CLIPS Auszug

britta

CLIPS – FÜR DIE BESTEN JUNI JULI 2013

Sie erleben 3 Tage in Berlin mit seiner

nationalen und internationalen Strahlkraft,

mit seinem Mix aus Kunst, Film,

Musik und Mode. Hier ist Inspiration

zu Hause, hier entstehen Trends für

morgen. Impulse hautnah spüren!

Sie erarbeiten zusammen mit Markus

Herrmann und Team und dem

international renommierten Beauty-

Fotografen Mario Nägler die aktuelle

Frisurenkollektion im Wella Weltstadtstudio

am Gendarmenmarkt.

Mode selbst machen!

Im Rahmen des Shootings im Wella

Weltstadtstudio wird ein Motiv für den

CLIPS Titel im Oktober 2013 fotografiert.

Bei einem Titel-Shooting live

dabei sein und hinter die Kulissen

schauen. Wirkliches Erleben – und

das CLIPS Titelmotiv kreieren!

WETTBEWERB RUBRIK

der Countdown läuft:

15.07.13

ist Einsendeschluss

61


WETTBEWERB

622

1-2-3-dabei!

Auf den Titeln von CLIPS locken

attraktive Frisurenmotive. Sie sind

meist keine einsamen Frisurenfotos,

sondern sie werden im Rahmen von

Produktionen für Frisurenkollektion fotografi

ert.

Markus Herrmann, Friseurunternehmer

aus Ravensburg, Präsident der Intercoiffure

Deutschland, Akteur für Wella

und die Marke System Professional, ist

nicht allein versierter Branchenkenner.

Er ist leidenschaftlicher Friseur und perfekter

Handwerker und er interpretiert

in seinen Frisurenkollektionen, die er

einmal im Jahr produziert, die aktuellen

Trends. Seine nächste Frisurenkollektion

wird er zusammen mit Beauty-Fotograf

Mario Nägler in Berlin im Wella Weltstadt-

Studio am Gendarmenmarkt shooten. Und

Sie haben die Chance, live dabei zu sein!

Bereits im Vorfeld hat sich Markus

Herrmann – wie immer in den Vorbereitungen

zu seinen Kollektionen – in den

internationalen Mode-Metropolen Berlin,

Paris, Mailand, London und New York

informiert, wohin der Trend zu gehen

scheint. Konkrete Anregungen, wie diese

Trends in Formen, Farben und Anmutung

umgesetzt werden könnten, fi ndet er in

Vor-Cast Büchern der Textil- und Kleiderbranche.

Gemeinsam mit seinem Team erstellt

er Mood-Bücher, in denen aktuelle

Looks der Trend Vision 2013 von Wella Professionals

Linien, Formen und Farben in Themenkomplexe

und in erste Bild-Collagen gefasst

werden.

Natürlich habe ich den Kopf voller

Ideen, wie Mode- und Trendimpulse

letztlich in Frisuren umgesetzt

werden können. Doch das ist immer

eine sehr persönliche Interpretation. Doch

Trend heißt auch, gerade für uns Friseure,

dass das, was ich trendmäßig sehe, auch

im Salon umgesetzt werden kann. Deshalb

beziehe ich in meinen Vorbereitungen

zu aktuellen Kollektionen immer mein

Team ein. Mein Team steht tagtäglich im

direkten Kontakt zum Kunden, es ist in seinem

Arbeiten permanent und ganz nahe

an der Aussage des Salons“, erklärt Markus

Herrmann, warum der Austausch mit

seinem Team grundlegend wichtig ist. Er

unterstreicht damit auch, dass eine Kollektion

kein Ego-Trip sein sollte und darf.

Schließlich werden Kollektionen nicht nur

zur Eigenmotivation fotografi ert, sondern

sie werden in Form von Frisurenpostern,

Kollektionsbüchern und Pressematerial

für Werbezwecke eingesetzt.

Genau wie bei Markus Herrmann

werden auch zur Erstellung

der Trendkollektionen der Haarkosmetikunternehmen

Impulse aus in ter-

Wella Trend Vision Decibel

Markus

Herrmann

nationalen Trendmetropolen und Anregungen

von Trendagenturen zu Frisuren-

mode-Stilen ausgewertet. Die Wella Professionals

Global Creative Directors Eugen

Souleiman und Josh Wood haben z. B. für

ihre Trend Vision 2013 unterschiedlichste

kulturelle, soziale, intellektuelle und industrielle

Strömungen miteinander kombiniert

und in ihre Haute Couture-Haartrends

„Fusion“, „Decibel“, „Echo“ und

„Allegra“ übersetzt. Diese Haute Couture-

Trends, deren Nähe zum Catwalk durch

ihre Extravaganz und manches Mal überspitzt

wirkende Dar stellung nicht zu

leugnen ist, wird in modifi zierter und individualisierter

Form in Frisurenvorschläge

für den Salon um gesetzt. Die heruntergebrochenen

Trendaussagen von heute sind

also die Frisuren von morgen für den Salon!

