Im4Ten_Mai 2011

einkaufsstrassen.at

Im4Ten_Mai 2011

FAVORITENSTRASSE

OBERE WIEDEN

Ausgabe 1 Mai 2011

100 Gründe

bewegen das Viertel

>> Seite 5

Grätzlfest

Tipps zum

Radfahren

Sicher unterwegs

>> Seite 6

Der 4te Bezirk feiert:

Freitag, 27. Mai 2011

Alles Gute!

Der Bezirk feiert:

800 Jahre Wieden

>> Seite 3 und 16


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Hier finden Sie die besten Lösungen

für Ihre Geldangelegenheiten:

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In jeder Beziehung zählen die Menschen.

2 Ausgabe 1 / 2011

Sehr geehrte

Damen und Herren,

Alles neu macht der Mai. Das trifft

auch auf unser Magazin zu. Mit einem

frischeren Design möchten wir

Sie noch mehr für unsere interessanten

Artikel begeistern. So wie

es unser ständiges Bemühen ist, Sie

für das Einkaufsgrätzl rund um die

Wiedner Favoritenstraße und die

Obere Wieden zu begeistern. Mehr

als 50 Mitglieder des Vereins bemühen

sich um Ihr Wohl. Weil die Wieden

ein Anziehungspunkt ist.

Nicht nur für die Bewohner, sondern

auch für die Gäste, die uns nur kurz

besuchen. Apropos besuchen: wir

laden Sie wieder herzlich zu unserem

schon traditionell stattfi ndenden

Grätzlfest am 27. Mai am Elisabethplatz

ein. Besonderer Grund zum

Feiern heuer: Die Wieden ist 800

Jahre alt. Und trotzdem noch jung

geblieben. Und immer am Puls der

Zeit, Neuem aufgeschlossen - wie

dem neuen Layout dieses Magazins.

Ihr

Andreas Kollenbach

Obmann

Impressum Magazin im4ten

Verleger, Herausgeber: Verein der Kaufl eute der

Wiedner Favoritenstraße - Obere Wieden c/o

Hunde- u. Katzensalon Snoopy, 1040 Wien, Karolinengasse

27, Redaktion: Friederike Kollenbach

Tel: 50 50 988, E-Mail: offi ce@hundesalon-snoopy.at

Aufl age: 15.000 Stk.,

Kreation, Satz & Druck: paco Medienwerkstatt,

1160 Wien, Huttengasse 47, Tel.: 01-492 92 92,

print@pacomedia.at, www.pacomedia.at,

Vorbehaltlich Satz- & Druckfehler.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort & Inhaltsverzeichnis

Selbstverteidigung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

100 Gründe bewegen das Viertel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

Tipps zum Thema Radfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

85% schneller schlank…dank Power Plate . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

Fotos vom Profi fotografen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9

„Kindern den Rücken stärken“ –

Tipps für den Schultaschenkauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

Psychologische Tinnitus-Unterstützung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12

Schützen Sie sich vor Fußpilz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

Wieden feiert 800 Jahre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

Traveldoc Reisemedizinisches Zentrum . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

Veranstaltungen im 4ten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19

Rezepte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

Ihre Kaufl eute im4ten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22

Wichtige Termine

Grätzlfest . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27. Mai, ab 14.00 Uhr

Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm vom Kindermusical über

Tanz und Gesang bis zu einer musikalischen Reise durch viele Länder

Wieden feiert 800 Jahre . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27. Juni 2011

An diesem denkwürdigen Datum wird der 4. Bezirk 800 Jahre alt!

Anlässlich des Jubiläums wird eine Reihe von Veranstaltungen durchgeführt. Unter

anderem wird eine Ausstellung zur Geschichte der Wieden gezeigt. Es ist geplant

auf ca. 15 Wegen durch die 800-jährige Geschichte des Bezirks zu führen. Diese

Wege widmen sich unterschiedlichen Themen wie: politischer Geschichte, wirtschaftlicher

und sozialer Entwicklungen und Innovationen, Geschichte der Frauen,

dem Mittelalter oder den barocken Adelspalästen, der Kunst und vielem mehr.

3


Workshop Was gibt es Neues?

Selbstverteidigung

Es kommt nicht darauf an, wie alt man ist, um

sich erfolgreich wehren zu können. Auch nicht

auf Gelenkigkeit und Kondition.

Haben Sie den Eindruck, sich im Fall des Falles erfolgreich

verteidigen zu können? Durch gezieltes Aufmerksamkeitstraining

lernen Sie in diesem Workshop

Situationen besser einzuschätzen und souveräner zu

agieren. Die vermittelten Techniken sind einfach zu

erlernen und anzuwenden. Im Workshop erlernen Sie

ein modernes, effi zientes und praxiserprobtes Selbstverteidigungssystem,

das für alltägliche Situationen

bestens geeignet ist. Stärken Sie Ihr Selbstbewusstsein

und Ihre Verteidigungsfähigkeit!

Intensivworkshop Selbstverteidigung

(10fw061) für Frauen und Männer, 9 UE,

montags ab 6. Juni, 18:00-21:00, 3 Termine um € 59,00

Selbstverteidigung für Kinder von 6-12 Jahren

(11hw060) 10 UE, montags ab 1. August

9:30-11:30, 5 Termine um € 51,00

Kursleitung: Ilse Amon

Kursort: VHS polycollege, 4., Danhausergasse 1

4 Ausgabe 1 / 2011

100 Gründe bewegen das Viertel

So viele Ziele und interessante Orte gibt es auf der Wieden. Jeder hat eine besondere Empfehlung

zum Grätzl, jeder einen Tipp, aber wie erfahren die anderen davon? Die neue Internet-Plattform

„100 Gründe“ sammelt die Schätze vor der Haustür auf der Wieden und weist den Weg zu ihnen.

Mitmachen ist einfach, spannend und kostenlos.

„100 Gründe“ ist eine Plattform für aktive Menschen im

besten Alter. Sie ermöglicht es, „Gründe hinauszugehen“

zu entdecken, zu sammeln und zu bewerten. Seit

Anfang April 2011 ist das Grätzl-Web „100 Gründe hinauszugehen“

auf der Wieden im Netz freigeschaltet.

Ab sofort können Wieden-KennerInnen und -Fans unter

www.wieden.100gruende.at ihre Gründe fi nden und

eingeben. So wird sichtbar, was die Wieden für Sie zu

etwas Besonderem macht.

Wo kann man auf der Wieden gut einkaufen? Wo ist der

nächste Bankomat? Wie fi nde ich raus, ob das Beisl

mit Rollstuhl zugänglich ist? Wo gibt’s heute Abend in

meiner Nähe eine gute Veranstaltung? Und was ist der

beste Weg dort hin? Diese und andere wichtige Informationen

können und sollen ab sofort die BewohnerInnen

als ExpertInnen der Wieden auf der Seite eingeben,

beschreiben und im Grätzlplan eintragen.

