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Kurs zum Erwerb der Kenntnisse im Strahlenschutz Skriptum zur ...

Kurs zum Erwerb der Kenntnisse im Strahlenschutz Skriptum zur ...

8. Typische Fehler bei

8. Typische Fehler bei der Anfertigung von Röntgenaufnahmen 8.1. allgemeine Fehler 8.1.1. Kleinröntgen 8.1.2. OPG 8.2. Fehler beim analogen Röntgen 8.3. Fehler beim digitalen Röntgen 8.3.1. Fehler Handhabung 8.3.2. Fehler Datensicherung 8.4. Hygiene beim Röntgen 9. Rechtliche Grundlagen 9.1. Allgemeine rechtliche Grundlagen 9.2. Rechtliche Grundlagen für die Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz 9.3. Dauer der Kurse zur Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz 10. Weitere Bildgebende Verfahren 11. Formulare 2

1. Einleitung Strahlenschutz soll dem Schutz von Mensch und Umwelt dienen. Da der Stand von Wissenschaft und Technik sich in ständiger Fortentwicklung befindet, ist eine regelmäßige Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz gesetzlich vorgeschrieben. Dieses Skript soll der Vorbereitung auf den Aktualisierungskurs der Kenntnisse im Strahlenschutz mit anschließender Wissensüberprüfung dienen. Als Grundlage soll es für das Eigenstudium die Zusammenhänge theoretischer sowie praktischer Grundlagen darlegen. Bei vorangegangenen Aktualisierungskursen lag der Schwerpunkt besonders in der Vermittlung rechtlicher Grundlagen und Änderungen durch die RöV i.d. Fassung vom 30.04.2003. Das hier vorliegende Skript soll nun das erworbene Wissen vertiefen und weiter ausbauen, wobei die Kursinhalte auch weiterhin durch die Fachkunderichtlinien vorgegeben werden. Geschichte der Röntgenstrahlen 1895: Entdeckung der „X-Strahlen“ in Würzburg durch Wilhelm Conrad Röntgen. 1895: Die Hand der Ehefrau, 1. Röntgenaufnahme am Menschen (45 min. Belichtungszeit). 1896: 1. Zahnaufnahme durch Dr. Friedrich von Walkhoff, Belichtungszeit 25 Minuten. 1905: Erste intraorale Röhrentechnik. 1961: Erste Orthopantomographen. 1989: Digitale Röntgentechnik erstmals vorgestellt. 2. Grundlagen der Strahlenphysik 2.1. Aufbau der Röntgenröhre Die Röntgenröhre besteht aus einem luftleeren Glaszylinder, in dem sich eine Anode (Pluspol) und eine Kathode (Minuspol) aus dem Metall Wolfram befinden. Erhitzt man die Kathode mit Hilfe von Strom, so treten Elektronen aus. Diese Elektronen werden in Richtung der Anode mit sehr hoher Geschwindigkeit beschleunigt. Durch das Abbremsen der Elektronen beim Aufprall auf die Anode entstehen vor allem Wärme (99 %) und eben Röntgenstrahlung. Der Glaszylinder wird mit einem Bleimantel abgeschirmt, damit die Röntgenstrahlen nur durch das vorhandene Austrittsfenster austreten können. Damit wird gewährleistet, dass nur die therapeutisch nutzbaren Strahlen aus der Röntgenröhre austreten. 3

Aktualisierung der Kenntnisse im Strahlenschutz Skriptum zur
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