Pfarrblatt November 2012 - Katholische Kirche Steiermark

dekanat.at

Pfarrblatt November 2012 - Katholische Kirche Steiermark

gruß gott

November 2012 – Jänner 2013 Jahrgang 59 / Nr. 5

Das Pfarrblatt für den Pfarrverband Bruck an der Mur - Pernegg - St. Dionysen/Oberaich

Ich glaube. Es wird gut.

Eröffnung des Diözesanen Weges:

Seite 2

Ein Jahr nach dem Babyblues:

Seite 3

Weihnachten in Polen:

Seite 4

72 h ohne Kompromiss:

Seite 18

10 Jahre Wuzerltreff:

Seite 19

Nikolausaktion:

Seite 20

Fotos: Werner


aus der redaktion

november 2012 – jänner 2013 gruß gott 2

Das Beste kommt erst – mehr mut zur Frohen BotschaFt

Über 3000 Menschen kamen am 14.

Oktober zur Eröffnung des Diözesanen

Weges in die Stadthalle nach Graz. Mit

dabei auch Christinnen und Christen

aus dem Seelsorgeraum Kapfenberg sowie

vom Pfarrverband Bruck an der Mur

– Pernegg – St. Dionysen/Oberaich. Ein

Höhepunkt der gelungenen Auftaktveranstaltung

war zweifelsohne der

Vortrag des Zukunftsforschers Matthias

Horx zum Thema „Anleitung zum Zukunftsoptimismus“.

„Stellen Sie sich vor, dass alles, was Sie

über die Zukunft wissen, falsch ist.“ So

beginnt Horx seine Ausführungen. Aber

was wissen wir eigentlich über die Zukunft?

Wissen im Grunde gar nichts,

weil wir nur Erwartungen an die Zukunft

haben können. Und die sehen in

unseren Köpfen und in den Schlagzeilen

der Medien eher düster aus.

An verschiedenen Beispielen zeigt Horx

auf, dass bei den Meinungsmachern

gute Nachrichten meist keine Nachrichten

sind. Vielmehr wird mit Ängsten

gearbeitet, weil diese Schlüssel zur

menschlichen Aufmerksamkeit sind.

Positive Überschriften in Zeitungen sind

eher Mangelware.

Diese Untergangsmentalität hat sich

zu einem „Mega-Glauben“ entwickelt.

Die wirklichen Trends in der Entwicklung

unserer Welt werden dabei oft gar

nicht mehr wahrgenommen.

Wenn wir die Zukunft verstehen wollen,

so Horx, „müssen wir auch die positiven

Nachrichten leben.“ Dann würden wir

auch begreifen, dass Krisen dazugehören

und die Welt voranbringen, „wenn

wir sie als Veränderungsagenten annehmen.“

Foto: Amschl

Ich glauBe. es wIrD gut.

Um fit für die Zukunft zu sein, gibt

Horx Ratschläge mit auf den Weg:

• „Verlassen Sie das Imperium

des Angstglaubens.

• Üben Sie die drei Anfangstugenden:

Akzeptanz, Anerkennung,

Achtsamkeit.

• Übernehmen Sie Verantwortung für

den Ihnen angetragenen Wandel.

• Lernen Sie schöner scheitern.“

Und Horx schließt seine Ausführungen

mit den Worten:

„Das ist, was ich mir von der Kirche

wünsche: Dass sie wieder den Mut hat,

die Frohe Botschaft zu verkünden.“

Im anschließenden Vortrag „Hoffnungszeichen

auf dem Weg“ überträgt Veronika

Prüller-Jagenteufel, Wiener Pastoralamtsleiterin,

diese Gedanken auf die

Zukunft der Kirche: „Nur eine Kirche,

die von dem Menschen etwas hofft und

etwas von ihm braucht, kann missionarisch

sein… Mission ist ein Hoffnungshandeln…

Entscheidend wird sein, ob

wir uns in der Vielfalt wiedererkennen

können… Lieber etwas wagen, als dem

Ruf nicht zu entsprechen… Ich wünsche

mir mehr Mut, dass wir in der Kirche

mehr Neues ausprobieren… Scheitern

ist nicht schlimm. Schlimm ist, was uns

entgeht.“ Und weil gegenwärtig in der

Kirche oft unterschiedliche Hoffnungen

„gegeneinander ausgespielt werden“,

wünscht Prüller-Jagenteufel sich und

uns: “Nicht gegeneinander hoffen,

sondern einander im Hoffen begegnen.“

Der Wendepunkt der Hoffnung

ist die „Freude auf das, was kommt. Die

Hoffnung macht Lust auf das, was noch

nicht ist.“

Stephan Werner

Das ist nicht nur das diözesane Motto zum Jahr des Glaubens, sondern auch Ausdruck der

Vielfalt und Lebendigkeit unseres Pfarrverbands. Wenn wir uns diese Freude wie auf der

Foto-Collage diverser Feste unserer Pfarrgemeinden im Jahr 2012 erhalten, dann können

wir hoffnungsvoll in die Zukunft gehen. Kirche lebt dort, wo die unterschiedlichsten

Menschen glauben und hoffen, dass es gut wird.

Stephan Werner

Impressum: das Kommunikationsorgan der röm.-kath. Pfarren Bruck/Mur, Pernegg und St. Dionysen - Oberaich, Nummer 4, 59. Jahrgang, Auflage: 10.000. Medieninhaber

und Herausgeber: Röm.-kath. Pfarramt St. Dionysen-Oberaich. Redaktion: Johann Feischl, Markus Kuchler, Ulrike Vollmaier, Christian Werner-Seehofer, Stephan Werner,

Christian Gödl, Irmgard Zimmermann, Bernhard Apfelthaler, Andre Straubinger. Anzeigen-Redaktion: Harald Schneller. Herstellung und Herstellungsort: CD Compact-Druck

GmbH, Einödstraße 13, 8600 Bruck an der Mur. Erscheinungsort und Verlagspostamt: 8600 Bruck an der Mur. Grafik und Layout: www.creativist-werbeagentur.at.

Die nächste Ausgabe erscheint am 08.02.2013. Redaktionsschluss: 21.01.2013.


3

gruß gott

eIn Jahr nach Dem BaByBlues

Mein Baby ist inzwischen 16 Monate

alt. Die Zeit vergeht. Ein Jahr ist um

und ich denke darüber nach, wie es

war – turbulent, schnell, wunderschön,

unglaublich schwierig, ermüdend,

atemberaubend, lustig und auch ein

bisschen traurig, voller Gefühle.

Vor einem Jahr war mein Sohn ein neugeborenes

Baby, das isst und schläft

und weint. Heute sehe ich ihn an und

ich sehe eine einzigartige Persönlichkeit.

Er hat noch viel zu bewältigen in

unserer Welt. Er muss noch klar kommen

mit den hunderten Verboten (Ich

kann wirklich nicht mit deinem Handy

auf die Fliesen klopfen?) und mit den

komischen Regeln (Ich will jetzt definitiv

keine Suppe essen und nicht schlafen

gehen MAMAAAA MAMA MAMA

MAMAAAA!!!) Wir müssen beide noch

vieles bewältigen, aber ich weiß, dass es

gut gehen wird. Ich bin doch auch eine

starke Persönlichkeit und meine Erziehungsmethode

basiert auf der Liebe. Er

hat noch die ganze Welt zu entdecken

und es ist mir eine Ehre ihn dabei zu begleiten.

Noch etwas dürfte ich während dieses

Jahres beobachten: die Beziehung zwischen

meinen Kindern. Es bereitet mir

große Freude zu sehen, wie sie sich lieben.

Wie sie sich aufeinander freuen,

wie sie gemeinsam spielen, zusammen

lachen. Das ist eine Freundschaft fürs

Leben.

Ich bin „ein Jahr danach“ noch immer

gleich unausgeschlafen, erschöpft

und übergewichtig wie vor einem Jahr.

Der Unterschied ist, das ich das alles,

und ich weiß, dass es widersprüchlich

klingt, viel mehr genießen kann. Jedes

november 2012 – jänner 2013

Foto: Häusl-Vad

Mal, wenn ich in der Nacht die Flasche

machen muss, wenn ich mit ihm beim

Umziehen kämpfe, wenn ich aus der

Besteckschublade Autos hole, wenn ich

versuche die unglaubliche Unordnung

zu ignorieren… jedes Mal ist mir ganz

klar, dass ich das alles einmal vermissen

werde. Und genau deshalb versuche ich

es voll und ganz zu genießen.

Ich kann das heute alles als Geschenk

Gottes sehen. Und Gottes Geschenke

sind immer maßgeschnitten. Ich habe

einmal einen blinden Mönch sagen

hören: „Ich bin überzeugt davon, dass

uns Gott immer nur das gibt, was für

uns am besten ist. Er hat mir Blindheit

geschenkt, also glaube ich, dass das für

mich das Beste ist!“ Ich werde diese

Worte nie vergessen. Deshalb versuche

ich auch die Schwierigkeiten in meinem

Leben als maßgeschnittene Geschenke

Gottes zu sehen. Auch ich muss manchmal

zulassen, dass sich mein Sohn zuerst

die Finger verbrennt, bevor er begreift,

dass die Tasse heiß ist…

Sonja Häusl-Vad

aus der redaktion

BrIeF Des PFarrers

AUf DEM WEG nAcH BEtLEHEM

Manche Menschen bauen ihre Krippe

schon zu Beginn der Adventszeit auf

und lassen die Weisen aus dem Morgenland

von Weitem zur Krippe wandern,

genauso Maria und Josef.

