Gemeindebrief Nr 138 - Evangelische Kirchengemeinde Gronau

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Gemeindebrief Nr 138 - Evangelische Kirchengemeinde Gronau

Gemeindebrief

Evangelische Kirchengemeinde Gronau

Gronau / Epe • Nummer 138 • Sommer 2013


Seite

Andacht.....................................3

Neues von der Diakonie .........4/5

Ev. KiTa „Zachäus“ ............... 6-9

Veränderungen .................10/11

Studienreise Israel..............12/13

CVJM-Kleiderbasar .................13

Nachruf ...............................14

Ausflug Frauenhilfe Epe ..........15

Kneipp bei Frauenhilfe .......16/17

Weltgebetstag .........................18

Jugendmitarbeiterinnen fahren

nach Dresden....................19

Ökumenische Bibelwoche ..20/21

10 Jahre Hospizbewegung.22/23

Jubelkonfirmation ....................23

Bibelkreis der Landeskirchlichen

Gemeinschaft ...............24/25

Friedhofstag am 21.09. ...........25

Impressum:

Herausgeber:

Evangelische Kirchengemeinde Gronau,

Redaktionskreis: Renate Bron-Sell (Anzeigen),

Birgit Grätz (Layout), Hans Jastrow,

Gerd Ludewig, Uwe Riese (verantwortlich),

Edelgard Zielke.

Der Gemeindebrief erscheint vierteljährlich in

einer Auflage von 7.500 Exemplaren und wird

kostenlos an alle evangelischen Haushalte

verteilt. Mit dem Namen des Verfassers unterzeichnete

Beiträge geben nicht unbedingt

die Meinung der Redaktion wieder. Zuschriften

und Leserbriefe richten Sie bitte an das

Ev. Gemeindebüro in 48599 Gronau, Alfred-

Dragstra-Pl. 1, (Tel. 0 25 62) 71 23 17 oder

33 96, Fax 2 23 92, E-Mail: st-pfbgronau@kk-ekvw.de

Die nächste Ausgabe erscheint zum 1. Advent.

Redaktionsschluss: 04. Oktober 2013

Druck: Gemeindebriefdruckerei,

Groß Oesingen

Inhaltsverzeichnis

Seite

Oase-Jubiläum ...................26/27

EKMD......................................28

Treffpunkt Kirchenmusik

„Orgelbauverein“......... 33-38

Ev. Posaunenchor von 1886... 39

Kirchentag 2013 .................40/41

Kinderseite. ........................42/43

Schulgottesdienste ................. 44

Kirche mit Kindern .................. 45

Hohe Geburtstage ..............46/47

Taufen – Trauungen –

Bestattungen ...............48/49

Ansprechpartner/innen .......50/51

Regelmäßige Termine ...... 52-55

Termine: Höhepunkte.........56/57

Konfi-Cup ............................... 58

Abschluss der Konfi-Kids........ 59

Titelbild:

Ansichten der Ev. Kindertagesstätte

Zachäus, die in diesem

Jahr das 40jährige Bestehen des

Kindergartens feiert. Siehe hierzu

den ausführlichen Bericht auf

den Seiten 6 bis 9 in diesem

Gemeindebrief.

„Denn Ihr seid alle

durch den Glauben

Gottes Kinder!“

(Galaterbrief 3, 26)


„Kinder sind unser größter Schatz“, …

… so heißt es immer wieder. Gesprochen

wird dieser Satz von Erwachsenen,

die als Eltern, Großeltern,

als Erzieher oder Lehrer Erfahrungen

mit Kindern gemacht und mit

Freude erlebt haben: Kinder tun gut!

Denn es ist wunderschön, sich von

Kinderaugen ansehen zu lassen,

den wissbegierigen Entdeckungsdrang

von Kindern mitzuerleben,

sich von kindlicher Unbefangenheit

inspirieren zu lassen. Kinder können

so viel geben, natürlich zugleich

auch so viel fordern: Zeit und Zuwendung,

Fürsorge und Liebe, Beistand

und Hilfe, Geborgenheit und

Heimat, Antworten auf so viele Fragen,

Begleitung, Förderung und Erziehung.

Und dabei zeigen unsere Kinder uns

auf, wie schön das Miteinander und

die Gemeinschaft in wohltuender

Atmosphäre sind. Es ist eine wechselseitige

Bereicherung. Kinder sind

ein Schatz, verantwortungsvolle

Mütter und Väter, Großmütter und

-väter, Erzieher und Lehrer ebenso.

Dann ist es schön, Kind zu sein.

Von daher ist es ein warmherziges

Bild der Theologie, dass wir Menschen

als Gottes Geschöpfe KIN-

DER GOTTES sein dürfen. Es ist

eine wohltuende Geborgenheit, eine

liebevolle Gemeinschaft zwischen

Schöpfer und Geschöpf, die in diesem

wundervollen Bild von unserer

Gotteskindschaft zum Ausdruck

kommt.

Alter, Aussehen, Nationalität und

Herkunft, gesellschaftlicher Stand

samt Ansehen und Einflussmöglichkeit

spielen dabei keine Rolle. Ich

denke, auch die Frage nach der

Facette unserer eigenen Religiosität

ist nicht entscheidend, sondern in

erster Linie unsere aufrichtige, ehrliche

Frömmigkeit im Herzen: Im Kern

der Glaube an einen Gott, der seine

Schöpfung samt allen Geschöpfen

liebt und Frieden möchte, und zwar

in einem umfassenderen Sinne samt

Heil und Wohlergehen:

„Selig sind die Friedfertigen,

denn sie werden Gottes Kinder

heißen!“ (Matthäus 5, 9)

Aus diesem Grunde sind die Türen

unserer evangelischen Kindertagesstätten

für alle Kinder und deren

Eltern und Großeltern geöffnet, weil

sie alle KINDER unseres einen Gottes

sind. Die Kleinen sollen eine

gute Heimat in unseren Kindertagesstätten

haben, die sie in ihrer

Persönlichkeitsentwicklung begleitet

und fördert, auch in ihrem Glauben

an Gott; die Großen erhalten das

Angebot der Unterstützung für ihre

Aufgabe, für ihre Kinder da zu sein.

Sie alle können spüren und erleben,

dass wir in einem Miteinander als

Menschen dieser Welt sowie als

Kinder Gottes zusammengehören.

Sicherlich wird dieses Miteinander

durch die Globalisierung immer stärker

forciert, aber es gilt schon theologisch:

Alle Menschen sind Kinder

Gottes – gewollt, bejaht, geliebt!


Neues von der Diakonie

Diakonisches Werk, Gildehauser Straße 67/Hörster Straße 5, 48599 Gronau,

Tel. (0 25 62) 7 01 11-0, Pfarrer: Ingo Stein, stein@dw-st.de

Liebe Gemeinde,

in der psychologischen Lebensberatung

erleben wir manchmal

Situationen, in denen langjährig

verborgene und unbewusste

Konflikte zur Sprache kommen.

Frau Wolters, 84 Jahre, wird zum

Erstgespräch von ihrer Enkeltochter

Birgit Neumann, 39 Jahre,

begleitet (alle Namen geändert).

Diese macht sich Sorgen

um ihre Oma, die nach dem Tod

ihres Mannes ein Jahr zuvor in

eine depressive Verstimmung

gerutscht sei. Der Hausarzt hat

keine körperlichen Anzeichen

einer Krankheit feststellen können

und sie an die Familienberatungsstelle

verwiesen. Frau Wolters

klagt zwar über verschiedene

gesundheitliche Beschwerden,

mehr aber noch über ihr

Alleinsein. Sie wirkt insgesamt

unzufrieden.

Zur dritten Beratungsstunde

kommt sie allein und vertraut

dem Berater an, dass sie eigentlich

wütend auf ihre 19jährige

Urenkelin Vivien sei, die nur „Tralafiti

im Kopf“ habe. Ihr habe sie

zum Abitur einen größeren Geldbetrag

geschenkt, Vivien habe

das Geld zwar dankend entgegengenommen,

sich aber dann

nicht mehr gemeldet – auch

nicht, als sie mit einem Knochenbruch

im Krankenhaus lag.

Sie könne auch nicht verstehen,

dass ihr Enkel - Viviens Vater -

und Viviens Opa - ihr Sohn - das

durchgehen ließen: so was hätte

es bei ihr früher nicht gegeben!

In den folgenden Gesprächen

wird klar, dass Frau Wolters Erfahrung

mit ihrer Urenkeltochter

an ein lange zurückgehaltenes

Gefühl mangelnder Wertschätzung

und Dankbarkeit gerührt

hatte, das sie im Grunde schon

zeit ihres Lebens in sich trug.

Als älteste Tochter hatte sie ihrer

Mutter den zu früh verstorbenen

Mann ersetzen und Verantwortung

für die fünf kleineren Geschwister

übernehmen, später in

ihrer Ehe dem Mann den Rücken

für seine Karriere in der Stadtverwaltung

freihalten müssen.

Um sie und ihre Wünsche aber

sei es nie gegangen.

Es tut Frau Wolters sichtlich gut,

das einmal aussprechen zu können

und zu erfahren: jetzt geht

es endlich einmal um sie, endlich

interessiert sich mal jemand für

ihre Lebensgeschichte und ihre


Lebensträume. Sie kommt insgesamt

noch sieben mal, wirkt dabei

zunehmend fröhlicher und hat

jedes Mal etwas Neues zu erzählen:

vom Kegelnachmittag mit

den alten Freundinnen oder vom

Seniorenausflug mit ihrer Kirchengemeinde.

Dann war die

Beratung zu Ende und ich sah

sie zwei Jahre nicht mehr.

Vor ein paar Wochen traf ich ihre

Enkelin Birgit. Sie erzählte davon,

dass ihre Oma vor einem

Vierteljahr gestorben und im

Kreis ihrer Familie friedlich eingeschlafen

sei. Vivien sei übrigens

auch mit dabei gewesen.

Wir freuen uns,

dass Herr Lars

Kwekkeboom

als neuer Mitarbeiter

in unseremSuchthilfezentrum

an

der Gildehauser

Straße seine

Arbeit aufgenommen

hat.

Er hat seinen

„Bachelor in Sozialer Arbeit“ ab-

Neues von der Diakonie

geschlossen und ist seit dem 1.

Februar im Arbeitsfeld „Ambulant

Betreutes Wohnen“ tätig.

Wie schon im vorletzten Jahr,

wird das Diakonische Werk im

Sommer im Stadtwesten wieder

das Projekt „GroW gegen Gewalt“

durchführen. Während der

Woche vom 26.08. bis 30.08

2013 können Kinder von 09.30

Uhr bis 12.30 Uhr ohne Anmeldung

an spannenden Spielen

ohne Verlierer teilnehmen und

gewaltfreie soziale Umgangsformen

einüben.

Die Teilnahme ist kostenlos.

Unterstützt wird die Maßnahme

vom Jugendamt der Stadt Gronau.

Im Namen aller Mitarbeitenden

der Diakonie wünsche ich Ihnen

einen schönen Sommer!

Ihr Pfarrer Ingo Stein


Ev. Kindertagesstätte „Zachäus“

Vorgänger der heutigen Ev. Kindertagesstätte

„Zachäus“ an der

Grünstiege 119 war der auf dem

dahinter angrenzenden Grundstück

im Jahr 1934 erbaute Kindergarten

der Nationalsozialistischen

Volkswohlfahrt (NSV) am

Olympiaweg. Die Ev. Kirchengemeinde

Gronau übernahm ab

dem 15.08.1945 den Kindergarten

und konzipierte ihn zu einem

christlichen Kindergarten um. Im

Jahre 1951 bekam Schwester

Ruth Pietsch die Leitung.

Er hieß weiterhin Olympia-

Kindergarten. In ihm waren - für

die damalige Zeit üblich - auf

kleinstem Raum viele Kinder untergebracht.

So wurden beispielsweise

in einem Gruppenraum

von 42 qm 60 Kinder, in

einem zweiten mit 24 qm 40 Kinder

und in einem dritten Raum

mit 7,5 qm 15 Kinder betreut, bis

1965 das Landesjugendamt

mitteilte, dass jede Gruppe 45

qm messen und pro Gruppe

nicht mehr als 30 Kinder

betreut werden könnten.

Um diesen Anforderungen zu

genügen, mussten bauliche

Veränderungen vorgenommen

werden. Da ein Umbau sehr

kostspielig werden würde,

schlug der damals zuständige

40 Jahre Ev. Kindergartenarbeit

Pastor Jacobi einen Neubau an

der Grünstiege mit einer Wohnung

für Kindergartenleiterin und

ein Appartement für eine Gemeindeschwester

vor.

Nachdem das Presbyterium im

Jahr 1969 den Neubau eines

Kindergartens beschlossen hatte,

konnte im März 1973 endlich mit

dem Bau angefangen werden.

