Aufrufe
vor 4 Jahren

Teil 2 Grenzen ausloten Terminologische Skizzen

Teil 2 Grenzen ausloten Terminologische Skizzen

353 Jedes Phänomen hat

353 Jedes Phänomen hat seine Umwelt. So kann man auch von der Umwelt einer Kultur sprechen. Zur Umwelt der Kultur, von der die Rede ist, gehören u. U. andere Kulturen. Oder genauer: Zur Umwelt eines Individuums, von dem die Rede ist, gehören dessen Kulturen, denen jeweils andere Kulturen als Umwelten zugeschrieben werden können. Es gibt noch mehr Varianten. Die Perspektiven, d. h. die Blicke auf umgebende Kulturen sind jeweils andere. Da sich Situationen momentan ändern, muß auch die vorstehende Beschreibung als Beschreibungsprozeß von Prozessen verstanden werden. Ein Organismus lebt in (s)einer Umwelt, zu der Organismen seinesgleichen gehören. Viele Organismen bilden eine Gemein- oder Gesellschaft und bedürfen ihrer zum eigenen Überleben. Wird eine solche Gesellschaft als Einheit betrachtet, so wird sie zu einer Potentialität/Virtualität auf der Makro-Ebene (vgl. die ). Spricht oder schreibt jemand über eine Gesellschaft, so verwendet er den Ausdruck auf seine eigene kulturell überformte individuelle Art. Zur sozio-kulturellen Überformung kommt eine diachrone Verkettung durch Erinnerungen, zumal bei medialer Aufzeichnung vergangener Ereignisse, die wie die Erinnerungen kulturell überformt zustande kamen. ‚Hauptaufgabe‘ der Kultur ist es, das Zusammenleben von Organismen in einer Gesellschaft („Sozietät“) zu ermöglichen, Insofern wirkt sie als soziales Regulativ für das Verhalten der Mitglieder und lenkt auch die dem Verhalten aktuell zugrunde liegende Perspektivität als Interesse, Aufmerksamkeit, Wissen usw. mit. Auch ein zeitweise isoliertes Individuum richtet sich (wenn auch selten bewußt) nach erlernten Verhaltensregeln. Die Individualität eines jeden Phänomens wurde immer wieder betont. Auch Mengen können in gewissem Sinn als Individua dargestellt werden (vgl. „den“ Begriff, „die“ Klasse). Zum dritten wurde gesagt, jeder Organismus existiere in seiner Umwelt und diese Umwelt enthalte im allgemeinen andere Organismen derselben oder der gleichen Art. Organismen können via (Inter-)Penetration miteinander in Interaktion bzw. Kommunkation treten. Sie müssen einander (bis zu einem gewissen Grad) tolerieren und (bis zu einem gewissen Grad) miteinander kooperieren. Dadurch lernen sie voneinander, u. a. ihre Sprache (langue). Das Miteinander geschieht in zahlreichen, mannigfaltigen Situationen. Es werden Gruppen verschiedener Art gebildet. Wenn sich ein Individuum ändert, kann dies u. U. ohne bemerkbare Folgen für die Gruppe als Ganzes bleiben. Soziale Phänomene scheinen relativ träge zu sein. Das emotionale und rationale Verhalten der Mitglieder einer Gruppe muß gewisse Vehaltensregeln beachten, damit die