Wella Trend Vision Fusion Wella Trend Vision Fusion

CLIPS – FÜR DIE BESTEN JULI 2013


Ausschnitt aus Trendkollektionen der letzten Jahre von Markus Herrmann

CLIPS – FÜR DIE BESTEN JULI 2013

Elements aus 2012

Déjà-vu aus 2008 The Collection

aus 2009

Mitmachen! So geht's:

Sie sind leidenschaftlicher Friseur, begeistern sich für Trends und Mode,

haben Spaß am kreativen Arbeiten und Lust, bei einem Fotoshooting

dabei zu sein und aktiv mitzuarbeiten? Sie haben Ideen, wie ein CLIPS Titel

aussehen sollte und wollen im August an drei Tagen in Berlin dabei sein,

wie die aktuelle Markus Herrmann-Kollektion und der CLIPS Titel produziert

werden?

Dann schreiben Sie bitte CLIPS ein paar Zeilen über Ihre Person und warum

Sie glauben, der oder die Richtige aus unserem Leserkreis zu sein, der den

Titel für die CLIPS im Oktober mit erarbeiten kann.

Und beantworten Sie bitte die beiden nebenstehenden Fragen.

Senden oder faxen Sie diese Seiten oder mailen Sie einfach:

CLIPS Magazin

'Titel im Oktober'

Wilhelm-Backhaus-Str. 2

50931 Köln

Fax 0221 94 406710

redaktion@clips-verlag.de

Unter den Einsendungen verlosen wir die 3 Tage in Berlin mit Aktiv-Teilnahme

am Fotoshooting mit Markus Herrmann und Mario Nägler – angefangen

vom Casting, über das Mitmachen bei der Backstage-Vorbereitung bis hin

zum Fotoshooting der Kollektion und des CLIPS Titelmotives.

Das während des Shootings entstandene Material können Sie natürlich

auch für Ihre eigene Werbung einsetzen.

California Spirit

2010

Pure Hair aus 2007

1. Wie heißt die Frisurenkollektion von

Markus Herrmann aus dem Jahr 2012?

2. Wie heißen die Trendlooks der

Wella Trend Vision 2013?

Elements aus 2012

WETTBEWERB

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KONZEPTE

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2

PURISMUS

CLIPS – FÜR DIE BESTEN DEZEMBER 2012


trifft

CLIPS – FÜR DIE BESTEN DEZEMBER 2012

Stylish, reduziert, puristisch

– so lautet der Anspruch an eine moderne

Salonkonzeption. Emotionen dürfen dabei

selbstverständlich nicht zu kurz kommen.

Ein Widerspruch? Nein, aber eine Gratwan-

derung! Die Schnittmenge zwischen einer

reduzierten, puristischen Einrichtung und der

unbedingt notwendigen Gefühlswelt in einem

Salon zu finden, ist die „Kunst der Leere“.

Ein Architekt und eine Salonkundin berichten.

KONZEPTE

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KONZEPTE

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1

2

4

1 Auf 160 qm verteilen sich im Salon „Frank Köster“ vier Bereiche: der Damensalon,

ein großer offener, kommunikativer Bereich, etwas abgelegen der Herrensalon und im

hinteren Teil der Räumlichkeiten eine Kosmetikkabine und drei individuelle, intime

Salons.

2 Der Damensalon, großzügig und offen und bewusst – auch als Kontrast zum

Her ren bereich – in einem helleren Holzton gehalten.

3 Der Herrensalon. Eine Art Retro-Barber-Shop mit antiken Friseurstühlen aus den

50er-Jahren und mit dunklem Holz versehen – ein Ambiente, das „Zigarrenloungeatmosphäre“

verströmt.

4 Die eher funktionale oder puristische Gestaltung wird für den Kunden (und natür -

lich auch für den Friseur) durch gezielte Materialwahl, Beleuchtung und Dekoration

„wohnlich“ gemacht und die klaren Linien nahezu unmerklich, aber emotional

ansprechend, aufgelöst.

3

CLIPS – FÜR DIE BESTEN DEZEMBER 2012


Weniger ist mehr. Bereits im

vergangenen Jahrhundert plädierte

Mies van der Rohe, der

die damalige Detailverliebtheit in der

Architektur anprangerte, für die Reduzierung

aufs Wesentliche. Sein Spruch ist

heute noch aktuell und längst sind die

Themen Purismus und Reduzierung auf

das Wesentliche auch in Friseursalons angekommen.

Hier aber „wärmer“ als zu van

der Rohes Zeiten. Nach dem Motto: Reduziert,

aber bitte mit Gefühl, bleibt Schönes

sichtbar, während Notwendiges hinter

Milchglas-Schiebesystemen, edlen Paravents,

in Touch On-Schubladen oder hinter

eingezogenen Wänden verschwindet.

Klingt zunächst nach stylishem „Schöner

Wohnen-Ambiente“, ist es aber nicht:

„Funktion, Gestaltung und Dekoration

– das sind die grundlegenden Elemente in

der Wichtigkeit ihrer Reihenfolge, die für

eine zeitgemäße und bedürfnisorientierte

Gestaltung von Friseursalons in der heutigen

Zeit nötig sind“, weiß der Architekt

Alexander Gärtner aus Darmstadt, der die

Pläne für den Umbau des Salons von Frank

Köster im Hamburger Hotel „Vier Jahreszeiten“

entworfen und umgesetzt hat.

Als „Handwerker“ spielt für den Friseur

die Funktion seiner „Werkstatt“ die

Schlüsselrolle. Der Salon muss funktionell

sein, damit die täglichen Arbeitsabläufe

reibungslos, hygienisch und so zeitsparend

und effektiv wie möglich funktionieren.