Wir alle haben mehr als 100 Gründe in unserem Grätzl

hinauszugehen. Die ersten Tipps sind bereits auf der

Website zu fi nden. Die AgendaWieden Plus und ein

zehnköpfi ges ehrenamtliches Redaktionsteam hat für

Wiedner Schatzkarte – auch Sie können Ihre Schätze eintragen

die Erstbefüllung der 100 Gründe-Seite gesorgt. Dieses

Team betreut die Seite weiterhin, um die Qualität zu

sichern. Besonders achten will das Redaktionsteam auf

www.100Gründe.at -

Wenn Sie wüssten, was Sie wissen!

die Zugänglichkeit der Schätze auf der Wieden. Nicht

nur der Weg zu Einrichtungen, Angeboten oder speziellen

Plätzen, sondern auch die Eingangssituation, die

die BesucherInnen erwartet, sind hier zu fi nden. Besonders

hilfreich soll diese Information für Menschen mit

Gehbehinderungen oder mit Rollstuhl sein. Die Seite

100 Gründe hinauszugehen wurde im Rahmen des Forschungsprogramms

„benefi t“ entwickelt. Wir laden Sie

herzlich ein, ihre Gründe auf der Seite einzutragen, andere

Gründe zu betrachten und zu kommentieren – auf

der Suche nach dem Besonderen auf der Wieden!

www.100Gründe.at

Ausgabe 1 / 2011 5


Sport Sport

Tipps zum Thema Radfahren

Der Frühling ist da, das Fahrrad wird aus dem Keller geholt und es wird munter drauf los geradelt.

Doch was sollten Sie beachten, damit Ihr Fahrrad auch verkehrstüchtig und sicher ist?

Sicher unterwegs im Straßenverkehr

Fitnesstrainer, Transportmittel, Entspannungsgerät,

Fettkiller und Reisegefährte: Weil es beim Fahrradfahren

so viele Facetten gibt, ist es laut einer Forsa-

Umfrage unser liebster Sport - noch vor Laufen und

Schwimmen. Nahezu jeder hat ein Rad. Und um in

die Pedale zu treten, müssen Sie nicht mal besonders

trainiert sein. Denn Radfahren ist ideal, um die Fitness

ganz schonend in Fahrt zu bringen. Der größte Vorteil:

Biken ist so vielseitig, dass jeder eine Variante fi ndet,

die ihn begeistert - und die sich prima in den Alltag

integrieren lässt. Vielleicht radeln Sie ins Büro oder

abends in den Biergarten. Buchen ein Mountainbike-

Wochenende in den Alpen oder wagen sich mit Ihrem

Fahrrad auf eine Mehrtagestour.

Was bringt Radfahren für die Gesundheit?

Eigentlich müsste man Räder auf Rezept bekommen -

es gibt keinen gesünderen Ausdauersport! Mit regelmäßigem

Radtraining nimmt das Herzvolumen zu, die

Blutgefäße werden elastischer, und das Gehirn wird

besser durchblutet - ideal, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen

vorzubeugen. Darüber hinaus sinkt der Ruhepuls,

und die Atmung wird effektiver. Auch als Fettkiller ist

Radfahren optimal, Übergewichtige trainieren auf dem

Rad, ohne die Gelenke zu belasten: Wer zügig fährt

(20 km/h), verbrennt ca. 500 Kalorien in der Stunde.

Der Frühling ist da, das Fahrrad wird aus dem Keller

geholt und es wird munter drauf los geradelt. Was sollten

Sie beachten, damit Ihr Fahrrad auch verkehrstüchtig

und sicher ist?

Hier einige interessante Tipps der MA 46

für Verkehrsangelegenheiten:

In Wien liegt das Fahrradfahren voll im Trend. Das

Fahrrad hat im Stadtgebiet einen wichtigen Platz erobert.

Die Stadt Wien hat sich zum Ziel gesetzt, bis

„In Wien liegt das Fahrradfahren

voll im Trend“

2015 den Radverkehrsanteil auf acht Prozent des gesamten

Verkehrsaufkommens zu steigern. Mehr als

1.000 Kilometer Radwege sollen animieren, auf das

Fahrrad umzusteigen und Wien zu entdecken.

Das richtige Rüstzeug zum Radfahren

• Ausrüstung zum sicheren Radfahren: Ein komplett

ausgestattetes Fahrrad und ein leichter, gut belüfteter

Radhelm.

• Ausstattung eines verkehrssicheren Fahrrades: Zwei

von einander unabhängige Bremsen, zwei rutschsichere

Pedale mit gelben Rückstrahlern, eine helltönende

Glocke, ein hell leuchtender, mit dem Fahrrad

verbundener Scheinwerfer (bei Tageslicht und guter

Sicht dürfen Fahrräder ohne dieser Ausrüstung unterwegs

sein), ein rotes Rücklicht (bei Tageslicht und

guter Sicht dürfen Fahrräder ohne dieser Ausrüstung

unterwegs sein), ein roter Rückstrahler, zwei gelbe

Speichenrefl ektoren pro Reifen oder Reifen, deren

Seitenwände weiß oder gelb rückstrahlend sind.

• Zusätzliche, nicht verpflichtende Ausstattung eines

sicheren Fahrrades: Eine Tretkurbel ohne herausstehende

Bolzen, ein geschlossener Kettenschutz, ein

Halogenscheinwerfer, ein Abstandhalter

• Merkmale eines guten Radhelms: Prüfzeichen (TÜV-

6 Ausgabe 1 / 2011

GS, ANSI oder Europa Norm EN 1078), Schutz des

Kopfes von der Stirn bis zum Hinterkopf (die Ohren

sind frei, das Gesichtsfeld nicht eingeschränkt), Kinnriemen,

der gut schließt, straff sitzt und sich mit einer

Hand öffnen lässt, gute Belüftung durch breite Schlitze

(wichtig im Sommer), vom Hersteller angebrachte

refl ektierende Aufkleber

• Kindersitze und Mitnahme von Kindern auf dem Rad:

Kindersitze dürfen nur in Kombination mit einem

Speichenschutz verwendet werden. Der Sitz ist hinter

dem Sattel anzubringen. Die Beförderung von mehr

als einem Kind ist nicht erlaubt.

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C A F E

Kindermitnahme auf dem Rad ist gesetzlich erlaubt,

wenn die Radfahrerin beziehungsweise der Radfahrer

das 16. Lebensjahr vollendet hat und für Kinder

unter acht Jahren ein für die Größe des Kindes geeigneter

Sitz vorhanden ist.

Mit diesen Tipps steht einem Fahrradausfl ug nichts

mehr im Wege. Also rauf aufs Fahrrad und losradeln!

