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Teil 2 Grenzen ausloten Terminologische Skizzen

Teil 2 Grenzen ausloten Terminologische Skizzen

181 Menschenhände

181 Menschenhände greifbar“. Gumbrecht (ib. 12) wehrt sich gegen die „Zentralstellung der Interpretation“. In früheren Jahren sehnte er sich, wie er (ib. 23) schreibt, „nach einem Widerstand gegen den geistigen Relativismus, der (nach Ansicht mancher Autoren ganz unvermeidlich) mit der Kultur der Interpretation einhergeht“; auch Walter Benjamin habe in einigen seiner Werke „den unmittelbaren physischen ‚Kontakt‘ mit kulturellen Gegenständen“ gepriesen. Leider aber gibt es für einen Organismus, hier: den Menschen, keinen Zugang zum Draußen ohne den Umweg über Interpretationen gibt. Diesen Zugang versuchen indessen viele „Interpretationstechniken“ auf je ihre Weise zu finden. In Wirklichkeit steht hinter diesen Themen ein Traum: der Gedanke, irgendwann einmal ein Gesamtkorpus, eine Enzyklopädie aller Interpretationstechniken von den griechischen Grammatikern bis heute zusammenstellen zu können. Ich glaube, dass bisher nur wenige Kapitel dieser Gesamtdarstellung geschrieben worden sind. (Foucault / Bischoff [1967] 2001, 727-743; hier: 727) Alle Erkenntnis bleibt ein Vabanquespiel mit ungewissem Ausgang (Folgen und Wirkungen). To understand is to interpret. (Sontag 1966, 7) Die indefinite Menge individueller Realitäten braucht nicht zu erstaunen. Die betonte Individualität führt nicht zur Ver-ein-samung, wohl aber durch kulturelle Überformung zur Ein-sam-keit als sozialem Zusammenhang. 117 Auch Kulturen gehen ineinander über. – Eine Familie gehört zu einer Nachbarschaft, Schüler treffen sich in der Schule, Tausende lesen oder sehen täglich die gleichen Nachrichten (und interpretieren sie unterschiedlich). Zusammenhang bringt Austausch und läßt gemeinsame Arbeiten und Ziele entstehen. 118 Die ähnliche ‚Welt‘ ist dem Mitglied einer Kultur 117 Zu Husserls Einsamkeit vgl. die Monade (Leibniz) mit Fenstern und das geschlossene System Luhmanns, das Penetration erlaubt. Es handelt sich bei letzteren nicht um eine Sondersorte des Solipsismus, da das Außen nicht allein im Bewußtsein eines Ego gedacht wird (vgl. die kulturelle Überformung). 118 Man kann den Gedanken weiterspinnen: Die Anderen sind in jeder Welt andere, weil der Erkennende ein anderer ist, der die Anderen als die Anderen von ihm aus / als seine Anderen erkennt. Das kann man schon aus Husserl (Ideen zu einer reinen Phänomenologie I) herauslesen, wenn es heißt, „das ‚reine‘, nämlich von allem ‚Weltlichen‘ gereinigte Ich [sei] ‚für den Erlebnisstrom ein prinzipiell verschiedenes‘“ (Theunissen 1981, 19); nur fehlte Husserl noch eine für heutige Belange adäquate Ausdrucksweise; er wich terminologisch auf Transzendentalität aus. Für Theunissen (ib.) brachte Husserl eine wichtige neue Erkenntnis: „Erst sie öffnet den Blick auf den Anderen als den, der sich nicht bloß in diesem oder jenem von mir unterscheidet, sondern der als das Ich, das er für sich selbst ist, anders ist als das Ich,

182 weitgehend vorgegeben und macht ihn von ihren gesellschaftlichen Bedingungen mitabhängig. Natürlich schafft sich ein Individuum seine Welt (zur Reziprozität vgl. Theunissen 1981, 30, zu Husserl). Die gegenseitige Abhängigkeit bildet eine Verklammerung. – Sprachlich (!) entsteht scheinbar ein Paradox: Ein Individuum konstruiert seine Welt, in welcher es sich selbst konstruiert. Gemeint ist: Dem Individuum wird durch indefinit viele Bedingungen in ihm und in seiner Umwelt eine (ihm als solche nicht erkennbare) holistische Welt vorgegeben, die er als seine erkennend für sich konstruiert. – Heidegger unterschied für seine Überlegungen „das Sein“, „das Dasein“ und „das Seiende“, letzteres als die Generalisierung samt Modifikation aus Reduktion und Amplifikation der individuellen „Seienden“. – Und vergessen wir über aller Philosophie nicht, daß Emotionen im Leben Vorrang vor der Ratio haben. In der Kulturgeschichte hat mal die Ratio, mal die Emotion die Oberhand. – Locke ([1700] 1975, 128 [2.7.1]) nennt „sensations“ und „reflections“, Empfindungen, Emotionen und im weiten Sinn Gefühle (z. B. „Uneasiness, Trouble, Pain, Torment, Anguish, Misery“), allemal „ideas“. Die Welt wird mehr durch „ideas“ als durch Ratio konstruiert. – Nimmt man Platons δέαι hinzu, liest sich der Satz fast eine (abstruse) Theorie. Direkte Wahrnehmung ist nicht möglich. – Wenn ich einen Gegenstand mit der Hand berühre, erfasse ich meine aktuelle Empfindung von dem Gegenstand. Husserl (Ideen zu einer reinen Phänomenologie, zit. n. Kaarto das ich für mich selbst bin.“ Doch Theunissen (ib.) fällt mit Husserl sogleich wieder in die Wunderphilosophie zurück: Husserl habe erkannt, „daß es eine extramundane Individualität gibt“, und zwar als „transzendentale Faktizität“. Hier zeigt sich, was ich unten zum „Begriff“ als Mißverständnis der zur Gewohnheit (zum „Habitus“) gewordenen Iteration behaupte: Linguistik und Philosophie hätten die Sache auf den Kopf gestellt, das Allgemeine(-Transzendentale) stehe für sie vor der individuellen Realität. – Husserl nannte seine Phänomenologie die „Wissenschaft von der konkreten transzendentalen Subjektivität“. Aber das Individuum („die Subjektivität“) konstituiert „die Welt“ (vgl. auch Theunissen 1981, 54). Das auf der Makro-Ebene (s. unten) Gemeinte macht heute auf der Meso-Ebene Sinn, wenn man statt „die“ seine immanente Welt versteht. Husserl mußte noch mit dem Paradox kämpfen, daß das Individuum die Welt (er)schafft, von der es ein Teil ist. Spricht man von Konstruktion statt Konstitution der Welt, schwindet das Paradox. Nur in der Transzendentalität ist alles möglich (wie die Christen von Gott wissen). „Nun muß man allerdings in bestimmter Hinsicht jede Transzendenz als immanent bezeichnen, sofern sie sich überhaupt transzendental ausweisen läßt […].“ (Theunissen 1981, 51) – Im übrigen werde ich nur hin und wieder eine Parallele oder einen Gegensatz zu Husserl ausdrücklich zu erwähnen versuchen, so interessant das (bei Zurückstellung der Rhetorik bei Husserl und Theunissen) auch würde, immer eingedenk, daß beide Philosophen andere ‚Skopoi‘ im Sinne hatten.

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