Darin sehen wir, dass die Adventszeit

ein Weg hin zur Krippe ist und dass

wir eingeladen sind, diesen Weg mitzugehen.

Von den Weisen, die später Christus

in der Krippe finden werden, können

wir eine Menge lernen: Sie folgen einem

besonderen Stern – sie lassen sich

führen und geben nicht auf, wenn der

Stern einmal nicht so hell leuchtet.

Auch als sie den neugeborenen König

irrtümlich in Jerusalem vermuten und

vom Weg abkommen, kehren sie nach

dem Holzweg wieder auf den Sternenweg

zurück.

Manchmal brauchen wir solche Irr- und

Holzwege, um den eingeschlagenen

Weg wieder deutlicher zu erkennen.

Umwege gehören zu unserem Leben

und sind sinnvolle Wege. Nur aufgeben

ist der absolut falsche Weg.

Wir wissen es schon zu Beginn der

Adventszeit! Die Weisen aus dem

Morgenland werden rechtzeitig bei

der Krippe ankommen, spätestens am

Dreikönigstag. Sie werden ihre Geschenke

bei der Krippe abgeben und

als vom Kind begeisterte Menschen

nach Hause zurückkehren.

Ist das nicht auch ein Anstoß für uns

selbst in dieser Adventszeit? Machen

wir uns rechtzeitig auf den Weg.

Wir werden spätestens mit Kaspar,

Melchior und Balthasar bei der Krippe

erscheinen.

Ihnen und Ihren Lieben eine gute Zeit,

eine frohe Weihnacht und Gottes reichen

Segen für das kommende neue

Jahr.

Ihr Pfarrer Hans Feischl


aus dem pfarrleben

Advent und Weihnachten sind wichtige

Zeiten in Polen. Weihnachten selbst

wird normalerweise im Kreis der Großfamilie

begangen. Das Weihnachtsmahl

(Wigilia) beginnt erst, wenn der erste

Stern am Himmel aufgegangen ist. Es

wird immer ein Gedeck mehr, als benötigt,

aufgelegt. Es ist für unerwarteten

Besuch gedacht und ein Zeichen

der Gastfreundschaft. Vor dem Weihnachtsmahl

wird gefastet. Der wichtigste

Bestandteil des Weihnachtsessens

sind die Weihnachtsoblaten.

Bei jedem Gedeck liegt eine Oblate, die

mit Heiligenbildern bedruckt ist. Bevor

alle anfangen zu essen, geht jeder mit

seiner Oblate reihum zu jedem anderen

Familienmitglied, gibt ein Stück seiner

Oblate ab und bricht sich ein Stück von

der des Gegenübers. Durch das Teilen

dieser Oblaten soll Liebe und Güte symbolisiert

werden und man wünscht sich

gegenseitig viel Glück für das nächste

Jahr.

Das Weihnachtsessen besteht traditionell

- in Erinnerung an die zwölf

Apostel - aus zwölf Gerichten und ist

vegetarisch, abgesehen vom Karpfen.

Zu den Gerichten gehört auf alle Fälle

Moczka. Die Moczka ist eine schlesische

Lebkuchen-Speise mit Nüssen,

Mandeln und Trockenobst. Sie gehört

november 2012 – jänner 2013 gruß gott 4

so werDen aDvent unD weIhnachten In meIner heImat geFeIert

herBerg-suche 2012

Wer klopfet an?

‚O zwei gar arme Leut!‘

Was wollt ihr dann?

‚O gebt uns Herberg heut!

O, durch Gottes Lieb‘ wir bitten,

Öffnet uns doch eure Hütten!‘

O nein, nein, nein!

‚O lasset uns doch ein!‘

Es kann nicht sein.

‚Wir wollen dankbar sein!‘

Nein, nein, nein, es kann nicht sein,

Da geht nur fort, ihr kommt nicht

‚rein

... so lautet die erste Strophe des

Herbergsuchliedes, das in vielen Gegenden

der Steiermark heute noch gesungen

wird. Beim Brauch des Herbergsuchens

wird eine Muttergottes-Statue

oder ein Bild von einem Haus zum anderen

getragen, es wird gesungen und

gebetet und dann gemütlich zusammengesessen.

Nicht nur Josef und Maria waren vor

mehr als 2000 Jahren auf Herbergsuche,

auch heute sind weltweit Menschen

unterwegs auf der Suche nach

einer neuen Heimat oder nach einer

Herberge.

zur Weihnachtstradition in Oberschlesien

genauso dazu wie der Tannenbaum.

Erst nach dem Essen werden die Weihnachtsgeschenke

ausgepackt. Danach,

um Mitternacht, geht die ganze Familie

zur Hirtenmesse (Pasterka) in die Kirche.

Moczka - Schlesische Art

Zutaten:

2-2,5 x 250g Lebkuchen

250g Mandeln

250g Haselnüsse

250g Walnüsse

250g Rosinen

500g Dörrzwetschken

5 gehäufte Esslöffel Zucker

1 Prise Salz

200 -250g Butter

ca. 2 Liter Wasser

Foto: Czobot

Auch hier in Bruck an der Mur gibt es

immer wieder Menschen, die kein Dach

über dem Kopf haben und auf der Suche

nach einer Schlafmöglichkeit sind.

Für diese Menschen steht die Notschlafstelle

der Pfarrcaritas zur Verfügung.

Die Notschlafstelle wird von mehr als

30 Männern 365 Tage im Jahr betreut.

Herr Recher macht schon seit Beginn im

Jahre 1995 die Einteilung der Dienste

und führt über die Nächtigungen Buch.

Alleine im heurigen Jahr gibt es bereits

über 600 Übernachtungen. Die Gäste

kommen aus allen österreichischen

Bundesländern, der ganzen Europäischen

Union und weit darüber hinaus.

Zubereitung:

Haselnüsse, Walnüsse, geschälte Mandeln

erhält man durch leichtes Köcheln

der Kerne, braune Haut löst sich spätestens

beim Abkühlen der Kerne, die

man aus dem heißen Wasser nimmt.

Alle Nussarten können als ganze Kerne

oder gehackt verwendet werden.

Dörrzwetschken werden geschnitten

wegen des besseren Aromas und Rosinen

werden zu den Nüssen in eine

Schüssel gegeben.

Den Lebkuchen oder Frühstückskuchen

(bekommt man im Lebensmittelhandel)

wird in kleine Stücke geschnitten und

im Wasser aufgeweicht. Es muss sichergestellt

sein, dass der Kuchen aufgelöst

ist, bevor er vorsichtig unter ständigem

Rühren so lange erwärmt wird, bis er

eine puddingähnliche, zähe Konsistenz

bekommt. Dann gibt man die übrigen

Zutaten dazu, Butter wird vorher mit

einem Teil des Zuckers karamellisiert,

immer fleißig rühren, es darf nichts anbrennen.

Alles einmal aufkochen lassen

und fertig ist die köstliche Moczka. Ist

sie zu dickflüssig, etwas Wasser dazugeben.

Sie kann warm oder kalt gegessen

werden.

Gutes Gelingen wünscht

Kaplan Adrian Czobot

So gab es im letzten Jahr Gäste aus

Schweden, Lettland, Russland, Parkistan

und noch vielen anderen Ländern.

Finanziert wird die Notschlafstelle von

den Einnahmen des „Kleiderladens“ in

dem beinahe 20 Frauen ehrenamtlich

arbeiten. Das Brot wird von der Firma

Hubert Auer gesponsert.

„Wer klopfet an? …“ Diese Frage stellt

sich bei der Notschlafstelle nicht. Den

Gästen wird recht unbürokratisch ein

Bett zum Schlafen angeboten.

Herberg-suchen / Herberg-finden in der

Notschlafstelle der Pfarrcaritas Bruck/

Mur.

Christian Gödl


5

gruß gott november 2012 – jänner 2013 frauenkirche

weIhnachten In meIner kInDheIt - also vorkonzIlIar

Ich bin in Kärnten am Nordufer des Millstätter Sees in einem

gemütlichen, alten Bauernhaus, das die Atmosphäre von Generationen

in sich barg, in einer Großfamilie aufgewachsen.

Ich habe noch viele Düfte, wie beispielsweise den des frisch

geriebenen Holzbodens oder der herrlichen Vanillekipferln,

Lebzelten oder einfachen Kekse, die meine geliebte Mutti in

Windeseile her zauberte, ganz zu schweigen vom delikaten

Nussstrudel, der zu Weihnachten nie fehlen durfte, in meiner

Nase. Bei fünf Kindern hat man schon in erster Linie auch

für eine große Menge an Essbarem für die großen Feiertage

zu sorgen. Geheimnisvoll und voll froher Erwartung rückte

das große Fest näher. Wir mussten Holz tragen, putzen,

Tisch, Bänke und Holzböden reiben, damit das Christkind

überhaupt kommen konnte. Wie es meine Eltern bei einer

Küche und zwei Schlafzimmern schafften

das Christkind kommen zu lassen,

ohne dass wir es merkten, weiß ich

nicht. Wir lauschten ungeduldig und

voll Sehnsucht auf das bekannte Läuten

der Ankündigung des Christkindes.

