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Vorlesung Endokrinologie

Vorlesung Endokrinologie

Fieber sind Symptome,

Fieber sind Symptome, die ein organisches Leiden ver- muten lassen müssen. Differentialdiagnose: - Tumoren des Gastrointestinaltraktes - Chronisch entzündliche Darmerkrankungen - Ischämische Gastroenteropathien - Psychiatrische Erkrankungen - Endometriose Therapie: In einem klärenden Gespräch sollte der Patient über die Harmlosigkeit der Störung informiert werden. Meist ist eine spezifische Therapie nicht erforderlich. Bei Kranken mit ausgeprägten, die Lebensqualität einschränkenden Beschwerden, ist ein abgestuftes Vorgehen sinnvoll. 1.) DIÄT Meiden von Nahrungsmitteln, die Beschwerden aus- lösen. Ausreichende Flüssigkeitszufuhr (> 2 Liter/d). Gemischte Vollwertkost. 2.) MEDIKAMENTE Ein überzeugender therapeutischer Effekt ist bisher nicht nachzuweisen. Ein Versuch mit Spasmolytika ist gerecht- fertigt. Substanzen mit Einfluß auf die gastrointestinale Transitzeit können im Einzelfall lästige Symptome (Diarrhoe, Obstipation) lindern. Bei Störungen ist ein Therapieversuch mit Antidepressiva zu erwägen. 3.) PSYCHOTHERAPIE Verschiedene Methoden sind bei motivierten Patienten mit chronischen therapierefraktären Beschwerden ver- fügbar, deren differenzierter Einsatz auch unter ökono- mischen Gesichtspunkten abgewogen werden muß (Analytische Psychotherapie, Hypnose, Biofeedback u.a.)

Grundlagen der Tumormedizin (Onkologie) Krebs ist eine Erkrankung teilungsfähiger Zellen und kommt dementsprechend nicht nur bei Mensch und Tier, sondern auch bei Pflanzen vor. Definition von Neoplasien (Krebserkrankungen): Abnorme, funktionell nutzlose Gewebemasse, die durch eine autonome, progressive und überschießende Proliferation körpereigener Zellen ent- steht. Charakteristika von Tumorzellen: Nomenklatur: - Verlust der Fähigkeit zur Differenzierung - Instabilität des Chromosomensatzes - Produktion abnormer Proteine (Tumormarker) - Änderung der Antigenität der Zelloberfläche - Verlust der Eigenschaft zur Kontaktinhibition Aufgrund ihres biologischen Verhaltens (Dignität) unterscheidet man gutartige (benigne) und bösartige (maligne) Tumoren Gutartige Tumoren weisen ein langsames, verdrängendes Wachstum auf. Das umgebende Gewebe wird durch den Wachstumsdruck des Tumors geschädigt. Bösartige Tumoren wachsen schnell und besitzen die Fähigkeit zum invasiven, destruierenden und metastasierenden Wachstum. Ziel der Tumordiagnostik ist es, jeden Tumor seinem Herkunftsgewebe zuzuordnen. Dazu dienen zytologische, histologische (feingewebliche), histochemische und gene- tische Untersuchungen. Man unterscheidet grob orientierend epitheliale und mesenchymale Tumoren sowie Tumoren des Nervensystems und der pigmentbildenden Zellen:

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