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RAHMENDATEN

RAHMENDATEN Herausgegeben von: F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH, Innovationsprojekte Markus Garn, Mitglied der Geschäftsleitung Leiterin Center Innovationspublikationen: Saskia Feiber, s.feiber@faz-institut.de Leiter Redaktion Innovationsprojekte: Daniel Schleidt, d.schleidt@faz-institut.de Projektkoordinatorin, Anzeigen und Vertrieb: Jennifer Maurer, j.maurer@zukunftsmanager-magazin.de Redaktion: Clara Görtz, c.goertz@zukunftsmanager-magazin.de Verlag: F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH, Mainzer Landstraße 199, 60326 Frankfurt am Main, Geschäftsführer: Volker Sach, Dr. André Hülsbömer Mitglied der Geschäftsleitung: Markus Garn Reichweite: derzeit 50.000 Kontakte Zielgruppe: Entscheider, Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Verbänden in Deutschland, Österreich und der Schweiz Abonnement: Bezug kostenlos, Erscheinungsweise sechsmal pro Jahr per E-Mail-Versand Format: Onlinemagazin Umfang: ca. 20-25 Seiten pro Ausgabe Kontakt Jennifer Maurer Tel.: (0 69) 75 91-32 05, Fax: (0 69) 75 91-80 32 05 E-Mail: info@zukunftsmanager-magazin.de www.zukunftsmanager-magazin.de AUSGABE 1/2011 ukunftsmanager Heute was morgen ist. wissen, Der Ball bleibt rund Sechs Szenarien über den Fußball im Jahr 2025 Seite 9 Unter der Lupe Die wichtigsten Megatrends und ihre Analyse Seiten 11 und 20 Heute hier, morgen dort Wie wir in Zukunft arbeiten werden Zukunftsmanager ■ Inhaltsverzeichnis Ausgabe 1/2011 3 Seite 14 Aufmacher Produkte & Kurz notiert Dienstleistungen Seite 4 News Seiten 25, 26, 27 Landkarte zur Orientierung Seite 17 Umfrage Seite 25 Das Thema Zukunftsforschung rückt zuneh- Die Zukunft liegt im App-Store mend in den Mittelpunkt des Interesses Warum das Handy zum verlängerten Arm Bücher Seiten 25, 26 seines Nutzers wird Veranstaltungen Seiten 25, 26 Lebenswelten Blogs Seite 27 Methoden & Werkzeuge Seite 7 5 Fragen an Seite 28 Smarter Wohnen Seite 20 Das Haus der Zukunft denkt mit und bietet Zukunftsperspektive für Unternehmen Impressum Seite 28 seinen Bewohnern großen Komfort Wie sich Unternehmen Megatrends in der Praxis widmen Seite 9 Der Fußball im Jahr 2025 Sechs Szenarien über den Fußball der Zukunft Politik & Internationaler Vergleich Seite 23 Strategie & Kultur Vergleichsweise gut aufgestellt In der politischen Ausrichtung auf die Zu- Seite 11 Blick in die Zukunft Ein Überblick über die zwölf wichtigsten Megatrends Seite 14 Datenhighway statt Fließband Wie, wo und wann wir in Zukunft arbeiten werden kunft gibt es hierzulande Schwachstellen Zukunftsmanager ■ Aufmacher Ausgabe 1/2011 4 Landkarte zur Orientierung Von Daniel Schleidt Das EcoCommercial-Building von Bayer Material Science produziert keine Emissionen. Die Zukunft ist nicht vorhersehbar. terial Science im Rahmen seines EcoCommercial-Building-Programms, das nachhalti- Doch wer das Morgen mitgestalten ges Bauen zum Ziel hat. „Der Klimawandel will, muss heute die Weichen dafür macht neue Gebäudelösungen in allen Re- stellen. Diese Erkenntnis setzt sich gionen der Erde notwendig, die einen balan- in Unternehmen immer mehr durch – cierten Energieverbrauch haben“, sagt Eckard Foltin, Leiter des Creative Centers in- und rückt das Thema Zukunfts - nerhalb des Bereichs New Business bei der forschung zunehmend in den Mittel- Bayer Material Science