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vor. Dazu wurden

vor. Dazu wurden standardisierte externe Lösungen erstellt, die nur 70mM bzw. 105mM NaCl enthielten statt der üblichen 140mM. Die Osmolaritäten der neuen Lösungen betrugen dementsprechend nur 154mOsm bzw. 225mOsm. Da unabhängig von den verschiedenen hypotonen Lösungen (154mOsm bzw. 225mOsm) sehr ähnliche Stromantworten auftraten, wurden bei folgenden Versuchen beide Lösungen verwendet und in das arithmetische Mittel mit einberechnet. Durch den Austausch der standardisierten externen Lösung durch eine der oben genannten hypotonen Lösungen, wuchs die Stromantwort bis auf den in Abbildung 4.5 gezeigten roten Graphen an. Die durchschnittliche Wartezeit bis zum Maximum betrug ab dem Austausch der externen Lösung 206±77s (n = 12). Abbildung 4.5: Stromantwort auf eine Spannungsrampe vor (schwarz) und nach (rot) Einwirken von hypotoner, externer Lösung. 46

Bei einigen Messungen wurde nach Erreichen des Maximums gewartet, um die weitere Veränderung der Stromantwort zu bestimmen. Ergebnis war ein meist über mehrere Minuten konstanter Strom. So konnten Rundowneffekte durch regelmäßige Kontrollen zeitlich unterschiedlich passagierter Kulturschalen über die Wochen der Messungen - im Rahmen der Messgenauigkeit - ausgeschlossen werden. Vor allem für kommende Experimente ist diese Erkenntnis sehr wichtig. Desensibilisierende Effekte können nämlich nach einer Aktivierung über hypotone, externe Lösungen weitere Inaktivierungsmethoden stark verfälschen. Eine Quantifizierung der maximalen bzw. minimalen Ströme - nach ausreichend langer Einwirkzeit hypotoner Lösung - ergab bei +100mV einen Stromanstieg von 1420±857pA und bei -100mV -369±253pA (n = 12). Das entspricht einer Erhöhung des Stroms um 302±138% (+100mV) bzw. Verkleinerung um 303±146% (-100mV). Die auf die Anfangswerte bezogenen Veränderungen des Stromflusses in Prozent sind Abbildung 4.6 für eine angelegte Spannung von +100mV und Abbildung 4.7 für eine angelegte Spannung von -100mV zu entnehmen. Durchschnittliche relative Erhöhung der Strommaxima bei +100mV Erhöhung in Prozent 600 500 400 300 200 100 0 relatives Strommaximum (isoton) 302 100 relatives Strommaximum (hypoton) Abbildung 4.6: Vergleich der Strommaxima... Durchschnittliche relative Verkleinerung der Stromminima bei -100mV Verkleinerung in Prozent 600 500 400 300 200 100 0 relatives Stromminimum (isoton) 303 100 relatives Stromminimum (hypoton) Abbildung 4.7: ... und der Stromminima vor und nach dem Austausch durch hypotoner Lösung. 47

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