Vorher , und das schien uns Kindern viel

zu lange, mussten wir um den Küchentisch

herum kniend Rosenkranz beten.

Meine ältere Schwester meint, es waren

drei, meine jüngere glaubt, es war

nur ein Rosenkranz, unsere Ungeduld

steigerte sich fast ins Unerträgliche.

Endlich hörten wir den vertrauten Glockenklang

und stürmten ins Zimmer,

in dem wir voll Bewunderung den hell

erleuchteten Christbaum mit bunten

Kugeln und glitzernden Bändern, Zuckerringerln

und sparsamen Schokobehang

bestaunten. Voll Begeisterung

sangen wir Weihnachtslieder. Ich höre

noch heute Muttis herrlichen Alt. Vaters

Gehör war nicht sehr fein ausgestattet-

Die Weihnachtszeit in meiner Familie (meine Eltern, meine

fünf älteren Geschwister und meine Tante) begann mit dem

Binden eines großen Adventkranzes. Mein Vater brachte einen

großen Buschen Tannenreisig nach Hause und meine

Mutter schnitt die passenden Zweige zurecht und begann die

Zweige auf ein Gestell zu binden. Wir kleineren Kinder saßen

um sie herum und reichten sie ihr. Als der Kranz fertig war,

wurde er von meinem Vater an die Küchendecke gehängt.

Der nächste Höhepunkt war das sogenannte „Herbergsuchen“,

ein Schrein mit christlichen Symbolen wurde von einer

älteren Frau von Haus zu Haus getragen. Am Tag der Ankunft

wurden Freunde und Bekannte eingeladen und es wurde gebetet,

gesungen und getratscht, dabei gab es „gute Sachen“

zum Essen und Trinken.

Ich erinnere mich, dass es in dieser Zeit schon immer wieder

einmal nach Keksen und Mehlspeisen roch. Meine Mutter

und ihre Schwester zauberten aus dem Wenigen, was sie

hatten, wahre Köstlichkeiten, wir Kinder durften uns manchmal

Schokolade und Zuckerln selber machen. Ich habe den

Geruch und Geschmack noch so gut in Erinnerung. In dieser

Zeit gab es auch schon hin und wieder Bratäpfel, zubereitet

in einem mit Holz befeuerten Tischherd.

Der Hl. Abend war wohl immer der längste Tag in meiner

Kindheit, wurde doch ein Zimmer ausgeräumt, um Platz für

unvergessen bleibt mir mit welcher Begeisterung er „ O Tannenbaum“

und „Stille Nacht“ sang. Gewöhnlich gab es auch

einen Brief vom Christkind, den unser Vater vorlas, und in

dem es erklärte, warum an Stelle des gewünschten Paar Schi

doch ein warme Strumpfhose sinnvoller war. Wir freuten uns

natürlich auch über die praktischen Geschenke, wenngleich

Spielsachen immer den Vorrang hatten. Der Glanz der heiligen

Nacht wirkte noch in die ganze Weihnachtszeit hinein.

Den Abschluss bildete ein herrlicher Aufschnitt, bei dem auf

keinen Fall Eckerlkäse und Semmeln fehlen durften. Dazu gab

es köstlichen Lindenblütentee mit Holunder- oder Ribislsaft.

Kekse und Nussstrudel bildeten einen krönenden Abschluss.

Irmgard Zimmermann

Don Arnold 2000 Zimmermann

BernharD aPFelthaler - weIhnachten In meIner kInDheIt

den großen Tannenbaum (vom Boden bis zur Decke) und die

ganze Familie zu haben. Unter Ausschluss von uns Kindern

wurde der Baum geschmückt und wir wurden mit allerhand

kleinen Aufgaben und Arbeiten beschäftigt. Als dann das

„Christkind“ läutete, durften wir gewaschen, gestriegelt und

schön angezogen das Zimmer betreten. Die brennenden Kerzen,

das glänzende Lametta und das Funkeln der am Baum

hängenden Schokoladefiguren (es war nachgebildetes Werkzeug),

ließ uns Kinder den Mund offen halten. Nach dem gemeinsamen

Singen von Stille Nacht, heilige Nacht, dem Lesen

des Weihnachtsevangeliums und dem „Frohe Weihnachten

Wunsch“, ging es endlich zur Bescherung. Meist waren es nur

praktische Dinge und das eine und andere sahen wir schon,

als es unsere Mutter nähte. Immer dabei waren Bücher, aber

auch wenige Spielsachen , welche gleich getestet und ausprobiert

wurden, manches überlebte den hl. Abend nicht.

Nach der Bescherung gab es das Abendessen, es war immer

das gleiche (Bratwürstel mit Erdäpfel und Sauerkraut). Der

Besuch der mitternächtlichen Christmette in Eisenerz gehörte

selbstverständlich dazu. Der Gang in die Oswaldikirche, oft

mit Laternen durch den tiefen und funkelnden Schnee, war

immer wieder ein Erlebnis für mich.

Bernhard Apfelthaler


aus der redaktion november 2012 – jänner 2013 gruß gott 6

aDventkranzBInDen PFarre Pernegg

Traditionell werden wieder Adventkränze im Hause

Kuchler gebunden. Der Erlös vom Adventkranzverkauf

kommt der Pfarre zugute. Allen Helfern, Mitwirkenden,

der Famile Helene u. Markus Kuchler,

Frau Aloisia Kowatsch mit ihren Adventkranzbinderinnen,

OFoM. Ing. Gerhard Strobl für die

Reisigspende und allen Gönnern, - ein herzliches

Danke u. Vergelt´s Gott.

Der Adventkranzverkauf erfolgt am freitag, dem

30.11. vor und nach der 18:00 Uhr Abendmesse in

der Pfarrkirche und am Sonntag, dem 02.12.2012 vor

und nach der 10:00 Uhr Messe in der frauenkirche.

weIhnachten Damals

Als Kinder sind wir am elterlichen Hof

mit kleiner Landwirtschaft aufgewachsen.

Der Heilige Abend war für uns

Kinder immer etwas Besonderes, da wir

übers Jahr sehr genügsam, aber zufrieden

unsere Kindheit verbrachten.

Es wurde die Stallarbeit mit dem Vieh

etwas früher begonnen, damit für das

anschließende „Rauchen Gehen“ rund

um Haus-Stall-Hof ausreichend Zeit

war. Im Kreise der Familie wurde dann

der Rosenkranz gebetet, wo zu diesem

Her mit Ihren alten Schätzen!

Ob alte Fotos, Ansichtskarten, Orden oder historische

Haushaltsschätze – Jahrbacher sagt Ihnen kostenlos, ob‘s

was Wert ist. Wenn ja, gibt‘s Bares!

In nahezu jedem Haushalt gibt es sie – die berühmten Schubladen

und Schachteln, die Schätze aus der Vergangenheit beherbergen.

Sofern sie von zeitgeschichtlichem Wert sind, sollten diese alten Stücke

allerdings nicht still und heimlich vor sich hin gammeln, sondern

Sammlern und Kunden zugänglich gemacht werden.

Egal ob Fotos, Ansichtskarten, Feldpostbriefe, Orden,

Auszeichnungen, Anstecknadeln, Andenken vom 1.

und 2. Weltkrieg, Münzen, Briefmarken, Papiergeld

– es gibt für alles interessenten, die bereit sind, dafür

gutes Geld auszugeben. Werfen Sie diese Schätze

aus der Vergangenheit nicht in die Container. Die Firma

Jahrbacher bewertet gratis ihre alten Fotos, Fotoalben,

Orden, Säbel, Bajonette, Auszeichnungen, alte Zeitungen und

Zeitschriften, Bücher sowie alles von den beiden Weltkriegen. Selbstverständlich

werden die gegenstände bei Ankauf bar bezahlt.

Jahrbacher: Leoben: beim Schwammerlturm

Bruck an der Mur: Koloman-Wallisch-Platz 6 (im Haus Glasbau Gruber)

Liezen: Hauptstraße 17

Tel. (03842) 43460, 0664/3382716, 0664/1829910,

office@jahrbacher.at, www.jahrbacher.at

Neben Leoben hat Jahrbacher nun auch in Bruck und in Liezen Filialen.

Zeitpunkt bei uns Kindern bereits immer

eine gewisse Nervosität einkehrte

– wegen des nahen Erwartens des

Christkindes.

Am späteren Abend läutete ein Glöckchen

– und siehe da, ein wunderschöner

Christbaum mit Kerzenlicht, Sternspritzern

und Geschenken stand in unserer

Küche. Für uns Kinder war dies sehr beeindruckend

und wir staunten mit Herzensfreude

. Nach der Bescherung gab

es traditionell Frankfurter Würstel, die

für uns selten waren. Am Morgen des

Christtages gingen wir zu Fuß von Mixnitz

nach Pernegg zur 7-Uhr Frühmesse

(Auto gab es keines in der Familie). All

das sind sehr bleibende Eindrücke und

Werte. Die spirituellen Teile der Heiligen

Nacht haben in unserer Familie auch

heute noch eine große Bedeutung.