AG. Die Leverkusener punkt des Interesses. haben dafür mit dem Programm ein weltweit interdisziplinäres Expertennetzwerk ins Leben gerufen, das Kompetenzen unter- Früh übt sich, wer umweltbewusst leben schiedlicher Akteure bündelt. möchte. Das gilt auch für die Kinder der Kindertagesstätte im nordrhein-westfälischen Das Programm zeigt beispielhaft, in welcher Monheim. Die 65 Kids erleben in der Einrich- Form sich das Unternehmen mit den Trends tung mit dem Namen „Die Sprösslinge“ Tag der Zukunft beschäftigt. Als Polymerherstel- für Tag hautnah, wie Energieeffizienz funkler arbeitet Bayer Material Science an neuen tionieren kann. Denn der Betrieb des Gebäu- Materiallösungen. Um zu wissen, welche des ist klimaneutral, die benötigten Energien Werkstoffe die Welt auch in ferner Zukunft werden emissionsfrei selbst erzeugt. Auch benötigt, habe man immer ein Ohr am wenn sich die Kinder in der Kita nur bedingt Markt, so Foltin, „wir erstellen Szenarien, be- für Energieeffizienz interessieren, steht das obachten wesentliche Trends und leiten dar- Gebäude doch exemplarisch dafür, wie ein aus Handlungsempfehlungen ab“. Unternehmen aus einem Megatrend eine Innovation entwickelt hat. Denn die Tagesstät- Damit folgt das Unternehmen dem Trend, te ist eines der ersten Projekte von Bayer Ma- wonach der Blick in die Zukunft in der > © Bayer Material Science Seite 2

IDEE UND KONZEPT Zielsetzung ZUKUNFT – vom Megatrend in die Praxis Die heutige Wirtschaft muss sich aufgrund globaler Entwicklungen schwerwiegenden Herausforderungen stellen. Denn die Märkte von heute können schon morgen dramatisch anders aussehen. Für Unternehmen gilt es daher, globale Entwicklungen und gesellschaftliche Trends früh zu erkennen: Nur wer heute schon analysiert, was morgen für ihn aktuell und wichtig sein wird, kann die Märkte der Zukunft aktiv mitgestalten. Ob Nachhaltigkeit, Urbanisierung, Mobilität, demografischer Wandel oder Individualität: Die Unternehmen müssen sich mit Megatrends, Szenarien und Visionen beschäftigen, um die eigenen Unternehmensstrategien zukunftsfähig zu machen. Deshalb treibt das F.A.Z.-Institut, Innovationsprojekte die ZUKUNFTSINITIATIVE voran. Das Ziel der Initiative ist es, mit starken Partnern ein wörtlich zukunftsweisendes Thema hochwertig, öffentlichkeitswirksam, verantwortungsbewusst, relevant und inhaltlich tiefgründig voranzutreiben. Die Chancen und Herausforderungen von Megatrends und die Umsetzung von Corporate Foresight-Methoden sollen dabei in verschiedenen Formaten diskutiert werden. Schon seit Jahren gehören Zukunftsthemen für das F.A.Z.-Institut, Innovationsprojekte zum täglichen Geschäft, werden Visionen, Szenariostrategien oder Trendthemen in bestehenden Formaten wie dem INNOVATIONSMANAGER, beim „Innovation Unternehmergipfel“ oder im Rahmen der Veranstaltungsreihe „ZUKUNFTSFORUM“ aufbereitet und diskutiert. Die einzelnen Formate werden nun ergänzt durch das Leitmedium ZUKUNFSTMANAGER - einem Onlinemagazin, das sich, im Sinne der Qualitätskriterien der F.A.Z.