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Ziele, Problemstellungen

Ziele, Problemstellungen und Anforderungen 16 Auf die Bezeichnung der Pinbelegungen der Steckverbindungen wird im Rahmen dieser Ausführung aus Gründen der Geheimhaltung verzichtet. 2.4.2 Gerätehalterungen Die Gerätehalterungen müssen die Geräte sicher aufnehmen, sodass diese auch bei ei- nem Transport des Teststands innerhalb des Werksgeländes nicht herausfallen können. Der Einbau der Geräte in den Teststand soll einfach, schnell und ohne die Verwendung von Spezialwerkzeug möglich sein. 2.4.2.1 Gerätehalterung CDU und EWI Eine Gerätehalterung für CDU Unit und den EWI wurde bereits in Form einer 2mm starken 19“-Frontblende mit 4 Höheneinheiten (HE) vorbereitet. Die vorbereitete Halte- rung muss verstärkt werden und eine Unterstützung der Geräte integriert werden, da diese sonst beim Ein- und Ausbau durch ihr Eigengewicht instabil und kompliziert in der Handhabung sind. 2.4.2.2 Gerätehalterung RPA Der Anschluss des RPA erfolgt rückseitig mittels eines am Gerät angebrachten Flach- steckers. Das LRI wird beim Einbau ins Waffensystem in eine Halterung eingeschoben, in welcher die benötigten gegengleichen Flachstecker fest eingebaut sind. Es wird daher eine Gerätehalterung benötigt, die der im Flugzeug nachempfunden ist. Diese besitzt rückseitig zwei federnd gelagerte Führungsdorne und wird an der Vorderseite mit Hilfe einer Vorrichtung nach hinten gegen die Dorne und den Stecker gedrückt. Die Fixierung erfolgt außer über zwei Schraubbefestigungen, auf welche im Teststand verzichtet wer- den kann, da hier keine dementsprechend hohen Belastungen auftreten. Die Belüftung des Geräts erfolgt auf der Unterseite, der Luftaustritt erfolgt an mehreren Öffnungen des LRI. Diese Funktionalität muss in die Halterung übernommen werden. Aufgrund des Gewichts des RPA sollte eine gute Führung des Geräts implementiert werden. Soll die Breakoutbox des RPA allein, ohne den Teststand, verwendet werden, beinhaltet diese neben der Aufnahme für den RPA einen Adapter der Breakoutbox auf die Flugzeughal- terung, welcher in seinen Dimensionen und den Steckverbindungen dem RPA ent- spricht. Es sind deswegen zwei baugleiche Halterungen für den RPA im Teststand zu verbauen, wobei eine die Verbindung zur Breakoutbox und die andere die Verbindung zum Teststand darstellt. 2.4.2.3 Gerätehalterung RPB Der Anschluss des RPB erfolgt über mehrere Kabelsteckverbindungen mit arretieren- dem Schraubverschluss an unterschiedlichen Seiten. Es muss in der Halterung ausrei- chender Platz für die Steckergehäuse und den Schraubvorgang vorhanden sein. Seitlich

Ziele, Problemstellungen und Anforderungen 17 am Gerät befindet sich ein Anschluss für einen Hochfrequenzstecker, ebenso wie der Anschluss für die Belüftung. Der Zugang hierzu darf durch die Halterung nicht blo- ckiert werden. Aufgrund des hohen Gewichts sollten eine gute Führung des Geräts und einfache Fixiermöglichkeiten implementiert werden. 2.4.2.4 Gerätehalterung RIU Der Anschluss der RIU erfolgt über mehrere Kabelsteckverbindungen mit arretierendem Schraubverschluss an einer Seite des Geräts. Es muss in der Halterung ausreichender Platz für die Steckergehäuse und den Schraubvorgang vorhanden sein. Neben den Ka- belsteckverbindungen findet sich an derselben Gehäuseseite ein Steckplatz für einen Hochfrequenzstecker. Der Zugang hierzu darf durch die Halterung nicht blockiert wer- den. 2.4.2.5 Gerätehalterungen DRF, DRA, DRL und LBAA Die Halterungen für die Antennen LBAA, DRF, DRA und eine DRL müssen Absorber- boxfunktionalität besitzen. Da in Absorberboxen Absorbermaterialien mit, vom Ver- wendungszweck anhängigen, unterschiedlichen Abmaßen und Oberflächengeometrien verwendet werden, nimmt das Absorbermaterial Einfluss auf die geometrische Gestal- tung der Halterungen für die Antennen. Eine mögliche Zerlegung der Absorberboxen zum Wechsel von Absorbermaterial oder zum Einbau von Zusatzantennen für die test- weise Anstrahlung der LRIs, muss in der Gestaltung der Halterungen berücksichtigt werden. 2.4.2.5.1 Gerätehalterung LBAA Der Anschluss des LBAA erfolgt über einen Hochfrequenzstecker. Der Zugang hierzu darf durch die Halterung nicht blockiert werden. Die Halterung muss Absorberboxfunk- tionalität besitzen. 2.4.2.5.2 Gerätehalterungen DRF, DRA und DRL Die Halterungen müssen Absorberboxfunktionalität besitzen. Da es sich bei den Anten- nen DRF, DRA und DRL um passive Antennen mit integriertem Down Converter han- delt und diese später durch extern versorgte Antennen zu Simulationszwecken ange- strahlt werden sollen, muss eine ausreichende Lauflänge der elektromagnetischen Wel- len gewährleistet sein. Als Richtwert für den Abstand gilt eine Wellenlänge λ. Dies ent- spricht bei einem Frequenzbereich vom unteren Ende Frequenzspektrums des L-Bandes bis zum oberen Ende des Frequenzspektrums des K-Bandes einem Mindestabstand zwi- schen Antenne und Absorbermaterial von etwa 30cm, da dies die größtmögliche, auftre- tende Wellenlänge ist. Der Anschluss des DRF, DRA und DRL erfolgt über jeweils eine Kabelsteckverbindungen mit arretierendem Schraubverschluss und einen Hochfre- quenzstecker. Der Zugang hierzu darf durch die Halterung nicht blockiert werden.

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