Quelle: Magistrat 46 Verkehrsorganisation und technische

Verkehrsangelegenheiten

Herr Ing. Blaha

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Magazin im4ten / Ausgabe 1/2011

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Ausgabe 1 / 2011 7


Gesundheit Gesundheit/Fotografi e

85% schneller schlank…dank Power Plate

Lifestyle war das erste Studio in Österreich, das Power Plate Training eingeführt hat. Heute

trainieren in 40 Studios österreichweit über 25.000 Menschen. Seit 6 Monaten sind auch unsere

Kundinnen im Studio in der Viktorgasse 26, im 4. Bezirk, von ihren Erfolgen begeistert.

Zufriedene Kundin: Frau Hörmayer hat 30 kg abgenommen

Haben Sie keine Zeit um stundenlang zu walken, laufen

oder mit Geräten zu trainieren? Haben Sie es satt,

wieder eine neue Wunderdiät auszuprobieren?

Power Plate ist die Lösung!

Minus 7 kg Körperfett, Umfangsreduzierung um 20

cm, 1 – 2 Kleidergrössen weniger und das alles in

nur 4 Wochen! Power- Plate ist der Geheimtipp der

Hollywoodstars und sorgt nun auch in Europa für Furore.

Kein Wunder, zehn Minuten auf dem Hightech-

Gerät wirken wie 90 Minuten Krafttraining und man

„Power- Plate ist der Geheimtipp

der Hollywoodstars“

verbrennt mehr Fett als bei einer Stunde joggen. Einsteiger

stehen locker auf dem Gerät, Fortgeschrittene

machen zusätzlich leichte Übungen.

Rechtzeitig zur Urlaubsaison bieten die Abnehmexperten

der LifeStyle Studios den ersten 50 Anruferinnen

im 4. Bezirk, Viktorgasse 26, die Möglichkeit

dieses angenehme und hochwirksame Training 4 Wo-

chen kostenlos zu testen! Rufen Sie jetzt an und sichern

Sie sich Ihre Teilnahme. Telefon: 0660 314 77 99.

Diese Aktion gilt nur im Lifestyle Ladies in der

Viktorgasse 26, 1040 Wien, ist nicht mit anderen Ak-

„Haben Sie es satt, wieder eine

neue Wunderdiät auszuprobieren?“

tionen kombinierbar, nicht in bar einlösbar und nicht

gültig für bereits bestehende LifeStyle Ladies Kundinnen.

(letzter möglicher Trainingstag ist der 30.06.2011)

Gertrude Hörmayer:

„Ich habe mich auf eine Zeitungsaktion bei Lifestyle

Ladies gemeldet – Abnehmkurs mit Erfolgsgarantie

hieß es darin – das Versprechen wurde wirklich gehalten!

Ich habe nun seit September sensationelle 30 kg

abgenommen und das mit nur 2 mal 15 Minuten am

Power Plate! Ich fühle mich super!“

Abnehmkurs mit Erfolgsgarantie!

Spüren Sie auch das Verlangen schnell ein

paar Kilo abzunehmen, Cellulite zu reduzieren

und sich wohler zu fühlen?

Haben Sie keine Zeit, um stundenlang zu walken,

laufen oder zu trainieren? Haben Sie es satt,

wieder eine neue Wunderdiät auszuprobieren?

PowerPlate ist der Geheimtipp! Power Plate ist

der Geheimtipp der Hollywoodstars und sorgt

auch in Europa für Furore.

Kein Wunder: Zehn Minuten auf dem Hightech-

Gerät ersetzen eineinhalb Stunden schweißtreibendes

Training. Ob Sie schnell abnehmen wollen,

Umfangreduzierung an Bauch, Bein und Po

wünschen oder Ihr Hautbild verbessern möchten

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4 Wochen Power Plate gratis für

die ersten 50 Anruferinen im

Lifestyle Ladies im 4. Bezirk.

- 14 kg

Daniela Vertnik: „Nach meiner

2. Schwangerschaft wollten

die Kilos einfach nicht mehr runtergehen.

Nach nur 4 Wochen

Power Plate hatte ich bereits

7 kg abgenommen! Mittlerweile

habe ich schon 14 kg abgenommen

(von Kleidergröße

44 auf Kleidergröße 38) und ich

freue mich auf jedes Training.“

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anderen Aktionen kombinierbar, nicht in bar einlösbar und nicht gültig für bestehende

Lifestyle Ladies Kundinnen. Letzter möglicher Trainingstag ist der 30. 06. 2011

8 Ausgabe 1 / 2011

Fotos vom Profi fotografen

Starke kleine Knospen brechen aus den Zweigen hervor. Meine ganze Welt wird neu geboren.

Ich erfreue mich des neuen Lebens, das ich mit neuen Bildern erschaffe.

Wer vor jedem Fotoapparat davonläuft, weil er

glaubt, völlig unfotogen zu sein, der war noch nie in

einem professionellen Fotostudio.

Als modernes Unternehmen legt man hier nicht nur

auf zeitgemäße Technik und internationale Weiterbildung

wert, sondern auch auf das Gespür den

Kundinnen und Kunden perfekte, schöne Bilder zu

liefern. Um qualitative hochwertige und künstlerische

Bilder zu fotografi eren bedarf es das richtige

Know How zu haben. Die Fotosession beginnt mit

einem Typ gerechten Profi -Make-up und Haar - Styling.

Eine Visagistin, die nicht nur auf junge Models

spezialisiert ist, schattiert, schminkt um die Schönheit

jeder Person hervor zu streichen. Vom Porträt bis

zum Aktbild ist alles möglich.

Zum Shooting sind Dessous, Kleidungsstücke mitzunehmen

sowie Assesoires. Das Ergebnis sind Fotografi

en, schön wie Bilder, die in jedes Wohnzimmer

oder Schlafzimmer zum gehobenen Stil gehören.

„Dokumentierte Schönheit hat eine ganz eigene

Kraft.“ Siehe die Aussagen verschiedener Kundin-

nen. „Eigentlich bin ich sehr prüde und es hat mich

große Überwindung gekostet, überhaupt einen Fototermin

auszumachen! Doch einmal hier und von ei-

„Alles zusammen hatte einen gerade

therapeutischen Effekt für mich!“

nem netten Team betreut (Fotografi n und Visagistin)

fi el es mir sehr leicht, die Hüllen fallen zu lassen!“

- oder - „Mir war vorher nie bewusst, wie schön ich

bin! Ich danke Ihnen vielmals für die wunderschöne

Erfahrung. Das Fotografi eren, das Auswählen und

Abholen der Fotos - alles zusammen hatte einen gerade

therapeutischen Effekt für mich!“

Fotostudio Floyd

Favoritenstr. 14

Tel.: 505 47 18

E-Mail: fotostudio@fl oyd.at

www.fotostudio.fl oyd.com

Ausgabe 1 / 2011 9


Gesundheit Gesundheit

„Kindern den Rücken stärken“ –

Tipps für den Schultaschenkauf

Mit der Einschulung beginnt für Kinder ein neuer Lebensabschnitt.

Die Schultasche wird sie über Jahre hinweg begleiten.

