Pfarrblatt Sommer 2013 - Katholische Kirche Steiermark

dekanat.at

Pfarrblatt Sommer 2013 - Katholische Kirche Steiermark

grOSSwilFerSdOrF

ilZ

Nr. 9/FrühliNg 10/SOmmer 2013 - 3. Jg.

PFArrVerBANd

PFArrVerBANd

hAiNerSdOrF

OtteNdOrF

GRÜSS GOTT

sei gelobt

und gepriesen

für deine

Herr,

scHöpfung!

Foto: m. Foto: rauchenberger g. Amschl


wort des Pfarrers

Wenn man 40 Jahre

Priester war, sollte

einem bewusst sein,

was das heißt. Trotzdem

bleibt man immer

ein Lernender. Wer

man selber ist, geht

einem langsam auf;

Jesus Christus aber, wer

wagt zu sagen, er kenne

ihn! Und darin besteht

all das menschlich Unerklärliche:

Selber ist man schwach und ausgestattet mit allem

Zwiespältigen eines heutigen Menschen; und zugleich

sagt man Worte, tut Dinge, über die kein Mensch verfügen

kann. Der Priester spricht und handelt im Namen

Jesu Christi. Deswegen kann man als Mensch, der

man ist und bleibt, nur bitten: Bitte, ihr alle, die ihr dieses

„Unmögliche“ als Geschenk annehmen sollt: Betet für unsereins!

Überseht das allzu Menschliche eines Priesters, habt Nachsicht,

schaut hinter das Äußere und geht doch mit ihm mit, wenn er seinen

Hirtendienst ausübt, von dem er sich nie dispensieren kann,

auch wenn die Versuchung groß ist, oder wenn er resignieren will.

Oft habe ich in diesen Jahren gedankt, mit Menschen

leben zu dürfen, die man sich gar nicht verdient hat.

Ich sag es ohne falsche Demut.

Beim Jakobifest, am 28.7., will ich beim Festgottesdienst

auch für die 40 Priesterjahre danken

und um Segen bitten; ohne öffentliches Auf-

sehen oder irgendwelche Ehrungen. Christus

allein gehört alle Ehre.

Dass es neue Berufungen aus unserem Pfarrverband

geben möge, soll zum Inhalt unsers Betens gehören.

Auch die anderen kirchlichen Berufungen sind

uns an diesem Tag Anlass zum Dank.

Gottfried Kriendlhofer, unser Diakon, versammelt all die

anderen Diakone seines Weihejahrganges um unseren

Altar. Wir sagen Dank. Für unseren zukünftigen

Diakon, Herbert Pendl, aus Hainersdorf möchten wir

beten.Und dann ist noch unser Pastoralassistent, Mag.

Peter Baumann, der an diesem Jakobifesttag Abschied

nimmt:

Vielmals müssen wir ihm danken. Sein unermüdlicher

Einsatz mit all seinen großen Fähigkeiten,

möge fruchtbar bleiben.

Vielmals Danke – gegen Ende eines Arbeitsjahres!

Pfarrer Peter Rosenberger

2

Pfarrblatt - grüss gott

Pfarrblatt

Tage MIT DeM

sonnen GesanG

DeS HL. FRaNZISKUS

1.Tag:

„Gelobt seist du, mein Herr,

durcH sonne, mond und

sterne....“

• Einen Spaziergang machen

• Mir zehn Minuten schweigend

den Abendhimmel anschauen

• Mir für eine/n andere/n einen „Lichtblick“ ausdenken

2.Tag:

„Gelobt seist du,

mein Herr, durcH Wind

und luft....“

• Fünf Minuten bewusst atmen

• Ehrlich fragen, was mir am meisten „stinkt“ –

bei mir, bei anderen?

• Luftverschmutzung vermeiden ( zu Fuß gehen)

3.Tag:

„Gelobt seist du, mein Herr,

durcH scHWester

Wasser...“

• Einen Tag lang notieren, wie oft ich Wasser brauche

• Einige Zeit bei Regen

am offenen Fenster stehen

• Überlegen, wem das „Wasser bis zum Halse steht“

4.Tag:

„Gelobt seist du, mein Herr,

durcH bruder feuer...“

• Einmal bewusst Kälte spüren

• Versuchen, eine Viertelstunde lang „blind“ zu leben

• Brennt in mir (noch) ein Feuer der Begeisterung

und Liebe?

5.Tag:

„Gelobt seist du,

mein Herr, durcH

mutter erde...“

• Heute intensiv das Kommen des Herbstes betrachten

• Auf großen Hunger warten und bewusst essen

• Echte Erde angreifen und spüren –

für die Früchte der Erde dankbar sein

6.Tag:

„Gelobt seist du, mein Herr,

durcH jene,

die verzeiHen...“

• Beim Schlafengehen alles Negative bewusst ausatmen

• Positiv über einen schwierigen

Menschen denken

• Das Kreuz eines Menschen sehen und tragen helfen

7.Tag:

„Gelobt seist du,

mein Herr, durcH

bruder tod“

• Etwas, an dem ich hänge, verschenken

• Bilder von verstorbenen Familienmitgliedern

oder Freunden anschauen

• Über mein eigenes Sterben nachdenken

Sie können sich für jeden Tag einen oder zwei Punkte

aussuchen und ein kurzes „Tagebuch“ über die

eigenen Erfahrungen und Empfindungen führen.

Fotos&Text: Neuhold, P. Rosenberger, S. Bialkowski

Sonntagsblatt Steiermark

wort des Seelsorgers

GEDAnkEn

zum JAhr

DES GlAuBEnS

Wer von uns würde

die Bitte der Griechen

„Wir möchten Jesus

sehen“ nicht wiederholen!

Es ist doch die uralte

Sehnsucht des Menschen,

greifbare Beweise

für seine Überzeugung

zu erlangen.

Viele der gegenwärtigen Skeptiker würden sicherlich

zufrieden sein und bekämen eine ganz andere Einstellung

zum Glauben, wenn auch ihnen die Möglichkeit

eingeräumt wäre, Jesus unmittelbar begegnen zu dürfen.

Die Damaligen haben diese Gelegenheit gehabt, sie

haben Jesu Nähe unmittelbar erfahren und seine Worte

vernehmen können. Ob sie dadurch zu einer festen

Überzeugung gelangt sind oder nicht, können wir nicht

feststellen. Sie haben auf jeden Fall das Glück gehabt,

Jesus hautnah zu erleben. Allen späteren Generationen,

die ihren Glauben nur mehr aus der neuen Perspektive,

also aus Tod und Auferstehung, gewinnen konnten, haben

oft Zweifel gehabt, ob sie die Frohe Botschaft und

die daraus erwachsenden Konsequenzen annehmen

und danach leben könnten. Diese Menschen empfinden

die Begegnung mit Jesus Christus ganz anders. Sie

brauchen nicht zu sehen, um an Jesus glauben zu können

und von ihm überzeugt zu sein.

Aus dem Sehen allein muss nicht unbedingt gleich

Glaube entspringen. Aus Sehen kann Wissen entstehen

oder die Neugier befriedigt werden. Die überzeugende

Kraft des Sehens gründet eben nicht unbedingt und

ausschließlich auf der Fähigkeit des Auges. Das Sehvermögen

des Herzens führt erst zur wahren Erkenntnis,

unterscheidet Falsches von Richtigem und leitet zur

richtigen Entscheidung.

Die Weite des Herzens bedeutet mehr als die Sicht mit

den Augen. Das wahre Empfinden, Wahrnehmen und

Erkennen im Glaubensbereich kann nur auf dieser

Ebene stattfinden.

http://www.facebook.com/pfarre.ilz

Seelsorger Slawek Bialkowski

- grüss gott 3


alles Hat

seine zeit…

AN die VieleN meNScheN

uNSereS PFArrVerBANdeS!

Vor geraumer Zeit habe ich mich dazu

entschlossen, mich (für eine bestimmte

Zeit) aus dem pastoralen Dienst unserer

Diözese zurück zu ziehen.

Schon bald, am

1. September

dieses Jahres

darf ich die

mir gebotene

Bildungskarenz

in Hinblick

auf neue

Ziele in An-

spruch nehmen.

Als Pastoralassistent in unserem

Pfarrverband wird fortan mein geschätzter

Berufskollege Mag. Gerhard Lafer

wirken.

GrÜss Gott!

Ab September 2013 werde ich als

Pastoralassistent für die Pfarren Ilz,

Großwilfersdorf, Hainersdof und Ottendorf

tätig sein. Ich darf mich kurz

vorstellen:

Ich heiße Gerhard Lafer und bin

mit meinen fünf Geschwistern in

der Pfarre Edelsbach bei Feldbach

in der Gemeinde Auersbach aufgewachsen.

Ich besuchte das Bischöfliche

Seminar und Gymnasium in

Graz, wo ich 1988 maturierte und

anschließend Theologie studierte.

Nach dem Studium folgten Zivildienst

bei einer Caritaseinrichtung, Unterrichtspraktikum

für Religion am BORG

Feldbach und das Pastoralpraktikum

in Fehring. Dort bin ich seit 1996 als

Pastoralassistent tätig und seit September

2011 zusätzlich in Riegersburg.