Ende September/Anfang Oktober

1973 war es dann soweit: 90

Kinder mit Schwester Ruth

Pietsch, Fräulein Ans Hümmels,

Frau Elke Winkels, Fräulein Elisabeth

Wolters und zwei Erzieherinnen

im Anerkennungsjahr

konnten den Kindergarten an der

Grünstiege beziehen.

Am 09.12.1974 erfolgte der Abriss

des alten „Olympia“-Kindergartens.


Ev. Kindertagesstätte „Zachäus“

Nachdem Schwester Ruth

Pietsch nach 23 Jahren Leitung

des Kindergartens am

20.12.1974 in den wohlverdienten

Ruhestand verabschiedet

wurde, übernahm Frau Ans Golembiewski

ab dem 01.01.1975 –

zunächst befristet –

die Kindergartenleitung,

die sie auch

heute noch inne hat.

Beim 10jährigen Bestehen

im Jahr 1983

bekam der Kindergarten

seinen heutigen

Namen: „Ev.

Zachäus-Kindergarten“.

Aufgrund der

biblischen Geschichte

aus dem

Neuen Testament

entstand die Idee, die Einrichtung

nach Zachäus zu benennen.

Denn Zachäus wurde, so wie er

war, von Jesus angenommen.

Außerdem war er Zöllner. Die

Zollbehörde Gronau übernahm

spontan die Patenschaft.

Unter der damals zuständigen

Pfarrerin Christiane Werschkull

nahm die Religions-Pädagogik

eine sehr große Stellung in der

Einrichtung ein. Es wurden gemeinsame

Gottesdienste im damaligen

Johannes-Calvin-Haus

40 Jahre Ev. Kindergartenarbeit

Bild im Eingangsbereich: Jesus

und Zachäus

gefeiert, Planungen für die christlichen

Feiern wie Weihnachten,

Ostern, Pfingsten erstellt sowie

die Zusammenarbeit mit den Senioren

des Bethesda-Seniorenzentrums

intensiviert. Ab 2002

hat Pfarrer Uwe Riese diese Aufgabe

übernommen.

Seit 1989 hat die

Einrichtung sich für

Kinder mit Behinderung

geöffnet; überdies

werden Kinder

über Mittag betreut.

Gleichzeitig mit dieser

neuen Aufgabe

wurde das Konzept

von Axel Jan Wieland

umgesetzt. Die Gruppen

wurden in Werkraum,

Ruheraum,

Kommunikationsraum, Bewegungshalle

usw. verändert. Die

Kinder konnten von nun an nach

ihren individuellen Bedürfnissen

entscheiden, wo sie sich aufhalten

wollten.

In 1997 wurde der Kindergarten

auf Anraten und unter Mitwirkung

von Herrn Daberkow Schwerpunkteinrichtung

mit 5 Kindern,

die zusätzliche Förderung

brauchten. Ein Jahr später wurde

bereits eine weitere Gruppe mit 5


Ev. Kindertagesstätte „Zachäus“

Kindern mit speziellem Förderbedarf

eingerichtet; die zusätzliche

Finanzierung wurde weitgehend

vom Landschaftsverband

Westfalen-Lippe übernommen.

Die in der 1. Etage vorhandenen

Wohnungen wurden dann in den

90er Jahren für Klein- und

Kleinstgruppenarbeit verwendet.

Da man dafür aber immer von

innen nach außen musste, um

den Eingang zu erreichen, entstand

die Idee eines neuen Eingangsbereiches.

Das Konzept des Kindergartens

hat sich stetig weiterentwickelt

und den gesetzlichen Vorgaben

angepasst: So wurden bereits

vor der gesetzlichen Verankerung

im Kinderbildungsgesetz

zum 01.08.2008 die Kinder

intensiv wahrgenommen

und entsprechend gefördert.

Das Programm für die anstehende

Aufnahme in die

Schule wurde von den Kindern

gerne angenommen.

Auch die Sprachförderung

war uns sehr wichtig; so

wurden in den Zachäus-

Kindergarten schon immer

40 Jahre Ev. Kindergartenarbeit

Kinder mit Migrationshintergrund

aufgenommen.

Ab dem 01.08.2008 wurde der

Ev. Trägerverbund der Kindertageseinrichtungen

vom Kirchenkreis

Steinfurt-Coesfeld-Borken

gegründet. In den Vorstand dieses

Gremiums wurde Herr Herbert

Krause gewählt; er setzte

sich unermüdlich für einen Anbau

zur U3-Betreuung ein.

Ab dem 01.08.2010 konnten

dann zusätzlich 16 Kinder unter 3

Jahren aufgenommen werden.

Da der Anbau noch nicht ganz

fertig gestellt war, wurde kurzerhand

die Turnhalle umgestaltet.

Im November konnten die

„Däumlinge“ dann ihre Räume

beziehen.

Richtfest für den U3-Neubau am 02.07.2010


In den 40 Jahren Ev.

Kindertagesstätte

Zachäus stand der

Fortschritt nie still. Es

kamen mit den neuen

Kindern andere Eltern,

zusätzliches,

aber auch wechselndes

Personal, verschiedensteFortbildungen,

andere

Pfarrer, Gesetzes-

Änderungen und zuletzt

ein neuer Trägerverbund;

immer

neue Ideen, Probleme

und Anforderungen.

Ich möchte hier ganz

deutlich erwähnen,

dass dieser positive

Werdegang des Kindergartens

vor allem

durch die Mithilfe

und volle Unterstützung

von Herrn

Manfred Daberkow

so gut gelungen ist.

Das Wichtigste sind

und bleiben die Kinder:

Sie sollen sich

bei uns wohl fühlen,

sich angenommen

wissen und sich

Ev. Kindertagesstätte „Zachäus“

40 Jahre Ev. Kindergartenarbeit

Großer Dank für den Werdegang

der Kita gebührt Herrn Manfred

Daberkow (rechts im Bild)

Nach der feierlichen Eröffnung

am 28.11.2010 beziehen die

Däumlinge ihre neuen Räume.

weiter als Geschöpfe

Gottes frei, vertrauensvoll

und individuell

entwickeln können.

Zum Tag der offenen

Tür am 31. August

2013, von 14.00 bis

17.00 Uhr, laden wir

alle Interessierten

ganz herzlich ein,

unsere Kindertagesstätte

zu besuchen.

Neben Spiel und

Spaß erwartet die

Kinder ein Mitmachzirkus

und ein Kinderliedermusiker.

Für das

leibliche Wohl ist

gesorgt.

Am 01. September

2013 wollen wir dann

in einem Gottesdienst

um 09.30 Uhr in der

Ev. Stadtkirche „Danke“

sagen. Im Anschluss

an den Gottesdienst

findet ein

Empfang im Walter-

Thiemann-Haus statt.

Ans Golembiewski

geb. Hümmels,

Kita-Leitung


Veränderungen!?

Es ist noch nicht viel zu erkennen – mit der Ausnahme, dass etwas

fehlt: Die vertrauten Bäume und Büsche an der Ev. Stadtkirche sind

im Frühjahr entfernt worden.

So soll zunächst

ein gewisser Wildwuchs

verhindert

werden. Später

sollen diese kleinen,

nun kahlen

Flächen an unserer

Kirche wieder

bepflanzt und

schön gestaltet

werden.

Allerdings wird

das eine Zeit

dauern, da vorher

mindestens noch

eine Baumaßnahmedurchzuführen

ist, die

gegenwärtig noch

in den ersten

Vorbereitungen ist

und vermutlich im

nächsten, mitunter

erst im übernächsten

Jahr

umgesetzt werden

kann: Nachdem

der Turmhelm vor wenigen

Jahren erneuert werden musste,

soll nun der Rest des Daches

saniert werden! Dazu muss ein

Gerüst um die Kirche aufgestellt

werden, und zwar gerade auch in

die zu bepflanzenden Bereiche,

oben: fehlende Grünanlagen

unten: Sanierung des Kirchdaches.

sodass eine Anpflanzung

jetzt

noch nicht sinnvoll

ist.

Was die Erneuerung

der restlichen

Dachflächen

kosten wird, ist

noch unklar. Die

Kosten werden

gutachterlich ermittelt.

Aber es

versteht sich nahezu

von selbst,

dass es eine

größere Summe

sein wird, auf die

wir schon jetzt seit

letztem Jahr hinarbeiten.

Auch am Walter-

Thiemann-Haus

ist eine Neugestaltung

der kleinen

Grünanlagen

nach inzwischen

fast 7 Jahren notwendig. Die eine

und andere Pflanze ist inzwischen

eingegangen, hier und da

sind zum Teil größere Lücken

entstanden, gelegentlich macht

sich Unkraut breit, das auch wir

wahrnehmen und zwischendurch


immer wieder entfernen. Aber

auch an unserem Gemeindehaus

ist die Umgestaltung der Grünflächen

zurückgestellt, weil sich

unser hauseigener Parkplatz

unter Umständen Korrekturarbeiten

unterziehen muss, die vermutlich

ein größeres Ausmaß

erreichen werden. So sind diese

Arbeiten erst abzuwarten, bevor

die Arbeit an den Grünflächen

aufgenommen wird. Wie lange

das Abwarten dauert, wird sich

zeigen.

Aber: Wir warten nicht nur ab!

Wir haben zwischendurch immer

genügend Projekte, die angedacht,

geplant, durchgeführt und

zu Ende gebracht werden. So

sind die beiden Abendmahlstische

in der Stadtkirche aufgearbeitet

worden: Einerseits der im

Chorraum und andererseits der

unter der Empore auf der Seite

der Kanzel, der aus der Alten

(Evangelischen) Kirche stammt,

seit Jahren im ehemaligen Gemeindezentrum

Mitte abgestellt

Veränderungen!?

war und nun wieder einen gottesdienstlichen

Zweck bekommen

hat.

Ferner sind einige Bereiche im

Walter-Thiemann-Haus renoviert

worden: Außenanstrich der Fenster,

Teilanstriche im Treppenhaus

etc.; nach knapp sieben

Jahren wird da auch noch die

eine und andere Renovierungsarbeit

folgen müssen, dankenswerterweise

mit Hilfe einer großzügigen

Spende des CVJM-

Kleiderbasars. Gegenwärtig, das

heißt seit Frühsommer, wird der

Werkraum zugunsten der Jugend

umgestaltet.

Es ist letztendlich so, wie jede

und jeder Hausbesitzer/-in aus

Erfahrung weiß: Es gibt am Haus

und im Garten immer etwas zu

tun! Alles bedarf der Pflege.

Pfarrer Uwe Riese


Studien- und Begegnungsreise

nach Israel und Palästina

10 Tage lang bereiste eine 26köpfige Gruppe Israel und Palästina

unter der Leitung von Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski.

Neben der Besichtigung

bedeutsamer

Stätten standen

schwerpunktmäßig

mehrere Begegnungen

mit verschiedenen

Menschen

vor Ort auf dem

Programm.

Im Norden wurde

beispielsweise das

christliche Dorf Nes

Ammim besucht,

das vor 50 Jahren

als ein Zeichen für

die Versöhnung mit

dem jüdischen Volk

gegründet wurde.

In Nazareth begegnete

die Reisegruppe

nach dem

Besuch der Verkündigungskirche

zwei

Frauen, die im dortigen

Kinder- und

Frauenzentrum Al-

Tufula beschäftigt

sind.

Auch Projekte, die

sich für den Frieden

im Land einsetzen,

wie zum Beispiel

Blick auf Jerusalem vom Ölberg

Synagoge von Kapernaum

Bild von Zippori,

einstige Hauptstadt Galiläas

das Friedensdorf

Neve Shalom,

wurden besucht.

Die Schönheit

des Landes mit

seiner faszinierenden

Flora

wurde intensiv

bei Wanderungen

in den

Golanhöhen sowie

in der Wüste

im Wadi Quelt

erlebt.

Ein Bad im

Toten Meer war

ebenso Bestandteil

der

Reise.

Begleitet wurde

die Gruppe von

Israel Yaoz, dem

Reiseleiter, der

als fast 85-

Jähriger und

Überlebender

des Holocaust

sein vielfältiges

Wissen an die

Mitreisenden

weitergab.


Studien- und Begegnungsreise

nach Israel und Palästina

Mit vielfältigen Eindrücken, aber

auch angefüllt mit Fragen kehrten

die Teilnehmerinnen und

Teilnehmer wieder gut nach Gronau

und Epe zurück.

Eine der Fragen hieß auch: „Bettina,

wann fliegen wir wieder gemeinsam

nach Israel/Palästina?"

Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski

Am Teich Bethesda versammelte sich die Reisegruppe zu einem Gruppenfoto

Die nächsten CVJM-Kleiderbasare finden statt

vom 03. bis 05.09., am 07.09. und vom 09. bis 12.09.2013

vom 05. bis 07.11. und vom 11. bis 14.11.2013

(Sonderverkauf und Annahme am 07.09. von 10.00 bis 13.00 Uhr)

im Walter-Thiemann-Haus an der Ev. Stadtkirche.

Der Verkaufsraum befindet sich in der ersten Etage und ist jeweils von

10.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 18.00 bzw. 17.00 Uhr

an den Basarterminen geöffnet.


Nachruf

Fenna Kleine Bardenhorst ist verstorben

Am 1. Juni 2013 erreichte uns

die traurige Nachricht, dass Frau

Kleine Bardenhorst im Alter von

86 Jahren verstorben ist.

20 Jahre lang war sie Mitarbeiterin

im Büro der Ev. Kirchengemeinde

Gronau. Als sie am 1.

April 1970 ihre Tätigkeit als Verwaltungsangestellte

im Gemeindebüro

aufnahm, war Pastor Jakobi

(die älteren Leserinnen und

Leser werden sich sicherlich

noch erinnern) Vorsitzender des

Presbyteriums. Der Anschluss

der Kirchengemeinde Gronau an

das Kreiskirchenamt in Steinfurt

war noch nicht erfolgt.

Verbunden mit ihrer Arbeit im

Gemeindebüro war damals auch

der Dienst an der Pforte des Lukas-Krankenhauses,

vornehmlich

an Sonn- und Feiertagen. Auch

nach ihrer aktiven beruflichen

Das Foto zeigt Fenna Bardenhorst

it Siegfried Hildebrandt und Fräulein Vorrink (1988).

Laufbahn hat sie dort immer mal

wieder ausgeholfen.

Frau Kleine

Bardenhorst

hatte ihren

Dienst „treu

und überaus

zuverlässig“

– Zitat aus

dem damaligenGemeindebrief

– ausgeübt.

Am 15. Juni

1990 wurde

sie im

So kannte man Fenna

Kleine Bardenhorst in

den letzten Jahren

Kreise vieler Mitarbeiter/innen

und Freunde in einer großen

Feierstunde im Paul-Gerhardt-

Heim verabschiedet.

Unser damaliger Pfarrer Rolf

Krebs bedankte sich sehr herzlich

für ihre langjährige Tätigkeit.

Am 6. Juni 2013 wurde Frau

Kleine Bardenhorst auf dem

Evangelischen Friedhof bestattet.

Möge sie in Gottes Frieden ihre

ewige Ruhe finden.

Hans Jastrow


Ausflug der Frauenhilfe Epe

Der diesjährige Ganztagesausflug der Frauenhilfe Epe führte die

Teilnehmerinnen zusammen mit ihrer Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski

nach Ostwestfalen.

Erstes Ausflugsziel war in Bielefeld

das Restaurant „Glückund-

Seligkeit“, die umgebaute ehemalige

Martini-Kirche. Das

Schicksal dieser Kirche kam den

Epern sehr bekannt vor, allerdings

entschloss man sich in

diesem Fall in Bielefeld nicht zu

einem Abriss, sondern zur Entwidmung

und Umgestaltung zu

einem modernen Restaurant. In

eindrücklicher Atmosphäre nahm

die Gruppe hier ein leckeres Mittagessen

zu sich.

Anschließend ging es weiter zum

Bibeldorf nach Rietberg. Die

Teilnehmerinnen und Teilnehmer

tauchten während einer Führung

in die Welt der Bibel ein. Sie besichtigten

zum Beispiel ein Zelt

wie zu Abrahams Zeiten oder ein

Ein-Raum-Haus aus der Zeit Jesu.

Beeindruckt von der Anschaulichkeit

des Bibeldorfes ließ

die Gruppe gemütlich bei einem

Kaffeetrinken den Ausflugstag

ausklingen.

Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski


Kneipp zu Gast bei der Frauenhilfe

Der fürsorgliche Umgang mit uns selbst war für die Frauenhilfe beim

Treffen im Walter-Thiemann-Haus der Leitgedanke.

So hatte Margret Gottschalk zum

Auftakt für die Andacht auch Gebete

und Liedtexte herausgesucht,

die den Menschen dazu

die nötige Kraft geben und Mut

machen. Gern nahm der Gast

dieses Nachmittages, Bernd Ahlers,

Vorsitzender des Kneipp

Vereins Gronau, diese Gedanken

mit in seinen Vortrag: „Mit Kneipp

mehr Lebensqualität.“

Neben der Entwicklung des

Kneipp Vereins Gronau zu seinem

20. Geburtstag standen das

Leben und Wirken des Pfarrers

Sebastian Kneipp im Mittelpunkt

des Vortrages.

Ahlers bekannte dabei, dass sich

der Kneipp Verein früher im Gemeindezentrum

Mitte bei Margret

Gottschalk und jetzt bei Heike

Dierkes im Walter-Thiemann-

Aktionstag 50 plus

Haus sehr wohl fühlt. In den 20

Jahren gab es über 120 Vorträge,

15 Gronauer Frauenpowerdays

und 18 Aktionstage für

Menschen 50 plus in den Räumlichkeiten

der Evangelischen Kirchengemeinde.

Der Vorsitzende führte weiter

aus, dass der Verein über jährlich

2500 Besucherkontakte verfügt,

davon sind 1600 Menschen

in Kursen und Gruppen des Vereins.

Fester Bestandteil im Netzwerk

des Vereins sind das Bethesda-Seniorenzentrum,

die ev.

Kindertagesstätten „Zachäus“,

„Arche Noah“ und „Astrid Lindgren“.

Für die Lebensqualität der Menschen

sind die fünf Fundamente

der Kneipp-Bewegung Wasser,

Bewegung, Ernährung, Heilkräuter

und Lebensordnung aktueller

denn je, betonte Ahlers. Das Gesundheitskonzept,

das über 150

Jahre Tradition hat, sei leicht in

den Alltag integrierbar und kostengünstig.

Im Vortrag wurde weiter eine

ideale Konzeptmöglichkeit vorgestellt,

um die Gesundheit zu

fördern, den Körper wieder bewusst

wahrzunehmen, Beweglichkeit

und Vitalität zu erhalten,


Kneipp zu Gast bei der Frauenhilfe

Gemeinschaft zu erfahren, Spaß

zu haben und die Möglichkeit,

Gesundheit als wertvolles Gut

möglichst lange zu erhalten.

Bei den Wasseranwendungen

sind es die Temperaturreize, die

über die Haut vermittelt werden

und positive Reaktionen im Körper

auslösen und die Abwehrkräfte

steigern. Die Bewegung

schafft Ausgleich, baut Stress ab

und führt zu geistiger Entspannung.

Gesunde Ernährung könne

Krankheiten vermeiden, berichtete

er weiter, und besteht aus einer

ausgewogenen und naturbelassenen

Vollwertkost. Zur Säule

„Heilpflanzen“ ist auf die modernen

Nachweisverfahren zu verweisen

und dass die Kräfte der

Natur ohne Nebenwirkungen

erfolgreich zur Vorbeugung und

Heilung eingesetzt werden können.

Die Ganzheitlichkeit und die Einheit

von Körper, Seele und Geist

sind sehr wichtig in einer reizüberfluteten

Welt und dabei spielt

die innere Ordnung beim Lebensrhythmus

und der Ausgleich

zwischen Spannung und Entspannung

eine wichtige Rolle.

Zum Abschluss des Vortrages

probierten die Teilnehmerinnen

mit Bernd Ahlers die kneippsche

Tasse Kaffee beim Arm baden

aus. Bis zur Hälfte des Oberarmes

tauchte man die Arme ins

Wasser des Armbadebeckens

solange ein, wie es jedem gut tat.

Dann streiften sie das Wasser

von den Armen und es bildete

sich ein Film auf der Haut, der

zur Entspannung und Erfrischung

führte.

Erfrischendes Armbaden

Die Mitstreiterinnen um Margret

Gottschalk erlebten so einen abwechslungsreichen

Nachmittag

für eine aktive Lebensgestaltung

in lockerer Atmosphäre.

Bernd Ahlers


Weltgebetstag

Den diesjährigen Weltgebetstag haben die evangelischen Christinnen

in Epe unter der Leitung von Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski

organisiert und ausgerichtet.

Viele Interessierte folgten der

Einladung und feierten gemeinsam

diesen Gottesdienst, dessen

Liturgie in diesem Jahr aus

Frankreich kam.

Die Losung des Weltgebetstags

„Ich war fremd - ihr habt mich

aufgenommen“, die dem Matthäusevangelium

entnommen ist,

legte den Fokus ganz

auf das Thema

Migration.

Die musikalische

Gestaltung lag in den

Händen unseres

Kantors Dr. Tamás

Szőcs, der es verstand,

die Teilnehme-

rinnen mit französischen Liedern

zu begeistern.

Im Anschluss an den Gottesdienst

blieben alle noch gerne

zum gemütlichen Beisammensein

bei französischen Spezialitäten

zusammen.

Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski


Jugendmitarbeiterinnen fahren nach Dresden

Einige der Jugendmitarbeiterinnen des Bezirks Epe nutzten zusammen

mit Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski die Gelegenheit, über ein

verlängertes Wochenende Bastian Schenk, einen ihrer Mitarbeiter, in

Dresden zu besuchen, wohin es ihn nun schon vor fast zwei Jahren

zum Geschichts- und Theologiestudium gezogen hat.

Die Gruppe erfuhr in

einer eigens von Bastian

Schenk vorbereiteten

Stadtführung eine Menge

über die Geschichte und

die Kultur Dresdens.

Begeistert waren die

Teilnehmerinnen vom

Besuch des Deutschen

Hygienemuseums, das

als eine Art Mitmachmuseum

gerade für junge Menschen

äußerst interessant und

pädagogisch wertvoll gestaltet

ist. Die Frauenkirche wurde bei

einem öffentlichen Abendgebet

bestaunt. Manche der Teilnehmerinnen

hatten sogar die Gele-

genheit, bei einer

Abendvesper in der

Kreuzkirche den berühmtenKreuzknabenchor

und dazu ein

Orchester der Dresdner

Philharmonie zu

hören.

Zum Kaffee oder Tee

zwischendurch besuchte

die Gruppe

beispielsweise das Fair-Trade-

Café „Aha“, das zusammen mit

dem dazugehörigen Eine-Welt-

Laden bei den derzeitigen Diskussionen

über Gronau als zukünftige

Fair-Trade-Stadt ganz

besonders wahrgenommen wurde.

Übernachtet

wurde in Privatunterkünften

bei

Freunden und

Bekannten.

Pfarrerin Bettina

Roth-Tyburski


Ökumenische Bibelwoche Gronau und Epe

Die Ökumenische Bibelwoche gibt es schon seit vielen Jahren in

Gronau und Epe. Zum zweiten Mal fand sie in der Woche nach

Pfingsten statt.

Eröffnet wurde die Ökumenische

Bibelwoche mit einem gut besuchten

Gottesdienst am

Pfingstmontag, 20. Mai, in der St.

Antonius-Kirche. Der Gottesdienst

im Freien in der Parkanlage

hinter dem St. Antonius-

Hospital wurde kurzfristig wegen

des kühlen, regnerischen Wetters

abgesagt.

Es war keine „typische“ katholische

Messe und auch kein „typischer“

evangelischer Gottesdienst.

Es war ein gelungener

ökumenischer Gottesdienst. Pfarrer

Michael Vehlken eröffnete

den Gottesdienst und brachte ein

besonderes Holzkreuz mit (Herzlichen

Dank an Herrn Hans

Evertman, der dieses Kreuz herstellte).

„Das Kreuz ist das Zeichen des

Heils, das uns Christen verbindet.

Dennoch gibt es Trennendes,

was uns in manchen Situationen

schmerzlich bewusst

wird. Wir können aber auch immer

wieder das Verbindende

unseres Glaubens betonen, eine

solche Gelegenheit ist z. B. an

Fronleichnam, der Stopp der Prozession

auf ihrem Weg von St.

Josef zum Krankenhaus vor der

Evangelischen Stadtkirche. Dann

sollen wieder - mit starkem symbolischem

Ausdruck - die beiden

Kreuzhälften zusammengefügt

werden.“

Eine Hälfte des Kreuzes überreichte

Pfarrer Michael Vehlken

Pfarrerin Susanne Nickel, die

durch die Liturgie des ökumenischen

Gottesdienstes führte.

Im Gottesdienst wurden „Mutkarten“

verteilt, dabei handelte es

sich um kleine rote und gelbe

Karten, die eine Zusage Jesu

aus dem Johannes-Evangelium

enthielten und von den Teilnehmern

dankbar angenommen und

mit nach Hause genommen wurden.