An zweiter Stelle steht die Gestaltung,

anhand derer erreicht wird, dass die

„Werkstatt“ zum kreativen Arbeitsbereich

werden kann. Da Um- oder Neubauten in

einem Friseursalon im Schnitt ca. alle 10

bis 15 Jahre vorgenommen werden, gilt es

bei der Gestaltung zeitlos und hochwertig

zu bleiben. Durch diesen Ansatz kommt es

automatisch zu einer klaren, stark strukturierten

Linienführung im Salonentwurf.

„Obwohl der Friseur ein Trendsetter

ist und seine Kunden mit Mode begeistert,

achten wir beim Salonentwurf darauf,

dass möglichst keine modischen Elemente

zu finden sind“, verrät Alexander Gärtner.

Denn die Lebensdauer von Trendfarben

und gestalterischen Gimmicks sei schließlich

kürzer als die Nutzungsdauer eines

hochwertigen Friseursalons. Daraus ergebe

sich fast automatisch eine zurückhaltende

Gestaltung, die von Kunden oftmals

als absichtlich puristisch wahrgenommen

CLIPS – FÜR DIE BESTEN DEZEMBER 2012

werde, so Gärtner. Aus der Sicht des Architekten ist es

jedoch weniger Purismus, sondern vielmehr die Reduzierung

auf das tatsächlich Nötige.

Um den Salon trotz seiner funktionalen oder puristischen

Gestaltung für den Kunden (und natürlich auch

für den Friseur) „wohnlich“ zu machen, wird versucht,

durch eine gezielte Materialwahl, Beleuchtung

und Dekoration die klare Linie wieder aufzulockern.

Um dem Friseur die Möglichkeit zu geben, Aussehen

und Stimmung im Salon zu verändern, wird meist auf

leicht zu verändernde Materialien und Objekte im

Salon gesetzt, so z. B. Tapeten als Wandbekleidung,

die bekanntlich kosten- und zeitgünstig durch einen

Maler vor Ort ausgetauscht werden können.

Ein weiteres, gerne eingesetztes Mittel sind wandfüllende

Stoffdrucke in einem Systemrahmen montiert,

die ohne nennenswerten Aufwand innerhalb weniger

Minuten vom Friseur selbst ausgewechselt werden

können. Durch große Motive dieser Art lässt sich die

Gestaltung der Räumlichkeiten schnell und einfach

an den jeweils aktuellen Trend anpassen, ohne tiefgreifende

Änderungen am eigentlichen Salon durchführen

zu müssen.

Nach ähnlichen Konzeptionsgedanken wurde

der LA BIOSTHETIQUE Salon „Frank Köster“ im

Hamburger Hotel „Vier Jahrszeiten“ erfolgreich

umgebaut. Der Salon teilt sich in vier Bereiche:

den Damensalon, der bewusst in einem helleren

Holzton gehalten wurde und einen großen offenen,

kommunikativen Bereich. Der Herrensalon, eine Art

Retro-Barber-Shop mit antiken Friseurstühlen aus

den 50er-Jahren, ist deutlich kleiner, etwas abgelegen,

mit dunklem Holz versehen und mit eigenem Garderoben-

und Produktbereich. Im hinteren Teil der

Räumlichkeiten befinden sich eine Kosmetikkabine

und drei individuelle, intime Salons. Letztere waren

am Standort Hotel Vier Jahreszeiten nötig geworden,

um VIP Kunden zu betreuen, die nicht im „öffentlichen

Bereich“ behandelt werden möchten.

Jede der Kabinen wurde unterschiedlich angelegt,

und mittels Tapeten, Lampen und Dekorationsobjekten

wurde für individuelle Stimmung gesorgt.

Anfangs aus einer schlichten Notwendigkeit geboren,

sind die „kleinen Salons“ mittlerweile zu einer Art

Markenzeichen im Salon von Frank Köster geworden

und werden von vielen Kunden, die Wert auf Ruhe

und Diskretion legen, geschätzt.

Als Architekt sieht Alexander Gärtner puristisches

Design keineswegs als eine Gestaltungsidee, sondern

vielmehr als schlichte Notwenigkeit. „Die Gestaltung

kommt an der Stelle ins Spiel, wenn es darum geht,

das Puristische aufzubrechen, um eine sympathische,

emotionale Atmosphäre zu schaffen“, fasst er seine

Ansprüche für die Gestaltung eines modernen, bedürfnisorientierten

Friseursalons zusammen. ➛

Frank Köster – hier mit Ehefrau

Mar leen Van den Berghe, die für

Rezeption und Organisation zu -

stän dig ist, und den beiden Kindern

Felix und Annika – leitet einen Salon

mit Tradition. Die Familie Köster ist

bereits in dritter Generation am

Standort Hamburg vertreten. Für

den Umbau des Salons im Ham-

bur ger Hotel „Vier Jahreszeiten“

konnte, da der Hotelbetreiber an

das Fundament ran musste, ein

kompletter Neustart realisiert wer-

den, wobei auch die Umbaukosten

von 160 Tausend Euro teilweise

vom Hotel übernommen wurden.

www.friseurkoester.de

KONZEPTE

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KONZEPTE

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Nur drei Wochen dauerte der

Umbau von Alfred Wilferts

„Sevensenses“. Der Salon liegt in

Hamburgs exklusivstem Shoppingviertel

nahe Gänsemarkt und

Jungfernstieg, in der eleganten

Galleria an der Große Bleichen,

die in den berühmten Ponton mit

seinem sensationellen Fleetblick

mündet. Alfred Wilfert und sein

Team haben den ehemaligen

Aveda-Store im April nach der

Renovierung unter der Flagge von

LA BIOSTHETIQUE neu eröffnet.

