86153-720-5

10,00 € (D) 10,30 € (A)

Willy Schilling

Thüringen 1933 – 1945

Der historische Reiseführer

128 Seiten 168, teils farb.

Abbildungen Klappenbroschur

ISBN 978-3-86153-576-8

14,90 € (D) 15,40 € (A)

Maik Kopleck

Obersalzberg 1933 – 1945

Ortsführer zu den Spuren

der Vergangenheit

64 Seiten 114, teils farb.

Abbildungen Klappenbroschur

ISBN 978-3-86153-355-9

12,90 € (D) 13,30 € (A)

Bruno Fischer

Ruhrgebiet 1933 – 1945

Der historische Reiseführer

128 Seiten 162, teils farb.

Abbildungen Klappenbroschur

ISBN 978-3-86153-552-2

14,90 € (D) 15,40 € (A)

Martin Kaule

Ostseeküste 1933 – 1945

Mit Polen und Baltikum

Der historische Reiseführer

160 Seiten 221, teils farb.

Abbildungen Klappenbroschur

ISBN 978-3-86153-611-6

14,90 € (D) 15,40 € (A)

Christian Halbrock

Stasi-Stadt –

Die MfS-Zen trale in

Berlin-Lichtenberg

Ein historischer Rundgang

80 Seiten 98, teils farb.

Abbildungen Klappenbroschur

ISBN 978-3-86153-520-1

12,90 € (D) 13,30 € (A)

Willy Schilling

Sachsen-Anhalt 1933 – 1945

Der historische Reiseführer

112 Seiten 112, teils farb.

Abbildungen Klappenbroschur

ISBN 978-3-86153-716-8

14,90 € (D) 15,40 € (A)

Martin Kaule

Brandenburg 1933 – 1945

Der historische Reiseführer

112 Seiten 132, teils farb.

Abbildungen Klappenbroschur

ISBN 978-3-86153-669-7

14,90 € (D) 15,40 € (A)

A

Agfa-Gevaert AG 75

Antonienheim 68

„Arisierungsstelle“ 32

Autobahn 69

Autobahn München–

Salzburg 69

B

Bauunternehmen

Sager & Woerner 77

Bavaria Film AG 86

Bayerische Landes-

bank 5

Bayerisches Staatsminis-

terium für Ernährung,

Landwirtschaft und

Forsten 37

Bayerisches Staatsmini-

sterium für Wirt-

schaft, Infrastruktur,

Verkehr und

Technologie 34

Betreuungszentrum

Steinhöring 82

BMW-Museum 64

BMW-Werk I, II 63, 78

BÖWE 99

„Braunes Haus“ 7

Bundesnachrichten-

dienst 85

Bunkerfabrik „Wein-

gut I“, „Weingut II“,

„Diana II“, „Wal-

nuß II“, 81, 94

Bürgerbräukeller 25

D

Das Ende des Holocaust

in Bayern 95

„Denkmal der Bewe-

gung“ 52

Denkmal „Fanget an!“ 86

Der Holocaust in

München 19

Deutsche Rüstungs-

produktion 98

Deutsche Strahl-

jäger 100

Deutscher Pavillon 51

Deutsches Museum 25

Deutsches Museum

Flugwerft Schleiß-

heim 81

Dornier Flugzeug-

fabrik 78

„Drückebergergasse“ 5

Dynamit AG „Fasan I“

und „Fasan II“ 96

Dynamit AG Zünder-

fabrik 71

E

Eher Verlag 23

„Ehrentempel“ 10

„Entartete Kunst“ 36

Europäische Holocaust-

gedenkstätte

Kaufering VII 94

F

Fachschule für öffentliche

Verwaltung und

Rechtspflege 94

Feldherrnhalle 3

Fliegerhorst Lager

Lechfeld 96

Fliegerhorst

Schleißheim 81

Flughafen München-

Riem 68

Forschungsanstalt für

Mechanik und Gestal-

tung der MAN 99

Friedhof am Perlacher

Forst 73

„Führerbau“ 8

Führerhauptquartier

„Siegfried“ 85

G

Galopprennbahn

Riem 69

Gefängnis

Landsberg am Lech 93

Gefangenenanstalt

Stadelheim 72

GEMA 25

Generaloberst-Beck-

Kaserne 90

Gestapo-Zentrale 5

Große Oper 53

H

„Hakenkreuz-

siedlung“ 75

Hauptbahnhof 48

Hauptsynagoge 18

Haus der Deutschen

Architektur 53

Haus der Deutschen

Ärzte 6

Haus der Deutschen

Kunst 35

Haus der Kunst 35

Haus des Deutschen

Rechts 42

Heeresverpflegungs-

hauptamt 64

Heil- und Pflegeanstalt

Kaufbeuren-Irsee 92

„Heimanlage für

Juden“ 71

Heinrich Hoffmann.

Verlag nationalsozia-

listischer Bilder 45

Hitler-Mausoleum 53

Hochbunker 21

Hofbräuhaus 21

Hofgartenarkaden 36

„Hohe Schule“ 55

Hotel Hilton 25

Hotel Lederer am See 89

I

IG Farben Zünderfabrik

„Camera-Werk“ 75

Internierungslager der

US-Armee 67

Isarbrücke Bad Tölz 89

J

„Judensiedlung“ 65

Jüdisches Museum

München 19

Junkers Motoren-

werk 78

Justizpalast 15

Justizvollzugsanstalt

Landsberg am Lech 93

Justizvollzugsanstalt

Stadelheim 72

K

Kabarett „Die Pfeffer-

mühle“ 21

Kanzlei des Stellvertre-

ters des „Führers“ 12

Kanzleibau der

NSDAP 51

Kaufhaus Uhlfelder 18

Krauss-Maffei Loko-

motiv- und Panzer-

fabrik 76

Krauss-Maffei

Wegmann 76

Kriegsgefangenenlager

Stalag VII A 102

Kunstbunker 32

Kurhotel Pension

Hanselbauer 89

Fortsetzung auf der hinteren Außenklappe k

auptstadt der nationalsozialistischen

ab 1931 ihre zentralen Verwaltungsbau -

bis 1945 einen privaten Wohnsitz in

tropole wurde auch die SS gegründet,

haft auf das ganze Reich ausdehnte. Auf

n wie Berlin umgebaut werden. Vorge -

en mit zahlreichen Monumental bauten.

pleck führt zu den bekannten und

Geschichte und erklärt auf kompakte

e. Durch mehrere Karten und eine

tung der Fakten kann sich jeder

gungsroute zusammenstellen.

978-3-86153-354-2

Seiten-Register

43 Uhr Seite US1

Hans-Hermann Hertle

Die Berliner Mauer

Biografie eines Bauwerkes

Fakt oder Fake?

Berlin

Dein Tour-Guide

durch die Hauptstadt

Martin Kaule,

Benjamin

liebhäuser

enthält

Gutscheine im

Wert von 90 E

Hier erhältst Du

etwas verbilligt

bzw. gratis. Die Gut­

scheine (S. 117 – 120)

müssen lediglich aus

dem Buch herausge­

trennt und abgegeben

werden.

Die Gutscheine sind

nicht mit anderen

Ermäßigungen kom­

binierbar. Eine Bar­

auszahlung ist nicht

möglich.

Hier wird die

Wegbeschreibung

fortgesetzt.


Mit diesem Tour­Guide führen wir dich auf sieben Motto­Touren

durch die deutsche Hauptstadt. Wir besuchen Clubs und Szene­

Kneipen, steigen hinab in den Berliner Untergrund, feiern mit

Hertha und Union, flanieren durchs Regierungsviertel, gehen

auf » Mauer­Tour« und klären ein für allemal, wie das mit der

Currywurst wirklich gelaufen ist.

Um Fahrten mit U­ und S­Bahn kurzweiliger zu gestalten, haben

wir einige Geschichten aus der Berliner Historie in die Touren

eingestreut, die wahr oder falsch sein können. Die Auflösung

und viele weitere Extras gibt es auf www.fakt­oder­fake.de.

Unsere Motto-Touren:

regierungsviertel – Mauer – Currywurst –

Kultur – Bunker – Fußball – nachtleben

Martin Kaule

Jahrgang 1979, seit 2001

Fotodokumentation von

Orten der Zeitgeschichte,

seit 2005 Organisa tion

von Exkursionen sowie

Studien­ und For­

schungsreisen durch

ganz Europa, seit 2008

im Ch. Links Verlag zu­

ständig für digitale Projekte.

