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Validierungsplan eines

Validierungsplan eines Chromatographie-Datensystems Smooth Type Unter „Smooth Type“ kann man zwischen zwei verschiedenen Glättungsvarianten eines Peaks entscheiden: ● Savitzky ● Rolling Average Die „Savitzky-Golay-Glättung“, wie sie richtig bezeichnet wird, wird bei der Auswertung von Spektren mit verrauschten Spektrallinien unterschiedlicher Breite angewandt. Hierbei führt die Tiefpass-Filterung dazu, dass sich die Linien verbreitern und in der Höhe reduziert werden. Eingesetzt wird das Verfahren besonders, wenn ein Peak durch nur wenige Punkte abgetastet wurde. Es lässt sich die Lage und die Höhe des Peaks schätzen, auch wenn das Maximum zwischen zwei Abtastpunkte fällt. Typische Anwendungen sind die Auswertungen von Infrarot-Spektren. [ CES ] „Rolling Average“ ist eine Methode zur Glättung eines verrauschten Signals, das die Mittelwertbildung der Datenpunkte anwendet. Man kann aber unter „Smooth Type“ auch komplett auf eine Glättung der Signale verzichten. Mit der Funktion „Smooth Level“ besteht weiterhin noch die Möglichkeit, die Intensität der Glättung zwischen „Low“, „Medium“ und „High“, zu wählen. Zu beachten ist aber besonders, dass bei unterschiedlichen Varianten und unterschiedlicher Intensität auch abweichende Integrationsergebnisse entstehen können. - 38 -

Validierungsplan eines Chromatographie-Datensystems Peak Table Dieser Abschnitt wird verwendet, um die Peaks eines Chromatograms zu identifizieren. Hierbei können für Peaks, die bei bestimmten Retentionszeiten identifiziert werden, Namen zugewiesen werden. Normalerweise werden Peaks automatisch, mithilfe der Spektrenbibliothek ( siehe Kapitel 3.5.3 Spektren-Bibliothekensuche ), erkannt. Dies ist aber nicht möglich, wenn sich die Retentionszeiten der Peaks verschieben. Aus diesem Grund kann man ein so genanntes „Identification Table“ manuell mit Peak-Namen und Retentionszeiten anlegen. Wenn das Chromatogram schon berechnet wurde, wird diese „Identification Table“ automatisch mit den Retentionszeiten der integrierten Peaks gefüllt. Abbildung 25: „Peak Identification“ - Funktion Jede Zeile dieses „Tables“ steht für einen Peak. Hierbei sind Name der Komponenten, Retentionszeit und Breite des Identifikationsfensters angegeben. Bei diesem Fenster kann man zwischen absoluten ( min ) oder relativen Teil ( % ) unterscheiden. Diese definieren den maximalen Bereich um die angegebene Retentionszeit, in der der genannte Peak spezifiziert ist. Das absolute Identifikationsfenster wird in Minuten angegeben, wobei das relative Fenster ein prozentualer Anteil der gewählten Retentionszeit ist. - 39 -

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