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Pfarrblatt - grüss gott

Fotos&Text:

Ich bitte Sie, ihn herzlich auf zu nehmen

und zu unterstützen! Ebenso ist es mir

ein Bedürfnis, mich bei allen haupt-

und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen

für die vielfältige und verständnisvolle

Zusammenarbeit zu bedanken! Bitte

verzeihen Sie, wenn ich hier keine Namen

nenne, die Liste wäre nicht enden

wollend!

Als ich in der Abendsonne im Garten

saß, über Begegnungen und Ereignisse

der letzten vier Jahre nachdachte, erinnerte

ich mich an den Propheten Kohelet

(3,1-8) aus der Heiligen Schrift…

Alles hat seinen Sinn. Für jedes Geschehen

im leben gibt es bestimmte

momente und Augenblicke, gibt es

eine bestimmte Zeit: eine Zeit um

geboren zu werden und eine Zeit

um für immer zu gehen, eine Zeit

zum Anpflanzen und eine zeit zum

Ernten, eine zeit um zu verletzen

und eine zeit zur heilung, eine zeit

zum niederreißen und eine zeit

zum Aufbauen, eine zeit zum Wei-

Seit 1994 bin ich mit Gerlinde verheiratet.

Uns sind die Kinder Silvia, Petra

und David geschenkt. Wir wohnen in

einem schönen Haus in Mühldorf.

„Ihre Aufgabe ist es mitzuhelfen,

dass möglichst viele menschen ihre

von Gott geschenkte Berufung entdecken

und leben können“, so hat

der Generalvikar meinen Dienst formuliert.

Dies versuche ich gewissenhaft

zu tun, im Hinhören auf die Menschen,

im Ermöglichen von Gemeinschaft

oder im Mitgestalten von Liturgiefeiern.

Mir war und ist ein gutes Miteinander im

Pfarrhof, mit den politischen Gemeinden,

Vereinen, Schulen, Kindergärten,

Religionslehrerinnen, Pfarrgemeinderäten

und vielen anderen engagierten

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der

Pfarre stets ein großes Anliegen.

Mit der neuen Aufgabe in diesem großen

Pfarrverband beginnt für mich in

gewisser Weise ein neuer Lebensabschnitt.

nen und eine zeit zum lachen, eine

zeit der Stille und eine zeit für den

Tanz, eine Zeit zum Umarmen und

eine zeit zum loslassen, eine zeit

zum Suchen und eine zeit zum Finden,

eine zeit zum zerreißen und

eine zeit zum zusammennähen,

eine Zeit zum Schweigen und eine

zeit zum reden, eine zeit zum zurückweisen

und eine zeit zum lieben,

eine zeit des konfliktes und

eine zeit des Friedens…

… so sehe ich meine Zeit hier im Pfarrverband

als eine sehr lehrreiche und

wertvolle. Es war mein Bestreben, etwas

zu einem erfüllten Leben in Kirche

und Gesellschaft bei zu tragen. Möge

der Wille für das Werk gelten.

Was mir schließlich noch bleibt, ist,

mich persönlich als Pastoralassistent

bei Ihnen zu den Pfarrfesten in Ilz und

Ottendorf mit Zuversicht und Dankbarkeit

verabschieden zu dürfen!

Viele Segensgrüße,

Peter Baumann

Nach ersten Gesprächen mit Dechant

Peter Rosenberger und Pastoralassistent

Mag. Peter Baumann sehe ich meinem

Dienst mit Zuversichtentgegen

und bitte

gleichzeitig um

Verständnis,

wenn manches

am Anfang seine

Zeit braucht

oder wenn

nicht alles einfach

gleich weitergeht. Auch ich habe

meine eigene Handschrift.

So freue ich mich ab September auf

viele Begegnungen und bin für Ihre

Anregungen jederzeit dankbar.

Ich wünsche Ihnen einen erholsamen

Sommer, alles Gute und Gottes Segen.

Gerhard Lafer, Pastoralassistent

Fotos&Text: Amt für Öffentlichkeitsarbeit, Neuhold, Diözese P. Baumann, Graz-Seckau G. Lafer

erstKommunion

im Pfarrverband

ilZ|hAiNerSdOrF

Wir bereiTen uns

auf das grosse fesT

der ersTkommunion

vor.

Die Vorbereitung auf das Fest der

Erstkommunion begann bereits im

herbst, als wir im religionsunterricht

viel Staunenswertes zu den

Themen „Brot - Schöpfung - Erntedank“

erfuhren.

Auch das schwierige, doch von den

Kindern sehr geliebte uralte Kirchenlied

„Großer Gott wir loben dich“

lernten wir singen. Die Kinder erfuhren,

dass Brot-teilen mehr ist als essen.

Teilen schafft Gemeinschaft, es

verbindet, es versöhnt, es macht Mut,

es stiftet Freundschaft u. v. m.. Im November

malten die Kinder ihre farbenfrohen

Seidenschals, die bei der Erstkommunion

als Gürtel getragen wurden.

Am 3. Adventsonntag wurde in Ilz der

Vorstellgottesdienst gefeiert. In Hainersdorf

wurden die EK am 5. Fastensonntag

im März vorgestellt. Das Symbol, das

uns in den nächsten Monaten begleitete,

war das Herz. „Ich will mein Herz

öffnen für Jesus“, so unser Wunsch für

die Vorbereitung. Für jedes EK in Hainersdorf

und Ilz gab es Menschen in

den Pfarren, die eine Gebetspatenschaft

übernommen haben. Danke dafür!

Im Februar feierten alle 3 EK-Klassen

das Fest der Erstbeichte. Hier wurde

von jedem Kind eine Versöhnungskerze

gebastelt und die Kinder erfuhren die

WIr FEIErn

DAS FEST

DEr ErST-

kommunIon

Beichte als wunderschön, heilend und

befreiend. Das Erstbeichtfest endete mit

einer leckeren Jause im Pfarrhof und

Zeit zum Spielen im Turnsaal.

Für alle Eltern der EK-Kinder gab es

zwei Elternabende (Jänner-März). Die

13 Tischmütter der Pfarren Ilz und

Hainersdorf trafen sich an zwei Nachmittagen

mit mir im Pfarrhof Ilz, um

das Programm für die außerschulische

EK-Vorbereitung kennenzulernen. In 8

Tischgruppen (je 4-6 Kinder) trafen sich

die 40 EK-Kinder an 6 Nachmittagen.

Den sechs Treffen waren Themen zugeordnet:

1) Gemeinschaft und Freundschaft

sind da, wo man stets ein wenig

nachhausekommen findet.

2) Was in der Taufe begonnen,

soll weiterwachsen.

3) Brot - Jesus - Mitten unter uns

in Brot und Wein.

4) Wir lernen unsere kirche besser

kennen.

5) Wir feiern den Sonntag.

Er ist ein Geschenk für uns

menschen.

Neben den Religionsstunden und den

Tischmutterstunden bereiteten natürlich

die Eltern und Großeltern als wichtigste

Erzieher, Begleiter und Glaubensboten

ihre Kinder auf dieses große Fest vor.

Und es war ein wunderschönes Fest.

Dieses Fest war einmalig, jedoch diese

Begegnung von Mensch und Gott wird

uns bei jedem Kommunionempfang

gleichermaßen geschenkt. In der Religionsstunde

nach dem Fest der Erstkommunion

durften die Kinder bunte

Bänder legen, als Zeichen der Verbindung

mit Jesus. Bei einigen Kindern

wurde das Band der Freundschaft mit

Jesus stärker (orange), bei anderen war

die Freude sehr groß (gelb). Bei wieder

anderen Kindern wuchs das Hoffnungsband

(grün) oder das Glaubensband

(blau). Andere wurden gestärkt mit

Liebe (rot) und wieder andere erfuhren

durch den Empfang der heiligen Kommunion

Ruhe und Frieden (violett).

En herzliches Danke allen, die mitgeholfen

haben, dass unser Fest so schön war.

Besonders danke Herrn Dechant Peter

Rosenberger, der die EK-Kinder in

Hainersdorf und Ilz besonders liebevoll

und einfühlsam begleitet hat. Danke

den 13 Tischmüttern für ihre Zeit,

Liebe, Fürsorge und ihren Glauben, die

sie mit den Kindern ihrer Tischgruppe

geteilt haben. Danke den Musikern, die

die Festgottesdienste sehr verschönten

und den Musikkapellen von Hainersdorf

und Ilz, den vielen ehrenamtlichen

Mitarbeitern in den Pfarren (Blumenschmuck,

Agape, Herzbrote, ...). Danke

den Klassenlehrern und Direktoren in

den Schulen für die Unterstützung in

den Vorbereitungen.

So wünsche ich den Erstkommunionkindern

und ihren Eltern und Familien,

dass sie ihren Lebensweg mit Jesus in

Freude weitergehen.