Benjamin Lie


Auf Spurensuche im Südwesten Deutschlands

Stuttgart, die Hauptstadt des damaligen Württemberg, galt lange

Zeit nicht als Hochburg der Nationalsozialisten. Die wenigsten

wissen deshalb, dass sich dort die zweite Ortsgruppe der NSDAP

außerhalb Bayerns gründete. Als Hitler 1933 zum Reichskanzler

ernannt wurde, bestand am Neckar also bereits eine »braune«

Tradition. Ihren Ausdruck fand sie beispielsweise in Oberbürgermeister

Karl Strölin, der Stuttgart zu einer der wenigen »Führerstädte«

im Reich machen wollte. Im Zweiten Weltkrieg stand

Stuttgart für ein bedeutendes Rüstungszentrum, in dem Tausende

Zwangsarbeiter beschäftigt waren. Wegen dieser Betriebe

wurde Stuttgart häufig Ziel alliierter Bombenangriffe, wodurch

die historische Altstadt erheblichen Schaden nahm.

Peter Poguntke beschreibt geografisch geordnet die Orte der

NS-Herrschaft in Stuttgart und Umgebung, des NS-Terrors, aber

auch die Zentren und Personen des Widerstandes wie des Hitler-

Attentäters Claus Graf Schenk zu Stauffenberg.

9 783861 537403

Historische Reiseführer 15

¡ Neben Stuttgart wird auch das Umland

(z. B. Esslingen, Echterdingen, Ludwigsburg)

berücksichtigt

¡ Etabliertes Buchkonzept mit vielen historischen

Karten und Fotos

¡ Bereits über 190 000 verkaufte Bücher dieser

Reihe

Peter Poguntke

Stuttgart und Umgebung

1933 – 1945

Der historische Reiseführer

ca. 128 Seiten ca. 100 Abbildungen

Klappenbroschur 10,5 x 23,5 cm

ISBN 978-3-86153-740-3

14,90 € (D) 15,40 € (A)

Auslieferung im September 2013

Peter Poguntke

Jahrgang 1957, Studium der Geschichte

und Politologie an der Ludwig-Maximilians-

Universität München, Promotion über die

»Rotkreuzgemeinschaften« im NS-Staat;

journalistische Tätigkeit unter anderem für

die Süddeutsche Zeitung und den Bayerischen

Rundfunk sowie leitende Tätigkeit

in der Unternehmenskommunikation der

Daimler AG; derzeit freier Journalist und

Lehr beauftragter an der Universität Stuttgart.


16 Länderporträts

Mehr als grüne Wiesen, Schafe und Whiskey

Grüne Wiesen, Schafe, Whiskey, bunte Cottages und freundliche,

redselige Menschen mit viel Zeit. Kein Land in Europa

provozierte so viele Wohlfühl-Klischees wie Irland, die grüne

Insel im Atlantik. Dann kamen der ungeheuere ökonomische

Aufstieg des »keltischen Tigers«, der Wohlstand und der Absturz

in die Wirtschaftskrise.

Markus Bäuchle kennt das kleine Land mit der bewegten Geschichte

seit den 1970er Jahren. Seit dem Jahr 2000 lebt und arbeitet

er auf der Insel. Er hat das traditionelle Irland, den rasanten

Aufstieg in den Wirtschaftswunderjahren und den tiefen Fall

nach dem Platzen der Immobilienblase miterlebt. Er beschreibt

den Alltag und den Facettenreichtum des amerikanischsten

Landes Europas auf seiner Achterbahnfahrt der Selbstfindung.

Ein informatives und spannendes Buch über eines der widersprüchlichsten

und zugleich dynamischsten Länder der Gegenwart

– und eine Liebeserklärung.

¡ Unterhaltsame Annäherung an ein Land, das

Wohlfühl-Klischees provoziert wie kaum ein zweites

¡ Über 400 000 deutsche Touristen reisen jährlich

nach Irland

¡ Hintergrundgeschichten zu Joyce, Beckett, Yeats,

Shaw, Heaney, Flann O’Brien, U2, Bob Geldof und

anderen großartigen Künstlern der Grünen Insel

¡ Bereits mehr als 200 000 verkaufte Bücher dieser

Reihe

Markus Bäuchle

Irland

Ein Länderporträt

ca. 200 Seiten

Klappenbroschur 12,5 x 20,5 cm

ISBN 978-3-86153-741-0

16,90 € (D) 17,40 € (A)

Auslieferung im August 2013

9 783861 537410

Auch alsE-Book

Markus Bäuchle

Jahrgang 1959, Journalist, Autor und

passionierter Wanderer; Studium der

Sozialwissenschaften, anschließend

journalistische Tätigkeiten bei Tageszeitungen

und Zeitschriften; im Jahr 2000

Umzug mit der Familie an den Atlantik im

Südwesten Irlands; Betreiber des Irland-

Webmagazins www.irlandnews.com und

Veranstalter von Wanderreisen

(www.irland-wandern.de).


Wirtschaftsmacht und Sehnsuchtsort

»Brasilien ist kein Land für Anfänger«, hat der große Bossa-

Nova-Komponist Antonio Carlos Jobim (»The Girl from Ipanema«)

einmal gesagt. Es blickt mehr nach innen als nach außen, es

ist sich selbst genug. Den Europäern diente Brasilien immer als

Projektionsraum ihrer eigenen Sehnsüchte und Ängste. Heute ist

das größte Land Lateinamerikas ein aufkommender Wirtschaftsgigant

und rückt in den nächsten Jahren als Austragungsort der

Fußball-Weltmeisterschaft 2014 und der Olympischen Spiele

2016 in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit.

Jens Glüsing entwirft sein Brasilienbild einerseits aus der Sicht

eines Korrespondenten – also mit dem Blick von außen; gleichzeitig

versucht er, das Land von innen zu verstehen – aus der

Sicht eines Deutschen, der seit über zwanzig Jahren dort lebt.

Glüsing kennt fast alle Winkel dieses Riesenlandes und schildert

seine sehr persönlichen Eindrücke in Reportageform. Ein Buch

für Touristen und für solche, die gekommen sind, um zu bleiben.

Jens Glüsing

Brasilien

Ein Länderporträt

ca. 200 Seiten

Klappenbroschur 12,5 x 20,5 cm

ISBN 978-3-86153-742-7

16,90 € (D) 17,40 € (A)

Auslieferung im Oktober 2013

9 783861 537427

Länderporträts 17

¡ Gastland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse

und Gastgeber der Fußball-WM 2014 sowie der

Olympischen Sommerspiele 2016

¡ Geschrieben von Spiegel-Korrespondent Jens

Glüsing, der seit über 20 Jahren in Brasilien lebt

¡ Große Presseresonanz garantiert

Auch alsE-Book

Jens Glüsing

Jahrgang 1960, Studium der Politikwissenschaft

und Hispanistik an der

Universität Hamburg; Ausbildung an der

Henri-Nannen-Journalistenschule; seit

1991 Lateinamerika-Korrespondent des

Spiegel mit Sitz in Rio de Janeiro; 2005

Auszeichnung mit dem Premio Embratel,

Brasiliens wichtigstem Journalistenpreis;

Veröffentlichung im Ch. Links Verlag:

»Das Guayana-Projekt«, 2008.


18 Lebenswelten

Woran glauben die, die nicht an Gott glauben?

Mehr als ein Drittel der Deutschen ist inzwischen konfessionslos.

Dennoch leben Menschen ohne Religion nicht orientierungslos

in dieser Welt, nur weil sie keinen Gott als letzte Instanz haben.

Sie lösen ihre Gewissensentscheidungen, beantworten ihre Fragen

nach den »letzten Dingen« auf eigene Weise. Deutschland ist

also längst in einer Phase der Säkularisierung angekommen, in

der verschiedene Grundüberzeugungen in einer weit gespannten

Vielfalt nebeneinander bestehen. Dennoch spielen die Lebensansichten

der Bekenntnislosen außerhalb der Statistik nahezu

keine Rolle. In den Medien kommen sie kaum vor.

80 Nichtreligiöse aus Ost- und Westdeutschland haben Rita Kuczynski

erzählt, woran sie denn glauben, da sie nicht an Gott

glauben. Die Autorin gibt aufschlussreiche Einblicke, worin sie

den Sinn ihres Leben sehen, was das Maß ist, an dem sie ihre

Werte bilden, wie sie Trost finden und welche Vorstellungen sie

vom Sterben und einem Weiterleben nach dem Tod haben.

¡ Etwa 35 Prozent der Menschen in Deutschland

sind konfessionslos

¡ Einblicke in die Lebenswelten und Wertvorstellungen

nichtreligiöser Menschen heute

¡ Das neueste Werk der Philosophin und erfolgreichen

Roman-Autorin

Rita Kuczynski

Was glaubst du eigentlich?

Weltsicht ohne Religion

ca. 180 Seiten

Broschur 12,5 x 20,5 cm

ISBN 978-3-86153-743-4

16,90 € (D) 17,40 € (A)

Auslieferung im September 2013

9 783861 537434

Auch alsE-Book

Rita Kuczynski

Jahrgang 1944, aufgewachsen in Berlin,

dort Studium der Musik und Philosophie.

1976 Promotion an der Akademie der

Wissenschaften der DDR über Hegel.

