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Bachelorarbeit - Fakultät 06

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Bachelorarbeit Simulation und mikrocontroller-gestützte Messung der Temperierung medizinischer Flüssigkeiten in einem Temperaturschrank 4.3.2. Flussdiagramm Ende der Messung durch falsche Moduseinstellung (Statusanzeige durch LED´s) Ende der Messung durch falschen Sollwert der Kammertemperatur (Statusanzeige durch LED´s) Statusanzeige durch LED´s nein Abbildung 12 Flussdiagramm Ende der Temperaturmessung Sollwerte für Wartetemperatur setzten Sollwerte gesetzt Ende Schrank regelt auf Wartetemperatur (Statusanzeige durch LED´s=aus) Hochschule für angewandte Wissenschaften FH München Start der Messung Modusinitalisierung USB-Modus Sollwerte setzten Fakultät 06 für Feinwerk- und Mikrotechnik, Physikalische Technik ja nein nein Simon Schlosser Seite | 22 ja Sollwerte gesetzt Ist = Soll ja Temperaturmessung Abfrage Temperatur in Kammer 1 Speichern des Messwerts in Flash Abfrage Temperatur Flüssigkeit in Kammer 1 Speichern des Messwerts in Flash Abfrage Temperatur in Kammer 2 Speichern des Messwerts in Flash Abfrage Temperatur Flüssigkeit in Kammer 2 Konvertierung und Übertragung der gesammelten Daten an den PC Vergleich von Ist zu Soll Temperatur Intervall 60s Das Flussdiagramm (siehe Abbildung 12) ist zur besseren Verständlichkeit verein- facht dargestellt und zeigt nur den übergeordneten Programmablauf. Für eine ein- Ist ≠Soll

Bachelorarbeit Simulation und mikrocontroller-gestützte Messung der Temperierung medizinischer Flüssigkeiten in einem Temperaturschrank gehende Betrachtung des Programmablaufs siehe den detaillierten Quellcode in Anhang [1]. 5. Messergebnisse Der Prototyp bietet, wie in den vorhergehenden Kapiteln beschrieben, die Mög- lichkeit, Flüssigkeiten in zwei Temperaturkammern unterschiedlich zu temperieren. Die Vergleichbarkeit der Temperaturkammern zueinander, sowie mögliche Sen- sorabweichungen werden mittels Testkurven ermittelt. Diese Messungen beinhal- ten noch keine Flüssigkeit und dienen lediglich zur Validierung der unbefüllten Kammern. Die Randbedingungen der beiden Testmessungen, sowie die der zum Vergleich zur Simulation benötigten Messungen des Abkühlprozesses, sind der folgenden Tabelle zu entnehmen. Tabelle 3 Prüfplan Nr. Typ Hochschule für angewandte Wissenschaften FH München Starttemperatur in °C Zieltemperatur in °C Fl. Kammern Flüssigkeit Kammern Flüssigkeit Fakultät 06 für Feinwerk- und Mikrotechnik, Physikalische Technik Menge 1 abkühlen 24 \ 1 \ 0 2 abkühlen 24 \ 1 \ 0 3 abkühlen 24 24 1 1 1 4 abkühlen 24 24 1 1 1 Nr. Bemerkung zu jeweiliger Messung 1 Testkurve - Kammer in Normalzustand 2 Testkurve - Kammer modifiziert durch Wandisolierung 3 Vergleichsmessung - Kammer in Normalzustand 4 Vergleichsmessung - Kammer modifiziert durch Wandisolierung Simon Schlosser Seite | 23 in l