Ökumenische Bibelwoche Gronau und Epe

Im Laufe der Woche gab es

dann verschiedene Veranstaltungen:

Schwester Ulrike Diekmann, in

Gronau geboren, ihre ‚zweite‘

Heimat ist Südafrika, hielt im

Walter-Thiemann-Haus einen

interessanten Vortag zum Thema

der diesjährigen Bibelwoche:

„Der Tod ist nicht mehr sicher“

ZuMUTungen aus dem Markusevangelium.

In diesem Jahr wurden auch

ganz bewusst die Seniorenheime

mit berücksichtigt. Andachten

gab es im Seniorenzentrum Bethesda,

Dorotheenhof Epe, im St.

Agatha-Domizil und im City-

Wohnpark, Gronau.

Natürlich durften die Bibelgespräche

nicht fehlen. Die Teil-

nehmer waren alle sehr zufrieden;

jedoch hätte sich das Vorbereitungsteam

eine größere

Beteiligung gewünscht.

Der Filmabend in St. Josef Gronau

rundete das Angebot ab.

Gezeigt wurde der in Cannes,

Frankreich, ausgezeichnete Film

„Von Menschen und Göttern“. Im

Pfarrhof St. Agatha Epe gab es

dann zum Abschluss der Bibelwoche

ein Beisammensein mit

offenen Gesprächen für alle

Interessierten.

Das Vorbereitungsteam schließlich

war sich einig, dass es insgesamt

eine gelungene Bibelwoche

war. Die Ökumene in Gronau

und Epe macht deutliche Fortschritte.

Hans und Anne Jastrow

Pfarrer Vehlken und Pfarrerin

Nickel fügten bei dem Stopp

der Fronleichnamsprozession

vor der Ev. Stadtkirche

die beiden Kreuzhälften wieder

zusammen.


10 Jahre Hospizbewegung St. Josef Gronau e. V.

Kontakt: Ochtruper Straße 20, 48599 Gronau Tel.: (0 25 62) 9 64 59 96,

Fax: (0 25 62) 9 64 59 97, E-Mail: info@hospiz-gronau.de

Vor 13 Jahren kamen 15 Frauen

und Männer unter der Leitung

von Pastor Günter Mleziva und

Irmgard Hewing zusammen und

gründeten eine Hospizgruppe,

mit dem Ziel, ein Sterben zu

Hause möglich zu machen.

Im Jahr 2003 wurde daraus ein

eingetragener Verein, der inzwischen

über 70 Mitglieder hat. Die

Anzahl der ehrenamtlichen Mitarbeiter

ist auf 35 Personen gestiegen.

Sie begleiten sterbende

Menschen und deren Angehörige,

betreuen die Gäste im Trauercafé

und arbeiten in der, in

diesem Jahr neu gegründeten,

Kindertrauergruppe mit.

Für die Betreuung und Begleitung

der Ehrenamtlichen sind seit

drei Jahren die hauptamtlichen

Hospizkoordinatorinnen Mechthild

Thorenz und Monika Mersmann

zuständig.

Nicht nur die Zahl der Mitglieder

und Aktiven ist stetig gewachsen,

auch die Zahl der Begleitungen

und die der Besucher des Trauercafés.

Waren es bis zum Jahr

2007 jährlich ca. 6 Begleitungen,

so haben wir im vergangenen

Jahr 29 Menschen und deren

Angehörigen in der letzten Lebensphase

begleitet. Die Zahl

der Gäste im Trauercafé ist von

35 im Gründungsjahr 2005 auf

129 im Jahr 2012 gestiegen.


10 Jahre Hospizbewegung St. Josef Gronau e. V.

Unserem 10jährigen Bestehen

werden wir einen festlichen

Rahmen geben:

Am Freitag, 6. September, um

19.30 Uhr, gibt es eine Veranstaltung

im St. Agatha Pfarrhof in

Epe. Unter dem Titel „Mich wundert,

dass ich so fröhlich bin“

werden die WDR-Moderatorin

Katia Franke und der weißrussische

Gitarrist Fedor Volkov Lieder,

Gedichte und Geschichten

zu Tod und Geburt vortragen.

Der Eintritt ist frei, um eine

Spende wird gebeten.

Sonntag, den 8. September,

09.30 Uhr, beginnen wir mit einem

Ökumenischen Dankgottesdienst

in der St. Josef-Kirche

Gronau. Im Anschluss daran

möchten wir mit unseren Gästen

ins Gespräch kommen; bei gutem

Wetter auf dem Kirchplatz,

ansonsten steht uns das Jugendzentrum

St. Josef zur Verfügung.

Für das leibliche Wohl ist

gesorgt.

Herzliche Einladung!

Jubelkonfirmation am 30.06.2013

Monika Mersmann

Nach dem festlichen Gottesdienst, der begleitet wurde vom Frauenchor

„Chorus Cantabile“ unter der Leitung von Martha Szöcs, stellten sich die


Der Bibelkreis der Landeskirchlichen Gemeinschaft in

Gronau stellt sich vor

„Weitestgehend unbekannt ist … die Landeskirchliche Gemeinschaft…“,

so lautete einst die Vorstellung derselben in der Festschrift

zum 50jährigen Bestehen des Paul-Gerhardt-Heimes im Jahre

1996.

Der Satz könnte auch heute noch

zutreffen. Doch die Landeskirchliche

Gemeinschaft in Gronau

lebt. Um uns bekannt zu machen,

wurden wir freundlich eingeladen,

dieses hiermit zu tun:

Die Landeskirchliche Gemeinschaft

gehört zur Evangelischen

Landeskirche in Westfalen. Unser

Anliegen ist, christliche Gemeinschaft

zu leben im Hören

auf das Wort der Bibel. Dabei

pflegen wir den Austausch über

dem Bibelwort, in dem wir Wegweisung

und Ermutigung fürs

Leben suchen und lebendige

Orientierung in einer komplexen,

sich ständig wandelnden Welt.

In Gronau gibt

es nachweislich

bereits seit

1930 die Landeskirchliche

Gemeinschaft.

Seit 1989 liegt

die organisatorische

Leitung

in den Händen

von Frau Irmgard Balzer. Die

geistliche Leitung wird dabei von

Haupt- und Ehrenamtlichen versehen.

Hauptamtliche Prediger werden

durch die Westfälische Landeskirche

voziert, das heißt, sie erhalten

eine offizielle Beauftragung

zur Wortverkündigung und

Sakramentsverwaltung (Vokation).

Seit Herbst 2011

ist hierfür Prediger

Traugott Pohl aus

Rheine zuständig,

der im April dieses

Jahres seine

Vokation durch

den Superintendenten

erhalten

hat.

Seit einigen Jahren treffen wir

uns nicht mehr im Paul-Gerhardt-

Heim, sondern in der Kapelle

des Ev. Bethesda Seniorenzentrums,

und zwar immer am

1. und 3. Donnerstag im Monat,

jeweils um 15.00 Uhr.

Nach der Bibelstunde setzen wir

den Gedankenaustausch bei


Der Bibelkreis der Landeskirchlichen Gemeinschaft in

Gronau stellt sich vor

Kaffee und Kuchen fort. Darüber

hinaus planen wir auch besondere

Gottesdienste und Veranstaltungen

zu lebenspraktischen

Themen gelebten Christseins.

Irmgard Balzer, Gronau

Tel. (0 25 62) 13 24

E-Mail: balzer-irmgard@online.de

Ansprechpartner vor Ort:

Tag des Friedhofes

Gerne sind Interessierte unabhängig

von ihrer Konfession

oder Religion eingeladen.

Traugott Pohl, Rheine

Tel.: (0 59 71) 9 60 02 77

E-Mail: t.pohl@lkg-rheine.de

Viele Veränderungen hat es in den vergangenen Jahren auf

dem Neuen Evangelischen Friedhof an der Gildehauser Straße /

Overdinkelstraße gegeben.

Um diese Neuerungen kennen

zu lernen und sich über verschiedeneGestaltungsmöglichkeiten

der Trauerfeier und

der Gräber zu informieren, lädt

die Ev. Kirchengemeinde Gronau

ein zu einem Tag des

Friedhofes, und zwar am

Samstag, den 21. September,

von 11.00 bis 17.00 Uhr,

Gildehauser Straße / Overdinkelstraße.

Ortsansässige Gärtner, Steinmetze

und Bestatter präsentieren

ihre Angebote rund um

den Friedhof. So können die

Friedhofskapelle und die vor

einigen Jahren neu gestalteten

Abschiedsräume besichtigt

werden. Chöre und Musikgruppen

gestalten den Tag

musikalisch mit. Für das leibliche

Wohl ist gesorgt.

Die Mitglieder des Friedhofsausschusses

und die

Friedhofsgärtner beantworten

gern Ihre Fragen.

Pfarrerin Claudia de Wilde/

Christiane Keibel

(Vorsitzende des Friedhofsausschusses)


10 Jahre Ökumenischer Kirchengarten „Oase“

Am 22./23. Juni wurde auf dem Gelände der Oase das 10jährige Bestehen

gefeiert.

Die Predigt beim gut besuchten

ökumenischen Festgottesdienst

am Sonntag wurde von Pfarrer

Ralf Brokfeld gehalten, der vor

zehn Jahren, während seiner

damaligen Pfarrtätigkeit in Gronau,

die Idee einer „irgendwie

anderen Kirche“ mit entwickelte.

Die gute und heitere Atmosphäre

konnte auch ein kurzer Regenschauer

nicht trüben.

Pfarrer Ralf Brokfeld, ehemaliger Pfarrer aus

Gronau, und Mitbegründer der „Oase“

Es ist gerade das „Miteinander“

von Menschen verschiedener

Nationalitäten und Glaubensrichtungen,

das die Oase ausmacht,

und so wurde beim Regen einfach

näher zusammengerückt.

„Du stellst meine Füße auf weiten

Raum, du gibst mir den

Atem, schenkst mir den

Traum, von Gottes neuer Welt,

wo jeder etwas zählt.“, so der

Refrain des Liedes, das Pfarrer

Brokfeld auf der Gitarre begleitete.

Pater Beda, Pfarrerin Bergmann und

Pfarrer Jan Lüken Schmid (Mennoniten-Gemeinde)


10 Jahre Ökumenischer Kirchengarten „Oase“

Im Anschluss an den Gottesdienst

wurden Grußworte gesprochen.

Auch Superintendent

Joachim Anicker blickte gern auf

die vergangenen zehn Jahre zurück;

sein Dank galt insbesondere

den Personen, die den Ökumenischen

Kirchengarten erst

möglich gemacht haben und weiter

ermöglichen.

Für das leibliche Wohl war bestens

gesorgt. In gemütlicher

Runde nutzte jedermann die Gelegenheit

zum Austausch. Selbst

bei den Kleinsten kam keine

Langeweile auf.

Birgit Grätz


EKMD

Kontakt: EKMD (Evangelisch-Kirchlicher Männerdienst), Spinnereistraße 10,

Gronau, Öffnungszeiten: dienstags von 19.30 bis 20.30 Uhr,

Tel. (0 25 62) 81 91 89, 1. Vorsitzender: Bernhard Vorrink

Trotz Wolken und vereinzelter

Regentropfen wurde traditionell

an Christi Himmelfahrt der

Waldgottesdienst im Rüenberger

Wald gefeiert, zu dem

der EKMD Gronau seit vielen

Jahren einlädt. Musikalisch

wurde der Gottesdienst wieder

vom Ev. Posaunenchor von

1886 begleitet.

Bereits im Rahmen der Jahreshauptversammlung,

am 09.03.,

wurden dieses Jahr 45 Goldjubilare

geehrt, die allesamt im

Jahre 1962 in den EKMD einge-

Waldgottesdienst im Rüenberger Wald zu Christi

Himmelfahrt.

treten sind; sie bekamen eine

Goldene Ehrennadel und eine

entsprechende Urkunde überreicht

(siehe Foto).


seit 1962

Apotheker Jörn Drost

August-Hahn-Str. 85 • 48599 Gronau

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Tel: (0 25 62) 7 26 00 59, Fax: (0 25 62) 81 92 29,

kantor@treffpunkt-kirchenmusik.de, www.treffpunkt-kirchenmusik.de

Chorus Cantabile bereitet neues Projekt vor

Mitte Juni 2013 verbrachten die

Damen des Chorus Cantabile

(Chor von jungen Frauen zwischen

18 und 50 Jahren) ein langes

Workshop-Wochenende in

der Jugendherberge Tecklenburg.

In der schönen Atmosphäre von

Tecklenburg wurde die Zeit intensiv

fürs Üben aber auch zum

Entspannen genutzt. Neben der

regelmäßigen Präsenz in Got-

tesdiensten in der Kirchengemeinde

Gronau, im Kirchenkreis

oder auch im Dorotheenhof Epe

bereitet sich der Chor für ein

Konzert im Frühjahr 2014 mit

Liebesliedern aus verschiedenen

Ländern vor.