Glücklich und ohne Schmerzen in die Schule

Eine Untersuchung bei mehr als 2000 Kindern ergab,

dass die meisten Kinder kein angemessenes Schultaschengewicht

trugen. Auch die Einstellung der Schultaschen

gab häufi g Anlass zur Kritik. Untaugliche und

zu schwere Schultaschen, schlechte Sitzmöbel und

„Die Schultasche sollte einen ergonomisch

geformten Rückenteil besitzen“

Bewegungsmangel führen dazu, dass am Ende des

Volksschulalters schon 48 % der Kinder über Rückenschmerzen

klagten. Diese sind dann oft die Ursache

für Konzentrationsschwächen und schlechte schulische

Leistungen. Die gesunde Entwicklung Ihres Kindes

fördern Sie, indem Sie folgende Punkte beachten:

Bewegung und Ernährung

• Bewegen Sie sich zusammen mit Ihrem Kind in der

Freizeit und gehen Sie mit gutem Beispiel voran.

Nur so kann sich Ihr Kind gesund und fi t entwickeln.

Derart trainiert, kann es auch ein etwas höheres

Schultaschen-Gewicht „verkraften“.

• Unterstützen Sie Schule und Lehrkräfte bei Schulprojekten

zur Förderung der Gesundheit.

• Achten Sie auf ausgewogene und kalziumhaltige

Ernährung.

Kauf der richtigen Schultasche:

• Grundvoraussetzung ist, dass die Schultasche optimal

passt. Schultasche ist nicht gleich Schultasche

und generell gilt: Die Schultasche sollte einen ergonomisch

geformten Rückenteil besitzen, der der

natürlichen Form der Wirbelsäule nachempfunden

ist. Polster links und rechts gewährleisten eine mittige

Platzierung der Schultasche auf dem Rücken. So

wird eine möglichst geringe Belastung der Wirbelsäule

erreicht.

• Die Tragegurte sollten gut gepolstert sein, um den

Druck auf die Schultern großfl ächig zu verteilen.

Bei guten Schultaschen sind diese zudem „bananenförmig“

ausgeführt, weil so ein Rutschen der

Gurte verhindert wird.

Die richtige Schultasche verteilt die Belastung optimal

• Kaufen Sie eine eher kleine Schultasche (bis ca. 1,4

kg). In einer großen Schultasche wird einfach auch

mehr mitgenommen. Rücksäcke sind zwar leichter,

allerdings werden sie den ergonomischen Anforderungen

nicht gerecht. Ihnen fehlt es im Gegensatz

zur Schultasche an der nötigen Eigenstabilität.

Somit sind sie für Volksschulkinder ungeeignet. Die

Schultaschenhersteller sind sich ihrer Verantwortung

bereits bewusst und bieten entsprechende Produk-

10 Ausgabe 1 / 2011

te an. Natürlich gibt es Unterschiede – lassen Sie

sich im Ihrem Fachgeschäft beraten! Ihr Kind sollte

die Schultasche in jedem Fall Probe tragen, da

es bei Erstklässlern große Unterschiede hinsichtlich

Größe und Körperbau gibt.

• Besonders im Volksschulalter sind die Knochen

noch weich und (ver)formbar und daher besonders

anfällig. Dazu kommt, dass Volksschulkinder nicht

die Muskelkraft besitzen wie ältere Kinder. Deshalb

ist besonders auf das Schultaschengewicht zu achten.

Der Löwenanteil am Gewicht ist allerdings der

Inhalt! 7 kg und mehr sind keine Seltenheit. Kein

Wunder, kommen beim Überprüfen doch viele Dinge

zum Vorschein, die nicht hineingehören.

„Ziel ist es, jedes überfl üssige Gramm des

Schultascheninhalts zu vermeiden“

• Nun ein Tipp: Kaufen Sie keine Trolleys und lassen Sie

Ihr Kind die Schultasche selbst tragen. Eine rückengerecht

getragene und angemessen schwere Schultasche

unterstützt Muskel- und Knochenwachstum.

• Ziel ist es, jedes überflüssige Gramm des Schultascheninhalts

zu vermeiden!

• Gemessen am Normalgewicht des Kindes sollte die

Schultasche 10% des Körpergewichts des Kindes

auf Dauer nicht überschreiten.

„Ziel ist es, jedes überfl üssige Gramm des

Schultascheninhalts zu vermeiden!“

Wie soll die Schultasche richtig

getragen werden?

• Eine gut passende und korrekt eingestellte Schultasche

ist in der Lage, die Belastung optimal zu verteilen.

Das Gewicht wird dabei möglichst körpernah

positioniert. Die Rückenpartie wird optimal gestützt.

• Bei Fehl- und Mehrbelastungen sind bleibende

Schäden vorprogrammiert. Wird die Schultasche

lässig in der Hand oder mit nur einem Schultergut

getragen muss der Körper zum Kompensieren der

einseitigen Belastung eine ausgleichende Haltung

einnehmen, da veränderte Hebelkräfte wirken.

Dauerhaft kann das zu Haltungsstörungen führen.

Auch durch einen zu lang eingestellten Gurten

wird die Haltung verändert und die Atmung beeinträchtigt.

• Der Rat der Experten lautet daher: Die Schultasche

sollte immer mit beiden Schultergurten auf dem

Rücken getragen werden. Beide Riemen sind straff

gezogen, schwere Gegenstände sind möglichst rückennah

in der Schultasche verstaut. Die Schultasche

liegt an beiden Schulterblättern an. Die Oberkante

verläuft waagrecht und befi ndet sich auf Höhe

der Schultern.

Quelle:

Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs- und

Bewegungsförderung, Wiesbaden

Ausgabe 1 / 2011 11


Gesundheit Gesundheit

Psychologische Tinnitus-Unterstützung

Psychologische Beratung, Biofeedback, Stressbewältigung, Abbau von Ängsten und Unsicherheiten,

und Entspannungstechniken stehen zur Verfügung, um das Leiden zu beenden oder zu minimieren.

Konstant oder anfallsweise auftretende Geräusche, die

meistens nur als subjektive Ohrengeräusche vom Patienten

wahrgenommen werden: z.B als Sausen, Brummen,

Rauschen oder Klingen, Zischen oder Pfeifen ....

Bei einem chronischen Tinnitus jedoch fühlen sich die

Betroffenen nachts und zunehmend auch tags ihrem

Tinnitus ausgeliefert, werden depressiv und ängstlich

und überfordern oft das Familiensystem und die sie

behandelnden Ärzte.

„Bei einem chronischen Tinnitus fühlen sich

die Betroffenen nachts und zunehmend auch

tags ihrem Tinnitus ausgeliefert“

Ziel der Behandlung einerseits die Beseitigung des

Tinnitus mittels einer fundierten Erklärung des Krankheitsgeschehens

(Counseling) und die Ermutigung, sich

an den Tinnitus zu gewöhnen (Habituation). Schließlich

kann man auf das Tinnitusgeräusch mehr oder weniger

gleichgültig reagieren, um es schließlich immer öfters

zu überhören, was einem „Vergessen“ gleichkommt.