Das Architektenbüro Lewang

Architekten und Ingenieure,

München, sorgte für die neue Optik

des bewährtem Salonkonzeptes,

Shopbereich im Erdgeschoss,

eigentlicher Salon eine Etage höher.

http://www.sevensenses.de.com/

Ich war neulich im neuen Sevensenses-Salon.

Schon beim Betreten wurde ich von dem netten Personal

an einer coolen Theke, die aussah, als hätte man

sie aus einem Eisblock geschnitten, mit einem Tee

empfangen“, schwärmt Felicitas Rohde nach ihrem

Besuch in Hamburgs Top-Einkaufsmeile Galleria. Eis

und Tee! Kalt und warm! Und die Schnittmenge? Der

Mensch hinter der coolen Theke mit dem Tee in der

Hand. Diese Mischung – Coolness meets Emotion – ist

es, die den Inbegriff des neuen Purismus ausmacht.

„Sevensenses“ liegt in Hamburgs exklusivstem Shoppingviertel

nahe Gänsemarkt und Jungfernstieg, in

der eleganten Galleria an der Große Bleichen, die in

den berühmten Ponton mit seinem sensationellen

Fleetblick mündet. Alfred Wilfert und sein Team

haben den ehemaligen Aveda-Store im April dieses

Jahres unter der Flagge von LA BIOSTHETIQUE nach

der Renovierung neu eröffnet. Auch hier nahm sich

ein professionelles Architektenbüro (Lewang Architekten

und Ingenieure, München) des neu zu gestaltenden

Salons an. Beibehalten hat der versierte Friseurmeister

sein bewährtes Salonkonzept, das aus

einem getrennten Shopbereich im Erdgeschoss und

dem eigentlichen Salon eine Etage höher besteht.

Die Produkte sind klar, übersichtlich und vor allen

Dingen für Kunden und Interessenten zugänglich

präsentiert. Da findet man sich schnell auch alleine

zurecht. Der Raum ist hell und frisch, das klare Design

unterstreicht die moderne Marke. Alles stimmig

bei „Sevensenses“. „Bei aller ästhetischen Coolness

fühlte ich mich sofort wohl, da ich direkt an der Hand

genommen wurde und man sich mit einer Kopfhautanalyse

von Anfang an liebevoll und unaufdringlich

um mich gekümmert hat. Eine Kopfhautanalyse hatte

ich auch so noch nie gemacht! Tee und Kopfhautanalyse!

Was für ein Einstieg“, dachte Frau Rohde erstaunt.

Eine Treppe führt hinauf in den eigentlichen Salon,

einen großen Raum, der wiederum durch seine raffinierten

Trennelemente aus Glas die Themenbereiche

bewusst in „ruhig“ und „quirlig“ voneinander abgrenzt:

Während sich die Kunden beim Färben und

Waschen über Ruhe und Entspannung freuen, z. B. in

Form von wohltuenden Kopfmassagen oder beruhigenden

Naturfilmen, die auf großen Bildschirmen

über den Waschplätzen gezeigt werden, dominiert im

Schneidebereich das „Klappern mit dem Handwerk“

sowie das kommunikative Miteinander.

Edel und clean war der erste Eindruck von Felicitas

Rohde. Clean im Sinne von sauber, hygienisch,

hell und freundlich – so wie man es sich

bei seinem Friseur wünscht. Betritt man das Podest

im Waschbereich, fühlt man sich wie in einem weiteren

Raum. Mit japanisch anmutenden, ebenfalls semitransparenten

Schiebeelementen entsteht eine sehr

intime Atmosphäre. Nach dem Waschen geht es zum

Platz zurück. „Dort habe ich eine tolle

Kopf-und Nackenmassage erhalten, wo

auch gleich die Produkte zum Einsatz kamen,

die durch die Analyse zuvor auf meine

individuellen Bedürfnisse abgestimmt

wurden. Sehr cosy und kuschelig! Alles hat

seinen Platz, wirkt aufgeräumt, sauber

und hygienisch“, schwärmt die Kundin.

Als sie mit ihrem Verwöhnprogramm inkl.

Cut, Styling und Touch Over Make-up fertig

war, wurde sie von der freundlichen

Stylistin wieder nach unten in den Shop

begleitet. „Die frischen weißen, superausgeleuchteten

Flaschen lachten mir entgegen

und gaben mir subtil den Wink mit

dem Zaunpfahl, sie doch bitte mit nach

Hause zu nehmen, was ich dann auch tat!

Warum? Weil sie genau richtig für meine

Haare sind. Das hat ja schließlich die

Kopfhautanalyse zu Beginn meines Sevensenses-Erlebnisses

ergeben“, freut sich die

Kundin.

Durch das zweigeschossige System

haben meine Gäste oben die Ruhe,

die sie benötigen, damit wir all ihre

Sinne ansprechen können“, sagt Alfred

Wilfert. In seinem Store pflegt er „Culture

of Total Hair & Beauty“ in einem puristischen,

pragmatischen, stylish-edlen Ambiente.

Emotionen werden durch die

Sinne angesprochen und ausgelöst, daher

„Seven senses“. Dem Auge wird geschmeichelt

mit ruhigen, designten Flächen und

einem ansprechenden Produktportfolio.