Interessierte Damen, die das

Projekt mitsingen möchten, sind

zu den Proben herzlich willkommen.

Information bei

den Chormitgliedern

oder

bei der Chorleiterin

Martha

Szőcs, Tel.:

(0 25 62) 71 95 04

Foto: Chorus

Cantabile unter

dem Maibaum

in Tecklenburg


Orgelprojekt Stadtkirche

Wie aus der Ziel: 31.10.2017

500.000 Euro ger und Genebenstehenmeindegliederden

Grafik zu

tragen zu dem

ersehen, waren

Gelingen des

die Fund-

Projektes bei,

raising-Aktio

jede Spende

nen für das

bringt das

Orgelprojekt

Projekt voran

der Ev. Stadtkirche

Gronau 15.06.2013: 117.903,00 Euro

und

die

ermutigt

Aktiven,

im letzen Jahr

besonders erfolgreich.

Durch die Grün-

31.12.2012:

31.12.2011: €

91.558,00 Euro

33.846,00 Euro

den langen

Weg zu gehen.dung

des Or-

Auch an diegelbauvereines

31.12.2010 10.185,00 Euro ser Stelle ein

der Ev. Stadt-

h e rzliches

kirche Gronau

Dankeschön!

e. V. Ende

2011 hat das Start: 01.04.2010:

291,00 Euro Zu den erfolg-

Projekt neuen

Schwung be- Spendenbarometer

reichenProjektengehörkommen. Die

ten die Weih-

Spendenbriefe haben bislang die nachtsverlosung 2012, die Bene-

erhoffte Resonanz gehabt, viele fizkonzerte, der Bingonachmittag,

Gronauer Bürgerinnen und Bür- Einkünfte aus Vorträgen und

Unterstützen Sie uns mit einer Spende:

Orgelbauverein der Ev. Stadtkirche Gronau e. V.,

Sparkasse Gronau, BLZ 401 540 06, Konto 7 500

Volksbank Gronau-Ahaus eG, BLZ 401 640 24, Konto 446 600


Konzerte in Gronau und im Kirchenkreis,

Mitgliedsbeiträge der

Vereinsmitglieder, Spenden von

Vereinen und Einzelpersonen,

die Spendenbriefe, Waffeln-, Pralinen-

und Orgelweinverkauf. Die

100.000 Euro-Marke wurde Anfang

Februar 2013 überschritten,

bis zur Jahreshälfte wird vermutlich

die 125.000 €-Marke erreicht

sein.

Orgelprojekt Stadtkirche

Benefizkonzerte

Eine entsprechend große Orgel

(neu oder gebraucht) für die

Evangelische Stadtkirche kostet

ca. 500.000 Euro. Laut Planung

des Vorstandes des Orgelbauvereines

könnten Gemeinde und

Orgelbauverein bis 2017 ca.

330.000 € durch die geplanten

Aktionen sammeln, für die fehlenden

ca. 200.000 € werden

Großspender und Fürsprecher

gesucht.

Dr. Tamás Szőcs

Sonntag, 15. September 2013, 18.00 Uhr, Ev. Stadtkirche

Benefizkonzert für das Orgelprojekt der Stadtkirche

Programm: Messe in A-Dur von C. Franck, Vaterunser von L. Janacek

Mit dem Laerer Madrigalchor, Gronauer Vokalensemble, Friederike Weritz

(Sopran), Brigitte Langnickel-Köhler (Harfe), Marije Toenink (Cello), Ina

Gehring (Kontrabaß), Dr. Tamás Szőcs (Leitung)

Sonntag, 10. November 2013, 17.00 Uhr, Ev. Stadtkirche

Benefizkonzert (50% für das Orgelprojekt der Ev. Stadtkirche)

Mit Bublischki und Bella Donna

oder: Ev. Kirchengemeinde Gronau,

Verwendungszweck: „Orgelprojekt der Stadtkirche“

Sparkasse Gronau, BLZ 401 540 06, Konto 30 635

Volksbank Gronau-Ahaus eG, BLZ 401 640 24, Konto 100 400 302


Am 30.04.2013 hat die Jahreshauptversammlung

des Förderkreises

Kirchenmusik im Walter-

Thiemann-Haus stattgefunden.

In der Versammlung wurde nach

25 Jahren Aktivität die Auflösung

des Förderkreises beschlossen.

Der Förderkreis Kirchenmusik

wurde im Jahr 1989 von Herrn

Kantor Ulrich Hirtzbruch zur Unterstützung

der kirchenmusikalischen

Arbeit in der Evangelischen

Kirchengemeinde Gronau

mit weiteren 18 Personen gegründet.

Laut Satzung galt die

Förderung der Kantoreiarbeit, der

Finanzierung von musikalisch

reicher ausgestalteten Gottesdiensten

und von konzertanter

Kirchenmusik sowie der Bereitstellung

des notwendigen Instrumentariums.

Die Zahl der Mitglieder mit ca. 35

Personen blieb in all den Jahren

stabil, die Mitglieder waren überwiegend

aus Gronau und Epe,

aber auch aus Münster, Bocholt

und Stadtlohn.

Die Zuwendungen der Mitglieder

und die erfolgreiche Beziehungs-

Förderkreis Kirchenmusik

arbeit des Vorstandes haben es

in all den Jahren möglich gemacht,

kirchenmusikalische Höhepunkte

zu erleben. Der Vorstand

hat sich regelmäßig um

Spendengelder bei den örtlichen

Finanzinstituten, bei Firmen, bei

der Stadt Gronau und bei dem

Kreis Borken stark gemacht. Die

Einnahmen und Ausgaben haben

in den 25 Jahren ein Gesamtvolumen

in Höhe von 330.000 Euro

erreicht.

So hat der Förderkreis folgende

Projekte mitfinanziert: Anschaffung

des Cembalos, „Gronauer

Kirchenmusiktage“, Anschaffung

der Van-Vulpen Orgel der Erlöserkirche

(mit 10 % des Gesamtpreises),

Anschaffung des

Blüthner-Flügels für die Evangelische

Stadtkirche, Anschaffung

des Grotrian-Flügels für das Walter-Thiemann-Haus,Durchführung

von Konzerten („Messias”,

„Weihnachtsoratorium”, „Johannes-Passion”,

Wiener Sängerknaben,

Kammerkonzerte im

Paul-Gerhardt-Heim, etc.), Anschaffung

von Verstärkeranlage,

Bühnentechnik, Noten und vieles

mehr.


Außerdem hat der Förderkreis in

weiser Voraussicht – bereits ab

1998 – Geldsummen für das Orgelprojekt

der Evangelischen

Stadtkirche gesammelt und aufbewahrt,

bevor das Orgelprojekt

als solches eine Lobby hatte.

Die letzte Hauptversammlung hat

auch die satzungsgemäße Verwendung

der Gelder beschlossen.

So wurden nach Auflösung

des Förderkreises 4.500 Euro auf

das Gemeindekonto des Orgelprojektes

überwiesen. Das weitere

Guthaben bleibt als Rücklage

für Konzerte oder für die Singarbeit

mit Kindern und Jugendlichen

erhalten.

Förderkreis Kirchenmusik

„Koffie is klaar“

Mit der Intensivierung des Orgelprojektes

an der Stadtkirche

Gronau und Gründung des Orgelbauvereines

hat sich gezeigt,

dass es auf Dauer unmöglich ist,

zwei von der Zielsetzung her

ähnliche Förderkreise/Fördervereine

nebeneinander zu führen.

Ein Wiederbeleben des Förderkreises

in einer anderen Form

wäre sicherlich nach dem Orgelprojekt

wünschenswert.

Die letzten beiden Vertreter des

Vorstandes Manfred Meyer

(Kassierer) und Kantor Dr. Tamás

Szőcs dankten den Mitgliedern

für die langjährige Unterstützung

und Mitarbeit.

Dr. Tamás Szőcs

- Kaffee und Kuchen auf dem Gelände der Oase, Dinkelstraße –

noch bis Anfang Oktober, immer sonn- und feiertags

von 11. bis 18.00 Uhr.

Helfer sind jederzeit herzlich willkommen, natürlich auch stundenweise.

Kontakt: Marlies Gartmann, Tel. (0 25 65) 34 53 oder

Mario Ranke, Tel. (0 25 62) 81 81 05


Geburtstag, Hochzeit, Jubiläum, Pensionierung…

Vielleicht stehen in diesem Jahr auch in Ihrer Familie größere Feierlichkeiten

zu einem besonderen Anlass an?

Der Wunsch der Geladenen, etwas

zu schenken, ist natürlich

groß, doch viele Menschen sind

mit allem ausgestattet und wissen

nicht, was sie sich wünschen

könnten.

Sie können sich und Ihren Gästen

die Entscheidung leichter

machen, indem Sie sich eine

Spende für den Orgelbauverein

der Evangelischen Stadtkirche

Gronau e. V. wünschen.

Sie können eine Anlassspende

auf folgende Weise tätigen:

- entweder Sie teilen Ihren

Gästen und Angehörigen die

unten angegebenen Nummern

der Spendenkonten mit

und nennen den Verwendungszweck

„Name – Anlass“

- oder Sie sammeln bei der

Feier die Spenden ein und

überweisen diese anschließend

auf eines der Spendenkonten.

Gerne stellen wir Ihnen

auch eine Spendendose

des Orgelbauvereines für

diesen Zweck zur Verfügung.

Wenn Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich an

den Vorstand des Orgelbauvereins der Ev. Stadtkirche

Gronau e.V.:

1. Vorsitzender Kantor Dr. Tamás Szőcs,

Tel.: (0 25 62) 7 26 00 59,

2. Vorsitzender Manfred Meyer, Tel.: (0 25 65) 57 20

oder

Schatzmeister Pfarrer Uwe Riese; Tel.: (0 25 62) 9 77 39


Ev. Posaunenchor von 1886

Kontakt: Johannes Leefken, Vorsitzender, leefken-gronau@t-online.de

Nach einer kreativen Pause im

letzten Jahr findet in diesem Jahr

wieder wie gewohnt das Konzert

„Melodien der Welt“ unter dem

Motto „Eine kulinarische Musikreise

durch die Welt“ statt. Für

länderspezifische Gerichte findet

der Posaunenchor das richtige

Musikstück. Lassen Sie sich

überraschen und besuchen Sie

den Chor am Sonntag, den

20.10.2013, in der Aula des

Werner-von-Siemens-Gymnasiums

Gronau. Der Konzertbeginn ist

um 17.00 Uhr.

Sie spielen ein Instrument oder

möchten eines erlernen, dann

sprechen Sie uns an, der Ev.

Posaunenchor von 1886 Gronau

hilft Ihnen mit Sicherheit dabei.

Näheres erfahren Sie bei unserem

Dirigenten Thomas Steffan,

Tel.: (0 25 65) 40 08 67 oder

dem Vorsitzenden Johannes

Leefken, Tel.: (0 25 62) 99 11 90,

E-Mail: leefken-gronau@t-online.de

Wie Sie aus dem oberen Text

gelesen haben, gibt es im Vorstand

eine personelle Änderung:

Unsere langjährige Vorsitzende

Inga Hollenborg hat nach über

zehnjähriger Amtszeit den Vorsitz

abgegeben und konzentriert

sich jetzt ganz auf ihre Aufgaben

im Flügelhornsatz.

Johannes Leefken

Foto: Der neu gewählte

Vorstand setzt sich

wie folgt zusammen.

Von links nach rechts:

Thomas Steffan

(Dirigent), Jonas Fege

(Jugendvertretung),

Ulf Butke (Kassierer),

Svenja Steffan

(Jugendvertretung),

Johannes Leefken

(Vorsitzender), Verena

Maibaum und Falk

Priggen (Beisitzer).


Kirchentag Mai 2013

„Soviel du brauchst", unter diesem Motto fuhren 13 junge Menschen

nach Hamburg zum diesjährigen Kirchentag.

Untergebracht wurden wir in einem

Gemeinschaftsquartier,

ganz in der Nähe der berühmten

Reeperbahn. Wie auch in den

Jahren zuvor war es eine Schule,

die für den Zeitraum des Kirchentages

geräumt wurde, und die

Hamburger Kinder hatten schulfrei.

Die Organisation nahm der

Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-

Borken in die Hand.

Viele der Jugendlichen fuhren

zum ersten Mal mit zum Kirchentag

und einige waren bei den

Vorbereitungen noch ziemlich

skeptisch. Bereits zu Beginn

wurde klar, dass es eine große

Herausforderung sein wird, die

passenden Veranstaltungen zu

finden. Das Programmheft füllte

mehr als 600 Seiten.

