Aufrufe
vor 5 Jahren

Teil 2 Grenzen ausloten Terminologische Skizzen

Teil 2 Grenzen ausloten Terminologische Skizzen

245 Zum Annahmecharakter

245 Zum Annahmecharakter allen Denkens, Behauptens usw. gehört eine kurze Diskussion zu dem, der etwas annimmt, und sich dabei seiner selbst sicher wähnt. Jedes individuelle Verhalten wird vom Menschen als Mitglied einer Gemeinschaft bzw. Gesellschaft sozio-kulturell überformt. Nun kann jeder Ausdruck Subjekt im grammatischen Sinn werden. Letztlich gibt es in unserer Sprache aber ein Wort mit einem besonderen Status, trotz aller soziokulturellen Überformung auch dieses Wortes selbst: Ich meine das Wort „Ich“. (Nicht alle Sprachen haben ein Pronomen der 1. Pers. Sing.) Das Ich* ist ein momentanes, durchaus personales Bewußtsein. Von der Mikro- Ebene her gesehen ist das mesokosmische Ich ein {Ich}, das auf der Makro-Ebene als erscheinen muß. Das bedeutet aber auch die Ich-heit allgemein. Das erstere wäre hiervon vielleicht als ich zu unterscheiden. Das Ich umfaßt seinen Körper mit allem, was dazu gehört, in seiner jeweiligen Situation sowie sein Bewußtsein von sich (vgl. Loenhoff 2001, 95-149). (Einige) Neurobiologen behaupten, das Ich sei die Extension einer Extension (des Körpers; vgl. den neurophysischen Apparat) zu einer Persönlichkeit. Angesichts der teilweise angezeigten Vielfalt braucht das Ich einen Gegensatz, ein Nicht-Ich, besser: einen ebenso vielfältigen Plural: andere Ichs, Personen, Organismen, Dinge, … als existierende oder als existierend gedachte usw. Das Ich kann nicht exhaustiv analysiert werden (vgl. z. B. Derrida 1998, 104-109; Derrida/Gondek 2003, 125-130). Ich kann meinen Körper nicht vollständig und meinen neurophysischen Apparat überhaupt nicht sehen, sondern bestenfalls als Beobachter (!) die zu verschiedenen Gelegenheiten beobachteten Teile zusammensetzen, wozu ich teilweise einen Spiegel oder sogar mehrere (z. B. für eine Rückenansicht) benötige. When I endeavour my own conduct, when I endeavour to pass sentence upon it, and either to approve or condemn it, it is evident that, in all such cases, I divide myself, as it were, into two persons; and that I, the examiner and judge, represent a different character from that other I, the person whose conduct is examined into and judged of. The first is the spectator, whose sentiments with regard to my own conduct I endeavour to enter into, by placing myself in his situation, and by considering how it would appear to me, when seen from that particular point of view. The second is the agent, the person whom I properly call myself, and of whose conduct, under the character of a spectator, I was endeavouring to form some opinion. The first is the judge; the second the person judged of. But that the judge should, in every respect, be the same with the person judged of, is as impossible, as that the cause should, in every respect, be the same with the effect. (Smith [1759] 1976, 113 [III.I.6], Anmerkungen weggelassen]