Psychologische Beratung & Biofeedback

Psychologische Beratung, Biofeedback, Stressbewältigung,

Abbau von Ängsten und Unsicherheiten sowie

Entspannungstechniken stehen zur Verfügung, um das

Leiden zu beenden oder zu minimieren.

Biofeedback ist ein lernstrategisches Verfahren aus der

Psychologie. Dabei werden Körperfunktionen mit Hilfe

von akustischen Signalen sicht- oder hörbar gemacht,

die ansonsten unbewusst ablaufen. Durch die Signale

lernt der Betroffene, die entsprechende Körperfunktionen

bzw. ihre Stärke bewusst wahrzunehmen. Das nennt

sich auch „Lernen durch Verstärkung“. Biofeedbacktherapie

kann jedoch auch eine sehr sinnvolle, ergänzende

Methode sein, um den Alltag besser meistern zu können.

Mag. Michaela Ziegler

Psychologische Praxis

Blechturmgasse 28/21, 1040 Wien

+43699/1 954 12 66

michaela.ziegler@gmx.at

www.psychologischepraxis.co.at

12 Ausgabe 1 / 2011

Ausgabe 1 / 2011 13


Gesundheit Thema: Werbung xy

Schützen Sie sich vor Fußpilz

15-30% der europäischen Bevölkerung leiden an Fußpilz.

Am häufi gsten kommen Pilzerkrankungen an den

Füßen zwischen den Zehen oder auf den Nägeln vor.

Pilz erkrankungen kann man aber prinzipiell fast überall

am Körper bekommen.

Gelbliche Verfärbungen deuten auf Fußpilz hin

Meist handelt es sich um eine Ansteckung mit Hautpilzen

(Dermatophyten) am Fuß. Der häufi gste Erreger

von Fußpilzen (Tinea pedis) ist ein Fadenpilz (Trichophyton

rubrum), der in Schwimmbädern, Sporthallen,

Massenunterkünften und Hotelzimmern übertragen

wird. Laut Statistiken leiden 15 bis 30% der Bevölkerung

in Europa an Fußpilz. Jeder Mensch verliert z.B.

beim Barfußgehen Hautschuppen. Enthalten diese

Pilzsporen, können sie indirekt über den Boden auf

eine andere Person übertragen werden. Für das Eindringen

in die Haut nutzen die Pilze kleine Verletzungen,

Risse und Schrunden in der Haut.

„Jeder Mensch verliert z.B. beim

Barfußgehen Hautschuppen“

Auch die Körperhygiene spielt eine wichtige Rolle. Um

eine Ansteckungsgefahr zu vermeiden, verwenden Sie

eine Zeitlang spezielle Waschmittel gegen Pilze beim

Waschen ihrer Wäsche.

Wenn Sie folgende Nagelveränderungen feststellen

• weiße oder gelbliche Verfärbungen am Nagelrand

• verdickte Nagelplatte

• glanzlose Nägel

• bröckelige und raue Nagelplatte oder

• weißliche, gelbe oder grau-braune Flecken im Nagel

oder Sie aufgesprungene Zehen- oder Zwischenzehenbereiche

oder starke Fußschuppen haben, wenden Sie

sich an einen spezialisierten Fußpfl egebetrieb oder

Ihren Hautarzt. Durch verschiedene mechanische Behandlungsmethoden,

wie Cremen oder Nagellacke

kann die Pilzerkrankung bei regelmäßiger Anwendung

geheilt werden. In manchen Fällen ist es auch nötig

die Pilzart in einem Fachlabor feststellen zu lassen.

Pilzinfektion begünstigende Faktoren sind:

• Enges Schuhwerk, Gummistiefel, wärmestauende

Strümpfe führen zu hoher Fußfeuchtigkeit

(Bauarbeiter, Landwirte, Kanalarbeiter, etc.)

• Sportler (im Englischen heißt die Krankheit

Athlete‘s foot)

• Verletzungen des Nagelbettes ermöglichen

das Eindringen der Pilze in den Fußnagel

und führen zu Nagelpilz

• Diabetiker, Menschen mit geschwächtem

Immunsystem

• Schlechte Durchblutung der Extremitäten

• Rauchen

Fußpilz - ein unangenehmer Zeitgenosse

Vorbeugemaßnahmen (Präventionsmaßnahmen)

• ausreichende Körperhygiene

• Füße gründlich trocknen, bevor Strümpfe und

Schuhe angezogen werden - besonderes

Augenmerk gilt den Zehenzwischenräumen

• Nur Baumwoll- oder Wollsocken tragen und

die Socken täglich wechseln

• Schuhe aus Kunststoff oder Gummi vermeiden

• Atmungsaktive Schuhe (Leder) tragen

• In Bädern, Saunen, öffentlichen Wasch- und Umkleidekabinen,

Hotelzimmern und Campingplätzen sollten

immer Badeschuhe getragen werden. Nach dem

Barfußgehen möglichst mit einer Desinfektionslösung

absprühen (in allen öffentlichen Bädern vorhanden).

• Bei häufigerem Befall können die Füße und die Innenseiten

der Schuhe gegen Fußpilz auch eingepudert

werden.

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Ausgabe 1 / 2011 15


Geschichte Geschichte

Wieden – ein Bezirk wird 800

Vor 800 Jahren wurde Wieden erstmals urkundlich erwähnt. Am 27. Juni 2011 wird der

Geburtstag des Bezirks gefeiert. Ein Grund, der Geschichte auf den Grund zu gehen.

Wir schreiben das Jahr 1211. Spätere Generationen

werden diesen Teil der Geschichte Mittelalter nennen.

Leopold VI des Glorreichen von Habsburg lässt

vor dem Kärntner Tor der Stadt Wien ein Spital für die

Ärmsten der Bevölkerung errichten. Dieses Spital und

die angrenzenden Ländereien werden dem Heiligengeistorden

gestiftet (‚widem‘). Das war die Wiege der

Wieden, die sich zum damaligen Zeitpunkt vom Wienfluß

bis zum heutigen Karlsplatz erstreckte. Dieses Gebiet

erhielt den Namen „Wiener Vorstadt an der Wien“.

Im Jahr 1266 gründete Meister Gebhard, Pfarrer in St.

Stephan am Klagbaum ein Siechenhaus (Lepraspital),

das 1267 durch Bischof Peter von Passau eingeweiht

wurde, allerdings erst 1273 fertig gestellt werden konnte.

In den Jahren danach wuchs die Vorstadt kontinuierlich.

Um 1400 wurde mit dem Bau der ‚Stainerne

Prugken bey Chernerthor‘ (Steinerne Brücke beim

Kärntnertor) begonnen und 1404 fertiggestellt. 1482

wurde das Siechenhaus teilweise demoliert, um Baumaterial

für den Bau der Stadtmauer Wiens zu erhalten.

