Bad Waltersdorf - Katholische Kirche Steiermark

dekanat.at

Bad Waltersdorf - Katholische Kirche Steiermark

aus dem Pfarrverband

1. Jahrgang | November | Nr1/2010

Bad Waltersdorf / Bad Blumau

Über denen, die im

Land der Finsternis wohnen,

strahlt ein Licht auf.

(Jes 9,1b)


Seite 2 Pfarrverband

Lebensquell 1/2010

Gleichenfeier für den Pfarrverband

Startgottesdienste zur Feier des neuen Miteinanders

Schon vor längerer Zeit haben die Planungsarbeiten für

die Errichtung des gemeinsamen „Hauses“ Pfarrverband

begonnen.

Die Diözese - der Architekt dieses Projektes - versuchte mit

dieser Verbindung auf die aktuellen Bedingungen der Kirche

zu reagieren und so beiden Pfarren eine fruchtbare Zukunft

zu ermöglichen.

Vieles musste bereits vor Baubeginn überlegt und bedacht

werden – galt es doch auch Ängste auszuräumen,

dass eine der beiden Familien, die in dieses Haus einziehen

werden, mehr Platz zur Verfügung gestellt bekommt, eine

von der anderen vereinnahmt werde oder beide Familien

die Eigenständigkeit aufgeben werden müssen. Viele Stolpersteine

konnten bereits im Vorfeld ausgeräumt werden

– und wer bereits ein Haus gebaut hat weiß, dass möglicherweise

wohl auch noch hin und wieder improvisiert werden

muss, um gut voran zu kommen.

Doch bei guter Vorbereitung und so vielen tüchtigen

Handwerkern braucht es nicht zu verwundern, dass das Bauvorhaben

so zügig voranschreiten konnte.

Leute aus den beiden Pfarrgemeinden beim gemütlichen Frühstück nach dem Startgottesdienst

in Bad Blumau

Die Gleichenfeier für das gemeinsame Haus in dem nun

zwei große Familien wohnen werden, konnte bereits mit

den beiden feierlichen Startgottesdiensten des Pfarrverbandes

gefeiert werden:

So gestaltete der PGR der Pfarre Bad Waltersdorf am 12.

September einen wunderschönen Gottesdienst in der Pfarrkirche

Bad Blumau - der PGR der Pfarre Bad Blumau gestaltete

am 17. Oktober einen ebenso festlichen Gottesdienst in

der Pfarrkirche Bad Waltersdorf.

Bei der Agape nach dem Startgottesdienst in Bad Waltersdorf konnte gut ins Gespräch kommen

Beim anschließenden Frühstück mit Kaff ee und Kuchen

(Bad Blumau) bzw. bei der anschließenden Agape mit Brot

und Wein (Bad Waltersdorf) konnten sich die Menschen beider

Pfarren besser kennen lernen sowie Gedanken und Ideen

austauschen.

In der nächsten Zeit wird man sich vor allem um eine gute

Innengestaltung des gemeinsamen Baus bemühen. Sicherlich

werden dabei beide Pfarren ihre jeweiligen Charakteristika

zum Ausdruck bringen, sich zugleich aber auch

wechselseitig auf die Partnerpfarre abstimmen, so dass

letztendlich beide Familien gerne in diesem Haus wohnen!

Mag. Monika Hanfstingl

Weltjugendtag Madrid 2011

Gemeinschaft erleben, neue

Kontakte mit jungen Menschen

aus verschiedenen Kulturen

knüpfen …

… all das wird wieder möglich

sein beim internationalen Weltjugendtreff

en in Madrid von

15. bis 22. August 2011.

Liebe Jugendliche!

Nähere Informationen fi ndet ihr unter www.jungekirche.info sowie unter

www.weltjugendtag.at

Bitte meldet euer Interesse möglichst bald bei Pfarrer Mathias Trawka

(bad-waltersorf@graz-seckau.at)!


Lebensquell 1/2010 Pfarrverband

Seite 3

Pfarrblatt NEU:

Informationsquelle

des Pfarrverbandes

Sicherlich haben Sie bemerkt, dass

das Pfarrblatt diesmal ein neues Gewand

trägt.

Viele von Ihnen werden sich jetzt fragen,

was der Grund für dieses neue Erscheinungsbild

und die neue innere

Struktur des Pfarrblattes ist.

Um eine Antwort darauf geben zu

können, muss noch einmal auf den

Sinn des neugegründeten Pfarrverbandes

eingegangen werden:

Ziel des neuen Pfarrverbandes ist

es, eine gute seelsorgliche Versorgung

beider Pfarren zu ermöglichen.

Da verschiedene pastorale Angebote

aufgrund der begrenzten personellen

Ressourcen in Zukunft nicht mehr

für jede Pfarre eigens geboten, sondern

einmal im Pfarrverband zu fi nden

sein werden, braucht es ein Umdenken

und Abschied nehmen vom Pfarr-

Egoismus. Auch jenseits der eigenen

Pfarrgrenze können wertvolle und hilfreiche

pastorale Angebote gefunden

und genützt werden.

Es bedarf daher hoher Transparenz

und guter Informationswerkzeuge, um

möglichst viele Menschen beider Pfarren

über die pastoralen Angebote im

Pfarrverband zu informieren - schon allein

der Blick über den Tellerrand der eigenen

Pfarre tut gut. Eine gemeinsame

Informationsquelle macht allein schon

aus diesem Grund durchaus Sinn.

Darüber hinaus soll durch das gemeinsame

Pfarrblatt auch das Zusammengehörigkeitsgefühl

beider Pfarren

sowie das Miteinander im Pfarrverband

gestärkt werden.

Machen wir uns also auf den Weg in

eine gemeinsame Zukunft im Pfarrverband!

Und plötzlich weißt du,

es ist Zeit, etwas Neues

zu beginnen

und dem Zauber des Anfangs

zu vertrauen!

(Meister Eckhart)

Advent - warten auf....

Liebe Pfarrgemeinde!

Maranatha

Advent, das ist die Zeit des Wartens. Viele von

uns erinnern sich gut, wie ungeduldig sie

einst als Kinder auf Weihnachten gewartet haben:

auf die Ferien, auf die heiß ersehnten Geschenke.

Das ist lange her. Warten aber müssen

alle Menschen immer wieder; nicht auszudenken,

wie viele Stunden Tag für Tag überall auf

Erden verwartet werden. - Neulich bekam ich

beim Warten ein schlechtes Gewissen. Das Leben

ist so kurz, fi el mir ein, und jede Stunde ist

unwiederbringlich. Verschludere ich durch Warten nicht die kostbare Zeit?

-Was sollen wir dieser Stimme antworten? Da hilft uns die Adventszeit, sie

stimmt uns in das christliche Warten ein; was wir dabei erleben und verstehen,

können wir fruchtbar anwenden, sooft uns die Zeit leer, langsam

dahin schleicht, weil wir scheinbar nichts anderes als warten können.

Worauf warten wir im Advent? Auf die Ankunft Christi. Das ist leicht gesagt,

was aber heißt es? Gibt es für uns einen Weg zurück zu jener ganz

anderen, heftig drängenden Adventssehnsucht der ersten Christen, deren

Gebet uns sogar wörtlich überliefert worden ist? »Marana tha!«, mit diesem

Ruf beschwört Christus in seiner irdischen Muttersprache: Unser Herr,

komm!