So wünsche ich allen Menschen viel

Freude und Frieden in dieser Zeit und

natürlich darüber hinaus. Markus Kuchler

Vorbeugen ist besser...

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7

gruß gott

vom chrIstBäume tragen

Gestern hat mich eine Amerikanerin gefragt,

ob die Menschen bei uns wirklich

die Christbäume nach Hause tragen.

Interessante Frage, sie hat mich nachdenklich

gemacht. Klar, tragen manche

die Bäume.

Mein Mann

trägt den

C h r i s t b a u m

jedes Jahr so

nach Hause.

Wir haben kein

Auto. Er könnte

einen Schlitten

nehmen,

wenn es genug

Schnee gäbe ...

Aber dann habe

ich mir gedacht,

dass jemand,

der in einer

großen amerikanischen

Stadt

aufgewachsen

ist, so etwas wirklich nicht mehr kennt.

In Bruck gibt es vor Weihnachten immer

Straßenverkäufer, meistens Bauern, die

eigene Bäume in der Kälte verkaufen.

In Tschechien werden in der vorweihnachtszeit

Karpfen-verkauft. Überall

november 2012 – jänner 2013

auf den Straßen stehen riesige Bottiche

mit lebenden Fischen. Es gehört zu

Weihnachten und ich bin froh, dass wir

nicht alles im Supermarket kaufen müssen.

Ich freue mich auch schon auf den

Weihnachtsmarkt. Nicht, dass ich etwas

kaufen müsste, aber dieser Duft, wenn

man durch die Stadt spazieren geht,

hmmm.... schon bald :-)

Sonja Häusl-Vad

aus dem leben in unseren pfarren

kIrchenmusIk:

2. Dezember, 17.00 Uhr

Stadtpfarrkirche Bruck/Mur

Festliches Adventkonzert

Singkreis Bruck

Leitung: Miriam Ahrer

8. Dezember, 16.30 Uhr

Pernegger Advent

in der Frauenkirche

Trachtenverein Murtaler Pernegg

8. Dezember, 18.00 Uhr

Adventkonzert

in der Stadtpfarrkirche Bruck/Mur

Stadtpfarrkantorei Bruck/Mur

mit Vokalensemble Kindberg,

Solisten: Jelena Radojcic,

Sophie Rennert, Matthias Köck,

Severin Prassl

Werke von Händel, Purcell und Fux

8. Dezember, 19.00 Uhr

St Dionysen

Adventkonzert mit der Marktmusik

St. Dionysen

14. Dezember, 19.00 Uhr

Stadtpfarrkirche Bruck/Mur

Adventkonzert

Blasmusik Norske Skog

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aus dem pfarrleben | inserate november 2012 – jänner 2013

gruß gott 8

eheJBuIläum FrauenkIrche – kleIne hIlFe BeI Der hauPtstIege!

Foto: Zimmermann

Für 25, 50 und 60 Jahre gemeinsamen

Unterwegsseins in guten und schlechten

Tagen überreichte Pfr. Hans Feischl jedem

Jubelpaar eine brennende Kerze als

Symbol für Treue, Freude, Geduld, Glaube,

Hoffnung, Liebe und Versöhnung.

Foto: Zimmermann

In froher Gemeinschaft klang die Feier

bei Brötchen, Kaffee und Kuchen und

vielen Gesprächen im Pfarrsaal aus.

Ein Zeichen gelebter Gemeinschaft im

Pfarrverband, waren doch aus allen drei

Pfarren Jubelpaare gekommen.

8600 Bruck/Mur

Grazer-Straße 2

Tel.: 03862 / 55 0 86

Fax: DW 4

e-mail: office@konditorei-mandl.com

www.konditorei-mandl.com

Ein frohes Weihnachtsfest

wünscht Ihnen

die Familie Mandl

Vielen Dank für die rege Teilnahme am Festgottesdienst.

Es war ein würdiges Fest. Von vielen Besuchern wurde

immer wieder bestätigt, dass die Restaurierungsarbeiten

wirklich sehr gut gelungen sind und unsere Frauenkirche

nun wieder ein echtes Baujuwel darstellt. Als Einheimischer

wird man sich dessen oft gar nicht bewusst!

Auf Wunsch vieler Kirchenbesucher ist nun auch beim

Haupteingang auf der linken Seite ein Handlauf angebracht

worden. Somit kann man auf beiden Seiten der

Hauptstiege diese Hilfe in Anspruch nehmen.

Nachdem die Naturschutzbehörde und die Gemeinde

Pernegg die Genehmigung erteilt haben, wird im Frühjahr

nächsten Jahres neben der Linde eine Anschlagtafel

montiert werden, sodass der Glaswindschutz beim Kircheneingang nicht mehr so

verklebt sein wird und man wirklich freie Sicht auf das wunderschöne Innere unserer

Frauenkirche hat.

Der ab dem 23. Sept. aufgelegte Kirchenführer kann um € 10,00 in der Pfarrkanzlei

Bruck/M., nach den Gottesdiensten in den Sakristeien Kirchdorf und Pernegg sowie

beim Geschäftsführer Friedrich Kirchner (03867 8021) käuflich erworben werden.

Als Geschäftsführer bedanke ich mich für die bisher wunderbare Zusammenarbeit,

aber auch für die große Unterstützung der Bevölkerung. Die Auszeichnungen, welche

mir verliehen wurden, nehme ich dankbar und stellvertretend für alle an, die zum Gelingen

unseres großen Vorhabens beigetragen haben. Gleichzeitig ist dies aber auch

ein Auftrag, unsere wunderschöne Wallfahrtskirche zu erhalten sowie vermehrt Wallfahrten

zu uns zu bringen, denn

DIE fRAUEnKIRcHE BRAUcHt UnS - WIR BRAUcHEn DIE fRAUEnKIRcHE!

Ich wünsche Ihnen für das kommende Jahr alles erdenklich Gute, Gesundheit, Lebensfreude,

Gottes Segen und den Schutz unserer Gottesmutter.

Friedrich Kirchner

Malermeister

Liviu SARAN

Malerei - Anstrich

Fassaden L S

Vollwärmeschutz

Tel./Fax: 03862 - 25038

Mobil: 0664 - 28 04 932

Mail: liviusaran@yahoo.com

Brandstetterstraße 9, 8600 Bruck/Mur

Südtirolerstraße 2a

8600 Bruck an der Mur

03862 / 26870

Frohe Festtage

und Prosit 2012

wünschen

Annemarie Kainzer und Team


9

gruß gott november 2012 – jänner 2013 gottesdienste | adressen

aDressen seelsorger gottesDIenste

PfARRE BRUcK/MUR

Kirchplatz 1, 8600 Bruck/Mur

Tel.: (03862) 51960, Fax: Nst. 6

Internet: www.graz-seckau.at/bruck

e-mail: bruck@graz-seckau.at

Pfarrkanzlei

Montag bis Freitag: 08.00-12.00 Uhr

friedhofsverwaltung Bruck

Kirchplatz 1, 8600 Bruck(Mur

Tel/Fax: wie Pfarramt

friedhofspflege

Für Ihre Anliegen, Wünsche, Beschwerden

ist im Mesnerhaus (St. Ruprecht)

zu den Bürozeiten, Mo und Do von

8.00 bis 10.00 Uhr Werner Millautz

(0664/4601134) für Sie da.

Kontonummer

Wirtschaftsrat der Pfarre Bruck/Mur

VB Graz-Bruck (BLZ 44770), 100000070

Bitte Verwendungszweck angeben. Für

Minoritenkirche, St. Ruprecht und besondere

Zwecke werden Spendenkonten

verwaltet:

Bitte in der Pfarrkanzlei erfragen!

PfARRE St. DIonySEn-oBERAIcH

p. A. Kirchplatz 1, 8600 Bruck/Mur

Tel.: (03862) 51960, Fax: Nst. 6

www.graz-seckau.at/bruck

e-mail: bruck@graz-seckau.at

Pfarrkanzlei

s. Bruck/Mur

Kontonummer

Wirtschaftsrat der Pfarre

Raiba Bruck (BLZ 38460), 10.376.937

Bitte Verwendungszweck angeben.