Bei der Planung

Doch die Jugendlichen haben es

täglich gut gemeistert und waren

in Kleingruppen unterwegs. Zur

Hilfe gab es in diesem Jahr zum

ersten Mal die Kirchentags-App.

Dort konnte man nach Programmpunkt,

Veranstaltung und

-ort sowie der Uhrzeit übersichtlich

die nächsten Aktivitäten suchen

und planen.

Highlights waren die Großkonzerte

wie Wise Guys oder Max

Mutzke. Doch auch die kleineren

Konzerte konnten die Jugendlichen

begeistern. Viele deutschsprachige

Rock und Pop Bands

fanden sich im Programm wieder.

Musik, Musizieren und besonders

das Singen werden sicherlich

noch lange in Erinnerung

bleiben.

Auch wurden Veranstaltungen

gemeinschaftlich besucht und da

beeindruckte besonders der Erlebnisgottesdienst

im Zentrum

Jugend. Generell machten die

Jugendlichen im Zentrum Jugend

viele Erfahrungen. Sie erfuhren

am eigenen Leibe, was es bedeutet,

als Team gemeinsam

Aufgaben zu bewältigen. Bei einer

Mitmachaktion der Erlebnispädagogik

durchliefen sie einen


Parcours, bei dem die größte

Schwierigkeit in der Kooperation

lag.

Insgesamt waren die Jugendlichen

sehr begeistert vom Kirchentag.

Sogar der einmalige

Frühstücksdienst wurde positiv

aufgenommen: „Das gehört eben

dazu, außerdem war es ganz

lustig", so einer der Jugendlichen.

Mit jedem Tag lernte sich die

bunte Mischung aus Gronauern

und Epern (Mitarbeiter der ev.

Kirche Gronau/Epe und des

CVJM) immer besser kennen.

Kirchentag Mai 2013

Durch die unterschiedlichen Interessen

mischten sich die Jugendlichen

immer wieder neu und

verbrachten die Tage in Kleingruppen.

„Wir fahren nächstes Mal wieder

mit", so die Endresonanz der

Jugendlichen.

Der Kirchentag 2015 wird übrigens

in Stuttgart stattfinden und

vielleicht kann wieder eine Gronauer

Gruppe daran teilnehmen.

Es waren „nur" fünf Tage. Dennoch

waren es ziemlich intensive,

ereignisvolle Tage für die

Jugendlichen.

Katharina Pusback

Dieses Bild entstand

am letzten

Abend beim Tagesausklang

am

Rathausplatz. Wie

schon beim Abend

der Begegnung

wurden die vielen

Besucher mit Kerzen

ausgestattet,

die während der

besinnlichen Zeit

entzündet wurden.


Liebe Kinder,

die Ferien stehen vor der Tür. Damit keine Langeweile aufkommt, findet

ihr auf den folgenden Seiten allerlei Rätsel und Anregungen für Aktivitäten.

Viel Spaß und schöne Ferien.

Welchen Weg muss der

Junge nehmen, um auf die

Wiese zu kommen?


Tipps für Kids:

Auch in diesem Jahr gibt es wieder

Ferienspiele auf der Oase.

Vom 5. bis 9. August, 09.00 bis 16.00 Uhr können

Kinder im Alter von 6 bis 11 Jahren in der freien

Natur an der Dinkel spielen, basteln und

gemeinsam viel Spaß haben.

Für schlechtes Wetter stehen Zelte zur Verfügung.

Interessiert an einer Aufgabe als Betreuer?

Du bist mind. 14 Jahre alt und beschäftigst dich

gerne mit jüngeren Kindern? Dann melde dich:

Kontakt: Mario Ranke, Tel. (0 25 62) 81 81 05 oder

Marlies Gartmann, Tel. (0 25 65) 34 53,

E-Mail: georg.gartmann@web.de

In den

Herbst-

ferien, vom

28. bis 31.10.,

findet wieder eine

Ökumenische

inderbibelwoche

tatt. Der Abschlussgottesdienst ist am Sonntag,

03.11., 09.30 Uhr, in der Ev. Kirche in Epe.

„Die „Die Schatte

Schattenwölfe“

Schatte wölfe“

wölfe“

– Jungenjungschar des CVJM Gronau e.V. – treffen

sich donnerstags immer im Paul-Gerhardt-Heim von

17.30 – 19.00 Uhr (außer in den Ferien).

Lust mitzumachen?

Die Krippenspielproben

für den Gottesdienst am

Heiligabend im Paul-

Gerhardt-Heim finden

statt ab Samstag, 09.11.,

nachmittags.

Schaut doch mal rein.

Der CVJM Gronau e. V. lädt ein

zum Kids Kids-Club Kids Kids Club „Ideenreich”:

„Ideenreich”:

Kinder von 9 bis 12 Jahren treffen sich immer am

letzten Samstag im Monat im Paul-Gerhardt-

Heim von 14.30 bis 17.30 Uhr zum Spielen,

Basteln, etc. Die nächsten Termine sind:

28.09., 26.10., 30.11.

„GroW gegen Gewalt“:

In der Woche vom 26. bis

30.08.können Kinder im GroW

(Herzogstraße 60) von 09.30

bis 12.30 Uhr ohne Anmeldung

an spannenden Spielen teilnehmen

und gewaltfreie soziale

Umgangsformen einüben.

Die Teilnahme ist kostenlos.


Ökumenische Schulgottesdienste

Buterlandschule:

Freitag 19.07. 08.15 Uhr Abschlussgottesdienst in der Ev. Stadtkirche

Donnerstag 05.09. 08.00 Uhr Einschulungsgottesdienst in St. Antonius

Eilermarkschule:

Freitag 19.07. 08.30 Uhr Abschlussgottesdienst in St. Josef

Donnerstag 05.09. 09.30 Uhr Einschulungsgottesdienst in St. Josef

Montag 07.10. 08.30 Uhr Erntedankgottesdienst in St. Josef

Johannesschule:

Freitag 19.07. 17.00 Uhr Abschlussgottesdienst im Paul-Gerhardt-Heim

Martin-Luther-Schule:

Donnerstag 18.07. 10.00 Uhr Abschlussgottesdienst in der Ev. Stadtkirche

Donnerstag 05.09. 09.00 Uhr Einschulungsgottesdienst in St. Antonius

Wilhelmschule:

Donnerstag 18.07. 08.15 Uhr Abschlussgottesdienst in St. Antonius

Donnerstag 05.09. 09.00 Uhr Einschulungsgottesdienst, Ev. Stadtkirche

Werner-v.-Siemens-Gymnasium:

Freitag 06.09. 08.00 Uhr Ökumenischer Begrüßungsgottesdienst der

5. Klassen, Ev. Stadtkirche

Georg-Schule

Freitag 19.07. 08.30 Uhr Entlassgottesdienst, St. Agatha-Kirche

Donnerstag 05.09. 08.15 Uhr Einschulungsgottesdienst, Ev. Kirche Epe

Hermann-Löns-Schule

Dienstag 16.07. 08.05 Uhr Abschlussgottesdienst, Ev. Kirche Epe

Donnerstag 18.07. 10.00 Uhr Entlassgottesdienst, Ev. Kirche Epe

Donnerstag 05.09. 09.00 Uhr Einschulungsgottesdienst, Ev. Kirche Epe

Overbergschule

Donnerstag 18.07. 08.30 Uhr Entlassgottesdienst, Ev. Kirche Epe

Donnerstag 05.09. 09.45 Uhr Einschulungsgottesdienst, Ev. Kirche Epe

Carl-Sonnenschein-Realschule

Mittwoch 04.09. 09.45 Uhr Einschulungsgottesdienst, Ev. Kirche Epe

In der Georg-Schule, der Hermann-Löns-Schule und der Overbergschule,

finden reihum wöchentlich Ökumenische Schulgottesdienste dienstags

um 08.00 Uhr statt. Jeder ist herzlich eingeladen!


Kirche mit Kindern

Kindergottesdienst

verantwortlich: Frau Heike Dierkes und

Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski

Samstags, 21.09., 23.11.2013.

jeweils 10.00 – 12.00 Uhr, im Gemeindehaus der Ev. Kirche Epe

Familienkirche „Kunterbunt“

Sonntags, 06.10., mit einem Musical der Dinkelspatzen

09.30 Uhr in der Ev. Kirche Epe

Gottesdienste der Kindertagesstätten

• der KiTa „Astrid Lindgren“,

Ev. Kirche Epe

Verabschiedung der Kindergartenkinder

Freitag, 26.07., 08.00 Uhr

• im Familienzentrum Wittekindshof

Freitags, 26.07., 30.08., 27.09., 25.10., 29.11., jeweils 11.30 Uhr

• mit der KiTa „Zachäus“ in der Ev. Stadtkirche

Freitag, 08.11., 11.00 Uhr

Familiengottesdienst

• zum 40jährigen Kindergartenjubiläum der Ev. Kita „Zachäus“ am

Sonntag, 01.09., 09.30 Uhr

• zur Begrüßung der neuen Kinder in den Ev. KiTas „Arche Noah“

und „Zachäus“, Ev. Stadtkirche

Sonntag, 15.09., 11.00 Uhr

• zu Erntedank mit den Ev. KiTas „Arche Noah“ und „Zachäus“,

Ev. Stadtkirche

Sonntag, 06.10., 09.30 Uhr


über 90 Jahre

03.07.1922 Walter Röhrich

04.07.1920 Elfriede Drees

05.07.1921 Elisabeth Zinn

05.07.1919 Auguste Sabrowski

09.07.1922 Else Schubert

11.07.1922 Elfriede Dyckhoff

23.07.1920 Johanna Daberkow

24.07.1921 Charlotte Arentzen

30.07.1922 Hildegard Böhmke

03.08.1922 Heinz Daniel

07.08.1922 Margarete Hortig

12.08.1922 Heinrich Lammers

13.08.1919 Elfriede Laufer

18.08.1920 Maria Wolf

19.08.1921 Wilhelmine Uhlenbusch

22.08.1921 David Werwein

29.08.1921 Lieselotte Hackmann

21.09.1922 Annemarie Homann

25.09.1915 Margarethe Zeitner

04.10.1919 Elfriede Klein

07.10.1914 Martina Rohls

08.10.1922 Elisabeth Pieper

10.10.1918 Edith Otten

15.10.1919 Charlotte Buskase

19.10.1919 Johanna Oswald

24.10.1922 Johann Lögtenbörger

28.10.1922 Margarete Tegtmeyer

04.11.1920 Lydia Hagen

06.11.1921 Dr. Lennart Schleicher

13.11.1921 Margot Schön

18.11.1918 Marta Haarman

22.11.1921 Bernhardine Jäkel

Hohe Geburtstage

„Abraham glaubte Gott, dem Herrn,

und das rechnete er ihm zur Gerechtigkeit!“

(1. Buch Mose 15, 6)

90 Jahre (1923)

04.08. Johanna Averdiek

22.08. Else Ernst

22.08. Ellen Richter

05.09. Margarete Krumm

13.09. Anneliese Siede

27.09. Toni Klaas

26.10. Ilse Kradepohl

26.11. Gerda Dragstra

85 Jahre (1928)

08.07. Albert Portheine

10.07. Erika Melzer

19.07. Wilhelm van Zoest

22.07. Gerrit Kolk

23.07. Werner Hörold

25.07. Ingeborg Baltschinat

27.07. Gertrud Nowitzki

29.07. Heinrich Siffel

06.08. Elfriede Klyss

09.08. Horst Jastrow

11.08. Horst Schütz

18.08. Olga Kram

18.08. Viktor Merk

20.08. Charlotte Klinkmann

04.09. Wilhelmine Stubning

05.09. Elfriede Zimmermann

12.09. Hildegard Zimmermann

...


85 Jahre (1928)

08.10. Herbert Strecker

20.10. Ernst Kempa

25.10. Anneliese Jordan

26.10. Maria Behlke

04.11. Lieselotte Keller

10.11. Karl-Heinz Bittner

10.11. Ilse Hölscher

28.11. Gertrud Stangenberg

80 Jahre (1933)

06.07. Heinrich Deelen

09.07. Annemarie Bernhardt

10.07. Heinrich Kern

25.07. Ruth Patzer

29.07. Maria Merk

30.07. Wolfgang Hoffmann

10.08. Käthe Lingen

12.08. Margot Frank

13.08. Ella Lüch

17.08. Gisela Milbrecht

19.08. Ingeborg Teichert

Hohe Geburtstage

24.08. Irmgard Vones

27.08. Gerhard Heßelink

30.08. Eugenie Tuczek

05.09. Inge Grundmann

06.09. Hannelore Sandfort

14.09. Irma Schneider

18.09. Anneliese Scharnhorst

22.09. Helmut Frank

25.09. Eduard Lück

26.09. Erna Niehus

27.09. Berta Schnell

11.10. Anneliese Henke

05.11. Elli Wermer

06.11. Helmut Bobermin

11.11. Ella Bock

16.11. Lidia Jansen

19.11. Heinrich Wiens

21.11. Edelgard Reitstätter

22.11. Traute Ottink

26.11. Karl Mielke

Die Veröffentlichung erfolgt auf der Grundlage von § 11 der Datenschutzdurchführungsverordnung

der EKvW. Sie haben die Möglichkeit, der Veröffentlichung Ihrer Daten zu

widersprechen. Wenn Sie mit der Veröffentlichung nicht einverstanden sind, bitten wir um

eine Nachricht an das Ev. Gemeindebüro, Alfred-Dragstra-Platz 1, 48599 Gronau,

Tel. (0 25 62) 71 23 17 oder 33 96.