Zahlreiche Gastvorlesungen u. a. in New

York und Washington, Lehraufträge im

In- und Ausland. Freie Tätigkeiten u. a. für

FAZ, Süddeutsche Zeitung, Die Zeit und

verschiedene Rundfunkanstalten. Autorin

zahlreicher Sachbücher und Romane.


Warum bekommen Serienkiller waschkörbeweise Liebesbriefe?

Serienkiller werden waschkörbeweise mit Liebesbriefen von

Frauen überschüttet. Auf Internetseiten suchen inhaftierte Männer

Bekanntschaft mit Frauen – und erhalten zahlreiche Zuschriften.

Nicht selten läuten später sogar die Hochzeitsglocken

in der Gefängniskapelle. Es sind verurteilte Mörder, Totschläger

oder auch Sexualverbrecher, in die sich Frauen verlieben.

Elisabeth Pfister geht diesem Phänomen nach und fragt, wer

diese Frauen sind, was sie antreibt. Ihre Motive scheinen so rätselhaft

wie abgründig. Finden sie keinen Mann auf dem »freien

Markt«? Leiden sie an einem Helfersyndrom? Oder suchen sie

manchmal unbewusst die Wiederholung früherer Gewalt- und

Missbrauchserfahrungen? Die Faszination der Gewalt, der diese

Frauen erliegen, hat unterschiedliche Wurzeln und Hintergründe.

Pfister strebt keine repräsentative Studie an, sondern versucht,

anhand von authentischen, teils hochdramatischen und tragischen

Schicksalen Antworten auf diese Fragen zu finden.

© Rami Cohen

9 783861 537441

Lebenswelten 19

¡ Abgründige Geschichten, authentische Schicksale

¡ Gespräche mit Betroffenen und Experten

¡ Empfehlenswert für die Leser und Leserinnen von

Ferdinand von Schirach, Stephan Harbort und

Josef Wilfling

¡ Auch geeignet für Kriminologen und Psychologen

Elisabeth Pfister

Wenn Frauen

Verbrecher lieben

ca. 200 Seiten

Broschur 12,5 x 20,5 cm

ISBN 978-3-86153-744-1

16,90 € (D) 17,40 € (A)

Auslieferung im September 2013

Auch alsE-Book

Elisabeth Pfister

Jahrgang 1952, Studium der Anglistik,

Germanistik und Politik; freie Fernsehjournalistin

für ARD und ARTE, viele Jahre festangestellte

ARTE-Redakteurin, Betreuerin

zahlreicher Fernseh-Dokumentationen; lebt

als freie Journalistin und Autorin in Frankfurt

am Main.

Hörspiel- und Buchveröffentlichungen,

darunter »Unternehmen Romeo. Die Liebeskommandos

der Stasi«, Berlin 1999.


20 Studien zur Kolonialgeschichte

Der lange Schatten der Kolonialzeit

In vielen Ländern Europas rückt die Kolonialzeit wieder stärker

ins Bewusstsein der Öffentlichkeit. Dabei gerät unter anderem

eine Praxis der Wissenschaft um 1900 in den Blickpunkt: das

Sammeln von einzelnen Schädeln oder ganzen Skeletten für eine

wertende und hierarchisierende physische Anthropologie. Vermehrt

wird nun von Nachkommen der betroffenen Ethnien oder

politischen Institutionen die Rückgabe dieser sterblichen Überreste

gefordert.

Die Beiträge dieses Sammelbands ergeben in ihrer Gesamtheit

ein umfassendes Bild dieses virulenten Themenkomplexes. Die

Autoren skizzieren die Geschichte der betroffenen Sammlungen,

erläutern Methoden der Provenienzforschung und gehen auf den

vielschichtigen Aspekt der Restitution ein. Es ist das erste Buch,

das diesen Bereich der Geschichtswissenschaft umfassend und

ausführlich behandelt.

¡ Der Umgang mit sterblichen Überresten in

Museen und Sammlungen wird von Fachleuten

intensiv diskutiert

¡ Erste umfassende Darstellung zu diesem Thema

¡ Sammelband zum international vielbeachteten

Workshop »Charité Human Remains Project«

Holger Stoecker · Thomas Schnalke

Andreas Winkelmann (Hg.)

Sammeln, Erforschen, Zurückgeben?

Menschliche Gebeine aus der Kolonialzeit

in akademischen und musealen Sammlungen

Band 5 der Reihe »Studien zur Kolonialgeschichte«

ca. 480 Seiten ca. 70 Abbildungen

Broschur 14,8 x 21,0 cm

ISBN 978-3-86153-745-8

49,90 € (D) 51,30 € (A)

Auslieferung im Oktober 2013

9 783861 537458

Holger Stoecker

Jahrgang 1962, Studium der Geschichte, 2006 Promotion, 2007 – 10

wissenschaftlicher Mitarbeiter am Seminar für Afrikawissenschaften

der Humboldt-Universität zu Berlin, seit 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter

im »Charité Human Remains Project«.

Thomas Schnalke

Jahrgang 1958, Studium der Medizin, 1987 Promotion, 1993 Habilitation

für Geschichte der Medizin, 2000 Berufung auf die Professur für

Geschichte der Medizin und Medizinische Museologie an der Medizinischen

Fakultät Charité der Humboldt-Universität zu Berlin.

Andreas Winkelmann

Jahrgang 1963, Studium der Medizin und der Medical Anthropology

in London. Seit 2001 an der Charité Berlin mit Schwerpunkt in der

Anatomie-Lehre. Mitarbeit an mehreren Lehrbüchern, 2013 Habilitation

für das Fach Anatomie.


Beiträge zur Geschichte von Mauer und Flucht 21

Wer war verantwortlich für den Bau der Berliner Mauer?

Hatte SED-Chef Walter Ulbricht tatsächlich nicht »die Absicht,

eine Mauer zu errichten«? Michael Kubina interpretiert deutsche

und russische Quellen aus ihrem historischen Kontext heraus und

kommt mit diesem neuen Ansatz zu dem Schluss, dass Ulbricht

und die SED-Führung die »Republikflucht« zunächst nicht als

sonderlich bedrohlich wahrnahmen, sondern in den Flüchtlingen

vor allem »Klassenfeinde« sahen, auf die verzichtet werden

konnte. Von der perspektivischen Überlegenheit des Sozialismus

waren sie ohnehin fest überzeugt. Erst als die Abwanderung

ein bedrohliches Ausmaß annahm, entschied Chruschtschow,

das Fluchtproblem durch die Schließung der Sektorengrenze in

Berlin zu lösen. In zweifacher Hinsicht war Ulbricht gescheitert:

Das für 1961 angekündigte »Überholen« Westdeutschlands war

nichts als Illusion, und West-Berlin wurde als »Pfahl im Fleisch

der DDR« konserviert.

¡ Veröffentlichung der Stiftung Berliner Mauer

¡ Neue Thesen zu den Ursachen des Mauerbaus,

die für Aufsehen sorgen werden

¡ Große Presseresonanz garantiert

¡ Der Autor steht für Veranstaltungen zur Verfügung

Michael Kubina

Ulbrichts Scheitern

Warum der SED-Chef nicht die Absicht hatte, eine

»Mauer« zu errichten, sie aber dennoch bauen ließ

ca. 500 Seiten

Festeinband 13,8 x 21,0 cm

ISBN 978-3-86153-746-5

49,90 € (D) 51,30 € (A)

Auslieferung im September 2013

9 783861 537465

Michael Kubina

Jahrgang 1958, Studium der Theologie in

Ost-Berlin sowie der Ost- und Südosteuropäischen

Geschichte, Politikwissenschaft

und Slawistik an der Freien Universität in

West-Berlin; 2000 Promotion, wissenschaftlicher

Mitarbeiter und Projektleiter

u. a. im Forschungsverbund SED-Staat der

FU Berlin, im Bundesarchiv und im Institut

für Zeitgeschichte.


22 Forschungen zur DDR-Gesellschaft

Clemens Heitmann · Thomas Schubert (Hg.)

Der 17. Juni 1953 in Sachsen

Ursachen, Ereignis, Wirkung und Rezeption

ca. 200 Seiten

Broschur 14,8 x 21 cm

ISBN 978-3-86153-747-2

24,90 € (D) 25,60 € (A)

Auslieferung im

November 2013

Am 13. Juni 2013 findet in der Technischen Universität

Chemnitz eine Tagung statt, die sich mit unterschiedlichen

Aspekten des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 in Sachsen

beschäftigt. Im Herbst wird dazu dieser Konferenzband erscheinen.

In den Beiträgen werden u. a. die Ereignisse des 17. Juni

1953 in sächsischen Metropolen wie Karl-Marx-Stadt oder

Leipzig nachvollzogen; es wird untersucht, wie sich der

Aufstand in den Stasi-Akten niedergeschlagen hat, wie der

17. Juni in der Bundesrepublik aufgenommen und wie er

nach 1990 in der Sächsischen Zeitung dargestellt wurde und

welche Bedeutung der Tag heute noch hat.

