Aufrufe
vor 5 Jahren

Teil 2 Grenzen ausloten Terminologische Skizzen

Teil 2 Grenzen ausloten Terminologische Skizzen

225 tuelle Umstände

225 tuelle Umstände bedingte „perspektivische“ Übersetzung (Interpretation, „Translation“) dieser Realität durch einen Menschen in seine Wahrnehmung und Perzeption seiner Realität (s. oben). Hume ([1772] 1999, 12.8f, S. 201) schreibt dazu: It seems also evident, that, when men follow this blind and powerful instinct of nature, they always suppose the very images, presented by the senses, to be the external objects, and never entertain any suspicion, that the one are nothing but representations of the other. This very table, which we see white, and which we feel hard, is believed to exist, independent of our perception, and to be something external to our mind, which perceives it. Our presence bestows not being on it: Our absence does not annihilate it. It preserves its existence uniform and entire, independent of the situation of intelligent beings, who perceive or contemplate it. But this universal and primary opinion of all men is soon destroyed by the slightest philosophy, which teaches us, that nothing can ever be present to the mind but an image or perception, and that the senses are only the inlets, through which these images are conveyed, without being able to produce any immediate intercourse between the mind and the object. […] These are the obvious dictates of reason, and no man, who reflects, ever doubted, that the existences, which we consider, when we say, this house and that tree, are nothing but perceptions in the mind, and fleeting copies or representations of other existences, which remain uniform and independent. Hume (ib. 12.12, S. 202) fährt fort: But here experience is, and must be entirely silent. The mind has never any thing present to it but the perceptions, and cannot possibly reach any experience of their connexion with objects. The supposition of such a connexion is, therefore, without any foundation in reasoning. It is universally allowed by modern enquirers, that all the sensible qualities of objects, such as hard, soft, hot, cold, white, black, etc. are merely secondary, and exist not in the objects themselves, but are perceptions of the mind, without any external archetype or model, which they represent. (ib.12.15, S. 202; vgl. auch ib. 203) Der Mensch, der zu jedem einzelnen Zeitpunkt an einem bestimmten Ort in bestimmter Weise (vgl. Laune, Disposition usw.) existiert (da- und so-ist oder ­sein muß), nimmt alles aus seiner jeweiligen aktuellen „Perspektive“ wahr; er nimmt situationsspezifisch „perspektivisch“ wahr. (Das gilt auch für ‚mentale‘ Wahrnehmungen, die Beobachtung eigener Gedanken, Träumereien usw.) Wahrnehmung ist kein Willensakt. Allenfalls will man etwas wahrnehmen, ehe man es wahrnimmt. Reize und Stimuli sind Geschehnisse. Alle Wahrnehmung durch einen Menschen geschieht relativ auf dieses sein begrenztes, aktuelles (!) Vermögen hin. Der Mensch ist beschränkt. Wahrnehmung ist ein Prozeß. Und so geht es allen Organismen ohne Ausnahme auf ihre je eigene Art. Es gibt weder Neutralität noch Objektivität. –

