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Eingeschlagener

Eingeschlagener Realisierungsweg 32 Eine in die Grundplatte gefräste Vertiefung mit einer Tiefe von 2,5 mm gewährleistet, dass das LRI in die Tasche an der Rückseite geführt wird, wobei die Tasche am hinteren Ende schräg nach oben hin ausläuft, wodurch ein Übergang zur Grundhöhe geschaffen wird. Die Fixierung des RPB erfolgt, wie in Abbildung 13 erkennbar, durch die beiden Schrauben M8x25 mm. In der ursprünglichen Lösung wurde das LRI durch das Aufset- zen auf zwei Führungsstifte fixiert. Diese wurden jedoch aus Gründen der Handhabung und der unzureichenden Fixierung durch die beiden Schrauben ersetzt. Die beiden seit- lichen Führungsleisten, sowie der rückseitige Anschlag werden, wie bei der Halterung des RPA mit Schrauben M4x20 mm befestigt. Der Lufteinlass befindet sich beim RPB hinten rechts seitlich am Gehäuse. Er ist so ausgeformt, dass direkt ein Schlauch mit einem Innendurchmesser von 32 mm darauf befestigt werden kann. Um diesen freigän- gig montieren zu können, muss an der Oberseite des Anschlags eine Ausfräsung vorge- nommen werden. Ebenso muss, um die rückseitige Steckverbindung anbringen zu kön- nen, die Führungsschiene auf der linken Seite kürzer sein, als die der rechten Seite. Bei- des ist in Abbildung 13 zu erkennen. Zeichnung mit Stückliste zur Gerätehalterung für den RPB siehe Anhang C4. 4.3.4 Gerätehalterung RIU Die Montage der RIU erfolgt am Waffensystem mittels mehrerer Schrauben. Da wäh- rend des Betriebs im Teststand an dem LRI keine sonderlichen Belastungen auftreten und eine einfache, schnelle und dennoch transportsichere Befestigung im Vordergrund steht, wurde eine Halterung entworfen, welche es ermöglicht die RIU ohne den Einsatz von Schrauben und Werkzeug zu befestigen. Abbildung 14 zeigt den Entwurf der Halte- rung für die Receiver Interface Unit. Abbildung 14: Entwurf der Halterung RIU

Eingeschlagener Realisierungsweg 33 Das LRI wird in die Öffnung des hinteren Anschlags eingeführt und nach hinten ge- schoben, wodurch der hierin befindliche, federnd gelagerte Schlitten zurück gedrückt wird. Das Gehäuse des LRI besitzt eine Verstärkung im Bereich des Befestigungsflan- sches, weshalb der in Abbildung 16 erkennbare Ausschnitt vorgenommen werden muss. Im vorderen Anschlag befindet sich ebenfalls eine Öffnung, welche der Breite der RIU entspricht. Durch die Federkraft wird das LRI mittels des Schlittens nach Absenken auf die Grundplatte in die vordere Anschlagplatte gedrückt und ist somit fixiert. Der vorde- re und der hintere Anschlag werden an der Grundplatte, von der Unterseite her, jeweils mit zwei bzw. vier Senkkopfschrauben M5x16 mm befestigt. Entsprechende Bohrungen und Sacklochgewinde sind laut der Fertigungszeichnung anzubringen. Abbildung 15: hinterer Anschlag mit Schlitten der Halterung RIU Abbildung 15 zeigt den Mechanismus des hinte- ren Anschlags im Detail. Durch die zylindrischen Passstifte m3x32 mm, welche im Schlitten in einer Presspassung fest sitzen, werden die Federn geführt und ein Einkni- cken bei der Kompression verhindert. An der Rück- seite laufen die Stifte in eine Spielpassung durch den hinteren Anschlag hindurch und fahren nach hinten heraus, wenn der Schlitten hineingedrückt wird. Die Länge der Federn wurde so gewählt, dass diese im Grundzustand bereits leicht unter Spannung stehen. Dadurch wird ein sicherer Halt der LRI gewährleistet. Die 4 mm tie- fen Sitze der Federn, sowohl im Schlitten als auch im Anschlag, werden durch Flach- senkungen mit einem Durchmesser von 4,5 mm realisiert. Durch die Tiefe der Senkun- gen, ergibt sich ausreichend Raum für die Federn, um im komprimierten Zustand nahe- zu komplett darin zu verschwinden, und es wird somit ein ausreichend großer Verschie- bungsweg des Schlittens erreicht, ohne den Block des Anschlags größer zu dimensio- nieren, was auch längere Federn und Passstifte zur Folge hätte. Zylindrische Passstifte größerer Länge sind nur in größeren Durchmessern erhältlich, was Federn größeren Durchmessers nach sich ziehen würde. Dies ist mit der maximalen Höhe des Schlittens nicht vereinbar, welche durch die Gehäusemaße des LRI gegeben ist. Um eine gute Fixierung zu erreichen, wurde die Halterung so konzipiert, dass zwischen RIU-Gehäuse und den Anschlägen im eingeschobenen Zustand wenig Spielraum bleibt. Dies bedeutet jedoch auch, dass sich das LRI beim Einsetzen oder Herausnehmen in der

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