»... dass dir in Träumen tief einst ein Licht gebrannt«: An dieses Licht will

jede Adventskerze unser Herz erinnern, gerade jetzt, da es draußen fast

nicht mehr richtig hell wird, und gerade je bitterer wir begreifen, dass auf

den nahenden Abend des Lebens kein irdischer Morgen mehr folgt. Stell

eine Kerze auf einen immergrünen Zweig und besinn dich auf das ungeheure

Ereignis, das dich erwartet. Egal worauf wir im Einzelnen warten: Im

Grunde erwarten wir überall und jederzeit doch nur eines: das große, ja

das unendliche Glück! Zum Bewusstsein dieser radikalen Sehnsucht will

der Advent uns neu ermutigen, so dass der Glaube dann die banalste Wartezeit

zum aufrüttelnden Gleichnis erlöst. Ja, mein Gott: „Durch Wartezimmer,

Warteschleife oder Stau zeigst DU mir immer wieder, wie total ich am

Warten bin: auf DICH, auf Deinen unvorstellbar gewaltigen Einbruch ins

Abenteuer meines Lebens. Darauf wartet, mehr oder minder bewusst, jeder

Glaubende. Also unterscheidet unser Glaube sich im Wesentlichen

doch nicht von dem der Urkirche. Vielmehr beten, wenigstens unausdrücklich,

auch wir: »Komm, Herr!«

Möge Ihnen die Zeit des Wartens zum Segen werden

Ihr Pfarrer Mathias Trawka

M it Beginn des neuen Kirchenjahres stellt Ihnen das neue Pfarrblattteam die

erste Nummer von „Lebensquell“ vor. Ich danke den bewährten Mitarbeiter/

innen beider Pfarren für die bisher geleistete Arbeit und auch für die Bereitschaft,

sich weiter in neuer Zusammensetzung kreativ und verlässlich für unser nun

mehr gemeinsames Pfarrblatt zu engagieren.

Möge unsere Zeitung Sie anregen, sich immer wieder auf die Suche nach den

Quellen Ihres Lebens zu begeben!

Mathias Trawka, Pfarrer


Seite 4 Pfarrverband

Lebensquell 1/2010

1. Klausur des Pfarrverbandes

In den Räumlichkeiten der Pfarre Pöllau trafen

sich der Pfarrgemeinderat von Bad Waltersdorf

und Bad Blumau am 2. Okt. zur

ersten gemeinsamen Klausur.

Mit dem Ziel, Off enheit und Vertrauen zu

entwickeln und wichtige Fragen zu klären,

entstand unter der Leitung von Thomas Bäckenberger

(Referent für Pfarrverbände)

eine sachlich geführte Diskussion. Es war

für uns alle eine besondere Erfahrung, in einer

so großen Runde zu arbeiten, Ideen zu

entwickeln für eine gemeinsame Zukunft

und zum Wohle unserer beiden Pfarren.

Der Tag endete mit der Heiligen Messe

und einem anschließenden Buschenschankbesuch.

Manfred Neuherz

Nach anfänglichen Berührungsängsten

und des Nichtkennens hat dieser Tag etwas

Wunderbares gebracht, nämlich die

Erkenntnis: Wir alle setzen uns für das Gleiche

ein, wir alle stellen uns dafür zur Verfügung

und sind bereit, dafür zu arbeiten,

damit Kirche und Glaube sichtbar bleiben,

gelebt werden und attraktiv bleiben.

Also sehen wir durch die große Gemeinschaft

noch mehr Chancen.

Ich freue mich schon auf die nächste

Klausur.

Herta Glatz

Die Firmvorbereitung

hat offi ziell

mit dem Firmstartgottesdienstbegonnen

. Es wird für

beide Pfarren eine

gemeinsame Vorbereitung

geben, mit kleinen pfarrspezifi

schen Abwei-chungen, aber auch mit

Aktivitäten für alle Firmlinge. Erstmals

haben die jungen Leute die Wahl, ob

sie in Bad Waltersdorf oder in Bad Blumau

an der Vorbereitung teilnehmen

wer-den. Die Firmkandidaten aus

Speilbrunn haben diese Möglichkeit

aufgegriff en und machen ihre Vorbereitung

in Bad Blumau.

Ein gemeinsames Konzept für den

Pfarrverband:

In den Gruppen wird es 6 gemeinsame

Firmeinheiten geben und einige

Aktivitäten und Be-suche in kirchlichen

und sozialen Einrichtungen. Das bedeutet

im Vergleich zu den Vorjah-

- Off ener Dialog

► fördert Vertrauen, Austausch und

Zusammenarbeit

► neues Profi l für pfarrliche Arbeit

Heidi Freißling

Für mich war es sehr schön und glaubensstärkend,

die anfänglich gegenseitige Vorsicht

und das Misstrauen schwinden zu

sehen und das folgende brüderliche Miteinander

erleben zu dürfen. Man konnte hier

wirklich den Geist Gottes verspüren. Ich

vertraue darauf, dass es auch in Zukunft ein

schönes, ehrliches und dennoch respektvolles

Miteinander geben wird.

Nina Kapfer

Am 2. Oktober begingen wir unsere erste

gemeinsame Klausur mit den Kolleginnen

und Kollegen des PGR Bad Waltersdorf.

Obwohl die Lage anfangs ein wenig gespannt

und kühl war, haben wir es gemeinsam

geschaff t, alle Zweifel, Unklarheiten

und Missverständnisse

aufzuarbeiten. Die Zeit verging wie im

Flug und nach einem gemeinsamen Gottesdienst

erlebten wir einen entspannten

und fröhlichen

Die Zusammenkunft beider PGR in Pöllau

zur Klausur brachte Früchte.

Die Aufgaben der kommenden Jahre

konnten in einem von Gemeinschaftsgeist

geprägten Klima erörtert und ausführlich

besprochen werden. Die Zusammenkunft

mit ausreichend verfügbarer Zeit hat

uns Gelegenheit gegeben uns aufeinander

einzustimmen um eine gute Basis für das

künftige Miteinander zu legen. Wir lernten

uns besser kennen und schätzen. Durch

das Nutzen von Synergien können wir unser

gemeinsames Ziel, nämlich in der Pfarrgemeinde

für unsere Pfarrbewohner da zu

sein, besser erreichen.

Margret Brugner

Firmstart – Firmvorbereitung im Pfarrverband

ren für Bad Blumau, dass es nun sechs

statt bisher vier Gruppenstunden geben

wird und für Bad Waltersdorf dass

nun sechs statt bisher zehn Gruppenstunden

sein werden. Für Bad Wal-tersdorf

neu ist, dass es daneben Besuche

in sozialen und kirchlichen Einrichtungen

geben wird.

Den Glauben gemeinsam erfahren

im Pfarrverband:

Mit einer adventlichen Sternwanderung

am 17. Dezember um 17 Uhr zur

Grotte Speilbrunn werden die Firmlinge

beider Pfarren anschließend in der

Mariengrotte eine Adventandacht feiern.

Anschließend Stärkung im Dorfhaus

Speilbrunn. Am Aschermittwoch

werden die Blumauer Firmlinge nach

Bad Waltersdorf eingeladen und feiern

gemeinsam mit den Bad Waltersdorfer

Firmlingen die Hl. Messe mit

Aschenkreuzausteilung. Am Ostermontag

wer-den die Bad Waltersdorfer

Firmkandidaten gemeinsam mit Bad

Abschluss beim Buschenschank. Ich

freue mich schon auf weitere gemeinsame

Aufgaben.

Martina Deimel

Blumau am Emmausgang von Bad

Blumau nach Jobst teilnehmen. In der

Fastenzeit wird es eine gemeinsame

Begeg-nung mit dem Firmspender im

Pfarrheim Bad Waltersdorf geben. Die

SpiriNight in Hartberg im Mai 2011

wird ebenfalls ein gemeinsames Erlebnis

aller Firmlinge werden.

Pastoralassistentin Elisabeth Jurman

Wichtige Termine

1.12. Gemeinsamer Firmelternabend

Hauptschule Bad Waltersdorf um 19.30h

17.12. Gemeinsame Adventwanderung

und Feier in der Grotte Speilbrunn um

17 Uhr für alle Firmlinge

11.6. Pfi ngstsamstag: Firmung

8 Uhr in Bad Blumau

10.30 Uhr in Bad Waltersdorf


Lebensquell 1/2010 Pfarrverband

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Auf dem Weg zur Krippe

In der Advents- und Weihnachtszeit

neigen wir – die ältere Generation –

wieder einmal dazu, zurück zu schauen

darauf, wie es früher einmal war.