226 Die moderne Wissenschaft führt den Menschen allerdings immer näher an die objektive Realität heran, ohne sie jedoch tatsächlich erreichen zu können. Zahlreiche Wissenschaften akzeptieren den Unterschied zwischen der dem Menschen unzugänglichen „absoluten“ oder „zugrunde liegenden Realität“, der menschlich teilweise denkbaren „objektiven Realität“ und der „relativen“ des einzelnen Beobachters, von welch letzterer aus Realität überhaupt wahrnehm-, perzipier- und denkbar wird. Zum Beispiel sprach der Marximus von der relativen Realität als „objektiver Realität“ und sogar „objektiver Wahrheit“, und nicht nur mancher Marxist glaubt(e) daran. „Metaphysik“ ist ein viel gedeuteter Terminus. Entweder zielt er auf das Transzendentale; dann kann es keine Metaphysik geben, weil deren Gegenstand für den Menschen in keiner Weise erfahr-, geschweige denn erleb- und nicht einmal erkennbar ist, oder auf das (Noch-)Nicht-Erfahrbare; dann wird Spekulation u. U. fruchtbar, oder auf Phänomene der Makro-Ebene, also nicht-materielle Denkphänomene, z. B. Begriffe oder Einhörner). Solche Phänomene sind nicht meta-physisch, sondern auf einer realen physi- (kali)schen Basis, z. B. der Aktivität neuronaler Netze, entstehende/entstandene Phänomene. Man kann sie „mental“ und ihre Produktion „Geist“ nennen, wenn man möchte, aber mit diesen Termini ist viel Denken in Schieflage gebracht worden. Spekulation kann in wissenschaftlich anerkannter Form versucht werden (vgl. mathematische Probabilitäten der Form des Universums oder die Möglichkeit indefinit vieler Universen). – Folgendes ist zu unterscheiden: [1] nicht-materielle, energetische und materielle Phänomene, z. B. der Mikro-Ebene, [2] ‚Denk‘-Phänomene der Makro-Ebene, z. B. Gedanken und Gespenster, der Nüsse und Äpfel bringende Nikolaus; solche Phänomene existieren in Köpfen von Menschen (ich lasse offen, inwieweit evtl. vergleichbare Phänomene auch bei Tieren vorkommen), und weil sie in dem genannten Sinn existieren, werden sie, wenn sie gedacht oder geäußert werden, momentan(!)-„ontische“ Phänomene. Sie existieren (‚sind-da‘) momentan im neurophysischen Apparat eines Individuums (!) als Neuronenaktivitäten. Ihnen kommt auch auf der Meso-Ebene keine dauernde Existenz, wie z. B. einem Stein oder einem Individuum, zu. Sie werden aber (individuell) auf die oben beschriebene Makro-Ebene gehoben und dort reduktionistisch als sozio-kulturell angenommen. Der Mensch kann sich an solche Phänomene erinnern („Ich weiß, daß ich schon oft von Einhörnern gelesen habe“). Diese Erinnerbarkeit hat die Wissenschaft immer wieder dazu verführt, den Phänomenen als solche, besonders in der Verallgemeinerung zu ‚dem‘ Phänomen, ‚dem‘ Begriff reale Existenz zuzusprechen. Begriffe können aber nur in einem neurophy-

  • Seite 1 und 2:

    Teil 2 Grenzen ausloten Terminologi

  • Seite 3 und 4:

    166 Eingezahlte. Zeit vergeht, Wiss

  • Seite 5 und 6:

    168 Angesichts der Vielfalt und Man

  • Seite 7 und 8:

    170 auch in den Wissenschaften nich

  • Seite 9 und 10:

    172 che(n) („potentielle[n]“) F

  • Seite 11 und 12: 174 (1996, 142) faßt ein Fragment
  • Seite 13 und 14: Von hier ab lerne hingegen die ster
  • Seite 15 und 16: 178 Individuell bleibt die Wahrnehm
  • Seite 17 und 18: 180 physische Apparat geht über da
  • Seite 19 und 20: 182 weitgehend vorgegeben und macht
  • Seite 21 und 22: But were our Senses alter’d, and
  • Seite 23 und 24: 186 Kommendes. (Vgl. zur Zeitwahrne
  • Seite 25 und 26: 188 151), Israels Vorgehen gegen Pa
  • Seite 27 und 28: 190 (z. B. Linguistik und Philosoph
  • Seite 29 und 30: 192 ster, und komplexe virtuelle Ph
  • Seite 31 und 32: 194 Die drei oben genannten Ebenen
  • Seite 33 und 34: 196 ten. Grenzen zwischen einem Sys
  • Seite 35 und 36: entirely reach the force and vivaci
  • Seite 37 und 38: 200 ihm ähnliche Individuen gibt,
  • Seite 39 und 40: 202 zwar ‚von außen‘ gegeben;
  • Seite 41 und 42: 204 sagt, daß es über die angenom
  • Seite 43 und 44: Dinges zu Grunde liegt. Und zwar ei
  • Seite 45 und 46: um ihn herumgehe, habe ich immer ne
  • Seite 47 und 48: Mais présent à une intuition qui
  • Seite 49 und 50: 212 Virtualität. Schwer verständl
  • Seite 51 und 52: 214 werden, von deren Verkauf er ei
  • Seite 53 und 54: 216 vorstellungen entstehen, jemand
  • Seite 55 und 56: Ich möchte unterscheiden (vgl. hie
  • Seite 57 und 58: 220 b. gemäß [1b und 2b] als kult
  • Seite 59 und 60: 19. Perzeption* 222 Ein einen Organ
  • Seite 61: 224 spektivisch) und darin doch hol
  • Seite 65 und 66: 228 ze‘ Erkenntnis. Dem Menschen
  • Seite 67 und 68: 230 dann kann der so Angegriffene n
  • Seite 69 und 70: 232 auf Abstand“ als bedingtes Wi
  • Seite 71 und 72: 234 Alle Erkenntnis ist Teilerkennt
  • Seite 73 und 74: 236 zwischen Ausgangs- und Zieltext
  • Seite 75 und 76: 238 dahinterstecken mag, hervor. F
  • Seite 77 und 78: 240 gel‘ „extrapolieren“, 175
  • Seite 79 und 80: trust, and believe, touching the tr
  • Seite 81 und 82: 244 Jede Annahme ist Interpretation
  • Seite 83 und 84: 246 Nach Husserl erlaubt erst die I
  • Seite 85 und 86: 248 verschiedene res, die denkende,
  • Seite 87 und 88: 250 Übrigens funktioniert Descarte
  • Seite 89 und 90: 252 tot; vgl. auch Mantik und Toten
  • Seite 91 und 92: 254 nen, daß wir uns den Kopf an e
  • Seite 93 und 94: 256 Re-Flexion mag (als Iteration!)
  • Seite 95 und 96: 258 gungen für die einzelnen Punkt
  • Seite 97 und 98: 260 und Zuordnung von etwas/jemande
  • Seite 99 und 100: 262 auf Ordnung und darin auf eine
  • Seite 101 und 102: 264 die Frage auf, wie etwas als Sy
  • Seite 103 und 104: 266 Passungen „werden“ (als ele
  • Seite 105 und 106: 268 tiell“; vgl. die Entstehung d
  • Seite 107 und 108: 270 Die Extensionen einzelner Syste
  • Seite 109 und 110: 272 vorgeschlagen (vgl. Maturana 19
  • Seite 111 und 112: 274 ich Organismen im folgenden aus
  • Seite 113 und 114:

    276 Reize bzw. Stimuli in eine ihm

  • Seite 115 und 116:

    278 irreparablen Schaden zu erleide

  • Seite 117 und 118:

    280 (mesokosmisch oder relativ). Im

  • Seite 119 und 120:

    282 (gegen Peirce) ein vierter Fakt

  • Seite 121 und 122:

    284 seinen Ausführungen hat Luhman

  • Seite 123 und 124:

    286 verbreitet und damit potentiell

  • Seite 125 und 126:

    288 Organismus hängen von seinem m

  • Seite 127 und 128:

    290 einem Phänomen, sondern Sinn w

  • Seite 129 und 130:

    292 Jeder Organismus entsteht aus u

  • Seite 131 und 132:

    294 rung bringende Vergegenwärtigu

  • Seite 133 und 134:

    296 dingungen in eine (Ap-)Perzepti

  • Seite 135 und 136:

    298 in der Hierarchie eines Systems

  • Seite 137 und 138:

    300 Es stimmt sehr wohl. Die üblic

  • Seite 139 und 140:

    302 des iterierten Phänomens, das

  • Seite 141 und 142:

    304 pfeilschnell vorübergehende Ex

  • Seite 143 und 144:

    306 von Extensität oder Extension

  • Seite 145 und 146:

    308 fisch interpretiert werden, und

  • Seite 147 und 148:

    310 Es ist aber fraglich, ob das ge

  • Seite 149 und 150:

    312 Grundstock unserer oder gar ‚

  • Seite 151 und 152:

    314 Vollendetheit in sich ausdrück

  • Seite 153 und 154:

    316 gibt heißt, daß jede eine Ein

  • Seite 155 und 156:

    318 lehre des 19. Jhs. verteidigen

  • Seite 157 und 158:

    320 umschreiben. - Beispiel: Das Pr

  • Seite 159 und 160:

    322 gen (die Moose) und braun beim

  • Seite 161 und 162:

    324 Heidegger … aber das bleibt e

  • Seite 163 und 164:

    326 bedachten. Den kleinsten (prakt

  • Seite 165 und 166:

    328 Verbal mitteilen kann man es an

  • Seite 167 und 168:

    330 Ließ Helena den Raub zu (das D

  • Seite 169 und 170:

    332 einem Urteil. Das ist ihr und u

  • Seite 171 und 172:

    Eine weitere Variante bringt Cavein

  • Seite 173 und 174:

    336 selbst habe kräftig darauf hin

  • Seite 175 und 176:

    338 absolute Realität zukommt, das

  • Seite 177 und 178:

    340 Zur Perzeption als Ganzheitsbil

  • Seite 179 und 180:

    342 hauptet.) Ein altindischer Vers

  • Seite 181 und 182:

    cally signs of intra- or inter-indi

  • Seite 183 und 184:

    346 Noch einmal: Man kann an Ideait

  • Seite 185 und 186:

    348 der Produktion und fast momenta

  • Seite 187 und 188:

    350 auf ihre Art, und manche meinen

  • Seite 189 und 190:

    352 Das individuelle Verhalten gege

  • Seite 191 und 192:

    354 Gruppe nicht zerfällt. Mit and

  • Seite 193 und 194:

    356 macht keinen Diener! - Hier han

  • Seite 195 und 196:

    358 Art überindividuelle[n] Superg

  • Seite 197 und 198:

    einem mir fremden Autor „weise“

  • Seite 199 und 200:

    362 die Analyse auf nonverbales Ver

  • Seite 201 und 202:

    364 nicht nur Regeln des gegenseiti

  • Seite 203 und 204:

    Thus, “invention” may have to b

  • Seite 205 und 206:

    368 sitivität oder auf widerwillig

  • Seite 207 und 208:

    370 gilt es mindestens drei Persone

  • Seite 209 und 210:

    372 ten begleitet (vgl. z. B. Hands

  • Seite 211 und 212:

    374 Versprachlichung („Verbalisie

  • Seite 213 und 214:

    376 Text(em)e können miteinander a

  • Seite 215 und 216:

    378 senschaftlichen Nomenklatur) ge

  • Seite 217 und 218:

    falls zugänglich war, ist der Geie

  • Seite 219 und 220:

    382 wird soziokulturell beeinflußt

  • Seite 221 und 222:

    384 Kehlkopf, Wind und Wetter sowie

  • Seite 223 und 224:

    386 Photonen. Immerhin geht ein Wun

  • Seite 225 und 226:

    388 genannten ‚Umwandlungen‘ un

  • Seite 227 und 228:

    390 individuelle Weise aufgenommen

  • Seite 229 und 230:

    392 kann bei einer Lektüre dank de

  • Seite 231 und 232:

    394 108) meint, das Wissen um das n

  • Seite 233 und 234:

    396 gen ab. Man denke z. B. an die

  • Seite 235 und 236:

    398 evoluiertes Mittel der Kommunik

  • Seite 237 und 238:

    400 Sprachbenutzer hinzu, der ‚se

  • Seite 239 und 240:

    402 den Gebrauch einer Einzelsprach

  • Seite 241 und 242:

    404 und [6] kritisch überdacht (ev

  • Seite 243 und 244:

    406 „diachron“. Sprachen mit hi

  • Seite 245 und 246:

    408 von den Lauten allgemein bzw.

  • Seite 247 und 248:

    410 zurückgebogener Zunge artikuli

  • Seite 249 und 250:

    412 penrundung vs. ein deutsches /

  • Seite 251 und 252:

    414 Gründen mehr und mehr im Worts

  • Seite 253 und 254:

    416 lemal zu kurz. (Im übrigen hof

  • Seite 255 und 256:

    418 Krankheit, eine verzweifelte La

  • Seite 257 und 258:

    420 Wörtern bis hinauf zur Sprache

  • Seite 259 und 260:

    422 R nur auf Grund seiner eigenen

  • Seite 261 und 262:

    424 - Was ich jetzt „Stuhl“ nen

  • Seite 263 und 264:

    426 1969 sprachen von „dynamic eq

  • Seite 265 und 266:

    428 einen Namenwechsel verändert w

  • Seite 267 und 268:

    Au cours d’analyses subtiles et d

  • Seite 269 und 270:

    432 sicht in evolutionäre Prozesse

  • Seite 271 und 272:

    434 Im übrigen kennt niemand die E

  • Seite 273 und 274:

    Herr N mit seinen Sprachgenossen

  • Seite 275 und 276:

    438 themselves be made appear.” (

  • Seite 277 und 278:

    postulado de que a ordem do discurs

  • Seite 279 und 280:

    442 den Begriff eines Begriffs usw.

