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Die Zukunft der Industrie in Deutschland - FAZ-Institut

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Inhalt und Vertrieb

Inhalt und Vertrieb Industrie in Deutschland – Impulsgeber für die Zukunft Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und ein großes Potential für die Zukunft der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft – das alles steckt in der deutschen Industrie. Sie ist in dieser Rolle ein wesentlicher Treiber von Innovationen quer durch alle Branchen – und auch ein Vorbild im internationalen Wettbewerb. In dem Buch „Zukunft der Industrie in Deutschland. Innovationstreiber für Wirtschaft und Gesellschaft“ greifen Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft die wichtigsten Megatrends und die daraus entstehenden Herausforderungen für die deutsche Industrie auf und beschreiben ihre Strategien für deren Zukunftsfähigkeit. Teil I – Vorworte, Einführung in die Megatrends Der erste Teil gibt neben einführenden Worten einen Einblick in die Methodik des Buches und einen Überblick über die wichtigsten industrie-relevanten Megatrends. Teil II – Interviews mit Zukunftsdenkern Ob Branchenprimus, Hidden Champion oder innovatives Start-up-Unternehmen – sie alle sind zukunftsweisend für die deutsche Industrie. Doch ihre Perspektiven und Erfolgsstrate- Megatrends Globalisierung Nachhaltigkeit Demograf. Wandel / Gesundheit Mobilität Urbanisierung branchenübergreifende Wertschöpfungssysteme Digitalisierung Sicherheit wissensbasierte Ökonomie Megatrends bestimmen die Herausforderungen von morgen Vertrieb und Produktion Die Leserzielgruppe umfasst Entscheider und Geschäftsführer der deutschen Industrie in Konzernen, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen sowie Ministerien und Verbänden. Zudem erreicht die Publikation die Netzwerke zahlreicher Industrieverbände, Infraserv Höchst und Provadis sowie die umfassende Innovations-Community des F.A.Z.-Instituts. Unternehmertum und Innovation Herausforderungen (Best Practice) Ressourcenknappheit Neue Märkte Energieeffizienz Lebens-, Wohn- und Arbeitsformen Produktionssysteme Fachkräftemangel Automatisierung Neue Materialien Megacities/Verkehr/Infrastrukturen Kommunikationsformen Gesellschaft gien sind oft sehr unterschiedlich, zuweilen sogar gegensätzlich. Durch eine Gegenüberstellung von Interviews bekannter Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zu den Megatrends der deutschen Industrie werden die unterschiedlichen Ansichten, Herangehensweisen und Strategien für die Trends von morgen diskutiert, reflektiert und direkt aufeinander bezogen. Zu jedem Megatrend zeigen mindestens zwei Interviewpartner zwei unterschiedliche Perspektiven. Best Practice Teil III – Blick in die Zukunft deutscher Industrieunternehmen Welches Unternehmen in seinem Kerngeschäft von welchen Megatrends in den kommenden Jahren besonders „betroffen“ sein wird, ist sehr unterschiedlich. In diesem Kapitel des Buches nehmen ausgewählte Unternehmen Bezug auf die für sie drängendsten Megatrends und lassen einen Blick hinter die Kulissen zu, mit welchen Strategien sie sich heute bereits darauf vorbereiten. Sie geben damit einen praxisnahen Überblick über die wichtigsten Zukunftstrends, ihre Relevanz für die deutsche Industrie und konkrete Herangehensweise an die Herausforderungen von morgen. Strategien müssen heute die Innovations- und Zukunftsfähigkeit sicherstellen Strategien (Best Practice) Neue Personalkonzepte Betriebliche Weiterbildung Wissenstransfer Erneuerbare Energien Open Innovation Neue Wertschöpfungsmuster Logistische Lösungen Flexible Arbeitsformen Neubewertung wirtsch. Handelns Die umfangreichen Marketingmaßnahmen erfolgen unter anderem über: Anzeigen in der F.A.Z.-Gruppe, z.B. im Magazin INNOVATIONSMANAGER und dem OnlinemagazinZukunftsmanager“ Direkt-Mailings an die Entscheiderzielgruppe ca. 400 Fachveranstaltungen sowie Kongresse und Messen des F.A.Z.-Instituts Innovationsprojekte Kunden und Partner der präsentierenden Unternehmen Die Studie finanziert sich über Förderer, Druckkostenzuschüsse und Verkauf.