Da werden Kindheitserinnerungen

wach, denn es gab auch andere Zeiten

- Kriegs- und Nachkriegszeiten, in der

man mit viel weniger zufrieden war.

In der Pfarrkirche Bad Blumau erinnert

mich besonders die alte Krippe an

diese Zeit. Der damalige Pfarrer Alois

Krisper hat sie im Jahr 1937 nach Blumau

mitgebracht. Der Weg zur Krippe

gibt mir immer wieder Kraft.

So ist es mir auch als „Thermen-Oma“

ein Anliegen, die Gäste unserer Therme

auf diesem Weg zum Kinde in der Heiligen

Nacht zu begleiten.

Der Gang zur Mitternachtsmette ist

für die Besucher jedes Jahr etwas ganz

Besonderes. Sie suchen Besinnung im

Lichterglanz und treff en sich in der Hotelhalle.

Man wünscht sich untereinan-

Als Caspar, Melchior und Balthasar

setzen 85.000 Sternsingerinnen

und Sternsinger der Katholischen

Jungschar mit ihrem Engagement hier

bei uns in Österreich ein kraftvolles

Zeichen für weltweite Gerechtigkeit.

Für eine Million Menschen in Entwicklungsländern

ist ihre Unterstützung

lebens-notwendig.

Die Sternsingeraktion der Katholischen

Jungschar kämpft für das Recht

jedes Menschen auf ein menschenwürdiges

Leben – und jeder Euro in einer

Sternsingerkassa ist ein wichtiger

Schritt auf diesem Weg. Mit kräftiger

Unterstützung durch die österreichische

Bevölkerung spannen die Sternsinger/innen

ein Netz der Solidarität

um den Globus. Ob Afrika, Asien oder

Lateinamerika: In rund 500 engagierten

Projekten wird das gesammelte

Geld wirksam verwendet: Für Schulbildung,

medizinische Versorgung, Nahrungssicherung,

sauberes Trinkwasser

und für die Stärkung der Menschen-

der „Frohe, gesegnete Weihnachten“

bevor es los geht. Am Dorfplatz werden

Fackeln entzündet, welche die

Wegbegleiter in die Kirche sind.

Auf der zweiten Hälfte des Weges

begleiten die Kirchenglocken und die

Melodien der Turmbläser die nächtlichen

Wanderer.

Höhepunkt ist die Christmette im

festlich geschmückten Gotteshaus mit

der lieblichen Krippe, umrahmt von

kunstvollem Gesang des Chores. Nach

dem weltbekannten Weihnachtslied

„Stille Nacht, Heilige Nacht“ heißt es für

die Hotelgäste hinaus in die Finsternis

der kalten Winternacht zu treten und

sich auf den Heimweg zu machen – vor

ihnen die Hundertwasser-Therme im

weihnachtlichen Lichterglanz.

Für mich und sicherlich auch für die

Gäste ist dies ein unvergesslicher Moment,

denn das Schöne vergeht nie

ganz – es geht in die Erinnerung ein!

Josefa Groß (Oma)

rechte. Die triste Lebenssituation vieler

Menschen im Süden unserer Welt

ist nicht selbstverschuldet. Ungerechte

Wirtschafts- und Gesellschaftsstrukturen

schaff en Armut und Elend.

Heuer stehen besonders Projekte

in Guatemala im Vordergrund.

Die brennenden Themen in diesem

Land sind: Gerechte Landverteilung,

Gewaltprävention,

Jugendarbeit, Arbeits- und Menschenrechte.

Derzeit werden 15 Projekte

in einem Gesamtausmaß von rund

280.000€ in Guatemala mit Hilfe von

Sternsingerspenden fi nanziert – überwiegend

mit kirchlichen Partnern.

Der Kirche kommt in Guatemala eine

besondere Rolle zu, weil sie glaubwürdig

versucht, das Vertrauen und

die Hoff nung der Menschen in eine

bessere Zukunft zu verwirklichen.

Spendengütesiegel - garantierter

transparenter Spendeneinsatz

Die Dreikönigsaktion war 2001 unter

den ersten Organisationen, der diese

Auszeichnung verliehen wurde. Das

österreichische Spendengütesiegel

garantiert die lückenlose Überprüfung

der Verwendung der Spendengelder

durch unabhängige Wirtschaftsprüfer/

innen.

Weihnachtskrippe der Pfarrkriche Bad Blumau

Bei der Krippe

Krippe, Ort der Begegnung

Zwischen Mensch und Gott

Erde und Himmel

Zeit und Ewigkeit.

Krippe, Wort Gottes an uns

Gewissheit der Rettung

Zuspruch der Versöhnung

Bleibendes Da-sein für uns

Krippe, Zeichen der Hoff nung

Licht im Dunkel

Freude im Leid

Frieden im Streit.

Wort Gottes an uns

(Klaus Renggli)

Sternsingerspenden sind steuerlich

absetzbar.

Spenden an die Sternsingeraktion der

Katholischen Jungschar sind seit 2009

steuerlich absetzbar. Auf Wunsch stellen

wir unseren Spender/innen gerne

eine Spendenbestätigung aus, die

über den Jahres- oder Einkommenssteuerausgleich

geltend gemacht

werden kann. Bei den Spenden über

Erlagscheine gilt dieser als Beleg.


Seite 6 Pfarrverband

Lebensquell 1/2010

Das Wort Gottes in meinem Alltag

Die Bibel ist nicht einfach ein Buch: die darin enthaltene

Botschaft kann und soll unser Leben prägen. Wir möchten

dazu einladen, persönliche Beziehungen zum Wort Gottes

mit anderen Menschen zu teilen. Gibt es eine Bibelstelle,

die eine besondere Bedeutung für Sie hat? Lassen Sie uns

doch diese, verbunden mit einigen persönlichen Worten zukommen.

Anni Hackl

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.

Er lässt mich lagern auf grünen Auen

und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.

(Psalm 23, 1-2)

Dieser Psalm vom guten Hirten drückt für mich ein großes

Gottvertrauen und tiefe Geborgenheit aus. Oft

ist uns gar nicht bewusst, dass wir auch jetzt schon auf

„grünen Auen lagern“ dürfen. Die Hoff nung auf diesen

„Ruheplatz am Wasser“ und dass sich letztendlich alles

zum Guten wenden wird, gilt für alle Menschen, besonders

für Kranke und Benachteiligte, ganz egal ob sie ihren

Schöpfer Gott, Jahwe oder Allah nennen.

Ich habe auch die Erfahrung machen dürfen, dass diese

Worte vor allem in schwierigen Lebenssituationen wie

beim Verlust eines lieben Menschen, Trost spenden und

Zuversicht geben.

Da ich selber gerne singe, ist es für mich auch bemerkenswert,

dass viele große Komponisten (z.B. H. Schütz,

A. Dvorak oder F. Schubert) diesen Psalm als Thema aufgegriff

en haben. Besonders eindrucksvoll ist für mich

persönlich die Vertonung dieses Psalms des bekannten

Jazzmusikers Bobby Mc Ferrin.

Elisabeth Riedenbauer

Besonders am Ende des Jahres, wenn alles etwas ruhiger

wird und in Gedanken Rückschau hält, fallen einem die

vielen Menschen ein, die dazu beitragen, dass unser Pfarrleben

so lebendig sein kann, wie es ist:

Angefangen von den kreativen Frauen, die unsere Kirche

so wunderbar schmücken, bis hin zu den vielen fl eißigen

Hände, die unser Gotteshaus wieder auf Hochglanz bringen.

Besonders bei Festen, Agapen, Sonntagscafes oder vergleichbaren

Aktionen, ist es schön zu beobachten, wie viele

Pfarrbewohner Hand anlegen.