  • Seite 281 und 282:

    444 zu beispielhaft vorgeführt: In

  • Seite 283 und 284:

    Being, but what has this Essence, w

  • Seite 285 und 286:

    448 /Virtualität, geht nach dieser

  • Seite 287 und 288:

    450 1. Wir unterscheiden zwei Sorte

  • Seite 289 und 290:

    that a copy (not necessarily exact)

  • Seite 291 und 292:

    454 minder genau übereinstimmen od

  • Seite 293 und 294:

    456 hängt werden, damit sein Wert

  • Seite 295 und 296:

    458 Konnotation. Blackmore/Niehaus-

  • Seite 297 und 298:

    460 aus Memsubsystemen auf verschie

  • Seite 299 und 300:

    462 Zu möglichst holistischem Vers

  • Seite 301 und 302:

    464 Neuzeit hinein galt auch im Abe

  • Seite 303 und 304:

    466 [II.iii.26]) selbst an ein hist

  • Seite 305 und 306:

    468 Sekundärliteratur finden sich

  • Seite 307 und 308:

    say, in saving the world, helping o

  • Seite 309 und 310:

    472 versuchen. Sie würde Mäßigun

  • Seite 311 und 312:

    474 des „uneigennützigen / sich

  • Seite 313 und 314:

    476 1997).“ Vgl. auch Kristmannss

  • Seite 315 und 316:

    478 Es geht also um die Interpretat

  • Seite 317 und 318:

    480 Ich will die Extension der Tran

  • Seite 319 und 320:

    482 P’s Intention durch R in R’

  • Seite 321 und 322:

    484 Reaktionen. Nach verbreiteter M

  • Seite 323 und 324:

    A tradução, como a leitura, deixa

  • Seite 325 und 326:

    488 (Vgl. auch ib. 184-188.) - Zur

  • Seite 327 und 328:

    vollem segel an das gestade jenseit

  • Seite 329 und 330:

    492 Ladmiral (ib. 69-74) erwähnt a

  • Seite 331 und 332:

    494 die Mimik, Stimmführung und wa

  • Seite 333 und 334:

    496 Ein Text (und damit ein Textem)

  • Seite 335 und 336:

    498 erst dessen Rezeption als ander

  • Seite 337 und 338:

    […] a qualidade do texto poético

  • Seite 339 und 340:

    (Gaspar de Seixas Vasconcelos + Jos

  • Seite 341 und 342:

    504 lernen müsse oder ob jedermann

  • Seite 343 und 344:

    506 Niemand hat je erklärt, was

  • Seite 345:

    508 stenmal zur Nachahmung gereizt.

VIELFALT HAT GRENZEN - HaysWorld
Hände reichen über Grenzen - Arbeitsgemeinschaft Mennonitischer ...
1. ihre skizze 2. invido 3d-planung 3. ... und fertig ist ihr
Teil 2 - Heilkunst Yoga – Yogatherapie heute
Seelenpartner-wenn Liebe alle Grenzen sprengt Leseprobe 2
2·2012 - Österreichisches Bibliothekswerk
„Gemeinsam Zukunft gestalten“, PDF 2 MB - CSR WeltWeit
Teil 2 Antisemitismus – immer noch? - Erinnern
Teil 2 - Das Unternehmen und die Menschen - Schmid ...
Teil 2: Impulse für die Seelsorge (8.8 MB) - Renovabis
Studienbuch KinderuniWien Teil 2
Wald, bosch...: sprachanalytische Skizzen zu einem ...
Grenzen der Globalisierung
Versuch einer ideologiekritischen Skizze zum Landschaftskonzept
Zur Begriffsgeschichte von 'Mensch' Skizze einer kognitiven ...
Zusammenfassung 1 Einleitung 2 Skizzen in der Produktentwicklung
„Die Grenzen meiner Sprache sind die Grenzen meiner Welt“
Hans J. Vermeer Translationen Grenzen abschreiten - Fachbereich ...
Page 1 Page 2 ts 2010 mmml Tischverbreiterung Skizze Art.Nr ...
Page 1 Page 2 ts 2010 mm Schiebeschlitten Skizze Art.Nr ...
Grenzen in der Medizin 2 - Uhlich-Online.de
Skizze eines Gewebes rechnender Räume in denkender Leere (Teil I)
Zur Dekonstruktion der Mensch/Tier-Grenze
Bibliotheken ohne Grenzen - Die IFLA in Deutschland