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In mathematischen

In mathematischen Begriffen: Wo: N = das Bedürfnis nach dem Produkt oder Dienst A = die Fähigkeit des Produktes oder Dienstes, den Kunden zu befriedigen C = die Kosten des Produktes oder Dienstes f (t) = die Abhängigkeit von der Zeit Es gibt erfolgreiche Beispiele von Unternehmen (ein sehr eindrucksvolles Beispiel beschreiben z.B. die Autoren (Womack und J., 1996, S. 241), die den Kundenwert richtig überarbeitet haben und sehr erfolgreich mit einer verbesserten Definition des Kundenwertes (über die Toyota Motor Company hinaus) wurden. Aber für viele Unternehmen gestaltet sich die Umsetzung dieses ersten schlanken Prinzips mehr als schwierig. Mangelnde Kundenorientierung ist oftmals die Ursache für die auftretenden Probleme bei der Umsetzung dieses Prinzips. Zusätzlich existieren erhebliche Informationsdefizite in Bezug auf die Kundenumwelt sowie deren Probleme und die konkreten Kundenwünsche (Pfeifer, 1992, S. 49). Zum Schluss kann der Wert nur vom Kunden festgelegt werden und ist nur bedeutungsvoll wenn er in Bezug auf spezifische Produkte mit eigenen Fähigkeiten und zu einem besonderen Preis definiert wurde (Womack und J., 1996, S. 16). 2.2.2.2 Identifizierung des Wertschöpfungsstroms Der folgende Schritt in der Lean-Philosophie bezeichnet als der Ist-Wertstrom. Dies bedeutet die Gesamtheit der verlangten Tätigkeiten zu identifizieren, um das spezifische Produkt zu erzeugen, unabhängig von seinem Nutzen und seinen Diensten (Womack und J., 1996, p. 19). Um Verschwendung sichtbar zu machen ist die Identifikation des Wertstromes notwendig. Denn sie bilden alle verknüpfte Aufgaben, Knoten der Kontrolle und die miteinander verbundenen physischen Flüsse ab, die notwendig sind um den Kundenwert zu identifizieren. Hierfür muss das Unternehmen die gesamten nicht-wertschöpfenden Tätigkeiten beseitigen, alle notwendigen nicht-wertschöpfenden Tätigkeiten minimieren und die wertschöpfenden Tätigkeiten optimieren. In der Herstellung wird materiell gearbeitet während im Entwicklungsbereichsgebiet die Information dominiert. Für dieses Thema ist es besonders wichtig, den Unterschied zwischen Produktion und Entwicklung zu verstehen. Der Begriff "Datenfluss" bezieht sich auf die Pakete der Information (Kenntnisse), die durch verschiedene Aufgaben geschaffen werden und die in andere Aufgaben für die Rezension, Entscheidung und Integration fließen. (Oppenheim, 2010). Bei dieser Analyse finden sich in der Regel die folgenden drei Typen von Tätigkeiten (Hines, 2001, S.28) (siehe Abb. 11) : • Wertschöpfende Tätigkeit: hierbei handelt es sich um, die für den Kunden entscheidende Aktivitäten, da für ihn ein Nutzen entsteht, wie z.B. bei der Entwicklung eines neuen Radars.

Wissenschaftliche Bachelorarbeit 21 • Notwendige aber nicht-wertschöpfende Tätigkeiten: obwohl diese Tätigkeiten keinen Wert erzeugen und eher Verschwendungen darstellen, können sie nicht sofort und ohne große Veränderungen aus dem Gesamtsystems eliminiert werden. Grund dafür sind die momentane Gegebenheiten und die unabdingbaren zur Verfügung stehende Technologien, wie z.B. eine zusätzliche Qualitätssicherung. • Nicht-wertschöpfende Tätigkeit: diese Aktivitäten sind reine Verschwendung und sollten so schnell wie möglich eliminiert werden. Darunter fallen z.B. Doppelbearbeitung, Wartezeiten und unnötige Transporte. Abbildung 11: Zeitaufwand in der Produktentwicklung (Oehmen 2010) 2.2.2.3 Flussprinzip Nachdem der Wertstrom identifiziert worden ist und die Verschwendung beseitigt worden ist, müssen die restlichen wertschaffenden Schritte fließen. Um einen Fluss zu erreichen müssen sich die wertschaffenden Schritte unaufhörlich und ohne Unterbrechung bewegen Um einen Fluss zu optimieren, wird eine maximale Parallelität der Aufgaben bis zur nahen Kapazität des Unternehmens geplant. Die Erfassung des Wertes und der Programm-Planung sind die zwei notwendigen Bedingungen für die nachfolgende Lean Ausführung des Programmes (Oppenheim, 2010). Geplante Technikwiederholungen sind immer in der Produktentwicklung erforderlich, aber sie neigen dazu zeitaufwendig zu sein wenn sie sich über Disziplinen (z.B. SE) erweitern (Murman, 2002). Das Ziel des Flussprinzips besteht in einer neuen Arbeitsvorgang durch Funktionen, Abteilungen und Gesellschaften, um den Informationsaustausch fließender zu gestalten. Dies ermöglicht eine Wertschöpfung und bietet eine Antwort für alle Prozessteilnehmer (Womack und J., 1996, S. 24). Eine erfolgreiche Wiederdefinition verlangt nicht nur eine Konzentration auf das Zielprodukt sondern auch traditionelle Arbeitsmethoden und oder Werkzeuge zu überdenken. (Womack und J., 1996, p. 64)

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