Clemens Heitmann

Jahrgang 1969, 1994 – 98 Studium der Geschichts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

sowie des Staatsrechts; anschließend wissenschaftlicher

Mitarbeiter am Militärgeschichtlichen Forschungsamt in Potsdam und Redakteur

der Zeitschrift Militärgeschichte, 2005 Promotion, seit 2010 Leiter

der BStU-Außenstelle Chemnitz.

Thomas Schubert

Jahrgang 1979, seit 2007 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Technischen

Universität Chemnitz; Mitarbeit am Jahrbuch »Extremismus & Demokratie«;

Veröffentlichungen zu Wahlen, Wahlkämpfen, Parteien und politischem Extremismus.

Detlev Brunner · Udo Grashoff · Andreas Kötzing (Hg.)

Asymmetrisch verflochten?

Neue Forschungen zur gesamtdeutschen

Nachkriegsgeschichte

ca. 240 Seiten ca. 15 Abbildungen

Broschur 14,8 x 21 cm

ISBN 978-3-86153-748-9

29,90 € (D) 30,80 € (A)

Auslieferung im

September 2013

9 783861 537472 9 783861 537489

Wie kann man die Geschichte der Bundesrepublik und der

DDR gemeinsam betrachten, ohne die Unterschiede zwischen

beiden Gesellschaften außer Acht zu lassen? Über

eine solche »integrative deutsche Nachkriegsgeschichte«

wird rege debattiert. Besondere Beachtung hat dabei der von

Christoph Kleßmann geprägte Ansatz der »Asymmetrisch

verflochtenen Parallelgeschichte« gefunden. Der vorliegende

Band versammelt aktuelle Forschungsarbeiten, die die Grenzen

und Möglichkeiten des Ansatzes hinterfragen. Dabei

werden gezielt einzelne Aspekte der Verflochtenheit (z. B. Erinnerungspolitik,

Kultur, erzwungene Wanderungen von Ost

nach West) zwischen beiden deutschen Staaten untersucht.

Detlev Brunner

Jahrgang 1959, seit 2010 Vertretung des Lehrstuhls für

Neuere und Zeitgeschichte am Historischen Seminar der

Universität Leipzig.

Udo Grashoff

Jahrgang 1966, derzeit wissenschaftlicher Mitarbeiter am

Lehrstuhl für Neuere und Zeitgeschichte der Universität

Leipzig.

Andreas Kötzing

Jahrgang 1978, seit 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter

am Hannah-Arendt-Institut in Dresden.


Die Geschichte der erfolgreichen Jugend-Zeitung der DDR

»Warum hat die DDR eigentlich keine Bild-Zeitung?«, fragt ein

Besucher aus dem Westen einen Genossen. »Na, wir haben doch

die Junge Welt!«

Beim Neuen Deutschland waren sie neidisch, wenn die Parteiführer

das »bessere Zentralorgan« lobten, und die Leser sich auf

Mittwoch freuten, wenn es in der Rubrik »Unter vier Augen« Partner-

und Sexualtipps gab, und auf Montag, wenn gute Fußballreportagen

im Blatt waren. Unerbittlich wurde aber auch hier der

Feind bekämpft, ob kritische Filmemacher oder Mahnwächter in

einer Kirche.

Michael Meyen und Anke Fiedler haben die Junge Welt noch einmal

gelesen, 20 Jahre nachdem die Auflage von anderthalb Millionen

Exemplaren täglich auf ein paar Tausend schrumpfte. Sie

haben mit den Machern von einst und heute gesprochen, in den

Archiven von Partei, FDJ und Staatssicherheit gegraben und dabei

die Geschichte einer Zeitung zutage gefördert, die wie kein anderes

Blatt für das Wachsen und Vergehen der DDR steht.

Forschungen zur DDR-Gesellschaft 23

¡ So funktionierte die »Bild-Zeitung des Ostens«

¡ Aufstieg und Fall einer Zeitung, die einst eine

Auflage von 1,5 Millionen Exemplaren erzielte

¡ Die Macher von damals und heute kommen

zu Wort

Michael Meyen · Anke Fiedler

Wer jung ist, liest die Junge Welt

Die Geschichte der auflagenstärksten DDR-Zeitung

ca. 240 Seiten ca. 80 Abbildungen

Broschur 14,8 x 21,0 cm

ISBN 978-3-86153-749-6

29,90 € (D) 30,80 € (A)

Auslieferung im September 2013

9 783861 537496

Auch alsE-Book

Michael Meyen

Jahrgang 1967, Journalistikstudium in

Leipzig; 1991 – 97 journalistische Tätigkeit;

1995 Promotion, 2001 Habilitation in

Leipzig; seit dem Sommersemester 2002

Professor für Allgemeine und Systematische

Kommunikationswissenschaft

an der Ludwig-Maximilians-Universität

München.

Anke Fiedler

Studium der Kommunikationswissenschaft,

Soziologie und Psychologie an der

Ludwig-Maximilians-Universität München;

2003 – 04 Studium am Institut Français de

Presse in Paris; 2006 – 08 Projekt assistenz

im UNESCO Irak-Büro in Amman; 2012

Dissertation zum Thema »Medien lenkung

in der DDR«.


China LÄNDERPORTRÄT

ing

der Prakti-

961; Studium der Anglistik, Germanistik

acht. Dabei

ophie in Göttingen und Mainz; Volontariat

en.

burger

Marcus

Journalistenschule; seit Anfang der

Tätigkeiten zu fassen, als Literaturwissenschaftler

s list; langjähri- sieben Jahre Leiter der Unternehmensationspekte

der der Frankfurter Buchmesse; Reporter

euseeland aft. Kennt- und Lateinamerika; fünf Jahre

und ondent kommt in London; lebt heute als Autor und

ittler in Frankfurt am Main.

iner Zeitung

ueller

t.«

radio Kultur

ortraet.de

-verlag.de

Übersetzer­Studium Englisch und Deutsch

ngsinstitut der Universität Amsterdam,

h­Dozent am Goethe­Institut in Amsterdam

hrten hre mit natur- einer deutschen Frau verheirangenwälder,

u. a. Hei- von Heinrich Heine, Dieter

bane gon Erwin schau- Kisch, Ingrid Noll, Jan Philipp

ltikulturellen nstantin Wecker, Richard von Weizsäcker,

d, tefanie weil Gast- Zweig.

iträge für Zeitschriften und Rundfunkfangreicheund

hat das Vortragstätigkeit in Deutschland

rlanden. Sein Buch über Deutschland

änomen des

rlande, »Onbekende buren« (Unbekannte

Hockey viel

schien 2000 im AtlasVerlag, Amsterdam,

plizierte chen neun Ver- Auflagen erlebt.

roßennachpolitischen, en kanada!

portraet.de

s-verlag.de

Kanada LÄNDERPORTRÄT

24 Länderporträts: Das lieferbare Programm

30 perfekte Ergänzungen zu jedem Reiseführer

ISBN 978-3-86153-

Marcus Hernig

China

Ein Länderporträt

GüNtEr LiEhr

Jahrgang 1949; Studium der Literaturwissen-

England scheint uns allen wohlbekannt – als Land schaften der exzentri- in Bonn; Deutschlehrer, Journalist

schen Aristokraten oder als Heimat der Hooligans mit und Tattoos Sachbuchautor, und lebt seit 1977 in Paris; seit

ungeheurem Durst. Legendär sind der »typisch englische« 1989 redakteur Humor, beim französischen Auslands-

das Understatement, das Schlangestehen, das englische sender Essen Radio France Internationale. Veröffent-

und selbstverständlich das Königshaus mit der unsterblichen

lichungen zur französischen Medienlandschaft

Queen.

und zur Geschichte von Paris.

Holger Ehling hinterfragt, was es damit auf sich hat, im indem Ch. Links er auf Verlag erschien von ihm 2000:

seinen Streifzügen durch die Geschichte Englands »Der und den Untergrund All- von Paris. Ort der Schmuggler,

tag seiner Bewohner hinter die Fassaden der Gesellschaft revolutionäre, schaut. Kataphilen« (mit Olivier Faÿ).

Er widmet sich den englischen Helden und »Weltwundern«, von

Stonehenge bis zum London Eye, klärt über die Traditionen auf und

geht manch seltsam anmutenden Leidenschaften dieses ebenso

sympathischen wie eigenwilligen Inselvolkes auf den Grund. Eine

informative und äußerst unterhaltsam geschriebene Hommage an

gern belächeln.

unsere Verwandten jenseits des Kanals.

Land und Stadt – Vergangenheit und Zukunft: Das heutige China ist

geprägt von Kontinuität und Gegensätzen.