Denken wir aber auch an die Gestaltung der Gottesdienste

(die Sänger, Lektoren, Kantoren, Kommunionspender,

Ministranten und die vielen, die im Hintergrund ihren wichtigen

Beitrag leisten), oder die Menschen, die unermüdlich

Einladung

zum

Bad Waltersdorfer

FRAUENFRÜHSTÜCK

am Samstag, den 15. Jänner 2011

um 8:30 Uhr

im Kulturhaus Bad Waltersdorf

Vortrag:

„ Die wertvolle Perle in mir“

Referentin: Fr. Regina Stampfl

Dipl. Pastoralassistentin

Vortrag inkl. Frühstück: 8 Euro

Um Anmeldung bis spätestens

6. Jänner 2011 wird gebeten:

Fr. Christa Jahrmann,

Tel. 0664/9430274

Fr. Christa Vögl,

Tel. 0664/5837927

Jahresschluss: Zeit, um Danke zu sagen

Bad Waltersdorfer Frauenfrühstück Bad Waltersdorfer Frauenfrühstück Bad Waltersdorfer Frauenfrühstü

Bei Verhinderung nach Anmeldung bitten wir Sie, uns zu benachrichtigen.

Die Katholische Frauenbewegung Bad Waltersdorf

freut sich auf Ihr Kommen!

Gaben und Spenden bringen und den Pfarrblattausträgern,

und besonders auch an „unseren“ Dr. Scherübl, der

immer wieder einspringt um uns im Gottesdienst die frohe

Botschaft zu überbringen …

Kurz: allen den vielen Mit-Arbeitern und Mit-Denkern in den

verschiedenen Bereichen der Pastoral und der Verkündigung

wollen wir DANKE sagen!

Ohne Sie alle wäre diese Pfarre nicht unsere Pfarre - durch

Sie alle bekommt sie diesen besonderen Charakter, wird

einzigartig und lebendig.

Wir freuen uns und möchten jedem einzelnen unsere Dankbarkeit

aussprechen!

PGR Bad Waltersdorf und Bad Blumau


Lebensquell 1/2010 Pfarrverband

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Kultur - und Pilgerreisen 2011

Kunst und Schätze in der Bretagne und Normandie

18. -26. Mai 2011

Reims sowie die Stadt der Jeanne dÁrc, Rouen bilden die

Schwerpunkte des ersten Tages in der Normandie.

Wir besuchen am nächsten Tag den Fischerort Honfl eur sowie

Bayeux mit der normannischen Kathedrale und dem 70

m langen Wandteppich, der in 58 bunten gestickten Bildern

die Geschichte der Eroberung Englands im Jahre 1066 erzählt.

Am vierten Tag besichtigen wir St. Malo an der Côte

d'Émeraude (deutsch: Smaragd-Küste) mit der imposanten

wuchtigen Stadtmauer wo man in der Bucht einen der größten

Gezeitenunterschiede (15 m) Europas bestaunen kann.

Danach besuchen wir die Austernbänke von Cancale und

Weiterfahrt zum faszinierenden Klosterberg Mont St. Michel.

Die Abtei ist ein berühmtes Wahrzeichen Frankreichs.

Am nächsten Tag geht es weiter über Cap Frehel - mit einmaligem

Blick über das Meer und die Smaragdküste - nach

Quimper, wo wir den berühmten Kalvarienberg mit den in

Stein gehauenen Kreuzigungsszenen mit Hunderten Figuren

sehen. Danach führt uns die Reise zum Wallfahrtsort Locronan,

dessen Marktplatz aus der Renaissance stammt.

Nach der Stadtführung in Quimper mit der Cathédrale Saint

Corentin fahren wir nach Carnac: Das auf der Welt einmalige

Megalithen-Gebiet: 3000 Hinkelsteine stehen hier in mehreren

Reihen auf einer Strecke von 1,5 km. Weiterfahrt nach

Vannes. Die befestigte Stadt ist mit Ihren Fachwerkhäusern

eine der schönsten der Bretagne. Am Nachmittag besichtigen

wir die Kathedrale Notre-Dame de Chartres, welche

1979 in die UNESCO-Liste des Weltkulturerbes aufgenommen

wurde.

Last but not least brechen wir auf in die Hauptstadt Frankreichs,

Paris. Dort erwartet uns eine Stadtrundfahrt: Champs-

Wallfahrt nach Altötting in Bayern

12. – 14.07.2011

Marktl am Inn, der Geburtsort von Papst Benedikt XVI mit

Besuch der dortigen Stadtpfarrkirche und des Geburtshauses

von Josef Ratztinger und der Aufenthalt im berühmten

Wallfahrtsort Altötting stehen am Programm des ersten Reisetages.

Am Gnadenort feiern wir gemeinsam die Hl. Messe.

Der nächte Tag bietet neben dem Aufenthalt in Bayrischzell.

die Möglichkeit zur Auff ahrt mit der Seilbahn auf den Wendelstein

Über Bad Tölz fahren wir weiter nach. Benediktbeuern

und besichtigen das berühmte Benediktinerkloster.

Die Heimfahrt führt uns vorbei am Königsee und mit dem

Schiff zum Wallfahrtsort St. Bartholomä. Weiters am Programm

stehen eine Hl. Messe und eine Einkehr beim Lebzelter

in Bad Aussee.

Elysees, Eiff elturm , Arc de Triomphe und den Place de la

Concorde. Weiters besteht die Möglichkeit zu einer „Lichterfahrt“

auf der Seine.

Die Stadt Metz und der Ulmer Dom mit dem höchsten Kirchturm

der Erde bilden die Highlights auf der Rückreise.

Leistungen:

►Busfahrt im Fernreiseluxusbus

►8 x Halbpension

►Stadtführungen Rouen, St.Malo, Quimper; Paris

►Besichtigung Chartres, Reims

►Reiseleitung Pfarrer M. Trawka

Preis pro Person:

►Im Doppelzimmer EUR 948,00

►Einzelzimmerzuschlag EUR 235,00

Anmeldung:

Fuchs-Reisen, Hartberg, Ziegeleigasse 28,

03332/62911, offi ce@fuchsreisen.at

Leistungen:

►Busfahrt im Fernreiseluxusbus

►2 x Übernachtung/Halbpension

►Schiff fahrt Königsee

►Führung und Eintritt Marktl und

Benediktbeuern

►Reiseleitung Pfarrer M. Trawka

Preis pro Person:

►Im Doppelzimmer EUR 255,00

►Einzelzimmerzuschlag EUR 30,00

Anmeldung: Fuchs-Reisen, Hartberg, Ziegeleigasse 28,

03332/62911, offi ce@fuchsreisen.at


Bad

Waltersdorf

Restauration zweier Wegkreuze in Wagerberg

Im Sommer dieses Jahres organisierten die Dorfgemeinschaft

von Wagerberg sowie von Wagerbergberg die Renovierung

zweier Wegkreuze.

Die Dorfgemeinschaft von Wagerbergberg beauftragte

eine Kunststudentin aus der Nachbargemeinde mit der Restauration

der Christusfi gur des Wegkreuzes der Familie Josef

und Melitta Thaler an der Limbachkreuzung, der Corpus

des Wegkreuzes der Familie Franz und Irmgard Harmtod

in Wagerberg-Dorf wurde von einem ortsansässigen Künstler

aus Dankbarkeit für die Genesung nach einer schweren

Krankheit professionell renoviert.

Im Zuge dieser Sanierungen wurden auch die Holzkreuze

neu gestrichen bzw. das Holz ausgebessert sowie der Platz

am Aufstellungsort neu hergerichtet.

Am 3. Oktober segnete Pfarrer Mathias Trawka die beiden

wieder hergestellten Christusfi guren im Rahmen der

Heiligen Messe in der Pfarrkirche von Bad Waltersdorf. Im

Anschluss daran luden die Dorfgemeinschaften von Wagerberg

und Wagerbergberg die Mitfeiernden am Kirchplatz

zur Agape.

Einige Tag nach dieser Segnung wurden die beiden Kruzifi

xe wieder an den Wegkreuzen angebracht und erstrahlen

nun in neuem Glanz.