Das hochwertige Aromakonzept mit den

bewährten LA BIOSTHETIQUE-Ölen bringt

das olfaktorische System der Kunden in

Stimmung, der Gaumen wird mit köstlichem

Tee, Schokolade und weiteren gastronomischen

Highlights bei Laune gehalten.

Einen wahren Ohrenschmaus bewirkt

das selektive, moderne Musikkonzept in

angenehmer Lautstärke, das Kunden und

Mitarbeiter in einer kultivierten Form gleichermaßen

anspricht. Natürlich auch die

Zuwendung für die Kunden durch sogenannte

„Hands on“ Rituale, Aromareisen,

verschiedene Massagen stimmen positiv.

Die Kunden können gar nicht anders als

relaxen. Und sie tun es gerne, trotz oder

gerade wegen des stylishen Ambientes.

146 Neukunden bereits einen Monat nach

der Neueröffnung von „Sevensenses“ beweisen,

dass es sie doch gibt, die Schnittmenge

zwischen Purismus und Emotion.

CLIPS – FÜR DIE BESTEN DEZEMBER 2012


CLIPS – FÜR DIE BESTEN DEZEMBER 2012

Fotos vom Salon "Sevensenses": André Walther

1 2

3

4

1 Insgesamt 16 Bedienplätze, davon acht Cut&Styling-Plätze und acht

Plätze für Color-Services, sind auf der ersten Etage untergebracht.

Dabei wird dem Auge mit ruhigen, designten Flächen geschmeichelt.

2 Betritt man das Podest im Waschbereich, fühlt man sich wie in einem

weiteren Raum. Mit japanisch anmutenden, ebenfalls semitransparenten

Schiebeelementen entsteht eine sehr intime Atmosphäre für die

4 Waschplätze.

3 Nach dem Empfang an der Rezeption im Erdgeschoss gelangt der

Kunde über die Treppe in den eigentlichen Salon, einen großen Raum,

der wiederum durch Trennelemente aus Glas die Themenbereiche

bewusst in „ruhig“ und „quirlig“ voneinander abgrenzt

4 Auch nach dem Umbau wurde im „Sevensenses“ das bewährte

Salonkonzept, das aus einem getrennten Shopbereich im Erdgeschoss

und dem eigentlichen Salon eine Etage höher besteht, übernommen.

Auf 160 qm auf zwei Ebenen, Retail-Bereich 40 qm, Servicefläche

120 qm, pflegt man im „Sevensenses“ eine „Culture of Total Hair &

Beauty“ in einem puristischen, pragmatischen, stylish-edlen Ambiente.

KONZEPTE

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MODE

2

CLIPS – FÜR DIE BESTEN JULI 2013


Freiheit, Wildheit und Leichtigkeit will

Art Director Paul Serville im Undo-Look

seiner Sommerkollektion transportieren.

Foto: Andrew O’Toole

CLIPS – FÜR DIE BESTEN JULI 2013

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CLIPS – FÜR DIE BESTEN JULI 2013


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1 Hier geht’s um Farbe satt: In der

aktuellen Colour Zoom Kollektion zeigt

Goldwell transparente Farben von

Orange bis Türkis: Pastell is beautyful.

Foto: Goldwell

2 Die Inspiration für seine Kollektion

Pastel Propaganda holte sich der

Australier Dimitri Tsiknaris aus der

Kunstszene und den sozialen Medien.

„Blogs, Twitter und Instagram sind voll

von satten Farben und poppigen

Kontrasten.“ Foto: Jason Zambelli für

Dimitri Tsiknaris

3 Warme Blondtöne mit kräftigen,

petrolfarbenen Farbakzenten in den

Längen sind von den zarten Farben

fernöstlicher Porzellanmaler inspiriert.

Ergänzt mit einem stumpfen Pony,

entsteht ein trendiger Look, der nie zu

extravagant wirkt.

Foto: Londa Professional

4 Farbige Highlights im Haar schaffen

Lebendigkeit und gute Laune.

Zusätzliche Akzente im Pony bereichern

jedes Outfit und jedes Make-up.

Foto: Great Lengths

CLIPS – FÜR DIE BESTEN JULI 2013

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1 Natürliches Blond trifft auf viele

unnatürliche Facetten von Rot bis Blau.

Ein tolles Farbspiel. Foto: Gandini

2 Der Brite Marc Antoni zeigt in seiner

Kollektion Total Eclipse, dass Pastell

durchaus tragbar sein kann, wenn man

die farbigen Strähen geschickt platziert.

Hier wurden verschiedene Nuancen im

Ponybereich unter dem Deckhaar im

Naturton gesetzt.

Foto: Richard Miles für Marc Antoni

3 Wie eine Zitrusfrucht ist der sportiv-

androgyne Look des Farbexperten Matt

Clements aus Australien.

Foto: Paul Scala für The Assembly Hair

4 Mark Leeson zeigt ausgefallene

Farben für den ultimativen Trendlook. Er

nutzt die starken Töne, um den starken

Schnitt noch zu betonen. Ausdruck pur!

Foto: Andrew O’Toole

5 Durch den Bruch zwischen Basistönen

und grellen Farben erreicht der

Franzose Jean Luc eine überraschende

Eleganz in seiner Kollektion Foursome.

