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Untersuchung immortalisierter Endothelzellen auf charakteristische ...

Untersuchung immortalisierter Endothelzellen auf charakteristische ...

3 Methoden betrachtet.

3 Methoden betrachtet. Da die Lage des µ-Slides Einfluss auf die Richtung, in welche sich die Zellen bewegen können, hatte, wurde eine einheitliche Richtungsbezeichung eingeführt. Der FMI, welcher eine Zellbewegung parallel zum Konzentrationsgradienten darstellt, wurde als „paralleler FMI“ ( FMI) bezeichnet; der FMI senkrecht dazu, als „senkrechter FMI“ (⊥ FMI). Abbildung 7: Darstellung der Zellpfade ausgewählter 2D-Chemotaxis-Experimente. Schwarze Linien geben Zellen an, deren Endpunkte in den unteren Sektoren liegen; rote Linien, Zellen, deren Endpunkte in den oberen Sektoren liegen. Der Schwerpunkt der Zellen (COM) ist durch einen grünen Punkt angezeigt. a) Bewegungsdiagramm einer Gradientenmessung (+/-). b) Bewegungsdiagramm der Kontrollen (Positivkontrolle (+/+); Negativkontrolle (-/-)). Die in Tabellenform gespeicherten Daten wurden von dem „Chemotaxis and Migration Tool“ in Kennzahlen der Zellwanderung umgewandelt. Aus dem objektivspezifischem Pixel/µm- Verhältnis lassen sich die Bildpixel in Längeneinheiten umrechen und erlauben eine Auswertung basierend auf µm. Der Forward Migration Index, der Rayleigh-Test und die Geschwin- 20

3 Methoden digkeit der Zellen wurden hierbei genauer betrachtet. • Forward and migration indices (FMI) in x- und y-Richtung (Horn and Asano, 2011) Der FMI gibt die Fähigkeit der Zellen zur gerichteten Bewegung an. Der FMI in x- Richtung repräsentiert den senkrechten FMI (⊥ FMI). Die Wanderung in Richtung des Lockstoffes wurde mit dem y-FMI ( FMI) berechnet. xF MI = 1 n n xi, end di, i=1 accum , yF MI = 1 n n yi, end di, i=1 accum n: Anzahl der, über den gesamten Aufnahmezeitraum, verfolgten Zellen xi, end und yi, end: Koordinaten der Zellen im letzten Bild di, accum: zurückgelegter Weg (accumulated distance) der Zellen • Velocity Die Zellgeschwindigkeit wurde gemessen in µm / h. • Ergebnis des Rayleigh-Tests (P-Wert) (Fisher, 1993) Der P-Wert ist das Ergebnis des Rayleigh Tests und gibt die Wahrscheinlichkeit an, mit welcher eine kreisförmige Anordnung der Zellen vom Zufall abhängen könnte. Bei Werten größer 0,05 wurde von einer homogenen Verteilung ausgegangen und die gesetzte Nullhypothese war abzulehnen. Von den P-Werten der Positiv- und Negativkontrollen wurde angenommen, dass sie im Vergleich zu den Werten der (+/-) - Experimenten größer seien, da hierbei der Zufall bei der Zellwanderung eine größere Rolle spiele. 3.5.5 Statistische Auswertung Die ermittelten Kennzahlen wurden mit Hilfe eines Zweistichproben t-Test miteinander verglichen. Die Nullhypothese lautete: Proben sind gleich. Es wurde unter untersucht, ob sich die chemotaktischen Eigenschaften der primären HUVEC signifikant von den immortalisierten HUVEC unterscheiden. 21

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