Dank gebührt allen freiwilligen Helferinnen und Helfern

sowie den beiden Familien Thaler und Harmtod, welche die

Plätze bei den Wegkreuzen das ganze Jahr über vorbildlich

pfl egen.

Ort der Begegnung in Bad Waltersdorf

Der Pfarrhof von Bad Waltersdorf, eines der ältesten Gebäude

des Ortes (erbaut Ende 18.Jh.), wurde nach einer

Generalsanierung der Pfarrbevölkerung als ein Zuhause für

Gemeinschaft und Aktivität, sowie Herrn Pfarrer Trawka als

Wohnort übergeben.

Nach einjähriger Bauzeit konnte die Einweihung von Herrn

Diözesanvisitator Monsignore Mag. Franz Neumüller und

Herrn Pfarrer Trawka gemeinsam vorgenommen werden.

Im Rahmen des Festgottesdienstes sprach Diözesanvisitator

Monsignore Mag. Franz Neumüller dem Pfarrgemeinderat

Herrn Alois Probst Dank und Anerkennung unseres

Diözesanbischofs für seine langjährigen und vielfältigen

Dienste in der Pfarre aus.

Zahlreiche ehrenamtliche Mitarbeiter und Ehrengäste

nahmen am Festakt teil und führten so die neu gestalteten

Gemeinschaftsräume ihrem Verwendungszweck zu.


Lebensquell 1/2010 Bad Waltersdorf

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PFARRHOF BAD WALTERSDORF

UMBAU UND SANIERUNG – BAUBERICHT

Der PH in Bad Waltersdorf wurde

vor ca. 40 Jahren einer Generalsanierung

unterzogen und erhielt in den

letzten 2 Jahrzehnten einige punktuelle

Verbesserungen. Aus Anlass des

Pfarrerwechsels 2009 war es daher

angebracht, wiederum substanzielle

Erneuerungen vorzunehmen.

Folgende Rahmenbedingungen

galt es dabei zu berücksichtigen: den

Wohnbereich des Neupfarrers bis zum

Wechsel fertig zu stellen, einen neuen

Bürobereich, der an die heutigen Anforderungen

der Pfarrverwaltung angepasst

ist, zu schaff en, den laufenden

Kanzleibetrieb weiter aufrecht zu erhalten

und – last but not least – dem

scheidenden Pfarrer noch die Wohnmöglichkeit

bis zum letzten Tag seiner

Amtszeit zu ermöglichen.

Dass dieses Unterfangen letztendlich

zu einem guten Ergebnis führen

konnte, war nur durch viel Verständnis

und Rücksichtnahme von allen Beteiligten

möglich. Dafür sei an dieser Stelle

Herrn Pfarrer Sammer, der Pfarre und

Provisor Mag. Trawka für ihre Geduld

und Baustellenresistenz herzlich gedankt.

Im Juli 2009 wurde mit den Arbeiten

zur 1.Bauetappe begonnen:

► Küche im EG wird zum neuen Sekretariat,

die Speis zum Archiv umfunktioniert;

im OG erfolgt die Adaptierung

der Pfarrerwohnung mit einer Sanitärzelle

im Schlafraum.

Von Oktober bis Dezember erstreckte

sich die 2. Etappe:

► In den vormaligen Kanzleiräumen

werden WC-Anlagen – ein rollstuhlgerechtes

WC – abgetrennt, durch entfernen

der Zwischenmauer entsteht ein

größerer Pastoralraum, auf der anderen

Gangseite werden 2 weitere Pastoralräume

adaptiert. Unter der Stiege kann

ein Lagerraum gewonnen werden. Der

giebelseitige Anbau Richtung Gemeindeamt

wird zukünftig als Küche genutzt

und das Bad im OG erneuert.

► Als dritter und abschließender Bauabschnitt

erfuhren von Mai bis Juli

2010 die verbleibenden Räume im OG

eine Erneuerung und wurden für pastorale

Nutzung adaptiert sowie ein Arbeits-

und Gästezimmer eingerichtet.

Welche baulichen Maßnahmen waren

erforderlich:

Grundsätzlich erfolgten die Umbauten

nach den Gesichtspunkten einer

nachhaltigen und energieoptimierten

Sanierung.

► Im EG wurden teilweise die Bodenaufbauten

völlig neu hergestellt, wobei

das Erdreich ca. 50cm abgegraben

wurde, bei den neuen Pastoralräumen

konnte die Bodenkonstruktion auf einem

tiefer liegenden Unterbeton aufgebaut

werden.

► Feuchter Putz wurde abgeschlagen

und mit Kalkmörtel neu ausgeführt

► Von Seiten der Haustechnik erfuhren

Elektro- und Heizungsleitungen

ebenso eine Neuverlegung wie Kanal-

und Wasseranschluss.

► Zur Verbesserung des Wohlbefi ndens

und zur Heizkostenreduzierung

erhielten die erdberührten Fußböden

eine dem Stand der Technik entsprechende

Wärmedämmung. Als weitere

Maßnahmen zur Energieoptimierung

seien noch erwähnt: neue Eingangstüre

an der Gartenseite, Verbesserung

der Türe von der Halle zum Keller, Einbau

einer Dichtung bei den Kastenstockfenstern

im Obergeschoss, neuer

brandhemmender Abschluss zum

Dachboden hinter der historischen

Türe

► In allen Erdgeschossräumen wurden

neue Bodenbeläge verlegt, die

Holzböden im OG wurden geschliff en

und versiegelt.

► Natürlich erhielt auch der Denkmalschutz

seine Berücksichtigung:

soweit als möglich konnten die historischen

Innentüren tischlermäßig

überarbeitet und teilweise an neue Situationen

angepasst werden (Verbreiterungen

Türblätter, umschlagen der

Aufgehrichtungen u.a.)

► Fenster und Türen sowie Wand-

und Deckenfl ächen erhielten neue Anstriche

► Das Dach wurde überstiegen und

Kaminköpfe saniert bzw. bis unter

Dach abgetragen.

Die Gesamtkosten der Sanierung

(ohne Einrichtung) belaufen sich auf

€ 267.000,- inkl. MWSt. und verteilen

sich auf folgende Funktionsbereiche:

Kanzlei mit Archiv 45.000,-

Pastoralräume mit Küche 112.000,-

WC-Anlage EG 23.400,-

Wohnung Pfarrer 59.000,-

Gästezimmer und Bad 13.600,-

Dach und Kaminsanierung 14.000,-

Zuletzt sei allen beteiligten Firmen

mit ihren Mitarbeitern ein aufrichtiges

Vergelt`s Gott für die hervorragende

geleistete Arbeit und die gute Zusammenarbeit

während der gesamten Bauzeit

ausgesprochen.

DI Gottfried Greiner

Bischöfl iche Bauabteilung

Oktober 2010

In Ergänzung zum Baubericht PFAR-

RHOF BW von DI Greiner, Bischöfl iche

Bauabteilung:

Die im Bericht der Bischöfl ichen Bauabteilung/DI

Gottfried Greiner angeführten

Gesamtkosten von € 267.000

wurden zur Gänze vom Ordinariat

übernommen, wofür wir an dieser Stelle

ein herzliches DANKE aussprechen

möchten.

Für die Pfarre verbleiben somit noch

folgende Ausgaben:

► fi nanzielle Entschädigung an Mitarbeiter

aus der Pfarre für Hilfsarbeiten

während der Zeit des Umbaues, wenn

diese Dienste nicht ohnehin unentgeltlich

geleistet wurden

► Einrichtung (Bestuhlung und Tische)

für Sitzungszimmer OG

► diverse Kästen, Stellagen, etc. als

Stauraum

► notwendige Ergänzungen im Kanzleibereich

und Pfarrarchiv


Pfarre Bad Waltersdorf im Bild

Tanja Schalk – Siegfried Schalk

Jonas Lang

Michael Josef Radl

Tristan Hermann Schaff er

Das Erntedankfest fand heuer erstmals gleichzeitig mit

dem Winzerfest statt.