354 Gruppe nicht zerfällt. Mit anderen Worten: Das emotionale und rationale Verhalten wird von Regeln (mit)geformt. (Mir ist der Hinweis wichtig, daß auch das emotionale Verhalten der Mitglieder einer Kultur neben individuellen Bedingungen von sozialen Regeln gesteuert wird; vgl. z. B. die Ausbildung eines Schönheitssinns; vgl. Smith [1759] 1976, 194-211 [V].) Auch Evaluierungen unterliegen z. T. sozialen Regeln. Die Regeln bzw. Regulative seien als „Kultur“-Phänomene oder genauer: als je eine „Sozio- Kultur“ zusammengefaßt. Das damit bedingte Da- und So-Sein des einzelnen Organismus bildet somit eine Individualität-in-Sozietät*. Regeln (vgl. Renn 2004, 431) sind Konventionen, die von jemandem beachtet werden, falls sich der/die Betreffende in gegebener Situation aus ‚gutem‘ Grund zu einer „Kultur“ zugehörig empfinden möchte. (Zur „Konvention“ vgl. u. a. Huntemann 1990.) Ein „Regulativ“ umfaßt die Bedingungen des individuellen und sozialen Verhaltens als potentielles/virtuelles Regelrepertoire. In einer Gesellschaft wird regelgeleitetes Verhalten der Mitglieder der Gesellschaft oft zu „Rollenverhalten“. Verhalten ist situationsspezifisch (Ein Arzt handelt in der Sprechstunde in der Rolle eines Arztes; zuhause spielt er den Ehemann; ein Schauspieler, der einen Arzt spielt, schlüpft in die Rolle eines Arztes, genauer: in die Rolle eines Schauspielers, der einen Arzt spielen/darstellen soll). Kulturelle Regulative sind in erster Linie individuenspezifisch. Alles weitere unterliegt der Anpassung als Generalisierung und damit Reduktion auf (angenommene) Gemeinsamkeiten (vgl. das {Individuum}, die Gesellschaft als Menge „inkulturierter“ Individuen). Ich unterscheide die Idiokultur als die raum-zeitliche Kultur eines {Individuums}, die Diakultur einer durch Interessen, Aufgaben, Zwang usw. vereinheitlichten Gruppe (vgl. Ärzte, Häftlinge, ein Fußballteam) und die Parakultur als eine übergreifende, sozusagen Ober- oder Übergruppe (vgl. Volk, Nation, EU). Die für jedes Individuum mannigfaltigen kulturellen Verhaltensweisen in den verschiedensten Situationen werden anerzogen und eingeprägt. Erziehung wird zu einem verantwortungsvollen Abenteuer mit der Hoffnung auf einen guten, zufriedenstellenden Ausgang. Wessen Verhalten innerhalb einer Gruppe unauffällig ist, der gilt als enkulturiert. Enkulturation als Prozeß und Resultat trägt zu einem reduktionistisch verallgemeinerten sozialen Ausgleich im Verhalten bei und damit auch der Makro-Ebenenbildung von Potentialitäten und Virtualitäten, zu denen die Enkulturation als Klassenbegriff selbst gehört. Andererseits werden Konventionen, auch des sprachlichen Ausdrucks, durch Kultur fixiert, wobei nicht nach einem Wahrheitswert gefragt wird. Kultur fungiert zum Besseren oder Schlechteren als

  • Seite 1 und 2:

    Teil 2 Grenzen ausloten Terminologi

  • Seite 3 und 4:

    166 Eingezahlte. Zeit vergeht, Wiss

  • Seite 5 und 6:

    168 Angesichts der Vielfalt und Man

  • Seite 7 und 8:

    170 auch in den Wissenschaften nich

  • Seite 9 und 10:

    172 che(n) („potentielle[n]“) F

  • Seite 11 und 12:

    174 (1996, 142) faßt ein Fragment

  • Seite 13 und 14:

    Von hier ab lerne hingegen die ster

  • Seite 15 und 16:

    178 Individuell bleibt die Wahrnehm

  • Seite 17 und 18:

    180 physische Apparat geht über da

  • Seite 19 und 20:

    182 weitgehend vorgegeben und macht

  • Seite 21 und 22:

    But were our Senses alter’d, and

  • Seite 23 und 24:

    186 Kommendes. (Vgl. zur Zeitwahrne

  • Seite 25 und 26:

    188 151), Israels Vorgehen gegen Pa

  • Seite 27 und 28:

    190 (z. B. Linguistik und Philosoph

  • Seite 29 und 30:

    192 ster, und komplexe virtuelle Ph

  • Seite 31 und 32:

    194 Die drei oben genannten Ebenen

  • Seite 33 und 34:

    196 ten. Grenzen zwischen einem Sys

  • Seite 35 und 36:

    entirely reach the force and vivaci

  • Seite 37 und 38:

    200 ihm ähnliche Individuen gibt,

  • Seite 39 und 40:

    202 zwar ‚von außen‘ gegeben;

  • Seite 41 und 42:

    204 sagt, daß es über die angenom

  • Seite 43 und 44:

    Dinges zu Grunde liegt. Und zwar ei

  • Seite 45 und 46:

    um ihn herumgehe, habe ich immer ne

  • Seite 47 und 48:

    Mais présent à une intuition qui

  • Seite 49 und 50:

    212 Virtualität. Schwer verständl

  • Seite 51 und 52:

    214 werden, von deren Verkauf er ei

  • Seite 53 und 54:

    216 vorstellungen entstehen, jemand

  • Seite 55 und 56:

    Ich möchte unterscheiden (vgl. hie

  • Seite 57 und 58:

    220 b. gemäß [1b und 2b] als kult

  • Seite 59 und 60:

    19. Perzeption* 222 Ein einen Organ

  • Seite 61 und 62:

    224 spektivisch) und darin doch hol

  • Seite 63 und 64:

    226 Die moderne Wissenschaft führt

  • Seite 65 und 66:

    228 ze‘ Erkenntnis. Dem Menschen

  • Seite 67 und 68:

    230 dann kann der so Angegriffene n

  • Seite 69 und 70:

    232 auf Abstand“ als bedingtes Wi

  • Seite 71 und 72:

    234 Alle Erkenntnis ist Teilerkennt

  • Seite 73 und 74:

    236 zwischen Ausgangs- und Zieltext

  • Seite 75 und 76:

    238 dahinterstecken mag, hervor. F

  • Seite 77 und 78:

    240 gel‘ „extrapolieren“, 175

  • Seite 79 und 80:

    trust, and believe, touching the tr

  • Seite 81 und 82:

    244 Jede Annahme ist Interpretation

  • Seite 83 und 84:

    246 Nach Husserl erlaubt erst die I

  • Seite 85 und 86:

    248 verschiedene res, die denkende,

  • Seite 87 und 88:

    250 Übrigens funktioniert Descarte

  • Seite 89 und 90:

    252 tot; vgl. auch Mantik und Toten

  • Seite 91 und 92:

    254 nen, daß wir uns den Kopf an e

  • Seite 93 und 94:

    256 Re-Flexion mag (als Iteration!)

  • Seite 95 und 96:

    258 gungen für die einzelnen Punkt

  • Seite 97 und 98:

    260 und Zuordnung von etwas/jemande

  • Seite 99 und 100:

    262 auf Ordnung und darin auf eine

  • Seite 101 und 102:

    264 die Frage auf, wie etwas als Sy

  • Seite 103 und 104:

    266 Passungen „werden“ (als ele

  • Seite 105 und 106:

    268 tiell“; vgl. die Entstehung d

  • Seite 107 und 108:

    270 Die Extensionen einzelner Syste

  • Seite 109 und 110:

    272 vorgeschlagen (vgl. Maturana 19

  • Seite 111 und 112:

    274 ich Organismen im folgenden aus

  • Seite 113 und 114:

    276 Reize bzw. Stimuli in eine ihm

  • Seite 115 und 116:

    278 irreparablen Schaden zu erleide

  • Seite 117 und 118:

    280 (mesokosmisch oder relativ). Im

  • Seite 119 und 120:

    282 (gegen Peirce) ein vierter Fakt

  • Seite 121 und 122:

    284 seinen Ausführungen hat Luhman

  • Seite 123 und 124:

    286 verbreitet und damit potentiell

  • Seite 125 und 126:

    288 Organismus hängen von seinem m

  • Seite 127 und 128:

    290 einem Phänomen, sondern Sinn w

  • Seite 129 und 130:

    292 Jeder Organismus entsteht aus u

  • Seite 131 und 132:

    294 rung bringende Vergegenwärtigu

  • Seite 133 und 134:

    296 dingungen in eine (Ap-)Perzepti

  • Seite 135 und 136:

    298 in der Hierarchie eines Systems

  • Seite 137 und 138:

    300 Es stimmt sehr wohl. Die üblic

  • Seite 139 und 140: 302 des iterierten Phänomens, das
  • Seite 141 und 142: 304 pfeilschnell vorübergehende Ex
  • Seite 143 und 144: 306 von Extensität oder Extension
  • Seite 145 und 146: 308 fisch interpretiert werden, und
  • Seite 147 und 148: 310 Es ist aber fraglich, ob das ge
  • Seite 149 und 150: 312 Grundstock unserer oder gar ‚
  • Seite 151 und 152: 314 Vollendetheit in sich ausdrück
  • Seite 153 und 154: 316 gibt heißt, daß jede eine Ein
  • Seite 155 und 156: 318 lehre des 19. Jhs. verteidigen
  • Seite 157 und 158: 320 umschreiben. - Beispiel: Das Pr
  • Seite 159 und 160: 322 gen (die Moose) und braun beim
  • Seite 161 und 162: 324 Heidegger … aber das bleibt e
  • Seite 163 und 164: 326 bedachten. Den kleinsten (prakt
  • Seite 165 und 166: 328 Verbal mitteilen kann man es an
  • Seite 167 und 168: 330 Ließ Helena den Raub zu (das D
  • Seite 169 und 170: 332 einem Urteil. Das ist ihr und u
  • Seite 171 und 172: Eine weitere Variante bringt Cavein
  • Seite 173 und 174: 336 selbst habe kräftig darauf hin
  • Seite 175 und 176: 338 absolute Realität zukommt, das
  • Seite 177 und 178: 340 Zur Perzeption als Ganzheitsbil
  • Seite 179 und 180: 342 hauptet.) Ein altindischer Vers
  • Seite 181 und 182: cally signs of intra- or inter-indi
  • Seite 183 und 184: 346 Noch einmal: Man kann an Ideait
  • Seite 185 und 186: 348 der Produktion und fast momenta
  • Seite 187 und 188: 350 auf ihre Art, und manche meinen
  • Seite 189: 352 Das individuelle Verhalten gege
  • Seite 193 und 194: 356 macht keinen Diener! - Hier han
  • Seite 195 und 196: 358 Art überindividuelle[n] Superg
  • Seite 197 und 198: einem mir fremden Autor „weise“
  • Seite 199 und 200: 362 die Analyse auf nonverbales Ver
  • Seite 201 und 202: 364 nicht nur Regeln des gegenseiti
  • Seite 203 und 204: Thus, “invention” may have to b
  • Seite 205 und 206: 368 sitivität oder auf widerwillig
  • Seite 207 und 208: 370 gilt es mindestens drei Persone
  • Seite 209 und 210: 372 ten begleitet (vgl. z. B. Hands
  • Seite 211 und 212: 374 Versprachlichung („Verbalisie
  • Seite 213 und 214: 376 Text(em)e können miteinander a
  • Seite 215 und 216: 378 senschaftlichen Nomenklatur) ge
  • Seite 217 und 218: falls zugänglich war, ist der Geie
  • Seite 219 und 220: 382 wird soziokulturell beeinflußt
  • Seite 221 und 222: 384 Kehlkopf, Wind und Wetter sowie
  • Seite 223 und 224: 386 Photonen. Immerhin geht ein Wun
  • Seite 225 und 226: 388 genannten ‚Umwandlungen‘ un
  • Seite 227 und 228: 390 individuelle Weise aufgenommen
  • Seite 229 und 230: 392 kann bei einer Lektüre dank de
  • Seite 231 und 232: 394 108) meint, das Wissen um das n
  • Seite 233 und 234: 396 gen ab. Man denke z. B. an die
  • Seite 235 und 236: 398 evoluiertes Mittel der Kommunik
  • Seite 237 und 238: 400 Sprachbenutzer hinzu, der ‚se
  • Seite 239 und 240: 402 den Gebrauch einer Einzelsprach
  • Seite 241 und 242:

    404 und [6] kritisch überdacht (ev

  • Seite 243 und 244:

    406 „diachron“. Sprachen mit hi

  • Seite 245 und 246:

    408 von den Lauten allgemein bzw.

  • Seite 247 und 248:

    410 zurückgebogener Zunge artikuli

  • Seite 249 und 250:

    412 penrundung vs. ein deutsches /

  • Seite 251 und 252:

    414 Gründen mehr und mehr im Worts

  • Seite 253 und 254:

    416 lemal zu kurz. (Im übrigen hof

  • Seite 255 und 256:

    418 Krankheit, eine verzweifelte La

  • Seite 257 und 258:

    420 Wörtern bis hinauf zur Sprache

  • Seite 259 und 260:

    422 R nur auf Grund seiner eigenen

  • Seite 261 und 262:

    424 - Was ich jetzt „Stuhl“ nen

  • Seite 263 und 264:

    426 1969 sprachen von „dynamic eq

  • Seite 265 und 266:

    428 einen Namenwechsel verändert w

  • Seite 267 und 268:

    Au cours d’analyses subtiles et d

  • Seite 269 und 270:

    432 sicht in evolutionäre Prozesse

  • Seite 271 und 272:

    434 Im übrigen kennt niemand die E

  • Seite 273 und 274:

    Herr N mit seinen Sprachgenossen

  • Seite 275 und 276:

    438 themselves be made appear.” (

  • Seite 277 und 278:

    postulado de que a ordem do discurs

  • Seite 279 und 280:

    442 den Begriff eines Begriffs usw.

