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Die neu auftretenden Tierkrankheiten

Die neu auftretenden Tierkrankheiten

wIE sIEHT DIE NEUE

wIE sIEHT DIE NEUE PoLITIK DER AUs, wAs DIE NEU AUFTRETENDEN Die Europäische Kommission (EG) hat eine neue Strategie (2007-2013) ausge- arbeitet, was die Tiergesundheit betrifft, die in allen Mitgliedsstaaten der EU harmonisiert wird und auf dem Prinzip beruht: ,,Vorbeugung ist besser als Heilung’’. Diese Strategie orientiert sich an der Identifikation der Probleme bevor sie aufkommen über eine bessere Vorbeugung und eine bessere Überwachung der Tiergesundheit. Gleichzeitig ist es notwendig wachsam zu bleiben, um Epidemien und Krisen in den Griff zu bekommen. Die EG ist also der Meinung, dass man eher pro aktiv als reaktiv sein sollte was die neu auftretenden Tierkrankheiten betrifft. Nicht nur kostet die Krisenbewältigung mehr als ihre Vorbeugung, aber wie es schon vorher gesagt wurde, die Krisen können auch das Vertrauen der Verbraucher untergraben und ebenfalls die Volksgesundheit beeinträchtigen. Darüber hinaus führen Bekämpfungsmaßnahmen gegen Tierkrankheiten nicht immer zu einem vollständigen Ausrottung4 . Die Epidemien haben Folgen für die Züchter, die Gesellschaft und die Wirtschaft. Das Ziel ist es also das Auftreten von Krankheiten zu verhindern oder die Beeinträchtigung zu verkleinern. Alle miteinbezogenen Akteure der Tiergesundheit wenden diese neue Strategie an und werden Verantwortungen haben, um sie gut auszuführen. Eine Finanzierung ist vorgesehen um diese Initiative zu fördern. 4 z.B. die Impfung gegen den Blauzungenvirus ermöglicht es die Krankheit zu kontrollieren und den Einfluss zu verringern, aber nicht den Virus für einen ersten Zeitraum auszurotten. 22

EURoPäIsCHEN KommIssIoN TIERKRANKHEITEN BETRIFFT? Konkreter gesagt sieht diese neue europäische Strategie u.a. vor: • eine einzige und modernisierte Gesetzgebung über Tiergesundheit ab jetzt bis 2010 • die Verbesserung der Biosicherheit 5 in den Betrieben • eine Verbesserung der Identifizierungssysteme und der Rückverfolgbar- keit der Tiere (elektronische Identifizierung von Rindern in einigen Jahren) • eine Verstärkung der Überwachung der Grenzimporte der EU sowie illegaler Handel • die Erstellung einer Impfungsdatenbank • eine bessere Überwachung der Tierkrankheiten • eine bessere Vorbereitung auf Krisen und Epidemien, auf die die Mit- gliedsstaaten eine schnelle Antwort haben müssen • die Anstrengungen auf die wichtigsten Tierkrankheiten und/oder die risikohaltigsten lenken • die Verbesserung der ,,Internetseiten’’, die relevante, zugängliche und verständliche Informationen für alle interessierten Akteure enthalten. Siehe für weitere Informationen Links zur Internetseite der Europäischen Kommission, was die neue Strategie betrifft: http://ec.europa.eu/food/animal/diseases/strategy/actionplan_en.html 5 Sie finden mehr Infos über die Biosicherheit weiter hinten in der Broschüre. 23

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