Taufen

vom 02.03. bis 30.06.2013

Marina Ivanov

Kristina Vlaskin

Maxim Ivanov

Irina Bauer geb. Prokopjewa

Reinhold Bauer

Henning Butke

Raphael Kanz

Mylo Quiring

Ben Scherbartt

Leano Madzso

Naomi Lisa Soraya Nowack

Timo Christoph Lachnit

Lena Andrea Meyer

Ylvi-Marie Arentz

Joel Juling

Taufen - Trauungen - Bestattungen

„Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde,

zum Bilde Gottes schuf er ihn!“

(1. Buch Mose 1, 27 i. A.)

Charlotte Elli Böhm

Greta Duday

Dylan Rout

Liana Juvelija Schütz

Mika Thegelkamp

Emma Lena Hirtzbruch

Charlotte Brockmann

Florian Gude

Ciara Linge

Ben Mönninghoff

Leonard Neururer

Lias Schnitter

Laura Ternowski

Moritz Alexander Otto

„Und Gott, der Herr, sprach:

‚Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei!

Ich will ihm eine Gehilfin machen, die bei ihm sei!’“

(1. Buch Mose 2, 18)

Trauungen

vom 13.04. bis 21.06.2013

Bernd Grewe und Anne-Kristin Grewe-Gaßner geb. Gaßner

Max Usov und Olga Usov geb. Kudrjawzewa

Matthias Markus Jürgen Willer und Sabrina Willer geb. Möhring

Theodor Elsässer und Natalia Elsässer geb. Albert

Kevin Jermain Bittner und Stefanie Bittner geb. Plagemann

Arjan Mellink und Nicole Mellink geb. Agten

Oliver Thegelkamp geb. Gottschalk und Sandra Thegelkamp

Timo Schwerthelm und Katrin Schwerthelm geb. Meyer

Torsten van t’Reve und Bettina van t’Reve geb. Lenz


Taufen - Trauungen - Bestattungen

Bestattungen

vom 22.02. bis 28.06.2013

Grete Bruhn (93)

Elsbeth Schmidt geb. Zippel (80)

Anna Eickelkamp geb. Melzig (90)

Brigitte Büttner geb. Ostenförth (72)

Karl-Heinz Wolters (84)

Katharine Wedemann geb. Christ (94)

Marianne Kunde geb. Franke (83)

Hanni Klein (66)

Alfred Post (86)

Heinrich Pfaff (88)

Ursula Haupt geb. Haverland (81)

Horst Schmidt (70)

Ursula Gerard geb. Keller (74)

Erika Waanders geb. Conrad (92)

Arthur Schwidder (75)

Sabine Kasiske (53)

Gertrude Smit geb. Hammer (88)

Achim Blümel (47)

Christa Eisele geb. Reich (82)

Sieglinde Borowsky geb. Lorenz (88)

Heinz-Jürgen Gradtke (77)

Ursula Gaßner geb. Gerber (82)

Sofia Notthoff geb. van Egdom (89)

Rudolf Werwein (87)

David Gerber (85)

Heinz Hölscher (82)

„Sollte dem Herrn, Gott selbst, etwas unmöglich sein?“

(1. Mose 18,14 a)

Rufina Kasjarum geb. Morasch (47)

Ida Hoppe geb. Haneberg (92)

Gertrud Bevers geb. Deuß (84)

Rudi Frieske (71)

Elfriede Fontein geb. Schmidtke (80)

Erna Fieber geb. Gärwers (84)

Sunhilde Fuchs geb. Müller (96)

Helene Köster geb. Engelke (89)

Johannes Fritz (78)

Gerd Burdag (61)

Margot Radunsky geb. Benker (74)

Olga Puzajkin geb. Kravcenko (42)

Adolf Neumann (85)

Edith Borninkhof geb. Steinacker (83)

Charlotte Faupel geb. Schwanke (90)

Peter Jauster (50)

Fenna Kleine Bardenhorst (86)

Karolina Kreimer geb. Butke (95)

Bernhilde Krabbe geb. Schmeer (73)

Elfriede Borth geb. Rünger (96)

Johann Ackermann (85)

Manfred Müller (54)

Margarete Beyer geb. Thomas (75)

Anna Heersping geb. Zessel (85)


Ansprechpartner/-innen

Gemeindebezirk an der Ev. Stadtkirche:

(Döhrmannplatz)

I – Ost: Pfarrer Uwe Riese, Willi-Daume-Weg 4, 48599 Gronau, Tel. (0 25 62) 9 77 39,

Fax: (0 25 62) 81 90 63, uwe.riese@kk-ekvw.de

II – West: Pfarrerin Susanne Nickel, Mühlenmathe 30, 48599 Gronau,

Tel. (0 25 62) 8 18 11 09, susannechristinenickel@t-online.de

Presbyter/in: Gerd Bömsch, Hans-Joachim Jastrow, Gerd Ludewig, Alfons Oberrecht,

Jürgen Ohmann

Gemeindebezirksausschussvorsitzender: Gerd Ludewig, Tel.: (0 25 62) 2 27 16,

KgwLudewig@aol.com

Hausmeisterin im Walter-Thiemann-Haus (WTH), Alfred-Dragstra-Platz 1:

Heike Dierkes, Drostenwoort 36 a, Tel. (0 25 65) 76 58, WTH: (0 25 62) 72 64 88,

E-Mail: walter-thiemann-haus-gronau@web.de

Gemeindebezirk Paul-Gerhardt-Heim (PGH):

(Gildehauser Str. 170)

III – Nord: Pfarrerin: Claudia de Wilde, Hindenburgstr. 1, (Zugang über den Parkplatz am PGH),

Telefon 71 09 84, Fax 71 09 85, Claudia.deWilde@kk-ekvw.de

Presbyter/in: Birgit Gross, Christiane Keibel, Jörg Spickmann

Gemeindebezirksausschussvorsitzende: Pfarrerin Claudia de Wilde

Förderverein Paul-Gerhardt-Heim e. V.: Vorsitzende: Bärbel Roolfs, Gildehauser Straße 202,

Tel. (0 25 62) 9 13 19 06

Gemeindebezirk Ev. Kirche Epe

(Bernhardstraße)

IV – Süd: Pfarrerin: Bettina Roth-Tyburski und Pfarrer: Marcus Tyburski (beide in Teilzeit),

Am Josefshaus 3, Telefon (0 25 65) 15 75, Fax (0 25 65) 40 35 58,

roth-tyburski@gmx.de, m.tyburski@gmx.de

Presbyter/in: Martina Eckstein-Linke, Jürgen Jaschke, Elke Willer

Gemeindebezirksausschussvorsitzende: Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski

Küsterin: Christine Münzer, Epe, Schillerstraße 54, Tel. (0 25 65) 52 34 und Ehrenamtliche

Krankenhaus- und Altenheimseelsorge

(Zum Lukas-Krankenhaus)

Pfarrerin: Regine Ellmer, Hamern 62, 48727 Billerbeck, Telefon (0 25 43) 23 83 92, retotzo@t-online.de

Ev. Bethesda-Seniorenzentrum GmbH, Zum Lukas-Krankenhaus 3, Telefon 71 92-0, Fax 71 92-1 12

Ev. Lukas-Krankenhaus Gronau gGmbH, Zum Lukas-Krankenhaus 1, Telefon 79-0, Fax 79-2 00


Ansprechpartner/-innen

Ökumenischer Kirchengarten „Oase“ e. V.

(Dinkelstraße)

Pastorale Begleitung: Pfarrerin Heike Bergmann (Teilzeit), Tel. (0 25 62) 6 08 85 17,

hei.bergmann@web.de, www.oase-gronau-losser.org

Ansprechpartner: Marlies Gartmann (1. Vorsitzende), Tel.: (0 25 62) 34 53,

georg.gartmann@web.de, und

Mario Ranke (Koordinator), Tel. (0 25 62) 81 81 05.

Kindertagesstätten

Ev. Kindertagesstätte Arche Noah: Leiterin: Jutta Werges, Moltkestr. 25, Telefon (0 25 62)

2 04 27, Fax 81 50 49, E-Mail: evarchegronau@gmx.de

Ev. Kindertagesstätte Astrid Lindgren: Leiterin: Beatrix Schüürmann, Laurenzstraße 65,

Tel. (0 25 65) 71 42, Fax 40 31 96,

E-Mail: EvKitaALindgren@aol.com,

www.astrid-lindgren-epe.de

Familienzentrum Wittekindshof: Leiterin: Eva-Maria Beckmann, Herzogstraße 58 a,

Tel. (0 25 62) 9 64 48-0, Fax 9 64 48-29

E-Mail: familienzentrum@wittekindshof.de

Ev. Kindertagesstätte Zachäus: Leiterin: Ans Golembiewski, Grünstiege 119,

Telefon (0 25 62) 37 94, Fax 71 25 92,

E-Mail: zachaeus-go@zkita.de

Evangelisches Gemeindebüro

(Alfred-Dragstra-Platz 1, Gronau)

Öffnungszeiten:

Mo., Di., Do., Fr.: 10.00 – 12.00 Uhr

Mittwoch: 17.00 – 19.00 Uhr

Pfarrsekretariat:

Frau Iris Herrmann, (0 25 62) 71 23 17, st-pfb-gronau@kk-ekvw.de

Verwaltung, Personal, Finanzen:

Frau Stefanie Kersting

(0 25 62) 71 23 18, ev-kirchengemeinde-gronau@kk-ekvw.de

Friedhofsverwaltung:

Frau Katja Gröning, (0 25 62) 71 23 19,

friedhofsverwaltung.gronau@kk-ekvw.de


Es ist was los in unserer Gemeinde …

Gottesdienste

Gottesdienst in der Stadtkirche

(anschl. Kirchcafé im WTH)

sonntags 09.30 Uhr

Gottesdienst in der Ev. Kirche Epe (anschließend

Kirchcafé und Möglichkeit zum Predigtnachgespräch)

sonntags 09.30 Uhr

Gottesdienst im Paul-Gerhardt-Heim sonntags 11.00 Uhr

Gottesdienst im St.-Antonius-Stift, monatlich donnerstags 10.30 Uhr

Gottesdienst im Bethesda-Seniorenzentrum

(1. + 3. Samstag im Monat)

samstags 16.00 Uhr

Oase-Andacht sonntags 17.00 Uhr

Abendmahlsgottesdienst im Bethesda-

Seniorenzentrum (1. Samstag im Monat)

samstags 16.00 Uhr

Abendmahlsgottesdienst in der Ev. Kirche

Epe (1. Sonntag im Monat)

sonntags 09.30 Uhr

Abendmahlsgottesdienst in der Stadtkirche sonntags 09.30 Uhr

(2. Sonntag im Monat)

Abendmahlsgottesdienst im PGH (3. Sonntag

im Monat) anschließend in der Regel Gemeindemittagessen

sonntags 11.00 Uhr

Taufgottesdienst im PGH (nach Absprache) samstags 11.00 Uhr

Taufgottesdienste in der Stadtkirche

(1 – 2 x im Monat)

sonntags 11.00 Uhr

Taufgottesdienste im PGH (nach Absprache) sonntags 11.00 Uhr

Kirche mit Kindern

Kinder- und Familiengottesdienste in der Stadt-

sonntags 09.30/11.00 Uhr

kirche (nach Vorankündigung)

Familienkirche Kunterbunt, Ev. Kirche Epe

(ca. monatlich ohne festen Termin)

sonntags 09.30 Uhr

Gottesdienst der Zachäus-Kindertagesstätte

(in der Regel jeweils am 2. Freitag im Monat)

freitags 11.00 Uhr

Kindergottesdienst im Familienzentrum Wittekindshof

(monatlich am letzten Freitag im Monat)

freitags 11.30 – 12.00 Uhr

Kindergottesdienst in der Ev. Kirche Epe

(monatlich)

samstags 10.00 - 12.00 Uhr

Team Kinderkirche, WTH nach Absprache

Helferkreis Kindergottesdienst der Ev. Kirche

Epe

dienstags 18.30 Uhr


Es ist was los in unserer Gemeinde …

KU3: Konfi-Kids (ab Februar 2014)

