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Eingeschlagener

Eingeschlagener Realisierungsweg 42 4.6 Kabelrouting Der Kabelbaum des Teststands gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil der Verkabe- lung entspricht der Verkabelung, welche sich über das Waffensystem erstreckt und die LRIs miteinander verbindet und beinhaltet auch die Leitungen der Stromversorgung des Teststands. Der zweite Teil des Kabelbaums steht in direkter Verbindung zu den Break- outboxen und besitzt an den Kabelenden Steckverbindungen, welche mit den An- schlusskabeln der LRIs im Flugzeug identisch sind und dazu passenden Gegensteckern, welche den Anschlusssteckern der LRIs entsprechen, so dass die Breakoutboxen zwi- schen LRI und Flugzeug eingebracht werden können. Durch das nachfolgend beschriebene Kabelrouting können alle Breakoutboxen und Ge- rätehalterungen ohne großen Aufwand ein- und ausgebaut werden. 4.6.1 Fest verlegte Kabelverbindungen Der erste Teil der Verkabelung, der Kabelbaum zwischen den LRIs und die Leitungen der Stromversorgung, kann, da er beim Ausbau einer Breakoutbox zur alleinigen Ver- wendung dieser nicht benötigt wird, im Teststand fest eingebaut werden. Die Befesti- gung gestaltet sich daher einfach, da die Kabel von der Innenseite her mit Kabelbindern am Rahmen der 19“-Racks befestigt werden können. Zur Verbindung der Kabel des Bus-Systems werden Koppler verwendet. An diesen befinden sich Haltelaschen. Es ist zur Befestigung der Koppler ein Halteblech anzufertigen, das mit Rack 3 verschraubt wird. Die Verbindungsstecker von CDU, EWI, DRF, DRA und DRL besitzen ebenfalls Haltelaschen. Zur Befestigung dieser sind ebenfalls Haltebleche anzufertigen. Die Steckverbindungen werden dann zwischen Rack 1 und Rack 2 so befestigt, dass die Kabel zwischen den beiden Racks verlaufen und einen Ausbau der Breakoutboxen von CDU, EWI, DRF, DRA und DRL, deren Gerätehalterungen und die Bewegung der Schubladen nicht behindern. Die Verbindungskabel verlaufen an der Unterseite des Teststands, in dem umgekehrten Gerätefachboden liegend, von Rack 1 zu Rack 3. Die Leitungen der Stromversorgung verlaufen von der, in Rack 1 oben liegenden Span- nungsversorgungseinheit, an der Oberseite von Rack 2 entlang zu Rack 3, wo sie zwi- schen Rack 2 und Rack 3 nach unten führen. Von diesem Kabelstrang führen Abzwei- gungen zum RPA, RPB und zur Airbox. Hierzu wird die 28 VDC-Leitung zur Versor- gung von RPA und Lüfter geteilt. Die Verbindungen mit den Breakoutboxen werden über Steckverbindungen ausgeführt, die Verbindung zur Airbox erfolgt starr. Die Lei- tung der Spannungsversorgung von CDU und EWI verläuft von der Power Unit zwi- schen den Racks ein Stück nach unten, wird dort geteilt und führt zu den Gerätesteckern der beiden Breakoutboxen.

Eingeschlagener Realisierungsweg 43 4.6.2 Demontierbare Kabelverbindugen Die Verbindungskabel der Breakoutboxen müssen so in den Teststand integriert wer- den, dass diese keine feste Verbindung mit diesem eingehen. Das bedeutet, dass die Breakoutboxen mit ihren Verbindungskabeln ohne den Einsatz von Werkzeug und die Demontage des Teststands aus diesem entnommen werden können. Die an den Break- outboxen vorhandenen Kabel weisen teilweise eine große Länge auf, damit ein Einsatz am Flugzeug möglich ist. Die Kabel sind so unterzubringen, dass diese einerseits gut erreichbar sind, andererseits jedoch nicht aus dem Teststand heraushängen, sich beim Transport verfangen oder am Boden schleifen können. Für die Verbindungskabel zwischen CDU bzw. EWI und der jeweiligen Breakoutbox genügt es, die Kabel im hinteren Bereich des Teststands in einer Schleife nach unten hängen zu lassen. Damit die Kabel ordentlich fallen, werden an der rückwärtigen Mon- tageschiene von Rack 1 Führungsbleche, welche gleichzeitig als Anschlag der Schubla- den fungieren, befestigt. Von den Breakoutboxen fallen die Kabel ebenfalls über die Führungsbleche nach unten, laufen in einer Schleife wieder nach oben und nun zwi- schen Rack 1 und Rack 2 zu den, an den Halteblechen befestigten, Steckverbindungen der Verbindungskabel. Für die Verbindungen der Breakoutboxen von DRF, DRA und DRL zu den zwischen den Racks befindlichen Steckverbindungen wird auf die gleiche Weise verfahren. Die Kabel zwischen den Breakoutboxen und den drei Antennen wer- den von Rack 1 zu der Vorderseite von Rack 2 geführt und verlassen dieses auf Höhe des jeweiligen LRIs. Überschüssige Kabel fallen dabei zwischen den beiden Racks nach unten. Eine Besonderheit bildet aufgrund der großen Länge das Anschlusskabel des DRL. Dieses wird, in Schleifen gelegt, in dem umgekehrten, sich unter der Halterung des DRL befindlichen, Gerätefachboden aufbewahrt. Zur Aufbewahrung der Kabel der Breakoutboxen von RPB und RIU sowie der Verbin- dungskabel, welche an der Rückseite von Rack 3 anfallen, werden zwei, als 19“-Zubehör erhältliche, Rangierpanels mit Kabelführungen an den rückwärtigen Mon- tageschienen befestigt. Die Kabel werden, in Schlaufen gelegt, in die Kabelführungen eingehängt und sind so auch für den Transport sicher verwahrt. Die Verbindungskabel zwischen der Breakoutbox des RPA, des Adapters und der Halterung für den RPA wer- den im oberen Bereich des Racks als Schlaufe gelegt und an einem Haken, der an der Oberseite des Racks befestigt wird, aufgehängt. Durch die Gestaltung der Halterung der RIU, wird diese so eingesetzt, dass sich die Steckverbindungen an der Vorderseite des Teststands wiederfinden. Der RPB ist so im Teststand montiert, dass sich eine Steckverbindung an der Vorderseite befindet und drei Steckverbindungen von der Rückseite erreichbar sind. Die Verbindungskabel zwischen den Breakoutboxen von RPB und RIU werden, mit Ausnahme des einzelnen Verbin- dungskabels des RPB, unterhalb der Breakoutboxen nach vorne zwischen Rack 2 und

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