-Gruppe, als hochwertiges Medium rund um Zukunftsthemen versteht. In redaktionellen Artikeln und Autorenbeiträgen sollen die Themen praxisnah aufbereitet werden und den Lesern so einen konkreten Mehrwert vermitteln. Mithilfe von vielfältigen großen und kleinen Veranstaltungen, dem ZUKUNFTSMANAGER sowie zahlreichen weiteren kommunikativen, crossmedialen Projekten und Aktivitäten soll die ZUKUNFTSINITIATIVE gemeinsam mit zahlreichen Partnern Deutschland zukunftssicher machen. © Joël Keßler Zukunftsmanager ■ Lebenswelten Ausgabe 1/2011 7 Smarter Wohnen Von Daniel Schleidt und Clara Görtz Zukunftsmanager ■ Produkte & Dienstleistungen Ausgabe 1/2011 17 © fotolia Das Büro in der Jacken - tasche: Smartphones eröffnen Unternehmen viele neue Möglichkeiten. Die Zukunft liegt im App-Store Von Henning Dransfeld und Stephan Verclas Mitarbeiter im Außendienst greifen Gleichzeitig steigt der Absatz von Smart - macht er sich gleich auf zum nächsten Kun- phones um 36 Prozent auf 10,1 Millionen. Dadentermin. unterwegs sicher auf alle relevanten mit ist jedes dritte verkaufte Handy ein Informationen im Firmennetz zu, Smartphone. Für Unternehmen erschließen Ruft nach einer Promotionsaktion ein Inter- Kunden einer Versicherung regeln sich zukünftig mit dem Computer für die Ja - essent im Callcenter des Unternehmens an, einen Unfallschaden an Ort und ckentasche zahlreiche neue Anwendungs- geben die Agenten seine Daten ins CRM-Sys - möglichkeiten, mit denen sie unter anderem tem ein. Der Vertriebsmitarbeiter in der Stelle mit ihrem Smart phone. Das die Produktivität ihrer Mitarbeiter erhöhen. räumlichen Nähe des Anrufers greift mit sei- sind nur zwei Beispiele, wie das So lässt sich etwa der Außendienst im Innem Smartphone auf die Informationen zu. Handy zum verlängerten Arm seines und Ausland besser in die Kommunikations- Er ruft den potentiellen Kunden zurück und infrastruktur einbinden. Das betrifft nicht vereinbart mit ihm noch am selben Tag einen Nutzers wird. nur Funktionen wie E-Mail, Kontakte und Ka- Termin. Alle im Gespräch neu gewonnenen lender, sondern auch Kunden- und Produkt- Daten tippt er ebenfalls in sein Smartphone daten und aktuelle Infos. Der mobile Zugriff ein. Auf dem Weg zum Kunden leitet ihn sei- Handys in ihren unterschiedlichsten auf das Intranet macht Fachberater jederzeit ne Navigations-App zum Zielort, die Ausprägungen sind in den vergange- auskunftsfähig. Auf Anfrage des Kunden ru- Reisekos ten rechnet er anschließend ebennen zwei Jahrzehnten zum Standardfen sie die aktuellsten Produkt- und Preisinfalls über sein Smartphone ab. Der Vertriebsgerät für die Sprachkommunikation formationen ab. Das Ergebnis ihres Kundenleiter hat zudem mit einem Klick einen grafi- avanciert. 2010 besaß jeder Deutsche besuchs erfassen sie mit ihrem Smartphone schen Überblick über den Stand der Aktivitä- im Schnitt rund 1,3 Mobiltelefone. Parallel und übermitteln die Daten direkt an das zenten seines Mitarbeiters, die von ihm erzielten zum Ausbau der Mobilfunknetze zu breittrale ERP-System sowie ihre Rechner im Umsätze und seine Kosten. bandigen Datennetzen wie Long Term Evolu- Home-Office. Damit sind auch die Kollegen tion (LTE) greifen zudem immer mehr Nutzer im Innendienst informiert. Medienbrüche Smarte Personalmanager unterwegs auf das Internet zu. Der Bran- und aufwendiges manuelles Nacharbeiten und Servicetechniker chenverband Bitkom schätzt den Umsatz mit am PC fallen weg, der Mitarbeiter gewinnt Auch im Personalmanagement greifen Mit- mobilen Datendiensten in Deutschland bis Zeit. Statt abends im Büro handschriftliche arbeiter über mobile Applikationen auf zen- Ende 2011 auf 7 Milliarden Euro. Aufzeichnungen in seinen PC zu tippen, trale Anwendungen und Daten zu. So > Zukunftsmanager ■ Kurz notiert Ausgabe 1/2011 25 Zukunft 2050 Im Buch „Zukunft 2050“ fasst der Wissenschaftsautor Ulrich Eberl erstmals anschaulich die wesentlichen Trends zusammen, die unser Leben in den nächsten Jahrzehnten prägen werden. Das Buch bietet leicht verständliche Einblicke in die Labors der Zukunftsmacher ebenso wie spannende Ausblicke in die Welt von morgen. Ulrich Eberl: „Zukunft 2050". Beltz & Gelberg 2011. Weitere Informationen: Im Internet Umfrage: Mitmachen - und gewinnen! Die rechtzeitige Vorbereitung auf die Zukunft gehört heute zum Repertoire vieler Unternehmen. Bislang fehlt aber ein Fachmagazin, das die Foresight-Experten in den Unter nehmen praxisnah begleitet und unterstützt. Der „Zukunfts - manager“, heraus gegeben vom F.A.Z.-Institut in Kooperation mit Z-Punkt The Foresight Company und weiteren Partnern, möchte diese Lücke schließen. Inhaltlich wollen wir Akzente setzen und Ihre Tätigkeit mit einem Serviceteil unterstützen. Hierzu ist uns Ihre Meinung sehr wichtig; deshalb möchten wir Sie bitten, uns nach der Lektüre der ersten Ausgabe Ihre Einschätzungen und Wünsche mitzuteilen. Unser Ziel ist es, das Magazin mit den Lesern immer weiter zu profilieren und zu einem unverzichtbaren Leit medium zu entwickeln. Mit der Teilnahme an folgender Umfrage könnten Sie uns sehr behilflich sein: Wir sind gespannt auf Ihre Antworten! Unter den Teilnehmern werden zehn Bücher verlost („Handbuch Zukunft 2010“, „Corporate Foresight“ und „Grünes Wachstum“; kreuzen Sie an, welches Sie am meisten interessiert.) Nehmen Sie sich fünf Minuten Zeit - und gewinnen Sie! Die Umfrage finden Sie Im Internet News Akteure gesucht Noch gibt es keinen fundierten Überblick ma „Foresight in Unternehmen“ durch. Ziel über Foresight-Akteure und -Aktivitäten in ist, neben einem Überblick auch die Anforde- deutschen Unternehmen. Das soll sich änrungen von deutschen Unternehmen an das dern. Deshalb führt nun das Institut für Tech- BMBF-Foresight zu identifizieren. Auf Grundnologie und Arbeit e. V., das für die Evaluatilage dieser Anforderungen sollen der BMBFon des Foresight-Prozesses des Bundesminis - Foresight-Prozess weiterentwickelt und die teriums für Bildung und Forschung (BMBF) Nützlichkeit seiner Ergebnisse für Unterneh- zuständig ist, eine Untersuchung zum Themen gesteigert werden. Veranstaltungen 06./07. September 2011 Zukunftskongress Logistik – 29. Dortmunder Gespräche Dortmund Der „Zukunftskongress Logistik – 29. Dortmunder Gespräche“ vereint am 6. und 7. September 2011 zwei Kongressveranstaltungen, die die wissenschaftliche Logistikforschung mit der Umsetzung von Forschungsergebnissen in der Wirtschaft kombinieren. Die Veranstalter erwarten über 500 Teilnehmer und 20 Aussteller in der kongressbegleitenden Ausstellung. www.zukunftskongress-logistik.de 8. September 2011 Innovation – Unternehmergipfel 2011 München „Innovation und Gesellschaft“ lautet einer der Schwerpunkte des „5. Innovation – Unternehmergipfels“, zu dem die Innovationsprojekte des F.A.Z.-Instituts und der Freistaat Bayern nach München einladen. Einen Tag lang kommen Topentscheider wachstumsstarker Unternehmen zusammen, um über Innovationen und Trends in den Leitbranchen zu diskutieren und Einblicke in die Innovationspraxis führender Spitzenunternehmen zu erhalten. www.innovation-unternehmergipfel.de Seite 3

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