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4.2.6 Einfluss von

4.2.6 Einfluss von Arachidonsäure Arachidonsäure ist eine vierfach ungesättigte Fettsäure und in der Lage den Chloridstrom zu blocken. Bei kommenden Versuchen wurde Arachidonsäure stets in einer Konzentration eingesetzt, bei der ein „Total Channel Block“, also eine maximale Inaktivierung des entsprechenden Kanals die Folge war. In diesem Fall lag diese Konzentration bei 60µM. Abbildung 4.16 zeigt den stark inhibierenden Effekt von Arachidonsäure auf den Chloridstrom. Die Zeit der Stromabklingphase war dabei mit 149±57s (

Ein weiterer interessanter Aspekt war die Untersuchung der Bindungseigenschaften von Arachidonsäure an VSOR-Chloridkanäle. Ein Auswaschen der Arachidonsäure durch hypotone Lösung wäre der einfachste Weg, einen eventuellen erneuten Stromanstieg zu sehen und damit zu erkennen, ob die Arachidonsäure reversibel an die Kanäle bindet oder eben nicht. Unglücklicherweise konnten auch hier - wie erwartet - Kanäle, die bereits aktiviert wurden, nicht nochmals einen Stromfluss zeigen. Welche Möglichkeit verwendet werden kann, um dennoch auf die Bindungseigenschaften zu schließen, zeige ich im nächsten Abschnitt. 4.2.7 Bindungseigenschaften von Arachidonsäure Um einen zweiten, nicht ausreichend gut messbaren Stromanstieg durch hypotone Lösung zu umgehen, wurde die Austauschreihenfolge, wie in Tabelle 4.2 aufgezählt, durchgeführt. Austausch durch... zu erwartende Veränderung Arachidonsäure in isotoner L. gering Arachidonsäure in hypotoner.L. evt. leichter Anstieg hypotone Lösung großer Anstieg (reversible Bindungseigenschaften) oder kein Anstieg (evt. irreversible Bindungseigenschaften) Arachidonsäure in hypotoner L. Stromabfall auf Ausgangswerte Tabelle 4.2: Angefangen mit Arachidonsäure in externer Standardlösung, könnte durch die aufgezeigten Austauschschritte auf reversible oder irreversible Bindungseigenschaften von Arachidonsäure geschlossen werden. Durch die gewählte Reihenfolge konnte mit nur einem Stromanstieg eine mögliche Desensibilisierung vermieden werden. Mit 380±80pA bei +100mV und -88±35pA bei -100mV (n = 3) kann aber weder eine vollständig reversible noch eine vollständig irreversible Bindung von Arachidonsäure an VSOR-Cl-Kanälen eindeutig belegt werden. 55

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