2., aktualisierte Auflage

www.linksverlag.de

ISBN 978-3-86153-547-8

ISBN 978-3-86153-430-3

www.laenderportraet.de

9 783861 535478 www.christoph-links-verlag.de

Marcus Funck

Kanada

Ein Länderporträt

Neidvoll stellen Deutsche fest, daß Niederländer offensichtlich lockerer

und mehr »aus dem Bauch heraus« zu leben verstehen. Sie

gelten als unkompliziert, kreativ und sehr pragmatisch, mitunter

auch als etwas geizig. Deutsche sind in den Augen der Niederländer

dagegen eher pflichtbewußt, hierarchisch und perfektionistisch,

aber auch gemütlich, gastfreundlich und romantisch.

Wie es zu diesen Bildern kommen konnte und was an ihnen tatsächlich

wahr ist, beschreibt Dik Linthout in diesem Buch auf ebenso

lehrreiche wie unterhaltsame Weise. Er geht Witzen nach und

hört den Leuten beim Fußball zu, analysiert Umfrageergebnisse und

blickt in die Geschichte. Das gesellschaftliche Leben der Niederlande

wird so in seiner Vielfalt und Unterschiedlichkeit für Deutsche

verständlich.

Rue du Petit-Champlain in Quebec Stadt

7., aktualisierte Auflage

ISBN 978-3-86153-699-4

9 783861 536994

Außerdem

erhältlich:

¡ Belgien (389-4)

www.laenderportraet.de

www.christoph-links-verlag.de

¡ Dänemark (510-2)

LÄNDERPORTRÄT

England, glorious England

LÄNDERPORTRÄT

Niederlande

Holger Ehling

England,

glorious England

Ein Länderporträt

Dik Linthout

Niederlande

Ein Länderporträt

¡ Finnland (646-8)

¡ Griechenland

(630-7)

¡ Island (645-1)

Ruth Kinet

geboren 1972, Studium der Geschichte, Politikwissenschaft

und Philosophie in Augsburg und Berlin, Promotion

über das koloniale unternehmen Belgiens im Kongo.

Franzosen lieben guten Wein und exzellentes

Sie

Essen,

lebte von

die

2007

Männer

bis 2012 in tel Aviv und berichtete

als Korrespondentin des netzwerks weltreporter.net

sind tolle Liebhaber, die Frauen stets modisch gekleidet – die Kli-

für hörfunk­ und Fernsehsender, Zeitungen und Zeitschees

sitzen tief und halten sich hartnäckig.

schriften

Doch wie

aus

sieht

israel

der

und den palästinensischen Gebieten.

Alltag wirklich aus, und was muss man wissen, heute wenn lebt sie man als sich freie Journalistin in Berlin.

als Deutscher auf einen längeren Aufenthalt im Nachbarland einlassen

will?

Günter Liehr geht der Beziehung zwischen Deutschen und Franzosen

auf den Grund. Er führt in die spannungsreiche Geschichte

ein, stellt die Facetten des alltäglichen Lebens vor und erklärt die

Eigenheiten der Menschen.

Auf humorvolle und anschauliche Weise erfährt der Leser, warum

Häuserzeilen in Tynemouth (oben) und Bradford (unten).

die Nachbarn einander reizvoll finden und sich doch gegenseitig

Abbildungen:

Cover / Rückseite: Stephan Pramme

Klappe vorn: picture-alliance / dpa

Klappe hinten: Sharon Back

Umschlagrückseite: Englische Fußballfans bei der Weltmeisterschaft

2006 in Stuttgart.

689-5 547-8 728-1

690-1

2. Aufl. 2. Aufl.

2. Aufl.

7. Aufl.

Brigitte Jäger-DaBek

Jahrgang 1952, aufgewachsen in Stade bei Hamburg,

zahl reiche reisen durch europa und nach amerika, afrika

und Japan, danach Studium der Politik- und islamwissenschaften

in Hamburg, tätigkeit als selbständige Optiker-

Meisterin; 1984 Heirat mit einem Polen; seit 1997 freie

Journalistin mit dem Spezialgebiet Osteuropa.

Umschlaggestaltung unter Verwendung folgender Fotos:

vorn: der kultur- und Wissenschaftspalast in Warschau, im Vordergrund

das emblem des Hard rock Cafes (Foto: enrico Wloch / UggBoy-Ugggirl /

Photo / World / travel)

hinten: Plakat an einer Häuserwand in Warschau 2003 mit der aufschrift

eines Clubs »ich lade ein in die PrL« (Volksrepublik Polen, Foto: kerstin

rautenberg, Berlin)

klappe vorn: erstkommunion 2008 im Paulinen-kloster von tschenstochau

(Cze˛stochowa, Foto: kerstin rautenberg, Berlin)

¡ Italien (574-4)

¡ Kenia (601-7)

¡ Kroatien (659-8)

¡ Österreich (682-6)

Rasso Knoller

Norwegen

Ein Länderporträt

SUSANN SITZLER

Das Verhältnis zwischen Polen und Deutschen Jahrgang müsste 1970; eigent- Studium der Germanistik, Philosophie

lich eng und herzlich sein – aus Berlin kommend

und Kunstgeschichte

überquert der

in Basel; journalistische Arbeit seit

1993; lebt seit 1996 als freie Autorin und Journalistin

Besucher nach nur einer autostunde die Oder.

in Berlin;

Doch

Reportage

beider-

und Porträts für Print medien wie

seits der ehemaligen »Friedensgrenze« halten DIE sich ZEIT u. hartnäckig a., Features und Reportagen für Deutschlandklischees

über die Nachbarn, an denen auch Radio der Kultur, eU-Beitritt Schweizer Radio DRS u. a.

Polens im Jahr 2004 kaum etwas geändert Zahlreiche hat. Buchveröffentlichungen, darunter im

Brigitte Jäger-Dabek führt in die bewegte geschichte Ch. Links und Verlag: reich- »Überleben in Zürich. 365 Dinge, die

Sie über diese Stadt wissen sollten«, 3. Auflage 2011,

haltige kultur Polens ein, räumt mit Vorurteilen auf und ebnet

sowie im Limmat Verlag »Vorstadt Avantgarde. Details

dem Leser so einen Weg zum Verständnis aus des Zürich-Schwamendingen«, unbekannten 2007.

Nachbarn. Sie gibt praktische tipps für den täglichen Umgang

miteinander und weckt die Neugier auf eigene www.susann-sitzler.de

entdeckungen in

einem Land voller Naturschönheiten und freundlicher einwohner.

www.laenderportraet.de

Umschlagfotos: Vierwaldstätter See (Vorderseite);

www.christoph-links-verlag.de

Open-Air-Veranstaltung in Zürich (Rückseite)

¡ Rumänien (700-7)

¡ Russland (471-6)

¡ Schweden (429-7)

¡ Spanien (631-4)

Alle Länderporträts: ca. 200 Seiten Klappenbroschur 16,90 € (D) 17,40 € (A)

Günter Liehr Frankreich

Günter Liehr

Frankreich

Ein Länderporträt

Israel LÄNDERPORTRÄT

CHRISTIAN TAGSOLD

Jahrgang 1971, Studium der Japanologie, Neueren

und neuesten Geschichte sowie Soziologie in Erlangen

und Tsu (Japan); 2000 Promotion, 2011 Habilitation;

israel entfernt sich immer weiter von der Weltgemeinschaft. Be treuer der japanischen Seine Nationalmannschaft bei der

vielschichtigen Konflikte im innern sind kaum Fußballweltmeisterschaft noch zu verstehen, 2006 und der Frauen-WM

der Friedensprozess existiert nur noch in den 2011; Wunschphantasien

seit 2006 wissenschaftlicher Mitarbeiter

westlicher Politiker, und die politische Rhetorik am Institut beschwört für Modernes das Japan der Heinrich-Heine-

Gefühl, israel stehe allein gegen den Rest der Uni Welt. versität Der Düsseldorf. Graben

des unverständnisses zwischen israel und seinen nachbarn und

»Was für einen großen reichtum an Land-

Verbündeten vertieft sich zusehends.

schaften haben sie da, in ihrem heiligen

Sechseck, dazu schnurgerade Straßen bis

Ruth Kinet erforscht die israelische Gesellschaft mit einem em­

zum horizont, Dörfer und Städte mit Patina.

pathischen Blick. Sie beschreibt israel aus der innensicht und

Und wie angenehm sind die Leute! Sie haben

fragt, was die Menschen in diesem Land bewegt, was sie zusam­

sonntags ihr huhn im topf und zuckeln gemenhält,

was sie hoffen und wovor sie Angst haben. Die Autorin

mächlich mit ihren zerbeulten 2 CVs und r4s

nimmt den Leser mit in den israelischen Alltag und ermöglicht umher, eine Gauloise im Mundwinkel …«

einblicke in die Lebensthemen und das Lebensgefühl der israelis.