246 Nach Husserl erlaubt erst die Interpretation einer Beobachtung anderer Menschen einen objektive(re)n Rückschluß auf den Beobachter. Der Mensch wird Mensch durch den Anderen. (Vgl. Theunissen 1981, 80; vgl. die Kultur). Ich werde ich, indem ich mich von Anderen unterscheide. Ich konstruiere mein Ich. Den Anderen gleichgestellt bin ich einer unter ihnen, also gerade nicht Ich als der einzige Nicht-Andere. Den Anderen gegenübergestellt bin ich jedoch der Andere der Anderen, mithin „eigentlich“ Ich. (ib. 82; vgl. ib. 82 zu „Ich“, „ein Ich“, jemand) Alles, was ich, der Autor, in diesem Vorlesungsskript schreibe, war mein, solang ich schrieb. Ein anderer kann es nur indirekt als Perfekt erfahren und interpretieren: Was ich geschrieben habe, wird zu einem Textem, dem auch ich ‚fremd‘ gegenüberstehe. – Jede Interpretation erzeugt ein neues Ich. Jedes Ich einen neuen Text. Daher ist ein Ich ein quasimomentanes Individuum und weder wiederholbar (s. die Iteration) noch ‚übertragbar‘ auf/in eine neue Situation. Dem Ich wird das Nicht-Ich gegenübergestellt. Nicht-Ich kann ein anderes bedeuten, das sich selbst wieder als Ich zu erkennen annimmt, z. B. das Ich-gestern oder das vom eigenen Ich aus als „Du“ verstandene Ich eines Anderen. Man kann aber behaupten, das eigene Ich finde kein Gegenüber-Ich, nur ein Du oder Er; alle(s) andere(n) sei(en) nicht gleich-wertig. Das Du ist die Ansprache an einen Gleichen und doch nicht Gleichen, eben nicht von Gleich zu Gleich. – Sprachen haben z. T. zahlreiche Möglichkeiten, das „Gleich“ zueinander zu differenzieren (vgl. Anreden an eine Person, z. B. in der 3. Pers. als „Er“ oder „Sie“ [auch als formaler Plural]; vgl. das Wir; andere Sprachen unterscheiden ein in- und ein exkludierendes Wir; vgl. die Übernahme des Ich eines Sprechers durch einen Dolmetscher). Zudem sind Wortwahl, Paralinguistik, Stellungnahme zum Angeredeten wichtig (Höflichkeit, soziale Stellung, Emotionalität usw.; Vorsicht bei möglicher ‚Zerbrechlichkeit‘ der eigenen, fremden oder gegenseitigen Position usw.; vgl. die lange Reihe von Anredemöglichkeiten im ‚vordemokratischen‘ Portugiesischen; vgl. Hundertmark-Santos Martins 1982, § 19, 581-590; vgl. den Unterschied der Anrede an einen Gegenwärtigen vs. der Rede über jemanden oder etwas Vergangenes oder Erwartetes/Befürchtetes; vgl. Theunissen 1981, 294-301). Bewußtsein und damit Ich-Bewußtsein ändern sich momentan (vgl. die Mikro-Ebene). Das Ich ‚derselben‘ Person/Persönlicheit, Kants „innrer Sinn“ (vgl. Kritik der praktischen Vernunft A 107 [1788] 1989), ist eine mesokosmische Annahme. Weiß ein Löwe, daß er von Kindsbeinen an bis

  • Seite 1 und 2:

    Teil 2 Grenzen ausloten Terminologi

  • Seite 3 und 4:

    166 Eingezahlte. Zeit vergeht, Wiss

  • Seite 5 und 6:

    168 Angesichts der Vielfalt und Man

  • Seite 7 und 8:

    170 auch in den Wissenschaften nich

  • Seite 9 und 10:

    172 che(n) („potentielle[n]“) F

  • Seite 11 und 12:

    174 (1996, 142) faßt ein Fragment

  • Seite 13 und 14:

    Von hier ab lerne hingegen die ster

  • Seite 15 und 16:

    178 Individuell bleibt die Wahrnehm

  • Seite 17 und 18:

    180 physische Apparat geht über da

  • Seite 19 und 20:

    182 weitgehend vorgegeben und macht

  • Seite 21 und 22:

    But were our Senses alter’d, and

  • Seite 23 und 24:

    186 Kommendes. (Vgl. zur Zeitwahrne

  • Seite 25 und 26:

    188 151), Israels Vorgehen gegen Pa

  • Seite 27 und 28:

    190 (z. B. Linguistik und Philosoph

  • Seite 29 und 30:

    192 ster, und komplexe virtuelle Ph

  • Seite 31 und 32: 194 Die drei oben genannten Ebenen
  • Seite 33 und 34: 196 ten. Grenzen zwischen einem Sys
  • Seite 35 und 36: entirely reach the force and vivaci
  • Seite 37 und 38: 200 ihm ähnliche Individuen gibt,
  • Seite 39 und 40: 202 zwar ‚von außen‘ gegeben;
  • Seite 41 und 42: 204 sagt, daß es über die angenom
  • Seite 43 und 44: Dinges zu Grunde liegt. Und zwar ei
  • Seite 45 und 46: um ihn herumgehe, habe ich immer ne
  • Seite 47 und 48: Mais présent à une intuition qui
  • Seite 49 und 50: 212 Virtualität. Schwer verständl
  • Seite 51 und 52: 214 werden, von deren Verkauf er ei
  • Seite 53 und 54: 216 vorstellungen entstehen, jemand
  • Seite 55 und 56: Ich möchte unterscheiden (vgl. hie
  • Seite 57 und 58: 220 b. gemäß [1b und 2b] als kult
  • Seite 59 und 60: 19. Perzeption* 222 Ein einen Organ
  • Seite 61 und 62: 224 spektivisch) und darin doch hol
  • Seite 63 und 64: 226 Die moderne Wissenschaft führt
  • Seite 65 und 66: 228 ze‘ Erkenntnis. Dem Menschen
  • Seite 67 und 68: 230 dann kann der so Angegriffene n
  • Seite 69 und 70: 232 auf Abstand“ als bedingtes Wi
  • Seite 71 und 72: 234 Alle Erkenntnis ist Teilerkennt
  • Seite 73 und 74: 236 zwischen Ausgangs- und Zieltext
  • Seite 75 und 76: 238 dahinterstecken mag, hervor. F
  • Seite 77 und 78: 240 gel‘ „extrapolieren“, 175
  • Seite 79 und 80: trust, and believe, touching the tr
  • Seite 81: 244 Jede Annahme ist Interpretation
  • Seite 85 und 86: 248 verschiedene res, die denkende,
  • Seite 87 und 88: 250 Übrigens funktioniert Descarte
  • Seite 89 und 90: 252 tot; vgl. auch Mantik und Toten
  • Seite 91 und 92: 254 nen, daß wir uns den Kopf an e
  • Seite 93 und 94: 256 Re-Flexion mag (als Iteration!)
  • Seite 95 und 96: 258 gungen für die einzelnen Punkt
  • Seite 97 und 98: 260 und Zuordnung von etwas/jemande
  • Seite 99 und 100: 262 auf Ordnung und darin auf eine
  • Seite 101 und 102: 264 die Frage auf, wie etwas als Sy
  • Seite 103 und 104: 266 Passungen „werden“ (als ele
  • Seite 105 und 106: 268 tiell“; vgl. die Entstehung d
  • Seite 107 und 108: 270 Die Extensionen einzelner Syste
  • Seite 109 und 110: 272 vorgeschlagen (vgl. Maturana 19
  • Seite 111 und 112: 274 ich Organismen im folgenden aus
  • Seite 113 und 114: 276 Reize bzw. Stimuli in eine ihm
  • Seite 115 und 116: 278 irreparablen Schaden zu erleide
  • Seite 117 und 118: 280 (mesokosmisch oder relativ). Im
  • Seite 119 und 120: 282 (gegen Peirce) ein vierter Fakt
  • Seite 121 und 122: 284 seinen Ausführungen hat Luhman
  • Seite 123 und 124: 286 verbreitet und damit potentiell
  • Seite 125 und 126: 288 Organismus hängen von seinem m
  • Seite 127 und 128: 290 einem Phänomen, sondern Sinn w
  • Seite 129 und 130: 292 Jeder Organismus entsteht aus u
  • Seite 131 und 132: 294 rung bringende Vergegenwärtigu
  • Seite 133 und 134:

    296 dingungen in eine (Ap-)Perzepti

  • Seite 135 und 136:

    298 in der Hierarchie eines Systems

  • Seite 137 und 138:

    300 Es stimmt sehr wohl. Die üblic

  • Seite 139 und 140:

    302 des iterierten Phänomens, das

  • Seite 141 und 142:

    304 pfeilschnell vorübergehende Ex

  • Seite 143 und 144:

    306 von Extensität oder Extension

  • Seite 145 und 146:

    308 fisch interpretiert werden, und

  • Seite 147 und 148:

    310 Es ist aber fraglich, ob das ge

  • Seite 149 und 150:

    312 Grundstock unserer oder gar ‚

  • Seite 151 und 152:

    314 Vollendetheit in sich ausdrück

  • Seite 153 und 154:

    316 gibt heißt, daß jede eine Ein

  • Seite 155 und 156:

    318 lehre des 19. Jhs. verteidigen

  • Seite 157 und 158:

    320 umschreiben. - Beispiel: Das Pr

  • Seite 159 und 160:

    322 gen (die Moose) und braun beim

  • Seite 161 und 162:

    324 Heidegger … aber das bleibt e

  • Seite 163 und 164:

    326 bedachten. Den kleinsten (prakt

  • Seite 165 und 166:

    328 Verbal mitteilen kann man es an

  • Seite 167 und 168:

    330 Ließ Helena den Raub zu (das D

  • Seite 169 und 170:

    332 einem Urteil. Das ist ihr und u

  • Seite 171 und 172:

    Eine weitere Variante bringt Cavein

  • Seite 173 und 174:

    336 selbst habe kräftig darauf hin

  • Seite 175 und 176:

    338 absolute Realität zukommt, das

  • Seite 177 und 178:

    340 Zur Perzeption als Ganzheitsbil

  • Seite 179 und 180:

    342 hauptet.) Ein altindischer Vers

  • Seite 181 und 182:

    cally signs of intra- or inter-indi

  • Seite 183 und 184:

    346 Noch einmal: Man kann an Ideait

  • Seite 185 und 186:

    348 der Produktion und fast momenta

  • Seite 187 und 188:

    350 auf ihre Art, und manche meinen

  • Seite 189 und 190:

    352 Das individuelle Verhalten gege

  • Seite 191 und 192:

    354 Gruppe nicht zerfällt. Mit and

  • Seite 193 und 194:

    356 macht keinen Diener! - Hier han

  • Seite 195 und 196:

    358 Art überindividuelle[n] Superg

  • Seite 197 und 198:

    einem mir fremden Autor „weise“

  • Seite 199 und 200:

    362 die Analyse auf nonverbales Ver

  • Seite 201 und 202:

    364 nicht nur Regeln des gegenseiti

  • Seite 203 und 204:

    Thus, “invention” may have to b

  • Seite 205 und 206:

    368 sitivität oder auf widerwillig

  • Seite 207 und 208:

    370 gilt es mindestens drei Persone

  • Seite 209 und 210:

    372 ten begleitet (vgl. z. B. Hands

  • Seite 211 und 212:

    374 Versprachlichung („Verbalisie

  • Seite 213 und 214:

    376 Text(em)e können miteinander a

  • Seite 215 und 216:

    378 senschaftlichen Nomenklatur) ge

  • Seite 217 und 218:

    falls zugänglich war, ist der Geie

  • Seite 219 und 220:

    382 wird soziokulturell beeinflußt

  • Seite 221 und 222:

    384 Kehlkopf, Wind und Wetter sowie

  • Seite 223 und 224:

    386 Photonen. Immerhin geht ein Wun

  • Seite 225 und 226:

    388 genannten ‚Umwandlungen‘ un

  • Seite 227 und 228:

    390 individuelle Weise aufgenommen

  • Seite 229 und 230:

    392 kann bei einer Lektüre dank de

  • Seite 231 und 232:

    394 108) meint, das Wissen um das n

  • Seite 233 und 234:

    396 gen ab. Man denke z. B. an die

  • Seite 235 und 236:

    398 evoluiertes Mittel der Kommunik

  • Seite 237 und 238:

    400 Sprachbenutzer hinzu, der ‚se

  • Seite 239 und 240:

    402 den Gebrauch einer Einzelsprach

  • Seite 241 und 242:

    404 und [6] kritisch überdacht (ev

  • Seite 243 und 244:

    406 „diachron“. Sprachen mit hi

  • Seite 245 und 246:

    408 von den Lauten allgemein bzw.

  • Seite 247 und 248:

    410 zurückgebogener Zunge artikuli

  • Seite 249 und 250:

    412 penrundung vs. ein deutsches /

  • Seite 251 und 252:

    414 Gründen mehr und mehr im Worts

  • Seite 253 und 254:

    416 lemal zu kurz. (Im übrigen hof

  • Seite 255 und 256:

    418 Krankheit, eine verzweifelte La

  • Seite 257 und 258:

    420 Wörtern bis hinauf zur Sprache

  • Seite 259 und 260:

    422 R nur auf Grund seiner eigenen

  • Seite 261 und 262:

    424 - Was ich jetzt „Stuhl“ nen

  • Seite 263 und 264:

    426 1969 sprachen von „dynamic eq

  • Seite 265 und 266:

    428 einen Namenwechsel verändert w

  • Seite 267 und 268:

    Au cours d’analyses subtiles et d

  • Seite 269 und 270:

    432 sicht in evolutionäre Prozesse

  • Seite 271 und 272:

    434 Im übrigen kennt niemand die E

  • Seite 273 und 274:

    Herr N mit seinen Sprachgenossen

  • Seite 275 und 276:

    438 themselves be made appear.” (

  • Seite 277 und 278:

    postulado de que a ordem do discurs

  • Seite 279 und 280:

    442 den Begriff eines Begriffs usw.