Maria Lugitsch

(RL in Ilz und Hainersdorf)

Pfarrblatt - grüss gott 5


...aus den erstKommunion-

GruPPen-stunden

6

Foto: Spirk

Foto: löffler

Pfarrblatt - grüss gott

Pfarrblatt

Foto: Kulmer

Foto: Friedl

Foto: eicher

Foto: Pross

Ilz

Die Pfarre Ilz feierte am Fest Christi

Himmelfahrt, 9. Mai 2013 mit 31 Kindern

das Fest der Erstkommunion.

Tischmütter in Ilz waren: Margit Kulmer

und Gerlinde Deimel, Bettina Spirk

und Bianka Brodtrager, Manuela Eicher,

Helga Pross, Claudia Löffler, Edeltraud

Friedl und Sandra Jeindl-Mandl.

Fotos&Text: Kunztfoto, M. Mayr, M. Lugitsch

Am Sonntag, 5. Mai 2013

wurde in der Pfarre Hainers-

dorf das Fest der Erstkommunion

mit 9 Kindern gefeiert.

In Hainersdorf gab es zwei

Tischgruppen mit jeweils

zwei Tischmüttern - Manuela

Erkinger und Andrea Gölles,

sowie Martina Ertl und Birgit Ertl.

1. reihe v.l.: hanna thaler, ute magdalena walter,

Jan-Patrick Pfeifer, Selina Seifert, Anna Karlovcec,

daniel Spirk, Sascha Brodtrager, dechant Peter rosenberger

2. reihe v.l.: Julia deimel, marcel großegger, Nina Victoria

gschiel, Flora Antonia Kulmer, Yara Joy gottwald

3. reihe v.l.: Bianka Brodtrager, Bettina Spirk,

gerlinde deimel, margit Kulmer, Kl maria Posteiner, dir.

christine deutsch-Bloder, rl maria lugitsch

1. reihe v.l.: Nico Bauer, clara Vanessa wallner, Sarah miryam Sailer, Bianca Koch, Jana Frank, celina Klaindl,

Sophie eicher, Katharina maria Kaplan

2. reihe v.l.: matthias Friedl, Julian Jeindl-mandl, luca tristan reisenhofer, markus Pross, Andre reisner,

Jakob herzig, lukas Fraiss, Armin theni, gregor theni, lukas löffler, thomas maier, dechant Peter rosenberger

3. reihe v.l.: edeltraud Friedl, manuela eicher, Sandra Jeindl-mandl, helga Pross, claudia löffler,

dir. christine deutsch-Bloder, rl maria lugitsch

1. reihe v.l.: Vanessa Schönauer, marcel erkinger, laura gölles

hAInErS-

DorF

2. reihe v.l.: Stefan hartl, Philipp Kerschhofer, Alexander ertl, celina marie materer,

lara gruber, dominik ertl

3. reihe v.l.: dechant Peter rosenberger, Birgit ertl, rl. maria lugitsch,

manuela erkinger, Andrea gölles

4. reihe v.l.: martina ertl, dir. Karl Platzer, Vl. hilde retter, Vl. maria donner

- grüss gott 7


erstKommunion

im Pfarrverband

OtteNdOrF

8

Was die Kinder

in der reliGionsstunde

nacH der

erstKommunion

GesProcHen

Haben:

maria LugiTsch

Pfarrblatt - grüss gott

Pfarrblatt

9 Erstkommunionkinder haben sich am

3. März im Rahmen eines Vorstellungsgottesdienstes

auf eine Entdeckungsreise

gemacht, um bis zur Erstkommunion

im Religionsunterricht und in den

Familien bei 5 Zusammenkünften das

Geheimnis des Glaubens zu entdecken.

Am 9. Mai war es dann soweit: Am

sonnigen Morgen des Christi Himmelfahrtstages

trafen sich die Erstkommunionkinder

mit ihren Familien und Paten

im Schulhof.

„In Religion haben

wir viel gelernt. Ich

weiß jetzt, was ich in

der Kirche sagen soll“

„Als Jesus im heiligen

Brot zu mir gekommen

ist, war mein

Herz ganz warm“

Von der Trachtenmusikkapelle Ottendorf

wurden sie feierlich in die

Pfarrkirche geleitet. Dort feierten

sie dann in würdiger Weise mit unserem

Seelsorger Slawek Bialkowski

das Geheimnis unseres Glaubens.

Der Höhepunkt war natürlich der

1. Empfang des Leibes Christi. Der Erstkommuniongottesdienst

wurde dankenswerterweise

von Dieter Maderbacher und

einem Bläserensemble der Trachtenmusikkapelle

musikalisch unterstützt.

1. reihe v.l.: hanna dichtinger, Judith lafer, lisa-marie Bauer, Verena Schuster

2. reihe v.l.: marvin rath, Jonas lorenser, elias Schiefer, Niklas Krenn, Oliver haumer

3. reihe v.l.: Vdir. ulrike hofer-turek, dipl.Päd. Josefa egger, dipl.Päd romana Kollegger, Seelsorger Slawek Bialkowski

„Der Herr Pfarrer ist

ein ganz Lieber“

„Als die Taufkerze gebrannt

hat und der Taufpate

die Hand auf meine

Schulter gelegt hat, war

ich ganz froh“

„Die Kirchenstunde war toll. Über

unsere Kirche und die Orgel habe

ich gestaunt.“

Fotos&Text: Amt für Öffentlichkeitsarbeit, Fotos&Text: Diözese Graz-Seckau

Teuschler

grOSSwilFerSdOrF

12 Kinder der 2. Schulstufe unserer Volksschule

bereiteten sich auf den Empfang

der Heiligen Kommunion vor. Bereits im

Jänner wurde den Eltern die Vorbereitung

von ROL. Franz Maurer vermittelt.

Alle Eltern waren auch bereit mitzutun

und die Kinder vor allem bei den monatlichen

Familienmessen zu begleiten.

Sandra Knaus, Sabine Kohl und Ursula

Pauger nahmen die Kinder als Tischmütter

auf.

Begeistert nahmen die Kinder an den

Gruppenstunden teil. Mit Frau Helga

Haushofer wurden nachmittags in der

Schule schöne Tonkreuze als Erinnerungsgeschenke

hergestellt. Eine interessante

Kirchenstunde wurde von

ROL. Franz Maurer mit einem Preisrätsel

abgeschlossen.

Berührend waren aber besonders die

liturgischen Feiern mit Slawek Bialkowski

- der Empfang des Bußsakramentes

– die Tauferneuerung – die gemeinsamen

Familienmessen und schließlich

die Feier der Erstkommunion. Unterstützt

wurden wir dabei immer von der

Musikgruppe unter der Leitung von

PA. Mag. Peter Baumann – danke, es ist

super mit euch zu feiern! Dafür möchten

sich alle Kinder, Eltern und viele

Mitfeiernde besonders bedanken.

„Ich freue mich so,

dass ich Jesus im

heiligen Brot ein Leben

lang empfangen darf“

„Das war mein

schönster Tag“

„Das Schönste beim Fest

war in der Kirche

Fotos&Text: Kunztfoto, Teuschler, S. Bialkowski,

J. Egger, F. Maurer, M. Lugitsch

Die Frauenbewegung sorgte wieder für

eine gute Agape, sodass eine große Feiergemeinde

noch lange freudig vor der

Kirche zusammen stand. Der Musikverein

begleitete den Einzug und die Agape.

Allen ein herzliches Vergelts Gott.

Slawek sagte bei der Erstkommunion

ganz klar: „Erstkommunion ist kein

Ziel…“. Bleibt also der Wunsch an

Eltern und Kinder auch in Zukunft in

unserer Pfarre mitzuwirken (Jungschar,

Ministranten….) und das positive Bild

von Kirche weiterzutragen.

kommunion heißt doch

GEmEInSChAFT.

v.l.: Sebastian rathfux, rene Pauger, lena rindler, Julia Kohl, elena thir, Jil Schnalzer, Veronic Papst, lena tulok, Nele Ngangue,

mathias grabner, etienne Konrad, Fabian Knaus.

hintere reihe: rel.l. Franz maurer, VOl. maria lederer, dir. Zita Freiberger, Slawek Bialkowski.

„Die Stunden bei der Tischmutter

waren sooooo lustig - warum hören

sie jetzt auf“?

„Beim langen Einzug mit der

Musik war ich ganz aufgeregt,

in der Kirche war ich nicht

mehr aufgeregt.“

„Die Lieder und die

Instrumente waren toll“

„Ich hab gelacht, als

die Blasmusik die Biene

Maja gespielt hat“

„Alle haben sich mit mir

gefreut: Meine Oma,

mein Opa, meine Mama,

mein Papa, sogar meine

Tante.“

- grüss gott 9


10

Kapellenverhüllung gussmackkreuz hochenegg

(Foto: moik)

Pfarrblatt - grüss gott

Pfarrblatt

Verhüllung ilz (Foto: wilfling)

Verhüllung ilz (Foto: Bialkowski)

Natürlich löste diese österreichweite

Glaubens-Aktion Diskussionen aus –

und das war auch so beabsichtigt.