Foto: Mario Naegler

CLIPS – FÜR DIE BESTEN JULI 2013


5

CLIPS – FÜR DIE BESTEN JULI 2013

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Die von oben bis unten

einheitlich grau-violette

Lockenmähne aus der

Kollektion Raw Spectrum

erinnert an Lady Lockenlicht

und ihre Freundinnen.

Foto: Karla Majnaric für

Jo Bellamy

CLIPS – FÜR DIE BESTEN JULI 2013


CLIPS – FÜR DIE BESTEN JULI 2013

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3 4

1 Nicht der Schnitt oder die Struktur

der Haare, sondern einzig das Farbspiel

war wichtig bei der Umsetzung der

schrillen Kollektion Pastel Propaganda.

Foto: Jason Zampelli für Dimitri Tsiknaris

2 Artifiziell wie Lady Lockenlicht wirkt

diese Nuance umso mehr durch das

überdimensionale Volumen.

Foto: Jack Eames für Hooker & Young

3 Ganz und gar unnatürlich ist dieser

Mix aus Weiß und Blau, der die Struktur

und Form des Haarschnitts betont.

Sicher nur für Mutige!

Foto: Headcase Hair, Sydney

4 „Ein bisschen überspitzt, und dennoch

ist bei den Kunden der Trend angesagt“,

sagt der Kreateur Dimitri Tsiknaris.

Foto: Jason Zampelli für Dimitri Tsiknaris

MODE

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TITELSHOOTING

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3 Ta Tage ge g in Be Berl rl rlin in in, , in der er zur ur Zei ei e t hi h pp ppst st sten en

Stad ad adt t Eu E ro ropa pa pas, s, s zwe we wei i Ta T ge g mit it Mar ar arku ku kus s

He H rr rrma ma mann nn nn, se sein in inem em Tea ea eam un und d de dem m in inte te tern rn rnaa tional al ren en enom om ommi mi m er e te ten Be B au auty ty ty-F -F -Fot ot o og ogra ra rafe fe fen

Mari ri rio o Nä Nägl gl g er die ie akt kt k ue u ll lle Fr F is isur ur uren en enko ko koll ll llek ek ekti ti tion on

er erar ar arbe be beit it iten en und nd zus us usam am a me men n mi m t ih ihne ne nen n de den

CL C IP IPS- S- S-Ti Ti Tite te tel l fü f r Ok Okto to tobe be ber r st styl yl y en en!

Die

richtige

Einstellung

Cool, C l rockig, ki wild. ild Ei Ein AAufblitzen fblit von einer i Ecke E k Punk P k und d

einer Kante Rocker. 2014 ist die Mode nicht smiley und

anschmiegsam, die Haare erst recht nicht. Sie stehen

zu Berge, rebellieren und stehen unter Strom. Farblich

energetisiert mit einer individualisierten Multiton-Technik

mit ID-Color und Illumina. Und ganz im Stil von Wechsel

– „The change“ – wird mit ein paar Styling-Kniffen aus

der verruchten Neu-Punkerin eine gelackte Lady!

Foto: Mario Nägler

CLIPS – FÜR DIE BESTEN OKTOBER 2013


I

m Sommer hatte CLIPS das „Berlin-

Titelshooting“ ausgeschrieben und unter

den zahlreichen Bewerbern waren

es dann, dank des großzügigen Sponsorings

durch Wella, gleich zwei, die beim

Shooting in Berlin dabei sein konnten:

Catrin Ganster und Franziska Matthes.

Zwei junge Friseurinnen, so fesch und

adrett, dass wir einen Moment überlegten,

ob wir nicht die beiden fürs Titelmotiv vor

die Kamera stellen sollten.

Doch Franzi und Catrin sind nicht nur

attraktive Aushängeschilder fürs Friseurhandwerk,

sondern auch – und das trotz

der jungen Jahre – versierte, gut ausgebildete,

engagierte und pfi ffi ge Friseurinnen.

Rasch und wie selbstverständlich reihten

sie sich in die Crew um Friseurunternehmer

und Intercoiffure-Präsident Markus

Herrmann, die im Vorfeld bereits erste

Weichen für die Produktion der Kollektion

2014 (in deren Rahmen war auch das CLIPS-

Titelshooting geplant) gestellt hatten.

Markus Herrmann hatte mit seinem Team

– wie immer in der Vorbereitung zur Kollektions-Produktion

– bereits Tendenzen

und Trends analysiert und mit Fotograf,

CLIPS – FÜR DIE BESTEN OKTOBER 2013

Stylistin und Modellagentur Ein- und

Ab stimmungsgespräche geführt. Bildlich

festgehalten waren diese (Ein-)Stimmungen

auf einem (diesmal eher „nicht-farbigen“)

überdimensionalen Plakat mit unzähligen

Ausschnitten und Schnippseln …

Dieses Mood-Board begleitete das Team

über die ganzen Tage, hing unübersehbar

Franziska Matthes, 23, aus Marktredwitz,

arbeitet bei „Die Manufaktur“ Christian Fedker.

Franziska Matthes fasziniert ihr Beruf: „Ich mag

am Friseurberuf das traditionelle Arbeiten, das

Handwerk von der Wasserwelle bis zum Bart

rasieren, um aus diesem Ursprünglichen, dieser

Basis des Handwerks, wiederum das Moderne

entstehen lassen zu können!“

Sie lernte in einem eher traditionell geprägten

Salon, bevor sie zu „Die Manufaktur“ wechselte.