Walter-Thiemann-Haus voraussichtlich

mittwochs

nachmittags

Paul-Gerhardt-Heim donnerstags ab 15.30 Uhr

Ev. Kirche Epe

Konfirmanden-Unterricht:

Walter-Thiemann-Haus dienstags

und ab 16.30 Uhr

donnerstags 15.00 Uhr

und 16.15 Uhr

donnerstags

15.00 – 16.30 Uhr

16.45 – 18.15 Uhr

16.00 – 17.30 Uhr

Paul-Gerhardt-Heim dienstags ab 15.30 Uhr

und ab 16.30 Uhr

Ev. Kirche Epe dienstags 15.00 Uhr

und 16.30 Uhr

Angebote für Kinder und Jugendliche:

Kids-Treff, Ev. Kirche Epe

(alle zwei Wochen)

montags 16.00 – 17.30 Uhr

Kindergruppe im WTH mittwochs 16.30 Uhr

Jugendteam, Ev. Kirche Epe (monatlich) mittwochs 18.30 Uhr

Jugend-Mitarbeiterkreis im WTH donnerstags 17.30 Uhr

„Die Schattenwölfe“ im PGH

Jungenjungschar des CVJM Gronau e. V.

donnerstags 17.30 – 19.00 Uhr

Kindertreff,

Ev. Kirche Epe

freitags 15.00 - 16.30 Uhr

CVJM-Mädchengruppe

im WTH

freitags 16.00 – 17.30 Uhr

Jugendgruppe (ab 14 Jahren)

im WTH

freitags 18.00 – 21.00 Uhr

Kids-Club „Ideenreich“ im PGH

(letzter Samstag im Monat)

samstags 14.30 – 17.00 Uhr

Jugendcafé des CVJM Gronau e.V. nach Absprache

Info: WTH = Walter-Thiemann-Haus, PGH = Paul-Gerhardt-Heim,

GZM = Gemeindezentrum Mitte, Konrad-Adenauer-Straße 49


Es ist was los in unserer Gemeinde …

Musikangebote

Probe des Kinderchores „Gronauer Dinkelspatzen“,

WTH

dienstags 15.00/16.30 Uhr

Probe des Ev. Kirchenchores, WTH dienstags 19.30 Uhr

Probe des Gospelchores „Soulful Swinging

Singers“, WTH

mittwochs 19.30 - 21.00 Uhr

Probe des Chorus Cantabile, Ev. Kirche Epe

(im Winter im WTH)

donnerstags 20.00 Uhr

Chorprobe des Vokalensembles, PGH

(nach Absprache)

freitags 19.30 - 22.00 Uhr

Probe des Posaunenchores von 1886 im WTH freitags

19.30 Uhr

sonntags

11.00 Uhr

Ev. Posaunenchor und Spielmannszug freitags 20.00 – 22.00 Uhr

der Erlöserkirche - Gesamtprobe, GZM

Probe des Spielmannszugs, GZM samstags 15.00 - 17.00 Uhr

Probe des Posaunenchores, GZM samstags 17.00 - 19.00 Uhr

Probe des Vokalensembles nach Absprache

„Klangpralinen“ – Kammerkonzerte

2-3x im Jahr in Kooperation mit der Kulturbüro

Gronau GmbH, PGH

sonntags 17.00 Uhr

Angebote für Frauen

Frauenkreis am Nachmittag, WTH

(14-täglich, gerade KW)

Frauenabendkreis, PGH

(monatlich)

Ökumenischer Frauenbibelgesprächskreis,

WTH, (in der Regel am 2. Dienstag im Monat)

Frauenkreis am Abend, WTH

(14-täglich, gerade KW)

Frauenhilfe, Ev. Kirche Epe

(1. Mittwoch im Monat)

Ev. Frauenhilfe Stadtmitte,

WTH

FrauenFilmRiss, WTH

(nach Absprache)

montags 15.30 Uhr

montags 19.30 – 21.00 Uhr

dienstags 09.30 Uhr

dienstags 19.30 Uhr

mittwochs 14.30 Uhr

mittwochs 15.00 Uhr

mittwochs 19.30 Uhr

Info: WTH = Walter-Thiemann-Haus, PGH = Paul-Gerhardt-Heim,

GZM = Gemeindezentrum Mitte, Konrad-Adenauer-Straße 49


Es ist was los in unserer Gemeinde …

Gemeindekreise für Erwachsene

Ökumenischer Arbeitskreis „Montagstreff“, WTH montags 15.00 Uhr

Bastelkreis, WTH (14-täglich, gerade KW) dienstags 10-16 Uhr

Bastelkreis des CVJM Gronau e.V., PGH

(14-täglich)

dienstags 19.00 Uhr

Krea-Kult-Gruppe, WTH

(jeweils 3. Dienstag im Monat)

dienstags 19.30 Uhr

Kartenspielrunde,

Ev. Kirche Epe

mittwochs 15.00 Uhr

diverse Angebote des Kneippvereins im Bethesda-Seniorenzentrum

mittwochs 15.30 Uhr

Glaubensgesprächskreis, WTH

(jeweils 2. Mittwoch im Monat)

mittwochs 19.00 Uhr

CVJM-Mitarbeiterkreis mittwochs 19.30 – 21.00 Uhr

Seniorenfrühstück, WTH

(jeweils am 1. Donnerstag im Monat)

donnerstags 09.00 Uhr

Seniorenfrühstück, PGH,

(jeweils 2. Donnerstag im Monat)

donnerstags 09.00 Uhr

Altengemeinschaft, Ev. Kirche Epe

(2. Donnerstag im Monat - vorübergehend pausierend/Infos:

02565 1575)

donnerstags 14.30 Uhr

Meditation des Tanzes, WTH

(jeweils 2. Donnerstag im Monat)

donnerstags 20.00 Uhr

Lokale Agenda, PGH

(i.d.R. letzter Donnerstag im Monat)

donnerstags 20.00 Uhr

Ökumenischer Bibelgesprächskreis

im Pfarrhof St. Agatha (monatlich)

donnerstags 20.00 Uhr

Oasefeuer,

in der geraden KW während der Saison

freitags 19.00 Uhr

Spieletreff, Ev. Kirche Epe

(in der Regel 2. Freitag im Monat)

freitags 19.00 Uhr

AA-Gruppe / Al Anon, WTH freitags 19.30 Uhr

CVJM-Helferkreis freitags 19.30 – 21.00 Uhr

Ökumenisches Trauercafé „Haltende Hände“,

Hospizgruppe St. Josef, PGH

(2. Sonntag im Monat),

sonntags 15.00 – 17.00 Uhr

Geburtstagsbesuchsdienst,

Ev. Kirche Epe

nach Absprache

Ökumenischer Krankenbesuchsdienst,

Ev. Kirche Epe

nach Absprache

Ehrenamtlicher Küsterdienst, Ev. Kirche Epe nach Absprache


Es ist was los in unserer Gemeinde …

- Höhepunkte -

August

Do. – Mittw. 01. – 07.08. Gemeindefahrt für Seniorinnen und Senioren

nach Luckenwalde

Freitag 16.08. 15.30 Uhr Lichtbildervortrag „Istanbul-Brücke zwischen

Orient und Okzident - Teil I“ im Bethesda

Seniorenzentrum; Referent Klaus-Jürgen

Plaß

Mittwoch 28.08. 15.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst für Seniorinnen und

Senioren in der Stadtkirche mit anschl. gemütlichen

Beisammensein

September

Sonntag 01.09. 09.30 Uhr Festgottesdienst zum 40jährigen Jubiläum der

Ev. Kindertagesstätte „Zachäus“ in der Stadtkirche

Freitag 06.09. 19.30 Uhr Feier zum 10jährigen Jubiläum der Hospizgruppe

St. Josef Gronau e.V. im Agatha

Pfarrhof

Sonntag 08.09. 09.30 Uhr Gottesdienst zum 10jährigen Jubiläum der

Hospizgruppe St. Josef Gronau e.V. in St.

Josef

Sonntag 08.09. 15.00 Uhr Nachtreffen der Teilnehmer der Gemeindefahrt

nach Luckenwalde, WTH

Mittwoch 11.09. 14.00 Uhr Halbtagesausflug der Frauenhilfe Epe

Donnerstag 12.09. 15.30 Uhr Geburtstagscafé im Gemeindebezirk an der Ev.

Stadtkirche, WTH

Donnerstag 12.09. 18.00 Uhr Grilltreffen des ehrenamtlichen Küsterdienstes,

Ev. Kirche Epe

Freitag 13.09. 15.30 Uhr Lichtbildervortrag „Istanbul-Brücke zwischen

Orient und Okzident - Teil II“ im Bethesda

Seniorenzentrum; Referent Klaus-Jürgen

Plaß

Sonntag 22.09. 09.30 Uhr Zentralgottesdienst der Diakonie in der Ev.

Stadtkirche

Montag 23.09. 14.30 Uhr Seniorengottesdienst mit Abendmahl im

Agatha-Domizil

Samstag 28.09. Staudenbörse der Lokalen Agenda am Paul-

Gerhardt-Heim


Es ist was los in unserer Gemeinde …

- Höhepunkte -

Oktober

Sonntag 06.10. 11.00 –

18.00 Uhr

Früchtefest auf der Oase

Montag 07.10. Fortbildungstag des Krankenhaus-

Samstag 12.10. 10.00 –

13.00 Uhr

besuchsdienstes, Ev. Kirche Epe

CVJM- und EKMD-Männerfrühstück mit Gespräch

zu einem noch bekannt zu gebenden

Thema, WTH

Donnerstag 31.10. 19.00 Uhr Gottesdienst am Reformationstag in der Stadtkirche

mit anschließendem Mitarbeiterfest

November

Freitag 08.11. 15.30 Uhr Lichtbildervortrag „Zauberhafter Lago Maggiore“

im Bethesda Seniorenzentrum; Referent

Klaus-Jürgen Plaß

Sonntag 10.11. 09.30 Uhr Gottesdienst zur Woche der Erinnerung, Ev.

Kirche Epe

Sonntag 10.11. 15.00 Uhr Gedenkfeier für die Verstorbenen des Trauercafés,

Hospizbewegung, PGH

Freitag 15.11. 15.00 Uhr Ökumenische Gedenkfeier für die verstorbenen

des Agatha-Domizils und des Dorotheenhofes

Mittwoch 20.11. 19.00 Uhr Abendmahlsgottesdienst am Buß- und Bettag

in der Ev. Stadtkirche

Samstag 23.11. Laubaktion rund ums Paul-Gerhardt-Heim

Sonntag 24.11. Gottesdienste zum Ewigkeitssonntag mit

Verlesen der Verstorbenen

09.30 Uhr Ev. Stadtkirche

09.30 Uhr Ev. Kirche Epe

11.00 Uhr Gemeindebezirk PGH, Ev. Friedhofskapelle

15.00 Uhr Gesamte Ev. Kirchengemeinde Gronau,

Ev. Friedhofskapelle

Sonntag 24.11. 13.00 -

17.00 Uhr

Adventsbasar im Bethesda Seniorenzentrum

Sonntag 24.11. 14.30 – KirchCafé zum Ewigkeitssonntag, PGH

17.00 Uhr

Samstag 30.11. 15.00 –

19.00 Uhr

Konfiproject der Konfirmandinnen und Konfirmanden,

Ev. Stadtkirche


Westfälischer Konfi-Cup 2013

Beim diesjährigen Konfi-Cup auf Kirchenkreisebene

gingen die Konfis aus Epe als Turniersieger hervor.

Damit qualifizierten sie sich

gleichzeitig für den Westfälischen

Konfi-Cup.

Gemeinsam mit Pfarrerin Bettina

Roth-Tyburski, Jugendmitarbeiterin

Katharina Pusback und Petra

Mausolf, der Mutter eines Konfis,

fuhren die Konfis Mitte März

nach Kamen, um dort gemeinsam

mit 16 weiteren Mannschaften

an diesem großen westfälischen

Konfi-Turnier

teilzunehmen.

Immerhin auf den 11.

Platz landete die Eper

Mannschaft, die von

zwei Gronauer Konfis unterstützt

wurde.

Allen Teilnehmern machte es

sichtlich Spaß, bei diesem großen

Turnier dabei gewesen zu

sein.

Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski


Abschluss der Konfi-Kids

Im Gottesdienst am 09.06.13 wurden die Konfi-Kids in den jeweiligen

Gemeindebezirken feierlich verabschiedet (von oben:

Epe, PGH, Stadtkirche). Anschließend ging es zu einem gemeinsamen

Fest auf die Oase.


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