PfARRE PERnEGG

p. A. Kirchplatz 1, 8600 Bruck/Mur

Tel.: (03862) 51960, Fax: Nst. 6

www.graz-seckau.at/bruck

e-mail: bruck@graz-seckau.at

Pfarrkanzlei

Im Sommer keine Sprechstunden

Sprechstunden Pastoralhaus, Pernegg 6

Montag 14.30 bis 16.00 Uhr

Pfarrgemeinderat

Markus Kuchler, Tel.: 0664/61 66 723

friedhofsverwaltung

Andreas Lechner, Tel.: (03867) 8926

Pfarrkindergarten

Maria Müller

Montag bis Freitag: 07.00-08.00 Uhr

12.00-13.00 Uhr, Tel.: (03867) 8626

Kontonummer

Wirtschaftsrat der Pfarre Pernegg

Raiba Kirchdorf (BLZ 38460), 11.310.133

Frauenkirche (BLZ 38460), 11.022.530

Tel.: (03862) 51960, Fax: Nst. 6

Pfarrer Johann Feischl

e-mail: hans.feischl@gmx.at

Kaplan Adrian Czobot

e-mail: adrian@gmx.org

Diakon Jimmy Kicker

e-mail: jimmy_mitteleuropa@gmx.at

Pastoralassistent Christian Gödl

e-mail: christian.goedl@graz-seckau.at

Pastoralassistentin Elfriede Fleck

e-mail: elfriedefleck@hotmail.com

Pastoralassistentin Manuela Krtek

e-mail: manuela.krtek@graz-seckau.at

Diakon Isidore Ifeadigo Ibeh

e-mail: urukanachukwu@hotmail.com

Seelsorge im LKH

Christine Pagger-Karner

Tragößer Str. 1, 8600 Bruck

Tel.: (03862) 895-2153

e-mail. Christine.pagger@lkh-bruck.at

caritas Bruck

Kleiderladen:

Dienstag - Freitag: 08.00-11.00 Uhr

Montag u. Mittwoch: 15.00-16.30 Uhr

Tel.: 03862-25824

notschlafstelle:

Einlass tgl. 18.00-19.00 Uhr, (Okt. – März)

19.00-20.00 Uhr, (April – Sept)

Bürostunden:

Dienstag und Mittwoch 09.00-11.00 Uhr

Donnerstag 14.00-16.00 Uhr

Christian Gödl

Kirchplatz 1

Tel.: 03862-5196019

e-mail: caritas-bruck@gmx.at

Kirchenbeitrag

Tel.: (0810) 820-600

Fax: (0316) 8041-18421

e-mail: kirchenbeitrag@graz-seckau.at

Öffnungszeiten:

Montag, Mittwoch, Freitag:

08.00-14.00 Uhr

reg. Kirchenmusik

Herbert Handl

Tel.: (03861) 80075

e-mail: herbert.handl@gmx.at

GottESDIEnStE

Seniorenpark oberaich: 29.11., 13.12.,

10.1., 14.2., jeweils um 15.00 Uhr

Altersheimgasse: 21.12., 18.1., 8.2.,

jeweils um 9.30 Uhr

Grazer Straße: 14.12., 11.1., 1.2.,

jeweils um 9.30 Uhr

tatzl-Utschgraben: 4.1., um 9.30 Uhr

Sonntags-nachbarpfarren

08.00 Schirmitz 09.30 Niklasdorf

08.45 St. Oswald 10.00 Frauenberg

09.00 Proleb 10.15 Schirmitz

09.30 Hl. Familie 10.00 St.Katharein

19.00 St. Oswald 15.00 Frauenberg

08.30 Tragöß

Bruck an der Mur

Sonntag:

08.30 Uhr Messe Stadtpfarrkirche

10.00 Uhr Messe Stadtpfarrkirche

Montag:

18.00 Uhr Messe LKH

Dienstag:

18.00 Uhr Gebet LKH

18.00 Uhr Messe Stadtpfarrkirche

Mittwoch:

08.00 Uhr Messe Stadtpfarrkirche

freitag:

08.00 Uhr Messe Stadtpfarrkirche

Samstag:

18.00 Uhr Vorabendmesse

nikolauskirche:

8.1., 5.2., 18.00 Uhr Messe

St. Dionysen-oberaich

Sonntag:

08.30 Uhr Messe St. Dionysen

oder St. Ulrich

Pernegg

Sonntag:

10.00 Uhr Messe Pfarrkirche

oder Frauenkirche

freitag:

15.00 Uhr Messe Pfarrkirche oder

Frauenkirche


termine pfarrverband november 2012 – jänner 2013

gruß gott 10

termIne Im PFarrverBanD Wenn nicht anders angegeben, gilt an Sonn- und Feiertagen die gewohnte Gott

Bruck an der Mur St. Dionysen-Oberaich

Dezember

01.12. Samstag

02.12. Sonntag

04.12. Dienstag

07.12. Freitag

08.12. Samstag

09.12. Sonntag

14.12. Freitag

15.12. Samstag

16.12. Sonntag

21.12. Freitag

22.12. Samstag

23.12. Sonntag

28.12. Freitag

29.12. Samstag

30.12. Sonntag

31.12. Silvester

Jänner

01.01. Neujahr, Dienstag

18.00 Pfarrkirche Messe, Adventkranzseg

08.30 Pfarrkirche Messe

10.00 Pfarrkirche Messe

18.00 Nikolauskirche Messe, Patrozinium

08.00 Pfarrkirche Messe

10.00 Pfarrkirche Messe

08.30 Pfarrkirche Messe

10.00 Pfarrkirche PolsterlGD

08.00 Pfarrkirche Messe

09.30 Grazerstraße Messe

18.00 Pfarrkirche Messe, Bußgottesdienst

08.30 Pfarrkirche Messe

10.00 Pfarrkirche Messe

18.00 Pfarrkirche Messe

09.30 Altersheimgasse Messe

18.00 Pfarrkirche Messe

08.30 Pfarrkirche Messe

10.00 Pfarrkirche Messe

08.00 Pfarrkirche Messe

18.00 Pfarrkirche Messe

08.30 Pfarrkirche Messe

10.00 Pfarrkirche Messe

18.00 Pfarrkirche Jahresschlussmesse

10.00 Pfarrkirche

keine Messe um 08.30

Messe

04.01. Freitag

08.00 Pfarrkirche Messe

09.30 Tatzl Messe

05.01. Samstag

18.00 Pfarrkirche Messe

06.01. Sonntag, Erscheinung des Herrn 08.30 Pfarrkirche Messe, Wasser, Wein

10.00 Pfarrkirche Messe, Sternsinger

08.01. Dienstag

18.00 Nikolauskirche Messe

11.01. Freitag

08.00 Pfarrkirche Messe

09.30 Grazerstraße Messe

12.01. Samstag

18.00 Pfarrkirche Messe

13.01. Sonntag

08.30 Pfarrkirche Geburtstagssonntag

10.00 Pfarrkirche Messe

18.01. Freitag

08.00 Pfarrkirche Messe

09.30 Altersheimgasse Messe

19.01. Samstag

18.00 Pfarrkirche Messe

20.01. Sonntag

08.30 Pfarrkirche Messe

10.00 Pfarrkirche Messe

25.01. Freitag

08.00 Pfarrkirche Messe

26.01. Samstag

18.00 Pfarrkirche Messe

27.01. Sonntag

08.30 Pfarrkirche Messe

februar

10.00 Pfarrkirche Messe, PolsterlGD

01.02. Freitag

08.00 Pfarrkirche Messe

09.30 Grazerstraße Messe

02.02. Samstag

18.00 Pfarrkirche Messe mit Kerzensegnung

03.02. Sonntag

08.30 Pfarrkirche Messe mit Blasiussegen, Kerzensegnung

10.00 Pfarrkirche Messe mit Blasiussegen, Kerzensegnung

05.02. Dienstag

18.00 Nikolauskirche Messe

08.02. Freitag

08.00 Pfarrkirche Messe

09.30 Altersheimgasse Messe

09.02. Samstag

18.00 Pfarrkirche Messe

10.02. Sonntag

08.30 Pfarrkirche Messe

10.00 Pfarrkirche Messe

13.02. Aschermittwoch

18.00 Pfarrkirche Messe, Aschenkreuz

15.02. Freitag

08.00 Pfarrkirche Messe

16.02. Samstag

18.00 Pfarrkirche Messe

in der Fastenzeit jeden Freitag in der Stadtpfarrkirche 18.00 uhr und Sonntag Pischk 14.00 Uhr - Kreuzwegandacht

17.02. 1. Fastensonntag

08.30 Pfarrkirche Messe

10.00 Pfarrkirche Messe

14.00 Nikolauskirche Kreuzwegandacht

17.30 St.Dionysen Messe Adventkranzsegnung

08.30 St. Ulrich Messe Adventkranzs.

08.30 St. Dionysen Messe

08.30 St. Ulrich Messe

06.00 St.Ulrich Rorate

08.30 St. Dionysen Messe mit Bußgottesdienst

08.30 St. Ulrich Messe

08.30 St. Dionysen Jahresschlussmesse

keine Messe um 08.30

08.30 St. Ulrich Sternsinger, Salz-, Wasserseg.

10.00 St.Dionysen Erhardimesse

08.30 St. Dionysen

08.30 St. Ulrich Messe

08.30 St. Dionysen Messe, Lichtmesssänger

08.30 St. Ulrich Blasiussegen, Kerzens.

08.30 St. Dionysen Messe

18.00 St. Ulrich Messe, Aschenkreuz

08.30 St. Dionysen Messe


11

esdienstordnung

Pernegg

gruß gott november 2012 – jänner 2013 veranstaltungen | termine

10.00 Frauenkirche Messe Adventkranzsegnung

18.00 Pfarrkirche Messe Kerzensegnung Bienenzuchtverein

10.00 Frauenkirche Messe

10.00 Pfarrkirche Messe

15.00 Pfarrkirche Messe

10.00 Frauenkirche Messe, Bußgottesdienst

06.00 Frauenkirche Rorate

10.00 Pfarrkirche Messe

15.00 Pfarrkirche Messe, Kindersegnung

10.00 Pfarrkirche Jahresschlussmesse

10.00 Frauenkirche Messe

15.00 Pfarrkirche Messe

10.00 Frauenkirche Sternsingermesse, Salz/Wasser

15.00 Frauenkirche Geburtstagsmesse

10.00 Pfarrkirche Messe, Krabbelgottesdienst

18.00 Frauenkirche ökumenischer Gottesdienst

10.00 Frauenkirche Messe

15.00 Frauenkirche Messe

10.00 Pfarrkirche Messe

15.00 Pfarrkirche Messe, Kerzensegnung

10.00 Frauenkirche Messe, Blasiussegen, Lichtmesssänger

15.00 Frauenkirche Messe

10.00 Pfarrkirche Messe

18.00 Pfarrkirche WGD, Aschenkreuz

15.00 Pfarrkirche Messe

10.00 Frauenkirche Messe

aDvent unD weIhnachten Im PFarrverBanD

RoRAtE

Mittwoch 3. Dezember,

12. und 19. Dezember, 06.00 Uhr

Bruck/Mur

Samstag 10. Dezember, 06.00 Uhr

St. Ulrich

freitag 21. Dezember, 06.00 Uhr

frauenkirche,

BEtHLEHEMLIcHt:

Auch heuer gibt es wieder die

Gelegenheit das Bethlehemlicht am

Hl. Abend an folgenden Stellen

abzuholen und mit nach Hause zu

nehmen:

Pfarrkirche Bruck/Mur; 9.00-13.00 Uhr

Rüsthaus FF Bruck/Mur; Rüsthaus FF Picheldorf;

Rüsthaus der FF Mixnitz; Pfarrkirche

Kirchdorf; Frauenkirche;

9.00 – 15.00 Uhr Pastoralhaus Pernegg:

Die KJ und die EKI Gruppe laden zu Tee

und Keksen ein.

Kinder sind eingeladen zu kommen und

auf das Christkind zu warten.

KInDERHERBERGE AM HL. ABEnD

Die Katholische Jungschar Bruck veranstaltet

auch heuer wieder von 10.00-14.00

Uhr in den Jungscharräumen eine Kinderbetreuung,

damit für die Kleinen die Zeit

bis zum großen Fest bei Spiel, Spass und

Weihnachtsgeschichten schneller verrinnt

und Eltern in Ruhe und ohne Stress ihre

Vorbereitungen treffen können.

MEttEnGAnG

Auch heuer wollen wir wieder gemeinsam

zur Mette gehen. An den Treffpunkten

erhalten Sie Fackeln, in deren Lichtschein

wir gemeinsam zur Kirche gehen.

treffpunkt in St. Dionysen-oberaich:

21.00 Uhr Volksschule Oberaich

treffpunkte in Bruck an der Mur:

22.00 Uhr Lamingfeldsiedlung, ADEG,

Familie Werner

22.10 Uhr Übelstein, Familie Schwaiger

22.15 Uhr Schacherlkreuzung,

Familie Mauerhofer

22.30 Uhr Pischk, Familie Krenn

ADVEntKRAnZSEGnUnGEn

freitag 30. november 2012,

18.00 Uhr, Pfarrkirche Kirchdorf

Samstag 1. Dezember 2012,

17:30 Uhr St Dionysen

18:00 Uhr Stadtpfarrkirche Bruck/Mur

Sonntag 2. Dezember 2012,

08:30 Uhr St Ulrich

10:00 Uhr Frauenkirche Pernegg

24.12. Heiliger Abend:

16:00 St Dionysen / Kirchdorf / Stadtpfarrkirche Kinderweihnacht

17:00 Pius Institut Christmette

21:30 St Ulrich Christmette

22:00 Frauenkirche Christmette mit Kirchenchor, Turmblasen (21.30)

23:00 Stadtpfarrkirche Christmette, Turmblasen (22.30)

25. 12. christtag:

08:30 Stadtpfarrkirche Messe

08:30 St Dionysen Festmesse

10:00 Kirchdorf Festmesse mitg. v. Kirchenchor

10:00 Stadtpfarrkirche Hochamt, W.A. Mozart Orgelsolomesse

26. 12. Stefanitag:

08:30 St Ulrich Messe mit Salz-, Wasser- und Weinsegnung

10:00 Frauenkirche Messe mit Salz-, Wasser-, Wein- u. Pferdesegnung

10:00 Stadtpfarrkirche Messe mit Salz- und Wassersegnung

12:00 Madereck Pferdesegnung

Besinnliche Tage im Advent,

friedvolle Weihnachten

und Gottes Segen für das Jahr 2013

wünschen die Pfarrgemeinderäte der Pfarren

Bruck/Mur, St. Dionysen-Oberaich und Pernegg

sowie Pfarrer Hans Feischl

und sein Team!


gruppen | kontakte november 2012 – jänner 2013

gruß gott 12

gruPPen

Bruck an Der mur

Eltern-Kind-Gruppe

„Wuzerl“-treff für Kleinkinder

Lilian Beltran (0680/2056274)

Freitag: 9.15-10.45 Uhr, Pfarrsaal

Jungschar

Marie Wallner (0650/5031291)

Anna Malli (0650/7182952)

Elfriede fleck (0676/8742 68 56)

6 bis 13 Jährige: Freitag, 16.30-18.00

14-tägig, Jungscharraum

(ausgenommen in den Ferien)

Polsterlgottesdienste

Jimmy Kicker (0676-8742-6868)

Sonntag, 27.1., 10.00 Uhr Stadtpfarrkirche

Ministranten

Kaplan Adrian czobot (03862/ 51960-31)

Freitag, 15.30-16.30 Uhr, 14-tägig

Jungscharraum

Jugend

christian Gödl (0676-8742-6754)

Nach Vereinbarung

Stadtpfarrkantorei

Herbert Handl (03861-80075)

Freitag, 19.30 Uhr, Seminarraum

Jeunesse (Jugend) – chor

Herbert Handl (03861-80075)

Nach Vereinbarung, Gymnasium

Stimmbildung

Herbert Handl (03861-80075)

Nach Vereinbarung

offenes Singen

Edith Stuhlpfarrer

Mittwoch, 17.00 Uhr, Seminarraum

Männerrunde

Johann Recher (56738)

Termine werden vereinbart, Seminarraum

frauenbewegung

Lydia Rauch (81298)

Termine werden vereinbart, Pfarrsaal

caritas-Geburtstags-Runde

christine Gruber (0676-84624246)

21.11., 30.1., 18.00 Uhr, JS-Raum

treffpunkt: tAnZ

Waltraud und Siegmund Schubert

(03862-41090)

Donnerstag, 14.30 Uhr, Pfarrsaal

gruPPen

st. DIonysen-oBeraIch

Messintentionen

können nach den Gottesdiensten auch

bei Frau Christine Schenk und

Frau Elfriede Lennes bezahlt werden.

treffpunkt: tAnZ

Juliana Kürbisch (51018)

Dienstag, 16.00 Uhr, Pfarrheim Utsch

Quellen Des leBens

gruPPen

Pernegg

Jungschar

Andre Straubinger (0660-3503608)

Freitag, 16.30-18.00 Uhr (14-tägig),

Pastoralhaus

Kids-club

Andre Straubinger (0660-3503608)

Freitag, 18.15-20.00 Uhr (14-tägig)

Pastoralhaus

Zwergerltreffen

Eltern-Kind-Gruppen von 0-5 Jahren

Karin Eckart (0676-87 42 26 43)

Montags in geraden Kalenderwochen

(ausgenommen Schulferien)

15.30-17.30 Uhr

Jugendraum Pastoralhaus

Ministranten

Andre Straubinger (0660-3503608)

Antonia Schmidinger (0676-7340587)

Pastoralhaus

Kirchenchor der Pfarre

Dir. Andrea Raser

Pastoralhaus

Gebetskreis Mixnitz

Aloisia Kowatsch, Rosa Handler

Zeit und Ort nach Vereinbarung

Katholische frauenrunde

Elfriede Pierer (03867-8334)

Monatlich, Ort nach Vereinbarung

Katholische Jugend Pernegg

Jennifer Gschaidbauer (0660-1447409)

Hansi Papst (0664-646 46 98)

Pastoralhaus, nach Vereinbarung

taufe

Die Taufe ist das Sakrament der Eingliederung in die Gemeinschaft der Glaubenden.

Zur Anmeldung in der Pfarrkanzlei bringen Sie bitte: Geburtsurkunde des Kindes, Trauungsschein

bzw. Heiratsurkunde der Eltern bzw. deren Taufscheine, Taufbestätigung des katholischen Paten.

Taufen werden jeden Samstag um 10.30, um 11.30 und um 13.00 Uhr oder sonntags nach der Hl.

Messe in der Stadtpfarrkirche Bruck, St. Dionysen, St. Ulrich und in der Pfarrkirche Kirchdorf gespendet.

Näheres in der Pfarrkanzlei Bruck/Mur.

Krankensalbung und Krankenkommunion

Im LKH über die Anstaltsseelsorge, zu Hause nach Anmeldung in der Pfarrkanzlei.

Beichte und Aussprache

Samstag 17.15 Uhr Pfarrkirche Bruck oder nach Vereinbarung.

trauung

Bitte melden Sie sich spätestens 6 Monate vorher mit Geburtsurkunde, Taufscheinen und Meldezettel

in der Pfarrkanzlei an! Trauungen werden in folgenden Kirchen gefeiert: Stadtpfarrkirche Bruck,

St. Ulrich, St. Dionysen, Nikolauskirche, Kirchdorf sowie in der Frauenkirche Pernegg.