  • Seite 281 und 282:

    444 zu beispielhaft vorgeführt: In

  • Seite 283 und 284:

    Being, but what has this Essence, w

  • Seite 285 und 286:

    448 /Virtualität, geht nach dieser

  • Seite 287 und 288:

    450 1. Wir unterscheiden zwei Sorte

  • Seite 289 und 290:

    that a copy (not necessarily exact)

  • Seite 291 und 292:

    454 minder genau übereinstimmen od

  • Seite 293 und 294:

    456 hängt werden, damit sein Wert

  • Seite 295 und 296:

    458 Konnotation. Blackmore/Niehaus-

  • Seite 297 und 298:

    460 aus Memsubsystemen auf verschie

  • Seite 299 und 300:

    462 Zu möglichst holistischem Vers

  • Seite 301 und 302:

    464 Neuzeit hinein galt auch im Abe

  • Seite 303 und 304:

    466 [II.iii.26]) selbst an ein hist

  • Seite 305 und 306:

    468 Sekundärliteratur finden sich

  • Seite 307 und 308:

    say, in saving the world, helping o

  • Seite 309 und 310:

    472 versuchen. Sie würde Mäßigun

  • Seite 311 und 312:

    474 des „uneigennützigen / sich

  • Seite 313 und 314:

    476 1997).“ Vgl. auch Kristmannss

  • Seite 315 und 316:

    478 Es geht also um die Interpretat

  • Seite 317 und 318:

    480 Ich will die Extension der Tran

  • Seite 319 und 320:

    482 P’s Intention durch R in R’

  • Seite 321 und 322:

    484 Reaktionen. Nach verbreiteter M

  • Seite 323 und 324:

    A tradução, como a leitura, deixa

  • Seite 325 und 326:

    488 (Vgl. auch ib. 184-188.) - Zur

  • Seite 327 und 328:

    vollem segel an das gestade jenseit

  • Seite 329 und 330:

    492 Ladmiral (ib. 69-74) erwähnt a

  • Seite 331 und 332:

    494 die Mimik, Stimmführung und wa

  • Seite 333 und 334:

    496 Ein Text (und damit ein Textem)

  • Seite 335 und 336:

    498 erst dessen Rezeption als ander

  • Seite 337 und 338:

    […] a qualidade do texto poético

  • Seite 339 und 340:

    (Gaspar de Seixas Vasconcelos + Jos

  • Seite 341 und 342:

    504 lernen müsse oder ob jedermann

  • Seite 343 und 344:

    506 Niemand hat je erklärt, was

  • Seite 345:

    508 stenmal zur Nachahmung gereizt.

1. ihre skizze 2. invido 3d-planung 3. ... und fertig ist ihr
VIELFALT HAT GRENZEN - HaysWorld
Studienbuch KinderuniWien Teil 2
Teil 2: Impulse für die Seelsorge (8.8 MB) - Renovabis
Teil 2 Antisemitismus – immer noch? - Erinnern
Teil 2 - Das Unternehmen und die Menschen - Schmid ...
Teil 2 - Heilkunst Yoga – Yogatherapie heute
Bücher, die Grenzen ausloten - Schweizerische Ärztezeitung
Wald, bosch...: sprachanalytische Skizzen zu einem ...
Versuch einer ideologiekritischen Skizze zum Landschaftskonzept
Grenzen der Globalisierung
Zusammenfassung 1 Einleitung 2 Skizzen in der Produktentwicklung
Page 1 Page 2 ts 2010 mmml Tischverbreiterung Skizze Art.Nr ...
Page 1 Page 2 ts 2010 mm Schiebeschlitten Skizze Art.Nr ...
Zur Dekonstruktion der Mensch/Tier-Grenze
Michael Krüger Michael Krüger Skizzen zur Frage des ...
Hans J. Vermeer Translationen Grenzen abschreiten - Fachbereich ...
Potentiale und Grenzen von 2
Bibliotheken ohne Grenzen - Die IFLA in Deutschland
Grenzen in der Medizin 2 - Uhlich-Online.de
Friedrich Kümmel Natur als Grenze des Verstehens. Die Natur ...
2 Soziale Kohäsion - Möglichkeiten und Grenzen einer Plansprache ...
2. Grenzen der Marktforschung - Fachhochschule Ludwigshafen am ...