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SE ermöglicht das

SE ermöglicht das System von außen zu betrachten (Forschung der Wechselwirkungen des Systems auf andere und Umgebung) (Kossialkoff, 2011). Abbildung 6: Verwendungsbereich des Systems Engineering nach Kossialkoff (2011) Systems Engineering überbrückt die traditionellen Technikdisziplinen (siehe Abb. 6). Die Ungleichheit der Elemente in einem komplexen System verlangt, dass verschiedene Technikdisziplinen an ihrem Design und ihrer Entwicklung beteiligt werden. In einem System muss jedes Element mit den anderen Systemelementen in der richtigen Kombination physisch und funktionell fungieren. So können die verschiedenen Elemente nicht unabhängig voneinander konstruiert werden, um ein Arbeitssystem zu erzeugen (Kossialkoff, 2011). Eine kurze Zusammenfassung der System Philosophie und des SE-Vorgehens finden Sie in Abb. 7. Abbildung 7: System und Engineering nach Kossialkoff (2011)

Wissenschaftliche Bachelorarbeit 17 2.1.3 Einsatz des V-Modells im Produktentstehungsprozess Das V-Modell ist ein Vorgehensmodell zur Durchführung und Planung von Projekten. Durch die Vorgabe konkreter, standardisierter Vorgehensweisen, zugehöriger Ergebnisse und verantwortlichen Rollen erhöht das V-Modell die Projekttransparenz, verbessert das Management von Projekten und erhöht nachhaltig die Erfolgswahrscheinlichkeit (Küfer, 2004). Daher ist dieses Modell für Systems Engineering anwendbar. „Das V-Modell ist als Leitfaden zum Planen und Durchführen von Entwicklungsprojekten unter Berücksichtigung des gesamten Systemlebenszyklus konzipiert. Dabei definiert es die in einem Projekt zu erstellenden Ergebnisse und beschreibt die konkreten Vorgehensweisen, mit denen diese Ergebnisse erarbeitet werden. Darüber hinaus legt das V-Modell die Verantwortlichkeiten jedes Projektbeteiligten fest. Die standardisierten methodischen Vorgaben des V-Modells ermöglichen, auch komplexe und umfangreiche Projekte systematisch durchzuführen. Dadurch werden Projekte besser plan- und nachvollziehbar und erzielen zuverlässiger Ergebnisse von hoher Qualität, was sowohl für den Auftraggeber als auch für die Auftragnehmer von Vorteil ist. Die Vorgaben des V-Modells bilden daher eine wesentliche Grundlage für die Verträge zwischen Auftraggebern und Auftragnehmern. Das V-Modell dient somit als Vertragsgrundlage, Arbeitsanleitung und Kommunikationsbasis“ (Bundesrepublik Deutschland, 2004). Das Modell kann negative Auswirkungen, wie z.B. unnötige Produktvielfalt und Bürokratie, sowie unrealistische Rollendefinition für kleine Projekte haben (Naraku, 2012). Entwicklungsphase Integrationsphase Abbildung 8: Das V-Modell in Anlehnung an Partsch (1998) Die "V’s" stehen für eine Folge von Schritten in einer Projektlebenszyklus- Entwicklung. Das Modell beschreibt die Tätigkeiten, die durchzuführen sind und die Ergebnisse, die während der Produktentwicklung erzeugt werden müssen. In der Entwicklungsphase werden die Voraussetzungen analysiert und das Pflichtenheft erstellt. In der Integrationsphase werden die Teile zusammengeführt und auf Gültigkeit überprüft. (Wikipedia) (Siehe Abb. 8). In jeder Phase des Produktlebenzyklus kann man ein V-Modell anwenden (zum Beispiel in der Entwicklungsphase (siehe Abb. 9).

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