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CLIPS Auszug

KONZEPTE 34 Nur drei

KONZEPTE 34 Nur drei Wochen dauerte der Umbau von Alfred Wilferts „Sevensenses“. Der Salon liegt in Hamburgs exklusivstem Shoppingviertel nahe Gänsemarkt und Jungfernstieg, in der eleganten Galleria an der Große Bleichen, die in den berühmten Ponton mit seinem sensationellen Fleetblick mündet. Alfred Wilfert und sein Team haben den ehemaligen Aveda-Store im April nach der Renovierung unter der Flagge von LA BIOSTHETIQUE neu eröffnet. Das Architektenbüro Lewang Architekten und Ingenieure, München, sorgte für die neue Optik des bewährtem Salonkonzeptes, Shopbereich im Erdgeschoss, eigentlicher Salon eine Etage höher. http://www.sevensenses.de.com/ Ich war neulich im neuen Sevensenses-Salon. Schon beim Betreten wurde ich von dem netten Personal an einer coolen Theke, die aussah, als hätte man sie aus einem Eisblock geschnitten, mit einem Tee empfangen“, schwärmt Felicitas Rohde nach ihrem Besuch in Hamburgs Top-Einkaufsmeile Galleria. Eis und Tee! Kalt und warm! Und die Schnittmenge? Der Mensch hinter der coolen Theke mit dem Tee in der Hand. Diese Mischung – Coolness meets Emotion – ist es, die den Inbegriff des neuen Purismus ausmacht. „Sevensenses“ liegt in Hamburgs exklusivstem Shoppingviertel nahe Gänsemarkt und Jungfernstieg, in der eleganten Galleria an der Große Bleichen, die in den berühmten Ponton mit seinem sensationellen Fleetblick mündet. Alfred Wilfert und sein Team haben den ehemaligen Aveda-Store im April dieses Jahres unter der Flagge von LA BIOSTHETIQUE nach der Renovierung neu eröffnet. Auch hier nahm sich ein professionelles Architektenbüro (Lewang Architekten und Ingenieure, München) des neu zu gestaltenden Salons an. Beibehalten hat der versierte Friseurmeister sein bewährtes Salonkonzept, das aus einem getrennten Shopbereich im Erdgeschoss und dem eigentlichen Salon eine Etage höher besteht. Die Produkte sind klar, übersichtlich und vor allen Dingen für Kunden und Interessenten zugänglich präsentiert. Da findet man sich schnell auch alleine zurecht. Der Raum ist hell und frisch, das klare Design unterstreicht die moderne Marke. Alles stimmig bei „Sevensenses“. „Bei aller ästhetischen Coolness fühlte ich mich sofort wohl, da ich direkt an der Hand genommen wurde und man sich mit einer Kopfhautanalyse von Anfang an liebevoll und unaufdringlich um mich gekümmert hat. Eine Kopfhautanalyse hatte ich auch so noch nie gemacht! Tee und Kopfhautanalyse! Was für ein Einstieg“, dachte Frau Rohde erstaunt. Eine Treppe führt hinauf in den eigentlichen Salon, einen großen Raum, der wiederum durch seine raffinierten Trennelemente aus Glas die Themenbereiche bewusst in „ruhig“ und „quirlig“ voneinander abgrenzt: Während sich die Kunden beim Färben und Waschen über Ruhe und Entspannung freuen, z. B. in Form von wohltuenden Kopfmassagen oder beruhigenden Naturfilmen, die auf großen Bildschirmen über den Waschplätzen gezeigt werden, dominiert im Schneidebereich das „Klappern mit dem Handwerk“ sowie das kommunikative Miteinander. Edel und clean war der erste Eindruck von Felicitas Rohde. Clean im Sinne von sauber, hygienisch, hell und freundlich – so wie man es sich bei seinem Friseur wünscht. Betritt man das Podest im Waschbereich, fühlt man sich wie in einem weiteren Raum. Mit japanisch anmutenden, ebenfalls semitransparenten Schiebeelementen entsteht eine sehr intime Atmosphäre. Nach dem Waschen geht es zum Platz zurück. „Dort habe ich eine tolle Kopf-und Nackenmassage erhalten, wo auch gleich die Produkte zum Einsatz kamen, die durch die Analyse zuvor auf meine individuellen Bedürfnisse abgestimmt wurden. Sehr cosy und kuschelig! Alles hat seinen Platz, wirkt aufgeräumt, sauber und hygienisch“, schwärmt die Kundin. Als sie mit ihrem Verwöhnprogramm inkl. Cut, Styling und Touch Over Make-up fertig war, wurde sie von der freundlichen Stylistin wieder nach unten in den Shop begleitet. „Die frischen weißen, superausgeleuchteten Flaschen lachten mir entgegen und gaben mir subtil den Wink mit dem Zaunpfahl, sie doch bitte mit nach Hause zu nehmen, was ich dann auch tat! Warum? Weil sie genau richtig für meine Haare sind. Das hat ja schließlich die Kopfhautanalyse zu Beginn meines Sevensenses-Erlebnisses ergeben“, freut sich die Kundin. Durch das zweigeschossige System haben meine Gäste oben die Ruhe, die sie benötigen, damit wir all ihre Sinne ansprechen können“, sagt Alfred Wilfert. In seinem Store pflegt er „Culture of Total Hair & Beauty“ in einem puristischen, pragmatischen, stylish-edlen Ambiente. Emotionen werden durch die Sinne angesprochen und ausgelöst, daher „Seven senses“. Dem Auge wird geschmeichelt mit ruhigen, designten Flächen und einem ansprechenden Produktportfolio. Das hochwertige Aromakonzept mit den bewährten LA BIOSTHETIQUE-Ölen bringt das olfaktorische System der Kunden in Stimmung, der Gaumen wird mit köstlichem Tee, Schokolade und weiteren gastronomischen Highlights bei Laune gehalten. Einen wahren Ohrenschmaus bewirkt das selektive, moderne Musikkonzept in angenehmer Lautstärke, das Kunden und Mitarbeiter in einer kultivierten Form gleichermaßen anspricht. Natürlich auch die Zuwendung für die Kunden durch sogenannte „Hands on“ Rituale, Aromareisen, verschiedene Massagen stimmen positiv. Die Kunden können gar nicht anders als relaxen. Und sie tun es gerne, trotz oder gerade wegen des stylishen Ambientes. 146 Neukunden bereits einen Monat nach der Neueröffnung von „Sevensenses“ beweisen, dass es sie doch gibt, die Schnittmenge zwischen Purismus und Emotion. CLIPS – FÜR DIE BESTEN DEZEMBER 2012