Kiara Schalk

Florian Stefan Taucher

Dipl.Ing. Brigitte Moser – Mag. Willibald Klampfl

Gabriel Kern

Valentina Johanna Hörzer

Am 24. Oktober 2010 wurden 9 Kinder als neue Ministranten in einer feierlichen

Zeremonie während der Hl. Messe für ihren wertvollen Dienst aufgenommen:

Lorenz Brunner, Selina Wutke, Patrizia Posch, Magdalena Posch, Alexander

Wuttke, Julia Jahrmann, Alena Singer, David Jahrmann, Lukas Purkarthofer

Der Kaff eestand beim Winzerfest ermöglichte eine Spende für das

Haus der Hoff nung von € 840,50 ; - danke an alle Mitwirkenden!

Manuela Mild - Franz Glößl

Roman Gurtet

Tobias Pichler

Auf der Jugendreise ins heilige Land

Am 16. Okt. waren alle Frauen der Pfarre eingeladen, um umfangreiche

Informationen über KFB Steiermark (vorgetragen von Diözesansekretärin

Maria Irnberger) und KFB Bad Waltersdorf – bewährte

und geplante Aktivitäten – zu erhalten.


Lebensquell 1/2010 Bad Waltersdorf

Seite 11

„ Meister wo wohnst du“

Jugendreise ins Heilige Land

mit Herrn Weihbischof Franz Lackner

vom 21. – 28. August 20

In den ersten Tagen in Tagbar am See Genezareth besichtigten

wir Kafarnaum, waren am Berg der Seligpreisungen

und lasen aus der Bibel die Bergpredigt!

Wir feierten in der Brotvermehrungskirche Eucharistie, so

wie auch am See Genezareth in Dalmanut und fuhren nach

Nazareth und Bethlehem. In der Geburtskirche in Bethlehem

stimmten wir ein „Stille Nacht, heilige Nacht“ an, das

uns tief berührte. Darauf hin besuchten wir das Babyhospital,

wo die Caritas Hilfe und Unterstützung für Baby’s und

Kleinkinder bietet!

Von der Tauferneuerung bei den Jordanquellen nahmen

wir geweihtes Jordan-Wasser mit und bezwangen den Berg

Tabor, Berg der Verklärung.

Ein weiteres Quartier war das Österreichische Hospiz in Jerusalem,

das genau neben der Via Dolorosa(Kreuzweg) liegt.

In den letzten Tagen besuchten wir den Ölberg, die Stätte

der Himmelfahrt und die Pater Nosterkirche (Kirche der

Nationen oder Vater Unser Kirche) sowie die Grabeskirche

von Maria. Von der Via Dolorosa ging es weiter zur Auferstehungskirche

(auch als Grabeskirche bekannt) und zur Westmauer

(Klagemauer). Hier hielten wir inne und beteten für

Freunde und Verwandte. Natürlich steckten wir auch unseren

Gebetszettel in die Risse der Mauer. Beindrucken ließen

wir uns vom „letzten Abendmahlsaal“, der Bestattungskirche

von Maria und erlebten den „freitäglichen“ Sturm der Moslems

in die Moscheen

Einen tollen Abschluss bildete die Fahrt zum Toten Meer.

DANKE an: Mag. Otto Feldbaumer, Mag. Dietmar Grünwald,

Peter Weinhappl für die gute Planung, Hr. Pfarrer, Frau Jurman

für die Unterstützung

von: Andrea Gotthardt

(heimgekehrt mit neuer Kraft und spirituellen Erfahrungen)

KFB, ein starkes Stück Kirche

auch in Bad Waltersdorf!

Katholische Frauenbewegung heißt: Gemeinschaft in der

Kirche, als tragendes Netzwerk, Kraftquelle und Möglichkeit

zum Einbringen verschiedener Talente, um unserer Aufgabe

als Mütter und Großmütter als erste Verkünderinnen

der Botschaft Gottes gerecht zu werden. Der Glaube bewegt

und verbindet.

Mit viel persönlichem Einsatz konnte Christa Jahrmann 75

jüngere Frauen zur Mitgliedschaft in der KFB bewegen. Somit

erhielt die Gruppe Verstärkung und kann alle Generationen

verbinden. Daraus ergibt sich eine große Vielfalt als

Basis für ein stärkendes Miteinander.

Maria Grabner – Pfarrleiterin KFB

Aus dem Pfarrgeschehen

Wir beten für unsere Verstorbenen:

Eduard Windisch, Großhart (80 Jahre)

Manfred Genser, Hohenbrugg (67 Jahre)

Franz Jagerhofer, Leitersdorf (90 Jahre)

Maria Spörk, Bad Waltersdorf (89 Jahre)

Maria Heschl, Leitersdorf (89 Jahre)

Margaretha Pichler, Leitersdorf (78 Jahre)

Anna Spitzer, Harras (88 Jahre)

Maria Haindl, Bad Waltersdorf (76 Jahre)

Margaretha Piwetz, Sebersdorf (91 Jahre)

Der Herr nehme unsere Verstorbenen auf in sein

himmlisches Reich und schenke den Hinterbliebenen Trost!

Das Sakrament der Ehe spendeten sich:

Tanja Schalk – Siegfried Schalk, Leitersdorf

Manuela Mild - Glößl Franz, Großhart

Dipl.Ing. Brigitte Moser – Mag. Willibald Klampfl , Bad Waltersdorf

Herzliche Glück- und Segenswünsche zur Vermählung!

Das Sakrament Taufe empfi ngen:

Schalk Kiara, Tochter von Schalk Siegfried und Tanja, Leitersdorf

Schuller Hannah, Tochter von Schuller Martin und Claudia, Sebersdorf

Lang Jonas, Sohn von Lang Wolfgang und Karin, Leitersdorf

Kern Gabriel, Sohn von Thaller Andreas und Kern Jasmin, Speilbrunn

Taucher Florian Stefan, Sohn von Taucher Michael und Heidemarie, Großhart

Dorn Fabian, Sohn von Raser Martin und Dorn Kerstin, Bad Waltersdorf

Radl Michael Josef, Sohn von Prettenhofer Martin und Radl Andrea, Großhart

Hörzer Valentina Johanna, Tochter von Hörzer Thomas und Stefanie, Bad Waltersdorf

Pichler Tobias, Sohn von Pichler Andreas und Kovacs Isabell, Wagerberg

Schaff er Tristan Hermann, Sohn von Ing. Manfred Schaff er und Verena, Wagerberg

Schirnhofer Sofi a, Tochter von Schirnhofer Karl und Tasseva Daniela, Neustift

Gurtet Roman, Sohn von Häntschel Herbert und Gurtet Birgit, Voitmann

Wir gratulieren den glücklichen Eltern und wünschen den

Getauften Gottes reichsten Segen auf ihrem Lebensweg!

Aus der Pfarrkanzlei

Ein Ratgeber zur Unterstützung bei einem Todesfall in der

Familie:

Die 1. Kontaktstelle ist die Bestattung, welche auch den

Begräbnistermin mit Herrn Pfarrer festlegen kann.

Bestattung Wilfi nger in Hartberg 03332 62261

Adolf Dunkl Bad Waltersdorf 03333 2753


Bad

Blumau

Abschied von Herrn Pfarrer

GR Walter Hübler

Beim Festtagsgottesdienst und anschließender

Agape zu Maria Himmelfahrt,

hat sich die Pfarre Bad Blumau

von Herrn Pfarrer Walter Hübler

am 15. August 2010 verabschiedet. Sowohl

die Singgruppe Sangtett, welche

den Gottesdienst gekonnt musikalisch

mitgestaltete, als auch die Frauen, die

mit ihrem guten Gebäck die Agape bereicherten,

trugen zu einer guten Atmosphäre

bei.