Während der ersten Türkenbelagerung 1529 wurde die

Wieden komplett zerstört. 1542 wurde die Stadtmauer

ausgebaut. Unter Kaiser Ferdinand II. wurde 1625 die

Alter Plan der Wieden und Wappen

Sommerresidenz „Favorita“ – das heutige Theresianum

- errichtet und in mehreren Schritten erweitert. Maria

Theresia verkaufte im 18. Jahrhundert die Sommerresidenz

dem Jesuitenorden, der sie zu einem Bildungsinstitut

umwandelte. 1626 wurde die Paulanerkirche mitsamt

eines Klosters errichtet. 1642 fand die Gründung

des „Freihauses“ durch Baltasar Graf Starhemberg

statt. Während der zweiten Türkenbelagerung 1683

wurde Wieden abermals großteils zerstört. 1704 wurde

mit der Errichtung des Linienwalls begonnen.

Das 18. Jahrhundert

Im 18. Jahrhundert begann sich die Wieden zu einer

Stadt zu entwickeln. In dieser Phase entstanden auch

die Karlskirche (1716 – 1737 durch Johann Bernhard Fischer

von Erlach) und das Palais Schönburg sowie der

Naschmarkt, der sich zu dieser Zeit auf der Wiedner

Hauptstraße vor dem Freihaus, dem größten Mietshaus

Wiens, befand. 1755 wurde die Theklakirche und das

Kollegiengebäude des Piaristenordens errichtet. 1787

entstand im Freihaus ein Theater, das so genannte Freihaustheater,

dessen Leitung 1789 von Emanuel Schikaneder

übernommen wurde. 1791 fand in dem Theater

16 Ausgabe 1 / 2011

die Uraufführung von Mozarts Zauberflöte und später

auch der ‚Zauberflöte zweyter Theil‘ statt. 1801 übersiedelte

der Theaterbetrieb in das Theater an der Wien.

1816 wurde das Polytechnikum, die heutige Technische

Universität, errichtet. 1841 gründete Michael Johann

III. Graf von Althan das Wiedner Krankenhaus. Im Jahr

1850 wurden die Vorstädte Wieden, Schaumburgergrund,

Hungelbrunn, Nickolsdorf, Matzleinsdorf, Laurenzergrund,

Hundsturm, Reinprechtsdorf und Margareten

in Wien eingemeindet. Sie bildeten den 4. Wiener

Gemeindebezirk. 1861 wurde die Stadtmauer geschliffen

und mit der Verbauung des Glacis begonnen. Im

gleichen Jahr und im Jahr darauf wurde der Gemeindebezirk

geteilt. Die ehemaligen Vorstädte Margareten,

Matzleinsdorf, Hundsturm, Laurenzergrund, Reinprechtsdorf

und Nickolsdorf bilden seit damals den

5. Wiener Gemeindebezirk Margareten. 1866 begann

Oberingenieur Hermann von Bergmann aus Prag mit

dem Bau der Elisabethkirche. Während der Regulierung

des Wienflusses 1867 wurde auch die Elisabethbrücke

errichtet. 1873 wurde der Linienwall geschliffen. Teile

des Linienwalls sind in etlichen Innenhöfen im Bereich

der Mommsengasse immer noch vorhanden. Gleichzeitig

begann die Errichtung der Gürtelstraße. 1899 wird

mit dem Bau der Stadtbahn und der Einwölbung des

Wienflusses begonnen. Die Otto Wagner Pavillons waren

der erste Teil der Stadtbahn.

20. Jahrhundert – Zukunft

1902 übersiedelte der Naschmarkt von der Wiedner

Hauptstraße auf die Wienflussüberwölbung. 1936 erhielt

die RAwAG ein Funkhaus in der Argentinierstraße.

Das Freihaus wurde teilweise demoliert und die Operngasse

verlängert. In den Jahren nach dem 2. Weltkrieg

wurde der Bertha von Suttner Hof auf den Gründen

des Wiedner Spitals errichtet, das während des Krieges

schwer beschädigt wurde (1956). Die Kammer für

„Mit der Eröffnung der U-Bahn

Linie U1 wurde der Resselpark und

der Karlsplatz neu gestaltet“

Arbeiter und Angestellte wurde auf den Gründen des

ehemaligen Palais Rothschild in der Prinz Eugen Straße

gebaut. 1960 begann mit dem Abbruch des Palais Erzherzog

Rainer der Neubau des „Semperithauses“. 1969

wurde das Amtshaus für den 4. Bezirk in der Favoritenstraße

19 neu gebaut, 1970 fand der endgültige Abriss

des Freihauses statt. Mit der Eröffnung der U-Bahn Linie

U1 wurde 1979 der Resselpark sowie der Karlsplatz

und der Teich vor der Karlskirche neu gestaltet. 1980

begann der Neubau des Institutsgebäudes und der

Bibliothek der Technischen Universität Wien auf der

Wiedner Hauptstraße, 1989 wurde das „Theater Akzent“

an der Ecke Argentinierstraße/Theresianumgasse

eröffnet. Die vorerst letzte Etappe in der Entwicklung

Paulanerkirche

des Bezirkes wurde mit der Neuziehung der Grenzen

zum 1., 6. und 10. Bezirk eingeläutet. Der Bezirk erhielt

ein Mitspracherecht bei der Gestaltung des neuen

Hauptbahnhofes auf dem Gebiet des 10. Bezirkes. Die

Otto Wagner Pavillons und der Resselpark sind wieder

in ihrer Gesamtheit Teil der Wieden geworden. 2010

begann die Schleifung des Südbahnhofes und die Errichtung

des Hauptbahnhofes, der 2013 seinen Betrieb

aufnehmen soll. 2015 soll die Umgestaltung des Geländes

und die Errichtung von Büro- und Wohngebäuden

abgeschlossen sein. Heute ist die Wieden ein Bezirk mit

einem dichten Netz an unterschiedlichen öffentlichen

Einrichtungen wie Park- und Grünanlagen, Sozial- und

Pflegeeinrichtungen sowie Büchereien.

Quellen:

• Geschichte der Wieden – Bezirksmuseum Wieden,

http://www.bezirksmuseum.at/default/

index.php?id=86

• Wieden (Wiener Bezirksteil) – Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Wieden_

%28Wiener_Bezirksteil%29

• Siechenhaus zum Kl agbaum – Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Siechenhaus_

zum_Klagbaum

• Wiener Wienflussbrücken – Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Wiener_

Wienflussbr%C3%BCcken

• Freihaus auf der Wieden – Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Freihaus_auf_der_Wieden

• Wiedner Spital – Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Wiedner_Spital

Ausgabe 1 / 2011 17


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Schutz vor stechenden Insekten

Bevor man auf Urlaub fährt, sollte man Informationen einholen und Vorsorgemaßnahmen treffen.

Über 100 verschiedene krankheitserregende Viren werden

durch Insekten auf den Menschen übertragen;

aber auch Bakterien (Pest, Borreliose, Fleckfieber),

Einzeller-Erkrankungen wie die Malaria und die Schlafkrankheit

und sogar Parasiten können durch die lästigen

Plagegeister übertragen werden. Der Schutz gegen

stechende Insekten ist daher die breitestwirksame

Vorsorgemaßnahme auf Reisen!