Beitrag zum Best Practice Teil III 2/1 Profileintrag Der Profileintrag kann folgende Elemente enthalten: Foto und Zitat eines Innovations- / Projektverantwortlichen/-teams und/oder Geschäftsführers Einführung über das Unternehmen Im weiteren Text inhaltlicher Bezug auf einen oder mehrere Megatrends • Beschreibung der relevanten Megatrends • Erläuterung der damit zusammenhängenden Herausforderungen • Beschreibung der Strategien • … Kurzbeschreibung eines „Lieblingsprojekts“ (Best Practice) Fotos und Grafiken Facts & Figures über das Unternehmen ggf. relevante Auszeichnungen ggf. Internetlinks Dateiformat für Logo: vektorisiertes .eps, .ai oder .pdf, 4c-Euroskala Dateiformat für Text: MS-Word Abbildungen: Fotos: .tif oder .jpg, min. 300 dpi bei 100% Ausgabegröße; Grafiken, Tabellen: MS-Excel, Powerpoint, .pdf Ca. 3000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) Hinweise für Autoren Ein Redakteur aus unserem Haus wird Ihren Beitrag in Rücksprache mit Ihnen redigieren, um eine möglichst homogene Textstruktur zu sichern. Folgende Hinweise dienen Ihnen beim Verfassen Ihres Beitrages zur Orientierung: Bitte orientieren Sie sich bei der Erstellung Ihres Beitrags an den Elementen der Formatvorlage. Bitte halten Sie sich an die vereinbarte Länge des Beitrags von 3.000 Zeichen. Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie das vereinbarte Lieferdatum nicht einhalten können. Falls Ihr Beitrag Grafiken enthält, benötigen wir die Rohdaten für diese Grafik. Eine von Ihnen erstellte Grafik können wir aus Gründen der Einheitlichkeit in der Darstellung gewöhnlich nicht verwenden. Fotos, Abbildungen, Zeichnungen o.ä. benötigen wir möglichst in elektronischer Form. Sofern nicht anders vereinbart, gehen wir von einer kostenfreien Nutzung aus. Die Redaktion der Texte erfolgt im Sinne der journalistischen Grundsätze der F.A.Z.-Gruppe. Technische Daten, Termine, Werbung und Produktion Technische Daten Format: 17 cm x 24,5 cm Druck: 4c Umfang: ca. 250 Seiten Auflage: 5.000 Verkaufspreis: 29,90 Euro Termine Geplanter Redaktionsschluss: Januar 2012 Geplanter Druckunterlagenschluss: Februar 2012 Geplanter Erscheinungstermin: März 2012 infraserv höchst Führender Industrie-Dienstleister für Chemie und Pharma Dr. roland Mohr, geschäftsführer von infraserv höchst „nachhaltigkeit betrifft nicht nur die umwelt, sondern sämtliche bereiche des lebens. nachhaltigkeit im sinne von umweltschutz kann dabei nur ein teilaspekt neben finanzieller, ökonomischer und sozialer nachhaltigkeit sein.“ 60 Die Zukunft Der inDustrie in DeutschlanD Die Zukunft Der inDustrie in DeutschlanD 61 Werbeformen: auf Anfrage möglich Kontakt: Der Stammsitz der Hoechst AG hat sich seit Mitte der 90er Jahre zu einem der wichtigsten Forschungs- und Produktionsstandorten der Chemie und Pharmabranche in Europa entwickelt. Sanofi, Clariant, Celanese, Bayer, Ticona und Siemens sind nur einige der bekanntesten Namen der mehr als 90 Unternehmen. effiZiente sekunDärproZesse steigern Die WettbeWerbsfähigkeit Infraserv Höchst trägt wesentlich zu dieser Erfolgsstory bei. Die Betreibergesellschaft bietet den Standortkunden ein Infrastruktur- Komplettpaket an: umweltfreundliche Versorgung mit Energie und Rohstoffen, die sichere und umweltgerechte Entsorgung, umfassende Facility-Management- und Logistik-Services, Dienstleistungen aus den Bereichen Umwelt, Schutz und Sicherheit und vieles mehr. Dieses erfolgreiche Konzept ermöglicht den Standortunternehmen die Fokussierung auf ihr jeweiliges Kerngeschäft und optimale Kostenstrukturen. Ein Beleg für die Dynamik des Industrieparks: 4,8 Mrd. Euro haben die Unternehmen seit dem Jahr 2000 am Standort investiert. Best Practice: innovatives energiekonZept Die Biogasanlage von Infraserv Höchst ist eine der größten in Deutschland. Eine neue Bioerdgas-Aufbereitungsanlage ermöglicht nun die Einspeisung in das öffentliche Versorgungsnetz. Die Reduzierung des erfolgskritischen Kostenblocks „Energie“ im Einklang mit Klimaschutz und Nachhaltigkeit ist für die energieintensive Chemie- und Pharmabranche besonders wichtig. Infraserv Höchst setzt auf einen innovativen Energiemix und realisiert Versorgungskonzepte, die einen besonders effizienten Umgang mit Energie gewährleisten. Auf diese Weise werden die Kosten und der CO -Ausstoß gleichermaßen reduziert. Infraserv 2 Höchst setzt konsequent auf die Kraft-Wärme-Kopplung, nutzt Jennifer Maurer Tel.: (0 69) 75 91-32 05 Fax: (0 69) 75 91-80 32 05 E-Mail: j.maurer@faz-institut.de Der stammsitz der hoechst ag die Abwärme aus den bestehenden Produktions- und Verbrennungsanlagen und setzt auch auf alternative Energieträger. So werden beispielsweise heizwertreiche Bestandteile von Siedlungs- und Gewerbeabfälle für die Energieerzeugung genutzt. Außerdem wird ein Teil der am Standort anfallenden Klärschlämme zusammen mit organischen Abfällen in einer der größten Biogas-Anlagen Deutschlands verwertet. Eine neue Aufbereitungsanlage sorgt jetzt dafür, dass dieses umweltfreundliche Biogas als Bioerdgas in das öffentliche Netz eingespeist werden kann. Die biogasanlage von infraserv höchst facts & figures Gründung: 1998 Branche: Industrieparkbetreiber Produkte: Energie, Entsorgung, Facility Management, Services in den Bereichen Logistik, Umwelt, Schutz und Sicherheit, Aus- und Weiterbildung, Technikums-Dienstleistungen Umsatz: ca. 1,2 Mrd. Euro (2010) Mitarbeiter: 2.700 internet www.infraserv.com

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