Frau Margret Brugner fand als Vorsitzende

des Pfarrgemeinderates für

die Pfarrgemeinde bewegende Dankesworte

für sein neunjähriges Wirken

Sr. Romana bedankte sich im Rahmen des Verabschiedungsgottesdienstes

bei Pfarrer Hübler für sein Wirken in unserer Pfarre

in unserer Pfarre. Herr Bürgermeister

Franz Handler nahm in seiner Rede Bezug

auf sein Wirken und bedankte sich

im Namen der Gemeinde und aller Vereine

für die gute Zusammenarbeit.

Auch seine Ministrantenschar nahm

mit einem Lied einem Präsent und Abschied.

Als gemeinsames Zeichen der

Wertschätzung erhielt Herrn Pfarrer

Hübler neben dem gemeinsamen Beitrag

für eine Reise viele gute Wünsche

für einen gesegneten Ruhestand. Wir

wünschen ihm noch viele gesunde

Jahre und freuen uns in einem Jahr auf

das Wiedersehen.

Nach dem Gottesdienst nahm sich Pfarrer Hübler

ausgiebig Zeit, sich bei der Pfarrgemeinde zu verabschieden

Zeit DANKE zu sagen

Im Rahmen des Annafestes in Jobst

bedankte sich die PGR Vorsitzende

Margret Brugner im Namen der gesamten

Pfarrgemeinde bei Prof. Scherübl,

für seinen bisherigen liebevollen

Einsatz für die Pfarre Bad Blumau.

Aufgrund der veränderten personellen

Situation im Dekanat wird er nicht

mehr so regelmäßig wie bisher bei uns

sein können.

Natürlich wird er aber auch in Zukunft

immer wieder Gottesdienste mit

uns in der Pfarre feiern.

Für sein bisheriges Wirken in der

Pfarre möchten wir daher auch an dieser

Stelle ein herzliches Vergelt´s Gott

sagen!

Der Du die Zeit

in Händen hast,

Herr, nimm auch

dieses Jahres Last

und wandle sie

in Segen.


Lebensquell 1/2010 Bad Blumau

Seite 13

Grüß Gott, Herr Pfarrer

rüß Gott“ konnte man an der

„GKirchentür lesen. Am Tag des

Pfarrfestes wurde unser neuer Pfarrer,

Mathias Trawka durch die Pfarrgemeinde,

Vereine, Gemeindevertretung, Kinder

und Schüler und durch eine Bläsergruppe

des Musikvereines begrüßt.

Begleitet wurde er von einigen polnischen

Seminaristen und von Diözesanvisitator

Franz Neumüller, welcher die

Aufgabe hatte, ihn in sein neues Amt

bei uns einzuführen und ihn uns als

neuen Seelsorger für Bad Blumau gemeinsam

mit Bad Waltersdorf ans Herz

zu legen.

Der feierliche Einzug gemeinsam mit

einer großen Ministrantenschar und

dem Pfarrgemeinderat vom Pfarrhof

in die Kirche sowie der darauff olgende

wunderbar durch Orgel und Chor

umrahmte Gottesdienst ließen diesen

Vormittag zu einem beeindruckenden

Gemeinschaftserlebnis und einem

hoff nungsvollen Neustart für alle werden.

Margret Brugner

(PGR-Vorsitzende Bad Blumau)

DANKE

dem „Sangtett“

Sangtett, unsere bewährte Singgruppe

hat sich im noch lfd. Jahr sehr engagiert

und die Pfarre Bad Blumau

mit sehr schön musikalisch gestalteten

Gottesdiensten (Firmung, Professjubiläum

Sr. Romana, Verabschiedung

Pfarrer Hübler, Pfarrfest - Einführung

Pfarrer Trawka, Allerseelen) erfreut. Dafür

ein sehr herzliches Vergeltsgott.

Sr. Romana

Von links nach rechts: Monika Hanfstingl, Katharina Erkinger,

Elisabeth Riedenbauer, Martina Melchart , Daniela Kickmaier

Hannelore Gmoser-Neuherz, Am Piano: Bernd Gmoser

Unser neuer Pfarrer Maciej Trawka bei der Schlüsselübergabe durch Msgr. Franz Neumüller

Auch die Kinder freuten sich und empfi ngen unseren neuen Pfarrer mit einem Gedicht und einem Lied

In der Pfarre Bad Blumau sind die Sternsinger

am Montag, 3. Jänner 2011 unterwegs.

Alle Kinder und Jugendlichen, die mitmachen wollen, bitten wir, schon bei

der ersten Sternsingerprobe anwesend zu sein, da an diesem Termin bereits

die Gruppeneinteilung erfolgt.

Aufgrund von Erfahrungen wissen wir, dass nachträgliche Gruppenwünsche

große organisatorische Probleme mit sich bringen, weshalb sie unter Umständen

nicht mehr berücksichtigt werden können.

Gesucht werden auch Begleitpersonen, die gemeinsam mit den Sternsingern

in den Ortschaften des Pfarrgebietes unterwegs sind

(und nach Möglichkeit auch zu den Proben kommen),

sowie Gastfamilien, die die „königlichen Hoheiten“

zum Mittagessen einladen.

Jene, die sich vorstellen können als Begleitperson

oder Gastfamilie zu helfen,

bitten wir, sich bei Sr. Romana unter 0676/8742-6025 zu melden.

Die erste Probe mit Gruppeneinteilung

und Lieder- und Textprobe ist am:

Sonntag, 12.12.2010, 9:30 Uhr

Pfarrheim Bad Blumau


Pfarre Bad Blumau im Bild

Seite 14 Bad Blumau

Lebensquell 1/2010

Die heurige Erntekrone wurde liebevoll von den

Frauen aus Bierbaum gestaltet.

Wallfahrt nach Mariazell: Hans Melchart u. Josef Rath mit

einem Debütanten (Hans Thaller) auf der hohen Veitsch

Die Minis aus unserer Pfarre beim STURM-Spiel in Graz

Beim heurigen Kürbisfest schuf unsere Sr. Wiltrud mit Unterstützung

von ihren SchülerInnen ein wunderschönes Kürbisbild.

Sonntag der Weltkirche: Sebastian Rauer, Simon Brugner

und Mathias Neuherz beim stimmungsvollen Trommeln

Prachtvolle Kunstwerke als Schmuck in der Kirche

Die Fuß-Wallfahrer aus Bad Blumau vor der Basilika in Mariazell

Beim heurigen Pfarrfest gabe es eine besondere Einlage: unser neuer

Pfarrer gab mit Pristerseminaristen aus Polen Lieder zum Besten.

Entspanntes Plaudern nach der Segnung des Bierbaumer

Dorfkreuzes: Sr. Wiltrud, Sr. Romana und Pf. Hübler

Die Priester unseres Dekanates bei der Dekanatswallfahrt in Jobst

Schulbeginn: beim Gottesdienst wurden die neuen

Kreuze für die Klassen gesegnet

Die Kinder konnten sich wieder schminken lassen: z.B. als

ägyptische Schönheiten....

Firmvorbereitungs-Start in Bad Blumau: Herr Pfarrer Trawka im Gespräch mit den künftigen Firmlingen.


Lebensquell 1/2010 Bad Blumau

Seite 15

Aus dem Pfarrgeschehen

Elias Fabian Cerma

Nicole Loidl - Andreas Krankenödl

Bettina Schaff er - Wolfgang Freiberger

Das Sakrament der Ehe spendeten sich:

Maria Url – Franz Gutmeier, Jobst

Bettina Schaff er – Wolfgang Freiberger, Bierbaum

Nicole Loidl - Andreas Krankenödl, Bad Blumau

Herzliche Glück- und Segenswünsche zur Vermählung!

Wir beten für unsere Verstorbenen:

Rosina Flechel, Bad Blumau (81 Jahre)

Aloisia Rath, Kleinsteinbach (90 Jahre)

Kajetan Fiedler, Kleinsteinbach (88 Jahre)

Anna Goger, Bierbaum (89 Jahre)

Stefan Frenzel, Bierbaum (63 Jahre)

Antonia Semmler, Kleinsteinbach (96 Jahre)

Maria Peindl, Lindegg (82 Jahre)

Johann Hanfstingl, Bierbaum (73 Jahre)

Diego Manuel Koller

Der Herr nehme unsere Verstorbenen auf in sein

himmlisches Reich und schenke den Hinterbliebenen Trost!

