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Eingeschlagener

Eingeschlagener Realisierungsweg 38 Durchmesser für den Schraubenkopf aufweisen, sodass keine ordentliche Auflage vor- handen wäre, werden von der Außenseite Flachsenkbohrungen mit einem Durchmesser von 15 mm und eine Tiefe von 1,5 mm ausgeführt, in welche Scheiben A 5,3 mm nach DIN 9021 eingeklebt werden. Diese bieten eine ausreichend gute Auflage für die Schraubenköpfe. Abbildung 20 zeigt neben dem Montagerahmen auch den Schwenk- mechanismus. Hierzu werden an dem Montagerahmen Laschen angebracht, welche Bohrungen für die Schwenkachse enthalten. An der Unterseite des Rahmens wird ein T- förmiger Flansch angeschraubt, welcher einen Rasthebel aufnimmt. Dieser greift in Ausfräsungen der in der Abbildung dargestellten Rastplatte mit Anschlägen. Die Rast- platte wird, sowie der obige Winkel, mittels Senkkopfschrauben M5x8 mm starr mit der Frontplatte verbunden. Wird der Hebel angehoben, kann der Montagerahmen und somit das darin montierte LRI um die, dem Drehpunkt M in Abbildung 19 entsprechende Achse geschwenkt werden. Der Rasthebel wird durch zwei in den Flansch eingesetzte Federn nach unten gedrückt und in den Rasten gehalten. Zwischen den Rasten ist eine stufenlose Verstellung um ±45° möglich. Der schwenkbare Montagerahmen verbleibt an der Frontplatte der Absorberbox und wird zur Montage des LRI zusammen mit die- ser abgenommen. Abbildung 21: Entwurf der Halterung DRF / DRA Abbildung 21 zeigt die Halterung der LRIs DRF und DRA mit, in der Frontplatte mon- tiertem, schwenkbarem Montagerahmen und Absorberbox. Zeichnung mit Stückliste zur Gerätehalterung für DRF und DRA siehe Anhang C6.

Eingeschlagener Realisierungsweg 39 4.4 Luftsystemkühlung für RPA und RPB Für das Luftkühlungssystem der beiden LRIs RPA und RPB wird, wie in Kapitel 2.4.3 beschrieben, ein konstanter Luftstrom bestimmten Volumens gefordert, welcher die beiden Geräte durchströmt und die entstehende Wärme abführt. Aufgrund des konstant hohen Luftstroms mit gleichbleibendem Druck findet ein Radialventilator Verwendung. Es wird nur ein Ventilator verwendet um den Luftstrom für beide LRIs zu erzeugen. Bei der Wahl des Ventilators ist entscheidend, dass eine der vorhandenen Spannungen ge- nutzt wird. Da es keine Radialventilatoren mit einer Betriebsspannung von 115 VAC – 400 Hz gibt, wurde als Betriebsspannung, wie in Kapitel 4.2 bereits erwähnt, die durch das Netzgerät erzeugte Spannung 28 VDC gewählt. Zur Auswahl stehen hier Radialven- tilatoren mit vorwärts gekrümmten Schaufeln in einem Spiralgehäuse und Radialventi- latoren mit rückwärts gekrümmten Schaufeln ohne Spiralgehäuse. Da Modelle mit Spi- ralgehäuse einen spezifischen Flansch besitzen, für den Anschluss des RPB ein Schlauchdurchmesser von 32 mm notwendig ist und vom gewählten Hersteller ebm- papst kein passender Adapter angeboten wird, kommt ein 28 VDC Radialventilator mit rückwärts gekrümmten Schaufeln vom Typ R1G133-AA17-02 des Herstellers ebm- papst zum Einsatz. Dieser besitzt einen Außendurchmesser von 133 mm und wird in ein ABS-Kunststoffgehäuse des Herstellers Bopla eingesetzt, welches sich besonders durch die zwischen Grundgehäuse und Deckel enthaltene Gummidichtung auszeichnet, zu- sammen mit dem als Zubehör erhältlichen Einlassring, welcher am Boden des Gehäuses – auf der Innenseite mit Senkkopfschrauben M4x8 mm und Muttern M4 befestigt – den Ansaugluftstrom optimiert. Zur Montage des Lüfters ist ein entsprechender Haltebügel aus Aluminiumblech mit einer Stärke von 3 mm anzufertigen, welcher die Verbindung zwischen Ventilatormotor und Gehäuse darstellt. Der Lüfter wird an dem Haltebügel mittels Schrauben M4x8 mm befestigt. Der Lufteinlass erfolgt von der Unterseite des Gehäuses durch eine Filtereinheit, wodurch eine Verschmutzung des Systems, vor allem aber der LRIs vermieden wird. Die Montage dieser erfolgt mit Senkkopfschrauben M4x8 mm am Gehäuse. Der Anschluss der beiden Schläuche, welche zu der Halterung des RPA und zum RPB führen, erfolgt an zwei Flanschen, welche an der Gehäuseau- ßenseite montiert werden und identisch mit dem Flansch an der Unterseite der Halte- rung des RPA sind. Zwischen den Flanschen, welche mit Linsenkopfschrauben M4x16 mm und Muttern M4 auf der Gehäuseinnenseite befestigt werden, wird jeweils eine O-Ring-Dichtung eingesetzt. Die Fixierung der Schläuche auf den Anschlussflan- schen erfolgt jeweils durch eine Schlauchschelle. Das Kabel, welches den Lüfter mit der Betriebsspannung versorgt, wird durch eine Gummitülle seitlich aus dem Gehäuse her- ausgeführt und bis zur Spannungsversorgung verlängert. Abbildung 22 zeigt den Entwurf der Airbox mit Lüfter, Gehäuse, Haltebügel, Luftfil- tereinheit und den Anschlussflanschen.

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