Ihre beruf lichen Ziele liegen in Lehre und Lernen

und sie möchte langfristig in Trainerrichtung und

Wissensvermittlung gehen.

Catrin Ganster, 21, aus St. Ingbert, arbeitet zur

Zeit bei „Friseure Markus & Thomas Salm“ in Bonn

Catrin Ganster stammt aus einer Friseurfamilie im

Saarland. Nach der verkürzten Ausbildung und

einer Berufsetappe im Wella-Studio in Darmstadt

machte sie bei Meininghaus ihre Meisterprüfung.

Sie möchte nun Berufserfahrung sammeln,

„sehen, wie’s geht“, und das in möglichst vielen

Facetten, denn schließlich – so ihr Ziel – möchte

sie gemeinsam mit ihrem Bruder, dann in

4. Generation, den Familienbetrieb weiterführen.

im Wella Weltstadt-Studio am Gendarmenmarkt

(hier fand das Fotoshooting

statt), wurde umringt von manchmal heftig

gestikulierenden „Diskutanten“, war

Fels in der Brandung und Anlaufstelle,

wenn es zwischendurch mal hakte, weil

nicht klar war, wie die große modische

Idee nun tatsächlich in klitzekleines Haar

umgesetzt werden konnte. Das unübersehbare

Signal der übergeordneten Idee für

die Kollektion 2014: „The change“. Um

einen deutlichen Wechsel sowohl in der

Mode als auch bei den Arbeitsmethoden

sollte es gehen; die Haare werden in Zukunft

freier, gestufter, weniger geordnet,

wilder, rockiger im Styling und zugleich

wechselfähig.

Bevor allerdings diese Idee in Haar interpretiert

werden konnte, musste das Team

in Berlin zuerst einmal die passenden Modelle

fi nden. Auch für die Modell-Agentur

„Puls“, in der am Samstagabend gecastet

wurde, waren die Trendbesprechungen

mit Markus Herrmann Grundlage für die

Vorauswahl der Mädchen. Trotzdem gab es

rauchende Köpfe bei der endgültigen Auswahl

am Vorabend des Shootings, →

Markus Herrmann in der Farbdiskussion. Franziska Matthes mit Fingerspitzengefühl beim Farbmix. Catrin Ganster während des Farbauftragens.

TITELSHOOTING RUBRIK

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TITELSHOOTING

40

denn viel muss zusammen passen, Aussehen,

Ausstrahlung, Wirkung auf Fotos,

und – gerade bei einer Fotoproduktion

für Frisuren/Friseure das A und O: Lässt

das Modell etwas mit seinen Haaren machen?

Am Sonntag wurde dann das Wella

Weltstadt-Studio am Gendarmenmarkt

kurzerhand zur Backstage-Area

und zum Fotostudio. Fotograf Mario Nägler

und Assistentin Jenny verwandelten

den Vortragsraum in ein Fotostudio und

raubten dem Fotografi eren stellenweise

ein bisschen den Zauber. Die Vorbereitungen

für die faszinierenden Fotos hatten

viel von nüchterner Technik, solidem

Handwerk und exaktem und peniblem

Vorbereiten. Im Praxisraum wurde währenddessen

fl eißig „friseurgearbeitet“, geschnitten,

gefärbt und geföhnt. Und wenn

man es nicht besser gewusst hätte, hätte

man meinen können, man habe sich an

einem gut besuchten Salontag ins wuselige

Geschehen verirrt. Nachdem dann

Stylistin Madlen am Sonntagnachmittag

noch mit ihren Kisten und Koffern voller

Klamotten eingetroffen war, stand dem

Testlauf fürs große Shooting am Folgetag

nichts mehr im Wege. Anprobieren, ausprobieren,

Probefoto machen, umstylen,

variieren, diskutieren – „change“ – raus

aus den Klamotten, neuer Anlauf! Zwar

hatten alle an diesem Tag vor dem großen

Shooting alle Hände voll zu tun – Ergebnisse

gab’s keine! Dafür war das Fundament

für ein routiniertes und unaufgeregtes

Arbeiten am wirklich entscheidenden

„Foto-Tag“ geschaffen.

Fünf Modelle wurden fotografi ert. Jedes

in zwei verschiedenen Frisuren- und Outfi

t-Stylings. Bilder, die die Kollektionsidee

von Markus Herrmann Wirklichkeit

werden lassen und „sichtbar“ machen:

„Hinter meiner Kollektion für 2014 steht,

dass wir vor einem deutlichen Wechsel so-

Und noch ein letztes Fine-Finish in der Foto-Box. Fotostudio-Feeling im Wella-Studio!

Fotos „Titelshooting Berlin“: Max Barbie

wohl in der Mode als auch in den Arbeitsmethoden

stehen. Daher auch der Name

„The change“. Für die Haare heißt das, sie

werden freier, gestufter und weniger geordnet.

Sie sind wilder, rockiger im Styling

und zugleich wechselfähig.

An oberster Stelle steht immer das

fachliche Know-how, die Qualität des

Friseurs. Hinter jedem Look steht eine klare

Philosophie, ein Plan: Was möchte ich

erzielen? Und daraus ergibt sich die passende

Technik in Haarschnitt und Haarfarbe.