Maria Url - Franz Gutmeier

Gabriel Entler Elias Posch

Diego Manuel Koller

Sohn von Dipl.Ing. Manuel Koller und Tanja, Wien

Elias Posch

Sohn von Soboth Hubert und Posch Karin, Jobst

Elias Fabian Cerma

Sohn von Neuhold Gerald und Cerma Sabrina, Lindegg

Laura Koller

Tochter von Koller Stefan und Mirelle, Bierbaum

Maria Magdalena Vogl

Tochter von Vogl Thomas und Bianca Maria, Bierbaum

Gabriel Manuel Entler

Sohn von Horvat Manuel und Entler Jennifer, Leitersdorf

Taufsonntage: (Anmeldung mindestens 3 Wochen vorher!)

12.12. wird noch ergänzt!

Laura Koller

Maria Magdalena Vogl

Das Sakrament Taufe empfi ngen:

Wir gratulieren den glücklichen Eltern und wünschen den

Getauften Gottes reichsten Segen auf ihrem Lebensweg!


N

O

V

D

E

Z

E

M

B

E

R

J

Ä

N

N

E

R

Do 25.11. 15.00 Uhr Wortgottesfeier im Compass, Adventkranzsegnung

Sa 27.11. 18.00 Uhr Hl. Messe Adventkranzsegnung, Weihnachtsbasar

Sa 27.11. 18.30 Uhr Verkauf von Adventkränzen am Kirchplatz

Sa 27.11. 19.00 Uhr Wortgottesdienst mit Advenkranzsegnung

So 28.11. 8.15 Uhr

ADVENT und WEIHNACHTEN

1. Adventsonntag, Hl. Messe u. Weihnachtsbasar

So 28.11. 10.00 Uhr Hl. Messe, mitgest. von der Jungschar

Di 30.11. 14.00 Uhr Adventfeier des Seniorenbundes in Lindegg

Mi 1.12. 6.00 Uhr Rorate, mitgest. vom PGR, anschl. Frühstück im Pfarrheim

Mi 1.12. 19.00 Uhr Elterntag Firmlinge Hauptschule Bad Waltersdorf

Do 2.12. 6.00 Uhr Rorate, mitgest. von Firmlingen, anschl. Frühstück im Pfarrhof

Do 2.12. 19.00 Uhr Elternabend fur Erstkommunion VS Bad Blumau

Fr 3.12. 7.45 Uhr Hl. Messe, mitgest. von der VS Bad Waltersdorf

8.30 Uhr Anbetung

Sa 4.12. 9.00 Uhr Anbetungstag, geleitet von Hr. Pfarrer F. Sammer

19.30 Uhr Konzert zum Advent "Missa Katharina", Singkreis und Musikkapelle

Sa 4.12. 16.00 Uhr Nikolausfeier

19.00 Uhr Hl. Messe

Di 7.12. 19.00 Uhr Bußfeier; anschließend Beichtmöglichkeit

Mi 8.12. 8.15 Uhr Hl. Messe, mitgest. vom Musikverein

Mi 8.12. 10.00 Uhr Hl. Messe mitgest. vom Kirchenchor

Do 9.12. 6.00 Uhr Rorate, mitgest. vom PGR, anschl. Früstück im Pfarrhof

Sa 11.12. 16.00 Uhr Einkehrtag gestaltet von Pfr. Christian Puschka

So 12.12. 19.00 Uhr World Wide Candle Lighting 2010 - Ökumenischer Gottesdienst

Mi 15.12. 6.00 Uhr Rorate, mitgest. v. d. KFB, anschl. Frühstück im Pfarrheim

Sa 18.12. 6.00 Uhr Rorate, mitgest. von KFB, anschl. Frühstück im Pfarrhof

Mi 22.12. 6.00 Uhr Rorate, mitgest. v. d. Senioren, anschl. Frühstück im Pfarrheim

Fr 24.12. 15.00 Uhr Kindermette

Fr 24.12. 16.00 Uhr Kindermette

Fr 24.12. 21.30 Uhr Turmblasen

22.00 Uhr Christmette

Fr 24.12 23.30 Uhr Turmblasen

23.45 Uhr Musikalische Einstimmung auf die Mette in der Kirche

24.00 Uhr Christmette

Sa 25.12. 8.15 Uhr Festliche Hl. Messe, Christtag

Sa 25.12. 10.00 Uhr Festliche Hl. Messe, Christtag

So 26.12. 8.15 Uhr Hl. Messe, Fest der Hl. Familie, Kindersegnung

So 26.12. 10.00 Uhr Hl. Messe mit Kindersegnung

Mi 29.12. 19.00 Uhr keine Hl. Messe

Fr 31.12. 16.00 Uhr Festliche Abschlussmesse, mitgest. vom Kirchenchor

Fr 31.12. 19.00 Uhr Jahresschlussfeier

Sa 1.1. 8.15 Uhr Hl. Messe; Hochfest der Gottesmutter Maria

Sa 1.1. 10.00 Uhr Hl. Messe

So 2.1. 11.15 Uhr Hl. Taufe

Mo 3.1. tagsüber Die Sternsinger besuchen die Haushalte der Pfarre

Do 6.1. 8.15 Uhr Sternsingermesse; Erscheinung des Herrn

Do 6.1. 10.00 Uhr Sternsingermesse

Sa 15.1. 8.30 Uhr Bad Waltersdorfer Frauenfrühstück im Kulterhaus

Fr 21.1. 19.00 Uhr Hl. Messe mit Gedenken für die Verstorbenen

der letzten 3 Monate

So 23.1. 8.15 Uhr Festmesse, Pfarrpatrozinium Hl. Sebastian,

anschließend Pfarrcafe und EineWeltLaden

So 6. 2. 8.15 Uhr Festgottesdienst; Feier der Ehejubiläen

anschließend Pfarrcafe im Kultursaal

Bad Waltersdorf = Bad Blumau =

Impressum: "Lebensquell" Pfarrblatt des Pfarrverbandes Bad Waltersdorf - Bad Blumau, http:/pfarre.badwaltersdorf.net

Redaktionsteam: Mathias Trawka, Elfriede Groß, Anni Hackl, Heidi Freissling, Josef Freisling, Mag. Monika Hanfstingl, Sr. Romana, Bernd Gmoser

Gottesdienstzeiten

Bad Waltersdorf

Dienstag

19.00 Uhr: Hl. Messe in den

Dorfkapellen

Donnerstag

7.30 Uhr: Hl. Messe

Freitag:

18.00 Uhr: Anbetung

19.00 Uhr: Hl. Messe

Samstag:

18.30 Uhr: Rosenkranz

19.00 Uhr: Hl. Messe

an jedem 1. Samstag im Monat

Wortgottesdienst

Sonntag:

9.30 Uhr: Rosenkranz

10.00 Uhr: Hl. Messe

Bad Blumau

Mittwoch

19.00 Uhr: Hl. Messe

Samstag:

19.00 Uhr: Hl. Messe

an jedem 1. Samstag im Monat

Sonntag:

8.15 Uhr: Hl. Messe

Pfarrkanzlei Bad Waltersdorf

Mi 15.00 -17.00 Uhr

Fr: 09.00 - 11.00 Uhr

Tel: 03333 / 2224; Fax: 03333 / 2224 / 4

E-mail: bad Waltersdorf@graz-seckau.at

Pfarrer:

Do 8.00 -10.00 Uhr

und nach Vereinbarung

mtrawka@htb.at

Pastoralassistentin:

Di 9.00 - 11.00 Uhr

elisabeth.jurman@aon.at

Pfarrkanzlei Bad Blumau

Mo: 9.00 - 11.00 Uhr

Fr: 15.00 - 17.00 Uhr

Tel: 03383 / 2408 ; 0676/ 8742-6025

E-mail: bad-blumau@graz-seckau.at

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