Über die Frage nach dem richtigen Material

für Umwelt, nach den Kosten (die zur

Gänze die Diözese übernahm), nach dem

Verhüllen an sich, nach dem großen Aufwand,

nach der Art und Weise der Verhüllung,

nach technischer Umsetzung bis

hin zur Frage nach der Sinnhaftigkeit…

kam schließlich immer irgendeine Glau-

bensfrage oder Aussage bei den meisten

Scheibelhoferkreuz hochenegg (Foto: Kaplan)

jaHr des Glaubens

VerhülleN - eNthülleN - eNtdecKeN

In der letzten Ausgabe des Pfarrblatts

wurde vermittelt, warum die Verhüllungsaktion

initiiert und in das Pfarrprogramm

aufgenommen wurde.

Viele eifrige Mitarbeitende folgten nun

1)

dem Aufruf und verhüllten während

der Fastenzeit in unserem Pfarrverband

zahlreiche Glaubenssymbole.

Ihnen, den Freiwilligen aus den

Pfarrgemeinderäten und ihren Fa-

aKtion Glaube

im GesPräcH

2) 3) 4)

milien, nachbarn, Bekannten, den

lehrerinnen und auch den Feuerwehren

und Fachleuten sei für die

tatkräftige mithilfe herzlich gedankt!

Gesprächen an die Oberfläche:

- Warum steht hier dieses kreuz,

marterl oder diese kapelle?

Was hat das mit meinem leben zu tun?

- Wer ist dieser gekreuzigte Jesus von

nazareth?

- nach dem Tod wird es schon etwas

geben.

- Woher nahm maria als mutter Jesu

all diese liebe und kraft?

- Warum verehren wir gerade diesen/

diese heilige(n)?

oder: Dass unser land so tief in den

christlichen Glauben verwurzelt ist, fiel

mir erst durch die vielen Verhüllungen

auf!

1-4: Verhüllung hainersdorf (Foto: S. wegscheider)

enthüllung Osterspeisensegnung weinberg

(Pfarre Ottendorf; Foto: teuschler)

ederer Josef liendl Kreuz ii (Foto: Auner)

ostern öffnet

innere auGen

Spätestens mit der Osterspeisensegnung

konnte gemeinsam feierlich enthüllt und

damit entdeckt werden, was sich schon die

ganze Zeit über vor unseren inneren Augen

verborgen hatte.

Mit der Heilung des Blinden Bartimäus

aus der Heiligen Schrift (Lk 18,35-43)

enthüllt Jesus ein völlig neues Gottesbild:

Nicht das eines strafenden Richters,

nicht das eines lieben alten Mannes, der

weit weg ist und artig Ja zu allem sagt.

Mit dem Evangelium der Blindenheilung

zeigt Jesus eine ganz andere Seite

Gottes, indem er den Kranken frägt:

„Was willst du, dass ich dir tue?“

Obwohl Jesus es bereits weiß, kann es

sein Gegenüber selbst in Freiheit ausdrücken.

Heute würde man fragen:

„Wie kann ich dir helfen in deiner

Ausweglosigkeit, Depression,

krankheit, hoffnungslosigkeit?“

Mit der Heilung von der Blindheit sah

der zuvor noch Verzweifelte und um

Erbarmen schreiende Bartimäus plötzlich

mehr als nur mit den physischen

Augen – es wurden ihm auch die Augen

des Herzens und der Erkenntnis

Pfarrfest hainersdorf (Foto: wegscheider)

enthüllung Osterspeisensegnung Ottendorf

(Foto: teuschler)

enthüllung großwilfersdorf (Foto: guttmann)

aufgetan… er erkannte Jesus mit seinem

eigenen Glauben und wollte bei ihm sein

– bei dem, der ihm Heilung, Hoffnung,

Freude, Zuversicht und Zukunft gab, mit

Jesus verbunden bleiben.

„Wo ist Gott heute? Werden menschen

heute noch von Gottes Sohn, Jesus

Christus, geheilt? kann und will ich an

Gott glauben?“ Die Frage heute nach

Gott schließt die Frage nach Existenz,

Familie, Beruf, Vergangenem und Zukünftigem

- nach mir selbst, mit ein.

mit einer Glaubenserfahrung wie etwa

bei Bartimäus und dem Entdecken von

Gottes Wirklichkeit für meinen Alltag

ist christliches Dasein nicht mehr nur

eine wohlgemeinte leere hülle. Darum

konnten wertvolle Schätze der kirche

und unseres Glaubens mit dem Versuch

des unübersehbaren Ver- und Enthüllens

zu Tage getragen werden – quasi als

paradoxe Intervention. Interesse weckt

anscheinend nicht das immer Zugreifbare,

stets Verfügbare, Sichtbare - auch

wenn es in sich wertvoll ist – sondern das

Verborgene, nicht gleich Erkennbare…

Sackhüpfen Pfarrfest großwilfersdorf

(Foto: J. rauchenberger)

stofflicHe

nacHHaltiGKeit

Was tun wir mit dem gelben künstlichen

Stoff im Sinne von Schöpfung

und umwelt?

Nun, es gibt einige kreative Beispiele:

Auf einem Foto kann man unseren

Seelsorger Slawek mit Kindern und die

von Maria Zehner handgefertigten Säcke

in Großwilfersdorf bewundern.

Ebenso praktikabel sind die selbst genähten

Handtaschen von Frauen aus

Hainersdorf, um die Neurenovierung

der Kirche zu unterstützen, wie von

Stefan Wegscheider gezeigt.

Sehr begehrt werden größere Teile als

Sonnensegel für Pfarrfeste und andere

Veranstaltungen sein, wie etwa in Hainersdorf

bereits erprobt.

Der luft- und lichtdurchlässige Stoff

kann ebenso für Fahnen, Abdeckungen,

Deko- und Bastelmaterial u. a. benützt

werden und ist zum wasserfesten

Bemalen und Beschriften geeignet…

weitere Ideen sind willkommen!

Was durch den gelben Stoff nachhaltig

bleibt, ist die Erinnerung an

eine österreichweite Verhüllungs-

und Glaubensaktion, die zum Enthüllen

von Symbolen und Entdecken

der Wirklichkeit Gottes in

unserem leben anregte!

PA Peter Baumann

- grüss gott 11


Zu Ostern traf ich einen Burschen,

auf dessen T-Shirt die Aufschrift zu

lesen war: „Gott hat mich erschaffen,

weil ich so schön bin.“ Darunter stand

noch ein zweiter Satz: „Gott hat mich

erschaffen, weil er Humor hat.“

Als ich am 13. April 30 Burschen und

31 Mädchen aus den Pfarren Ilz, Ottendorf,

Großwilfersdorf und Hainersdorf

gefirmt habe, habe ich mir

gedacht: „Für Gott ist es schön und

ist es eine Freude, dass es diese jungen

Menschen gibt.“

12

Pfarrblatt - grüss gott

scHön, dass es dicH Gibt!

FirmuNg iN ilZ 2013

Und die Jugendlichen haben es Gott

auch gesagt. Sie haben das Versprechen

abgelegt: „Ich glaube.“ Glauben bedeutet

für mich nicht nur, dass es Gott gibt,

sondern: „Es ist schön, es ist wichtig

für mein Leben, dass es Gott gibt.“

Die Gefirmten haben in der Vorbereitung

einen Firmpass bekommen: Sie

haben Gemeinschaft gepflegt, Gottesdienste

gefeiert und für andere etwas

getan. Diesen Pass nehmen sie mit auf

ihre Lebensreise: Gott und den Nächsten

lieben, darauf kommt es für eine

Christin, für einen Christen an. Und sie

konnten die Gaben des Heiligen Geistes

spüren, zum Beispiel Stärke (Selbstvertrauen),

Frömmigkeit (Gottvertrauen)

und Verstand (andere verstehen).

Die Firmvorbereitung in der „BP-

Tankstelle“ (BP = Baumann Peter) mit

den Firmbegleiterinnen und Firmbegleitern

und den Religionslehrerinnen

und Religionslehrern gab den Jugendlichen

Gelegenheit zum Auftanken

der göttlichen Geistkraft. Und bei der

Firmung in Ilz und danach war die Gemeinschaft

zwischen Pfarre, Familien

und Schule sehr gut zu spüren.

Herbert Meßner, Firmspender

Fotos&Text: Kunztfoto, H. Meßner

Fotos & Text: P. Baumann, J. Eder, E. Heinrich, M. Rauchenberger, J. Egger, E. Lafer, Pichelhofer, Wegscheider, Brugner

Pfarrblatt - grüss gott 13


PFARRE GROSSWILFERSDORF PFARRE GROSSWILFERSDORF

Zu einem meditativen Spaziergang durch

den ersten Frühlingsvollmondabend hat

das Katholische Bildungswerk am 27. März

eingeladen. Mit Taschenlampen und winterlicher

Bekleidung - es hatte einige Tage

zuvor noch einmal ordentlich geschneit

- machten wir uns auf den Weg um an

5 Stationen Texte zu hören, uns mit Gott,

unserem Leben und der Beziehung zu unseren

Mitmenschen auseinander zu setzen.

