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Kapitel 1: Grundlagen und Grundbegriffe der Telekommunikation1 ...

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Kapitel 1: Grundlagen und Grundbegriffe der Telekommunikation1

Gliederung Kapitel 1: Grundlagen und Grundbegriffe der Telekommunikation 1 Dr. Frank KrŸger Fachbereich 23, Johannes Gutenberg-UniversitŠt Mainz e-mail: krueger@acm.org 1. Grundbegriffe · Definitionen · Elemente der Telekommunikation 2. Kommunikationsdienste · zeitunabhŠngige Dienste · Dialogdienste (einschl. verteilte Informationssysteme) · Betriebssystembefehle 3. Exkurs: Funktionen in lokalen Netzen (Novell 3.11) ð 1. Grundbegriffe der Telekommunikation a) Definitionen Kommunikation Kommunikation ist der technische Begriff fŸr "Austausch von Information" zwischen menschlichen und/oder technischen Akteuren. Hier ist damit insbesondere die Telekommunikation gemeint. Telekommunikation bezeichnet den Austausch von Daten Ÿber rŠumliche Distanz hinweg. Damit steht sie im Gegensatz zu der Datenhaltung in Datenbanken, durch die eine zeitliche Distanz ŸberbrŸckt wird. Beide Aspekte greifen jedoch eng ineinander und ergŠnzen sich gegenseitig. So sind DatenŸbertragung und -speicherung, zwei grundlegende Elemente der Telekommunikation, auf Techniken der Datenhaltung angewiesen (vgl. Lockemann e.a.). 1 : Eine elektronische Version dieses Dokumentes befindet sich auf dem WWW-Server des Fachbereiches unter der Adresse http://www.fask.uni-mainz.de/cafl/kurse/komm/komm- 11.html (Kleinschreibung beachten!). VL Telekommunikation: Kapitel 1: Grundlagen und Grundbegriffe der Telekommunikation Daten sind physikalische ReprŠsentationen (Symbole) von realen Objekten oder gedanklichen Konzepten mit einer festen Bedeutung, die aber relativ unabhŠngig von ihrer Verwendung ist. Dies unterscheidet den eher informationstechnischen Datenbegriff von dem stark handlungsorientierten Begriff der Information. Information ist (in der Informationswissenschaft) "Wissen in Aktion", d.h. der Teil von kommunikativ vermitteltem Wissen, der vom EmpfŠnger tatsŠchlich genutzt werden kann (pragmatisches Primat der Informationswissenschaft, Kuhlen 1995). Aus der Verbindung von Daten, als der Grundlage von Datenverarbeitung und der Telekommunikation als Austausch von Daten und Informationen durch Kommunikationsnetze ergibt sich der Begriff der · Daten(tele)kommunikation, d.h. der Austausch von Daten Ÿber rŠumliche Distanzen hinweg. In einem einheitlich digitalen Netz wie dem ISDN, wird alles als Daten behandelt, aber bis heute gehšren zur Datenkommunikation gemeinhin vorwiegend die computergestŸtzten Kommunikationsformen (z.B. E-Mail und Dialogdienste im Internet oder kommerziellen Netzen). Dieser sehr allgemeinen Form der Telekommunikation stehen - in der Reihenfolge ihrer historischen Entwicklung in der Nachrichtentechnik - folgende spezielle Arten des "Datenauschtausches" gegenŸber: · Textkommunikation: Der Austausch von fŸr Menschen verstŠndlicher, natŸrlichsprachlicher Schrift geht auf den Šltesten Telekommunikationsdienst, den Telegraphen zurŸck. WŠhrend mit Hilfe von Telex (Fernschreiber) und Teletex (erweiterte TextŸbertragunstechnik der modernen BŸrokommunikation) ausschlie§lich alphanumerische Zeichen Ÿbertragen werden kšnnen, erlaubt Telefax auch die †bertragung von Zeichnungen und Bildern. Mensch akusti sche Schnittstelle Tel efonappar at Komm.- Schnittstelle Telefonnetz Komm-11, Seite 2 Komm.- Schnittstelle ei ngef ügtes techni sches System Tel efonappar at akusti sche Schnittstelle Abbildung 1: Modell der Telekommunikation Mensch

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