Günter Liehr

ISBN 978-3-86153-714-4

9 783861 537144

3. Auflage

ISBN 978-3-86153-701-4

9 783861 537014

Abbildungen:

Cover: Bigstock / Lucian Milasan

Klappe vorn: Shutterstock / Adulej (oben);

www.laenderportraet.de

iStockphoto / Cristian Baitg (unten)

Klappe hinten: privat

www.christoph-links-verlag.de

Rückseite: Shutterstock / Craig Hanson

Polen LÄNDERPORTRÄT

Ruth Kinet

Israel

Ein Länderporträt

Japan – kaum ein Land wirkt so exotisch und doch vertraut: Wir

denken an ultraschnelle Züge, die vor majestätischer Fuji-Kulisse

durch das Land rasen, an Tempel, Pagoden und modernste Technik.

Oft wurde es als das völlig andere Land beschrieben, so fern

von Europa und so fremd für Europäer; und dennoch ist Japan tief

in unseren Alltag eingedrungen – sei es mit Elektronikgeräten, Autos

oder dem weltweit gefragten Sushi. Die Tsunami-Katastrophe

vom März 2011 hat wiederum verstörende Bilder zu uns gebracht.

Christian Tagsold zeigt ein Land, das vielschichtig und uns Ein israelischer oft Polizist in Hebron (Westjordanland) gibt palästinen-

näher ist, als sich ahnen lässt. Er erzählt von der alternden sischenGe- Kindern die Hand. Diese tragen am Rande einer Demonstration

im Februar 2005 das Bild von Jassir Arafat (1929 – 2004) durch die

sellschaft, dem langen Schatten des Zweiten Weltkriegs und dem

Straßen.

oft nicht einfachen Leben nach dem großen Wirtschaftscrash Rückseite: vor Strand von Tel Aviv.

zwei Jahrzehnten; von einem Land, das mehr ist als die stereotype

Gegenüberstellung von Tradition und Moderne.

ISBN 978-3-86153-715-1

9 783861 537151

Brigitte Jäger-Dabek

Polen

Ein Länderporträt

Es heißt »Grü-ezi« und nicht »Grüzzi«. Damit fängt es an. Aber es

gibt noch viel mehr, was die Deutschen von den Schweizern nicht

wissen. Eigenwillig können diese sein und überraschend dickköpfig.

Auch die »Grundharmlosigkeit« wird sich bei näherer Betrachtung

als ein Irrtum herausstellen. Nicht umsonst ist die Schweiz

immer noch das reichste Land Europas.

»Grüezi und Willkommen« bietet eine fundierte Betrachtung der

gegen wärtigen Schweiz und gibt Aufschluss über Wesen und

Gefühls lage der Eidgenossen. Der Leser lernt die Parallelwelten

des Landes kennen, die Konventionen am Arbeitsplatz und im

Privatleben, aber er erfährt auch, wie es die Schweizer mit der

Liebe halten und wozu ihr hochtrainiertes Namensgedächtnis gut

ist. Und wer das Land lieben gelernt hat, findet heraus, was er

tun muss, um für immer zu bleiben.

ISBN 978-3-86153-661-1

9 783861 536611

www.laenderportraet.de

www.christoph-links-verlag.de

www.laenderportraet.de

www.christoph-links-verlag.de

699-4 713-7 701-4

661-1

Schaufenster zur Reihe in Essen (Buchhandlung Schmitz) – Vielen Dank

an Mechthild Römer und Dennis Hasemann!

NEU

714-4

NEU

¡ Tschechien (591-1)

¡ Türkei (489-1)

¡ Ukraine (488-4)

¡ Ungarn (668-0)

¡ USA (602-4)

¡ Zürich (587-4)

Kleines Paket: Mischpartie 12/10

Aktion! Großes Paket: Mischpartie 24/20

Nur bei Ihrem Vertreter – freie Auswahl der Titel

Gern unterstützen wir Sie bei der Dekoration eines

Schaufensters mit Plakaten. Fragen Sie Ihren Vertreter

oder rufen Sie uns an. Ihre Ansprechpartnerin im Verlag:

Japan LÄNDERPORTRÄT

LÄNDERPORTRÄT

Schweiz

Christian Tagsold

Japan

Ein Länderporträt

715-1

3. Aufl. 6. Aufl.

Susann Sitzler

Grüezi und

Willkommen

Die Schweiz – Ein Länderporträt

6., aktualisierte Auflage

NEU

Ch. Links Verlag

Patricia Bohnstedt

Vertriebsassistenz

Schönhauser Allee 36

10435 Berlin

Telefon (030) 44 02 32-35

vertriebsassistenz@christoph-links-verlag.de

Auf dem Fischmarkt von Yokoham

rituelle Reinigung vor dem Sensōbuddhistischen

Tempel in Tokio (u

»In der Tat, es gibt weither

Auseinandersetzung zu fin

Vertrauen wir auf die Ewigk

Oder auf unsere Eigenart?

Zweifel, und wir wünschen

nur, ob und wie wir es kön


Erkundungen in einem hermetisch abgeriegelten Land

3. Aufl.

Nordkorea gilt als rätselhaftes Land. Es bedroht die Nachbarn

mit der Atombombe, kann seine Bevölkerung nicht ausreichend

ernähren und betreibt geheime Straflager. Gleichzeitig wird

das Bild einer heilen Welt vermittelt, huldigen Staat und Einwohner

dem gerade amtierenden Führer wie einer Gottheit –

nach Kim Il Sung und seinem Sohn Kim Jong Il nun dessen Sohn

Kim Jong Un. Schrill die Aufmärsche, bis zu 20 Meter hoch die

Statuen, beängstigend präzise die Massengymnastik. Trotz der

vorsichtigen Öffnung scheint die Demokratische Volksrepublik

noch immer wie von einem anderen Stern.

Die 3., aktualisierte und vollständig überarbeitete Auflage dieses

Bandes versammelt Berichte von 20 Autoren – Journalisten,

Wissenschaftler, Mitarbeiter von Hilfswerken, Künstler und

Touristen –, die ein überraschend facettenreiches Bild von der

Lebenswirklichkeit in Nordkorea zeichnen.

¡ Einziges aktuelles Buch zum Thema

¡ Dritte vollständig überarbeitete und

stark aktualisierte Neuausgabe

¡ Durch populären Stil ideal geeignet

für die politische Bildung

¡ Große Medienresonanz garantiert

Christoph Moeskes (Hg.)

Nordkorea

Einblicke in ein rätselhaftes Land

ca. 200 Seiten zahlreiche farbige Abbildungen

Broschur 12,5 x 20,5 cm

ISBN 978-3-86153-752-6

19,90 € (D) 20,50 € (A)

Auslieferung im Oktober 2013

9 783861 537526

Länderporträts 25

»Entwicklungshelfer, Journalisten, Wissenschaftler

und Geschäftsleute, die sich die selbsternannte

demokratische Volksrepublik ansehen durften, zeichnen

ein facettenreiches Bild der kommunistischen

Diktatur.« Stuttgarter Nachrichten

Auch alsE-Book

Christoph Moeskes

Jahrgang 1971, Osteuropastudien und

Studium der Kulturwissenschaft in Berlin,

2000 Abschlussarbeit über den Krieg zwischen

Abchasien und Georgien, journalistische

und schriftstellerische Tätigkeiten

in Bukarest, Moskau und Berlin, seit

2002 freier Mitarbeiter der FAZ. Veröffentlichungen:

»Soljanka am Scharmützelsee«

in: »Buch der Unterschiede. Warum

die Einheit keine ist«, Berlin 2000;

»Die kleine und die große Unabhängigkeit« in: »Nationalitätenkonflikte

im 20. Jahrhundert«, Wiesbaden 2001.


26 Aktualisierte Nachauflagen

Bodo Müller

Faszination Freiheit

Die spektakulärsten Fluchtgeschichten

ca. 240 Seiten ca. 50 Abbildungen

Broschur 12,5 x 20,5 cm

ISBN 978-3-86153-751-9

14,90 € (D) 15,40 € (A)

Auslieferung im August 2013

Mitten durch Deutschland zog sich eine der am schärfsten

bewachten Grenzen der Welt. 28 Jahre lang haben Menschen

versucht, sie zu überwinden. Der Drang nach Freiheit beflügelte

ihre Phantasie und ihren Erfindergeist.

In geheimen Verstecken bastelten Ostdeutsche an kuriosen

Fortbewegungsmitteln, die ihnen die Flucht ermöglichen

sollten. Es entstanden Mini-Flugzeuge und sogar U-Boote.

Die Materialbeschaffung und die Konstruktionsarbeiten hat-

Norbert Mappes-Niediek

Arme Roma, böse Zigeuner

Was an den Vorurteilen über die Zuwanderer stimmt

208 Seiten

Broschur 12,5 x 20,5 cm

ISBN 978-3-86153-753-3

16,90 € (D) 17,40 € (A)

Auslieferung im August 2013

Warum kommen die Roma in Osteuropa aus ihrem Elend

nicht heraus? Sind sie arm, weil sie diskriminiert werden,

oder werden sie diskriminiert, weil sie arm sind? Sind sie

arbeitsscheu, kriminell und womöglich dümmer als andere?