Irmgard Wünscher-Dringel

Projekt

„kunTErBunT“

An zwei Samstagnachmittagen durften

wir, die Schülerinnen der BAKIP Hartberg,

Julia Gotzmann, Hannah Haberger,

Sharon Bischof, Sophie Gollner, Christina

Knöbl und Anna Guttmann, die Kinder

der Jungschargruppe Großwilfersdorf

mit unserem Projekt begeistern.

moonWAlk ― meditativer Vollmondspaziergang

Feier zum 60. geburtstag von Anna heinrich

14

Pfarrblatt - grüss gott

Pfarrblatt

Schon am ersten Tag entstanden wunderschön

gestaltete T-Shirts bzw. Taschen

und bunt beklebte Rasseln. Am

nächsten Nachmittag wurde wieder gemalt

und die Kinder hatten viel Spaß mit

dem Schwungtuch. Dazwischen wurde

immer wieder gesungen und gespielt.

Wir erlebten zwei lustige und kunterbunte

nachmittage, die uns sicher

lange in Erinnerung bleiben werden.

In diesem Sinne möchten wir uns

auch bei unseren Sponsoren, der

raiffeisenbank Großwilfersdorf und

der Pfarre, sowie bei der Gemeinde,

die uns die räumlichkeiten zur Verfügung

stellte, recht herzlich bedanken.

Anna Guttmann

Fotos&Text: K. Guttmann, R. Maurer, Rauchenberger, I. Wünscher-Dringel

krEuzWEG-

BIlDEr

erstrahlen in neuem

glanz

Rechtzeitig zum Beginn der Fastenzeit

konnten die neu restaurierten Kreuzwegbilder

von Prof. Dr. Scherübel gesegnet

werden. In einer mehr als zweimonatigen

leiterin der Kath. Frauenbewegung maria Zehner, Pfarrer dechant Peter rosenberger,

geschf. Vorsitzende des Pgr dir. roswitha maurer mit den restaurierten Kreuzwegbildern.

maiandacht Pestkreuz

Oaklachler

Restaurierungsphase wurden die 14 Bilder

von der Diplomrestauratorin Erika

Thümmel mit ihrem dreiköpfigen Team

gereinigt, bei den vielen Farbabplatzungen

konturgenau retuschiert und neu

aufgespannt.

Auch die Rahmen wurden komplett saniert

und die abgesplitterten Rahmenteile

ergänzt. Diese Restaurierung war, wie

uns auch der Diözesankonservator Mag.

Heimo Kaindl bestätigte, bereits dringend

notwendig, da unsere Kreuzwegbilder

so um 1900

entstanden sind und

bereits mehr als hundert

Jahre alt sind.

Das Ergebnis kann

sich sehen lassen.

Seit Aschermittwoch

hängen sie wieder

auf ihren ursprünglichen

Plätzen und

beindrucken durch

ihre wiedergewonnene

Farbenpracht.

Auf Grund der

geTaufT

imre vizi, hainfeld

versTorben

Johanna orthof,

großwilfersdorf, 82 Jahre

Johanna heinrich,

großwilfersdorf, 92 Jahre

otto Pfeiffer,

großwilfersdorf, 87 Jahre

umfangreichen Restaurierungsarbeiten

betragen die Kosten dafür auch 10.200

Euro.

Dabei wurde die Pfarre durch eine großzügige

Spende der Kath. Frauenbewegung

unter ihrer Leiterin Maria Zehner

in Höhe von 5.100 Euro unterstützt.

Die Kath. Frauenbewegung trägt damit

die Hälfte der Gesamtkosten. Die

Finanzierung erfolgte dabei aus dem

Mettengeld und den Erlösen aus den

Kuchensonntagen.

EIn hErzlIChES

VErGElT‘S GoTT

Von SEITEn DEr

PFArrE DAFür!

Die zweite hälfte hofft der Pfarr-

gemeinderat aus den reinerlösen

des Pfarrballes und des Pfarrfestes

aufbringen zu können und dankt und

bittet die Bevölkerung um weitere

unterstützung.

STANDESbEwEguNgEN

geTrauT

mag. katharina Lange u.

mag. (fh) christian stürzer, graz

Jasmin-stefanie muik u.

Johannes hörl, graz

ma daniela unger u.

di sascha uhlmann, laßnitzhöhe

iris Trummer und günter begh,

großwilfersdorf

TERMINE DER PFARRE

16.06. 18.00 Tag der begegnung in Ziegenberg

23.06. 09.45 ehejubiläumsgottesdienst

30.06. 09.45 30 Jahre kindergarten

großwilfersdorf

07.07. 09.45 90 Jahre kriegerdenkmal

großwilfersdorf

28.07. 09.00 keine hl. messe in großwilfersdorf.

herzliche einladung zum Pfarrfest in ilz

mit hl. messe

15.08. 18.30 maria himmelfahrt ― hl. messe mit

kräutersegnung und agape

18.08. 09.00 keine hl. messe in großwilfersdorf.

herzliche einladung zum Pfarrfest in

ottendorf mit hl. messe

29.09. 09.45 erntedankfest

14.00 dekanatswallfahrt in Jobst

Jungscharstunden: Sa., 10.00 uhr, 15.06. Abschluss

ministrantenstunden: Fr., 09.00 uhr, 14.06./28.06.

- grüss gott 15


PFARRE HAINERSDORF PFARRE HAINERSDORF

WerTe PfarrbevöLkerung

von hainersdorf!

Obwohl wir mit unseren knapp 600 KatholikInnen

zu den Kleinsten im Pfarrverband

zählen, steht uns eine große

Herausforderung bevor – die Innenrenovierung

unserer Kirche. Der Zahn

der Zeit hat am Anstrich, Verputz und

teilweise am Mauerwerk genagt. Staub

hat sich abgelagert und die Elektroinstallationen

müssen dringend entsprechend

den gesetzlichen Vorgaben erneuert

werden.

Auch die Orgel steht auf der Liste der

Objekte, die restaurationsbedürftig wären.

Sie soll wenn es die finanziellen

Mittel erlauben wieder gut gestimmt

und erneuert unseren Gesang begleiten

und den Gottesdienst verschönern.

Bei all diesen Vorhaben werden uns die

Diözese und Gemeinde unterstützen,

doch alles in allem stehen auch für uns

hohe Kosten an. Der Pfarrgemeinderat

und ich sind aber zuversichtlich, dass

wir das Vorhaben mit gemeinsamer Anstrengung

meistern können, gerade weil

wir eine so kleine Pfarre sind und der

Zusammenhalt sehr groß ist.

So bitten wir Sie, uns bei der haussammlung

für die kirchenrenovierung

offen zu empfangen, in dem

Wissen, dass wir dieses Projekt für

alle verwirklichen wollen.

Wir bitten aber im gleichen Atemzug

um noch etwas:

BEGEISTErunG!

Diese kann man mit Geld nicht kaufen,

aber sie soll ausdrücken, dass wir mit der

Kirche kein Museum renovieren und

restaurieren wollen. Es geht auch nicht

primär darum die barocke Baukunst und

Ausstattung besser bewundern zu können.

Nein, unsere Begeisterung gilt un-

Palmsonntag in

hainersdorf

Auch wenn die Schneeflocken und

der eisige Wind nicht hätten vermuten

lassen, dass Palmsonntag ist, sind

doch viele Kinder mit ihren buntgeschmückten

Palmbuschen in die Kirche

gekommen. Dort haben sie dann

die Passion ganz vorne miterleben dürfen

- ein Dank an Seelsorger Slawek

16

Pfarrblatt - grüss gott

Pfarrblatt

serer KIRCHE als Ort, an dem wir uns

treffen, die Messe feiern, alle unsere Stationen

unseres Lebens durchwandern

von der Taufe, Erstkommunion, Firmung

bis zum Begräbnis! Nützen Sie daher

die vielen Angebote und Veranstaltungen,

die wir in den nächsten Monaten

organisieren wollen und sehen Sie diese

nicht als reine „Geldbeschaffungsideen“!

Zum Beispiel laden Sie schon jetzt

die MinistrantInnen zum Pfarrkaffee am

30. Juni ein. Sie haben dann für Sie

selbst gebackene Mehlspeisen und

freuen sich, wenn Sie die Gelegenheit

nützen und „a weng zusammenstehn“

und mit anderen ins Gespräch kommen

und den Kindern zeigen, dass

das, dass sie leisten, wertvoll für alle ist.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen

einen schönen und erfolgreichen

Sommer.

Euer Stefan Wegscheider

ICh BIn

DABEI ―

SIE AuCh?

Bialkowski, Herbert Pendl und alle

Mitwirkenden. Slawek Bialkowski hat

uns dann auch nähergebracht, was wir

von der Passion „mit nach Hause nehmen“

können: Christ zu sein ist nicht

einfach, aber was für Christen das Leben

leichter macht, ist die Hoffnung.

Wenn wir Tage haben, wo wir innerlich

erschöpft sind, ratlos, traurig, einfach

zu müde, um irgendetwas anzufangen,

können wir uns als Christen doch immer

wieder „aufrappeln“, weil Jesus

uns Hoffnung gegeben hat.