  • Seite 281 und 282:

    444 zu beispielhaft vorgeführt: In

  • Seite 283 und 284:

    Being, but what has this Essence, w

  • Seite 285 und 286:

    448 /Virtualität, geht nach dieser

  • Seite 287 und 288:

    450 1. Wir unterscheiden zwei Sorte

  • Seite 289 und 290:

    that a copy (not necessarily exact)

  • Seite 291 und 292:

    454 minder genau übereinstimmen od

  • Seite 293 und 294:

    456 hängt werden, damit sein Wert

  • Seite 295 und 296:

    458 Konnotation. Blackmore/Niehaus-

  • Seite 297 und 298:

    460 aus Memsubsystemen auf verschie

  • Seite 299 und 300:

    462 Zu möglichst holistischem Vers

  • Seite 301 und 302:

    464 Neuzeit hinein galt auch im Abe

  • Seite 303 und 304:

    466 [II.iii.26]) selbst an ein hist

  • Seite 305 und 306:

    468 Sekundärliteratur finden sich

  • Seite 307 und 308:

    say, in saving the world, helping o

  • Seite 309 und 310:

    472 versuchen. Sie würde Mäßigun

  • Seite 311 und 312:

    474 des „uneigennützigen / sich

  • Seite 313 und 314:

    476 1997).“ Vgl. auch Kristmannss

  • Seite 315 und 316:

    478 Es geht also um die Interpretat

  • Seite 317 und 318:

    480 Ich will die Extension der Tran

  • Seite 319 und 320:

    482 P’s Intention durch R in R’

  • Seite 321 und 322:

    484 Reaktionen. Nach verbreiteter M

  • Seite 323 und 324:

    A tradução, como a leitura, deixa

  • Seite 325 und 326:

    488 (Vgl. auch ib. 184-188.) - Zur

  • Seite 327 und 328:

    vollem segel an das gestade jenseit

  • Seite 329 und 330:

    492 Ladmiral (ib. 69-74) erwähnt a

  • Seite 331 und 332:

    494 die Mimik, Stimmführung und wa

  • Seite 333 und 334:

    496 Ein Text (und damit ein Textem)

  • Seite 335 und 336:

    498 erst dessen Rezeption als ander

  • Seite 337 und 338:

    […] a qualidade do texto poético

  • Seite 339 und 340:

    (Gaspar de Seixas Vasconcelos + Jos

  • Seite 341 und 342:

    504 lernen müsse oder ob jedermann

  • Seite 343 und 344:

    506 Niemand hat je erklärt, was

  • Seite 345:

    508 stenmal zur Nachahmung gereizt.

VIELFALT HAT GRENZEN - HaysWorld
Studienbuch KinderuniWien Teil 2
Hände reichen über Grenzen - Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer ...
möglichkeiten und grenzen der wirkungserfassung von nro-projekten
Teil 2 - Heilkunst Yoga – Yogatherapie heute
Teil 2: Impulse für die Seelsorge (8.8 MB) - Renovabis
das teil 2/2011 (pdf) - BDKJ im Erzbistum Köln
Wohnbau barrierefrei Studie Teil 2 Bautechnische Analyse und ...
Antragsbuch Teil 2 - SPD-Landesverband Sachsen-Anhalt
DOWNLOAD Teil 1/2 - Kultur Service Gesellschaft Steiermark
Seelenpartner-wenn Liebe alle Grenzen sprengt Leseprobe 2
2·2012 - Österreichisches Bibliothekswerk
kriZ 2 - BUNDjugend Baden-Württemberg
„Gemeinsam Zukunft gestalten“, PDF 2 MB - CSR WeltWeit
Grenzen der Globalisierung
Zur Begriffsgeschichte von 'Mensch' Skizze einer kognitiven ...
„Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt“
Hans J. Vermeer Translationen Grenzen abschreiten - Fachbereich ...
Grenzen in der Medizin 2 - Uhlich-Online.de
Skizze eines Gewebes rechnender Räume in denkender Leere (Teil I)
Zur Dekonstruktion der Mensch/Tier-Grenze
Skizze 9xx No. 2 6-Spitzstern ohne Zwischenpitzen - Projekt ...
Grenzen des Wohlstands durch Grenzen des Wachstums?* - Rosa ...