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TRICCY-Soft Bedienungsanleitung - Fax-Anleitung.de

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Geld sparen 5.4.6

Geld sparen 5.4.6 Einschränkungen bei der Least Cost Router-Funktion Eine Reihe vielleicht wünschenswerter Funktionen können aus technischen Gründen zur Zeit nicht bzw. noch nicht realisiert werden: Feiertage werden bei der Gebührenberechnung und beim automatischen Routing nicht berücksichtigt. Sie werden als die Wochentage behandelt, auf die sie fallen. Automatisches Umschalten auf einen anderen Netzbetreiber bei Überlastung eines Vermittlungsnetzes (Fallback/Re-Routing) ist nicht möglich. Die TRICCY-Box muß eingegebene Wählziffern so lange zurückhalten, bis sie entscheiden kann, ob dies ein gerouteter Anruf wird oder nicht. Sie kann daher die ersten Ziffern einer Wählfolge nicht sofort ausführen und auch nicht die entsprechenden Tonsignale an ein angeschlossenes Telefon geben. Die ersten Ziffern wählt man daher ohne akustische Rückmeldung. Direkt von Hand ausgeführtes Routing durch Call by Call ohne die Hilfe des Rechners läßt sich problemlos durchführen. Die TRICCY-Box erkennt solche Anrufe jedoch nicht als Routing-Auftrag. Im Rufprotokoll erscheint ein solcher Ruf dann als "unbekannt ohne Eintrag" und die Berechnung der Kosten ergibt 0, da von dem Provider kein Gebührentakt empfangen wird. Das Auslesen aktivierter Router-Nummern aus der TRICCY-Box ist weder sinnvoll noch möglich. Beim Verlassen der Least Cost Router-Matrix werden maximal 100 Routing-Aufträge im Flash-Speicher der TRICCY-Box gespeichert. Die Gebührenberechnung ist eine Funktion des Programms TRICCY-Soft, nicht der Hardware TRICCY-Box. Das Umleiten einkommender Rufe an eine andere Rufnummer kann nicht über den Least Cost Router programmiert werden, auch dann nicht, wenn die Umleitung über einen Netzanbieter laufen soll. Die Rufumleitung wird über die entsprechende Funktion der ISDN-Vermittlungsstelle realisiert. Dabei können Sie die Zielrufnummer durchaus so gestalten, daß über einen Netzanbieter umgeleitet wird. Dies ist dann aber eine manuelle Einstellung, die nicht über den Least Cost Router abgewickelt wird, sondern direkt mit der Telekom. Der Least Cost Router erwartet, daß die Netzanbieter und andere Gegenstellen die gesamte Wählinformation en bloc annehmen und verarbeiten, also bevor sie die Verbindung zu dem gewünschten Teilnehmer herstellen. Daraus folgt: Dienstanbieter, die nach Wählen der Netzkennzahl den Ruf annehmen und eine Nachwahlinformation erwarten, können über TRICCY-Soft nicht und über ein Telefon nicht immer genutzt werden. In Deutschland fallen keine Netzanbieter in dieser Weise aus dem Rahmen. Die Least Cost Router-Funktionen können nur über den angeschlossenen PC definiert und aktiviert werden. Programmieren dieser Funktionen über eine Telefontastatur ist nicht möglich. 64 TRICCY-Soft Bedienungsanleitung

6 Tips und Tricks Tips und Tricks 6.1 Microsoft Exchange installieren Windows 98 Beachten Sie bei Windows 98: Microsoft Exchange und Windows Messaging gehören ab Windows 98 nicht mehr zum Installationsumfang von Windows. Damit entfällt aber auch die Programmierschnittstelle MAPI, die für den Betrieb von TRICCY erforderlich ist. Auf der Installations-CD von Windows 98 befindet sich jedoch eine Version von Windows Messaging, die Sie manuell installieren müssen, um TRICCY unter Win98 betreiben zu können: Im Ordner TOOLS\OLDWIN95\MESSAGE finden Sie ein Add-on namens wms.exe. Dieses Programm installiert Windows Messaging und Microsoft Mail Postoffice und damit die MAPI-Schnittstelle, die TRICCY-Soft benötigt. Führen Sie diese Installation aus, bevor Sie TRICCY-Soft installieren. Doppelklicken Sie auf wms.exe und folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Klicken Sie OK, wenn Sie aufgefordert werden, den Computer neu zu starten. Nach dem Installieren müssen neue Benutzer ein Profil erstellen. Doppelklicken Sie auf das Posteingangssymbol auf dem Desktop, um ein neues Profil zu erstellen. Folgen Sie den Anweisungen auf dem Bildschirm. Windows NT 4.0 Beachten Sie bei Windows NT 4.0: Unter Win NT 4.0 heißt Microsoft Exchange Windows Messaging. Die folgenden Angaben für Windows 95 sind bei Windows NT 4.0 entsprechend zu übersetzen. Windows 95 Wir beschreiben hier eine minimale Installation von Microsoft Exchange, deutsche Version. Bei einer vollständigen Installation ziehen Sie bitte unbedingt die Dokumentation von Microsoft zu rate. Vor dem Beginn der Installation halten Sie bitte die Installations-CD Ihrer Windows- Version bereit, da diese für die Installation benötigt wird. Im Startmenü wählen Sie Einstellungen und dann Systemsteuerung. Doppelklicken Sie auf Software. Wählen Sie die Karteikarte Windows-Setup. Selektieren Sie nun Microsoft Exchange. Tragen Sie hierzu ein Häkchen in das zuständige Kästchen ein. Verändern Sie die Einstellungen der anderen Häkchen nicht! Wählen Sie Details. TRICCY-Soft Bedienungsanleitung 65

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