So wird oft gefragt, wenn auch meistens hinter vorgehaltener

Hand. Und die Antwort kennt man natürlich: »typisch

Roma.«

Der langjährige Balkan-Korrespondent Norbert Mappes-

6., erweiterte Auflage

9 783861 537519

»Müllers Fluchtgeschichten, illustriert durch zahlreiche Schwarzweißfotos und ergänzt

durch eine Chronik weiterer Fluchtfälle, sind authentische, lebendige Reportagen, die den

Leser fast atemlos machen. Ein wichtiges Buch – man sollte es lesen.« Deutsche Welle

ten unter absoluter Geheimhaltung zu geschehen, um das

Unternehmen nicht vorzeitig zu gefährden. Andere konstruierten

eine Seilbahn über die Mauer, flogen gekaperte Agrarmaschinen,

obwohl sie es nie gelernt hatten, oder wagten sich

mit einem Surfbrett über die Ostsee in Richtung Dänemark.

Bodo Müller hat die Akteure von damals befragt. Er erzählt

ihre spannenden Fluchtabenteuer und berichtet vom ungebrochenen

Freiheitswillen, der viele zum Äußersten trieb.

3., aktualisierte

Auflage

9 783861 537533

»Die ›Roma-Frage‹ vom Kopf auf die Füße gestellt zu haben, das ist das große Verdienst

von Norbert Mappes-Niediek.« Neue Zürcher Zeitung

»Ein sehr lesenswertes Buch, das viele Klischees zerstreut.« Das Parlament

Niediek unternimmt einen Faktencheck und kommt zu überraschenden

Befunden. Zugleich kritisiert er die europäische

Roma-Politik und die von ihr beförderte »Gypsy industry«

fundamental und zeigt alternative Wege auf.

Binnen eines Jahres erscheint nun die 3., aktualisierte Auflage,

in die der Autor die jüngsten Debatten zum Thema eingearbeitet

hat und die die dramatischen Entwicklungen in

mehreren Ländern Europas behandelt.


Dietmar Arnold · Ingmar Arnold · Frieder Salm

Dunkle Welten

Bunker, Tunnel und Gewölbe unter Berlin

240 Seiten 252, teils farb. Abbildungen

Festeinband 21 x 25 cm

ISBN 978-3-86153-731-1

29,90 € (D) 30,80 € (A)

Auslieferung im August 2013

Die geheimnisvollen dunklen Welten unter Berlin sind für

die Öffentlichkeit kaum zugänglich, und selbst den Verantwortlichen

der Stadt geben sie mitunter Rätsel auf. Viele Dokumente

gingen im Krieg verloren, so dass immer wieder

neue unterirdische Anlagen auftauchen.

Die Autoren des Buches haben es sich mit ihrem Verein

»Berliner Unterwelten« zur Aufgabe gemacht, Licht in dieses

Dunkel zu bringen. Sie durchforschten in- und ausländische

Einst war Czernowitz die pulsierende Hauptstadt des österreich-ungarischen

Kronlandes Bukowina und trug stolz den

Beinamen »Klein-Wien des Ostens«. Keine der fünf Gruppen

in der Vielvölkergemeinde hatte die Mehrheit, weshalb Deutsche,

Juden, Ukrainer, Rumänen und Polen ihr Zusammenleben

auf Kompromissbereitschaft gründen mussten – bis

die Stadt im 20. Jahrhundert zum Spielball der Großmächte

wurde.

Helmut Braun (Hg.)

Czernowitz

Die Geschichte einer untergegangenen Kulturmetropole

184 Seiten 148, teils farb. Abbildungen 4 Karten

Festeinband 21 x 25 cm

ISBN 978-3-86153-750-2

29,90 € (D) 30,80 € (A)

Auslieferung im September 2013

Aktualisierte Nachauflagen 27

10., stark aktualisierte

Jubiläumsausgabe

9 783861 537311

»Der Wert des Buches liegt nicht allein in den sorgfältig dokumentierten

Untergrundanlagen, er liegt ebenso in den klug dosierten historischen, geologischen,

ökonomischen und politischen Hintergrundinformationen über die

›dunklen Welten‹ der deutschen Hauptstadt.« Wiener Zeitung

Archive, befragten Zeitzeugen und erkundeten vor Ort Bahnhöfe

ohne Gleisanschluss, Verbindungsgänge ohne Ausstieg

und Betonkolosse ohne jede Funktion. Sie erzählen die Geschichte

der vielfältigen Nutzung des Berliner Untergrundes

und berichten dabei von Gruften und Brauereikellern genauso

wie von Kanalisationsschächten, Rohrpostleitungen,

Bunkern und »Blinden Tunneln« sowie von der Unterwelt im

Untergrund.

3., aktualisierte

Auflage

9 783861 537502

»Zusammen mit alten Ansichtskarten und nachkolorierten Fotografien entsteht

ein Bild von Czernowitz, das der Nostalgie einerseits nachgibt, sich aber durch

die differenzierten Texte zugleich absichert.« Literaturen

Fünf Autoren erzählen von der bewegten Vergangenheit und

schwierigen Gegenwart dieser Stadt, die seit der »Orangenen

Revolution« ihre kulturellen Wurzeln wieder entdeckt und

sich um einen Brückenschlag nach Westeuropa bemüht.

In mehr als 100, teilweise farbigen Fotos wird sichtbar, welche

Schätze es hier zu entdecken gibt.

Jedes Jahr kommen mehr als 50 000 Touristen nach Czernowitz,

die Mehrheit davon aus den deutschsprachigen Ländern.


n war, aber unten auf den

t versahen, sind historisch

in-Flaneur Heinz Knobloch

mit Zeitzeugen von Götz

t die heutige Situation aus

he von damals und heute

tergrund-Klassiker des ge-

heimnisvolle-orte.de

toph-links-verlag.de

len als die Wiege

Flüssig keits rakete,

rnwaffe konzipiert

V1 und V2 in den

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ündes als Flotten -

armee. Sie verfol -

enkmal land schaft

Nut zung des teil-

ph-links-verlag.de

her-geschichte.de

len, in das frühere

en einstmals Hitlers

leitete er den grau-

Weltkrieg. Bekannt

am 20. Juli 1944.

en Armee. Teile der

, und veranschauliktualisiert

und liegt

r-geschichte.de

-links-verlag.de

Knobloch · Richter · Wenzel Geisterbahnhöfe

RAKETENSPUREN

15 mm

Neumärker . Conrad . Woywodt Wolfsschanze

28 Geschichte in Bild und Text – lieferbare Titel

Orte der Geschichte – und was aus ihnen wurde

Heinz Knobloch · Michael Richter · Götz Thomas Wenzel

Geisterbahnhöfe

Westlinien unter Ostberlin

7. Auflage

Volkhard Bode

Gerhard Kaiser

RAKETENSPUREN

Waffenschmiede und

Militärstandort Peenemünde

Ch.Links Verlag

Philipp Springer

Bahnhof der Tränen

Die Grenzübergangsstelle Berlin-Friedrichstraße

ca. 200 Seiten zahlreiche Abbildungen Broschur 21 x 25 cm

ISBN 978-3-86153-719-9

19,90 € (D) 20,50 € (A)

Der »absurdeste Bahnhof Berlins« (Jens Sparschuh) war spätestens seit dem

Mauerbau 1961 ein einzigartiger Zwischenraum im Spannungsfeld von Ost

und West. Hier manifestierte sich das nahezu perfekte Grenzregime von

Staatssicherheit und Nationaler Volksarmee genauso wie das Gefühl der

Zusammengehörigkeit der Deutschen über die Mauer hinweg. Diejenigen,

die den Bahnhof als Teil des Westberliner Nahverkehrssystems zum Umsteigen

oder zum Einkaufen im Intershop nutzten, hatten die Grenze hier

genauso vor Augen wie diejenigen, die nur den Ostteil betreten durften und die Züge gen Westen hinter einer Sperrwand

hörten. Am Grenzübergang mit seiner angebauten Abfertigungshalle aus Glas kam es zu tränenreichen Abschiedsszenen,

weshalb sich der Begriff »Tränenpalast« einbürgerte. Heute befindet sich in diesen Räumlichkeiten eine Ausstellung des

Hauses der Geschichte zum Alltag der deutschen Teilung.

Uwe Neumärker

Robert Conrad . Cord Woywodt

Wolfsschanze

Hitlers Machtzentrale

im Zweiten Weltkrieg

7. Aufl.

Heinz Knobloch · Michael Richter

Götz Thomas Wenzel

Geisterbahnhöfe

Westlinien unter Ostberlin

Ehemaliger Grenzverlauf bei Waddekath (Sachsen-Anhalt), 1986 und 2010.

Die innerdeutsche Grenze hat über Jahrzehnte Landschaften, Dörfer und Familien zer schnit ten. Über

1.393 Kilo meter zog sich ein teilweise verminter Sperrstreifen von der Ostsee küste bis nach Bayern.

Zehntausende Menschen waren in ihrem täglichen Leben unmittelbar davon betroffen.