CLIPS – FÜR DIE BESTEN DEZEMBER 2012 Fotos vom Salon "Sevensenses": André Walther 1 2 3 4 1 Insgesamt 16 Bedienplätze, davon acht Cut&Styling-Plätze und acht Plätze für Color-Services, sind auf der ersten Etage untergebracht. Dabei wird dem Auge mit ruhigen, designten Flächen geschmeichelt. 2 Betritt man das Podest im Waschbereich, fühlt man sich wie in einem weiteren Raum. Mit japanisch anmutenden, ebenfalls semitransparenten Schiebeelementen entsteht eine sehr intime Atmosphäre für die 4 Waschplätze. 3 Nach dem Empfang an der Rezeption im Erdgeschoss gelangt der Kunde über die Treppe in den eigentlichen Salon, einen großen Raum, der wiederum durch Trennelemente aus Glas die Themenbereiche bewusst in „ruhig“ und „quirlig“ voneinander abgrenzt 4 Auch nach dem Umbau wurde im „Sevensenses“ das bewährte Salonkonzept, das aus einem getrennten Shopbereich im Erdgeschoss und dem eigentlichen Salon eine Etage höher besteht, übernommen. Auf 160 qm auf zwei Ebenen, Retail-Bereich 40 qm, Servicefläche 120 qm, pflegt man im „Sevensenses“ eine „Culture of Total Hair & Beauty“ in einem puristischen, pragmatischen, stylish-edlen Ambiente. KONZEPTE 35

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