In manchen Reisegegenden sind wichtige Insektenassoziierte

Erkrankungen starken saisonalen Schwankungen

unterworfen. Eine entsprechende Planung

der Reisezeit kann daher das Erkrankungsrisiko stark

senken. Passend zu den Vorlieben der Insekten sind

es zumeist die feuchten, warmen Jahreszeiten, die besonders

riskant sind - die „Malariasaison“ in Namibia

dauert zum Beispiel von November bis Mai, die Übertragungszeit

der Japan Encephalitis in Nordindien

ist hingegen zwischen Juli und Dezember. Wer kann,

vermeidet daher Regen- und Monsunzeiten. Spezielle

Schutzmaßnahmen:

1. Kleidung: Hautbedeckende Kleidung (lange Hosen,

langärmlige Hemden) in hellen Farben bietet

einen guten Schutz. Sie sollte zusätzlich mit Perme-

thrin oder Bifenthrin imprägniert werden (Nobite-Kleidung®,

Bug Proo(ID). Die Schutzdauer der Imprägnierung

beträgt mehrere Wochen und wird auch durch

3-4maliges Waschen nicht gemindert. Wir empfehlen,

die Imprägnierung schon zu Hause vor der Abreise

durchzuführen. In Verbreitungsgebieten von durch Zecken

übertragenen Erkrankungen (FSME, Borreliose,

afrikanisches Zeckenbissfieber) sollten geschlossene

„Über 100 krankheitserregende Viren

werden durch Insekten übertragen“

Schuhe getragen werden. Hier ist die Imprägnierung

der Kleidung (auch Hosen, Socken) besonders wichtig,

da Hautschutzprodukte nicht besonders gut gegen Zecken

wirken.

2. Haut: Als Goldstandard der Repellentien (= Insektenabwehrende

Mittel für die Haut) gilt nach wie vor

DEET (N ,N-diethylmetatoluamid), zu dem es langjährige

Erfahrung bezüglich Wirksamkeit und Sicherheit

gibt (z.B. NObite®, Bug Proo(ID, Anti Mückenmilch

Tropic Gel®, Exopic®). Die Schutzdauer nimmt mit

18 Ausgabe 1 / 2011

steigender Konzentration von DEET zu, weniger als

15% sind für Tropenreisen nicht zu empfehlen, mehr

als 50% bringen keinen zusätzlichen Schutz. Nur wenige

Substanzen zeigen ähnlich gute Wirkung: Picaridin

(Autan®), EBAAP (z.B. Flystop®, Exopic Kids®). Biologische,

pflanzliche oder homöopathische Produkte

haben keine ausreichende Wirkung und sind daher

NICHT zu empfehlen! Für Kleinkinder ist die Verwendung

von DEET nicht empfohlen. Da die „Kinderpräparate“

meist weniger gut wirken, muss man auf jeden

Fall häufiger neu auftragen und auch Zusatzschutzmethoden

wie die Kleidungsimprägnierung verwenden.

Auch der Erwachsene darf nicht vergessen, dass die

Wirkung aller Repellentien zeitlich begrenzt ist. Auch

wenn die Werbeaufdrucke auf den Packungen stundenlange

Wirkung versprechen - nach 4 Stunden muss

man meist neu auftragen, um weiterhin geschützt zu

sein. Bei starkem Schwitzen, zum Beispiel beim Sport,

entsprechend früher.

3. Schlafen: Den besten Schutz bieten imprägnierte

Moskitonetze oder Räume mit (intakten!) Mückengittern

an Fenstern und Türen. Auch klimatisierte Räume

sind üblicherweise mückenfrei, da Insekten nicht vom

Warmen ins Kalte fliegen. Steht nichts davon zur Verfügung,

kann man als „Notlösung“ in praktisch jeder

tropischen Destination so genannte „mosquito coils“

(Pyrethrum-hältige Räucherspiralen) kaufen, die durch

langsames Verglühen für mehrere Stunden einen gewissen

Schutz bieten.

Veranstaltungen

im4ten

Peggy Buth „Das Blaue vom Himmel“

(Ausstellungen/Museen)

Arbeiterkammer Wien / Prinz-Eugen-Straße 20-22

Tel.: 501 65-0 Web: www.akwien.at/bibliothek

Termine: laufend bis 20.5.

Filmposter, Kinoprogramme, Schellacks,

Memorabilia u.a. (Ausstellungen/Museen)

Dritte Mann Museum / Pressgasse 25

Tel.: 586 48 72 / Web: www.3mpc.net

Termine: immer samstags von 14.00 bis 18.00 Uhr

laufend bis zum 3.9.

Nina Gaugelhofer

„Schnappschuss - Bewegungsfluss“

(Ausstellungen/Museen)

Fortschnitt-Aktionsraum für Kunst und Gewerbe

Rechte Wienzeile 15 / Tel.: 586 77 82

Termine: Mo & Di von 9.00-18.00 Uhr und

Sa von 9.00-14.00 laufend bis Ende Mai

unExhibit (Ausstellungen/Museen)

Ausstellung über das Nicht-Ausstellen

Richard Hamilton, Ann Veronica Janssens,

Willem Oorebeek u.a.

Generali Foundation / Wiedner Hauptstraße 15

Tel.: 504 98 80

Termine: täglich, außer Montag,

von 11.00 bis 18.00 Uhr laufend bis zum 17.7.

Die Ente bleibt draußen! (Literatur)

Stermann und Grissemann lesen Loriot

Theater Akzent / Theresianumgasse 16-18

Tel.: 501 65-3306 E-Mail: akzent@akzent.at

Web: www.akzent.at

Termin: 22.6., 19.30 Uhr

Compartment City - Vienna (Theater)

Akira Takayama / PortB.

Videokabine im Resselpark, Karlspl. Eingang Unterf.

Termine: 21.5. bis 4.6., 22.00 Uhr

Oresteia (Musiktheater)

Vor der Karlskirche

Termine: 19.5., 20.5. und 21.5. jeweils ab 20.30 Uhr

„Wien im Zeitraffer.

Stadtgeschichte als Kurzgeschichte“

(Ausstellungen/Museen)

Wien Museum Karlsplatz / Tel.: 505 87 47-0

E-Mail: office@wienmuseum.at / www.wienmuseum.at

Termine: täglich außer Montag,

von 10.00 bis 18.00 Uhr, laufend bis zum 3.9.

Pfaffen, Pest und Prunkpaläste. Wien vom

Barock zur Aufklärung (Ausstellungen/Museen)

Wien Museum Karlsplatz / Tel.: 505 87 47-0

E-Mail: office@wienmuseum.at / www.wienmuseum.at

Termine: täglich außer Montag,

von 10.00 bis 18.00 Uhr, laufend bis zum 3.9.