Jürgen Ritter (Fotos) und Peter Joachim Lapp (Text) legen eine präzise recherchierte Doku men tation

dieser erschreckend perfekten Sperranlage vor. Sie informieren nicht nur über die tech nischen Einzelheiten

und die militärischen Konzepte, sondern berichten auch von jenen Menschen, denen diese

Grenze zum tödlichen Ver häng nis wurde. Dies geschieht vor dem Hintergrund einer politi schen Geschichte,

die vom Ende des Zweiten Weltkrieges bis zu den Versuchen einer juristischen Aufarbeitung

nach der deutschen Ver einigung reicht.

Der Band dokumentiert die Veränderungen der letzten Jahre und behandelt zugleich Möglichkeiten

einer angemessenen historischen Aufarbeitung.

8., aktualisierte Auflage

152 Seiten 134 Abbildungen Festeinband

ISBN 978-3-86153-683-3

29,90 € (D) 30,80 € (A)

8. Aufl.

ISBN 978-3-86153-560-7

9 783861 535607

Volkhard Bode · Gerhard Kaiser

Raketenspuren

Waffenschmiede und

Militärstandort Peenemünde

An der Ostküste Rügens, zwischen Sassnitz und Binz,

sollte auf Befehl Adolf Hitlers ein gigantisches Seebad

der NS-Organisation »Kraft durch Freude« entstehen.

Geplant für 20 000 Menschen, entwickelte sich dieses

Gelände schnell zur größten Baustelle des Reiches.

Der Rohbau war bis 1939 errichtet, doch zur Vollendung

kam es nicht mehr. Nach Kriegsende nutzte die DDR-

Volksarmee das Areal für sich, es wurde militärisches

Sperrgebiet. Ab 1990 kamen mit den staunenden

Urlaubern auch die Immobilienspekulanten. Das große

Streiten begann.

Jürgen Rostock (Text) und Franz Zadniček (Bilder)

rekonstruieren die Geschichte dieses beinahe vergessenen

Großprojektes der NS-Zeit.

212 Seiten 266 Abbildungen Broschur

ISBN 978-3-86153-345-0

ISBN 978-3-86153-414-3

19,90 € (D) 20,50 € (A)

9 783861 534143

4. Aufl.

www.christoph-links-verlag.de

Uwe Neumärker · Robert Conrad

Cord Woywodt

Wolfsschanze

Hitlers Machtzentrale im Zweiten Weltkrieg

240 Seiten 208 Abbildungen Broschur

ISBN 978-3-86153-433-4

19,90 € (D) 20,50 € (A)

www.orte-deutscher-geschichte.de

www.christoph-links-verlag.de

Jürgen Ritter • Peter J. Lapp Die Grenze

Rostock · Zadniček Paradiesruinen

PARADIES RUINEN

9., aktualisierte Auflage

Lars Hellwinkel

8. aktualisierte Auflage

Jürgen Rostock Franz Zadniček

Das KdF-Seebad der Zwanzigtausend auf Rügen

Hitlers Tor

zum Atlantik

Die deutschen Marinestützpunkte

in Frankreich 1940 –1945

Jürgen Ritter

Peter Joachim Lapp

Die Grenze

Ein deutsches

Bauwerk

8. Aufl.

Jürgen Ritter · Peter Joachim Lapp

Die Grenze

Ein deutsches Bauwerk

208 Seiten 219 Abbildungen Festeinband

ISBN 978-3-86153-560-7

29,90 € (D) 30,80 € (A)

9. Aufl.

Jürgen Rostock · Franz Zadniček

Paradiesruinen

Das KdF-Seebad der Zwanzigtausend

auf Rügen

152 Seiten 143 Abbildungen Festeinband

ISBN 978-3-86153-414-3

19,90 € (D) 20,50 € (A)

Lars Hellwinkel

Hitlers Tor zum Atlantik

Die deutschen Marinestützpunkte

in Frankreich 1940 – 1945

NEU

9 783861 537199

224 Seiten 153 Abbildungen Festeinband

ISBN 978-3-86153-672-7

34,90 € (D) 35,90 € (A)


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© Klaus Robe

30 Rückblick und Ausblick

Rückblick und Ausblick

Normalerweise wird an dieser Stelle über unsere erfolgreichen

Titel der letzten Saison und die tollen Erwartungen

fürs neue Programm berichtet. Doch ehrlicherweise sollte

man gelegentlich auch mal zugeben, dass nicht immer alles

perfekt läuft und der Verlagsalltag mitunter auch ganz schön

holprig sein kann. Das Frühjahr 2013 hat uns das mal wieder

vor Augen geführt. Den Titel »Der geplünderte Planet –

Wie die Rohstoffmärkte funktionieren und wer davon profitiert«

mussten wir ins Herbstprogramm verschieben, da der

Autor unerwartet universitäre Verpflichtungen übernehmen

musste, die ihm keine Zeit für die Überarbeitung ließen. Die

Erinnerungen des amerikanischen Germanisten Richard

Zipser an seine Begegnungen in der DDR-Literaturszene

haben wir vier Wochen später als geplant ausgeliefert, galt es

doch zunächst, eine Reihe juristischer Hürden aus dem Weg

Am geschichtsträchtigen Ort stellte Eckard Michels (Mitte) seine

Guillaume-Biografie vor: im Kanzlerbungalow in Bonn. (links: Lektor

Burkard Miltenberger, rechts: Verleger Christoph Links)

»Dritte Generation Ost« und »Eisenkinder« – beide Bücher waren

Gegenstand des Gesprächs im Willy-Brandt-Haus. Manuela Schwesig

(2.v.r.) verkündete bei dieser Gelegenheit die Gewinner des Gustav-

Heinemann-Bürgerpreises: das Netzwerk 3te Generation Ost.

zu räumen. Und der Bildband »Bahnhof der Tränen« über

die Grenzübergangsstelle Berlin-Friedrichstraße hat sich in

der Fotorechteklärung als derart kompliziert erwiesen, dass

er erst nach dieser Vorschau in den Handel kommen wird.

Wie gut, wenn man daneben noch Titel hat, die das große

Interesse der Leser und Medien finden und die sich in wenigen

Wochen zigtausendfach verkaufen, wie die glänzende

Biografie von Eckard Michels »Guillaume, der Spion« und

der aufregende Band »Wo ist Lieutenant Adkins?« über das

Schicksal desertierter Nato-Soldaten in der DDR von Peter

Köpf.

Wir hoffen jetzt sehr, dass das Herbstprogramm ruhiger entstehen

wird und Sie uns auch weiterhin gewogen bleiben.

Dr. Christoph Links, Verleger

(Mitte) von den in die DDR desertierten Nato-Soldaten (»Wo ist

Lieutenant Adkins?«).

© Holger John / VIADATA In der prachtvollen Villa Weigang in Bautzen berichtete Peter Köpf

Ruth Kinet reiste zur Frühlingslese mit ihrem Länderporträt »Israel «

nach Erfurt, wo sie ihr Buch im Gespräch mit Staatssekretär Dietmar

Herz (rechts) vorstellte. (links: Paul Pasch von der Friedrich-

Ebert-Stiftung)


Schleswig-Holstein, Hamburg, Nieder-

sachsen (PLZ-Gebiete 21 und 27)

Martin Goldberg

Freys Bücherdienste

Weidenallee 51

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Bayern

Cornelia und Stefan Beyerle

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82380 Peißenberg

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www.beyerle-vv.de

Ansprechpartner – Vertreter, Auslieferung, Verlag 31

Brandenburg (Süd), Sachsen,

Thüringen, Sachsen-Anhalt (Süd)

Lothar Bader

Schandauer Straße 25

01277 Dresden

Telefon (03 51) 317 90 50

Fax (03 51) 317 90 48

bader@vbmv.de

Hessen, Rheinland-Pfalz,

Saarland, Luxemburg

Raphael Pfaff

An den Drei Hohen 51

60435 Frankfurt / M.

Telefon (069) 54 89 03 66

Fax (069) 54 90 24

raphael.pfaff@web.de

www.raphaelpfaff.de

Baden-Württemberg

Tilmann Eberhardt

Ludwigstraße 93

70197 Stuttgart

Telefon (07 11) 615 28 20

Fax (07 11) 615 31 01

tilmanneberhardt@aol.com

Nordrhein-Westfalen

Nach dem frühen Tod unseres

langjährigen Vertreters Georg

Leifels wird das Reisegebiet

vorübergehend von unserem Vertriebsleiter

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mitbetreut (siehe unten).

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Bei anhaltendem Rohstoffverbrauch benötigen wir in 25 Jahren drei (3!) Erden, um

den Bedarf zu decken. In einigen Industriezweigen gibt es bereits jetzt einen deutlichen

Mangel an seltenen Mineralien. Doch die Politik hat eine gezielte ressourcenschonende

Wirtschafts strategie verschlafen. Die Autoren stellen alternative Konzepte vor.

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