Gerade bei den Farbtechniken zeigt

„The change“ neue kreative Freiheiten in

der Arbeitsweise und in der Individualität

in den Ergebnissen, die mit Color ID in Verbindung

mit Illumina und Koleston Perfect

erreicht wurden. Als Basis der Freiheit

steht ein umfangreiches Farb-Know-how

nach dem Motto: Wer die Regeln brechen

möchte, muss diese beherrschen.“

Gebannte Blicke auf den Rechner. Hier spielt die

digitale Bilderwelt wirklich.

Id Idee: Markus Herrmann

Frisuren: Markus Herrmann und Team, Team

Catrin Ganster, Franziska Matthes

Das Fachteam von Markus Herrmann:

Anke Gurnicki (Make-up), Melina Stötzler,

Mona Schuhwerk, Alessandro Perino,

Simone o Herrm rrmann ann

Fot oto: o: Mar Mario io Näg Nägler ler

Mod Mode e uund

nd Sty Stylin ling: g: Mad Madlen len Sc Schmi hmid

Mod Modell elle: e: Age Agentu ntur r " "Pul Puls", s", Be Berli rlin

CLIPS – FÜR DIE BESTEN OKTOBER 2013


Franziska Matthes und Catrin Ganster, die beiden CLIPS-Titelshooting-

Gewinnerinnen, legten Hand an, frisierten und stylten versiert, routiniert

und vor allem aber mit viel Begeisterung. Es wurde auch eifrig besprochen

und diskutiert, wie die Idee denn nun am überzeugendsten in Haar

umgesetzt werden kann.

CLIPS – FÜR DIE BESTEN OKTOBER 2013

TITELSHOOTING

41

Fachmesse für Friseurbedarf, Kosmetik,

Nageldesign, Salon-Management, Mode und

Meisterschaften

1. – 2. Dezember 2013

www.messe-stuttgart.de/hair

Ideeller Träger:

Fachverband

Friseur und Kosmetik

Baden-Württemberg


Die JOEWELL Black X mit

schwarzer Titanbeschichtung bietet

dank des 3-D-Style Griffes

mehr Freiraum beim Schneiden.

Die ergonomische Formgebung

sorgt für ermüdungsfreies Arbeiten

und leichte Handhabung.

www.haaro.de

Die neue KASHO „Silver“ Serie

präsentiert die neue Mittelklasse

einer KASHO. Das neuartige flache

Schraubensystem ermöglicht

ein stufenloses Einstellen der

optimalen Spannungseinstellung

und ist das richtige Werkzeug für

alle Stylisten, die ein komfortables

und vor allem kreatives Arbeiten

schätzen. www.kai-europe.com

CLIPS – FÜR DIE BESTEN BESTEN JUNI SEPTEMBER 2013 2013

Die MYTHOS 5.5 und XL von

TONDEO ermöglichen dank konvexem

Blatt mit integierter Wate

kleinere Schneidewinkel für noch

höhere Schärfe. www.tondeo.de

Für alle Friseure, die viel Wert auf

Ergonomie und Arbeitskomfort

legen, ist das Scherenpaar CJ4 /

CJ 40 Plus aus der JAGUAR SIL-

VER LINE das ideale Werkzeug.

Das ergonomisch abgewinkelte

Daumenauge sorgt für hohen Arbeitskomfort.

www.jaguar-solingen.de

Einfach Mitmachen:

7 hochwertige Schneidewerkzeuge

gibt es im September im großen

CLIPS Scheren-Gewinn-Spiel zu

gewinnen! Mitmachen ist ganz einfach.

Sie senden bis 30. September

2013 eine Postkarte, ein Fax

oder eine Mail mit Nennung Ihres

Schneidewerkzeug-Favoriten an

CLIPS. Unter allen Einsendungen

werden am 1. Oktober dann die

sieben Gewinner ausgelost!

CLIPS Magazin

Wilhelm-Backhaus-Str. 2

50931 Köln

Fax 0221 94406710

info@clips-verlag.de

www.facebook.com/clipsmagazin

Die YAKUSHI „Titan of Art“

lightblue zeichnet sich durch ein

besonders ausgefallenes, exklusives

Oberflächendesign aus. Gefertigt

aus Japan Premium Edelstahl

und ausgestattet mit einer

titanbeschichteten Oberfläche.

www.check-up-products.de

Der Calligraph schneidet das

Haar durch seine um drei Grad

gekippte Klinge schräg an, vergleichbar

mit dem behutsamen

Schnitt eines Blütenstengels.

Der Umgang mit diesem außergewöhnlichen

Schneidegerät,

mit dem sichtbare Bewegung im

Haar, die es voller erscheinen

lässt, erarbeitet werden kann,

wird in speziellen Seminaren gelehrt.

Zu gewinnen gibt es hier

deshalb nicht nur einen Calligraph

(Ausführung schwarz),

sondern dazu ein Calligraphy

Cut Grundseminar (inkl. Arbeitsmaterial)

für zwei Tage in Frank

Brormanns Friseurschule in

Oelde und die Nutzungsgebühr

für das Calligraphy Cut Konzept

(Basispaket). Ein Gewinn im

Wert von 999 Euro.

www.calligraphy-cut.com

Die CH Cut von MIZUTANI ersetzt

gleich drei bestehende

Modelle. Eine Schere für Friseure

mit Griff zum Handfesten aber

auch feinen und anspruchsvollen

Werkzeug. Ihr Gewicht ist

ausgewogen, der Körper ist ausbalanciert.

www.mizutani.de

SCHEREN-SPIEL RUBRIK

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