Fotos&Text: S. Bialkowski, Matzer, S. Wegscheider, E. Pichelhofer

PFArrFEST

2013

Am Sonntag den 28.04.2013 fand unser

beliebtes Georgi-Pfarrfest in Hainersdorf

statt. Das Wetter war perfekt

und so stand einem aufregenden und

erlebnisreichen Pfarrfest nichts mehr

im Wege. Der Festgottesdienst mit Dechant

Peter Rosenberger und Seelsorger

Slawek Bialkowski wurde vom Pfarrverbandschor

mitgestaltet. An die 40 engagierte

SängerInnen und acht MusikerInnen

aus den Singvereinen Hainersdorf,

Ilz und Großwilfersdorf haben sich zusammengefunden

und sehr intensiv für

diese Heilige Messe geprobt. Dargeboten

wurde die Missa prima von Cressini.

Nach der Heiligen Messe wurden die

aufgestellten Fahrzeuge geweiht.

Danach gab es leckere Würstel und Grillhendl,

eine große Auswahl an Mehlspeisen

und Torten - es war wirklich für Jeden

etwas dabei.

Die Kinder vergnügten sich anschließend

in der Hupfburg bzw. beim

Kinderschminken.

Ein herzliches Dankeschön an den Kindergarten

Hainersdorf für die freundliche

Unterstützung. Die Erwachsenen

gönnten sich ein gutes Glaserl Wein

von der Weinkost der Landjugend Hainersdorf.

Viele Besucher versuchten ihr

Glück beim Schätzspiel bzw. beim Loskauf.

rückblickend kann man sagen – es

war ein toller Tag, der gänzlich im

Zeichen der Innenrenovierung der

Pfarrkirche hainersdorf stand!

Wir möchten uns ganz herzlich bei

allen helferinnen und helfern, sowie

bei allen unternehmen in hainersdorf

bzw. rund um hainersdorf für

die zahlreichen Spenden der Sachpreise

bedanken. ohne die unterstützung

bzw. die vielen helferinnen und

helfer wäre die Ausrichtung dieses

Festes nicht möglich.

Einen großen Dank auch an den musikverein

hainersdorf für die musika-

lische Gestaltung dieses Festes. Wir

freuen uns schon auf´s Pfarrfest 2014.

Stefan wegscheider präsentiert die „Pfarrfestsackerl“

– ein danke an hermi mönig und Anni wilfling für die

Anfertigung der taschen! Pfarrverbandschor beim Pfarrfest in hainersdorf

dechant Peter rosenberger und Seelsorger Slawek Bialkowski

zelebrierten eine feierliche heilige messe zum Pfarrfest.

STANDESbEwEguNgEN

geTaufT:

raffael schickhofer, Obgrün

saskia maurer, riegersdorf

TERMINE DER PFARRE

16.06. 18.00 Tag der begegnung im Pfarrverband in

Ziegenberg

28.07. 09.00 keine hl. messe in hainersdorf.

herzliche einladung zum Pfarrfest in ilz

mit hl. messe

18.08. 09.00 keine hl. messe in hainersdorf.

herzliche einladung zum Pfarrfest in

ottendorf mit hl. messe

29.09. 08.30

14.00

Fröhliche Stimmung unter den Festgästen

versTorben:

margarete sommer, graz,

62 Jahre

maria gmoser, hainersdorf,

86 Jahe

erntedankfest in hainersdorf

dekanatswallfahrt in Jobst

ministrantenstunden: 15.00 uhr 14.06./28.06.

- grüss gott 17


PFARRE ILZ PFARRE ILZ

mInISTrAnTEn

Liebe Minis!

Liebe angehende Minis!

Liebe Eltern!

Im Herbst 2013 – passend zum Schulbeginn

– würden wir uns freuen, wenn wir

wieder neue Minis in unserer Pfarre Ilz

aufnehmen dürfen. Für die angehenden

Minis wird es anfangs noch jede Woche

eine Mini-Stunde geben um zu spielen,

Spaß zu haben, zu quatschen, singen,

beten… (nach der Mini-Aufnahme

nur mehr jeweils 14-tägig (einstündig)

als Spiel- und Gemeinschaftsstunde).

Im September werden wir im Rahmen eines

Schulbesuches in der Volksschule Ilz

und Nestelbach die Ministrantenarbeit

Es muss etwas

WunDErBArES

sein...

Mit Gleichgesinnten zu feiern, gemeinsam

zu singen, Freude zu teilen... viele

tragen und erleben dieses Geheimnis

mit. „Wenn einem da nicht warm ums

Herz geworden ist“, hat es nach dem

Erstkommuniongottesdienst von einer

älteren Gottesdienstbesucherin geheißen.

Aber nicht nur bei diesem Fest,

auch bei den Familiengottesdiensten,

bei der Langen Nacht der Kirche, bei

den verschiedenen Maiandachten, wo

Menschen aller Altersgruppen zusammen

sind, um gemeinsam zu beten und

zu feiern, wird einem „warm ums Herz“

noch genauer vorstellen. Falls bis dahin

noch Fragen entstehen, könnt ihr uns unter

folgender Telefonnummer erreichen:

Hannes Strempfl: 0664/4682478

Andrea Weiler: 0664/9425918

Auf eine spannende und lustige

mini-Gruppe freuen sich hannes

Strempfl mit Andrea Weiler + Team.

Die letzte Ministrantenstunde ist am

29. Juni 2013 von 10.00-11.00 Uhr.

Das Dekanats Völkerball-/Fußballtunier

findet am 15. Juni 2013 um 9.00-

12.30 Uhr in Ilz statt.

18

Pfarrblatt - grüss gott

Pfarrblatt

Pfarre Ilz

- und es gibt kaum ein böses Wort. Ist es

nur die Anwesenheit der Kinder, die uns

hier so bewegt, oder doch ein Geist und

ein Wunsch nach Einheit, nach Freude

teilen. So wärmend und schön kann es

öfters sein. Die Einladung zu diesen

Festen (jeden Sonntag z.B. gilt diese Einladung)

brauchen wir nur anzunehmen.

Immer wieder und nicht nur zu besonderen

Festtagen.

„lasset die kinder zu mir kommen“

heißt es – deshalb hier die Bitte an die

Eltern – nehmen sie sich ein Herz und

kommen Sie mit Ihren Kindern, ermöglichen

Sie ihnen diese Gemeinsamkeit,

bringen Sie die Minis zu Ihren Diensten,

lassen Sie Schulkinder den Einladungen

der Religionslehrer auch an schulfreien

Tagen nachkommen, auch wenn damit

kleine Opfer verbunden sind – die Zeit

ist nicht verloren, sie wird uns und vielen

anderen Bewohnern in vielfältiger Weise

zurückgegeben – eine Zeit der Güte und

der Herzenswärme.

„die arbeit läuft dir nicht davon,

wenn du deinem kind den

regenbogen zeigst. aber der regenbogen

wartet nicht, bis du mit

der arbeit fertig bist“

chinesisches Sprichwort

jaKobifest

Herzliche Einladung zum großen Fest

zu Ehren unseres Pfarrpatrons.

sonntag 28. Juli 2013

9.00 uhr

festgottesdienst

mit Stadtpfarrer Alois Schlemmer

Musik zur Heiligen Messe von

Gesangsverein / Kirchenchor / Pfarrverbandschor

gemeinsam!

„messe bréve in c“ von

charles gounod

Anschließend gemütliches Zusammensein

mit dem Musikverein Ilz im

Pfarrgarten

Jakobi – Pfarrfest

eiN grOSSeS FeSt

Es wird ein schönes Fest , wenn wir am

28. Juli gemeinsam Feiern. Mit Stadtpfarrer

Mag. Alois Schlemmer, mit

vielen Diakon Kollegen von Gottfried

Kriendholfer, die sich anlässlich von

5 Jahren ihres wertvollen Dienstes bei

uns treffen, mit unserem Pastoralassistenten

Peter Baumann, den wir hier

verdienstvoll verabschieden wollen und

vor allem mit unserem Dechant Peter

Rosenberger, der hier mit unserem ganzen

Pfarrverband sein 40jähriges Priesterjubiläum

feiert. 40 Jahre Gott zu dienen,

40 Jahre Berufung zu leben, Gottes

Wort und Gnade weiterzugeben, Demut

zu spüren – ein Geschenk, Motivation

und Vorbild für uns alle.

Somit Grund genug an diesem Tag

Danke zu sagen – nehmen Sie sich Zeit,

feiern Sie mit uns und unterstützen Sie

auch dieses Fest mit Ihren Mehlspeisspenden,

um die wir wieder herzlichst

bitten – und mit Ihrem Arbeitseinsatz

an den Ständen und bei den Vorbereitungen.

Viel Dank schon jetzt dafür -

es wird ein großes Fest!

Fotos&Text: S. Bialkowski, P. Baumann, J. Prenner, H. Strempfl

SChöPFunGS-

VErAnTWorTunG AuF

unSErEm FrIEDhoF –

dieS geht uNS Alle etwAS AN!

Wir können stolz auf unseren schön

gepflegten Friedhof sein, allerdings keineswegs

stolz auf unseren angrenzenden

Müllplatz. Vielleicht geht es Ihnen

gleich wie mir? So kann und soll es nicht

weitergehen.