Trude Fleischmann „Der selbstbewusste Blick“

(Ausstellungen/Museen)

Wien Museum Karlsplatz / Tel.: 505 87 47-0

E-Mail: office@wienmuseum.at / www.wienmuseum.at

Termine: täglich außer Montag,

von 10.00 bis 18.00 Uhr, laufend bis zum 29.5.

Der Dombau von St. Stephan

Die Originalpläne aus dem Mittelalter

(Ausstellungen/Museen)

Wien Museum Karlsplatz / Tel.: 505 87 47-0

E-Mail: office@wienmuseum.at / www.wienmuseum.at

Termine: täglich außer Montag,

von 10.00 bis 18.00 Uhr, laufend bis zum 21.8.

(Führungen)

Termine: Sonntag & an Feiertagen

um 11.00 Uhr und um 16.00 Uhr bis zum 3.7.

Ausgabe 1 / 2011 19


Rezepte Werbung

Limonentarte

Limonentarte

Für die Tarte:

125 g Butterfl ocken

150 g Mehl

100 g Maisstärke

100 g Zucker

1 Ei

Etwas Milch

Für die Fülle:

6 Eidotter

250 g Kristallzucker

30 g Maisstärke

250 g Creme fraiche oder Panna

3 Limonen

Zuerst Mürbteig aus den oberen Zutaten zubereiten.

Teig in Folie einschlagen und ca. eine halbe Stunde im

Kühlschrank rasten lassen. Inzwischen Limonencreme

zubereiten: alle Zutaten mit einem Schneebesen aufschlagen

bis daraus eine sämige Masse geworden ist.

Nun Mürbteig auf Springform auslegen, Zitronencreme

darauf verteilen und bei 200 Grad ca. 25 Minuten backen.

Dann Hitze auf 180 Grad reduzieren und nochmals

10 Minuten backen, evtl. Alufolie auf Tarte breiten,

damit diese nicht zu braun wird.

Das 6-Minuten-

Schnell-Rezept

Zutaten für 1 Person:

100 g Couscous

1 Lachsfi let

1 kleiner Zucchino

1 Handvoll Spargelspitzen oder anderes Gemüse

(kleingeschnitten)

2 reife Tomaten, grob gehackt

Koriander bzw. Petersilie

1 El Creme fraiche

Evtl. Chili

Zitronensaft

Couscous in eine Schüssel geben und mit kochendem

Wasser aufgießen, bis er bedeckt ist. Das Wasser ist

nach 3 Minuten aufgesogen. Den Lachs der Breite

nach in fi ngerdicke Scheiben schneiden, mit Olivenöl

beträufeln, salzen, pfeffern. In eine heiße, beschichtete

Pfanne legen. Zucchini, Spargel und evtl. Chili hinzufügen,

2 Minuten braten, dann wenden. Tomaten, Zitronensaft,

4 El Olivenöl und Koriander/Petersilie unter

den Couscous mischen und abschmecken. Lachsstreifen

aus Pfanne nehmen. Couscous unter das Gemüse

mischen, den Lachs darauf legen, einen Deckel aufl egen

alles noch 1 Minute bei starker Hitze garen. Anrichten

und die Creme fraiche darüber geben.

20 Ausgabe 1 / 2011

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30 Selbstbaumöbel PMax Pronegg GmbH Favoritenstr. 64 505 28 40 pmax@A1.net www.petermax.at

31 Sicherheitstechnik Wehrhan GmbH Mayerhofg. 7 505 45 00 k.woehrle@wehrhan.cc www.wehrhan.cc

32 Sportclub Mrs.Sporty Wien-Wieden Belvedereg. 18 504 74 86 club320@club.mrssporty.at www.mrssporty.at

33 Sporternährung Mitteregger GmbH Favoritenstr. 44 503 68 08 wien@sportnahrung.at www.sportnahrung.at

34 Tabak Trafi k Aurin Favoritenstr. 39 5041519 tt.aurin@speed.at

35 Tabak Trafi k Brunner Kolschitzkyg. 8 974 05 25 helmut.brunner@chello.at

36 Tanzschule Dorner Gußhausstr. 15 50 50 612 tanz@dorner.co.at www.dorner.co.at

37 Tauchsport Adria Favoritenstr. 48 0676-3317021 offi ce@adriasport.com www.adriasport.com

38 Volkshochschule Poly-Wieden Danhauserg. 1 54666-301 edith.grabner@vhs.at www.polycollege.at

39 Weinhandlung Miller-Aichholz Favoritenstr. 22 0664/13 55 516 offi ce@miller-aichholz.at www.miller-aichholz.at

40 Zoofachgeschäft Hundeund

Katzensalon Snoopy

Karolineng. 27 50 50 988 offi ce@hundesalon-snoopy.at www.hundesalon-snoopy.at

Ausgabe 1 / 2011 23


Einladung zum

Grätzlfest

am Elisabeth-Platz, 27. Mai 2011, ab 14 Uhr

Bühnenprogramm:

14: 00 Uhr Lieder der Welt aufgeführt von den Schülern der Volksschule St. Elisabeth-Platz

Leitung: Dipl. Päd. Waltraud Gross

14:30 Uhr Abenteuer in der Sonnenstadt – Kinder-Mitmachmusical

Leitung: Mag. Beate Sunny Tachetzy

15:30 Uhr Singen statt Fernsehen - Lieder aus aller Welt zum Mitsingen

Leitung: Raffaela Gassner

16:30 Uhr Stimmung á la Carte - Eine musikalische Reise durch Spanien,

Frankreich, Italien, Österreich, Böhmen, Ungarn und Amerika

Leitung: Mag. Beate Tachetzy

17:30 Uhr Die Jugendtanzgruppe der Tanzschule Dorner zeigt

Bachatta, Salsa, Cha Cha Cha und American Line Dance mit der

Möglichkeit einer Publikumsbeteiligung - Leitung: Karin Lemberger

18:30 Uhr Vorführung der Line-Dance-Gruppe MA-LA

Leitung: Frau Gieffi ng

Neben der Bühnenshow

bieten die Pfadfi nder in und vor ihrem Zelt Informationen und

Unterhaltung für Kinder und Jugendliche,

von 15 - 17 Uhr können Kinder Riesenseifenblasen erzeugen und

von 13 - 18 Uhr in einer Hüpfburg Spaß haben.

Während des gesamten Festes

erhalten Sie Speisen, Getränke, Kaffee und Kuchen, auch eine Sekt- und Beach-Cocktailbar

wird für Sie errichtet. Große Tombola.

Die Pfarre St. Elisabeth veranstaltet von

14.30 bis 18.00 Flohmarkt mit Kaffee und Kuchen mit Gesprächsmöglichkeit vor dem Pfarrsaal

17.00 bis 18.00 Orgelführung für Erwachsene und Kinder mit kleinem Orgelkonzert

19:30 Großes Chorkonzert mit dem Wiener Landesjugendchor in der Kirche

FAVORITENSTRASSE

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