Begräbnis

Der Ablauf wird mit den Angehörigen beim Gespräch mit dem Priester vereinbart.

Bruck/Mur, St. Dionysen – oberaich:

Beginn: 11.00, 13.30, 14.30 Uhr

Pernegg: Beginn: 15.00 Uhr

Eucharistische Anbetung in der Stadtpfarrkirche:

Jeden ersten Freitag im Monat nach der Frühmesse.

Jeden dritten Mittwoch im Monat.


13

gruß gott

tAUfEn

Pfarre Bruck/Mur:

Reischenbacher Lilian Kristin

Wutsch Sina

filzmoser Lucas

filzmoser Marcus

Schantl Colin Wolfgang

Gallab Annalena

Straub Lisa Maria

Berk Nicolas Marcus

Schönberger Jeremy Gernot

Pöschl Valentin Simon

Rotnik Melanie

Pfarre St. Dionysen-oberaich:

Werber Sara

Werber Nina

Janu Katharina Marie

In jeder Beziehung

november 2012 – jänner 2013 aus dem leben in unseren pfarren | inserate

Kvas Florian

Bilsak Mira

fuchs Hanna

Sommerauer Hannah

Pall Felix

Jungwirth Michelle

Polzhofer Elias

Gosch Hanna

Gonzales Isabel

Steindl Verena

Pfarre Pernegg:

Raser Philipp

tropper Helena

treitler Lisa

Etschmeyer Julia

Mündler Samuel

tRAUUnGEn

Pfarre Bruck/Mur:

Predrag Vidovic und

Tamara Maria Pöllabauer

BEGRäBnISSE

Pfarre Bruck/Mur:

Kornberger Josef

oberwinkler Ernst

Schennach Juliana

Dr. Zenker Theodor

Krainer Klara

Strasser Theresia Anna

Bestattung

Bruck

03862/51 581-58

Lussner Alfred

chizzola Renato

Lechner Christine

Spath Adelheid

fölzer Herta

Panzenbäck Hermann

Gombocz Michael

Binder Hans sen.

Dreier Erwin

Grabner Gertrude

Pfarre Pernegg:

Stenitzer Margaretha

Haas Elisabeth

Piwerka Hannelore

Dieck Margarethe

Pfarre St. Dionysen/oberaich:

Braun Hermine

8700 Leoben, Kärntner Straße 80, Tel. 03842/81183

Ab sofort Neu in Bruck a.d.Mur!

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Inschriften

Grabschmuck


minoritenkirche | inserate november 2012 – jänner 2013 gruß gott 14

aDelsauFstanD In Der mInorItenkIrche steIrIscher lIteraturPFaD

Am 12. Oktober fand eine Benefizveranstaltung der Tafelrunde

Burg Oberkapfenberg zugunsten der Erhaltung der Minoritenkirche

statt. Unter Leitung von Mag. Helga Papst wurde das

Publikum in das Jahr 1291/92 entführt und erlebte den steirischen

Adelsaufstand sowie die Belagerung der Stadt Bruck an

der Mur. Neben kleinen und großen Darstellern waren auch

„echte“ Ritter, Trommelwirbel und mittelalterliche Musik zu

erleben. Höhepunkt war dann die anschließende Festtafel, an

der die erlauchten Gäste mit frisch gekochten und den Ereignissen

entsprechenden Speisen verwöhnt wurden.

Allen Darstellern, Helfern und Gästen einen großen Dank für

den gelungenen Abend. Ein besonderes Vergelt´s Gott aber

den zahlreichen und großzügigen Sponsoren, allen voran dem

ECE Kapfenberg! Am Ende blieben stolze € 6000,- für unsere

Minoritenkirche übrig!

Stephan Werner

Foto: Werner Foto: Werner

Gasthaus Himmelwirt

Johann Leichtfried

Pischkberg 44

8600 Bruck an der Mur

Tel.: 03862 / 54701

Allen unseren Gästen

wünschen wir ein frohes

Weihnachtsfest und ein

gesundes neues Jahr!

Montag u. Dienstag Ruhetag

Bruck an Der mur

„Ein Dichter schaut ins Paradies“

Am 30.09.2012 wurde unter reger Anteilnahme der Bevölkerung

in der Minoritenkirche feierlich einer von acht

Steirischen Literaturpfaden des Mittelalters eröffnet.

Der Brucker Pfad ist Hugo von Montfort gewidmet. Er

führt in sechs sehr interessanten Stationen vom Minoritenplatz

über den Schlossberg.

http://literaturpfade.uni-graz.at/

Foto: Werner

Allen unseren Kunden ein frohes Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch in das Jahr 2013!


15

gruß gott

ernteDankFest Bruck

„Noch mit einem blauen Auge davongekommen“

… sagte Krenn Albin von der Bauernschaft bei der Begrüßung

zum Erntedankfest. Noch einmal mit einem blauen Auge davon

gekommen sind wir in Bruck, die Unwetter des vergangenen

Sommers betreffend. So kann wieder auf eine gute Ernte

im vergangenen Jahr zurückgeblickt werden, für die es wieder

Zeit ist, Dank zu sagen.

Nach dem feierlichen Erntedankgottesdienst wurden bei einer

Agape, diesmal aufgrund des schlechten Wetters im Pfarrsaal,

Köstlichkeiten aus der Region und darüber hinaus gereicht und

von allen gerne und mit großer Begeisterung angenommen.

Christian Gödl

Infrarotkabinen

AktIon

z.B. Royal two, Hemlock

105 x 128 x 190 cm

(für 2 Personen)

• Flächen-oder Keramikstrahler

• Digitalsteuerung

• CD-Stereo-Radio

• Farblichtgerät

november 2012 – jänner 2013

Foto: Werner

€ 1.349,-

inkl 20% MwSt.

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Tel. 03862/55248-0 – E-mail: office@holzmarkt-oberaich.at

w w w . h o l z m a r k t - o b e r a i c h . a t

ernteDank st. DIonysen

Erntedank

Beim diesjährigen Erntedankfest konnten wir wieder viele

Gläubige aus „Nah und Fern“ begrüßen. Die Marktmusik Dionysen,

die Kinder der Volksschule Oberaich mit ihren Lehrerinnen

und die Landjugend gestalteten mit unserem Herrn Kaplan

diesen feierlichen Gottesdienst. Das Wetter hat nicht ganz mitgespielt,

aber das konnte die gute Stimmung nicht trüben.

Das gemütliche Beisammensein wurde mit einem Schätzspiel

bereichert und die Gewinner konnten sich über schöne Preise

freuen. Wir bedanken uns nochmals recht herzlich bei den

Sponsoren für die tollen Preise.

Bernhard Apfelthaler

Foto: Felberbauer


aus dem pfarrleben | inserate november 2012 – jänner 2013 gruß gott 16

hl. DIonysIus, hl. FlorIan, BIttet Für uns!

Im Juli 2012 wurde die nach einem Jahr des Umbaus und der Renovierung, durchgeführt und ausgestattet

von den Frauen und Männern, Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Picheldorf

bis dato gewesene „Dionysi-Kapelle“ in einer würdigen Fest-und Feierstunde neu geweiht und dem hl.

Florian anvertraut.

Die „Dionysi - und jetzige Florianikapelle“ kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Kapelle wurde

vermutlich im 15./16. Jahrhundert erbaut. 1737 wurde schon eine neue Statue vom hl. Dionysius in

der Kapelle aufgestellt. In der von Pfarrer Raimund Muschet 1887 begonnenen Pfarrchronik steht folgender

Hinweis: „Die Dionysi-Kapelle am Ende der pfarrlichen Meßnerleithen, am Wege nach Pichldorf oben,

vor der Lerberholt, wo auch das Brunnenwasser zum Meßner- und Schulhaus hinabgeleitet wird. Ist erbaut

und in Stand zu halten vom vulgo Lainknerbauer in Pichldorf; dessen voriger Besitzer Johann Ponhuber

dieselbe 1871 restaurierte. Hier ist zu Fronleichnam das 4. Evangelium zu halten und der Aufputz dazu

vom Pfarrer herzurichten“.Nachweislich wurde in all den Jahren die „Dionysi-Kapelle“ renoviert und instand gehalten.

Die Pfarrgemeinde dankt der Freiwilligen Feuerwehr für ihren Einsatz zur Erhaltung dieses alten Kulturgutes

und möge der Spruch „Lobt den Herrn in seinen Heiligen“ zum Leitsatz für alle Menschen werden, welche

an dieser Kapelle kurz oder lang innehalten, um sich Zeit zu nehmen für Besinnung, Gebet, Gespräch und

Begegnung. Quellen: Pfarrchronik von St. Dionysen, Chronik der Marktgemeinde Oberaich, mündliche und schriftliche Überlieferung,

Freiwillige Feuerwehr Picheldorf

Bernhard Apfelthaler

Pgr-klausur

Voll Begeisterung

berichtet unser Hr. Pfarrer

über die Beweggründe für

den Diözesanen Weg, an

dem wir unbedingt

teilnehmen müssen!

Da kommt Freude

auf, das erste

Ergebnis unserer

Gruppenarbeit

präsentieren wir

frohgemut bei

unserer

PGR Klausur.