Müllberge sind leider ein Zeichen des

Wohlstandes und der Wegwerfgesellschaft,

in der wir leben. Unsere Verstorbenen

lebten in einer Zeit, in der Müll

noch kein Thema war. Im Jahr des Glau-

Was es so gab...

Große, auf jeden Fall bleibende Eindrücke

hinterlassen Freude.

Dankbar und ein Geschenk war das

Benefizkonzert der Polizeimusik Steiermark

in unserer Pfarrkirche am 4. Mai.

Mit wertvoller Literatur aus einigen

Epochen der Musikgeschichte. Händels

„Halleluja“ klingt noch in den Ohren

und der Reinertrag von € 250,- geht indie

Sozialkasse der Pfarre.

STANDESbEwEguNgEN

geTaufT

Phil erkenger, hochenegg

matthias Wagner, mutzenfeld

Jonas gußmack, Nestelbach

Julia elisa neidhart, Neudorf

samuel Ludwig blaha, Paldau

Leo maximillian meister, wien

roxana donner, ilz

fabienne schlener, Neudorf

nico alexander stern, hainfeld

mika david meier, großhart

Tobias brottrager, gschmaier

margarete magdalena antensteiner, ilz

elias dietmar Wurm, Kleegraben

Tauftermine: So., 11.15 uhr

23.06./14.07./11.08./25.08./08.09./

22.09.

Jungscharstunden: 14.00 uhr

22.06. abschluss

bens, sowie auch unserer Verantwortung

gegenüber der Schöpfung, ist es mir

heuer ein besonderes Anliegen, hier im

Geiste des Pfingstfestes mit Ihrer aller

Hilfe etwas zu verändern.

Nehmen wir jeder von uns Mitgebrachtes

(ausgebrannte Kerzen, Becher der

Blumen, die wir gesetzt haben, sowie

sperrige Steigen und Pappkartons) wieder

mit nach Hause (vor allem zu den

Zeiten, wenn die Tonnen eh schon voll

sind und übergehen), dann hätten wir

automatisch einen sauberen Müllplatz.

Danke für Ihre mithilfe! über gute

Ideen zu diesem Thema freuen wir

uns sehr!

E-mail: susanne.wiener@graz-seckau.at

oder an die Pfarre ilz@graz-seckau.at

Telefon: 0676/8742 2231

Klein aber fein war die Gruppe von

fünfzehn Männern und Frauen (auch ein

Jugendlicher!), die - traditioneller Weise -

am Pfingstsamstag fröhlich, im Gespräch,

in Stille, betend und vor allem

dankbar zu Fuß nach Maria Fieberbründl

gewandert sind und dabei die

Frische und Schönheit der Schöpfung

und Nähe Gottes an diesem herrlichen

Frühlingsvormittag spüren und erleben

durften.

geTrauT

daniela Janisch u. günter Laschet,

Nestelbach

versTorben

maria Wendler, Breitenbach, 88 Jahre

anton sammer, damberg, 56 Jahre

maria Winkler, ilz, 94 Jahre

Johann groß, leithen, 91 Jahre

adelheid freißmuth, herrnberg, 81 Jahre

heribert donnerer, gleisdorf, 79 Jahre

herbert käfer, Neudorf, 78 Jahre

Johann Janisch, Neudorf, 91 Jahre

franz könig, walkersdorf, 77 Jahre

Weltbasar: 11.00 uhr

16.06. / 07.07. / 04.08. / 18.08. / 01.09. /

15.09.

ministrantenstunden: 10.00 uhr

29.06. / 14.09. / 28.09.

16.06. 10.00

18.00

28.07. 07.00

09.00

15.08. 10.00

14.00

18.08. 07.00

09.00

HaussammlunG

danke

durch den Fleiß der vielen helferinnen

und helfer und durch ihre wertvolle

Spende konnte im heurigen

Jahr in der Pfarre ilZ das Sammelergebnis

von € 8.252,96 erzielt werden!

Vielen herzlichen dank, damit kann

vielen menschen in unserer region

geholfen werden!

ihr diakon, gottfried Kriendlhofer

TERMINE DER PFARRE

ehejubiläumsgottesdienst

Tag der begegnung in Ziegenberg

frühmesse

hochamt hl. Jakobus, Pfarrfest

mariä himmelfahrt, hl. messe

hl. messe in köckenbründl

nur frühmesse in ilz

herzliche einladung zum Pfarrfest in

ottendorf mit hl. messe

08.09. 11.00 hl. messe Schloss Feistritz

28.09. 15.00 einweihung der friedhofskapelle mit

neu renovierter lamberg gruft

29.09. 14.00 dekanatswallfahrt in Jobst

06.10. 10.00 erntedankfest in ilz

- grüss gott 19


PFARRE OTTENDORF PFARRE OTTENDORF

PorTrAIT

DEr PFArrE

Mein Name ist Julia Bauer, wohne in

Ziegenberg und besuche derzeit die

1. Klasse der HLW in Feldbach, die ich

auch mit der Matura abschließen will,

da ein Lehrberuf nichts für mich wäre

und ich später im gesundheitlichen

oder sozialen Bereich tätig sein will.

Wie es typisch für 15- jährige Mädchen

ist, treffe ich mich in der Freizeit am

Pfarrausflug

liebsten mit Freunden - am besten mit

den Mopeds - bin im Idealfall einfach

immer auf Achse.

Nach 5 Jahren Ministrantendienst habe

ich mich nun nach der Anfrage von

Baumann Peter um die Mitgestaltung

des Familiengottesdienstes, der jeden

2. Sonntag im Monat stattfindet, angenommen.

Dazu gekommen ist es bei

der Taufe meines Cousins, als Peter

und ich das erste Mal zusammen eine

Messe musikalisch umrahmt haben.

mittlerweile kann ich sagen es gefällt

mir immer besser die Messen mit

schwungvollen, rhythmischen musikstücken

aufzuhellen und freue mich jedes

mal, wenn ich sehe, dass die menschen

nach so einem Gottesdienst mit

einem lächeln die kirche verlassen.

Vor allem liegt mir am herzen, dass

die Jugend wieder mehr Begeisterung

am „kirche gehen“ bekommt. und ich

bin mir ziemlich sicher, dass man mit

genau diesen Dingen jeder Generation

ein bisschen Begeisterung schenken

kann.

Palmsonntag

20

Pfarrblatt - grüss gott

Pfarrblatt

Ich finde, dass man mit

einem einzigen lied mehr

ausdrücken kann, als mit

1000 Worten.

Vielleicht liegt das daran, dass Musik einen

wahnsinnig großen, wichtigen Teil

meines Lebens ausfüllt. Wo ich auch

bin, Musik begleitet mich in jeder Form

auf jedem Weg, und ich hoffe man sieht

mir das auch an, wenn ich musiziere.

Alles, was ich damit erreichen will ist,

dass meine Musik so bei den Menschen

ankommt und sie im herzen

trifft, wie ich sie fühle.

Julia Bauer

(gestaltet von der Trachtenmusikkapelle Ottendorf)

anschließend

im VeranstaltungsZentrum Ottendorf

• Für Speisen und Getränke ist bestens gesorgt

• Lustiges Kinderprogramm

dechant Peter rosenberger bei der weihe der

Palmzweige im Schulhof

Fotos&Text: A. & S. Teuschler, J. Bauer, E. Lafer, K. Lafer

grOSSWILFErSdOrF

ILZ

nEuES AuS

DEr

EkI-GruPPE

Kinder, wie die

Zeit vergeht…!

Auch unsere „zweite“ Eltern-Kind-

Gruppe“ besteht nun schon ein ganzes

Jahr lang. Nach anfänglichen kleineren

Startschwierigkeiten hat sich die

Gruppe gut entwickelt und die Kinder

haben viel Freude an ihren Treffen.

Dank gebührt an dieser Stelle in besonderer

Weise Lydia Schölnast und

Marianne Krogger, die die Gruppe mit

großer Fürsorge und Liebe begleiten.

Für die Kindermette haben die Kleinen

sehr brav ihre Texte gelernt, damit

Maria und Josef gut nach Bethlehem

und das Jesuskind zur Welt kommen

konnte – gemeinsam mit dem JULIKO

wurde so den Ottendorfern die Weihnachstsbotschaft

verkündet.

gestaltung einer maiandacht durch den JuliKO

Nr. 8/WINTEr 2012 - 2. Jg.

HAINErSdOrF

OTTENdOrF

GRÜSS GOTT

Und sie waren voll

Verwunderung

und Staunen

über das,

was in Betlehem

geschehen

war.

PFArrVErBANd

VERHÜLLEN

ENTHÜLLEN

Foto: rauchenberger

ENTDECKEN

Nr. 9/FrühliNg 2013 - 3. Jg.

grOSSwilFerSdOrF

ilZ

PFArrVerBANd

in eiGener sacHe

wir bitten Sie, liebe leser und leserin, das

erscheinen unseres Pfarrblattes mit ihrer

Spende zu unterstützen und danken

ihnen, dass sie uns via erlagschein

oder in bar bei ihrem

Austräger ihre Verbundenheit

mit der Pfarre auch auf diese

weise zeigen.