Foto: Werner Foto: Werner


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gruß gott november 2012 – jänner 2013 aus dem pfarrleben| inserate

FrauenFusswallFahrt

Den Herbst von seiner schönsten Seite konnten wir bei der 6. Frauenfußwallfahrt von der Sommeralm

zum Wallfahrtsort Heilbrunn, an der 44 Damen aus zwei Dekanaten teilnahmen, erleben.

Wir haben für einige Stunden den Alltag zurückgelassen und haben uns Zeit genommen,

um zu betrachten, um hinzuhören, um die Stille zu entdecken

und um Gott zu loben.

Elfi Fleck

Frohe Weihnachten

Ingrid Eggel

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Ich wünsche allen meinen

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und ein Prosit 2013!

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aus dem pfarrleben | inserate november 2012 – jänner 2013

gruß gott 18

72 stunDen ohne komPromIss: ProJekt: „FashIon anD you“

Vom 17. – 20. Oktober fand heuer wieder das Projekt

„72 Stunden ohne Kompromiss“ statt. Unsere

Aufgabe war es, den Kleiderladen der Pfarrcaritas

Bruck/Mur zu renovieren und neu zu gestalten. In

unserer Gruppe waren 8 Jugendliche aus Mürzzuschlag,

Langenwang und Krieglach: Lena Arnold,

Julia Taimler, Bettina Feiner, Wolfgang Tauchner,

Carmen Breidler, Jessica Mund, Lukas Brunner und

Sandra Rothwangl. Am Mittwoch, dem 17. Oktober

wurden wir bei der Eröffnung in Leoben unserem

Projekt zugeteilt. Gemeinsam machten wir uns auf

den Weg zur Pfarre Bruck, wo wir gleich am ersten

Tag damit begannen, die alten Möbel aus dem Kleiderladen herauszutragen und

die Bretter für die neuen Möbel in Empfang zu nehmen. Am Donnerstag war es

unsere Aufgabe, die Löcher in den Wänden zu verspachteln und die Wände der

beiden Räume des Kleiderladens danach weiß auszumalen. Am Freitag wurden die

Wände danach noch bunt gestaltet und wir begannen damit, die neuen Regale

aufzubauen. Am Samstag wurden dann die letzten Möbel zusammengebaut und

die vielen Kleiderständer und –kisten in den Kleiderladen gebracht, sodass die fleißigen

Frauen, die seit vielen Jahren ehrenamtlich im Kleiderladen arbeiten, wieder

mit dem Einräumen der Kleider beginnen konnten. Schlafen durften wir in den drei

Nächten im Pfarrsaal Bruck/Mur. Auch mit Essen und Getränken wurden wir vom

Pius Institut und von verschiedenen Brucker Betrieben bestens versorgt. Das Projekt

hat uns allen großen Spaß gemacht und das Ergebnis kann sich auch sehen lassen.

Wir möchten auf jeden Fall auch nächstes Mal wieder bei „72 Stunden ohne Kompromiss“

dabei sein.

Sandra Rothwangl

An dieser Stelle sei auch allen Sponsoren gedankt, die auf unterschiedlichste Art

und Weise das Projekt unterstützt haben: Pius Institut; Mc Donalds Bruck/Mur;

Hubert Auer; Kraker International; Henelit; Pizzeria San Marco; Harger

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gruß gott november 2012 – jänner 2013 aus dem pfarrleben | inserate

Das kInDergartenJahr 2012/2013 .....

....ist schon voll im Gange. Wir freuen uns, dass es gut

angefangen hat und wir gemeinsam so vieles erleben

dürfen. Seit Beginn dieses Kindergartenjahres wird eine

unserer Kindergruppen als alterserweiterte Gruppe geführt.

Eine alterserweiterte Gruppe bietet auch Kindern,

die das 3. Lebensjahr noch nicht erreicht haben, die

Möglichkeit den Kindergarten zu besuchen.

Maria Müller

10 Jahr wuzerl-treFF In Der PFarre Bruck

Es tut gut, die eigenen vier Wände einmal

verlassen zu können und sich mit anderen

Müttern und Vätern über die Herausforderungen

des Elternseins austauschen zu können.

Der Nachwuchs tauscht sich indessen

spielend aus.

Die Eltern-Kind-Gruppe „Wuzerl – Treff“

der Pfarre Bruck an der Mur ist eine offene

Gruppe für Kinder bis 3 Jahre, die den Eltern

die Möglichkeit anbietet, neue Spiele

und kreative Ideen für sich und ihre Kinder

zu lernen, Lösungsmöglichkeiten bei Problemen

gemeinsam zu suchen; und für die

Kleinen die Möglichkeit, Gleichaltrige kennenzulernen,

Spiel-Erfahrungen zu sammeln

und die ersten Schritte zur Selbstständigkeit

zu machen, mit der Sicherheit der

Anwesenheit von Eltern bzw. Großeltern.

Ich wünsche Ihnen ein

besinnliches Weihnachtsfest

und Prosit 2013!

Harald Schneller | Oberdorferstraße 3/4 | 8600 Bruck/Mur

t. 0664 / 421 87 89 | schneller@creativist-werbeagentur.at

Wir treffen uns jeden Freitag von 9.15 bis

10.45 Uhr im Pfarrsaal in Bruck (außer in

den Ferien), die Teilnahme ist kostenlos und

keine Anmeldung ist erforderlich.

Kontaktperson: Lilián Beltrán ochoa

Zertifizierte EKI-Gruppen Leiterin

Tel. 06801056274

Termine für die nächsten Wuzerl-Treffen:

30.11., 7.12., 14.12., 21.12., 11.1., 18.1.,

25.1., 1.2., 8.2., 15.2. und 22.2.

Am Sonntag, 21. Oktober haben wir mit einer

großen Schar von Kindern und Erwachsenen,

das 10-jährige Jubiläum des „Wuzerl

–Treff“ gefeiert.

Karin Eckart, EKI-Regionalvertretung, überreicht

Lilian Beltran-Ochoa die Dankesurkunde.

Elfi Fleck

mydrap

Anstelle von Papierservietten

Stoffservietten zum Abreissen

ElEktro Ges.m.b.H.

Foto: Müller

Elektro - Unterhaltung - Alarmanlagen

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DIe sternsInger kommen

Bruck an der Mur:

PA Elfriede fleck (0676/8742/6856).

Donnerstag, 27. Dezember 2012

Freitag, 28. Dezember 2012

Mittwoch, 2. Jänner 2013

Donnerstag, 3. Jänner 2013

Proben:

Montag, 10. Dez., 14.30 – 15.00 Uhr

Mittwoch, 12. Dez., 15.00 – 15.30 Uhr

Montag, 17. Dez., 14.30 – 15.00 Uhr

im Pfarrhof Bruck, Kirchplatz 1

St. Dionysen:

Sabine felberbauer (03862/53393),

Mittwoch, 2. Jänner 2013

St. Ulrich:

carina Kraschitzer (0660/1565950)

Mittwoch, 2. Jänner 2013

Donnerstag, 3. Jänner 2013

Proben:

Dienstag, 18. Dez., 15.00 – 15.45 Uhr

Freitag, 28. Dez., 14.00 – 14.45 Uhr

Montag, 31. Dez., 14.00 – 14.45 Uhr

im Pfarrheim St. Ulrich

Pernegg:

Andre Straubinger (0660/3503608)

Donnerstag, 3. Jänner 2013

Freitag, 4. Jänner 2013

Wenn Sie die SternsingerInnen zum Mittagessen

einladen oder als Begleiter bei

der DKA mithelfen möchten oder Informationen

brauchen, melden Sie sich bitte bei

den jeweiligen Verantwortlichen oder in der

Pfarrkanzlei Bruck bei PA Elfriede Fleck.

november 2012 – jänner 2013

gruß gott

freitag, 18. Jänner

um 19:30 Uhr

frauenkirche Pernegg

Der kInDerchor Ist FleIssIg BeIm ProBen

Wir freuen uns auf unsere

ersten Auftritte bei der Adventkranzsegnung

am Sa 1. Dez.

um 18.00 Uhr und bei der Kinderweihnacht

am Hl. Abend

24. Dez. um 16.00 Uhr jeweils

in der Stadtpfarrkirche Bruck/

Mur

„hIlF auch Du mIt! – Für menschen In not“

carItas haussammlung 2013

Die Hausammlung ist die größte

und wichtigste Sammlung der

caritas für Menschen in not in der

Steiermark.

Herzliche Einladung

zum

caritas Haussammler-treffen

„Information, Motivation, Impulse

für den Weg von tür zu tür“

mit Mag. Georg Eichberger, MSc

am Di., 22. Jan., 18.30 Uhr

im Pfarrsaal Bruck/Mur

Es sind ALLE (nicht nur Haussammler)

herzlich dazu eingeladen.

Sa. 01.Dez 9:00-19:00 Uhr

18:00 Adventkranzsegnung

So. 02.Dez 9:00-12:00 Uhr

im Pfarrsaal Bruck/Mur

Krippenverkauf (Walter Zitz) Buchverkauf (Buchh. Leykam)

Sa.: 9:00 Uhr: Feierliche Eröffnung

durch Propst Hans Feischl

15:00 – 17:00 Uhr: Kinderprogramm

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

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