Foto: g. Amschl

hAiNerSdOrF

GRÜSS GOTT

OtteNdOrF

Beim Anbetungstag in Ottendorf konnte

die EKI-Gruppe mit einem kleinen Lied-

chen vor dem Allerheiligsten beweisen,

dass auch die Kleinen vor Gott ganz

groß sind.

Am 16. Februar feierten wir im Pfarrheim

das „Freunde-Fest“. Die Gestaltung

des Kinderkreuzwegs in der Fastenzeit

war unser bisher letztes Projekt.

Besonders für Erwachsene ist es immer

wieder berührend, wie sich Kinder

von der Frohbotschaft des Evangeliums

ein herzliches „Vergelt´s gott“!

geTaufT

mariella könig, Ottendorf

david köllner, Ottendorf

versTorben

Johann hebenstreit, Ottendorf,

63 Jahre

adolf schieder, Breitenbach, 70

Jahre

ansprechen lassen und mit welcher Begeisterung

sie für Jesus singen, von ihm

erzählen und ihm vertrauen.

lassen wir uns von ihrer Freude

anstecken und tun wir es ihnen

gleich! Besonders in diesem Jahr

des Glaubens darf uns wieder ganz

neu bewusst werden, dass wir alle einen

Vater im himmel haben, der uns

liebt und sich um uns kümmert.

Anton und Silvia Teuschler

16.06. 18.00 Tag der begegnung im Pfarrverband in

Ziegenberg

(17.00 Abmarsch von der Pfarrkirche Ottendorf)

22.06. 20.00 konzert Philharmonische klänge

„hÖrgenuss“ Jugendorchester, moderation:

dominique meyer, in der Pfarrkirche Ottendorf

02.07. 06.00

10.00

STANDESbEwEguNgEN

TERMINE DER PFARRE

abmarsch fußwallfahrt nach eichkögl

hl. messe

28.07. 09.00 keine hl. messe in Ottendorf.

herzliche einladung zum Pfarrfest in ilz mit

hl. messe

18.08. 09.00 festgottesdienst (musikalische gestaltung

trachtenmusikkapelle Ottendorf), anschl. Pfarrfest

im Veranstaltungszentrum Ottendorf

15.09. 15.00 dekanatswallfahrt in maria fieberbründl

06.10. 08.30 erntedankfest in Ottendorf

ministrantenstunde: Fr., 21.06. um 16.10 uhr

rosa krems, Ottendorf,

83 Jahre

cäcilia Wiener, Ottendorf,

88 Jahre

gustav sammer, Ottendorf,

78 Jahre

maria Wendler, Breitenbach,

88 Jahre

maria gmoser, hainersdorf,

86 Jahre

- grüss gott 21


22

Pfarrblatt - grüss gott

Pfarrblatt

goTTESDIENSToRDNuNg IM PFARRvERbAND

Wochentag ort sommer-Zeit Winter-Zeit

montag Pfarrkirche ilz 06.30 uhr 06.30 uhr

dienstag Pfarrkirche ilz 06.30 uhr 06.30 uhr

mittwoch kapelle Ziegenberg (jeden 1. mittwoch im monat)

abwechselnd in den kapellen Walkersdorf, gschmaier, Pöngraben

Pfarrkirche großwilfersdorf (nicht in den sommerferien)

08.00 uhr

19.00 uhr

18.30 uhr

08.00 uhr

18.30 uhr

18.00 uhr

donnerstag Pfarrkirche ilz 19.00 uhr 18.30 uhr

Freitag Pfarrkirche ilz

Pfarrkirche ottendorf

Samstag Pfarrkirche ilz

Pfarrkirche großwilfersdorf

Sonntag Pfarrkirche ilz

Pfarrkirche ottendorf

Pfarrkirche hainersdorf

Pfarrkirche großwilfersdorf

Pfarrkirche ilz

eucharistische

anbetung

in unserem Pfarrverband

Pfarre grossWiLfersdorf

Am letzten Samstag des monats nach

der Abendmesse

Pfarre hainersdorf

Am 1. mittwoch des monats

um 19.00 uhr

Pfarre iLZ

Am 1. Samstag des monats nach der

Abendmesse

Jeden donnerstag nach der Abendmesse

Pfarre oTTendorf

Am 2. Freitag des monats nach der

Abendmesse

Ihr Diakon, Gottfried Kriendlhofer

Pfarrverband feierte

Gemeinsam GrÜndonnerstaG!

ÄrTZediensT

JuLi

Sa/So 06./07. Dr. Hasenburger

Sa/So 13./14. Dr. Zechner

Sa/So 20./21. Dr. Stock

Sa/So 27./28. Dr. Kaufmann

augusT

Sa/So 03./04. Dr. Hasenburger

Sa/So 10./11. Dr. Musger

Mi 14. Dr. Musger

Do 15. Dr. Musger

Sa/So 17./18. Dr. Zechner

Sa/So 24./25. Dr. Dinges

Sa 31. Dr. Stock

sePTember

So 01. Dr. Stock

Sa/So 07./08. Dr. Hasenburger

Sa/So 14./15. Dr. Musger

Sa/So 21./22. Dr. Ernst

Sa/So 28./29. Dr. Dinges

Foto: S. Bialkowski

19.00 uhr

19.00 uhr

19.00 uhr

18.30 uhr

07.00 uhr

08.30 uhr

08.30 uhr

09.45 uhr

10.00 uhr

18.30 uhr

18.30 uhr

18.30 uhr

18.00 uhr

PFARRKANZLEI

imPressum:

diensTag und donnersTag

von 08.30 bis 12.00 uhr

Pfarrkanzlei-Telefon:

03385-378, fax: dW 14

ilz@graz-seckau.at

herausgeber: Pfarrverband großwilfersdorf,

hainersdorf, ilz, Ottendorf

Layout & druck: Steiermärkische landesdruckerei,

8020 graz, dreihackengasse 20

Tel.: 0316/8095-0

großwilfersdorf: Klaus guttmann, roswitha

maurer | hainersdorf: eva Pichelhofer, Stefan

wegscheider | ottendorf: engelbert lafer |

ilz: Johann Prenner

gesamtverantwortung: Peter rosenberger, Peter

Baumann

e-mail: ilz@graz-seckau.at

redaktionsschluss: Freitag, 13. September 2013

Gedruckt nach der Richtlinie

„Druckerzeugnisse“ des

Österreichischen Umweltzeichens,

Medienfabrik Graz, UW-Nr. 812

WallfaHrt nacH

maria eicHKöGl

di., 2. JuLi 2013

maria heimsuchung

Pfarre ottendorf

abmarsch der fussWaLLfahrer:

6.00 uhr vor der Pfarrkirche ottendorf

hl. messe: 10.00 uhr

als dank für die abwendung des krieges (1945)

und heimkehr der soldaten (chronik).

15. Juni

06. Juli

24. august

31. august

07./14./21./28.

september

05. oktober

Lauf-Treffs 2013

ilzer marktlauf

fussWaLLfahrT

Abmarsch kirche Ilz

mo., 26. August, 05.00 uhr

busWaLLfahrT

Abfahrt hauptplatz Ilz

Do., 29. August, 06.30 uhr

WaLLfahrermesse

Basilika maria zell

Do., 29. August, 11.15 uhr

Lauf´mit!

Lauf´mit!

samsTags

09.00 uhr

kirche ilz

13.10. Graz 1/4 oder 1/2 maratHon

Konzert

nach dem abendgottesdienst

kreuzerhöhung /

mariä Schmerzensmutter

14. september 2013

20.00 uhr

Pfarrkirche ilz

solisten: Elisabeth Scherz,

Elisabeth marberl,

Gerhard nagler

Es werden Werke von

Giovanni Battista Pergolesi,

Johann Sebastian Bach und

Philipp Emanuel Bach gesungen.

organistin: mag. Judit Ócsai

mariazell

WallfaHrt

26. – 29. august 2013

anmeLdung in der PfarrkanZLei iLZ erbeTen!

Wallfahrt von gschmaier nach fieberbründl (Foto: leitner)

Proben-Termin:

samstag 27. Juli 17.00 uhr Pfarrheim ilz

Wir singen bei der heiligen messe am:

Jakobisonntag 28.Juli 09.00 uhr

aLLe sind zum mitsingen herzlichst willkommen!!

Wenn du noch fragen hast, rufe bei

familie Leitner (0676/8742-7278) an!

Andrea & gerhard leitner

chorleitung

Lange nächte der

Jungscharkinder

ökumenische

kreuzwegandacht

13. – 14. Juli

Pfarre großwilfersdorf

20. – 21. Juli

Pfarre ilz

Jeweils von Sa 14.00 bis So 11.00 uhr

Buntes tag- und Nachtprogramm für unsere

Jungscharkinder, mitfeiern der Vorabendmesse,

viele Spiele und gemeinschaft

infos bei PA Peter Baumann

anmeldung nur bis 28. Juni möglich!

0676/8742-6210 od.

peter.baumann@graz-seckau.at

(Foto: S. Bialkowski)

- grüss gott 23


Lange nachT der kirchen in iLZ 2013

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